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	<title>Du hast nach client gesucht - Macnotes.de</title>
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	<description>iPhone, iPod, iPad, Mac - das unabhängige Magazin rund um Apple</description>
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	<title>Du hast nach client gesucht - Macnotes.de</title>
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	<item>
		<title>CES 2022: Intel Core i9 schneller als Apple M1 Max</title>
		<link>https://macnotes.de/2022/01/06/ces-2022-intel-core-i9-schneller-als-apple-m1-max/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 06 Jan 2022 21:14:23 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Hardware]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Im Rahmen seiner Pressekonferenz auf der CES 2022 stellte Intel unter anderem neue Prozessoren für Laptops vor. Es handelt sich um Chips der mittlerweile 12. Generation des Intel Core i9. In Intels eigenen Benchmarks erzielen diese mehr Leistung als Apples M1 Max Prozessor. Es gibt aber einen Haken. Intel bewirbt den neuen Intel Core i9 [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2022/01/06/ces-2022-intel-core-i9-schneller-als-apple-m1-max/">CES 2022: Intel Core i9 schneller als Apple M1 Max</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Im Rahmen seiner Pressekonferenz auf der CES 2022 stellte Intel unter anderem neue Prozessoren für Laptops vor. Es handelt sich um Chips der mittlerweile 12. Generation des Intel Core i9. In Intels eigenen Benchmarks erzielen diese mehr Leistung als Apples M1 Max Prozessor. Es gibt aber einen Haken.</p>
<p>Intel bewirbt den neuen Intel Core i9 12900 HK als „schnellsten“ Prozessor für mobile Endgeräte, den es je gab (vgl. <a href="https://www.intc.com/news-events/press-releases/detail/1517/intel-engineers-fastest-mobile-processor-ever-with-12th-gen">Pressemeldung</a>). Er verfügt über 14 Rechenkerne, wobei sechs spezifisch auf Leistung optimiert sind. Die übrigen acht Kerne sind hingegen auf Effizienz getrimmt.</p>
<h2>Schneller als Apple?</h2>
<p>Im Turbo Boost Modus erreicht der Prozessor der Alder Lake Serie Geschwindigkeiten von 5 GHz. Allerdings verbraucht er dann auch 115 Watt. Das ist streng genommen nur „etwas“ mehr als Apples M1 Max im 16 Zoll <a href="https://macnotes.de/produkt/macbook-pro/">MacBook Pro</a> unter „Volllast“ im speziellen High Power Mode. Denn dann, und nur dann, verbraucht Apples M1 Max 110 Watt.</p>
<p>Es ist allerdings davon auszugehen, dass der Intel-Prozessor viel häufiger mehr Strom verbraucht als Apples M1 Max. Denn schon im November 2021 tauchte auf Youtube eine dezidierte Auswertung auf, die den Stromverbrauch von Apples <a href="https://macnotes.de/produkt/macbook/">MacBook</a> Pro mit M1 Max Prozessor dokumentierte. Tatsächlich nutzt das <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a>-Laptop mit Apple Silicon beim Surfen, für YouTube und selbst beim Videoschnitt nur zwischen 10 und 20 Watt. In Final Cut Pro werden in der Regel nur dann bis zu 60 Watt Strom verbraucht, wenn es zum Export kommt, und die Videocodierung stattfindet.</p>
[mn-youtube id="PtDsWEo2afk"]
<h3>Intel nutzt Benchmark aus 2017</h3>
<p>Der Benchmark, den Intel für den Vergleich auswählte, stammt aus dem Jahr 2017, als es noch gar kein Apple Silicon gab. Trotzdem vertraut Intel darauf, sieht darin einen „guten Test“, <a href="https://www.macrumors.com/2022/01/04/intel-says-12th-gen-core-i9-faster-than-m1-max/">wie es auf Nachfrage gegenüber Macrumors angibt</a>.</p>
<blockquote><p>„Specrate 2017 integer n-copy data is a good benchmark that we use to gauge client multi-threaded performance, and our data indicates that the Core i9-12900HK is faster performance-per-watt than the M1 Max processor in this test“.</p></blockquote>
<div data-id="610965" class="ajaxGalleryInit" style="display:none;"></div>
<h2>MacBook Pro mit langer Laufzeit</h2>
<p>Gleichwohl gibt es noch eine weitere Hürde. Apple ist in der Lage, auch ohne angeschlossenes Netzteil über viele Stunden eine extrem hohe Leistung aus seinem Apple Silicon abzurufen. Tausende YouTube-Videos haben das seit der <a href="https://macnotes.de/2020/11/16/benchmark-mac-mini-mit-m1-prozessor-schneller-als-intel-macs-macbook-pro-auch/">Einführung der ersten M1-Geräte Ende 2020</a> zur Schau gestellt. Sobald man bei Laptops mit Intel- oder AMD-Prozessor den Stecker zog, schnitten diese in Benchmarks und bei Testszenarien (Videos encodieren, etc.) schlechter ab als mit angeschlossenem Netzteil.</p>
<p>Man muss das Leistungsplus von Intels Chip trotzdem zur Kenntnis nehmen und abwarten, wie er sich in ersten Serienprodukten schlägt. Apple schafft es in jedem Fall, die Batterielaufzeit auf hohem Leistungsniveau ausreichend lang zu gestalten. Konkurrenzprodukte sind dazu oft nicht in der Lage, oder müssen sich mit Leistungseinbußen behelfen.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>Anleitung: Windows 10 auf Apple Silicon installieren – so geht’s</title>
		<link>https://macnotes.de/2021/01/16/anleitung-windows-10-auf-apple-silicon-installieren-so-gehts/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 16 Jan 2021 17:00:45 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Tipps]]></category>
		<category><![CDATA[Hardware]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[Videospiele]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Windows 10 auf einem Mac mit M1-Prozessor installieren? Zuerst schien es schwierig, dann kristallisierte sich aber heraus, dass es nur eine Frage der Zeit ist. Tatsächlich kann man es nun mehr oder weniger unfallfrei erledigen. In unserer Anleitung erklären wir, wie man auf einem Mac mini oder MacBook Air/Pro mit Apple Silicon Win 10 Preview [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2021/01/16/anleitung-windows-10-auf-apple-silicon-installieren-so-gehts/">Anleitung: Windows 10 auf Apple Silicon installieren – so geht’s</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Windows 10 auf einem Mac mit M1-Prozessor installieren? Zuerst schien es schwierig, dann kristallisierte sich aber heraus, dass es nur eine Frage der Zeit ist. Tatsächlich kann man es nun mehr oder weniger unfallfrei erledigen. In unserer Anleitung erklären wir, wie man auf einem <a href="https://macnotes.de/2020/12/24/test-apple-mac-mini-m1-ist-perfekt-wenn-big-sur-nicht-ware/">Mac mini</a> oder MacBook Air/Pro mit Apple Silicon Win 10 Preview installieren kann.</p>
<p>Wir haben mit der Veröffentlichung der Anleitung eine Weile gewartet. Denn es war durchaus schon früher möglich, Microsofts Betriebssystem auf Apples neuen Macs zu installieren. Doch die ARM-Version von Windows 10 hat mittlerweile einen Teststatus erreicht, bei dem es tatsächlich auch „Spaß“ macht und nützlich sein kann, sie zu verwenden.</p>
<p>Mittlerweile hat der Konzern aus Redmond seine eigene Emulationsebene in das Betriebssystem integriert. So ist es nun auch möglich Windows-Software für Intel-PCs (X86) unter Windows 10 (ARM) zu nutzen. Das bedeutet konkret, dass zum Beispiel Gamer Steam oder Origin installieren können und Windows-Spiele am Mac spielen können – übrigens mit erstaunlicher Leistung. Es bedeutet aber auch, dass die geliebte Steuersoftware funktioniert oder die Lizenz für ein teures Windows-Programm nicht für die Katz ist.</p>
<h2>Voraussetzungen? Was braucht man, um Win 10 auf Apple Silicon zu installieren?</h2>
<p>Damit man aber Windows auf dem <a href="https://macnotes.de/2020/11/10/apple-silicon-mac-mini-mit-apple-m1-vorgestellt/">M1 Mac mini</a> oder dem <a href="https://macnotes.de/2020/11/10/apple-silicon-erstes-macbook-air-mit-apple-prozessor-m1-prasentiert/">MacBook Air</a> oder <a href="https://macnotes.de/2020/11/10/apple-silicon-13-zoll-macbook-pro-mit-apple-m1-vorgestellt/">MacBook Pro</a> installieren kann, braucht man neben dem Computer mit Apple Silicon noch zwei weitere Dinge:</p>
<ul>
<li>Mac mit Apple Silicon</li>
<li>Parallels Desktop Technical Preview (kostenlos)</li>
<li>Windows 10 ARM Windows Insider Vorschauversion (kostenlos)</li>
</ul>
<h3>Windows 10 ARM herunterladen</h3>
<p>Microsoft unterhält ein „Windows Insider“-Programm. Dies ist vergleichbar mit Apples Programm für öffentliche Betatests. Wer mag, kann sich dafür kostenlos registrieren. Voraussetzung ist in dem Fall lediglich ein Microsoft-Account. Dies kann ein Skype, Windows Live oder sogar ein Xbox-Account sein.</p>
<ul>
<li>Als Windows Insider registrieren.</li>
<li>Windows 10 ARM Vorschauversion <a href="https://www.microsoft.com/en-us/software-download/windowsinsiderpreviewARM64">herunterladen</a>.</li>
</ul>
<p>Ihr bekommt von Microsoft dann eine ungefähr 7,5 GB große VHDX-Datei als Download angeboten. Beim Klick auf den Link zum Herunterladen könnt Ihr den ersten Arbeitsschritt auch in einem Abwasch erledigen.</p>
<h3>Parallels Desktop Technical Preview kostenlos herunterladen</h3>
<p>Zunächst einmal benötigt Ihr die „<a href="https://www.parallels.com/blogs/parallels-desktop-apple-silicon-mac/">Technical Preview</a>“ von Parallels Desktop. Diese gibt es vom Anbieter derzeit als Betaversion kostenlos.</p>
<p>Es handelt sich dabei um eine spezielle Probierversion, die explizit nicht mit dem eigenen Parallels-Konto verknüpft wird, für die Ihr aber dennoch einen Account bei Parallels benötigt. Ihr bekommt im Laufe der Anmeldung eine individuelle Registrierungsnummer, mit der Ihr die Version von Parallels Desktop dann freischalten könnt.</p>
<ul>
<li>Falls noch nicht vorhanden, Account bei Parallels registrieren.</li>
<li>Technical Preview herunterladen.</li>
<li>Teilnahme am Vorschauprogramm bestätigen.</li>
<li>Parallels Desktop Technical Preview installieren.</li>
<li>Registrierung der Software abschließen.</li>
</ul>
<h3>Windows 10 ARM in Parallels Desktop installieren</h3>
<p>Wir haben in der Anleitung diese Reihenfolge gewählt, weil Ihr nun bereits die VHDX-Datei auf der Festplatte haben solltet und Parallels Desktop Euch während der Installation den Schritt anbietet, ein Betriebssystem zu installieren. Es findet die auf der Festplatte vorhandene Datei und Ihr könnt dann sehr reibungslos fortfahren.</p>
<ul>
<li>Installation von Parallels Desktop abschließen.</li>
<li>Windows 10 (ARM64) installieren.</li>
</ul>
<div data-id="512052" class="ajaxGalleryInit" style="display:none;"></div>
<h2>Tipps für die virtuelle Maschine</h2>
<p>Ihr seid nun schon fertig. Die virtuelle Maschine bootet unmittelbar danach bereits. Erwartet keine Wunder. Ab und zu stürzt auch schon einmal etwas ab.</p>
<p>Dadurch, dass Apple bei macOS Big Sur nun das System umstrukturiert hat, funktioniert auch die Nutzung von virtuellen Maschinen ganz anders als vorher. Entsprechend müsst Ihr beispielsweise die VM öfter mal herunterfahren und könnt Sie nicht einfach so beenden.</p>
<h3>Wie viele Ressourcen soll ich der VM geben?</h3>
<p>Eine Frage, die in Verbindung mit virtuellen Maschinen häufig aufkommt, ist diejenige nach der Ressourcenvergabe. Es reicht eigentlich die niedrige Voreinstellung aus. Ihr könnt aber, um die Leistung zu optimieren, 50 Prozent Eures Systems an die virtuelle Maschine abtreten. Wenn Ihr 16 GB RAM habt dann 8 GB, solltet Ihr nur 8 GB haben, dann eben 4 GB. Von den acht Prozessorkernen müsst Ihr ebenfalls nur vier an die VM abtreten.</p>
<p>Würdet Ihr mehr Ressourcen an die VM abtreten, wäre das sogar kontraproduktiv. Denn euer System benötigt ja ebenfalls Speicher und Rechenleistung, um die VM überhaupt betreiben zu können.</p>
<p>In Benchmarks hat sich außerdem gezeigt, dass viel mehr als die Hälfte der vorhandenen Ressourcen nicht zu viel mehr Leistung führt.</p>
<h3>Tastatur auf Deutsch umstellen</h3>
<p>Die Vorschau-Version von Windows 10 ist englischsprachig. Die Tastatureinstellungen sind anfangs deshalb ebenfalls auf das US-QWERTY-Tastaturlayout und nicht das hierzulande übliche QWERTZ-Layout eingestellt.</p>
<p>Eine zusätzliche Sprache könnte Ihr in der Windows 10 Vorschauversion nicht installieren. Allerdings könnt Ihr im Nachhinein immerhin das Tastaturlayout anpassen.</p>
<ul>
<li>Wechselt dazu zu den „Language“-Einstellungen und wählt bei „Region“ entsprechend „Germany“ aus.</li>
<li>Fügt dann bei „Language“ noch eine neue Sprache hinzu mittels Klick auf „Add a language“. In der Liste steht dann beispielsweise „English (Germany)“ zur Wahl.</li>
<li>Nach der Installation des deutschen Sprachpakets findet Ihr das in der Liste wieder. Die beiden Element könnt Ihr mittels „Drag and Drop“ sortieren. Ändert die Position von Deutsch, so dass sie zuoberst angezeigt wird.</li>
</ul>
<div data-id="512050" class="ajaxGalleryInit" style="display:none;"></div>
<ul>
<li>Die „Keyboard“-Einstellung wählt standardmäßig nämlich den obersten Eintrag aus. Nun solltet Ihr auch wieder das deutsche Tastaturlayout nutzen können.</li>
<li>Um das zu prüfen könnt Ihr in das Suchfeld etwas eingeben und aber auch zu den „Keyboard“-Einstellungen „innerhalb“ der Spracheinstellungen wechseln.</li>
<li>Wenn Ihr wollt, könnt Ihr einen Haken bei „Use the desktop language bar when it’s available“ markieren. Dann taucht in der Statuszeile am unteren Bildrand die Abkürzung „ENG“ auf. Da könnt Ihr dann draufklicken und Euch wundern, dass ENG in diesem Fall für „English (Germany)“ steht, und also auch das deutsche Tastaturlayout genutzt wird.</li>
</ul>
<h3>Gamepad unter Windows nutzen</h3>
<p>Ihr könnt ja bereits seit macOS Catalina auch Xbox oder Playstation Controller am Mac nutzen und auch vorher gab es Unterstützung für Gamepads am Mac. Wenn Ihr ein solches Gamepad am Mac anschließt und Windows 10 läuft, öffnet sich ein Fenster, das fragt, ob Ihr das Gamepad dem Mac zuordnen wollt, oder der virtuellen Maschine. Entscheidet Euch für die VM. Ihr könnt die Einstellung zur Not immer noch rückgängig machen.</p>
<p>Damit die Wahl dann aber auch sinnvoll genutzt werden kann, müsst Ihr im Parallels-Fenster noch Einstellungen vornehmen.</p>
<ul>
<li>Klickt am oberen Rand auf das USB-Kabel.</li>
<li>Wählt dann den untersten Punkt „Konfigurieren“ aus.</li>
<li>Im folgenden Konfigurationsdialog für „USB &amp; Bluetooth“ macht Ihr den Haken bei „Bluetooth-Geräte für mit (!sic) Windows freigeben“. Den Rechtschreibfehler hat Microsoft eingebaut.</li>
</ul>
<div data-id="512051" class="ajaxGalleryInit" style="display:none;"></div>
<ul>
<li>Es hilft dann auch, die VM neuzustarten.</li>
</ul>
<p>In Apps wie Steam, auch im für Gamepads optimierten „Big Picture Modus“, gibt es trotzdem Spiele, die nicht so recht mit dem Controller funktionieren wollen. Das Problem haben Windows-Gamer aber genauso. Lösungen für Einzelfälle können wir an dieser Stelle nicht diskutieren, oft gibt es aber welche, <a href="https://steamcommunity.com/app/32400/discussions/0/617329505864884153/?l=german">so zum Beispiel im Fall von Star Wars: Dark Forces</a>. Entsprechend hilft die Suchmaschine Eures Vertrauens Euch da sicherlich weiter.</p>
<h2>Windows-Spiele auf Apple Silicon</h2>
<p>An dieser Stelle möchten wir dann noch auf einen Aspekt von Windows 10 auf Apple Silicon hinweisen: Computerspiele. Es ist möglich, einige Spiele mittels CrossOver zu nutzen, teils sogar sehr gut. Deutlich „einfacher“ wird es aber mit der Kombination von Apple Silicon + Parallels Desktop + Windows 10 ARM.</p>
<h3>Steam für Windows installieren</h3>
<p>Ihr könnt nun einfach hingehen, und zum Beispiel Steam für Windows auf dem Mac installieren.</p>
<ul>
<li>Öffnet dazu einen Browser in der VM.</li>
<li>Navigiert auf die Steam-Website.</li>
<li>Ladet den Steam Client herunter und installiert ihn.</li>
</ul>
<p>In der Folge könnt Ihr dann alle Eure Windows-Spiele installieren. Alle? Nein. Derzeit hat Microsoft die Vorschauversion von Windows 10 für ARM noch nicht vollkommen entfesselt.</p>
<p>Tatsächlich ist der Konzern aus Redmond schon mehrere Jahre damit beschäftigt und hat sich aber irgendwie mit vielem sehr viel Zeit gelassen. Erst jetzt, da Apple ARM unterstützt, scheint manches ein wenig schneller zu funktionieren.</p>
<div data-id="512049" class="ajaxGalleryInit" style="display:none;"></div>
<p>Es gibt keine Regel, welche Spiele funktionieren, und welche nicht. Aber sehr viele Spiele, die das neuste DirectX12 nutzen, versagen den Dienst. Manche davon lassen sich nicht einmal installieren. Aber Spiele wie Borderlands 2, Deus Ex: Human Revolution oder LEGO Marvel’s Avengers laufen gut, auch Beyond: Two Souls oder selbst Crysis 1-3 und viele weitere funktionieren.</p>
<p>Ihr könnt mit den Grafikeinstellungen in den Spielen hantieren. Ich selbst habe aber gar nicht erst versucht, alles auszureizen. Bei 1080p, in manchen Spielen auch bei 1440p lassen sich gute bis sehr gute Ergebnisse erzielen. Zum Teil erreicht Ihr so locker 30 bis 60 FPS, und das trotz doppelter Übersetzung.</p>
<p>Steam ist übrigens nur eine mögliche Plattform. Ihr könnt auch Origin oder den Epic Games Store installieren und so dann <em>Fortnite auf dem Mac mit Apple Silicon</em> spielen.</p>
<p>Wer ein wenig wissen möchte, welche Spiele funktionieren, und ob es sich lohnt, der sollte neben dem eigenen Ausprobieren auch einen Blick auf den <a href="https://www.youtube.com/c/andytizer/videos?ucbcb=1">YouTube-Kanal von Andrew Tsai</a> werfen. Denn der hat eine Vielzahl an Spielen auf Apple Silicon ausprobiert und tut das auch weiterhin.</p>
<p>[mn-youtube id="Y"]-bDgsJKTqc</p>
<h2>Fazit: Erstaunlich leistungsfähig</h2>
<p>Am Ende dieses Beitrags möchte ich ein Fazit ziehen, und Euch noch einmal vor Augen rufen, dass zum Beispiel die Nutzung von X86-Apps auf diesem Wege prima funktioniert, und aber auch ein Beleg für eine technische Höchstleistung ist.</p>
<p>Denn nicht nur wird in der virtuellen Maschine etwas übersetzt, um es für Apple Silicon nutzbar zu machen. Sondern auch innerhalb der VM nutzt dann wiederum Windows 10 eine Emulationsebene, um X86-Apps nutzen zu können. Die war übrigens zum Beginn des Windows-10-ARM-Testprogramms noch nicht vorhanden. Jetzt ist sie es aber. Aus diesem Grund haben wir, wie schon erwähnt, mit der Veröffentlichung der Anleitung bis jetzt gewartet. Denn nun ergibt es so viel mehr Sinn, den Aufwand zu betreiben.</p>
<p>Ein Hinweis zum Schluss sei noch gestattet. Wenn die Testphase einmal beendet wird – wann auch immer das sein mag – wird zumindest Parallels Geld für die Software verlangen. Ich denke, das ist durchaus gerechtfertigt, und zumindest jetzt könnt Ihr alles kostenlos ausprobieren.</p>
<p><em>Update vom 16. April 2021:</em> Mittlerweile hat Parallels <a href="https://macnotes.de/2021/04/16/parallels-desktop-165-mit-support-fur-apple-silicon/">Version 16.5 von Parallels Desktop veröffentlicht</a>, mit Unterstützung für Apple Silicon Macs. Der Umweg über die „Technical Preview“ ist damit nicht mehr notwendig.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2021/01/16/anleitung-windows-10-auf-apple-silicon-installieren-so-gehts/">Anleitung: Windows 10 auf Apple Silicon installieren – so geht’s</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
		
	</item>
		<item>
		<title>Ab sofort: Windows-Software mit Apple Swift entwickeln</title>
		<link>https://macnotes.de/2020/09/23/ab-sofort-windows-software-mit-apple-swift-entwickeln/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 23 Sep 2020 12:23:30 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Open-Source-Initiative hinter Apples Swift stellte diese Woche eine erste finale Version von Swift für Windows (10) vor. Damit ist es Entwicklern möglich, Apps mit Apples Programmiersprache für das Microsoft-Betriebssystem zu erstellen. Erste Versuche und Ergebnisse gibt es bereits. Saleem Abdulrasool informierte darüber in einem neuen Blogbeitrag in Apples offiziellem Swift-Blog am Dienstag. Die Veröffentlichung [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2020/09/23/ab-sofort-windows-software-mit-apple-swift-entwickeln/">Ab sofort: Windows-Software mit Apple Swift entwickeln</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Die Open-Source-Initiative hinter Apples Swift stellte diese Woche eine erste finale Version von Swift für Windows (10) vor. Damit ist es Entwicklern möglich, Apps mit Apples Programmiersprache für das Microsoft-Betriebssystem zu erstellen. Erste Versuche und Ergebnisse gibt es bereits.</p>
<p>Saleem Abdulrasool informierte darüber in einem neuen Blogbeitrag <a href="https://swift.org/blog/swift-on-windows/">in Apples offiziellem Swift-Blog</a> am Dienstag. Die Veröffentlichung ist aus zweierlei Hinsicht bemerkenswert. Denn Abdulrasool ist eigentlich Softwareingenieur bei Google Brain, doch er gehört auch zum „Swift Core Team“.</p>
<h2>Swift für Windows jetzt „brauchbar“</h2>
<p>Der Ingenieur erklärt, dass die Portierung von Swift zu Windows seit über einem Jahr in Arbeit war. Nun habe das Projekt aber einen Status erreicht, bei dem man erste Ergebnisse erzielen kann.</p>
<p>Bei der Portierung ging es darum nicht bloß einen Compiler zu übersetzen, sondern auch die Standard-Bibliothek und weitere Kern-Bibliotheken (dispatch, Foundation, XCTest) auf die Windows-Plattform zu bringen. Nur so könnte man auch Apps entwickeln, ohne sich zu viele Sorgen darüber machen zu müssen, wie das Ergebnis hinterher aussieht.</p>
<h2>Taschenrechner in Swift für Windows</h2>
<p>Eines der Beispiele, das Abdulrasool vorstellt, ist <a href="https://github.com/compnerd/swift-win32/blob/ed4993f7cbb284a83ee77fcecdc2570cf24355e4/Examples/Calculator/Calculator.swift">ein einfacher Taschenrechner</a>. Entwickelt wurde der Rechner mit der „Swift toolchain“ für Windows und Visual Studio 2019. Darin enthalten sind CMake, Ninja und das Windows SDK. Alles drei Komponenten, die ebenfalls benötigt werden.</p>
<p>Abdulrasool betont jedoch, dass die Portierung des Swift Paketmanagers ebenfalls Fortschritte machen würde. Entsprechend würde man bald eine App einfach mittels <code>swift build</code> erstellen, und dann aber auf CMAke und Ninja verzichten können.</p>
<h2>In Zukunft: Apps für macOS und Windows</h2>
<p>Zu den Nutzern der ersten Stunde, den sogenannten „Early Adoptern“, gehört laut Abdulrasool auch das Entwicklerstudio Readdle. Das habe ebenfalls vor über einem Jahr begonnen mit Swift für Windows herumzuexperimentieren. Schon Anfang des Monats veröffentlichte Readdle dazu <a href="https://sparkmailapp.com/blog/swift-windows">einen eigenen Beitrag</a>.</p>
<p>Nutzer können sich darauf einstellen, dass der E-Mail-Client Spark in absehbarer Zukunft auch unter Windows einsetzbar werden wird.</p>
<p>Wer selbst Swift unter Windows nutzen möchte, für den wurde nun die Anleitung zur <a href="https://swift.org/getting-started/">Installation von Swift auf Swift.org</a> aktualisiert, um einen Teil für Windows-Nutzer.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2020/09/23/ab-sofort-windows-software-mit-apple-swift-entwickeln/">Ab sofort: Windows-Software mit Apple Swift entwickeln</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
		
	</item>
		<item>
		<title>Epic Games vs. Apple: Richterin auf Apples Seite</title>
		<link>https://macnotes.de/2020/08/24/epic-games-vs-apple-richterin-auf-apples-seite/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 24 Aug 2020 21:03:17 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Business]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
		<category><![CDATA[Videospiele]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://macnotes.de/?p=405255</guid>

					<description><![CDATA[<p>Ungeachtet der Klage, die Epic Games gegen Apple einreichte, wollte das Unternehmen außerdem gerichtlich durchsetzen lassen, dass Apple dem Unternehmen nicht den Zugang zu den Entwicklungswerkzeugen und zum App Store entziehen darf. Doch nach einer ersten Anhörung scheint es, dass das Gesetz auf der Seite Apples steht. Epic Games wurde daran erinnert, dass es selbst [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2020/08/24/epic-games-vs-apple-richterin-auf-apples-seite/">Epic Games vs. Apple: Richterin auf Apples Seite</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class='lead'>Ungeachtet der Klage, die Epic Games gegen <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> einreichte, wollte das Unternehmen außerdem gerichtlich durchsetzen lassen, dass Apple dem Unternehmen nicht den Zugang zu den Entwicklungswerkzeugen und zum App Store entziehen darf. Doch nach einer ersten Anhörung scheint es, dass das Gesetz auf der Seite Apples steht. Epic Games wurde daran erinnert, dass es selbst den „Schaden“ angerichtet hätte, und einfach nur zum Status quo zurückkehren müsse, um den <a href="https://macnotes.de/2020/08/17/epic-games-apple-droht-mit-ende-des-entwickler-accounts/">angedrohten Konsequenzen</a> zu entgehen.</p>



<p>Eigentlich schien alles wunderbar. Denn der Battle-Royale-Shooter „Fortnite“ entwickelte sich auch auf dem <a href="https://macnotes.de/produkt/iphone/">iPhone</a> und <a href="https://macnotes.de/produkt/ipad/">iPad</a> zum Publikumsmagneten. Tatsächlich zeigte auch Epic Games, wie viel leistungsfähiger Apples Endgeräte sein können. So optimierte man <a href="https://macnotes.de/2020/01/20/120-fps-fortnite-auf-dem-ipad-pro-schneller-als-xbox-one-und-playstation-4/">Fortnite auf dem iPad Pro auf eine Bildwiederholrate von 120 Bildern pro Sekunde</a>, schneller als auf der Xbox One von Microsoft.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Epic Games spielt Foul</h2>



<p>Tatsächlich entschied sich Epic Games aber vor Kurzem dazu, sich nicht mehr an die Regeln des App Stores halten zu wollen. <a href="https://macnotes.de/2020/08/14/epic-games-und-fortnite-apple-und-google-das-ging-nach-hinten-los/">Man bewarb offensiv einen neuen Weg für Nutzer</a>, In-Game-Währung für den Shooter kaufen zu können. Man gewährte den Nutzern sogar Rabatt. Denn man wirtschaftete an Apples (und Googles) Kasse vorbei. Dies verstößt jedoch gegen die App-Store-Richtlinien. Epic Games wusste das.</p>



<p>In der Folge entfernten sowohl Apple als auch Google Fortnite aus dem App Store und dem Google Play Store. Wenige Stunden später gingen bei Gericht Klagen gegen Apple und Google ein.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Epics Unreal Engine in Gefahr</h2>



<p>Apple kündigte an, den Entwickleraccount Epics bis zum 28. August terminieren zu wollen, da das Unternehmen gegen die Regeln verstoße. Auch der Zugang zu den Entwicklerschnittstellen würde Epic nicht mehr länger gewährt werden.</p>



<p>Während Fortnite nur ein Baustein ist, wären von den Sanktionen auch andere Produkte betroffen, allen voran die Unreal Engine. Mit der entwickeln weltweit viele Spieleentwickler Software für Apples Plattformen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Richterin grundsätzlich auf Apples Seite</h2>



<p>Nun versuchte der Spielehersteller vor einem Gericht in San Francisco eine einstweilige Verfügung <a href="https://www.cand.uscourts.gov/judges/gonzalez-rogers-yvonne-ygr/">zu erwirken</a>. Apple sollte verboten werden, den Stecker zu ziehen. Doch Richterin Yvonne Gonzalez Rogers argumentierte während der ersten Anhörung zunächst grundsätzlich zugunsten Apples.</p>



<p>Epic Games, so die Richterin, hätte den Schaden selbst angerichtet und dürfe entsprechend nicht erwarten, dass keine Sanktionen drohen. Das Unternehmen könnte einfach den Status quo vor dem letzten Update wiederherstellen und somit den Sanktionen aus dem Weg gehen. Dies fände die Richterin für den sinnvolleren Weg. Man könne dann einen Gerichtstermin für die Hauptverhandlung im kommenden Frühjahr anberaumen und beide Seiten ihre Argumente darlegen.</p>



<p class="is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow">&nbsp;</p>
<blockquote class="notification is-dark is-radiusless mt-4" style="border-left: 2rem solid #22C3A7; display:inline-block;"></p>
<p>„Your client created the situation. Your client doesn&#8217;t come to this court with clean hands. Epic made a strategically and calculated move to breach, and decided to breach right before a new season. So in my view, you cannot have irreparable harm when you create a harm yourself.</p>
<p>All Epic has to do is take it back to the status quo and no one suffers any harm. And you can have a trial date in the spring. Flip the switch to the way it was August 3rd and return everybody back to where they were.“</p>
<p><br /><cite>Yvonne Gonzalez Rogers</cite></blockquote>
<p>&nbsp;</p>



<h3 class="wp-block-heading">Unreal Engine könnte Ausnahme werden</h3>



<p>Epic Games‘ Anwälte indes argumentierten, dass ein Zurück zum Status Quo nicht möglich sei. In einem kompetitiven Umfeld sei es nicht denkbar, dass Kunden mehr zahlen müssten als notwendig. Deswegen könne man nicht zu einem nicht-marktgerechten Vertrag zurückkehren.</p>



<p>Apples Anwälte hingegen betonten, dass es keine Ausnahme für die Unreal Engine geben dürfe, weil Epic Games sonst womöglich auf anderen Feldern sein Fehlverhalten fortsetzen werde.</p>



<p>Dem widersprach Gonzalez Rogers jedoch. Apple habe zwei unterschiedliche Verträge mit Epic Games (Fortnite und andere) und Epic International (Unreal Engine) geschlossen. Nun könne man das Fehlverhalten des einen Unternehmens nicht heranziehen, um auch das andere zu sanktionieren. Entsprechend deutet vieles darauf hin, dass die Unreal Engine von Apples Sanktionen ausgenommen werden muss.</p>



<p>Gleichzeitig wies die Richterin darauf hin, dass dies vermutlich ein Jahre dauernder Gerichtsstreit werden könnte. Denn es handele sich hier nicht um ein einfaches Verhältnis. Ob es Epic Games gefällt oder nicht, aber die 30 Prozent Provision scheinen „marktüblich“ und würden nicht nur von Apple erhoben, sondern auch von anderen Teilnehmern am Markt.</p>



<p>Stand heute darf Apple kein Tochterunternehmen Epics vom Zugang zu den Entwicklertools ausschließen. Entsprechend kann Epic die Unreal Engine weiter betreiben. Diese Anordnung gilt mindestens so lange bis zur nächsten Anhörung, die am 28. September angesetzt ist. Dann erst wird über die einstweilige Verfügung entschieden.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2020/08/24/epic-games-vs-apple-richterin-auf-apples-seite/">Epic Games vs. Apple: Richterin auf Apples Seite</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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		<title>Apple Mail</title>
		<link>https://macnotes.de/produkt/apple-mail/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 15 Aug 2020 21:44:27 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Apple Mail ist ein E-Mail-Client für Macs, iPhones und iPads. Die Software hat ihren Ursprung jedoch am Mac.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/produkt/apple-mail/">Apple Mail</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> Mail ist ein E-Mail-Client für Macs, iPhones und iPads. Die Software hat ihren Ursprung jedoch am Mac.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/produkt/apple-mail/">Apple Mail</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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		<title>Gmail</title>
		<link>https://macnotes.de/produkt/gmail/</link>
					<comments>https://macnotes.de/produkt/gmail/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 27 Jul 2020 17:50:31 +0000</pubDate>
				<guid isPermaLink="false">https://macnotes.de/?post_type=produkt&#038;p=402228</guid>

					<description><![CDATA[<p>Gmail von Google ist ein E-Mail-Service, der gratis angeboten wird und in Deutschland wegen eines Markenrechtsstreits für einige Jahre Googlemail genannt werden musste. Gmail kann entweder über einen Webmail-Client im Browser genutzt werden oder über entsprechende Programme. Gestartet ist Gmail am 1. April 2004. Seinerzeit durften jedoch nur Teilnehmer mitmachen, die eine Einladung erhalten haben. [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/produkt/gmail/">Gmail</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Gmail von Google ist ein E-Mail-Service, der gratis angeboten wird und in Deutschland wegen eines Markenrechtsstreits für einige Jahre Googlemail genannt werden musste.</p>
<p>Gmail kann entweder über einen Webmail-Client im Browser genutzt werden oder über entsprechende Programme.</p>
<p>Gestartet ist Gmail am 1. April 2004. Seinerzeit durften jedoch nur Teilnehmer mitmachen, die eine Einladung erhalten haben. Ursprünglich stand Nutzern &#8222;nur&#8220; 1 GB Speicher für ihre E-Mails zur Verfügung &#8211; mehr als bei vielen Konkurrenten wie Hotmail. Heutzutage gibt es 15 GB Speicher gratis.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/produkt/gmail/">Gmail</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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		<title>Der Apple Store soll Produkte verkaufen: Retail-Chefin räumt um</title>
		<link>https://macnotes.de/2019/08/28/der-apple-store-soll-produkte-verkaufen-retail-chefin-raeumt-um/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Jonny Random]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 28 Aug 2019 04:32:38 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Business]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.macnotes.de/?p=389147</guid>

					<description><![CDATA[<p>Deirdre O’Brien ist die neue Chefin von Apples Retail-sparte und sie möchte die Apple Stores wieder mehr ihrer naturgegebenen Bestimmung annähern: Produkte zu verkaufen und Kunden zu ihnen zu beraten. Diese Prioritäten verloren unter ihrer Vorgängerin in den letzten Jahren zunehmend an Bedeutung. Apples Retail-Geschäft hat seit einiger Zeit eine neue Chefin: Deirdre O’Brien ist [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2019/08/28/der-apple-store-soll-produkte-verkaufen-retail-chefin-raeumt-um/">Der Apple Store soll Produkte verkaufen: Retail-Chefin räumt um</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Deirdre O’Brien ist die neue Chefin von Apples Retail-sparte und sie möchte die <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> Stores wieder mehr ihrer naturgegebenen Bestimmung annähern: Produkte zu verkaufen und Kunden zu ihnen zu beraten. Diese Prioritäten verloren unter ihrer Vorgängerin in den letzten Jahren zunehmend an Bedeutung.</p>
<p>Apples Retail-Geschäft hat seit einiger Zeit eine neue Chefin: Deirdre O’Brien ist schon seit Jahrzehnten bei <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> und war bis vo kurzem noch die Personalchefin des Unternehmens. Nun leitet sie die Geschicke der großen Ladenkette von Apple und hat hier nun damit begonnen, erste Akzente ihrer eigenen Arbeit zu setzen. Wie von französischen Quellen <a href="https://www.macg.co/aapl/2019/08/les-apple-store-obliges-de-renouer-les-liens-avec-leurs-clients-107753" target="_blank" rel="noopener noreferrer">berichtet</a> wurde, ist ein Teil davon, die Apple Stores wieder ihrer eigentlichen Bestimmung zuzuführen.</p>
<p>Nachdem Apple Besucher der Läden befragt hatte, die die Geschäfte oft mit leeren Händen wieder verließen, suchte man nach den Gründen und stieß auf ein zunehmendes Chaos, das durch den immer ausgeprägteren Event-Charakter der Filialen befördert wurde.</p>
<h2>Apple Stores sollen Produkte verkaufen</h2>
<p>Die Vorgängerin von Deirdre O’Brien Angela Ahrendts hatte das Konzept der ‚Apple Stores in den letzten Jahren mehrfach radikal verändert: Die Geschäfte wurden von reinen Verkaufsplätzen in eine Art Treffpunkt mit Seminarhauscharakter umgebaut. Kern dieser Entwicklung war die Veranstaltungsreihe „Today at Apple“. Allerdings führte das dazu, dass Kunden, die mit einer klar umrissenen Vorstellung eines Produktkaufs oder einer Beratungsfrage in den Läden oft orientierungslos herumstanden und nicht den passenden Ansprechpartner fanden. Selbst die Kasse zu finden, fiel den Kunden teilweise schwer. Das soll sich nun ändern.</p>
<p>Angela Ahrendts hatte das Unternehmen verlassen, um sich neuen Herausforderungen zu stellen, <a href="https://macnotes.de/2019/02/06/angela-ahrendts-verlaesst-apple-auf-der-suche-nach-neuen-herausforderungen/">MacNotes berichtete</a>. Sie arbeitet jetzt für den Wohnungsvermittler Airbnb, wie wir in <a href="https://macnotes.de/2019/05/17/neuer-arbeitgeber-angela-ahrendts-soll-airbnb-bei-imagepflege-helfen/">dieser Meldung</a> berichteten und berät den Dienstleister bei seiner Öffentlichkeitsarbeit.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2019/08/28/der-apple-store-soll-produkte-verkaufen-retail-chefin-raeumt-um/">Der Apple Store soll Produkte verkaufen: Retail-Chefin räumt um</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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		<item>
		<title>Jony Ive verlässt Apple: Nach fast drei Jahrzehnten sollen neue Abenteuer folgen</title>
		<link>https://macnotes.de/2019/06/28/jony-ive-verlaesst-apple-nach-fast-drei-jahrzehnten-sollen-neue-abenteuer-folgen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Jonny Random]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 28 Jun 2019 14:31:23 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Jony Ive wird seinen Posten als leitender Designer bei Apple aufgeben. Noch in diesem Jahr wird die Verantwortung für die Designvorgänge bei Apple neu verteilt. Tim Cook lobte Ive für seine beispiellose Arbeit für Apple in fast 30 Jahren. Apples langjähriger Chefdesigner verlässt das Unternehmen: Jony Ive wird noch in diesem Jahr all seine Posten [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2019/06/28/jony-ive-verlaesst-apple-nach-fast-drei-jahrzehnten-sollen-neue-abenteuer-folgen/">Jony Ive verlässt Apple: Nach fast drei Jahrzehnten sollen neue Abenteuer folgen</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Jony Ive wird seinen Posten als leitender Designer bei <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> aufgeben. Noch in diesem Jahr wird die Verantwortung für die Designvorgänge bei <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> neu verteilt. Tim Cook lobte Ive für seine beispiellose Arbeit für Apple in fast 30 Jahren.</p>
<p>Apples langjähriger Chefdesigner verlässt das Unternehmen: Jony Ive wird noch in diesem Jahr all seine Posten und Zuständigkeiten bei Apple aufgeben, das wurde zunächst via Medien bekannt, inzwischen <a href="https://www.apple.com/newsroom/2019/06/jony-ive-to-form-independent-design-company-with-apple-as-client/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">bestätigte</a> Apple diesen Umstand in einer Pressemitteilung.</p>
<p>Jony Ive hatte insgesamt fast drei Jahrzehnte für Apple gearbeitet. Auf seine Entwürfe gehen unter anderem die Designs des <a href="https://macnotes.de/produkt/imac/">iMac</a>, mehrerer iPhones und des aktuellen MacBooks zurück. Darüber hinaus hatte er sich immer wieder in ausführlichen, aber oft blumigen Ausführungen zur gestalterischen Linie von Apple und seinen Produkten geäußert.</p>
<h2>Sir Ive möchte verstärkt eigene Projekte verfolgen</h2>
<p>Apples CEO Tim Cook betonte, wie wichtig die Arbeit von Jony Ive, der seit einigen Jahren Ritter des British Empire ist und sich &#8222;Sir&#8220; nennen lassen darf, für das Unternehmen gewesen ist. Er habe maßgeblich bei der Wiederbelebung von Apple ende der 90er Jahre beigetragen und zuletzt auch hingebungsvoll daran gearbeitet, den Apple Park, Apples neues Hauptquartier, zu dem zu machen, was es heute ist.</p>
<p>Jony Ive möchte in Zukunft mehr Zeit damit verbringen, eigene Projekte zu verfolgen. Hierzu hat der Designer in San Francisco sein eigenes Designstudio LoveFrom gegründet, in dem er bereits an eigenen Vorhaben gearbeitet hat. Dennoch werde er Apple nicht völlig den Rücken kehren. „Ich werde kein Angestellter mehr sein, aber weiter in Apples Arbeit eingebunden bleiben &#8211; hoffentlich noch für viele Jahre“, so Ive anlässlich seines Abschieds.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2019/06/28/jony-ive-verlaesst-apple-nach-fast-drei-jahrzehnten-sollen-neue-abenteuer-folgen/">Jony Ive verlässt Apple: Nach fast drei Jahrzehnten sollen neue Abenteuer folgen</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>Apple wurde wegen Facetime-Lücke bereits verklagt</title>
		<link>https://macnotes.de/2019/01/30/apple-wurde-wegen-facetime-luecke-bereits-verklagt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Jonny Random]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 30 Jan 2019 18:47:47 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.macnotes.de/?p=387350</guid>

					<description><![CDATA[<p>Die Sicherheitsl&#252;cke in Apples Facetime hat bereits die erste Klage eines Nutzers verursacht. Dieser ist Anwalt und behauptet, durch die Schwachstelle sei er bei vertraulichen Mandantengespr&#228;chen abgeh&#246;rt worden. Apples Videotelefoniedienst Facetime macht dem Unternehmen gerade &#196;rger: Der Dienst wies bis vor kurzem eine gravierende Schwachstelle auf, durch die es unter bestimmten Umst&#228;nden m&#246;glich war, das [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2019/01/30/apple-wurde-wegen-facetime-luecke-bereits-verklagt/">Apple wurde wegen Facetime-Lücke bereits verklagt</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Die Sicherheitsl&uuml;cke in Apples Facetime hat bereits die erste Klage eines Nutzers verursacht. Dieser ist Anwalt und behauptet, durch die Schwachstelle sei er bei vertraulichen Mandantengespr&auml;chen abgeh&ouml;rt worden.</p>
<p>Apples Videotelefoniedienst Facetime macht dem Unternehmen gerade &Auml;rger: Der Dienst wies bis vor kurzem eine gravierende Schwachstelle auf, durch die es unter bestimmten Umst&auml;nden m&ouml;glich war, das Mikrofon und auch die Kamera eines anderen iPhones zu aktivieren, MacNotes berichtete. Dieser Bug hat nun bereits die erste Klage eines ver&auml;rgerten Nutzers ausgel&ouml;st. Der Kl&auml;ger hei&szlig;t Williams und d&uuml;rfte sich recht realistische Vorstellungen &uuml;ber die Erfolgsaussichten seiner Klage machen. Er ist n&auml;mlich selbst Anwalt in Texas.</p>
<h2>Der Vorwurf: Abgeh&ouml;rt im Gespr&auml;ch mit Mandanten</h2>
<p>Williams legte eine bemerkenswerte Eile an den Tag. Die L&uuml;cke in den Gruppenanrufen von Facetime ist keine 24 Stunden entsch&auml;rft, da hat er schon seine Klage auf den Weg gebracht. Do ch wenn die Vorw&uuml;rfe berechtigt sind, w&auml;re es seine Eile auch. Er behauptet n&auml;mlich, die L&uuml;cke sei bei ihm ausgenutzt worden, um ihn bei vertraulichen Gespr&auml;chen mit Mandanten zu belauschen, <a href="https://www.bloomberg.com/news/articles/2019-01-30/apple-sued-by-lawyer-over-facetime-bug-eavesdropping-on-client" target="_blank" rel="noopener">berichtete</a> der Nachrichtendienst Bloomberg. Ob diese Behauptung zutreffend ist, m&uuml;ssen nun die Gericht kl&auml;ren.</p>
<p>Apple hat unterdessen damit begonnen, ein Fix gegen die Schwachstelle zu entwickeln. Es d&uuml;rfte in B&auml;lde f&uuml;r <a href="https://macnotes.de/plattform/ios/">iOS</a> und auch macOS verteilt werden.</p>
<p>Die Gruppenanrufe in Facetime erlauben ein Gespr&auml;ch mit bis zu 32 Teilnehmer und waren ein Feature, das urspr&uuml;nglich mit <a href="https://macnotes.de/plattform/ios/">iOS</a> 12 eingef&uuml;hrt werden sollte. Apple brauchte aber um einiges l&auml;nger, die Funktion final zu implementieren.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2019/01/30/apple-wurde-wegen-facetime-luecke-bereits-verklagt/">Apple wurde wegen Facetime-Lücke bereits verklagt</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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		<item>
		<title>WhatsApp Web potenziell unsicher: Angreifer kann Nachrichten manipulieren</title>
		<link>https://macnotes.de/2018/08/09/whatsapp-web-potenziell-unsicher-angreifer-kann-nachrichten-manipulieren/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Jonny Random]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 09 Aug 2018 20:34:01 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.macnotes.de/?p=386094</guid>

					<description><![CDATA[<p>WhatsApp-Nachrichten können manipuliert sein, zumindest dann, wenn sie vom Web-Client verschickt werden, das fanden Sicherheitsforscher kürzlich heraus. Eine schnelle Behebung des Problems wird es nicht geben. WhatsApp ist seit einiger Zeit bestrebt, die Sicherheit der Unterhaltungen im Messenger zu verbessern. Die Tochter von Facebook setzt inzwischen auf eine Ende-zu-Ende-Verschlüsselung, die von den Entwicklern des Krypto-Messengers [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2018/08/09/whatsapp-web-potenziell-unsicher-angreifer-kann-nachrichten-manipulieren/">WhatsApp Web potenziell unsicher: Angreifer kann Nachrichten manipulieren</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><a href="https://itunes.apple.com/de/app/whatsapp-messenger/id310633997?mt=8" target="_blank" rel="noopener">WhatsApp</a>-Nachrichten können manipuliert sein, zumindest dann, wenn sie vom Web-Client verschickt werden, das fanden Sicherheitsforscher kürzlich heraus. Eine schnelle Behebung des Problems wird es nicht geben.</p>
<p>WhatsApp ist seit einiger Zeit bestrebt, die Sicherheit der Unterhaltungen im Messenger zu verbessern. Die Tochter von Facebook setzt inzwischen auf eine Ende-zu-Ende-Verschlüsselung, die von den Entwicklern des Krypto-Messengers Signal eingesetzt wird.</p>
<p>Sie gilt als sicher und hat auch bei WhatsApp ein neues Bewusstsein für wirksame Verschlüsselung geweckt. Doch es gibt Fallstricke bei der Implementierung und weitere Probleme, die mit der Sicherheit auftreten können. Eines haben kürzlich Forscher der Sicherheitsfirma Check Point entdeckt.</p>
<h2>WhatsApp Web potenziell unsicher</h2>
<p>Das Problem steckt in WhatsApp Web. Die Webversion des Messengers ist kein vollständiger Client, sondern dient als erweiterte Oberfläche für WhatsApp und bleibt auf das Smartphone angewiesen, wo die Authentifizierung des Nutzers über die SIM-Karte und Rufnummer erfolgt.</p>
<p>Bei der erstmaligen Kopplung zwischen Smartphone und Browser muss ein QR-Code eingescannt werden und dort liegt das Problem: Die Forscher schafften es, sich in diese Verbindung einzuschleusen und die zum Einsatz gebrachte Verschlüsselung auf dem Weg von Smartphone zum PC bot keinen ausreichenden Schutz.</p>
<p>In der Folge nun war es ihnen möglich, Nachrichten in Gruppen falsch zu zitieren und Nutzern Nachrichten zu schicken, die zwar nur von ihnen empfangen werden konnten, die aber den Anschein erweckten, an eine Gruppe adressiert worden zu sein.</p>
<p>WhatsApp <a href="https://www.nytimes.com/2018/08/07/technology/whatsapp-security-concern.html" target="_blank" rel="noopener">reagierte</a> inzwischen auf die Problematik und teilte mit, man sehe derzeit keinen Weg, das Problem zeitnah zu beheben.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2018/08/09/whatsapp-web-potenziell-unsicher-angreifer-kann-nachrichten-manipulieren/">WhatsApp Web potenziell unsicher: Angreifer kann Nachrichten manipulieren</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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