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	<title>Du hast nach datenschutz gesucht - Macnotes.de</title>
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	<description>iPhone, iPod, iPad, Mac - das unabhängige Magazin rund um Apple</description>
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	<title>Du hast nach datenschutz gesucht - Macnotes.de</title>
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	<item>
		<title>Transparenz bei der Zeiterfassung: Ein immer wichtigeres Thema</title>
		<link>https://macnotes.de/2024/08/30/transparenz-bei-der-zeiterfassung-ein-immer-wichtigeres-thema/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Matze Fenn]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 30 Aug 2024 14:47:47 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Tipps]]></category>
		<category><![CDATA[Business]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>In einer zunehmend digitalisierten Arbeitswelt wird Transparenz bei der Zeiterfassung zu einem entscheidenden Faktor für Unternehmen und Arbeitnehmer gleichermaßen. Während traditionelle Methoden wie die Stempeluhr lange Zeit den Standard darstellten, zeigt sich in der modernen Arbeitswelt ein klarer Trend hin zu flexiblen und vor allem transparenten Systemen. Warum ist Transparenz bei der Arbeitszeiterfassung heute so [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2024/08/30/transparenz-bei-der-zeiterfassung-ein-immer-wichtigeres-thema/">Transparenz bei der Zeiterfassung: Ein immer wichtigeres Thema</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>In einer zunehmend digitalisierten Arbeitswelt wird Transparenz bei der Zeiterfassung zu einem entscheidenden Faktor für Unternehmen und Arbeitnehmer gleichermaßen. Während traditionelle Methoden wie die Stempeluhr lange Zeit den Standard darstellten, zeigt sich in der modernen Arbeitswelt ein klarer Trend hin zu flexiblen und vor allem transparenten Systemen. Warum ist Transparenz bei der Arbeitszeiterfassung heute so wichtig, und welche Vorteile ergeben sich daraus für beide Seiten?</p>
<h2>Die Bedeutung der Zeiterfassung für Unternehmen und Arbeitnehmer</h2>
<p>Zeiterfassung ist in vielen Unternehmen nicht nur eine gesetzliche Pflicht, sondern auch ein wesentliches Instrument zur Optimierung von Arbeitsabläufen und zur Sicherstellung der fairen Vergütung von Arbeitsstunden. In der Vergangenheit wurden dafür oft manuelle Systeme wie die Stempeluhr genutzt, die jedoch ihre Grenzen haben. Gerade in Zeiten von Homeoffice und mobilen Arbeitsplätzen reicht eine solche Methode nicht mehr aus, um die Arbeitszeiten präzise und vor allem fair zu erfassen. Transparenz spielt hier eine entscheidende Rolle, da sie das Vertrauen zwischen Arbeitgebern und Arbeitnehmern stärkt.</p>
<p>Eine genaue und transparente Arbeitszeiterfassung ermöglicht es Unternehmen zudem, ihre Ressourcen effizienter zu planen und den Einsatz der Mitarbeiter optimal zu gestalten. Besonders in Branchen, in denen projektbezogen gearbeitet wird, kann eine präzise <a href="https://www.edtime.de/">Zeiterfassung mit edtime</a> oder anderen Programmen zur Kosteneffizienz beitragen, da sie eine genaue Abrechnung der Arbeitsstunden und somit eine bessere Kalkulation ermöglicht. So wird nicht nur das Unternehmensergebnis positiv beeinflusst, sondern auch die Zufriedenheit der Mitarbeiter gefördert, da sie sehen, dass ihre Arbeitsleistung angemessen anerkannt und entlohnt wird.</p>
<h2>Transparente Zeiterfassung stärkt das Vertrauen</h2>
<p>Eine transparente Zeiterfassung schafft Klarheit darüber, wie Arbeitszeiten erfasst und abgerechnet werden. Für Arbeitnehmer bedeutet das Sicherheit, dass ihre geleistete Arbeit korrekt und vollständig dokumentiert wird. Für Arbeitgeber bietet eine transparente Erfassung den Vorteil, Missverständnisse und potenzielle Konflikte zu vermeiden, da alle Beteiligten jederzeit einen klaren Überblick über die erfassten Zeiten haben. Das ist besonders in Teams wichtig, die mobil oder remote arbeiten, da hier oft Unklarheiten über die tatsächlich geleisteten Arbeitsstunden entstehen können.</p>
<p>Ein weiterer Vorteil transparenter Systeme ist die Möglichkeit, Unregelmäßigkeiten schnell zu erkennen und zu beheben. Sollten etwa bestimmte Mitarbeiter regelmäßig Überstunden leisten, kann das durch die Transparenz der Zeiterfassung schnell sichtbar gemacht und adressiert werden. Dadurch kann man einer Überlastung der Mitarbeiter entgegenwirken und gleichzeitig für eine gerechte Arbeitsverteilung sorgen.</p>
<h2>Moderne Zeiterfassungssysteme: Flexibel und geräteübergreifend</h2>
<p>Die Entwicklung moderner Zeiterfassungssoftware hat es ermöglicht, Arbeitszeiten flexibel und geräteübergreifend zu erfassen. Programme wie edtime ermöglichen es, Arbeitszeiten sowohl im Büro als auch mobil über verschiedene Endgeräte hinweg transparent und nachvollziehbar zu erfassen und sind in der Regel umfangreicher als kleine Apps zur Eigenkontrolle. Solche Systeme sind nicht nur benutzerfreundlich, sondern auch auf die Bedürfnisse moderner Arbeitsumgebungen zugeschnitten, in denen Flexibilität und Mobilität immer wichtiger werden.</p>
<p>Dank der mobilen Erfassung können Arbeitnehmer ihre Arbeitszeiten auch unterwegs oder im Homeoffice ohne Probleme dokumentieren. Dies ist insbesondere für Berufe von Vorteil, in denen Außendiensttätigkeiten oder wechselnde Arbeitsorte zum Alltag gehören. Die Integration solcher Systeme in den Arbeitsalltag erleichtert nicht nur die Zeiterfassung, sondern auch die Auswertung und Verwaltung der erfassten Daten, was die Effizienz erheblich steigert.</p>
<p>Moderne Zeiterfassungssysteme ermöglichen darüber hinaus häufig, zusätzliche Daten wie Pausenzeiten, Projektstunden oder Urlaubszeiten zu erfassen. Das ermöglicht eine umfassende Dokumentation der Arbeitszeit und bietet sowohl Arbeitnehmern als auch Arbeitgebern eine klare Übersicht über die erbrachte Arbeitsleistung. Die Daten können zentral gespeichert und ausgewertet werden, was nicht nur die Transparenz erhöht, sondern auch die Datensicherheit gewährleistet.</p>
<h2>Vorteile für Unternehmen: Effizienz und Compliance</h2>
<p>Für Unternehmen bieten transparente Zeiterfassungssysteme zahlreiche Vorteile. Einer der größten ist die Steigerung der Effizienz in der Personalverwaltung. Durch automatisierte Erfassung und Auswertung der Arbeitszeiten sparen Unternehmen nicht nur Zeit, sondern reduzieren auch die Fehlerquote, die bei manueller Zeiterfassung häufig auftritt. Zudem unterstützen moderne Systeme Unternehmen dabei, <a href="https://www.bmas.de/DE/Arbeit/Arbeitsrecht/Arbeitnehmerrechte/Arbeitszeitschutz/Fragen-und-Antworten/faq-arbeitszeiterfassung.html">gesetzliche Vorgaben zur Arbeitszeiterfassung</a> einzuhalten und sich vor rechtlichen Risiken zu schützen. Die Einhaltung von Arbeitszeitgesetzen und Richtlinien ist ein weiterer wichtiger Aspekt, der durch den Einsatz solcher Systeme gewährleistet wird.</p>
<p>Weiterhin können Unternehmen durch den Einsatz moderner Zeiterfassungssysteme gezielt auf individuelle Bedürfnisse der Mitarbeiter eingehen, zum Beispiel durch flexible Arbeitszeiten oder die Möglichkeit des Homeoffice. Das fördert nicht nur die Zufriedenheit der Mitarbeiter, sondern trägt auch zur Arbeitgeberattraktivität bei. In einem zunehmend umkämpften Arbeitsmarkt kann das ein entscheidender Vorteil sein, um qualifizierte Fachkräfte zu gewinnen und langfristig zu binden.</p>
<p>Moderne Systeme ermöglichen es auch, Arbeitszeiten in Echtzeit zu überwachen und schnell auf Abweichungen zu reagieren. Das ist besonders in Produktionsumgebungen oder in der Dienstleistungsbranche wichtig, wo eine genaue Zeiterfassung essenziell für den reibungslosen Betriebsablauf ist. Zudem können durch die Auswertung der erfassten Daten Optimierungspotenziale erkannt und Prozesse effizienter gestaltet werden.</p>
<h2>Herausforderungen und Lösungen bei der Implementierung</h2>
<p>Die Einführung eines neuen Zeiterfassungssystems stellt für viele Unternehmen eine Herausforderung dar. Es erfordert nicht nur die Anschaffung der passenden Zeiterfassung-Software, sondern auch die Schulung der Mitarbeiter und die Anpassung bestehender Arbeitsabläufe. Wichtig ist dabei, die Vorteile eines solchen Systems klar zu kommunizieren und den Mitarbeitern die notwendigen Hilfsmittel an die Hand zu geben, um die Umstellung erfolgreich zu gestalten. Dabei spielt die Akzeptanz der Mitarbeiter eine entscheidende Rolle, da eine Zeiterfassung nur dann transparent und effektiv sein kann, wenn alle Beteiligten das System unterstützen und nutzen.</p>
<p>Eine mögliche Herausforderung bei der Implementierung neuer Zeiterfassungssysteme ist der Datenschutz. Da bei der Zeiterfassung sensible persönliche Daten erfasst werden, müssen Unternehmen sicherstellen, dass diese Daten geschützt und nur für den vorgesehenen Zweck genutzt werden. Das erfordert eine sorgfältige Auswahl des Zeiterfassungssystems und die Implementierung entsprechender Sicherheitsmaßnahmen.</p>
<p>Ein weiterer Aspekt, der bei der Einführung eines neuen Systems berücksichtigt werden muss, ist die Benutzerfreundlichkeit. Ein System, das kompliziert oder schwer zu bedienen ist, wird möglicherweise von den Mitarbeitern nicht akzeptiert. Daher sollten Unternehmen darauf achten, ein Zeiterfassungssystem zu wählen, das intuitiv bedienbar ist und eine einfache Handhabung ermöglicht. Schulungen und Support sollten ebenfalls angeboten werden, um den Mitarbeitern den Einstieg zu erleichtern.</p>
<h2>Fazit: Transparenz als Schlüssel zu einer fairen Arbeitswelt</h2>
<p>In einer sich ständig wandelnden Arbeitswelt, in der Flexibilität und Mobilität immer wichtiger werden, ist eine transparente Mitarbeiter-Zeiterfassung unerlässlich. Sie schafft Vertrauen zwischen Arbeitgebern und Arbeitnehmern, verbessert die Effizienz in der Personalverwaltung und hilft Unternehmen, gesetzliche Anforderungen zu erfüllen. Moderne Zeiterfassungssysteme bieten die Möglichkeit, Arbeitszeiten flexibel und geräteübergreifend zu erfassen, und tragen so zu einer fairen und transparenten Arbeitswelt bei. Die Herausforderung liegt darin, diese Systeme so zu implementieren, dass sie von allen Beteiligten akzeptiert und effektiv genutzt werden können. Mit der richtigen Strategie und den passenden Tools lässt sich jedoch auch diese Hürde erfolgreich meistern.</p>
<p>Unternehmen, die auf transparente Zeiterfassung setzen, können nicht nur die Zufriedenheit ihrer Mitarbeiter steigern, sondern auch ihre eigene Effizienz und Compliance verbessern. In einer Zeit, in der die Anforderungen an Flexibilität und Mobilität immer weiter steigen, ist eine moderne, transparente und flexible Zeiterfassung der Schlüssel zum Erfolg. Es lohnt sich daher, in entsprechende Systeme zu investieren und diese so zu implementieren, dass sie den Anforderungen der heutigen Arbeitswelt gerecht werden.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>Wasserstand #21: 2022, und warum es so ruhig war …</title>
		<link>https://macnotes.de/2022/09/08/wasserstand-20-2022-und-warum-es-so-ruhig-war/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 08 Sep 2022 00:05:14 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kommentar]]></category>
		<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Den letzten echten Wasserstand #19 schrieb ich tatsächlich Anfang 2021. Im August folgte eine Ausgabe #20 im Mix mit Podcast. Das ist mehr als ein Jahr her. Seitdem hat sich bei Macnotes einiges getan, selbst wenn man es auf den ersten Blick nicht merkt. Ich möchte die neue Ausgabe auch nutzen, um einen Ausblick zu [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p class='lead'>Den letzten echten <a href="https://macnotes.de/2021/01/08/wasserstand-19-neue-funktionen-2020-geschafft-2009-auch/">Wasserstand #19</a> schrieb ich tatsächlich Anfang 2021. Im August folgte eine <a href="https://macnotes.de/2021/08/23/wasserstand-20-s7m-48/">Ausgabe #20 im Mix mit Podcast</a>. Das ist mehr als ein Jahr her. Seitdem hat sich bei Macnotes einiges getan, selbst wenn man es auf den ersten Blick nicht merkt. Ich möchte die neue Ausgabe auch nutzen, um einen Ausblick zu geben, auf das, was da noch kommt, und warum es 2022 eher ruhig war und bleiben wird.</p>



<p>Für die ADHS/TLDR-Typen unter „uns“ gibt es hier kurz eine Zusammenfassung, was 2022 geschah:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Mai: Ich habe geheiratet.</li>
<li>Juni: Mein Energieversorger hat eine Preiserhöhung angekündigt.</li>
<li>Anfang Juli: <a href="https://twitter.com/Macnotes/status/1542894110461378560?s=20&amp;t=qVBTxnp3tYjdPmdd1xTwOQ">Mit Balkonkraftwerken dämpfe ich ab sofort die Strompreiserhöhung</a>.</li>
<li>Ende Juli: Meine Großmutter erleidet einen Schlaganfall.</li>
<li>August: <a href="https://twitter.com/Macnotes/status/1563508653629485056?s=20&amp;t=O9Q7zyfhghfquorqSQRV-Q">Dorftrödel</a>.</li>
<li>Voraussichtlich Oktober: Ich werde Vater (Stand heute [09/2022] ist es – aka das Kind – schon bald neun Monate gewachsen.</li>
</ul>



<h2 class="wp-block-heading">Persönliches</h2>



<p>Wie das TLDR andeutet, habe ich bereits ein bewegtes 2022 gehabt und werde auch den Rest des Jahres viele neue Erfahrungen sammeln, aber nicht unbedingt mehr Zeit bekommen, um mich der Weiterentwicklung von Macnotes zu widmen.</p>



<p>Wer mich kennt, weiß aber, dass ich trotzdem nicht aufstecke, sondern jede freie Minute in die Zukunft investiere, weil ich ein Ziel verfolge, das mich antreibt.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Computer Science und Big Data</h2>



<p>Die liegt nicht etwa brach. Denn auch, wenn ich wenig neue Inhalte veröffentliche, investiere ich trotzdem Zeit, um die Website auf lange Sicht voranzubringen. Ja, auch habe ich weiter Artikel überarbeitet und bin dabei mittlerweile im Jahr 2014 angelangt. Doch ich investiere noch viel mehr Zeit.</p>



<p>Die letzten zwei Monate beispielsweise habe ich, wenn man meinem Online-Kurssystem glauben kann, mehr als regelmäßig mein „Computer Science“-Studium vorangetrieben. Derzeit habe ich beinnahe 70 Prozent vom Kurs abgeschlossen. In dieser Zeit habe ich mich unter anderem mit Algorithmen (Brute Force, Divide and Conquer, Knapsack, und mehr), Datenstrukturen (Heaps, Stacks, Queues usf.), Python und PostgreSQL (Datenbankdesign und Validierung) beschäftigt.</p>



<p>Python erschien mir aus mehreren Gründen sinnvoll. Zum einen wollte ich ja die Smart-Home-Automatisierung vorantreiben, <a href="https://macnotes.de/2021/03/29/sajonaras-7-minuten-32-raspberry-pico-again/">wie ich in einer Podcast-Episode beschrieb</a>. Zum anderen bietet Python eine Menge Ansatzpunkte, um das Ziel zu erreichen, das mir vorschwebt, nämlich die Analyse von „Big Data“. Ich möchte langfristig auf Macnotes einen datengestützten Journalismus etablieren und dafür bietet Python eine Menge Ansatzpunkte, denn die Open-Source-Community bietet bereits viele Tools an, um Daten auszuwerten.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Podcast-Pause</h2>



<p>2021 habe ich mit „Sajonaras 7 Minuten“ einen Podcast für Macnotes etabliert, <a href="https://macnotes.de/2021/12/24/die-episode-mit-dem-gewinnspiel-s7m-61/">der zum Jahresende in einem Gewinnspiel endete</a>. Die Teilnahme rund um Weihnachten war eher bescheiden, obwohl die Gewinne durchaus hochwertig waren (iPhone 8, GAN Netzteil und Lithium-Powerbank für MacBooks).</p>



<p>Tatsächlich habe ich in einem – dem ersten richtigen – Jahr Podcasting mehr als 10.000 Hörer:innen erreicht und sogar 2,50 EUR (kein Scherz) über eine Vermarktung verdient (und aber 60 EUR fürs Hosting ausgegeben). Die Umstände, unter denen ich den Podcast für gewöhnlich aufgezeichnet habe – mitten in der Nacht, um anderen Geräuschkulissen aus dem Weg zu gehen, waren meiner Gesundheit nur bedingt zuträglich. Hier muss ich mir für die Zukunft etwas ausdenken. Doch der Podcast ist nicht tot, sondern wird vielleicht noch in diesem Jahr ein Revival erleben, spätestens aber 2023.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Kommentare auf Macnotes</h3>



<p><a href="https://macnotes.de/2019/11/01/nahkastchen-19-da-bin-ich-wieder/">Als ich 2019 Macnotes übernahm, habe</a> ich recht zeitig die Kommentarfunktion auf der Website deaktiviert. Dies hatte nicht nur obskure datenschutzrechtliche Gründe, weil man ja bei der DSGVO zu keiner Zeit sicher sein kann, dass man nicht doch einen Fehler macht. Vielmehr wollte ich frühzeitig die Reißleine ziehen und mich nicht ablenken lassen. Denn ich arbeite zwar im Hintergrund an dieser Website, und bin schon im „Netz“ unterwegs, als das noch aus Mailboxen bestand, die viele private Nutzer freiwillig zur Verfügung stellten.</p>



<p>Doch in bald 30 Jahren Internet-Erfahrung habe ich gemerkt, dass ich selbst viel zu sehr getriggert werde von den Trollen. Das soll nicht heißen, dass ich eines Tages den Kampf gegen Windmühlen wieder aufnehmen werde.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Läuft …</h2>



<p>Man muss nicht immer die erste Geige spielen, um ansprechende Musik zu produzieren. Entsprechend habe ich, auch wegen der persönlichen Erlebnisse, Macnotes 2022 ein wenig in den Ruhezustand versetzt. Doch es gibt so vieles, dass mir unter den Fingernägeln brennt. Ich möchte berichten, wie der iMac M1 funktioniert, der Mac Studio oder Armbänder von Apfelband. Wenn man aber die Dinge dagegenhält, die in meinem Leben geschehen (sind), wirken diese Themen lapidar. Wie heißt es so schön, aufgehoben ist nicht aufgeschoben …</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2022/09/08/wasserstand-20-2022-und-warum-es-so-ruhig-war/">Wasserstand #21: 2022, und warum es so ruhig war …</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>macOS Ventura: USB-C-Zubehör nur mit Erlaubnis nutzen</title>
		<link>https://macnotes.de/2022/06/07/macos-ventura-usb-c-zubehor-nur-mit-erlaubnis-nutzen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 07 Jun 2022 01:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Hardware]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>In Zukunft müssen Nutzer:innen von Macs der Verwendung von „neuem“ USB-C- und Thunderbolt-Zubehör in macOS Ventura erst zustimmen. Apple stellte im Rahmen der WWDC-2022-Eröffnungspräsentation unter anderem das neue macOS Ventura vor. Eine Funktion, die nicht aktiv gezeigt wurde, aber dennoch kommen wird, bietet Nutzer:innen mehr Schutz bei der Verwendung von USB-C- und Thunderbolt-Zubehör. USB-C-Zubehör erst [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2022/06/07/macos-ventura-usb-c-zubehor-nur-mit-erlaubnis-nutzen/">macOS Ventura: USB-C-Zubehör nur mit Erlaubnis nutzen</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>In Zukunft müssen Nutzer:innen von Macs der Verwendung von „neuem“ USB-C- und Thunderbolt-Zubehör in macOS Ventura erst zustimmen.</p>
<p>Apple stellte im Rahmen der WWDC-2022-Eröffnungspräsentation unter anderem <a href="https://macnotes.de/2022/06/07/wwdc-2022-macos-13-ventura-von-apple-prasentiert/">das neue macOS Ventura</a> vor. Eine Funktion, die nicht aktiv gezeigt wurde, aber dennoch kommen wird, bietet Nutzer:innen mehr Schutz bei der Verwendung von USB-C- und Thunderbolt-Zubehör.</p>
<h2>USB-C-Zubehör erst zulassen</h2>
<p>Etwas technikaffinere Computer-Nutzer:innen werden wissen, dass auch externe Hardware, die an Computer angeschlossen wird, als Angriffsvektor für Hacker dienen kann. Durch das bloße Anschließen einer Computermaus per USB oder eines USB-Sticks könnte ein System kompromittiert werden.</p>
<p>Apple möchte dies verhindern und fügt deshalb in macOS 13 einen weiteren Schutzmechanismus hinzu. Genutzt werden kann dieser auf allen kompatiblen Macs mit Apple Silicon.</p>
<p>Sobald ein neues USB-C- oder Thunderbolt-Zubehör angeschlossen wird, muss der/die Nutzer:in der Verwendung erst zustimmen.</p>
<p>Netzteile, Monitore oder bereits autorisierte Verbindungen müssen hingegen nicht noch einmal autorisiert werden, wie man <a href="https://developer.apple.com/documentation/macos-release-notes/macos-13-release-notes">Apples Release Notes</a> entnehmen kann.</p>
<p>Sollten Nutzer:innen sich entscheiden, einem Zubehör die Autorisierung nicht zu geben, kann man diese trotzdem zum Aufladen einsetzen. Während dann zwar Strom über die Kabel geleitet wird, untersagt Apple lediglich den Transport von Daten.</p>
<p>Anpassen kann man die Einstellungen in der Einstellungen-App im Bereich „Datenschutz“ und „Sicherheit“.</p>
<h2>Veröffentlichung im Herbst</h2>
<p>Während Apple bereits <a href="https://macnotes.de/2022/06/06/beta-1-von-macos-13-ventura-veroeffentlicht/">Beta 1 von macOS Ventura</a> für registrierte Entwickler:innen zur Verfügung stellte, werden Verbraucher:innen noch bis Oktober auf die finale Version warten müssen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2022/06/07/macos-ventura-usb-c-zubehor-nur-mit-erlaubnis-nutzen/">macOS Ventura: USB-C-Zubehör nur mit Erlaubnis nutzen</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>Edward Snowden</title>
		<link>https://macnotes.de/personen/edward-snowden/</link>
					<comments>https://macnotes.de/personen/edward-snowden/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 13 May 2022 12:41:45 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Edward Snowden ist ein Whistleblower und Datenschutzaktivist, der in Russland im Exil lebt, nachdem er US-Geheimdokumente veröffentlichte.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/personen/edward-snowden/">Edward Snowden</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Edward Snowden ist ein Whistleblower und Datenschutzaktivist, der in Russland im Exil lebt, nachdem er US-Geheimdokumente veröffentlichte.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/personen/edward-snowden/">Edward Snowden</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>Apple und Meta mit falschen E-Mails reingelegt</title>
		<link>https://macnotes.de/2022/03/31/apple-und-meta-mit-falschen-e-mails-reingelegt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 30 Mar 2022 22:08:43 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Medienberichten zufolge haben Apple und Meta in Einzelfällen in den USA und Großbritannien datenschutzrelevante Kundendaten herausgegeben. Beide Firmen sind dabei auf gefälschte E-Mails hereingefallen, die jedoch von „echten“ Accounts verschickt wurden. Möglich machte dies offenbar der Handel mit Accountinformationen von Strafverfolgungsbehörden im Darknet. Am Ende könnte eine Hacker-Gruppierung namens Lapsus$, um einen minderjährigen Briten dahinterstecken. [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2022/03/31/apple-und-meta-mit-falschen-e-mails-reingelegt/">Apple und Meta mit falschen E-Mails reingelegt</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Medienberichten zufolge haben Apple und Meta in Einzelfällen in den USA und Großbritannien datenschutzrelevante Kundendaten herausgegeben. Beide Firmen sind dabei auf gefälschte E-Mails hereingefallen, die jedoch von „echten“ Accounts verschickt wurden. Möglich machte dies offenbar der Handel mit Accountinformationen von Strafverfolgungsbehörden im Darknet. Am Ende könnte eine Hacker-Gruppierung namens Lapsus$, um einen minderjährigen Briten dahinterstecken.</p>
<h2>Notfall-Anfragen von echten E-Mail-Accounts</h2>
<p>Die Agentur Bloomberg berichtet unter Verweis auf „drei“ Personen, die mit der Angelegenheit vertraut seien, dass sowohl Apple als auch die Facebook-Mutter Meta mit sogenannten Notfall-Anfragen von Strafverfolgungsbehörden per E-Mail hereingelegt worden sind. Auch Snap Inc., der Konzern hinter Snapchat, habe solche E-Mails bekommen, es sei jedoch nicht bekannt, ob das Unternehmen auf diese reagiert hätte. Sehr wohl soll auch <a href="https://krebsonsecurity.com/2022/03/hackers-gaining-power-of-subpoena-via-fake-emergency-data-requests/">Discord schon personenbezogene Daten auf Grund ähnlicher Vorgehensweise zu Unrecht herausgegeben haben</a>.</p>
<p>Normalerweise geben Unternehmen persönliche Daten von Nutzer:innen nur dann heraus, wenn Strafverfolgungsbehörden sich auf richterliche Anordnung hin an sie wenden. Ausnahmen gibt es mitunter in manchen Ländern, wenn „Gefahr im Verzug“ ist und entsprechend eine Notfall-Anfrage gestellt wird. Sowohl Apple als auch Meta sollen in einigen Fällen in Großbritannien und den USA Auskunft erteilt haben, da die Anfragen von „echten“ E-Mail-Accounts stammten.</p>
<h3>Kundendaten herausgegeben</h3>
<p>Auf solche Anfragen hin hätten die beiden Unternehmen zum Beispiel Adressdaten, Telefonnummern und IP-Adressen herausgegeben. Die Vorfälle <a href="https://www.bloomberg.com/news/articles/2022-03-30/apple-meta-gave-user-data-to-hackers-who-forged-legal-requests?sref=ylv224K8">datieren offenbar zurück auf Mitte 2021</a>.</p>
<h3>Minderjährige Hacker verantwortlich?</h3>
<p>Laut IT-Spezialisten stammten mindestens einige der gefälschten Anfragen von Minderjährigen Hackern aus Großbritannien und den USA. Tatsächlich soll der führende Kopf hinter vielen der Anfragen aus der Hacker-Gruppierung „Lapsus$“ stammen, die in der jüngeren Vergangenheit unter anderem Microsoft, Samsung und Nvidia hacken konnte.</p>
<p>In diesem Zusammenhang kam es offenbar in London zu sieben Festnahmen. Die Vernehmungen der Verantwortlichen würden jedoch noch andauern.</p>
<p>Apple Inc. and Meta Platforms Inc., the parent company of Facebook, provided customer data to hackers who masqueraded as law enforcement officials, according to three people with knowledge of the matter.</p>
<h3>Weitere Hacker im Verdacht?</h3>
<p>Daneben sollen aber auch Hacker aus dem Umfeld der Gruppe „Recursion Team“ im Jahr 2021 gefälschte Anfragen gestellt haben. Diese Gruppierung löste sich zwar auf, Mitglieder davon sind aber unter anderem in der vorbenannten Lapsus$-Gruppe weiterhin aktiv.</p>
<h2>Belästigung und Finanzbetrug die Folge?</h2>
<p>Auf jeden Fall sollen die Daten aus den gefälschten Anfragen laut der Informanten Bloombergs dazu genutzt worden sein, die entsprechenden Personen zu belästigen. Darüber hinaus sehen Experten aber auch finanzielle Ausbeutung und Betrug als mögliches Ziel.</p>
<h3>E-Mails für 10 bis 50 US-Dollar im Darknet erwerbbar</h3>
<p>Die gefälschten Anfragen sollen über Monate hinweg an diverse Technologie-Konzerne verschickt worden sein. Dabei sollen auch Unterschriften von echten und fiktiven Mitarbeitern von Strafverfolgungsbehörden genutzt und gefälscht worden sein. Den Zugriff auf entsprechende E-Mails-Accounts bekamen die Hacker mitunter im Darknet. Dort werden kompromittierte E-Mail-Accounts laut Experten für mitunter nur 10 US-Dollar gehandelt, sonst auch für 50 US-Dollar.</p>
<p>Bloomberg liegen offenbar auch konkrete Details zu einzelnen Opfern vor, die die Redaktion dort jedoch aus gutem Grund nicht veröffentlicht.</p>
<h2>Ausmaß nicht fassbar</h2>
<p>In welchem Umfang Hacker auf diese Weise Zugriff auf persönliche Daten Dritter erhalten haben, ist nicht genau auszumachen. Sowohl Apple als auch Meta geben aufgrund bestimmter Transparenzverordnungen regelmäßig Auskunft über Anfragen von Strafverfolgungsbehörden und anderen Parteien, und wie häufig diesen Anfragen stattgegeben wurde.</p>
<p>Experten betonen, dass im vergangenen Jahr Strafverfolgungsbehörden vermehrt Opfer von Hackerangriffen wurden. Einige davon gehen auf Sicherheitslücken in Microsoft Exchange E-Mail-Server zurück.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2022/03/31/apple-und-meta-mit-falschen-e-mails-reingelegt/">Apple und Meta mit falschen E-Mails reingelegt</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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		<title>tvOS 15.4 Beta 5 veröffentlicht</title>
		<link>https://macnotes.de/2022/03/01/tvos-154-beta-5-veroffentlicht/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 01 Mar 2022 19:14:47 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Apple stellt am Abend registrierten Entwickler:innen die neue Beta 5 von tvOS 15.4 zum Testen zur Verf&#252;gung. Sie tr&#228;gt die Buildnummer 19L5440a. Eine Woche nach dem Release von Beta 4 von tvOS 15.4 gibt es also eine weitere Probierversion. Unmittelbare Ver&#228;nderungen gegen&#252;ber der Version aus der Vorwoche sind uns noch nicht bekannt und in den [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2022/03/01/tvos-154-beta-5-veroffentlicht/">tvOS 15.4 Beta 5 veröffentlicht</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Apple stellt am Abend registrierten Entwickler:innen die neue Beta 5 von tvOS 15.4 zum Testen zur Verf&uuml;gung. Sie tr&auml;gt die Buildnummer 19L5440a.</p>
<p>Eine Woche nach dem Release von <a href="https://macnotes.de/2022/02/22/tvos-154-beta-4-von-apple-veroffentlicht/">Beta 4 von tvOS 15.4</a> gibt es also eine weitere Probierversion.</p>
<p>Unmittelbare Ver&auml;nderungen gegen&uuml;ber der Version aus der Vorwoche sind uns noch nicht bekannt und <a href="https://developer.apple.com/documentation/tvos-release-notes/tvos-15_4-release-notes">in den Release Notes</a> auch nicht vermerkt. Sollten sich noch Hinweise ergeben, erg&auml;nzen wir diese nat&uuml;rlich.</p>
<h2>Was gibt es Neues in tvOS 15.4?</h2>
<p>Eine der interessanten &Auml;nderung f&uuml;r das kommende Update ist die Unterst&uuml;tzung von Captive Wi-Fi. Mit einem verbundenen iPhone kann man dann Vorschaltwebseiten nutzen, um unter anderem die Datenschutz- und Gesch&auml;ftsbedingungen von hotel- oder bahnhofseigenen WLAN-Netzwerken zu verwenden. Auch in Tagungsst&auml;tten kommen Captive-Netzwerke zum Einsatz. Entsprechend sinnvoll ist der Support am Apple TV als m&ouml;glichem Empfangsger&auml;t.</p>
<p>Die m&ouml;gliche Nutzung von Captive Wi-Fi-Netzwerken wird Apple auch dem HomePod mit dem kommenden Update spendieren.</p>
<h2>Mehr Updates</h2>
<p>Am Abend stellte Apple au&szlig;erdem <a href="https://macnotes.de/2022/03/01/ios-154-und-ipados-154-beta-5-veroffentlicht/">iOS 15.4 und iPadOS 15.4 Beta 5</a> bereit, sowie <a href="https://macnotes.de/2022/03/01/macos-123-beta-5-von-apple-veroffentlicht/">macOS 12.3 Beta 5</a> und <a href="https://macnotes.de/2022/03/01/watchos-85-beta-5-veroffentlicht/">watchOS 8.5 Beta 5</a>. Diese Woche gibt es allerdings kein Update f&uuml;r Xcode.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2022/03/01/tvos-154-beta-5-veroffentlicht/">tvOS 15.4 Beta 5 veröffentlicht</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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		<title>iOS 15.3 und iPadOS 15.3 von Apple veröffentlicht</title>
		<link>https://macnotes.de/2022/01/26/ios-153-und-ipados-153-von-apple-veroffentlicht/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 26 Jan 2022 18:57:03 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ab sofort können Nutzer:innen das neue iOS 15.3 und iPadOS 15.3 herunterladen und auf dem eigenen iPhone, iPod touch oder iPad installieren. Apple behebt damit unter anderem ein Datenschutz-Problem im Browser Safari. Vor knapp einer Woche veröffentlichte Apple noch den Release Candidate (RC). Nun gibt es das finale Update für alle Verbraucher:innen. Insgesamt war der [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2022/01/26/ios-153-und-ipados-153-von-apple-veroffentlicht/">iOS 15.3 und iPadOS 15.3 von Apple veröffentlicht</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Ab sofort können Nutzer:innen das neue iOS 15.3 und iPadOS 15.3 herunterladen und auf dem eigenen <a href="https://macnotes.de/produkt/iphone/">iPhone</a>, iPod touch oder <a href="https://macnotes.de/produkt/ipad/">iPad</a> installieren. Apple behebt damit unter anderem ein Datenschutz-Problem im Browser Safari.</p>
<p>Vor knapp einer Woche veröffentlichte Apple noch den <a href="https://macnotes.de/2022/01/20/ios-153-und-ipados-153-rc-von-apple/">Release Candidate (RC)</a>. Nun gibt es das finale Update für alle Verbraucher:innen. Insgesamt war der Betatest relativ kurz.</p>
<h2>Apple behebt hauptsächlich Fehler</h2>
<p>Große Änderungen stellten Entwickler deshalb auch während der Probierphase nicht fest. <a href="https://developer.apple.com/documentation/ios-ipados-release-notes/ios-ipados-15_3-release-notes">Die Release Notes</a> geben auch keine Auskunft über Anpassungen und der Hinweistext auf dem iPhone oder iPad lautet lediglich „enthält Fehlerbehebungen und Sicherheitsupdates“.</p>
<p>Die Formulierungen bei Fehlern mit der VPN-ähnlichen Funktion „iCloud Private Relay“ wurden angepasst.</p>
<h3>Sicherheitsproblem in Safari behoben</h3>
<p>Dies ist allerdings eher nebensächlich. Außerdem behob das Unternehmen ein Datenschutz-Problem bei Safari. Es gab einen Exploit, der eine Sicherheitslücke im Browser Safari ausnutzen konnte, um an „persönliche“ Daten im weitesten Sinne zu geraten.</p>
<p>Konkret blieben die Bezeichnungen von IndexedDB-Instanzen nicht, wie es eigentlich sein soll, vor den Blicken anderer geschützt. So hätten Anbieter, die auf die Javascript-API setzen, die Namen anderer Datenbank-Instanzen auslesen können. Die enthalten mitunter Hinweise auf Nutzernamen im Bezeichner. Die Entdecker sprachen von „<a href="https://macnotes.de/2022/01/17/safarileaks-browser-bug-enthullt-daten/">SafariLeaks“</a>.</p>
<h3>Problem mit HomeKit-Kameras beseitigt</h3>
<p><a href="https://www.macrumors.com/2022/01/27/ios-15-3-fixes-homekit-camera-thumbnails/">Mittlerweile</a> (27. Januar) wurde auch bekannt, dass iOS 15.3 und iPadOS 15.3 ein Problem bei der Anzeige von Vorschaubildern von HomeKit-Kameras behebt. Nutzer:innen hatten beklagt, dass die Erneuerung der Vorschaubilder in der Home-App teils fehlschlug und teilweise veraltete Thumbnails zeigte.</p>
<h2>Weitere Updates</h2>
<p>Dazu stellt Apple am Abend Nutzer:innen auch <a href="https://macnotes.de/2022/01/26/tvos-153-von-apple-veroffentlicht/">tvOS 15.3</a>, <a href="https://macnotes.de/2022/01/26/watchos-84-von-apple-veroffentlicht/">watchOS 8.4</a> und <a href="https://macnotes.de/2022/01/26/macos-122-monterey-von-apple-veroffentlicht/">macOS 12.2</a> zum Download und zur Installation bereit. Gerade macOS nimmt sich für Mac-Nutzer:innen ebenfalls dem Sicherheitsproblem in Safari an.</p>
<p>Sollten uns Hinweise auf weitere Neuerungen bekannt werden, passen wir den Beitrag im Laufe des Abends oder in den kommenden Tagen noch entsprechend an.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2022/01/26/ios-153-und-ipados-153-von-apple-veroffentlicht/">iOS 15.3 und iPadOS 15.3 von Apple veröffentlicht</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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		<title>Das Apple-Jahr 2021: Im März stirbt der HomePod</title>
		<link>https://macnotes.de/2021/12/21/das-apple-jahr-2021-im-marz-stirbt-der-homepod/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 21 Dec 2021 21:22:59 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Hardware]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der M&#228;rz 2021 ist in puncto Apple-Themen eher bescheiden. Es gibt eine Reihe politischer Themen und einige Software-Updates. Doch ein Thema wird zu diesem Zeitpunkt virulent, das sp&#228;ter im Jahr noch mal wichtig werden wird und ja, der Konzern aus Cupertino versetzt dem HomePod tats&#228;chlich den Todessto&#223;. Apple ver&#246;ffentlicht also kleinere Betriebssystem-Updates, und passt beispielsweise [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2021/12/21/das-apple-jahr-2021-im-marz-stirbt-der-homepod/">Das Apple-Jahr 2021: Im März stirbt der HomePod</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Der M&auml;rz 2021 ist in puncto Apple-Themen eher bescheiden. Es gibt eine Reihe politischer Themen und einige Software-Updates. Doch ein Thema wird zu diesem Zeitpunkt virulent, das sp&auml;ter im Jahr noch mal wichtig werden wird und ja, der Konzern aus Cupertino versetzt dem HomePod tats&auml;chlich den Todessto&szlig;.</p>
<p>Apple ver&ouml;ffentlicht also kleinere Betriebssystem-Updates, und <a href="https://macnotes.de/2021/03/09/noch-mehr-datenschutz-apple-andert-format-von-seriennummern/">passt beispielsweise das Format der Seriennummern seiner Ger&auml;te an</a>. Die werden nun eine identische Syntax aufweisen, sodass aufgrund der Seriennummer keine R&uuml;ckschl&uuml;sse mehr auf die verwendeten Ger&auml;te geschlossen werden k&ouml;nnen. Was auf den ersten Blick nachteilig bei der Differenzierung wirken kann, ist haupts&auml;chlich ein Plus f&uuml;r den Datenschutz.</p>
<h2>Apple stellt HomePod ein</h2>
<p>F&uuml;r mich pers&ouml;nlich als Besitzer eines HomePod war der M&auml;rz aber in jedem Fall auch ein entt&auml;uschender Monat. Denn Apple k&uuml;ndigte an, <a href="https://macnotes.de/2021/03/13/kein-aprilscherz-apple-stellt-homepod-ein/">den Smartspeaker einzustellen</a> und es war kein Aprilscherz. Die Restbest&auml;nde wurden noch abverkauft.</p>
<p>Das Unternehmen hatte ja bis dahin den HomePod mini vorgestellt. Der macht, davon konnte ich mich mittlerweile &uuml;berzeugen, auch eine passable Figur, aber er ist nur ein kleiner Lautsprecher mit nicht so viel Volumen. Daf&uuml;r bietet er <a href="https://macnotes.de/2020/11/13/thread-was-ist-das-und-wie-funktioniert-das-mit-homekit/">Thread-Support</a> und ist damit praktisch f&uuml;r die Smart-Home-Zukunft gewappnet. <a href="https://macnotes.de/2021/03/22/homepod-mini-enthalt-temperatur-und-luftfeuchtigkeitssensor/">Der enth&auml;lt tats&auml;chlich sogar Temperatur- und Luftfeuchtigkeitssensoren</a>. Nur wird davon bislang kein Gebrauch gemacht, oder jedenfalls nicht in der Art und Weise, dass Endverbraucher:innen etwas damit anfangen k&ouml;nnten.</p>
<p>Froh war ich sp&auml;ter im Jahr, auch wenn es beinahe bis Jahresende dauerte, als dann <a href="https://macnotes.de/2021/10/26/homepod-mini-jetzt-mit-lossless-audio-und-dolby-atmos/">zumindest Lossless auch auf die Ger&auml;te kam</a>, wenn auch mit Einschr&auml;nkungen beim Mini.</p>
<p>Interessant sind indes <a href="https://macnotes.de/2021/03/23/kommt-der-apple-fernseher-homepod-mit-display-in-arbeit/">Ger&uuml;chte um neue HomePod-Modelle</a>, wom&ouml;glich sogar mit integriertem Display.</p>
<h2>Schmetterling wird zum &Auml;rgernis</h2>
<p>Als Apple der Schmetterlingstastatur schon lange Lebewohl gesagt hat, wird die <a href="https://macnotes.de/2021/03/22/schmetterlingstastatur-am-macbook-wird-zur-sammelklage/">mittlerweile zum &Auml;rgernis</a>. Das Unternehmen sieht sich n&auml;mlich einer Sammelklage ausgesetzt.</p>
<h2>Reparatur ick h&ouml;r dir trapsen</h2>
<p>Im M&auml;rz k&ouml;nnen Apple-Beobachter noch nicht erahnen, was sich sp&auml;ter im Jahr ergeben wird. Denn zu diesem Zeitpunkt nimmt der <a href="https://macnotes.de/2021/03/31/recht-auf-reparatur-so-hat-apple-sich-das-nicht-vorgestellt/">politische</a> und &ouml;ffentliche Druck auf Apple zu, weil dessen Ger&auml;te nicht besonders gut zu reparieren sind. Doch 2021 wird Apple alle zu diesem Thema noch mit einer &uuml;berraschenden Meldung begl&uuml;cken.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2021/12/21/das-apple-jahr-2021-im-marz-stirbt-der-homepod/">Das Apple-Jahr 2021: Im März stirbt der HomePod</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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		<item>
		<title>iOS 15.2: App-Datenschutzbericht einrichten – so geht’s</title>
		<link>https://macnotes.de/2021/12/14/ios-152-app-datenschutzbericht-einrichten-so-gehts/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 14 Dec 2021 01:43:07 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Tipps]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Apple ver&#246;ffentlichte das neue iOS 15.2. Eine zentrale Funktion des Betriebssystem-Updates ist der neue App-Datenschutzbericht. Der ist allerdings standardm&#228;&#223;ig deaktiviert. Wo man ihn findet, und wie man ihn einschaltet, erkl&#228;ren wir in unserer Anleitung. Wer wissen m&#246;chte, welche App wie oft im Netzwerk aktiv war oder auf Daten von Sensoren oder aus anderen Quellen zugegriffen [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2021/12/14/ios-152-app-datenschutzbericht-einrichten-so-gehts/">iOS 15.2: App-Datenschutzbericht einrichten – so geht’s</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Apple ver&ouml;ffentlichte <a href="https://macnotes.de/2021/12/13/ios-152-und-ipados-152-von-apple-veroffentlicht/">das neue iOS 15.2</a>. Eine zentrale Funktion des Betriebssystem-Updates ist der neue App-Datenschutzbericht. Der ist allerdings standardm&auml;&szlig;ig deaktiviert. Wo man ihn findet, und wie man ihn einschaltet, erkl&auml;ren wir in unserer Anleitung.</p>
<p>Wer wissen m&ouml;chte, welche App wie oft im Netzwerk aktiv war oder auf Daten von Sensoren oder aus anderen Quellen zugegriffen hat, der kann in iOS 15.2 den neuen App-Datenschutzbericht einrichten.</p>
<h2>App-Datenschutzbericht aktivieren</h2>
<p>Den findet man aber nicht etwa als eigenst&auml;ndige App, sondern tief vergraben in den Einstellungen des iPhones (oder iPads). Wo versteckt sich die Funktion genau?</p>
<ul>
<li>&Ouml;ffnet die Einstellungen-App.</li>
<li>Navigiert zum Punkt Datenschutz.</li>
<li>Scrollt den Bildschirm bis zum unteren Ende hinunter. Dort findet Ihr ganz unten den neuen &bdquo;App-Datenschutzbericht&ldquo;. Tippt einmal darauf.</li>
<li>Ihr werdet gefragt, ob Ihr die Funktion aktivieren m&ouml;chtet. Falls ja, dann tippt einmal auf &bdquo;App-Datenschutzbericht aktivieren&ldquo;.</li>
<li>In der Folge zeichnet das Ger&auml;t die Netzwerkaktivit&auml;ten von Apps auf, aber auch deren Zugriffe auf Daten und Sensoren.</li>
</ul>
<p>Nach dem Aktivieren findet Ihr zun&auml;chst einmal noch keine Daten vor. Die werden erst ab dem Zeitpunkt der Aktivierung gesammelt und ausgewertet.</p>
<h2>Welche Informationen enth&auml;lt der Bericht?</h2>
<p>Der App-Datenschutzbericht zeichnet Zugriffe auf Daten und Sensoren der letzten sieben Tage auf. Dabei kategorisiert er diese in vier unterschiedliche Abschnitte: &bdquo;Zugriff auf Daten und Sensoren&ldquo;, &bdquo;App-Netzwerkaktivit&auml;ten&ldquo;, &bdquo;Website-Netzwerkaktivit&auml;ten&ldquo; und &bdquo;Am h&auml;ufigsten kontaktierte Domains&ldquo;.</p>
<p>Um ein erstes Beispiel zu nutzen, &ouml;ffnete ich die Corona-Warn-App und wechselte dann wieder zur&uuml;ck in den Datenschutzbericht. Interessant ist, dass die App offenbar auch mit einem Server von t-online Kontakt aufnimmt. Es wurde jedoch <a href="https://blog.to.com/corona-warn-app-daten/">schon 2020 dar&uuml;ber aufgekl&auml;rt</a>, was es damit eigentlich auf sich hat. Konkret handelt es sich bei dem t-online-Server um einen Server zur Verteilung der Schl&uuml;ssel. Diese werden dar&uuml;ber verteilt. Der Server fungiert als <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Content_Delivery_Network">Content Delivery Network (CDN)</a>.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2021/12/14/ios-152-app-datenschutzbericht-einrichten-so-gehts/">iOS 15.2: App-Datenschutzbericht einrichten – so geht’s</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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		<item>
		<title>Warum VPNs trotz der neuen Apple-Updates für Mac- und iPhone-User nützlich sind</title>
		<link>https://macnotes.de/2021/12/09/warum-vpns-trotz-der-neuen-apple-updates-fur-mac-und-iphone-user-nutzlich-sind/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Matze Fenn]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 09 Dec 2021 14:30:01 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Tipps]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://macnotes.de/?p=607223</guid>

					<description><![CDATA[<p>Apple versorgt seine Ger&#228;te viele Jahre mit aktuellen Betriebssystemen und dar&#252;ber hinaus noch mit Sicherheitsupdates. Zuletzt optimierte der Konzern die Betriebssysteme aber nicht nur, sondern forcierte die Datensicherheit. Im Rahmen der WWDC 2021 stellte es VPN-&#228;hnliche Funktionen f&#252;r iOS 15 und macOS Monterey in Aussicht, darunter auch iCloud Private Relay. Die sind derzeit bereits aktiv, [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2021/12/09/warum-vpns-trotz-der-neuen-apple-updates-fur-mac-und-iphone-user-nutzlich-sind/">Warum VPNs trotz der neuen Apple-Updates für Mac- und iPhone-User nützlich sind</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Apple versorgt seine Ger&auml;te viele Jahre mit aktuellen Betriebssystemen und dar&uuml;ber hinaus noch mit Sicherheitsupdates. Zuletzt optimierte der Konzern die Betriebssysteme aber nicht nur, sondern forcierte die Datensicherheit. Im Rahmen der <a href="https://macnotes.de/events/wwdc-2021/">WWDC 2021</a> stellte es VPN-&auml;hnliche Funktionen f&uuml;r iOS 15 und <a href="https://macnotes.de/2021/10/25/macos-12-monterey-von-apple-veroffentlicht/">macOS Monterey</a> in Aussicht, darunter auch iCloud Private Relay. Die sind derzeit bereits aktiv, teilweise aber nur als Beta. Trotzdem kann der Download eines VPNs auf Mac-Ger&auml;ten sinnvoll sein. Wir wollen kurz erl&auml;utern, wieso. Dabei sind die Gr&uuml;nde nicht vollst&auml;ndig.</p>
<h2>Das kann ein VPN</h2>
</p>
<p>Ein VPN sorgt f&uuml;r eine sichere Internetnutzung. S&auml;mtliche Daten werden dabei durch einen sicheren Tunnel geleitet, wodurch die IP-Adresse des Nutzers nicht preisgegeben wird. Dritte k&ouml;nnen somit weder auf den Standort, noch das Surfverhalten oder andere pers&ouml;nliche Nutzerdaten zugreifen. Durch die Verschl&uuml;sselung des Standorts kann der VPN-Nutzer zudem von jedem beliebigen Land aus surfen, auch wenn die Person sich eigentlich woanders befindet.</p>
<p>Bei einem VPN handelt es sich um ein Programm, das auf dem jeweiligen Ger&auml;t installiert wird. Viele Hersteller bieten ihre VPNs als Pakete f&uuml;r mehrere Devices an, die oft sogar unterschiedliche Betriebssysteme haben k&ouml;nnen. Das Portfolio von SurfShark etwa umschlie&szlig;t neben einem VPN f&uuml;r Windows, Android und Linux unter anderem auch ein iOS und <a href="https://surfshark.com/de/download/macos">Mac VPN</a>. User k&ouml;nnen dieses VPN somit auf all ihren Devices installieren und surfen sicher auf jedem Ger&auml;t &ndash; egal ob Mac, iPhone oder Windows-PC.</p>
<p>Apples Idee von mehr Sicherheit funktioniert derweil nur auf Macs und iPhones oder iPads. Zudem kann man sich nicht eine beliebige geografische Lage ausw&auml;hlen und wird au&szlig;erdem nur auf einer Ebene weitergeleitet. Genug f&uuml;r den Alltag, und oft auch nur, wenn man in einem Land wohnt, das den Schein wahrt. Denn Apples neue Funktionen f&uuml;r Datensicherheit wurden von der Administration in manchen L&auml;ndern abgelehnt und <a href="https://macnotes.de/2021/06/10/icloud-in-ios-15-privatsphare-funktionen-nicht-uberall/">werden dort entsprechend gar nicht erst eingef&uuml;hrt</a>, <a href="https://www.macrumors.com/2021/09/17/icloud-private-relay-disabled-russia/">wie beispielsweise Russland</a>.</p>
<h2>Das k&ouml;nnen die neuen Apple-Updates</h2>
<p>Apple bezeichnet sich selbst als Vorreiter, wenn es um den Datenschutz geht. Die <a href="https://www.apple.com/de/newsroom/2021/06/apple-advances-its-privacy-leadership-with-ios-15-ipados-15-macos-monterey-and-watchos-8/">vier Updates</a> iOS 15, iPadOS 15, macOS Monterey und watchOS 8 sind seit September und Oktober die neuesten Erg&auml;nzungen in der Apple-Familie. Im Mittelpunkt steht dabei der erh&ouml;hte Schutz von Nutzerdaten. Neue Features und Apps erlauben es, die eigenen Daten noch besser unter Kontrolle zu behalten als bisher. Dies sind einige der wichtigsten Funktionen rund um Privatsph&auml;re und Datensicherheit:</p>
<ul>
<li><strong>Mail App: </strong>Mit der Funktion E-Mail-Adresse verbergen kann der Empf&auml;nger seine eigene E-Mail-Adresse geheim halten. Auch der Zeitpunkt, wann eine E-Mail ge&ouml;ffnet wird und die IP-Adresse des Empf&auml;ngers bleiben verschleiert.</li>
<li><strong>App Privacy Report: </strong>Nutzer behalten so im Auge, welche App wie oft auf pers&ouml;nliche Daten (z.&nbsp;B.&nbsp;Standort, Mikrofon, Kamera) zugreift. Die App zeigt zudem an, an welche Seiten die Daten weitergeleitet werden.</li>
<li><strong>Private Relay:</strong> Dieses Feature verschl&uuml;sselt den Datenverkehr beim Surfen im Internet und nimmt somit eine &auml;hnliche Funktion ein, wie ein VPN.</li>
</ul>
<h2>Wie Apple-Nutzer von einem VPN profitieren</h2>
<p>Der Datenschutz von Apple gilt zwar als sicher, ist aber trotzdem nicht perfekt. Mit einem Mac VPN holen sich User einen zus&auml;tzlichen Schutz, der die Datensicherheit gew&auml;hrleistet. Programme mit Kill Switch Funktion stellen sicher, dass der Nutzer eine Benachrichtigung bekommt, wenn die VPN-Verbindung unterbrochen wird.</p>
<p>Zudem ist ein VPN nicht einzig f&uuml;r den pers&ouml;nlichen Datenschutz da. Es wird auch von Firmen eingesetzt, deren Mitarbeiter sich mithilfe eines VPNs in das Intranet einw&auml;hlen k&ouml;nnen. Das erleichtert die Zusammenarbeit in Zeiten von ortsunabh&auml;ngigem Arbeiten &ndash; was laut einer <a href="https://www.idc.com/getdoc.jsp?containerId=prEUR148049121">Studie von IDC</a> in den n&auml;chsten Jahren zu einem immer beliebteren Arbeitsmodell wird.</p>
<p>Zuletzt bietet ein VPN Vorteile f&uuml;r Reisende. Damit ist es m&ouml;glich, Website-Inhalte aus anderen L&auml;ndern anzusehen. Auf Reisen k&ouml;nnen User so ihre Lieblingsserien von zu Hause streamen. Andersherum k&ouml;nnen auch ausl&auml;ndische Inhalte gestreamt werden, obwohl sich der Nutzer in Deutschland befindet.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2021/12/09/warum-vpns-trotz-der-neuen-apple-updates-fur-mac-und-iphone-user-nutzlich-sind/">Warum VPNs trotz der neuen Apple-Updates für Mac- und iPhone-User nützlich sind</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
		
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