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	<title>Du hast nach cookie gesucht - Macnotes.de</title>
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	<description>iPhone, iPod, iPad, Mac - das unabhängige Magazin rund um Apple</description>
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	<title>Du hast nach cookie gesucht - Macnotes.de</title>
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	<item>
		<title>Google führt wie Apple mehr Transparenz beim App-Tracking ein</title>
		<link>https://macnotes.de/2021/06/04/google-fuhrt-wie-apple-mehr-transparenz-beim-app-tracking-ein/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 04 Jun 2021 10:56:39 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Business]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Google aktualisierte k&#252;rzlich ein Support-Dokument. Darin hei&#223;t es, dass es demn&#228;chst &#196;nderungen am App-Tracking geben wird. Nutzer k&#246;nnten dann entscheiden, dem Tracking vollst&#228;ndig zu widersprechen. Apple bietet eine solche M&#246;glichkeit seit iOS 14.5 an und erntete daf&#252;r sehr viel Kritik, allen voran von der Werbeindustrie. Option nur ganz oder gar nicht Googles Support-Seite kl&#228;rt auf, [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2021/06/04/google-fuhrt-wie-apple-mehr-transparenz-beim-app-tracking-ein/">Google führt wie Apple mehr Transparenz beim App-Tracking ein</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Google aktualisierte k&uuml;rzlich ein Support-Dokument. Darin hei&szlig;t es, dass es demn&auml;chst &Auml;nderungen am App-Tracking geben wird. Nutzer k&ouml;nnten dann entscheiden, dem Tracking vollst&auml;ndig zu widersprechen. Apple bietet eine solche M&ouml;glichkeit seit iOS 14.5 an und erntete daf&uuml;r sehr viel Kritik, allen voran von der Werbeindustrie.</p>
<h2>Option nur ganz oder gar nicht</h2>
</p>
<p>Googles Support-Seite <a href="https://support.google.com/googleplay/android-developer/answer/6048248/werbe-id">kl&auml;rt auf</a>, dass das App-Tracking durch Nutzer nur ganz oder gar nicht eingerichtet werden kann. Vorerst bekommen Nutzer keine M&ouml;glichkeit, das Tracking f&uuml;r jede App einzeln zu aktivieren oder deaktivieren, wie es bei Apple m&ouml;glich ist.</p>
<p>Die Android-Nutzer und -Nutzerinnen werden entsprechend auch nicht beim Start einer App danach gefragt. Vielmehr m&uuml;ssen Sie in den Systemeinstellungen die &Auml;nderung vornehmen, wenn sie dies w&uuml;nschen. Entscheiden die Nutzer sich dazu, dem Tracking zu widersprechen, dann entfernt Google die individuelle &bdquo;Advertising ID&ldquo; (dt. Werbe-ID). Die Nachverfolgung ist dann nicht mehr m&ouml;glich.</p>
<p>Offenbar gilt das aber zun&auml;chst nur f&uuml;r das Betriebssystem und nicht f&uuml;r einzelne Apps.</p>
<h2>Auf App-Ebene erst 2022?</h2>
<p>Google m&ouml;chte die neue Funktionalit&auml;t als Update seiner Google Play Services &bdquo;sp&auml;ter im Jahr&ldquo; schrittweise einf&uuml;hren.</p>
<p>Die Funktion w&uuml;rde auf Apps, die man &uuml;ber Google Play installiert, allerdings erst Anfang 2022 ausgeweitet.</p>
<h2>Werbetreibende erbost</h2>
<p>Apple hatte urspr&uuml;nglich geplant mit iOS 14 das App-Tracking auf Wunsch der Nutzer zu deaktivieren. Allen voran Mark Zuckerberg kritisierte das Vorgehen &ouml;ffentlich, aber auch diverse Verb&auml;nde der Werbewirtschaft opponierten. Nun lie&szlig; Apple sich mit der Einf&uuml;hrung dann etwas mehr Zeit. Seit der <a href="https://macnotes.de/2021/04/26/ios-145-und-ipados-145-von-apple-veroffentlicht/">Ver&ouml;ffentlichung von iOS 14.5</a> Ende April 2021 k&ouml;nnen iOS-Nutzer aber f&uuml;r jede App einzeln, oder f&uuml;r alle Apps entscheiden, nicht mehr nachverfolgt zu werden.</p>
<p>Generell gibt es seit der Einf&uuml;hrung von Ma&szlig;nahmen wie der Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) und vergleichbaren mehr und mehr Sensibilit&auml;t f&uuml;r das Thema. Die Werbewirtschaft plant daher bereits die <a href="https://t3n.de/news/cookieless-tracking-zukommt-1232500/">Zeit nach dem Cookie</a>.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2021/06/04/google-fuhrt-wie-apple-mehr-transparenz-beim-app-tracking-ein/">Google führt wie Apple mehr Transparenz beim App-Tracking ein</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>Was ist SEM, und warum gehört es zum Suchmaschinen-Marketing-Mix?</title>
		<link>https://macnotes.de/2021/05/12/was-ist-sem-und-warum-gehort-es-zum-suchmaschinen-marketing-mix/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Matze Fenn]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 12 May 2021 12:57:42 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Tipps]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Habt Ihr das Gef&#252;hl, Euer Smartphone, Tablet oder PC kennt Euch und Eure Gewohnheiten ausgesprochen gut? Wundert es Euch manchmal, dass Ihr gerade noch &#252;ber eine Sache gesprochen oder im Internet etwas nachgeschaut habt und Euch dann pl&#246;tzlich Angebote mit Bezug dazu eingeblendet werden? Das und noch viel mehr wird als Suchmaschinenmarketing bezeichnet, kurz SEM [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2021/05/12/was-ist-sem-und-warum-gehort-es-zum-suchmaschinen-marketing-mix/">Was ist SEM, und warum gehört es zum Suchmaschinen-Marketing-Mix?</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Habt Ihr das Gef&uuml;hl, Euer Smartphone, Tablet oder PC kennt Euch und Eure Gewohnheiten ausgesprochen gut? Wundert es Euch manchmal, dass Ihr gerade noch &uuml;ber eine Sache gesprochen oder im Internet etwas nachgeschaut habt und Euch dann pl&ouml;tzlich Angebote mit Bezug dazu eingeblendet werden? Das und noch viel mehr wird als Suchmaschinenmarketing bezeichnet, kurz <a href="https://www.suchhelden.de/adwords/sem.php">SEM</a> (engl. Search Engine Marketing), das aus den Bereichen SEO (Suchmaschinenoptimierung) und SEA (Suchmaschinenanzeigen) besteht. SEM ist ein Mittel, um in Suchmaschinen um Aufmerksamkeit zu k&auml;mpfen.</p>
<p>Auf Macnotes haben wir in erster Linie SEO thematisiert, zuletzt <a href="https://macnotes.de/2021/04/13/sajonaras-7-minuten-36-linkpflege-ist-wichtig-seo/">sogar in Podcasts</a>, und werden das in Zukunft tun vornehmlich tun, weil wir hier mit Eigenleistung und ohne gro&szlig;es Budget schon viel erreichen k&ouml;nnen, und auch erreicht haben.</p>
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<p>Wir wollen aber an dieser Stelle einmal eine Ausnahme machen, weil es sich anbietet &uuml;ber das gr&ouml;&szlig;ere Thema zu sprechen.</p>
<h2>Unterschiede im Online-Marketing</h2>
<p>Digitalisierung bestimmt unser Leben. Wir alle werden, meist unbemerkt, beeinflusst von medialen Einfl&uuml;ssen, die durch das Marketing vor allem gro&szlig;er Unternehmen gestreut werden.</p>
<p>In der Welt des Online-Marketings bestimmen unterschiedliche Bezeichnungen verschiedene Arten der digitalen Sichtbarkeit. Zum SEM geh&ouml;ren, wie erw&auml;hnt, noch SEO (engl. Search Engine Optimization), auf Deutsch Suchmaschinenoptimierung und <a href="https://www.sistrix.de/support/was-ist-seo#SEA-Google-Ads">SEA</a> (engl. Search Engine Advertisement), was f&uuml;r Suchmaschinenwerbung steht. Die Unterschiede bestehen in Art der Werbung.</p>
<p>Auf den ersten Blick mag man denken, dass SEO selbst gar keine Werbung ist. Tats&auml;chlich aber ist der Kampf um die vordersten Pl&auml;tze und damit verbunden die Sichtbarkeit sehr wohl eine Form von Werbung. Zwar betont Google immer wieder: Wer die besten Inhalte hat, landet besonders weit vorne. Details zur Funktionsweise der Suchalgorithmen erkl&auml;rt Google &uuml;brigens <a href="https://www.google.com/intl/de/search/howsearchworks/algorithms/">auf seiner Website</a>. Doch die Faktoren, die &uuml;ber Wohl und Wehe entscheiden sind nicht so eindeutig.</p>
<p>SEO umfasst das &ndash; nennen wir es &ndash; organische Marketing. Mit der Art des Textens mithilfe bestimmter Schlagworte auf und f&uuml;r Webseiten, kann man deren Position in Suchmaschinenergebnisseiten (SERPs) beeinflussen. Das funktioniert ganz ohne in bezahlte Werbung zu investieren.</p>
<p>SEA hingegen steht f&uuml;r bezahlte Werbung innerhalb von Suchergebnissen. Google reserviert oberhalb und zwischendrin Pl&auml;tze auf SERPs f&uuml;r Werbeanzeigen. Die unterscheiden sich optisch nur wenig von herk&ouml;mmlichen Ergebnissen. Wer das Budget hat oder die Nische kennt, in der er mit wenig Geld gute Ergebnisse erzielen kann, kommt so auch zu mehr Sichtbarkeit.</p>
<p>Die obersten Suchergebnisse enthalten meist den Hinweis, dass es Anzeigen sind. Erst danach folgen die organischen Ergebnisse.</p>
<h3>Warum geh&ouml;rt nicht nur SEO in den Marketing-Mix?</h3>
<p>Wer mit dem SEO-Latein am Ende ist, und meint, er h&auml;tte bereits alle Optimierungshebel in Gang gesetzt, der sollte sich SEA einmal ansehen. Nicht zuletzt spendieren die gro&szlig;en Suchmaschinenanbieter wie Google auch Microsoft immer mal wieder Gutscheine f&uuml;r Werbebudget.</p>
<p>Richtig ist auch, dass gro&szlig;e Konzerne sehr viel Geld in die Hand nehmen, um &uuml;ber Suchmaschinenwerbung potenzielle Kunden anzusprechen. Das geht sogar so weit, dass Konkurrenten mit Budget clever versuchen Produkte der Kontrahenten in der Sichtbarkeit zu verdr&auml;ngen. Man sollte jedoch nicht zwangsl&auml;ufig einen SEO-Krieg ausbrechen lassen, <a href="https://macnotes.de/2014/10/09/seo-krieg-schluesseldienste-hamburg/">wie es in manchen Branchen schon geschehen ist</a>.</p>
<h2>Weniger personalisierte Werbung bei Google?</h2>
<p>An dieser Stelle sei noch angemerkt: Wenn Ihr in Zukunft keine oder nur spezielle Vorschl&auml;ge in Googles Suchergebnissen erhalten m&ouml;chtet, dann beachtet die folgenden Tipps:</p>
<ul>
<li>Deaktiviert personalisierte Werbung im Google-Konto unter &bdquo;Daten &amp; Personalisierung&ldquo;.</li>
<li>L&ouml;scht den Cache, die Cookies und &bdquo;Mehr&ldquo; im Browser.</li>
<li>Surft, wenn es gerade sinnvoll erscheint, Inkognito im Internet. Ihr werdet Euch wundern, wie unterschiedlich die Suchergebnisse sind, die Euch dort teilweise angezeigt werden.</li>
</ul>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2021/05/12/was-ist-sem-und-warum-gehort-es-zum-suchmaschinen-marketing-mix/">Was ist SEM, und warum gehört es zum Suchmaschinen-Marketing-Mix?</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>Opera Touch für iOS mit Neuerungen zum Geburtstag</title>
		<link>https://macnotes.de/2021/03/22/opera-touch-fur-ios-mit-neuerungen-zum-geburtstag/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 22 Mar 2021 08:30:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Browser Opera Touch feiert in seiner jetzigen Form den dritten Geburtstag. Die Entwickler nehmen dies zum Anlass, den Browser noch einmal zu renovieren und &#8230; ihn abermals umzubenennen. Er hei&#223;t nun wieder Opera, einmal mehr. Als Opera Mini begann die Reise des alternativen Browsers auf mobilen Endger&#228;ten schon im Jahr 2005, damals noch unter [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2021/03/22/opera-touch-fur-ios-mit-neuerungen-zum-geburtstag/">Opera Touch für iOS mit Neuerungen zum Geburtstag</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Der Browser Opera Touch feiert in seiner jetzigen Form den dritten Geburtstag. Die Entwickler nehmen dies zum Anlass, den Browser noch einmal zu renovieren und &hellip; ihn abermals umzubenennen. Er hei&szlig;t nun wieder Opera, einmal mehr.</p>
<p>Als <a href="https://macnotes.de/produkt/opera-mini/">Opera Mini</a> begann die Reise des alternativen Browsers auf mobilen Endger&auml;ten schon im Jahr 2005, damals noch unter Java. Doch schon im Herbst 2008 kam der Browser dann auch unter iPhone OS 2.0 zum Einsatz, wie das Betriebssystem von Apples iPhone zu dieser Zeit noch hie&szlig;.</p>
<p>Seitdem ist viel Zeit vergangen und hat Opera sich vielfach gewandelt. Nicht zuletzt wechselten auch die Besitzverh&auml;ltnisse des Browsers im Jahr 2016. So geh&ouml;rt der Entwickler mittlerweile einem Konsortium aus chinesischen Investoren.</p>
<h2>Opera (Touch) wird drei Jahre</h2>
<p>Drei Jahre firmierte der Browser jetzt als Opera Touch. Nun hei&szlig;t es ab sofort mit komplett &uuml;berarbeiteter Benutzeroberfl&auml;che wieder Opera. Die Umbenennung und das Re-Design soll vor allem dabei helfen, den Browser &uuml;ber alle Plattformen hinweg besser zu vermarkten.</p>
<p>Die Akzeptanz des alternativen Browser speziell in Deutschland sei von 2019 auf 2020 um 60 Prozent gestiegen. Konkrete Zahlen verr&auml;t Opera Software jedoch nicht. In jedem Fall soll auch die <a href="https://macnotes.de/2020/09/16/ios-14-und-ipados-14-von-apple-veroffentlicht/">Einf&uuml;hrung von iOS 14</a> einen Schub gebracht haben. Seitdem k&ouml;nnen Nutzer n&auml;mlich am iPhone und iPad unter anderem den Standardbrowser anpassen.</p>
<h2>Neues Design</h2>
<p>Mit dem j&uuml;ngsten Update werden Nutzer schon beim App-Logo eine Ver&auml;nderung entdecken. Lila werde zum neuen Rot, erkl&auml;rt Opera Software. Gerade weil der Browser auch Designpreise wie den Red Dot Design Award 2018 aber auch den iF Design Award 2019 gewann, verlieren sich die Entwickler in der Pressemeldung mit minuti&ouml;sen Hinweisen auf kleinste &Auml;nderungen. Darin ist sogar davon die Rede, dass &bdquo;Schatten auf Blasen&ldquo; entfernt werden.</p>
<p>Bei allen &Auml;nderungen an Details der Benutzeroberfl&auml;che soll letzten Endes der Inhalt besser zur Geltung kommen und die Lesbarkeit gesteigert werden. Die &Uuml;berarbeitung der Oberfl&auml;che ist aber noch nicht abgeschlossen:</p>
<blockquote class="notification is-dark is-radiusless mt-4" style="border-left: 2rem solid #22C3A7; display:inline-block;">&bdquo;Wir planen, in den kommenden Monaten weitere Benutzeroberfl&auml;chen-&Auml;nderungen vorzunehmen. Diese Erg&auml;nzungen werden die Benutzerfreundlichkeit und &Auml;sthetik verbessern, um unseren Nutzern ein angenehmeres Surf-Erlebnis auf ihren sch&ouml;nen iOS-Ger&auml;ten zu bieten. Das ist etwas Einzigartiges, das derzeit kein anderer im App Store erh&auml;ltlicher Browser bietet&ldquo;.<br /><cite>Jona Bolin, Produktmanager</cite></blockquote>
<h2>Informationen mittels QR-Code teilen</h2>
<p>In Opera f&uuml;r Desktop-Computer kann man &uuml;ber das &bdquo;Flow&ldquo;-Symbol in der Seitenleiste einen QR-Code einblenden, um diesen mit dem iOS-Ger&auml;t zu scannen. So kann man offenbar eine sichere Verbindung zwischen dem Computer und dem mobilen Ger&auml;t des Benutzers herstellen und Links, Notizen, Bilder, Dateien und andere Informationen nahtlos und ohne Anmeldung teilen.</p>
<h2>Integrierte Krypto-Wallet</h2>
<p>Ein Feature, das den Browser sehr wohl von der Konkurrenz abhebt, ist die integrierte Krypto-Geldb&ouml;rse f&uuml;r Ethereum. Damit k&ouml;nnen Opera-Nutzer die Kryptow&auml;hrung senden und empfangen, Blockchain-Transaktionen durchf&uuml;hren und im dezentralen Web surfen. Das Krypto-Wallet kann man zwischen Ger&auml;ten synchronisieren.</p>
<p>Bei Opera sieht man &bdquo;seit Anfang des Jahres (&hellip;) eine hohe Nachfrage nach Krypto-Geldb&ouml;rsen.&ldquo; Grunds&auml;tzlich gab es eine gesteigerte Nachfrage wohl schon vor einigen Jahren als der Bitcoin-Kurs erstmals stark stieg. Da dieser zu Jahresbeginn nach &uuml;ber einem Jahr Durststrecke abermals einen Kursanstieg verzeichnete, ist das Interesse vermutlich zur&uuml;ckgekehrt. Nur davon zu sprechen, es sei erst jetzt gestiegen, scheint nicht plausibel.</p>
<p>Sehr wohl aber m&ouml;chten die Entwickler mit diesem Feature Nutzern einen Einstieg in die Technologie bieten, die &bdquo;nicht wissen, wo sie anfangen sollen&ldquo;, erkl&auml;rt der Produktmanager, Jona Bolin.</p>
<h2>Integrierter Ad-Blocker</h2>
<p>Der Opera-Browser f&uuml;r iOS bietet au&szlig;erdem einen integrierten Werbeblocker. Dazu geben die Entwickler an, dass der Browser auch einen &bdquo;Cookie-Dialog-Blocker&ldquo; b&ouml;te. Unserer Einsch&auml;tzung nach h&auml;ngt das mit Javascript als verwendeter Technologie f&uuml;r die Cookie-Blocker zusammen, das beim Verwenden von Ad-Blockern dann unter die R&auml;der kommt.</p>
<p>Wenn so ein Cookie-Dialog rechtskonform auf die Entscheidung des Nutzers wartet, bedeutet das im Umkehrschluss auch, dass dann kein Surfen m&ouml;glich ist. Die Alternative ist sicherlich, Webseiten anzubieten, die ganz ohne Cookies auskommen. Cookies werden derzeit au&szlig;erdem noch f&uuml;r Sessionverwaltungen auf Webseiten eingesetzt. Zwar gibt es durchaus Alternativen dazu, die haben sich allerdings noch nicht weitreichend verbreitet und w&uuml;rden auch einen Mehraufwand f&uuml;r Webseitenbetreiber bedeuten, wollten Sie Community-Features beispielsweise &uuml;ber die Autorisierung mittels App-Passw&ouml;rtern anbieten wollen. Das soll allerdings nicht bedeuten, dass eine Zukunft ohne Cookies nicht auch w&uuml;nschenswert w&auml;re.</p>
<p>Zudem sch&uuml;tzt Opera auch vor Kryptow&auml;hrungsraub.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2021/03/22/opera-touch-fur-ios-mit-neuerungen-zum-geburtstag/">Opera Touch für iOS mit Neuerungen zum Geburtstag</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>iOS: Desktop-Version von Website auf iPhone abrufen</title>
		<link>https://macnotes.de/2020/09/21/tipp-ios-desktop-version-von-website-auf-iphone-abrufen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 21 Sep 2020 12:47:13 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Tipps]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Trotz Bemühungen, Webdesign zu vereinheitlichen, kann es durchaus sinnvoll sein, unterschiedliche Versionen für das Smartphone und Desktop-Computer zu entwickeln. Man kann aber auf dem iPhone in Safari in solchen Fällen trotzdem die Version für den Desktop abrufen. Wie das funktioniert, zeigen wir Euch. Vor allem, um beim Download über das Mobilfunknetz Daten zu sparen, fehlen [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2020/09/21/tipp-ios-desktop-version-von-website-auf-iphone-abrufen/">iOS: Desktop-Version von Website auf iPhone abrufen</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Trotz Bemühungen, Webdesign zu vereinheitlichen, kann es durchaus sinnvoll sein, unterschiedliche Versionen für das Smartphone und Desktop-Computer zu entwickeln. Man kann aber auf dem <a href="https://macnotes.de/produkt/iphone/">iPhone</a> in Safari in solchen Fällen trotzdem die Version für den Desktop abrufen. Wie das funktioniert, zeigen wir Euch.</p>
<p>Vor allem, um beim Download über das Mobilfunknetz Daten zu sparen, fehlen Webseiten-Versionen für Mobiltelefone manchmal Funktionen.</p>
<p>Beim Besuch einer Webseite fragt der Anbieter die Browserkennung ab (engl. „user agent“). Wenn sich beispielsweise eine Version von „Mobile Safari“ meldet, zeigt der Webserver die passende Version der Webseite an. Nun kann man diese Abfrage jedesmal durchführen, oder man speichert die Information in einem Cookie. So oder so kann man sich am iPhone trotzdem die „große“ Variante einer Webseite anzeigen lassen.</p>
<div data-id="410717" class="ajaxGalleryInit" style="display:none;"></div>
<h2>Desktop-Version von Webseite auf dem iPhone</h2>
<p>Und so funktioniert es:</p>
<ol>
<li>Öffnet Safari.</li>
<li>Gebt die Webseite Eurer Wahl in der URL-Zeile ein und ladet diese.</li>
<li>Tippt, nachdem die Seite geladen wurde, oben links auf die beiden Buchstaben (AA).</li>
<li>In dem Fenster, das dann eingeblendet wird, gibt es die Wahl „Desktop-Website anfordern“. Tippt darauf.</li>
<li>Fertig: Die Webseite lädt neu.</li>
</ol>
<p>Auf die gleiche Art und Weise kommt Ihr übrigens auch wieder zurück zur „mobilen“ Variante. Dann müsst Ihr lediglich „Mobile Website anfordern“ auswählen. Die Auswahl steht an derselben Stelle, an der vorher die Wahl zu Desktop-Version stand.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2020/09/21/tipp-ios-desktop-version-von-website-auf-iphone-abrufen/">iOS: Desktop-Version von Website auf iPhone abrufen</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>Wie entwickeln sich die Werbeeinnahmen Googles, wenn immer mehr Leute ein iPhone nutzen?</title>
		<link>https://macnotes.de/2020/09/09/wie-entwickeln-sich-die-werbeeinnahmen-googles-wenn-immer-mehr-leute-ein-iphone-nutzen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Matze Fenn]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 09 Sep 2020 10:26:23 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Business]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ende Juli veröffentlichte nicht nur Apple seine Quartalszahlen, sondern auch die übrigen Internetgiganten Amazon, Facebook und Google. Während der Konzern aus Cupertino wegen der Zunahme bei Heimarbeit in der Pandemie trotzdem mehr MacBooks und iPads verkaufte, zeigte besonders der Quartalsbericht Googles eine überraschende Entwicklung: Das Unternehmen verzeichnete „zum ersten Mal seit der Unternehmensgründung vor 22 [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2020/09/09/wie-entwickeln-sich-die-werbeeinnahmen-googles-wenn-immer-mehr-leute-ein-iphone-nutzen/">Wie entwickeln sich die Werbeeinnahmen Googles, wenn immer mehr Leute ein iPhone nutzen?</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Ende Juli <a href="https://macnotes.de/2020/07/30/apples-quartalszahlen-q32020-das-imperium-schlagt-zuruck/">veröffentlichte nicht nur Apple seine Quartalszahlen</a>, <a href="https://www.channelpartner.de/a/die-vier-tech-riesen-praesentieren-ihre-milliardengewinne,3639968">sondern auch die übrigen Internetgiganten Amazon, Facebook und Google</a>. Während der Konzern aus Cupertino wegen der Zunahme bei Heimarbeit in der Pandemie trotzdem mehr MacBooks und iPads verkaufte, zeigte besonders der Quartalsbericht Googles eine überraschende Entwicklung: Das Unternehmen verzeichnete „zum ersten Mal seit der Unternehmensgründung vor 22 Jahren“ einen Rückgang des Erlöses.</p>
<p>Vor diesem Hintergrund stellen sich Werbetreibende und spezialisierte Google Ads Agenturen nun folgende Fragen: Woher kommt dieser Rückgang der Werbeeinnahmen und wie wird sich Google davon wieder erholen? Und welche Rolle spielen aktuelle Entwicklungen wie die neuen DSGVO-Richtlinien oder die vermehrte Nutzung von mobilen Endgeräten wie dem <a href="https://macnotes.de/produkt/iphone/">iPhone</a> dabei? Mit diesen Fragen hat sich Ads Experte Felix Wenzel von der AdPoint AdWords Agentur im Folgenden auseinandergesetzt.</p>
<h2>Warum sinken die Werbeeinnahmen bei Alphabet?</h2>
<p>Der Grund für den Rückgang der Werbeeinnahmen bei Google und Alphabet ist schnell gefunden. Wie in vielen Bereichen der Wirtschaft ist auch hier die Corona-Krise der Hauptverantwortliche. Vielen Unternehmen fehlte zu Corona-Hochzeiten das Budget, um in Werbung zu investieren. In großen Bereichen wie dem Dienstleistungssektor und der Veranstaltungsbranche wäre es in den letzten Monaten zudem nicht zielführend gewesen, Werbung zu schalten, da sie ihren Betrieb aufgrund der Sicherheitsmaßnahmen und des Lockdowns zwischenzeitlich vollständig einstellen mussten.</p>
<p>Während einige Bereiche wie <a href="https://macnotes.de/firma/amazon/">Amazon</a> im Speziellen und der E-Commerce im Allgemeinen von der Krise deutlich profitieren konnten, mussten sich die meisten Unternehmen in letzter Zeit gegen große Werbeausgaben entscheiden. Das Resultat ist eine sinkende Investitionsbereitschaft in Google Ads und somit auch ein Rückgang der Alphabet-Werbeeinnahmen.</p>
<h2>Wird Google sich von diesem Rückgang erholen?</h2>
<p>Die Antwort auf diese Frage kann mit einem klaren Ja beantwortet werden. Bereits jetzt fängt Google an, langsam wieder bessere Einnahmen zu verzeichnen. Das ist auch kein Wunder, da Unternehmen im Internet auf Google-Werbung angewiesen sind, um den Traffic ihrer Webseiten zu erhöhen und somit ihren eigenen Umsatz zu steigern. Besonders nach der Corona-Krise setzen Unternehmen auf Google-Werbung im Gegensatz zu organischen Rankings, da sie durch Ads Kampagnen in kürzerer Zeit und mit weniger Budget zurück zu ihren Einnahmen vor der Krise gelangen können. Zusätzliche Maßnahmen seitens Google, wie beispielsweise die Einführung einer Corona-Gutschrift von bis zu knapp 700 € für werbetreibende Unternehmen, sind ein weiterer Anreiz für diese Entwicklung.</p>
<h2>Welchen Einfluss haben iPhone und Co. auf Googles Werbeeinnahmen?</h2>
<p>Googles Weg aus dem unerwarteten Tief wird unter anderem auch durch den Trend zum mobilen Endgerät geebnet. Während viele Werbetreibende fürchten, dass die vermehrte Nutzung von iPhone und Co. die Möglichkeiten der Suchmaschinenwerbung einschränken, ist das Gegenteil der Fall: Durch die zunehmende Mobilnutzung im B2C-Bereich haben Unternehmen die Gelegenheit, potenzielle Kunden an noch mehr Orten und noch präziser zu erreichen. Letztendlich kann mobil nicht weniger Werbung ausgespielt werden, sondern sogar mehr.</p>
<p>Ein Grund für diese positive Entwicklung im B2C-Bereich ist die rasante Verbesserung, die die mobilen Webseiten und Apps von Online-Shops in den letzten Jahren erfahren haben. Während es vor zehn Jahren noch vollkommen undenkbar war, einen Webshop vom Smartphone aus zu bedienen, ist das mobile Online Shopping mittlerweile weit verbreitet. Werbetreibende mit Google Ads sollten ihre Strategien dieser Entwicklung anpassen und ihre B2C-Kunden vermehrt auf Mobilgeräten abholen. Im B2B-Bereich sieht das übrigens noch anders aus. Hier nutzen die meisten User nach wie vor den Desktop PC. Da der B2B-Bereich jedoch im Vergleich zum B2C einen relativ kleinen Markt in der Suchmaschinenwerbung bildet, geht der Trend insgesamt deutlich in Richtung mobil.</p>
<h2>DSGVO und Marketing Automation – Fluch oder Segen für Google?</h2>
<p>Weitere Entwicklungen, die die Werbeeinnahmen des Internetgiganten beeinflussen könnten, sind unter anderem die DSGVO und der zunehmende Grad an Automatisierung, den Google aktuell anstrebt.</p>
<p>Die DSGVO und besonders die Opt-in-Regelung, die seit einiger Zeit für die Speicherung von Cookies gilt, erschweren Werbetreibenden das Erfolgstracking ihrer Ads Kampagnen. Während vor den Änderungen noch jeder Webseitenbesucher vom Klick auf die Anzeige bis zum möglichen Verkaufsabschluss genauestens verfolgt werden konnte, führt die neue Cookie-Regelung zu einem scheinbaren Nutzerverlust von durchschnittlich 20 – 30 %. Diese Nutzer sind trotzdem noch da, können jedoch nicht mehr wie gewohnt verfolgt werden. Der Werbetreibende kann letztendlich nicht erkennen, ob aus ihnen Käufer geworden sind oder nicht. Daraus resultiert eine Unsicherheit seitens der Werbetreibenden, die zu einem Rückgang der Werbeausgaben führt. Um das zu vermeiden, sollte Google eine Möglichkeit finden, den Erfolg einer Kampagne trotz dieses Nutzerverlusts wieder zuverlässig zu tracken. Eine gute Alternative, die dazu bereits zur Verfügung steht, ist das Tracking ohne Cookies, obwohl auch diese Möglichkeit ihre Vor- und Nachteile mitbringt.</p>
<p>Auch der Trend zur Automatisierung von Kampagnen, den Google seit geraumer Zeit vorantreibt, könnte die Art, auf die Werbetreibende ihre Erfolge tracken, nachhaltig verändern. Die Lenkung von Kampagnen wird mehr und mehr vom System selbst übernommen, während die Einstellungsoptionen, die dem Marketer zur Verfügung stehen, reduziert werden. Das sieht für Kleinunternehmen ohne Fachwissen im Ads-Bereich zunächst verlockend aus. Auf kurze Sicht kann die zunehmende Automatisierung also die Investitionsfreudigkeit von kleinen Unternehmen fördern und Google somit zu höheren Werbeeinnahmen verhelfen. Die zunehmende Automatisierung kann jedoch dazu beitragen, dass langfristig die Transparenz und die Möglichkeiten zur Performance-Optimierung, für die Google Ads so beliebt ist, ein Stück weit verloren gehen. Auf lange Sicht sollte Google demnach darauf achten, dass die Aspekte gewahrt werden, die Ads-Nutzer aktuell an dieser Form der Onlinewerbung besonders schätzen – und dazu gehören nun einmal die präzisen Einstellungsmöglichkeiten und das transparente Performance-Tracking.</p>
<p>Vielen Dank an Felix Wenzel von der <a href="https://adpoint.de/adwords-agentur/">Google Ads Agentur</a> AdPoint für die Einschätzung!</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2020/09/09/wie-entwickeln-sich-die-werbeeinnahmen-googles-wenn-immer-mehr-leute-ein-iphone-nutzen/">Wie entwickeln sich die Werbeeinnahmen Googles, wenn immer mehr Leute ein iPhone nutzen?</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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		<title>Privatsphäre nicht um jeden Preis? Apple schiebt iOS-14-Feature auf</title>
		<link>https://macnotes.de/2020/09/03/privatsphare-nicht-um-jeden-preis-apple-will-ios-14-feature-womoglich-aufschieben/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 03 Sep 2020 21:11:43 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Business]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ist das etwa ein neues Aufregerthema? Meint es Apple gar nicht so ernst mit der Privatsphäre? Der Konzern aus Cupertino soll einige Entwickler angeschrieben haben. Der iPhone-Hersteller teilte diesen mit, dass es ein viel diskutiertes Privatsphäre-Feature in iOS 14 auf einen späteren Zeitpunkt verschiebe. Apple bestätigt die „Verschiebung“ indirekt tatsächlich in einer heute veröffentlichen Meldung [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2020/09/03/privatsphare-nicht-um-jeden-preis-apple-will-ios-14-feature-womoglich-aufschieben/">Privatsphäre nicht um jeden Preis? Apple schiebt iOS-14-Feature auf</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Ist das etwa ein neues Aufregerthema? Meint es Apple gar nicht so ernst mit der Privatsphäre? Der Konzern aus Cupertino soll einige Entwickler angeschrieben haben. Der iPhone-Hersteller teilte diesen mit, dass es ein viel diskutiertes Privatsphäre-Feature in iOS 14 auf einen späteren Zeitpunkt verschiebe. Apple bestätigt die „Verschiebung“ indirekt tatsächlich in einer heute veröffentlichen <a href="https://developer.apple.com/news/?id=hx9s63c5">Meldung an Entwickler</a>. Allerdings hört sich die Nachricht aus Cupertino anders an.</p>
<p><a href="https://www.theinformation.com/articles/apple-said-to-delay-ios-change-roiling-mobile-ad-market">Medienberichten zufolge</a> will Apple die Einführung eines Privatsphäre-Features verschieben, das vor allem bei Werbetreibenden umstritten ist. Mit iOS 14 wollte Apple das iOS-weite Tracking von Nutzern unterbinden. Stattdessen sollten Apps sich die Erlaubnis der Nutzer einholen, die Daten in einem Token zu speichern.</p>
<h2>Apples Cookie-Alternative IDFA</h2>
<p>Apple legt nicht erst seit iOS 14, sondern schon seit einigen Jahren, anonymisiert Daten in einem Identifikationstoken ab, dem sogenannten „Identifier for Advertisers“ (IDFA). Den verwenden Werbetreibende, um zu „messen“, wie erfolgreich die eigene Werbung ist. Wenn in App A eine Werbung geschaltet wurde, und derselbe Nutzer, der über das Token identifiziert werden kann, irgendwann tatsächlich in App B landet, ist die Werbung erfolgreich. <a href="https://developer.apple.com/documentation/adsupport/asidentifiermanager">Apples anonymisierter Token</a> funktioniert dabei vergleichbar zu Cookies auf Webseiten.</p>
<p>Aus der Perspektive von Datenschützern sollte Apple diese Abfrage vermutlich lieber früher als später einführen.</p>
<h2>Kritik von Firmen, die mit Werbung Geld verdienen</h2>
<p>Vor allem Mark Zuckerberg und Facebook, aber auch diverse andere App-Entwickler, die auf das Tracking zur Anzeige von individualisierter Werbung setzen, zeigten sich über die Funktion verärgert. Facebook fürchtet sogar einen Umsatzrückgang bei Werbeeinnahmen um bis zu 50 Prozent.</p>
<p>Eine Meldung in einem Fenster hätte Nutzer über die Absicht der App informiert, die Daten nachzuverfolgen. Die hätten dem Tracking zustimmen können, oder es ablehnen. Dadurch, dass diese Frage so prominent gestellt wird, aber die Möglichkeit, die Antwort rückgängig zu machen, in den Einstellungen des Betriebssystems vergraben ist, sorgen sich manche wegen möglicher Verluste bei Werbeeinnahmen.</p>
<h2>Kommt die Funktion erst 2021?</h2>
<p>Laut „The Information“ plant Apple die Einführung der Funktion zu verschieben und erst deutlich nach dem Start von iOS 14 einzuführen, also dann 2021.</p>
<h2>Apple bestätigt Termin Anfang 2021</h2>
<p>Neben einer Reihe von neuen Update für den Betatest von iOS 14 und weiteren Betriebssystemen veröffentlichte Apple auch eine <a href="https://developer.apple.com/news/?id=hx9s63c5">Meldung für Entwickler</a> über den Fortschritt für „mehr“ Privatsphäre.  Apple wird im App Store zusätzliche Informationen dazu anzeigen, welche Informationen eine App über den Nutzer sammelt und abfragt, erklärt der Hersteller. Ab Ende Oktober sollen Entwickler dann über die „App Store Connect“-Schnittstelle konkrete Informationen diesbezüglich einreichen können.</p>
<p>Außerdem informiert Apple an der Stelle noch einmal, dass in Zukunft Nutzer vorab gefragt werden, ob eine App sie nachverfolgen darf oder nicht. Dazu werden auch die Richtlinien für die Einsendung von Apps an den App Store überarbeitet. Damit Entwickler genügend Zeit haben, sich auf die Funktion einzustellen, würden Apps „Anfang 2021“ damit beginnen, <a href="https://developer.apple.com/app-store/user-privacy-and-data-use/">um Erlaubnis zu fragen</a>. Gut möglich, dass „The Information“ sich auf ebenjene Informationen für seine Berichterstattung stützt. So eine negative Deutung anzustellen, und dies außerdem noch hinter einer Paywall zu verstecken, wirkt frech.</p>
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		<title>Wasserstand #13: Lottogewinn, Pr0n 09/2008 und Fake-Anfragen</title>
		<link>https://macnotes.de/2020/05/23/wasserstand-13-lottogewinn-pr0n-092008-und-fake-anfragen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 23 May 2020 00:27:23 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kommentar]]></category>
		<category><![CDATA[Business]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ja, wir m&#252;ssen Geld verdienen, um Macnotes am Leben zu erhalten. Ja, Macnotes wirft selbst (noch) nicht genug ab, damit das funktioniert. Also: Dauert alles etwas l&#228;nger. Das sagte ich so &#228;hnlich schon im Wasserstand #12. Trotzdem bleibt eben genug Zeit und Motivation &#252;brig. Manchmal kommt ein Schmunzeln dazu. Zum Beispiel haben wir im Lotto [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2020/05/23/wasserstand-13-lottogewinn-pr0n-092008-und-fake-anfragen/">Wasserstand #13: Lottogewinn, Pr0n 09/2008 und Fake-Anfragen</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Ja, wir m&uuml;ssen Geld verdienen, um Macnotes am Leben zu erhalten. Ja, Macnotes wirft selbst (noch) nicht genug ab, damit das funktioniert. Also: Dauert alles etwas l&auml;nger. Das sagte ich so &auml;hnlich schon <a href="https://macnotes.de/2020/05/07/wasserstand-12-php-javascript-und-viel-arbeit/">im Wasserstand #12</a>. Trotzdem bleibt eben genug Zeit und Motivation &uuml;brig. Manchmal kommt ein Schmunzeln dazu. Zum Beispiel haben wir im Lotto gewonnen: 40,50 Euro. Und bei den Aufr&auml;umarbeiten an der Webseite mussten wir feststellen, dass der Monat September 2008 ein ziemlich &bdquo;schmutziger&ldquo; war. L&auml;stig sind obendrein die ganzen Fliegen, die ihre Inhalte auf Macnotes ver&ouml;ffentlichen wollen, und dabei nicht mal mit offenen Karten spielen.</p>
<p>Ich kann mich immer nur wiederholen: Unsere Arbeit tr&auml;gt Fr&uuml;chte! <a href="https://macnotes.de/2019/11/01/nahkastchen-19-da-bin-ich-wieder/">Als ich die Webseite im November 2019 &uuml;bernahm</a>, wusste ich um das Potential, aber auch um das Sitzfleisch, das es ben&ouml;tigen w&uuml;rde. So dauerte es beispielsweise einige Monate, um die Zugriffszahlen von Macnotes zu verdoppeln. Tats&auml;chlich h&auml;tten wir aber im M&auml;rz 2020 die Zugriffe gegen&uuml;ber dem November 2019 beinahe verdreifacht.</p>
<div data-id="399354" class="ajaxGalleryInit" style="display:none;"></div>
<p>Der Graph zeigt gleich mehrere Dinge, wenn auch nicht auf den ersten Blick.</p>
<ul>
<li>Wir haben Mitte Mai 2020 schon jetzt mehr Zugriffe als im gesamten November 2019.</li>
<li>Im Februar 2019 hatte der Monat nicht nur weniger Tage, sondern erfuhr ich auch aus heiterem Himmel, dass ein Kunde aus Norddeutschland nicht mehr l&auml;nger mit mir zusammenarbeiten m&ouml;chte. Eine E-Mail von einen auf den anderen Tag gab es wohl. Mehr als eine fadenscheinige, offizielle Begr&uuml;ndung aber nicht. Macnotes hat man dabei wohl als Ausrede genutzt, obwohl man es nicht durfte. Entsprechend musste ich spontan umplanen und konnte dann nicht mehr so viel Zeit in Macnotes investieren.</li>
<li>Trotzdem erzielten wir im M&auml;rz 2020 beinahe dreimal so viele Zugriffe wie im November 2019.</li>
<li>Der April 2020 wirkt nur auf den ersten Blick schlechter als der M&auml;rz. Denn auf den zweiten Blick zeigt sich, mit Kenntnissen um Internas, dass wir bis dahin schon einen Schub in den Suchmaschinen bekamen. Denn Macnotes erreicht im April 2020 90,2% der Zugriffe aus dem M&auml;rz. Doch wir konnten dies mit lediglich zwei Dritteln an Artikeln erzielen.</li>
<li>Entsprechend nochmal st&auml;rker ist auch der Mai. Vergesst nicht, dass wir &bdquo;nebenbei&ldquo; arbeiten m&uuml;ssen&hellip; Stand &bdquo;heute&ldquo; (21. Mai) haben wir erst 55% der Artikelanzahl aus dem April ver&ouml;ffentlicht, und aber schon 60% der Zugriffe aus dem Vormonat erzielt.</li>
</ul>
<p>Wir k&ouml;nnen in jedem Fall ein Wachstum der Sichtbarkeit in den entsprechenden SEO-Tools wahrnehmen. Und wenn man sich dann vorstellt, was am Ende dabei rauskommt, ist es ein wenig so, als wenn wir uns &uuml;berlegen w&uuml;rden, was wir tun, wenn wir im Lotto gewinnen. Doch wenn wir die Statistiken nutzen, um unsere Arbeit &bdquo;zu Ende&ldquo; zu denken, dann kommen wir dorthin, wo andere gerne sein w&uuml;rden. ;) Es braucht eben ein wenig Geduld.</p>
<p>Nur gilt heute nach wie vor: So wie ein Brombeerstrauch im Garten eben keine ganze Familie satt bekommt, m&uuml;ssen wir nebenher Geld verdienen, damit wir Macnotes langfristig zu dem machen k&ouml;nnen, was uns vorschwebt. Das Stichwort lautet &bdquo;<a href="https://macnotes.de/2020/01/15/wasserstand-2-sisyphos-lasst-das-jahr-2006-hinter-sich/">datengest&uuml;tzter Journalismus</a>&ldquo;.</p>
<h2>Links s&auml;ubern geh&ouml;rt zu einer guten Webseite dazu</h2>
<p>Wenn ich mit Leuten rede, die nicht internet-affin sind, verwende ich oft Vergleiche mit Restaurants f&uuml;r den Betrieb einer Webseite.</p>
<p>So wie es Rach, den Restauranttester gibt, oder Frank Rosin, der Gastronomen Tipps gibt, wie sie Ihre Bars, Kneipen und Etablissements auf Vordermann bringen, k&ouml;nnte ich Ratgeber schreiben, wie man Webseiten optimiert. Ich habe darin viele Jahre Erfahrung gesammelt.</p>
<h3>Manche Leute wollen nicht h&ouml;ren</h3>
<p>Ich selbst bin also &uuml;berzeugt von meiner Arbeit, kann die positiven Effekte auch anhand von Statistiken belegen. Nur bedeutet das eben nicht, dass man auch auf mein Wissen vertraut.</p>
<p>Ich arbeitete beispielsweise mehrfach in unterschiedlichen Rollen f&uuml;r Macnotes oder andere Magazine teils gro&szlig;er deutscher Verlage. Doch ich wurde immer mit dem gleichen Problem konfrontiert. Die Vorgesetzten waren interessiert, aber wollten entweder ihre eigenen Ideen durchsetzen oder aber gaben meine Ideen als ihre eigenen aus. Ich strich also manchmal freiwillig die Segel, weil man mir nicht zuh&ouml;rte, oder musste die Segel streichen, weil man mich ausbeutete.</p>
<p>So oder so habe ich auch heute noch Kontakt zu manchen Gesch&auml;ftspartnern von damals. Manche fragen mich, warum ich mir Macnotes antue. Andere zollen ihren Respekt, dass ich mich an das inhaltsbasierte Projekt wage.</p>
<h3>Wenn Webseiten Staub ansetzen</h3>
<p>Kennt Ihr den Entwickler &bdquo;Code Genocide&ldquo;? Ich kannte ihn nicht. Aber bei den Aufr&auml;umarbeiten f&uuml;r den Monat September 2008 begegnete mir ein Link zu dessen Webseite. Es erschreckt mich nicht, trotzdem musste ich feststellen, dass es nat&uuml;rlich die Software von damals heute nicht mehr gibt. Schlimmer aber ist, dass die Domain den Besitzer wechselte und es eben auch asoziales Pack gibt, dass Domains mit Absicht kauft, um von dessen Bekanntheit zu profitieren.</p>
<h3>Domainklau und Cookie-Dropping</h3>
<p>Manchmal f&uuml;hrt einen das Ergebnis zu etwas, das man nicht unbedingt h&auml;tte sehen wollen. Wenn man also 2008 zu einem Tool von Code Genocide verlinkte, landen Besucher beim Klick auf Macnotes heute auf einer japanischen Pornoseite.</p>
<p>Vor allem Google, Bing und anderen Suchmaschinen gefallen solche Inhalte nicht. Doch durch die Verlinkung dorthin dr&uuml;ckt man Sympathie f&uuml;r das Projekt aus.</p>
<p>Im September 2008 wurde <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> beispielsweise auch mit einem Mobile Entertainment Award ausgezeichnet. Die Homepage von damals <a href="https://web.archive.org/web/20080929034236/http://www.mobile-ent.biz:80/news/31544/ME-Awards-2008-The-winners-in-full">http://www.mobile-ent.biz/news/31544/ME-Awards-2008-The-winners-in-full</a> f&uuml;hrt heute dann ebenfalls auf eine Porno-Webseite. Entsprechend haben wir den Link mit einem aus dem Internet-Archiv ersetzt.</p>
<p>Der September 2008 war aber bislang der &bdquo;schmutzigste&ldquo; Monat bei unseren Aufr&auml;umarbeiten. Denn neben den zwei angesprochenen Porno-Links mussten wir leider bei manchen Apps und Widgets auch Cookie-Dropping-Schleifen feststellen, die dann auf Webseiten landen, die die BILD-Zeitung, Focus und andere nachmachen und dann Produkte mit Hilfe von G&uuml;nter Jauch, der Familie Geiss oder der H&ouml;hle der L&ouml;wen anpreisen, nur um an Adressen von Personen zu gelangen. Oder man wird dazu eingeladen sich ein unn&uuml;tzes VPN-Programm zuzulegen, um die eigene Internetverbindung zu beschleunigen.</p>
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<p>Es ist schade, dass manche Figuren das Internet so f&uuml;r Ihre Zwecke ausnutzen. Es ist aber andererseits auch gut so, dass das Netz funktioniert, wie es funktioniert. Letztlich liegt es in der Verantwortung der Webseiten-Betreiber, sich darum zu k&uuml;mmern. Wenn man den Biergarten in einem Restaurant verkommen l&auml;sst, oder die Spinnweben von der Decke h&auml;ngen, dann ist das nicht einladen. Und so sind komische Links zu dubiosen Inhalten &#8211; selbst wenn man davon nichts wusste &#8211; kein wirklich tolles Signal nach au&szlig;en. Denn gerade Nutzer, die &uuml;ber Suchmaschinen auf die Webseite kommen, werden Macnotes oder eine andere Webseite anhand des &bdquo;einen Klicks&ldquo; dann einfach in eine Schublade stecken. Das muss nicht sein, wenn wir weiterhin Linkpflege betreiben und aufr&auml;umen. Genau bei diesem Prozess bin ich gestern mit den Inhalten aus dem September 2008 fertig geworden. Dann k&ouml;nnt Ihr Euch denken, dass wir noch eine ganze Weile zu tun haben werden.</p>
<h2>Identit&auml;tsdiebstahl</h2>
<p>Kommen wir zu einem anderen Thema. Denn mit dem zunehmenden Erfolg in Form von gesteigerter Sichtbarkeit in den Suchmaschinen schreiben uns mehr und mehr Leute an, die gerne Gastartikel auf Macnotes ver&ouml;ffentlichen m&ouml;chten. In letzter Zeit werden solche Anfragen h&auml;ufiger mit Foto in der Signatur der E-Mail verschickt.</p>
<p>Ein Beispiel gef&auml;llig, das uns von Beginn an Spanisch vorkam? Nicht zuletzt schrieb man uns auf Deutsch, verwendete aber den Namen Kathrin Konig. Diese gro&szlig; gewachsene, blonde Frau sollte Unternehmensberaterin aus Berlin sein, die gerne einen Gastartikel auf Macnotes ver&ouml;ffentlichen wollte.</p>
<blockquote>
<p>&bdquo;Mein Name ist Kathrin Konig, ich bin Unternehmensberaterin und leidenschaftliche Schriftstellerin.<br />
Ich schreibe auch regelm&auml;&szlig;ig in verschiedenen Business- und Lifestyle-Blogs. Ich&nbsp; und meine Tipps und Inspirationen mit anderen Menschen zu teilen.<br />
Ich schreibe Ihnen, weil ich einen Gastartikel f&uuml;r Ihr Blog schreiben m&ouml;chte. Wenn Sie Beispiele meiner vorherigen Beitr&auml;ge lesen m&ouml;chten, finden Sie mein Portfolio hier: https://www.c&hellip;s.me/kathrinkonig&ldquo;</p>
</blockquote>
<p>Doch die Adresse in Berlin geh&ouml;rt jemand anderem und das Portr&auml;tfoto eben auch. &Uuml;ber eine Inverssuche zu dem Foto konnten wir dann den Urheber ausfindig machen und informierten ihn. Lustigerweise nehmen diese &bdquo;Anfragen&ldquo; in dem Ma&szlig; zu, in dem Macnotes an Sichtbarkeit in den Suchmaschinen gewinnt.</p>
<div data-id="399353" class="ajaxGalleryInit" style="display:none;"></div>
<p>Denn Kathrin Konig war nicht der einzige Fake, der versuchte, mit uns in Kontakt zu treten.</p>
<h3>Kathrin oder Britta, oder&hellip;</h3>
<p>W&auml;hrend wir noch auf weitere geklaute Bilder stie&szlig;en, lie&szlig; uns jedoch Kathrin Konig noch mehr stutzen. Denn <a href="https://www.google.de/search?tbs=sbi:AMhZZiurpOpPxNKKIxrc3gi51TCTVyM79Gsmg-c55NeDTaOv5FxqBWoLglpVk9_11A_1-Y-lE3W2dQmtK990GsNn_1wRihOoIjkelraBhXq28-ZDmjwerqCn1fquRHie4XuB9isqLmLDExRvWYq-3EAt7X6HNXosjS_1U6eQK_1q_1RVMtdZfjfhfdBgg0Mysbmq9tDRBZ45jKm63soHm7-KkYq0V7Nilpmun0bg7T56CxzWXmmRwfGdxWgUdADieB-bzEBTVw1BqXF_1VkQY-hQ6MzysUHwmQPgN94iSIW6_1Weu_1NFkYu9aZHB4NXHWnXqibJjoYDVFPz6wksL&amp;hl=de">die Inverssuche bei Google</a> spuckte eben nicht nur die Foto- und Modelagentur aus, sondern auch diverse andere Seiten. So gibt es wohl auch einen vermeintlichen Software-Anbieter, der eine Bespitzelungs-App ver&ouml;ffentlicht, bei dem eine &bdquo;Britta&ldquo; im Support arbeitet, die komischerweise das gleiche Foto verwendet wie Kathrin Konig. Ob diese beiden &bdquo;Unternehmungen&ldquo; einfach nur zuf&auml;llig das gleiche Foto ausw&auml;hlten, oder sogar irgendwie zusammengeh&ouml;ren, k&ouml;nnen wir leider nicht herausfinden.</p>
<p>Wenn der Beitrag online geht, werde ich den Computer ausschalten. Morgen machen wir dann weiter in dem Wissen, dass wir auf dem richtigen Weg sind. Dass wir das wissen, h&auml;ngt auch mit Euch zusammen. Denn wir m&uuml;ssen uns bei Euch bedanken daf&uuml;r, dass Ihr Macnotes regelm&auml;&szlig;ig besucht und uns mit Eurem Feedback begl&uuml;ckt.</p>
<p>&Uuml;brigens: Wenn wir es schaffen, wollen wir sp&auml;testens zum &bdquo;Einj&auml;hrigen&ldquo; mit einem neuen Layout aufwarten. Aber das h&auml;ngt eben auch davon ab, wie weit wir bis dahin kommen. No ETA yet.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2020/05/23/wasserstand-13-lottogewinn-pr0n-092008-und-fake-anfragen/">Wasserstand #13: Lottogewinn, Pr0n 09/2008 und Fake-Anfragen</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>iPad-Akku geht in Apple Store hoch und verursacht Evakuierung</title>
		<link>https://macnotes.de/2018/08/20/ipad-akku-geht-in-apple-store-hoch-und-verursacht-evakuierung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Jonny Random]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 20 Aug 2018 10:47:58 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.macnotes.de/?p=386151</guid>

					<description><![CDATA[<p>Im Apple Store in Amsterdam kam es am Wochenende zu einem Zwischenfall mit einem iPad: Dabei ging der Akku des Tablets durch, zu größeren Schäden kam es aber nicht. Noch einmal Glück gehabt: Ein iPad sorgte jüngst für Wirbel im Apple Store von Amsterdam. In der Retail-Filiale in der niederländischen Metropole war der Akku des [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2018/08/20/ipad-akku-geht-in-apple-store-hoch-und-verursacht-evakuierung/">iPad-Akku geht in Apple Store hoch und verursacht Evakuierung</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Im Apple Store in Amsterdam kam es am Wochenende zu einem Zwischenfall mit einem <a href="https://macnotes.de/produkt/ipad/">iPad</a>: Dabei ging der Akku des Tablets durch, zu größeren Schäden kam es aber nicht.</p>
<p>Noch einmal Glück gehabt: Ein iPad sorgte jüngst für Wirbel im Apple Store von Amsterdam. In der Retail-Filiale in der niederländischen Metropole war der Akku des Tablets durchgegangen und hatte dabei eine starke Rauchentwicklung ausgelöst.</p>
<p>Atemwegsreizende Dämpfe wurden freigesetzt und mehrere Anwesende klagten anschließend über Atembeschwerden, wie niederländische Medien <a href="https://www.iculture.nl/cookie_wall?url_redirect=https://www.iculture.nl/nieuws/apple-store-amsterdam-ontruimd-ontplofte-ipad/" target="_blank" rel="noopener">berichteten</a>.</p>
<h2>Keine Sachschäden in Apple Store</h2>
<p>Die umgehend herbeigerufene Feuerwehr brachte die Verpuffung rasch unter Kontrolle und die betroffenen Mitarbeiter wurden umgehend behandelt.</p>
<p>Der Geschäftsbetrieb musste allerdings unterbrochen werden: Der Apple Store wurde kurzzeitig evakuiert. Es sind allerdings keine Schäden an der Einrichtung entstanden.</p>
<p>Probleme mit Akkus sind in den vergangenen Jahren immer wieder einmal aufgetreten.</p>
<p>Zuletzt führte der verstärkte Andrang in den Retail-Filialen Apples zu Problemen, als Akkus von externen Fachkräften getauscht wurden, <a href="https://macnotes.de/2018/04/13/akku-tausch-apple-store-mitarbeiter-bekommen-hilfe-von-außen/" target="_blank" rel="noopener">MacNotes berichtete</a>.</p>
<p>Die hohe Zahl an Kunden, die ihren Akku tauschen lassen wollten, resultierte aus dem Austausch-<a href="https://macnotes.de/2018/01/10/apple-guenstiger-akku-tausch-nur-einmal-pro-iphone/" target="_blank" rel="noopener">Programm für iPhone-Akkus</a>, das Apple zu Beginn dieses Jahres aufgelegt hatte.</p>
<p>Noch bis Ende des Jahres können Kunden ihre Akkus für einen Preis von 29 Euro respektive Dollar tauschen.</p>
<p>Qualifiziert sind alle iPhones ab dem <a href="https://macnotes.de/2014/09/10/iphone-6-plus-vorgestellt/">iPhone 6</a> / 6 Plus.</p>
<p>Mit steigender Energiedichte steigt auch das Potenzial für Probleme: Durchgehende Lithium-Ionen-Akkus entwickeln mit unter eine extreme Hitze.<br />
Berühmt wurde das Galaxy Note 7, das aufgrund einer zu ausgereizten Akku-Konstruktion serienmäßig <a href="https://macnotes.de/2016/11/09/galaxy-note-7-samsung-entschuldigt-sich-online-und-im-print/" target="_blank" rel="noopener">in Flammen aufging</a> und <a href="https://macnotes.de/2016/10/12/samsung-gibt-auf-galaxy-note-7-wird-eingestellt/" target="_blank" rel="noopener">vom Markt</a> genommen werden musste.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2018/08/20/ipad-akku-geht-in-apple-store-hoch-und-verursacht-evakuierung/">iPad-Akku geht in Apple Store hoch und verursacht Evakuierung</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
		
	</item>
		<item>
		<title>iMessage-Apps und -Sticker: Unsere Favoriten</title>
		<link>https://macnotes.de/2016/10/24/imessage-apps-und-sticker-unsere-favoriten/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Iro Käse]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 24 Oct 2016 10:36:34 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://www.apfelmagazine.de/?p=13884</guid>

					<description><![CDATA[<p>Mit iOS 10 hat Apple Entwicklern die Möglichkeit gegeben, iMessages mit Stickern und Apps zu erweitern &#8211; wir stellen euch neun unserer Favoriten aus dem iMessage-Store vor. Die Vorstellung der neuen Möglichkeiten für die Erweiterung von iMessage haben auf der WWDC in diesem Sommer für großen Jubel bei den Entwicklern gesorgt, seit gut einem Monat können [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2016/10/24/imessage-apps-und-sticker-unsere-favoriten/">iMessage-Apps und -Sticker: Unsere Favoriten</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Mit iOS 10 hat Apple Entwicklern die Möglichkeit gegeben, iMessages mit Stickern und Apps zu erweitern &#8211; wir stellen euch neun unserer Favoriten aus dem iMessage-Store vor.</p>
<p>Die Vorstellung der neuen Möglichkeiten für die Erweiterung von iMessage haben auf der WWDC in diesem Sommer für großen Jubel bei den Entwicklern gesorgt, seit gut einem Monat können wir als Endnutzer die ganzen Neuheiten jetzt nutzen, nach einigen Tests in der Redaktion haben wir unsere Favoriten der Apps und Sticker gesammelt.</p>
<h1>Apps</h1>
<h2>I&#8217;m in</h2>
<p>Die kostenlose App <a href="https://itunes.apple.com/de/app/im-in-event-planner/id1151393159?l=en&amp;mt=8">I&#8217;m in</a> erlaubt in Gruppen oder zu zweit die komfortable Absprache von Terminen. Direkt in iMessage kann man dann ein neues Event erstellen und dafür verschiedene Termine auswählen, die anderen Teilnehmer sehen das Event inklusive der Terminvorschläge im entsprechenden Chat und können ihre Preferenz angeben. Terminabsprachen waren lange nicht mehr so unkompliziert! Über einen In-App-Kauf kann man für 1,99€ außerdem die Integration in den Kalender freischalten und damit neue Termine noch besser planen.</p>
<p><img decoding="async" src="http://www.apfelmagazine.de/wp-content/uploads/Image.png" alt="Do with me" /></p>
<h2>Do with me</h2>
<p>Die Einkaufsliste oder die Packliste für das nächste Festival in Papierform zu bearbeiten ist seit Jahren nicht mehr nötig, ich persönlich konnte mich aber nie mit der Freigabe über Apples Erinnerungen anfreunden, was die Absprache bei der Nutzung von Listen immer kompliziert machte. Do with me (<a href="https://itunes.apple.com/de/app/do-me-to-do-lists-your-friends/id1146508613?l=en&amp;mt=8">kostenlos</a>) löst dieses Problem sehr elegant und integriert To Do-Listen in die iMessage-Konversationen. Noch nie war Einkaufen in der Gruppe so einfach!</p>
<h2>Scanner Pro</h2>
<p>Scanner Pro (<a href="https://itunes.apple.com/de/app/scanner-pro-scan-any-document/id333710667?l=en&amp;mt=8">3,99€</a>) ist seit einiger Zeit meine favorisierte Anwendung zum Scannen von Dokumenten, die iMessage-App verstärkt diesen positiven Eindruck. Direkt in der Nachrichten-App kann diese ein Foto aufnehmen und die gewohnten Bearbeitungen daran vornehmen und das gescannte Dokument als PDF versenden, schlecht abfotografierte Dokumente in iMessage sind damit zum Glück ein Gegenstand der Vergangenheit.</p>
<p><img decoding="async" src="http://www.apfelmagazine.de/wp-content/uploads/Image-2.jpg" alt="Scanner Pro" /></p>
<h2>Dropbox</h2>
<p>Seit vergangener Woche ist auch Dropbox (<a href="https://itunes.apple.com/de/app/keep-safe-photo-vault-lock/id510873505?l=en&amp;mt=8">kostenlos</a>) mit einer eigenen iMessage-App am Start, diese bietet schnellen Zugriff auf den gesamten Inhalt der Dropbox und kann Dateien aus dem Cloudspeicher direkt als Link an Teilnehmer einer Konversation schicken, was die schnelle Weitergabe einer Datei deutlich erleichtert.</p>
<p><img decoding="async" src="http://www.apfelmagazine.de/wp-content/uploads/Image.jpg" alt="Wohin?" /></p>
<h2>Wohin?</h2>
<p>In den letzten Jahren hat Wohin? (<a href="https://itunes.apple.com/de/app/where-to-find-best-places/id903955898?l=en&amp;mt=8">2,99€</a>) sich eine gute Marktposition im Bereich der Navigation erarbeitet und die Anwendung aus Deutschland ist seit der Veröffentlichung von iOS 10 auch mit einer iMessage-App dabei. Diese erlaubt den Zugriff auf alle Favoriten, die letzten Ergebnisse und die Suchfunktion der App. Hat man ein Ergebnis, zum Beispiel ein Restaurant für ein gemeinsames Mittagessen, gefunden, kann man diesen Ort schnell per iMessage versenden, tippt der Gesprächspartner die empfangene Nachricht an, öffnet der ausgewählte Ort sich in der Wohin?-App.</p>
<h1>Sticker</h1>
<h2>Face Bomb</h2>
<p>Die <a href="https://itunes.apple.com/de/app/aardman-face-bomb/id1152958981?l=en&amp;mt=8">kostenlosen Face Bomb</a>-Sticker gehören aktuell ohne Frage zu meinen Favoriten. Das Pack besteht aus verschiedenen Mündern und Augen, die nach Wunsch auf Fotos oder Nachrichten befestigt werden können, was mit etwas Übung zu sehr lustigen Ergebnissen führt.</p>
<h2>Olchis</h2>
<p><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Die_Olchis">Die Olchis</a> sind für mich ein Überbleibsel aus der Kindheit und interessanterweise auch mit einem <a href="https://itunes.apple.com/de/app/olchi-spass/id1151336788?l=en&amp;mt=8">kostenlosen iMessage-Sticker-Pack</a> am Start. Enthalten sind dort zwölf liebevoll gestaltete Sticker, die die Figuren aus den Kinderbüchern zeigen und jede Konversation aufheitern können.</p>
<p><img decoding="async" src="http://www.apfelmagazine.de/wp-content/uploads/Image-1.png" alt="iMessage Sticker" /></p>
<h2>Cookie Monster</h2>
<p>Das Krümelmonster dürften den Lesern dieses Blogs aus der Sesamstraße bekannt sein, auch der blaue Zottel ist mit <a href="https://itunes.apple.com/de/app/cookie-monster-stickers/id1147788445?l=en&amp;mt=8">eigenen Stickern in iMessage</a> vertreten und reicht mit seinen liebenswürdigen Ausdrücken oft aus, um eine Nachricht passend zu kommentieren.</p>
<h2>Mario</h2>
<p>Marios Debüt steht für diesen Monat mit <a href="https://itunes.apple.com/de/app/super-mario-run/id1145275343?l=en&amp;mt=8">Super Mario Run</a> auf allen iOS-Geräten an, schon jetzt bietet Nintendo als kleinen Vorgeschmack <a href="https://itunes.apple.com/de/app/super-mario-run-stickers/id1152842283?l=en&amp;mt=8">ein Stickerpack</a> mit zwölf verschiedenen Motiven an, die in iMessage an Nachrichten gepinnt oder als eigenständige Nachricht verschickt werden können.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2016/10/24/imessage-apps-und-sticker-unsere-favoriten/">iMessage-Apps und -Sticker: Unsere Favoriten</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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			<media:title type="html">Do with me</media:title>
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			<media:title type="html">Scanner Pro</media:title>
		</media:content>
		<media:content url="http://www.apfelmagazine.de/wp-content/uploads/Image.jpg" medium="image">
			<media:title type="html">Wohin?</media:title>
		</media:content>
		<media:content url="http://www.apfelmagazine.de/wp-content/uploads/Image-1.png" medium="image">
			<media:title type="html">iMessage Sticker</media:title>
		</media:content>
	</item>
		<item>
		<title>Apple iPhone 6s: Neuer Werbespot mit Krümelmonster</title>
		<link>https://macnotes.de/2016/04/09/apple-iphone-6s-neuer-werbespot-mit-kruemelmonster/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[dk]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 09 Apr 2016 19:48:36 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Hardware]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Dass Apple seit langer Zeit auf clevere Werbung setzt, ist nun wirklich kein Geheimnis, immerhin hat Apple sich so ein weiteres Markenzeichen geschaffen. Insbesondere im Vergleich zur Konkurrenz, bei der die Werbung lange Zeit eher bieder wirkte. Apple: Krümelmonster in neuem Werbespot Bei Apple hingegen tauchen mittlerweile auch viele Stars in den einzelnen Spots auf, [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2016/04/09/apple-iphone-6s-neuer-werbespot-mit-kruemelmonster/">Apple iPhone 6s: Neuer Werbespot mit Krümelmonster</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Dass <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> seit langer Zeit auf clevere Werbung setzt, ist nun wirklich kein Geheimnis, immerhin hat <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> sich so ein weiteres Markenzeichen geschaffen. Insbesondere im Vergleich zur Konkurrenz, bei der die Werbung lange Zeit eher bieder wirkte.</p>
<h2>Apple: Krümelmonster in neuem Werbespot</h2>
<p>Bei Apple hingegen tauchen mittlerweile auch viele Stars in den einzelnen Spots auf, selbst fiktive Charaktere lassen sich blicken. So ist ein Werbespot, der zusammen mit dem Krümelmonster aus der Sesamstraße aufgenommen wurde, aus dem vergangenen Monat zu einem großen Erfolg geworden.</p>
<p>In diesem Werbespot ging es in erster Linie um das Apple <a href="https://macnotes.de/2015/09/10/iphone-6s-plus-vorgestellt/">iPhone 6s</a>, allerdings im Speziellen um den Sprachdienst <a href="https://macnotes.de/produkt/siri/">Siri</a>. Über diesen hat das Krümelmonster versucht, ein passendes Rezept für seine geliebten Kekse aus dem Internet zu ziehen.</p>
<h2>Apple setzt weiterhin auf attraktive Werbung</h2>
<p>Nun gibt es eine Fortsetzung des beliebten Spots, da die erste Variante anscheinend so gut angekommen ist, dass Apple noch einen zweiten Spot drehen musste. Natürlich wieder mit dabei das Krümelmonster, in diesem Falle in der Art eines &#8222;Behind the Scenes&#8220;, das Ihr Euch im Folgenden anschauen könnt:</p>
[mn-youtube id="Wk5qT_814xM"]
<p>Quelle: <a href="https://www.macrumors.com/2016/04/07/apple-cookie-monster-behind-the-scenes/" target="_blank">Macrumors</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2016/04/09/apple-iphone-6s-neuer-werbespot-mit-kruemelmonster/">Apple iPhone 6s: Neuer Werbespot mit Krümelmonster</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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