<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	 xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/" >

<channel>
	<title>Du hast nach crackulous gesucht - Macnotes.de</title>
	<atom:link href="https://macnotes.de/search/crackulous/feed/rss2/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>https://macnotes.de/</link>
	<description>iPhone, iPod, iPad, Mac - das unabhängige Magazin rund um Apple</description>
	<lastBuildDate>Tue, 02 Mar 2021 20:25:05 +0000</lastBuildDate>
	<language>de</language>
	<sy:updatePeriod>
	hourly	</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>
	1	</sy:updateFrequency>
	<generator>https://wordpress.org/?v=6.9.4</generator>

<image>
	<url>https://macnotes.de/images/2021/02/image-150x150.jpg</url>
	<title>Du hast nach crackulous gesucht - Macnotes.de</title>
	<link>https://macnotes.de/</link>
	<width>32</width>
	<height>32</height>
</image> 
	<item>
		<title>App-Store-Piraterie: iCombat-Entwickler über gecrackte iPhone-Apps</title>
		<link>https://macnotes.de/2009/05/13/appstore-piraterie-icombat-entwickler-uber-gecrackte-iphone-apps/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[rj]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 13 May 2009 10:36:56 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Business]]></category>
		<category><![CDATA[Videospiele]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://www.macnotes.de/?p=8491</guid>

					<description><![CDATA[<p>Das App-Store-Entwicklerlager bleibt gelassen, was die Verbreitung unlizenzierter Kopien von iPhone-Apps angeht. Selbstverst&#228;ndlich ist das nicht, angesichts der Hysterie, die aktuell wieder mit Studien und Gesetzen wie dem j&#252;ngst beschlossenen Internetverbot f&#252;r Kopierer in Frankreich befeuert wird. F&#252;r iCombat sei die unerlaubte Nutzung des Programms kein gr&#246;&#223;eres Problem, Entwickler seien besser beraten, den Nutzwert f&#252;r [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2009/05/13/appstore-piraterie-icombat-entwickler-uber-gecrackte-iphone-apps/">App-Store-Piraterie: iCombat-Entwickler über gecrackte iPhone-Apps</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Das <a href="https://macnotes.de/produkt/app-store/">App-Store</a>-Entwicklerlager bleibt gelassen, was die Verbreitung unlizenzierter Kopien von iPhone-Apps angeht. Selbstverst&auml;ndlich ist das nicht, angesichts der Hysterie, die aktuell wieder mit Studien und Gesetzen wie dem j&uuml;ngst beschlossenen Internetverbot f&uuml;r Kopierer in Frankreich befeuert wird. F&uuml;r iCombat sei die unerlaubte Nutzung des Programms kein gr&ouml;&szlig;eres Problem, Entwickler seien besser beraten, den Nutzwert f&uuml;r zahlende Anwender zu erh&ouml;hen, so das Fazit.<br />
<span id="more-8491"></span><br />
Diese gelassenen Empfehlungen sind nicht vollkommen selbstverst&auml;ndlich &#8211; Kopierquoten um die 80% h&auml;tten andere zum Aufschrei veranlasst, wie der Markt f&uuml;r iPhone-Applikationen im Besonderen und der f&uuml;r Software im Allgemeinen zerst&ouml;rt wird. Entwickler Miguel konstatiert, dass angesichts des niedrigen Preises der App nicht davon ausgegangen werden kann, dass kopierte Games gleichzusetzen sind mit entgangenen Verk&auml;ufen. Man investiere seine Zeit besser in Verbesserungen im Gameplay als in Antipirateriema&szlig;nahmen.</p>
<p><a href="https://web.archive.org/web/20090513001540/http://www.icombatgame.com:80/2009/05/08/my-experience-getting-owned-by-app-store-pirates/">Miguel r&auml;t</a> zum Entwickeln eines Lite-App-Spielmodus, in den das Spiel umschaltet, wenn es als unlizenzierte Kopie erkannt wurde. Viele Sales solle man davon aber nicht erwarten &#8211; seine Kaufrate auf der eingerichteten Webseite, auf die Kopierer geschickt wurden, lag bei 0%. Auch daraus schlie&szlig;t er jedoch allenfalls, dass der Wille zum Geldausgeben bei den Kopierern quasi nicht vorhanden ist.</p>
[mn-youtube id="wtY9N5VichY"]
<p>Als Haupthindernis auf dem Weg zum gutverdienenden App-Entwickler macht er jedoch die knappe Aufmerksamkeitsspanne aus, die der einzelnen Applikation zur Verf&uuml;gung stehen. Selbst die Pirateriediskussion um sein Game sei immerhin Publicity, ein rares und wichtiges Gut, will man seine App zwischen zehntausenden anderen Programmen herausstechen lassen. So hofft er, dass<em> &#8222;&#8230;gl&uuml;ckliche User, ob Kunden oder Kopierer, &uuml;ber das Programm reden und es &uuml;ber das App Store-Grundrauschen heben.&#8220; </em></p>
<p>Was ihm einmal mehr gelungen ist &#8211; trotz <a href="https://macnotes.de/2009/02/02/crackulous-kopiert-iphone-apps-und-bringt-das-ende-der-welt/">Crackulous</a> und <a href="https://macnotes.de/2009/03/31/appstore-piraterie-20-der-iphone-apps-sollen-als-gecrackte-ipa-verfugbar-sein/">anderen F&auml;hrnissen</a>. Um genau zu sein, vielleicht genau deswegen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2009/05/13/appstore-piraterie-icombat-entwickler-uber-gecrackte-iphone-apps/">App-Store-Piraterie: iCombat-Entwickler über gecrackte iPhone-Apps</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
		
		<media:content url="https://www.youtube.com/embed/wtY9N5VichY" duration="275">
			<media:player url="https://www.youtube.com/embed/wtY9N5VichY" />
			<media:title type="html">App-Store-Piraterie: iCombat-Entwickler über gecrackte iPhone-Apps &#124; Macnotes.de</media:title>
			<media:description type="html">Das App-Store-Entwicklerlager bleibt gelassen, was die Verbreitung unlizenzierter Kopien von iPhone-Apps angeht. Selbstverständlich ist das nicht, angesichts der Hysterie, die aktuell wieder mit Studien und Gesetzen wie dem jüngst beschlossenen Internetverbot für Kopierer in Frankreich befeuert wird</media:description>
			<media:thumbnail url="https://macnotes.de/images/2009/05/wty9n5vichy.jpg" />
			<media:keywords>Business,Videospiele</media:keywords>
		</media:content>
	</item>
		<item>
		<title>App-Store-Piraterie: 20% der iPhone-Apps als gecrackte .ipa verfügbar?</title>
		<link>https://macnotes.de/2009/03/31/appstore-piraterie-20-der-iphone-apps-sollen-als-gecrackte-ipa-verfugbar-sein/</link>
					<comments>https://macnotes.de/2009/03/31/appstore-piraterie-20-der-iphone-apps-sollen-als-gecrackte-ipa-verfugbar-sein/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[rj]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 31 Mar 2009 12:34:13 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Business]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://www.macnotes.de/?p=6524</guid>

					<description><![CDATA[<p>Jedes f&#252;nfte kostenpflichtige Programm aus dem iPhone-App-Store kursiere bereits in einer gecrackten Version, einzelne Apps w&#252;rden um den Faktor 100 h&#228;ufiger kopiert als gekauft: auf den ersten Blick dramatische Zahlen der Analysten von Medialets. Die Debatte um kopierte iPhone-Apps entbrennt auch angesichts der ersten Bezahlseite f&#252;r unlizenzierte App-Kopien, die dreisterweise gecrackte .ipa-Kopien per Abomodell vertickt. [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2009/03/31/appstore-piraterie-20-der-iphone-apps-sollen-als-gecrackte-ipa-verfugbar-sein/">App-Store-Piraterie: 20% der iPhone-Apps als gecrackte .ipa verfügbar?</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Jedes f&uuml;nfte kostenpflichtige Programm aus dem iPhone-App-Store kursiere bereits in einer gecrackten Version, einzelne Apps w&uuml;rden um den Faktor 100 h&auml;ufiger kopiert als gekauft: auf den ersten Blick dramatische Zahlen der Analysten von Medialets. Die Debatte um kopierte iPhone-Apps entbrennt auch angesichts der ersten Bezahlseite f&uuml;r unlizenzierte App-Kopien, die dreisterweise gecrackte .ipa-Kopien per Abomodell vertickt. Nichtsdestotrotz: an sich alles erwartbare Ph&auml;nomene, und Medialets wird in der einen oder anderen Sch&auml;tzung eher zu niedrig greifen.</p>
<h2>20 Prozent des App Stores gibt es als Raubkopien</h2>
</p>
<p>Von 25.000 Bezahlprogrammen im <a href="https://macnotes.de/produkt/app-store/">App Store</a> kursieren um die 5.000 in geknackter Version, so die iPhone-Studie laut Wired. Die Gr&ouml;&szlig;enordnung d&uuml;rfte hinhauen und eher vorsichtig gesch&auml;tzt sein: einschl&auml;gige Seiten verzeichnen einige tausend Apps, die gecrackt und kostenlos geladen werden k&ouml;nnen. In der Praxis wird die Zahl h&ouml;her liegen und insbesondere noch ansteigen &#8211; praktisch kein bekanntes Desktop-Programm ist nicht auf irgend eine Weise kostenlos zu beziehen, und bei der Popularit&auml;t des iPhone ist es allenfalls eine Frage der Zeit, bis es sich ebenso verh&auml;lt.</p>
<p>&Uuml;ber 4.200 Pay-Programme f&uuml;rs iPhone stehen alleine auf der MEGA-Liste &#8211; dem Verzeichnis eines dreisteren Vertreters des Genres, wo 10 Programme geladen werden k&ouml;nnen, bevor eine Abogeb&uuml;hr verlangt wird. Die zehn Dollar per Monat kann man vermutlich mit einiger Berechtigung als Deppensteuer bezeichnen, denn tats&auml;chlich kostenlos d&uuml;rfte man, ein wenig Hirn vorausgesetzt, alles dort verf&uuml;gbare Material auch via Google finden. Trotzdem wird Alexander Krebs wird mit seinem <a href="https://macnotes.de/2009/03/29/two-cents-software-cracks-aus-dem-appstore/">bissigen Kommentar zum Thema</a> auf den iPhone-Notes bei den meisten Lesern offene T&uuml;ren einrennen.</p>
<p>&Auml;ndern wird das am Stand der Dinge nichts, die Erfahrungen auf dem Desktopbereich haben dar&uuml;ber hinaus gezeigt, dass das Katz- und Mausspiel quasi endlos betrieben werden kann. <a href="https://macnotes.de/2009/02/02/crackulous-kopiert-iphone-apps-und-bringt-das-ende-der-welt/">Begonnen hat es</a> in <a href="https://macnotes.de/2009/02/12/ripdev-schutzt-iphone-apps-vor-raubkopierern-und-crackprogrammen/">Sachen iPhone-Apps</a> bereits, die Frage ist, wie fortsetzen?</p>
<p>Einen Weg zeigt Steve Demeter auf, der &#8222;Trism&#8220; entwickelte und damit in zwei Monaten eine Viertelmillion verdiente: er hatte laut Wired im ersten Moment nicht gewusst, ob er w&uuml;tend oder begeistert sein sollte, als er sein Spiel zum ersten Mal als Torrent auf der Pirate Bay entdeckte. Demeter blieb gelassen und der Erfolg sollte ihm ausreichend Recht gegeben haben.</p>
<p>Bislang kann man festhalten: auch zwei Monate Crackulous haben die iPhone-Plattform keinen Deut unattraktiver gemacht, Erfolgsgeschichten gibt es gen&uuml;gend. Man sollte nur nicht angesichts diverser Piraterie-Statistiken die Nerven verlieren und eine ohnehin recht restriktiv gestaltete Plattform mit noch weiteren Einschr&auml;nkungen versehen. Die iPhone-OS 3.0-Einblicke bislang geben jedenfalls Anlass zur Zuversicht. Von daher: die iPhone-App-Community wird es auch problemlos verkraften, wenn sich herausstellt, dass die angenommenen 5.000 gecrackten Programme, die angeblich kursieren sollen, eine etwas niedrige Sch&auml;tzung waren.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2009/03/31/appstore-piraterie-20-der-iphone-apps-sollen-als-gecrackte-ipa-verfugbar-sein/">App-Store-Piraterie: 20% der iPhone-Apps als gecrackte .ipa verfügbar?</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://macnotes.de/2009/03/31/appstore-piraterie-20-der-iphone-apps-sollen-als-gecrackte-ipa-verfugbar-sein/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>9</slash:comments>
		
		
		
	</item>
		<item>
		<title>Ripdev schützt iPhone-Apps vor Raubkopierern und Crackprogrammen</title>
		<link>https://macnotes.de/2009/02/12/ripdev-schutzt-iphone-apps-vor-raubkopierern-und-crackprogrammen/</link>
					<comments>https://macnotes.de/2009/02/12/ripdev-schutzt-iphone-apps-vor-raubkopierern-und-crackprogrammen/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[kg]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 12 Feb 2009 17:21:03 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://www.macnotes.de/2009/02/12/ripdev-schutzt-iphone-apps-vor-raubkopierern-und-crackprogrammen/</guid>

					<description><![CDATA[<p>Crackulous hat nicht nur bei uns f&#252;r Diskussionen gesorgt: Das Programm, mit dem sich iPhone-Apps vom Kopierschutz befreien lassen, l&#228;sst vor allem eine Frage aufkommen: Wie sicher ist der App Store und wie k&#246;nnen Entwickler ihre Apps vor dem Klau sch&#252;tzen? Ganz hilflos m&#252;ssen Entwickler Programmen wie Crackulous nicht entgegentreten: Ripdev hei&#223;t der Service, mit [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2009/02/12/ripdev-schutzt-iphone-apps-vor-raubkopierern-und-crackprogrammen/">Ripdev schützt iPhone-Apps vor Raubkopierern und Crackprogrammen</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'><a href="https://macnotes.de/2009/02/02/crackulous-kopiert-iphone-apps-und-bringt-das-ende-der-welt/">Crackulous</a> hat nicht nur bei uns f&uuml;r Diskussionen gesorgt: Das Programm, mit dem sich iPhone-Apps vom Kopierschutz befreien lassen, l&auml;sst vor allem eine Frage aufkommen: Wie sicher ist der <a href="https://macnotes.de/produkt/app-store/">App Store</a> und wie k&ouml;nnen Entwickler ihre Apps vor dem Klau sch&uuml;tzen?</p>
<p>Ganz hilflos m&uuml;ssen Entwickler Programmen wie Crackulous nicht entgegentreten: <a href="https://ripdev.com/">Ripdev</a> hei&szlig;t der Service, mit dem sich Apps sch&uuml;tzen lassen.</p>
<p>Die Entwickler von Ripdev haben <a href="https://web.archive.org/web/20090213083911/http://www.tuaw.com:80/2009/02/11/ripdev-launches-anti-piracy-service-for-iphone-developers/">einen Weg gefunden</a>, um die Apps mit einem Zusatz zu versehen. Dieser hindert nicht nur die gecrackten Apps daran, gestartet zu werden, auch die aktuell vorhandenen Crack-Programme scheitern daran. Au&szlig;erdem funktioniert es mit dem <a href="https://macnotes.de/produkt/iphone/">iPhone</a>-SDK und die regul&auml;r gekauften Apps laufen auch auf iPhones mit Jailbreak.</p>
<p>Abonnenten von Ripdev k&ouml;nnen ihre Apps auf den Ripdev-Server hochladen, dieser bearbeitet die Apps und gibt gesch&uuml;tzten Dateien hinterher wieder aus, danach kann man sie direkt im App Store einreichen.</p>
<p>Kostenlos ist die Sache nicht: Pro Quartal wird eine Geb&uuml;hr f&auml;llig, au&szlig;erdem wird f&uuml;r jede eingereichte App je nach Preis im Store eine Einrichtungsgeb&uuml;hr f&auml;llig. Entsprechend lohnt sich der Dienst vermutlich nur f&uuml;r eine kleine Gruppe Entwickler, die entsprechend viele Programme verkaufen. Verhindern l&auml;sst sich die Software-Piraterie nicht endg&uuml;ltig, aber es wird definitiv schwieriger.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2009/02/12/ripdev-schutzt-iphone-apps-vor-raubkopierern-und-crackprogrammen/">Ripdev schützt iPhone-Apps vor Raubkopierern und Crackprogrammen</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://macnotes.de/2009/02/12/ripdev-schutzt-iphone-apps-vor-raubkopierern-und-crackprogrammen/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>6</slash:comments>
		
		
		
	</item>
		<item>
		<title>Crackulous als Paid App: Entwickler legt die Cracker rein</title>
		<link>https://macnotes.de/2009/02/04/crackulous-als-paid-app-entwickler-legt-die-cracker-rein/</link>
					<comments>https://macnotes.de/2009/02/04/crackulous-als-paid-app-entwickler-legt-die-cracker-rein/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[rj]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 04 Feb 2009 12:32:47 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://www.macnotes.de/2009/02/04/crackulous-als-paid-app-entwickler-legt-die-cracker-rein/</guid>

					<description><![CDATA[<p>Crackulous erm&#246;glicht das Kopieren von iPhone-Apps. Dass die Applikation damit nicht Freund jedes Entwicklers ist, liegt nahe. Ein Programmierer von iPhone-Apps hat nun kurzerhand eine Fakeseite aufgezogen, auf der Crackulous f&#252;r zehn Dollar angeboten wurde. Beabsichtigter Effekt: Die Crackulous-Entwickler sollen mal sehen, wie es sich anf&#252;hlt, wenn die eigene Leistung von anderen abgegriffen wird. Eventuell [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2009/02/04/crackulous-als-paid-app-entwickler-legt-die-cracker-rein/">Crackulous als Paid App: Entwickler legt die Cracker rein</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Crackulous erm&ouml;glicht das Kopieren von iPhone-Apps. Dass die Applikation damit nicht Freund jedes Entwicklers ist, liegt nahe. Ein Programmierer von iPhone-Apps hat nun kurzerhand eine Fakeseite aufgezogen, auf der Crackulous f&uuml;r zehn Dollar angeboten wurde. Beabsichtigter Effekt: Die Crackulous-Entwickler sollen mal sehen, wie es sich anf&uuml;hlt, wenn die eigene Leistung von anderen abgegriffen wird. Eventuell weniger beabsichtigt: Einige Ticker fielen auf die Geschichte herein.</p>
<h2>Medien fallen drauf rein</h2>
</p>
<p>Der Inquirer beispielsweise zeigt sich recht verwirrt von der verqueren Logik des &#8222;Mr Crackulous Creator&#8220;, der selbstverst&auml;ndlich auch eine Verg&uuml;tung seines Programmieraufwands fordert. &#8222;Nat&uuml;rlich, und die Appentwickler verdienen gar nichts&#8220;, antwortet der Inquirer rhetorisch. Und hat nat&uuml;rlich recht, nur war die Aktion ganz anders gemeint.</p>
<p>Auch bei <a href="https://arstechnica.com/gadgets/2008/11/in-a-fit-of-irony-iphone-pirating-app-gets-pirated/">Arstechnica</a> nahm man die Geschichte f&uuml;r bare M&uuml;nze, nur fand Erica Sadun die Intention der Aktion trotzdem heraus: Es sei &#8222;&#8230;eine Schande, dass diese Erfahrung keine Gelegenheit zu ein wenig moralischem Lernen bei Mr Saladfork&#8220; gewesen sei.</p>
<h2>Moralisch verwerflich?</h2>
<p>Auf den Hoax selbst zu kommen, ist angesichts des wahrhaftig irrsinnigen Gespr&auml;chs zwischen dem vermeintlichen Coder und der Gizmodo-Redaktion zugegebenerma&szlig;en etwas schwierig. Ein &#8222;Jackass&#8220; sei der Crackulous-Fake, so das Fazit bei Gizmodo. Schade, eigentlich &#8211; denn die Idee ist sch&ouml;n und tut an sich keinem weh.</p>
<p>Ziel sei einzig gewesen, den Crackulous-Codern aufzuzeigen, wie es sich anf&uuml;hlt, wenn man sich Arbeit macht und andere die Fr&uuml;chte daf&uuml;r ernten. &#8222;This is Haklab, a person who is against piracy of iPhone apps. This website is a joke. I just made a post explaining this site at Haklab.com, here is the link&#8220;, so der Hinweis auf der Seite, die der Pseudo-Cracker auch in vielen Kommentaren (unter anderem <a href="https://macnotes.de/2009/02/02/crackulous-kopiert-iphone-apps-und-bringt-das-ende-der-welt/">auf Macnotes</a>) hinterlassen hat. Er habe schlicht die Cracker &auml;rgern wollen. Mit Erfolg:</p>
<blockquote class="notification is-dark is-radiusless mt-4" style="border-left: 2rem solid #22C3A7; display:inline-block;">&#8222;The cracking &#8222;community&#8220; started getting pissed off that their application was being stolen and redistributed. The most ironic part of it is the comments people started posting.&#8220;<br /><cite>Haklab</cite></blockquote>
<p>Der Anbieter der Fake-App weist weiter darauf hin, dass Crackulous von ihm niemals verkauft und er auch keine Zahlungen erhalten habe. Als App-Entwickler w&uuml;rde er auch gerne weitere Aktionen gegen die Crackulous-Coder starten und ist offen f&uuml;r Vorschl&auml;ge:</p>
<blockquote class="notification is-dark is-radiusless mt-4" style="border-left: 2rem solid #22C3A7; display:inline-block;">&#8222;I still have the domains Installous.com and Crackulous.net and maybe we can do something with it. Not selling the programs but something that will help. Any ideas devs? Leave a comment. ;)&#8220;<br /><cite>Hacklab</cite></blockquote>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2009/02/04/crackulous-als-paid-app-entwickler-legt-die-cracker-rein/">Crackulous als Paid App: Entwickler legt die Cracker rein</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://macnotes.de/2009/02/04/crackulous-als-paid-app-entwickler-legt-die-cracker-rein/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>4</slash:comments>
		
		
		
	</item>
		<item>
		<title>Crackulous kopiert iPhone-Apps und bringt das Ende der Welt</title>
		<link>https://macnotes.de/2009/02/02/crackulous-kopiert-iphone-apps-und-bringt-das-ende-der-welt/</link>
					<comments>https://macnotes.de/2009/02/02/crackulous-kopiert-iphone-apps-und-bringt-das-ende-der-welt/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[rj]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 02 Feb 2009 17:30:04 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://www.macnotes.de/2009/02/02/crackulous-kopiert-iphone-apps-und-bringt-das-ende-der-welt/</guid>

					<description><![CDATA[<p>Eine Applikation, die den Kopierschutz von iPhone-Programmen entfernt und ihr Weiterkopieren erm&#246;glicht, bricht unsere Herzen, treibt die weitere Schlie&#223;ung der iPhone-Plattform durch Apple voran, bringt eine unerfreuliche Entwicklung, h&#246;here Preise, wom&#246;glich das Ende des Jailbreaking. Warum nicht gleich das Ende der Welt? M&#246;glicherweise, weil Crackulous nicht wirklich die Rolle spielt, in die es gerade gehievt [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2009/02/02/crackulous-kopiert-iphone-apps-und-bringt-das-ende-der-welt/">Crackulous kopiert iPhone-Apps und bringt das Ende der Welt</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Eine Applikation, die den Kopierschutz von iPhone-Programmen entfernt und ihr Weiterkopieren erm&ouml;glicht, bricht unsere Herzen, treibt die weitere Schlie&szlig;ung der iPhone-Plattform durch <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> voran, bringt eine unerfreuliche Entwicklung, h&ouml;here Preise, wom&ouml;glich das Ende des Jailbreaking. Warum nicht gleich das Ende der Welt? M&ouml;glicherweise, weil Crackulous nicht wirklich die Rolle spielt, in die es gerade gehievt wird. Bzw. jedenfalls nicht auf die Weise, wie viele denken.</p>
<h2>Wenig Begeisterung &uuml;ber Crackulous</h2>
</p>
<p>Der &#8222;One Click App Cracker&#8220;, wie <a href="https://torrentfreak.com/one-click-iphone-app-cracker-released-to-the-public-090201/">Torrentfreak</a> ihn betitelt, ist in einem Cydia-Repository verf&uuml;gbar, kommt als Open Source und soll mit einem Klick das DRM von Applestore-Apps entfernen und damit ihren Transfer auf andere iPhones erlauben. Bei Torrentfreak sch&auml;tzt man, dass die Applikation &#8222;eine der am h&auml;ufigsten geladenen iPhone-Apps aller Zeiten&#8220; wird, woanders sieht man dunkelste Gewitterwolken heranziehen. &#8222;Argumente f&uuml;r ein geschlossenen iPhone&#8220; f&uuml;rchtet der <a href="https://www.iphone-ticker.de/cracker-geben-apple-argumente-fur-ein-geschlossenes-iphoen-5118/">iPhone-Ticker</a>, die Leser hoffen auf &#8222;verbesserten Kopierschutz&#8220;. <a href="https://9to5mac.com/2009/02/01/crackulous-breaks-app-store-encyption-our-hearts/">9to5mac</a> beklagt gebrochene Herzen, in den Kommentaren wird das Ger&uuml;cht gestreut, die App selber sei Malware. Zusammengefasst: Begeistert scheint niemand zu sein.</p>
<p>Der Gedanke, der dann aber auch h&auml;ufig nachgereicht wird: Programme im <a href="https://macnotes.de/produkt/app-store/">App Store</a> werden zu vern&uuml;nftigen Preisen gehandelt. Sie werden gekauft, weil sie n&uuml;tzlich, bzw. oftmals aus der allt&auml;glichen Anwendung nach kurzer Gew&ouml;hnung nicht mehr wegzudenken sind. Das iPhone ist, um es positiv auszudr&uuml;cken, auch durchaus zu einem Preis im Handel, der seinem Wert entspricht, und wer den entrichtet, ist nicht der typische Kandidat, der wegen einer 1,79-App statt dem Druck auf den &#8222;jetzt kaufen&#8220;-Button eine Crack-Applikation installiert und anschlie&szlig;end seine Wunschprogramme aus dubiosen Quellen auf das doch meist recht wichtige Ger&auml;t transferiert.</p>
<p>Im Gegenteil &#8211; Crackulous k&ouml;nnte zum handfesten Beleg einer bislang immer nur in den Raum gestellten These werden: dass <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> mit dem iPhone und dem App Store ganz nebenbei einen Durchbruch im Micropayment-Sektor geschafft hat. Ein Programm shoppen und installieren ist auf dem iPhone derart unaufw&auml;ndig, dass man sich einfachere M&ouml;glichkeiten nur mit recht gro&szlig;er Anstrengung vorstellen kann. Die Preise sind so gestaltet, dass sich der kleinste Teil der Anwender wirklich Gedanken machen muss, ob man diesen Betrag nun investieren kann. Kurz: wenn es einen Bereich gibt, in dem das gerne als Argument hervorgeholte &#8222;You can&#8217;t compete with free&#8220; aller Erwartung nach nicht zutreffen, sondern praktisch widerlegt wird: genau hier haben wir ihn.</p>
<p>Insofern: die Weltuntergangsstimmung im iPhone-Lager ist verfr&uuml;ht und wohl generell unangemessen. Immerhin, sie weist auf den wohl gewichtigsten Pluspunkt hin, den Apple hat und der Bedenken um die nun &uuml;berbordende Kopiererei zum Nulltarif eher unwahrscheinlich wirken l&auml;&szlig;t: eine &auml;u&szlig;erst loyale Anh&auml;ngerschaft.</p>
<p>Um also den Meister zu zitieren: Keine Panik.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2009/02/02/crackulous-kopiert-iphone-apps-und-bringt-das-ende-der-welt/">Crackulous kopiert iPhone-Apps und bringt das Ende der Welt</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://macnotes.de/2009/02/02/crackulous-kopiert-iphone-apps-und-bringt-das-ende-der-welt/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>22</slash:comments>
		
		
		
	</item>
	</channel>
</rss>
