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	<title>Du hast nach comic gesucht - Macnotes.de</title>
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	<description>iPhone, iPod, iPad, Mac - das unabhängige Magazin rund um Apple</description>
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	<title>Du hast nach comic gesucht - Macnotes.de</title>
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		<title>Apple AirPods Pro (2. Generation) vorgestellt</title>
		<link>https://macnotes.de/2022/09/07/airpods-pro-2-generation-vorgestellt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 07 Sep 2022 21:05:16 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Apple stellte auf seinem Special Event am Abend auch die AirPods Pro der 2. Generation vor. Sie bieten insbesondere Verbesserungen im Detail und verdoppeln die Ger&#228;uschunterdr&#252;ckungsleistung. Es gibt Leute, die k&#246;nnen sich ohne Weiteres konzentrieren. Andere ben&#246;tigen gelegentlich ein wenig Ruhe. F&#252;r alle diese Leute gibt es Hilfsmittel, die f&#252;r mehr Ruhe sorgen. Wer nicht [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'></p><p>Apple stellte auf seinem Special Event am Abend auch die AirPods Pro der 2. Generation vor. Sie bieten insbesondere Verbesserungen im Detail und verdoppeln die Ger&auml;uschunterdr&uuml;ckungsleistung.</p><p></p><p></p><p>Es gibt Leute, die k&ouml;nnen sich ohne Weiteres konzentrieren. Andere ben&ouml;tigen gelegentlich ein wenig Ruhe. F&uuml;r alle diese Leute gibt es Hilfsmittel, die f&uuml;r mehr Ruhe sorgen. Wer nicht selbst die Nachbarn oder Beifahrer:innen um die Ecke bringen m&ouml;chte, der kann ganz einfach auf ger&auml;uschunterdr&uuml;ckende Kopfh&ouml;rer setzen.</p><p></p><p></p><p>Apple verspricht, dass die 2. Generation der AirPods Pro die Ger&auml;uschunterdr&uuml;ckungsleistung entsprechend verdoppelt.</p><p></p><p></p><h2 class="wp-block-heading">Mehr Ladem&ouml;glichkeiten und individuelles 3D-Audio</h2><p></p><p></p><p>Neben der verbesserten Ger&auml;uschunterdr&uuml;ckung und mehr Batterielaufzeit (6 Stunden mit einer Ladung versus 5 Stunden bei Generation 1) bietet auch das Geh&auml;use mehr M&ouml;glichkeiten. Es nutzt eine Batterie, die nun insgesamt 30 Stunden Laufzeit erm&ouml;glicht. Au&szlig;erdem kann man es nicht nur per Lightning-Kabel aufladen, sondern wahlweise auch mit dem Apple Watch Ladekabel oder normalen Qi-Ladestationen.</p><p></p><p></p><p>Apple erlaubt &uuml;brigens bei der Bestellung auch die &bdquo;Gravur&ldquo; von Memoji. Wer also sein eigenes Comic-Ich auf das AirPods-Case laser-gravieren lassen m&ouml;chte, der kann das nun tun.</p><p></p><p></p><p>Nutzer:innen, die auch ein modernes, mit iOS 16 kompatibles iPhone besitzen, k&ouml;nnen au&szlig;erdem die 3D-Audio-Wiedergabe mit den Kopfh&ouml;rern optimieren. Denn &uuml;ber die Kamera lassen sich Aufnahmen vom eigenen Ohr machen, die den Algorithmen helfen, die Wiedergabe zu optimieren.</p><p></p><p></p><p>Apple packt zudem bei der 2. Generation der AirPods Pro ein weiteres Set Ohrst&ouml;psel hinzu. Neben St&ouml;pseln in L, M und S gibt es dann auch welche in der Gr&ouml;&szlig;e XS. Man kann die St&ouml;psel auch <a href="https://www.apple.com/de/shop/product/MQJ03ZM/A/airpods-pro-2-generation-silikontips-2-sets-xs">separat bestellen</a>. Sie sind &bdquo;laut Apple&ldquo; jedoch nicht kompatibel mit den AirPods Pro der 1. Generation.</p><p></p><p></p><h3 class="wp-block-heading">Mehr Bedienkomfort</h3><p></p><p></p><p>Dazu macht Apple die Kopfh&ouml;rer noch etwas komfortabler in der Bedienung. Denn die kleinen Einkerbungen an den H&ouml;rnchen sind bei der 2. Generation nicht mehr nur druckempfindlich, sondern erlauben auch eine Wischgeste. So kann man in Zukunft die Lautst&auml;rke am Kopfh&ouml;rer regeln.</p><p></p><p></p><h2 class="wp-block-heading">Preise und Verf&uuml;gbarkeit</h2><p></p><p></p><p>Leider erst ab dem 9. September kann man die 2. Generation der AirPods Pro <a href="https://www.apple.com/de/airpods-pro/">bei Apple vorbestellen</a>. Die Kopfh&ouml;rer kosten 299 EUR beim Hersteller aus Cupertino. Ausgeliefert werden diese dann allerdings erst am 23. September.</p><p></p>
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	</item>
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		<title>WristMac bei Auktion: Seiko-Armbanduhr für $100.000?</title>
		<link>https://macnotes.de/2021/11/24/wristmac-bei-auktion-seiko-armbanduhr-fur-100000/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 24 Nov 2021 00:47:33 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Hardware]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Auf einer eigentlich als Comic-Auktionshaus bekannten Online-Plattform namens Comic Connect steht nun die Seiko WristMac aus dem Jahr 1988 zur Versteigerung. Der Betreiber der Plattform rechnet womöglich mit Geboten von bis zu 100.000 US-Dollar. WristMac ist womöglich sogar die erste „Apple Watch“, und dabei stammt sie nicht einmal vom iPhone-Hersteller selbst. Das Produkt wurde im [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Auf einer eigentlich als Comic-Auktionshaus bekannten Online-Plattform namens Comic Connect steht nun die Seiko WristMac aus dem Jahr 1988 zur Versteigerung. Der Betreiber der Plattform rechnet womöglich mit Geboten von bis zu 100.000 US-Dollar.</p>
<p>WristMac ist womöglich sogar die erste „Apple Watch“, und dabei stammt sie nicht einmal vom iPhone-Hersteller selbst. Das Produkt wurde im Jahr 1988 von Seiko und Ex Machina vorgestellt. Es handelt sich dabei um ein Produkt, das den damaligen LCD-Armbanduhren von Casio und anderen ähnelt.</p>
<h2>WristMac eine „smarte Watch“ für den Mac</h2>
<p>Doch das Produkt war ein Vorläufer moderner Smartwatches. Im konkreten Fall konnte man bei WristMac Telefonnummern und Notizen mit dem Mac synchronisieren. Seinerzeit musste man die Uhr an den Mac anschließen und wurden die Notizen als Textdateien exportiert. Weiterhin konnte die Armbanduhr auch einfache und wiederkehrende Wecker einstellen.</p>
<h3>Uhr schon im All gewesen</h3>
<p>Zwar ist es von dem zur Auktion stehenden Produkt nicht bekannt, doch im Jahr 1991 nutzten NASA-Astronauten eine WristMac, um mit dem Macintosh Portable und der Apple Link Software zu kommunizieren, die zu der Zeit im Space Shuttle „<a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Atlantis_(Raumf%C3%A4hre)">Atlantis</a>“ verbaut waren.</p>
<h2>Auktion bis Ende Dezember</h2>
<p>Bis kurz vor Weihnachten <a href="https://www.comicconnect.com/item/941004#description?tzf=1&amp;tzf=1&amp;tzf=1">läuft die Auktion auf Comic Connect noch</a>. Derzeit (zum Zeitpunkt der Veröffentlichung des Artikels) steht das Höchstgebot bei knapp 1.000 US-Dollar. Comic Connect Betreiber Stephen Fishler erwartet, dass die Auktion tatsächlich bis zu 100.000 US-Dollar erzielen könnte.</p>
<p>Das vorhandene Produkt wird im Originalkarton versteigert, der jedoch schon geöffnet wurde. Enthalten ist außerdem das Booklet, eine Registrierungspostkarte, und eine Diskette für die Verwendung auf alten Macintosh-Computern. Auf der Diskette ist die WristMac-Software in der Version 1.2 enthalten.</p>
<p>Wir haben eine Interview-Anfrage an Comic Connect gestellt, um mehr über die Hintergründe der Auktion zu erfahren. Immerhin ist es nicht üblich, dass dort andere Dinge als Comics oder Comic-verwandte Produkte versteigert werden.</p>
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		<item>
		<title>Apple nimmt Dampf vom Kessel: Einigung mit Entwicklern, Netflix, Spotify und der Politik</title>
		<link>https://macnotes.de/2021/09/03/apple-nimmt-dampf-vom-kessel-einigung-mit-entwicklern-netflix-spotify-und-der-politik/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 03 Sep 2021 14:29:24 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kommentar]]></category>
		<category><![CDATA[Business]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Innerhalb von wenigen Tagen hat Apple gleich zwei „Baustellen“ geschlossen. Das Unternehmen einigte sich zunächst mit US-Entwicklern, um eine Sammelklage zu vermeiden. Es kommt außerdem Anbietern wie Netflix und Spotify entgegen, damit aber vor allem der japanischen Politik, die ansonsten eine Kartellbeschwerde weiter untersucht hätte. Gleichzeitig beharrt Apple in Südkorea auf seinem Standpunkt, und macht [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Innerhalb von wenigen Tagen hat Apple gleich zwei „Baustellen“ geschlossen. Das Unternehmen einigte sich zunächst mit US-Entwicklern, um eine Sammelklage zu vermeiden. Es kommt außerdem Anbietern wie Netflix und Spotify entgegen, damit aber vor allem der japanischen Politik, die ansonsten eine Kartellbeschwerde weiter untersucht hätte. Gleichzeitig beharrt Apple in Südkorea auf seinem Standpunkt, und macht nach wie vor Epic Games und anderen großen Entwicklern eben keine Zugeständnisse.</p>
<h2>Sammelklage in den USA vermieden</h2>
<p>Apple hat sich mit App-Store-Entwicklern in den USA geeinigt, die eine Sammelklage angestrebt hatten. Vorbehaltlich der Entscheidung durch das Gericht kann man den Fall dann zu den Akten legen.</p>
<p>Die Einigung sieht im Wesentlichen einen 7-Punkte-Plan vor und stellt außerdem einen Fonds in Höhe von 100 Millionen US-Dollar bereit, der etwaige Entschädigungen abdecken wird. Berechtigt, eine solche zu erhalten, sind lediglich US-Entwickler, und auch nur solche, die weniger als eine Million US-Dollar mit bezahlten Downloads, In-App-Käufen oder Abonnements im Jahr verdienten. Dies wiederum betrifft nur den Zeitraum zwischen dem 4. Juni 2015 und dem 26. April 2021.</p>
<h3>Wie kommen Entwickler an die Entschädigung?</h3>
<p><a href="https://www.hbsslaw.com/cases/apple-ios-app-developers">Die Anwaltskanzlei</a> hat für die Entwickler eine Website unter dem URL <a href="https://smallappdeveloperassistance.com/">SmallAppDeveloperAssistance.com</a> eingerichtet. Dort können sich Entwickler für einen Newsletter registrieren, um zu erfahren, wann Rechtsgültigkeit herrscht. 45 Tage nach dem feststehenden Urteil soll die Möglichkeit bestehen, Ansprüche geltend zu machen. 120 Tage Zeit sollen Entwickler dann bekommen, den Anspruch einzureichen.</p>
<p>Wie viel Geld Entwickler dann von Apple erhalten, richtet sich nach dem Gesamtumsatz in dem zuvor erwähnten Zeitraum von nicht ganz sechs Jahren. Wer in dem Zeitraum lediglich bis zu 100 US-Dollar Umsatz erzielte erhält eine Einmalzahlung in Höhe von 250 US-Dollar. Entwickler, die in diesen knapp sechs Jahren zusammen mehr als eine Million US-Dollar verdient haben, bekommen 30.000 US-Dollar einmalig. Die Summe der Auszahlung kann sich erhöhen, wenn sich weniger Entwickler melden als eigentlich vorgesehen. In dem Fall wird das vorhandene Geld proportional auf die übrigen verteilt.</p>
<h3>Was umfasst der 7-Punkte-Plan?</h3>
<p>Apple selbst informierte über diese Einigung <a href="https://www.apple.com/newsroom/2021/08/apple-us-developers-agree-to-app-store-updates/">in einer Pressemeldung</a>. Sie beschreibt im Wesentlichen das Geschriebene und fasst noch einmal sieben Eckpunkte zusammen, die zu der Einigung geführt haben:</p>
<ul>
<li>Apple wird das <a href="https://macnotes.de/2020/11/18/app-store-small-business-programm-kleine-entwickler-geben-nur-noch-15-prozent-ab/">App Store Small Business Programm</a>, bei dem kleine Entwickler nur 15 Prozent Provision zahlen, mindestens noch drei Jahre fortführen.</li>
<li>Die App-Store-Suche wird in den kommenden drei Jahren weiterhin auf objektiven Kriterien wie Downloadzahlen, Bewertungen und ähnlichen beruhen. Apple hatte angekündigt, den Algorithmus ändern zu wollen. Dies hätte unter anderem mehr Raum für App-Werbung auf den vorderen Plätzen gemacht.</li>
<li>Entwickler dürfen Nutzer per E-Mail und auf anderen Wegen informieren, dass es Bezahlmöglichkeiten auch außerhalb des App Store gibt. Allerdings müssen Nutzer der Kommunikation zustimmen und auch in der Lage sein, die Kontaktaufnahme abzulehnen (opt-out). Dies entspricht dann in etwa derzeitigen Regeln für Datenschutz. Ärgern dürfte sich an dieser Stelle Epic Games. Denn das Unternehmen wird davon explizit nicht profitieren und möchte aber genau dies erreichen.</li>
<li>Zusätzlich weitet Apple die Zahl der Preispunkte aus, die Entwickler für In-App-Käufe und Abonnements einrichten dürfen. Möglich, dass wir dann in Zukunft noch viel maßgeschneidertere Angebote erleben. Derzeit gibt es für Entwickler weniger als 100 Preispunkte, in Zukunft werden es mehr als 500 sein.</li>
<li>Entwickler dürfen auch in Zukunft Einwände vorbringen, wenn die eigene App abgelehnt werden sollte. Zudem wird Apple weitere Informationen veröffentlichen um den „<a href="https://developer.apple.com/app-store/review/">App-Review</a>“-Prozess transparenter zu gestalten.</li>
<li>Apple hat sich außerdem dazu verpflichtet, einmal jährlich eine Auswertung zu veröffentlichen, die Kennziffern zum App-Review-Prozess enthält. Dieser Bericht wird auch die Zahl von abgelehnten Apps enthalten und die Gründe der Ablehnung. Wir werden aber auch Hinweise erhalten, wie viele Entwickler- und Nutzer-Konten geschlossen wurden, und wie viele Apps aus dem App Store entfernt.</li>
<li>Zu guter Letzt umfasst die Einigung eben noch die oben bereits erläuterte Entschädigung für Entwickler.</li>
</ul>
<h3>Wieso hat Apple der Einigung zugestimmt?</h3>
<p>Wenn man es mit Mundart ausdrücken möchte, dann könnte man sagen: <a href="https://de.wiktionary.org/wiki/mit_Speck_f%C3%A4ngt_man_M%C3%A4use">Mit Speck fängt man Mäuse</a>. Denn diejenigen Entwickler, die der Einigung zustimmen und die Entschädigung akzeptieren, bringen damit außerdem zum Ausdruck, dass sie mit Apples App-Store-Regeln explizit einverstanden sind. Die Entwickler haben entsprechend die Wahl: Nehmen sie das Geld an, oder kritisieren sie weiterhin die App-Store-Bedingungen als unfair. Da der Konzern aus Cupertino aber auch an der Stelle nachbessert, kann man sagen: Apple erkauft sich somit ein Votum kleinerer Entwickler (und könnte dieses später noch in einem Gerichtsverfahren gegen Epic Games und andere vorbringen).</p>
<h2>Netflix und andere Medienkonsum-Apps mit Ausweg aus App Store</h2>
<p>In Japan gab es darüber hinaus eine schwebende Untersuchung der Handelskommission. Diese wollte rausfinden, ob Apple seine Marktmacht ausnutzt und die Konkurrenz abkanzelt, indem es Anbietern von Medienkonsum-Apps nicht erlaubt, auf die Registrierung und das Abo außerhalb des App Store hinzuweisen.</p>
<p>Noch ehe die Untersuchung abgeschlossen wurde, einigte sich Apple mit der Administration. Entsprechend wurde die Untersuchung für beendet erklärt.</p>
<h3>Apple macht Zugeständnisse weltweit</h3>
<p><a href="https://www.apple.com/newsroom/2021/09/japan-fair-trade-commission-closes-app-store-investigation/">Das Unternehmen kündigte in der Folge an</a>, dass es in Zukunft Anbieter von Medienkonsum-Apps Zugeständnisse machen wird. Netflix, Readly und viele weitere Anbieter von Abonnements für Magazine, Comics, Nachrichten, Bücher, Musik, Filme und Serien profitieren in Zukunft davon.</p>
<p>Die Neuregelung sieht vor, dass die Anbieter nun auch in der App auf eine Registrierungsmöglichkeit außerhalb des App Store verweisen dürfen. Dort können die Anbieter dann auch eigene Bezahlmethoden vereinbaren und Apple erhält in dem Fall keine Provision mehr. Die Anpassungen haben weltweit Gültigkeit und nicht nur in Japan. Anfang 2022 tritt die Änderung in Kraft.</p>
<p>Interessant ist in diesem Fall, dass Apple mit dieser Entscheidung womöglich einen Keil zwischen die Teilnehmer der <a href="https://macnotes.de/2020/09/25/epic-games-spotify-und-tile-grunden-lobbyorganisation-koalition-fur-app-fairness/">Koalition für App-Fairness</a> treiben könnte. Der gehören unter anderem Epic Games aber auch Spotify an. Während der Musikstreaming-Anbieter nun einen Grund weniger hätte, gegen Apple zu opponieren, schaut Epic Games weiter in die Röhre.</p>
<h3>Apple nimmt Änderungen vor</h3>
<p>Entwickler werden bis dahin noch durch geänderte Nutzungsbedingungen über die Änderungen im Detail informiert werden.</p>
<p>An der Stelle betont Apple, dass das eigene Bezahlsystem nach wie vor die sicherste und effizienteste Lösung sei. Trotzdem werde man Entwicklern helfen, die Weiterleitung auf externe Webseiten sicher zu gestalten.</p>
<h2>Unzufrieden über Gesetz in Südkorea</h2>
<p>Es ist aber nicht alles Gold, was glänzt, genauer gesagt Apple nicht mit allen Entscheidungen in der jüngsten Zeit zufrieden. Denn Ende August wurde in Südkorea ein Gesetz verabschiedet, <a href="https://www.wsj.com/articles/google-apple-hit-in-south-korea-by-worlds-first-law-ending-their-dominance-over-app-store-payments-11630403335">wie das Wall Street Journal berichtete</a>. Es erweitert die Möglichkeit für Entwickler von Apps in App Stores.</p>
<p>Davon betroffen sind grundsätzlich auch Anbieter von Android-Apps. Die dürfen in Südkorea nun nämlich von Gesetzes wegen Nutzer auf Bezahlmethoden außerhalb des jeweiligen App Store hinweisen.</p>
<p>Der iPhone-Hersteller ist mit der Entscheidung nicht glücklich und sieht die Gefahr des Missbrauchs, wie er <a href="https://www.macrumors.com/2021/08/31/south-korea-passes-app-store-bill/">in einer Stellungnahme</a> wissen ließ. Nutzern würden auf externen Kanälen nicht dieselbe Sicherheit garantiert. Außerdem würden damit Jugendschutzfunktionen ausgehebelt, Eltern könnten nun nicht mehr sicherstellen, dass Kinder nicht unbeabsichtigt deren Geld ausgäben.</p>
<blockquote><p>„The Telecommunications Business Act will put users who purchase digital goods from other sources at risk of fraud, undermine their privacy protections, make it difficult to manage their purchases, and features like “Ask to Buy” and Parental Controls will become less effective. We believe user trust in App Store purchases will decrease as a result of this legislation — leading to fewer opportunities for the over 482,000 registered developers in Korea who have earned more than KRW8.55 trillion to date with Apple.“</p></blockquote>
<h2>Neues Angebot für Nachrichten-Produzenten, nur Epic Games geht leer aus</h2>
<p>Ebenfalls neu ist das News Partner Programm Apples. <a href="https://www.apple.com/newsroom/2021/08/apple-introduces-the-news-partner-program/">Das bringt</a> einige Verbesserungen in den Geschäftsbeziehungen für solche Nachrichtenpublikationen mit sich, die a) über eine App im App Store verfügen und b) Inhalte hinter einer Bezahlschranke respektive im Abo-Modell vertreiben. Auch ihnen bleibt unter dem Strich mehr Geld übrig.</p>
<p>Es fällt auf, dass Apple vor allem dort Zugeständnisse machte, wo es dem eigenen Geldbeutel nicht so sehr wehtut. Es bleibt abzuwarten, ob die Strategie sich auszahlt, oder am Ende das App-Store-Monopol doch noch fällt.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2021/09/03/apple-nimmt-dampf-vom-kessel-einigung-mit-entwicklern-netflix-spotify-und-der-politik/">Apple nimmt Dampf vom Kessel: Einigung mit Entwicklern, Netflix, Spotify und der Politik</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>Chuwi Hi8 Pro</title>
		<link>https://macnotes.de/produkt/chuwi-hi8-pro/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 06 Jun 2021 23:35:11 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Das Chuwi Hi8 Pro steht in der Leistung vielen Konkurrenten nicht nach, packt diese jedoch auf wesentlich weniger Platz zusammen und kostet außerdem weit weniger. Ausstattung, Display und Kamera Im Chuwi Hi8 Pro schlägt natürlich ein Intel Z8300 mit vier Kernen bei 1,44 GHz, die auf bis zu 1,84 GHz hochtakten können. Zwar wird man das [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/produkt/chuwi-hi8-pro/">Chuwi Hi8 Pro</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Das Chuwi Hi8 Pro steht in der Leistung vielen Konkurrenten nicht nach, packt diese jedoch auf wesentlich weniger Platz zusammen und kostet außerdem weit weniger.</p>
<h2>Ausstattung, Display und Kamera</h2>
<p>Im Chuwi Hi8 Pro schlägt natürlich ein Intel Z8300 mit vier Kernen bei 1,44 GHz, die auf bis zu 1,84 GHz hochtakten können. Zwar wird man das bei dieser Größe vermutlich nicht wollen, doch in der Theorie ist damit sogar Desktop-ähnliches Gaming möglich. Die Intel HD Graphics tut ihr Übriges dazu. Außerdem sind zwei Gigabyte RAM und 32 Gigabyte Flash-Speicher verbaut, die glücklicherweise erweitert werden können. Vermutlich sind sie aufgrund der zwei Betriebssysteme unter einem Dach schneller gefüllt. Sowohl Android 5.1 Lollipop als auch Windows 10 ist vorinstalliert und kann per Knopfdruck gewechselt werden. Während unter Windows die Desktop- und Office-Aufgaben bearbeiten lassen, hat Android mit dem Play Store Zugriff auf ein reichhaltiges App-Angebot.</p>
<p>Das Display löst zwar mit 1920 x 1200 Pixeln auf, packt diese jedoch auf gerade einmal 8 Zoll Diagonale. Damit ergibt sich eine wesentlich höhere Pixeldichte als bei vielen anderen Tablets, wodurch es sich als E-Reader förmlich anbietet. Nicht nur E-Books in schwarz-weiß, sondern auch Comics und Zeitschriften machen auf dem lebendigen Bildschirm Spaß.</p>
<p>Kameras dürfen bei einem Tablet dieser Tage natürlich nicht mehr fehlen, hier sind welche mit 2 MP auf jeder Seite vorhanden. Damit ist hin und wieder ein Foto machbar und Videochat über Skype, Hangouts und Co. möglich. Der Akku fasst 4.000 mAh und sollte über einen Tag bequem ausreichen, allerdings sollte man sich auch an einen regelmäßigen Ladezyklus gewöhnen.</p>
<h2>Konnektivität und Zubehör</h2>
<p>Das Hi8 Pro hat alle gängigen WiFi-Standards zur Verbindung mit dem Internet, nämlich 802.11 b/g/n, integriert, und auch Bluetooth ist mit Version 4.0 nutzbar. Offizielles Zubehör beschränkt sich auf Hüllen, die bei der Portabilität sicher Sinn machen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/produkt/chuwi-hi8-pro/">Chuwi Hi8 Pro</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>Kauft Apple WarnerMedia? Batman bald in Cupertinos Diensten?</title>
		<link>https://macnotes.de/2021/05/28/kauft-apple-warnermedia/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 28 May 2021 10:43:47 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Business]]></category>
		<category><![CDATA[Entertainment]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Nach der Übernahme von MGM durch Amazon schießen Spekulationen ins Kraut. Apple könnte in Zukunft WarnerMedia übernehmen, das dann ein Mix aus WarnerMedia und Discovery wäre. Ausgangspunkt sind neue Details zu Übernahmegesprächen aus dem Jahr 2015, die zwischen Tim Cook, Eddy Cue und Jeff Bewkes, sowie Olaf Olafsson stattfanden. Mögliche Kooperation zwischen Apple und Time [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2021/05/28/kauft-apple-warnermedia/">Kauft Apple WarnerMedia? Batman bald in Cupertinos Diensten?</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Nach der Übernahme von MGM durch Amazon schießen Spekulationen ins Kraut. Apple könnte in Zukunft WarnerMedia übernehmen, das dann ein Mix aus WarnerMedia und Discovery wäre. Ausgangspunkt sind neue Details zu Übernahmegesprächen aus dem Jahr 2015, die zwischen Tim Cook, Eddy Cue und Jeff Bewkes, sowie Olaf Olafsson stattfanden.</p>
<h2>Mögliche Kooperation zwischen Apple und Time Warner 2015</h2>
<p>Der Wirtschaftssender CNBC <a href="https://web.archive.org/web/20210526130735/https://www.cnbc.com/2021/05/25/apple-2015-time-warner-bundling-negotiations-almost-led-to-acquisition.html">berichtet neue Details</a> von Kooperationsgesprächen zwischen Apple und Time Warner im Jahr 2015. Damit werden <a href="https://macnotes.de/2016/05/26/apple-produziert-eigene-filme-serien-wollte-time-warner-kaufen/">Gerüchte aus der Zeit</a> noch einmal aufgenommen.</p>
<p>Damals trafen sich demnach Eddy Cue und der Time-Warner-Chef Jeff Bewkes, sowie der Vizepräsident Olaf Olafsson zu Kooperationsgesprächen. Die Unternehmen wollten ausloten, ob es möglich war, exklusiv gemeinsam Inhalte zu vermarkten. Die Gespräche sollen sich über Wochen gezogen haben und irgendwann wurde auch Tim Cook mit einbezogen. Ein mögliches Szenario: Apple bietet exklusive Inhalte in einem monatlich bezahlbaren Paket an.</p>
<h3>Probleme auf beiden Seiten</h3>
<p>Es führten letztlich viele Kleinigkeiten zum Abbruch der Gespräche. Time Warner war zum einen nicht mit Apples Preispolitik einverstanden. Außerdem hatte man Sorge, dass die US-Kabelnetzanbieter „sauer“ sein würden. Beide Unternehmen hatten jedoch die größte Sorge davor, was passiert, wenn einer der beiden Partner – aus welchen Gründen auch immer – eines Tages die Kooperation nicht mehr fortführen wollte.</p>
<h3>Apple überlegte Time Warner zu kaufen</h3>
<p>Stattdessen dachte Apple für kurze Zeit sogar darüber nach, Time Warner zu kaufen, um dieses Schlamassel aufzulösen. Eddy Cue war von der Idee angetan. Doch Tim Cook soll dem Vernehmen nach nicht gleichermaßen angetan gewesen sein. Als Kaufpreis für Time Warner wurden rund 100 Milliarden US-Dollar gehandelt. Geld, dass Apple sich damals wie heute leisten könnte.</p>
<h2>WarnerMedia vor Fusion mit Discovery</h2>
<p>Nun drehen wir das Rad einige Jahre weiter. Nicht Apple, sondern der US-Telekommunikationsriese AT&amp;T kaufte Time Warner. Doch das Unternehmen musste in diesem Jahr feststellen, dass es das besser nicht getan hätte und das Mediengeschäft zu komplex ist. Deshalb möchte es nun WarnerMedia mit Discovery zusammenlegen und dieses neue Medienunternehmen zum Verkauf anbieten. Das setzt zunächst voraus, dass die US-Kartellbehörden der Fusion von WarnerMedia und Discovery zustimmen.</p>
<h3>Kauft Apple WarnerMedia-Discovery?</h3>
<p>An dieser Stelle nun kann man natürlich abermals spekulieren, ob das Unternehmen nicht ein geeigneter Kandidat für Apple zur Übernahme ist. Unserer Meinung nach ist es das nicht.</p>
<p>Zwar gibt es zunehmenden Druck auf den iPhone-Hersteller. Vor Kurzem nämlich <a href="https://macnotes.de/2021/05/26/amazon-kauft-mgm-fur-845-milliarden/">kündigte Amazon an, das Filmstudio MGM zu übernehmen</a>, samt den Rechten an James Bond, Rocky, Rambo, RoboCop und vielen weiteren. So sichert Amazon sich für seinen Videostreamingservice <a href="http://www.amazon.de/gp/video/primesignup">Prime Video</a> exklusive Inhalte. Dieser Schritt schien notwendig, nachdem zuletzt mit Disney+ ein neuer Konkurrent neben Netflix am Streamingmarkt erschienen war.</p>
<p>Doch dieser Druck reicht unserer Meinung nach nicht aus, um Apple dazu zu bewegen, derartig viel Geld auszugeben. Tim Cook hat es mehrfach betont. Apple kauft Unternehmen nicht für das, was sie sind, sondern für das, was sie wissen. Apple zahlt für den Transfer von Informationen. Doch mit Apple TV+ hat das Unternehmen bereits einen eigenen Service und dort auch Mitarbeiter aus vielen unterschiedlichen Medienunternehmen an leitenden Positionen untergebracht. Der iPhone-Hersteller verfügt zudem über viele Jahre Erfahrungen mit Filmfirmen, aus den Kooperationen zwecks <a href="https://macnotes.de/produkt/itunes/">iTunes</a>.</p>
<p><div data-id="396555" class="ajaxGalleryInit" style="display:none;"></div></p>
<h3>Warum Apple trotzdem zuschlagen könnte?</h3>
<p>Es ist natürlich trotzdem verlockend zu denken, dass Apple WarnerMedia-Discovery kauft. Warum? Allein wegen der schieren Flut an Inhalten, die es damit zu einem „Global Player“ im Medienmarkt machen würde. Nur hat Apple schon jetzt, wie viele andere große Technologiekonzerne, ein Problem mit Aufsichtsbehörden, die die Marktmacht anprangern. Dies würde sich so noch verschlimmern.</p>
<p><a href="https://en.wikipedia.org/wiki/WarnerMedia">Zu WarnerMedia gehören „unter anderem“</a>:</p>
<ul>
<li>Warner Bros. (Film- und TV-Studio)</li>
<li>Home Box Office (HBO, Pay-TV)</li>
<li>TNT</li>
<li>CNN</li>
<li>Time Inc. (Buch- und Zeitschriftenverlag)</li>
<li>DC Comics</li>
</ul>
<p><a href="https://en.wikipedia.org/wiki/Discovery,_Inc.">Zu Discovery zählen u. a.</a>:</p>
<ul>
<li>DMAX</li>
<li>TLC</li>
<li>HGTV</li>
<li>Tele 5</li>
<li>Eurosport</li>
<li>Discovery</li>
<li>Animal Planet</li>
</ul>
<p>Wenn also James Bond, Rocky und Rambo bei Amazon kämpfen, und die Avengers und Simpsons für Disney agieren, könnten bald Batman und Superman unter Apples Flagge segeln. Aber das ist, ich wiederhole mich gerne, eher unwahrscheinlich. Man soll nur <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Sag_niemals_nie">niemals nie sagen</a>.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2021/05/28/kauft-apple-warnermedia/">Kauft Apple WarnerMedia? Batman bald in Cupertinos Diensten?</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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		<item>
		<title>Plasq</title>
		<link>https://macnotes.de/firma/plasq/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 31 Aug 2020 11:13:32 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Plasq ist ein Entwicklerstudio, das vor allem Apps für iPhone und iPad veröffentlicht, mit denen man eigene Fotos in Comics verwandeln kann. Doch die Entwickler brachten 2009 außerdem eine ausgewachsene Weltraumsimulation namens Pharos IV in den App Store.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/firma/plasq/">Plasq</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Plasq ist ein Entwicklerstudio, das vor allem Apps für <a href="https://macnotes.de/produkt/iphone/">iPhone</a> und <a href="https://macnotes.de/produkt/ipad/">iPad</a> veröffentlicht, mit denen man eigene Fotos in Comics verwandeln kann. Doch die Entwickler brachten 2009 außerdem eine ausgewachsene Weltraumsimulation namens Pharos IV in den <a href="https://macnotes.de/produkt/app-store/">App Store</a>.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/firma/plasq/">Plasq</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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		<item>
		<title>Apple kauft VR-Start-up Spaces</title>
		<link>https://macnotes.de/2020/08/24/apple-kauft-vr-start-up-spaces/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 24 Aug 2020 20:26:35 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Business]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://macnotes.de/?p=405252</guid>

					<description><![CDATA[<p>Offenbar übernahm Apple vor kurzem ein weiteres Start-up, das sich mit der virtuellen Realität befasst. Das Unternehmen „Spaces“ teilte vergangene Woche auf seiner Webseite mit, dass es die vorhandenen Produkte einstellen werde und sich auf den Weg „zu neuen Ufern“ mache. Daraufhin will das Magazin „Protocol“ gehört haben, dass Apple Spaces kaufte. Allerdings gibt es [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2020/08/24/apple-kauft-vr-start-up-spaces/">Apple kauft VR-Start-up Spaces</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class='lead'>Offenbar übernahm Apple vor kurzem ein weiteres Start-up, das sich mit der virtuellen Realität befasst. Das Unternehmen „Spaces“ teilte vergangene Woche auf seiner Webseite mit, dass es die vorhandenen Produkte einstellen werde und sich auf den Weg „zu neuen Ufern“ mache.</p>



<p>Daraufhin will das Magazin „Protocol“ <a href="https://www.protocol.com/apple-vr-ar-spaces-acquisition">gehört haben</a>, dass Apple Spaces kaufte. Allerdings gibt es von beiden Unternehmen dazu keine Stellungnahme.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Was ist Spaces?</h2>



<p>Spaces ist eigentlich ein Unternehmen gewesen, das zu DreamWorks Animation gehörte. Es erschuf auch interaktive Erlebnisse in VR, die zum Beispiel in Einkaufszentren oder Vergnügungspark genutzt werden konnten. Doch im Rahmen der Covid-19-Pandemie entließ Spaces viele Mitarbeiter und fokussierte sich auf neue Funktionen.</p>



<p>Spaces entwickelte Software, mit deren Hilfe man Videokonferenzen mit Zoom und anderen mit virtuellen Avataren ausstatten kann. Der Nutzer taucht dann vollständig als Avatar in die Videokonferenz ein, kann zum Beispiel als Comic-artiger Tutor Präsentationen halten, wie ein Video zeigt.</p>



<p>https://www.youtube.com/watch?v=K3ko_ex1lxw</p>



<h2 class="wp-block-heading">Apple mit Zukunft in AR/VR</h2>



<p>Erst kürzlich gab es einen weiteren Hinweis darauf, <a href="https://macnotes.de/2020/08/20/apple-kaufte-kamera-ki-firma-camerai-bereits-2019/">dass Apple das Unternehmen Camerai bereits im Jahr 2019 kaufte</a>. Dieses entwickelte Software-Tools, um Grafiken in der Augmented Reality auch ohne viel Programmieraufwand einsetzen zu können. Apple soll zumindest einige der Funktionen bereits im Rahmen von ARKit implementiert haben.</p>



<p>Ebenfalls <a href="https://macnotes.de/2020/04/07/kauft-apple-nextvr/">Ende 2019 übernahm Apple NextVR</a>, eine Firma, die Unterhaltungs- und Sport-Events für die virtuelle Realität aufbereitete.</p>



<p>Gerüchte um Apple-eigene VR- und AR-Produkte gibt es bereits seit einer Weile. Diesen Sommer berichtete ein Enthüllungsjournalist gar über eine <a href="https://macnotes.de/2020/05/15/apple-ar-brille-enthullungsjournalist-will-sie-gesehen-haben/">interne Präsentation Apples im Steve Jobs Theater</a>. Tim Cook betonte zudem in den letzten Jahren häufig, dass er in AR die Zukunft sieht. Auch in iOS finden sich Belege für Apples Tests mit Augmented und Virtual Reality.</p>



<p>Angesichts der vielen Meldungen über Firmenzukäufe Apples in diesem Kontext bekommen die Gerüchte immer mehr Substanz. Nicht zuletzt bietet Apple mit ARKit bereits eine Entwicklerschnittstelle an. Es fehlt einzig das passende Gerät. Glaubt man den Gerüchten, dann wird Apples AR-Brille zwar super leicht und flexibel, aber ähnlich abhängig vom iPhone wie die Apple Watch.</p>
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			<media:keywords>Business,Technologie</media:keywords>
		</media:content>
	</item>
		<item>
		<title>Firma verkauft Anteile an Super Mario Bros.: Wenn das mal gutgeht</title>
		<link>https://macnotes.de/2020/08/13/firma-verkauft-anteile-an-super-mario-bros-wenn-das-mal-gutgeht/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 13 Aug 2020 17:54:44 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kommentar]]></category>
		<category><![CDATA[Business]]></category>
		<category><![CDATA[Videospiele]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Eine Investment-Plattform kaufte sich, unbemerkt von der Öffentlichkeit, vor ein paar Monaten eine Kopie von Super Mario Bros. für das Nintendo Entertainment System (NES) zum Preis von 140.000 US-Dollar. Nun möchte die Plattform „Anteile“ daran im Wert von insgesamt 150.000 US-Dollar verkaufen. Für Anteilseigner soll das eine Investition sein, ähnlich wie bei Aktien. Wenn das [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2020/08/13/firma-verkauft-anteile-an-super-mario-bros-wenn-das-mal-gutgeht/">Firma verkauft Anteile an Super Mario Bros.: Wenn das mal gutgeht</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Eine Investment-Plattform kaufte sich, unbemerkt von der Öffentlichkeit, vor ein paar Monaten eine Kopie von Super Mario Bros. für das Nintendo Entertainment System (NES) zum Preis von 140.000 US-Dollar. Nun möchte die Plattform „Anteile“ daran im Wert von insgesamt 150.000 US-Dollar verkaufen. Für Anteilseigner soll das eine Investition sein, ähnlich wie bei Aktien. Wenn das mal nicht nach hinten losgeht…</p>
<h2>Investmentfirma kauft Super Mario Bros.</h2>
<p>Am 22. April kaufte RSE Archives (die Firma hinter der Plattform Rally) eine versiegelte Kopie von Super Mario Bros. für das NES. <a href="https://www.sec.gov/Archives/edgar/data/1768126/000176812620000013/rseaex6z65.htm">Dies geht aus offiziellen Unterlagen der US-Börsenaufsichtsbehörde hervor</a>. Das Produkt, um das es sich handelt, hat eine Bewertung von „9.8“ auf der 10er <a href="https://www.watagames.com/what-we-do/wata-scale">WATA-Skala</a> erhalten. Der Kaufpreis betrug 140.000 US-Dollar. Der Name des Verkäufers ist nicht bekannt.</p>
<p>Nun soll die Kopie von Super Mario Bros. auf <a href="https://rallyrd.com/">Rally</a> angeboten werden. Nutzer können Anteilsscheine erwerben, die insgesamt einen Erlös von 150.000 US-Dollar bieten werden.</p>
<p>Rally kauft seit einigen Jahren (2016) Gegenstände auf, von teuren Uhren, Autos und mehr. Dann werden Anteilsscheine daran verkauft und auf der Plattform gehandelt.</p>
<h2>Wenn das mal nicht nach hinten losgeht</h2>
<p>Das Problem an der Sache. Der Markt bestimmt den Wert und die Kopie von Super Mario Bros. war vielleicht zu teuer erkauft.</p>
<p>Denn im Juli wurde ebenfalls eine versiegelte Kopie von Super Mario Bros mit einer WATA-Wertung von 9.4 für das Nintendo Entertainment System öffentlich versteigert. <a href="https://comics.ha.com/itm/video-games/super-mario-bros-wata-94-a-sealed-hangtab-3-code-mid-production-nes-nintendo-1985-usa/a/7231-93028.s?ic4=GalleryView-ShortDescription-071515">Der Kaufpreis lag bei 114.000 US-Dollar</a>.</p>
<p>Bei Heritage Auctions heißt es außerdem, dass der neue Besitzer das Spiel zum Preis von 148.200 US-Dollar oder mehr „eventuell“ abgeben würde.</p>
<p>Spannen wird übrigens vor diesem Hintergrund das Ergebnis einer Auktion einer versiegelten Kopie von Super Mario Bros. mit ebenjenen 9.8 auf der WATA-Skala zu beobachten sein. <a href="https://comics.ha.com/itm/video-games/nintendo/super-mario-bros-wata-98-a-sealed-oval-soq-r-later-production-nes-nintendo-1985-usa/p/7234-70001.s?ic16=ViewItem-Inventory-BuyNowFromOwner-OtherAvailable-081514">Die Auktion soll zwischen dem 10. und 13. September stattfinden</a>.</p>
<h2>Kommentar</h2>
<p>Als Kind der 1980er und Freund von Videospielen weiß ich, dass diese mittlerweile Kulturgut sind und durchaus auch eine Wertanlage sein können. Ich habe aber ein Problem damit, wenn nicht mit dem Spiel selbst, sondern „nur“ mit der Erwartung der Leute gehandelt wird. Dass auf einmal Videospiele nicht mehr wie Videospiele, sondern wie Aktien gehandelt werden, ist eine Idee aus dem Land der begrenzten Möglichkeiten. Ich wiederhole mich gerne: Wenn das mal nicht nach hinten losgeht.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>Der Zeichner von Astérix, Albert Uderzo, ist tot</title>
		<link>https://macnotes.de/2020/03/24/der-zeichner-von-asterix-albert-uderzo-ist-tot/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 24 Mar 2020 22:36:13 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Entertainment]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Albert Uderzo starb im Alter von 92 Jahren an einem Herzinfarkt. Der französische Zeichner war Illustrator und Mitautor von Astérix (und Obelix), die vielen von uns Freude bereiteten. Zusammen mit René Goscinny entwarfen und erfanden beide 1959 den „Astérix“. Uderzo arbeitete seit dem ersten Heft bis einschließlich Ausgabe 34 als Zeichner an Astérix. Er verantwortete [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2020/03/24/der-zeichner-von-asterix-albert-uderzo-ist-tot/">Der Zeichner von Astérix, Albert Uderzo, ist tot</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class='lead'>Albert Uderzo starb im Alter von 92 Jahren an einem Herzinfarkt. Der französische Zeichner war Illustrator und Mitautor von Astérix (und Obelix), die vielen von uns Freude bereiteten.</p>
<p></p>



<p>Zusammen mit René Goscinny entwarfen und erfanden beide 1959 den „Astérix“. <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Albert_Uderzo">Uderzo</a> arbeitete seit dem ersten Heft bis einschließlich Ausgabe 34 als Zeichner an Astérix. Er verantwortete die Ausgaben 25 bis 34 allerdings auch als Autor. Miterfinder Goscinny starb nämlich bereits 1977.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Ganz Gallien weint</h2>



<p>Fans des Comic-Helden sind betrübt. Martina Knoben schreibt für die Süddeutsche Zeitung: „<a href="https://www.sueddeutsche.de/kultur/uderzo-asterix-zeichner-1.4855461">Ganz Gallien weint</a>“. Ganz Gallien? Man möchte sagen: Nein, ein Dorf tut es nicht. Aber welches Dorf soll das sein, angesichts der Coronavirus-Krise?</p>



<p>Andreas Borcholte aus der Kultur-Redaktion des Spiegel hilft uns bei der <a href="https://www.spiegel.de/kultur/literatur/albert-uderzo-ist-tot-das-sind-unsere-liebsten-asterix-momente-a-d84dbe80-e3ce-4606-8940-caff98612391">Auswahl der liebsten Astérix-Momente</a>, um nicht ganz so viel Trübsal zu blasen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Franzose mit italienischen Wurzeln</h2>



<p>Die Eltern Uderzos wanderten aus Italien nach Frankreich aus. Sie bekamen Mitte der 1930er Jahre allerdings die französische Staatsbürgerschaft. Albert Uderzo wuchs in Frankreich auf und sog auch das Lebensgefühl der Franzosen auf. Gleichzeitig nahm er es in den Astérix-Comics subtil auf die Schippe. Entsprechend wirkt es nicht „too much“, wenn Markus Lippold für n-tv formuliert, dass Frankreich mit dem Tod Uderzos nun <a href="https://www.n-tv.de/leute/Frankreich-verliert-ein-Stueck-seiner-Seele-article21665518.html">ein Stück seiner Seele verliere</a>.</p>



<p>Uderzo starb an einem Herzinfarkt und nicht etwa an der Lungenkrankheit COVID-19. Trotzdem gibt es eine Anekdote dazu. Denn 2017 erschien eine Astérix-Ausgabe, in der es einen Bösewicht namens „Coronavirus“ gab. <a href="https://www.stuttgarter-nachrichten.de/inhalt.nach-tod-von-albert-uderzo-coronavirus-war-auch-bei-asterix-der-boese.94d999e0-d87b-4933-8829-10e460983fac.html">Daran erinnern die Stuttgarter Nachrichten derzeit</a>. Die Nachfolger Uderzos entschieden sich für den Namen, weil er böse klang. Im Sinn hatten sie die Familie der Coronaviren, die 2002 und 2003 die Sars-Epidemie auslösten und viele Tote forderten.</p>



<p>Wir sagen: <a href="https://de.wiktionary.org/wiki/beim_Teutates!">Beim Teutates!</a> Schade Albert, dass wir nicht ewig leben.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2020/03/24/der-zeichner-von-asterix-albert-uderzo-ist-tot/">Der Zeichner von Astérix, Albert Uderzo, ist tot</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>Star Trek: Picard bekommt zweite Staffel</title>
		<link>https://macnotes.de/2020/01/13/star-trek-picard-bekommt-zweite-staffel-ein-alter-hut/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 13 Jan 2020 22:57:57 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Medien]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Serie Star Trek: Picard bekommt eine zweite Staffel. Diese Meldung um Patrick Stewart alias Jean-Luc Picard ist jedoch ein alter Hut. Schon Mitte Dezember 2019 kristallisierte sich dies heraus. Aktuell heißt es in manchen Tech-Blogs, dass es eine zweite Staffel zu Star Trek: Picard geben werde. Und zwar, obwohl die Serie noch gar nicht [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2020/01/13/star-trek-picard-bekommt-zweite-staffel-ein-alter-hut/">Star Trek: Picard bekommt zweite Staffel</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h2>Die Serie Star Trek: Picard bekommt eine zweite Staffel.</h2> Diese Meldung um Patrick Stewart alias Jean-Luc Picard ist jedoch ein alter Hut. Schon Mitte Dezember 2019 kristallisierte sich dies heraus.</p>



<p class='lead'>Aktuell heißt es in manchen Tech-Blogs, dass es eine zweite Staffel zu Star Trek: Picard geben werde. Und zwar, obwohl die Serie noch gar nicht startete.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Offizielle Bestätigung</h2>



<p>Dies geht auf eine Meldung von „Deadline“ <a href="https://deadline.com/2020/01/star-trek-picard-officially-renewed-season-2-patrick-stewart-cbs-all-accees-tca-1202828287/">zurück</a>, in der eine offizielle Bestätigung seitens der Filmfirma CBS erfolgte.</p>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow">
<p>„We’re thrilled to announce plans for a second season before the series’ debut, and we are confident that Star Trek fans and new viewers alike will be captured by the stellar cast and creative team’s meticulously crafted story when it premieres on January. 23“. (ViacomCBS-Sprecher)</p>
</blockquote>



<h2 class="wp-block-heading">Filmfirma erhielt Steuererleichterungen</h2>



<p>Doch gerade in diesem Medium erfolgt der Hinweis, dass dies schon Mitte Dezember 2019 jeder wusste.</p>



<p>Denn zu diesem Zeitpunkt veröffentlichte die kalifornische Film-Kommission Unterlagen, aus denen Subventionen für Film- und Serienprojekte ersichtlich wurden. Aus dieser Liste ging hervor, dass die zweite Staffel von Picard 20,45 Millionen US-Dollar Subventionen einheimsen konnte.</p>



<p>Seinerzeit wollte CBS jedoch keinen Kommentar zu der Meldung <a href="https://deadline.com/2019/12/star-trek-picard-renewed-season-two-patrick-stewart-cbs-all-access-1202809964/">abgeben</a>.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Enthüllung auf Comic-Con</h2>



<p>Im Sommer 2018 enthüllte niemand geringerer als Patrick Stewart im Rahmen der Comicmesse Comic-Con in San Diego die Neuigkeit, dass man an einer Neuauflage/Fortsetzung arbeite. Fortsetzung deshalb, da er in seine alte Rolle als Jean-Luc Picard von der Enterprise schlüpfen wird.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Start am 23./24. Januar</h2>



<p>In den USA startet die Serie in der ersten Staffel am 23. Januar bei CBS All Access. Nur einen Tag später, am 24 Januar 2020, können dann Kunden von Amazon Prime Video die erste Episode anschauen. Im Wochenrhythmus erscheint dann eine neue Folge.</p>



<p>Die erste Staffel verfügt über 10 Episoden. Und auch die zweite Staffel soll einen vergleichbaren Umfang besitzen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2020/01/13/star-trek-picard-bekommt-zweite-staffel-ein-alter-hut/">Star Trek: Picard bekommt zweite Staffel</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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	</channel>
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