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	<title>Du hast nach cinch gesucht - Macnotes.de</title>
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	<description>iPhone, iPod, iPad, Mac - das unabhängige Magazin rund um Apple</description>
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	<title>Du hast nach cinch gesucht - Macnotes.de</title>
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		<title>Test: Chromecast Audio</title>
		<link>https://macnotes.de/2015/10/13/test-chromecast-audio/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 13 Oct 2015 00:54:57 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Review]]></category>
		<category><![CDATA[Hardware]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wer eine gute Hi-Fi-Anlage hat oder einfach nur ein System von Aktiv-Boxen, der muss dieses nicht zwingend durch ein neueres Modell ersetzen, nur um es via Smartphone anzusprechen. Google hat kürzlich Chromecast Audio vorgestellt. Wir haben das Zubehör getestet, das viel verspricht. Aber wie viel hält es? Persönlich hab ich eine Weile die erste Generation [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2015/10/13/test-chromecast-audio/">Test: Chromecast Audio</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Wer eine gute Hi-Fi-Anlage hat oder einfach nur ein System von Aktiv-Boxen, der muss dieses nicht zwingend durch ein neueres Modell ersetzen, nur um es via Smartphone anzusprechen. Google hat kürzlich <a href="https://macnotes.de/2015/09/30/chromecast-audio-praesentiert/">Chromecast Audio</a> vorgestellt. Wir haben das Zubehör getestet, das viel verspricht. Aber wie viel hält es?</p>
<p>Persönlich hab ich eine Weile die erste Generation von Googles Chromecast genutzt, war damit äußerst zufrieden, bin aber nicht der TV-Typ. Ein Tablet als Bildschirm reicht mir neben der Arbeit am Computer-Desktop oft aus. Als dann vor kurzem die Nachfolgegeneration vorgestellt wurde, wollte ich sie trotzdem unter die Lupe nehmen. Das neue, speziell auf Audio-Daten eingerichtete Chromecast Audio ist für mich besonders interessant.</p>
<h2>Lieferung problematisch</h2>
<p>Ich bestellte Chromecast Audio direkt bei Google und es kam heute mit dem &#8222;Paketdienst&#8220; an. Paketdienst gehört deshalb in Anführungszeichen, weil ich mich entschied, nicht auf die Tube zu drücken und einen Gratisversand wählte, der nicht innerhalb derselben Woche, sondern 4 bis 6 Werktage später bei mir eintreffen würde. Als mir die Bestellung bestätigt wurde, erfolgte der erste Dämpfer. Google teilte mir mit, dass ich meine Sendung nicht nachverfolgen könne. Also wusste ich nicht, wann genau ich zu Hause würde sein müssen, um dem Paketdienst die Türe zu öffnen. Das war, wie sich heute herausstellte, gar nicht nötig. Aus 36243 Niederaula verschickte Google (oder ein Partner Googles) das Paket mit der &#8222;Deutschen Post&#8220;. Da der Postbote bei uns nicht immer klingelt, lag also das Päckchen mit dem Chromecast Audio darin den ganzen Tag unbeachtet im Hausflur. Erst am Nachmittag entdeckten wir es, zum Glück. Denn es ist schon vorgekommen, dass Lieferungen nie bei uns angekommen sind &#8211; aus welchen Gründen auch immer. Das ist ein Umstand, den Google bei allem Kostendruck dringend verbessern muss. Schon seit Google versucht, seine Nexus-Geräte selbst an den Kunden auszuliefern gibt es Kritik an der Logistik. Denn die allerersten Nexus-Geräte kamen damals nicht etwa bei den Kunden an, die sie Monate vorher bei Google bestellt hatten, sondern erst Tage vor dem Verkaufsstart bei anderen Händlern geordert.</p>
<div data-id="198490,198491" class="ajaxGalleryInit" style="display:none;"></div>
<h2>Installation klappt prima</h2>
<p>Die Installation des Chromecast Audio funktioniert prima. Man lädt eine App auf sein Smartphone oder Tablet herunter, das Gerät wird automatisch gefunden und alles Weitere wird auf dem Bildschirm der App erläutert. Natürlich darf das notwendige, sogenannte Zero-Day-Update nicht fehlen. Nachdem also das Gerät aktualisiert wurde, bevor man es zum ersten mal nutzen konnte, machte ich mich auf die Suche nach sinvollen, kompatiblen Apps. Google selbst schlägt über die Chromecast-App einige vor, zuvorderst solche, die auf meinem iPhone installiert sind.</p>
<h2>Die Nutzung ist eingeschränkt und fehlerhaft</h2>
<p>Die erste App, die ich also startete, war TuneIn Radio (Free). Das Cast-Icon zeigte sich, ich wählte meinen neuen Chromecast Audio aus und drückte auf Play. Die App stürzte ab. Tatsächlich stürzt die App mit TuneIn Radio immer ab und ist in der Chromecast-App aber trotzdem als &#8222;aktiv&#8220; angezeigt. Radio über TuneIn Radio auf beliebigen Boxen hören ist derzeit scheinbar nicht möglich, jedenfalls nicht auf einem iPhone 6 Plus mit <a href="https://macnotes.de/plattform/ios/">iOS</a> 9.0.2. Ich startete die App neu, ich startete sogar das iPhone neu &#8211; nichts hilft derzeit. Möglich, dass hier der Anbieter der App ein Update herausbringen muss, damit das Streaming auf den Chromecast Audio funktioniert.</p>
<p>Es ist deprimierend, wenn man ein &#8222;cooles, neues Produkt&#8220; ausprobieren möchte, und die erste Erfahrung mit Programmabstürzen und Schwierigkeiten behaftet ist. Ich suchte nach weiteren Apps, die ich nutzen könnte. Die YouTube-App wäre doch ein prima Kandidat, dachte ich. Sie ist von Google selbst und damals konnte ich den Chromecast-Stick der ersten Generation damit prima verwenden. Doch die YouTube-App (Version 10.38), die zuletzt am 6. Oktober aktualisiert worden war, zeigt mir, so oft ich auch ein Video überspringe und mir irgendwelche Playlists mit Songs aus den 80ern, 90ern oder wann auch immer anzeigen lasse, kein Cast-Symbol an. Offenbar erkennt die YouTube-App meinen Chromecast Audio nicht. Das ist ernüchternd. Ein Neustart der App oder des Chromecast Audio halfen nicht. Auch YouTube in Chrome unter iOS aufzurufen nützt nichts. Also versuchte ich das Gleiche in Chrome unter OS X. Der erste Versuch scheiterte auch dort. Ich deinstallierte die Cast-Erweiterung für Chrome, fügte sie erneut hinzu, und als nächstes hörte ich ein Klassik-Konzert, das Zelda-Videospielmusik intonierte über die Aktivboxen, an die normalerweise meine Konsolen angeschlossen sind. Die YouTube iOS-App fand aber sehr wohl ein aktives Fire TV im gleichen Netzwerk, auf das man die Inhalte hätte streamen können.</p>
<p>Weiter ging&#8217;s mit meinem iPhone 6 Plus. Ich durchsuchte weitere Gratis-Apps. Pandora gibt es in Deutschland nicht&#8230; iHeartRadio auch nicht. Was ist NPR One? In jedem Fall gibt es diese App im deutschen <a href="https://macnotes.de/produkt/app-store/">App Store</a>, sie wird von Google vorgeschlagen und also installierte ich sie. NPR One ist ein US-Radio-Sender, bei dem man die einzelnen Radiosendungen quasi als Podcast-Häppchen präsentiert bekommt und sich daher aussuchen kann, in welcher Reihenfolge man sie verfolgen möchte. Das Playback klappte einwandfrei &#8211; so stelle ich mir das vor, so kenne ich es vom Chromecast der ersten Generation. Aber mit politischen und gesellschaftlichen Themen aus den USA wollte ich mich eigentlich nicht beschallen lassen, sondern mit Musik.</p>
<div data-id="198492,198493" class="ajaxGalleryInit" style="display:none;"></div>
<p>Da kommen wir zu einem Problem für <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a>-Nutzer. Stand heute bietet <a href="https://macnotes.de/2015/06/10/apple-music-vorgestellt/">Apple Music</a> keinen Support für Chromecast Audio. Doch Spotify bietet ihn, richtig? Jain. Spotify erlaubt das Chromecast-Streaming (derzeit) &#8222;nur&#8220; in der kostenpflichtigen Premium-Version. Nur man wird sicher nicht zwei Musik-Streaming-Angebote kostenpflichtig abonnieren, wenn man Kunde von <a href="https://macnotes.de/produkt/apple-music/">Apple Music</a> ist, um über Chromecast Audio Musik abzuspielen. Für dieses Szenario heißt es einfach warten. Apple wird den Support für Chromecast Audio vielleicht nachreichen. Da ich bereits früher mal Premium-Kunde bei Spotify war, konnte ich auch nicht einfach einen Gratis-Test absolvieren. Darüber hinaus sollte es aber doch noch mehr Apps geben, die dieses Produkt unterstützen?</p>
<p>Ich installierte Deezer für iOS, das mit Chromecast-Produkten kompatibel sein soll. 15 Tage könne ich das Premium-Angebot testen. Prima, für den Test von Chromecast Audio bestens zu gebrauchen. Und siehe da. Deezer für iOS und Chromecast Audio arbeiten ohne zu murren miteinander zusammen. So sollte es eigentlich immer sein.</p>
<p>Leider wiederum nicht problemlos verlief der Test mit der iOS Google Play Music App. Der Chromecast Audio wird als Gerät gefunden, es erklingt auch ein Verbindungston, dann aber wird die Verbindung scheinbar nicht vollständig aufgebaut. Die Wi-Fi-Anzeige im Cast-Symbol spielt quasi Karussell. Ein Schließen aller anderen Apps und ein Neustart sowohl des Chromecast Audio als auch der App auf meinem iPhone 6 Plus halfen nicht. Google muss also bei seinen eigenen Apps noch nachbessern und scheinbar auch die Firmware des Chromecast Audio optimieren. Denn nachdem ich dem Schauspiel geduldig zusah, um zu sehen, wo der dritte Verbindungsversuch denn endet, brach die Google Play Music App von sich aus ab. Gut dachte ich, probier ich&#8217;s noch einmal. Tatsächlich war sie dann in der Lage, sich unmittelbar mit der Hardware zu verbinden.</p>
<h2>Technische Möglichkeiten</h2>
<p>Sieht man von den Unzulänglichkeiten bei den Apps ab, funktioniert der Chromecast Audio, wie er soll. In den Einstellungen der Chromecast App kann man sogar eine Option wählen für Hi-Fi-Anlagen und -Verstärker, die ein höherwertigeres Streaming einrichten.</p>
<p>Der Chromecast Audio wird mit einem kurzen 3,5 mm Klinkenstecker-Kabel ausgeliefert. Das reicht für die allermeisten Endverbraucher-Produkte aus. Man kann aber das Gerät ebenfalls per optischem Kabel via Toslink oder mittels Cinch-Steckern anschließen. Natürlich nicht am Gerät selbst, dort gibt es nur einen 3,5 mm Klinken-Anschluss, doch auf der Gegenseite muss es eben nicht immer nur Klinke sein. Das Toslink-Kabel passt aber in den Klinken-Anschluss.</p>
<p>Der Vorteil gegenüber Bluetooth-Lösungen ist, dass Chromecast Audio autonom agiert. Das iPhone oder <a href="https://macnotes.de/produkt/ipad/">iPad</a> oder der Computer wird nur als Fernbedienung genutzt. Man kann mit dem iPhone dann telefonieren, Spiele spielen usf., während auf den Boxen die Musik einer kompatiblen App zu hören ist und der Akku wird nicht weiter belastet, weil ja der Chromecast Audio selbst die Audiosignale abruft.</p>
<p>Ein besonderes Gimmick ist zudem die Möglichkeit des Gast-Zugangs. Plant man eine Party oder hat man im Haushalt mehrere Personen leben, die die Musik gerne von ihren eigenen Smartphones oder Tablets aus kontrollieren wollen, ist das auf diese Weise möglich. Natürlich muss man anfangs die Geräte trotz Gast-Zugangs autorisieren. Das ist aber schnell gemacht und nur ein einziges Mal notwendig.</p>
<h2>Fazit</h2>
<p>Der Chromecast Audio kommt in unserem Test relativ gut weg, weil ich aus Erfahrung weiß, was der Chromecast grundsätzlich zu leisten im Stande ist und wie einfach es ist, wenn alles funktioniert. Aber gerade das ist aktuell noch ein Problem. Nicht alle Apps haben im Test auf Anhieb funktioniert, manche überhaupt nicht und sind stattdessen ständig abgestürzt. So macht Chromecast Audio derzeit nur eingeschränkt Freude. Abonnenten von Deezer oder Spotify können getrost schon jetzt zugreifen. TuneIn Radio aber auch Google selbst muss seine eigenen Apps noch nachbessern. Als Apple-Nutzer muss man zudem hoffen, dass Apple Music ebenfalls Chromecast-Support erhält. Denn dieses Zubehör hat viel Potenzial und ist äußerst günstig.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2015/10/13/test-chromecast-audio/">Test: Chromecast Audio</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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		<title>Chromecast Audio präsentiert</title>
		<link>https://macnotes.de/2015/09/30/chromecast-audio-praesentiert/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 30 Sep 2015 03:25:38 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Hardware]]></category>
		<category><![CDATA[Musik]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Zusammen mit dem Chromecast der zweiten Generation hat Google außerdem das neue Zubehör Chromecast Audio vorgestellt. an der Oberfläche schaut der Wi-Fi-Empfänger wie eine Schallplatte aus. Wie im Vorfeld bereits berichtet, gab es auf Googles Special-Event das neue Chromecast Audio zu sehen. Das Zubehör ist dazu gedacht Audio-Daten an herkömmliche Boxen zu senden. Chromecast Audio [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2015/09/30/chromecast-audio-praesentiert/">Chromecast Audio präsentiert</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Zusammen mit dem Chromecast der zweiten Generation hat Google außerdem das neue Zubehör <a href="https://macnotes.de/2015/09/30/chromecast-audio-praesentiert/">Chromecast Audio</a> vorgestellt. an der Oberfläche schaut der Wi-Fi-Empfänger wie eine Schallplatte aus.</p>
<p>Wie im Vorfeld bereits berichtet, gab es auf Googles Special-Event das neue Chromecast Audio zu sehen. Das Zubehör ist dazu gedacht Audio-Daten an herkömmliche Boxen zu senden. Chromecast Audio ist ein auf die Übermittlung von Audio-Daten optimierter Chromecast-Empfänger (der zweiten Generation). Man kann es per 3,5 mm Klinkenstecker, optischem Audiokabel oder Cinch-Steckern mit einem Audio-Empfänger verbinden. Auf diese Weise kann man jede Hi-Fi-Anlage aus den 90er Jahren zu einem Smartphone-gesteuerten DJ-Pult werden lassen. Das Gerät wird von Haus aus mit einem kurzen 3,5 mm Kabel ausgeliefert.</p>
<p>Die Audio-Daten werden per WLAN übertragen. Wenn man kein Netzwerk zur Verfügung stehen hat, kann man natürlich auf kompatiblen Geräten wie dem <a href="https://macnotes.de/produkt/iphone/">iPhone</a> ein Adhoc-Netzwerk einrichten und die Audio-Daten darüber übertragen. Allerdings ist Chromecast Audio kein Verstärker. Google weist explizit darauf hin, dass Nutzer den CA mit passiven Lautsprechern nutzen können, aber grundsätzlich ein Verstärker zwischengeschaltet werden sollte, um das optimale Hörerlebnis genießen zu können. Bei aktiven Lautsprechern mit eigener Stromversorgung sei dies nicht nötig.</p>
<h2>Multiroom-Support</h2>
<p>Chromecast Audio bietet Mehrraum-Unterstützung, will heißen: Wer mehreren Chromecast Audio in verschiedenen Räumen an unterschiedliche Audioempfänger anschließt, kann diese trotzdem gleichzeitig ansteuern. Laut Google unterstützt der Chromecast Audio &#8222;high-quality&#8220; Audio-Daten.</p>
<p>Audiodaten senden kann man aus kompatiblen Apps oder über den Chrome-Browser. Spotify ist zum Beispiel eine App, die in Zukunft Chromecast Audio, sowie den normalen Chromecast unterstützen wird, auch die erste Generation. Hat man Chromecast Audio einmal in einem Netzwerk eingerichtet ist kein weiteres Setup mehr notwendig. Man kann dann jederzeit Musik auf die entsprechenden Geräte senden.</p>
[mn-youtube code="KeP-qPzTOQs"]
<p>Das Gerät überträgt die Daten nach dem WLAN-Standard 802.11ac entweder auf dem 2,4 oder 5 GHz Spektrum. Es wiegt 30,7 Gramm. Ein Stromkabel, das per USB-C angeschlossen wird, ist ebenfalls im Lieferumfang enthalten. Ohne Kabel hat das Gerät die Ausmaße 51,9 x 51,9 x 13,49 mm.</p>
<h2>Preis und Verfügbarkeit</h2>
<p>Der neue Chromecast Audio kostet 39 Euro und ist <a href="https://www.google.com/intl/de_de/chromecast/speakers/#?discover" target="_blank">ab sofort orderbar</a>. Wer jedoch derzeit eine Bestellung ausführt, wie die Redaktion von Macnotes, der erhält ein Lieferdatum &#8222;ab&#8220; dem 12. Oktober 2015 angezeigt.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>Im Test: Maginon BTR1 Bluetooth Receiver</title>
		<link>https://macnotes.de/2013/11/11/review-maginon-btr1/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 11 Nov 2013 06:12:04 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Review]]></category>
		<category><![CDATA[Hardware]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wir haben den Maginon BTR1 Bluetooth-Receiver getestet, und zwar schon vor der eigentlichen Veröffentlichung. Denn Supra Elektronik bietet den Bluetooth-Receiver erst demnächst bei ALDI Süd an. Er dient der kabellosen Übertragung von Musikdaten. Bei Bluetooth 2.1, das der Maginon BTR1 lediglich unterstützt, dachte ich zuerst, es würde zwar meinen halbwegs umfangreichen Musikgenuss per Funk übertragen [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2013/11/11/review-maginon-btr1/">Im Test: Maginon BTR1 Bluetooth Receiver</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Wir haben den Maginon BTR1 Bluetooth-Receiver getestet, und zwar schon vor der eigentlichen Veröffentlichung. Denn Supra Elektronik bietet den Bluetooth-Receiver erst demnächst bei ALDI Süd an. Er dient der kabellosen Übertragung von Musikdaten.</p>
<p>Bei Bluetooth 2.1, das der Maginon BTR1 lediglich unterstützt, dachte ich zuerst, es würde zwar meinen halbwegs umfangreichen Musikgenuss per Funk übertragen können, aber Audiophilen nicht gerecht werden. Für den Test des Produkts von Supra Elektronik habe ich mich natürlich mit der Technik auseinandergesetzt und von einer weiten Verbreitung und damit auch einer hohen Abwärtskompatibilität abgesehen, gibt es nur den etwas höheren Stromverbrauch anzumerken gegenüber BT4. Doch dann wiederum reicht BT2.1 sogar theoretisch dazu aus, Daten an ein 7.1 Lautsprecher-System zu senden.</p>
<h2>Soundsticks, Smartphones und Tablets</h2>
<p>Tatsächlich ist das Gerät bei mir dazu genutzt worden, es über mehrere Geräte einzurichten, um dann Audio von diesen Geräten auf eine ältere Version der Harman Kardon Soundsticks zu übertragen, die selbst kein Bluetooth aber auch kein AirPlay bieten. Für Besitzer dieser kann es sich lohnen einen BT-Receiver wie den Maginon BTR1 anzuschaffen.</p>
<p>Was soll ich sagen? Die Einrichtung ist ein Kinderspiel. Zwar gibt es keinen separaten Taster, doch beim Anschluss an das Stromnetz kann man es mit jedem Gerät &#8222;pairen&#8220;. Insgesamt kann sich der Maginon BTR1 laut Hersteller Supra Elektronik auf bis zu sechs unterschiedliche Geräte einstellen, sodass man diese nicht ständig neu einrichten muss, sondern sie sich nach der ersten Verbindung in der Folge immer automatisch verbinden. Das habe ich nacheinander mit einem iOS- und einem Android-Smartphone, mit einem iOS-Tablet und auch mit 2 Computern (OS X und Windows 7) gemacht.</p>
<h2>Auspacken und Anschließen</h2>
<p>Die kleine Verpackung beinhaltet 2 Kabel (3,5mm Klinke auf Klinke, 3,5mm Klinke auf Cinch), den Maginon BTR1, ein Netzteil und eine Kurzanleitung, sowie die Garantiebestimmungen. Der BTR1 kann, weil er ohne Akku auskommt, quasi dauerhaft neben einer Stereoanlage platziert werden. Da er sehr dezent und klein ist stört er zudem nicht die etwaige Optik der eigenen Heimkino-Kulisse. Wegen des Einsatzes von BT2.1 ist die Reichweite allerdings auf 10 Meter zwischen Sender und Empfänger beschränkt, im normalen Hausgebrauch ist das allerdings kein Problem. Innerhalb meiner eigenen vier Wände konnte ich aus allen Zimmern die Musik ohne Schwierigkeiten auf die Soundsticks übertragen.</p>
<p>Wer mir beim Auspacken zugucken möchte, für den habe ich ein Unboxing-Video erstellt.</p>
[mn-youtube code="AQLyz6zjr8I"]
<h2>Fazit</h2>
<p>Mein Fazit zum Maginon BTR1 Bluetooth-Receiver ist ein vorläufiges, aber bis hierhin fällt es sehr positiv aus. Ihr werdet von mir demnächst noch über den Preis und die Verfügbarkeit bei ALDI Süd informiert werden. Bis dahin kann ich aber sagen, dass die Einrichtung und Funktion des Geräts mehr als zufriedenstellend funktionieren.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2013/11/11/review-maginon-btr1/">Im Test: Maginon BTR1 Bluetooth Receiver</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>Review: Audiofly iRevel</title>
		<link>https://macnotes.de/2013/03/13/review-audiofly-irevel/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[dk]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 13 Mar 2013 13:22:16 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Review]]></category>
		<category><![CDATA[Hardware]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Für die Apple&#8211;iOS-Geräte gibt es eine Vielzahl an Zubehör zu finden, das mal mehr und mal weniger nützlich sein kann &#8211; von der Firma Audiofly haben wir das Produkt Audiofly iRevel (Sender mitsamt Empfänger) testen können, das ein definitiv interessantes Konzept bietet und sich an all jene richtet, die sich ein unkompliziertes System zur kabellosen [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2013/03/13/review-audiofly-irevel/">Review: Audiofly iRevel</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Für die <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a>&#8211;<a href="https://macnotes.de/plattform/ios/">iOS</a>-Geräte gibt es eine Vielzahl an Zubehör zu finden, das mal mehr und mal weniger nützlich sein kann &#8211; von der Firma Audiofly haben wir das Produkt Audiofly iRevel (Sender mitsamt Empfänger) testen können, das ein definitiv interessantes Konzept bietet und sich an all jene richtet, die sich ein unkompliziertes System zur kabellosen Übertragung von Sound wünschen.</p>
<h2>Der Lieferumfang</h2>
<p>Das Paket von Audiofly kommt relativ schlicht und übersichtlich daher, im Lieferumfang enthalten sind ein Sender sowie ein Empfänger, zudem die passenden Kabel (Cinch und Netzkabel). Die Sender gibt es sowohl für USB-Geräte als auch iOS-Devices, wobei sich die USB-Lösung dazu eignet, den Sound via Mac oder PC zu übertragen.</p>
<div data-id="86650" class="ajaxGalleryInit" style="display:none;"></div>
<h2>Das Nutzungsprinzip</h2>
<p>Mit Audiofly iRevel ist es möglich, den Sound des jeweiligen Inhaltes auf dem gewünschten iOS-Gerät über Sender und Empfänger an bis zu zwei Aktivboxen bzw. an eine HiFi-Anlage zu übertragen. Da es sich um eine sehr schnelle Verbindung handelt, wird der Sound lippensynchron übertragen und es kommt nicht zu nervigen Rucklern und Verzögerungen, die schon so manchen Filmabend haben nervig werden lassen.</p>
<h2>Das erstmalige Anschließen</h2>
<p>Hat man die Einzelteile aus dem Paket ausgepackt, geht es ans Eingemachte, sprich das Anschließen. In diesem Fall wurde der Sender von Audiofly iRevel (für den alten Dock Connector, via Lightning Adapter ist auch eine Verbindung mit <a href="https://macnotes.de/produkt/iphone/">iPhone</a> 5 oder <a href="https://macnotes.de/produkt/ipad/">iPad</a> 4 möglich) sowohl an iPad 3 als auch iPhone 4S getestet.</p>
<div data-id="86651" class="ajaxGalleryInit" style="display:none;"></div>
<p>Das Netzkabel wird dabei an den Empfänger angeschlossen, über die beigelegten Cinch-Kabel lassen sich die gewünschten Aktivboxen anschließen und der Sender wird einfach an den Dock-Anschluss des gewünschten iOS-Gerätes angeschlossen. Der beigefügte Sender hat laut Herstellerangaben eine Reichweite von bis zu 50 Metern innerhalb von Räumen, bei mir hat es im Test bei knapp 10 Metern keine Probleme gegeben.</p>
<h2>Eine Verbindung aufbauen</h2>
<p>Ist alles angeschlossen, kann eine Verbindung zwischen Sender und Empfänger aufgebaut werden, wobei sich anhand der Statusleuchte an der Vorderseite des Empfängers erkennen lässt, ob eine aktive Verbindung besteht (ein orangenes Leuchten signalisiert Bereitschaft). Sobald eine aktive Verbindung besteht, kann über die jeweilige Software (z. B. <a href="https://macnotes.de/produkt/itunes/">iTunes</a>, Spotify oder Videos) eine Übertragung des Sounds vom Sender an den Empfänger erfolgen.</p>
<p>Pro Empfänger lassen sich bis zu zehn Sender einspeichern, zwischen denen schnell und einfach gewechselt werden kann &#8211; die Einrichtung mehrerer Sender (in diesem Falle zwei) war problemlos, die beigelegte Anleitung erklärt schnell und einfach, wie sich mehrere Sender mit einem Empfänger koppeln lassen und wie das schnelle Wechseln zwischen den einzelnen Sender erfolgt.</p>
<p>Interessanterweise lassen sich sogar bis zu vier Empfänger in einer Gruppe anordnen, wobei es in diesem Fall einen Hauptempfänger gibt, von dem aus die anderen Empfänger gesteuert werden. Wer sich also mehrere iRevel-Empfänger wünscht, der kann diese problemlos miteinander verbinden und somit mehr Boxen und HiFi-Systeme ansteuern.</p>
<h2>Die Soundqualität</h2>
<p>Die Steuerung von Audiofly iRevel wird komplett über die jeweils genutzte Software vorgenommen, sprich, wenn man beispielsweise Musik über Spotify oder simfy hört, dann wird die Lautstärke über die App geregelt. Eine Einstellung des Sounds oder der einzelnen Lieder ist über iRevel nicht möglich, was aber auch gar nicht notwendig ist, da die Beschränkung auf die genutzte iOS-Software sehr einfach und problemlos vonstatten geht.</p>
<div data-id="86653" class="ajaxGalleryInit" style="display:none;"></div>
<p>Während der Übertragung des Sounds (getestet wurden in meinem Falle sowohl Musik als auch Filme) konnte ich feststellen, dass der Sound tatsächlich lippensynchron übertragen wird, was auf jeden Fall als sehr großer Pluspunkt gewertet werden kann, immerhin stört es mich als passionierter Filmfan massiv, wenn die Übertragung von Ton und Bild nicht synchron abläuft &#8211; in diesem Punkt konnte mich Audiofly iRevel überzeugen.</p>
<p>Was die Soundqualität an sich anbelangt, ist diese natürlich auch zu einem großen Teil von den genutzten Boxen abhängig. Diesbezüglich kann ich nur empfehlen, hochwertige Boxen zu verwenden, denn diese machen sich im Vergleich mit günstigen Lautsprechern auf jeden Fall positiv bemerkbar, sodass sich ein mögliches Upgrade durchaus als lohnenswert erweisen kann.</p>
<h2>Audiofly iRevel &#8211; für wen sinnvoll?</h2>
<p>Als positive Eigenschaften von Audiofly iRevel konnte ich auf jeden Fall die hohe Qualität der Übertragung (diese war zu jedem Zeitpunkt ruckelfrei und problemlos) sowie die simple Einrichtung nennen. Innerhalb weniger Augenblicke ist das System komplett betriebsbereit und lässt sich in Verbindung mit einem iOS-Gerät oder einem PC bzw. Mac (auch Linux-Distributionen werden unterstützt) nutzen.</p>
<p>Das Design an sich ist nichts Besonderes, vielmehr sieht das Audiofly-iRevel-System wie eine Miniaturversion eines Routers aus, was ich weder positiv noch negativ finde. Auf jeden Fall positiv ist aber, dass es lediglich einen Knopf gibt, über den das gesamte System gesteuert wird, was für eine simple Bedienung sorgt, mit der selbst Laien keine Probleme haben sollten, das System von Audiofly zu verwenden.</p>
<div data-id="86652" class="ajaxGalleryInit" style="display:none;"></div>
<p>Für wen genau das iRevel-System geeignet bzw. empfehlenswert ist, liegt relativ nahe, nämlich für all jene, die ihr iOS-Gerät dazu verwenden wollen, um Sound von Musik, Spielen oder Filmen an Aktivboxen bzw. ein HiFi-System zu übertragen. Insbesondere diejenigen, die regelmäßig auf diese Option zurückgreifen wollen, sollten einen Blick auf Audiofly iRevel riskieren.</p>
<h2>Die Alternative: Apple TV</h2>
<p>Mit einem Preis von 298 Euro ist das Komplettsystem eine relativ kostspielige Angelegenheit, zumal es sich in meinem Falle so verhält, dass ich die Übertragung des Sounds auch via <a href="https://macnotes.de/produkt/apple-tv/">Apple TV</a> ermöglichen kann. Hierzu verbinde ich iPhone oder iPad einfach mit Apple TV, das an HD-Fernseher und 5.1-System angeschlossen ist, wodurch ich meine Filme (abgesehen von Sky Go), Musik und Spiele ebenfalls in hoher Soundqualität auf dem Fernseher genießen kann, insofern ich dies wünsche.</p>
<p>Ich persönlich würde mir das Audiofly iRevel also nicht kaufen, immerhin würden sich die Funktionsweisen meiner bisherigen Lösung und dem iRevel-System überschneiden, zudem sind 298 Euro kein Pappenstiel, insbesondere dann, wenn ich die Funktion bereits anderweitig nutze. Das spricht aber ganz und gar nicht gegen das Audiofly-iRevel-Systeme per se, sondern ausschließlich bezogen auf meine Situation.</p>
<h2>Mein persönliches Fazit</h2>
<p>Im Prinzip hat Audiofly sehr gute Arbeit geleistet, denn die Sender sind glücklicherweise sehr klein und handlich konzipiert, sodass diese nicht stören, hat man sie an PC oder iOS-Gerät angeschlossen. Auch der Empfänger ist angenehm klein geraten und lässt sich leicht neben Boxen oder HiFi-System verstauen, ohne dabei viel Platz wegzunehmen oder komplette Umbauarbeiten am bisherigen Setup zu bedürfen.</p>
<p>Die Qualität des übertragenen Sounds hängt natürlich nicht nur vom iRevel-System ab, sondern vor allem auch davon, welche Boxen bzw. welches HiFi-System zum Einsatz kommen. In meinem Fall habe ich einmal ein Paar günstige Boxen und einmal hochwertigere Boxen getestet und kann nur sagen, dass der Unterschied natürlich enorm sein kann &#8211; somit bietet es sich an, das Audiofly iRevel mit sehr guten Boxen zu kombinieren.</p>
<p>Dann nämlich lässt sich das Potential des Systems ausreizen, wobei insbesondere das Anschauen von Filmen mit hochwertigen Boxen deutlich mehr Spaß macht als mit den blechernen Lautsprechern aus dem Supermarkt. Da das iRevel-System komplett ohne Fernbedienungen auskommt, kann dieses auch ohne Weiteres vielseitig genutzt werden, ohne den Nutzer mit seinem Funktionsumfang zu erschlagen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2013/03/13/review-audiofly-irevel/">Review: Audiofly iRevel</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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		<title>MacLegion Spring Bundle: Billings Pro, Kinemac, MoneyWell und mehr zum Paketpreis von $49,99</title>
		<link>https://macnotes.de/2012/03/06/maclegion-spring-bundle-billings-pro-kinemac-moneywell-und-mehr-zum-paketpreis-von-4999/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[kg]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 06 Mar 2012 11:12:20 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Schnäppchen]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>MacLegion hat sein Spring Bundle gestartet. Für $49,99 bekommt man ein Softwarepaket mit Anwendungen wie Billings Pro, Kinemac und GarageSale. Die Qualität der MacLegion-Bundles ist stetig gut, auch im Frühjahrspaket ist dies nicht anders. Statt regulär über $800 kosten die 10 im Bundle enthaltenen Apps zusammen $49,99. Für die ersten 5000 Käufer gibt es außerdem [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2012/03/06/maclegion-spring-bundle-billings-pro-kinemac-moneywell-und-mehr-zum-paketpreis-von-4999/">MacLegion Spring Bundle: Billings Pro, Kinemac, MoneyWell und mehr zum Paketpreis von $49,99</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>MacLegion hat sein Spring Bundle gestartet. Für $49,99 bekommt man ein Softwarepaket mit Anwendungen wie Billings Pro, Kinemac und GarageSale.</p>
<p>Die Qualität der MacLegion-Bundles ist stetig gut, auch im Frühjahrspaket ist dies nicht anders. Statt regulär über $800 kosten die 10 im Bundle enthaltenen Apps zusammen $49,99. Für die ersten 5000 Käufer gibt es außerdem eine App gratis.</p>
<p>Folgende Apps sind im <a href="https://www.maclegion.de/">MacLegion Spring Bundle</a> enthalten:</p>
<ul>
<li><strong>Billings Pro</strong>: eine Multi-User-Zeiterfassungs- und Rechnungslösung für Mac und <a href="https://macnotes.de/produkt/iphone/">iPhone</a> inklusive Webinterface. Ein praktisches Tool für Selbstständige oder kleine Firmen. Kostet regulär $199.</li>
<li><strong>Kinemac</strong>: 3D-Animations- und Präsentationssoftware. Mit wenigen Schritten lassen sich 2D- und 3D-Animationen professionell erstellen. Normalpreis: $299. (nur englisch)</li>
<li><strong>MoneyWell</strong>: die persönliche Finanzsoftware besitzt eine direkte Verbindung zum Banking und erlaubt dem Nutzer die komplette Kontrolle über die eigenen Finanzen. Regulärer Preis: $49,99. (nur englisch)</li>
<li><strong>Hydra Pro</strong>: Mit Hydra Pro lassen sich HDR-Bilder aus bis zu 7 Schüssen erstellen. Hydra Pro lässt sich sowohl alleinstehend als auch als Plugin für Aperture und Lightroom nutzen. Preis sonst: $99,99.</li>
<li><strong>Circus Ponies NotE-Book</strong>: Das digitale Notizbuch macht es einfach, Dinge zu organisieren. So lassen sich Meetings oder Verträge direkt aufzeichnen und mit den eigenen Notizen abgleichen. Kostenpunkt normalerweise: $49,95.</li>
<li><strong>GarageSale</strong>: Eines der bekanntesten eBay-Tools für den Mac. GarageSale macht es nicht nur simpel, Versteigerungen zu gestalten, sondern enthält eine Auktionsverwaltung, die auf einen Blick alles zu den aktuell laufenden Angeboten anzeigt. Normalpreis: $39,99</li>
<li><strong>Home Inventory</strong>: Home Inventory hilft dabei, im Auge zu behalten, was im Haushalt vorhanden ist. Ebenso können in der Software Rechnungen, Garantiebelege und anderes vermerkt werden. Vor allem für jene, die genaue Buchführungen für Versicherungen im Schadensfall bereithalten wollen eine praktische Sache. Kostet üblicherweise $14,99. (nur englisch)</li>
<li><strong>My Living Desktop</strong>: Kleine Spielerei für den Desktop: My Living Desktop fungiert als Video-Wallpaper und klassischer Bildschirmschoner, enthalten sind zahlreiche HD-Screens, zusätzlich lassen sich auch eigene Videos einbinden. Kostenpunkt sonst: $29,95. (nur englisch)</li>
<li><strong>App Tamer</strong>: App Tamer kümmert sich um alle Anwendungen, die CPU-Leistung und Batteriekapazität fressen. Per &#8222;Autostop&#8220; wird eine App beim wegklicken gestoppt, sobald man sie wieder anwählt, wird sie wieder &#8222;gestartet&#8220;. Zudem kann mit App Tamer bestimmt werden, in welcher Reihenfolge Apps in der Prozessreihenfolge &#8222;bedient&#8220; werden. Normalpreis: $14,95. (nur englisch &amp; französisch)</li>
<li><strong>WhatSize</strong>: WhatSize hilft beim Festplatte aufräumen und zeigt, wo die Speicherfresser liegen und wie viel Speicher von welcher Art Datei benutzt wird. Zudem kann Whatsize Datei-Duplikate finden und löschen. Kostet sonst $12,99 (nur englisch)</li>
</ul>
<p>Für die ersten 5000 Käufer gibt es den Window-Manager <strong>Cinch</strong> in englischer Sprache gratis dazu. Für alle Apps gibt: Falls nicht anders angegeben, steht eine deutsche Lokalisierung bereit. Wir finden: Das Bundle ist sein Geld wert, selbst wenn man nur eine der hochpreisigeren Anwendungen benötigt.</p>
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		<title>56% Rabatt auf das Stacksocial Mac Productivity Mini-Bundle: MenuEverywhere, Tembo und Cinch für rund 12€</title>
		<link>https://macnotes.de/2011/11/07/56-rabatt-auf-das-stacksocial-mac-productivity-mini-bundle-menueverywhere-tembo-und-cinch-fur-rund-12e/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Redaktion Macnotes]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 07 Nov 2011 16:27:03 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Schnäppchen]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Bei Stacksocial gibt es bis zum 18. November die drei Produktivitätsapps MenuEverywhere, Tembo und Cinch zum Paketpreis von nur $16 / 12€. Man spart damit 56% zum Originalpreis und bekommt drei nützliche Apps, die jedem Mac-User Zeit und Nerven sparen können. Drei kleine Helfer-Apps gibt es im aktuellen Bundleangebot von Stacksocial. Alle drei erweitern Systemeigenschaften [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2011/11/07/56-rabatt-auf-das-stacksocial-mac-productivity-mini-bundle-menueverywhere-tembo-und-cinch-fur-rund-12e/">56% Rabatt auf das Stacksocial Mac Productivity Mini-Bundle: MenuEverywhere, Tembo und Cinch für rund 12€</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Bei Stacksocial gibt es bis zum 18. November die drei Produktivitätsapps MenuEverywhere, Tembo und Cinch zum Paketpreis von nur $16 / 12€. Man spart damit 56% zum Originalpreis und bekommt drei nützliche Apps, die jedem Mac-User Zeit und Nerven sparen können.</p>
<p>Drei kleine Helfer-Apps gibt es im aktuellen Bundleangebot von <a href="https://stacksocial.com/?aid=a-zzbmjlwp" rel="nofollow">Stacksocial</a>. Alle drei erweitern Systemeigenschaften und sind damit eine Empfehlung für alle Mac-User.</p>
<h2>MenuEverywhere</h2>
<div data-id="598323" class="ajaxGalleryInit" style="display:none;"></div>
<p>MenuEverywhere von Binary Bakery Software dockt das Programm-Menü direkt an Programmfenster oder an gewohnter Stelle am oberen Bildschirmrand an weiteren Displays an. Wer mehrere Displays oder ein großes Display nutzt, wird MenuEverywhere schnell zu schätzen wissen. (Normalpreis $15)</p>
<h2>Tembo</h2>
<div data-id="598324" class="ajaxGalleryInit" style="display:none;"></div>
<p>Tembo von Houdah Software ist ein Suchtool, basierend auf Apples Spotlight &#8211; nur sehr viel besser. Mit vielen Einstellmöglichkeiten mit kontexstsensitiven Filtern ist Tembo eine tolle Hilfe bei der Suche nach Dateien auf dem Mac. (Normalpreis $15)</p>
<h2>Cinch</h2>
<div data-id="598325" class="ajaxGalleryInit" style="display:none;"></div>
<p>Cinch von Irradiated Software ist ein Fenstermanager, der per Drag und Drop einfach die Größenänderungen und Platzierungen von Fenstern ermöglicht. Dabei definieren &#8222;Hot Zones&#8220; die Andockplätze für die Fenster. Statt lange Fenster auf dem Schreibtisch anzuordnen und deren Größen aufzuziehen, kann man das mit Cinch mit einer Mouse- oder Trackpadgeste managen. (Normalpreis $7)</p>
<h2>Fazit</h2>
<p>Das aktuelle Stacksocial-Mini-Bundle ist mit umgerechnet nicht einmal 12€ ein absoluter Kauftipp. Die Apps arbeiten selbsterklärend und sind echte Produktivitätsbooster, da man sich viel Zeit sparen kann.</p>
<p><small>Dieser Artikel enthält Affiliate-Links.</small></p><p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2011/11/07/56-rabatt-auf-das-stacksocial-mac-productivity-mini-bundle-menueverywhere-tembo-und-cinch-fur-rund-12e/">56% Rabatt auf das Stacksocial Mac Productivity Mini-Bundle: MenuEverywhere, Tembo und Cinch für rund 12€</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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		<item>
		<title>Test: Roxio Game Capture &#8211; Konsolenmitschnitte von PS3 und Xbox 360</title>
		<link>https://macnotes.de/2011/07/08/review-roxio-game-capture-screen-grabber/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Stefan Keller]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 08 Jul 2011 12:35:08 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Review]]></category>
		<category><![CDATA[Hardware]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Spielen ist das Eine, doch wie viel schöner wäre es, wenn man andere Leute an seinem Spielspaß teilhaben lassen könnte? Für den PC gibt es da einige Tools, für Konsolen ist in der Regel Hardware nötig. Eine dieser Lösungen bietet Roxio mit dem Roxio Game Capture an, das wir für euch getestet haben. Die Erfahrungen [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2011/07/08/review-roxio-game-capture-screen-grabber/">Test: Roxio Game Capture &#8211; Konsolenmitschnitte von PS3 und Xbox 360</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Spielen ist das Eine, doch wie viel schöner wäre es, wenn man andere Leute an seinem Spielspaß teilhaben lassen könnte? Für den PC gibt es da einige Tools, für Konsolen ist in der Regel Hardware nötig. Eine dieser Lösungen bietet Roxio mit dem Roxio Game Capture an, das wir für euch getestet haben. Die Erfahrungen haben wir im Review notiert.</p>
<p>Das Roxio Game Capture besteht zunächst einmal aus einem relativ übersichtlichen Kasten, der mit einem USB-Port an den PC angeschlossen wird. Grundsätzlich ist der Anschluss an einem Mac natürlich auch möglich, aber wegen fehlender Treiber kann man das Game Capture unter OS X nicht verwenden. Das ist insofern schade, als dass Roxio selbst auch andere Hardware anbietet, die durchaus mit Mac-Treibern ausgestattet wurde. Eventuell kann man da für die Zukunft noch auf Mac-Treiber hoffen. Was ebenfalls nicht funktioniert ist die Verwendung des Game Capture in einer Virtual Machine, hier hapert es vor allem deswegen, weil der Screengrabber auf DirectX aufsetzt und regen Gebrauch von der Schnittstelle macht. Der Kollege Trust, der das Gerät eigentlich zuerst testen wollte, konnte das also unter seiner Produktivumgebung, die in Form eines Mac Pro vorhanden ist, entsprechend nicht tun. Der Dualboot wäre eine Alternative, doch dann wäre das System des Kollegen quasi nur noch bedingt für den redaktionellen Einsatz präpariert gewesen.</p>
<p>Doch zurück zu meinem eigenen Test und weiter in der Betrachtung der Hardware. Das Game Captur hat außerdem zwei Anschlüsse für Komponentenkabel und Cinch. Diese sind notwendig, damit man gleichzeitig am PC aufnehmen und auf dem Fernseher spielen kann. Soweit zur Theorie, denn in der Praxis sieht es so aus, dass der Fernseher dafür auch tatsächlich mit Komponentenanschluss klar kommen muss. Des Weiteren sollte man diese Anschlussart ohnehin schon benutzen, denn es ist nur ein Komponentenkabel (nämlich das von Game Capture zum Fernseher) mitgeliefert. Da ich zum Spielen HDMI verwende und ansonsten an einem HD-Monitor daddele, blieb mir für den Test leider nichts anderes übrig, als mit dem Vorschaubild im Aufnahmeprogramm vorlieb zu nehmen. Wer ansonsten sowohl TV als auch Computer als auch Konsole an einem Bildschirm betreibt, sollte genügend Anschlüsse parat haben.</p>
[mn-youtube id="foRfr6U92Gs"]
<h2>Kein HD, kein Render-Chip</h2>
<p>Wer dachte, dass Roxio Game Capture, ob der ausdrücklichen Eignung für PS3 und Xbox 360, mit HD-Auflösungen zurecht kommt, irrt. Aufgenommen wird lediglich schmalbandiges 480p der Xbox 360 oder 576p der PlayStation 3. Außerdem sollte euer PC einiges an Rechenleistung mitbringen, denn in Ermangelung eines Encodier-Chips muss die CPU diese Rechenleistung selbst übernehmen, und die Bildinformationen verarbeiten. Auswählbar sind immer „AVI“, WMV und DivX als Video-Codec. Mit DivX haben wir leider keine besonders guten Erfahrungen gemacht: Der Ton wurde gar nicht erst mitgezeichnet und das Bild war alles andere als synchronisiert. Mal lief es viel zu schnell, an anderen Stellen hat es geruckelt. Zugegebenermaßen ist unser Test-PC ziemlich nah am unteren Limit der Systemvoraussetzungen gebaut (Dual Core Opteron mit 2,25 GHz, 2 GB RAM, GeForce 7900 GT, Windows XP), aber bei WMV hatte uns Game Capture zumindest gewarnt, dass der PC dafür nicht geeignet sei. Also blieb als letztes noch das „AVI“-Format übrig, das offensichtlich unkomprimiert ist &#8211; 8 Minuten Video sind fast 2 GB groß. Zumindest ist hierbei das Bild synchron und der Ton vorhanden.</p>
[mn-youtube id="IE1yWP0SeWU"]
<h2>Konfiguration tricky</h2>
<p>Bei unserer Konstellation war die Konfiguration, vor allem auf der Xbox 360, nicht wirklich trivial. Die Xbox 360 bietet auf Komponentenkabel keinen Modus für 576p, weshalb ursprünglich das Bild nicht korrekt dargestellt wurde &#8211; das obere Fünftel des Bildes wurde am unteren Bildrand noch einmal gespiegelt. Erst die Einstellung im Programm auf NTSC_M brachte die Lösung. Bei der PlayStation 3 hingegen, die 576p ohne Weiteres unterstützt, war keine Änderung der Einstellung nötig.</p>
<h2>Mitgelieferter Videoschnitt</h2>
<p>Um die eigene Videospielkunst noch ins rechte Licht zu rücken, bringt Roxio mit Video Wave noch ein Editing-Tool mit, das vom Funktionsumfang und der allgemeinen Aufmachung iMovie ähnelt. Es lässt sich ohne große Vorkenntnisse bedienen und bietet die wichtigsten Funktionen, um die eigenen Mitschnitte zu verarbeiten. Nach erfolgter Bearbeitung können die Kunstwerke direkt an YouTube gesendet werden.</p>
<h2>Fazit</h2>
<p>Inzwischen sind die Preise für Roxio Game Capture gefallen &#8211; die anfängliche UVP von 129 Euro halten wir allerdings für deutlich überzogen. Wer keine zu großen Ansprüche stellt, oder gar (einen Hauch von) HD erwartet, dürfte damit relativ glücklich werden, insofern er es günstig ersteht und ohnehin vom Komponentenkabel Gebrauch macht. Im Artikel findet ihr eine Xbox-360-Demo mit GTA IV und eine Runde in NFS: Hot Pursuit auf der PS3.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2011/07/08/review-roxio-game-capture-screen-grabber/">Test: Roxio Game Capture &#8211; Konsolenmitschnitte von PS3 und Xbox 360</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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		<title>SteelSeries Siberia v2 &#8211; Neues Headset für PlayStation 3 auf der CeBIT 2011 vorgestellt</title>
		<link>https://macnotes.de/2011/03/04/steelseries-siberia-v2-neues-headset-fuer-playstation-3-auf-der-cebit-2011-vorgestellt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 04 Mar 2011 23:19:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Hardware]]></category>
		<category><![CDATA[Videospiele]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Gaming-Peripherie-Hersteller SteelSeries präsentiert auf der CeBIT in diesem Jahr mit dem Siberia v2 for PS3 ein neues Headset für Sonys NextGen-Konsole vorgestellt. Amüsant ist jedoch: Neben der PlayStation 3 ist das Headset auch mit XBox 360, PC und Mac kompatibel. Nur 250 Gramm wiegt das neue Siberia v2 for PS3 Headset von SteelSeries. Die erweiterten Audio- [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2011/03/04/steelseries-siberia-v2-neues-headset-fuer-playstation-3-auf-der-cebit-2011-vorgestellt/">SteelSeries Siberia v2 &#8211; Neues Headset für PlayStation 3 auf der CeBIT 2011 vorgestellt</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Gaming-Peripherie-Hersteller SteelSeries präsentiert auf der CeBIT in diesem Jahr mit dem Siberia v2 for PS3 ein neues Headset für Sonys NextGen-Konsole vorgestellt. Amüsant ist jedoch: Neben der PlayStation 3 ist das Headset auch mit XBox 360, PC und Mac kompatibel.</p>
<p>Nur 250 Gramm wiegt das neue <em>Siberia v2 for PS3</em> Headset von SteelSeries. Die erweiterten Audio- und Stimmfunktionen sind laut Hersteller dem Konsolen-Gaming angepasst und mit PlayStation 3, XBox 360, PC und Mac kompatibel. Neben dicken, weichen Ohrmuscheln, verfügt das <em>Siberia v2 </em>ebenfalls über eine Federungskonstruktion, die Bequemlichkeit bieten soll. Der Nutzer hat die Möglichkeit, sowohl Audio- als auch Stimmlautstärke unabhängig voneinander zu regeln. Mithilfe des Audio-Mixers können unabhängige Einstellungen von In-Game-Sound und Sprache vorgenommen werden; vier verschiedene LiveMix-Einstellungen gibt es. Neben OFF (unveränderte In-Game- und Sprach-Lautstärke) und LOW (Lautstärke des Spielsounds wird um 5db verringert, wenn die Teammitglieder sprechen), können auch MEDIUM (Soundlautstärke wird um 15db verringert) und HIGH (Lautstärke des Spielsounds wird um 25db verringert) ausgewählt werden.</p>
<p>Neben einem USB-Anschluss für die Sprachkommunikation der PS3 und Xbox 360, verfügt das Headset auch über einen 3,5 mm Klinkenstecker für die Verbindung mit PC oder Mac. Via Cinch-Stecker kann die analoge Stereo-Verbindung mit Monitor/Fernseher hergestellt werden. Wird das integrierte unidirektionale, ausziehbare Mikrofon nicht benötigt, verschwindet es im linken Ohrhörer.</p>
<p>Bruce Hawver, CEO von SteelSeries: &#8222;Das Siberia v2 unterscheidet sich von den anderen Headsets auf dem Markt durch hochwertige Funktionen und die Möglichkeit, es für verschiedene Spiele-Plattformen, wie PS3, Xbox oder PC zu nutzen. Bei dem Siberia v2 haben viele Spieler den Tragekomfort und die sehr gute Audiowiedergabe gelobt. Diese haben wir nun mit den einzigartigen Funktionen wie der SteelSeries LiveMix-Technologie für die Xbox 360 und PlayStation 3 kombiniert, so ist ein universales Headset für Computer- und Konsolenspieler entstanden.&#8220;</p>
<p>Das <em>Siberia v2 for PS3</em> von SteelSeries wird ab Juli dieses Jahres zum Preis von 119,99 Euro (UVP) im Handel erhältlich sein.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2011/03/04/steelseries-siberia-v2-neues-headset-fuer-playstation-3-auf-der-cebit-2011-vorgestellt/">SteelSeries Siberia v2 &#8211; Neues Headset für PlayStation 3 auf der CeBIT 2011 vorgestellt</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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		<item>
		<title>SteelSeries Spectrum 7xb &#8211; Wireless-Headset für Xbox 360 auf CES 2011 vorgestellt</title>
		<link>https://macnotes.de/2011/01/11/steelseries-spectrum-7xb-wireless-headset-fuer-xbox-360-auf-ces-2011-vorgestellt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 11 Jan 2011 19:20:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Hardware]]></category>
		<category><![CDATA[Videospiele]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wie so oft in den letzten Tagen: Im Rahmen der Consumer Electronics Show in Las Vegas hat SteelSeries das neue Headset Spectrum 7xb für Xbox 360 vorgestellt. Das Headset bringt eine Vielzahl an Features mit und hat sogar austauschbare Ohrmuscheln. Von anderen SteelSeries-Produkten kennt man Features wie ExactSND oder LiveMix. Diese kommen auch beim kommenden [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2011/01/11/steelseries-spectrum-7xb-wireless-headset-fuer-xbox-360-auf-ces-2011-vorgestellt/">SteelSeries Spectrum 7xb &#8211; Wireless-Headset für Xbox 360 auf CES 2011 vorgestellt</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Wie so oft in den letzten Tagen: Im Rahmen der Consumer Electronics Show in Las Vegas hat SteelSeries das neue Headset Spectrum 7xb für Xbox 360 vorgestellt. Das Headset bringt eine Vielzahl an Features mit und hat sogar austauschbare Ohrmuscheln.</p>
<p>Von anderen SteelSeries-Produkten kennt man Features wie ExactSND oder LiveMix. Diese kommen auch beim kommenden <em>Spectrum 7xb</em> zum Einsatz. Das kabellose Headset für Microsofts NextGen-Konsole hatte SteelSeries auf der CES 2011 vorgestellt.</p>
<p>Bruce Hawver, der Geschäftsführer von SteelSeries, ist der Meinung, dass XBox-Gamer mit dem neuen <em>Spectrum 7xb</em> genau das bekommen, was sie von einem Wireless-Headset erwarten. Das Design stammt vom kabelgebundenen <em>Spectrum 7H</em>. Das Antennen-Design wurde laut Hersteller so angelegt, dass Interferenzen minimiert werden und sowohl Qualität als auch Reaktionszeit hoch sind. Die Empfangseinheit (Wireless-Transmitter) kann über USB, 3,5mm- oder Cinch-Klinkenstecker an die XBox angeschlossen werden.</p>
<p>Offenbar benutzt das Headset ein Frequenzspreizverfahren, dass den Wechsel der Frequenz 344 Mal in der Sekunde durchführt und somit vor Störungen gefeit sein möchte. Optimalen Empfang verspricht SteelSeries bis zu einer Distanz von 10 Metern. Ein LED-Licht informiert den Benutzer darüber, ob das Headset verbunden ist. Eine automatische Ausschaltfunktion sorgt dafür, dass das Gerät nach längerer Inaktivität oder beim Ausschalten des Transmitters ebenfalls abgeschaltet wird. Damit soll auch der Stromverbrauch niedrig gehalten werden. SteelSeries verspricht bei Verwendung von zwei AAA-Batterien 20 Stunden Laufzeit ohne Unterbrechung.</p>
<p>Zu den Features noch die Erläuterung: Das <em>Spectrum 7xb</em> wird mit zwei Überzügen für die Ohrmuscheln geliefert (Leder und Schaumstoff). Das LiveMix-Feature wird über den rechten Ohrhörer gesteuert. Eine Taste ermöglicht die automatische Anpassung der Geräuschkulissen aus In-Game-Sound und Chat-Geräuschen. Zusätzlich gibt es mit ExactSND einige vorprogrammierte Equalizer-Einstellungen, die ebenfalls über eine Taste am rechten Ohrhörer aktiviert werden.</p>
<p>Das SteelSeries Spectrum 7xb soll ab dem zweiten Quartal 2011 ausgeliefert werden und dann zum Preis von 149,99 Euro (UVP) erhältlich sein.</p>
<p><em>Update vom 04.07.2021</em>: Dieser Beitrag enthielt ein YouTube-Video, das es heute so nicht mehr gibt. Deshalb haben wir es entfernt.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2011/01/11/steelseries-spectrum-7xb-wireless-headset-fuer-xbox-360-auf-ces-2011-vorgestellt/">SteelSeries Spectrum 7xb &#8211; Wireless-Headset für Xbox 360 auf CES 2011 vorgestellt</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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		<item>
		<title>OOo4Kids, kein WoW für Power PC &#038; Updates: Notizen vom 1.9</title>
		<link>https://macnotes.de/2010/09/01/ooo4kids-kein-wow-fur-power-pc-iconbox-updates-notizen-vom-1-9/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Redaktion Macnotes]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 01 Sep 2010 10:34:46 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[Videospiele]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://www.macnotes.de/?p=47851</guid>

					<description><![CDATA[<p>OOo4Kids &#8211; OpenOffice.org für Kinder: Mit Hilfe der französischen Organisation entsteht derzeit das Projekt OOo4Kids. Damit wird die OpenOffice.org-Suite so gestaltet, dass das Programm perfekt für Kinder im Alter zwischen 7 und 12 Jahren geeignet ist. Kids wird so die Arbeit mit dem Programm spielerischer näher gebracht &#8211; aber auch für Erwachsene ist die Suite [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2010/09/01/ooo4kids-kein-wow-fur-power-pc-iconbox-updates-notizen-vom-1-9/">OOo4Kids, kein WoW für Power PC &#038; Updates: Notizen vom 1.9</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'><strong>OOo4Kids &#8211; OpenOffice.org für Kinder: </strong>Mit Hilfe der französischen Organisation entsteht derzeit das Projekt OOo4Kids. Damit wird die OpenOffice.org-Suite so gestaltet, dass das Programm perfekt für Kinder im Alter zwischen 7 und 12 Jahren geeignet ist. Kids wird so die Arbeit mit dem Programm spielerischer näher gebracht &#8211; aber auch für Erwachsene ist die Suite einen Blick wert. Der Download steht für die verschiedenen Plattformen auch bereits in Deutsch zur Verfügung. Gleichzeitig wird für eine Spende für das Projekt gebeten, Ziel ist 3.000€ einzusammeln.</p>
<p><strong>Kein WoW für PowerPC: </strong>Nach und nach fällt die Unterstützung für PowerPC. Als nächster großer Player hat <a href="https://worldofwarcraft.com/en-us/?topicId=26560499428&amp;postId=265579704371&amp;sid=1">World of Warcraft</a> angekündigt, den Support für die veraltete Mac-Plattform einzustellen, und zwar schon mit dem jetztigen Patch und nicht erst mit dem Release von Cataclysm. [via <a href="https://www.golem.de/sonstiges/zustimmung/auswahl.html?from=https%3A%2F%2Fwww.golem.de%2F1009%2F77618.html">Golem</a>]</p>
<p><strong>Dreamweaver-Update: </strong>Nach den Updates für <a href="https://macnotes.de/2010/08/31/big-bang-theory-mit-woz-cinch-itunes-troubleshooting-updates-notizen-vom-31-8/">Lightroom und Camera Raw</a>hat Adobe jetzt noch eine Aktualisierung für <a href="https://www.adobe.com/support/dreamweaver/downloads_updaters.html?PID=3146232">Dreamweaver</a> nachgereicht. Download <a href="http://download.macromedia.com/pub/dreamweaver/updates/cs5/11_0_3/mac/AdobeDreamweaver-11.0-All-Update.dmg">Dreamweaver CS5 11.0.3 Updater</a> für Mac, 14,12 MB.</p>
<p><strong>Software-Updates: </strong>Fehlerbehebungen für <a href="https://www.delicious-monster.com/" target="_blank" rel="noopener">Delicious Library 2.5</a>, für <a href="http://googleappengine.blogspot.com/2010/08/app-engine-137-sdk-bugfix-release.html">Google App Engine SDK 1.3.7</a>, für MixTape Pro 1.1.1, für <a href="https://www.rogueamoeba.com/radioshift/">Radioshift 1.6</a> und für die Mail-Erweiterung <a href="https://sweetpproductions.com/">Meta 1.1.1</a>. Die neue Beta für den Task-Manager The Hit List 0.9.3.21 erweitert den Key für die Betaphase jetzt auf 1.Oktober 2010. Außerdem ist eine neue Beta-Version für den Media-Player <a href="http://www.plexapp.com/">Plex 0.9.0.21</a> erschienen.<small></small></p>
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