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	<title>Du hast nach dating gesucht - Macnotes.de</title>
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	<description>iPhone, iPod, iPad, Mac - das unabhängige Magazin rund um Apple</description>
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		<title>Sicher im Internet bezahlen: So funktioniert die paysafecard</title>
		<link>https://macnotes.de/2022/10/03/sicher-im-internet-bezahlen-so-funktioniert-die-paysafecard/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Matze Fenn]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 03 Oct 2022 17:42:01 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Tipps]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die paysafecard wurde im Jahr 2000 in Österreich eingeführt und hat sich seitdem zu einer beliebten Methode für schnelle, einfache und sichere Online-Zahlungen entwickelt. In mehr als fünfzig Ländern ist paysafecard inzwischen erhältlich und damit wohl der beliebteste Prepaid-Kartenservice der Welt. Wie funktioniert das Zahlungsmittel genau und was sind seine Vorteile? Was ist paysafecard? Die [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2022/10/03/sicher-im-internet-bezahlen-so-funktioniert-die-paysafecard/">Sicher im Internet bezahlen: So funktioniert die paysafecard</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Die paysafecard wurde im Jahr 2000 in Österreich eingeführt und hat sich seitdem zu einer beliebten Methode für schnelle, einfache und sichere Online-Zahlungen entwickelt. In mehr als fünfzig Ländern ist paysafecard inzwischen erhältlich und damit wohl der beliebteste Prepaid-Kartenservice der Welt. Wie funktioniert das Zahlungsmittel genau und was sind seine Vorteile?</p>
<h2>Was ist paysafecard?</h2>
<p>Die paysafecard (PSC) ist eine frei verkäufliche Prepaid-Karte, mit der online bezahlt werden kann. Der Kartenwert ist in Form eines 16-stelligen PIN-Codes auf der Karte gespeichert. Kunden müssen prinzipiell weder beim Kauf noch beim Bezahlen persönliche Daten oder Bankverbindungen angeben, auch eine Kreditkarte ist nicht notwendig.</p>
<p>PSCs werden bei zahlreichen Online-Diensten als Zahlungsmittel akzeptiert. Nach einem Bezahlvorgang wird der genutzte Betrag vom verfügbaren Guthaben abgezogen. Sobald das Guthaben des paysafecard-Gutscheins erschöpft ist, ist dieser PIN-Code nicht mehr gültig und eine weitere Nutzung nicht mehr möglich.</p>
<p>Damit ist paysafecard die perfekte Lösung für Konsumenten, die ihre Ausgaben kontrollieren wollen, kein Bankkonto haben oder aus Sicherheitsgründen ihre persönlichen Kreditkartendaten nicht online preisgeben wollen. Im Prinzip ist es damit möglich, Online-Einkäufe wie mit Bargeld zu bezahlen.</p>
<p>Es ist zudem möglich, eine Reihe von paysafecard-PINs in einem Online-Wallet namens &#8222;My paysafecard&#8220; zu speichern und dort zu verwalten. Sobald der Kunde die PIN zu seinem Wallet hinzufügt, ist die PIN nicht mehr erforderlich, um eine Zahlung zu tätigen. Stattdessen müssen die Kunden nur noch ihren Benutzernamen und ihr Passwort eingeben. In ihrem Account können Kunden auch ihre Transaktionshistorie einsehen.</p>
<h2>Wo kann man paysafecards kaufen?</h2>
<p>Mittlerweile können paysafecards bei mehr als 600.000 Verkaufsstellen weltweit erworben werden. Typische Offline-Verkaufsstellen sind Tankstellen, Kioske, Lotto-Annahmestellen oder normale Supermärkte. Darüber kann man die paysafecard auch bei vielen Online-Händlern kaufen, zum Beispiel bei <a href="https://cardpa.de/collections/paysafecard-kaufen">www.cardpa.de/collections/paysafecard-kaufen</a>.</p>
<p>Beim Kauf einer physischen paysafecard ist der Wert vorgegeben und kann nicht frei vom Kunden bestimmt werden. Man ist also davon abhängig, welche Stückelungen vorrätig sind. Diese beginnen bei einem Kartenwert von 5 EUR und erhöhen sich in Schritten von jeweils 5 EUR bis zum maximalen Kartenwert von 100 EUR.</p>
<p>Wer online eine paysafecard kauft, kann normalerweise zwischen allen gängigen Werten zwischen 5 EUR und 100 EUR wählen. Man ist dort also nicht darauf angewiesen, dass zufällig eine paysafecard mit dem gewünschten Wert erhältlich ist. Auch in manchen Lotto-Annahmestellen ist es möglich, sich einen gedruckten Code in der Höhe seines Wunschwertes generieren zu lassen.</p>
<h2>Wie funktioniert paysafecard?</h2>
<p>Es gibt zwei Arten von paysafecards:</p>
<h3>paysafecard classic</h3>
<p>Die klassische Version der paysafecard funktioniert nach einem einfachen Konzept. Es handelt sich im Wesentlichen um einen digitalen Code, der einen bestimmten Geldwert repräsentiert. Nachdem man die paysafecard classic erworben hat, kann man damit durch die Eingabe des 16-stelligen Codes auf tausenden Partner-Websites bezahlen – ohne zusätzliche Gebühren oder persönliche Daten angeben zu müssen.</p>
<h3>paysafecard Mastercard</h3>
<p>Die paysafecard Mastercard ist eine physische Prepaid-Kreditkarte, mit der sowohl offline als auch online bezahlt werden kann. Die Kreditkarte ist derzeit für eine Jahresgebühr von 9,90 EUR erhältlich und kann überall eingesetzt werden, wo Mastercard akzeptiert wird. Außerdem fallen geringe Gebühren für Aufladungen, Abhebungen an Geldautomaten und Zahlungen in Fremdwährungen an.</p>
<h2>Wo kann man mit einer paysafecard bezahlen?</h2>
<p>Das Guthaben von paysafecards kann online bei zahlreichen Anbietern aus den Bereichen <a href="https://www.karlsruhe-insider.de/freizeit/gamingszene-karlsruhe-ein-blick-hinter-die-kulissen-26900">Gaming</a> (League of Legends und andere), Dating oder Sportwetten eingelöst werden, aber auch in einer ganzen Reihe von Onlineshops. Ob die paysafecard akzeptiert wird, ist normalerweise auf der Website des Händlers im Abschnitt Zahlungsmittel angegeben. Oft ist auch direkt das paysafecard-Logo abgebildet.</p>
<h2>Was sind die Vorteile von paysafecard?</h2>
<p>Die Nutzung von paysafecard bietet zahlreiche Vorteile:</p>
<ul>
<li>Keine Kreditkarte erforderlich</li>
<li>Kauf und Zahlung sind anonym möglich</li>
<li>Kann offline gekauft werden, um online damit zu bezahlen</li>
<li>Sehr einfache und intuitive Handhabung</li>
<li>Über 600.000 Verkaufsstellen weltweit</li>
<li>Ein weiterer Vorteil der paysafecard liegt in der Möglichkeit, in einer Fremdwährung zu bezahlen</li>
</ul>
<h2>Fazit</h2>
<p>Die paysafecard eignet sich primär für Nutzer, die Wert auf Anonymität bei Online-Bezahlvorgängen haben. In diesem Punkt ist die PSC anderen Zahlungsanbietern wie <a href="https://macnotes.de/2019/07/03/klarna-card-bei-apple-pay-ein-weiterer-exotischer-partner-in-deutschland/">Klarna</a> oder PayPal überlegen. Wer dennoch auf gelegentliche Einkäufe per <a href="https://www.n-tv.de/shopping-und-service/In-3-Schritten-die-beste-Kreditkarte-finden-article23600105.html">Kreditkarte</a> tätigen möchte, kann zusätzlich die paysafecard-Mastercard nutzen.</p>
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		<title>iPad unbrauchbar: iPadOS 13.2 Beta 2 schießt vereinzelt Geräte ab und wurde zurückgezogen</title>
		<link>https://macnotes.de/2019/10/13/ipad-unbrauchbar-ipados-13-2-beta-2-schiesst-vereinzelt-geraete-ab-und-wurde-zurueckgezogen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Jonny Random]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 13 Oct 2019 05:38:41 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>iPadOS 13.2 Beta 2 hat einige iPads unbenutzbar gemacht. Die Beta wurde daher von Apple zurückgezogen. Was den Geräten so zugesetzt hat, ist noch nicht bekannt, aber wer betroffen war, dem blieb mitunter nur noch der Besuch im Apple Store. Apple hat mit der Freigabe der jüngsten Beta 2 von iPadOS 13.2 ein erhebliches Problem [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2019/10/13/ipad-unbrauchbar-ipados-13-2-beta-2-schiesst-vereinzelt-geraete-ab-und-wurde-zurueckgezogen/">iPad unbrauchbar: iPadOS 13.2 Beta 2 schießt vereinzelt Geräte ab und wurde zurückgezogen</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>iPadOS 13.2 Beta 2 hat einige iPads unbenutzbar gemacht. Die Beta wurde daher von <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> zurückgezogen. Was den Geräten so zugesetzt hat, ist noch nicht bekannt, aber wer betroffen war, dem blieb mitunter nur noch der Besuch im <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> Store.</p>
<p>Apple hat mit der Freigabe der jüngsten <a href="https://macnotes.de/2019/10/10/ios-13-2-ipados-13-2-watchos-6-1-und-tvos-13-2-beta-2-sind-da/">Beta 2</a> von iPadOS 13.2 ein erhebliches Problem auf die iPads losgelassen. Mit etwas Pech wurde ein <a href="https://macnotes.de/produkt/ipad/">iPad</a> nach dem Beginn der Installation eine unbenutzbare Dekoration. In seltenen Fällen konnte es geschehen, dass das Update fehlschlug. Die Geräte ließen sich anschließend nicht mehr einschalten.</p>
<p>Wie aus verschiedenen <a href="https://forums.macrumors.com/threads/ipad-pro-2018-stuck-updating-to-ios-13.2205106/?post=27863996#post-27863996" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Erfahrungsberichten</a> betroffener Nutzer zu entnehmen ist, gelang es vereinzelt, die betroffenen Geräte mittels einer kompletten Neuinstallation von iPadOS über den Umweg des Wiederherstellungsmodus wieder in Betrieb zu nehmen, manchmal aber konnte auch dieses Vorgehen<span class="Apple-converted-space">  </span>nicht mehr helfen.</p>
<h2>Betroffene Geräte können manchmal nur noch im Apple Store wieder in Betrieb gesetzt werden</h2>
<p>Wie sich weiterhin zeigt, scheint vor allem das <a href="https://macnotes.de/2015/09/10/ipad-pro-vorgestellt-mit-apple-pencil-smart-keyboard/">iPad Pro</a> 2018 von dem Problem betroffen zu sein. Wenn ein betroffenes <a href="https://macnotes.de/produkt/ipad/">iPad</a> sich hartnäckig weigert, wieder hochzufahren, kann nur noch der Apple Store helfen, wo man die iPads in der Regel wiederbeleben kann.</p>
<p>Apple hat recht zügig reagiert. Beta 2 von iPadOS 13.2 kann nicht länger installiert werden, da Apple die Überprüfung des Updates, die für den Beginn der Installation nötig ist, nicht mehr zulässt.</p>
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		<title>Videostreaming und Tinder: Wie Apple-Kunden ihr Geld ausgeben</title>
		<link>https://macnotes.de/2018/12/18/videostreaming-und-tinder-wie-apple-kunden-ihr-geld-ausgeben/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Jonny Random]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 18 Dec 2018 18:02:14 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Apples App Store ist für manchen Entwickler oder Diensteanbieter eine wahre Goldgrube. Obwohl 30% von jedem Geschäft an Apple gehen, lässt sich viel Geld im App Store verdienen, wie eine neue Studie zeigt. Vor allem Videostreaming ist hier lukrativ. Im App Store setzen immer mehr Entwickler Auf das Abo-Modell. Über die Zweckmäßigkeit dieser Entwicklung kann [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Apples <a href="https://macnotes.de/produkt/app-store/">App Store</a> ist für manchen Entwickler oder Diensteanbieter eine wahre Goldgrube. Obwohl 30% von jedem Geschäft an <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> gehen, lässt sich viel Geld im <a href="https://macnotes.de/produkt/app-store/">App Store</a> verdienen, wie eine neue Studie zeigt. Vor allem Videostreaming ist hier lukrativ.</p>
<p>Im App Store setzen immer mehr Entwickler Auf das Abo-Modell. Über die Zweckmäßigkeit dieser Entwicklung kann man sich streiten, Tatsache ist, für einige Dienste ist ein monatliches Abo durchaus sinnvoll. So ist es etwa bereits lange möglich, die monatliche Mitgliedschaft bei Netflix via <a href="https://macnotes.de/produkt/itunes/">iTunes</a> zu bezahlen. Ein netter Nebeneffekt dabei: Via <a href="https://macnotes.de/produkt/itunes/">iTunes</a> lässt sich auch immer wieder einiges sparen, wenn man die rabattierten iTunes-Karten im Discounter oder Drogeriemarkt kauft.</p>
<p>Netflix ist auch erstaunlich umsatzstark im App Store, obwohl sich der Streamingdienst regelmäßig beklagt, 30% seiner Einnahmen aus App Store-In-App-Abos an <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> abführen zu müssen. wie die Marktforscher der Analysefirma Sensor Tower in einer jüngst veröffentlichten Erhebung <a href="https://www.businessinsider.com/highest-grossing-apple-ios-apps-revenue-2018-2018-12" target="_blank" rel="noopener">herausgearbeitet</a> haben, hat Netflix im App Store in diesem Jahr rund 792 Millionen Dollar erlöst.</p>
<h2>Online-Dating ist auch gewinnbringend</h2>
<p>Auf dem zweiten Platz der Top10 der ertragreichsten App im App Store 2018 landete der chinesische Videostreamingdienst Tencent Video, er ist allerdings schon deutlich abgeschlagen und setzte nur 490 Millionen Dollar um.</p>
<p>Recht bald hinter Tencent Video landete allerdings der Dating-Service Tinder, der ist zwar in der Basisversion kostenlos, bietet den einsamen Herzen aber zahlreiche In-App-Kaufmöglichkeiten, etwa Tinder Gold und Tinder Plus, um ihre Partnersuchperspektiven zu verbessern, das lassen sich die Nutzer einiges kosten. 460 Millionen Dollar konnte Tinder auf diesem Wege einnehmen.</p>
<p>Weiter zeigt sich, dass Streamingdienste die Top10 dominieren, YouTube landet etwa auf Platz sechs. Hier können Kunden YouTube Premium buchen.</p>
<p>Auch wird deutlich, wie stark der chinesische Markt inzwischen ist: Fünf der zehn ertragreichsten Apps auf der Liste stammen aus China.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2018/12/18/videostreaming-und-tinder-wie-apple-kunden-ihr-geld-ausgeben/">Videostreaming und Tinder: Wie Apple-Kunden ihr Geld ausgeben</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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		<item>
		<title>Microsoft: Office für Mac nur bedingt mit macOS High Sierra kompatibel</title>
		<link>https://macnotes.de/2017/06/14/microsoft-office-fuer-mac-nur-bedingt-mit-macos-high-sierra-kompatibel/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Marco Jahn]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 14 Jun 2017 17:52:01 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Was wäre eine Plattform ohne ihre Software? Richtig. Und eine der wichtigeren Software-Pakete für den Mac ist, in den Augen vieler Nutzer, Microsoft Office. Wer als Entwickler (oder später im Rahmen der öffentlichen Beta) macOS High Sierra ausprobieren möchte, sollte sich darüber im Klaren sein, dass Probleme mit Microsoft Office zu erwarten sind. Kompatibilität kommt [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2017/06/14/microsoft-office-fuer-mac-nur-bedingt-mit-macos-high-sierra-kompatibel/">Microsoft: Office für Mac nur bedingt mit macOS High Sierra kompatibel</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Was wäre eine Plattform ohne ihre Software? Richtig. Und eine der wichtigeren Software-Pakete für den Mac ist, in den Augen vieler Nutzer, Microsoft Office. Wer als Entwickler (oder später im Rahmen der öffentlichen Beta) macOS High Sierra ausprobieren möchte, sollte sich darüber im Klaren sein, dass Probleme mit Microsoft Office zu erwarten sind.</p>
<h2>Kompatibilität kommt mit Updates</h2>
<p>Microsoft weist in seiner eigenen Knowledge-Base <a href="https://support.office.com/en-us/article/Microsoft-Office-support-for-macOS-10-13-High-Sierra-80bbd3cc-2412-4593-988a-1c5607b26b28">darauf hin</a>, dass Office für Mac mit Vorsicht zu gebrauchen ist, wenn man die Vorabversion von macOS 10.13 High Sierra verwendet. Aktuell trifft das nur zahlende Entwickler, aber ab &#8222;Ende Juni&#8220; will <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> die Beta auch für freiwillige Tester öffnen &#8211; und dann stehen noch mehr Nutzer vor besagtem Problem.</p>
<p>Im Support-Artikel ist zu lesen, dass die Bestandteile der Office-Programme, darunter Microsoft Word, Outlook, PowerPoint und Excel, bis einschließlich Version 15.34 nicht unter macOS High Sierra laufen werden &#8211; das System gibt eine Fehlermeldung aus und verweigert den Start. Das jüngste Update auf Version 15.35 lässt sich installieren und starten, allerdings sind dann dennoch Fehler in der Software, die zu Abstürzen führen können.</p>
<p>Weiterhin gibt Microsoft zu verstehen, dass Office 2011 für Mac, die Vorgängerversion, gar nicht erst getestet wurde. Die Programme können laufen oder auch nicht &#8211; falls nicht, sei nicht mit einem Update zu rechnen, da Microsoft das alternde Office-Paket nicht mehr mit Kompatibilitätsupdates versorgen möchte. Interessante Nebeninformation: Wie AppleInsider experimentell <a href="https://appleinsider.com/articles/17/06/13/high-sierra-leaves-microsoft-office-for-mac-2011-behind-2016-edition-needs-updating">herausfand</a>, können testwillige Nutzer ruhig beim Update auf High Sierra das Dateisystem auf APFS konvertieren &#8211; an der (nicht vorhandenen) Stabilität der Microsoft-Produkte ändert sich dadurch nichts.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2017/06/14/microsoft-office-fuer-mac-nur-bedingt-mit-macos-high-sierra-kompatibel/">Microsoft: Office für Mac nur bedingt mit macOS High Sierra kompatibel</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>Wenn Piggeldy und Frederick auf Facebook für Pornos werben</title>
		<link>https://macnotes.de/2016/04/16/wenn-piggeldy-und-frederick-auf-facebook-fuer-pornos-werben/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 16 Apr 2016 00:25:43 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kommentar]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Es gibt auf Facebook eine vermeintliche Fan-Seite der Trickfiguren &#8222;Piggeldy und Frederick&#8222;, deren Urheber man nicht ausfindig machen kann, der aber die Gutgläubigkeit der Besucher ausnutzt und unter anderem für Pornos/Erotik wirbt. Unter den Fans der Trickfiguren sind sogar Bekannte von mir, wie der Ex-GIGA-Moderator Carsten G., oder eine Ex-Freundin. Piggeldy &#38; Frederick Kind der [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2016/04/16/wenn-piggeldy-und-frederick-auf-facebook-fuer-pornos-werben/">Wenn Piggeldy und Frederick auf Facebook für Pornos werben</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Es gibt auf Facebook eine vermeintliche Fan-Seite der Trickfiguren &#8222;<a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Piggeldy_und_Frederick">Piggeldy und Frederick</a>&#8222;, deren Urheber man nicht ausfindig machen kann, der aber die Gutgläubigkeit der Besucher ausnutzt und unter anderem für Pornos/Erotik wirbt. Unter den Fans der Trickfiguren sind sogar Bekannte von mir, wie der Ex-GIGA-Moderator Carsten G., oder eine Ex-Freundin.</p>
<h2>Piggeldy &amp; Frederick Kind der 70iger</h2>
<p>Bei einem Facebook-Besuch stelle ich in meiner Timeline fest, dass eine Ex-Freundin von mir einen Beitrag von &#8222;Piggeldy &amp; Frederick&#8220; (Public Figure) geteilt hat. Auf dem Bild sind schwarze Buchstaben vor gelbem Hintergrund zu sehen. Das Spruchbanner lautet:</p>
<blockquote><p>
  &#8222;Du bist ein Kind der 90er, wenn du folgenden Satz kennst: &#8218;Geh aus dem Internet, ich will telefonieren.'&#8220;<br />
  Piggeldy &amp; Frederick Fake
</p></blockquote>
<p>Was mich als Kind der 80er, der mit 16 Jahren seinen eigenen Telefonanschluss hatte, aus genau diesem Grund, an dem Spruchbanner stört, ist der Zynismus. Denn Piggeldy und Frederick sind &#8222;Kinder der 70er&#8220; und die Autoren Gottfried Kramer und Dietrich Loewe in den 90ern gestorben. Das wusste der Betreiber der Fan-Seite &#8222;Piggeldy &amp; Frederick&#8220; natürlich nicht, weil er sich gar nicht dafür interessiert, sondern nur versucht die Marke für seine Zwecke auszunutzen.</p>
<h2>Beliebte Masche</h2>
<p>Es ist keine Neuigkeit. Unbekannte suchen sich interessante Figuren aus, und eröffnen Accounts in Sozialen Medien. Darüber teilen sie für eine ganze Weile Inhalte, die unverfänglich wirken und eine Fan-Basis schaffen sollen. Hat man dann genügend Fans gesammelt, teilt man bestenfalls Affiliate-Links zu Produkten (bspw. 7. April 2016, Kaffee-Becher, die auf Hitze reagieren), bei denen man Provision kassiert. Auch bietet man Artikelplätze an, die man womöglich für Geld verkauft. Kunde X,Y (oder man selbst) teilt plötzlich ganz andere Inhalte.</p>
<p>Daneben gibt es noch das Modell, dass manchmal der Name des Portals geändert wird, sobald man genügend Fans ergattert hat. Im Fall von &#8222;Piggeldy &amp; Frederick&#8220; ist es jedoch so, dass die Plattform schamlos ausgenutzt wird, die Popularität der Marke zweckzuentfremden. Illegal ist das freilich nicht. Doch die vermeintlichen Fans werden so zu Multiplikatoren für Inhalte, die sie wahrscheinlich selbst nie aktiv geteilt hätten.</p>
<h2>Piggeldy macht Werbung für Pornos</h2>
<p>Doch im Fall von &#8222;Piggeldy &amp; Frederick&#8220; zeigt sich, wie beliebt diese Bauernfänger geworden sind. Die Seite hat nämlich tatsächlich über 450.000 Fans. Absurd, wenn man bedenkt, dass sie Werbung für Pornographie/Erotik macht, von der man nicht einmal weiß, ob sie echt ist oder nur ein Remix.</p>
<p>Ich überlegte also, ob ich meiner Ex-Freundin etwas unter ihren &#8222;Share&#8220; schreibe. Vorher recherchiere ich aber auf der Fan-Seite auf Facebook und stoße auf bald ein Dutzend Beiträge von &#8222;Ersties Lecker Mädchen&#8220;.</p>
<ul>
<li>Am 12. April 2016 um 21 Uhr bewirbt &#8222;Piggeldy &amp; Frederick&#8220; ein Erotik-Video, in dem ein &#8222;Mädel (&#8230;) über ihre Erfahrungen mit Männern&#8220; erzählt. In typischer Tabloid-Manier wird zudem hinzugefügt: &#8222;Was sie enthüllt macht sprachlos.&#8220; Das hat Huffington-Post- oder Focus-Online-Qualität.</li>
<li>Nur eine Stunde zuvor wurde eine Post abgesetzt, der völlig unverfänglich wirken sollte: &#8222;Schonmal von Tinder, der größten Dating App auf dem Planeten, gehört?&#8220; Dazu gab es ein Bild, auf dem zwei Jugendliche zu sehen waren. Erneut wird Internet-boulevardesk hinzugefügt &#8222;Dieses Tinder Blind Date endet unglaublich.&#8220; Doch der zugehörige Link führt wieder auf die Facebook-Seite von &#8222;Ersties Lecker Mädchen&#8220;.</li>
<li>Am 11. April 2016 um 21:00 Uhr wird angepriesen: &#8222;Was diese Mädels in der Uni Berlin veranstaltet haben, füllt eine Seite in der Bild Zeitung&#8230;&#8220;. Dieses mal wird per Bit.ly sogar der Link zur Homepage des Erotik-Portals Ersties Dot Com abgekürzt. Anders als am Tag danach, wurde dieser Beitrag aber &#8222;geteilt&#8220; und nicht selbst veröffentlicht.</li>
<li>Eine Stunde vorher wird erneut das Tinder Blind Date bemüht. Es wird ebenfalls geteilt und nicht explizit erwähnt.</li>
<li>Am 11. April um 13:56 Uhr muss abermals die Geschichte mit dem Mädchen herhalten, das von ihren Männer-Erfahrungen erzählt.</li>
<li>Am 10. April um 19:21 Uhr wird mittels Tinder-Blind-Date-Story auf die &#8222;Ersties Lecker Mädchen&#8220;-Facebook-Seite aufmerksam zu machen. Danach wurde auf Aktenzeichen XY referiert und davor auf Pipi Langstrumpf.</li>
<li>Am gleichen Tag um 1:30 Uhr in der Früh wird auf den BILD-Artikel hingewiesen, aber hinter demselben bit.ly-Link auf das Erotik-Portal gelinkt.</li>
<li>9ter April 2016, 20:00 Uhr. Mädchen erzählt über Männer-Erfahrungen.</li>
<li>9ter April 2016, 1:30 Uhr. Tinder.</li>
<li>8ter April 2016, 19:29 Uhr. BILD-Artikel mit Link zu Facebook-Seite von &#8222;Ersties Lecker Mädchen&#8220;.</li>
<li>8ter April 2016, 17:56 Uhr. BILD-Artikel mit Link zu Ersties Dot Com.</li>
</ul>
<p>Da ich die Fan-Seite bis in den März hinein durchgesehen habe, scheint es sich bei der &#8222;Ersties&#8220;-Werbung um eine zeitlich begrenzte Kampagne gehandelt zu haben.</p>
<p>Die Webseite Ersties Dot Com wird ihrerseits aus der Schweiz betrieben. Die angeblichen Erotik-Models, die dort als &#8222;Studentinnen&#8220; und &#8222;Schülerinnen&#8220; verkauft werden sollen, sind zum Teil jedoch Fake, bzw. schon deutlich älter und in anderem Kontext schon vor Jahren aufgetaucht. Wie man das herausfinden kann, auch ohne sich auf Pornoseiten im Netz zu bewegen? Die Google-Bildersuche bietet mittlerweile die Möglichkeit, Bild-Dateien &#8222;invers&#8220; zu suchen. Sodass man quasi Dubletten oder Bilder mit ähnlichen Motiven im Internet finden kann. Dabei zeigt sich, dass mindestens eines der &#8222;Ersties&#8220;-Erotik-Models schon Anfang der 2000er mit den gleichen Fotos für eine Erotik-Seite mit niederländischem Inhaber hat ablichten lassen.</p>
<h2>Piggeldy &amp; Frederick wiederholen sich</h2>
<p>Doch daneben wird auf &#8222;Piggeldy &amp; Frederick&#8220; auf Webseiten verlinkt, bei denen Nutzer ein Quiz oder einen IQ-Test mitmachen sollen oder anderweitig dazu geködert werden sollen, ihre Adressdaten, zumindest aber die E-Mail-Adresse zu hinterlegen. Das hat mit Piggeldy und Frederick aus dem Kinderfernsehen nichts zu tun.</p>
<p>Innerhalb eines Monats wiederholen sich Einträge sogar. Das heißt nicht, dass sich Themen nicht wiederholen können. Tatsächlich sind aber die Einträge &#8222;identisch&#8220;, sowohl im Wortlaut als auch in der Anrede an die Fans. Nachfolgend nur drei + eins von x-beliebig vielen Beispielen. Eines der Beispiele ist der Bannerspruch, der mich überhaupt diesen Artikel hat schreiben lassen.</p>
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<li>April 2016, 18:30 Uhr: &#8222;Du bist ein Kind der 90er&#8230;&#8220;</li>
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<li>April 2016, 15:11 Uhr: &#8222;Du bist ein Kind der 90er&#8230;&#8220;</li>
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<li>
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<li>April 2016, 9:00 Uhr: Sissi.</li>
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<li>März 2016, 12:00 Uhr: Sissi.</li>
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<li>April 2016, 15:00 Uhr: Schwimmabzeichen.</li>
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<li>März 2016, 18:30 Uhr: Schwimmabzeichen.</li>
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<li>April 2016, 15:12 Uhr: Miss Marple (meine Ex-Freundin liked diesen Post).</li>
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<li>
<ol>
<li>April 2016, 18:30 Uhr: Miss Marple.</li>
</ol>
</li>
<li>
<ol>
<li>März 2016, 15:00 Uhr: Miss Marple.</li>
</ol>
</li>
</ul>
<h2>Fazit</h2>
<p>Bei dieser Sache geht nicht alles mit rechten Dingen zu. Überrascht hat mich, dass es mich überrascht hat, dass Bekannte von mir zu den &#8222;Opfern&#8220; der Bauernfänger auf Facebook gehören, die mit &#8222;Piggeldy &amp; Frederick&#8220; hausieren gehen. Schade, dass gleich neun meiner Facebook-Freunde für so einen Mist Werbung machen, indem sie die Beiträge auf ihrer Timeline verteilen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2016/04/16/wenn-piggeldy-und-frederick-auf-facebook-fuer-pornos-werben/">Wenn Piggeldy und Frederick auf Facebook für Pornos werben</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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		<title>Interview mit Mobile Trend: MobPay am Markt angekommen</title>
		<link>https://macnotes.de/2016/02/28/interview-mit-mobile-trend-mobpay-am-markt-angekommen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 28 Feb 2016 21:16:09 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Interview]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://www.macnotes.de/?p=203692</guid>

					<description><![CDATA[<p>Im Interview bei Macnotes wollten wir von der Mobile Trend GmbH aus Hamburg erfahren, wie sich das einstige Start-up für Internet-Dienstleistungen entwickelt hat. Klar ist, dass sich der Dienstleister breit aufstellt und im Bereich Mobile Payment versucht Fuß zu fassen, auf dem auch Apple Pay eine Rolle spielt. Der Service MobPay wird anonym über die [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2016/02/28/interview-mit-mobile-trend-mobpay-am-markt-angekommen/">Interview mit Mobile Trend: MobPay am Markt angekommen</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Im Interview bei Macnotes wollten wir von der <a href="http://www.business-on.de/payment-mobile-payment-innovationspotenzial-der-mobile-trend-gmbh-_id46646.html">Mobile Trend GmbH aus Hamburg</a> erfahren, wie sich das einstige Start-up für Internet-Dienstleistungen entwickelt hat. Klar ist, dass sich der Dienstleister breit aufstellt und im Bereich Mobile Payment versucht Fuß zu fassen, auf dem auch <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> Pay eine Rolle spielt. Der Service MobPay wird anonym über die Handyrechnung abgewickelt und hat sich laut Mobile Trend seit 2009 gut entwickelt.</p>
<div class="notification frage has-text-dark is-radiusless"><p class="subtitle"><span><cite>Macnotes</cite>: </span></p><p><em>Mobile Trend ist seit 2010 am Markt. Welche Entwicklung hat die Firma in dieser Zeit genommen? Glauben Sie, Ihrem Ziel heute näher zu sein als zu Zeiten der Gründung?</em></p></div>
<div class="notification antwort has-background-dark has-text-white-ter is-radiusless"><p class="subtitle"><span>Mobile Trend</cite>: </span></p><p>Mobile Trend hat sich seit der Gründung vor fünf Jahren rasant weiterentwickelt und vergrößert. Wir haben stetig neue Angebote wie die mobile Games-Brand &#8222;Xmobb&#8220; oder das beliebte Dating-Portal &#8222;Flirtwiese&#8220; in unser Portfolio aufgenommen. Heute sind wir ein breit aufgestellter Mobile-Entertainment-Service-Provider. Wir haben unser Team sukzessive vergrößert und operieren, nachdem wir uns in Deutschland etabliert haben, mittlerweile auf diversen internationalen Märkten, wie dem spanischen und italienischen. Also lässt sich mit Sicherheit von einer großen Entwicklung sprechen, aber am Ziel sind wir damit noch lange nicht. Wir haben große Pläne für die nächsten Jahre und es liegt eine Menge Arbeit vor uns.</p></div>
<div class="notification frage has-text-dark is-radiusless"><p class="subtitle"><span><cite>Macnotes</cite>: </span></p><p><em>Würden Sie sich vor diesem Hintergrund 2015 noch als Start-up sehen?</em></p></div>
<div class="notification antwort has-background-dark has-text-white-ter is-radiusless"><p class="subtitle"><span>Mobile Trend</cite>: </span></p><p>Nein, nach der erfolgreichen Etablierung des Geschäftsmodells gilt ein Unternehmen ja gemeinhin nicht mehr als Start-up. Von dieser erfolgreichen Etablierung lässt sich bei Mobile Trend auf jeden Fall sprechen.</p></div>
<div class="notification frage has-text-dark is-radiusless"><p class="subtitle"><span><cite>Macnotes</cite>: </span></p><p><em>Sie bieten MobPay an, was genau ist das?</em></p></div>
<div class="notification antwort has-background-dark has-text-white-ter is-radiusless"><p class="subtitle"><span>Mobile Trend</cite>: </span></p><p>MobPay ist ein mobiles Zahlsystem, das den Nutzern ermöglicht, virtuellen Content direkt mit dem Handy zu bezahlen. Es ist keine Registrierung, sondern lediglich die Angabe der Telefonnummer nötig, volle Anonymität bleibt gewahrt und dennoch ist von unserer Seite vollster Schutz garantiert. Die Abrechnung erfolgt ganz einfach über die Mobilfunkrechnung.</p></div>
<div class="notification frage has-text-dark is-radiusless"><p class="subtitle"><span><cite>Macnotes</cite>: </span></p><p><em>Mit MobPay wollen Sie sich auf einem Markt positionieren, der zwar einerseits hart umkämpft ist, weil es bereits sehr viele Möglichkeiten gibt, andererseits von Kunden aber noch kaum erschlossen wurde – wie wollen Sie das anstellen?</em></p></div>
<div class="notification antwort has-background-dark has-text-white-ter is-radiusless"><p class="subtitle"><span>Mobile Trend</cite>: </span></p><p>MobPay wird beständig im Lichte der technischen Fortentwicklung überarbeitet und an die aktuellsten Sicherheitsstandards angeglichen. So können wir unseren Kunden stets einen geschützten Zahlungsverkehr garantieren. Ansonsten lässt sich sagen, dass die Zeiten, in denen viele Menschen noch skeptisch gegenüber Errungenschaften wie dem Mobile Payment waren, vorbei sind. Studien belegen, dass große Teile der Bevölkerung den Vorzügen des mobilen Zahlungsverkehrs mittlerweile sehr offen und interessiert gegenüberstehen. Außerdem ist MobPay für Portalbetreiber eine sehr attraktive Lösung, da die MobPay-Bezahlmaske optisch optimal an jede Contentseite angepasst werden kann und dem Kunden die wichtigsten preislichen Informationen anzeigt.</p></div>
<div class="notification frage has-text-dark is-radiusless"><p class="subtitle"><span><cite>Macnotes</cite>: </span></p><p><em>Glauben Sie, dass Sie vor dem Hintergrund der Enthüllungen Edward Snowdens, die zumindest bei manchen Leuten in den letzten Jahren für ein kritischeres USA-Bild gesorgt haben, als deutscher Anbieter hierzulande einen Bonus haben gegenüber amerikanischen Anbietern von Bezahlmöglichkeiten?</em></p></div>
<div class="notification antwort has-background-dark has-text-white-ter is-radiusless"><p class="subtitle"><span>Mobile Trend</cite>: </span></p><p>Das mag sein, aber mir liegen keine Studien oder Zahlen vor, die diese These untermauern würden. Was ich jedoch mit Sicherheit versprechen kann, ist, dass wir mit MobPay, wie gesagt, vollsten Schutz und Anonymität garantieren. Dadurch, dass die Angabe der Telefonnumer für den Onlinekauf via MobPay bereits völlig ausreicht, muss der Nutzer sensiblere Daten gar nicht erst an den Verkäufer übermitteln. Gerade im Bereich des Zahlungsverkehrs spielen der Datenschutz und die Abschirmung vor externen Angriffen herausragende Rollen. Zudem wird unseren Kunden von unserem Support-Team bei technischen oder Produktfragen stets schnell und in vollem Umfang geholfen. Per Mail, Telefon, SMS oder auch Fax – wie es dem Kunden beliebt.</p></div>
<div class="notification frage has-text-dark is-radiusless"><p class="subtitle"><span><cite>Macnotes</cite>: </span></p><p><em>Gerne fragen wir auch nach der Prognose für die Zukunft. Wo sehen Sie Mobile Trend in 5 Jahren?</em></p></div>
<div class="notification antwort has-background-dark has-text-white-ter is-radiusless"><p class="subtitle"><span>Mobile Trend</cite>: </span></p><p>Fünf Jahre sind in unserem Geschäft eine lange Zeit. Vor fünf Jahren haben wir Mobile Trend gegründet und jetzt schauen Sie wie weit wir bereits gekommen sind. Also, ich bin guter Hoffnung, dass wir in fünf Jahren noch deutlich weiter gewachsen sind, uns auf diversen internationalen Märkten etabliert und unser Produktangebot signifikant weiter ausgebaut haben. Zudem erwarte ich, dass wir viele neue Mitarbeiter eingestellt haben, die in fünf Jahren hoffentlich genauso zufrieden mit der Arbeit bei uns sind, wie es die Mitarbeiter heute von sich sagen.</p></div>
<div class="notification frage has-text-dark is-radiusless"><p class="subtitle"><span><cite>Macnotes</cite>: </span></p><p><em>Weil Ihr Unternehmen aus Hamburg kommt, gerne auch ein bisschen Butter bei die Fische: Seit wann gibt es MobPay, und sehen Sie es am Markt etabliert oder erst am Anfang?</em></p></div>
<div class="notification antwort has-background-dark has-text-white-ter is-radiusless"><p class="subtitle"><span>Mobile Trend</cite>: </span></p><p>Wir bieten das Produkt MobPay bereits seit 2009 an. In dieser Zeit hat sich die Nutzung von Smartphones und damit auch die Bereitschaft und Akzeptanz der mobilen Bezahlmöglichkeiten rasant weiterentwickelt.<br />
Das &#8222;Direct Carrier Billing&#8220;, also die Bezahlmöglichkeit via Mobilfunkrechnung oder Prepaid-Guthaben, ist nach wie vor, der schnellste, sicherste und komfortabelste Weg, digitalen Content zu erwerben und zu konsumieren.<br />
Dies macht es für Konsumenten und Content-Anbieter gleichermaßen attraktiv.<br />
Wir sehen MobPay daher als am Markt komplett etablierte Payment-Lösung an, an der wir, unsere Kunden und schlussendlich auch die Endkunden jetzt und in Zukunft weiterhin viel Spaß haben werden.</p></div>
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		<title>Zu viele Facebook-Mitarbeiter besitzen iPhone</title>
		<link>https://macnotes.de/2015/11/04/zu-viele-facebook-mitarbeiter-besitzen-iphone/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 04 Nov 2015 04:59:54 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://www.macnotes.de/?p=199475</guid>

					<description><![CDATA[<p>Das iPhone ist bei Mitarbeitern von Facebook offenbar das Smartphone der Wahl. Dies jedenfalls behauptet CPO Chris Cox, weshalb die Mitarbeiter nun umgewöhnt werden. Chief Product Officer Chris Cox hat gegenüber Wired verraten, dass (zu) viele Facebook-Mitarbeiter mit einem iPhone ausgestattet sind. Würde man ihnen die Wahl lassen, würden sie auf ihre eigenen iPhones zurückgreifen, [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2015/11/04/zu-viele-facebook-mitarbeiter-besitzen-iphone/">Zu viele Facebook-Mitarbeiter besitzen iPhone</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Das <a href="https://macnotes.de/produkt/iphone/">iPhone</a> ist bei Mitarbeitern von Facebook offenbar das Smartphone der Wahl. Dies jedenfalls behauptet CPO Chris Cox, weshalb die Mitarbeiter nun umgewöhnt werden.</p>
<p>Chief Product Officer Chris Cox hat gegenüber Wired verraten, dass (zu) viele Facebook-Mitarbeiter mit einem <a href="https://macnotes.de/produkt/iphone/">iPhone</a> ausgestattet sind. Würde man ihnen die Wahl lassen, würden sie auf ihre eigenen iPhones zurückgreifen, so Cox. Doch bei der Entwicklung von Software für Schwellen- und Entwicklungsländer würde das den Blick verstellen, weil dort vorrangig Android als Plattform genutzt wird.</p>
<blockquote class="notification is-dark is-radiusless mt-4" style="border-left: 2rem solid #22C3A7; display:inline-block;">&#8222;I am mandating a switch of a whole bunch of my team over to Android, just because people, when left up to their own devices, will often prefer an iPhone (&#8230;), so that they can be reporting bugs and living in the same experience that most Facebook users experience today&#8220;.<br /><cite></cite></blockquote>
<p><a href="https://www.wired.com/2015/10/facebook-workers-ditch-iphones-in-push-for-world-conquest/" target="_blank">Entsprechend</a> ordnet Cox nun an, dass Mitglieder aus seinem Team &#8211; zumindest für die Arbeit &#8211; ein Android-Smartphone einsetzen, um sich mit den Gewohnheiten und der Bedienung vertraut zu machen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2015/11/04/zu-viele-facebook-mitarbeiter-besitzen-iphone/">Zu viele Facebook-Mitarbeiter besitzen iPhone</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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		<item>
		<title>Apple setzt im App Store gewalthaltige Darstellungen ab</title>
		<link>https://macnotes.de/2015/02/13/apple-app-store-gewaltdarstellung-zensiert/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 13 Feb 2015 04:42:11 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[Videospiele]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Regel gibt es schon länger, nur umgesetzt hat Apple sie bislang nachweislich nicht. Doch jetzt sollen Apps, deren Metadaten nicht dem Jugendschutz folgen abgewiesen werden können. App-Icons, Screenshots und Vorschauen, die nicht mindestens die Jugendschutz-Vorgabe 4+ erfüllen, werden wohl zukünftig nicht mehr zum App Store zugelassen, bis dieser Umstand behoben ist. Ein Bericht von [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2015/02/13/apple-app-store-gewaltdarstellung-zensiert/">Apple setzt im App Store gewalthaltige Darstellungen ab</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Die Regel gibt es schon länger, nur umgesetzt hat <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> sie bislang nachweislich nicht. Doch jetzt sollen Apps, deren Metadaten nicht dem Jugendschutz folgen abgewiesen werden können.</p>
<p>App-Icons, Screenshots und Vorschauen, die nicht mindestens die Jugendschutz-Vorgabe 4+ erfüllen, werden wohl zukünftig nicht mehr zum <a href="https://macnotes.de/produkt/app-store/">App Store</a> zugelassen, bis dieser Umstand behoben ist. <a href="https://www.pocketgamer.com/tempo/update-2-developers-forced-to-change-screenshots-and-icons-as-apple-cracks-down-/" target="_blank" rel="noopener">Ein Bericht</a> von Pocket Gamer aus Großbritannien berichtet von einigen Entwicklern, die jüngst Erfahrung mit Apples <a href="https://developer.apple.com/app-store/review/guidelines/#metadata" target="_blank" rel="noopener">Regel 3.6 der Richtlinien</a> Bekanntschaft gemacht haben.</p>
<h2>Schusswaffen verpixeln</h2>
<p>Eine der Apps, die betroffen ist, ist Tempo. Derzeit wird die App prominent im App Store beworben. Die Entwickler wurden von Apple angeschrieben, ihre Screenshots und Vorschauen doch bitte entsprechend anzupassen. Vor allem soll jegliche Darstellung von Waffen und Schusswechseln verpixelt werden.</p>
<div data-id="190734" class="ajaxGalleryInit" style="display:none;"></div>
<p>Außerdem kontaktiert wurde der Entwickler des Spiels Rooster Teeth vs. Zombiens. Statt einer NES-Lightgun im App-Icon verwendet der Entwickler nach einem Anschreiben Apples zunächst einen Baseball-Schläger. Mittlerweile ziert das App-Icon jedoch ein Huhn und ein klapperndes Gebiss.</p>
<h2>Entwickler beschweren sich</h2>
<p>Das Pixelgame Gunslugs 2 von OrangePixel wurde ebenfalls beanstandet, weil auf dem Werbe-Screenshot Pixelblut und ein explodierender Pixelmensch zu sehen war. So zumindest unsere Interpretation des nachfolgenden Screenshots.</p>
<div data-id="190735" class="ajaxGalleryInit" style="display:none;"></div>
<p>Ein Update des Spiels wurde von Apple mit dem Hinweis auf dieses Bild abgelehnt. Entwickler OrangePixel <a href="https://web.archive.org/web/20150214131140/http://techblog.orangepixel.net:80/2015/01/apples-rejection-freaks-me-out/" target="_blank" rel="noopener">veröffentlichte in der Folge</a> einen Blog-Beitrag und beschwerte sich darin entnervt, dass die Figuren in Gunslug 2 mehr wie Fliegen mit Köpfen ausschauen würden und man gerne schwarze Screenshots hochladen könne, oder seine Updates zukünftig gerne ausschließlich auf anderen Plattformen anbieten und den iOS-Fans des Spiels sagen würde, dass sie sich anderswo umsehen sollen.</p>
<blockquote class="notification is-dark is-radiusless mt-4" style="border-left: 2rem solid #22C3A7; display:inline-block;">&#8222;I could argue here that the Gunslugs look more like flee’s [sic] with heads than anything human.. but right now I told them that’s how the game looks, in high-resolution pixel-art, and that I can either upload black screenshots or simply opt out of updating the games and tell my iOS fans that they can grab the updated content on Android, ChromeOS, Steam, Ouya or FireTV.&#8220;<br /><cite>OrangePixel</cite></blockquote>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2015/02/13/apple-app-store-gewaltdarstellung-zensiert/">Apple setzt im App Store gewalthaltige Darstellungen ab</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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		<item>
		<title>iWatch: Apples digitale Armbanduhr wird ein Personal Computer?</title>
		<link>https://macnotes.de/2013/02/19/iwatch-apples-digitale-armbanduhr-wird-ein-personal-computer/</link>
					<comments>https://macnotes.de/2013/02/19/iwatch-apples-digitale-armbanduhr-wird-ein-personal-computer/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[nw]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 19 Feb 2013 08:20:25 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Gerüchte machen noch lange kein neues Apple Produkt, was letztlich der seit Monaten diskutierte Apple Fernseher belegt. Ein Artikel der New York Times leitete in der vergangenen Woche eine rege Diskussion und brodelnde Gerüchteküche um eine Apple iWatch ein. Jean-Louis Gassée teilte in einer Online-Kolumne seine Ansichten zu dieser &#8222;iWatch&#8220;, die sich in erster Linie [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2013/02/19/iwatch-apples-digitale-armbanduhr-wird-ein-personal-computer/">iWatch: Apples digitale Armbanduhr wird ein Personal Computer?</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Gerüchte machen noch lange kein neues <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> Produkt, was letztlich der seit Monaten diskutierte Apple Fernseher belegt. Ein Artikel der New York Times leitete in der vergangenen Woche eine rege Diskussion und brodelnde Gerüchteküche um eine Apple iWatch ein. Jean-Louis Gassée teilte in einer <a href="https://mondaynote.com/the-next-apple-tv-iwatch-3a22db0ba5c5" target="_blank" rel="noopener">Online-Kolumne</a> seine Ansichten zu dieser &#8222;iWatch&#8220;, die sich in erster Linie auf den Aspekt fokussiert, dass Apple nicht an einem weiteren Zubehörteil interessiert sei, sondern die SmartWatch selbst als neuen &#8222;Personal Computer&#8220; in den Mittelpunkt rücke.</p>
<blockquote class="notification is-dark is-radiusless mt-4" style="border-left: 2rem solid #22C3A7; display:inline-block;">&#8222;But what really floats their bots, what hardens Apple’s resolve is designing, making, and selling large numbers of personal computers, from the traditional desktop/laptop Mac, to the genre-validating iPad, and on to the iPhone — the <em>Very</em> Personal Computer. Everything else is an ingredient, a booster, a means to the noblest end.&#8220;<br /><cite>Jean-Louis Gassée (Ehemaliger Manager bei Apple Frankreich)</cite></blockquote>
<p>Es ist eine interessante Sichtweise von Gassée, Apples digitale Armbanduhr nicht nur als &#8222;verlängerten&#8220; Arm des iPhones oder Macs zu betrachten, sondern als eigenständigen Computer. Jedes iDevice und jeder Mac seien nichts anderes als ein Personal Computer, die Apple mit großem Erfolg weltweit an Kunden verkaufe. Alles andere, wie zum Beispiel die der iTunes Store, iCloud oder auch die Software an sich, seien bloß eine Zutat, ein Booster, für das eigentliche, das edle Ziel &#8211; den besten Personal Computer zu entwickeln. Diese Würdigung, oder auch von Gassée als Grundidee beschrieben, zeichne Apples weitreichenden Erfolg bis heute aus.</p>
<h2>Apple iWatch, oder die nächste Computer-Generation?</h2>
<p>Das Apple TV sei ein großartiger Teil des Ökosystems, das als Bindeglied zwischen der iTunes Bibliothek, den iPhones, iPads und Macs sehr wertvoll sei, allerdings sei es nur von &#8222;unterstützender&#8220; Bedeutung. Konkret würden etwa 10 Millionen verkaufte Set-Top-Boxen im Jahr 2013 keine große Auswirkung auf das Ökosystem haben, selbst wenn Entwicklern früher oder später mit einem Software Development Kit (kurz: SDK) die Entwicklung eigener Apps erlaubt werden sollte.</p>
<p>Des Weiteren sei es unwahrscheinlich, dass Apple erneut den iPod nano überarbeiten würde, nur um ihn im Prinzip zu einer Art neuen Produkt im alten Gewand zu machen. Die Meldung über <a title="iWatch: Apple arbeitet mit 100-Mann-Team an digitaler Armbanduhr" href="https://macnotes.de/2013/02/14/iwatch-apple-arbeitet-mit-100-mann-team-an-digitaler-armbanduhr/">100 Mitarbeiter</a>, die bereits an diesem Konzept arbeiten sollen, passt ebenso wenig dazu, wie Apples Verhalten und Versuch mit dem im vergangenen Herbst generalüberholten iPod nano 7. Generation den iPod als iPod interessant zu machen.</p>
<p>Die eigentlich interessante Frage sei also, ob Apple an einer digitalen Armbanduhr arbeitet, die wir als einen &#8222;Personal Computer&#8220;, einen &#8222;geheimen&#8220; Computer, erfahren werden. Mit dieser Frage gehen weitere grundlegende Fragen nach der Benutzeroberfläche, Sensoren, der iOS-Plattform  sowie neuen Typen von Apps, der Kopplung mit anderen iDevices und nicht zuletzt die Frage nach dem Preis einher.</p>
<h2>Wie sieht die Apple iWatch aus?</h2>
<div data-id="85893" class="ajaxGalleryInit" style="display:none;"></div>
<p>In seiner Sonntags-Ausgabe verarbeitete das britische <a href="https://www.theguardian.com/technology/2013/feb/17/apple-iwatch-wearable-tech" target="_blank" rel="noopener">The Guardian</a> die aktuellen Gerüchte in einer Grafik, die uns in beeindruckender Weise zeigt, wie eine solche Apple iWatch, SmartWatch oder digitale Armbanduhr aussehen könnte. Das stark abgerundete Corning Glas unterscheidet sich gegenüber der Sony SmartWatch oder dem iPod nano 6. Generation schon alleine äußerlich. Die Lektüre der Online-Kolumne auf <a href="https://mondaynote.com/the-next-apple-tv-iwatch-3a22db0ba5c5" target="_blank" rel="noopener">MondayNote</a> (engl.) kann man nur wärmstens empfehlen.</p>
<p><a href="https://www.macrumors.com/2013/02/18/apples-rumored-iwatch-as-an-even-more-personal-personal-computer/" target="_blank" rel="noopener">via</a> MacRumors (engl.)</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2013/02/19/iwatch-apples-digitale-armbanduhr-wird-ein-personal-computer/">iWatch: Apples digitale Armbanduhr wird ein Personal Computer?</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
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	</item>
		<item>
		<title>Update auf iOS 6.1 auf iPod touch (5. Generation) bereitet Probleme</title>
		<link>https://macnotes.de/2013/01/29/update-auf-ios-6-1-auf-ipod-touch-5-generation-bereitet-probleme/</link>
					<comments>https://macnotes.de/2013/01/29/update-auf-ios-6-1-auf-ipod-touch-5-generation-bereitet-probleme/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Stefan Keller]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 29 Jan 2013 09:29:41 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://www.macnotes.de/?p=85080</guid>

					<description><![CDATA[<p>Gestern hat Apple das Update auf iOS 6.1 veröffentlicht. Wer einen iPod touch in der fünften Generation sein Eigen nennt, könnte auf Probleme laufen, die die Aktualisierung verhindern. Der Bug war bereits in der fünften Beta-Version enthalten, die am Wochenende veröffentlicht wurde. Wie AppleInsider berichtet, ist die fünfte Beta-Version von iOS 6.1, die am Sonnabend [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2013/01/29/update-auf-ios-6-1-auf-ipod-touch-5-generation-bereitet-probleme/">Update auf iOS 6.1 auf iPod touch (5. Generation) bereitet Probleme</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Gestern hat <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> das Update auf <a href="https://macnotes.de/plattform/ios/">iOS</a> 6.1 veröffentlicht. Wer einen iPod touch in der fünften Generation sein Eigen nennt, könnte auf Probleme laufen, die die Aktualisierung verhindern. Der Bug war bereits in der fünften Beta-Version enthalten, die am Wochenende veröffentlicht wurde.</p>
<p>Wie <a href="https://appleinsider.com/articles/13/01/28/users-experiencing-issues-updating-5th-gen-ipod-touch-to-ios-61">AppleInsider</a> berichtet, ist die fünfte Beta-Version von <a href="https://macnotes.de/plattform/ios/">iOS</a> 6.1, die am Sonnabend an Entwickler verteilt wurde, so etwas wie die &#8222;Golden Master&#8220;-Version gewesen. Sie wurde zwar nicht so genannt, aber Build-Nummern und Bugs stimmen überein. Normalerweise bekommen Entwickler nach Abschluss der Beta-Phase eine &#8222;Golden Master&#8220; getaufte Build zum Testen, die kurze Zeit später für die Allgemeinheit zugänglich gemacht wird.</p>
<p>Zumindest einen Fehler enthält die neue Version aber. Auf dem iPod touch der fünften Generation behauptet das Gerät beim Updateversuch direkt über iOS, dass es ihm nicht möglich sei, das Update zu überprüfen. Das läge daran, dass man nicht mehr mit dem Internet verbunden ist. <a href="https://discussions.apple.com/thread/4751554?tstart=0">In den Apple-Foren</a> wird das Problem schon diskutiert.</p>
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<p>Dass die Meldung zumindest irreführend ist, zeigt ein Screenshot von User _Eric_ &#8211; dessen WLAN-Verbindung ist laut Anzeige so gut wie es geht und dennoch ist der iPod der Meinung, nicht mit dem Internet verbunden zu sein. Ob das Gerät mit einer externen Stromversorgung verbunden wird oder nicht, ist dabei unerheblich.</p>
<p>Der Fehler soll laut AppleInsider bereits in der fünften Beta-Version, die am Sonnabend veröffentlicht wurde, bestanden haben. Das würde einen überlasteten Server ausschließen, der nach einer neuen Veröffentlichung gerne Ursache derartiger Fehler ist, denn am Wochenende waren die Apple-Server nicht überlastet.</p>
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