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	<title>Du hast nach classic gesucht - Macnotes.de</title>
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	<description>iPhone, iPod, iPad, Mac - das unabhängige Magazin rund um Apple</description>
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	<title>Du hast nach classic gesucht - Macnotes.de</title>
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	<item>
		<title>Sicher im Internet bezahlen: So funktioniert die paysafecard</title>
		<link>https://macnotes.de/2022/10/03/sicher-im-internet-bezahlen-so-funktioniert-die-paysafecard/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Matze Fenn]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 03 Oct 2022 17:42:01 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Tipps]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die paysafecard wurde im Jahr 2000 in Österreich eingeführt und hat sich seitdem zu einer beliebten Methode für schnelle, einfache und sichere Online-Zahlungen entwickelt. In mehr als fünfzig Ländern ist paysafecard inzwischen erhältlich und damit wohl der beliebteste Prepaid-Kartenservice der Welt. Wie funktioniert das Zahlungsmittel genau und was sind seine Vorteile? Was ist paysafecard? Die [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2022/10/03/sicher-im-internet-bezahlen-so-funktioniert-die-paysafecard/">Sicher im Internet bezahlen: So funktioniert die paysafecard</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Die paysafecard wurde im Jahr 2000 in Österreich eingeführt und hat sich seitdem zu einer beliebten Methode für schnelle, einfache und sichere Online-Zahlungen entwickelt. In mehr als fünfzig Ländern ist paysafecard inzwischen erhältlich und damit wohl der beliebteste Prepaid-Kartenservice der Welt. Wie funktioniert das Zahlungsmittel genau und was sind seine Vorteile?</p>
<h2>Was ist paysafecard?</h2>
<p>Die paysafecard (PSC) ist eine frei verkäufliche Prepaid-Karte, mit der online bezahlt werden kann. Der Kartenwert ist in Form eines 16-stelligen PIN-Codes auf der Karte gespeichert. Kunden müssen prinzipiell weder beim Kauf noch beim Bezahlen persönliche Daten oder Bankverbindungen angeben, auch eine Kreditkarte ist nicht notwendig.</p>
<p>PSCs werden bei zahlreichen Online-Diensten als Zahlungsmittel akzeptiert. Nach einem Bezahlvorgang wird der genutzte Betrag vom verfügbaren Guthaben abgezogen. Sobald das Guthaben des paysafecard-Gutscheins erschöpft ist, ist dieser PIN-Code nicht mehr gültig und eine weitere Nutzung nicht mehr möglich.</p>
<p>Damit ist paysafecard die perfekte Lösung für Konsumenten, die ihre Ausgaben kontrollieren wollen, kein Bankkonto haben oder aus Sicherheitsgründen ihre persönlichen Kreditkartendaten nicht online preisgeben wollen. Im Prinzip ist es damit möglich, Online-Einkäufe wie mit Bargeld zu bezahlen.</p>
<p>Es ist zudem möglich, eine Reihe von paysafecard-PINs in einem Online-Wallet namens &#8222;My paysafecard&#8220; zu speichern und dort zu verwalten. Sobald der Kunde die PIN zu seinem Wallet hinzufügt, ist die PIN nicht mehr erforderlich, um eine Zahlung zu tätigen. Stattdessen müssen die Kunden nur noch ihren Benutzernamen und ihr Passwort eingeben. In ihrem Account können Kunden auch ihre Transaktionshistorie einsehen.</p>
<h2>Wo kann man paysafecards kaufen?</h2>
<p>Mittlerweile können paysafecards bei mehr als 600.000 Verkaufsstellen weltweit erworben werden. Typische Offline-Verkaufsstellen sind Tankstellen, Kioske, Lotto-Annahmestellen oder normale Supermärkte. Darüber kann man die paysafecard auch bei vielen Online-Händlern kaufen, zum Beispiel bei <a href="https://cardpa.de/collections/paysafecard-kaufen">www.cardpa.de/collections/paysafecard-kaufen</a>.</p>
<p>Beim Kauf einer physischen paysafecard ist der Wert vorgegeben und kann nicht frei vom Kunden bestimmt werden. Man ist also davon abhängig, welche Stückelungen vorrätig sind. Diese beginnen bei einem Kartenwert von 5 EUR und erhöhen sich in Schritten von jeweils 5 EUR bis zum maximalen Kartenwert von 100 EUR.</p>
<p>Wer online eine paysafecard kauft, kann normalerweise zwischen allen gängigen Werten zwischen 5 EUR und 100 EUR wählen. Man ist dort also nicht darauf angewiesen, dass zufällig eine paysafecard mit dem gewünschten Wert erhältlich ist. Auch in manchen Lotto-Annahmestellen ist es möglich, sich einen gedruckten Code in der Höhe seines Wunschwertes generieren zu lassen.</p>
<h2>Wie funktioniert paysafecard?</h2>
<p>Es gibt zwei Arten von paysafecards:</p>
<h3>paysafecard classic</h3>
<p>Die klassische Version der paysafecard funktioniert nach einem einfachen Konzept. Es handelt sich im Wesentlichen um einen digitalen Code, der einen bestimmten Geldwert repräsentiert. Nachdem man die paysafecard classic erworben hat, kann man damit durch die Eingabe des 16-stelligen Codes auf tausenden Partner-Websites bezahlen – ohne zusätzliche Gebühren oder persönliche Daten angeben zu müssen.</p>
<h3>paysafecard Mastercard</h3>
<p>Die paysafecard Mastercard ist eine physische Prepaid-Kreditkarte, mit der sowohl offline als auch online bezahlt werden kann. Die Kreditkarte ist derzeit für eine Jahresgebühr von 9,90 EUR erhältlich und kann überall eingesetzt werden, wo Mastercard akzeptiert wird. Außerdem fallen geringe Gebühren für Aufladungen, Abhebungen an Geldautomaten und Zahlungen in Fremdwährungen an.</p>
<h2>Wo kann man mit einer paysafecard bezahlen?</h2>
<p>Das Guthaben von paysafecards kann online bei zahlreichen Anbietern aus den Bereichen <a href="https://www.karlsruhe-insider.de/freizeit/gamingszene-karlsruhe-ein-blick-hinter-die-kulissen-26900">Gaming</a> (League of Legends und andere), Dating oder Sportwetten eingelöst werden, aber auch in einer ganzen Reihe von Onlineshops. Ob die paysafecard akzeptiert wird, ist normalerweise auf der Website des Händlers im Abschnitt Zahlungsmittel angegeben. Oft ist auch direkt das paysafecard-Logo abgebildet.</p>
<h2>Was sind die Vorteile von paysafecard?</h2>
<p>Die Nutzung von paysafecard bietet zahlreiche Vorteile:</p>
<ul>
<li>Keine Kreditkarte erforderlich</li>
<li>Kauf und Zahlung sind anonym möglich</li>
<li>Kann offline gekauft werden, um online damit zu bezahlen</li>
<li>Sehr einfache und intuitive Handhabung</li>
<li>Über 600.000 Verkaufsstellen weltweit</li>
<li>Ein weiterer Vorteil der paysafecard liegt in der Möglichkeit, in einer Fremdwährung zu bezahlen</li>
</ul>
<h2>Fazit</h2>
<p>Die paysafecard eignet sich primär für Nutzer, die Wert auf Anonymität bei Online-Bezahlvorgängen haben. In diesem Punkt ist die PSC anderen Zahlungsanbietern wie <a href="https://macnotes.de/2019/07/03/klarna-card-bei-apple-pay-ein-weiterer-exotischer-partner-in-deutschland/">Klarna</a> oder PayPal überlegen. Wer dennoch auf gelegentliche Einkäufe per <a href="https://www.n-tv.de/shopping-und-service/In-3-Schritten-die-beste-Kreditkarte-finden-article23600105.html">Kreditkarte</a> tätigen möchte, kann zusätzlich die paysafecard-Mastercard nutzen.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>iOS 15.5 und iPadOS 15.5 Beta 3 von Apple veröffentlicht</title>
		<link>https://macnotes.de/2022/04/26/ios-155-und-ipados-155-beta-3-von-apple-veroffentlicht/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 26 Apr 2022 19:42:49 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Entwickler:innen stellt Apple heute Beta 3 von iOS 15.5 und iPadOS 15.5 zum Download bereit. Die Aktualisierungen tragen die Buildnummer 19F5062g. Apple stellt sie eine Woche nach Beta 2 von iOS 15.5 und iPadOS 15.5 zur Verf&#252;gung. Die Neuerungen mit diesem Update fallen vermutlich relativ gering aus. Bislang gibt es nur wenig Hinweise auf &#196;nderungen. [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2022/04/26/ios-155-und-ipados-155-beta-3-von-apple-veroffentlicht/">iOS 15.5 und iPadOS 15.5 Beta 3 von Apple veröffentlicht</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Entwickler:innen stellt <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> heute Beta 3 von iOS 15.5 und iPadOS 15.5 zum Download bereit. Die Aktualisierungen tragen die Buildnummer 19F5062g.</p>
<p>Apple stellt sie eine Woche nach <a href="https://macnotes.de/2022/04/19/ios-155-und-ipados-155-beta-2-veroffentlicht/">Beta 2 von iOS 15.5 und iPadOS 15.5</a> zur Verf&uuml;gung. Die Neuerungen mit diesem Update fallen vermutlich relativ gering aus. Bislang gibt es nur wenig Hinweise auf &Auml;nderungen. Apple bastelt offenbar an Vorkehrungen f&uuml;r Bezahlmethoden von Dritten, um In-App-K&auml;ufe f&uuml;r manche App-Kategorien einzuf&uuml;hren. Dar&uuml;ber hinaus steht eine Ver&ouml;ffentlichung des Spezial-Musikstreaming-Angebots &bdquo;Apple Classical&ldquo; im Raum.</p>
<p><a href="https://developer.apple.com/documentation/ios-ipados-release-notes/ios-ipados-15_5-release-notes">Die Release Notes</a> jedenfalls verraten derzeit noch nicht, wo die Reise hinf&uuml;hrt. Hinweise auf eine Passkey-Erweiterung oder Support f&uuml;r mehr Bezahloptionen gab es schon im Betatest zu iOS 15.4 und iPadOS 15.4. Entsprechend zur&uuml;ckhaltend sind wir mittlerweile mit &Auml;u&szlig;erungen dazu.</p>
<h2>Weitere Aktualisierungen</h2>
<p>Nicht zuletzt ver&ouml;ffentlichte Apple aber noch weitere Beta-Aktualisierungen heute. So gibt es <a href="https://macnotes.de/2022/04/26/tvos-155-beta-3-von-apple-veroffentlicht/">tvOS 15.5. Beta 3</a>, <a href="https://macnotes.de/2022/04/26/watchos-86-beta-3-von-apple-veroffentlicht/">watchOS 8.6 Beta 3</a> und <a href="https://macnotes.de/2022/04/26/macos-124-beta-3-von-apple-veroffentlicht/">macOS 12.4 Beta 3</a>. Ebenfalls bekamen Besitzer:innen des Apple Studio Displays eine <a href="https://macnotes.de/2022/04/27/apple-studio-display-firmware-155-als-beta-behebt-webcam-problem/">Beta-Firmware</a>.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2022/04/26/ios-155-und-ipados-155-beta-3-von-apple-veroffentlicht/">iOS 15.5 und iPadOS 15.5 Beta 3 von Apple veröffentlicht</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>Black Friday: iPhone 13 (mini) mit Vertrag günstiger als ohne</title>
		<link>https://macnotes.de/2021/11/25/black-friday-iphone-13-mini-mit-vertrag-gunstiger-als-ohne/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 25 Nov 2021 16:46:47 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Schnäppchen]]></category>
		<category><![CDATA[Hardware]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Noch ist eigentlich nicht Freitag, aber viel zu viele Unternehmen preschen mit Angeboten zum Black Friday vor. So gibt es auch jetzt eine ganze Reihe von interessanten Black-Friday-Deals, bei denen man ein iPhone 13 (mini) preiswert bekommt. Wir haben zwei Otelo-Angebote herausgepickt. Bei einem bekommt Ihr das Smartphone n&#228;mlich mit Vertrag sogar g&#252;nstiger als ohne. [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Noch ist eigentlich nicht Freitag, aber viel zu viele Unternehmen preschen mit Angeboten zum Black Friday vor. So gibt es auch jetzt eine ganze Reihe von interessanten Black-Friday-Deals, bei denen man ein iPhone 13 (mini) preiswert bekommt. Wir haben zwei Otelo-Angebote herausgepickt. Bei einem bekommt Ihr das Smartphone n&auml;mlich mit Vertrag sogar g&uuml;nstiger als ohne.</p>
<p>Den Anfang macht eine Offerte von Otelo, bei der Kund:innen das iPhone 13 (mini) &bdquo;effektiv&ldquo; sogar beinahe kostenlos bekommen k&ouml;nnen, je nachdem, wie man die Milchm&auml;dchenrechnung anstellt.</p>
<h2>Otelo mit iPhone 13 (mini)</h2>
<p>In der Zeit vom 17. November 2021 bis zum 1. Dezember 2021 gelten bei Otelo folgende Angebote:</p>
<h3>iPhone 13 mini mit Vertrag g&uuml;nstiger als ohne</h3>
<p>Ihr bekommt wahlweise ein iPhone 13 Mini mit 128 GB Speicher f&uuml;r 1 &euro; Zuzahlung. Ansonsten k&ouml;nnt Ihr Euch 50 Euro Startguthaben in der otelo-App aktivieren, das dann mit den Monatsraten verrechnet wird. Enthalten ist eine Otelo Allnet Flat Classic (15 GB mit 21,6 Mbit/s) f&uuml;r 29,99 Euro monatlich. Entsprechend sind die Kosten f&uuml;r den Tarif auf 24 Monate 679,75 Euro (inkl. 9,99 Euro Anschlusspreis und der oben erw&auml;hnten 50 Euro Guthaben). F&uuml;r die Hardware f&auml;llt einmalig 1 Euro an, aber keine Versandkosten.</p>
<p>Die Gesamtkosten bei diesem Angebot belaufen sich entsprechend auf 680,75 Euro. Ein solches iPhone 13 mini mit 128 GB Speicher kostet laut Preissuche aber 779 Euro. Also seid Ihr derzeit in jedem Fall g&uuml;nstiger bei Otelo als beim Kauf des Ger&auml;ts in freier Wildbahn.</p>
<ul>
<li><a href="https://www.communicationads.net/tc.php?t=11558C14135804T" rel="nofollow">Zum Angebot</a>: iPhone 13 Mini bei Otelo.</li>
</ul>
<h3>iPhone 13 mit Vertrag nur 40 Euro teurer als ohne</h3>
<p>F&uuml;r Freunde des iPhone 13 mit 128 GB Speicher gibt es ebenfalls ein Angebot von Otelo. Die Eckdaten f&uuml;r den Vertrag, das Startguthaben, etc. sind die gleichen wie beim Mini-Ger&auml;te. Nur zahlt Ihr f&uuml;r Otelo Allnet Flat Classic (15 GB mit 21,6 Mbit/s) eben 39,99 Euro monatlich und kommt dann am Ende auf Gesamtkosten &uuml;ber 24 Monate von 920,75 Euro. Derzeit kostet das iPhone 13 in der Preissuche jedoch 879,99 Euro, und also zahlt Ihr nur 40,76 Euro f&uuml;r den Vertrag &uuml;ber 24 Monate, oder knapp 1,70 Euro monatlich.</p>
<ul>
<li><a href="https://www.communicationads.net/tc.php?t=11558C14135805T" rel="nofollow">Zum Angebot</a>: iPhone 13 bei Otelo.</li>
</ul>
<p><small>Dieser Artikel enthält Affiliate-Links.</small></p><p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2021/11/25/black-friday-iphone-13-mini-mit-vertrag-gunstiger-als-ohne/">Black Friday: iPhone 13 (mini) mit Vertrag günstiger als ohne</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>MacBook Pro mit M1 Pro und M1 Max von Apple vorgestellt</title>
		<link>https://macnotes.de/2021/10/18/macbook-pro-mit-m1-pro-und-m1-max-von-apple-vorgestellt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 18 Oct 2021 21:09:15 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Hardware]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Apple pr&#228;sentierte am Abend das neue MacBook Pro. Es bekommt gleich zwei neue Apple Silicon Chips spendiert. Wahlweise gibt es den M1 Pro als Antriebsaggregat oder den M1 Max. Das Laptop bekommt viel mehr Anschl&#252;sse und erinnert im Design an das PowerBook, das heute vor 30 Jahren in den Handel kam. Mit dem neuen MacBook [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2021/10/18/macbook-pro-mit-m1-pro-und-m1-max-von-apple-vorgestellt/">MacBook Pro mit M1 Pro und M1 Max von Apple vorgestellt</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'><a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> pr&auml;sentierte am Abend das neue <a href="https://macnotes.de/produkt/macbook-pro/">MacBook Pro</a>. Es bekommt gleich zwei neue Apple Silicon Chips spendiert. Wahlweise gibt es den M1 Pro als Antriebsaggregat oder den M1 Max. Das Laptop bekommt viel mehr Anschl&uuml;sse und erinnert im Design an das PowerBook, das heute vor 30 Jahren in den Handel kam.</p>
<p>Mit dem neuen MacBook Pro zeigt Apple ganz offizielle, dass es sich nicht mehr in der &Auml;ra Jony Ive befindet. Denn diesem w&auml;re ein solches Ger&auml;t deutlich zu komplex gewesen. Dazu aber an anderer Stelle mehr in einer Podcast-Episode, die wir erst noch aufzeichnen werden.</p>
<p>Der Konzern aus Cupertino hat also auf seinem Unleashed-Event zwei neue MacBook Pro pr&auml;sentiert. Eines mit 14 Zoll und eines mit 16 Zoll Display-Diagonale. Viele der Details kannten wir jedoch schon vorher aus der Ger&uuml;chtek&uuml;che.</p>
<h2>M1 Pro und M1 Max</h2>
<p>Ein entscheidender Bestandteil von Apples neuen Laptops sind <a href="https://macnotes.de/2021/10/18/apple-m1-pro-und-m1-max-vorgestellt/">die neuen Chips M1 Pro und M1 Max</a>, die wir in einem weiteren Beitrag n&auml;her beleuchten. Sie nutzen die Architektur des M1 und bauen darauf auf. Das bedeutet gleichzeitig, dass Apple es auch in diesem Fall schafft, sehr viel Leistung bei gleichzeitig sehr geringem Stromverbrauch zu erzielen.</p>
<h2>Mehr Anschl&uuml;sse, 1080p Kamera und mehr</h2>
<p>Aber was bieten Apples neue Laptops neben mehr Leistung sonst noch? Auf den ersten Blick w&uuml;rde man sagen: &bdquo;Das &Uuml;bliche&ldquo;.</p>
<div data-id="599836" class="ajaxGalleryInit" style="display:none;"></div>
<h3>1080p-Kamera mit Kerbe</h3>
<p>Apple integriert n&auml;mlich endlich eine fortschrittlichere 1080p-Kamera f&uuml;r die Videotelefonie. Damit Nutzer und Nutzerinnen aber mehr Platz auf dem Display bekommen, nutzt Apple eine Kerbe f&uuml;r die Kamera, wie wir sie vom <a href="https://macnotes.de/produkt/iphone/">iPhone</a> kennen. Im Vollbildmodus wird der Bereich der Kerbe jedoch ausgeblendet, bzw. durch das Abdunkeln des oberen Rands merkt man ihn in der Benutzung nicht. Es gibt f&uuml;r Entwickler jedoch die M&ouml;glichkeit, den Bereich um die Kerbe auch &#8222;nutzbar&#8220; zu machen.</p>
<h3>Bestes Audiosystem in einem Laptop</h3>
<p>Der Konzern aus Cupertino war sich nicht zu schade zu behaupten, dass im neuen MacBook Pro das &bdquo;beste Audiosystem in einem Laptop&ldquo; stecke, das man bislang produziert habe. Das verf&uuml;gt &uuml;ber insgesamt sechs Lautsprecher und erlaubt sogar die Wiedergabe von 3D Audio.</p>
<h3>SD-Kartenleser, HDMI und mehr</h3>
<p>Nicht mehr sparen wollte Apple au&szlig;erdem bei den Anschl&uuml;ssen. Man kommt sich vor wie bei einer Renaissance. Denn einige der Anschl&uuml;sse im neuen MacBook Pro gab es schon fr&uuml;her. Das Unternehmen entfernte sie in den vergangenen Jahren, nur um sie dann jetzt wieder hinzuzuf&uuml;gen. So bekommen Nutzer 3 Thunderbolt-4-Anschl&uuml;sse, die mehrere Funktionen erlauben (DisplayPort, TB4, USB 4, Strom). Daneben gibt es noch einen HDMI-Anschluss, einen 3,5 mm Klinkenstecker f&uuml;r Audio und einen SD-Kartenleser.</p>
<div data-id="599835,599834" class="ajaxGalleryInit" style="display:none;"></div>
<p>Ebenfalls kehrt der MagSafe-Magnetstecker f&uuml;r die Stromversorgung zur&uuml;ck.</p>
<p>Kabellose Konnektivit&auml;t bieten die Ger&auml;te &uuml;ber Wi-Fi 6 802.11ax. Sie sind aber auch abw&auml;rtskompatibel. Zudem unterst&uuml;tzen die MacBook Pro Bluetooth 5.0.</p>
<h3>Keine Touch Bar mehr</h3>
<p>Ein wesentliches Feature lie&szlig; Apple allerdings weg. Es gibt n&auml;mlich beim neuen MacBook Pro keine Touch Bar mehr. Stattdessen gibt es nun wieder echte Funktionstasten. Die ESC-Taste ist zur&uuml;ck und Touch ID bleibt aber vorhanden.</p>
<h2>Technische Details zu Display und Batterielaufzeit</h2>
<p>Beide neuen Apple-Laptops nutzen ein &bdquo;Liquid Retina XDR Display&ldquo; auf Mini-LED-Technologie-Basis. Das kennt man bereits vom <a href="https://macnotes.de/2021/04/20/ipad-pro-mit-m1-chip-und-5g-von-apple-vorgestellt/">iPad Pro M1 12,9 Zoll</a>. Es erlaubt im Betrieb eine Helligkeit von im Schnitt 1000 Nits und in Spitzenzeiten von bis zu 1600 Nits. Apple gibt das Kontrastverh&auml;ltnis mit einer Million zu eins an. Das Display unterst&uuml;tzt den P3 Farbraum und bietet die M&ouml;glichkeit eine Milliarde verschiedener Farben anzuzeigen.</p>
<p>Ansonsten unterst&uuml;tzt das neue Display eine variable Bildwiederholfrequenz von bis zu 120 Hz. In den Einstellungen lassen sich f&uuml;r manche Zwecke aber auch feste Frequenzen einrichten.</p>
<h3>H&ouml;here Bildschirmaufl&ouml;sung und gr&ouml;&szlig;eres Gewicht</h3>
<p>Das 14 Zoll MacBook Pro bietet eine Bildschirmaufl&ouml;sung von 3024 x 1964 Pixel. Apple gibt au&szlig;erdem an, dass es bis zu 17 Stunden Videowiedergabe erlaubt. Das Ger&auml;t wiegt 1,6 Kilogramm und ist damit schwerer als der &bdquo;Vorg&auml;nger&ldquo;. Denn bis dato gab es ja kein 14 Zoll MacBook Pro. Allerdings hat Apple beim Gewicht draufgesattelt.</p>
<p>Das 16 Zoll MacBook Pro hingegen bietet eine Aufl&ouml;sung von 3456 x 2234 Pixel. Bei reiner Videowiedergabe h&auml;lt der Akku 21 Stunden aus. Fotografen, so erl&auml;utert Apple k&ouml;nnten doppelt so lange Bilder mit Lightroom Classic bearbeiten wie vorher mit dem Intel MacBook Pro und Entwickler k&ouml;nnen bis zu viermal so viel Programme mit Xcode kompilieren.</p>
<p>Das 16 Zoll Modell wiegt zwischen 2,1 und 2,2 Kilogramm, je nachdem, ob man sich f&uuml;r den M1 Pro oder M1 X als Chip entscheidet. Das h&auml;ngt aber vermutlich weniger mit dem SoC selbst als mit weiteren Komponenten zur L&uuml;ftung zusammen.</p>
<h2>Preise und Verf&uuml;gbarkeit</h2>
<p><a href="https://www.apple.com/de/macbook-pro-14-and-16/specs/">Vorbestellen</a> kann man das neue MacBook Pro bereits jetzt. Wir m&uuml;ssen an dieser nicht zum wiederholten Mal auf exorbitante Preise hinweisen, die man erreicht, wenn man die Ger&auml;te maximal konfiguriert. Diese Milchm&auml;dchenrechnungen f&uuml;hren in die Irre. Schlie&szlig;lich richten sich die Konfigurationen nicht an Apple-Fanboys, sondern vor allem an Film- und Musik-Produzenten, Grafikdesigner, Spieleprogrammierer, etc., f&uuml;r die Zeit beim digitalen Videoschnitt oder der Musikbearbeitung und eben anderer Arbeit Geld bedeutet.</p>
<p>Wer also Spa&szlig; hat und alle Optionen ausw&auml;hlt, der ist z&uuml;gig bei dem &uuml;blichen Vergleich mit einem Kleinwagen. Allerdings hat letzterer eine deutlich schlechtere Energiebilanz.</p>
<p>Das 14 Zoll Modell gibt es in der Basisausstattung jedenfalls ab 2.249 Euro. Daf&uuml;r bekommt man einen M1 Pro mit 8 CPU-Kernen und 14 GPU-Kernen. Das Ger&auml;t verf&uuml;gt dann &uuml;ber 16 GB Arbeitsspeicher und 512 GB SSD. Es l&auml;sst sich aber wahlweise auch mit dem M1 Max ausstatten und mit bis zu 64 GB Arbeitsspeicher und bis zu 8 TB SSD. AppleCare+ f&uuml;r das kleine Modell kostet 299 Euro.</p>
<p>Das 16 Zoll MacBook Pro gibt es ebenfalls mit M1 Pro ab 2.749 Euro. Das Basismodell verf&uuml;gt &uuml;ber 10 CPU Kerne und 16 GPU Kerne, sowie 16 GB Arbeitsspeicher. AppleCare+ kostet f&uuml;r dieses Modell 399 Euro.</p>
<p>Modelle mit M1 Max verf&uuml;gen in jedem Fall &uuml;ber 32 GB RAM, k&ouml;nnen optional aber auf 64 GB aufger&uuml;stet werden. Dies sollte man in jedem Fall vorab bedenken, da das Aufr&uuml;sten von Arbeitsspeicher zwar theoretisch m&ouml;glich w&auml;re, aber praktisch kaum ohne Garantieverlust und wirklich professionelle Hilfe bewerkstelligt werden kann.</p>
<p>Ausgeliefert wird das neue MacBook Pro &uuml;brigens ab dem 26. Oktober. Doch schon jetzt sind die Lieferzeiten f&uuml;r viele Modelle in den November ger&uuml;ckt. Dies ist auf den Mix aus hoher Nachfrage und schlechter Komponentenverf&uuml;gbarkeit zur&uuml;ckzuf&uuml;hren.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2021/10/18/macbook-pro-mit-m1-pro-und-m1-max-von-apple-vorgestellt/">MacBook Pro mit M1 Pro und M1 Max von Apple vorgestellt</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>Apple kauft Primephonic, Streaminganbieter klassischer Musik</title>
		<link>https://macnotes.de/2021/08/30/apple-kauft-primephonic-streaminganbieter-klassischer-musik/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 30 Aug 2021 20:07:59 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Business]]></category>
		<category><![CDATA[Entertainment]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Apple informiert die &#214;ffentlichkeit selten &#252;ber Firmenzuk&#228;ufe. Hin und wieder macht es eine Ausnahme, so auch bei Primephonic. Der iPhone-Anbieter aus Cupertino &#252;bernimmt den Streaming-Anbieter klassischer Musik und m&#246;chte sein eigenes Angebot weiter ausbauen. Abonnenten und Abonnentinnen von Apple Music k&#246;nnen sich in Zukunft auf ein noch besseres Streamingerlebnis klassischer Musik einstellen. Das jedenfalls verspricht [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2021/08/30/apple-kauft-primephonic-streaminganbieter-klassischer-musik/">Apple kauft Primephonic, Streaminganbieter klassischer Musik</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Apple informiert die &Ouml;ffentlichkeit selten &uuml;ber Firmenzuk&auml;ufe. Hin und wieder macht es eine Ausnahme, so auch bei Primephonic. Der iPhone-Anbieter aus Cupertino &uuml;bernimmt den Streaming-Anbieter klassischer Musik und m&ouml;chte sein eigenes Angebot weiter ausbauen.</p>
<p>Abonnenten und Abonnentinnen von Apple Music k&ouml;nnen sich in Zukunft auf ein noch besseres Streamingerlebnis klassischer Musik einstellen. Das jedenfalls verspricht Apple in der <a href="https://www.apple.com/newsroom/2021/08/apple-acquires-classical-music-streaming-service-primephonic/">Pressemitteilung</a>.</p>
<h2>Playlisten und exklusive Inhalte</h2>
<p>Apple k&uuml;ndigt an, dass Nutzer von Apple Music im ersten Schritt Abspiellisten von Primephonic im Katalog finden werden. Au&szlig;erdem f&uuml;gt das Unternehmen exklusive Inhalte mit klassischer Musik zu seinem Streamingkatalog hinzu.</p>
<p>Weiterhin will man die Suche nach klassischer Musik im eigenen Angebot optimieren und in Zukunft noch weitere Funktionen f&uuml;r Fans von Klassik hinzuf&uuml;gen. Apple plant nichts weniger als das beste Erlebnis f&uuml;r Fans von klassischer Musik.</p>
<h2>Primephonic ab 7. September offline</h2>
<p>Wer sich f&uuml;r ein Primephonic-Abo interessiert, der hat Pech. Auf der Homepage <a href="https://www.primephonic.com/">gr&uuml;&szlig;t bereits eine Danksagung</a>. Dar&uuml;ber hinaus werden bestehende Nutzer damit auskommen m&uuml;ssen, dass Apple den Service zum 7. September deaktiviert. Beliebte Funktionen aus der Benutzeroberfl&auml;che der Primephonic-App m&ouml;chte Apple &bdquo;im kommenden Jahr&ldquo; auch in seine Software integrieren. Dies kann sehr wohl bedeuten, dass der Anbieter erst im Herbst 2022 mit iOS 16 und den entsprechenden Betriebssystemen die Primephonic-Funktionen integrieren k&ouml;nnte.</p>
<p>Wer Primephonic momentan abonniert hat, der bekommt zun&auml;chst Apple Music f&uuml;r sechs Monate kostenlos angeboten. Dar&uuml;ber k&ouml;nnen Nutzer dann auf hunderttausende Klassik-Alben zur&uuml;ckgreifen, die zudem in Lossless-Audioqualit&auml;t vorhanden sind und von denen einige Hundert sogar 3D-Audio unterst&uuml;tzen.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>Sajonaras 7 Minuten #32: (Raspberry) Pico again …</title>
		<link>https://macnotes.de/2021/03/29/sajonaras-7-minuten-32-raspberry-pico-again/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 29 Mar 2021 10:55:43 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Podcast]]></category>
		<category><![CDATA[Hardware]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Es ist wieder Zeit f&#252;r eine Ausgabe unseres Podcasts. Ich geh&#246;rte mit zu den ersten Bestellern des Raspberry Pico. Da ich gerne aber lokale H&#228;ndler unterst&#252;tze, habe ich ein wenig auf die Lieferung warten m&#252;ssen, und weil ich mich entschied die Einstiegslekt&#252;re &#8222;Get started with MicroPython on Raspberry Pi Pico&#8220; gleich mitzubestellen, musste ich noch [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2021/03/29/sajonaras-7-minuten-32-raspberry-pico-again/">Sajonaras 7 Minuten #32: (Raspberry) Pico again …</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Es ist wieder Zeit f&uuml;r eine Ausgabe unseres Podcasts. Ich geh&ouml;rte mit zu den ersten Bestellern des Raspberry Pico. Da ich gerne aber lokale H&auml;ndler unterst&uuml;tze, habe ich ein wenig auf die Lieferung warten m&uuml;ssen, und weil ich mich entschied die Einstiegslekt&uuml;re &bdquo;Get started with MicroPython on Raspberry Pi Pico&ldquo; gleich mitzubestellen, musste ich noch ein mal l&auml;nger warten. Denn tragischerweise kam es bei der Erstauflage zu einem Fehldruck, der wiederum vom Raspberry-Verlag als so kritisch eingestuft wurde, dass die komplette erste Lieferung zur&uuml;ckgezogen wurde.</p>
<p>Meine Bestellung aufgegeben habe ich irgendwann Ende Januar. Seinerzeit ver&ouml;ffentlichte ich schon einmal ein <a href="https://macnotes.de/2021/02/02/sajonaras-7-minuten-15-raspberry-pi-pico/">Podcast-Episode zum Thema</a>.</p>
<p>Nun muss ich gestehen, dass ich leider nicht viel weiter bin. Ja, der Pico ist hier, sogar in dreifacher Ausf&uuml;hrung. Aber ich habe vor allem in einem Buch gest&ouml;bert, das ich zus&auml;tzlich dazu bestellt hatte: &bdquo;Code the Classics&ldquo; und zwar Volume 1. Dieses Buch ist qualitativ hochwertig produziert, enth&auml;lt bunte Bildchen, aber zeigt auch, wie man Spielkonzepte wie die von Pong oder Sensible Soccer in Python programmieren kann. Man k&ouml;nnte mittels der Bibliothek &bdquo;Pygame&ldquo; die Spiele auch auf dem Mac ans Laufen kriegen, aber die Idee ist, die Spiele f&uuml;r den Raspberry zu entwickeln.</p>
<p>Trotzdem habe ich nat&uuml;rlich Pygame auf dem Mac mit Apple Silicon installiert, was &uuml;brigens gar nicht so einfach war. Denn bei der Installation gab es ein paar Schwierigkeiten mit inkompatiblen Paketen. Letzten Endes funktionierte es aber doch und aktuell habe ich auf dem M1 Mac mini in der Redaktion die Laufzeitumgebung aktiv.</p>
<p>Welche Pl&auml;ne ich mit dem Pico eigentlich habe, verrate ich im Podcast. Nun hoffe ich, dass ich in den kommenden Wochen und Monaten ein wenig mehr Zeit habe, um diese auch in die Tat umzusetzen.</p>
<p>In jedem Fall findet Ihr unseren Podcast auf <a href="https://podcasts.apple.com/de/podcast/sajonaras-7-minuten/id824164708?l=de&at=1l3vbAb" rel="nofollow">iTunes</a>, <a href="https://open.spotify.com/show/4qnHdmYLstodgK0j3fmqf1">Spotify</a> und auch in <a href="https://podcasts.google.com/feed/aHR0cHM6Ly9tYWNub3Rlcy5kZS9wb2RjYXN0cy9zYWpvbmFyYXMtNy1taW51dGVuL2ZlZWQv">Googles Podcast-Verzeichnis</a>. Dort k&ouml;nnt Ihr ihn abonnieren, wenn Ihr m&ouml;gt.</p>
<audio class="wp-audio-shortcode" id="audio-549735-1" preload="none" style="width: 100%;" controls="controls"><source type="audio/mpeg" src="https://macnotes.de/images/2021/03/sajonara032.m4a?_=1" /><a href="https://macnotes.de/images/2021/03/sajonara032.m4a">https://macnotes.de/images/2021/03/sajonara032.m4a</a></audio>
<div class="inlinebox"><h4 class="notification is-warning has-text-dark is-marginless is-radiusless" style="padding:5;">Damit zeichnen wir unseren Podcast auf:</h4><div class="notification has-text-dark is-radiusless">Wer Lust hat, selbst auch einen Podcast aufzuzeichnen, dem wollen wir einen Blick auf unser Zubeh&ouml;r geben. Neben Apples GarageBand nutzen wir noch ein wenig Hardware, um unseren Podcast aufzuzeichnen. Wer sich selbst f&uuml;r die Podcast-Produktion interessiert, f&uuml;r den ist wom&ouml;glich folgende &Uuml;bersicht interessant:</p>
<ul>
<li><a href="https://www.amazon.de/R%C3%98DE-Go-Compact-Mikrofonsystem-kabellos/dp/B07QGGBNMN?tag=sajonara0d-21" rel="nofollow">R&Oslash;DE Wireless Go Compact Mikrofonsystem kabellos</a> (ca. 180 Euro).</li>
<li><a href="https://www.amazon.de/R%C3%98DE-Lavalier-Professionelles-tragbares-Mikrofon/dp/B07WM65GTF?tag=sajonara0d-21" rel="nofollow">R&Oslash;DE Lavalier GO Professionelles tragbares Mikrofon</a> (ca. 65 Euro).</li>
<li><a href="https://www.amazon.de/Rode-Anschlusskabel-Klinkenstecker-VideoMic-Smartphone-Rot/dp/B00L6C8T22?tag=sajonara0d-21" rel="nofollow">Rode Anschlusskabel auf Handy</a> (ca. 11 Euro).</li>
<li><a href="https://www.amazon.de/Creative-Sound-Blaster-Play-USB-DAC-Verst%C3%A4rker/dp/B073KTPNDR?tag=sajonara0d-21" rel="nofollow">Creative Sound Blaster Play!3 &#8211; USB-DAC-Verst&auml;rker und externe Soundkarte</a> (ca. 25 Euro).</li>
</ul>
<p></div></div>
<p><small>Dieser Artikel enthält Affiliate-Links.</small></p><p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2021/03/29/sajonaras-7-minuten-32-raspberry-pico-again/">Sajonaras 7 Minuten #32: (Raspberry) Pico again …</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>macOS 11.2.1 (2) Big Sur: Update erneuert, behebt Speicherplatzfehler</title>
		<link>https://macnotes.de/2021/02/15/macos-1121-2-big-sur-update-erneuert-behebt-speicherplatzfehler/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 15 Feb 2021 19:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Apple veröffentlichte ein Update für das Update auf macOS 11.2.1. Während es das schon seit Anfang Februar gibt, trat bei der Installation jedoch ein Fehler auf, der sogar zu Datenverlust führen konnte, da das Betriebssystem nicht überprüfte, ob es noch ausreichend Speicherplatz auf der Festplatte gab. Dieses Problem bei der Installation blieb offenbar eine Weile [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2021/02/15/macos-1121-2-big-sur-update-erneuert-behebt-speicherplatzfehler/">macOS 11.2.1 (2) Big Sur: Update erneuert, behebt Speicherplatzfehler</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Apple veröffentlichte ein Update für das Update auf <a href="https://macnotes.de/2021/02/09/macos-1121-big-sur-von-apple-veroffentlicht/">macOS 11.2.1</a>. Während es das schon seit Anfang Februar gibt, trat bei der Installation jedoch ein Fehler auf, der sogar zu Datenverlust führen konnte, da das Betriebssystem nicht überprüfte, ob es noch ausreichend Speicherplatz auf der Festplatte gab.</p>
<p>Dieses Problem bei der Installation blieb offenbar eine Weile unbemerkt. Doch nun hat Apple ein Update fürs Update veröffentlicht.</p>
<h2>11.2.1 prüft vorhandenen Speicherplatz</h2>
<p>Nach wie vor handelt es sich um Version 11.2.1. Alle Nutzer, die die Aktualisierung bislang noch nicht durchgeführt haben, können nun etwas beruhigter sein, dass der Fehler nicht auftritt, sollten sie das Betriebssystem erneuern.</p>
<p>Das vorherige Update hatte die Buildnummer 20D64. Die neue Variante kommt indes auf die Buildnummer 20D75. Die Entdeckung machte Mr. Macintosh <a href="https://twitter.com/ClassicII_MrMac/status/1361428354306633728">auf Twitter</a>.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2021/02/15/macos-1121-2-big-sur-update-erneuert-behebt-speicherplatzfehler/">macOS 11.2.1 (2) Big Sur: Update erneuert, behebt Speicherplatzfehler</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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		<item>
		<title>iPhone 12 Pro: Limitierte Auflage mit Stück von Steve Jobs‘ Pullover</title>
		<link>https://macnotes.de/2020/12/10/iphone-12-pro-limitierte-auflage-mit-stuck-von-steve-jobs-pullover/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 10 Dec 2020 13:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Hardware]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das iPhone 4 wird 10 Jahre alt und iPhone-Veredler Caviar aus Russland hat sich zu diesem Anlass etwas ausgedacht. Die Firma bietet nun insgesamt drei unterschiedliche Varianten des iPhone 12 Pro im umgebauten Chassis an. Darin enthalten ist ein Stück eines Rollkragenpullovers, der Steve Jobs gehörte. Das iPhone 4 war das letzte Apple-Smartphone, das der [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2020/12/10/iphone-12-pro-limitierte-auflage-mit-stuck-von-steve-jobs-pullover/">iPhone 12 Pro: Limitierte Auflage mit Stück von Steve Jobs‘ Pullover</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Das iPhone 4 wird 10 Jahre alt und iPhone-Veredler Caviar aus Russland hat sich zu diesem Anlass etwas ausgedacht. Die Firma bietet nun insgesamt drei unterschiedliche Varianten des iPhone 12 Pro im umgebauten Chassis an. Darin enthalten ist ein Stück eines Rollkragenpullovers, der <a href="https://macnotes.de/personen/steve-jobs/">Steve Jobs</a> gehörte. Das iPhone 4 war das letzte <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a>-Smartphone, das der Gründer selbst auf der Bühne präsentierte, ehe er 2011 verstarb.</p>
<p>Caviar arbeitet das iPhone 12 Pro oder Pro Max um. Käufer können Varianten mit 128, 256 oder 512 GB Speicher erwerben, die im Preis variieren.</p>
<p>Die Vorderseite der Geräte bleibt bestehen, die Rückseite und der Rahmen werden jedoch <a href="https://caviar.global/iphone-12/jobs/">umgearbeitet und veredelt</a>.</p>
[mn-youtube id="p1OpanTYstU"]
<h2>Caviar Jobs 4 Black, White oder Gold</h2>
<p>Drei unterschiedliche Varianten im iPhone-4-Design bietet Caviar an. Es gibt jeweils nur 10 Stück zu kaufen. Alle drei Modelle haben gemeinsam, dass ein Stück von Steve Jobs’ Rollkragenpullover hinter Glas auf dem Apple-Logo drapiert wird.</p>
<p>Das iPhone 12 Pro „Jobs 4 White“ hat ein Chassis aus G10-Verbundstoff, und eine Rückseite, die mit Emaille überzogen ist. Das Apple Logo ist aus 925er Sterling-Silber. Beim „Jobs 4 Black“ nutzt Caviar Titan als Material fürs Chassis und das Apfellogo und beim „Jobs 4 Gold“ setzt man 750er Gold ein.</p>
<p>Die Black-Edition ist am günstigsten, startet bei 6.490 US-Dollar, das Gold-Modell beginnt bei 8.910 US-Dollar. Wenn man sich dann noch für das iPhone 12 Pro Max mit 512 GB Speicher entscheidet, zahlt man 10.140 US-Dollar.</p>
<p>Auf der Rückseite sieht man außerdem Steve Jobs’ Unterschrift und das Credo „Think different“. Grundsätzlich kann man bei Caviar auch einen individuellen Umbau in Auftrag geben.</p>
<h2>New Balance 991 Jobs</h2>
<p>Darüber hinaus bietet Caviar außerdem die New Balance 991 Jobs Turnschuhe an. Diese hat Steve Jobs nicht getragen, es handelt sich jedoch um das identische Modell aus der Zeit, das es so heute nicht mehr zu kaufen gibt. 30 Paar kann man davon zum Preis von 1.830 US-Dollar kaufen.</p>
<h2>iPhone 12 Pro im iPhone-Design</h2>
<p>Darüber hinaus gibt es aber auch ein iPhone 12 Pro oder Pro Max im Design des iPhone Classic. Die Vorderseite des Geräts bleibt, die Rückseite hingegen ist derjenigen des iPhone nachempfunden mit einem unteren Gehäuseteile in Schwarz. Die Rückseite besteht aus Titan. Auch dieses Modell enthält ein Stück von Steve Jobs’ Pullover. Sie kostet ab 7.030 US-Dollar aufwärts.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2020/12/10/iphone-12-pro-limitierte-auflage-mit-stuck-von-steve-jobs-pullover/">iPhone 12 Pro: Limitierte Auflage mit Stück von Steve Jobs‘ Pullover</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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			<media:title type="html">iPhone 12 Pro: Limitierte Auflage mit Stück von Steve Jobs‘ Pullover &#124; Macnotes.de</media:title>
			<media:description type="html">Das iPhone 4 wird 10 Jahre alt und iPhone-Veredler Caviar aus Russland hat sich zu diesem Anlass etwas ausgedacht. Die Firma bietet nun insgesamt drei</media:description>
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			<media:keywords>Hardware</media:keywords>
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	</item>
		<item>
		<title>Verbraucherschützer in Brasilien fordern Netzteile beim iPhone</title>
		<link>https://macnotes.de/2020/12/03/verbraucherschutzer-in-brasilien-fordern-netzteile-beim-iphone/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 03 Dec 2020 12:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Business]]></category>
		<category><![CDATA[Hardware]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Weltweit verzichtet Apple mittlerweile auf die Auslieferung von Netzteilen beim Verkauf seiner Smartphones. Der Konzern aus Cupertino ist damit jedoch nur einer von vielen. Während Apple diesen Schritt im Zusammenhang mit dem Umweltschutz und der Ressourcenvermeidung sieht, pochen nun Verbraucherschützer aus São Paulo, Brasilien, darauf, auf Nachfrage ein Netzteil geliefert zu bekommen. Wenn Kunden beim [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2020/12/03/verbraucherschutzer-in-brasilien-fordern-netzteile-beim-iphone/">Verbraucherschützer in Brasilien fordern Netzteile beim iPhone</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Weltweit <a href="https://macnotes.de/2020/10/15/alle-iphones-ab-sofort-ohne-netzteil-und-kopfhorer/">verzichtet Apple mittlerweile auf die Auslieferung von Netzteilen beim Verkauf seiner Smartphones</a>. Der Konzern aus Cupertino ist damit jedoch nur einer von vielen. Während Apple diesen Schritt im Zusammenhang mit dem Umweltschutz und der Ressourcenvermeidung sieht, pochen nun Verbraucherschützer aus São Paulo, Brasilien, darauf, auf Nachfrage ein Netzteil geliefert zu bekommen.</p>
<p>Wenn Kunden beim Kauf eines iPhone 12 ein Netzteil möchten, dann sollen sie eines bekommen. Diese Auffassung jedenfalls teilt die Verbraucherschutzinstitution „Procon-SP“ aus São Paulo.</p>
<h2>Brasilianischer Verbraucherschutz pfeift auf Umweltschutz</h2>
<p>Apple wurde von Procon-SP im Jahr 2020 dazu befragt, warum es keine Netzteile mehr bei seinen iPhones beilege. Der Konzern aus Cupertino betonte, dass Konsumenten in der Regel bereits Netzteile besäßen und man so den weltweiten CO2-Fußabdruck zu reduzieren. Das Argument langte den Verbraucherschützern jedoch nicht.</p>
<p>Entsprechend veranlasst die Procon-SP Apple nun dazu, Kunden ein Netzteil auszuhändigen, wenn diese eines haben wollen. Dies lässt sich einer <a href="https://www.procon.sp.gov.br/notificacao-apple/">Veröffentlichung vom 2. Dezember</a> entnehmen.</p>
<h2>Unumkehrbarer Trend</h2>
<p>Schon vor einigen Jahren begann ein Trend, Netzteile nicht mehr bei Produkten beizulegen. Videospielkonsolen wie das NES Classic machten den Anfang und sind aber beileibe nicht die einzigen geblieben. Anfangs war zwar die Kritik aufseiten der Verbraucher noch größer, doch nun hat gewissermaßen ein unumkehrbarer Trend eingesetzt.</p>
<p>Nachdem zuletzt Apple diesen Schritt vollzogen hatte, gibt es auch Hinweise darauf, dass der koreanische Hersteller Samsung es Apple beim kommenden Galaxy S21 gleichtut. In jedem Fall haben wir eine Zeit erreicht, in der dieses <a href="https://macnotes.de/2020/10/28/iphone-12-ohne-netzteil-thema-taugt-nicht-als-aufreger/">Thema nicht als Aufreger taugt</a>. Denn in den Diskussionen dazu ist kein Aufschrei erkennbar.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2020/12/03/verbraucherschutzer-in-brasilien-fordern-netzteile-beim-iphone/">Verbraucherschützer in Brasilien fordern Netzteile beim iPhone</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>Sky Ticket und Apple TV (mit tvOS 14.2): Wie Sky die Kunden verprellt</title>
		<link>https://macnotes.de/2020/11/07/sky-ticket-und-apple-tv-wie-sky-die-kunden-verprellt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 07 Nov 2020 18:03:15 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Entertainment]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://macnotes.de/?p=447811</guid>

					<description><![CDATA[<p>Sky war nicht in der Lage, in mehreren Monaten ein Update für seine Sky-Ticket-App anzufertigen, in der Apple das neue tvOS 14 testete. Als es dann zur Veröffentlichung kam, ging für Sky-Ticket-Kunden nichts mehr. Nun hat Apple in der Zwischenzeit tvOS 14.1 und aber auch tvOS 14.2 veröffentlicht. Jedesmal bedeutet dies für Kunden von Sky [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2020/11/07/sky-ticket-und-apple-tv-wie-sky-die-kunden-verprellt/">Sky Ticket und Apple TV (mit tvOS 14.2): Wie Sky die Kunden verprellt</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Sky war nicht in der Lage, in mehreren Monaten ein Update für seine Sky-Ticket-App anzufertigen, in der <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> das neue <a href="https://macnotes.de/2020/09/17/tvos-14-von-apple-veroffentlicht/">tvOS 14</a> testete. Als es dann zur Veröffentlichung kam, ging für Sky-Ticket-Kunden nichts mehr. Nun hat Apple in der Zwischenzeit tvOS 14.1 und aber auch tvOS 14.2 veröffentlicht. Jedesmal bedeutet dies für Kunden von Sky Ticket, dass sie nur noch schwarz sahen.</p>
<p>Im September kam tvOS 14 auf den Markt. <a href="https://macnotes.de/2020/09/17/sky-ticket-anbieter-nicht-auf-tvos-14-vorbereitet/">Sky Ticket blieb für Nutzer des Apple TV ein Totalausfall</a>. Das ändert sich nicht. Denn auch heute beim „deutschen Classico“ zwischen Dortmund und Bayern München gucken Sky-Ticket-Kunden mit <a href="https://macnotes.de/produkt/apple-tv/">Apple TV</a> auf dem tvOS 14.2 installiert ist, in die Röhre. Das System meldet, etwas sei mit der Internetverbindung nicht in Ordnung. Das stimmte damals nicht, das stimmt heute immer noch nicht.</p>
<h2>Angst vor dem Update</h2>
<p>Sky Ticket erzeugt so bei Nutzern eine Angst vor dem Update. Eigentlich ist es im Sinne der Nutzer das Betriebssystem aktuell zu halten, nicht zuletzt werden mit den Aktualisierungen auch Sicherheitslücken geschlossen, Fehler behoben. <a href="https://macnotes.de/2020/11/06/tvos-142-fur-apple-tv-4khd-veroffentlicht-auch-update-fur-altere-atv-und-homepods/">tvOS 14.2</a> beispielsweise verbessert die Audiowiedergabe über HomePods am Apple TV <em>enorm</em>.</p>
<p>Sky aber ist das egal. Es lässt sich seine Arroganz und Ignoranz sogar noch bezahlen.</p>
<div data-id="447815" class="ajaxGalleryInit" style="display:none;"></div>
<h2>Kein echtes Update</h2>
<p>Selbst wenn Sky Ticket zwischenzeitlich auch wieder auf dem Apple TV funktionierte, dann lag das nicht daran, dass die Entwickler ein Update für die App veröffentlichten. Denn darauf warten alle bis heute vergeblich. Alles, was geschehen ist: Man hat eine Ausnahmeregel hinzugefügt. Meldet sich das Gerät mit tvOS 14.2, dann akzeptiert das der Server und sendet das Signal. Faktisch veröffentlichte man vor zwei Monaten ein Update. Grundsätzlich überarbeitet haben die Entwickler die Software jedoch nicht.</p>
<h2>Was tun, wenn man aktualisiert hat?</h2>
<p>Die bittere Wahrheit lautet: Viel kann man nicht tun, außer bei Sky das Geld zurückverlangen. Denn man kann nicht einfach zurück auf eine ältere Version von tvOS, als Nutzer des Apple TV 4K schon gar nicht. Da das Gerät keinen USB-Anschluss mehr hat, kann man nicht ohne Weiteres eine alte Firmware wieder einspielen. Das ist sowieso nur möglich als Nutzer des Apple TV HD.</p>
<p>Wenn man das Gerät normal wiederherstellt, dann wird es immer die aktuell verfügbare Version des Betriebssystems installieren.</p>
<h3>Nutzer des Apple TV 4/HD können zurück</h3>
<p>Um eine ältere Version des Betriebssystems auf dem Apple TV HD zu installieren, muss man zunächst eine signierte Version des Betriebssystems <a href="https://ipsw.me/AppleTV5,3">herunterladen</a>. Dann muss man die Set-Top-Box mittels USB-Kabel am eigenen Computer anschließen und die Firmware wiederherstellen. Als Mac-Nutzer hält man dazu die CMD-Taste gedrückt, als Windows-Nutzer die ALT-Taste, während man auf Wiederherstellen klickt (im Finder oder <a href="https://macnotes.de/produkt/itunes/">iTunes</a>, je nach Betriebssystem und Version).</p>
<p>Es gibt zwar auch Downloads von Firmware-Dateien für das Apple TV 4K. Die sind aber, wie erwähnt, nicht sinnvoll verwendbar.</p>
<h3>Wechsel zurück keine Perspektive</h3>
<p>Das geht aber auch nur solange, wie Apple die alte Software signiert. Das Unternehmen neigt aber dazu, ältere Versionen von Betriebssystemen nicht mehr zu signieren. Der Konzern aus Cupertino tut dies, um die Geräte unter dem Strich sicherer zu machen. Hardware mit veralteter Software stellt oft genug ein Sicherheitsrisiko dar.</p>
<p>Nun kann man bei diesem Thema die Kirche im Dorf lassen. Jedoch ist dies die Begründung. Niemand muss jetzt unmittelbar mit einer Gefahr rechnen, bloß weil er eine alte Version von tvOS auf dem Apple TV nutzt. Damit man aber Sky Ticket schauen kann, muss man tvOS 14 installieren.</p>
<p>Die Updates aus September und Oktober sorgen dafür, dass man den Hinweis erhält, etwas sei mit der eigenen Internetverbindung nicht in Ordnung. Das stimmt nach wie vor nicht. Das letzte Update für die Sky-Ticket-App jedenfalls gab es vor zwei Monaten.</p>
<p>Vielen Dank Sky, für den Fisch!</p>
<p><strong>Update vom 8. November 2020:</strong> Natürlich gibt es kein Update von Sky und fallen auch Leverkusen gegen Borussia Mönchengladbach als auch Manchester City gegen Liverpool FC ins Wasser.</p>
<p><strong>Update vom 9. November 2020</strong>: Mittlerweile hat Sky ein Update für die App auf Version 3.0.9 veröffentlicht. Einziges Feature ist die Möglichkeit, den Service nun auch unter tvOS 14.2 zu nutzen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2020/11/07/sky-ticket-und-apple-tv-wie-sky-die-kunden-verprellt/">Sky Ticket und Apple TV (mit tvOS 14.2): Wie Sky die Kunden verprellt</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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