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	<title>Du hast nach cloudapp gesucht - Macnotes.de</title>
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	<description>iPhone, iPod, iPad, Mac - das unabhängige Magazin rund um Apple</description>
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	<title>Du hast nach cloudapp gesucht - Macnotes.de</title>
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		<title>Wunderlist: Vollständig organisiert am iPhone, iPad, Mac und im Web</title>
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		<pubDate>Wed, 15 Feb 2012 16:30:42 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Manch einer sieht im App Store mittlerweile den To-Do-List Wald vor lauter Produktivitäts-Apps nicht mehr. Tausende Apps verschiedenster Art und verschiedensten Umfangs erschweren den Durchblick durch den Aufgabenmanagement-Dschungel. Eine der interessantesten Lösungen ist Wunderlist, die so manches verblüffende Feature mitbringt. Nebeneinander existieren im App Store mittlerweile unzählige Tools zur Verwaltung von Aufgaben, die in iOS [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2012/02/15/wunderlist-vollstandig-organisiert-am-iphone-ipad-mac-und-im-web/">Wunderlist: Vollständig organisiert am iPhone, iPad, Mac und im Web</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Manch einer sieht im App Store mittlerweile den To-Do-List Wald vor lauter Produktivitäts-Apps nicht mehr. Tausende Apps verschiedenster Art und verschiedensten Umfangs erschweren den Durchblick durch den Aufgabenmanagement-Dschungel. Eine der interessantesten Lösungen ist Wunderlist, die so manches verblüffende Feature mitbringt.</p>
<p>Nebeneinander existieren im App Store mittlerweile unzählige Tools zur Verwaltung von Aufgaben, die in iOS integriert sind oder vollständig eigenständig agieren, die vorrangig auf Funktionalität oder vorrangig auf Design setzen, die auf Einzelnutzer ausgerichtet sind oder mit kleinen bis größeren Gruppen kooperativ genutzt werden können, die kostenlos, günstig oder teuer sind, die grün, blau, gelb, rot oder lila gepunktet sind, schlicht: Es ist für den einzelnen kaum mehr möglich, in der Kategorie &#8222;Produktivität&#8220; die Lösung zu finden, die für den einzelnen am besten passt &#8211; selbst, wenn es sie gibt.</p>
<p>Das Berliner Start-Up &#8222;<a href="https://web.archive.org/web/20120216033340/http://www.6wunderkinder.com:80/">6Wunderkinder</a>&#8220; wartet nicht nur mit einem leicht eigenartigen Firmennamen auf, sondern hat es auch hinbekommen, eine To-Do-App zu programmieren, die wieder nicht bei ihrem guten Design aufhört, interessant zu sein. <a href="https://web.archive.org/web/20120129091455/http://www.wunderlist.com/">Wunderlist</a> vereint einen ganzen Haufen an nützlichen Funktionen mit einem hübschen Anblick. Hier eine kurze Übersicht:</p>
<ul>
<li>Anlegen und Verwalten von Listen zur grundlegenden Projektverwaltung</li>
<li>Priorisieren von einzelnen Aufgaben</li>
<li>Anhängen von Notizen an einzelne Aufgaben</li>
<li>Festlegen von Fälligkeitsdaten</li>
<li>Verschiedene Darstellungsarten (einzelne Projekte/ Tagesansicht/ Wochenansicht/ Listenansicht etc.)</li>
<li>Aufgaben drucken, per Mail versenden oder per CloudApp teilen</li>
</ul>
<p>Während derartige Features auch von vielen anderen Lösungen angeboten werden, hört Wunderlist an der Stelle nicht auf. Hinzu kommen Funktionen, die bei anderen Anbietern (z. B. Flow) monatliche Kosten erfordern, wie</p>
<ul>
<li>Teilen von Aufgabenlisten mit anderen Wunderlist-Nutzern, und zwar nicht nur read-only, sondern mit vollständigem Zugriff auf Aufgaben, Notizen etc.</li>
<li>Synchronisation mit verschiedenen Geräten</li>
</ul>
<p>Noch sind wir nicht beim eigentlichen Clou angelangt. Ein Alleinstellungsmerkmal ist die umfangreiche Kompatibilität des Systems. Wunderlist gibt es daher nicht nur für iPhone und iPad, sondern auch für den Mac. Und selbst über den hiesigen Fokus hinaus machen die 6Wunderkinder hier noch nicht Schluss: Wunderlist bietet <a href="https://web.archive.org/web/20120214192606/http://www.6wunderkinder.com:80/wunderlist/">native Apps</a> außerdem für Windows und Linux, Android und sogar BlackBerry an. Wem das alles noch nicht reicht, der kann die Web-App nutzen, die im selben Design wie die Desktop-App erscheint und damit die Aufgabenverwaltung an jedem Computer mit Browser erlaubt.</p>
<p>All das bietet Wunderlist nach der Registrierung jedem angemeldeten Nutzer und &#8211; das ist der eigentliche Knüller an umfangreichen To-Do-Lösung &#8211; ist für diesen vollkommen kostenlos nutzbar.<br />
Gleichwohl gibt es auch Nachteile bei dieser sympathischen Rundumlösung:</p>
<ul>
<li>Integration: Wunderlist ist ein in sich geschlossenes System. Daher wird das Fälligkeitsdatum einer Aufgabe nicht im Systemkalender des iPhone bzw. Mac angezeigt. Zum Update des Icon-Badges, auf dem die Zahl der fälligen Aufgaben angezeigt wird, muss die App außerdem geöffnet werden.</li>
<li>Features: Die Entwickler geben sich viel Mühe mit Wunderlist, aber eine eierlegende Wollmilchsau ist auch diese App nicht. Es gibt also keine verschiedenen Prioritätsstufen, keine Dateianhänge und kein tatsächliches Projektmanagement. Außerdem kann man auch keine einzelnen Aufgaben wirklich an andere delegieren.</li>
</ul>
<p>Zumindest unter iOS jedoch kann man sich an anstehende Aufgaben erinnern lassen. Die Zeit lässt sich hierfür in Fünf-Minuten-Schritten einstellen, die Erinnerung erfolgt wahlweise per E-Mail oder Push-Benachrichtigung. So vergisst auch wirklich niemand mehr, die Milch rechtzeitig einzukaufen.</p>
<p>Zugegeben: So innovativ und simpel wie das heute Vormittag vorgestellte &#8222;<a href="https://macnotes.de/2012/02/15/realmac-clear-im-app-store-zum-einfuhrungspreis-todos-mit-links-erledigen/">Clear</a>&#8220; (aktuell <a href="https://apps.apple.com/de/app/clear/id493136154">0,79€</a>) ist Wunderlist nicht. Es hat aber einen gigantisch größeren Funktionsumfang, ist etwas klassischer aufgebaut, dafür aber immer noch sehr nett anzusehen und übersichtlich, und es kostet nichts. Von daher bleibt nicht nur auf den Preis bezogen am Ende eines stehen: Wer schon immer auf der Suche nach einer To-Do-App war, die sich auch ohne iPhone bedienen lässt und die viele Funktionen bietet, ohne teuer zu sein, sollte sich Wunderlist anschauen.</p>
<p>Nachfolgend seht Ihr noch einige Screenshots, zuerst von der iPhone-App, dann Wunderlist HD auf dem iPad, von der Mac-App und zum Schluss die Webansicht.</p>
<div data-id="602938,602939,602940,602941,602942,602943,602944,602945,602946,602949" class="ajaxGalleryInit" style="display:none;"></div>
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		<title>Cloud und Droplr im Mac App Store: Dateien teilen leichtgemacht</title>
		<link>https://macnotes.de/2012/02/08/cloud-und-droplr-im-mac-app-store-dateien-teilen-leichtgemacht/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[fm]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 08 Feb 2012 13:53:44 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Droplr hilft schon seit einigen Jahren dabei, Screenshots, Dateien und URLs im Netz miteinander zu teilen. Jetzt ist Droplr als kostenloser Download im Mac App Store angekommen. Das vergleichbare Programm Cloud ist schon etwas länger hier zu finden, hat aber vor kurzem ein Update erhalten. Eine gute Gelegenheit, sich diese beiden Apps mal genauer anzusehen. [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2012/02/08/cloud-und-droplr-im-mac-app-store-dateien-teilen-leichtgemacht/">Cloud und Droplr im Mac App Store: Dateien teilen leichtgemacht</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Droplr hilft schon seit einigen Jahren dabei, Screenshots, Dateien und URLs im Netz miteinander zu teilen. Jetzt ist Droplr als kostenloser Download im Mac <a href="https://macnotes.de/produkt/app-store/">App Store</a> angekommen. Das vergleichbare Programm Cloud ist schon etwas länger hier zu finden, hat aber vor kurzem ein Update erhalten. Eine gute Gelegenheit, sich diese beiden Apps mal genauer anzusehen.</p>
<p>Schließlich bieten beide im Grunde den gleichen Service: Dateien, Bildschirmfotos und URLS, die man auf das Symbol von Droplr oder Cloudapp in der Menüleiste zieht, werden ins Internet hochgeladen, gleichzeitig wird eine URL in die Zwischenablage kopiert, über die man diese hochgeladenen Inhalte auffinden kann.</p>
<p>Beide Apps legen besonderes Augenmerk auf das Teilen von Bildschirmfotos. Bei Cloud kann man in den Einstellungen festlegen, dass diese automatisch hochgeladen werden, bei Droplr wird eine Variation des klassischen Tastaturbefehls Command-Shift–4 verwendet. Hier macht Alt-Shift–4 einen Screenshot und lädt ihn zu Droplr hoch.</p>
<h2>Mehr Möglichkeiten kosten Geld</h2>
<p>Sowohl <a href="https://apps.apple.com/de/app/droplr/id498672703?mt=12">Droplr</a> als auch <a href="https://apps.apple.com/de/app/cloud/id417602904?mt=12">Cloud</a> sind in der kostenlosen Version in ihrem Leistungsumfang beschränkt. Es können keine Dateien mit mehr als 25 MB hochgeladen werden, bei Cloud dürfen es auch nicht mehr als 10 Dateien pro Tag sein. Die Anzahl der täglichen Dateien ist Droplr egal, dafür ist hier der Online-Speicherplatz auf 1,24 GB beschränkt.</p>
<p>Wem das nicht reicht, der kann $5 im Monat zahlen. Dann ist es möglich, bei Cloud beliebig viele 250 MB große Dateien hochzuladen und die Kurz-URL mit einer eigenen Domain zu verlinken, statt mit <em>http://cl.ly/</em>. Bei Droplr arbeitet man noch an einem Pro-Konto, auch eine <a href="https://macnotes.de/plattform/ios/">iOS</a>-App ist in der Mache.</p>
<p>Bei beiden Apps ist der Zugriff auf die hochgeladenen Links und Dateien über das Symbol in der Menüleiste möglich. Die letzten 5 (Cloud) beziehungsweise 8 (Droplr) Links werden direkt angezeigt, ältere erreicht man über einen Menüpunkt, der die Web-Schnittstelle aufruft. Hier kann man dann Links und Dateien nach unterschiedlichen Kriterien sortieren oder auch löschen.</p>
<div data-id="602543" class="ajaxGalleryInit" style="display:none;"></div>
<h2>Die kleinen Unterschiede</h2>
<p>Neben diesen ganzen Gemeinsamkeiten besitzen beide Programm je eine spezifische Besonderheit:</p>
<p>So hat man die Wahl, ob Cloud private Links in Form von langen URLs erzeugen soll (<em>http://cl.ly/3N0J3h002g3Y2C2i2a2Q</em>), oder ob man öffentliche, leicht merkbare Links bevorzugt(<em>http://cl.ly/213f</em>). Diese Einstellung kann man sogar nachträglich noch ändern.</p>
<p>Außerdem kann das Cloud-Konto auch in Verbindung mit dem Mailprogramm Sparrow genutzt werden. Zieht man eine Datei an die entsprechende Stelle des Mailfensters, wird die Datei zu Cloud hochgeladen und ein Link dorthin ins Mailprogramm eingefügt.</p>
<p>Mit Droplr ist es dagegen möglich, ganz einfach Notizen zu verfassen. Das Programm versteht Markdown, Textile, Text und Code. Allerdings können diese Texte nicht nachträglich editiert, sondern nur gelöscht werden. Man sollte sich also genau ansehen, was man geschrieben hat, bevor man auf „Upload“ klickt.</p>
<p>Beide Apps sind &#8211; wie gesagt &#8211; kostenlos. Ob man <a href="https://apps.apple.com/de/app/droplr/id498672703?mt=12">Droplr</a> oder <a href="https://apps.apple.com/de/app/cloud/id417602904?mt=12">Cloud</a> bevorzugt, ist Geschmacksache. Es lohnt sich auf jeden Fall, beide mal zu testen. Schließlich müssen nicht alle Dateien, die man einfach teilen will, kostbaren Platz in der Dropbox belegen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2012/02/08/cloud-und-droplr-im-mac-app-store-dateien-teilen-leichtgemacht/">Cloud und Droplr im Mac App Store: Dateien teilen leichtgemacht</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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		<title>Test: Tweetbot für iPhone</title>
		<link>https://macnotes.de/2011/04/14/tweetbot-fur-iphone-der-test/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[mz]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 14 Apr 2011 19:43:30 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Review]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Entwicklerschmiede Tapbots ist bereits seit den Anfängen der iOS-Plattform für herausragend funktionierende und vor allem schön designte Apps bekannt. Seit zwei Tagen sorgt nun die neueste Errungenschaft der detailverliebten Programmierer für Aufsehen. Heute ist Tweetbot auch im deutschen App Store angekommen. Zeit für einen ausführlichen Test. Tools wie Calcbot, Convertbot, Weightbot und vor allem [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2011/04/14/tweetbot-fur-iphone-der-test/">Test: Tweetbot für iPhone</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Die Entwicklerschmiede Tapbots ist bereits seit den Anfängen der <a href="https://macnotes.de/plattform/ios/">iOS</a>-Plattform für herausragend funktionierende und vor allem schön designte Apps bekannt. Seit zwei Tagen sorgt nun die neueste Errungenschaft der detailverliebten Programmierer für Aufsehen. Heute ist Tweetbot auch im deutschen <a href="https://macnotes.de/produkt/app-store/">App Store</a> angekommen. Zeit für einen ausführlichen Test.</p>
<p>Tools wie Calcbot, Convertbot, Weightbot und vor allem Pastebot, mit dem die Zwischenablage zwischen <a href="https://macnotes.de/plattform/ios/">iOS</a>-Gerät und dem Mac hin- und herkopiert werden kann, beweisen, dass gute Apps nicht hässlich sein müssen. Nun bietet Entwickler Tapbots mit Tweetbot erneut eine schicke App: Tweetbot. Sie bietet dieselben dezenten Farben wie die anderen Topseller der beiden Entwickler Paul und Mark. Das <a href="https://macnotes.de/produkt/iphone/">iPhone</a>-Display wird nach dem Start von dunklem Anthrazit dominiert, die Tweet-Zeitleiste glänzt silbern und wichtige Funktionen sind in leuchtendem Blau gehalten.</p>
<h2>Was bietet die App?</h2>
<p>Wichtig zu Beginn: Tweetbot ist Multi-Account-fähig. In den Kontoeinstellungen können über den &#8222;Edit&#8220;-Button beliebig viele Konten hinzugefügt und in ihrer Reihenfolge verschoben werden. Unter den einzelnen Konten geht es dann in die Einstellungen der App. Dort findet sich zuoberst ein zunächst ungewöhnlicher Punkt, der die Sounds der App betrifft. Darüber kann ausgewählt werden, ob Tweetbot nur Benachrichtigungen mit Tönen kenntlich machen oder aber die typischen Tapbot-Sounds von sich geben soll, wenn man sich zwischen zwei Menüebenen bewegt, oder das Konto wechselt.</p>
<div data-id="190432" class="ajaxGalleryInit" style="display:none;"></div>
<p>Außerdem kann die Schriftgröße in drei Stufen angepasst werden; Der Benutzer kann sich aussuchen, ob die Autoren von Tweets mit ihrem richtigen oder ihrem Twitternamen angezeigt werden.</p>
<p>Während der Lektüre der neuesten Tweets lässt sich schnell zwischen verschiedenen Listen wechseln, sofern man seine Follower in solche eingeordnet hat. Ein Tipp auf den Avatar am oberen Bildschirmrand genügt. Links davon geht es zurück zur Kontoauswahl, das bekannte Symbol zur Rechten öffnet beim Antippen das Fenster für einen neuen Tweet. Neue Tweets werden am unteren Bildschirmrand durch eine blau hinterlegte zusätzliche Leiste angeküdigt. Dies gilt für die normale Timeline, sowie die @-Replies und Direktnachrichten. Wie in der offiziellen Twitter-App markiert ein Doppeltipp in Tweetbot auf das Icon alle Direktnachrichten als gelesen.<br />
Die beiden verbleibenden Plätze auf der rechten Seite können je nach Gusto des Benutzers von zwei der vier verbleibenden Kategorien eingenommen werden: Retweets, Suche, Listen oder Favoriten.</p>
<div data-id="190433" class="ajaxGalleryInit" style="display:none;"></div>
<h2>Gibt es was Besonderes?</h2>
<p>Eine ausgeklügelte Bedienung ermöglicht die schnellere und einfachere Navigation, so wie man sie sich von vielen anderen Twitter-Apps wünschen würde. Mit Tweetie 2 (heute Twitter für iPhone) hielten bereits einzigartige Funktionen Einzug in die iOS-Welt, die bisher vielfach kopiert wurden. Dort konnte man über einem Tweet nach rechts streichen, um weitere Optionen angezeigt bekommen. Besonders die Funktion, den Bildschirm zum Aktualisieren &#8222;nach unten zu ziehen&#8220;, ist vielfach kopiert worden und findet sich auch in Tweetbot.</p>
<p>Aber die Entwickler legen noch einen drauf: Wer weitere Aktionen zu einem bestimmten Tweet angezeigt bekommen möchte, tippt diesen einfach an. Darunter schiebt sich dann eine zusätzliche Leiste ins Bild, die es (von links nach rechts) ermöglicht, zu antworten, retweeten, als Favorit hinzuzufügen, sowie (hinter dem Zahnrad versteckt) den Link zum Tweet zu posten, ihn zu kopieren, per Mail zu verschicken oder zu übersetzen. Das Auge ganz rechts öffnet die Detailansicht. Hier lassen sich dann zusätzliche Informationen über den Autor, ähnliche Tweets oder bereits erfolgte Retweets einsehen.</p>
<p>Es gibt noch mehr einzigartige Features: Gehört ein Tweet zu einer Konversation, lässt sich diese komplett anschauen, indem man über dem Tweet nach rechts streicht. Streicht man nach links, werden ähnliche Tweets gesucht. In den Direktnachrichten werden die einzelnen Tweets zudem farblich voneinander abgesetzt.</p>
<div data-id="190434" class="ajaxGalleryInit" style="display:none;"></div>
<p>Damit nicht genug: Befinden sich in einem Tweet weitere Objekte wie Twitternamen, Hashtags oder Links, können diese ohne Umweg über die Details per Doppeltipp sofort geöffnet werden. So spart man sich einen Schritt &#8211; auch beim Ansehen von Bildern.</p>
<p>Und um dem ganzen eine Krone aufzusetzen, gibt es zudem die Möglichkeit, eine Dreifach-Tipp-Geste zu konfigurieren. Vier verschiedene Verhaltensweisen stehen dafür zur Auswahl, nämlich antworten, retweeten, als Favorit markieren oder übersetzen.</p>
<p>Sicherlich finden sich in vielen Apps derart einfallsreiche Funktionen, allerdings gibt es keinen Twitter-Client mit einem so gut durchdachten Bedienkonzept. Im Test über einen Tag hatte ich mich sofort an die Abkürzungen gewöhnt und damit schnell ein bisschen Zeit gespart. Einen guten Überblick über die einzelnen Gesten liefert Tapbots selbst auf <a href="https://tapbots.com/" target="_blank" rel="noopener">seiner Website.</a></p>
<h2>Integration</h2>
<p>Tweetbot bringt die volle Bandbreite an unterstützten Diensten mit: URL-Kürzung übernehmen wahlweise bit.ly, CloudApp, goo.gl, is.gd, j.mp, Linkyy, l.pr oder TinyURL, Fotos können über img.ly, Mobypicture, Plixi, Twitgoo, TwitPic oder yfrog und Videos über Mobypicture, TwitVid oder yfrog hochgeladen werden.<br />
Die aktuelle Version des Push-Benachrichtigungsdienstes Boxcar unterstützt Tweetbot bereits, um Inhalte für später zu sichern, stehen Instapaper und Read it Later bereit.</p>
<p>Das Standard-Repertoire an integrierten Features darf selbstredend nicht fehlen: Verfasst man ein neues Statusupdate, können über das Zahnrad links über dem iPhone-Keyboard der aktuelle Aufenthaltsort sowie Fotos und Videos hinzugefügt werden. Außerdem gelangt man von dort zu den Entwürfen. Die App bietet Unterstützung bei der Suche nach Hashtags oder Followern, während man einen neuen Tweet verfasst. Allerdings gibt es dazu keine Buttons, wenn man sie nicht benötigt. Das bedeutet: Wer ein &#8222;@&#8220; oder eine &#8222;#&#8220; eintippt, dem erscheint direkt daneben ein PopUp, das einem bei der Suche behilflich ist.</p>
<div data-id="190435" class="ajaxGalleryInit" style="display:none;"></div>
<h2>Was fehlt?</h2>
<p>Tweetbot ist ein sehr umfangreicher Twitter-Client, der kaum Wünsche offen lässt. Allerdings gibt es Funktionen, die fehlen: Die App funktioniert nur im Hochformat, was den meisten Twitterern sicher nichts ausmacht. Wer es aber bequemer findet, im Querformat zu tippen, sollte sich Tweetbot nicht zulegen. Wer darüber hinaus einen eigenen URL-Kürzungsdienst verwendet, wird mit der App nicht glücklich, denn diese Möglichkeit bietet sie nicht. Wie oben angesprochen, sind aber mehr als nur die gängigen Shortener dabei, die für die meisten ausreichen sollten.</p>
<p>Außerdem gibt es Tweetbot nicht nativ fürs <a href="https://macnotes.de/produkt/ipad/">iPad</a> &#8211; wie die anderen Apps von Tapbots, mit Ausnahme von Calcbot. Auf eingebaute Push-Notifications müssen wir ebenso verzichten, allerdings gleicht die Boxcar-Integration das wieder aus.</p>
<h2>Fazit</h2>
<p>Eine App wie Tweetbot, die einen großen Funktionsumfang, ein cleveres Bedienkonzept und ein tolles Design so miteinander kombiniert, gibt es bisher noch nicht. Die Kleinigkeiten, die nicht enthalten sind, werden sich von den meisten Twitter-Fans verschmerzen lassen &#8211; erst recht, wenn sie die Stabilität der App erleben, die sich von der Konkurrenz wie Osfoora, TwitBird oder Echofon genauso absetzt, und die innovative Bedienung.</p>
<p>Die eierlegende Wollmilchsau ist Tweetbot aber auch nicht. Es gibt eine klare Kaufempfehlung für die 1,59 Euro App, die man im <a href="https://macnotes.de/produkt/app-store/">App Store</a> als iPhone- oder iPod-touch-Nutzer mit Twitter-Account zurzeit kaum besser anlegen kann.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2011/04/14/tweetbot-fur-iphone-der-test/">Test: Tweetbot für iPhone</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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		<item>
		<title>Cydia-Roundup: Gowalla-Bugfix, aNetCheck, SB 2 Cloud, unofficial Geohot-Filmtrailer</title>
		<link>https://macnotes.de/2010/12/22/cydia-roundup-gowalla-bugfix-anetcheck-sb-2-cloud-unofficial-geohot-filmtrailer/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[rj]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 22 Dec 2010 09:36:54 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Gowalla fixt einen Bug, der zusammen mit Winterboard auftritt, Musclenerd promotet den &#8222;inoffiziellen Trailer&#8220; zum großen Geohot-Kinofilm und mit anetCheck und SB 2 Cloud sind zwei kostenpflichtige Apps mit eher spezieller Zielgruppe erschienen. Apple mag die Jailbreaker weniger, bei Gowalla hingegen scheinen die Berührungsängste gering: die 3.0.1-Aktualisierung des Location-Dienstes fixt einen Bug, der die jüngst [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2010/12/22/cydia-roundup-gowalla-bugfix-anetcheck-sb-2-cloud-unofficial-geohot-filmtrailer/">Cydia-Roundup: Gowalla-Bugfix, aNetCheck, SB 2 Cloud, unofficial Geohot-Filmtrailer</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Gowalla fixt einen Bug, der zusammen mit Winterboard auftritt, Musclenerd promotet den &#8222;inoffiziellen Trailer&#8220; zum großen Geohot-Kinofilm und mit anetCheck und SB 2 Cloud sind zwei kostenpflichtige Apps mit eher spezieller Zielgruppe erschienen.</p>
<p><a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> mag die Jailbreaker weniger, bei <strong>Gowalla</strong> hingegen scheinen die Berührungsängste gering: die 3.0.1-Aktualisierung des Location-Dienstes fixt einen Bug, der die jüngst erschienene Version 3.0 von Gowalla in Verbindung mit <strong>Winterboard</strong> zu Abstürzen brachte. Wer mit Jailbreak, der Springboard-Modifizierung und Gowalla 3.0 bislang Probleme hatte, sollte die Aktualisierung zügig einspielen.</p>
<p>Der untethered Jailbreak läßt nach wie vor auf sich warten, und auf gelegentliche, drastische Vorwürfe in Richtung geohot via Twitter hat nun Musclenerd vom Dev Team reagiert. Statt Morddrohungen gegen den aktuell etwas <a href="https://macnotes.de/produkt/iphone/">iPhone</a>-müden Geohot solle doch lieber der Trailer für den anstehenden Kinofilm über das Leben des jungen <a href="https://macnotes.de/produkt/iphone/">iPhone</a>-Hackers verbreitet werden. &#8222;<strong>Unlocked: The &#8218;Official&#8216; GEOHOT STORY</strong>&#8222;:</p>
[mn-youtube id="SRYT2qBQkh0"]
<p>Via Cydia-Standardrepositorys gab es auch zwei neue, tendenziell eher spezielle Apps: <strong>aNetCheck</strong> prüft das WiFi sowie die Erreichbarkeit von Webseiten. Der mobile &#8222;Rennt meine Webseite?&#8220;-Check ist kostenlos und nicht sonderlich featurerreich.</p>
<p>1,49 kostet hingegen <strong>SB 2 Cloud</strong>, mit dem Screenshots vom iPhone direkt auf dem Cloud-Dienst <a href="https://www.getcloudapp.com/">getcloudapp.com</a> publiziert werden können. Dessen Vorzüge sind hier nicht bekannt, weswegen wir kein Urteil über die Angemessenheit des Preises für einen anderweitig meist kostenfreien Dienst fällen möchten.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2010/12/22/cydia-roundup-gowalla-bugfix-anetcheck-sb-2-cloud-unofficial-geohot-filmtrailer/">Cydia-Roundup: Gowalla-Bugfix, aNetCheck, SB 2 Cloud, unofficial Geohot-Filmtrailer</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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