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	<title>Du hast nach cut the buttons gesucht - Macnotes.de</title>
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	<description>iPhone, iPod, iPad, Mac - das unabhängige Magazin rund um Apple</description>
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	<title>Du hast nach cut the buttons gesucht - Macnotes.de</title>
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		<title>Cut the Buttons &#8211; neues Multitouch-Game für iPhone und iPad</title>
		<link>https://macnotes.de/2012/01/12/cut-the-buttons-neues-multitouch-game-fur-iphone-und-ipad/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 12 Jan 2012 18:05:32 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Videospiele]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>In Cut the Buttons können Spieler, wie der Name es verrät, ab sofort ihre Fähigkeiten an der Schere via iPhone, iPod touch und iPad unter Beweis stellen. Neben Schnelligkeit muss der Spieler auch Geschick an den Tag legen, um die richtigen Knöpfe abzuschneiden und in einem Becher zu sammeln. Dabei macht die App Gebrauch von [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2012/01/12/cut-the-buttons-neues-multitouch-game-fur-iphone-und-ipad/">Cut the Buttons &#8211; neues Multitouch-Game für iPhone und iPad</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>In Cut the Buttons können Spieler, wie der Name es verrät, ab sofort ihre Fähigkeiten an der Schere via <a href="https://macnotes.de/produkt/iphone/">iPhone</a>, iPod touch und <a href="https://macnotes.de/produkt/ipad/">iPad</a> unter Beweis stellen. Neben Schnelligkeit muss der Spieler auch Geschick an den Tag legen, um die richtigen Knöpfe abzuschneiden und in einem Becher zu sammeln. Dabei macht die App Gebrauch von den Multitouchfähigkeiten des Touchscreens.</p>
<p>In Cut the Buttons (<a href="https://apps.apple.com/de/app/cut-the-buttons/id474138682">iPhone</a>, <a href="https://apps.apple.com/de/app/cut-the-buttons-hd/id474137540">iPad</a>, Affiliate) müssen Spieler eine virtuelle Schere mit zwei Fingern bedienen und möglichst viele Knöpfe eines Stofffetzens abschneiden, bevor dieser am anderen Ende des Bildschirms wieder verschwindet. Die Knöpfe müssen in einem Becher aufgefangen werden, den man sinnvollerweise noch mit einem dritten Finger manövriert. Zusätzlich zum Classic-Modus ist auf dem <a href="https://macnotes.de/produkt/iphone/">iPhone</a>, iPod touch und <a href="https://macnotes.de/produkt/ipad/">iPad</a> auch ein Arcade-Modus spielbar. Die Schere kann laut Hersteller dabei sowohl als Linkshänder als auch als Rechtshänder bedient werden.</p>
<h2>Classic</h2>
<p>Im Classic-Modus gilt es, alle angenähten Knöpfe am Stoffband abzuschneiden. Die genieteten Knöpfe dürfen dabei nicht abgeschnitten werden, sonst drohen Minuspunkte. Maximal drei Knöpfe dürfen ausgelassen werden &#8211; sobald der dritte Knopf ausgelassen wird, ist das Spiel beendet. Je 100 im Becher gesammelten Knöpfen können Sonderpunkte eingeheimst werden und der Spieler darf sich einen ausgelassenen Knopf mehr erlauben. Werden mehrfach nacheinander gleich mehrere Knöpfe abgeschnitten, bekommen Spieler Sonderpunkte für &#8222;Combos&#8220; gutgeschrieben.</p>
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<h2>Arcade</h2>
<p>Der Arcade-Modus bietet den Spielern nur ein paar Sekunden, um möglichst viele Knöpfe in dieser Zeit abzuschneiden. Dabei ist es egal, wie viele Knöpfe ausgelassen werden.</p>
<h2>Multiplayer am iPad</h2>
<p>Die iPad-Version von Cut the Buttons bietet darüber hinaus auch einen Multiplayer-Modus, in dem zwei Spieler an der Schere gegeneinander antreten. Jeder Spieler bedient im Multiplayer-Modus seine eigene Schere und muss im direkten Kampf versuchen, mehr Knöpfe als der Gegner abzuschneiden.</p>
<p>Cut the Buttons steht ab sofort zum Preis von 79 Cent für iPhone und iPod touch, sowie zum Preis von 1,59 Euro für das iPad zur Verfügung. Game-Center-Support wird ebenfalls geboten.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2012/01/12/cut-the-buttons-neues-multitouch-game-fur-iphone-und-ipad/">Cut the Buttons &#8211; neues Multitouch-Game für iPhone und iPad</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>Dungeon Hunter 3 für iPhone und iPad im Test: der Freemium-Farmville-Reinfall des Jahres</title>
		<link>https://macnotes.de/2011/12/29/dungeon-hunter-3-fur-iphone-und-ipad-im-test-der-freemium-farmville-reinfall-des-jahres/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 29 Dec 2011 19:12:59 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Review]]></category>
		<category><![CDATA[Videospiele]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Diablo 3 kommt erst n&#228;chstes Jahr. Dungeon Hunter 3 f&#252;r iPhone und iPad kam vor einigen Tagen in den App Store. Als Fan von Action-Rollenspielen war ich nat&#252;rlich die ganze Zeit interessiert, habe die Meldungen verfolgt und nun habe ich mich bereits einige Zeit mit DH3 besch&#228;ftigt, vor dem Ver&#246;ffentlichen des Testberichts sogar absichtlich mehrere [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2011/12/29/dungeon-hunter-3-fur-iphone-und-ipad-im-test-der-freemium-farmville-reinfall-des-jahres/">Dungeon Hunter 3 für iPhone und iPad im Test: der Freemium-Farmville-Reinfall des Jahres</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Diablo 3 kommt erst n&auml;chstes Jahr. Dungeon Hunter 3 f&uuml;r iPhone und iPad kam vor einigen Tagen in den App Store. Als Fan von Action-Rollenspielen war ich nat&uuml;rlich die ganze Zeit interessiert, habe die Meldungen verfolgt und nun habe ich mich bereits einige Zeit mit DH3 besch&auml;ftigt, vor dem Ver&ouml;ffentlichen des Testberichts sogar absichtlich mehrere Tage verstreichen lassen und das Spiel mehrmals zur Hand genommen. Jetzt komme ich nur trotzdem nicht umhin, meinen Unmut &uuml;ber das, was man Spielern als geschenkten Gaul in Form einer Freemium-Universal-App dort hinstellt, in einem Review festzuhalten.</p>
<p>Kommen wir zu Anfang zu den erfreulicheren Dingen im Spiel: Es gibt jetzt eine Klasse mehr als in den Vorg&auml;ngern. Gamer k&ouml;nnen sich zwischen Kriegsherr, Astromant, Gaukler und Schamane entscheiden. Dar&uuml;ber hinaus kann man sogar jeden Typus entweder in weiblicher oder m&auml;nnlicher Form spielen. Die Figurenmodelle wurden gegen&uuml;ber dem Vorg&auml;nger deutlich aufgeh&uuml;bscht und die Bewegungsanimationen sind detaillierter als in den Vorg&auml;ngern. Grafisch ist DH3 kein Vergleich zum Vorg&auml;nger und sammelt, vom Kontext befreit &#8211; objektiviert quasi -, f&uuml;r diesen technischen Aspekt Pluspunkte.</p>
<h2>Achtung, fertig, los&#8230;</h2>
<p>Wenn man das Spiel zum ersten mal zur Hand nimmt, startet man quasi in medias res. Gut, dachte ich, wird man eben zu seinem Gl&uuml;ck gezwungen. Ein kleines Tutorial hat einem dann also in kurzer Zeit die wichtigsten Bedienelemente erkl&auml;rt, die man aber, wenn man die Vorg&auml;nger und vor allem den zweiten Teil gespielt hat, bereits zur Gen&uuml;ge kennt.</p>
<p>Schade ist, dass man die Bedienelemente aktuell nicht auf dem Bildschirm anordnen kann. Auf dem iPad d&uuml;rfte das f&uuml;r eher ungelenkes Vergn&uuml;gen f&uuml;r manche Leute sorgen, war es doch sch&ouml;n, dass man die wichtigsten Buttons und das Steuerkreuz an die L&auml;nge seiner Finger anpassen, und auf dem Bildschirm verschieben konnte. Sicherlich wird Gameloft mit der Zeit nachbessern, denke ich, und lasse also Gnade vor Recht ergehen, weil ich mich ja auf ein umfangreiches Action-Rollenspiel freue.</p>
<h2>Wo ist die Story?</h2>
<p>In den Vorberichten hie&szlig; es, dass das B&ouml;se die Welt von Gothikus wieder in seinem Bann h&auml;lt. Als ich das Game gestartet habe, muss dieses Drama aber irgendwie an mir vorbeigegangen sein. Doch bei Dungeon Hunter 3 fehlt, wie bei vielen der neueren Apps von Gameloft, die der Generation &#8222;Freemium&#8220; angeh&ouml;ren, das eigentlich obligatorische Introvideo nach dem Start. Wo bin ich hier? Was mach ich denn? Niemand erkl&auml;rt mir, dass ich in Gothikus bin, und es hier ein Ungl&uuml;ck gibt, ich der &#8222;Einzige&#8220; sein kann, der sich diesem entgegenstellt, und so weiter, und so fort. Zugegeben, wirklich subtil war noch keine Fantasy-Story von irgendeinem Hack and Slash, auch nicht von anderen Herstellern. Die wurden uns aber immerhin in irgendeiner Form pr&auml;sentiert. Doch was Gameloft in diesem Fall anbietet ist wirklich entt&auml;uschend. Statt wie in Teil 2 durch Gespr&auml;che mit computergesteuerten In-Game-Figuren (NPC), gibt es hier f&uuml;r jedes Level immer nur 3, 4 Zeilen Text, die auf das vorbereiten, was mich erwartet.</p>
<h2>Wimmelbild-Freemium-Alarm</h2>
<p>Auf der Suche nach der M&ouml;glichkeit, die Steuerungselemente anders anzuordnen, bin ich sogar aus dem regul&auml;ren Spielbetrieb ausgebrochen und bis ins Hauptmen&uuml; zur&uuml;ck. Dort prangt ein Leaderboard-Banner (728&#215;90) im unteren Drittel &#8211; alles kein Problem, immerhin ist das Ganze ja kostenlos. Rechts fand sich ein Button auf dem &#8222;Edelsteine&#8220; zu lesen ist.</p>
<p>Da ich neugierig bin, habe ich draufgeklickt und bekam zur Wahl gestellt, ein Video &uuml;ber ein Wimmelbild-Spiel namens Mystery Manor: Hidden Adventure anzusehen. Als Lohn f&uuml;r meine Furchtlosigkeit wurde mir &#8222;1 gem&#8220; gutgeschrieben. An dieser Stelle f&auml;llt zweierlei auf. Einerseits sind diese Elemente noch nicht mit &uuml;bersetzt, andererseits deutet sich hier schon an, was sich sp&auml;ter dann bewahrheiten w&uuml;rde, die sch&ouml;ne, heile Social-Casual-Zynga-MafiaWars-Farmville-Welt klopft an die T&uuml;r eines ehemals gestandenen Action-Rollenspiels.</p>
<h2>Geduldsspiel</h2>
<p>Das bewahrheitet sich sp&auml;testens, als ich nach dem Tutorial gefragt werde, ob ich der App erlauben m&ouml;chte, bei Facebook in meinem Namen zu posten. Da ich dieses virale, soziale Element sogar noch halbwegs passabel finde, wenn es niemandem auf die Nerven geht, mach ich auch hier noch einen Haken drunter. Doch dann kommt der erste gr&ouml;&szlig;ere Schock: Die R&uuml;stung, von der man mir nach dem Tutorial erz&auml;hlte, ich kann sie gegen Gold verbessern. Kein Problem, denk ich, immerhin findet man Gold in den Levels. Also best&auml;tige ich, dass ich meine Oberbekleidung f&uuml;r den Kriegsherrn &#8222;Sajonara&#8220; aufbessern mag. Die App gibt mir eine R&uuml;ckmeldung, die mir nicht gef&auml;llt. Ich soll in 30 Minuten noch einmal nachschauen, dann h&auml;tte der Schmied die R&uuml;stung f&uuml;r mich verbessert. Ist das nun Realismus? Wenn er es sein sollte, dann h&auml;tte Gameloft sicherlich nicht daf&uuml;r gesorgt, dass man der virtuellen Realit&auml;t in Form eines Diamanten ein Schnippchen schlagen kann. Tats&auml;chlich k&ouml;nnen Gamer gegen die Abgabe von Diamanten ihre R&uuml;stung unmittelbar in Empfang nehmen.</p>
<p>Es l&auml;uft also darauf hinaus, dass man sich als ungeduldiger Zeitgenosse &uuml;ber In-App-K&auml;ufe in Unkosten st&uuml;rzt. Ich bin zum Gl&uuml;ck kein solcher, doch Gameloft hat dieses Feature einzig und allein des &#8222;Freemium&#8220;-Aspektes wegen integriert. Es gibt keinen anderen Grund. Nur bei den &#8222;humanen&#8220; 30 Minuten vom Anfang wird es nicht bleiben, bereits die Ausr&uuml;stungsgegenst&auml;nde der zweiten Kaste, oder wie man sie nennen mag, also diejenigen, die besser sind als der Standard &#8211; diese ben&ouml;tigen bereits 2 Stunden Wartezeit, ehe man sie nach dem Zahlen von Goldm&uuml;nzen verbessert zur&uuml;ckerh&auml;lt; das kennt man von Farmville und Co. Dort werden h&ouml;herwertige Gegenst&auml;nde mehr Zeit in Anspruch nehmen hergestellt, oder verbessert zu werden. Man sollte sich dann schon mal drauf einstellen, dass es in Dungeon Hunter 3 hei&szlig;t, komm in 24 oder 48 Stunden wieder, dann ist deine R&uuml;stung fertig.</p>
<p>Nat&uuml;rlich kann man in der Zwischenzeit weiter Gegner und Untote verm&ouml;beln, doch ist der Charme vom &#8222;Jagen und Sammeln&#8220;, den (Action-)Rollenspiele immerschon geboten haben, auf diese Weise zerst&ouml;rt worden. Es gibt auch keine NPCs, keine virtuelle Figur eines H&auml;ndlers, mit dem man ins Gespr&auml;ch kommt, der einem eine Quest anbietet und eine Belohnung als Gegenleistung verspricht. F&uuml;r 79,99 Euro gibt es &uuml;brigens den Goldschatz (=3.120.000 Gold) oder den Drachenschatz (=6.250 Edelsteine) zu kaufen. Wer nicht ganz so viel ausgeben mag, die kleinste Einheit ist die Schurkenreserve oder die Handvoll Gold f&uuml;r je 1,59 Euro.</p>
<h2>Survival-Arena-Gameplay (noch ohne Multiplayer)</h2>
<p>Der Grund daf&uuml;r liegt in dem <strong>neuen Gameplay</strong> von Dungeon Hunter 3. Statt den Spielern eine Story anzubieten, bekommen sie Survival-Gameplay, das derzeit in Mode gekommen ist. Mein Kriegsherr &#8222;Sajonara&#8220; muss sich Horden von Gegnern entgegenstellen und &#8222;mindestens&#8220; einen gewisse Zahl von ihnen ins Jenseits bef&ouml;rdern, damit ich ein Level weiterkomme. Die Level sind dabei nicht auf einer Map angeordnet &#8211; denn hier wird nicht augenscheinlich gereist, allerh&ouml;chstens ohne dass der Spieler es mitbekommt. Es gibt vier Welten, eine Welt kann ich immer erst ab einem gewissen Level erreichen und in dieser Welt gibt es jeweils 20 Spielabschnitte. Wer nun denkt, dass diese sich alle unterscheiden irrt. Manche Areale kehren recht schnell wieder und unterscheiden sich dann nur unwesentlich durch die st&auml;rkeren Gegner oder wie im Screenshots zu sehen ist durch Bienenst&ouml;cke (Der Schrein von Thalassa, Level 1, Level 9, setze diese Reihe fort&#8230;). Nur wenn ich einen davon erfolgreich abschlie&szlig;e, wird der n&auml;chste freigeschaltet. Ansonsten habe ich nur ein Fenster mit Schl&ouml;ssern &#8211; Puzzlespiele wir Cut the Rope h&auml;tten es nicht besser machen k&ouml;nnen?!</p>
<h2>Zeitdruck</h2>
<p>Tragisch wird es f&uuml;r alle unter uns, die gerne die Gegend erkunden, dann, wenn auf einmal am oberen Bildrand ein Countdown zu ticken anf&auml;ngt. Die Zeit l&auml;uft ab, ich habe nicht alle Gegner besiegt &#8222;oder&#8220; gen&uuml;gend und komme ein Level weiter. Jedes Level kann ich so oft spielen, wie ich will und je nachdem, auf welche Art ich die Gegner t&ouml;te und wie viele, erhalte ich Troph&auml;en und Belohnungen. F&uuml;r jemanden, der die Welt von Gothikus erkunden wollte, ist das eine herbe Entt&auml;uschung. Wenn man eine &#8222;Welle&#8220; &uuml;bersteht, bekommt man zwar einen Zeitbonus, nur wenn man dann die allerletzte &uuml;berstanden hat, wird man wieder zur&uuml;ck ins Men&uuml; geworfen. Die Arenen selbst kann man nur bedingt erkunden, in ihnen finden sich immerhin strategisch einzusetzende Gegendst&auml;nde oder Objekte. Beispielsweise gibt es explosive F&auml;sser, Pilze, usf., die erst mit Verz&ouml;gerung detonieren, nachdem man sie mit der Waffe scharf gemacht hat. Auf diese Weise kann man z.&nbsp;B. Gegner auch mithilfe der Umgebung ins Visier nehmen.</p>
<p>Wir haben es bei Dungeon Hunter 3 mit einem Survival-Arena-Gameplay zu tun. Nun ist das, vor allem wenn es gegen gr&ouml;&szlig;ere Gegner geht, auch darauf ausgelegt, dass man sich in der Gruppe dem Fiesling widersetzt. Doch den Multiplayer hat Gameloft noch nicht integriert, obwohl dieser in der ganzen Vorberichterstattung seitens Gameloft als &#8222;Herzst&uuml;ck&#8220; und umfassendste Neuerung angepriesen worden war. Gamer m&uuml;ssen sich auf das n&auml;chste Jahr gedulden, ehe man zu mehreren in den Arenen von Gothikus auf die Gegner eindreschen wird k&ouml;nnen.</p>
<h2>Fazit</h2>
<p>Wer mein Review gelesen hat, wird bereits wissen, dass Dungeon Hunter 3 meine pers&ouml;nlichen Erwartungen total entt&auml;uscht hat. Es gibt sicherlich einige Leute dort drau&szlig;en, die mit dem skizzierten Arena-Gameplay etwas werden anfangen k&ouml;nnen. Das zeigen immerhin 75 5-Stern-Wertungen im App Store gegen&uuml;ber 342 1-Stern-Wertungen. Ich jedenfalls kann mich nicht daran gew&ouml;hnen. Denn ich wollte in einer Fantasy-Welt umherstreifen und mich berieseln lassen. Ich wollte Stunden auf die Suche von Items verwenden, doch stattdessen werde ich nun sogar angetrieben, in einer bestimmten Zeit ein Level abschlie&szlig;en zu m&uuml;ssen. Ich habe keinen Spa&szlig; daran unter Zeitdruck ein vorgegebenes Ziel zu erreichen. Das kann ich in anderem Kontext durchaus guthei&szlig;en, nur DH3 wurde mir als Action-Rollenspiel angepriesen im Vorfeld und die Vorg&auml;nger waren genau das. Wenn ich DOTA, League of Legends: Dominion oder LOCO: Evolution h&auml;tte spielen wollen, h&auml;tte ich das sicherlich getan. Aber ich wollte Dungeon Hunter spielen, doch das hat sich total ver&auml;ndert und entsprechend meine Erwartungen absolut nicht erf&uuml;llt &#8211; Freemium hin oder her, das alleine muss nicht das Unwort des Jahres. Weil es technisch ganz gut gemacht ist, selbst wenn man dies mit dem Wegfall des Open-World-Charakters teuer erkauft hat, bekommt das Spiel von mir nicht die H&ouml;chststrafe. Nur eins ist klar: Ich w&uuml;rde es niemandem empfehlen. H&auml;tte Gameloft statt Dungeon Hunter vielleicht ein Etikett namens Legionnaire&#8217;s League oder dergleichen benutzt, niemand h&auml;tte sich beschwert, weil keiner ein Action-RPG erwartete an der Stelle, an der aber ein anderes Genre den Platz eingenommen hat.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2011/12/29/dungeon-hunter-3-fur-iphone-und-ipad-im-test-der-freemium-farmville-reinfall-des-jahres/">Dungeon Hunter 3 für iPhone und iPad im Test: der Freemium-Farmville-Reinfall des Jahres</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>WWDC-Eröffnungskeynote: Macnotes-Liveticker zum Nachlesen</title>
		<link>https://macnotes.de/2011/06/07/wwdc-eroffnungskeynote-macnotes-liveticker-zum-nachlesen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Stefan Keller]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 07 Jun 2011 10:45:44 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die WWDC-Eröffnungskeynote ist vorbei und Macnotes hat euch im Ticker Live und in Farbe auf dem Laufenden gehalten. Für alle, die das Spektakel verpasst haben, kommt hier unser Ticker zum Nachlesen. Gestern Abend startete die World Wide Developers Conference (WWDC) mit der Keynote von Steve Jobs und seinen Kollegen. Gemeinsam stellten sie OS X Lion, [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2011/06/07/wwdc-eroffnungskeynote-macnotes-liveticker-zum-nachlesen/">WWDC-Eröffnungskeynote: Macnotes-Liveticker zum Nachlesen</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Die WWDC-Eröffnungskeynote ist vorbei und Macnotes hat euch im Ticker Live und in Farbe auf dem Laufenden gehalten. Für alle, die das Spektakel verpasst haben, kommt hier unser Ticker zum Nachlesen.</p>
<p>Gestern Abend startete die <a href="https://macnotes.de/2011/06/06/mac-os-x-10-7-lion-ios-5-icloud-alles-von-der-wwdc-keynote/">World Wide Developers Conference (WWDC)</a> mit der Keynote von Steve Jobs und seinen Kollegen. Gemeinsam stellten sie <a href="https://macnotes.de/2011/06/06/wwdc-apple-stellt-mac-os-x-lion-vor-release-im-juli-nur-uber-mac-app-store-30-fur-alle-eigenen-macs/">OS X Lion</a>, <a href="https://macnotes.de/2011/06/06/ios-5-im-uberblick-notification-center-newsstand-reminders-imessage-und-mehr/">iOS 5</a> und die <a href="https://macnotes.de/2011/06/06/wwdc-icloud-vorgestellt-nachfolger-von-mobileme-weitestegehend-kostenlos/">iCloud</a> vor. Wer sich einen Mitschnitt des Ganzen ansehen möchte, kann dies ebenfalls tun: Ein <a href="https://macnotes.de/2011/06/07/wwdc-2011-stream-der-eroffnungskeynote-ab-sofort-verfugbar/">Stream der Keynote</a> ist inzwischen verfügbar.</p>
<p>Wir haben euch gestern während der Keynote mit Informationen versorgt und sie in unserem Ticker veröffentlicht. Wer ihn noch einmal nachlesen möchte, hat hier die Gelegenheit dazu.</p>
<p><strong>10:18:</strong> Noch rund 6 1/2 Stunden trennen uns von der WWDC-Keynote.</p>
<p><strong>17:39:</strong>Die ersten Zuschauer werden derzeit bereits ins Moscone Center hereingelassen. Noch etwas mehr als eine Stunde dauert es, bis die Keynote losgeht.</p>
<p><strong>18:00:</strong> So sieht es aktuell vor dem Moscone Center aus (Foto: Engadget).</p>
<p><strong>18:14:</strong>Hinter diesem Vorhang könnte das heutige &#8222;One more Thing&#8220; versteckt sein (Foto: Twitter @grg).</p>
<p><strong>18:30:</strong>Die Türen zum Keynote-Saal öffnen sich.</p>
<p><strong>18:37:</strong>Und es zeigt sich das gewohnte Bild auf der Bühne.</p>
<p><strong>18:38:</strong>Apfel, Apfel an der Wand, was gibt es neues in deinem Land?</p>
<p><strong>18:39:</strong>So langsam füllt sich der Hauptsaal des Moscone Center West. Noch 10 Minuten bis zum Start der Keynote</p>
<p><strong>18:41:</strong>Wie bei jeder Keynote bricht auch bei dieser das Datennetz zusammen. Kein Wunder bei der Masse an mobilen Geräten aka iPhones&#8230;</p>
<p><strong>18:43:</strong>Noch ist es wohl etwas langweilig: Die Kollegen von Techcrunch haben sogar Zeit zur Bildbearbeitung.</p>
<p><strong>18:44:</strong><a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> hat nun wohl auch das WWDC-WiFi vor Ort deaktiviert. Wohl dem Anwesenden, der Verizon statt AT&amp;T nutzt&#8230;</p>
<p><strong>18:46:</strong>Musikalische Randnotiz: Statt Singer-Songwriter-Musik gibt es dieses Mal Soul.</p>
<p><strong>18:47:</strong>Dramatischer Zwischeneinwurf aus Bochum: Passend zum Keynote-Start fängt der Himmel an zu weinen.</p>
<p><strong>18:47:</strong>Viele mobile Hotspots&#8230; (Foto via Techcrunch)</p>
<p><strong>18:49:</strong>Wie üblich wird vor der Keynote darum gebeten, alle Geräte auf lautlos zu schalten. Die Keynote beginnt in Kürze.</p>
<p><strong>18:52:</strong>Das Licht wird gedimmt, die Keynote beginnt.</p>
<p><strong>18:53:</strong>&#8230;und Steve betritt die Bühne.</p>
<p><strong>18:53:</strong>&#8222;We&#8217;ve got an awesome morning together, this morning. Thank you for coming so much.&#8220;</p>
<p><strong>18:54:</strong>Steve auf der Bühne (Foto: Techcrunch)</p>
<p><strong>18:54:</strong>Über 5200 Teilnehmer bei der WWDC.</p>
<p><strong>18:55:</strong>&#8222;We&#8217;re going to talk about 3 things today. If hardware is the brain, the sinew, the software is their soul.&#8220;</p>
<p><strong>18:55:</strong>Es geht um Lion, iOS 5 und iCloud.</p>
<p><strong>18:56:</strong>Phil Schiller und Lion.</p>
<p><strong>18:56:</strong>Phil Schiller betritt die Bühne.</p>
<p><strong>18:56:</strong>Die drei Hauptthemen heute abend.</p>
<p><strong>18:57:</strong>Aktuell 54 Millionen aktive Mac-Nutzer weltweit</p>
<p><strong>18:58:</strong>Das übliche Spiel zu Anfang: So viel besser als PCs&#8230; (Foto: Techcrunch)</p>
<p><strong>18:58:</strong>75% aller verkauften Macs sind Notebooks.</p>
<p><strong>18:58:</strong>Schiller spricht über die OS X-Entwicklung, geht über zu Lion. Insgesamt 250 neue Features sind integriert.</p>
<p><strong>18:59:</strong>Lediglich 10 werden genauer vorgestellt.</p>
<p><strong>18:59:</strong>Erstes Thema: Multitouch-Gesten.</p>
<p><strong>19:00:</strong>Weiter geht es mit Vollbild-Apps. Oben rechts wird der Standardschalter für den Vollbildmodus zu finden sein.</p>
<p><strong>19:00:</strong>So viel wäre zu erzählen&#8230;</p>
<p><strong>19:01:</strong>Gezeigt wird unter anderem auch Reading List, Apples neue Leseliste.</p>
<p><strong>19:02:</strong>Weiter geht es mit Mission Control.</p>
<p><strong>19:02:</strong>Mit Mission Control bekommt man eine Übersicht über alle Fenster, Apps und sonstige Features, praktisch eine Kombination aus Exposé und Dashboard.</p>
<p><strong>19:02:</strong>Fast alles in Lion kann im neuen Vollbildmodus ausgeführt werden.</p>
<p><strong>19:03:</strong>Craig Federighi ist ebenfalls auf der Bühne und zeigt einige der genannten Funktionen live.</p>
<p><strong>19:04:</strong>Mission Control in Action.</p>
<p><strong>19:07:</strong>Gezeigt wird unter anderem PhotoBooth &#8211; offenbar mit einer Facetracking-Funktion.</p>
<p><strong>19:07:</strong>PhotoBooth im Vollbildmodus (Foto: Techcrunch).</p>
<p><strong>19:09:</strong>Nächstes Thema: Phil Schller erzählt etwas über den Mac <a href="https://macnotes.de/produkt/app-store/">App Store</a>.</p>
<p><strong>19:09:</strong>Noch ein paar Eindrücke von Mission Control.</p>
<p><strong>19:10:</strong>Der Mac App Store hat sich in den USA zum Nummer 1-Softwarestore in den USA gemausert.</p>
<p><strong>19:11:</strong>Next up: Launchpad.</p>
<p><strong>19:11:</strong>Launchpad macht es möglich, Apps nach einem Neustart der App alle Fenster und Dokumente genau dort abzulegen, wo sie beim Beenden der App waren.</p>
<p><strong>19:12:</strong>Die Finger auf dem Trackpad zusammenziehen, schon öffnet sich das LaunchPad (Foto: Techcrunch).</p>
<p><strong>19:13:</strong>Nächstes Thema: Autosave.</p>
<p><strong>19:13:</strong>So wie bereits aus Apps wie TextEdit bekannt speichert OS X automatisch alle Daten, damit sie z. B. bei einem Absturz nicht verloren gehen.</p>
<p><strong>19:14:</strong>Auch die aus iOS bekannten Ordner finden ihren Weg in Lion.</p>
<p><strong>19:14:</strong>Über die Titelleiste eines Dokuments kann man sich die Versionshistorie ganz genau anschauen.</p>
<p><strong>19:15:</strong>Versions speichert verschiedene Versionen der bearbeiteten Datei &#8211; so kann man im Notfall zu einer früheren Version wechseln.</p>
<p><strong>19:16:</strong>Auffällig: Der neue Brushed-Metal-Look auf allen Icons.</p>
<p><strong>19:16:</strong>Erneut kommt Craig Federighi zum Zug und zeigt die Funktionen auf der großen Leinwand.</p>
<p><strong>19:19:</strong>Nächstes Feature: AirDrop.</p>
<p><strong>19:20:</strong>In Versions sind alle Versionen immer gleichzeitig verfügbar &#8211; im Time-Machine-Look.</p>
<p><strong>19:22:</strong>AirDrop.</p>
<p><strong>19:22:</strong>Auch Mail kommt nun metallisch daher.</p>
<p><strong>19:23:</strong>Mit AirDrop lassen sich schnell und einfach Dateien zwischen Rechner austauschen.</p>
<p><strong>19:23:</strong>Mail wurde ebenfalls einem kompletten Upgrade unterzogen.</p>
<p><strong>19:24:</strong>Neue Ansichten mit 2 oder drei Spalten, neue Suchoptionen, Gesprächsansicht.</p>
<p><strong>19:24:</strong>Es folgt eine Präsentation von Mail.</p>
<p><strong>19:25:</strong>Mail sieht nun fast so aus wie auf dem iPad (Foto: Techcrunch).</p>
<p><strong>19:26:</strong>Die Suche ist definitiv intelligenter geworden. Sucht man z. B. &#8222;Phil Schiller, last month&#8220;, wird dies in der Suche berücksichtigt.</p>
<p><strong>19:27:</strong>Auf der Liste der weiteren neuen Features findet sich übrigens auch FileVault 2.</p>
<p><strong>19:27:</strong>Und das waren nur zehn der vielen vielen neuen Features.</p>
<p><strong>19:28:</strong>Insgesamt über 3000 neue APIs in Lion verfügbar &#8211; spannend für Entwickler.</p>
<p><strong>19:28:</strong>Mac OS X Lion wird es ausschließlich im Mac App Store geben, wie es aussieht.</p>
<p><strong>19:29:</strong>4 GB Daten für $29 Dollar &#8211; überraschend günstig für eine große neue Hauptversion.</p>
<p><strong>19:29:</strong>Ab heute gibt es eine Developer Preview, die finale Version für Anwender kommt im Juli.</p>
<p><strong>19:30:</strong>OS X 10.7 Lion. Ab Juli nur im Mac App Store. $29.99.</p>
<p><strong>19:30:</strong>Weiter geht es mit iOS 5 und Scott Forstall.</p>
<p><strong>19:30:</strong>200 Millionen iOS-Geräte wurden bis heute verkauft.</p>
<p><strong>19:31:</strong>Innerhalb von 14 Monaten wurden 25 Millionen iPads verkauft.</p>
<p><strong>19:32:</strong>15 Milliarden Songs wurden bisher über den iTunes-Store verkauft.</p>
<p><strong>19:32:</strong>Scott Forstall und das Nr. 1 mobile Betriebssystem der Welt.</p>
<p><strong>19:32:</strong>Mehr als 130 Millionen Bücher wurden über iBooks verkauft.</p>
<p><strong>19:32:</strong>Mehr als 425.000 Apps im App Store, davon 90.000 für das iPad.</p>
<p><strong>19:33:</strong>14 Milliarden App-Downloads, 2,5 Milliarden Dollar wurden insgesamt an die Entwickler ausgezahlt.</p>
<p><strong>19:34:</strong>Zwei. Hundert. Millionen. Geräte.</p>
<p><strong>19:34:</strong>Unter den absoluten Topsellern: Tiny Wings.</p>
<p><strong>19:35:</strong>Es folgt: iOS 5.</p>
<p><strong>19:35:</strong>1.500 neue APIs. 200 neue Features für die Nutzer.</p>
<p><strong>19:36:</strong>Auch hier gibt es Details zu 10 Features. Darunter: Notifications.</p>
<p><strong>19:36:</strong>Mit dem Notification Center soll künftig alles besser werden und die Übersicht über vorhandene Benachrichtigungen sicherstellen.</p>
<p><strong>19:37:</strong>Endlich: Ein neues Benachrichtigungssystem!</p>
<p><strong>19:37:</strong>Man darf es sich so vorstellen, wie es Techcrunch bereits voraussagte: Eine Zeile auf dem Homescreen ist für das Nachrichtencenter da. Das war es also, wofür Apple den MobileNotifier-Entwickler brauchte.</p>
<p><strong>19:37:</strong>Das neue Notification Center (Foto: Techcrunch).</p>
<p><strong>19:38:</strong>Der Lock Screen zeigt künftig ohne Ausnahme alle Benachrichtigungen aller Apps.</p>
<p><strong>19:38:</strong>Fein geordnet untereinander im Notification Center&#8230;</p>
<p><strong>19:39:</strong>&#8230;und auf dem Lock Screen.</p>
<p><strong>19:39:</strong>Feature 2: Newsstand.</p>
<p><strong>19:41:</strong>Gezeigt wird eine Liste von Veröffentlichungen, die das Feature unterstützen werden.</p>
<p><strong>19:42:</strong>Bei Newsstand handelt es sich quasi um einen Zeitschriftenladen &#8211; vergleichbar am ehesten mit iBooks.</p>
<p><strong>19:42:</strong>Newsstand: Der Ort für alle Abos (Foto: Techcrunch).</p>
<p><strong>19:42:</strong>Nächstes Thema: Twitter.</p>
<p><strong>19:43:</strong>Viele systeminterne Apps werden einen direkten Login für Twitter nutzen können.</p>
<p><strong>19:43:</strong>Newsstands großartiges Icon.</p>
<p><strong>19:43:</strong>Damit lassen sich z. B. Fotos aus der Kamera und Links aus Safari direktz zu Twitter schicken.</p>
<p><strong>19:44:</strong>Weiter geht es mit Safari.</p>
<p><strong>19:45:</strong>2/3 aller mobilen Seitenaufrufe werden mit Safari getätigt</p>
<p><strong>19:45:</strong>Wie UNHEIMLICH erfolgreich dieses iOS doch ist!!</p>
<p><strong>19:45:</strong>Der Safari Reader erlaubt es, Artikel browseroptimiert durchzulesen.</p>
<p><strong>19:46:</strong>Mit &#8222;Reading List&#8220; imitiert Apple das Angebot von Instapaper und Co. &#8211; markieren und später lesen.</p>
<p><strong>19:47:</strong>Tabbed Browsing wird ebenfalls mit Safari unter iOS 5 möglich sein.</p>
<p><strong>19:48:</strong>Auch die viel spekulierte Reading List gehört zu den neuen Funktionen (Foto: Techcrunch).</p>
<p><strong>19:49:</strong>Nächstes Thema: Reminder.</p>
<p><strong>19:49:</strong>Tabs? In Mobile Safari? Doch, es ist wahr!</p>
<p><strong>19:49:</strong>Reminders ist ToDo-Listen und Einkaufszetteltool in einem.</p>
<p><strong>19:50:</strong>Das praktische: Man kann Erinnerungen auch Orten zuordnen. Verlässt man z. B. das Büro kann man darauf hingewiesen werden, dass man seine Familie anrufen wollte o.Ä.</p>
<p><strong>19:51:</strong>Und so sieht es aus:</p>
<p><strong>19:51:</strong>Reminders lässt sich mit iCal und CalDAV syncen.</p>
<p><strong>19:51:</strong>Nächstes Thema: Die Kamera.</p>
<p><strong>19:52:</strong>Die Kamera lässt sich in iOS 5 direkt vom Lockscreen aus ansteuern.</p>
<p><strong>19:52:</strong>Mit den Lautstärkebuttons lassen sich Fotos schießen.</p>
<p><strong>19:53:</strong>Mit &#8222;Pinch to Zoom&#8220; kann man gezielt bestimmte Bereiche im Aufnahmemodus zoomen.</p>
<p><strong>19:53:</strong>Seht nur, wie iOS sogar flickr dominiert!!eins</p>
<p><strong>19:53:</strong>Das wurde ja auch Zeit: Die Kamera-App beinhalte zukünftig auch einfache Bearbeitungsfunktionen, so lassen sich u.A. Fotos drehen Ausschnitte auswählen.</p>
<p><strong>19:54:</strong>Nächstes Thema: Mail.</p>
<p><strong>19:55:</strong>Rich Text-Formatierung, Drag-Funktionen für Mailadressen, Markierungsoptionen, Suchfunktion zum Durchsuchen von Mails.</p>
<p><strong>19:56:</strong>Spannend für Businessnutzer: S/MIME-Unterstützung.</p>
<p><strong>19:56:</strong>Fotos schießen mit den Lautstärkebuttons. Dass wir das noch erleben dürfen.</p>
<p><strong>19:59:</strong>Nummer 8: PC Free. Ab sofort lassen sich die iOS-Devices auch ohne Rechner aktivieren und in Betrieb nehmen.</p>
<p><strong>19:59:</strong>Das Keyboard lässt sich nun teilen.</p>
<p><strong>20:00:</strong>Software-Updates gibt es künftig &#8222;Over the air&#8220;, wie bei Android.</p>
<p><strong>20:00:</strong>Wer hat darauf nicht gewartet? Updates OTA!</p>
<p><strong>20:00:</strong>Um Bandbreite zu sparen, wird künftig nur das erneuert, was sich verändert hat &#8211; die Delta Updates sollen den Prozess schneller machen.</p>
<p><strong>20:01:</strong>Nächstes Thema: Das Game Center.</p>
<p><strong>20:02:</strong>Bisher sind 50 Millionen Nutzer für das Game Center angemeldet.</p>
<p><strong>20:03:</strong>In Worten: Fünfzig Millionen.</p>
<p><strong>20:03:</strong>Spiele können direkt im Game Center gekauft und heruntergeladen werden.</p>
<p><strong>20:03:</strong>Zudem gibt es Unterstützung für Zugbasierte Spiele &#8211; damit kann man mit anderen Nutzern mit wechselnden Spielzügen spielen.</p>
<p><strong>20:04:</strong>Nächstes Feature: iMessage.</p>
<p><strong>20:05:</strong>Dabei handelt es sich um ein Messaging-System für alle iOS 5-Nutzer.</p>
<p><strong>20:05:</strong>iMessages lassen sich auf alle Geräte syncen.</p>
<p><strong>20:06:</strong>Das Feature funktioniert sowohl über 3G als auch über WiFi.</p>
<p><strong>20:06:</strong>Wie eine Mischung aus Mail und Messages (Foto: Techcrunch).</p>
<p><strong>20:07:</strong>Ist das dann jetzt der Todesstoß für WhatsApp?</p>
<p><strong>20:08:</strong>Fotos sind natürlich auch kein Problem.</p>
<p><strong>20:08:</strong>Niedliches Detail am Rande: In der iMessages-Präsentation wird Cut The Rope gespielt.</p>
<p><strong>20:09:</strong>Mit AirPlay Mirroring lässt sich das Displaybild des iPad 2 künftig kabellos auf einem großen Bildschirm abbilden.</p>
<p><strong>20:10:</strong>iOS 5-Geräte werden täglich gebackupt &#8211; mit iTunes.</p>
<p><strong>20:10:</strong>Die erste Developer-Preview gibt es heute. Der finale Release folgt im Herbst. Für iPhone 3GS, iPhone 4, iPad 1+2 sowie iPod touch 3G/4G.</p>
<p><strong>20:10:</strong>Und all das heute! Aber nur für Entwickler -_-</p>
<p><strong>20:12:</strong>Steve ist zurück auf der Bühne. Es geht um iCloud.</p>
<p><strong>20:12:</strong>Dafür wird das iPhone 3GS noch unterstützt.</p>
<p><strong>20:12:</strong>Er stellt fest: Die Gewohnheiten der Nutzer haben sich in den letzten 10 Jahren geändert. Der Rechner ist mittlerweile nicht mehr zwangsläufig der Verteiler aller Daten.</p>
<p><strong>20:13:</strong>Dies liegt unter anderem an der Vielzahl der Geräte &#8211; diese müssen alle auf dem neuesten Stand gehalten werden, der Rechner ist dabei allerdings eine Hürde.</p>
<p><strong>20:14:</strong>Beschafft man sich etwas auf dem iPhone, wird es direkt in die Cloud geworfen und auf alle Geräte gesynct.</p>
<p><strong>20:15:</strong>iCloud speichert Daten und liefert diese kabellos auf alle Geräte aus. Alles ist in die Systemapps integriert.</p>
<p><strong>20:15:</strong>Die Cloud als Hub für alle Geräte.</p>
<p><strong>20:16:</strong>Adressbuch, Kalender und Mail mussten dafür von Grund auf verändert werden, um sie für die iCloud bereit zu machen.</p>
<p><strong>20:17:</strong>MobileMe komplett neu.</p>
<p><strong>20:17:</strong>Kalender können einfach mit anderen geteilt werden &#8211; und erscheinen direkt auf den Geräten der Zielpersonen.</p>
<p><strong>20:18:</strong>Werbung soll es nicht geben &#8211; Apple will keine Apps.</p>
<p><strong>20:18:</strong>Hoffen wir es mal&#8230;</p>
<p><strong>20:18:</strong>MobileMe gibt es künftig nicht mehr &#8211; und iCloud wird kostenlos sein.</p>
<p><strong>20:20:</strong>Auch Apps werden künftig auf allen Geräten erscheinen, die man hat.</p>
<p><strong>20:20:</strong>Und all das kostenlos?</p>
<p><strong>20:21:</strong>Gleiches gilt für iBooks: Mit einem Klick kann man alles auf den gleichen Stand bringen.</p>
<p><strong>20:21:</strong>Auch Lesezeichen werden passend gesynct.</p>
<p><strong>20:23:</strong>Auch Backups kommen künftig auf Wunsch in die Cloud.</p>
<p><strong>20:23:</strong>Was auch immer wir uns wo besorgt haben: Alles wird auf alle Geräte gepusht.</p>
<p><strong>20:23:</strong>&#8222;documents in the cloud&#8220; ist das nächste Thema für iCloud.</p>
<p><strong>20:24:</strong>Damit lassen sich z. B. die in Pages auf dem iPad geschriebenen Texte in die Cloud schieben und hinterher auf dem iPhone nutzbar machen.</p>
<p><strong>20:26:</strong>Keynote auf dem iPhone mit iCloud.</p>
<p><strong>20:27:</strong>Steve: &#8222;A lot of us have been working for 10 years to get rid of the filesystem &#8211; so the user didn&#8217;t have to worry about it&#8220;</p>
<p><strong>20:28:</strong>iCloud Storage APIs erlauben es Entwicklern, ebenfalls von der iCloud Gebrauch zu machen &#8211; nicht nur auf iOS, sondern auch auf Mac und PC.</p>
<p><strong>20:29:</strong>Das nächste Thema &#8222;Photo Stream&#8220; war bereits Anfang des Jahres im Gespräch &#8211; damit lassen sich Fotos direkt in die Cloud schieben.</p>
<p><strong>20:29:</strong>Via APIs können auch Entwickler die iCloud für ihre Apps nutzen!</p>
<p><strong>20:31:</strong>Photo Stream wird auch auf dem Apple TV nutzbar sein.</p>
<p><strong>20:33:</strong>Nur insgesamt 1000 Fotos werden auf den Servern abgelegt, bevorzugt werden solche gespeichert, die in Alben gesteckt wurden.</p>
<p><strong>20:33:</strong>Vorhaltezeit der Fotos: 30 Tage.</p>
<p><strong>20:34:</strong>Es folgt eine Präsentation von Eddy Cue, VP of Internet Service.</p>
<p><strong>20:35:</strong>Eddy fotografiert den Hauptdarsteller aus Cars (Foto: Techcrunch).</p>
<p><strong>20:37:</strong>iTunes in the Cloud.</p>
<p><strong>20:37:</strong>iTunes wandert ebenfalls in die Cloud: Die Verkaufshistorie lässt sich auf allen Geräten abrufen und bei Bedarf erneut herunterladen.</p>
<p><strong>20:39:</strong>Der iTunes-Sync scheint tatsächlich nur mit den auf iTunes gekauften Songs zu funktionieren &#8211; simfy und Co hätten damit definitiv noch eine Daseinsberechtigung.</p>
<p><strong>20:41:</strong>Nochmal für alle, die es nicht glauben wollen: iCloud wird komplett kostenlos sein.</p>
<p><strong>20:42:</strong>iCloud wird ein Standardfeature von iOS 5, und alles was man braucht ist eine Apple-ID.</p>
<p><strong>20:43:</strong>Die Foo Fighters in der iCloud.</p>
<p><strong>20:43:</strong>5GB Speicher für Dokumente, Mails und Backups. Getrennt davon werden Fotos und Musik gerechnet.</p>
<p><strong>20:44:</strong>iTunes in the cloud wird bereits in iOS 4.3 nutzbar sein.</p>
<p><strong>20:45:</strong>Jetzt kommt &#8222;One more thing&#8220;.</p>
<p><strong>20:46:</strong>Ein neues Feature: iTunes Match.</p>
<p><strong>20:47:</strong>Für $24,99 kann man damit seine vorhandene, gerippte Musik mit den Apple-Datenbanken abgleichen, was dort nicht vorhanden ist, wird hochgeladen.</p>
<p><strong>20:50:</strong>Mit iTunes Match kann man seine komplette Musikbibliothek in der Cloud nutzen.</p>
<p><strong>20:51:</strong>Steve beendet die Keynote &#8211; es gibt tatsächlich keine neue Hardware.</p>
<p><strong>20:51:</strong>Ein unglaubliches Angebot (Foto: Techcrunch)?</p>
<p><strong>20:53:</strong>Dafür also das riesige neue Rechenzentrum in North Carolina&#8230;</p>
<p><strong>20:53:</strong>Kurzs Fazit zur Keynote: Apple hat auf einen Schlag eine Handvoll Apps von Drittherstellern unnötig gemacht und Google und Amazon in die Schranken gewiesen.</p>
<p><strong>20:53:</strong>Das war&#8217;s. Steve bedankt sich und verschwindet von der Bühne. Die WWDC hat begonnen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2011/06/07/wwdc-eroffnungskeynote-macnotes-liveticker-zum-nachlesen/">WWDC-Eröffnungskeynote: Macnotes-Liveticker zum Nachlesen</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>iPhone Kamera-Apps Teil 15: ProCamera</title>
		<link>https://macnotes.de/2011/02/13/iphone-kamera-apps-teil-15-procamera/</link>
					<comments>https://macnotes.de/2011/02/13/iphone-kamera-apps-teil-15-procamera/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[mz]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 13 Feb 2011 17:11:45 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>In der heutigen Ausgabe der iPhone-Kamera-Apps-Reihe stellen wir ProCamera vor &#8211; eine Runduml&#246;sung mit gro&#223;em Funktionsumfang, die fast keinen Wunsch unerf&#252;llt l&#228;sst. Aber eben nur fast. ProCamera ist schon etwas l&#228;nger im App Store und liegt bereits in der Version 3.0.1 vor. Sie stammt vom deutschen Entwickler Jens D&#228;mgen. Dass auch ein Ein-Mann-Unternehmen gute Apps [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2011/02/13/iphone-kamera-apps-teil-15-procamera/">iPhone Kamera-Apps Teil 15: ProCamera</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>In der heutigen Ausgabe der iPhone-Kamera-Apps-Reihe stellen wir <strong>ProCamera</strong> vor &#8211; eine Runduml&ouml;sung mit gro&szlig;em Funktionsumfang, die fast keinen Wunsch unerf&uuml;llt l&auml;sst. Aber eben nur fast.</p>
<p>ProCamera ist schon etwas l&auml;nger im App Store und liegt bereits in der Version 3.0.1 vor. Sie stammt vom deutschen Entwickler Jens D&auml;mgen. Dass auch ein Ein-Mann-Unternehmen gute Apps produzieren kann, hat er gezeigt, denn ProCamera schm&uuml;ckt sich mit dem Gizmodo-Award &#8222;Best Photo App 2010&#8220;. Aber genug der Vorschusslorbeeren.</p>
<h2>Start</h2>
<p>Ohne viel Hin und Her &ouml;ffnet die App direkt im Kamera-Modus. Ist der Expertenmodus aktiviert, pr&auml;sentieren sich dem Nutzer gleich umfangreiche Einstellungsm&ouml;glichkeiten: Neben einer Ausrichtungshilfe mit diversen zuschaltbaren Rastern, die den Beschleunigungssensor des iPhone bzw. iPod touch nutzt, gibt es diverse Buttons zum Justieren des LED-Blitzes, zum Wechsel von der R&uuml;ck- auf die Frontkamera und einen zuschaltbaren, dreistufigen Bildstabilisator. Sogar der Wei&szlig;abgleich l&auml;sst sich feststellen. Im Expertenmodus verf&uuml;gt ProCamera wie der gr&ouml;&szlig;te Konkurrent Camera+&nbsp;von taptaptap und Lisa Bettany auch &uuml;ber getrennt justierbare Fokussierung und Belichtung. Diese lassen sich zwar anders als bei Camera+ statt mit zwei Fingern gleichzeitig nacheinander mit einem Finger verstellen, aber daran kann man sich leicht gew&ouml;hnen.</p>
<p>Die Ausrichtung der Icons auf dem Display passt sich selbstverst&auml;ndlich immer der aktuellen Haltung des iPhones an. Der &#8222;Pro&#8220;-Button, der im Querformat rechts unten zu sehen ist, f&uuml;hrt entweder in die Einstellungen, oder in die Kategorie &#8222;Album&amp;Studios&#8220;, wo sp&auml;ter &#8211; falls gew&uuml;nscht &#8211; die Weiterbearbeitung der Fotos stattfindet. Anders als in anderen erfolgreichen Kamera-Apps wie Instagram, <a href="https://macnotes.de/2009/11/27/iphone-kamera-apps-teil-9-best-camera/">BestCamera</a> und vor allem <a href="https://macnotes.de/2010/07/26/iphone-kamera-apps-teil-13-camera/">Camera+</a> (wo alle Aufnahmen zun&auml;chst in der App selbst zwischengespeichert werden) integriert sich ProCamera in die vorhandenen Ressourcen des iPhones, nutzt also den integrierten Ger&auml;tespeicher, aus dem die zu bearbeitenden Bilder erst wieder geladen werden m&uuml;ssen. Ein zus&auml;tzliches Alleinstellungsmerkmal deutet sich in der unteren Symbolleiste an: Ohne auf den Funktionsumfang der App verzichten zu m&uuml;ssen, lassen sich Videos direkt in ProCamera in voller Aufl&ouml;sung aufnehmen. Somit pr&auml;sentiert sich die App als vollst&auml;ndiger Ersatz der im iPhone integrierten Kamera-Applikation.</p>
<h2>Viele Optionen</h2>
<p>In den Einstellungen l&auml;sst sich zuoberst die Empfindlichkeit des Bildstabilisators regeln. Der Selbstausl&ouml;ser l&auml;sst sich zwischen 0,5 und 20 Sekunden variieren. Auch einen &#8222;Full-Resolution-Zoom&#8220; bietet ProCamera. Hierbei wird ein gezoomtes Foto dann auf die vollen f&uuml;nf Megapixel interpoliert.<br />
Es lassen sich &uuml;berdies die umfangreichen Geo-Tagging-Funktionen deaktivieren und f&uuml;r alle, die mit dem Zwei-Finger-Zoom nicht zurechtkommen, zus&auml;tzliche Zoom-Buttons hinzuschalten. Au&szlig;erdem stehen optional noch ein Vollbildschirm-Ausl&ouml;ser und umfassende Anleitungen, Tipps und Tricks innerhalb der App zur Verf&uuml;gung.</p>
<h2>Anpassen der Fotos</h2>
<p>Ein einmal aufgenommenes Foto kann vor dem endg&uuml;ltigen Speichern noch einmal &uuml;berpr&uuml;ft werden (sofern in den Settings nicht das automatische Speichern aktiviert ist). Zur weiteren Bearbeitung muss das Bild dann &uuml;ber &#8222;Albums&amp;Studios&#8220; wieder geladen werden. Mehr Zeit kostet das Alles nicht, denn ProCamera ist eine erstaunlich schnelle App.<br />
Im &#8222;Pro Lab&#8220; lassen sich zun&auml;chst Belichtung, Helligkeit, Kontrast etc. verbessern. Dazu tippt man auf die halbrunden Symbole am rechten Bildschirmrand. Im Beispielbild in der Galerie sind zur Ansicht einmal alle Einstellungsm&ouml;glichkeiten ausgeklappt. Ein Tipp auf die rot leuchtenden Symbole versenkt die Schieberegler wieder im rechten Rand. Oben rechts werden die Anpassungen dann gespeichert.</p>
<h2>Zuschneiden und Versch&ouml;nern</h2>
<p>Unter &#8222;Pro Cut&#8220; finden sich vielf&auml;ltige M&ouml;glichkeiten zum Zuschneiden &#8211; entweder mittels vorgefertigter Seitenverh&auml;ltnisse oder individuell -, Drehen und Spiegeln der Fotos. Die Effekte sind ein weiteres Highlight: Neben 27 verschiedenen Farbfiltern, die sich &uuml;ber die Fotos legen lassen, gibt es neun spezielle &#8222;Retouch&#8220;-Filter, die im Prinzip die Farb- und Helligkeitsanpassung &uuml;bernehmen, die man ebenso im &#8222;Lab&#8220; selbst vornehmen kann. Die &#8222;Special&#8220;-Filter hingegen bieten eher seltene Effekte wie &#8222;Marylin&#8220;, der an Andy Warhols Kunst erinnert, oder &#8222;Alien&#8220;, nach dem das jeweilige Motiv in leuchtendem, au&szlig;erirdischem Blau erstrahlt.<br />
Die Filter bauen sich in der &Uuml;bersicht im &Uuml;brigen nacheinander auf, was etwas l&auml;nger dauert als bei den Foto-Apps der Konkurrenz. Daf&uuml;r muss man nach der Auswahl eines bestimmten Filters nicht warten, bis die Vollbild-Vorschau geladen ist &#8211; bei Camera+ beispielsweise dauert dies mitunter sehr lang.</p>
<h2>Weitere Features</h2>
<p>Bereits angesprochen wurden die speziellen Geo-Tagging-Features von ProCamera. In einer &uuml;bersichtlichen Darstellung werden &#8211; sofern verf&uuml;gbar &#8211; nicht nur die kompletten EXIF-Daten des jeweiligen Fotos angezeigt. Auch zeigt die App auf einer eingeblendeten, voll interaktiven Karte den Ort der Aufnahme an, inklusive einer Umschaltm&ouml;glichkeit von der Karten- in die Satellitenansicht.</p>
<h2>Fazit: Was fehlt?</h2>
<p>Was die Foto-Funktionen angeht, kann sich der iPhone-Fotograf eigentlich nicht mehr von einer Kamera-App w&uuml;nschen. ProCamera beschr&auml;nkt sich allerdings wirklich auf die Basics der Bildbearbeitung. So kommen die Sharing-Funktionen eindeutig zu kurz. Ein fertiges Bild l&auml;sst sich &uuml;ber den entsprechenden Button ausschlie&szlig;lich per E-Mail verschicken. Es gibt keine Exportfunktion zu sozialen Netzwerken oder Fotocommunities (Twitter, Facebook, Flickr etc.), sodass bei Bedarf der Umweg &uuml;ber Dritt-Apps gegangen werden muss. Ein eigenes Fotoportal, wie es von <a href="https://web.archive.org/web/20110108123629/http://thebestcamera.com/discover">BestCamera</a>, Instagram oder Camera+ bekannt ist, sucht man entsprechend vergeblich.<br />
Allen, die darauf verzichten k&ouml;nnen, bietet ProCamera allerdings einen konkurrenzlosen Funktionsumfang und gute Foto-Ergebnisse in einem schicken Design, welches trotz der vielen M&ouml;glichkeiten nicht &uuml;berladen wirkt. F&uuml;r die vergleichsweise geringen 2,39&euro;, die die App im App Store kostet, kann man sich also &#8211; bis auf die fehlenden Sharing-Funktionen, auf die einige sicher verzichten k&ouml;nnen &#8211; auf ein stimmiges Gesamtpaket und viel Foto-Spa&szlig; freuen.<small></small></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2011/02/13/iphone-kamera-apps-teil-15-procamera/">iPhone Kamera-Apps Teil 15: ProCamera</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>Cydia-Apps: Vibrafications, Stealth Cam, Youtube-Downloader et. al</title>
		<link>https://macnotes.de/2011/01/13/cydia-apps-vibrafications-stealth-cam-youtube-downloader-et-al/</link>
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		<pubDate>Thu, 13 Jan 2011 10:32:14 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Einstellbare Vibrations-Signale bringt Vibrafications in einer kostenpflichtigen und einer Gratis-Lite-Variante. Stealth Cam ermöglicht das Filmen und Knipsen via Camera mit abgeschaltetem Screen. Youtue-Videos kann man mit einer weiteren App als MP4 auf dem iPhone sichern, SAM/SAMPrefs-Entwickler @sbingner hat einige interessante Tweaks in Arbeit, und PageLock schaltet das Homescreen-Scrolling ab. Vibrafications ermöglicht das Erstellen selbstgewählter &#8222;Rhythmen&#8220; [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2011/01/13/cydia-apps-vibrafications-stealth-cam-youtube-downloader-et-al/">Cydia-Apps: Vibrafications, Stealth Cam, Youtube-Downloader et. al</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Einstellbare Vibrations-Signale bringt Vibrafications in einer kostenpflichtigen und einer Gratis-Lite-Variante. Stealth Cam ermöglicht das Filmen und Knipsen via Camera mit abgeschaltetem Screen. Youtue-Videos kann man mit einer weiteren App als MP4 auf dem <a href="https://macnotes.de/produkt/iphone/">iPhone</a> sichern, SAM/SAMPrefs-Entwickler @sbingner hat einige interessante Tweaks in Arbeit, und PageLock schaltet das Homescreen-Scrolling ab.</p>
<p><strong>Vibrafications</strong> ermöglicht das Erstellen selbstgewählter &#8222;Rhythmen&#8220; der Vibrationsbenachrichtigungen des <a href="https://macnotes.de/produkt/iphone/">iPhone</a> für Push- und SMS-Nachrichten. Mit weniger, voreingestellten &#8222;Vibration patterns&#8220; kommt der kostenlose kleine Bruder der App daher und nennt sich <strong>VibraficationsFree</strong>. Die kostenpflichtige Variante mit Custom Vibration kostet 3,99 Dollar.</p>
<div data-id="574119" class="ajaxGalleryInit" style="display:none;"></div>
<p><strong>Stealth Cam</strong> ermöglicht das Aufnehmen von Bildern oder Videos, ohne dass ein aktiver Bildschirm auf die Aufnahmen aufmerksam macht. Installiert, löst der Druck auf die Lautstärke-Buttons die Kamera aus, die man vorher aufgerufen und einem Druck auf den Power/Sleep-Knopf in den gewünschten &#8222;Standby&#8220; gebracht haben muss. Ebenso kann eine Videoaufnahme mit aktivem Kamera-Screen begonnen und mit Druck auf &#8222;Power&#8220; trotz ausgeschaltetem Bildschirm heimlich fortgesetzt werden. 99 Cent kostet die Paparazzi-Funktion für die iPhone-Cam.</p>
<p>YouTube-Ripper gibt es viele, der <strong>FREEdi YouTube Downloader</strong> ist kostenlos, ermöglicht das Herunterladen und Sichern von YouTube-Videos im MP4-Format und ihr erneutes Abspielen.</p>
<div data-id="574120" class="ajaxGalleryInit" style="display:none;"></div>
<p>Im Dokumente-Ordner der Freedi- App werden die Video-Downloads zum späteren Transfer auf größere Datenspeicher abgelegt.</p>
<p><strong>PageLock</strong> ist ein kostenloser Tweak, mit dem das Scrollen auf dem Homescreen deaktiviert wird. Einmal mehr: bedienungs/Design-Geschmacksache, die sich zum Nulltarif einsetzen oder ignorieren lässt.</p>
<p>Entwickler @sbingner hat nicht nur mit dem Tethering-Tool TetherMe und dem <a href="https://macnotes.de/2010/12/03/iphone-hacktivation-probleme-sam-soll-helfen-und-push-ermoglichen/">Subscriber Artificial Module SAM zur verbesserten &#8222;Hacktivation&#8220;</a> seine Reputation im Jailbreak-Lager geschaffen. Mehrere Tweaks und Utilitys in ersten Alpha-Versionen deuten auf eine Art Cleanup-Suite zum &#8222;Aufräumen&#8220; des iPhone hin, die er gerade entwickelt.</p>
<div data-id="574121" class="ajaxGalleryInit" style="display:none;"></div>
<p>Am spannendsten: <strong>ACUtil</strong> soll Aktivierungen des iPhone sichern und wiederherstellen können. <strong>Stockify</strong> setzt Apps und Files auf den Ursprungszustand direkt nach Kauf/Installation zurück, <strong>PushUtils</strong> soll die Pushdienste optimieren und bereinigen helfen. Alle drei Tools sind mit höchst eingeschränkter Funktionalität bisher nur für Entwicklerkollegen und Betatester interessant.</p>
<p>Zu guter Letzt: das Update der spannend aussehenden, aber nicht wirklich überzeugenden <a href="https://macnotes.de/2011/01/03/cydia-roundup-helium-icon-rename-asktocall-move-lockscreen-et-al/"><strong>Helium</strong>-Multiapp</a> bringt ein paar MB Traffic, aber keine wirklichen Verbesserungen &#8211; Icons und Speed seien optimiert worden. Wie immer sind alle Apps via Cydia in den Standard-Repositorys zu finden.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2011/01/13/cydia-apps-vibrafications-stealth-cam-youtube-downloader-et-al/">Cydia-Apps: Vibrafications, Stealth Cam, Youtube-Downloader et. al</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>Wallpaper für MBA, Game-Aufkleber für iPhone, Glif &#038; Updates: Notizen vom 9.11</title>
		<link>https://macnotes.de/2010/11/09/wallpaper-fur-mba-game-aufkleber-fur-iphone-glif-updates-notizen-vom-9-11/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Redaktion Macnotes]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 09 Nov 2010 08:14:59 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Hardware]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wallpaper für MBA: Auch das neue MacBook Air benötigt schicke Wallpaper &#8211; und hat Besseres verdient, wie die Hintergründe, die Apple mit Mac OS mitliefert. Eine erste bezaubernde Sammlung für 1366×768 Pixel stellt der Fotograf Mikee Michael Catacutan bereit. Auf &#8222;Wunsch&#8220; gibt es die Wallpaper auch für das 13ner. Game-Aufkleber für iPhone: Tactile+Plus heißen die [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'><strong>Wallpaper für MBA:</strong> Auch das neue MacBook Air benötigt schicke Wallpaper &#8211; und hat Besseres verdient, wie die Hintergründe, die Apple mit Mac OS mitliefert. Eine erste bezaubernde Sammlung für 1366×768 Pixel stellt der Fotograf <a href="https://web.archive.org/web/20101101114507/http://www.mikee.nu:80/2010/10/25-macbook-air-wallpapers/">Mikee Michael Catacutan</a> bereit. Auf &#8222;Wunsch&#8220; gibt es die Wallpaper auch für das 13ner.</p>
<div data-id="151350" class="ajaxGalleryInit" style="display:none;"></div>
<p><strong>Game-Aufkleber für iPhone:</strong> Tactile+Plus heißen die Aufkleber, die den Spielspaß auf dem iPhone verbessern sollen. Nach den speziellen iPhone-Halterungen für Gamer wie Lenkrad und Joystickaufsatz kommt nun der neueste Schrei aus Fernost. Aufkleber mit kleinen Nöppels, die das gewisse taktile Feedback bringen sollen. Rund 5€ kostet das Set, Geld, das man sich besser spart. [via <a href="https://www.wired.com/2010/11/stick-on-buttons-turn-smartphones-into-game-pads/">Wired</a>]</p>
<p><strong>The Glif sammelt rund 100.000€ Startkapital:</strong> Der <a href="https://www.studioneat.com/">Glif</a> kann kommen: Runde 100.000€ hat das Startup für die Produktion und Entwicklung des iPhone-Ständers The Glif gesammelt &#8211; damit kann aus der Idee nun Realität werden. Das Startkapital für den Glif kommt von dem Projekt Kickstarter, bei dem User jeweils $20 für ein Projekt bereitstellen können, wenn sie es unterstützten wollen. Ziel für The Glif war es, $10.000 zu sammeln, der große Zuspruch überraschte auch die Gründer. [via <a href="https://thenextweb.com/news/the-glif-a-tripod-mount-for-the-iphone-4-raises-137417-on-kickstarter">The Next Web</a>]</p>
<p><strong>Software-Updates:</strong> Fehlerbehebungen für das Schreibprogramm <a href="https://web.archive.org/web/20101116093742/http://createlivelove.com:80/applications/applications.html">myWritings 1.2.8</a>, für das Backuptool <a href="https://bombich.com/">Carbon Copy Cloner 3.3.5</a>, für <a href="https://ecamm.com/mac/phoneview/">PhoneView 2.6</a>, für das Amazon S3-Backuptool <a href="https://web.archive.org/web/20101106040735/http://www.haystacksoftware.com:80/arq/">Arq 1.5.18</a> und für <a href="https://mailsteward.com/">MailSteward 9.0.3</a>. Es gibt eine weitere Beta für die OpenVPN-GUI <a href="https://code.google.com/archive/p/tunnelblick">Tunnelblick 3.1beta20</a>.</p>
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		<title>FIFA 11 für iPhone im Test</title>
		<link>https://macnotes.de/2010/10/26/fifa-11-fur-iphone-im-test/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 25 Oct 2010 23:14:48 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Review]]></category>
		<category><![CDATA[Videospiele]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Nachdem wir bereits ein Review zu RF2011 und eines zu PES2011 ver&#246;ffentlicht haben, soll FIFA 11 folgen. Warum wir mit dem Review bis zuletzt gewartet haben, verraten wir euch im Testbericht. EA Sports kam mit als erster Bewerber auf den Fu&#223;ballspielemarkt der aktuellen Saison im App Store. Den fr&#252;hen Start hat man damit bezahlt, dass [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2010/10/26/fifa-11-fur-iphone-im-test/">FIFA 11 für iPhone im Test</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Nachdem wir bereits ein Review zu RF2011 und eines zu PES2011 ver&ouml;ffentlicht haben, soll FIFA 11 folgen. Warum wir mit dem Review bis zuletzt gewartet haben, verraten wir euch im Testbericht.</p>
<p>EA Sports kam mit als erster Bewerber auf den Fu&szlig;ballspielemarkt der aktuellen Saison im <a href="https://macnotes.de/produkt/app-store/">App Store</a>. Den fr&uuml;hen Start hat man damit bezahlt, dass man auf die Implementierung des Mehrspielermodus verzichtete. Dieser ist auch jetzt noch nicht integriert. Je l&auml;nger das Warten dauert, desto mehr erhoffen sich die Spieler sp&auml;ter von diesem Modus. Dar&uuml;ber hinaus hatten wir gehofft, den Mehrspieler testen zu k&ouml;nnen, und deshalb mit dem Review einige Zeit gewartet.</p>
<p>Doch FIFA 11 bietet bereits ohne den Mehrspieler-Modus mehr als die Konkurrenten. Abgesehen von den offiziellen Lizenzen zeigt EA Sports aktuell was auf dem <a href="https://macnotes.de/produkt/iphone/">iPhone</a> m&ouml;glich ist. Nat&uuml;rlich werden Besitzer &auml;lterer Ger&auml;te einige Abstriche machen m&uuml;ssen, doch selbst ohne hochaufl&ouml;sendere Retina-Optik sieht das neue FIFA wesentlich besser aus als die Konkurrenz. In Sachen Pr&auml;sentation macht EA in dieser Saison jedenfalls niemand etwas vor. Schiedsrichter-Animationen, Stadionflug, mehrfache Wiederholungen aus unterschiedlichen Perspektiven und prima animierte Bewegungsabl&auml;ufe von Spielern gesellen sich zu tollen Stadien, einem englischsprachigen Kommentar und 60% der Kicker, die eine eine faszinierende &Auml;hnlichkeit mit dem Original aufweisen &#8211; zumindest f&uuml;r ein Handheld. W&auml;hrend ein Olic bei Bayern eher schlecht getroffen ist, sind Klose, Rib&eacute;ry oder van Bommel sehr gut zu erkennen.</p>
<h2>Im Detail</h2>
<p>Auch die Spielerfiguren in der Totale weisen einige &Auml;hnlichkeiten auf, wenngleich sie in dieser Ansicht nat&uuml;rlich nur ein Schatten ihrer Selbst in den Zwischenanimationen sind. Ein Daniel van Buyten ist erkennbar gr&ouml;&szlig;er als ein Philipp Lahm und bewegt sich entsprechend seiner Statur langsamer. Ein Frank Rib&eacute;ry ist wesentlich fixer zu Fu&szlig; unterwegs. In Jubelszenen hat man einigen Spielern durchaus typische Bewegungsmuster spendiert. Die &uuml;ber 1GB Speicherplatz m&uuml;ssen irgendwie begr&uuml;ndbar sein.</p>
<p>Wer das iPhone 4 nutzt oder andere Ger&auml;te, auf denen Multitasking unterst&uuml;tzt wird, der sollte mal einige seiner Apps aus der Aktiv-Leiste l&ouml;schen &#8211; dann steigt die Performance deutlich. Grunds&auml;tzlich muss man aber anmerken, dass EA hier noch ein wenig Tuning betreiben sollte, damit das Spiel jederzeit problemlos fl&uuml;ssig l&auml;uft.</p>
<h2>Gameplay</h2>
<p>Die leichten Performance-Irritationen haben aber keinen Einfluss auf das Gameplay. Passen oder Flanken schlagen, Sch&uuml;sse abfeuern, ja sogar Flugkopfb&auml;lle und R&uuml;ck- oder Seitfallzieher sind m&ouml;glich. Auch die Volley-Direktabnahme ist machbar. Damit liegt FIFA 11 ungef&auml;hr gleichauf mit <a href="https://macnotes.de/2010/10/13/test-pes-2011-iphone/">PES2011</a>, ist sogar noch ein bisschen besser, und nat&uuml;rlich eine ganze L&auml;nge vor <a href="https://macnotes.de/2010/10/09/test-real-football-2011-iphone/">RF2011</a>. Es gibt jedoch noch einige interessante M&ouml;glichkeiten, die sich einerseits durch die zus&auml;tzliche Bildschirmsteuerung ergeben. P&auml;sse k&ouml;nnen nicht nur durch Tippen des Buttons ausgel&ouml;st werden, sondern auch durch Antippen eines Spielers oder einer Position auf dem Feld. Das erlaubt vor allem in Situationen, da man sich in Bedr&auml;ngnis befindet oder in eine andere Richtung unterwegs ist, das genauere Passen. Zudem gibt es sowohl beim Passen als auch beim Schie&szlig;en einen Balken f&uuml;r die jeweilige St&auml;rke der Aktion. Kurzp&auml;sse sind bei kurzzeitigem Tippen m&ouml;glich, w&auml;hrend man weite P&auml;sse schl&auml;gt, indem man den Passbutton l&auml;ngere gedr&uuml;ckt h&auml;lt. Das virtuelle Steuerkreuz ist standardm&auml;&szlig;ig variabel eingestellt und nicht fix an einer Stelle montiert. Eine gute Entscheidung. Die Steuerung ist denen der Konsolenspiele angepasst und bietet das bei Konami und EA Sports betonte, neue &#8222;360-Grad&#8220;-Spiel.</p>
<h2>Lizenzen</h2>
<p>Die ganze Schar europ&auml;ischer Ligen ist in FIFA 11 f&uuml;r iPhone und iPod touch spielbar. Man kann sich entscheiden im Singleplayer eine Liga zu spielen oder aber einen der vorhandenen Pokalwettbewerbe. Zwar werden diese im Fall von Champions oder Europa League nicht noch extra mit einem Branding pr&auml;sentiert, wie bei der Konkurrenz von PES, doch grunds&auml;tzlich wirkt alles sehr authentisch. Super viele Stadien sind in der Handheld-Miniaturausgabe nachgebaut und sorgen entsprechend f&uuml;r gen&uuml;gend Authentizit&auml;t.</p>
<h2>Mehrspieler</h2>
<p>Bislang k&ouml;nnen wir keine Aussagen zum Mehrspieler-Modus machen, zu erwarten ist aber ein Online-Gameplay, damit EA Sports der gro&szlig;e Wurf gelingt. Dann n&auml;mlich w&uuml;rde sogar die Top-Wertung winken.</p>
<h2>Fazit</h2>
<p>Selbst ohne einen Mehrspieler-Modus ist EA Sports&#8216; FIFA 11 f&uuml;r iPhone und iPod touch in meinen Augen das komplettere Spiel gegen&uuml;ber der Konkurrenz von Konami und Gameloft. In Sachen Gameplay spielt sich PES 2011, wie im Test erw&auml;hnt, &auml;hnlich gut, doch in Sachen Pr&auml;sentation stehen alle beide hintan. Es macht Spa&szlig; auf dem iPhone Fu&szlig;ball zu spielen und hoffentlich demn&auml;chst auch mit Spielern auf der ganzen Welt. EA kann sich eigentlich nur noch selbst ein Bein stellen, indem man die Geduld der Spieler zu lange auf die Probe stellt oder am Ende die Erwartungen an einen potenziellen Online-Modus nicht erf&uuml;llt.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>Test: GTA: Chinatown Wars auf dem iPad</title>
		<link>https://macnotes.de/2010/09/26/test-gta-chinatown-wars-ipad/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Stefan Keller]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 26 Sep 2010 12:54:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Review]]></category>
		<category><![CDATA[Videospiele]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Achtzehn Monate ist es her, als Rockstar Games Grand Theft Auto: Chinatown Wars f&#252;r den Nintendo DS ver&#246;ffentlichte. Inzwischen ist Huang Lee auf dem iPad angekommen &#8211; und wie er sich dort schl&#228;gt, lest ihr in unserem Review. GTA: Chinatown Wars f&#252;r iPad kennt eigentlich nur drei Systemvoraussetzungen: ein iPad, 8 Euro Guthaben bei iTunes [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2010/09/26/test-gta-chinatown-wars-ipad/">Test: GTA: Chinatown Wars auf dem iPad</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Achtzehn Monate ist es her, als Rockstar Games Grand Theft Auto: Chinatown Wars f&uuml;r den Nintendo DS ver&ouml;ffentlichte. Inzwischen ist Huang Lee auf dem iPad angekommen &ndash; und wie er sich dort schl&auml;gt, lest ihr in unserem Review.</p>
<p>GTA: Chinatown Wars f&uuml;r iPad kennt eigentlich nur drei Systemvoraussetzungen: ein iPad, 8 Euro Guthaben bei iTunes und 445 MB Speicher auf dem iPad &ndash; und schon kann es losgehen.</p>
<h2>iPhone-Version in HD</h2>
<p>Im Grunde k&ouml;nnten wir den Testbericht kurz halten, denn im Wesentlichen handelt es sich um die <a title="GTA: Chinatown Wars &ndash; Gangster-Action f&uuml;r iPhone im Test" href="https://ichspiele.cc/review/gta-chinatown-wars-iphone-review/" rel="nofollow">iPhone-Version</a>, die eine h&ouml;her aufgel&ouml;ste Grafik spendiert bekommen hat. F&uuml;r alle, die die iPhone-Version noch nicht kennen, kommt hier ein kurzer &Uuml;berblick: Huang Lee befindet sich auf dem Flug nach Liberty City. Im Gep&auml;ck hat er das &#8222;Yu Lian&#8220; getaufte Schwert, das ein Erbst&uuml;ck der Familie ist. Es soll in Liberty City Onkel Kenny erreichen, der es den Triaden schenken soll. Aber daraus wird nichts, denn kaum betritt Huang festen Boden, wird er schon &uuml;berfallen.</p>
<p>Liberty City ist von der Struktur her eher die Variante aus GTA IV, w&auml;hrend bei der Gr&ouml;&szlig;e etwas gespart wurde &ndash; fl&auml;chenm&auml;&szlig;ig passt es eher zu den Liberty Cities aus der GTA III-Serie.</p>
<h2>Portierung der Portierung</h2>
<p>Als Portierung der iPhone-Version hat es Rockstars Debut auf dem iPad eigentlich leicht, den Spieler in sein Herz zu schlie&szlig;en; war doch bereits das iPhone die beste Plattform, f&uuml;r die das Spiel erschien. Diesem Druck kann die iPad-Variante problemlos standhalten. Unter Ber&uuml;cksichtigung der Updates, die nach dem Release der iPhone-Version erschienen sind und einige Unstimmigkeiten behoben, hat sich bei der iPad-Version im Grunde nur die Optik verbessert. Sie gl&auml;nzt in erster Linie durch das f&uuml;r GTA-Verh&auml;ltnisse deutlich g&uuml;nstigere 4:3-Bildschirmverh&auml;ltnis. Somit kann man nicht nur zur Seite erkennen, was neben einem abgeht, sondern auch nach vorn sehen. Dazu wurde die Aufl&ouml;sung der Objekte auf dem Bildschirm verbessert. Angesichts mancher Matsch-Texturen beim Auto-Knacken war dies ohnehin &uuml;berf&auml;llig, doch Rockstar Games hat bei der Gelegenheit gleich mal alles aufpoliert. Darunter leidet leider die Framerate, die das iPhone konstanter halten kann. Auf dem iPad haben wir Slowdowns beobachten k&ouml;nnen, selbst wenn nichts explodiert ist. Unspielbar wird der Titel davon aber noch lange nicht.</p>
<div data-id="155731,155732,155733,155734,155735,155736,155737,155738,155739,155740" class="ajaxGalleryInit" style="display:none;"></div>
<p>Trotz allem Lob f&uuml;r die Grafik, f&auml;llt aufgrund der niedrigeren Pixeldichte verst&auml;rkt auf, dass Rockstar Games auf Anti-Aliasing verzichtet hat. Das macht unsch&ouml;ne Stufen bei Kanten. Auf dem iPhone fiel das nicht weiter ins Gewicht, denn es gab pro Zoll mehr Pixel, die das Ganze gut verdeckt haben.</p>
<h2>Weite Wege &ndash; f&uuml;r die Finger</h2>
<p>Die iPhone-Version haben wir daf&uuml;r gelobt, dass sie die Touch-Komponenten des Nintendo DS gut mit der h&ouml;heren Rechenleistung der PlayStation Portable kombiniert. Dies trifft fast in gleichem Ma&szlig;e f&uuml;r die iPad-Version zu, jedoch sind die virtuellen Buttons auf dem Bildschirm gr&ouml;&szlig;er &ndash; und vor allem weiter voneinander entfernt. Es mag anatomische Gr&uuml;nde haben, wenn jemand damit besser oder schlechter klar kommt. In unserem Fall waren die Buttons auf dem iPad weniger gut zu erreichen. Direkt schlimm ist das nicht, denn dieses Ph&auml;nomen betrifft vor allem die Digi-Kn&ouml;pfe beim Lenken eines Autos &ndash; aber dank der Updates f&uuml;rs iPhone ist der optionale Joystick, der zum Lenken genutzt werden kann, inzwischen empfindlich genug, um auch bei hohem Tempo ordentlich um enge Kurven zu kommen, sodass eine gute Alternative zur Verf&uuml;gung steht.</p>
<h2>Sound wie gewohnt</h2>
<p>Wie auf dem iPhone gibt es auf der iPad-Version mittlerweile 11 Radiosender, die ohne Sprache auskommen, aber dennoch eine ganze Reihe von Musikgeschm&auml;ckern abdecken. Apropos ohne Sprache: Keine Synchronisation gibt es ebenfalls bei Cut-Scenes. Um den an sich coolen Comic-Look zu verst&auml;rken, lassen wir das jedoch durchgehen &ndash; selbst wenn das iPad theoretisch &uuml;ber die Power und den Speicherplatz verf&uuml;gen w&uuml;rde, um so etwas umzusetzen.</p>
<h2>Fazit</h2>
<p>Ob die iPad-Version etwas f&uuml;r euch ist, m&uuml;sst ihr leider selbst entscheiden. Das iPad hat einige Vorteile, beispielsweise die Bildschirmaufl&ouml;sung, die das GTA-Feeling deutlich besser zu &uuml;bermitteln wei&szlig; als das iPhone, und die Akkulaufzeit. Andererseits ist GTA: Chinatown Wars ein Spiel f&uuml;r unterwegs und in Sachen Mobilit&auml;t ist das iPhone besser geeignet.</p>
<p>Da es sich bei beiden Versionen um das gleiche Spiel handelt, k&ouml;nnt ihr selbst abw&auml;gen, was euch wichtiger ist. Spa&szlig; bringen beide und die 8 Euro sind trotz fehlendem Mehrspielermodus ein gutes Angebot &ndash; nicht zuletzt weil die <a title="Test von GTA: Chinatown Wars &ndash; Autodiebstahl auf der PSP" href="https://ichspiele.cc/review/test-gta-chinatown-wars-psp/" rel="nofollow">PSP-Version</a> trotzdem noch mehr kostet.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2010/09/26/test-gta-chinatown-wars-ipad/">Test: GTA: Chinatown Wars auf dem iPad</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>Probleme nach Update auf Mac OS X 10.5.7</title>
		<link>https://macnotes.de/2009/05/18/probleme-nach-update-auf-mac-os-x-1057/</link>
					<comments>https://macnotes.de/2009/05/18/probleme-nach-update-auf-mac-os-x-1057/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[mz]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 18 May 2009 14:37:03 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://www.macnotes.de/?p=8690</guid>

					<description><![CDATA[<p>Das neueste Update f&#252;r Mac OS X birgt neben den von Apple wie gew&#246;hnlich sehr zur&#252;ckhaltend formulierten &#8222;Verbesserungen in der Stabilit&#228;t und Performance&#8220; auch den einen oder anderen Bug. Bekannt sind bisher verschiedenste Probleme, die Nutzer w&#228;hrend oder nach dem Update feststellen mussten. So h&#228;uften sich bereits vor der Installation Probleme beim Download, der aufgrund [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2009/05/18/probleme-nach-update-auf-mac-os-x-1057/">Probleme nach Update auf Mac OS X 10.5.7</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'><a href="https://macnotes.de/2009/05/13/mac-os-x-1057-update-und-erste-eindrucke/">Das neueste Update f&uuml;r Mac OS X</a> birgt neben den von Apple wie gew&ouml;hnlich sehr zur&uuml;ckhaltend formulierten &#8222;Verbesserungen in der Stabilit&auml;t und Performance&#8220; auch den einen oder anderen Bug. Bekannt sind bisher verschiedenste Probleme, die Nutzer w&auml;hrend oder nach dem Update feststellen mussten.</p>
<p>So h&auml;uften sich bereits vor der Installation Probleme beim Download, der aufgrund von angeblich falschen digitalen Signaturen abbrach. Gleich danach kann es vorkommen, dass der Mac sich beim ersten Bootvorgang w&auml;hrend des <a href="https://web.archive.org/web/20090517034515/http://www.powerpage.org:80/2009/05/how-to_first_mac_os_x_1057_problems_reported_fixes_offered.html">Bluescreens</a> aufh&auml;ngt und die Prozedur wiederholt werden muss, da nach dem Update mehrere Neustarts hintereinander notwendig sind.</p>
<p>Einige Benutzer beklagten sich dar&uuml;ber, dass ihre <a href="https://web.archive.org/web/20090518082205/http://www.tuaw.com:80/2009/05/15/troubleshooting-roundup-mac-os-x-10-5-7-update">externe Festplatte</a> des Herstellers Buffalo nicht mehr erkannt wird. Apples Diskussionsforum r&auml;t hier zum Download des offiziellen <a href="https://support.apple.com/downloads/Mac_OS_X_10_5_7_Combo_Update">Combo-Updates</a>, anstatt die Software-Aktualisierung zu verwenden.</p>
<p>Zudem froren Macbooks und Macbook Pros zum Teil beim zweiten <a href="https://www.fscklog.com/2009/05/1057-schlafproblem-bei-macbook-pro-und-m%C3%B6gliche-abhilfe.html">Ruhezustand</a> nach dem Einspielen des Updates ein und waren nur nach einem Neustart durch Gedr&uuml;ckthalten des Powerbuttons wieder benutzbar. Die Ursache daf&uuml;r liegt offenbar in der Netzwerkumgebung, wenn dort nur Airport als Verbindungsm&ouml;glichkeit aktiviert ist. Schaltet man die Ethernetverbindung in den Netzwerkeinstellungen wieder ein, tritt der Fehler nicht mehr auf.</p>
<p>Bei Anschluss eines externen Monitors wurde dieser teilweise als Full HD Fernsehger&auml;t erkannt und bot statt der &uuml;blichen Aufl&ouml;sung von 1920&#215;1200 nur noch 1920&#215;1080 Bildpunkte. Hiervon betroffen sind unter anderen Ger&auml;te von LG, Dell, Belinea, Samsung und HP. Ein Workaround zur L&ouml;sung ist bereits bekannt: Mit dem kostenlosen Tool <a href="https://www.madrau.com:443/srx_download/download.html">screenResX</a> von St&eacute;phane Madrau erh&auml;lt der Nutzer die vollst&auml;ndige Kontrolle &uuml;ber alle relevanten Displayeinstellungen und kann so auch bei Fehlerkennung durch das Betriebssystem die Aufl&ouml;sung manuell wieder anpassen.</p>
<p>Der Virtualisierungsanbieter VMWare weist dar&uuml;ber hinaus darauf hin, dass unter OS X 10.5.7 die virtuelle Windows-Installation bei Macs mit ATI-Grafikkarten &uuml;ber keine 3D-Unterst&uuml;tzung mehr verf&uuml;gt.</p>
<p>F&uuml;r viele eher ein Bugfix als ein Bug: Nachdem <a href="https://www.imore.com/iphone-devteam-mac-os-1057-safe-jailbreak-fixes-dfu-bug">iPhone</a>-Besitzer unter 10.5.6 ihr Ger&auml;t nur &uuml;ber ein USB-Hub jailbreaken konnten, ist dies nach dem Systemupdate nun auch wieder direkt &uuml;ber den USB-Anschluss des Macs m&ouml;glich.</p>
<p>Einigen Besitzern von sogenannten Hackintosh-Netbooks, auf denen &uuml;ber Umwege Mac OS X installiert wurde, fiel unterdessen eine drastisch erh&ouml;hte Akkulaufzeit unter 10.5.7 auf. Dies betrifft insbesondere solche Netbooks, die auf Intels Atom-Plattform basieren. Spekulationen leiten daraus einen weiteren Hinweis darauf ab, dass Apple ein eigenes Ger&auml;t f&uuml;r diesen Markt plant und in der neuen Version seines Betriebssystems erste Vorkehrungen daf&uuml;r trifft. Auch die Akkus der aktuellen Unibody-Macbooks halten nach dem Update offenbar l&auml;nger.</p>
<p>Wann und wie die Probleme behoben werden sollen, ist bisher nicht bekannt.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2009/05/18/probleme-nach-update-auf-mac-os-x-1057/">Probleme nach Update auf Mac OS X 10.5.7</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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		<title>Interview: Steve Wozniak (English Version)</title>
		<link>https://macnotes.de/2007/05/14/interview-steve-wozniak-english-version/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[sh]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 14 May 2007 07:02:16 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Interview]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>To celebrate Macnotes&#8216; first anniversary, we had the chance to interview Steve Wozniak, co-founder of Apple and technology-mastermind. Among other things, Woz tells us who are his heros, what his daily routine looks like and what is playing on his iPod.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2007/05/14/interview-steve-wozniak-english-version/">Interview: Steve Wozniak (English Version)</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>To celebrate Macnotes&#8216; first anniversary, we had the chance to interview Steve Wozniak, co-founder of <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> and technology-mastermind. Among other things, Woz tells us who are his heros, what his daily routine looks like and what is playing on his iPod.</p>
<audio class="wp-audio-shortcode" id="audio-1246-1" preload="none" style="width: 100%;" controls="controls"><source type="audio/mpeg" src="https://macnotes.de/p/interview-steve-wozniak.mp3?_=1" /><a href="https://macnotes.de/p/interview-steve-wozniak.mp3">https://macnotes.de/p/interview-steve-wozniak.mp3</a></audio>
<div class="notification frage has-text-dark is-radiusless"><p class="subtitle"><span><cite>Matthias Lange</cite>: </span></p><p><em>Well, how are you Steve?</em></p></div>
<div class="notification antwort has-background-dark has-text-white-ter is-radiusless"><p class="subtitle"><span>Steve Wozniak</cite>: </span></p><p>I&#8217;m doing very well. I&#8217;m rarely home and this is one of the days I am&#8230;</p></div>
<div class="notification frage has-text-dark is-radiusless"><p class="subtitle"><span><cite>Steve Wozniak</cite>: </span></p><p><em>&#8230;Okay, so you&rsquo;re very busy at the moment?</em></p></div>
<div class="notification antwort has-background-dark has-text-white-ter is-radiusless"><p class="subtitle"><span>Steve Wozniak</cite>: </span></p><p>A lot of traveling, a lot of interviews, speeches, charity and technology events. So, yes&#8230;</p></div>
<div class="notification frage has-text-dark is-radiusless"><p class="subtitle"><span><cite>Matthias Lange</cite>: </span></p><p><em>Since you&rsquo;re traveling a lot, I guess you have an iPod with you. What&rsquo;s currently playing on your iPod?</em></p></div>
<div class="notification antwort has-background-dark has-text-white-ter is-radiusless"><p class="subtitle"><span>Steve Wozniak</cite>: </span></p><p>My music taste is pretty general. I have some classical music, some music from computer games. I have a lot of country music and a lot of folk singers. You know, the one-person-one-guitar type of songs, not the big groups, and a lot of them are very lesser known. I also have a lot of comedy on my iPod because I love listening to jokes or even guys telling stories that are interesting. And I also have most of the major groups, too. Oh, and for music; there were two US Festivals in the 80s with a million visitors and now we&rsquo;re putting on another US Festival! </p></div>
<div class="notification frage has-text-dark is-radiusless"><p class="subtitle"><span><cite>Matthias Lange</cite>: </span></p><p><em>You are also teaching kids. From your point of view, what is important for kids to know nowadays?</em></p></div>
<div class="notification antwort has-background-dark has-text-white-ter is-radiusless"><p class="subtitle"><span>Steve Wozniak</cite>: </span></p><p>I think it is how to think for themselves and question what they had been taught. The facts in books and the things they had learned in school. A lot of these things are not necessarily really facts. Start to ask skeptical questions and try to get to the truth. And don&rsquo;t believer that everything is one way or another. Often there are grayscale ways. A lot of people, for example, are brought up to believe that a car should use less gasoline. Other people say it should be totally open how much gasoline your car needs. But maybe there&rsquo;s an amount you can calculate which would be the right amount per day. I also think you should learn a lot of math. Be better at math because that needs a lot of improvement.</p></div>
<div class="notification frage has-text-dark is-radiusless"><p class="subtitle"><span><cite>Matthias Lange</cite>: </span></p><p><em>Related to that question, what do you think about the very ambitious One-Laptop-Per-Child project?</em></p></div>
<div class="notification antwort has-background-dark has-text-white-ter is-radiusless"><p class="subtitle"><span>Steve Wozniak</cite>: </span></p><p>About that I have a very guarded opinion, as most people do. At first I thought it is like a show that a $100-Laptop can be built. Once you piece together on paper that it is possible to do something that sounds extreme, and part of the extremeness are huge, huge numbers. Which made me think that Nicholas Negroponte just wanted to boast and show that he could do it. But once you got the idea you think: Where will the market be? Well, the market would only be in developing countries because anybody who&rsquo;s got a full laptop probably wouldn&rsquo;t want that lesser thing with a smaller screen. And then the question that popped in my mind was: If you have to crank it up, then you don&rsquo;t have electricity. If you don&rsquo;t have electricity what is doing a spreadsheet to help manage your business is going to mean to you? How much productivity are you going to get out of these computers? And I talked to somebody on the OLPC program, and he said they acknowledged that it doesn&rsquo;t have that much use, but they give them the incentive to build the infrastructures to bring power and Internet to some of these developing places. I just have a funny feeling that those sort of huge things, like infrastructure changes, happen slowly for other reasons. So I am a kind of negative on the OLPC project. I think a better computer, using common tools and software that is well supported around the world, might have been a better approach.</p></div>
<div class="notification frage has-text-dark is-radiusless"><p class="subtitle"><span><cite>Matthias Lange</cite>: </span></p><p><em>To develop such a piece of hardware involves a lot of engineers and a lot of knowledge. In your recent biography &ldquo;<a href="https://macnotes.de/2006/11/07/test-iwoz/">iWoz</a>&rdquo; you describe engineers as the greatest people in the world. Why do you think so?</em></p></div>
<div class="notification antwort has-background-dark has-text-white-ter is-radiusless"><p class="subtitle"><span>Steve Wozniak</cite>: </span></p><p>You are completely tested when you design something. It works or it doesn&rsquo;t. This is more true of engineers in the real digital area, but an engineer has to use a lot of mathematics to make sure a bridge is solid by choosing the materials and checking the numbers. Then it works or it doesn&rsquo;t. And to me that is truth. You have a correct answer or you don&rsquo;t. Let&rsquo;s say you are taking a math test in school. There are right or wrong answers, whereas writing a book report is subjective. So if you&#8217;re tested in life, you want to be a hundred percent accurate on everything as much as you can.</p></div>
<div class="notification frage has-text-dark is-radiusless"><p class="subtitle"><span><cite>Matthias Lange</cite>: </span></p><p><em>One problem with recent technologies is that it&rsquo;s often difficult to use. What do you think can companies do to make new technologies more attractive to people who are not used to it? Older people, for example, that don&rsquo;t know how to use a cell phone.</em></p></div>
<div class="notification antwort has-background-dark has-text-white-ter is-radiusless"><p class="subtitle"><span>Steve Wozniak</cite>: </span></p><p>I don&rsquo;t think I can see any project in the world going on which would deal with this subject. Which is basically to study how to make a computer seem like person. If you are talking to persons, you can sense their tone of voice, you can look at their facial expression, you can know when to slow down or to speed up on a topic, or when to change the topics. And a computer can&rsquo;t do that yet. We don&rsquo;t really know how the brain works or how the people work. And it&rsquo;s a way too large job for a group of programmers to program that kind of artificial intelligence. We are making progress in that area, but we still can&rsquo;t built a device that can hear me talk the way a human does. The human brain does a lot of things we can&rsquo;t duplicate well on computers, for instance, person-to-person interaction. And that would make computers easier for us. But I don&rsquo;t see any real major research or project going on that are going to result in products along that line. <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> had a reputation for intuitive software with the early Macintosh and Lisa, but it disappeared pretty quickly. Now it just sort of follows standard formulas and as long as you&rsquo;re close it&rsquo;s okay, but you don&rsquo;t have to try to do an exceedingly good job to be a friend to the user.</p></div>
<div class="notification frage has-text-dark is-radiusless"><p class="subtitle"><span><cite>Matthias Lange</cite>: </span></p><p><em>Yes, the artificial intelligence is in development, but it&rsquo;s going rapidly, I guess.</em></p></div>
<div class="notification antwort has-background-dark has-text-white-ter is-radiusless"><p class="subtitle"><span>Steve Wozniak</cite>: </span></p><p>Well, they pretty much solve one aspect at a time, but the human brain puts all those aspects together at once and no one comes up with that formula, because we don&rsquo;t know how the brain fully works. See, we treat computers as having a processor and a big memory bank. Yet, the brain has a ton of little processors, the neurons, and every neuron is connected to neurons next to it, but not to a big, shared memory bank. This process is very different to the concept computers work.</p></div>
<div class="notification frage has-text-dark is-radiusless"><p class="subtitle"><span><cite>Matthias Lange</cite>: </span></p><p><em>There&rsquo;s a lot of discussion on whether it is appropriate to mimic the brain or if it would be better to find a different approach.</em></p></div>
<div class="notification antwort has-background-dark has-text-white-ter is-radiusless"><p class="subtitle"><span>Steve Wozniak</cite>: </span></p><p>Yes, and there have been some good projects about neural networks and the like, but it&rsquo;s one of these things we may not ever really understand.</p></div>
<div class="notification frage has-text-dark is-radiusless"><p class="subtitle"><span><cite>Matthias Lange</cite>: </span></p><p><em>If you look into the glass sphere, what would be your two-year prediction on future technology?</em></p></div>
<div class="notification antwort has-background-dark has-text-white-ter is-radiusless"><p class="subtitle"><span>Steve Wozniak</cite>: </span></p><p>It either comes out of blue skies and you&rsquo;re not ready for it. Maybe it&rsquo;s another Google and people start to discovering and using it. This is hard to predict. Or the technology is so predictable that they are just things that are going to come from standard companies, like faster processors. The products we have start with the chips that are being made. And the sort of chips that are being made is changing right now quite bit. There are a number of companies which develop light operated digital logic. And the light can actually be built right into the chip along with the silicon and the electronics. And that promises chips that could go maybe a hundred times faster and would not drain power by a using a liquid cooler or fans. And why would we want such processors? Because we then can make images on a screen which actually follow the rules of balance and gravity, and not mere simulations which try to be realistic. Today the only way to get realistic animations in movies is when a human being acts it, and then the movie is created frame by frame the animation to match these actions. But if we had enough processing power we could be generating 3D images as they happen, but that&rsquo;s just one example. We have also got a lot display technologies. Organic LEDs have been talked about for five years but they are finally coming out in a 20&#8243; television set. It has beautiful images with less power consumption. I&rsquo;ve seen one and it&rsquo;s shocking how beautiful it is. I think we are also approaching some display technologies that will be quite foldable and very inexpensive to produce. So that&rsquo;s on the forefront. I&rsquo;m also looking for a small computer that I can carry in my pocket and is the equivalent of my laptop. And with three-color LEDs it projects a computer screen on a table or on a wall and then it&rsquo;s a touch screen. It senses with lasers where I&rsquo;m touching. There&rsquo;s a little $400 device you can buy right now, and it&rsquo;s just as big as a saltshaker. It projects a keyboard and communicates with Bluetooth to my <a href="https://macnotes.de/produkt/macbook/">MacBook</a> Pro and I can type right on any table&#8230;</p></div>
<div class="notification frage has-text-dark is-radiusless"><p class="subtitle"><span><cite>Matthias Lange</cite>: </span></p><p><em>&#8230;That sounds like &#8218;Star Trek&#8217;&#8230;</em></p></div>
<div class="notification antwort has-background-dark has-text-white-ter is-radiusless"><p class="subtitle"><span>Steve Wozniak</cite>: </span></p><p>Yes! It&rsquo;s actually pretty amazing, but if that device were projecting a screen, it could be touchscreen. That would be great! So I could have the equivalent of my <a href="https://macnotes.de/produkt/macbook/">MacBook</a> Pro, maybe a smaller battery and no DVD drive, but right in the size of a saltshaker.</p></div>
<div class="notification frage has-text-dark is-radiusless"><p class="subtitle"><span><cite>Matthias Lange</cite>: </span></p><p><em>In an interview you once summarized you life in one word: lucky. Is it still this word?</em></p></div>
<div class="notification antwort has-background-dark has-text-white-ter is-radiusless"><p class="subtitle"><span>Steve Wozniak</cite>: </span></p><p>Oh, sure! My life turned out as happily as I would have wanted it when I was ten years old. When I was that age I looked ahead and thought: I would want to be good in electronics. I would want to do computers in my life. And I far exceeded in what I had set down for my life. I wanted to teach young children and I taught full-time for years. I wanted to be a good humorist, and I am. I never had to worry about what I am going to do for a job, like some people do when they come out of college. I always knew: I do electronics.</p></div>
<div class="notification frage has-text-dark is-radiusless"><p class="subtitle"><span><cite>Matthias Lange</cite>: </span></p><p><em>And as the successful person you are: Do you have hero or who do you look up to?</em></p></div>
<div class="notification antwort has-background-dark has-text-white-ter is-radiusless"><p class="subtitle"><span>Steve Wozniak</cite>: </span></p><p>My father was my biggest hero in personal philosophies and in how to treat other people. He didn&rsquo;t really direct us to be certain kinds of people in our family. He was very careful to only point out the choices and let us choose for ourselves. And he was also a great technical teacher. He taught me a lot about teaching an communication and I don&rsquo;t think I will ever be as good as he was in that. And I had other heroes, fictional characters like Tom Swift. Tom Swift was a guy who owned his own company with his dad and an engineer. And he would run in the laboratory and solve problems with his own resources and his own thinking.</p></div>
<div class="notification frage has-text-dark is-radiusless"><p class="subtitle"><span><cite>Matthias Lange</cite>: </span></p><p><em>What computer do you use for your daily work? And I guess you have more than one.</em></p></div>
<div class="notification antwort has-background-dark has-text-white-ter is-radiusless"><p class="subtitle"><span>Steve Wozniak</cite>: </span></p><p>I used to have about five computers and it was great, really. But it gets more handful to keep them updated and everything, so I boiled them down to one. I just use my fully loaded 17&rdquo; <a href="https://macnotes.de/produkt/macbook-pro/">MacBook Pro</a>. I use an online Google calendar and a program which synchronizes it with iCal on my Mac, so I can always carry around my online calendar on my iPod. It&rsquo;s very useful.</p></div>
<div class="notification frage has-text-dark is-radiusless"><p class="subtitle"><span><cite>Matthias Lange</cite>: </span></p><p><em>Do you get a discount at the Apple Store as a former employee?</em></p></div>
<div class="notification antwort has-background-dark has-text-white-ter is-radiusless"><p class="subtitle"><span>Steve Wozniak</cite>: </span></p><p>I&rsquo;m actually a current employee so I get the standard employee discount. In a normal store that&rsquo;s ten percent and I can go to one store at mother ship where it&rsquo;s 15 percent. And there&rsquo;s, of course, a 25 percent off for employees once a year. But I don&rsquo;t take a lot of advantage of it. I just go to a store, get ten percent, and that&rsquo;s nice. I could call Apple and say, &ldquo;Could you send me one of these?&rdquo; and they probably would. But I don&rsquo;t like to be an insider with special privileges. I don&rsquo;t want to be a special privileged person. The person I am is not the business type. In the early days of the Internet, and I got in really early, I was lucky and got woz.com. A three-letter address! But I use woz.org because I feel I&rsquo;m really not a commercial person, I&rsquo;m the non-profit type, the charity type.</p></div>
<div class="notification frage has-text-dark is-radiusless"><p class="subtitle"><span><cite>Matthias Lange</cite>: </span></p><p><em>What does a regular day or week in your life look like?</em></p></div>
<div class="notification antwort has-background-dark has-text-white-ter is-radiusless"><p class="subtitle"><span>Steve Wozniak</cite>: </span></p><p>At this point in time, I have lots and lots of email and software updates to do. I could spend the entire day on the computer! But in average it&rsquo;s about four to six hours for reading all my news on the Internet, checking articles and videos people are sending me. I lose a lot of time that way. But if I got some free time and the weather is good, I maybe call a friend for lunch or dinner &ndash; I eat one meal a day. Or I get on my Segway, ride to town and see a movie. That&rsquo;s nice and comfortable because I don&rsquo;t have the big hassle like the big cars. I get contacts from a lot of people about companies that are interested in starting or in my ideas, asking if I would like to be on their board or invest. I get lots of request for my time to speak at clubs. And I balance some of those free appearances with the ones I am actually paid for. I get to speak to companies that are in fields, that I have never been close to in my life. It might be jewelry! Good lord, I think one of my phone calls today had to do with a Las Vegas beauty conference or something! What the heck? They got the wrong person, I guess! But it&rsquo;s interesting. I get to meet so many types of people I never would have met before and who are doing great things in life. I mean, I met people in integrated circuit design software and integrated circuit design companies. I met real estate people and I have never been close to real estate, I did an online jewelry sales show once, and I just get to meet so many different people that you normally wouldn&rsquo;t if you stay in one area of life!</p></div>
<div class="notification frage has-text-dark is-radiusless"><p class="subtitle"><span><cite>Matthias Lange</cite>: </span></p><p><em>That&rsquo;s very interesting.</em></p></div>
<div class="notification antwort has-background-dark has-text-white-ter is-radiusless"><p class="subtitle"><span>Steve Wozniak</cite>: </span></p><p>Yes, a very interesting life! And I&rsquo;m traveling a lot; I&rsquo;m only home 50 days a year. That has been the case for two years, but it is going to stop because I have company starting up with a couple of Apple executives, and I&rsquo;m going full-time with a local office for that company soon. So, I&rsquo;ll be home, here in Silicon Valley when that starts.</p></div>
<div class="notification frage has-text-dark is-radiusless"><p class="subtitle"><span><cite>Matthias Lange</cite>: </span></p><p><em>Before we come to an end: Do you have a favorite place or city in Germany?</em></p></div>
<div class="notification antwort has-background-dark has-text-white-ter is-radiusless"><p class="subtitle"><span>Steve Wozniak</cite>: </span></p><p>Absolutely. Actually I like a lot of places in Germany. When I was married to an Olympic kayaker, I&rsquo;ve been in the Augsburg area for some kayaking. I like Munich very, very much! I like walking around there because of the layout and the comfort of the city. Then there are the modern buildings and glass structures all over Frankfurt. There&rsquo;s this one hotel in the shape of a circle. I haven&rsquo;t had time to get around Berlin too much to comment on, but I like everywhere I&rsquo;ve been in Germany.</p></div>
<div class="notification frage has-text-dark is-radiusless"><p class="subtitle"><span><cite>Matthias Lange</cite>: </span></p><p><em>The last question is a traditional one we like ask our interviewees: What piece of software you wouldn&rsquo;t want to miss on your computer?</em></p></div>
<div class="notification antwort has-background-dark has-text-white-ter is-radiusless"><p class="subtitle"><span>Steve Wozniak</cite>: </span></p><p>Mine would be, oddly enough, Eudora for email.</p></div>
<div class="notification frage has-text-dark is-radiusless"><p class="subtitle"><span><cite>Matthias Lange</cite>: </span></p><p><em>Oh, still?</em></p></div>
<div class="notification antwort has-background-dark has-text-white-ter is-radiusless"><p class="subtitle"><span>Steve Wozniak</cite>: </span></p><p>Still. And you know what, how long can a program go, when it&rsquo;s not even from the manufacturer, and still be unchallengeable? There are almost no complains you can have about Eudora, it can handle the largest email loads and mailboxes. But the main reason is, it let&rsquo;s me take anything in any menu and create a button in the button bar. I have a sequence of buttons running up and down on the side of my Eudora, and I can click this button and it files that email in a certain folder. Other buttons are linked to little Apple scripts. For example, I can reply to an email and carbon copy to my assistant with just one click. I wish every single program on the Macintosh did this! It&rsquo;s saves time, movement, thinking, and work. And Apple&rsquo;s Mail just does not have this feature.</p></div>
<div class="notification frage has-text-dark is-radiusless"><p class="subtitle"><span><cite>Matthias Lange</cite>: </span></p><p><em>Steve, we have come to an end. Thanks for your time. We really appreciate you being available for our interview today. We wish all the best for your plans and thank you for the interview.</em></p></div>
<div class="notification antwort has-background-dark has-text-white-ter is-radiusless"><p class="subtitle"><span>Steve Wozniak</cite>: </span></p><p>Okay. Call any time. Bye!</p></div>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2007/05/14/interview-steve-wozniak-english-version/">Interview: Steve Wozniak (English Version)</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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