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	<title>Du hast nach cover gesucht - Macnotes.de</title>
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	<description>iPhone, iPod, iPad, Mac - das unabhängige Magazin rund um Apple</description>
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	<title>Du hast nach cover gesucht - Macnotes.de</title>
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		<title>Mac vor fremdem Zugriff schützen</title>
		<link>https://macnotes.de/2023/02/28/mac-vor-fremdem-zugriff-schutzen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Matze Fenn]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 28 Feb 2023 14:45:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Tipps]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Albtraum eines jeden PC oder Mac Nutzers ist die Vorstellung, dass sein Computer von jemandem übernommen werden könnte. Für diesen Zweck ist bereits viel Malware im Umlauf. Der fremde Zugriff ist da nur ein erster Schritt, aber für sich schon erschreckend genug. Nicht nur würde der Eindringling jeden geheimen Text oder privates Bild ausspähen [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2023/02/28/mac-vor-fremdem-zugriff-schutzen/">Mac vor fremdem Zugriff schützen</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Der Albtraum eines jeden PC oder Mac Nutzers ist die Vorstellung, dass sein Computer von jemandem übernommen werden könnte. Für diesen Zweck ist bereits viel <a href="https://macnotes.de/2021/02/28/sajonaras-7-minuten-25-malware-fur-apple-silicon-wie-schlimm-ist-es-wirklich/">Malware im Umlauf</a>. Der fremde Zugriff ist da nur ein erster Schritt, aber für sich schon erschreckend genug. Nicht nur würde der Eindringling jeden geheimen Text oder privates Bild ausspähen können, sondern auch Passwörter abgreifen und Material finden, das sich für Erpressungen eignet. Der fremde Zugriff dient nur für Gelegenheitsspäher der privaten Neugierde. Profis verknüpfen damit ein Geschäftsmodell, die vorgefundenen kritischen Informationen zu ihrem Vorteil zu nutzen, von Kontozugriff bis Erpressung.</p>
<h2>Die Schreckensvorstellung vom Missbrauch des Target-Disk-Modus</h2>
<p>Manchmal wird eine Schwachstelle publiziert, die das Eindringen erleichtert oder erst möglich macht, um Nutzer zu sensibilisieren. Für den Mac ist die Methode bekannt, im Target-Disk-Modus eine neue Identität als Administrator einzurichten, als welcher man sofort Zugriff auf alle Dateien auf dem Mac erhält, am alten Admin-Account vorbei. Die Voraussetzung dafür ist die Löschung der Datei /var/db/.AppleSetupDone. Diese Information gibt Raum für Befürchtungen. Der Mac müsste nur mal unbeaufsichtigt herumliegen, während man auf die Toilette geht, und die Zeit würde für einen kundigen Fremden genügen, um diese paar Schritte auszuführen und die Kontrolle über das Gerät zu erlangen. Wie lässt sich das verhindern?</p>
<h2>Hausapotheke für die Prophylaxe ist schon dabei – mit dem installierten Betriebssystem</h2>
<p>Voller Zugriff zu den Daten aller Konten auf dem Mac besteht bereits vor Erstellung eines neuen Admins im Target-Disk-Modus. Ob der Mac dafür <a href="https://macnotes.de/2022/06/28/cybersecurity-update-usb-sticks-als-sicherheitsproblem/">von einem USB-Stick gestartet</a> wurde, spielt nicht mal eine Rolle. Es reicht, wenn jemand an den Computer herankommt. Dafür hätte er keinen neuen Admin anzulegen. Der Besitzer muss zur Verhinderung dieses fremden Zugriffes lediglich die Festplattenverschlüsselung unter der &#8218;Sicherheit&#8216; Systemeinstellung aktivieren. Danach benötigt man das Passwort, welches im Kontext der Verschlüsselung eingerichtet wurde, um an die Daten zu gelangen. Für heftigere Versuche müsste jemand schon durch <a href="https://www.data-recovery.biz/it-forensik/">IT Forensik an weitere Informationen gelangen</a>, aber das gelingt erst recht nicht unterwegs, per Gelegenheitszugriff.</p>
<h2>Die allmählich ausgeweitete Verschlüsselung</h2>
<p>Die genannte Festplattenverschlüsselung wird auf dem Mac FileVault genannt. Seit OS X Panther wird dieser Dienst mitgeliefert (2003), zunächst nur ausgerichtet auf das Benutzerverzeichnis, seit OS X Lion (2011) erstreckt sich der Dienst auf die gesamten Festplatten, wozu nicht mal die laufende Arbeit unterbrochen werden muss. Die Verschlüsselung gelingt also seitdem auch &#8222;on the fly&#8220; und der User muss nicht selbst daran denken, sporadisch manuell zu verschlüsseln. Gegen den Einsatz des Target-Disk-Modus durch Unbekannt oder den Start von einem fremden USB-Stick wirkt das Aktivieren des Kennworts zur Firmware, aufgerufen durch Pressen von Cmd + R Tasten während des Bootvorgangs, vor dem <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> Logo. Das bringt den Nutzer in den Recovery Modus. Das Kennwort besteht aus vier Zeichen.</p>
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<h2>Firmware-Passwort oder den Mac überallhin mitnehmen</h2>
<p>Wo ist die Eingabe des <a href="https://macnotes.de/2017/01/02/sicherheitsforscher-empfiehlt-das-setzen-von-firmwarepasswoertern-am-mac/">Firmware Passwortes</a>? Gefunden wird der Arbeitsschritt im Menü Dienstprogramme, mit dem Befehl &#8218;Firmware-Passwort-Dienstprogramm&#8216;. Ganz perfekt ist diese Methode über die Recovery auch nicht, wenn es ein Mac mit wechselbaren RAM Riegeln ist. Dafür müsste der Fremde die RAM umstecken und dreimal das NVRAM zurücksetzen. Aber dafür benötigt er Zeit; wesentlich längere Zeit als im Beispiel, das weiter oben genannt wurde, mit einem Gelegenheitszugriff, während der Besitzer mal zur Toilette geht. Der beste Schutz ist wohl immer noch, den Mac auf diesen Gang mitzunehmen, in einer öffentlichen Umgebung wie einem Café.</p>
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		<title>Was ist die richtige Handyhülle für mich?</title>
		<link>https://macnotes.de/2022/12/21/was-ist-die-richtige-handyhuelle-fuer-mich/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Matze Fenn]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 21 Dec 2022 10:50:56 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Tipps]]></category>
		<category><![CDATA[Hardware]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Smartphone-Hersteller werben mit robusten Gehäusen ihrer Geräte. Tatsächlich sind hochwertig verarbeitete Gehäuse von Smartphones stabiler und sogar wasserdicht, dennoch sollten Verbraucher keinesfalls auf einen zusätzlichen Schutz ihres Smartphones verzichten. Der richtige Schutz eines Handys besteht aus einer Handyhülle und einer Displayschutzfolie oder Panzerglasfolie. Beide Komponenten gehören zum Handy-Zubehör und sind nicht im Lieferumfang eines neuen [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2022/12/21/was-ist-die-richtige-handyhuelle-fuer-mich/">Was ist die richtige Handyhülle für mich?</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Smartphone-Hersteller werben mit robusten Gehäusen ihrer Geräte. Tatsächlich sind hochwertig verarbeitete Gehäuse von Smartphones stabiler und sogar wasserdicht, dennoch sollten Verbraucher keinesfalls auf einen zusätzlichen Schutz ihres Smartphones verzichten. Der richtige Schutz eines Handys besteht aus einer Handyhülle und einer Displayschutzfolie oder <a href="https://macnotes.de/2016/04/02/schuetzen-was-man-liebt-glaz-im-test/">Panzerglasfolie</a>. Beide Komponenten gehören zum Handy-Zubehör und sind nicht im Lieferumfang eines neuen Smartphones enthalten.</p>
<h2>Handyhüllen – das sind die Unterschiede</h2>
<p>Im Handel finden Verbraucher verschiedene Handyhüllen und viele wissen nicht, für welche sie sich entscheiden sollen. Jedes Produkt hat seine Vor- und Nachteile, deshalb ist es wichtig, die Unterschiede zu kennen.</p>
<h3>Flexible Handyhülle</h3>
<p>Flexible Handyhüllen werden aus Kautschuk und anderen weichen Materialien hergestellt. Meistens sind sie in poppigen Farben erhältlich. Wer mehr Wert auf das Design seines Smartphones legt, der erhält mit einer flexiblen, weichen Smartphone-Hülle einen Grundschutz.</p>
<p>Vorteil: Die Handyhülle kann verbogen werden und bricht nicht. Sie findet in fast jeder noch so kleinen Hosentasche Platz.</p>
<p>Nachteil: Sie schützt nur vor Kratzern, nicht vor Bruchstellen, wenn das Gerät fällt. Besonders an den Kanten ist der Schutz unzureichend.</p>
<h3>Hartschalenhülle</h3>
<p>Mit einem Hardcover oder auch Hartschalenhülle genannt, wird der Schutz deutlich erhöht. Die Hülle ist nicht so flexibel wie weiche Hüllen für Smartphones, dafür deutlich stabiler und sie bietet einen höheren gänzlichen Schutz.</p>
<p>Vorteil: Handyhüllen aus harten Materialien schützen vor Kratzern und Bruchstellen.</p>
<p>Nachteil: Einfache Hardcover schützen weder die Kamera, Front noch Ecken des Smartphones.</p>
<h3>Hardcover mit Schockschutz</h3>
<p>Harte Handyhüllen gibt es mit zusätzlichem <a href="https://macnotes.de/2009/05/28/test-otterbox-defender-series-fur-iphone-3g/">Eckenschutz</a>. Die Hüllen sind daran zu erkennen, dass die Ecken mit einem zusätzlichen Bauteil ausgestattet sind. Außerdem sind die Ecken der Schutzhülle geriffelt, das soll beim Sturz das Handy abfedern. Die meisten Smartphones treffen beim Fallen mit den Ecken auf eine Unterlage, weshalb diese besonders gut zu schützen sind.</p>
<p>Vorteil: Schockhüllen verhindern Schäden am Gehäuse und auf der Rückseite des Smartphones. Kratzer und Brüche sind bei einem normalen Sturz des Geräts unwahrscheinlich.</p>
<p>Nachteil: Besonders die ausgeprägten Ecken der Hüllen beanspruchen in der Hosentasche mehr Platz. Viele klagen darüber, dass sich das Smartphone mit einer Anti-Schock-Hülle &#8222;klobig&#8220; anfühlt.</p>
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<h3>Panzerglashülle</h3>
<p>Mit einer Panzerglashülle können Smartphone-Besitzer im Grunde nichts falsch machen, weil das Handy rundum geschützt ist. Zum Hardcover für Rückseite und Seiten gibt es aus demselben Material einen Frontschutz.</p>
<p>Vorteil: Gut verarbeitete Hüllen aus Panzerglas sind so robust, dass selbst ein Fahrzeug dem Smartphone nichts anhaben kann, welches über das Gerät samt Hülle fährt.</p>
<p>Nachteil: Es kommt immer wieder zur Einschränkung der Nutzeroberfläche des Smartphones. Der Touch-Bildschirm reagiert nicht immer, besonders bei Kälte lassen sich viele Bildschirme nicht mehr bedienen.</p>
<h2>Handyfolie</h2>
<p>Eine Handyfolie wird an fast jeder Straßenecke angeboten. Dabei wird das gesamte Smartphone in eine Art &#8222;Kondom&#8220; eingeschweißt. Damit ist das Handy gänzlich bis zu einem gewissen Grad vor Kratzern und Flüssigkeiten geschützt, jedoch nicht vor Brüchen.</p>
<p>Vorteil: Handyfolien sind eine einmalige Anschaffung, halten bei durchschnittlicher Nutzung mehrere Jahre und benötigen keinen weiteren Schutz.</p>
<p>Nachteil: Der fehlende Bruchschutz ist ein wichtiges Argument, sich gegen das Produkt zu entscheiden. Smartphones werden teurer und nicht günstiger, deshalb sollte in einen soliden Schutz investiert werden. Einmal eingeschweißt lässt sich weder die SIM-Karte tauschen noch können irgendwelche anderen Änderungen am Gerät vorgenommen werden, etwa der Tausch der Rückabdeckung.</p>
<h2>Handyhüllen nach Wert der Smartphones</h2>
<p>Zur Orientierung wird der Wert als Maßstab für die richtige Handyhülle herangezogen. Dazu gibt es vier Kategorien, die wie folgt unterteilt sind:</p>
<h3>Handys unter 200 Euro</h3>
<p>Smartphones mit einem Wert von unter 200 Euro gelten als Einsteigermodelle. Ihr Cover ist weniger robust und benötigt einen guten Schutz. Besonders wenn das Smartphone von Kindern genutzt wird, die im Spiel vergessen können, dass sie ein Smartphone in den Händen halten, profitieren von einer Hartschalenhülle mit Kantenschutz aus dem mittleren Preissegment. Eine zusätzliche <a href="https://www.stilgut.de/blog/displayschutzfolie-vs.-panzerglasfolie-wo-ist-der-unterschied/">Displayschutzfolie oder Panzerglasfolie</a> schützen das Gerät optimal. Wer das Handy nur gelegentlich als zweites Smartphone nutzt, der sollte trotzdem ein Hardcover kaufen und wenigstens die Front mit einer einfachen Glasfolie für Handys schützen.</p>
<h3>Handys unter 500 Euro</h3>
<p>Smartphones unter 500 Euro gehören dem unteren, mittleren Preissegment an. Aufgrund sensibler Zusatzbauteile sollte das Smartphone mit einem Wert in diesem Segment besser geschützt werden. Eine Hartschalenhülle für Handys und eine Displayschutzfolie, welche gezielt für das Gerätemodell angefertigt wird, gilt als ausreichender Schutz.</p>
<h3>Handys unter 1.000 Euro</h3>
<p>Zum oberen mittleren Preissegment, bei einigen Herstellern gehören Geräte dieser Preisklasse bereits zum oberen Preissegment, gehören Smartphones mit einem Wert von bis zu 1.000 Euro. In der Regel sollen solche Geräte mehrere Jahre halten, weshalb sie besonders gut zu schützen sind. Als angemessen gilt eine Hardcoverschale mit Anti-Schock-Ressistenz und einer Panzerglasfolie. Einige Hersteller bieten die Ausrüstung direkt mit an und auch den Service, das Gerät direkt mit einer Folie auszustatten. Oft wird das aber nur in den Stores durchgeführt. Die Geräte werden aufgrund ihres Garantieschutzes verschlossen verkauft.</p>
<h3>Handys über 1.000 Euro</h3>
<p>Zu den Flaggschiffen des Marktes gehören Smartphones jenseits der 1.000 Euro. Für Geräte dieser Kategorie wird der Dreifachschutz empfohlen. Eine Anti-Schock-Hülle aus gepanzertem Material, dazu die Panzerschutzfolie und ein klappbares Case aus Leder oder einem ähnlichen Material. Lederhüllen schützen zusätzlich die Hülle und die Folie, ermöglichen außerdem die Mitnahme von Kredit- und anderen Karten in den dafür vorgesehenen Fächern. So tragen Nutzer solcher Geräte die wichtigsten Utensilien stets bei sich.</p>
<h2>Linsenschutz für Smartphones</h2>
<p>Kameras werden immer wichtiger, bereits heute werden ein Großteil aller veröffentlichten Fotos auf den sozialen Plattformen mit Smartphones geschossen und nicht mehr mit professionellen Kameras. Die Hersteller zielen darauf ab, die Kameras ihrer Geräte mit immer mehr sensibleren Komponenten auszustatten und mehr Leistungen zu liefern.</p>
<p>Einige der Kameras stehen auf der Rückseite hervor. Es ist bei der Wahl einer neuen Handyhülle darauf zu achten, dass sie einen zusätzlichen Schutz für die Linsen bietet, denn die integrierten Schutzgläser sind oft unzureichend.</p>
<h2>Darum ist ein zusätzlicher Displayschutz notwendig</h2>
<p>Ob Displayschutzfolie oder Panzerglasfolie hängt vom Bildschirm ab. Hochwertige Smartphones sind ab Werk bereits mit einem besseren Schutzglas ausgestattet als günstigere Geräte. Trotzdem erweist sich in der Praxis ein zusätzlicher Displayschutz als sinnvoll und verringert die Reparaturkosten. Displayschutzfolien reichen im unteren Preissegment aus, wenn zusätzlich eine Anti-Schock-Hülle das Gerät insgesamt schützt. Panzerglasfolien sind immer für Handys der Oberklasse geeignet. Es ist beim Kauf darauf zu achten, dass die Touch-Funktion des Bildschirms durch eine zusätzliche Schutzfolie nicht beeinträchtigt wird.</p>
<p>In der mitgelieferten Bedienungsanleitung für das Smartphone gibt es weitere Hinweise zur Schutzklasse des integrierten Bildschirms. Hersteller liefern in der Regel Informationen, welche Schutzklasse ein zusätzliches Schutzglas angehören muss, um eine optimale Performance zu gewährleisten.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>Handyhülle für das iPhone: Worauf achten?</title>
		<link>https://macnotes.de/2022/08/01/handyhulle-fur-das-iphone-worauf-achten/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Matze Fenn]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 01 Aug 2022 11:51:58 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Tipps]]></category>
		<category><![CDATA[Hardware]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Möchte man lange etwas von seinem neuen iPhone haben, so sollte unbedingt schon früh an den Kauf einer passenden Handyhülle denken. Damit schützt man es und profitiert von der Langlebigkeit. Wir stellen deshalb die Frage, worauf man beim Kauf achten soll? Allerdings ist dies kein vollumfassender Leitfaden, sondern eher eine Anregung. Einige Schutzhüllen-Modelle sind leider [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2022/08/01/handyhulle-fur-das-iphone-worauf-achten/">Handyhülle für das iPhone: Worauf achten?</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Möchte man lange etwas von seinem neuen <a href="https://macnotes.de/produkt/iphone/">iPhone</a> haben, so sollte unbedingt schon früh an den Kauf einer passenden Handyhülle denken. Damit schützt man es und profitiert von der Langlebigkeit. Wir stellen deshalb die Frage, worauf man beim Kauf achten soll? Allerdings ist dies kein vollumfassender Leitfaden, sondern eher eine Anregung.</p>
<p>Einige Schutzhüllen-Modelle sind leider eher filigran und nicht so robust in ihrer Funktion, weshalb das Handy bei einem Fall aus geringer Höhe womöglich schon Beschädigungen aufweisen wird. Eine gute Handyhülle schützt vor größeren Schäden – allerdings variiert hierbei jedes Modell. Doch dazu nun im Folgenden.</p>
<p>Übrigens: Nicht immer ist ein Case sinnvoll, zum Beispiel, <a href="https://www.ndr.de/ratgeber/verbraucher/So-laesst-sich-das-Handy-vor-Sonne-und-Hitze-schuetzen,smartphone666.html">wenn es dem Smartphone zu heiß wird</a>. Dann sollte man es besser aus der Schutzhülle befreien, und aber vorsichtig damit umgehen. Ob man es zwingend <a href="https://trendblog.euronics.de/mobile-web/smartphone-zu-heiss-darum-solltest-du-es-in-wasser-tauchen-112364/">unter Wasser halten</a> sollte, ist freilich Ansichtssache, selbst bei wasserdichten Geräten.</p>
<h2>Vorteile einer Handyhülle</h2>
<p>Bei dem Kauf eines neuen iPhones, vor allem der neueren Modelle, handelt es sich keineswegs um eine günstige Anschaffung. Dementsprechend ist es ratsam, insbesondere das Display vor Bruchschäden zu schützen. Dieses ist nämlich das empfindlichste Teil des Handys und kann schon bei leichten Stürzen zu Schaden kommen.</p>
<p>Doch können auch grobe Verschmutzungen schnell einmal zu Kratzern oder sogar kleinsten Löchern auf dem Bildschirm führen.</p>
<p>Je nach Handymodell stehen in der Regel die passenden Schutzhüllen zur Verfügung. Selbst wer nur beim Hersteller kauft, kann trotzdem manchmal böse Überraschungen erleben, <a href="https://macnotes.de/2020/10/22/produktionsfehler-bei-schutzhullen-fur-iphone-12/">wie 2020 bei Apple</a>.</p>
<p>Auch hinsichtlich der Design-, Farb- sowie praktikableren Wünsche kann stets gewählt werden. Einige Handyhüllen verfügen auch über eine magnetische Klappe, die bei geschlossenem Zustand das Display optimal schützt.</p>
<p>Gut zu wissen: Heutzutage werden die zuvor erwähnten Handyhüllen gern mit weiteren Fächern ausgestattet, um beispielsweise EC-Karte und Ausweis gleich mit sich zu tragen. Erst im nächsten Schritt planen Hersteller die Digitalisierung der Ausweise.</p>
<h2>Arten von Handyhüllen</h2>
<p>Handyhüllen unterscheiden sich teils stark in ihrem Aufbau. Wir beschreiben nachfolgend ein paar „Typen“ und gehen auf etwaige Vor- und Nachteile ein:</p>
<ol>
<li><strong>Hardcase</strong>: Beim Hardcase handelt es sich grundsätzlich um eines der beliebtesten Modelle: Eine harte Schale umschließt die Rückseite des Handys und schützt dieses hinten vor lästigen Kratzern – darüber hinaus sind auch die Kanten in einer solchen Hülle gut verwahrt. Der Nachteil an einem Hardcase ist oft die äußerst glatte Oberfläche. Je glatter diese ist, umso höher ist das Risiko, das Display einmal versehentlich zu beschädigen.</li>
<li><strong>Softcase</strong>: Das Softcase überzeugt hingegen mit seinem haptischen Material. In der Regel handelt es sich beim Material um Silikon oder um ein ähnliches Gummi – dadurch gewinnt die Hülle an Rutschfestigkeit. Neben der Rückseite des Handys umschließt das Softcase ebenso wie das Hardcase die jeweiligen Kanten.<br />
Wie eine zweite Haut passt sich das Material um das Handy herum an, fällt es doch einmal herunter, so federt die Hülle sogar ein wenig nach. Der Nachteil an einem Softcase ist die relativ schwierige Reinigung. Auch in Sachen Design kann ein Softcase nicht jeden überzeugen.</li>
<li><strong>Handybumper</strong>: Bei einem Handybumper handelt es sich sozusagen um eine Stoßstange für das Handy: Die Hülle schützt lediglich die Kanten des Smartphones. Fällt dieses herunter, so sind zwar die Kanten geschützt, doch die Rück- sowie Vorderseite genießt überhaupt keinen Schutz vor Beschädigungen.</li>
<li><strong>Handycover</strong>: Ein sogenanntes Handycover besteht in der Regel aus Leder oder Leinen und verfügt über einen klappbaren &#8222;Deckel&#8220;, welcher per Magnet unter Verschluss gehalten wird. Mit dieser Hülle sind alle Seiten inklusive der Ränder gut geschützt. Ein weiterer Pluspunkt für diese Art der Hülle sind die heutzutage oftmals praktischen Designs: Ein eingelassenes Kartenfach sorgt dafür, Geldbeutel und Smartphone direkt bei sich zusammenzutragen.<br />
Die Handycovers sehen zumeist hochwertig aus, dennoch sind sie aber recht dick. Dementsprechend liegen sie nicht so gut in der Hand.</li>
</ol>
<h2>Günstige oder hochwertige Handyhüllen?</h2>
<p>Neben unterschiedlichen Modellen gibt es natürlich noch die Klassifizierung in „günstige“ und „hochwertige“ Smartphonehüllen. Nicht immer hat dies etwas mit dem Preis zu tun. Bei Macnotes haben wir viele <a href="https://macnotes.de/2011/08/24/review-iphone-schutzhuelle-mitch/">Produkte ausprobiert</a>, auch solche aus deutscher Produktion.</p>
<p>Es ist erfreulich, dass es auch heute noch – und immer wieder – hochwertige Lifestyle Accessoires aus Deutschland mit Fokus auf Apple-Produkte gibt, wie im <a href="https://goodwilhelm.com/">GOOD WILHELM</a> Online-Shop. Dabei bestehen alle Produkte aus hochwertigen Materialien – so beispielsweise auch aus pflanzlich gegerbtem Leder (ohne Chemie) aus Italien. Der Shop spendet zudem 10 Prozent der Gewinne an Umweltprojekte.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2022/08/01/handyhulle-fur-das-iphone-worauf-achten/">Handyhülle für das iPhone: Worauf achten?</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>iOS 15.4: iPhone wird zum Bezahlterminal mit „Tap to Pay“</title>
		<link>https://macnotes.de/2022/02/08/ios-154-iphone-wird-zum-bezahlterminal-mit-tap-to-pay/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 08 Feb 2022 20:45:56 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Business]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mit Beta 2 von iOS 15.4, die Apple heute veröffentlicht hat, integriert es die Möglichkeit, das iPhone zum Bezahlterminal zu machen. Angekündigt hatte das Unternehmen die Funktion namens „Tap to Pay“ bereits vor der Veröffentlichung des Betriebssystem-Updates. Die entsprechende Software vorausgesetzt, können Verkäufer:innen in Zukunft einen Bezahlvorgang am iPhone auslösen und realisieren. Kund:innen können dann [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2022/02/08/ios-154-iphone-wird-zum-bezahlterminal-mit-tap-to-pay/">iOS 15.4: iPhone wird zum Bezahlterminal mit „Tap to Pay“</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Mit <a href="https://macnotes.de/2022/02/08/ios-154-und-ipados-154-beta-2-von-apple/">Beta 2 von iOS 15.4</a>, die <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> heute veröffentlicht hat, integriert es die Möglichkeit, das <a href="https://macnotes.de/produkt/iphone/">iPhone</a> zum Bezahlterminal zu machen. Angekündigt hatte das Unternehmen die Funktion namens „Tap to Pay“ bereits vor der Veröffentlichung des Betriebssystem-Updates.</p>
<p>Die entsprechende Software vorausgesetzt, können Verkäufer:innen in Zukunft einen Bezahlvorgang am iPhone auslösen und realisieren. Kund:innen können dann entweder ein kompatibles iPhone, <a href="https://macnotes.de/produkt/ipad/">iPad</a> oder die <a href="https://macnotes.de/produkt/apple-watch/">Apple Watch</a> an das andere iPhone halten oder auch eine mit Apple Pay kompatible Giro-/EC-Karte oder Kreditkarte. Möglich ist aber auch die Bezahlung lediglich über eine „einfache“ Bank- oder Kreditkarte, die für das kontaktlose Bezahlen einen NFC-Chip integriert hat. Unter den kompatiblen Karten listet Apple solche von American Express, Discover, Mastercard und Visa.</p>
<h2>Tap to Pay kommt</h2>
<p>Apple kündigte Tap to Pay in einer Pressemitteilung offiziell an. Das Feature startet <a href="https://www.apple.com/newsroom/2022/02/apple-unveils-contactless-payments-via-tap-to-pay-on-iphone/">zunächst in den USA</a>.</p>
<p>Drittanbieter können die Funktionalität in eigenen Apps integrieren. Einer der ersten Hersteller, der die Unterstützung ankündigte, ist Stripe. Apple selbst informierte aber auch, dass die „Shopify Point of Sale“-App die Bezahloption erlauben wird.</p>
<p>Apple verspricht, dass es mit namhaften Bezahlnetzwerken zusammenarbeiten möchte. Ob am Ende des Tages beispielsweise auch PayPal dazu gehört, wird man sehen.</p>
<h3>Apple Stores werden Bezahlfunktion unterstützen</h3>
<p>Apple wird „Tap to Pay“ auch in seinen eigenen Apple Stores anbieten. Käufer:innen können dann direkt bei den Kundenberater:innen bezahlen, wenn sie dies wünschen und müssen nicht zu einem gesonderten Terminal oder an einen Kassenbereich.</p>
<h2>iPhone XS oder neuer Voraussetzung</h2>
<p>Zu den Voraussetzungen auf der Hardwareseite zählt, dass Nutzer:innen mindestens ein iPhone XS einsetzen. Ältere Apple-Smartphones, die vor 2018 erschienen, sind nicht mit „Tap to Pay“ kompatibel.</p>
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<h2>Bezahlvorgänge anonym und verschlüsselt</h2>
<p>Apple gibt an, dass man für die Bezahlvorgänge die gleiche Technologie einsetzt, die auch bei Apple Pay genutzt wird. Der Hersteller anonymisiert die Bezahlvorgänge und verschlüsselt die Datenübertragung. Der iPhone-Hersteller weiß also nicht, wer bezahlt und was er kauft.</p>
<p>Wann der Service nach Deutschland, Österreich oder in die Schweiz kommt ist bislang nicht bekannt. Vermutlich dürfte der internationale „Rollout“ aber weniger lange dauern als es zuvor bei Apple Pay der Fall war. Denn mit der Einführung Apple Pays hat der Konzern aus Cupertino maßgeblich die Weichen für den internationalen Finanzverkehr bereits gestellt.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2022/02/08/ios-154-iphone-wird-zum-bezahlterminal-mit-tap-to-pay/">iOS 15.4: iPhone wird zum Bezahlterminal mit „Tap to Pay“</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>VOYO Technology Development</title>
		<link>https://macnotes.de/firma/voyo-technology-development/</link>
					<comments>https://macnotes.de/firma/voyo-technology-development/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 08 Oct 2021 10:08:36 +0000</pubDate>
				<guid isPermaLink="false">https://macnotes.de/?post_type=firma&#038;p=597869</guid>

					<description><![CDATA[<p>Die VOYO Technology Development Corporation, kurz Voyo, war ein Hardware-Anbieter aus China. Die Geschäftstätigkeit wurde jedoch eingestellt. Das Unternehmen aus Shenzen bot über eine Dekade lang Smartphones und später auch Tablets und Covertibles an.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/firma/voyo-technology-development/">VOYO Technology Development</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Die VOYO Technology Development Corporation, kurz Voyo, war ein Hardware-Anbieter aus China. Die Geschäftstätigkeit wurde jedoch eingestellt. Das Unternehmen aus Shenzen bot über eine Dekade lang Smartphones und später auch Tablets und Covertibles an.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/firma/voyo-technology-development/">VOYO Technology Development</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://macnotes.de/firma/voyo-technology-development/feed/</wfw:commentRss>
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	</item>
		<item>
		<title>Oculus, da krieg isch Plaque: S7M #47</title>
		<link>https://macnotes.de/2021/08/17/oculus-da-krieg-ich-krieg-plaque-s7m-47/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 17 Aug 2021 16:38:30 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Podcast]]></category>
		<category><![CDATA[Hardware]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die jüngste Ausgabe von Sajonaras 7 Minuten ist gewissermaßen auch immer noch kalter Kaffee. Denn aufgezeichnet habe ich auch diese noch im Mai. Worum geht’s? Es gibt ein Problem mit der VR-Brille Oculus Quest 2. Die besitze ich, und deswegen hab auch ich ein Problem. Ehrenwort, die nächste Episode des Podcasts nimmt dann aktuellere Themen [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2021/08/17/oculus-da-krieg-ich-krieg-plaque-s7m-47/">Oculus, da krieg isch Plaque: S7M #47</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Die jüngste Ausgabe von Sajonaras 7 Minuten ist gewissermaßen auch immer noch kalter Kaffee. Denn aufgezeichnet habe ich auch diese noch im Mai. Worum geht’s? Es gibt ein Problem mit der VR-Brille Oculus Quest 2. Die besitze ich, und deswegen hab auch ich ein Problem.</p>
<p>Ehrenwort, die nächste Episode des Podcasts nimmt dann aktuellere Themen in den Blick, denn die habe ich dann wieder im August aufgezeichnet.</p>
<h2>Hautirritationen bei Oculus Quest 2</h2>
<p>Wer wissen will, warum man mit Oculus Quest 2 tatsächlich Hautirritationen im Gesicht kriegen kann, der sollte sich den Podcast anhören. Die offizielle <a href="https://www.oculus.com/quest-2/removable-facial-interface-alert/?locale=de_DE">Support-Mitteilung</a> gibt es auf der Website von Oculus.</p>
<p>Für alle anderen gibt es vielleicht andere Episoden von Sajonaras 7 Minuten, die Ihr anhören wollt.</p>
<h2>Silikon-Cover, aber nicht für Deutsche</h2>
<p>In der Vorbereitung zu diesem Begleitbeitrag für das Thema habe ich mich noch einmal damit auseinandergesetzt. Ich musste feststellen, dass es für Oculus-Nutzer kostenlos einen Silikon-Gesichtseinsatz gibt. Das Problem? In Deutschland wird die Quest 2 nicht angeboten, und also kann man Deutschland auch nicht als Zielland auswählen. Ich hab das Ding ja ganz zu Beginn über Amazon in Frankreich geordert. Da muss ich dann wohl noch mal den Support bemühen.</p>
<p>Man fühlt sich ein wenig an das <a href="https://macnotes.de/?s=bumper">Bumper-Problem beim iPhone 4</a> erinnert.</p>
<p>In jedem Fall findet Ihr unseren Podcast auf <a href="https://podcasts.apple.com/de/podcast/sajonaras-7-minuten/id824164708?l=de&at=1l3vbAb" rel="nofollow">iTunes</a>, <a href="https://open.spotify.com/show/4qnHdmYLstodgK0j3fmqf1">Spotify</a> und auch in <a href="https://podcasts.google.com/feed/aHR0cHM6Ly9tYWNub3Rlcy5kZS9wb2RjYXN0cy9zYWpvbmFyYXMtNy1taW51dGVuL2ZlZWQv">Googles Podcast-Verzeichnis</a>. Dort könnt Ihr ihn abonnieren, wenn Ihr mögt.</p>
<audio class="wp-audio-shortcode" id="audio-585805-1" preload="none" style="width: 100%;" controls="controls"><source type="audio/mpeg" src="https://od7mky.podcaster.de/download/s7m047.m4a?_=1" /><a href="https://od7mky.podcaster.de/download/s7m047.m4a">https://od7mky.podcaster.de/download/s7m047.m4a</a></audio>
<div class="inlinebox"><h4 class="notification is-warning has-text-dark is-marginless is-radiusless" style="padding:5;">Damit zeichnen wir unseren Podcast auf:</h4><div class="notification has-text-dark is-radiusless">Wer Lust hat, selbst auch einen Podcast aufzuzeichnen, dem wollen wir einen Blick auf unser Zubehör geben. Neben Apples GarageBand nutzen wir noch ein wenig Hardware, um unseren Podcast aufzuzeichnen. Wer sich selbst für die Podcast-Produktion interessiert, für den ist womöglich folgende Übersicht interessant:</p>
<ul>
<li><a href="https://www.amazon.de/R%C3%98DE-Go-Compact-Mikrofonsystem-kabellos/dp/B07QGGBNMN?tag=sajonara0d-21" rel="nofollow">RØDE Wireless Go Compact Mikrofonsystem kabellos</a> (ca. 180 Euro).</li>
<li><a href="https://www.amazon.de/R%C3%98DE-Lavalier-Professionelles-tragbares-Mikrofon/dp/B07WM65GTF?tag=sajonara0d-21" rel="nofollow">RØDE Lavalier GO Professionelles tragbares Mikrofon</a> (ca. 65 Euro).</li>
<li><a href="https://www.amazon.de/Rode-Anschlusskabel-Klinkenstecker-VideoMic-Smartphone-Rot/dp/B00L6C8T22?tag=sajonara0d-21" rel="nofollow">Rode Anschlusskabel auf Handy</a> (ca. 11 Euro).</li>
<li><a href="https://www.amazon.de/Creative-Sound-Blaster-Play-USB-DAC-Verst%C3%A4rker/dp/B073KTPNDR?tag=sajonara0d-21" rel="nofollow">Creative Sound Blaster Play!3 &#8211; USB-DAC-Verstärker und externe Soundkarte</a> (ca. 25 Euro).</li>
</ul>
<p></div></div>
<p><small>Dieser Artikel enthält Affiliate-Links.</small></p><p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2021/08/17/oculus-da-krieg-ich-krieg-plaque-s7m-47/">Oculus, da krieg isch Plaque: S7M #47</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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		<item>
		<title>macOS 11.4: Deshalb sollte man möglichst schnell updaten</title>
		<link>https://macnotes.de/2021/05/31/macos-114-deshalb-sollte-man-moglichst-schnell-updaten/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 31 May 2021 13:58:59 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Apple schloss mit dem Update auf macOS 11.4 eine schwerwiegende Sicherheitsl&#252;cke in&#160; seinem Desktopbetriebssystem. Entsprechend sollten alle Nutzer und Nutzerinnen m&#246;glichst zeitnah die Aktualisierung ausf&#252;hren. Apple ver&#246;ffentlichte das neue macOS 11.4 am 24. Mai. Schon Ende April aber ver&#246;ffentlichte die Firma Jamf einen Hinweis auf eine passende Sicherheitsl&#252;cke, die im Verlauf des Betatests geschlossen wurde. [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2021/05/31/macos-114-deshalb-sollte-man-moglichst-schnell-updaten/">macOS 11.4: Deshalb sollte man möglichst schnell updaten</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'><a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> schloss mit dem Update auf macOS 11.4 eine schwerwiegende Sicherheitsl&uuml;cke in&nbsp; seinem Desktopbetriebssystem. Entsprechend sollten alle Nutzer und Nutzerinnen m&ouml;glichst zeitnah die Aktualisierung ausf&uuml;hren.</p>
<p>Apple ver&ouml;ffentlichte <a href="https://macnotes.de/2021/05/24/macos-114-big-sur-von-apple-veroffentlicht/">das neue macOS 11.4</a> am 24. Mai. Schon Ende April aber ver&ouml;ffentlichte die Firma Jamf einen Hinweis auf eine passende Sicherheitsl&uuml;cke, die im Verlauf des Betatests geschlossen wurde.</p>
<h2>Malware im Schlepptau</h2>
<p>Das Problem? Eine Sicherheitsl&uuml;cke in Apples Autorisierungssystem f&uuml;r Apps (Transparency Consent and Control, kurz TCC). Hacker machten sich den Fehler zunutze und &uuml;berarbeiteten eine Mac-Malware namens XCSSET.</p>
<p>Diese konnte dann ungefragt davon profitieren, dass beispielsweise Apps wie Zoom, TeamViewer, Skype, MS Teams und viele andere, vom Nutzer bereits autorisiert wurden. Diesen gew&auml;hrte man beispielsweise Zugriff auf Dateien, die integrierte Kamera oder aber das Mikrofon. Auf diese Weise konnte die Malware beispielsweise stetig Screenshots von der Benutzeroberfl&auml;che erstellen und an Dritte senden. Mitunter wurden so Passw&ouml;rter kompromittiert und sensible Informationen entwendet.</p>
<h3>Schadsoftware aktiv genutzt</h3>
<p><a href="https://www.jamf.com/blog/zero-day-tcc-bypass-discovered-in-xcsset-malware/">Tats&auml;chlich erkl&auml;ren</a> Stuart Ashenbrenner, Jaron Bradley und Ferdous Saljooki, dass sie eine Zunahme der Verwendung von XCSSET entdeckten. Nachdem die Malware auf die neue Schwachstelle angepasst worden war, wurde sie in kurzer Zeit deutlich h&auml;ufiger genutzt. Es ist sehr wohl davon auszugehen, dass die Schadsoftware, die es in ihrer urspr&uuml;nglichen Form bereits seit August 2020 gibt, auch Schaden anrichtete.</p>
<h3>Entwickler verbreiten die Malware selbst</h3>
<p>Wie aber kommt die Malware auf die Rechner der Nutzerinnen und Nutzer? Entwickler selbst verteilen sie, und zwar &uuml;ber die Zuhilfenahme von manipulierten Programmbibliotheken, die beispielsweise &uuml;ber GitHub geteilt werden und dann bei der Einbindung in Xcode zusammen mit der eigentlichen App kompiliert werden.</p>
<p>Dabei versteckt sich die Malware selbst in vermeintlich harmlos wirkenden Scriptdateien unterschiedlicher Syntax (AppleScript, Python, und andere mehr).</p>
<p>Wer also seinen Mac noch nicht auf macOS 11.4 aktualisiert hat, dem empfehlen wir dies nun nachzuholen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2021/05/31/macos-114-deshalb-sollte-man-moglichst-schnell-updaten/">macOS 11.4: Deshalb sollte man möglichst schnell updaten</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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		<item>
		<title>Kauft Apple WarnerMedia? Batman bald in Cupertinos Diensten?</title>
		<link>https://macnotes.de/2021/05/28/kauft-apple-warnermedia/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 28 May 2021 10:43:47 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Business]]></category>
		<category><![CDATA[Entertainment]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://macnotes.de/?p=563571</guid>

					<description><![CDATA[<p>Nach der Übernahme von MGM durch Amazon schießen Spekulationen ins Kraut. Apple könnte in Zukunft WarnerMedia übernehmen, das dann ein Mix aus WarnerMedia und Discovery wäre. Ausgangspunkt sind neue Details zu Übernahmegesprächen aus dem Jahr 2015, die zwischen Tim Cook, Eddy Cue und Jeff Bewkes, sowie Olaf Olafsson stattfanden. Mögliche Kooperation zwischen Apple und Time [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2021/05/28/kauft-apple-warnermedia/">Kauft Apple WarnerMedia? Batman bald in Cupertinos Diensten?</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Nach der Übernahme von MGM durch Amazon schießen Spekulationen ins Kraut. Apple könnte in Zukunft WarnerMedia übernehmen, das dann ein Mix aus WarnerMedia und Discovery wäre. Ausgangspunkt sind neue Details zu Übernahmegesprächen aus dem Jahr 2015, die zwischen Tim Cook, Eddy Cue und Jeff Bewkes, sowie Olaf Olafsson stattfanden.</p>
<h2>Mögliche Kooperation zwischen Apple und Time Warner 2015</h2>
<p>Der Wirtschaftssender CNBC <a href="https://web.archive.org/web/20210526130735/https://www.cnbc.com/2021/05/25/apple-2015-time-warner-bundling-negotiations-almost-led-to-acquisition.html">berichtet neue Details</a> von Kooperationsgesprächen zwischen Apple und Time Warner im Jahr 2015. Damit werden <a href="https://macnotes.de/2016/05/26/apple-produziert-eigene-filme-serien-wollte-time-warner-kaufen/">Gerüchte aus der Zeit</a> noch einmal aufgenommen.</p>
<p>Damals trafen sich demnach Eddy Cue und der Time-Warner-Chef Jeff Bewkes, sowie der Vizepräsident Olaf Olafsson zu Kooperationsgesprächen. Die Unternehmen wollten ausloten, ob es möglich war, exklusiv gemeinsam Inhalte zu vermarkten. Die Gespräche sollen sich über Wochen gezogen haben und irgendwann wurde auch Tim Cook mit einbezogen. Ein mögliches Szenario: Apple bietet exklusive Inhalte in einem monatlich bezahlbaren Paket an.</p>
<h3>Probleme auf beiden Seiten</h3>
<p>Es führten letztlich viele Kleinigkeiten zum Abbruch der Gespräche. Time Warner war zum einen nicht mit Apples Preispolitik einverstanden. Außerdem hatte man Sorge, dass die US-Kabelnetzanbieter „sauer“ sein würden. Beide Unternehmen hatten jedoch die größte Sorge davor, was passiert, wenn einer der beiden Partner – aus welchen Gründen auch immer – eines Tages die Kooperation nicht mehr fortführen wollte.</p>
<h3>Apple überlegte Time Warner zu kaufen</h3>
<p>Stattdessen dachte Apple für kurze Zeit sogar darüber nach, Time Warner zu kaufen, um dieses Schlamassel aufzulösen. Eddy Cue war von der Idee angetan. Doch Tim Cook soll dem Vernehmen nach nicht gleichermaßen angetan gewesen sein. Als Kaufpreis für Time Warner wurden rund 100 Milliarden US-Dollar gehandelt. Geld, dass Apple sich damals wie heute leisten könnte.</p>
<h2>WarnerMedia vor Fusion mit Discovery</h2>
<p>Nun drehen wir das Rad einige Jahre weiter. Nicht Apple, sondern der US-Telekommunikationsriese AT&amp;T kaufte Time Warner. Doch das Unternehmen musste in diesem Jahr feststellen, dass es das besser nicht getan hätte und das Mediengeschäft zu komplex ist. Deshalb möchte es nun WarnerMedia mit Discovery zusammenlegen und dieses neue Medienunternehmen zum Verkauf anbieten. Das setzt zunächst voraus, dass die US-Kartellbehörden der Fusion von WarnerMedia und Discovery zustimmen.</p>
<h3>Kauft Apple WarnerMedia-Discovery?</h3>
<p>An dieser Stelle nun kann man natürlich abermals spekulieren, ob das Unternehmen nicht ein geeigneter Kandidat für Apple zur Übernahme ist. Unserer Meinung nach ist es das nicht.</p>
<p>Zwar gibt es zunehmenden Druck auf den iPhone-Hersteller. Vor Kurzem nämlich <a href="https://macnotes.de/2021/05/26/amazon-kauft-mgm-fur-845-milliarden/">kündigte Amazon an, das Filmstudio MGM zu übernehmen</a>, samt den Rechten an James Bond, Rocky, Rambo, RoboCop und vielen weiteren. So sichert Amazon sich für seinen Videostreamingservice <a href="http://www.amazon.de/gp/video/primesignup">Prime Video</a> exklusive Inhalte. Dieser Schritt schien notwendig, nachdem zuletzt mit Disney+ ein neuer Konkurrent neben Netflix am Streamingmarkt erschienen war.</p>
<p>Doch dieser Druck reicht unserer Meinung nach nicht aus, um Apple dazu zu bewegen, derartig viel Geld auszugeben. Tim Cook hat es mehrfach betont. Apple kauft Unternehmen nicht für das, was sie sind, sondern für das, was sie wissen. Apple zahlt für den Transfer von Informationen. Doch mit Apple TV+ hat das Unternehmen bereits einen eigenen Service und dort auch Mitarbeiter aus vielen unterschiedlichen Medienunternehmen an leitenden Positionen untergebracht. Der iPhone-Hersteller verfügt zudem über viele Jahre Erfahrungen mit Filmfirmen, aus den Kooperationen zwecks <a href="https://macnotes.de/produkt/itunes/">iTunes</a>.</p>
<div data-id="396555" class="ajaxGalleryInit" style="display:none;"></div>
<h3>Warum Apple trotzdem zuschlagen könnte?</h3>
<p>Es ist natürlich trotzdem verlockend zu denken, dass Apple WarnerMedia-Discovery kauft. Warum? Allein wegen der schieren Flut an Inhalten, die es damit zu einem „Global Player“ im Medienmarkt machen würde. Nur hat Apple schon jetzt, wie viele andere große Technologiekonzerne, ein Problem mit Aufsichtsbehörden, die die Marktmacht anprangern. Dies würde sich so noch verschlimmern.</p>
<p><a href="https://en.wikipedia.org/wiki/WarnerMedia">Zu WarnerMedia gehören „unter anderem“</a>:</p>
<ul>
<li>Warner Bros. (Film- und TV-Studio)</li>
<li>Home Box Office (HBO, Pay-TV)</li>
<li>TNT</li>
<li>CNN</li>
<li>Time Inc. (Buch- und Zeitschriftenverlag)</li>
<li>DC Comics</li>
</ul>
<p><a href="https://en.wikipedia.org/wiki/Discovery,_Inc.">Zu Discovery zählen u. a.</a>:</p>
<ul>
<li>DMAX</li>
<li>TLC</li>
<li>HGTV</li>
<li>Tele 5</li>
<li>Eurosport</li>
<li>Discovery</li>
<li>Animal Planet</li>
</ul>
<p>Wenn also James Bond, Rocky und Rambo bei Amazon kämpfen, und die Avengers und Simpsons für Disney agieren, könnten bald Batman und Superman unter Apples Flagge segeln. Aber das ist, ich wiederhole mich gerne, eher unwahrscheinlich. Man soll nur <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Sag_niemals_nie">niemals nie sagen</a>.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2021/05/28/kauft-apple-warnermedia/">Kauft Apple WarnerMedia? Batman bald in Cupertinos Diensten?</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>Epic Games vs. Apple: Facebook spielt nicht mit</title>
		<link>https://macnotes.de/2021/04/06/epic-games-vs-apple-facebook-spielt-nicht-mit/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 06 Apr 2021 10:00:20 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Business]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://macnotes.de/?p=553421</guid>

					<description><![CDATA[<p>Apple versucht f&#252;r die Gerichtsverhandlung im Streit mit Epic Games Dokumente, als &#8222;Beweismittel&#8220; anzufordern. Das funktioniert mal besser und mal schlechter, vor allem, da der iPhone-Hersteller auch auf fremde Hilfe angewiesen ist. Nun kam heraus, dass Facebook Apple in dieser Angelegenheit nicht so sehr hilft, wie Tim Cook und Co. sich das w&#252;nschen. Vivek Sharma [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2021/04/06/epic-games-vs-apple-facebook-spielt-nicht-mit/">Epic Games vs. Apple: Facebook spielt nicht mit</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'><a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> versucht f&uuml;r die Gerichtsverhandlung im Streit mit Epic Games Dokumente, als &bdquo;Beweismittel&ldquo; anzufordern. Das funktioniert mal besser und mal schlechter, vor allem, da der <a href="https://macnotes.de/produkt/iphone/">iPhone</a>-Hersteller auch auf fremde Hilfe angewiesen ist. Nun kam heraus, dass Facebook Apple in dieser Angelegenheit nicht so sehr hilft, wie Tim Cook und Co. sich das w&uuml;nschen.</p>
<p>Vivek Sharma ist Vorstand bei Facebook. Er wird als Zeuge von Epic Games aufgerufen. Aus diesem Grund m&ouml;chte Apple gerne eine Reihe von Dokumenten einsehen, um den Zeugen auch ins Kreuzverh&ouml;r nehmen zu k&ouml;nnen.</p>
<h2>Kein Kreuzverh&ouml;r m&ouml;glich?</h2>
<p>Aus diesem Grund forderte Apple von Sharma eine &bdquo;begrenzte Zahl an Dokumenten&ldquo; an, wie es aus Gerichtsunterlagen <a href="https://www.scribd.com/document/501650609/Joint-Discovery-Letter-Brief-Regarding-Apple-s-Subpoenas-to-Non-Party-Facebook-in-Epic-Games-v-Apple#from_embed">hervorgeht</a>. Allerdings scheint die Bezeichnung &bdquo;begrenzt&ldquo; sehr vage formuliert zu sein. Denn offensichtlich m&ouml;chte Apple &uuml;ber 17.000 Dokumente einsehen.</p>
<p>Der Facebook-Verantwortliche h&auml;lt das Vorgehen Apples f&uuml;r ungerechtfertigt und vor allem viel zu kurzfristig.</p>
<p>Facebook stellte Apple bereits 1.600 Dokumente zur Verf&uuml;gung, um sich auf das Verfahren vorzubereiten. 200 davon sollen mit Sharma direkt oder indirekt in Verbindung stehen.</p>
<h3>Boykottiert Facebook Apple?</h3>
<p>Geht es nach Apple, dann ignoriert Facebook Apples Gesuche mit sch&ouml;ner Regelm&auml;&szlig;igkeit und z&ouml;gert die Ausgabe der Dokumente heraus.</p>
<p>Der Konzern aus Cupertino versucht offenbar seit Dezember 2020 die Zeugnispflicht mithilfe von Zwangsandrohungen (engl. subpoena) zu erreichen. Seitdem habe man sich auch mehrfach mit Facebook getroffen, um den Kreis der notwendigen Dokumente einschr&auml;nken zu k&ouml;nnen.</p>
<h2>Vereinbarung missachtet?</h2>
<p>Apple und Facebook h&auml;tten sich offenbar darauf geeinigt, dass der iPhone-Hersteller keine weiteren Dokumente angefragt h&auml;tte, wenn kein Verantwortlicher von Facebook als Zeuge ausgesagt h&auml;tte. Doch dann f&uuml;gte Epic Games Sharma zur Liste der Zeugen hinzu.</p>
<h3>Streit um Zeitpunkte</h3>
<p>Geht es nach Facebook, dann hat Apple sich zu sp&auml;t mit der Anfrage an das Unternehmen gewandt. Apple seinerseits wirft Facebook vor, die Herausgabe verz&ouml;gert zu haben, und erst viel zu sp&auml;t mitteilte, keine weiteren Dokumente mehr herausgeben zu wollen.</p>
<p><a href="https://macnotes.de/2020/10/08/apple-vs-epic-games-geht-in-die-nachste-runde-aber-erst-im-mai-2021/">Im Mai</a> soll es zu einer ersten Verhandlung in den USA kommen im Verfahren zwischen Epic Games und Apple. Der Spielehersteller hatte geklagt, nachdem Apple den Entwickleraccount des Unternehmens in Folge von Verst&ouml;&szlig;en gegen die App-Store-Regularien <a href="https://macnotes.de/2020/08/28/apple-macht-ernst-epic-games-nicht-mehr-im-app-store/">gek&uuml;ndigt hatte</a>. Seitdem kreiert Epic Games aber auch immer weitere Kriegsschaupl&auml;tze unter anderem mit einer <a href="https://macnotes.de/2021/02/17/epic-games-gibt-keine-ruhe-neue-beschwerde-bei-eu-kartellwachtern/">Beschwerde in der EU</a>, und einer weiteren <a href="https://macnotes.de/2020/11/18/epic-games-klagt-jetzt-auch-in-australien-gegen-apple/">Klage in Australien</a>.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2021/04/06/epic-games-vs-apple-facebook-spielt-nicht-mit/">Epic Games vs. Apple: Facebook spielt nicht mit</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
		
	</item>
		<item>
		<title>macOS 11.3 Big Sur Beta von Apple veröffentlicht</title>
		<link>https://macnotes.de/2021/02/02/macos-113-big-sur-beta-von-apple-veroffentlicht/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 02 Feb 2021 19:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://macnotes.de/?p=522245</guid>

					<description><![CDATA[<p>Nachdem Apple gestern eine Reihe anderer Betriebssysteme mit einer neuen Betaversion ausgestattet hatte, und außerdem die finale Version von macOS 11.2 veröffentlichte, gibt es heute dann auch die erste Probierversion von macOS 11.3. Das nächste Update für Big Sur soll unter anderem die Nutzung von zwei HomePods als Stereopaar unterstützen. Am 1. Februar veröffentlichte Apple [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2021/02/02/macos-113-big-sur-beta-von-apple-veroffentlicht/">macOS 11.3 Big Sur Beta von Apple veröffentlicht</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Nachdem Apple gestern eine Reihe anderer Betriebssysteme mit einer neuen Betaversion ausgestattet hatte, und außerdem die <a href="https://macnotes.de/2021/02/01/macos-112-big-sur-von-apple-veroffentlicht/">finale Version von macOS 11.2</a> veröffentlichte, gibt es heute dann auch die erste Probierversion von macOS 11.3. Das nächste Update für Big Sur soll unter anderem die Nutzung von zwei HomePods als Stereopaar unterstützen.</p>
<p>Am 1. Februar veröffentlichte Apple die fertige Version von <a href="https://macnotes.de/2021/02/01/macos-112-big-sur-von-apple-veroffentlicht/">macOS 11.2</a>, nun gibt es einen Tag später bereits die nächste Testversion. Beta 1 von macOS 11.3 trägt die Buildnummer 20E5172i.</p>
<h2>Was kann macOS 11.3?</h2>
<p>Wie üblich müssen wir darauf verweisen, dass es noch recht früh ist, und wir neue Informationen in diesem Artikel unterbringen, sobald sie uns bekannt werden.</p>
<h3>HomePods als Stereopaar ansprechen</h3>
<p>In jedem Fall aber können sich Mac-Nutzer darauf freuen, den HomePod in Zukunft auch von ihrem Mac aus als Stereopaar ansprechen zu können. Seltsamerweise funktionierte das bis dahin nicht.</p>
<p>Derzeit sieht man ein Stereopaar in macOS lediglich als zwei einzelne HomePods, die man jeweils separat ansprechen muss. Auf dem Apple TV, dem iPad, <a href="https://macnotes.de/produkt/iphone/">iPhone</a> oder der Apple Watch konnte man hingegen schon eine ganze Weile lang die Smartspeaker als Stereoverbund ansprechen.</p>
<p>Allerdings: erste Beobachtungen von Entwicklern zeigen, dass die Funktion derzeit noch nicht reibungslos funktioniert, und auch nicht an jeder Stelle. Scheinbar kann man die HomePods aus der Musik-App oder der TV-App auf diese Weise ansprechen, nicht aber im Systemmenü also generelle Audioausgabeziel auswählen. Apple muss also noch ein wenig daran tüfteln.</p>
<h3>Controller-Support und Verbesserungen bei iOS-Apps auf M1-Macs</h3>
<p>Darüber hinaus fügt Apple auch die Unterstützung für die neuste Controller-Generation von Xbox und Playstation hinzu.</p>
<p>Auch bringt macOS 11.3 dann weitere Verbesserungen bei Safari mit, und Optimierungen bei der Nutzung von iOS-Apps auf M1-Macs. So gibt es nun eine Möglichkeit, Tasten als Alternative für Touchscreen-Eingaben zu belegen. Über die Menüleiste kann man dann Alternativen fürs Tippen, Wischen und Ziehen auswählen. iPad-Apps sollen zudem in größeren Fenstern starten, wenn genügend Platz auf dem Desktop verfügbar ist.</p>
<h3>Verbesserte Support-Optionen</h3>
<p>In dem Dialogfeld „Über meinen Mac“ gibt es in Zukunft auch weitere Angaben zum Support. Apple fügt aber nicht nur mehr Informationen über den Garantiestatus hinzu, sondern erlaubt Nutzern aus dem Dialogfenster heraus eine Reparatur <a href="https://9to5mac.com/2021/02/02/macos-big-sur-11-3-beta-brings-new-support-menu-with-details-on-warranty-coverage-and-applecare/">anzustoßen</a>.</p>
<h3>Weitere Änderungen</h3>
<p>Nicht zuletzt fanden Entwickler bereits heraus, dass man in der Erinnerungen-App in Zukunft auch nach Erfüllungsdatum, Erstellungsdatum, aber auch Wichtigkeit oder Titel sortiert werden können. Darüber hinaus kann man dann Listen in Zukunft auch Ausdrucken.</p>
<p>Auch die Musik-App und die Apple-News-App erhalten Verbesserungen im Detail. Letztere ist für den deutschsprachigen Markt jedoch irrelevant, da das Angebot hierzulande nur rudimentär passiv über ein Nachrichten-Widget konsumiert werden kann, das zudem nur einige wenige Mainstream-Medien enthält.</p>
<h2>iOS 14.4 und mehr</h2>
<p>Ebenfalls bereits seit gestern gibt es von Apple auch die finalen Updates zu <a href="https://macnotes.de/2021/01/26/ios-144-und-ipados-144-von-apple-veroffentlicht-inklusive-downloadlinks/">iOS 14.4</a>, <a href="https://macnotes.de/2021/01/26/ios-144-und-ipados-144-von-apple-veroffentlicht-inklusive-downloadlinks/">iPadOS 14.4</a>, <a href="https://macnotes.de/2021/01/26/apple-tv-apple-veroffentlicht-tvos-144/">tvOS 14.4</a> und <a href="https://macnotes.de/2021/01/26/apple-watch-watchos-73-von-apple-veroffentlicht/">watchOS 7.3</a> gibt es bereits noch ein wenig länger.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2021/02/02/macos-113-big-sur-beta-von-apple-veroffentlicht/">macOS 11.3 Big Sur Beta von Apple veröffentlicht</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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