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	<title>Du hast nach cinema 4d 11 gesucht - Macnotes.de</title>
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	<description>iPhone, iPod, iPad, Mac - das unabhängige Magazin rund um Apple</description>
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	<title>Du hast nach cinema 4d 11 gesucht - Macnotes.de</title>
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	<item>
		<title>Deus Ex 4 &#8211; Neues Action-Rollenspiel für PlayStation 4 und Xbox 720 in Arbeit?</title>
		<link>https://macnotes.de/2012/05/17/deus-ex-4-neues-action-rollenspiel-fuer-playstation-4-und-xbox-720-in-arbeit/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 17 May 2012 01:33:25 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Videospiele]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Anhand von Stellenausschreibungen eines kanadischen Videospiel-Entwicklers möchten manche Online-Medien ablesen, dass eine weitere Episode von Deus Ex geplant sein könnte. Das Spiel soll indes für neue Plattformen veröffentlicht werden, die binnen der nächsten zwei Jahre auf den Markt gebracht werden. Spontan fallen einem Wii U, PlayStation 4 und Xbox 720 ein. Medienberichten zufolge soll es [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2012/05/17/deus-ex-4-neues-action-rollenspiel-fuer-playstation-4-und-xbox-720-in-arbeit/">Deus Ex 4 &#8211; Neues Action-Rollenspiel für PlayStation 4 und Xbox 720 in Arbeit?</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Anhand von Stellenausschreibungen eines kanadischen Videospiel-Entwicklers möchten manche Online-Medien ablesen, dass eine weitere Episode von Deus Ex geplant sein könnte. Das Spiel soll indes für neue Plattformen veröffentlicht werden, die binnen der nächsten zwei Jahre auf den Markt gebracht werden. Spontan fallen einem Wii U, PlayStation 4 und Xbox 720 ein.</p>
<p>Medienberichten zufolge soll es sich bei einer &#8222;großen kanadischen Firma&#8220;, die ein paar Stellen ausgeschrieben hat, um Eidos Montreal handeln. Nun wurde anhand diverser Indizien geschlossen, dass es sich um Deus Ex 4 handeln könnte, das entwickelt werden soll.</p>
<p>Die Ausschreibung, die von einem <a href="https://twitter.com/?iid=am-82952056813371734369444464&amp;nid=22+dm_reply&amp;screen_name=ffronw&amp;uid=15677204&amp;utm_content=action#!/supererogatory/status/202768871957078016" target="_blank" rel="noopener">Twitter-User</a> genauer unter die Lupe genommen wurde, spricht von einem halben Open-World-Action-Adventure, das auf die Interaktion mit dem Spieler reagiert (&#8222;semi open-world action adventure title that responds to player choice and interaction&#8220;). Zudem handele es sich bei dem neuen Projekt um eines, das auf einem bekannten Franchise beruht, das für Entscheidungen im Spiel und Stealth-Elemente bekannt sei (&#8222;well known and respected action/adventure title, with elements of choice and stealth within the gameplay&#8220;).</p>
<p>Gesucht werden ein &#8222;Cinematics Director&#8220;, ein &#8222;Senior Gameplay Programmer&#8220;, ein &#8222;Lead Technical Developer&#8220;, &#8222;Level Artists&#8220;, ein &#8222;Technical Artist&#8220;, ein &#8222;Lead Artist&#8220;, sowie ein &#8222;Lead Programmer&#8220; und ein &#8222;Senior Programmer&#8220;.</p>
<h2>Thief 4?</h2>
<p>Bei VG24/7 wird <a href="https://www.vg247.com/rumor-eidos-hiring-for-next-gen-deus-ex-title" target="_blank" rel="noopener">gemutmaßt</a>, dass es sich grundsätzlich auch um das Stealth-Game Thief handeln könnte. Das allerdings schloss der Twitter-User @supererogatory aus, weil es bereits Ankündigungen im Vorfeld gegeben haben soll.</p>
<p>Nicht der Verschwörung wegen, aber grundsätzlich gibt es mit Ubisoft Montreal ebenfalls ein weiteres &#8222;großes&#8220; Unternehmen, dass z. B. mit Assassin&#8217;s Creed ein bekanntes Franchise hat, das in das Halb-Open-World-Stealth-Genre passt.</p>
<p>Der <a href="http://www.linkedin.com/groups/New-roles-major-Canadian-company-4143527.S.112549199?qid=8f4668b0-19b0-4f89-9e0d-18e44dc366fe&amp;trk=group_items_see_more-0-b-ttl" target="_blank" rel="noopener">Ausschreibungsartikel</a> bei LinkedIn wurde nach den Medienberichten allerdings wieder entfernt.</p>
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	</item>
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		<title>Notizen vom 13. November 2009</title>
		<link>https://macnotes.de/2009/11/13/notizen-vom-13-november-2009/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Redaktion Macnotes]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 13 Nov 2009 07:58:25 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Business]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>AT&#38;T verlangt Einstellung der Spott-Spots: Im Rechtsstreit Verizon gegen AT&#38;T hat AT&#38;T nun vor Gericht die Einstellung der verspottenden iPhone-Spots von Verizon verlangt. Die aktuelle Weihnachts-Werbung von Verizon vergleicht das eigene UMTS-Netz mit dem Netz, dass dem iPhone bei AT&#38;T zur Verf&#252;gung steht. AT&#38;T sieht sich mit der &#8222;falsch dargestellten Abdeckung&#8220; verunglimpft. Tutorials Cinema 4D [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2009/11/13/notizen-vom-13-november-2009/">Notizen vom 13. November 2009</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>AT&amp;T verlangt Einstellung der Spott-Spots: Im Rechtsstreit Verizon gegen AT&amp;T hat AT&amp;T nun vor Gericht die Einstellung der verspottenden <a href="https://appleinsider.com/articles/09/11/12/att_asks_court_to_pull_verizons_misleading_iphone_ads.html">iPhone-Spots von Verizon</a> verlangt. Die aktuelle <a href="https://macnotes.de/2009/11/10/notizen-vom-10-november-2009/">Weihnachts-Werbung</a> von Verizon vergleicht das eigene UMTS-Netz mit dem Netz, dass dem iPhone bei AT&amp;T zur Verf&uuml;gung steht. AT&amp;T sieht sich mit der &#8222;falsch dargestellten Abdeckung&#8220; verunglimpft.</p>
<h2>Tutorials Cinema 4D 11.5</h2>
</p>
<p>Vom Fachverlag Galileo Design gibt es wieder einmal neue kostenlose Video-Tutorials, dieses Mal zu Maxon Cinema 4D 11.5. Der Trainer Helge Maus zeigt in 45 Minuten die wichtigsten neuen Features der Version 11.5.</p>
<h2>LittleSnapper Coupon Code</h2>
<p>Die iPhone-Version von LittleSnapper gibt es derzeit umsonst, und f&uuml;r die Mac-Version bietet Realmac Software bis Ende November mit dem Coupon Code &#8222;HAPPYSNAPPYNOV&#8220; einen Rabatt von $5 an. Da das Programm derzeit bereits $4 reduziert ist, bekommt ihr <a href="https://www.realmacsoftware.com/404/">LittleSnapper</a> damit f&uuml;r nur $30 / 21,37 &euro;. Der 5&euro;-Rabatt kann auch f&uuml;r einen Ember-Account (zum Sharen der Screenshots zum Beispiel mit dem iPhone) verwendet werden. Der Ember-Pro-Account kostet dann nur $19 im Jahr, und kann aus der iPhone App heraus bestellt werden.</p>
<h2>Google &auml;ndert Preise f&uuml;r Picasa-Speicherplatz</h2>
<p>Google hat die Preise f&uuml;r <a href="https://support.google.com/drive/answer/2375123?visit_id=637439776565283844-164435809&amp;hl=de&amp;rd=4">Picasa-Speicherplatz verg&uuml;nstigt</a>. Der Einstiegspreis liegt nun bei $5 pro Jahr f&uuml;r 20 GB, 16 TB kosten zum Beispiel $4.096 im Jahr. Wer vom 10. Oktober bis 10. November seinen Account bestellt hat, kann eine Erstattung der Preisdifferenz beantragen, ansonsten besteht die M&ouml;glichkeit auf eine (automatische) Vergr&ouml;&szlig;erung des Speicherplatz, siehe <a href="https://support.google.com/drive/answer/2375123?visit_id=637439776565899369-1775180493&amp;hl=de&amp;rd=4">Preis&uuml;bersicht</a>.</p>
<h2>Software-Updates</h2>
<p>Der Google Reader <a href="http://www.grumlapp.com/">Gruml 0.9.14.434</a> versteht sich jetzt auf Multitouchgesten. Die Festplattenaufr&auml;umhilfe <a href="https://macpaw.com/cleanmymac">CleanMyMac 1.7.0</a> kommt mit neuen Uninstallern und einigen weiteren &Auml;nderungen, siehe <a href="https://macpaw.com/cleanmymac">Release Notes</a>. Fehlerbehebungen f&uuml;r die Safari-Erweiterung <a href="https://web.archive.org/web/20091026114708/http://haoli.dnsalias.com/Saft/index.html">Saft 12.0.2</a>, f&uuml;r das Screenshottool <a href="https://www.realmacsoftware.com/404/">LittleSnapper 1.5.3</a> und f&uuml;r die Mailerweiterung Mail Act-On 2.1.5.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2009/11/13/notizen-vom-13-november-2009/">Notizen vom 13. November 2009</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>Test: MacBook Pro 15 Zoll (Santa Rosa)</title>
		<link>https://macnotes.de/2007/08/30/test-macbook-pro-15-santa-rosa/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[sm]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 30 Aug 2007 17:22:19 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Review]]></category>
		<category><![CDATA[Hardware]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Was hat 4 GB Arbeitsspeicher, eine 160 GB Festplatte, l&#228;uft mit zwei Kernen &#224; 2,4 Ghz, wiegt fast f&#252;nf Pfund bei einem Volumen von 2200qcm und ist damit noch immer optimal f&#252;r den mobilen Einsatz geeignet? Ganz recht: Das neue MacBook Pro 15 Zoll in der Top-Ausstattung, wie es uns von Apple zum Test zur [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2007/08/30/test-macbook-pro-15-santa-rosa/">Test: MacBook Pro 15 Zoll (Santa Rosa)</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Was hat 4 GB Arbeitsspeicher, eine 160 GB Festplatte, l&auml;uft mit zwei Kernen &agrave; 2,4 Ghz, wiegt fast f&uuml;nf Pfund bei einem Volumen von 2200qcm und ist damit noch immer optimal f&uuml;r den mobilen Einsatz geeignet? Ganz recht: Das neue MacBook Pro 15 Zoll in der Top-Ausstattung, wie es uns von <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> zum Test zur Verf&uuml;gung gestellt wurde. Der Preis im <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> Store betr&auml;gt 3.209 Euro.<span id="more-1506"></span></p>
<p>Schon beim Auspacken kommt einem dieser sch&ouml;ne Geruch von neuen und verpackten Apple-Produkten entgegen. Ob Apples Hardware von Natur aus so riecht, oder wird kurz vor dem Versand das Paket noch parf&uuml;miert? Man k&ouml;nnte mit verbundenen Augen Apple-Produkte von &uuml;briger Hardware unterscheiden, allein auf Grund des Geruchs.</p>
<h2>Die ersten &Uuml;berraschungen</h2>
<p>Das MacBook Pro steht auf dem Tisch, neben meinem &#8222;alten&#8220; Mac Book Pro &#8211; noch aus Zeiten ohne Core-2-Duo &#8211; welches sich auf dem <a href="https://macnotes.de/2007/02/21/test-griffin-elevator/">Elevator von Griffin</a> befindet. Doch schon jetzt f&auml;llt mir eine Kleinigkeit auf: das Display der neuen Generation sitz gut 5mm h&ouml;her als bei meinem <em>Oldtimer</em>. Was ist wohl der Hintergrund dieser Verschiebung?</p>
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<p>Wie gewohnt dr&uuml;cke ich den Power-Knopf am MacBook Pro und da ich die Bootzeit aus eigener Erfahrung kenne, habe ich noch die Zeit kurz zum K&uuml;hlschrank zu laufen und eine Flasche Wasser zu holen.</p>
<p>Normalerweise befindet sich mein MacBook Pro bei der R&uuml;ckkehr gerade im Begriff die Benutzeroberfl&auml;che zu laden. Doch was sehe ich auf dem neuen Ger&auml;t: schon alles einsatzbereit!</p>
<h2>Geballte Mac-Power</h2>
<p>4 GB Arbeitsspeicher und zwei CPU-Kerne mit je 2,4 Ghz lassen das MacBook Pro laufen wie ein kleines Kraftwerk. Das System in die Knie zu zwingen, ist beinahe ein Ding der Unm&ouml;glichkeit.</p>
<p>Mein heimisches MacBook Pro mit &#8222;nur&#8220; einem GB Arbeitsspeicher geht bei knapp 100 ge&ouml;ffneten Safari-Fenstern in die Knie. &Ouml;ffne ich 100 Safari-Fenster und lasse mir diese im Expos&eacute; anzeigen, so ruckelt die Animation ziemlich und wenn ich dann noch auf die Idee kommen sollte, diese 100 Fenster zu schlie&szlig;en, so muss ich erst knappe 10 Sekunden warten, bis alle Safari-Fenster geschlossen wurden.</p>
<p>Mit der Top-Ausstattung von Apple l&auml;uft das ganze Schauspiel in wenigen Augenblicken ab und man hat das Gef&uuml;hl, als w&auml;re das System ausschlie&szlig;lich f&uuml;r diesen Stresstest konstruiert.</p>
<h2>Neues Display</h2>
<p>Es ist kein Geheimnis mehr, dass Apple die Displays &uuml;berarbeitet und die Helligkeit, sowie Qualit&auml;t verbessert hat. Doch dass sich dieser Unterschied schon innerhalb der ersten Augenblicke der Nutzung bemerkbar macht, h&auml;tte ich nicht erwartet.</p>
<p>Im Grunde ist das Display vom MacBook Pro viel zu hell. Ich glaube, dass niemand das Display mit voller Helligkeit nutzt. Selbst beim Vorg&auml;ngermodell habe ich das Display nie voll ausgelastet und war mit einer Helligkeit von 11/16 Punkten bestens beraten. Bei dem aktuellen Modell reicht es mir sogar, wenn die Helligkeit des Displays nur auf 50% steht, da mich alles &uuml;ber 50% blendet bzw. zu grell ist.</p>
<h2>Fakten der Technik</h2>
<p>Wie schon beim <a href="https://macnotes.de/2006/11/16/test-imac-24/">Test des 24 Zoll iMac</a> und <a href="https://macnotes.de/2006/10/08/test-mac-pro-3-ghz/">des Mac Pro</a> gibt es nun wieder ein paar Zahlen zur Hardware unter der Haube. Damit man die Werte miteinander vergleichen kann, kommt nat&uuml;rlich wieder Cinebench zum Einsatz.</p>
<p>In der Kategorie Rendering (Single CPU) erreicht unser Testger&auml;t 400 CB-CPU und beim Rendering (Multiple CPU) beinahe doppelt so viel: 747 CB-CPU. Das Multiprocessor Speedup erzielt den Wert 1.87. Beim Shading (CINEMA 4D) erzielt das MacBook Pro 481 CB-GFX. Beim Shading (OpenGL Software Lighting) kommt das Ger&auml;t auf 1864 CB-GFX und beim Shading (OpenGL Hardware Lighting) auf 4058 CB-GFX. Der OpenGL Speedup-Wert betr&auml;gt 9.43.</p>
<p>Neben Cinebench kommt auch XBench wieder zum Einsatz und bescheinigte dem MacBook Pro einen Gesamtwert von 114,64 (CPU: 122,22).</p>
<h2>Perfekter Desktop</h2>
<p>Abgesehen vom mobilen Einsatz eignet sich das MacBook Pro als Alternative zum Desktop-PC. Wer jedoch l&auml;nger mit dem MacBook Pro am Schreibtisch sitzt, der sollte mit dem Gedanken spielen, sich beispielsweise den <a href="https://macnotes.de/2007/02/21/test-griffin-elevator/">Griffin Elevator</a> zu kaufen. Durch den Einsatz des Laptop-St&auml;nders befindet sich das Display auf Augenh&ouml;he und so ist die Arbeit am MacBook Pro wesentlich angenehmer. Nat&uuml;rlich ben&ouml;tigt man beim Einsatz des Elevators eine zus&auml;tzliche Maus und Tastatur, aber der Kauf lohnt sich.</p>
<h2>Fazit</h2>
<p>Kaufen! Mehr gibt es dazu eigentlich nicht zu sagen. Wer einen mobilen Mac sein Eigen nennen m&ouml;chte, der hat zwei M&ouml;glichkeiten: entweder das MacBook aus Plastik oder das MacBook Pro aus Alu. Wenn es der Geldbeutel erm&ouml;glicht, sollte man, ohne schlechtes Gewissen, das MacBook Pro nehmen. Denn nicht nur &auml;u&szlig;erlich macht es wesentlich mehr her, auch die Tastatur ist wesentlich besser gelungen als beim normalen MacBook. Und w&auml;re das nicht genug, so ist trotz der enormen Rechenleistung die Akkulaufzeit mit etwas &uuml;ber drei Stunden optimal f&uuml;r die Bahn, den Balkon, den Park oder jeden anderen Einsatzort.</p>
<p><a href="https://www.apple.com/de/shop/buy-mac/macbook-pro">Das MacBook Pro</a> gibt es bei Apple zum Preis von 1.899 &euro; bis 3.209 &euro;, je nach Ausbaustufe.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2007/08/30/test-macbook-pro-15-santa-rosa/">Test: MacBook Pro 15 Zoll (Santa Rosa)</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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	</item>
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		<title>Test: iMac 24 Zoll</title>
		<link>https://macnotes.de/2006/11/16/test-imac-24/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Redaktion Macnotes]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 16 Nov 2006 14:47:58 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Review]]></category>
		<category><![CDATA[Hardware]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wir haben den neuen iMac mit 24 Zoll Display-Diagonale, mit 2,16 GHz Intel Core 2 Duo Prozessor eine Woche lang intensiv auf Herz und Nieren getestet. Dabei standen nicht nur pure Leistungstests auf dem Programm, der iMac musste uns ebenfalls von seinen Alltags- und Multimedia-F&#228;higkeiten &#252;berzeugen. Wie sich der &#8222;Neue&#8220; dabei geschlagen hat, erfahrt ihr [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2006/11/16/test-imac-24/">Test: iMac 24 Zoll</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Wir haben den neuen <a href="https://macnotes.de/produkt/imac/">iMac</a> mit 24 Zoll Display-Diagonale, mit 2,16 GHz Intel Core 2 Duo Prozessor eine Woche lang intensiv auf Herz und Nieren getestet. Dabei standen nicht nur pure Leistungstests auf dem Programm, der <a href="https://macnotes.de/produkt/imac/">iMac</a> musste uns ebenfalls von seinen Alltags- und Multimedia-F&auml;higkeiten &uuml;berzeugen. Wie sich der &#8222;Neue&#8220; dabei geschlagen hat, erfahrt ihr in unserem ausf&uuml;hrlichen Test.<span id="more-747"></span></p>
<h2>Das &Auml;u&szlig;ere des iMac</h2>
</p>
<p>Dass <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a>-Produkte h&auml;ufig allein durch ihr Design begeistern k&ouml;nnen, beweist der iMac einmal mehr eindrucksvoll. Schon vor dem Auspacken zaubert das Ger&auml;t ein ungl&auml;ubiges Staunen auf das Gesicht des Redakteurs. Die Ma&szlig;e sind gigantisch: 69 x 26 x 66 cm und das ganze bei knapp 17 kg Gewicht. Selbst wenn sich diese Daten auf den ersten Blick nicht mit dem Bild eines iMac verbinden lassen, der &#8222;Gro&szlig;e&#8220; hat nicht viel des bekannt schlichten Designs eingeb&uuml;&szlig;t. Und gro&szlig; beschreibt den iMac ganz gut. Das Display dominiert klar das Gesamtbild. Das <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a>-typische Wei&szlig; verleiht dem Ger&auml;t zus&auml;tzlich einen edlen Touch. Sitzt man zu Anfang ehrf&uuml;rchtig vor dem riesig anmutenden Display und erachtet das Ger&auml;t noch als zu gro&szlig;, verfl&uuml;chtig sich dieser Eindruck bei der t&auml;glichen Arbeit erstaunlicherweise recht schnell. Ist der iMac erst einmal aufgebaut, thront er beinahe auf dem Schreibtisch. Ein Hingucker, ganz klar. Trotzt aller Pracht: ein Detail st&ouml;rt den &auml;sthetischen Gesamteindruck. In Anbetracht der Ausma&szlig;e des Displays, wirkt die winzig anmutende, eingebaute iSight-Kamera fehl am Platze.</p>
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<h2>Die inneren Werte des iMac</h2>
<p>Da man den iMac nicht nur zum Ansehen auf den Schreibtisch stellt, sollte sich das neue Topmodell durch entsprechende Hardware seinen Platz als Flaggschiff sichern. Unser Testger&auml;t war mit einem Intel Core 2 Duo Prozessor, einem Gigabyte Arbeitsspeicher, einer 250 GB Festplatte, einem 8x SuperDrive und einer NVIDIA GeForce 7300GT mit 128 MB Speicher ausgestattet. F&uuml;r eine solche Konfiguration muss man im Apple Store 1.949 Euro berappen. Eine durchaus beachtliche Ausstattung, die sich aber noch aufstocken l&auml;sst: Ist man bereit 3.504 Euro auf den Tisch zu legen, erh&auml;lt man den iMac mit schnellerem Prozessor, mehr Arbeits- und Festplattenspeicher und einer anderen Grafikkarte. Der iMac ist in der Standardkonfiguration bereits so ausgelegt, dass er f&uuml;r allt&auml;gliche Aufgaben mehr als gewappnet ist.</p>
<h2>Das Display</h2>
<p>Auf den Apple-Seiten hei&szlig;t es zum Thema Display lapidar: &#8222;Der 24&#8243; iMac besitzt den hellsten Bildschirm aller drei Modelle&#8220;. Das scheint ma&szlig;los untertrieben. Das Display ist extrem hell &#8211; fast schon grell. Abhilfe schafft der Weg &uuml;ber die Systemeinstellungen zur Monitor-Kalibration. Insgesamt besticht das Farbbild vor allem durch seine Sch&auml;rfe. Die Ausleuchtung ist &uuml;ber die gesamte Fl&auml;che durchweg ausgewogen und der Bildschirm macht einen qualitativ hochwertigen Eindruck. Die Verwandtschaft zu Apples Cinema Displays d&uuml;rfte f&uuml;r dieses positive Abschneiden ausschlaggebend sein.</p>
<h2>iMac als Multimedia-Zentrale</h2>
<p>Das gro&szlig;e Display pr&auml;destiniert den iMac dazu, als Multimedia-Station eingesetzt zu werden. Die mittlerweile allen Macs der neueren Generation integrierte Softwarel&ouml;sung FrontRow rundet diesen Eindruck ab. Sobald man den entsprechenden Knopf der Apple Remote Fernbedienung gedr&uuml;ckt hat, die Arbeitsoberfl&auml;che langsam ausgeblendet wird und die FrontRow-Oberfl&auml;che sich auf dem gro&szlig;en Display breit macht, huscht einem zwangsl&auml;ufig ein L&auml;cheln &uuml;ber die Lippen. Dieses bleibt w&auml;hrend der Pr&auml;sentation von Bildern aus dem iPhoto-Archiv durchweg erhalten, denn diese brillieren in hoher Aufl&ouml;sung und Qualit&auml;t. Selbst die standardm&auml;&szlig;ig eingef&uuml;gte monotone Hintergrundmusik der Diashow kann dem bis dato sehr guten Eindruck keinen Abbruch tun. Doch sp&auml;testens bei der Wiedergabe einer DVD d&uuml;rfte dieses L&auml;cheln zwangsl&auml;ufig verschwinden. Schaut man genau hin, wirkt das Bild ziemlich pixelig. Dass sich dies bei der Anpassung der unterschiedlichen Formate an die Aufl&ouml;sung und Vollbilddarstellung des Monitors nicht g&auml;nzlich vermeiden l&auml;sst, ist klar. Trotzdem f&auml;llt es bei einem Bildschirm dieser Gr&ouml;&szlig;e doppelt ins Gewicht. Abhilfe l&auml;sst sich nur schaffen, indem man sich weiter vom Display entfernt, was allerdings dem &#8222;Spa&szlig;faktor&#8220; nicht sonderlich zutr&auml;glich ist. Schlieren oder &auml;hnliches lie&szlig;en sich bei der Wiedergabe allerdings nicht erkennen. Trotzdem: die Kombination Fernseher und DVD-Player d&uuml;rfte f&uuml;r einen gem&uuml;tlichen Filmeabend immer noch die bessere Alternative darstellen.</p>
<h2>Alltagstest</h2>
<p>Der iMac ist bei dem gebotenen Preis-Leistungs-Verh&auml;ltnis ganz klar im Consumer-Bereich platziert. Damit muss er sowohl f&uuml;r Office-Arbeiten, Pro-Applikationen wie auch das eine oder andere Spiel die n&ouml;tige Rechenpower bereitstellen. Dabei offenbart das Ger&auml;t im Alltagstest keinerlei Schw&auml;chen. Der iMac ist nach dem Druck auf den Startknopf in beachtlich schnellen 25 Sekunden einsatzbereit und die Programme des iLife-Paketes starten fast schon nach dem One-Bounce-Kriterium. Programme in Universal-Binary-Version stehen dem in nichts nach. Lediglich emulierte Software unter Rosetta l&auml;sst sich trotz neuestem Core 2 Duo Prozessor manchmal ziemlich bitten. Die Arbeit am Ger&auml;t und vor allem an dem gro&szlig;en Bildschirm macht durchweg Spa&szlig;. Ob man nun Grafiken in Fireworks oder mehrere Seiten auf einmal in Word bearbeitet &#8211; das Display bietet durchweg gen&uuml;gend Platz und der Prozessor die entsprechende Leistung.</p>
<h2>Ein Spielchen zwischendurch</h2>
<p>Seit dem Umstieg auf Intel-Prozessoren ist der Mac als Spiele-Plattform wieder interessant geworden. Obwohl sich via Bootcamp nun Windows auf den Apple-Rechnern der neueren Generation installieren l&auml;sst, werden weiterhin Games f&uuml;r den Mac portiert. Dabei ist der iMac in diesem Segment den meisten Herausforderungen gewachsen. Die Demo-Versionen zu Call of Duty 2 und Civilization 4 brillierten mit grafischen Effekten und konnten auf dem gro&szlig;en Bildschirm mehr als &uuml;berzeugen. Der iMac gab sich keine Bl&ouml;&szlig;e in Form von Rucklern oder Schlieren auf dem Display. Spiele-Enthusiasten d&uuml;rften an diesem Ger&auml;t ihre helle Freude haben. Nat&uuml;rlich kann man den iMac mit entsprechenden Grafik-Einstellungen an seine Grenzen treiben.</p>
<h2>Nackte Zahlen</h2>
<p>Um unseren subjektiv sehr positiven Eindruck der Rechenleistung des iMacs untermauern zu k&ouml;nnen, haben wir unser Exemplar durch verschiedene Testabl&auml;ufe gescheucht. Dabei lieferte uns Xbench ein Gesamtergebnis von 117,85 (CPU: 110,08), welches sich im Vergleich zum Wert von 171,99 des von uns getesteten <a href="https://macnotes.de/2006/10/08/test-mac-pro-3-ghz/">MacPro 3GHz</a> nicht zu verstecken braucht.</p>
<p>Auch der Test mit Cinebench 9.5 bescheinigt dem iMac eine hohe Leistungsf&auml;higkeit:</p>
<ul>
<li>Rendering (Single CPU): 359 CB-CPU.</li>
<li>Rendering (Multiple CPU): 660 CB-CPU.</li>
<li>Multiprocessor Speedup: 1.84x.</li>
<li>Shading (CINEMA 4D): 441 CB-GFX.</li>
<li>Shading (OpenGL Software Lighting): 1763 CB-GFX.</li>
<li>Shading (OpenGL Hardware Lighting): 4130 CB-GFX.</li>
<li>OpenGL Speedup: 9.38x.</li>
</ul>
<h2>Ger&auml;uschkulisse des iMac</h2>
<p>Im Normalbetrieb ist der iMac angenehm leise und schnurrt unaufdringlich im Hintergrund. Lediglich w&auml;hrend unserer Testl&auml;ufe, schraubten die eingebauten L&uuml;fter ihre Leistung deutlich hoch. Aber die Ger&auml;uschkulisse blieb selbst dann im Rahmen.</p>
<p>Die eingebauten Boxen hingegen sprechen eine ganz andere Sprache. Digital verst&auml;rkt, schaffen es die 24-Watt-Lautsprecher ein angenehmes Klangerlebnis zu vermitteln. Sowohl beim normalen <a href="https://macnotes.de/produkt/itunes/">iTunes</a>-Gebrauch, als auch bei der DVD-Wiedergabe. Zwar fehlt es an der einen oder anderen Stelle etwas an Bass, aber insgesamt ist der Eindruck mehr als positiv.</p>
<h2>Fazit</h2>
<p>Der iMac macht vom ersten Augenblick an Spa&szlig; und dieses Gef&uuml;hl l&auml;sst einen so schnell nicht wieder los. Der Rechner wird seinem Ruf als neues Flaggschiff in Apples Consumer-Sparte mehr als gerecht. Sowohl im allt&auml;glichen Gebrauch als auch bei der Verwendung von Pro-Applikationen kann der Rechner &uuml;berzeugen. Lediglich als Multimedia-Station wird er den hohen Anforderungen nicht ganz gerecht. Die Darstellung von DVDs und Filmen auf dem gro&szlig;en Bildschirm kann nicht vollst&auml;ndig &uuml;berzeugen. Ansonsten ist der 24 Zoll iMac in der von uns getesteten Konfiguration ein tolles Spielzeug und gleichzeitig ein Arbeitsger&auml;t, das so ziemlich jede Zielgruppe bedienen kann.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2006/11/16/test-imac-24/">Test: iMac 24 Zoll</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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