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	<title>Du hast nach china mobile gesucht - Macnotes.de</title>
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	<description>iPhone, iPod, iPad, Mac - das unabhängige Magazin rund um Apple</description>
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	<title>Du hast nach china mobile gesucht - Macnotes.de</title>
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		<title>Ein iPhone unter dem Weihnachtsbaum – vielleicht ja, vielleicht nein</title>
		<link>https://macnotes.de/2022/12/03/ein-iphone-unter-dem-weihnachtsbaum-vielleicht-ja-vielleicht-nein/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Matze Fenn]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 03 Dec 2022 10:12:33 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Tipps]]></category>
		<category><![CDATA[Hardware]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ein iPhone von Apple ist auch in diesem Jahr wieder ein beliebtes und oft gewünschtes Weihnachtsgeschenk. Allerdings werden nicht nur die aktuellen Flaggschiffe, das iPhone 14 Pro und iPhone 14 Pro Max nicht zu Weihnachten lieferbar sein. So lautete die Auskunft von Apple am 6.11. dieses Jahres. Grund für die Lieferprobleme sind die Covid-19 Beschränkungen [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Ein <a href="https://macnotes.de/produkt/iphone/">iPhone</a> von <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> ist auch in diesem Jahr wieder ein beliebtes und oft gewünschtes Weihnachtsgeschenk. Allerdings werden nicht nur die aktuellen Flaggschiffe, das iPhone 14 Pro und iPhone 14 Pro Max nicht zu Weihnachten lieferbar sein. So lautete die Auskunft von Apple am 6.11. dieses Jahres. Grund für die Lieferprobleme sind die Covid-19 Beschränkungen in China und in der Folge die tagelang anhaltenden Demonstrationen der chinesischen Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer.</p>
<h2>iPhone 14 Pro und iPhone 14 Pro Max unter dem Weihnachtsbaum?</h2>
<p>Auch dieses Jahr wünschen sich Millionen Apple Fans und Kunden zu Weihnachten ein neues iPhone. Der kalifornische Smartphone-Hersteller wird in diesem Jahr wohl fast alle enttäuschen müssen. Laut Apple stehen die nicht nur Topmodelle iPhone 14 Pro und iPhone 14 Pro Max, sondern alle iPhone 14 erst wieder nach Weihnachten zur Verfügung. Mit etwas Glück können Lagerbestände von deutschen Händlern die Lücke füllen. Aktuell bietet beispielsweise 1 &amp; 1 ein <a href="https://mobile.1und1.de/iphone-14">iPhone 14 mit Vertrag und 128 GB Speicher</a> zu interessanten Konditionen. Das Angebot ist inklusive 6 Freimonaten und einem gratis 6 Monate <a href="https://macnotes.de/produkt/apple-music/">Apple Music</a> Abo. Wer hier kein Glück hat, wird sich bis zur Woche nach Weihnachten gedulden müssen. Zeit genug, zu überlegen, welche iPhone Version die richtige für den eigenen Anspruch ist.</p>
<h2>iPhone 14 &#8211; welche Version ist die richtige?</h2>
<p>Das iPhone 14 ist in mittlerweile vier verschiedenen Versionen erhältlich. Als iPhone 14, 14 Pro, 14 Plus und 14 Pro Max. Die einzelnen Versionen unterscheiden sich unter anderem in der Bildschirmgröße und in der Kameraausstattung. Äußerlich sind die neuen iPhones ihrem Vorgänger, dem iPhone 13, sehr ähnlich. Es gibt kaum Unterschiede. Die Auflösung ist mit bis zu 2.532 × 1.170 Pixeln bei 460 ppi nach wie vor sehr hoch. Die Farbgenauigkeit ist, wie man es von einem Apple Display erwartet, ebenfalls ausgezeichnet.</p>
<p>Alle iPhone 14 Varianten können uneingeschränkt auf beliebte <a href="https://www.n-tv.de/technik/Das-sind-die-beliebtesten-iPhone-und-iPad-Apps-article23750689.html">Apps für iPhone und iPad</a> im <a href="https://macnotes.de/produkt/app-store/">App Store</a> zugreifen. Im Prinzip entscheidet daher nur der Preis, welches iPhone 14 unter dem Weihnachtsbaum liegen wird. Mit entscheidend für den Preis ist dabei unter anderem die Speicherausstattung. Das iPhone 14 ist mit Speicherkapazitäten von 128, 256 und 512 GB erhältlich. Und natürlich gibt es alle Versionen auch in verschiedenen Farben.</p>
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<p>Wer sich etwas gedulden kann, der wird sein neues iPhone zwar nicht unter dem Weihnachtsbaum finden, aber nur rund eine Woche später auspacken können. Zumindest hat Apple angekündigt, dass seine Smartphones in der Woche zwischen Weihnachten und Neujahr wieder verfügbar sein werden. Mit einem Blick auf die Situation in China, wo die Proteste mittlerweile nachgelassen haben, könnte diese Ankündigung tatsächlich eintreffen. Vielleicht lohnt es sich, ein paar Tage auf das neue iPhone 14 zu warten.</p>
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		<item>
		<title>Indien wünscht sich indigenes Betriebssystem neben iOS und Android</title>
		<link>https://macnotes.de/2022/01/25/indien-wunscht-sich-indigenes-betriebssystem-neben-ios-und-android/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 25 Jan 2022 17:23:09 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Poli]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die indische Regierung plant neben iOS und Android ein weiteres Betriebssystem für mobile Endgeräte. Die Entstehung eines solchen Systems soll gefördert werden, wie der IT-Minister Rajeev Chandrasekhar mitteilte. Die Economic Times berichtet über eine Ankündigung des indischen IT-Ministeriums. Das Land möchte die Entstehung einer indigenen Betriebssoftware fördern. Indien auf der Suche Chandrasekhar organisiert derzeit die [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2022/01/25/indien-wunscht-sich-indigenes-betriebssystem-neben-ios-und-android/">Indien wünscht sich indigenes Betriebssystem neben iOS und Android</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Die indische Regierung plant neben iOS und Android ein weiteres Betriebssystem für mobile Endgeräte. Die Entstehung eines solchen Systems soll gefördert werden, wie der IT-Minister Rajeev Chandrasekhar mitteilte.</p>
<p><a href="https://economictimes.indiatimes.com/industry/cons-products/electronics/govt-to-facilitate-ecosystem-for-creating-indigenous-operating-system-for-mobile-phones-mos-it/articleshow/89099391.cms">Die Economic Times berichtet</a> über eine Ankündigung des indischen IT-Ministeriums. Das Land möchte die Entstehung einer indigenen Betriebssoftware fördern.</p>
<h2>Indien auf der Suche</h2>
<p>Chandrasekhar organisiert derzeit die Suche nach passenden Start-ups und/oder akademischen Institutionen, die in der Lage wären, das Projekt zu realisieren. Die aktuelle Diskussion sieht vor, dass man gemeinsam klare Zielvorstellungen für ein indisches Smartphone- und Tablet-Betriebssystem erarbeitet. Es sei derzeit aber vor allem ein Ausloten, ob die Kapazitäten vorhanden sind.</p>
<p>Hat man diese gefunden, soll es einen gesetzlichen Rahmen geben, der die Entwicklung dieses Betriebssystems entsprechend fördert. Die Beteiligten Unternehmen und Institutionen seien laut IT-Minister Chandrasekhar interessant für ausländische Investoren.</p>
<h2>Technologiesektor stärken</h2>
<p>Indien möchte in den kommenden Jahren den eigenen Technologiesektor stärken. Mit finanzieller staatlicher Hilfe möchte man lokale Produzenten von konkurrenzfähigen Produkten entstehen lassen.</p>
<p>Derzeit werden Elektronik-Produkte im Wert von 75 Milliarden US-Dollar im Jahr in Indien hergestellt. Die Regierung um Ministerpräsident Narendra Modi möchte, dass die Produktion bis 2026 ein Volumen von 300 Milliarden US-Dollar erzielt. Derzeit werden Elektronik-Produkte im Wert von 15 Milliarden US-Dollar im Jahr exportiert. Diesen Wert möchte die indische Administration auf 120 Milliarden US-Dollar hochschrauben.</p>
<h2>iPhone 13 auch in Indien</h2>
<p><a href="https://macnotes.de/2021/12/21/iphone-13-serienfertigung-auch-in-indien/">Apple beginnt 2022 mit der Serienfertigung des iPhone 13 in Indien</a>. Das Unternehmen hat mit Partnern aus China zusammen in den letzten Jahren Produktionsstandorte in Indien aufgebaut. Nicht zuletzt musste dies geschehen, weil man sonst die eigenen Produkte vor Ort nicht mehr ohne Weiteres hätte vertreiben können.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>Podcast: Sajonaras 7 Minuten #10 – nur Stress mit dem iPad (2010)</title>
		<link>https://macnotes.de/2021/01/21/podcast-sajonaras-7-minuten-10-nur-stress-mit-dem-ipad-2010/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 21 Jan 2021 00:44:51 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Podcast]]></category>
		<category><![CDATA[Business]]></category>
		<category><![CDATA[Hardware]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Podcast ist zweistellig. Wir ver&#246;ffentlichen Episode 10 von Sajonaras 7 Minuten. Aus aktuellem Anlass widmen wir uns dem iPad, das Apple im Januar 2010 ver&#246;ffentlicht. Tats&#228;chlich gab es damals nicht nur viel positive Berichterstattung darum, sondern auch viel Kritik, und genau der wollen wir uns in dem Podcast widmen. Adobe sauer auf Apple Als [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2021/01/21/podcast-sajonaras-7-minuten-10-nur-stress-mit-dem-ipad-2010/">Podcast: Sajonaras 7 Minuten #10 – nur Stress mit dem iPad (2010)</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Der Podcast ist zweistellig. Wir ver&ouml;ffentlichen Episode 10 von Sajonaras 7 Minuten. Aus aktuellem Anlass widmen wir uns dem iPad, das Apple im Januar 2010 ver&ouml;ffentlicht. Tats&auml;chlich gab es damals nicht nur viel positive Berichterstattung darum, sondern auch viel Kritik, und genau der wollen wir uns in dem Podcast widmen.</p>
<h2>Adobe sauer auf Apple</h2>
</p>
<p>Als Steve Jobs im Januar 2010 <a href="https://macnotes.de/2010/01/27/ipad-vorgestellt/">das neue iPad</a> pr&auml;sentiert, bleibt ein Moment in bester Erinnerung. Der Apple-Chef sa&szlig; auf einem Sofa, das man extra auf die B&uuml;hne gebracht hatte. Er nahm das iPad zur Hand und wollte das Ger&auml;t so zeigen, wie er sich dachte, <a href="https://macnotes.de/2010/01/27/kommentar-apple-erobert-das-sofa/">dass die allermeisten Nutzer es verwenden w&uuml;rden, vom Sofa aus</a>.</p>
<p>Er schrieb E-Mails, &ouml;ffnete und las E-Books und surfte im Internet. Doch Apples Mobile Safari auf dem iPad tat das, was auch das Pendant auf dem iPhone tat, er verweigerte den Dienst, wenn es darum ging, Adobe-Flash-Inhalte anzuzeigen. Das sorgte f&uuml;r einen kurzen Fremdsch&auml;m-Moment, als Jobs die Webseite der New York Times &ouml;ffnete und der Lego-Baustein zu sehen war, der den Nutzer informiert, dass die Inhalte nicht angezeigt werden konnten. <a href="https://macnotes.de/2010/01/27/ny-times-stellt-ipad-app-vor/">Zum Gl&uuml;ck pr&auml;sentierte die NYT damals aber auch eine eigene iPad-App</a>.</p>
<p><a href="https://macnotes.de/2010/01/29/ipad-ohne-flash-adobe-macht-sich-luft/">Adobe konnte Apples Entscheidung nicht nachvollziehen</a>, obwohl das Unternehmen es eigentlich h&auml;tte besser wissen m&uuml;ssen. Denn tats&auml;chlich unterst&uuml;tzte schon Apples iPhone Flash nicht.</p>
<h2>Apple vergisst Fujitsus iPad-Markenzeichen</h2>
<p>Doch es gab noch mehr &Auml;rger rund um das Apple-Tablet. <a href="https://macnotes.de/2010/01/29/ipad-namensrechte-fujitsu-pruft-juristische-schritte-weitere-rechteinhaber/">Ebenfalls &bdquo;not amused&ldquo; war die Firma Fujitsu</a>. Denn die besa&szlig; bereits ein iPad-Markenzeichen. Schon bevor das iPad vorgestellt wurde, gab es ein PDA, das Fujitsu 100-20 iPAD mit VoIP-Funktionalit&auml;t und Windows CE.</p>
<p>Wer ein Schelm ist, der darf Apple durchaus Absicht unterstellen. Denn schon bei der Einf&uuml;hrung des iPhones, einige Jahre zuvor gab es einen vergleichbaren Aha-Moment. Damals war es Cisco, das ein Markenzeichen namens iPhone f&uuml;r ein VoIP-Telefon gleichen Namens besa&szlig;.</p>
<h2>Selbstreflexion: keine Schubladen aufmachen</h2>
<p>Ja, ich habe unter anderem Sozial- und Medienwissenschaften studiert, und wei&szlig; daher, dass in der Akademik gerne mit Schubladen gearbeitet wird. Doch was zur Kategorisierung gut ist, gilt in der Realit&auml;t gemeinhin als nicht hilfreich.</p>
<p>Auf Macnotes erschien 2010 aber ein Artikel, der alle Chinesen &uuml;ber einen Kamm scherte. Die &Uuml;berschrift lautete: &bdquo;Wird Apple von Chinesen verklagt?&ldquo; So etwas h&auml;tte ich damals nicht gemacht und w&uuml;rde es heute auch nicht tun. Letztlich ist es auch falsch. <a href="https://macnotes.de/2010/01/31/ipad-wird-apple-von-chinesen-verklagt/">Denn geklagt hat damals die Firma Great Loong Brother Industrial</a>. Die stammt zwar aus China, handelt aber ja nicht stellvertretend f&uuml;r alle Chinesen, wie zum Beispiel nicht alle Deutschen gerne Lederhosen tragen oder Sauerkraut und Schweinshaxe essen.</p>
<audio class="wp-audio-shortcode" id="audio-514225-1" preload="none" style="width: 100%;" controls="controls"><source type="audio/mpeg" src="https://macnotes.de/images/2021/01/sajonara010.m4a?_=1" /><a href="https://macnotes.de/images/2021/01/sajonara010.m4a">https://macnotes.de/images/2021/01/sajonara010.m4a</a></audio>
<p><a href="https://podcasts.apple.com/de/podcast/sajonaras-7-minuten/id824164708?at=1l3vbAb" rel="nofollow">Unseren Podcast k&ouml;nnt Ihr auch auf iTunes abonnieren</a>. Ihr wollt ihn stattdessen auf Spotify h&ouml;ren? <a href="https://open.spotify.com/show/4qnHdmYLstodgK0j3fmqf1">Dann k&ouml;nnt Ihr auch das tun</a>.</p>
<p><small>Dieser Artikel enthält Affiliate-Links.</small></p><p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2021/01/21/podcast-sajonaras-7-minuten-10-nur-stress-mit-dem-ipad-2010/">Podcast: Sajonaras 7 Minuten #10 – nur Stress mit dem iPad (2010)</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>Apples App Store bekommt 2020 mehr als die Hälfte vom Kuchen ab</title>
		<link>https://macnotes.de/2020/12/10/apples-app-store-bekommt-2020-mehr-als-die-halfte-vom-kuchen-ab/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 10 Dec 2020 14:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Business]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ersten Schätzungen zufolge kann Apples App Store in diesem Jahr rund 65 Prozent der Umsätze für Apps für sich verbuchen. Damit ist das Produkt von Apple bei kleinerer Nutzerbasis weiterhin profitabler als die Konkurrenz von Google und dessen Play Store. App Annie schätzt, dass die Ausgaben für Apps in Apples App Store und Googles Play [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2020/12/10/apples-app-store-bekommt-2020-mehr-als-die-halfte-vom-kuchen-ab/">Apples App Store bekommt 2020 mehr als die Hälfte vom Kuchen ab</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Ersten Schätzungen zufolge kann Apples <a href="https://macnotes.de/produkt/app-store/">App Store</a> in diesem Jahr rund 65 Prozent der Umsätze für Apps für sich verbuchen. Damit ist das Produkt von <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> bei kleinerer Nutzerbasis weiterhin profitabler als die Konkurrenz von Google und dessen Play Store.</p>
<p>App Annie schätzt, dass die Ausgaben für Apps in Apples App Store und Googles Play Store in diesem Jahr auf insgesamt 112 Milliarden US-Dollar angestiegen sind. Dies ergibt ein Wachstum von rund 25 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Auch soll die weltweit grassierende Coronavirus-Pandemie die Adaption von Smartphones beschleunigt haben. Mehr Leute benutzen mittlerweile ihre Smartphones zur Kommunikation, zum Lernen, Arbeiten aber auch Spielen.</p>
<h2>Google und Apple mit neuen Umsatzrekorden</h2>
<p>Vertraut man der Analyse von App Annie, dann sind sowohl Google als auch Apple mit dem Ausgang zufrieden. Beide Firmen würden neue Umsatzrekorde feststellen. Die Umsätze im Play Store seien um 30 Prozent gewachsen.</p>
<p>Von jedem US-Dollar, der in App Stores ausgegeben würde, erhielte Apple 65 Cents.</p>
<h2>Apple wächst in der Heimat, Google in Deutschland</h2>
<p><a href="https://www.appannie.com/en/insights/market-data/2020-mobile-recap-how-to-succeed-in-2021/">Aus der Analyse geht ebenfalls hervor</a>, in welchen Märkten der App Store und der Play Store jeweils am meisten zulegen konnten. So soll der App Store vor allem in den USA, Japan und Großbritannien gewachsen sein. Im Vorjahr konnte Apple auch in China zulegen.</p>
<p>Der Play Store hingegen wuchs vor allem in den USA, Südekorea und Deutschland.</p>
<h2>Spiele und Abos sorgen für meisten Umsatz</h2>
<p>71 Prozent aller Ausgaben sollen laut App Annie – kombiniert in beiden App Stores – auf Spiele entfallen. Allerdings ist das Verhältnis im Google Play Store noch deutlich dramatischer zugunsten von Spielen ausgefallen.</p>
<p>Für den größten Batzen der übrigen Umsätze würden hingegen Abonnements sorgen. Man denkt dabei zwar zunächst nur an Netflix und Co. aber die sind es gerade nicht, da sie sukzessiv die Kundengewinnung außerhalb der App Stores betreiben.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2020/12/10/apples-app-store-bekommt-2020-mehr-als-die-halfte-vom-kuchen-ab/">Apples App Store bekommt 2020 mehr als die Hälfte vom Kuchen ab</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>…Trans, …Clean, …Fix, …Unlock, …Rescue: Müll im Internet, und wie man ihn erkennt</title>
		<link>https://macnotes.de/2020/09/08/trans-clean-fix-unlock-rescue-mull-im-internet-und-wie-man-ihn-erkennt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 07 Sep 2020 22:02:46 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://macnotes.de/?p=407023</guid>

					<description><![CDATA[<p>Das Internet ist voll von Müll. Mit einer ganz bestimmten Sorte Müll möchte ich mich in diesem Artikel auseinandersetzen. Die Rede ist von gekauften Beiträgen, die in irgendeiner Form mit Software zu tun haben, die oftmals nur Funktionen anbietet, die das Betriebssystem von Haus aus bereitstellt, für die es aber auch Alternativen gibt und die [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2020/09/08/trans-clean-fix-unlock-rescue-mull-im-internet-und-wie-man-ihn-erkennt/">…Trans, …Clean, …Fix, …Unlock, …Rescue: Müll im Internet, und wie man ihn erkennt</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Das Internet ist voll von Müll. Mit einer ganz bestimmten Sorte Müll möchte ich mich in diesem Artikel auseinandersetzen. Die Rede ist von gekauften Beiträgen, die in irgendeiner Form mit Software zu tun haben, die oftmals nur Funktionen anbietet, die das Betriebssystem von Haus aus bereitstellt, für die es aber auch Alternativen gibt und die mit sensiblen Daten umgehen.</p>
<p>Jeder Betreiber einer Webseite sollte sich fragen, ob er für eine müde Mark mithilft, dieses tolle Medium weiter zuzumüllen.</p>
<p>Kommen wir zum Auslöser für „diesen“ Beitrag – es ist nicht das erste Mal, dass ich über „<a href="https://macnotes.de/2020/06/03/wasserstand-14-phishing-die-post-und-der-grosste-mull/">Müll im Internet</a>“ schreibe. Heute landete zum wiederholten Mal eine Anfrage einer Firma in unserer Mailbox. Die produziert vermeintlich tolle Software für Mac- und Windows-Nutzer, die aber auch iOS- und Android-Geräte besitzen. Im Angebot hat dieses Unternehmen Apps zur Datenrettung, zum Screen-Recording, zur Systemoptimierung und dem Auffinden von Datei-Doubletten, aber sogar eine App, mit der man das iOS-Systempasswort umgehen kann.</p>
<p>Das Problem: Solche Firmen gibt es wie Sand am Meer. Und auch ich habe schon mal über solche Apps geschrieben, weil mich mein Auftraggeber/Arbeitgeber darum bat. Nur auch deshalb <a href="https://macnotes.de/2019/11/01/nahkastchen-19-da-bin-ich-wieder/">kaufte ich Macnotes im November 2019</a>, damit ich in Zukunft solche Aufträge nicht mehr annehmen muss.</p>
<h2>Plädoyer für weniger Müll im Netz</h2>
<p>Der nachfolgende Beitrag soll einerseits Leser animieren, in Zukunft genauer darauf zu achten, welche Apps sie installieren. Es ist aber auch ein Plädoyer, damit Kollegen in den Redaktionen sich und den Auftraggeber hinterfragen. Am Ende wird vielleicht weniger Müll im Netz landen, selbst wenn es schwerfällt, weil das Geld doch so leicht verdient ist.</p>
<h2>Fingierte Kundenmeinungen mit Stock-Fotografie</h2>
<p>Wenn es darum geht, zu erkennen, wie seriös ein Unternehmen ist, gibt es diverse Indikatoren. Viele Webseiten sind nach demselben Schema aufgebaut. Wenn man Produkte anbietet, gleich welcher Art, dann gibt es oft auch Kundenmeinungen auf der Homepage. Ein Kardinalfehler, den unseriöse Anbieter oft machen, sie „faken“ Rezensionen.</p>
<p>Natürlich kann man am Text „nicht zweifelsfrei“ erkennen, ob es sich um eine fingierte Aussage handelt oder nicht, selbst wenn man ein Bauchgefühl hat, dass es so ist. Doch die Anbieter solcher Software-Tools sind sogar so einfältig, dass sie mitunter zur Steigerung der Glaubwürdigkeit auf „Fotos“ der vermeintlichen Kunden setzen.</p>
<p>Auf der Startseite eines Anbieters gibt es beispielsweise David Beckermann, Anna und Johannes Baer, die die Software über den Klee loben. Ein Rechtsklick auf das Bild des „Testimonials“ und <a href="https://www.google.com/search?tbs=sbi:AMhZZiuudHTyAHYbMd5ZWyNzsdxHk0zzT47Tglj9nHvx-zs1NE_1Z6EHeTOoGP0zLX1pZePm2OMF04BfvWyfAG0UbXhc4jufSbvDnKwlDoONOJhCOWv_1lkWguKZJizQ4OwHxRuhh6Y2-dj7BinRryKsYaDJa_1TWmZC_1S08_1wAlxusYLz5tMS0MK1LRPLC79UfhWSNKNGorA_1ytam2xPK102jPxKQ_1iRCqNPvoW2WxQDVfhLyQ3jfl_1XBJTYTTAEdRsYDytgps9AyjpCy7bY-gt1T4NE9PBrkC1XelM6cDSp0Hzr5B8Pz0wkVwLx-OOWQgnW4bDjlSAzBz3gtN4v4fOVX7leawCXoVHg">eine Bildersuche ergibt</a> – zum Beispiel bei besagtem Johannes Baer –, dass das gleiche Bild auch bei Investorszene, bei der Handelszeitung und dem Statistiktutorium genutzt wird. Wie kommt das? Nun, es ist ganz einfach: Das Testimonial gibt es nicht, das Bild stammt von Pixabay und ist dort unter CC-Lizenz frei verfügbar.</p>
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<h2>Gekaufte Meinungen aus Redaktionen</h2>
<p>Ebenfalls ein beliebtes Mittel, um für Glaubwürdigkeit zu sorgen, sind Meinungen aus der Fachpresse. Ein Award aus der Redaktion der Gamestar wird gerne auf den Spielekarton geklebt oder damit auf der Webseite geworben, weil er für Gamer möglicherweise eine Kaufentscheidung darstellt.</p>
<p>Doch die Gamestar entscheidet selbst, ob sie das Spiel testet oder nicht, und wenn es keinen Award gibt, gibt es eben keinen. Die Apps, von denen ich hier schreibe, verfügen jedoch nicht über große Bekanntheit. Entsprechend gibt es auch niemanden, der sich darum reißt, sie auszuprobieren. Also hilft man dem Interesse mit einer Anschubfinanzierung auf die Sprünge. Also findet man auf der Startseite von solcher Software oft Logos von redaktionell betriebenen Webseiten, manchmal auch TV-Sendern und anderen Medienangeboten, oder auch Verweise auf einzelne Webseiten.</p>
<h3>Selbst seriöse Medien machen mit</h3>
<p>Wenn das Budget stimmt oder es gar keinen „Argwohn“ gibt, dann werden selbst AAA-Medien ein Thema aufbereiten. Man kann schließlich auch nicht jeden unter Generalverdacht stellen.</p>
<p>Doch gerade an dieser Stelle vermisse ich die Verantwortung der Betreiber. Denn mit ein bisschen Medienkompetenz kann man schnell recherchieren, wie seriös ein Angebot eigentlich ist.</p>
<h4>Verantwortungslosigkeit</h4>
<p>Den Anfang einer jeden Recherche macht bei mir das Impressum. Gibt es keines, weil der Anbieter aus dem Ausland stammt, schaue ich in den Datenschutzbestimmungen oder bei etwaigen Nutzungsbedingungen nach. Ein Anbieter, der keine Kontaktadresse anbietet, ist für mich hochgradig unseriös.</p>
<p>Bei vielen Bekleidungsshops aus China, die sich mit DE-Topleveldomain als vermeintlich deutscher Anbieter ausgeben, gibt es immerhin noch die Möglichkeit eine Rücksendeadresse nachzusehen. Ihr würdet Euch wundern, bei wie vielen Shops es immer dieselbe Adresse ist.</p>
<p>Doch bei den Software-Anbietern, die in diesem Beitrag Thema sind, gibt es viel zu viele, die ihre Adresse verheimlichen. Warum? Was habt Ihr zu verbergen?</p>
<p>Selbst große Verlage scheuen nicht davor zurück, Software-Tools zu bewerben. Nicht zuletzt gibt es Datenbanken im Netz von Softonic, Chip, cnet, ZDNet und anderen, in denen viele dieser Apps mit einem „trans“, „fix“, „clean“ und Co. im Namen sich wiederfinden. Manche der Apps werden dann dort auch von der Redaktion „getestet“, oder zumindest „eingeschätzt“.</p>
<h3>Wer hat&#8217;s getestet?</h3>
<p>Es ist vielleicht etwas Viel verlangt, aber es lohnt sich, selbst die redaktionellen Tests auf der Startseite solcher Apps zu hinterfragen. Bei einem Anbieter fand ich zum Beispiel sechs verschiedene Webseiten samt Logo verlinkt. Schaut man sich das Impressum der sechs Webseiten an, stellt man schnell fest, dass allein drei der Webseiten demselben Besitzer gehören. Das sagt vielleicht auch etwas über diesen aus.</p>
<p>Denn machen wir uns nichts vor. Diese Apps sind nicht so beliebt, dass allein der Bericht darüber sich lohnen würde. Viel zu oft sind die Beiträge dazu gekauft.</p>
<h2>Registrierte Markenzeichen</h2>
<p>Was mir in den letzten Jahren allerdings auch aufgefallen ist: Viele der Anbieter registrieren mittlerweile ein Markenzeichen. Denn so kann man gegenüber einem Kunden noch weiter für Seriosität sorgen.</p>
<p>Das ist heutzutage mit wenigen Klicks geschehen. Gerade im Land der unbegrenzten Möglichkeiten gibt es günstige Angebote, bei denen man ein Markenzeichen bereits für 250 US-Dollar registrieren kann. Nur sehr viel teurer sind Registrierungen <a href="https://www.dpma.de/service/gebuehren/marken/index.html">auch in Deutschland nicht</a>.</p>
<h2>Zahlen, die man nicht verifizieren kann</h2>
<p>Noch etwas stört mich, wenn ich auf die Angebote blicke. Um für die eigenen Produkte zu werben, jonglieren die Anbieter oft genug mit riesigen Zahlen. Je größer die Zahl, desto höher vermutlich die Akzeptanz? Viel hilft viel? &#8211; Stopp! Wir alle wissen doch, dass etwas nicht einfach wahr wird, je öfter man es wiederholt. Es spielt absolut keine Rolle, wie oft eine Software genutzt wird.</p>
<p>Ja, es ist ein <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Marketinginstrument">Marketinginstrument</a>, auf die Zahl der „zufriedenen Kunden“ anzuspielen, oder auf das Alter der Firma. Aber es ist ein Irrglaube, daraus etwas ableiten zu können. Tatsächlich kann und soll so etwas auch für Neukunden einen falschen positiven Eindruck suggerieren. Denn am Ende des Tages muss nicht die Software mit den meisten Nutzern die beste am Markt sein. Wenn das Marketing stimmt, dann kann man damit sogar Vieles übertünchen.</p>
<p>Dazu kommt aber, dass wir nicht in der Lage sind, die Zahlen zu verifizieren.</p>
<h3>Zahlenspiele, die nicht zusammenpassen</h3>
<p>Auf der Webseite eines Anbieters solcher Software wirbt er mit „10.000.000+“ Benutzern weltweit. Würde es nicht mehr Eindruck machen, wenn man schriebe 10 Millionen?</p>
<p>Doch etwas passt in diesem Fall nicht zusammen. Dabei ist es gar kein Problem, dass der Anbieter die uns bekannte Weltkarte spiegelt und Asien somit praktisch zum Westen und Amerika zum Osten macht. Das ist nur eine Randnotiz.</p>
<p>Problematischer ist dies: Angeblich sei die Software in 230 Ländern und Regionen im Einsatz. Moment, 230 Länder und Regionen? Die Vereinten Nationen <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Liste_der_Staaten_der_Erde">erkennen momentan lediglich 195 Staaten</a> an (193 davon sind Mitglieder der UN). Das lässt mich stutzig werden. Aber die meisten Leute wissen vielleicht gar nicht, wie sie so eine Zahl mit Inhalt füllen sollen. Nur hat da jemand einfach eine Information aus einer Datenbank abgeschrieben, oder macht der Anbieter tatsächlich auch Geschäfte mit Schurkenstaaten und Regimen? Nicht, dass Deutschland und deutsche Unternehmen das nicht auch täten.</p>
<h2>Unzureichende Lokalisierung</h2>
<p>Ein Problem, das viele der genannten Apps noch immer haben, und das auch etwas über die Seriosität aussagt, ist die schlechte Übersetzung. Die beginnt manchmal schon auf der Webseite des Anbieters. Wenn es dort zum Beispiel heißt „Tipps und Guiden für Ihr Mobiles-Leben“, kann einfach kein Muttersprachler am Werk gewesen sein.</p>
<p>Fehler passieren, und solide Lokalisierung kostet Geld. Man fragt sich aber, wieso die Unternehmen Geld ausgeben, um ein Markenzeichen zu registrieren, nur dafür teilweise seit zehn Jahren – so lange gibt es einige Anbieter am Markt – hunderte von Fehlern auf der eigenen Webseite und in den eigenen Apps nicht korrigieren. Vermutlich ist es ihnen egal, wenn die Apps sowieso genutzt werden.</p>
<p>Ich selbst habe für einige Kunden aus Großbritannien gearbeitet, die in erster Linie Spiele für macOS und iOS produzierten. Ich half bei der Lokalisierung von Fußballmanagern und Strategie-Klassikern mit. Als Teenager schnupperte ich aber auch mal bei einem Unternehmen rein, das für Microsoft Apps wie Office oder Windows lokalisiert(e). Ich wirke in meiner Freizeit zudem bei manchen Plug-ins für WordPress oder Ruby on Rails bei der Lokalisierung mit. Entsprechend habe ich ausreichend Erfahrung und weiß, wie wichtig eine gute Übersetzung für den Erfolg sein kann.</p>
<p>Nun möchte ich aber keinen falschen Eindruck erwecken. Wenn eine App beispielsweise „nur“ auf Englisch zur Verfügung stände, wäre sie deshalb nicht weniger seriös. Wenn man aber fünf Meter gegen den Wind riecht, dass die Software mit Google Translate oder einem ähnlichen Tool übersetzt wurde, zweifle ich stark an der „Ernsthaftigkeit“ der Firma dahinter. Das hat dann nichts mehr mit Leichtsinn zu tun.</p>
<h3>Selbst E-Mails sind automatisch übersetzt</h3>
<p>Diese Fehler in der Lokalisierung setzen sich übrigens auch in den Anschreiben der Unternehmen fort.</p>
<p>Besonders problematisch aber finde ich, wenn jemand versucht, mich hinters Licht zu führen. Bevor ich diesen Beitrag schrieb, hab ich ein wenig Recherche betrieben. Während manche Firmen „echte“ Mitarbeiter haben, die sich entschuldigen, dass die E-Mail übersetzt wurde, gibt es andere, die sogar falsches Lokalkolorit vortäuschen. Warum? – In solchen E-Mails fand ich nämlich ebenfalls schon Fotos als Signatur, die man mit CC-Lizenz von einer Webseite herunterladen kann. Wenn mich eine Melanie oder ein Michael anschreiben, bei denen ich sofort sehe, dass es sie nicht gibt, dann landen bei mir diese Anfragen im SPAM. Dort gehören sie hin.</p>
<h2>Fake-Profile auf LinkedIn: Mitarbeiter frei erfunden</h2>
<p>Es ist nicht nur nicht clever, sondern in meinen Augen eine bodenlose Frechheit, wenn nicht sogar Betrug, dass Anbieter versuchen Mitarbeiter zu erfinden, um den Eindruck zu erwecken, man hätte es mit einem weltweit agierenden, seriösen Unternehmen zu tun.</p>
<p>Eine E-Mail an einen Redaktionsverteiler wird aber meist nicht hinterfragt. Doch diese Unternehmen sind derart obskur, dass man Mitarbeiter auch öffentlich erfindet. <a href="https://www.linkedin.com/in/tinapan3/?originalSubdomain=hk">So gibt Tina P. auf LinkedIn an</a> als Produktmanagerin bei einem dieser Software-Anbieter in Hongkong zu arbeiten. Ihre Ausbildung genoss die vermeintlich junge Frau an der Universität von Kansas! Die „KU“ führt online ein <a href="https://kupa.ku.edu/alumni-directory">Verzeichnis von ehemaligen Studenten und Freunden</a> (<a href="https://kuinfo.ku.edu/who-listed-ku-alumni-association-database">Erklärung</a>, wer aufgelistet ist). Aufgeführt sind:</p>
<ul>
<li>Mitglieder des Vereins der Ehemaligen und Freunde,</li>
<li>ehemalige Absolventen,</li>
<li>und solche Studenten, die zwar keinen Abschluss haben, aber der Veröffentlichung Ihrer Daten zustimmten.</li>
</ul>
<p>Frau P. findet sich in der Liste nicht. Vielleicht hat sie geheiratet, vielleicht keinen Abschluss und der Veröffentlichung nicht zugestimmt? Es lautet ja im Zweifel für den Angeklagten. Doch das LinkedIn-Profilfoto <a href="https://www.google.com/search?safe=off&amp;tbs=sbi:AMhZZitDCqpmv_1RfZhlaLXrOp9UEDUDluPr0mGV62S0y_1D2MgXaXL_1ULpGw1rVBlc7NQM086lmGTWo69o3U2RFhwrmtvWs2cX6mJ980e4q-FZpVRHM3FQQnHC5XsJKySSZYTkEVJxPoaa2iPMZxoqzQmOwLN39UfOAlnfZdPG8lOqmfhQGBI03vMzaY1vPYt7b1dxp5GmTfuzH51QW_1BPEY4-T1Stmr4FT_1j9-mlGP5ZD9E6VjXPdHvMZNmcb6c4OsbiZzwjepRFd0g3RPFWOQ9HAErIepcdzeWEMx_1VfvBZULnHy4TxjqKNo4vIo1jTMu0gBHveYVix0ah2VjoS_1SPn4NzBd-pQNA&amp;sxsrf=ALeKk01hxIY3ck_nTHRohXuSDlUA6F1YuA:1599505042837&amp;ei=koJWX7PFMsO6kwXk0Z3wBw&amp;start=10&amp;sa=N&amp;ved=2ahUKEwiz1pPP3NfrAhVD3aQKHeRoB34Q8tMDegQIDBA1&amp;biw=1309&amp;bih=1329&amp;dpr=2">taucht auf diversen Webseiten auf</a>, von Aliexpress bei der Werbung für Seidenslips, bis hin zu einer Webseite über gesundheitliche Beratung bei Depressionen. Um das herauszufinden, musste ich allerdings selbst Google Translate einsetzen, da es sich um eine chinesische Webseite handelt.</p>
<p>Warum erfinden solche Unternehmen Mitarbeiter, wenn man unterstellt, sie wollten seriöse Geschäfte machen? In jedem Fall ist das für mich ein Grund, nicht mit ihnen zusammenzuarbeiten.</p>
<h2>Immer die gleichen Tools</h2>
<p>Schauen wir uns aber auch die Apps selbst an. Wenn Ihr Euch einmal die Zeit nehmt, und die Webseiten der diversen Hersteller solcher Software-Tools abruft, stellt Ihr fest, dass das Produktportfolio mindestens sehr große Überschneidungen hat. Ich würde behaupten, viele der Unternehmen bieten sogar Apps mit dem gleichen Funktionsumfang an, nicht zuletzt haben sie sogar ähnliche Namensbestandteile. Nur: Braucht man diese Apps überhaupt?</p>
<p>Seit Apple beispielsweise in seinem Betriebssystem auf neue, eigene Bild- und Videoformate (HEIC und HEIV) setzt, gibt es auch von diesen Anbietern passende Konverter-Tools. Blöd nur, dass das Betriebssystem und die Apps dies auch selbst können. Mit Vorschau, mit der Fotos-App und in jedem Fall auch über das Terminal kann man Bilder und Videos in kompatiblen Formaten exportieren. Wenn man Medien mit anderen Nutzern teilen möchte, dann geschieht dies oft sogar automatisch, ohne eigenes Zutun. Man kann so ein Foto aus Fotos in die WhatsApp-App ziehen und der Gegenüber bekommt dann das Jpeg zu Gesicht.</p>
<h3>Software, die man nicht braucht</h3>
<p>Das bringt mich zu einem weiteren Argument, warum ich die Seriosität der Anbieter in Zweifel ziehe. Die ganzen Apps mit „trans“, „fix“, „clean“ und Co. im Titel bieten keinen Mehrwert. Sie versprechen ihn, und auf den ersten Blick mögen sie ihn vielleicht auch bereitstellen, vor allem in Bereichen, in denen es um Urheberrechte geht. Denn mit den integrierten Tools lassen sich beispielsweise Klingeltöne selbst von kopiergeschützten Songs auf Apple Music anfertigen. Dass das nicht seriös ist, liegt auf der Hand.</p>
<p>Warum sollte man sich für ein Screen-Recording-Tool entscheiden? Apples macOS bietet diese serienmäßig. Wer mehr will, der bekommt Open-Source-Software en masse oder „seriöse“ Alternativen, die es schon viele Jahre am Markt gibt. Doch es gibt genügend Leute, auch YouTuber, die scheinbar aus freien Stücken solche Software über den Klee <a href="https://www.youtube.com/watch?v=qsPefrbOcms">loben</a>.</p>
<p>Für Backups gibt es Time Machine und iTunes/Finder und iCloud, oder man entscheidet sich für Open-Source-Lösungen. Denn selbst um Musik, Videos, Bilder, Text und sogar Sprachnachrichten aus einer Backup-Datei zu „extrahieren“, <a href="https://github.com/vgmoose/OpenBackupExtractor">gibt es Open-Source-Lösungen</a>. Das Gleiche gilt für YouTube-Downloader und auch die anderen Tools, die uns dort angeboten werden.</p>
<p>Dass diese 0815-Tools trotzdem immer wieder die Aufmerksamkeit potenzieller Kunden erhalten, ist auch der Tatsache geschuldet, dass bei der Suche nach veritablen Informationen in Suchmaschinen wie Google die ersten Suchergebnisse gekauft sind. Darüber hinaus bauen die Anbieter Netzwerke auf und kaufen Beiträge auf Webseiten, die ihrerseits weiter vorne rangieren, weil sie teilweise wie fundierte Tests oder Ratgeber wirken, aber es in den meisten Fällen nicht sind.</p>
<h4>Tests und Ratgeber, die keine sind</h4>
<p>Ich weiß aus erster Hand aus meiner beruflichen Erfahrung, dass manche der Beiträge schon vorformuliert wurden von Agenturen und dann einfach nur auf den Webseiten integriert werden. Dagegen ist nichts einzuwenden, wenn denn am Ende des Tages tatsächlich echte Informationen die Leser erreichen.</p>
<p>Doch unter dem Strich formulieren häufig nur Marketingmitarbeiter eine Liste mit Funktionen aus, die der Hersteller unbedingt genannt haben will. Technisch unbedarft sind sie gar nicht in der Lage die Software auf Schwachstellen zu überprüfen oder Verstöße gegen den Datenschutz festzustellen. Da man zudem den Quellcode der Apps nicht ohne Weiteres einsehen kann, lässt sich auch nicht so leicht feststellen, ob die Apps nicht vielleicht fremden Code verwenden und ihn nur monetarisieren.</p>
<h4>Agendasetting</h4>
<p>Dass im Umfeld solcher Apps häufig eine gekaufte Agenda dahintersteckt, dafür kann man sehr leicht Hinweise finden. Dazu nutzt man besagte Suchmaschine und klickt sich durch die Suchergebnisse. Die Struktur der Texte, deren Inhalte, sie werden in vielen Fällen auf merkwürdige Weise übereinstimmen. Aber noch etwas ist merkwürdig. Viele der Beiträge erscheinen häufig zum selben Datum. Denn in der Regel fahren die Anbieter Kampagnen, suchen sich eine Reihe von Webseiten aus, und lassen dort dann in einem fixen Zeitraum mehrere Beiträge veröffentlichen. So bläst man dann unwichtige Dinge zu einem Nachrichten-Thema auf, das vielleicht von Google News noch einmal profitiert.</p>
<p>Diese Art und Weise, positive Presse über die eigene Software zu erzeugen, suggeriert Kunden Seriosität. Am Ende kann man darüber jedoch gar keine Aussage treffen, weil die Inhalte vorformuliert und gekauft sind.</p>
<h4>Journalisten sind auch N00bs</h4>
<p>Ich bin ganz ehrlich. Ich habe im Netz schon oft auf die Mütze bekommen. Doch ich habe aus meinen Fehlern immer gelernt. Schließlich kann man nicht alles wissen.</p>
<p>Wenn ich „annahm“, dass es keinen Mac des Typs X gab, es ihn aber doch gab, oder mich „erinnerte“, dass eine Funktion mit einer Version von Mac OS X eingeführt wurde, es aber tatsächlich gar nicht so war, dann hab ich dafür zurecht auf die Mütze bekommen. Doch ich bleibe neugierig und lerne jeden Tag dazu, vor allem hinterfrage ich aber alles, auch mich selbst.</p>
<p>Nur andere tun das leider nicht. Es ist dabei einerlei, ob Galileo Wissenschaft mit Unterhaltung verwechselt und manche Fakten nicht so genau nimmt. Oder ob die Computerbild schon mal eine Playstation mit einer Dreamcast verwechselt. Auch findet man Artikelbilder, die eine Apple Watch zeigen sollen, auf denen aber nur ein Bild einer schlechten Kopie zu sehen ist. Der „Redakteur“ wusste es nicht besser und die Geräte sehen sich eben zum Verwechseln ähnlich. In jedem Fall waren dort Personen mit einer Aufgabe beschäftigt, die sie entweder generell vor zu große Herausforderungen stellte, oder die mit der heißen Nadel gestrickt war, dass man Fehler gar nicht bemerken konnte.</p>
<p>Dazu kommt: Viele der Personen, die mit dem Thema „betraut“ werden und aber nicht vertraut sind, sind N00bs. Dazu kann man aber auch nicht von jedem Mitarbeiter in einer Redaktion erwarten, dass er unter Kostendruck eine umfangreiche Recherche zu einem Tool erstellt. So ist am Ende des Tages auch das Liebe Geld ein Problem. Denn Zeit ist Geld und wenn man für einen Text am Ende 50 Euro bekommt, wird man vermutlich nicht eine Woche Recherche aufwenden, sondern allerhöchstens ein paar Stunden. Letzteres tun sicherlich auch nur Studenten, die nicht zusätzlich noch Kind und Kegel von dem Geld ernähren müssen. Viele nehmen sich vielleicht 1, 2 Stunden Zeit. Es kommt natürlich auch vor, dass Verlage zum Teil vier- bis fünfmal so viel einstreichen und manchmal sogar noch mehr. Beispiel gefällig: Macnotes wurde Anfang September angeschrieben, doch bitte über ein Vergleichsportal für Onlinecasinos zu schreiben. Wir hätten 600 Euro bekommen, lehnten aber dankend ab. Manchmal wird dieses Geld bei Herausgebern auch dazu genutzt, Löcher im Budget zu stopfen, weil man sich anderswo verausgabt hat. Statt gutes Geld in loyale Mitarbeiter zu investieren, floss dann Budget in die Beratung durch ein dampfplauderndes SEO-Unternehmen.</p>
<h3>Verantwortungsvolles Handeln</h3>
<p>So oder so muss am Ende des Tages jemand die Verantwortung übernehmen und die Veröffentlichung eines Beitrags am besten auch rechtfertigen. Doch viele sehen nur die Dollarzeichen und sonst nichts. Dass das auch hier auf Macnotes mal so war, <a href="https://www.mobilegeeks.de/artikel/blog-finanzierung-wie-man-es-nicht-machen-sollte/">sollte bekannt sein</a>. Es wird veröffentlicht, was Geld bringt. Dabei wird über die möglichen Folgen nicht nachgedacht.</p>
<p>Selbst wenn man keine Nächstenliebe verordnet, sondern lediglich an sich „selbst“ denkt, sollte einem doch die eigene Marke und das eigene Ansehen so wichtig sein, dass man manche Dinge einfach nicht um jeden Preis mitmacht.</p>
<h2>Geschäftsmodell der Datenretter-Apps</h2>
<p>Kommen wir zu einem weiteren Punkt, der meines Erachtens die Seriosität der Unternehmen betrifft. Man muss sich fragen, was das Geschäftsmodell der Anbieter dieser Tools ist, die den Markt überschwemmen.</p>
<p>Auf den ersten Blick ködern die Unternehmen mit kostenlosen Apps und Probierversionen, die einen eingeschränkten Funktionsumfang haben. Doch auf der anderen Seite gibt es diese Apps zweimal im Jahr mindestens komplett gratis. Dann veranstalten die Anbieter nämlich Gewinnspiele über die bereits bekannten Webseiten, auf denen schon die gekauften Review- und Ratgeber-Artikel erschienen. Die Nutzer bekommen dann meist eine kostenlose Vollversion. Warum also sollten sie Geld für eine App ausgeben, die es in schöner Regelmäßigkeit sowieso gratis gibt?</p>
<p>Aber warum würden Unternehmen ihre eigene Geldquelle auf diese Weise so torpedieren? Es geht den Firmen möglicherweise um Bekanntheit und eine weite Verbreitung der eigenen Software. An dieser Stelle fällt mir grundsätzlich noch mehr dazu ein. Das wäre jedoch reine Spekulation. Beim Nachdenken darüber würden manche Leute vielleicht sogar in Verschwörungstheorien abdriften, die am Ende des Tages eine so einfache Erklärung haben könnten wie: Dort machen sich findige Firmen anderer Leute Code zunutze und monetarisieren ihn. Trotzdem bleibt die Frage, wie viel Geld pumpt man in den ganzen Apparat? Und wie viel bleibt am Ende übrig?</p>
<h3>Daten um welchen Preis?</h3>
<p>Wie seriös ich viele der Unternehmen halte, dürfte bis hierhin klar geworden sein. Entsprechend kann ich nur noch einmal den Blick schärfen. Welche Apps bieten diese Unternehmen an?</p>
<ul>
<li>Konverter für Fotos und Videos,</li>
<li>Tools zum Backup von WhatsApp-Nachrichten oder ganzen Geräten,</li>
<li>Software zum Migrieren von Daten von einem Gerät auf ein anderes,</li>
<li>Apps, um doppelte Dateien aufzufinden,</li>
<li>solche, die Zugriff auf die Kamera und das Mikrofon des Computers erhalten,</li>
<li>und viele andere mehr.</li>
</ul>
<p>Besonders „spooky“ aber finde ich, dass einige der Anbieter mittlerweile sogar Tools anbieten, mit denen man passwortgeschützte iPhones entsperren kann.</p>
<p>Was diese Apps von verschiedenen Anbietern allesamt gemeinsam haben: Sie gehen mit teilweise sensiblen Daten von uns um. Nun sollte sich jeder die Frage stellen, ob er solche Apps nutzen möchte, um seine Fotos zu sichern, seine Nachrichten zu konservieren, seine Dateien aufzuheben. Würdet Ihr dies tun, wenn Ihr wüsstet, dass der Anbieter Tests kauft, Mitarbeiter und Kundenmeinungen erfindet? Vermutlich nicht. Aber nun wisst Ihr es ja.</p>
<p>Doch man muss auch die Kollegen von der „Presse“ fragen, ob man für solche Apps werben würde, wenn man wüsste, dass die Firmen dahinter Mitarbeiter und Reviews erfinden und Tests kaufen … An der Stelle stellen wir fest, dass die Kollegen Teil des Problems sind. Doch jetzt können sie sich entscheiden und Teil der Lösung werden, damit das Internet nicht mit so viel Werbung für so viel unnütze Software zugemüllt wird.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2020/09/08/trans-clean-fix-unlock-rescue-mull-im-internet-und-wie-man-ihn-erkennt/">…Trans, …Clean, …Fix, …Unlock, …Rescue: Müll im Internet, und wie man ihn erkennt</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
		
	</item>
		<item>
		<title>AirPods das Ergebnis von „Sklavenarbeit“?</title>
		<link>https://macnotes.de/2020/03/02/airpods-das-ergebnis-von-sklavenarbeit/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 02 Mar 2020 14:57:58 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Business]]></category>
		<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://macnotes.de/?p=397000</guid>

					<description><![CDATA[<p>Ein sogenannter Think-tank aus Australien, das Australian Strategic Policy Institute (ASPI), veröffentlichte nun eine Untersuchung, in der über Sklavenarbeit, Umerziehung und Überwachung berichtet wird. Betroffen ist demnach der Volksstamm der Uiguren und sind Weltkonzerne wie VW, BMW, Mercedes-Benz, Huawei, Nike, Samsung, Sony, Microsoft, Nintendo und auch Apple. Dem Bericht zufolge wurden in den Jahren 2017 [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2020/03/02/airpods-das-ergebnis-von-sklavenarbeit/">AirPods das Ergebnis von „Sklavenarbeit“?</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class='lead'>Ein sogenannter Think-tank aus Australien, das Australian Strategic Policy Institute (ASPI), veröffentlichte nun eine Untersuchung, in der über Sklavenarbeit, Umerziehung und Überwachung berichtet wird. Betroffen ist demnach der Volksstamm der Uiguren und sind Weltkonzerne wie VW, BMW, Mercedes-Benz, Huawei, Nike, Samsung, Sony, Microsoft, Nintendo und auch <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a>.</p>
<p></p>



<p>Dem Bericht zufolge wurden in den Jahren 2017 bis 2019 mehr als 80.000 Uiguren aus Arbeitslagern in Xinjiang in China als Arbeitskräfte an Unternehmen verliehen. Die Erkenntnisse über Arbeitslager gibt es schon länger. Die nun <a href="https://www.aspi.org.au/report/uyghurs-sale">aufgedeckten Verknüpfungen</a> mit internationalen Konzernen sind jedoch „neuer“, aber vor allem detaillierter.</p>



<h2 class="wp-block-heading">AirPods Ergebnis von Sklavenarbeit?</h2>



<p>Entweder direkt, oder über Subunternehmen kamen die uigurischen Arbeiter und Arbeiterinnen teils direkt aus den Arbeitslagern als Saisonarbeiter zu chinesischen Firmen. Auch Apples Zuliefererbetriebe sollen auf „Sklavenarbeit“ zurückgegriffen haben.</p>



<p>Der Bericht nennt insgesamt vier Unternehmen, von denen bekannt ist, dass sie mit Apple zusammenarbeiten, da sie auf Apples <a href="https://www.apple.com/supplier-responsibility/pdf/Apple-Supplier-List.pdf">öffentlich einsehbarer Liste der Zulieferer-Betriebe</a> (PDF) genannt werden.</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>O-Film Technology lieferte Kamera-Module für das <a href="https://macnotes.de/produkt/iphone/">iPhone</a> 8 und iPhone X.</li>
<li>Die BOE Technology Group soll bis 2021 Apples zweitgrößter Lieferant für OLED-Displays werden.</li>
<li>Der AirPods-Produzent GoerTek wird in dem Bericht ebenfalls genannt.</li>
<li>Nicht zuletzt taucht auch Foxconn in der Liste auf. 560 Arbeiter aus einem Lager in Xinjiang sollen für das Unternehmen nachweisbar gearbeitet haben.</li>
</ul>



<p>Apple veröffentlicht Jahr für Jahr einen Bericht, in dem es den Fortschritt bei dem verantwortungsvollen Umgang mit Mitarbeitern auch bei Partnerunternehmen dokumentiert. Darin heißt es auch, dass man sich in der Verantwortung sieht, sicherzustellen dass jeder Mitarbeiter mit Würde und Respekt behandelt wird.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Wer sind die Uiguren?</h2>



<p><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Uiguren">Die Uiguren</a> sind ein eigener Volksstamm. Das Gros &#8211; rund neun Zehntel &#8211; lebt in dem autonomen Gebiet Xinjiang der Volksrepublik China. In Xinjiang gibt es viele Arbeitslager, in denen das mehrheitlich muslimische Volk auch versucht wird umzuerziehen. Die Religion der Uiguren ist aber nicht nur islamisch geprägt, sondern besitzt auch Einflüsse des Schamanismus. Entsprechend gibt es in der Kultur auch Heiler und Heilerinnen. Die chinesische Regierung sieht darin eine Gefahr.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Welche Unternehmen sind betroffen?</h2>



<p>Das ASPI identifizierte insgesamt 83 Weltkonzerne, die es direkt oder indirekt mit uigurischen Arbeitern aus Arbeitslagern in Verbindung bringen kann. Es handelt sich dabei um folgende Firmen:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Abercrombie &amp; Fitch,</li>
<li>Acer,</li>
<li>Adidas,</li>
<li>Alstom,</li>
<li>Amazon,</li>
<li>Apple,</li>
<li>ASUS,</li>
<li>BAIC Motor,</li>
<li>BMW,</li>
<li>Bombardier,</li>
<li>Bosch,</li>
<li>BYD,</li>
<li>Calvin Klein,</li>
<li>Candy,</li>
<li>Carter’s,</li>
<li>Cerruti 1881,</li>
<li>Changan Automobile,</li>
<li>Cisco,</li>
<li>CRRC,</li>
<li>Dell,</li>
<li>Electrolux,</li>
<li>Fila,</li>
<li>Founder Group,</li>
<li>GAC Group (automobiles),</li>
<li>Gap,</li>
<li>Geely Auto,</li>
<li>General Electric,</li>
<li>General Motors,</li>
<li>Google,</li>
<li>H&amp;M,</li>
<li>Haier,</li>
<li>Hart Schaffner Marx,</li>
<li>Hisense,</li>
<li>Hitachi,</li>
<li>HP,</li>
<li>HTC,</li>
<li>Huawei,</li>
<li>iFlyTek,</li>
<li>Jack &amp; Jones,</li>
<li>Jaguar,</li>
<li>Japan Display Inc.,</li>
<li>L.L.Bean,</li>
<li>Lacoste,</li>
<li>Land Rover,</li>
<li>Lenovo,</li>
<li>LG,</li>
<li>Li-Ning,</li>
<li>Mayor,</li>
<li>Meizu,</li>
<li>Mercedes-Benz,</li>
<li>MG,</li>
<li>Microsoft,</li>
<li>Mitsubishi,</li>
<li>Mitsumi,</li>
<li>Nike,</li>
<li>Nintendo,</li>
<li>Nokia,</li>
<li>The North Face,</li>
<li>Oculus,</li>
<li>Oppo,</li>
<li>Panasonic,</li>
<li>Polo Ralph Lauren,</li>
<li>Puma,</li>
<li>Roewe,</li>
<li>SAIC Motor,</li>
<li>Samsung,</li>
<li>SGMW,</li>
<li>Sharp,</li>
<li>Siemens,</li>
<li>Skechers,</li>
<li>Sony,</li>
<li>TDK,</li>
<li>Tommy Hilfiger,</li>
<li>Toshiba,</li>
<li>Tsinghua Tongfang,</li>
<li>Uniqlo,</li>
<li>Victoria’s Secret,</li>
<li>Vivo,</li>
<li>Volkswagen,</li>
<li>Xiaomi,</li>
<li>Zara,</li>
<li>Zegna</li>
<li>und ZTE.</li>
</ul>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2020/03/02/airpods-das-ergebnis-von-sklavenarbeit/">AirPods das Ergebnis von „Sklavenarbeit“?</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
		
	</item>
		<item>
		<title>Kennt Schottland keine Gnade mit iPhones?</title>
		<link>https://macnotes.de/2020/01/16/kennt-schottland-keine-gnade-mit-iphones/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 16 Jan 2020 16:10:45 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://macnotes.de/?p=393674</guid>

					<description><![CDATA[<p>Die Polizei Schottland führt Cyber-Kioske ein, um Daten von Smartphones auszulesen. Nun gibt es einige US-Techblogger, die diesen Umstand mit dem iPhone in Verbindung bringen wollen. Amber Neely behauptet für AppleInsider: Neely selbst scheint nicht ganz überzeugt und nutzt daher den Konjunktiv in ihrer Überschrift. Keine Hinweise auf Apple-Smartphones! Vor einigen Tagen bereits veröffentlichte die [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2020/01/16/kennt-schottland-keine-gnade-mit-iphones/">Kennt Schottland keine Gnade mit iPhones?</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Die Polizei Schottland führt Cyber-Kioske ein, um Daten von Smartphones auszulesen. Nun gibt es einige US-Techblogger, die diesen Umstand mit dem <a href="https://macnotes.de/produkt/iphone/">iPhone</a> in Verbindung bringen wollen.</p>
<p>Amber Neely <a href="https://appleinsider.com/articles/20/01/16/scotland-police-dont-seem-to-have-any-problem-getting-data-off-locked-iphones">behauptet für AppleInsider</a>:</p>
<p><blockquote class="notification is-dark is-radiusless mt-4" style="border-left: 2rem solid #22C3A7; display:inline-block;">„Scotland police don&#8217;t seem to have any problem getting data off locked iPhones“.<br /><cite>Amber Neely</cite></blockquote></p>
<p>Neely selbst scheint nicht ganz überzeugt und nutzt daher den Konjunktiv in ihrer Überschrift.</p>
<h2>Keine Hinweise auf Apple-Smartphones!</h2>
<p>Vor einigen Tagen bereits veröffentlichte die Polizei Schottland eine Pressemeldung, die darüber aufklärt, was in Zukunft geschieht. Mit dem 20. Januar startet eine Phase, in der erste Cyber-Kioske in den Polizeiwachen in Betrieb genommen werden.</p>
<p>Diese normalen Desktop-Computer verfügen über eine spezielle Software, die Daten wie Fotos, Textnachrichten oder Verbindungsdaten von einem Smartphone ausliest. Nun gibt es weder in der <a href="https://www.scotland.police.uk/what-s-happening/news/2020/january/police-scotland-confirms-roll-out-of-cyber-kiosk-technology/">Pressemeldung der Polizei Schottland</a>, noch in weiteren Dokumenten (<a href="https://web.archive.org/web/20200502140825/http://www.spa.police.uk/assets/126884/441011/601841/601845/item8">PDF1</a>, <a href="https://web.archive.org/web/20200612163124/https://www.scotland.police.uk/assets/pdf/138327/598381/cyber-kiosk-faqs">PDF2</a>) Hinweise auf <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> und oder dessen iPhones.</p>
<h2>Cyber-Kioske nicht für iPhones geeignet?</h2>
<p>Neely behauptet in ihrer Überschrift ja explizit, dass mit den Cyber-Kiosken Daten von iPhones entnommen werden können, die gesperrt sind.</p>
<p>Das ist einfach eine falsche Tatsachenbehauptung. Denn in der FAQ der Polizei Schottland werden Fälle genannt, in denen der Cyber-Kiosk nicht zum Einsatz kommt. Stattdessen untersuchen dann weiterhin spezielle Sondereinheiten und IT-Forensiker die Geräte.</p>
<p>Frage:</p>
<p><blockquote class="notification is-dark is-radiusless mt-4" style="border-left: 2rem solid #22C3A7; display:inline-block;">„Will ‘Cyber Kiosks’ be used for all mobile telephone and tablet examinations in Scotland?“</blockquote></p>
<p>Antworten unter anderem:</p>
<p><blockquote class="notification is-dark is-radiusless mt-4" style="border-left: 2rem solid #22C3A7; display:inline-block;">„The device does not work and is thought to be critical to the enquiry.”</blockquote></p>
<p>Und:</p>
<p><blockquote class="notification is-dark is-radiusless mt-4" style="border-left: 2rem solid #22C3A7; display:inline-block;">„The password for the device cannot be overcome (after consultation with cybercrime).“</blockquote></p>
<p>Wenn also das Passwort nicht umgangen werden kann, ist der Cyber-Kiosk machtlos. Das hört sich ganz stark nach einem iPhone an. Doch bevor man versucht das Passwort zu umgehen wendet man sich sowieso an die IT-Forensiker, und also ist der Cyber-Kiosk kein tolles Gadget zum Entsperren von Smartphones, sondern nicht viel mehr als ein PC mit einer dieser dutzenden China-Apps dort draußen, die vorgeben besser zu sein als <a href="https://macnotes.de/produkt/itunes/">iTunes</a> (EaseUS und Co. lassen grüßen).</p>
<p>Es gibt aber noch andere Situationen, die darauf schließen lassen, dass der Cyber-Kiosk mehr ein Kiöskchen ist. Denn ein Grund, warum ein Smartphone nicht damit untersucht werden könnte ist, der, dass das Gerät einfach zu viel Speicher hat. Dann nämlich kann der Cyber-Kiosk mit den vielen Daten nicht umgehen.</p>
<p><blockquote class="notification is-dark is-radiusless mt-4" style="border-left: 2rem solid #22C3A7; display:inline-block;">„The data extraction is extremely large and cannot be managed on a Cyber Kiosk.“</blockquote></p>
<p>Herzlich willkommen im Jahr 2020.</p>
<p><iframe title="Police Scotland: What is a Cyber Kiosk?" width="1024" height="576" src="https://www.youtube.com/embed/Z-AFsvnstM0?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<h2>AppleInsider mit falscher Behauptung</h2>
<p>Zunächst einmal: Möglich ist, dass auch „entsperrte“ iPhones tatsächlich mit dem Cyber-Kiosk genutzt werden könnten. Doch dazu gibt es weder in der Pressemeldung noch in den Unterlagen einen Hinweis. Wir halten es trotzdem für wahrscheinlich.</p>
<p>Aber wie zuvor begründet, kann der Cyber-Kiosk explizit nicht mit gesperrten Smartphones umgehen. Und wie kommt nun AppleInsider zu dieser falschen Behauptung? Das lässt sich auflösen, wenn man sich das Erklärvideo der Polizei Schottland ansieht. Denn darin wird beispielhaft ein Smartphone an den Cyber-Kiosk angeschlossen.</p>
<p><div data-id="393680" class="ajaxGalleryInit" style="display:none;"></div></p>
<p>Wenn man das Video nicht genau verfolgt und nicht genau hinsieht, könnte man denken, es handelt sich um ein iPhone XS. Doch einerseits nutzt das kein USB C. Andererseits sieht man für einen Augenblick auf dem Bildschirm, dass es sich um ein Redmi Note 7 handelt. Das ähnelt auf den ersten Blick tatsächlich Apples iPhone XS.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2020/01/16/kennt-schottland-keine-gnade-mit-iphones/">Kennt Schottland keine Gnade mit iPhones?</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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			<media:title type="html">Kennt Schottland keine Gnade mit iPhones? &#124; Macnotes.de</media:title>
			<media:description type="html">Die Polizei Schottland führt Cyber-Kioske ein, um Daten von Smartphones auszulesen. Nun gibt es einige US-Techblogger, die diesen Umstand mit dem iPhone</media:description>
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			<media:keywords>Technologie</media:keywords>
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	</item>
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		<title>Die Smartphone-Neuheiten 2020</title>
		<link>https://macnotes.de/2019/09/29/die-smartphone-neuheiten-2020/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Redaktion Macnotes]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 29 Sep 2019 12:04:51 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Hardware]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Jedes Jahr erscheinen zahlreiche neue Smartphones auf dem Markt. Umso schwieriger fällt die Wahl, ob das alte Gerät behalten oder gegen eine neue Version ausgetauscht wird. 2020 bietet uns eine große Auswahl an leistungsstarken Geräten für jeden Nutzer. Einige Smartphone-Neuheiten, welche 2020 für große Freude sorgen werden, verrät der nachfolgende Artikel. Huaweis geplanter Siegeszug Huawei [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2019/09/29/die-smartphone-neuheiten-2020/">Die Smartphone-Neuheiten 2020</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Jedes Jahr erscheinen zahlreiche neue Smartphones auf dem Markt. Umso schwieriger fällt die Wahl, ob das alte Gerät behalten oder gegen eine neue Version ausgetauscht wird. 2020 bietet uns eine große Auswahl an leistungsstarken Geräten für jeden Nutzer. Einige <a href="https://www.techadvisor.co.uk/news/mobile-phone/best-new-phones-3680100/" rel="nofollow">Smartphone-Neuheiten, welche 2020 für große Freude</a> sorgen werden, verrät der nachfolgende Artikel.</p>
<h2>Huaweis geplanter Siegeszug</h2>
<p>Huawei möchte nicht nur <a href="https://www.computerbild.de/artikel/cb-News-Handy-Neue-Smartphones-2019-5061346.html" rel="nofollow">2019 am Smartphone-Markt</a> ordentlich mitmischen. Im November 2019 erscheint zunächst das Huawei Mate X. Das faltbare Smartphone mit einem neuen Kirin 990 Prozessor und einer extra ToF-Kamera hat bereits jetzt viele Fans. Der Peis für das außergewöhnliche Smartphone ist jedoch noch nicht bekannt. Schätzungen zufolge soll es rund 2.299 Euro kosten. Das 8 Zoll große Display mit einer Auflösung von 2480 x 2200 Pixel soll letztendlich der Grund für den hohen Preis sein. Das gesamte Smartphone soll sich auf 6,6 Zoll, also 2480 x 1148 Pixel sowie einen 6,4 Zoll bzw. 2480 x 892 Pixel großen Bildschirm zusammenfalten lassen.</p>
<h2>Xiaomis neues Flagship</h2>
<p>Xiaomi folgt auch 2020 demselben Muster wie jedes Jahr. Das neue Flagship Xiaomi Mi 10 soll in China am 19. Februar 2020 veröffentlicht werden. Der globale Launch soll am 23. Februar folgen. Das Mi 10 soll Angaben zufolge unter 500 Euro kosten. Preislich stellt es somit einen starken Konkurrenten für das Samsung Galaxy 11 und LG G9 dar. Das Mi 10 soll unter anderem einen Snapdragon 865 Prozessor, eine 64 Megapixel Samsung Kamera und einen MIUI 10 besitzen. Weitere Gerüchte besagen, dass das Smartphone über einen 5.000 mAh Akku und ein 6,2 Zoll großes Display verfügen soll. Xiaomi selbst hält sich bezüglich der Gerüchte um das Mi 10 noch stark in Grenzen, wodurch bisher weitere offizielle Angaben fehlen.</p>
<h2>Samsung neue Galaxie</h2>
<p>Unter den Smartphone-Neuheiten für nächstes Jahr ist natürlich auch Samsung vertreten. Im Februar 2020 kommt ebenso das neue Smartphone aus dem Hause Samsung auf den Markt. Mit 23. Februar 2020 soll das Samsung Galaxy S11 offiziell erhältlich sein. Einige Features sollen vom Note 10 übernommen und mit Erweiterungen versehen werden. Unter anderem soll das Galaxy S11 in den neuen Farben Aura Glow, Aura Black und Aura White erhältlich sein. Ergänzend soll es verbesserte Kameras und eine Schnellladeoption beinhalten. Noch ist unklar, ob es auch eine S11e Version oder lediglich Plus und 5G Varianten geben wird. Das S11 wird eines der ersten Smartphones mit einem Snapdragon 865 Prozessor am Markt sein. Bisher gibt es aber noch keine Angaben bezüglich Preis.</p>
<h2>LGs kluges Denken</h2>
<p>Ebenfalls am 23. Februar 2020 soll das neue Smartphone von LG das Licht der Welt erblicken. Über das LG G9 ThinQ ist bisher noch wenig bekannt. Neue Informationen sollen erst während der MWC nächsten Februar offiziell bekanntgegeben werden. Folglich ist es noch nicht sicher, wo und wann das Smartphone überall erhältlich sein wird. Lediglich fix ist, dass 5G sich auf die V-Serie und 4G sich auf die G-Serie begrenzen wird. Zudem können nur zu diesem Zeitpunkt Hoffnungen für das neue Smartphone von LG ausgesprochen werden. Fans hoffen, dass das Display und die Audioqualität des neuen Flagships mit dem G8 mithalten können. Eine dieser Hoffnungen könnte unter anderem der 3,5mm Kopfhöreranschluss sein, welchen Samsung mit dem Note 10 offiziell verabschiedet hat.</p>
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		<title>iPhone mit Apple SIM: So könnte eine Dual-SIM-Lösung aussehen</title>
		<link>https://macnotes.de/2018/06/30/iphone-mit-apple-sim-so-koennte-eine-dual-sim-loesung-aussehen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Jonny Random]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 30 Jun 2018 18:49:06 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Business]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ein Dual-SIM iPhone könnte noch dieses Jahr kommen, glauben einige Beobachter. So richtiges Dual-SIM-Feeling würde dabei aber nicht aufkommen, dennoch wäre es ein interessanter Schritt. Apple hatte nie große Ambitionen gezeigt, seine iPhones mit zwei SIM-Karten-Slots auszustatten. Dies blieb bislang den Android-Modellen vorbehalten und es ist auch eher ein Feature, das in anderen Weltregionen geschätzt [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2018/06/30/iphone-mit-apple-sim-so-koennte-eine-dual-sim-loesung-aussehen/">iPhone mit Apple SIM: So könnte eine Dual-SIM-Lösung aussehen</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Ein Dual-SIM <a href="https://macnotes.de/produkt/iphone/">iPhone</a> könnte noch dieses Jahr kommen, glauben einige Beobachter. So richtiges Dual-SIM-Feeling würde dabei aber nicht aufkommen, dennoch wäre es ein interessanter Schritt.</p>
<p><a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> hatte nie große Ambitionen gezeigt, seine iPhones mit zwei SIM-Karten-Slots auszustatten. Dies blieb bislang den Android-Modellen vorbehalten und es ist auch eher ein Feature, das in anderen Weltregionen geschätzt wird. Ausnahme sind hier viel reisende Geschäftsleute, die einen zweiten SIM-Karten-Slot oft zu schätzen wissen.</p>
<p>Ob sie allerdings mit der Lösung, die <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> für seine Adaption des Dual-SIM-Gedankens wählen könnte, wirklich glücklich werden würden, steht dahin.</p>
<h2>Apples Version eines Dual-SIM-iPhones</h2>
<p>In den letzten Monaten wurde wiederholt über Dual-SIM-iPhones <a href="https://macnotes.de/2018/04/19/iphone-2018-koennte-eine-dual-sim-variante-erhalten/">gemunkelt</a>, insbesondere die Analysefirma KGI Securities hatte hier verschiedentlich über eine Dual-SIM-Option im <a href="https://macnotes.de/2018/02/14/kgi-iphone-2018-koennte-populaerstes-iphone-des-jahres-werden/">iPhone 2018</a> spekuliert.</p>
<p>Was nun aus chinesischen Quellen <a href="https://m.21jingji.com/article/20180628/herald/1464ba33b579e1ca4dd3d04bdef71ce0.html" target="_blank" rel="noopener">verlautbart</a> wurde, sieht etwas anders aus.</p>
<p>Danach werde Apple zwar zumindest ein iPhone mit Dual-SIM-Fähigkeiten ausstatten, jedoch nur so halb: Die Apple SIM soll zusätzlich zu einer konventionellen SIM verbaut werden.</p>
<p>Einzige Ausnahme hier soll China sein, wo keine Apple SIM vertrieben wird.</p>
<p>Außerhalb des Landes hat Apple diese eigene Version einer seit einiger Zeit nicht mehr physischen SIM-Karte im <a href="https://www.apple.com/de/shop/buy-ipad/ipad-pro" target="_blank" rel="noopener">iPad Pro</a> im Einsatz, wo Nutzer in 180 Ländern mobile Datentarife buchen können.</p>
<p>Diese mögen in einigen Lebenslagen hilfreich sein, zumindest für deutsche Kunden sind sie Stand heute aber kaum attraktiv.</p>
<p>Ob sich hier etwas bewegen würde, wenn Apple die Apple SIM in ein iPhone einbauen würde, wäre abzuwarten.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2018/06/30/iphone-mit-apple-sim-so-koennte-eine-dual-sim-loesung-aussehen/">iPhone mit Apple SIM: So könnte eine Dual-SIM-Lösung aussehen</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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		<title>Chinesische Studie: Android im Visier der Malware</title>
		<link>https://macnotes.de/2017/05/24/chinesische-studie-android-im-visier-der-malware/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Jonny Random]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 24 May 2017 14:45:09 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://www.macnotes.de/?p=381925</guid>

					<description><![CDATA[<p>Dass iOS recht sicher und Android hier und da lückenhaft ist, ist bekannt. Eine neue Studie stellt dem Google-Betriebssystem nun ein vernichtendes Zeugnis aus. Eine Studie der Internet Society of China und dem National Computer Network Emergency Response Technical Team/Coordination Center (CNCERT) hat die Malware-Anfälligkeit von Internetgeräten geprüft, die in China verwendet werden. Das Ergebnis: [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2017/05/24/chinesische-studie-android-im-visier-der-malware/">Chinesische Studie: Android im Visier der Malware</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Dass <a href="https://macnotes.de/plattform/ios/">iOS</a> recht sicher und Android hier und da lückenhaft ist, ist bekannt. Eine neue Studie stellt dem Google-Betriebssystem nun ein vernichtendes Zeugnis aus.</p>
<p>Eine <a href="http://www.globaltimes.cn/content/1047888.shtml" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Studie</a> der Internet Society of China und dem National Computer Network Emergency Response Technical Team/Coordination Center (CNCERT) hat die Malware-Anfälligkeit von Internetgeräten geprüft, die in China verwendet werden. Das Ergebnis: Im vergangenen Jahr wurden in China rund zwei Millionen neue Malware-Tools gesichtet, ein Plus von 39% zum Vorjahr.</p>
<p><div data-id="260098" class="ajaxGalleryInit" style="display:none;"></div></p>
<p>2,3 Milliarden Geräte wurden infiziert, rund 1,9 Milliarden Geräte liefen mit Android. 310 Millionen <a href="https://macnotes.de/plattform/ios/">iOS</a>-Devices wurden infiziert.</p>
<h2>99,9% aller Malware-Tools zielt auf Android</h2>
<p>Android ist das weltweit führende Mobilbetriebssystem. Es dominiert seit Jahren klar den mobilen Markt, ebenso alt wie seine zahlenmäßige Vorherrschaft ist sein Sicherheitsproblem. Durch die Systemarchitektur einerseits und die immense Fragmentierung andererseits sind viele Androidgeräte verschiedenen Malware-Angriffen schutzlos ausgeliefert. Wie die Studie zeigte, zielten rund 99,99% aller entdeckten Malware-Tools auf Android. Auf iOS entfiel nur ein verschwindend geringer Restanteil, doch auch iOS und Mac sind nicht gänzlich frei von Sicherheitsproblemen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2017/05/24/chinesische-studie-android-im-visier-der-malware/">Chinesische Studie: Android im Visier der Malware</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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