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	<title>Du hast nach cloud player gesucht - Macnotes.de</title>
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	<description>iPhone, iPod, iPad, Mac - das unabhängige Magazin rund um Apple</description>
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	<title>Du hast nach cloud player gesucht - Macnotes.de</title>
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	<item>
		<title>iOS 11.4 Beta 2 ist da, watchOS und tvOS ebenfalls versorgt</title>
		<link>https://macnotes.de/2018/04/16/ios-11-4-beta-2-ist-da-watchos-und-tvos-ebenfalls-versorgt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Jonny Random]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 16 Apr 2018 17:31:46 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>iOS 11.4 Beta 2 für Entwickler wurde gerade veröffentlicht. Apple hat zudem auch die zweite Testversion von watchOS 4.3.1 und tvOS 11.4 verteilt. Die Downloads stehen ab sofort zur Verfügung. Heute Abend geht der laufende Beta-Zyklus weiter. Apple hat gerade iOS 11.4 Beta 2 für alle registrierten Entwickler verfügbar gemacht. Der Download kann ab sofort [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2018/04/16/ios-11-4-beta-2-ist-da-watchos-und-tvos-ebenfalls-versorgt/">iOS 11.4 Beta 2 ist da, watchOS und tvOS ebenfalls versorgt</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'><a href="https://macnotes.de/plattform/ios/">iOS</a> 11.4 Beta 2 für Entwickler wurde gerade veröffentlicht. <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> hat zudem auch die zweite Testversion von watchOS 4.3.1 und tvOS 11.4 verteilt. Die Downloads stehen ab sofort zur Verfügung.</p>
<p>Heute Abend geht der laufende Beta-Zyklus weiter. <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> hat gerade <a href="https://macnotes.de/plattform/ios/">iOS</a> 11.4 Beta 2 für alle registrierten Entwickler verfügbar gemacht. Der Download kann ab sofort auf den gewohnten Wegen angestoßen werden, sofern ein gültiges Entwicklerprofil auf dem iOS-Gerät installiert ist.</p>
<p>Das Update bringt unter anderem ClassKit auf iOS, Apples Framework für Bildungsanwendungen.</p>
<p>Ferner soll AirPlay 2 unter iOS 11.4 endlich starten, die weiterentwickelte Version des AirPlay-Protokolls ist notwendig, um den HomePod mit mehreren Lautsprechern im Stereo- oder MultiRoom-Modus zu benutzen.</p>
<p>Ferner hat Apple in iOS 11.4 Messages in iCloud zurückgebracht, zumindest in den Betas. Die Synchronisierung aller Nachrichten über alle Geräte hinweg sollte schon längst allgemein verfügbar sein, sie hat es bislang aber nie über ein Auftauchen in Beta-Versionen hinaus geschafft.</p>
<p>Apple gibt daneben an, das Problem in der musik-App, das auch im Podcasts-Player auftrat, gelöst zu haben, bei dem bei der Wiedergabe von Playlisten nach dem ersten Titel Schluss war.</p>
<h2>Auch Beta 2 für watchOS 4.3.1 und tvOS 11.4</h2>
<p>Apple hat auch eine neue Beta von watchOS 4.3.1 freigegeben. Die zweite Testversion für die <a href="https://macnotes.de/thema/apple-watch/">Apple Watch</a> beinhaltete zuletzt Hinweise, wonach Apple vor hat, die Unterstützung für alte Apps, die noch mit dem SDK der ersten Stunde geschrieben wurden, spätestens in watchOS 5 zu kappen.</p>
<p>Auch eigene Zifferblätter könnte es in der nächsten Hauptversion von watchOS geben.</p>
<p>tvOS 11.4 erhielt unterdessen die zweite Testversion. Sie kann ab sofort geladen und installiert werden.</p>
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	</item>
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		<title>Reparaturprogramm für Akkus der ersten iPod Nanos ausgelaufen</title>
		<link>https://macnotes.de/2017/01/20/reparaturprogramm-fuer-akkus-der-ersten-ipod-nanos-ausgelaufen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Jonny Random]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 20 Jan 2017 13:10:04 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ein  Reparaturprogramm aufgrund überhitzender Akkus für den iPod Nano von 2005 wurden von Apple eingestellt. Die Zukunft des MP3-Spielers von Apple ist ungewiss. Der iPod Nano von 2005 wies einen produktionsbedingten Fehler aus. Geräte, die zwischen September 2005 und Ende 2006 gebaut wurden, konnten überhitzen. Dies fand Apple zwar erst vergleichsweise spät, Ende 2011, heraus, [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2017/01/20/reparaturprogramm-fuer-akkus-der-ersten-ipod-nanos-ausgelaufen/">Reparaturprogramm für Akkus der ersten iPod Nanos ausgelaufen</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Ein  Reparaturprogramm aufgrund überhitzender Akkus für den iPod Nano von 2005 wurden von <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> eingestellt. Die Zukunft des MP3-Spielers von <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> ist ungewiss.</p>
<p>Der iPod Nano von 2005 wies einen produktionsbedingten Fehler aus. Geräte, die zwischen September 2005 und Ende 2006 gebaut wurden, konnten überhitzen. Dies fand Apple zwar erst vergleichsweise spät, Ende 2011, heraus, tauschte aber seitdem klaglos alle betroffenen Akkus. Dieses Reparaturprogramm endet nun offiziell, wie <a href="https://www.macrumors.com/2017/01/19/apple-ends-ipod-nano-rep-program/" target="_blank">berichtet wird</a>, tauscht Apple auf ausreichend hartnäckig vorgebrachte Anfragen, die Akkus betroffener Geräte weiterhin aus. Nur, die Zahl betroffener Geräte im Umlauf dürfte heute in der Tat gering sein.</p>
<h2>iPods auf dem Abstellgleis</h2>
<p>Während Apple mit dem iPod einst sowohl fast alle anderen MP3-Player regelrecht hinweggefegt hatte, und deren gab es fast unübersehbar viele Modelle, als auch zusammen mit <a href="https://macnotes.de/produkt/itunes/">iTunes</a> nicht weniger als den Musikmarkt neu geordnet hatte, versinken die iPods heute in Bedeutungslosigkeit.</p>
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<p>Während die iPod touch-Modelle, obzwar nicht wirklich attraktiv, noch mit den Apple Cloud-Diensten genutzt werden können, ist der iPod Nano zwar inzwischen auch touch-fähig, aber nicht <a href="https://macnotes.de/produkt/apple-music/">Apple Music</a>-kompatibel. Apple dürfte diesen Vorreiter mobiler Musik eher früher als später endgültig abfrühstücken. Ein Upgrade mit WLAN und <a href="https://macnotes.de/produkt/apple-music/">Apple Music</a>, sodass aus ihm wieder ein zeitgemäßer Musikwürfel wird, erscheint immer unwahrscheinlicher.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2017/01/20/reparaturprogramm-fuer-akkus-der-ersten-ipod-nanos-ausgelaufen/">Reparaturprogramm für Akkus der ersten iPod Nanos ausgelaufen</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>macOS Sierra: Neuer Name für &#8222;OS X 10.12&#8220;</title>
		<link>https://macnotes.de/2016/06/13/macos-sierra-neuer-name-fuer-os-x-10-12/</link>
					<comments>https://macnotes.de/2016/06/13/macos-sierra-neuer-name-fuer-os-x-10-12/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Marco Jahn]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 13 Jun 2016 21:55:40 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Heute fand die WWDC-Keynote statt und Craig Federighi hat es sich nicht nehmen lassen, uns mitzuteilen, was uns ab Herbst auf dem Mac erwartet. Und das ist unter anderem ein neuer Name. Und Siri. Und Apple Pay &#8211; gut, das vielleicht nicht. Jedenfalls in Deutschland. Tschö, OS X Ein OS X wurde auf der WWDC [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2016/06/13/macos-sierra-neuer-name-fuer-os-x-10-12/">macOS Sierra: Neuer Name für &#8222;OS X 10.12&#8220;</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Heute fand die WWDC-Keynote statt und Craig Federighi hat es sich nicht nehmen lassen, uns mitzuteilen, was uns ab Herbst auf dem Mac erwartet. Und das ist unter anderem ein neuer Name. Und <a href="https://macnotes.de/produkt/siri/">Siri</a>. Und <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> Pay &#8211; gut, das vielleicht nicht. Jedenfalls in Deutschland.</p>
<h2>Tschö, OS X</h2>
<p>Ein OS X wurde auf der WWDC nicht gezeigt. Der Name habe nach 15 Jahren ausgedient. Nun gibt es macOS. Das passe auch viel besser zu tvOS, <a href="https://macnotes.de/plattform/ios/">iOS</a> und watchOS, so Federighi. Der Spitzname ist Sierra und auf die traditionellen Witze über die Namensfindung, basierend auf kalifornischen Sehenswürdigkeiten, wurde verzichtet. Schade eigentlich.</p>
<h2>Siri. Auf dem Mac</h2>
<p>Es hat ja nur 5 Jahre gedauert, bis Siri auf auf dem Mac landet. in macOS Sierra ist sie da nun angekommen. Sie wird vieles können, was man schon kennt &#8211; d.h. man wird sie jetzt auch auf dem Mac nach dem Wetter fragen können. Aber man kann auch sinnvollere Dinge mit Siri auf dem Mac machen. Auf der Keynote wurde beispielsweise gezeigt, wie man Dateien suchen kann, auch in mehreren Schritten. Das Ergebnis kann man dann in der Benachrichtigungszentrale anheften und später weiterverwenden. Siri kann auch das Internet durchsuchen, etwa Bilder. Die Musikwiedergabe via <a href="https://macnotes.de/produkt/itunes/">iTunes</a> dürfte obligatorisch sein.</p>
<h2>Tabs. Sie sind überall</h2>
<p>Programme, die aus mehreren gleichartigen Fenstern bestehen, werden in macOS Sierra in einem Fenster zusammengefasst. Tabs lösen das Problem von unaufgeräumten Desktops ein für allemal. Apple verspricht, dass Entwickler hierfür keinen Finger krumm machen müssen &#8211; stattdessen werden die Tabs automatisch in passenden Programmen verwendet.</p>
<h2>Apple Pay. Nicht in Deutschland. Aber in der Schweiz</h2>
<p>Apple Pay auf dem Mac? Ja richtig! Mit Safari online einkaufen und mit Apple Pay bezahlen. Das wird in macOS Sierra möglich sein. Man kann sich mit Touch ID auf dem <a href="https://macnotes.de/produkt/iphone/">iPhone</a> oder via Apple Watch dafür legitimieren. In Deutschland wird das mangels Apple Pay nicht möglich sein &#8211; aber &#8222;bald&#8220; soll die Schweiz Apple Pay bekommen. Frankreich und Hongkong übrigens auch.</p>
<h2>Apple Watch statt Passwort</h2>
<p>Man klappt den Mac auf und gibt das Passwort ein. Falsches Passwort. Frustlevel steigend. Richtiges Passwort. Juhuu. Das ist das Szenario, das Apple skizzierte, wie bei vielen der Tag beginnt. Mit watchOS 3 und macOS Sierra soll das der Vergangenheit angehören. Ist die Apple Watch entsperrt, kann sie sich auch am Mac anmelden. Kein Passwort notwendig. Das ist eine Erweiterung von Continuity und das geht auch noch ein Stück weiter. Denn man kann auch die Zwischenablage über Gerätegrenzen hinweg nutzen.</p>
<h2>iCloud Drive, Speicheroptimierung und PiP</h2>
<p>In macOS Sierra soll iCloud Drive Zusatzfunktionen bekommen. Der Dokumente-Ordner sowie der Schreibtisch sollen in die Cloud wandern. So werden sie auf allen Apple-Geräten verfügbar. Ein manuelles Synchronisieren entfällt. Die Ausrede, das wichtige Dokument sei auf &#8222;dem anderen Computer&#8220;, aber ebenfalls.</p>
<p>Weiterhin kümmert sich macOS Sierra um den verfügbaren Speicherplatz. Daten, die alt sind und selten genutzt werden, können in die Cloud hochgeladen werden. Das passiert automatisch. Aber mehr noch: Was ganz sicher nicht mehr gebraucht wird, kann macOS selbstständig löschen. Beispielsweise doppelte Downloads. Böse Zungen befürchten schon eine 16-GB-Version eines MacBooks. Es gibt ja die Cloud.</p>
<p>Schließlich wurde noch Bild-im-Bild angekündigt. Wie vom <a href="https://macnotes.de/produkt/ipad/">iPad</a> bekannt wird es möglich sein, Video-Player &#8211; HTML5-Video-Player, natürlich &#8211; vom Browser zu trennen. Das Video ist dann immer im Blick. Vorteil: Man kann nebenher etwas anderes machen, denn das Video ist auch im Vollbild zu sehen. Nie wieder etwas Wichtiges verpassen.</p>
<h2>Apple setzt die Schere an</h2>
<p>Bei in Anbetracht der Großzügigkeit bei den Systemvoraussetzungen der letzten Versionen Schlimmes ahnte, lag gar nicht mal so falsch. Denn macOS Sierra benötigt durchaus aktuellere Hardware als seine Vorgänger. Ein <a href="https://macnotes.de/produkt/macbook/">MacBook</a> oder iMac aus Ende 2009 bzw. ein beliebiger anderer Mac aus 2010 oder jeweils neuer muss es schon sein.</p>
<p>Entwickler dürfen ab sofort macOS Sierra ausprobieren. Apple plant für Juli eine öffentliche Beta. Im Herbst soll das Update für alle und gratis veröffentlicht werden.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2016/06/13/macos-sierra-neuer-name-fuer-os-x-10-12/">macOS Sierra: Neuer Name für &#8222;OS X 10.12&#8220;</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>iOS 9.3 für iPhone und iPad veröffentlicht</title>
		<link>https://macnotes.de/2016/03/21/ios-9-3-fuer-iphone-und-ipad-veroeffentlicht/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 21 Mar 2016 19:58:10 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Apple hat iOS 9.3 f&#252;r iPhone, iPod touch und iPad ver&#246;ffentlicht. Der Download steht ab sofort allen Nutzern zur Verf&#252;gung. Wartezeiten sollten jedoch wegen des hohen Andrangs nicht verwundern. Wer m&#246;chte kann ab sofort iOS 9.3 herunterladen. Das Update erfolgt &#252;ber die Ger&#228;te selbst. Alternativ kann man die Firmware-Dateien separat herunterladen und via iTunes auf [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2016/03/21/ios-9-3-fuer-iphone-und-ipad-veroeffentlicht/">iOS 9.3 für iPhone und iPad veröffentlicht</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Apple hat iOS 9.3 f&uuml;r iPhone, iPod touch und iPad ver&ouml;ffentlicht. Der Download steht ab sofort allen Nutzern zur Verf&uuml;gung. Wartezeiten sollten jedoch wegen des hohen Andrangs nicht verwundern.</p>
<p>Wer m&ouml;chte kann ab sofort iOS 9.3 herunterladen. Das Update erfolgt &uuml;ber die Ger&auml;te selbst. Alternativ kann man die Firmware-Dateien separat herunterladen und via iTunes auf die Smartphones, Tablets oder MP3-Player aufspielen. Der Download umfasst je nach Ger&auml;t rund 1,5 GB. Apple hat zwei unterschiedliche Versionen zum Download angeboten, die entweder die Buildnummer 13E233 oder 13E234 tragen.</p>
<h2>Nachtschicht-Modus</h2>
<p>Der Nachtschicht-Modus in iOS 9.3 ist bei anderen Apps abgekupfert. Apple hat damit jedoch eine Funktionalit&auml;t ins Betriebssystem integriert, die vielen Nutzern als gewinnbringend erscheint. Und zwar erm&ouml;glicht dieser Modus die automatische Anpassung der Farbgebung des Displays. Der Nachtschicht-Modus ist nur auf Ger&auml;ten mit 64-bit-Prozessor verwendbar. Auf diesen wird, wenn die Uhrzeit und die Geodaten es erfordern, den Anteil an blauen Lichtpartikeln herausfiltern. Es ist wissenschaftlich nachgewiesen, dass blaues Licht einen Einfluss auf den Schlaf-Wach-Rhytmus von Menschen nimmt. Es f&auml;llt einem leichter, einzuschlafen, wenn man nicht blauem Licht ausgesetzt ist.</p>
<h2>Notizen passwortgesch&uuml;tzt</h2>
<p>Notizen lassen sich in iOS 9.3 auf dem iPhone oder iPad nun mit einem Passwortschutz versehen. In OS X 10.11.4 findet sich am Desktop diese Funktion entsprechend. Doch auf dem Apple-Smartphone oder -Tablet mit Touch ID kann man alternativ zur Passworteingabe den Fingerabdruck-Sensor benutzen, um auf die Notizen zuzugreifen.</p>
<h2>iCloud Musik-Bibliothek und mehr</h2>
<p>In iOS 9.3 k&ouml;nnen nun Apps von fremden Herstellern die eigene iCloud-Musikbibliothek erweitern. Dies war zuvor nur Apples eigenen Apps wie iTunes oder der Apple Music App vorbehalten.</p>
<p>Dar&uuml;ber hinaus wurde die Health-App verbessert und bietet nun mehr &Uuml;berblick &uuml;ber eigene Gesundheits- und Aktivit&auml;tsdaten. CarPlay wurde weiter verbessert und die Verwaltung von iOS-Ger&auml;ten f&uuml;r den Bildungssektor hat ebenfalls eine &Uuml;berarbeitung erfahren.</p>
<h2>Neue Schnellstart-Aktionen</h2>
<p>F&uuml;r Besitzer des iPhone 6s oder iPhone 6s Plus gibt es &uuml;berdies in iOs 9.3 neue Schnellstart-Aktionen, die sich mittels 3D Touch ausl&ouml;sen lassen. Beispielsweise kann man mit mehr Druck auf das Icon der Einstellungen-App tippen und bekommt Schnellstart-Aktionen f&uuml;r Bluetooth, Wi-Fi, die Batterie oder den Bildschirmhintergrund gezeigt.</p>
<h2>Mehrere Apple Watches koppeln</h2>
<p>Dar&uuml;ber hinaus lassen sich mit iOS 9.3 nun erstmals mehrere Apple Watches mit dem iPhone koppeln. Interessant ist dies vor allem f&uuml;r Personen, die mehr als eine Apple Watch besitzen. Neben besonders gut situierten Menschen gibt es andere Szenarien, in denen dies zutrifft. Beispielsweise k&ouml;nnten Fitness-Trainer Apple Watches an Kursteilnehmer ausgeben und die Daten sammeln und auswerten, um das individuelle Trainingsprogramm zu optimieren.</p>
<h2>iMessage-L&uuml;cke geschlossen</h2>
<p>Eher indirekt hat man im Vorfeld erfahren, dass Apple auch eine Sicherheitsl&uuml;cke in seiner Nachrichten-App iMessage geschlossen hat. Studenten der Johns Hopkins Universit&auml;t war es gelungen, <a href="https://macnotes.de/2016/03/21/forscher-koennen-imessage-fotos-und-videos-entschluesseln/">Fotos und Videos aus Nachrichten zu entschl&uuml;sseln</a>, durch blo&szlig;es Erraten des zugeh&ouml;rigen Schl&uuml;ssels.</p>
<p>Dar&uuml;ber hinaus stellt Apple eine <a href="https://support.apple.com/en-us/HT206166">Support-Webseite</a> mit Informationen zu Sicherheitsl&uuml;cken bereit, die mit iOS 9.3 geschlossen wurden.</p>
<h2>Downloadlinks zu iOS 9.3</h2>
<p>Nachfolgend aufgelistet sind alle Downloadlinks zu den Firmware-Dateien f&uuml;r iPhone, iPod touch und iPad. Die jeweiligen Links sind explizit gekennzeichnet mit einer Bezeichnung, die das passende Ger&auml;t beschreibt.</p>
<ul>
<li><a href="http://appldnld.apple.com/iOS9.3/031-28362-20160321-5101CF90-EAA8-11E5-951B-CC79BD379832/iPad6,7_9.3_13E233_Restore.ipsw">12.9 Zoll iPad Pro (Wi-Fi)</a></li>
<li><a href="http://appldnld.apple.com/iOS9.3/031-28427-20160321-BC5C2406-EAA9-11E5-976F-EB7DBD379832/iPad6,8_9.3_13E233_Restore.ipsw">12.9 Zoll iPad Pro (Cellular)</a></li>
<li><a href="http://appldnld.apple.com/iOS9.3/031-20813-20160321-50FF2B1E-EAA8-11E5-A40C-C179BD379832/iPad6,3_9.3_13E234_Restore.ipsw">9.7 Zoll iPad Pro (Wi-Fi)</a></li>
<li><a href="http://appldnld.apple.com/iOS9.3/031-20816-20160321-50FFD67C-EAA8-11E5-AD85-C979BD379832/iPad6,4_9.3_13E234_Restore.ipsw">9.7 Zoll iPad Pro (Cellular)</a></li>
<li><a href="http://appldnld.apple.com/iOS9.3/031-20725-20160321-50FFA260-EAA8-11E5-B27A-BE79BD379832/iPad5,3_9.3_13E233_Restore.ipsw">iPad Air 2 (6te Generation Wi-Fi)</a></li>
<li><a href="http://appldnld.apple.com/iOS9.3/031-20723-20160321-50FF36EA-EAA8-11E5-AF9D-BA79BD379832/iPad5,4_9.3_13E233_Restore.ipsw">iPad Air 2 (6te Generation Cellular)</a></li>
<li><a href="http://appldnld.apple.com/iOS9.3/031-28401-20160321-5109CFB0-EAA8-11E5-A31B-E679BD379832/iPad4,2_9.3_13E233_Restore.ipsw">iPad Air (5te Generation Cellular)</a></li>
<li><a href="http://appldnld.apple.com/iOS9.3/031-28365-20160321-9CD8AA58-EAE2-11E5-ABE5-53D6BD379832/iPad4,1_9.3_13E233_Restore.ipsw">iPad Air (5te Generation Wi-Fi)</a></li>
<li><a href="http://appldnld.apple.com/iOS9.3/031-28393-20160321-5105C730-EAA8-11E5-B169-E279BD379832/iPad4,3_9.3_13E233_Restore.ipsw">iPad Air (5te Generation China)</a></li>
<li><a href="http://appldnld.apple.com/iOS9.3/031-28411-20160321-454CE40E-EAA9-11E5-AC10-E87BBD379832/iPad3,6_9.3_13E233_Restore.ipsw">iPad (4te Generation CDMA)</a></li>
<li><a href="http://appldnld.apple.com/iOS9.3/031-28424-20160321-A0C3F228-EAA9-11E5-93D1-6C7DBD379832/iPad3,5_9.3_13E233_Restore.ipsw">iPad (4te Generation GSM)</a></li>
<li><a href="http://appldnld.apple.com/iOS9.3/031-28381-20160321-51033254-EAA8-11E5-B2F6-D479BD379832/iPad3,4_9.3_13E233_Restore.ipsw">iPad (4te Generation Wi-Fi)</a></li>
<li><a href="http://appldnld.apple.com/iOS9.3/031-28408-20160321-43A2C4AC-EAA9-11E5-BDC8-D27BBD379832/iPad2,7_9.3_13E233_Restore.ipsw">iPad mini (CDMA)</a></li>
<li><a href="http://appldnld.apple.com/iOS9.3/031-28392-20160321-510433C0-EAA8-11E5-A236-E079BD379832/iPad2,6_9.3_13E233_Restore.ipsw">iPad mini (GSM)</a></li>
<li><a href="http://appldnld.apple.com/iOS9.3/031-28405-20160321-35E2194E-EAA9-11E5-9EBD-877BBD379832/iPad2,5_9.3_13E233_Restore.ipsw">iPad mini (Wi-Fi)</a></li>
<li><a href="http://appldnld.apple.com/iOS9.3/031-28426-20160321-B4FD31AA-EAA9-11E5-9AA3-A27DBD379832/iPad4,5_9.3_13E233_Restore.ipsw">iPad mini 2 (Cellular)</a></li>
<li><a href="http://appldnld.apple.com/iOS9.3/031-28415-20160321-4869BACC-EAA9-11E5-8D68-097CBD379832/iPad4,4_9.3_13E233_Restore.ipsw">iPad mini 2 (Wi-Fi)</a></li>
<li><a href="http://appldnld.apple.com/iOS9.3/031-28417-20160321-860028DA-EAA9-11E5-BF74-F97CBD379832/iPad4,6_9.3_13E233_Restore.ipsw">iPad mini 2 (China)</a></li>
<li><a href="http://appldnld.apple.com/iOS9.3/031-28388-20160321-510378B8-EAA8-11E5-9538-DC79BD379832/iPad4,9_9.3_13E233_Restore.ipsw">iPad mini 3 (China)</a></li>
<li><a href="http://appldnld.apple.com/iOS9.3/031-28383-20160321-51038ECA-EAA8-11E5-830B-D879BD379832/iPad4,7_9.3_13E233_Restore.ipsw">iPad mini 3 (Wi-Fi)</a></li>
<li><a href="http://appldnld.apple.com/iOS9.3/031-28404-20160321-0BDF02CE-EAA9-11E5-ACA9-5D7BBD379832/iPad4,8_9.3_13E233_Restore.ipsw">iPad mini 3 (Cellular)</a></li>
<li><a href="http://appldnld.apple.com/iOS9.3/031-28391-20160321-5103D7FE-EAA8-11E5-AD90-DE79BD379832/iPad5,1_9.3_13E233_Restore.ipsw">iPad mini 4 (Wi-Fi)</a></li>
<li><a href="http://appldnld.apple.com/iOS9.3/031-28443-20160321-C351E6C4-EAA9-11E5-B760-4C7EBD379832/iPad5,2_9.3_13E233_Restore.ipsw">iPad mini 4 (Cellular)</a></li>
<li><a href="http://appldnld.apple.com/iOS9.3/031-28386-20160321-51023CA0-EAA8-11E5-9B0F-DA79BD379832/iPad3,1_9.3_13E233_Restore.ipsw">iPad 3 Wi-Fi (3te Generation)</a></li>
<li><a href="http://appldnld.apple.com/iOS9.3/031-28439-20160321-C083474E-EAA9-11E5-80F8-0C7EBD379832/iPad3,3_9.3_13E233_Restore.ipsw">iPad 3 Wi-Fi + Cellular (GSM)</a></li>
<li><a href="http://appldnld.apple.com/iOS9.3/031-28357-20160321-5100B4E8-EAA8-11E5-95FD-CA79BD379832/iPad3,2_9.3_13E233_Restore.ipsw">iPad 3 Wi-Fi + Cellular (CDMA)</a></li>
<li><a href="http://appldnld.apple.com/iOS9.3/031-28454-20160321-C5C1DEFA-EAA9-11E5-8BE6-647EBD379832/iPad2,4_9.3_13E233_Restore.ipsw">iPad 2 Wi-Fi (Rev A)</a></li>
<li><a href="http://appldnld.apple.com/iOS9.3/031-28416-20160321-502E5A6A-EAA9-11E5-BB51-437CBD379832/iPad2,1_9.3_13E233_Restore.ipsw">iPad 2 Wi-Fi</a></li>
<li><a href="http://appldnld.apple.com/iOS9.3/031-28382-20160321-510551BA-EAA8-11E5-AB3E-D679BD379832/iPad2,2_9.3_13E233_Restore.ipsw">iPad 2 Wi-Fi + 3G (GSM)</a></li>
<li><a href="http://appldnld.apple.com/iOS9.3/031-28420-20160321-92EFAFFC-EAA9-11E5-9D3F-557DBD379832/iPad2,3_9.3_13E233_Restore.ipsw">iPad 2 Wi-Fi + 3G (CDMA)</a></li>
<li><a href="http://appldnld.apple.com/iOS9.3/031-28441-20160321-C088DAB0-EAA9-11E5-B1FF-0F7EBD379832/iPhone5,2_9.3_13E233_Restore.ipsw">iPhone 5 (CDMA)</a></li>
<li><a href="http://appldnld.apple.com/iOS9.3/031-28414-20160321-47D86694-EAA9-11E5-83F0-F97BBD379832/iPhone5,1_9.3_13E233_Restore.ipsw">iPhone 5 (GSM)</a></li>
<li><a href="http://appldnld.apple.com/iOS9.3/031-28366-20160321-5101C216-EAA8-11E5-96C2-CD79BD379832/iPhone5,4_9.3_13E233_Restore.ipsw">iPhone 5c (CDMA)</a></li>
<li><a href="http://appldnld.apple.com/iOS9.3/031-28462-20160321-CE4AA520-EAA9-11E5-8112-927EBD379832/iPhone5,3_9.3_13E233_Restore.ipsw">iPhone 5c (GSM)</a></li>
<li><a href="http://appldnld.apple.com/iOS9.3/031-28444-20160321-C57CAB5A-EAA9-11E5-A59B-5F7EBD379832/iPhone6,2_9.3_13E233_Restore.ipsw">iPhone 5s (CDMA)</a></li>
<li><a href="http://appldnld.apple.com/iOS9.3/031-28398-20160321-5105035E-EAA8-11E5-BF12-E479BD379832/iPhone6,1_9.3_13E233_Restore.ipsw">iPhone 5s (GSM)</a></li>
<li><a href="http://appldnld.apple.com/iOS9.3/031-20722-20160321-50FF3988-EAA8-11E5-AAA8-B979BD379832/iPhone7,2_9.3_13E233_Restore.ipsw">iPhone 6</a></li>
<li><a href="http://appldnld.apple.com/iOS9.3/031-20724-20160321-50FF2F6A-EAA8-11E5-A5B3-BC79BD379832/iPhone7,1_9.3_13E233_Restore.ipsw">iPhone 6 Plus</a></li>
<li><a href="http://appldnld.apple.com/iOS9.3/031-20814-20160321-50FF38D4-EAA8-11E5-AAA8-C479BD379832/iPhone8,1_9.3_13E234_Restore.ipsw">iPhone 6s</a></li>
<li><a href="http://appldnld.apple.com/iOS9.3/031-28376-20160321-51006FEC-EAA8-11E5-AEC6-D279BD379832/iPhone8,2_9.3_13E234_Restore.ipsw">iPhone 6s Plus</a></li>
<li><a href="http://appldnld.apple.com/iOS9.3/031-20815-20160321-5102B932-EAA8-11E5-A488-C779BD379832/iPhone8,4_9.3_13E233_Restore.ipsw">iPhone SE</a></li>
<li><a href="http://appldnld.apple.com/iOS9.3/031-28399-20160321-5103B954-EAA8-11E5-BAC8-E579BD379832/iPhone4,1_9.3_13E233_Restore.ipsw">iPhone 4s</a></li>
<li><a href="http://appldnld.apple.com/iOS9.3/031-28371-20160321-510166CC-EAA8-11E5-8011-D079BD379832/iPod5,1_9.3_13E233_Restore.ipsw">iPod touch (5te Generation)</a></li>
<li><a href="http://appldnld.apple.com/iOS9.3/031-28419-20160321-88AD419E-EAA9-11E5-9ACA-137DBD379832/iPod7,1_9.3_13E233_Restore.ipsw">iPod touch (6te Generation)</a></li>
</ul>
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	</item>
		<item>
		<title>Test: Fotos-App für OS X</title>
		<link>https://macnotes.de/2015/02/06/fotos-app-os-x-test/</link>
					<comments>https://macnotes.de/2015/02/06/fotos-app-os-x-test/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 06 Feb 2015 06:14:12 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Review]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Apple hat mit der Veröffentlichung seiner Beta 1 von OS X 10.10.3 seine Fotos-App mit herausgegeben, die mittelfristig iPhoto &#8222;und&#8220; Aperture ablösen wird. Wir haben sie uns im Test genauer angesehen. Die neue Fotos-App wird mit der Installation von OS X 10.10.3 automatisch mit installiert. iPhoto wird &#8211; Stand jetzt &#8211; nicht deinstalliert, die eigene [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2015/02/06/fotos-app-os-x-test/">Test: Fotos-App für OS X</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'><a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> hat mit der Veröffentlichung seiner <a title="OS X 10.10.3 Beta 1 mit neuer Fotos-App veröffentlicht" href="https://macnotes.de/2015/02/05/os-x-10-10-3-beta-1-veroeffentlicht/">Beta 1 von OS X 10.10.3</a> seine Fotos-App mit herausgegeben, die mittelfristig iPhoto &#8222;und&#8220; Aperture ablösen wird. Wir haben sie uns im Test genauer angesehen.</p>
<p>Die neue Fotos-App wird mit der Installation von OS X 10.10.3 automatisch mit installiert. iPhoto wird &#8211; Stand jetzt &#8211; nicht deinstalliert, die eigene Foto-Mediathek jedoch in die neue Software importiert. Versucht man iPhoto zu starten, wir einem dies per Hinweis erläutert, und dass man die Software nach wie vor nutzen könnte, nur Änderungen an den Bildern dann nicht mehr in der Fotos-App übernommen würden.</p>
<p>In der neuen Fotos-App hat Apple zu so einem frühen Zeitpunkt vor allem die Besitzer von iPhotos im Blick, gleichzeitig aber die Bedienung an den Umgang mit den Bildern unter <a href="https://macnotes.de/plattform/ios/">iOS</a> angenähert. Die Miniaturansichten für einzelne Jahre und das stufenlose Hineinzoomen kennt man vom Smartphone oder Tablet. Darüber hinaus wurden an manchen Stellen sinnvolle Änderungen vorgenommen. Doch nicht immer wirkt die App auf dem Mac zu Hause und vor allem wird sie professionelle Nutzer, die von Aperture kommen, noch nicht zufriedenstellen.</p>
<div data-id="190570" class="ajaxGalleryInit" style="display:none;"></div>
<p>Apple integriert in der Fotos-App auf Wunsch die eigene iCloud-Fotomediathek. Das heißt alle lokalen Fotos werden online hochgeladen und sind dann auf allen Geräten verfügbar. Bei vielen Nutzern wird das allerdings das Gratis-Volumen der iCloud sprengen, in der ja auch Spielstände und Backups von iOS-Geräten und anderen Apps enthalten sind. Dann müsste man sich entscheiden, Geld dafür auszugeben,</p>
<p>Weiterhin kann man in den Einstellungen die Synchronisierung mit dem eigenen Fotostream aktivieren. Das konnte man allerdings schon in iPhoto. Genauso konnte man dort die iCloud-Fotogreigabe managen und Bilder vom Mac mit anderen iCloud-Nutzern teilen. Das funktioniert zugegeben in der neuen Fotos-App deutlich einfacher.</p>
<div data-id="190572" class="ajaxGalleryInit" style="display:none;"></div>
<h2>Positive Kleinigkeiten</h2>
<p>Doch dadurch, dass Apple endlich alle Bildquellen gemeinsam behandelt, hilft es nun, wenn man Bilder löscht, die mal über den Fotostream auf den eigenen Mac gewandert waren. Denn bis hierhin konnte es passieren, dass man solche Fotos unter OS X löschte, sie aber auf dem <a href="https://macnotes.de/produkt/ipad/">iPad</a> oder iPhone immer noch vorhanden waren. Schloss man diese Geräte dann per Kabel an den Mac an (oder synchronisierte sie per WLAN), wurden die eigentlich gelöschten Fotos erneut übertragen. Diese Probleme gehören nun der Vergangenheit an!</p>
<p>Ebenfalls positiv sind kleine Änderungen in der Bedienung, die gegenüber iPhoto hervorstechen. Die Orientierung von Fotos kann man jetzt in der Übersicht mit der bekannten Tastenkombination <kbd>CMD</kbd> + <kbd>R</kbd> um 90 Grad drehen. Das war in iPhoto erst bei der Ansicht des Bildes möglich.<br />
Zudem kann man sich in der Übersicht per Tastenkombination <kbd>CMD</kbd> + <kbd>I</kbd> die Informationen zum Bild anzeigen, die dann in einem Dialog ähnlich dem Info-Dialog von Dateien im Finder angezeigt wird. Beide Aktionen sind natürlich alternativ per Mausklicks über Kontextmenüs zu erzielen.</p>
<p>Die Alben-Ansicht ist nun kompakter und bietet mehr Überblick &#8222;auf einen Blick&#8220;. Ganz zuoberst nimmt die neue Fotos-App eine Unterscheidung vor in &#8222;Alle Fotos&#8220;, &#8222;Faces&#8220; (die erkannten Gesichter), den eigenen Fotostream, den letzten Import und weist zusätzlich auf Panoramabilder hin, Videos und sogar Slo-Mo-Videos und Foto-Serien, die per Auslöser am iPhone entstanden sind. Darunter folgen dann die eigens angelegten Alben in Kachelform.</p>
<h2>Hochzeits- und Geburtstags-Feature</h2>
<p>Für all diejenigen, die nicht extra spezielle Software laden wollten, um auf Hochzeiten oder Geburtstagen zu glänzen, gibt es in der Fotos-App wie schon in iPhoto die Möglichkeit Diashows mit Themen und Musik zu erstellen. Ein Rechtsklick auf eine Album-Vorschau-Kachel genügt, und man kann dann aussuchen, ob man in der Diashow dieses und jenes Thema möchte und welche Musik dazu gespielt werden soll. Vorbei sind die Zeiten, in denen DAUs den Windows Media Player anschmeißen, der nicht synchron zu einer separaten Diashow abläuft. Neben den von Apple für jedes Thema ausgesuchten Songs lassen sich alle Lieder aus der iTunes-Mediathek zu diesem Zweck auswählen. Wenn es dann mal keine Probleme mit der GEMA gibt.</p>
<div data-id="190576" class="ajaxGalleryInit" style="display:none;"></div>
<p>Diashows kann man als Projekte anlegen, sowie Alben, die man über Services zum Fotobuch-Druck geben möchte und mehr. Auf diese Weise lassen sich Diashows gleich mit mehreren Songs versehen und die Dauer der Diashow anpassen. Man kann einzelnen &#8222;Bildern&#8220; Songs zuweisen und sie betiteln. Bilder sind dabei die angezeigten Folien, oder wie man sie nennen mag. Wer die Arbeit mit Präsentationssoftware kennt, wird wissen, wovon die Rede ist. Man kann pro Folie so mehrere Bilder auswählen, und diese zum Beispiel mit je speziellen Songs versehen. Fügt man dann jeweils noch eine Überschrift hinzu, ist die Diashow für die Hochzeitsentourage perfekt. Exportieren lässt sich das Ganze als Video, damit am Mac erstellte Diashows autark ebenfalls unter Windows oder Linux abgespielt werden könnten. Das Text-Werkzeug passt sich dem Thema an und ist daher recht eingeschränkt. Mit einem Rechtsklick auf das Textfeld lassen sich weitere Optionen abrufen. An dieser Stelle darf die Bedienung gerne optimiert werden. Verstecken tut sich die Funktion hinter einem runden Plus-Symbol, über das man ebenfalls Fotos zu den einzelnen Folien hinzufügen kann.</p>
<div data-id="190578" class="ajaxGalleryInit" style="display:none;"></div>
<h2>Filter und Anpassungen</h2>
<p>Leider kann man Fotos in der gleichnamigen App noch keine Rahmen verpassen, dafür aber immerhin die von iOS bekannten Filter wie Instant, Noir oder Mono. Die von iPhoto bekannten Anpassungen oder das Beschneiden lässt sich nach wie vor durchführen. Vor allem wer ein (Magic) Trackpad nutzt, kann dabei von der Integration profitieren, Bilder lassen sich einfacher mit den Fingergesten in einem Ausschnitt rotieren. Änderungen für Helligkeit, Farbe und S/W lassen sich auf einer Skala ändern, in Details wie Belichtung, Kontrast, Intensität, etc. ebenfalls. Dabei kann man die entsprechenden Regler einfach von links nach rechts schieben.</p>
<p>Hilfreich für das vermeintliche &#8222;Photoshoppen&#8220; ist die Funktion zum Retuschieren. In iPhoto konnte man damit lediglich den Rote-Augen-Effekt entfernen. Diese Funktion ist in der neuen Fotos-App für OS X 10.10.3 &#8222;intelligenter&#8220; geworden. Mit einem Schieberegler sucht der Nutzer sich die Größe des &#8222;Pinsels&#8220; aus und klickt dann auf eine Stelle auf einem Foto, an dem ein &#8222;Fleck&#8220; zu sehen ist. Das können Staubfusel sein, ein Haar, das sich auf irgendein Möbel geschlichen hat, oder weiterhin vom Blitz rot gefärbte Augen. Ein Klick und der Fleck ist weg. Das funktioniert sogar. Profis werden, je nach Pinselgröße, den Unschärfe-Effekt um die Stelle sofort erkennen, aber vor allem aus der Entfernung fällt es eigentlich nicht auf und leistet solide Dienste.</p>
<p>Welche Optionen im Anpassungsmenü angezeigt werden sollen, das lässt sich mittels Rechtsklick und Häkchensetzen entscheiden. Manche Dinge, die standardmäßig deaktiviert sind, richten sich schon eher an erfahrenere Anwender. Dazu gehören Einstellungen zum Scharfzeichnen, für eine Vignette, den Weißabgleich oder den Tonwert. Das Histogramm, das es in iPhoto schon gab, kann man über dieses Menü ebenfalls hinzufügen und dann als &#8222;Standard speichern&#8220;, damit es dauerhaft beim nächsten und übernächsten Foto angezeigt bleibt.</p>
<h2>Profi-Features (fehlen)</h2>
<p>Die angesprochenen Bild-Informationen sind bislang auf Werte beschränkt, die manch neugierigem Fotografen noch nicht ausreichen mögen. Dazu gibt es &#8222;noch&#8220; keine <a href="https://macnotes.de/2014/07/01/fotos-os-x-aperture-features/">Plugin-Schnittstelle</a>, die Apple aber angekündigt hatte und sicher nachliefern wird. Tatsächlich gibt es aber schon jetzt eine Bildersuche. Hat man seine Fotos getaggt oder ihnen Beschreibungen hinzugefügt oder sie in ein Album gepackt, dessen Informationen mit den Suchbegriffen übereinstimmen, findet man die Bilder über das entsprechende Suchfeld in der Menüzeile. Detaillierte Bearbeitungen und Features für HDR-Fotografen gibt es hingegen noch nicht.</p>
<p>Was nicht fehlt, dafür aber manchmal zu viel ist, ist der &#8222;Whitespace&#8220;, also die Leerstellen ohne Inhalt in der Benutzeroberfläche. Da Apple Bilder in Form von Kacheln anordnet, oder aber bei den &#8222;Faces&#8220; in Kreisen, die man von der <a href="https://macnotes.de/2014/09/10/apple-watch-smartwatch-vorgestellt/">Apple Watch</a> kennt, ist es nicht zu vermeiden, dass hier und dort der Eindruck entsteht, die App sei ein wenig steril, gerade, wenn man wie ich, systemweit den Kontrast erhöht hat, <a href="https://macnotes.de/2015/02/03/os-x-yosemite-beschleunigen/">um den Mac zu beschleunigen</a> und damit auf die Durschimmer-Effekte verzichtet.</p>
<h2>Fazit</h2>
<p>Fotos ist für iOS-Nutzer in der Bedienung vertrauter als iPhoto. Fotos ist an wenigen Stellen eine Verbesserung gegenüber iPhoto, vor allem bei der Suche. Gerade die Diashow-Funktion und die Export- und Teilmöglichkeiten machen aus der Fotos-App eine Standard-Software, die Mac-Neubesitzern zusätzliche Möglichkeiten bieten.<br />
Aber Profis werden Funktionen zur Stapelverarbeitung vermissen und eine Plugin-Schnittstelle, die sie aus Aperture kennen. Doch Apple will diese &#8222;irgendwann&#8220; nachliefern, ebenso wie es HDR-Funktionen nachliefern wird müssen, wenn man Aperture-Nutzer ebenfalls für die Software interessieren will.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>Microsoft Surface Pro als Multimedia Device?</title>
		<link>https://macnotes.de/2013/07/13/surface-pro-multimedia/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Samy Chae]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 13 Jul 2013 13:25:56 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Hardware]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ist das Windows-8-Tablet Surface Pro ein Multimedia-Device? Wir haben unseren ersten Eindruck von Microsofts Gerät festgehalten, dem Surface Pro außerdem einen Chance im Hochschulalltag gegönnt und es als Gaming-Device getestet, nun kann es seine Multimedia-Qualitäten beweisen. Viele Leute nutzen ihr Tablet um einen Film zu gucken oder sich Bilder anzusehen. Alternative Geräte sind weitaus günstiger [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2013/07/13/surface-pro-multimedia/">Microsoft Surface Pro als Multimedia Device?</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Ist das Windows-8-Tablet Surface Pro ein Multimedia-Device? Wir haben unseren <a title="Microsoft Surface Pro im Test: Teil 1" href="https://macnotes.de/2013/06/21/microsoft-surface-pro-test-teil-1/">ersten Eindruck</a> von Microsofts Gerät festgehalten, dem Surface Pro außerdem einen <a title="Microsoft Surface Pro im ersten Uni-Test" href="https://macnotes.de/2013/06/29/microsoft-surface-pro-uni-test/">Chance im Hochschulalltag</a> gegönnt und es als <a title="Surface Pro im Gaming-Test" href="https://macnotes.de/2013/07/07/surface-pro-gaming/">Gaming-Device</a> getestet, nun kann es seine Multimedia-Qualitäten beweisen.</p>
<p>Viele Leute nutzen ihr Tablet um einen Film zu gucken oder sich Bilder anzusehen. Alternative Geräte sind weitaus günstiger als das Surface Pro &#8211; bei rund 1000€ Anschaffungspreis fragt man sich: Was kann es mehr?</p>
<h2>Full-HD ClearType</h2>
<p>Erster Pluspunkt des Surface Pro gegenüber Budget-Tablet-PCs ist das gestochen scharfe Display, und sind wirklich satte Farben. Die 1080p-Auflösung verträgt sich mit externen Bildschirmen, an die sich das Surface Pro mittels eines separat erhältlichen Adapters anschließen lässt.</p>
<h2>Musik</h2>
<p>Windows 8 kommt mit einem eigenen Musikplayer, der sogar das Album-Cover darstellt, jedoch sind viele Nutzer seit Jahren andere Programme wie Winamp oder <a href="https://macnotes.de/produkt/itunes/">iTunes</a> gewohnt. Natürlich lassen sich Spotify oder Soundcloud-Apps installieren. Der Sound des Surface Pro ist erstaunlicherweise recht gut, doch wem das nicht reicht, der kann per 3,5mm Klinke oder Bluetooth externe Geräte anschließen, sodass ihr ein kleines Internetradio eingebaut habt. Ich persönlich nutze die Bluetoothvariante sehr häufig und bin sehr zufrieden.</p>
<h2>RAW und MicroSD</h2>
<p>Gerade als Hobbyfotograf kommt der MicroSD-Slot des Surface Pro sehr gelegen. Die meisten MicroSD-Karten werden ohnehin mit einem SD-Karten-Adapter ausgeliefert, sodass man diese in seine Digitalkamera einlegen kann. Fotografien, die mit einer Spiegelreflexkamera im RAW-Format aufgenommen wurden, können auf dem Surface Pro ganz einfach bearbeitet und konvertiert werden, da beispielsweise Adobe Photoshop oder Lightroom flüssig läuft, und gerade der Digitizer Pen bei Photoshop mehr als praktisch ist!</p>
<h2>Filme und MKV</h2>
<p>Das Surface Pro und Windows 8 bieten einen eigenen Videoplayer, über VLC lassen sich auch MKV-Dateien abspielen. Einige Android-Tablets, die ich mir angesehen habe, hatten damit ihre Probleme. Adobe Premiere oder andere Film-Bearbeitungssoftware läuft flüssig, sodass das Movie-Editing unterwegs möglich ist.</p>
<h2>E-Books</h2>
<p>Neben der Kindle-App gibt es weitere zum Lesen von E-Books. Nachteile sind die geringe Akkulaufzeit, die nur etwa vier bis sechs Stunden beträgt, und das Gewicht des Surface Pro. Mit knapp 900 Gramm ist das Gerät wesentlich schwerer als herkömmliche E-Books und wird nach einiger Zeit wirklich schwer. Zum Lesen von Zeitungsartikeln oder elektronischen Büchern eignet sich das Surface Pro also eher weniger.</p>
<h2>Fazit</h2>
<p>Das Surface Pro wurde nicht allein für Multimedia-Zwecke gestaltet, dafür ist der Preis einfach viel zu hoch. Sollte man allerdings auf X86-Programme angewiesen sein, bietet das Windows-8-Tablet eine gute Gelegenheit auch unterwegs zu arbeiten. Gerade der Digitizer Pen ist für die Bildbearbeitung geeignet. Die Performance der Adobe Suite lässt keine Wünsche offen und wem das Display nicht groß genug ist, der kann das Surface Pro einfach an einen externen Monitor anschließen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2013/07/13/surface-pro-multimedia/">Microsoft Surface Pro als Multimedia Device?</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>Synology DiskStation DS213+: NAS für PC, Mac und Linux im Test &#8211; Teil 2</title>
		<link>https://macnotes.de/2013/06/15/diskstation-d213-nas-server-von-synology-fur-mac-windows-und-linux-2/</link>
					<comments>https://macnotes.de/2013/06/15/diskstation-d213-nas-server-von-synology-fur-mac-windows-und-linux-2/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[me]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 15 Jun 2013 13:43:53 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Review]]></category>
		<category><![CDATA[Hardware]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Synology Diskstation DS213+ ist bei uns im Test. Im ersten Teil haben wir einen Gesamtüberblick zur Diskstation DS213+ geliefert, diesmal wollen wir einige Einzelfunktionen genauer beleuchten und ein Fazit ziehen. Die DiskStation DS213+ kann im täglichen Gebrauch überzeugen. Die Optionen sind vielfältig und oft auch für Netzwerk-Laien zu meistern. Ein paar Funktionen der DS213+ [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2013/06/15/diskstation-d213-nas-server-von-synology-fur-mac-windows-und-linux-2/">Synology DiskStation DS213+: NAS für PC, Mac und Linux im Test &#8211; Teil 2</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Die <strong>Synology Diskstation DS213+</strong> ist bei uns im <strong>Test</strong>. <a title="Synology DiskStation DS213+: NAS für PC, Mac und Linux im Test – Teil 1" href="https://macnotes.de/2013/06/09/diskstation-d213-nas-server-von-synology-fur-mac-windows-und-linux/">Im ersten Teil</a> haben wir einen Gesamtüberblick zur Diskstation DS213+ geliefert, diesmal wollen wir einige Einzelfunktionen genauer beleuchten und ein Fazit ziehen.</p>
<p>Die DiskStation DS213+ kann im täglichen Gebrauch überzeugen. Die Optionen sind vielfältig und oft auch für Netzwerk-Laien zu meistern. Ein paar Funktionen der DS213+ sehen wir uns heute genauer an, darunter &#8222;QuickConnect&#8220;, den Zugriff per WebDAV, die &#8222;Cloud Station&#8220; und die Medienlösungen für <a href="https://macnotes.de/plattform/ios/">iOS</a>&#8211; und Android-Geräte.</p>
<h2>QuickConnect</h2>
<p>QuickConnect ermöglicht von unterwegs auf gemeinsame Daten zuzugreifen, ohne schwieriges Einrichten. Der Dienst findet sich in der Systemsteuerung. Mit einer erstellten QuickConnect-ID erhält man universell Zugang in freigegebenen Anwendungen für das <a href="https://macnotes.de/produkt/iphone/">iPhone</a> und den Mac. Damit kann auf Daten zugegriffen werden, ohne WebDAV selbst einrichten zu müssen. Die DiskStation DS213+ benötigt Zugriff auf den Router. Mittels UPnP werden die benötigten Ports geöffnet, um Anwendungen auch außerhalb des heimischen Netzwerks den Zugriff zu ermöglichen. Die Wahl der Ports erfolgt von Hand oder über ein Auswahlmenü.</p>
<div data-id="90756" class="ajaxGalleryInit" style="display:none;"></div>
<h2>Dropbox-Ersatz Cloud Station</h2>
<p>Die Synology DS213+ und andere Modelle bieten mit der Cloud Station einen Ersatz für Dienste wie Dropbox oder Box. Cloud Station wird von der Verwaltungsoberfläche aus installiert und aktiviert. Die Apps für OS X, Windows, Linux und <a href="https://apps.apple.com/de/app/ds-cloud/id590216612" target="_blank" rel="nofollow noopener">iOS</a> bzw. Android können auf der Website von Synology bzw. in den jeweiligen App Stores geladen werden. Nun kommt das QuickConnect-Feature ins Spiel: Wird die Cloud Station dafür freigegeben, genügt die Eingabe von ID und Benutzernamen inklusive Passwort. Dann werden sämtliche Daten auf allen Geräten synchronisiert.</p>
<p>Für die Cloud wird ein eigener Home-Ordner angelegt, zusätzlich können bereits auf der DiskStation befindliche gemeinsame Ordner einbezogen werden. Auf dem Mac findet man sie im Benutzerordner, sie sind mit dem Cloud-Symbol versehen. In Cloud-Connect-Ordnern oder über die Menüleiste abgelegte Dateien werden sofort auf die DiskStation DS213+ kopiert und beim Öffnen der zugehörigen iPhone-App dort geladen. Einstellungen zur Einbeziehung von Unterordnern, bestimmten Dateitypen, Synchronisation nur über Wi-Fi und SSL-Verschlüsselung sind vorhanden. Dateien können geöffnet, verschoben, gelöscht, per E-Mail versendet oder in anderen Apps geöffnet werden. Cloud Connect erlaubt selbst Anfänger die eigene Cloud einzurichten.</p>
<div data-id="90759" class="ajaxGalleryInit" style="display:none;"></div>
<p>Wer aber leichte Schwierigkeiten bei der Anmeldung umgehen will, sollte bedenken, dass jeder Benutzer erst in den Cloud-Connect-Einstellungen einzeln freigegeben werden muss.</p>
<h2>WebDAV</h2>
<p>Wer Dateien auf der DiskStation DS213+ mit anderen als Synology-Programmen synchron halten möchte, oder zumindest Zugriff darauf haben mag, kann einen WebDAV-Server einrichten. Der Dienst kann in den Systemeinstellungen normal oder über eine HTTPS-Verbindung aktiviert werden. Zusätzlich kann CalDAV für den Austausch von Kalender-Daten genutzt werden, was ich aber nicht getestet habe. Weiterhin lassen sich an der DS213+ Geschwindigkeitsdrosselungen für bestimmte Nutzer und der Zugriff per Anonymous-WebDAV einrichten. Das Öffnen der Ports am Router kann erneut per Auswahlmenü geschehen.</p>
<div data-id="90751,90752,90754" class="ajaxGalleryInit" style="display:none;"></div>
<p>Ich nutzte für den Zugang auf dem Mac &#8222;<a href="https://apps.apple.com/de/app/forklift-file-manager-ftp/id412448059?mt=12" target="_blank" rel="nofollow noopener">ForkLift</a>&#8222;, einen Dateimanager und WebDAV-Client. Die Hilfefunktion in der Systemsteuerung der DiskStation war notwendig, um für mich als Anfänger Anlaufschwierigkeiten zu beseitigen. Auf dem iPhone war die Einrichtung in &#8222;<a href="https://apps.apple.com/de/app/documents-by-readdle/id364901807" target="_blank" rel="nofollow noopener">Documents</a>&#8220; ebenso mit leichten Schwierigkeiten verbunden, da ich den URL falsch angegeben hatte. Ist die Einrichtung überstanden, funktioniert der Fernzugriff auf Dateien der DiskStation DS213+ per WebDAV tadellos. Über diese Schnittstelle kann man gewohnte Programme weiterverwenden und trotzdem eine Art &#8222;Cloud&#8220; haben.</p>
<h2>Medienserver, DS-Audio und DS-Video</h2>
<p>Die Synology DS213+ bietet einen Medienserver, der sich mit DLNA- und UPnP-kompatibler Hardware verbindet, wie z. B. Spielkonsolen, Stereoanlagen oder Fernsehgeräten. Diesen konnte ich mangels kompatibler Hardware nicht testen, die Audio- und Video-Player schon.</p>
<p>DS Audio und DS Video gibt es für die Oberfläche der DiskStation im Browser und als iOS- bzw. Android Apps. Die Audio- bzw. Videostation kann im Paketzentrum heruntergeladen und installiert werden. Werden Inhalte auf der DiskStation in den Ordnern &#8222;Musik&#8220; oder &#8222;Video&#8220; abgelegt (es können weitere ausgewählt werden) und mittels Medien-Indizierungsdienst erfasst, sind diese sowohl auf den externen Geräten als auch in der Audio- und Videostation verfügbar. Für iPhone, iPod touch, <a href="https://macnotes.de/produkt/ipad/">iPad</a> und Android-Geräte gibt es die beiden Player als Apps. Die Anmeldung erfolgt per URL oder QuickConnect. Die Inhalte sind, zumindest beim Audioplayer, sowohl im heimischen W-LAN als auch unterwegs verfügbar. Der Audioplayer verfügt über Interpreten-, Alben-, Genre- und Playlisten-Ansichten. Die Albencover sind erst während der Wiedergabe zu sehen. Das Streaming im W-LAN funktioniert tadellos, sogar über Mobilfunk im EDGE-Netz war die Musik ohne Aussetzer zu empfangen.</p>
<div data-id="90760" class="ajaxGalleryInit" style="display:none;"></div>
<p>Die Video-App verfügt über Film-, TV-Serien- und Privatvideo-Ordner. Mit einem an die DiskStation DS213+ angeschlossenen DVB-T-Stick können Fernsehprogramme zeitgesteuert aufgenommen werden. Die Aufnahme kann sogar vom Mobilgerät aus programmiert werden.</p>
<div data-id="90746,90747,90749,90748" class="ajaxGalleryInit" style="display:none;"></div>
<h2>Fazit</h2>
<p>Synology bietet mit der <strong>DiskStation DS213+</strong> ein Allround-Talent. Funktionen für Laien und Profis bieten für jeden Anwendungsbereich das richtige Werkzeug. Die erste Einrichtung und spätere Erweiterung funktioniert Dank des übersichtlichen Menüs und der guten Hilfefunktion relativ einfach. Die DiskStation DS213+ kommt mit mehreren Benutzern zurecht und vereinfacht die gemeinsame Nutzung von Daten und Medien.</p>
<p>Während des Testzeitraums habe ich mich sehr an einige Funktionen gewöhnt, die es nicht leicht machen, das Gerät wieder abzugeben. Die Überlegung einer eigenen Anschaffung ist nicht unwahrscheinlich, wobei sich die Frage stellt, ob es für den privaten Gebrauch wirklich die DS213+ sein muss, vielleicht reicht ein günstigeres Modell mit geringerer Performance. Dies wird jedoch jeder für sich selbst entscheiden müssen.</p>
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		<title>PlayStation 4 kommt für 399 Euro</title>
		<link>https://macnotes.de/2013/06/11/ps4-fuer-399-euro/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 11 Jun 2013 03:19:07 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Videospiele]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Sony Computer Entertainment hat am Abend im Rahmen seiner E3-Pressekonferenz nicht nur das finale Design der PlayStation 4 vorgestellt, sondern auch den Preis der Konsole genannt. 399 Euro soll die PS4 kosten und in den USA und Europa zu Weihnachten in den Regalen stehen. Damit unterbietet Sony Microsoft um 100 Euro im Anschaffungspreis. Wir haben [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Sony Computer Entertainment hat am Abend im Rahmen seiner E3-Pressekonferenz nicht nur das finale Design der <strong>PlayStation 4</strong> vorgestellt, sondern auch den <strong>Preis</strong> der Konsole genannt. <strong>399 Euro</strong> soll die PS4 kosten und in den USA und Europa zu Weihnachten in den Regalen stehen.</p>
<p>Damit unterbietet Sony Microsoft um 100 Euro im Anschaffungspreis. Wir haben euch während der Pressekonferenz mit einem Liveticker versorgt, den ihr gerne nachlesen könnt, und werden später noch einige Meldungen veröffentlichen.</p>
<p>PS Plus wird es auch auf der PS4 geben. Jeden Monat soll es mindestens ein neues Spiel geben. Es wurden super viele Spiele vorgestellt, darunter auch über ein Dutzend Indie-Produktionen. Die kleinen Spieleentwickler heißt Sony herzlich Willkommen. Sie können ihre Games ohne Hürden auf der PS4 veröffentlichen.</p>
<p>Es wurde während der PK Live-Gameplay von Watch Dogs aber auch von Destiny gezeigt. Sony verzichtet außerdem auf ein Online-Zwang, es wird keinen Kopierschutz mit Online-Authentifizierung geben. Singleplayer-Games können sofort losgespielt werden und jeder kann seine gebrauchten Games verkaufen und auch Käufer von gebrauchten Spielen dürfen die Games ohne Hindernisse sofort spielen. Einzig der Online-Multiplayer wird Teil von PS Plus werden. Für knapp 5 US-Dollar im Monat aber verschmerzbar.</p>
<p>Streamed Games wurden für 2014 in den USA angekündigt. Wann die Cloud nach Europa kommt ist ungewiss.</p>
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		<title>iOS 7 für iPhone und iPad im Flat-Design auf Keynote vorgestellt</title>
		<link>https://macnotes.de/2013/06/10/ios-7-von-apple-praesentiert/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 10 Jun 2013 19:08:31 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Am Abend hat Tim Cook auf der Einführungskeynote zur WWDC 2013 vor Publikum iOS 7 vorgestellt. Das neue mobile Betriebssystem trägt die Design-Handschrift von Jony Ive und wird noch heute in einer Beta-Version an Entwickler ausgegeben. Apples neues iOS 7 bietet ein komplettes Redesign und diverse neue Features. Die Benutzeroberfläche wurde deutlich entschlackt. Zu Beginn [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Am Abend hat Tim Cook auf der Einführungskeynote zur WWDC 2013 vor Publikum <a href="https://macnotes.de/2013/06/10/ios-7-von-apple-praesentiert/">iOS 7</a> vorgestellt. Das neue mobile Betriebssystem trägt die Design-Handschrift von Jony Ive und wird noch heute in einer Beta-Version an Entwickler ausgegeben.</p>
<p>Apples neues iOS 7 bietet ein komplettes Redesign und diverse neue Features. Die Benutzeroberfläche wurde deutlich entschlackt. Zu Beginn der Präsentation stand allerdings ein Video, in dem Jony Ive über Apples Produkt-Design sprach, das sich auf unseren Alltag auswirkt. Nach der ersten Einblendung des Videos gab es stehende Ovationen für den <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a>-Chef-Designer. Dann kam Craig Federighi erneut auf die Bühne, der bereits OS X 10.9 Mavericks präsentiert hatte.</p>
<h2>Apps und Icons neu</h2>
<p>Das Design der vorinstallierten Apps und deren Icons wurden generalüberholt. Als Standard-Schriftart wird zudem Helvetica Neue Ultra Light verwendet. Für die App-Icons hat man ein Raster entwickelt, um trotz unterschiedlicher App-Themen eine gewisse Basis-Homogenität zu gewährleisten.</p>
<p><a href="https://macnotes.de/plattform/ios/">iOS</a> 7 versucht sich in den Hintergrund zu stellen, und verwendet dabei nicht nur einfacheres Design, sondern auch durchscheinende UI-Elemente. Bedienelemente bei Videoplayern oder selbst im Messenger deuten die Inhalte dahinter an. Über die Bewegungssensoren wird die Position des Geräts genutzt, um den Hintergrund entsprechend zum Benutzer hin auszurichten.</p>
<h2>Notification Center</h2>
<p>Alle Apps können die volle Bildschirmbreite ausnutzen. Das Notification Center kann nun auch aus dem Lockscreen heraus aufgerufen werden, bietet einen Überblick über</p>
<h2>Control Center</h2>
<p>Über eine einfache Geste von unten nach oben auf dem Display zu wischen, kann man das Control Center öffnen. Es beinhaltet die wichtigsten Schalter, wie Wi-Fi, Bluetooth, den Flugzeugmodus, AirPlay und andere mehr, die man schnell erreichen möchte.</p>
<h2>Intelligentes Energiemanagement</h2>
<p>Im Hintergrund werkelt ein ausgeklügeltes System für die Energieverwaltung. Das System merkt sich, welche Apps man quasi regelmäßig nutzt und erlaubt diesen im Hintergrund ständig Ressourcen zu verwenden. Andere Apps, die man immer nur zu einer bestimmten Uhrzeit öffnet, werden immer auch zu dieser Zeit vom System mit Ressourcen versorgt. Ansonsten spart man Energie, indem man diesen seltener gebrauchten Apps nicht so viele Ressourcen zur Verfügung stellt.</p>
<h2>Wetter</h2>
<p>Craig Federighi zeigte die Wetter-App live, die Animationen für das Wetter bietet. Mit einer Pinch-Geste kann man von einer Ansicht, zu diversen Wetteransichten unterschiedlicher Städte kommen.</p>
<h2>Mobile Safari</h2>
<p>Der moble Browser unterstützt ebenfalls den iCloud-Schlüsselbund mit Passwörtern und Personen-Informationen oder solchen für Kreditkarten, um Webformulare auszufüllen. Apps wie 1Password werden darüber womögich überflüssig.<br />
Darüber hinaus haben die Browser-Tabs eine gänzlich andere Ansicht erhalten, eher wie eine Zieharmonika mit Seitenvorschau. Man kann über die Ansicht auch einen Private-Modus einrichten. Tabs kann man mit einer Wischgeste zum linken Rand des Bildschirms einfach schließen.</p>
<h2>AirDrop</h2>
<p><a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> hat dem Betriebbsystem neue Funktionen zum Teilen von Fotos und Bildern zwischen iOS-Devices hinzugefügt, die im gleichen Netzwerk unterwegs sind. Das Feature lehnt sich an AirDrop an, das man von Mac OS X kennt.</p>
<h2>Kamera &amp; Fotos</h2>
<p>Die Kamera-App hat nun auch Filter erhalten und den einfachen Wechsel zwischen Video-Kamera, normaler Kamera, oder einer für viereckige Fotos und einer weiteren für Panorama-Bilder.</p>
<p>Die neue Foto-App hingegen bringt eine neue Art der Foto-Verwaltung mit, die Bilder nach Orten und Datum gruppiert, auch großflächiger bis hinein zu einer Übersicht von Fotos in unterschiedliche Jahre sortiert.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2013/06/10/ios-7-von-apple-praesentiert/">iOS 7 für iPhone und iPad im Flat-Design auf Keynote vorgestellt</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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		<title>Amazon Cloud Player jetzt auch für iPad und iPad mini</title>
		<link>https://macnotes.de/2013/02/27/amazon-cloud-player-ios-update-ipad-ipad-mini/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 27 Feb 2013 16:06:38 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Online-Shop Amazon, der zuletzt wegen seiner Arbeitsbedingungen in seinen Versandlagern in Deutschland in die Kritik geraten ist, hat seinen Cloud Player nun endlich auch in einer App für iPad veröffentlicht. In einer Pressemeldung hat Amazon den Hinweis darauf gegeben, dass die Cloud Player App nun auch für iPad und iPad mini im App Store [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2013/02/27/amazon-cloud-player-ios-update-ipad-ipad-mini/">Amazon Cloud Player jetzt auch für iPad und iPad mini</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Der Online-Shop Amazon, der zuletzt wegen seiner Arbeitsbedingungen in seinen Versandlagern in Deutschland in die Kritik geraten ist, hat seinen Cloud Player nun endlich auch in einer App für <a href="https://macnotes.de/produkt/ipad/">iPad</a> veröffentlicht.</p>
<p>In einer Pressemeldung hat Amazon den Hinweis darauf gegeben, dass die Cloud Player App nun auch für <a href="https://macnotes.de/produkt/ipad/">iPad</a> und iPad mini im <a href="https://macnotes.de/produkt/app-store/">App Store</a> zu finden ist. Denn mit dem heutigen Tag wurde das Update auf Version 2.0 veröffentlicht. Ab sofort handelt es sich bei der Cloud Player App also um eine Universal-App.</p>
<h2>Neues Design</h2>
<p>Der Download ist 11,6 MB groß und benötigt mindestens <a href="https://macnotes.de/plattform/ios/">iOS</a> 5.0 oder neuer. Darüber hinaus verspricht Amazon gleichzeitig ein neues Design und ner Möglichkeiten, den Cache in der Größe anzupassen.</p>
<p>Wer also über eine Internetverbindung auf dem iPad verfügt, kann seine gekaufte digitale Musik bei Amazon ab sofort auch über Apples Tablet streamen und ist nicht mehr länger auf <a href="https://macnotes.de/produkt/iphone/">iPhone</a> oder iPod touch begrenzt.</p>
<p>Playlisten erstellen und verwalten kann man am iPad natürlich genauso. Amazon bietet, ähnlich wie <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> mit <a href="https://macnotes.de/produkt/itunes/">iTunes</a> Match, einen kostenpflichtigen Service an. Für 24,99 Euro im Jahr, kann man bis zu 250.000 Songs in seine Amazon Musik-Bibliothek integrieren und dann immer wieder aus der Cloud abspielen, auch wenn man sie nicht bei Amazon gekauft hat.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2013/02/27/amazon-cloud-player-ios-update-ipad-ipad-mini/">Amazon Cloud Player jetzt auch für iPad und iPad mini</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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