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	<title>Du hast nach ces 2013 gesucht - Macnotes.de</title>
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	<description>iPhone, iPod, iPad, Mac - das unabhängige Magazin rund um Apple</description>
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	<title>Du hast nach ces 2013 gesucht - Macnotes.de</title>
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		<title>CES 2013</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 04 Feb 2022 15:45:22 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/events/ces-2013/">CES 2013</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/events/ces-2013/">CES 2013</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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		<title>Apple Silicon in Gefahr? Ingenieur wechselt zu Intel</title>
		<link>https://macnotes.de/2022/01/07/apple-silicon-in-gefahr-ingenieur-wechselt-zu-intel/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 07 Jan 2022 12:57:26 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Business]]></category>
		<category><![CDATA[Hardware]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Jeff Wilcox wechselte von Apple zu Intel. Der Ingenieur spielte eine nicht unerhebliche Rolle bei Apples Wechsel von Intel-Prozessoren hin zu eigenem Apple Silicon. Ist das nun in Gefahr? Er wird seine Gründe gehabt haben, und wir werden sie vermutlich nie erfahren. Jeff Wilcox war zuvor „Director of Mac System Architecture“. Aus seiner Vita auf [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2022/01/07/apple-silicon-in-gefahr-ingenieur-wechselt-zu-intel/">Apple Silicon in Gefahr? Ingenieur wechselt zu Intel</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Jeff Wilcox wechselte von Apple zu Intel. Der Ingenieur spielte eine nicht unerhebliche Rolle bei Apples Wechsel von Intel-Prozessoren hin zu eigenem Apple Silicon. Ist das nun in Gefahr?</p>
<p>Er wird seine Gründe gehabt haben, und wir werden sie vermutlich nie erfahren. Jeff Wilcox war zuvor „Director of Mac System Architecture“. Aus seiner Vita auf LinkedIn kann man nachvollziehen, dass zu seinen Aufgaben auch der Wechsel von Intel-Prozessoren hin zu Apple Silicon stand.</p>
<h2>Willcox kennt Apple Silicon</h2>
<p>Technisch wird Willcox sich also mindestens mit Apple Silicon auskennen. Außerdem erfahren wir, dass er die Systemarchitektur von Apple T2-Coprozessor entwickelte. Die T2-Chips kamen in Intel-Prozessoren zum Einsatz, um beispielsweise Sicherheitsfunktionen wie Touch ID, die Verschlüsselung von Festplatten, oder die Konnektivität von Macs mit Kopfhörern zu verwalten.</p>
<p>Insgesamt arbeitete W. acht Jahre für Apple, ehe er sich inzwischen Intel anschloss. Sein LinkedIn-Profil <a href="https://www.linkedin.com/in/jeffwilcox/">aktualisierte der Ingenieur in dieser Woche</a>. Darin lässt er die Öffentlichkeit auch wissen, dass er stolz auf das Geleistete ist, und seine Kolleg:innen bei Apple vermissen wird.</p>
<blockquote><p>„After an amazing eight years I have decided to leave Apple and pursue another opportunity. It has been an incredible ride and I could not be prouder of all we accomplished during my time there, culminating in the Apple Silicon transition with the M1, M1 Pro and M1 Max SOCs and systems. I will dearly miss all of my Apple colleagues and friends, but I am looking forward to the next journey which will start at the first of the year.“</p></blockquote>
<p>Davor arbeitete Willcox auch anderthalb Jahre für Nvidia und andere, aber auch für Intel, und zwar gleich mehrfach. Zusammengenommen kommt Willcox bereits auf 12 Jahre bei Intel, von denen er zuletzt zwischen 2010 und 2013 das Energiemanagement für Intels Atom-Chips <a href="https://www.tomshardware.com/news/intel-poaches-apple-engineer-responsible-for-arm-transition-and-m1-chips">vorantrieb</a>.</p>
<h2>Know-how-Transfer zu Intel?</h2>
<p>Man kann also ganz unumwunden feststellen, dass durch den Wechsel von Willcox zu Intel nun ein Wissenstransfer zum US-Chip-Hersteller stattgefunden hat.</p>
<p>Bei Intel übernimmt Willcox nun die Rolle des technischen Leiters (CTO) der „Design Engineering Group“, die sich mit <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Chipentwurf">Chipdesign</a> beschäftigt.</p>
<h2>Intel angefressen</h2>
<p>Nachdem 2020 bekannt wurde, dass Apple in Zukunft auf eigene Prozessoren setzen will, wirkte Intel auf Außenstehende durchaus „angefressen“. In einigen <a href="https://macnotes.de/2021/01/22/podcast-sajonaras-7-minuten-11-intel-haut-auf-die-pauke-macbook-pro-mit-mehr-anschlussen/">denkwürdigen Interviews</a> und öffentlichen Äußerungen trug das vor allem der CEO Pat Gelsinger zur Schau. Er versprach aber auch, dass Intel bessere Prozessoren produzieren werde als Apple und man <a href="https://macnotes.de/2021/10/20/intel-will-apple-als-kunden-zuruck/">den Mac-Anbieter als Kunden irgendwann zurückgewinnen wolle</a>.</p>
<p>Just kündigte das Unternehmen auf der CES 2021 eine neue Generation von Prozessoren für Laptops an, darunter den <a href="https://macnotes.de/2022/01/06/ces-2022-intel-core-i9-schneller-als-apple-m1-max/">Intel Core i9 12900HK, der schneller sein soll als Apples M1 Max Prozessor</a> im <a href="https://macnotes.de/produkt/macbook-pro/">MacBook Pro</a>.</p>
<h2>Apple Silicon in Gefahr?</h2>
<p>Kommen wir auf die eingangs gestellte Frage zurück. Ist dadurch Apples Projekt in Gefahr? Das ist höchst unwahrscheinlich, da solche Projekte immer von mehreren Personen verantwortet werden. In jedem Fall zeigt es aber, dass Intel sich nun mehr Gedanken über die eigene Chip-Zukunft Gedanken macht und nicht nach dem Motto &#8222;Weiter so&#8220; verfährt.</p>
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		<title>Yota</title>
		<link>https://macnotes.de/firma/yota/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 12 Nov 2021 22:45:54 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Yota ist der einzige russische Hersteller von Smartphones, den wir hier bei macnotes.de vorstellen. Das Unternehmen ist eigentlich ein Internetdienstleister, der stationäres und mobiles Internet an die Kundschaft bringt. 2013 wurde das erste Smartphone von Yota Devices der Öffentlichkeit vorgestellt. Das YotaPhone genannte Gerät besitzt zwei Bildschirme, einen normalen auf der Vorderseite und ein Ink-Display [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Yota ist der einzige russische Hersteller von Smartphones, den wir hier bei macnotes.de vorstellen. Das Unternehmen ist eigentlich ein Internetdienstleister, der stationäres und mobiles Internet an die Kundschaft bringt. 2013 wurde das erste Smartphone von Yota Devices der Öffentlichkeit vorgestellt.</p>
<p>Das YotaPhone genannte Gerät besitzt zwei Bildschirme, einen normalen auf der Vorderseite und ein Ink-Display auf der Rückseite. Vor einem Jahr kam dann mit dem YotaPhone 2 der Nachfolger des ersten Geräts auf den Markt. Für Ende 2016 ist das YotaPhone 3 geplant.</p>
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		<title>Pebble Classic</title>
		<link>https://macnotes.de/produkt/pebble-classic/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 04 Feb 2020 18:40:34 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Man nennt die Pebble Classic auch einfach Pebble. So heißt auch die Firma, die die Smartwatch im Rahmen einer Crowdfunding-Kampagne auf Kickstarter im April 2012 finanzierte. Pebble wählte das Konzept der Schwarmfinanzierung allerdings erst aus, als das Unternehmen mit dem Produkt bei herkömmlichen Kapitalgebern nicht überzeugen konnte. Das Unternehmen konnte im Crowdfunding jedoch potenzielle Käufer [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Man nennt die Pebble Classic auch einfach Pebble. So heißt auch die Firma, die die Smartwatch im Rahmen einer Crowdfunding-Kampagne auf Kickstarter im April 2012 finanzierte.</p>
<p>Pebble wählte das Konzept der Schwarmfinanzierung allerdings erst aus, als das Unternehmen mit dem Produkt bei herkömmlichen Kapitalgebern nicht überzeugen konnte.</p>
<p>Das Unternehmen konnte im Crowdfunding jedoch potenzielle Käufer mit der Idee überzeugen. Es sammelte zwischen dem 11. April und 18. Mai 2012 über Kickstarter 10,3 Millionen US-Dollar von privaten Unterstützern ein. Die ersten Auslieferungen sollten ursprünglich im September 2012 erfolgen. Produktionsschwierigkeiten warfen den Zeitplan jedoch zurück. Der Versand der ersten Uhren erfolgte dann erst im Januar 2013.</p>
<h2>Display, Akkulaufzeit und technische Daten</h2>
<p>Die Pebble nutzt ein 32mm (1,26 Zoll) E-Paper-LCD-Display mit einer Auflösung von 144 x 168 Pixel Auflösung. Das „transflektive“ Display liest sich gut unter Sonneneinstrahlung. Es bietet zusätzlich eine Hintergrundbeleuchtung. Sharp fertigte es. Die Armbanduhr verfügt allerdings nicht über einen Touchscreen.</p>
<p>Zudem nutzt die &#8222;Smartwatch&#8220; einen Akku mit 130 mAh Kapazität. Laut Herstellerangaben bot dieser bis zu sieben Tage Nutzungsdauer. Das galt allerdings nur für den Fall, dass man durchschnittlich nur 20 bis 30 Benachrichtigungen erhielt und das Zifferblatt durfte nur im Minutenrhythmus aktualisiert werden. Aufgeladen wird die Smartwatch über ein umgebautes USB-Kabel. An dessen einem Ende sitzt ein Magnetstecker. Diese Konstruktion führte dazu, dass die Uhr wasserdicht angeboten wurde.</p>
<h3>Prozessor und Speicher</h3>
<p>Ein Cortex M3 Prozessor (STM32F205RE) treibt die Pebble Classic an. Die E-Paper-Smartwatch verfügt über lediglich 128 KB Arbeitsspeicher. Davon sind 84 KB für das Betriebssystem reserviert, 24 KB für eine App, 12 KB für Hintergrunddienste und weitere 8 KB für App-Services wie Push-Nachrichten.</p>
<p>Nutzern steht bei der Pebble Classic nicht viel mehr Speicher zur aktiven Nutzung zur Verfügung. Die Uhr bietet acht „Speicherplätze“ (engl. „slots“) für wahlweise Apps oder Zifferblätter. Über die angeschlossenen Smartphones kann man jedoch beliebig viele davon immer wieder tauschen. Zusätzlich bietet die Kickstarter-Version noch etwas mehr als 4 MB Speicher. Darauf findet auch das Betriebssystem Platz. Varianten der Pebble Classic, die nach Oktober 2013 in den Handel kamen, verfügen über 8 MB. Beide Modelle bieten noch einmal 512 KB Systemspeicher auf dem SoC.</p>
<p>Die Pebble Classic nutzt einen Vibrationsmotor, sowie ein Magnetometer für eine Kompass-Funktion und einen Drei-Achsen-Beschleunigungssensor. GPS bietet sie nicht. Möchte man fürs Fitnesstracking die Standortdaten nutzen, muss das angeschlossene Smartphone mit seinem GPS-Sensor herhalten.</p>
<p>Die Pebble misst 52mm x 36mm x 11,5mm. Sie wiegt lediglich 38 Gramm.</p>
<p><iframe title="Pebble Smart Watch Review" width="1024" height="576" src="https://www.youtube.com/embed/C-md2j_Cv0E?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<h2>Konnektivität und weitere Funktionen</h2>
<p>Die Pebble-Smartwatch kommuniziert via Bluetooth 2.1 oder Bluetooth 4.0 Low Energy mit iPhones oder Android-Smartphones. Zu Beginn funktionierte BT4LE jedoch nicht. Der Hersteller rüstete es mittels Firmware-Update im November 2013 nach.</p>
<p>Am Gehäuse gibt es insgesamt vier Knöpfe. Damit lässt sich die Smartwatch bedienen.</p>
<p>Die Pebble Classic ist zudem wasserdicht bis zu 40 Meter. Man kann sie sowohl in Süßwasser als auch in Salzwasser tragen.</p>
<h2>Betriebssystem &amp; Apps</h2>
<p>Als Betriebssystem der Smartwatch kommt das proprietäre Pebble OS zum Einsatz. Teile des Systems sind jedoch Open Source, andere wiederum nicht. Pebble OS baut auf dem FreeRTOS Kernel auf. Mit Hilfe des Pebble SDK konnten Entwickler Apps für die Smartwatch herstellen. Die wiederum ließen sich in einem speziellen Online-Shop erwerben.</p>
<p>Auf die Smartwatch gespielt wurden die Apps und Zifferblätter über entsprechende Apps auf iPhones oder Android-Smartphones.</p>
<h2>Individualisierung</h2>
<p>Pebble lieferte die Classic mit einem Kunststoff-Armband aus, und zwar in drei Farbvariationen Rot/Schwarz, Anthrazit/Schwarz und Weiß. Weil die Armbänder jedoch mit herkömmlichen Verschlüssen gesichert sind, kann man sie mit eigenen ersetzen.</p>
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			<media:title type="html">Pebble Classic &#124; Macnotes.de</media:title>
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	</item>
		<item>
		<title>Steve Wozniak gründet Entertainment-Hotels mit Atari</title>
		<link>https://macnotes.de/2020/01/31/steve-wozniak-grundet-entertainment-hotels-mit-atari/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 31 Jan 2020 01:55:24 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Business]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Atari eröffnet Entertainment-Hotels in den USA. In acht Städten sollen neue Hotels gebaut werden, mit AR- und VR-Erfahrungen für Besucher. Apples Gründer, Steve Wozniak, ist mit seiner Stiftung mit von der Partie. Wozniak und Atari haben eine gemeinsame Geschichte. Zusammen mit Steve Jobs arbeitete „Woz“ nämlich für eine Weile bei Atari, ehe man Ende der [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2020/01/31/steve-wozniak-grundet-entertainment-hotels-mit-atari/">Steve Wozniak gründet Entertainment-Hotels mit Atari</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class='lead'>Atari eröffnet Entertainment-Hotels in den USA. In acht Städten sollen neue Hotels gebaut werden, mit AR- und VR-Erfahrungen für Besucher. Apples Gründer, Steve Wozniak, ist mit seiner Stiftung mit von der Partie.</p>



<p>Wozniak und Atari haben eine gemeinsame Geschichte. Zusammen mit Steve Jobs arbeitete „Woz“ nämlich für eine Weile bei Atari, ehe man Ende der 1970er Jahre <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> gründete.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Spatenstich in Arizona</h2>



<p>In Phoenix, im US-Bundesstaat Arizona soll dann Anfang Herbst der Spatenstich für das erste von acht Hotels fallen. Die Bauzeit beträgt offenbar zwei Jahr.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Hotels mit Raum für AR, VR und E-Sport</h2>



<p>In den Hotels soll es Räumlichkeiten für den Genuss von Augmented und Virtual Reality geben. Dies kündigte Atari <a href="https://atarihotels.com/news/atari-announces-world-class-video-game-themed-atari-hotels-first-atari-hotel-to-begin-construction-in-phoenix-in-mid-2020/">in einer eigenen Pressemeldung</a> an.</p>



<p>Darüber hinaus sollen einige Räume für das „Game-Streaming“ eingerichtet werden und darüber hinaus wollen die Hotels auch größere Räume für die Ausrichtung von E-Sports-Events bereitstellen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Hotelzimmer teils mit Retro-Charme</h2>



<p>Die eigentlichen Hotelzimmer für Gäste sollen außerdem teilweise Retro-Charme bieten.</p>



<p>Die Preise und die Etablissements sollen familiengerecht bleiben. Darüber hinaus möchte man aber Premium-Optionen für diejenigen Kunden anbieten, die beispielsweise eine LAN-Party planen.</p>



<p>Weitere Standorte für Atari-Hotels sind Las Vegas, Denver, Chicago, Austin, Seattle, San Francisco und San Jose. Das Budget für die einzelnen Hotels variiert dabei stark und hängt auch vom Standort ab.</p>



<p>In jedem Fall als Partner mit an Bord ist die „Steve Wozniak Innovation Foundation“.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Bekommt die Marke wieder Leben eingehaucht?</h2>



<p>Eigentlich arbeitet Atari ja auch an einer „neuen“, eigenen Konsole. Die wurde jedoch mehrfach verschoben.</p>



<p>Der einstige Videospielgigant meldete in den USA 2013 Konkurs an. Lediglich in Frankreich gibt es noch eine Tochtergesellschaft, die weiterhin fleißig Remakes von Spielen wie Asteroids oder Centipede produzieren lässt.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2020/01/31/steve-wozniak-grundet-entertainment-hotels-mit-atari/">Steve Wozniak gründet Entertainment-Hotels mit Atari</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>LiquorBot: Ist der Router zu schwach, ist der Hacker zu blöd</title>
		<link>https://macnotes.de/2020/01/08/liquorbot-ist-der-router-zu-schwach-ist-der-hacker-zu-blod/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 08 Jan 2020 11:22:11 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Botnet LiquorBot verschwendet seine Zeit mit Monero-Mining auf Malware-verseuchten Routern. Erstmals entdeckte Bitdefender das Botnet LiquorBot im Mai. Malware versucht Sicherheitslücken auszunutzen und befällt vor allem sogenannte Geräte des „Internet der Dinge“. Opfer werden aber auch Internet-Router mancher Hersteller. Die Malware, so berichtet Bitdefender, würde regelmäßig aktualisiert. Besonders spannend jedoch der Hinweis, dass im Oktober [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2020/01/08/liquorbot-ist-der-router-zu-schwach-ist-der-hacker-zu-blod/">LiquorBot: Ist der Router zu schwach, ist der Hacker zu blöd</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h2>Botnet LiquorBot verschwendet seine Zeit mit Monero-Mining auf Malware-verseuchten Routern.</h2> Erstmals entdeckte Bitdefender das Botnet LiquorBot im Mai. Malware versucht Sicherheitslücken auszunutzen und befällt vor allem sogenannte Geräte des „Internet der Dinge“. Opfer werden aber auch Internet-Router mancher Hersteller.</p>



<p class='lead'>Die Malware, so berichtet Bitdefender, würde regelmäßig aktualisiert. Besonders spannend jedoch der Hinweis, dass im Oktober 2019 eine Komponente dazu kam, die mit dem Mining der Kryptowährung Monero begann.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Geräte zu schwach für Kryptomining</h2>



<p>Sieht man von dem Problem ab, dass die Hacker in der Lage sind, weltweit viele Geräte zu infizieren, stellen sie sich „unglücklich“ an. Denn der Versuch auf den gehackten Geräten eine Kryptowährung zu schürfen bindet Ressourcen und liefert keinen Ertrag. Zu schwach sind die Prozessoren der Geräte, darüber hinaus nicht auf das Schürfen und die Kryptoalgorithmen optimiert.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Das ist LiquorBot</h2>



<p>Die Malware, die die Geräte infiziert <a href="https://labs.bitdefender.com/2020/01/hold-my-beer-mirai-spinoff-named-liquorbot-incorporates-cryptomining/">ist laut Bitdefender</a> eine „Weiterentwicklung“ der Mirai-Malware. Im Unterschied dazu nutzten die Entwickler jedoch die Programmiersprache GO.</p>



<p>Folgende Sicherheitslücken werden von der Malware aktiv ausgenutzt:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>CVE-2015-2051,</li>
<li>CVE-2016-1555,</li>
<li>CVE-2016-6277,</li>
<li>CVE-2018-17173,</li>
<li>CVE-2017-6884,</li>
<li>CVE-2018-10562,</li>
<li>CVE-2017-6077,</li>
<li>CVE-2017-6334,</li>
<li>CVE-2016-5679,</li>
<li>CVE-2018-9285,</li>
<li>CVE-2013-3568 und</li>
<li>CVE-2019-12780.</li>
</ul>



<p>Auch nutzt die Malware bislang eine Liste von 82 Kombinationen bestehend aus Nutzername und Passwort. Die stellen viele Anbieter in Smart-Devices als Standard ein. Damit wird versucht, die Geräte über eine SSH-Verbindung zu kapern.</p>



<p>Betroffen sind von der Malware Geräte mit ARM, ARM64, x86, x64, und MIPS Prozessoren.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Kryptoschürfen vergebliche Liebesmüh</h2>



<p><a href="https://www.zdnet.com/article/naive-iot-botnet-wastes-its-time-mining-cryptocurrency/#ftag=RSSbaffb68">Nun beschreibt Catalin Cimpanu für ZDnet</a>, dass in der Vergangenheit schon einige Botnetzwerke den Versuch unternahmen, Kryptowährungen zu schürfen. Allerdings mussten die Hacker hinter den Netzwerken meist binnen einiger Wochen einsehen, dass es keine gute Idee war, die Geräte dafür zu zweckentfremden. Sie boten einfach nicht die Ressourcen, um in absehbarer Zeit irgendwelche Erlöse zu erzielen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2020/01/08/liquorbot-ist-der-router-zu-schwach-ist-der-hacker-zu-blod/">LiquorBot: Ist der Router zu schwach, ist der Hacker zu blöd</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>Nutzung von Apple-Produkten: So lange bleiben iPhone und Mac in Gebrauch</title>
		<link>https://macnotes.de/2018/03/02/nutzung-von-apple-produkten-so-lange-bleiben-iphone-und-mac-in-gebrauch/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Jonny Random]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 02 Mar 2018 16:02:48 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Business]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.macnotes.de/?p=385017</guid>

					<description><![CDATA[<p>Apple-Geräte leben ziemlich lange, zeigt eine aktuelle Erhebung. Das liegt auch daran, dass sie so lange mit Updates und neuen Systemversionen versorgt werden. Wie lange haben Sie Ihr iPhone oder iPad in Gebrauch? Die Lebensdauer von Smartphones wird maßgeblich auch durch deren praktische Verwendbarkeit nach einigen Jahren beeinflusst. Darin fließen neben der Haltbarkeit der Hardware [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2018/03/02/nutzung-von-apple-produkten-so-lange-bleiben-iphone-und-mac-in-gebrauch/">Nutzung von Apple-Produkten: So lange bleiben iPhone und Mac in Gebrauch</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a>-Geräte leben ziemlich lange, zeigt eine aktuelle Erhebung. Das liegt auch daran, dass sie so lange mit Updates und neuen Systemversionen versorgt werden. Wie lange haben Sie Ihr <a href="https://macnotes.de/produkt/iphone/">iPhone</a> oder <a href="https://macnotes.de/produkt/ipad/">iPad</a> in Gebrauch?</p>
<p>Die Lebensdauer von Smartphones wird maßgeblich auch durch deren praktische Verwendbarkeit nach einigen Jahren beeinflusst. Darin fließen neben der Haltbarkeit der Hardware auch die Software und die Versorgung mit Updates ein.</p>
<p>Wohl dieser von <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> wirklich gut erledigten Arbeit dürfte es zu verdanken sein, dass Kunden ihre Geräte recht lange behalten. Wie aus einer jüngst <a href="http://www.asymco.com/2018/03/01/determining-the-average-apple-device-lifespan/" target="_blank" rel="noopener">veröffentlichten</a> Studie hervorgeht, verwenden Kunden ihre Geräte rund vier Jahre und drei Monate.<br />
Die Studie stützt sich auf die Zahl derzeit aktiv genutzter Apple-Geräte, nach Angaben des Unternehmens wurden zuletzt 1,3 Milliarden Devices verwendet.</p>
<h2>Nicht nach Produkten sortiert</h2>
<p>Allerdings führte Apple im Rahmen seiner letzten Quartalszahlen nicht aus, wie diese Zahl sich auf die einzelnen Produkte im Portfolio herunterbrechen lässt. Es ist also weder bekannt, wie viele iPhones, iPads oder <a href="https://www.apple.com/de/shop/buy-mac/macbook" target="_blank" rel="noopener">Macs</a> derzeit aktiv sind, noch welche Modelle wie stark repräsentiert sind.</p>
<p><div data-id="385018" class="ajaxGalleryInit" style="display:none;"></div></p>
<p>Die Autoren der Studie kamen indes zu dem Schluss: Zwei von drei seit 2013 verkauften Apple-Geräten sei noch in Gebrauch. 750 Millionen Geräte seien inzwischen nicht mehr aktiv.</p>
<p>Apple versorgt seine iPhones, iPads und den Mac zumeist fünf Jahre lang mit Updates, was die lange Nutzungsdauer zum Teil erklären dürfte.</p>
<p>Bei Android ist es mit der Update-Versorgung häufig schon nach einem Jahr vorbei.</p>
<p>Wie lange nutzen Sie ihr Ihr Apple-Produkt?</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2018/03/02/nutzung-von-apple-produkten-so-lange-bleiben-iphone-und-mac-in-gebrauch/">Nutzung von Apple-Produkten: So lange bleiben iPhone und Mac in Gebrauch</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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		<title>Wie gut verkauft sich der Mac Pro?</title>
		<link>https://macnotes.de/2017/04/11/wie-gut-verkauft-sich-der-mac-pro/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Jonny Random]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 11 Apr 2017 06:54:45 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Mac Pro hat zweifellos seine Anhänger. Doch besonders viele der hochpreisigen Profirechner verkauft Apple nicht. Würde ein Relaunch daran etwas ändern? Es dürfte wenig überraschen, dass Apple von den teuren Mac Pro-Rechnern keine überwältigend hohen Stückzahlen absetzt. Ein Blick auf die genauen Zahlen zeigt indes, wie wenig gefragt die Kiste derzeit ist. Lediglich neun [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2017/04/11/wie-gut-verkauft-sich-der-mac-pro/">Wie gut verkauft sich der Mac Pro?</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Der <a href="https://macnotes.de/produkt/mac-pro/">Mac Pro</a> hat zweifellos seine Anhänger. Doch besonders viele der hochpreisigen Profirechner verkauft <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> nicht. Würde ein Relaunch daran etwas ändern?</p>
<p>Es dürfte wenig überraschen, dass <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> von den teuren Mac Pro-Rechnern keine überwältigend hohen Stückzahlen absetzt. Ein Blick auf die genauen Zahlen zeigt indes, wie wenig gefragt die Kiste derzeit ist. Lediglich neun von 1.000 Kunden erstehen einen Mac Pro, wie Matt Birchler <a href="https://birchtree.me/blog/its-hard-out-there-for-a-mac-lover/" target="_blank">vorrechnet</a>.</p>
<p><i>For every 1,000 Apple customers:</p>
<ul>
<li><strong>714 will buy an <a href="https://macnotes.de/produkt/ipad/">iPad</a></strong></li>
<li><strong>286 will buy a Mac</strong></li>
<li><strong>229 of those Macs are laptops</strong></li>
<li><strong>57 of those Macs are desktops</strong></li>
<li><strong>9 of those Macs are Mac Pros</strong> (rough guess based on Gruber’s “single percentage” quote. I gave it 4% of all Mac sales.</li>
<li></li>
</ul>
<p></i></p>
<p><div data-id="209645" class="ajaxGalleryInit" style="display:none;"></div></p>
<p>Apple hatte kürzlich den Mac Pro, der Ende 2013 auf den Markt kam, mit einer <a href="https://macnotes.de/2017/04/04/endlich-kleines-update-fuer-den-mac-pro-grosser-wurf-naechstes-jahr/">aktuelleren CPU und GPU</a> versehen und <a href="https://macnotes.de/2017/04/07/bericht-kommt-der-imac-2017-im-oktober/">erklärt</a>, ein runderneuertes Modell erscheine im nächsten Jahr. Zuletzt wurden dann indes Informationen geteilt, wonach die Entwicklung des neuen Mac Pro erst vor wenigen Monaten begonnen wurde und eine Reaktion auf die hartnäckige Gemeinde der Profi-Anwender sei, die Apples Vern achlässigung des Mac Pro und der Mac-Plattform generell kritisierten.</p>
<h2>Löwenanteil i-Devices</h2>
<p>Die Zahlen zeigen weiter, dass die meisten Apple-Kunden Mobilgeräte kaufen. Mehr als 700 Hardwarekäufer erwerben ein iPad, 286 Käufer greifen zu einem Mac, das entspricht in etwa den Zahlen von Phil  Schiller, der von einem 80/20-Verhältnis gesprochen hatte. Doch wird der Mac zunehmend im Unternehmensumfeld beliebt, weshalb Apple dieses Marktsegment mit Kooperationen, etwa mit IBM, erneut stärker in den Blick nimmt.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2017/04/11/wie-gut-verkauft-sich-der-mac-pro/">Wie gut verkauft sich der Mac Pro?</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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		<title>Kein Touchscreen am Mac, aber eine Touch Bar?</title>
		<link>https://macnotes.de/2017/04/05/kein-touchscreen-am-mac-aber-eine-touch-bar/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Jonny Random]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 05 Apr 2017 04:51:08 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Nur eine kurze Notiz am Morgen, die etwas bestätigt, das im Grunde schon lange bekannt ist. Aber es ist immer interessant zu sehen, wie treu Unternehmen einer ein mal eingeschlagenen Linie bleiben. Es wird keinen Touchscreen am Desktop geben. Phil Schiller ist gestern deutlich vernehmbar für den Mac eingetreten. Das Profi-Segment, so der Manager, der [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2017/04/05/kein-touchscreen-am-mac-aber-eine-touch-bar/">Kein Touchscreen am Mac, aber eine Touch Bar?</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Nur eine kurze Notiz am Morgen, die etwas bestätigt, das im Grunde schon lange bekannt ist. Aber es ist immer interessant zu sehen, wie treu Unternehmen einer ein mal eingeschlagenen Linie bleiben. Es wird keinen Touchscreen am Desktop geben.</p>
<p>Phil Schiller ist gestern deutlich vernehmbar für den Mac eingetreten. Das Profi-Segment, so der Manager, der bei <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> unter anderem die Kommunikation verantwortet, habe lange, womöglich zu lange, darben müssen. Während der Mac Pro von Ende 2013 ein kleines Update spendiert bekommt, <a href="https://macnotes.de/2017/04/04/endlich-kleines-update-fuer-den-mac-pro-grosser-wurf-naechstes-jahr/">MacNotes berichtete</a>, soll es nächstes Jahr einen runderneuerten Desktoprechner für Profi-Anwender geben. Und der wird <a href="https://www.buzzfeed.com/johnpaczkowski/apple-will-ship-a-pro-imac-later-this-year?utm_term=.xa68Le8g6z#.iwp7rp7Eov" target="_blank">keinen Touchscreen bekommen</a>.</p>
<h2<Touch Bar im Magic Keyboard</h2>
<p>Touchscreens sind am Mac einfach nicht sinnvoll, sagte schon Steve Jobs und sagten über die Jahre immer wieder verschiedene Apple-Manager. Das schmälere die Usability eher als das es ihr nütze. Auch Phil Schiller bekräftigt nochmals diese Apples Position.</p>
<p><i>Touch doesn’t even register on the list of things pro users are interested in talking about. They’re interested in things like performance and storage and expandability.</i></p>
<p>Speziell Letzteres dürfte etwas sein, auf das die Apple-Kunden sehnsüchtig warten. Doch ein bisschen Touch gibt es womöglich doch. Mit dem <a href="https://macnotes.de/produkt/macbook/">MacBook</a> Pro 2016 führte Apple die touch Bar ein. Das Feature wäre etwas verloren, wenn es langfristig auf den mobilen Mac beschränkt bliebe.</p>
<p><div data-id="209583" class="ajaxGalleryInit" style="display:none;"></div></p>
<p>folgerichtig wäre die Touch Bar auf den Mac zu bringen respektive in das <a href="https://macnotes.de/2015/10/13/magic-keyboard-vorgestellt/">Magic Keyboard</a>. Ein nun aufgetauchtes <a href="https://9to5mac.com/2017/04/04/magic-keyboard-with-touch-bar-and-touch-id/" target="_blank">Patent</a> beschreibt genau dies:</p>
<p><i>In some embodiments, the device may also include a processing unit positioned within the housing, and a primary display positioned at least partially within the housing and configured to display a graphical-user interface executed by the processing unit. In some embodiments, the display is an organic light-emitting diode display. The electronic device may be a keyboard device.</i></p>
<p>Patente sind bekanntlich keine Garantie für ein konkretes Produkt, dieser Schritt wirkt aber nicht wenig plausibel. Ein entsprechend modernisiertes Keyboard könnte ebenfalls im kommenden Jahr, womöglich aber auch schon in 2017 gezeigt werden, falls Apple das iMac-Lineup noch aktualisiert. Das könnte etwa auf der WWDC oder dem <a href="https://macnotes.de/produkt/iphone/">iPhone</a>-Event im Herbst geschehen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2017/04/05/kein-touchscreen-am-mac-aber-eine-touch-bar/">Kein Touchscreen am Mac, aber eine Touch Bar?</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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		<title>Märkte am Mittag: Verizon versucht Yahoo-Preis weiter zu drücken</title>
		<link>https://macnotes.de/2017/02/17/maerkte-am-mittag-verizon-versucht-yahoo-preis-weiter-zu-druecken/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Jonny Random]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 17 Feb 2017 11:55:29 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Yahoo macht schon seit Jahren nur noch Verlust und der Turnaround, den Marissa Mayer angestrebt hatte, gelang nicht. Nun droht auch der Verkauf an Verizon zum Desaster zu werden. Die Ursachen dafür sind hausgemacht. Verizon, das den größten Teil des Yahoo-Geschäfts übernehmen wollte, sieht eine willkommene Gelegenheit das Unternehmen zum Spottpreis zu erwerben. Der Spionageskandal, [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2017/02/17/maerkte-am-mittag-verizon-versucht-yahoo-preis-weiter-zu-druecken/">Märkte am Mittag: Verizon versucht Yahoo-Preis weiter zu drücken</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Yahoo macht schon seit Jahren nur noch Verlust und der Turnaround, den Marissa Mayer angestrebt hatte, gelang nicht. Nun droht auch der Verkauf an Verizon zum Desaster zu werden. Die Ursachen dafür sind hausgemacht.</p>
<p>Verizon, das den größten Teil des Yahoo-Geschäfts übernehmen wollte, sieht eine willkommene Gelegenheit das Unternehmen zum Spottpreis zu erwerben. Der Spionageskandal, in dessen Verlauf Mitarbeiter des Unternehmens in den Jahren 2013 und 2014 systematisch mit US-Geheimdiensten zusammenarbeiteten, ja sogar eigens Tools zum Durchsuchen von Kunden-E-Mails schrieben, kommt dem Provider hier zugute. Man argumentiert, Glaubwürdigkeit und Renommee des Unternehmens seien durch die Affäre so stark belastet, dass sich der Wert deutlich mindert.</p>
<p><div data-id="104944" class="ajaxGalleryInit" style="display:none;"></div></p>
<p>Zudem hatte Yahoo rund eine Milliarde Datensätze, die teils auch Logindaten enthielt, an Hacker verloren. Yahoo soll diese Vorgänge bei den Übernahmeverhandlungen bewusst verschwiegen haben.</p>
<h2>Eine viertel Milliarde günstiger</h2>
<p>So versucht verschiedenen <a href="https://www.bloomberg.com/news/articles/2017-02-15/verizon-reduces-yahoo-deal-price-by-250-million-in-revised-deal" target="_blank">Berichten</a> zur Folge Verizon den vereinbarten Übernahmepreis von knapp fünf Milliarden Dollar nochmals um 250 bis 350 Millionen Dollar zu drücken. Yahoo und Verizon äußerten sich noch nicht zu den Vorgängen, die Börse reagierte jedoch entspannt. Die Hoffnungen auf positive Entwicklungen dürften bei den Anlegern inzwischen ohnehin gegen Null gehen. Im Bloomberg-Interview äußerten Experten die Vermutung, Yahoo könnte zügig große Zugeständnisse machen, um die Übernahme nicht in letzter Sekunde zu gefährden.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2017/02/17/maerkte-am-mittag-verizon-versucht-yahoo-preis-weiter-zu-druecken/">Märkte am Mittag: Verizon versucht Yahoo-Preis weiter zu drücken</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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