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	<title>Du hast nach cd projekt red gesucht - Macnotes.de</title>
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	<description>iPhone, iPod, iPad, Mac - das unabhängige Magazin rund um Apple</description>
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		<title>Apples Wechsel zu ARM-Macs: Was bedeutet er für Spiele am Mac?</title>
		<link>https://macnotes.de/2020/07/13/apples-wechsel-zu-arm-macs-was-bedeutet-er-fur-spiele-am-mac/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 13 Jul 2020 19:54:08 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Videospiele]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Status Quo bei Spielen am Mac ist eher bescheiden. Denn die allermeisten Macs von heute &#8211; ganz gleich ob Desktops oder Laptops &#8211; verfügen über eher wenig konkurrenzfähige Grafikchips. Mit der Entscheidung Apples, in Zukunft Macs mit eigenen Prozessoren auf ARM-Basis veröffentlichen zu wollen, wird sich die Situation für Mac-Gamer in jedem Fall verändern. [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2020/07/13/apples-wechsel-zu-arm-macs-was-bedeutet-er-fur-spiele-am-mac/">Apples Wechsel zu ARM-Macs: Was bedeutet er für Spiele am Mac?</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Der Status Quo bei Spielen am Mac ist eher bescheiden. Denn die allermeisten Macs von heute &#8211; ganz gleich ob Desktops oder Laptops &#8211; verfügen über eher wenig konkurrenzfähige Grafikchips. Mit der Entscheidung Apples, in Zukunft Macs mit eigenen Prozessoren auf ARM-Basis veröffentlichen zu wollen, wird sich die Situation für Mac-Gamer in jedem Fall verändern. Wir tragen einige Informationen zusammen, die uns Mut machen, dass ARM-Macs am Ende des Tages deutlich besser fürs Spielen geeignet sein werden als Intel-Macs es jemals waren.</p>
<p>Aber fangen wir „beinahe“ vorne an. Mit Prince of Persia hauchte Jordan Mechner 1989 dem Apple II Leben ein. Er entwickelte das Plattformspiel zunächst exklusiv für das Gerät und verblüffte die Spielwelt gleich in mehrerer Hinsicht. Denn <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Prince_of_Persia_(Computerspiel_1989)">Prince of Persia</a> war technisch anspruchsvoll und trotzdem hatte es Mechner nahezu vollständig alleine entwickelt, für den Apple II am Apple II.</p>
<p>Doch der damalige Enthusiasmus hielt nicht an. In dem Maße, in dem sich über die Jahre der IBM PC durchsetzte, gerieten Spiele am Mac in Vergessenheit. Ausnahmen bestätigen die Regel.</p>
<h3>Das Intermezzo Power-Mac</h3>
<p>Bei der Einführung der Power-Macs wurde leider nicht alles besser. Die Systemarchitektur wurde den Entwicklern erst nicht ausreichend erklärt und darüber hinaus war sie auch schwer zu bespaßen. Sony kann mit der PlayStation 3 ein Lied davon singen.</p>
<h3>Die zerstörte Hoffnung vom Intel-Mac</h3>
<p>Umso größer waren die Hoffnungen, dass beim Wechsel auf Intel-Prozessoren alles besser würde. Doch so wirklich viel Mühe gaben sich die wenigsten Entwickler und Spielestudios. Spiele wie WarCraft, StarCraft (Blizzard) oder Counter-Strike, Half-Life (Valve) bilden eine rühmliche Ausnahme.</p>
<h4>Die Crux mit den Subunternehmen</h4>
<p>Zwar gibt es durchaus viele Spiele für den modernen Mac. Doch sehr viele davon wurden von Subunternehmen quasi als „Übersetzung“ angefertigt. Während die eigentlichen Entwickler und Publisher ihre Spiele für Konsolen und Windows-PCs veröffentlichten, ließen sie ihre AAA-Titel von „kleinen“ Subunternehmen an den Mac anpassen. Anbieter wie <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Feral_Interactive">Feral Interactive</a> (2K Games, Codemasters, Sega, Square Enix und Warner Bros. Interactive Entertainment) und <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Aspyr_Media">Aspyr Media</a> (Activision, Electronic Arts) sind für viele große Publisher das Studio der Wahl. Doch die Unternehmen sind verhältnismäßig klein und so verzögert sich eine Mac-Veröffentlichung in der Regel um mehrere Monate nach dem PC-Release. Während dieser meist nach Konsolen-Veröffentlichungen erfolgt, warten Mac-Gamer so hin und wieder ein, anderthalb Jahre auf eine Veröffentlichung eines AAA-Games.</p>
<p>Das Ergebnis? Es wird zwar immer besser, je mehr Erfahrung Aspyr und Feral sammeln, ist aber nach wie vor bescheiden. Das allerdings liegt nicht zuletzt an der verwendeten Hardware und den beschränkten Möglichkeiten von OpenGL mit Apple-Hardware umzugehen. Umso besser wurden die Ergebnisse, als Feral und Aspyr auf Apples Metal-Schnittstelle umstiegen. Trotzdem: Optisch und performancetechnisch macht Mac-Gaming momentan wenig Spaß.</p>
<h2>Die Zukunft klopft an: Hallo ARM-Mac</h2>
<p>Doch das wird in Zukunft anders. Warum? Nun, weil Apple angekündigt hat, Macs mit eigenen Prozessoren veröffentlichen zu wollen. Das Unternehmen hat schon jetzt iPads am Markt, die 85 bis 90% aller am Markt befindlichen Notebooks der Konkurrenz leistungstechnisch hinter sich lassen. Zudem sind die Grafikchips im iPhone und iPad mittlerweile in der Lage aktuellen Konsolen Konkurrenz zu machen. Spiele wie der Battle-Royale-Shooter Fornite zeigen, wie gut die Spiele auf iPhones, iPads und Apple TV skalieren. Noch dazu unterstützen die Premium-Apple-Smartphones und -Tablets Grafik und Effekt mit hohen Geschwindigkeiten, die Konsolen in den Schatten stellen.</p>
<p>In Zukunft müssen Entwickler zunächst einmal nur Ihre iOS-Games auch für den Mac freigeben. Appel verspricht: Wenige Mausklicks reicht, um das Spiel bereits mit Performanceverbesserungen auf den Mac zu bringen. Mit Mehraufwand würden Sie dann auch noch besser.</p>
<p>Nicht auszudenken außerdem, wenn in Zukunft Apple-Prozessoren mit tollen GPUs auch noch dauerhaft an der Steckdose angeschlossen sind. Welche Performance-Sprünge zu erwarten sind, wenn Apple nicht auf den Akku im iPhone oder iPad achten muss, kann man sich ausmalen.</p>
<h3>Anreize für Entwickler: Die weite Verbreitung von Apple-Prozessoren</h3>
<p>Für den Mac zu entwickeln, wird in Zeiten von ARM-Macs im Prinzip keinen Unterschied zur Entwicklung von Apps für iOS und iPadOS darstellen. Apple macht es eigentlich schon seit einigen Jahren „einfacher“ für die Plattformen zu entwickeln, aber manche Hürden fallen in Zukunft weg.</p>
<p>Wer kann dann schon Nein sagen als Entwickler, wenn es heißt, dass man mit einer App mehr als zwei Milliarden Geräte weltweit erreichen kann? Zur Erläuterung: 2016 informierte Apple darüber, dass eine Milliarde iPhones, iPads und Macs „aktiv“ in Verwendung seien. Anfang 2020 erreichte der Wert aktiv genutzter Apple-Geräte dann 1,5 Milliarden Geräte. 2022, wenn Apple den <a href="https://macnotes.de/2020/06/22/wwdc-2020-apple-stellt-arm-prozessoren-vor/">Wechsel auf ARM-Prozessoren</a> abgeschlossen haben möchte, sind es vielleicht sogar schon 2 Milliarden Geräte.</p>
<p>Doch auch der Mac alleine hat eigentlich eine kritische Masse erreicht. Apple gab an, dass es 100 Millionen aktiv genutzter Macs gab. Man stelle sich vor, dass diese Geräte in einem Zyklus von 5 Jahren durch Geräte mit ARM-Prozessoren ersetzt würden. Dann hätten Spieleentwickler ein kaufkräftiges Publikum mit einer Reichweite die sonst nur die erfolgreichste Spielekonsolen über ihre gesamte Laufzeit erzielt haben.</p>
<h2>Apple macht es Windows-Entwicklern leichter</h2>
<p>Im Rahmen der <a href="https://macnotes.de/events/wwdc-2020/">WWDC 2020</a> ließ Apple nicht nur die ARM-Katze aus dem Sack.</p>
<p>Nicht auf der großen Bühne, aber eben doch mit interessanten Folgen, bietet Apple seitdem die „<a href="https://developer.apple.com/metal/">Metal Developer Tools</a>“ für Windows an. Damit können Spieleentwickler, allen voran Grafikdesigner, Teile des Quellcodes auch auf einem Windows-Computer mit der „Metal Shading Language“ (MSL) in Metal-Bibliotheksobjekte kompilieren. Während dies zwar ein kleiner Teil der Entwicklung eines vollständigen Spiels ist, könnten vor allem Entwickler profitieren, die mit Spiele Engines umgehen wie der Unreal Engine oder Unity. Denn diese unterstützen die Entwicklung für den Mac und bieten Metal-Schnittstellen an. Auf diese Weise könnten auch Indie-Entwickler Projekte schneller mit besseren Ergebnissen zum Mac bringen, ohne einen Mac zu benötigen.</p>
<p>Damit man auf Nummer sicher geht, sollte man aber in jedem Fall auch einen Mac einsetzen, um die Produkte auf der Plattform auszuprobieren, um keine bösen Überraschungen zu erleben.</p>
<h2>Apples Pläne für die Grafikchips</h2>
<p>Wer sich für Spieleentwicklung interessiert, dem empfehlen wir sich einige der Session-Videos der diesjährigen WWDC 2020 anzusehen. Denn Apples Ingenieure haben darin einige interessante Details verraten.</p>
<p>So will Apple die Leistung seiner Systeme dahingehend optimieren, dass es auf eigenständige Grafikchips oder Grafikkarten verzichtet. Die Wege zwischen CPU und GPU werden kürzer. Stattdessen werden die ARM-Macs wie auch jetzt iPhone und iPad die Grafikeinheit in einem Chip anbieten. Diese „Systems on a Chip“ (SoC) bieten Vor- und Nachteile.</p>
<p>Auf den ersten Blick könnte man annehmen, dass ein Computer ohne eine „echte“ Grafikkarte keine Leistung bieten kann. Viele Nutzer von MacBooks mit Intels Onboard-Grafikchips können ein Lied davon singen. Doch Apples integrierte GPUs sind deutlich leistungsfähiger als Intels Onboard-Lösungen. Beispiele für Plattformen, die für AAA-Gaming bekannt sind, und aber nur eine integrierte Grafikkarte anbieten, sind die Spielekonsolen von Microsoft und Sony. Gerade die Xbox Series X und die PlayStation 5, die im Winter in den Handel kommen, hieven das Level dank AMDs SoC mit integrierter Ryzen-GPU auf ein neues Level.</p>
<h2>Gerüchte um eigenes Apple-Gamepad</h2>
<p>Im März 2020 gab es Hinweise darauf, dass Apple einen eigenen Spielecontroller entwickeln möchte. Das Unternehmen bietet einige unterschiedliche Plattformen an und hat bereits mit iOS und tvOS 13 aber auch mit macOS Catalina im letzten Jahr gezeigt, dass es Nutzern das Spielen nicht verwehren will. Denn mittlerweile unterstützen die Betriebssystem die Gamepads von Microsoft und Sony von Haus aus.</p>
<p>Aber Apple wäre nicht Apple, wenn es eben fremden Herstellern das Feld überlassen würde. Zumindest wird Apple es mit einem eigenen Game-Controller probieren. Der kommt vielleicht im September/Oktober in den Handel, wenn das Unternehmen auch den neuen iMac und womöglich ein neues Apple TV der Öffentlichkeit präsentiert.</p>
<h2>Unkenrufen zum Trotz?</h2>
<p>Es gibt allerdings auch „Unkenrufe“, dass Apples Wechsel zu ARM das Mac-Gaming zerstören könnte. Man kann die sozialen Medien nach passenden Meldungen durchsuchen. Den Schwarzmalern kann man jedoch zurufen, dass Sie sich selbst widerlegen. Denn schon 2019, 2017, … und häufiger in vielen Jahren zuvor gab es diese Abgesänge auf Mac-Gaming.</p>
<p>Ich muss gestehen, dass ich persönlich eher in Kleinigkeiten immer einen Hoffnungsschimmer auf bessere Zeiten sehe. Drehen wir die Uhr aber eine Weile zurück: Denn schon 2009 belehrten mich die Spieleentwickler von Frictional Games eines Besseren: Sie wussten, dass die <a href="https://macnotes.de/2009/04/30/mac-gaming-fehlt-die-plattform-interview-mit-frictional-games/">Technologie nicht der Grund für mehr oder weniger Spiele auf dem Mac</a> sei. Dort sah man einen schrumpfenden Markt und fehlende Werbemöglichkeiten als Grund für die geringe Zahl von Mac-Games. 11 Jahre später muss ich gestehen, dass ich dem nicht zustimmen kann. Denn Apple hat ja 2016 den Mac App Store mit OS X Lion herausgebracht und dieser verfügt mittlerweile über eine zentrale Anlaufstelle wie auf dem iPhone oder iPad, auf der Unternehmen für ihre Spiele werben könnten.</p>
<p>Meiner Meinung nach war es einfach ein Mix aus vielen Rahmenbedingungen und Entscheidungen. Denn am Ende war das Entwicklern für Apps und Spiele am Mac nicht so lukrativ wie auf dem iPhone und iPad. Doch genau daran wird sich eben in Zukunft etwas ändern.</p>
<h2>Nintendo Switch als Beispiel</h2>
<p>Wer bis hierhin immer noch Bedenken hat, dass AAA-Games auf einem System mit ARM-Prozessor laufen können, dem sei die Nintendo Switch ans Herz gelegt.</p>
<p>Denn nachdem die Plattform sich gut verkaufte schwenkten die Entwickler um, nahmen die Mühen auf sich und zeigen, dass man auch auf der hardwaretechnisch eher schwachbrüstigen Switch AAA-Games gibt. Nachfolgend eine Auswahl:</p>
<ul>
<li>DOOM (Bethesda),</li>
<li>The Witcher 3 (CD Projekt Red),</li>
<li>Mortal Kombat 11 (NetherRealms),</li>
<li>Diablo III (Blizzard),</li>
<li>Bayonetta II (PlatinumGames),</li>
<li>Dragon Quest 11 (Square Enix),</li>
<li>Dark Souls: Remastered (FromSoftware),</li>
<li>The Elder Scrolls: Skyrim (Bethesda),</li>
<li>Metro 2033 Redux (4A Games),</li>
<li>Wolfenstein II: The New Colossus (Bethesda),</li>
<li>uvm.</li>
</ul>
<p>Electronic Arts kündigte zudem im Juni 2020 eine Switch-Offensive an.</p>
<p>Es geht also: ARM und Games. Außerdem bietet Apple die leistungsfähigere Hardware an. Aber: Es ist kein Selbstläufer. Das haben wir zum Beispiel bei der PlayStation Vita gesehen. Denn die war toll, konnte aber die Entwickler nicht für sich gewinnen.</p>
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		<title>Sportlich in den Sommer starten: Tobias Hallermann von Komoot im Interview (+ Gewinnspiel)</title>
		<link>https://macnotes.de/2017/05/15/sportlich-in-den-sommer-starten-tobias-hallermann-von-komoot-im-interview-gewinnspiel/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Iro Käse]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 15 May 2017 08:36:32 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Komoot ist die erfolgreichste Navigations- und Kartenanwendung f&#252;r Radfahrer und Wanderer in Europa. Wir haben mit einem der Gr&#252;nder &#252;ber Motivation, das Konzept und die Zukunft gesprochen. Es ist ein Donnerstag in Berlin, ich bin auf dem Weg zum Hackenschen Markt. Zwischen all den Touristen treffe ich mich dort mit Tobias Hallermann, einem der Gr&#252;nder [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2017/05/15/sportlich-in-den-sommer-starten-tobias-hallermann-von-komoot-im-interview-gewinnspiel/">Sportlich in den Sommer starten: Tobias Hallermann von Komoot im Interview (+ Gewinnspiel)</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Komoot ist die erfolgreichste Navigations- und Kartenanwendung f&uuml;r Radfahrer und Wanderer in Europa. Wir haben mit einem der Gr&uuml;nder &uuml;ber Motivation, das Konzept und die Zukunft gesprochen.</p>
<p>Es ist ein Donnerstag in Berlin, ich bin auf dem Weg zum Hackenschen Markt. Zwischen all den Touristen treffe ich mich dort mit Tobias Hallermann, einem der Gr&uuml;nder von Komoot. Drau&szlig;en sind es fast 20 Grad, die ersten Touristen laufen mit kurz&auml;rmeligen Shirts durch die Stadt, als Tobias mich vor der T&uuml;r eines Co-Working-Spaces empf&auml;ngt.</p>
<p><img fetchpriority="high" decoding="async" class="aligncenter size-large wp-image-14593" src="http://www.apfelmagazine.de/wp-content/uploads/Komoot-Tobias-1024x614.jpg" alt="" width="618" height="371"/></p>
<p>Bei <a href="https://web.archive.org/web/20170515042813/https://www.komoot.de/">Komoot</a> arbeiten inzwischen 22 Mitarbeiter, einige in den B&uuml;ros in Potsdam und Berlin, andere per Home-Office aus&nbsp;der ganzen Welt, unter anderem in Bulgarien und Teneriffa. Mitarbeiter k&ouml;nnen ihren Arbeitsort frei w&auml;hlen, allerdings legt man trotzdem Wert auf regelm&auml;&szlig;ige Treffen und organisiert immer wieder gemeinsame Ausfl&uuml;ge &#8211; &bdquo;Zum Beispiel demn&auml;chst nach Mallorca. Da wird dann viel Rennrad gefahren, aber nat&uuml;rlich auch gearbeitet&ldquo;. Kommuniziert wird ihm Team nicht nur per Mail und Slack, zur Absprache werden oft auch Videogespr&auml;che verwendet, damit die pers&ouml;nliche Komponente trotz Remote-Office gewahrt bleibt.</p>
<p>Die Finanzierung der App erfolgt fast ausschlie&szlig;lich &uuml;ber den Verkauf von (Offline-)Karten einzelner Regionen (Preis ab 3,99&euro;) oder dem Gesamtpaket mit weltweitem Offline-Zugang f&uuml;r 29,99&euro;. Zus&auml;tzlich dazu arbeitet Komoot mit Touristikpartnern in verschiedenen Regionen zusammen, die f&uuml;r die Nutzer Sammlungen mit Wanderungen oder Radtouren aus ihrer Region zusammenstellen, welche dann von Komoot auf der Titelseite angezeigt werden &#8211; &bdquo;Werbung mit Mehrwert&ldquo; nennt Tobias dieses Konzept.</p>
<h2 id="&bdquo;baldhatjederimmereinger&auml;tmitgpsdabei&ldquo;">&bdquo;Bald hat jeder immer ein Ger&auml;t mit GPS dabei&ldquo;</h2>
<p>Die erste Idee zu Komoot entstand 2008, als <a href="https://macnotes.de/produkt/apple-II/">Apple</a> mit dem iPhone 3G das erste iPhone mit einem GPS-Chip vorstellte. Alle sechs Gr&uuml;nder hatten sowohl einen technischen als auch einen sportlichen Hintergrund und wollten diese beiden Interessen mit einer App zusammenbringen. &bdquo;Am Anfang hatten wir nur ein iPhone zum Entwickeln und Testen, da musste dann jeder abwechselnd mal raus.&ldquo;, inzwischen ist alles viel professioneller. Drei iOS- und zwei Android-Entwickler bilden zusammen mit 2 Web- und 3 Backend-Entwicklern das Developer-Team, welches f&uuml;r den technisch reibungslosen Ablauf bei Komoot sorgt. Die gro&szlig;e Vision war es, jedem Menschen den spontanen oder geplanten Ausflug in die Natur wandernd, joggend oder auf dem Rad zu erm&ouml;glichen und dabei mit Routenvorschl&auml;gen und Navigation zu unterst&uuml;tzen.</p>
<p><img decoding="async" class="aligncenter size-large wp-image-14591" src="http://www.apfelmagazine.de/wp-content/uploads/Komoot-Empfehlung-1024x234.png" alt="" width="618" height="141"/></p>
<p>Zu Beginn bot Komoot vor allem das Tracking von Outdoor-Aktivit&auml;ten an, mit der Zeit folgte dann eine eigene Kartenansicht und sp&auml;ter die Sprachnavigation &#8211; noch bevor <a href="https://web.archive.org/web/20090123234019/http://www.macnotes.de:80/tag/google/">Google</a> oder Apple diese f&uuml;r Radfahrer angeboten haben. Um Nutzer zu inspirieren und ihnen bessere M&ouml;glichkeiten zum Entdecken zu bieten, r&uuml;stete Komoot dann eigene Empfehlungen nach, die von einer gesonderten Redaktion aus festangestellten und freien Autoren gesammelt und entsprechend aufbereitet werden &#8211; zum Beispiel die <a href="https://web.archive.org/web/20200516223530/https://www.komoot.de/collection/308/66-seen-rund-um-berlin">66 Seen rund um Berlin</a>.</p>
<h2 id="mitintelligenterdatenauswertungzubesserenempfehlungen">Mit intelligenter Datenauswertung zu besseren Empfehlungen</h2>
<p>Inzwischen bilden diese Collections, die durch Menschen manuell zusammengestellt werden, einen wichtigen Bestandteil der App. Hinzu kommen Empfehlungen f&uuml;r bestimmte Routenabschnitte, die Komoot automatisch durch Nutzerdaten generiert. Dazu werden Touren von Nutzern anonymisiert ausgewertet und zus&auml;tzlich werden diese nach Abschluss einer Tour um Markierung ihrer Highlights gebeten. Diese flexible Generierung von Empfehlungen erlaubt es Komoot, f&uuml;r jeden Startpunkt und Streckenverlauf interessante Punkte und Abschnitte vorzuschlagen, auch wenn die Tour so noch nie von einem Nutzer gefahren wurde.</p>
<p>Neben den Empfehlungen steht im Mittelpunkt einer jeden Tour selbstverst&auml;ndlich die Karte, auf der sich der Nutzer w&auml;hrend der Planung und vor allem bei der Tour selbst orientiert. In Zusammenarbeit mit Doktoranden der Beuth Hochschule f&uuml;r Technik Berlin hat Komoot eine eigene Kartendarstellung entwickelt. Die Karten setzen zwar auf Daten von Open Street Map, bereitet diese aber mit zus&auml;tzlichen Informationen aus eigenen Best&auml;nden individuell auf und stellt sie in einer &uuml;bersichtlichen, topografischen Ansicht dem Nutzer zur Verf&uuml;gung. Wichtig war dabei vor allem, dass die Karte je nach Zoomstufe verschiedene Informationen darstellt und dem Nutzer damit immer die wichtigsten Punkte anzeigt.</p>
<p><img decoding="async" class="aligncenter size-large wp-image-14592" src="http://www.apfelmagazine.de/wp-content/uploads/Komoot-Screenshots-1024x627.png" alt="" width="618" height="378"/></p>
<p>Trotz des Aufwands, der sich in diesem Projekt verbirgt, betont Tobias immer wieder, dass die Routenplanung und die Sprachnavigation f&uuml;r Komoot viel wichtiger sind. Au&szlig;erdem ist das Zusammenspiel von Routenplanung und Kartendarstellung von gro&szlig;er Bedeutung. Durch die Entwicklung des eigenen Systems sei es f&uuml;r Komoot m&ouml;glich, verschiedene Sportarten zu unterst&uuml;tzen und die Vorschl&auml;ge flexibel daran anzupassen.</p>
<h2 id="zukunftspl&auml;ne">Zukunftspl&auml;ne</h2>
<p>Um eine Frage kommt man in einem Interview nicht herum: Was plant ihr f&uuml;r die Zukunft? Wie geht es mit Komoot weiter? Aktuell verzeichnet die App rund 3 Millionen Downloads, damit sei man bereits sehr zufrieden. Vor allem in Deutschland, &Ouml;sterreich und der Schweiz hat Komoot eine sehr aktive Community, die durch das Nutzen der App auch die Zahl an verf&uuml;gbaren Routen und Highlights immer weiter verbessert.</p>
<p>Insgesamt verzeichnet Komoot rund anderthalb&nbsp;Millionen aktive Nutzer, allerdings variiert diese Zahl saisonal und je nach Wetter stark. Lachend erz&auml;hlt Tobias, wie zum Start der App an langen Wochenende die Nutzerzahlen so stark anstiegen, dass regelm&auml;&szlig;ig der Server abgest&uuml;rzt sei. Solche Probleme treten heute l&auml;ngst nicht mehr auf, die steigenden Nutzerzahlen sind aber weiterhin zu beobachten.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-large wp-image-14594" src="http://www.apfelmagazine.de/wp-content/uploads/Komoot-Watch-1024x374.jpg" alt="" width="618" height="226"/></p>
<p>Die gro&szlig;e Herausforderung f&uuml;r die kommenden Jahre bestehe nun darin, auch international eine gr&ouml;&szlig;ere Community aufzubauen, damit dort genug Daten zur Generierung von Strecken und Empfehlungen vorhanden sind. Dazu bietet die App in den Einstellungen eine Option, mit der die Empfehlungen ausgeblendet werden k&ouml;nnen. In Regionen mit wenigen Nutzern bieten diese sowieso keinen Vorteil, man wolle erst Daten sammeln und diese f&uuml;r den Nutzer aufbereiten, bevor man mit Empfehlungen werbe.</p>
<p>Herunterladen und ausprobieren k&ouml;nnt ihr die App unter <a href="https://www.google.co.uk/url?sa=t&amp;rct=j&amp;q=&amp;esrc=s&amp;source=web&amp;cd=1&amp;cad=rja&amp;uact=8&amp;ved=0ahUKEwjjncHf2-DTAhWEDiwKHaQRBSwQFggnMAA&amp;url=https%3A%2F%2Fitunes.apple.com%2Fde%2Fapp%2Fkomoot-fahrrad-wander-guide%2Fid447374873%3Fmt%3D8&amp;usg=AFQjCNH8U8su7nw2s7eZLqhV6suszluwkg&amp;sig2=qu6Z5YHmlJbty_qfR92aAg">iOS</a> und <a href="https://play.google.com/store/apps/details?id=de.komoot.android&amp;hl=de">Android</a>, mitgeliefert wird auch eine Apple Watch-App sowie eine Anwendung f&uuml;r Android Wear, die die Navigation unterwegs nochmal leichter macht.</p>
<h2 id="gewinnspiel">Gewinnspiel</h2>
<p>Wir danken Tobias und dem Rest des Komoot-Teams ganz herzlich f&uuml;r das Interview und die Eindr&uuml;cke. In Zusammenarbeit mit Komoot verlosen wir zwei Lizenzen f&uuml;r das Komplett-Paket. Ihr kommt in den Lostopf, indem ihr unsere <a href="https://www.facebook.com/apfelmagazine/">Facebook-Seite</a> liket und unter diesem Artikel* oder auf Facebook kommentiert, welche Gegend ihr gern mit Komoot entdecken m&ouml;chtet. Am 1.6. werden die Gewinner ausgelost und benachrichtigt.</p>
<p>Um an dem Gewinnspiel teilzunehmen, m&uuml;sst ihr mindestens 18 Jahre alt sein. Zur Zuordnung der Facebook-Likes zu Kommentaren unter diesem Artikel m&uuml;sst ihr den Kommentar mit einer g&uuml;ltigen Mail-Adresse und eurem richtigem Namen hinterlassen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2017/05/15/sportlich-in-den-sommer-starten-tobias-hallermann-von-komoot-im-interview-gewinnspiel/">Sportlich in den Sommer starten: Tobias Hallermann von Komoot im Interview (+ Gewinnspiel)</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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			<media:title type="html">App Store: Phil Schiller reagiert erneut persönlich auf Kritik</media:title>
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		<title>Kommentar: Was Christian Klar mit der Demokratie zu tun hat</title>
		<link>https://macnotes.de/2016/02/20/kommentar-was-christian-klar-mit-der-demokratie-zu-tun-hat/</link>
					<comments>https://macnotes.de/2016/02/20/kommentar-was-christian-klar-mit-der-demokratie-zu-tun-hat/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 19 Feb 2016 23:24:29 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kommentar]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Derzeit gibt es eine mediale Debatte darüber, ob oder ob nicht der ehemalige RAF-Terrorist Christian Klar einen Job im Bundestag ausüben kann. Ich bin auch der Meinung, dass diese Causa eine Rolle in der Frage der Demokratie spielt, aber nicht diejenige, die der CDU-Bundestagsabgeordnete Albert Weiler ihr einräumt. Kürzlich berichtete die BILD-Zeitung darüber, dass der [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2016/02/20/kommentar-was-christian-klar-mit-der-demokratie-zu-tun-hat/">Kommentar: Was Christian Klar mit der Demokratie zu tun hat</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Derzeit gibt es eine mediale Debatte darüber, ob oder ob nicht der ehemalige RAF-Terrorist <strong>Christian Klar</strong> einen Job im Bundestag ausüben kann. Ich bin auch der Meinung, dass diese Causa eine Rolle in der Frage der Demokratie spielt, aber nicht diejenige, die der CDU-Bundestagsabgeordnete <strong>Albert Weiler</strong> ihr einräumt.</p>
<p>Kürzlich berichtete die BILD-Zeitung darüber, dass der Bundestagsabgeordnete der Linken, Dieter Dehm, den ehemaligen RAF-Terroristen Christian Klar beschäftigt (schon seit einigen Jahren). Klar erstellt offenbar Webseiten für das Ressort von Dehm.</p>
<p>Nun hat sich der CDU-Abgeordnete Weiler als BILD-Leser zu erkennen gegeben und hielt im Bundestag eine Rede. Dieser schickte er ein paar mahnende Worte vorweg. Er erklärte, dass man einen Demokratiefeind nicht aus Steuergeldern beschäftigen dürfe.</p>
<blockquote class="notification is-dark is-radiusless mt-4" style="border-left: 2rem solid #22C3A7; display:inline-block;">&#8222;Der Feind der Demokratie hat nichts im Herzstück der Demokratie zu suchen!&#8220;<br /><cite>Albert Weiler</cite></blockquote>
<h2>Die Meinung vieler ist problematisch</h2>
<p>Klar ist, Albert Weiler äußert eine Meinung, die viele Leute mit ihm teilen. Doch diese Meinung ist problematisch. Gerne möchte ich erklären warum.</p>
<p>Vorweg: Klar wurde bestraft, saß im Gefängnis. Hat seine Strafe abgesessen. Alternativ hätte man den Ex-RAF-Mann lebenslänglich einsperren können, wenn man gewollt hätte. Das wollte man aber nicht. Das habe ich nicht entschieden, sondern ordentliche Gerichte. Und also muss man mit dieser Entscheidung auskommen, ob man sie nun mag oder nicht.</p>
<h2>Erst die Faust, dann die helfende Hand?</h2>
<p>Tatsächlich war Christian Klar als Terrorist ein Feind der Demokratie. Doch der Wunsch unserer Demokratie ist es, Straftäter &#8222;umzuerziehen&#8220;. Sie zu mündigen Bürgern zu machen, wenn sie echte Reue zeigen und sich in die Gesellschaft integrieren wollen. Dieser Wunsch wird vor allem bei Triebtätern, die nach ihrer Entlassung wieder jemanden vergewaltigen, auf die Probe gestellt.</p>
<p>Welche Alternative gäbe es? Alle für immer wegsperren. Aber das ist keine Alternative, da die Gefängnisse schon jetzt aus allen Nähten platzen. Die Todesstrafe? Das wäre ein Fass ohne Boden, vor allem aber ein Problem, wenn man nach 30 Jahren feststellt, dass der Mensch, den man auf Anordnung ermorden hat lassen, eigentlich unschuldig war. Es wäre mit unserem Bild von Demokratie auch gar nicht vereinbar.</p>
<p>Doch dieses Prinzip, das Albert Weiler vorstellt, kann man umschreiben mit den Worten: Ich schlag dir erst mit der Faust ins Gesicht und reiche dir dann die helfende Hand. Viele, die ihm zustimmen, denken genauso. Sie akzeptieren Nichts, außer ihrer Vorstellung von Demokratie und gefährden damit dieselbe.</p>
<p>In Aachen beispielsweise gibt es, wie in vielen Städten, Rehabilitationsmaßnahmen für Neonazis. Ich bin der Meinung, solche Projekte können nur funktionieren, wenn man es ernst meint. Aachen hat aber auch eine jüngere Vergangenheit mit Nazis. Seit 2008, als ein 18-jähriger Libanese in Stolberg einen anderen Jugendlichen erstach, kommt es zu Aufmärschen der Nazis. Diese haben behauptet, der getötete sei einer von ihnen gewesen, auch wenn das nicht stimmt.</p>
<p>Statt aber die echte Konfrontation zu suchen und aktiv für die Demokratie zu werben und die Nazis zu überzeugen, dass es sich lohnt, so zu leben, wie man selbst, gibt es bei den Jusos in Aachen nur das Prinzip Hass. Euphemistisch spricht man von dem &#8222;braunen Gesocks&#8220;. Hinter verschlossenen Türen fallen noch andere Bezeichnungen, die aber einen Weg zurück nicht möglich machen. Jeder von uns, der mal übelst von jemandem beschimpft wurde, tut sich äußerst schwer damit, von dieser Person danach Hilfe anzunehmen.</p>
<h2>Ausgrenzung schafft Demokratiefeinde</h2>
<p>Auf diese Weise &#8222;schafft&#8220; man sich Demokratiefeinde, weil Demokraten zu Hass aufrufen und jeglichen Austausch verhindern. Wo möchte Herr Weiler also Herrn Klar gerne haben, wenn nicht resozialisiert in der Gesellschaft? Soll er irgendwo im Untergrund abtauchen und am besten nie mehr gesehen werden?</p>
<p>Der Syrer Firas Alshater hat in dieser Woche bei einem Auftritt bei Markus Lanz ein Bild von Pinguinen gezeigt. Dort ist die große Gruppe, die zusammensteht. Daneben ist der Einzelne, der sich ausgegrenzt fühlt. Er erläuterte damit, wie sich Flüchtlinge fühlen, die in ein neues Land kommen.</p>
<p>Es gibt diese Pinguine zuhauf im eigenen Land, es sind Neonazis, radikale Antifaschisten und Islamisten. Wir schotten uns gegen sie ab, statt den Diskurs zu suchen und sie von unserer Art zu leben zu überzeugen.</p>
<p>Wenn diese Ausgrenzung gelebt wird, so wie von Albert Weiler und von vielen anderen, dann kommt es zur Ghettoisierung wie in Belgien und Frankreich. Dann kommt es zum Wachstum der Feinde der Demokratie. Doch dann kommt es ebenfalls zu Amokläufen, in denen die Amokläufer &#8222;ein einziges Mal&#8220; die Aufmerksamkeit durch das Töten anderer Menschen versuchen zu erhaschen, die man ihnen sonst verwehrte.</p>
<p>Wie viele von denen, die in Heidenau die Kanzlerin angebrüllt haben, sind eigentlich junge Arbeitslose, die sich ungerecht behandelt fühlen und irgendwelchen Agitatoren erliegen, die ihnen das Blaue vom Himmel versprechen? Man könnte sie dort abholen, ihnen eine Perspektive geben und sie davor bewahren, abzurutschen.</p>
<p>Wie viele Jugendliche haben die Länder Europas an den Islamischen Staat verloren, weil sie bei uns keine Perspektive mehr sahen? Sie sind abgerutscht und keiner hat es gesehen.</p>
<p>Warum muss man also einem Christian Klar, der seine Strafe abgesessen hat, die kalte Schulter zeigen, wenn er versucht, sich wieder in die Gesellschaft zu integrieren? Wir könnten ihn selbstverständlich ausgrenzen, aber dann hätten wir die Verantwortung für das zu tragen, was dann noch kommt.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2016/02/20/kommentar-was-christian-klar-mit-der-demokratie-zu-tun-hat/">Kommentar: Was Christian Klar mit der Demokratie zu tun hat</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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		<title>Kommentar: Der Apple-Fernseher ist Geschichte, endlich</title>
		<link>https://macnotes.de/2015/05/20/kommentar-apple-fernseher-geschichte-endlich/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 20 May 2015 00:34:31 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kommentar]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Nachrichten zu dem Thema gibt es bereits zuhauf, doch aus pers&#246;nlichem Interesse liegt es mir am Herzen, einen Kommentar zum Apple-Fernseher zu ver&#246;ffentlichen, &#252;ber den nun endlich nicht mehr spekuliert werden wird, weil Apple ihn bereits 2014 als Projekt &#8222;verworfen haben soll&#8220;. Zun&#228;chst m&#246;chte ich erkl&#228;ren, warum ich sage &#8222;endlich&#8220;: Endlich hat das uns&#228;gliche Warten [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2015/05/20/kommentar-apple-fernseher-geschichte-endlich/">Kommentar: Der Apple-Fernseher ist Geschichte, endlich</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Nachrichten zu dem Thema gibt es bereits zuhauf, doch aus pers&ouml;nlichem Interesse liegt es mir am Herzen, einen Kommentar zum <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a>-Fernseher zu ver&ouml;ffentlichen, &uuml;ber den nun endlich nicht mehr spekuliert werden wird, weil Apple ihn bereits 2014 als Projekt &#8222;verworfen haben soll&#8220;.</p>
<p>Zun&auml;chst m&ouml;chte ich erkl&auml;ren, warum ich sage &#8222;endlich&#8220;: Endlich hat das uns&auml;gliche Warten auf &#8222;den&#8220; Apple-Fernseher ein Ende.</p>
<h2>Ein neues Apple TV: Cool, aber&#8230;</h2>
<p>Als es zuletzt hie&szlig;, Apple wird auf der WWDC eine neue Variante seines <a href="https://macnotes.de/produkt/apple-tv/">Apple TV</a> vorstellen, <a href="https://macnotes.de/2015/03/20/neues-apple-tv-mit-app-store-siri-und-a8-cpu-auf-wwdc/">mit schnellerem Prozessor und eigenem App Store</a>, dachte ich zuerst: Toll, dann kommen Gameloft, Sega und Co. auf die Mattscheibe &#8211; nicht, dass ich nicht schon 60 Prozent aller Konsolen der letzten 30 Jahre mal gehabt habe oder sie zum Teil noch immer besitze und auch Android-Mikrokonsolen wie Ouya, Nvidia Shield oder Fire TV schon ausprobiert habe. Doch man ist und bleibt ja neugierig auf Neues.</p>
<p>Doch dann beschlich mich die Gewissheit, dass Apple so bald keinen eigenen Fernseher anbieten w&uuml;rde, von dem es die letzten Jahre so viele Ger&uuml;chte gab. Denn wozu sollte man eine neue Set-Top-Box zeigen, wenn man doch eigentlich an einem Fernseher arbeitet. Also dachte ich, dass der Fernseher, wie urspr&uuml;nglich die <a href="https://macnotes.de/2014/09/10/apple-watch-smartwatch-vorgestellt/">Apple Watch</a>, sich noch weiter verz&ouml;gern wird. Dieses Gef&uuml;hl hatte ich schon h&auml;ufig, weil n&auml;mlich die Zahl der Fehlpixel auf meinem LCD-TV &uuml;ber die Jahre gr&ouml;&szlig;er wurde.</p>
<h2>Mein Fernseher</h2>
<p>Schon seit mein LCD-TV die ersten Fehlpixel aufwies, kamen vermehrt <a href="https://macnotes.de/2011/04/14/bericht-apple-konnte-ins-hdtv-geschaft-einsteigen/">Ger&uuml;chte &uuml;ber einen Apple-Fernseher</a> auf. Ich dachte, das w&auml;r doch was. Wenn Apple ein Ger&auml;t entwirft, sparst Du drauf und kannst irgendwann deinen Fernseher in Rente schicken. Die h&auml;tte er sich redlich verdient. Denn mein Ger&auml;t ist ein vermeintlich winziges 32-Zoll-Ger&auml;t, das schon mehr als eine Dekade auf dem Buckel hat. Erworben habe ich es bei einer Neuer&ouml;ffnung eines Elektronik-Discounters zu einem reduzierten Preis, zu dem ich trotzdem heute keinen &#8222;handels&uuml;blichen&#8220; TV mehr kaufen w&uuml;rde, weil er mir wegen meiner gesunkenen TV-Nutzung schlicht zu teuer w&auml;re.<br />
Doch: Wenn ich in Technologie investiere, dann mit Verstand. Mein Fernseher hatte damals schon mehrere HDMI-Anschl&uuml;sse, trotzdem noch die M&ouml;glichkeit per Komponenten-Kabel oder Scart anzuschlie&szlig;en, eine Upgrade-Option f&uuml;r einen CI-Karten-Slot, 1080p als Aufl&ouml;sung und das Beste: er verbraucht noch heute nur so viel Strom, dass er mit vielen Durchschnitts-Angeboten aus den Prospekten locker mithalten kann. Aber mehr als 10 Jahre auf dem LCD-Kerbholz machen sich eben bemerkbar.</p>
<p>Bestimmt seit 2 Jahren durchforste ich akut Angebote, die ich hin und wieder mit anderen diskutiere. H&auml;ufig muss ich feststellen, dass Preis und Leistung aber keinen Neukauf rechtfertigen, weil immer dann, wenn ein Ger&auml;t technisch vielversprechend war und trotzdem weniger Strom verbrauchte als mein bisheriges Modell, kam bei mir die Sehnsucht nach einem Apple-Fernseher dazwischen. Ich sagte mir: Spar das Geld, irgendwann wird er schon kommen, wenn nicht dieses Jahr, dann n&auml;chstes.</p>
<p>Das einzige Apple-Produkt in Richtung TV, das ich besa&szlig;, war die Apple TV Set-Top-Box der zweiten Generation. Dieses Jahr habe ich mein Apple TV 2G bei eBay ver&auml;u&szlig;ert und es gegen ein Fire TV von Amazon ausgetauscht, weil mich Googles Chromecast nicht vollends &uuml;berzeugen konnte, vor allem zu tr&auml;ge war, wurde es gleich mitverkauft.</p>
<div data-id="84925" class="ajaxGalleryInit" style="display:none;"></div>
<h2>Apple-Fernseher kommt nicht, oder?</h2>
<p>Wie wir dank Wall Street Journal nun alle wissen und Analyst Gene Munster kleinlaut zugeben musste, waren die Ger&uuml;chtek&ouml;che schlecht informiert, und es wird gar keinen Apple-Fernseher mehr geben. Denn Apple soll bereits 2014 entschieden haben, dass der technologische Fortschritt nicht ausreicht, um ein &#8222;besonderes&#8220; Ger&auml;t auf den Markt zu bringen. Apple soll neben UHD auch Videotelefonie als Feature f&uuml;r einen Fernseher im Blick gehabt haben. Das WSJ bezieht sich bei seinen Berichten auf Insider, die nicht genannt werden wollen.</p>
<p>Diese vermeintliche Wahrheit befreit mich von der Erwartungshaltung auf ein besonderes Produkt zu warten und ich kann mir nun f&uuml;r kleines Geld irgendwann, wenn es ein entsprechendes Angebot gibt, einen neuen LCD-TV besorgen, der dann auch &#8222;smart&#8220; ist.</p>
<h2>Gene Munster hat sich vertan</h2>
<p>Endlich hat also das uns&auml;gliche Warten auf einen Apple-Fernseher ein Ende, oder? Selbst Piper-Jaffray-Analyst Gene Munster, der mit als einer der ersten die Ger&uuml;chte &uuml;ber ein solches Produkt angeschoben hatte, musste nun zugeben, dass er <a href="https://www.businessinsider.com/gene-munster-throws-in-the-towel-2015-5" target="_blank" rel="noopener">sich vertan</a> hat. Munster war einer derjenigen, der den Leuten erz&auml;hlte, sie sollten mit einem Kauf eines Fernsehers warten, weil Apple einen eigenen ver&ouml;ffentlichen wird.</p>
<h2>Causa Carl Icahn</h2>
<p>Prima, denke ich, dann kann ich mir ohne zu hetzen, wenn er mir &uuml;ber den Weg l&auml;uft, einen neuen Fernseher zulegen. Doch&#8230; da ist noch Carl Icahn, ein Gro&szlig;aktion&auml;r Apples. Icahn behauptet den Medienberichten zum Trotz, dass Apple 2016 einen UHD-Fernseher ver&ouml;ffentlichen w&uuml;rde (und 2020 ein Elektro-Auto). UHD w&auml;re genau etwas, was ich prinzipiell gut f&auml;nde, weil es in 10 Jahren wohl immer noch aktuell ist, so wie die 1080p es heute noch sind, die mein alter LCD-TV in die Waagschale werfen kann, zumal sich 3D nie wirklich durchgesetzt hat und mir deshalb nicht fehlt.</p>
<p>Ich mache also Folgendes: Ich warte mit dem Kauf eines Fernsehers bis 2016. Und entweder kommt dann der Apple-Fernseher, oder Carl Icahn hat sich vertan. Doch wenn letzteres der Fall w&auml;re, dann m&uuml;ssten sich die Aktion&auml;re Apples in Acht nehmen, weil Icahn immer auch die Werbetrommel f&uuml;r Apple ger&uuml;hrt hat und nach wie vor den Aktienkurs des Unternehmens aus Cupertino als deutlich zu g&uuml;nstig betrachtet.</p>
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		<title>iPhone 6 und iPhone 6 plus vorgestellt</title>
		<link>https://macnotes.de/2014/09/10/iphone-6-plus-vorgestellt/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 10 Sep 2014 03:35:19 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Hardware]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Apple hat am Abend im Flint Center in Cupertino das neue iPhone 6 und das iPhone 6 Plus vorgestellt. Es kommt, wie erwartet, in zwei Größen mit 4,7 und 5,5 Zoll Display und wird ab dem 19. September zu kaufen sein. Apple liefert das iPhone 6 mit iOS 8 aus, das für alle anderen Apple-Kunden [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2014/09/10/iphone-6-plus-vorgestellt/">iPhone 6 und iPhone 6 plus vorgestellt</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'><a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> hat am Abend im Flint Center in Cupertino das neue iPhone 6 und das iPhone 6 Plus vorgestellt. Es kommt, wie erwartet, in zwei Größen mit 4,7 und 5,5 Zoll Display und wird ab dem 19. September zu kaufen sein.</p>
<p>Apple liefert das iPhone 6 mit <a href="https://macnotes.de/2014/06/02/apple-praesentiert-ios-8/">iOS 8</a> aus, das für alle anderen Apple-Kunden <a title="iOS 8: Download für iPhone und iPad ab 17. September" href="https://macnotes.de/2014/09/09/ios-8-download-17-september/">ab dem 17. September</a> ebenfalls zum Download zur Verfügung steht. Als Tim Cook im Flint Center auf die Bühne trat, kündigte er das neue Smartphone als die &#8222;größte&#8220; Verbesserung an, seit es das iPhone gibt, mit Anspielung auf die neuen Geräte mit größeren Displays.</p>
<h2>iPhone 6 mit höherer Auflösung</h2>
<p>Phil Schiller wurde von Cook auf die Bühne gerufen, um den Zuschauern das neue Smartphone vorzustellen. Dieser hielt sich nicht lange damit auf, das neue Display des iPhone anzusprechen. Zukünftig nennt man es nicht mehr Retina-Display, sondern Retina HD Display. Das Modell mit 4,7-Zoll-Display bietet Nutzern eine Auflösung von 1334 x 750 Bildpunkten, wohingegen das 5,5 Zoll große iPhone 6 Plus eine Full-HD-Auflösung von 1920 x 1080 Pixeln bietet. Für sich genommen und wegen der Display-Technologie handelt es sich um ansprechende und hochwertige Bildschirme. Gegenüber dem iPhone 5s und vorherigen Retina-Modellen bietet das iPhone 6 38 Prozent mehr Pixel und das iPhone 6 Plus sogar 185 Prozent mehr Pixel. Allerdings kann Apple rein quantitativ nicht mit der Konkurrenz mithalten. Zuletzt stellte beispielsweise Samsung das <a title="IFA 2014: Samsung Galaxy Note 4 vorgestellt" href="https://macnotes.de/2014/09/03/ifa-2014-samsung-galaxy-note-4/">Galaxy Note 4</a> mit <a href="https://macnotes.de/produkt/imac/">iMac</a>-Auflösung von 2560 x 1440 Pixeln vor. Gegenüber den bisherigen Displays sollen die neuen mehr Kontrast bieten und sattere Schwarz-Töne bieten und selbst bei großen Einfallswinkeln immer noch eine hohe Farbechtheit in der Anzeige bieten. Apple hat softwareseitig dafür gesorgt, dass Apps, die nicht auf die neuen Displays angepasst wurden, trotz alledem gut darauf ausschauen.</p>
<p>Das iPhone 6 ist 6,9 mm dick, wohingegen das iPhone 6 Plus 7,1 mm dick ist. Der Vorgänger, das iPhone 5s, misst 7,6 mm. Wenn man so möchte, schummelt Apple ein wenig, weil die Kamera-Linse ein bisschen vom Gerät absteht.</p>
<div data-id="187185" class="ajaxGalleryInit" style="display:none;"></div>
<h2>Einhand-Bedienung</h2>
<p>Phil Schiller präsentierte dann neben dem Querformat mit einer umfangreichen On-Screen-Tastatur die Einhand-Bedienung des iPhone 6. Einerseits wurde &#8222;Reachability&#8220; eingeführt. Es handelt sich dabei um eine zusätzliche Geste, die speziell für die Bedienung auf dem iPhone 6und iPhone 6 Plus ausgedacht wurde. Das doppelte &#8222;Berühren&#8220; des Home-Buttons (nicht das Drücken) führt dazu, dass der Bildschirm-Inhalt automatisch in die untere Bildhälfte &#8222;gezogen&#8220; wird. Auf diese Weise kann der Nutzer Bedienelemente in Apps wie Mobile Safari und anderen leichter mit nur einer Hand auf den größeren Display erreichen. Sobald man das Display berührt, wird der Bildschirm-Inhalt wieder an die gewohnte Stelle gepackt.</p>
<p>Darüber hinaus hat Apple beim iPhone 6 den &#8222;Sleep/Wake&#8220;-Button von der Oberseite des Smartphones auf die rechte Seite gezogen. Auf diese Weise wird die Einhand-Bedienung ebenfalls unterstützt.</p>
<h2>Apple A8 und M8</h2>
<p>Angetrieben werden sowohl das iPhone 6 als auch das iPhone 6 plus von Apples neuem A8-Prozessor. Wie beim A7 handelt es sich um eine 64-bit CPU, diesmal mit 2 Milliarden Transistoren, doppelt so vielen. Die A8-CPU wurde in 20nm-Bauweise gefertigt, rund 13% kleiner als der Vorgänger. Die CPU-Einheit soll bis zu 25% mehr Geschwindigkeit bieten und die Grafikeinheit (GPU) sogar bis zu 50% mehr Geschwindigkeit als beim iPhone 5s und dem Apple A7. Gegenüber dem ersten iPhone ist die CPU 50 mal so schnell, und die GPU sogar 84 mal. Trotzdem sei der Apple A8 50% energieeffizienter als sein Vorgänger, gab Phil Schiller bei der Präsentation an.</p>
<p>Das Team bei Apple hat die Arbeitsweise der CPU optimiert, sodass sie über einen längeren Zeitraum Höchstleistung anbieten kann, ohne dabei allzu viel Energie zu verbrauchen, bzw. das Gerät überhitzt. Natürlich kommt als einleuchtendes Beispiel Apples Metal-API zur Sprache, die als Grafik-Bibliothek die Hardware-nahe Programmierung erlaubt und damit deutlich mehr 3D-Performance erlaubt als OpenGL. Entwickler, die davon Gebrauch machen werden sind unter anderem Square Enix, Epic Games, Ubisoft, Gameloft oder Rebellion und CD Projekt Red. Super Evil Megacorp durfte am Abend sogar sein MOBA-Game &#8222;Vain Glory&#8220; vorstellen. 1,3 Millionen Polygone wurden mit 60 Bildern pro Sekunde angezeigt, mit bis zu 100 animierten Charakteren in der gleichen Sekunde.</p>
<p>In der neuen Generation von Apples iPhones kommt der M8-Coprozessor zum Einsatz. Er ist in der Lage, Entfernungen zu messen und auch die zurückgelegte Höhe. Möglich macht das ein Barometer-Sensor.</p>
<h2>Akkulaufzeit</h2>
<p>Trotz größerer Displays und Leistungssteigerung gegenüber dem iPhone 5s bieten das iPhone 6 und 6 Plus längere Akkulaufzeiten. Auffällig ist, dass gerade das iPhone 6 Plus mit 5,5 Zoll Display in manchen Anwendungsfällen sehr viel mehr Laufzeit bietet als das iPhone 6. Beide Modelle bieten aber in jedem Fall eine Verbesserung gegenüber dem Vorgänger.</p>
<div data-id="187186" class="ajaxGalleryInit" style="display:none;"></div>
<h2>LTE und Voice over LTE beim iPhone 6</h2>
<p>Die Chips in Apples neuem Smartphone erlauben die Nutzung von gleich 20 unterschiedlichen LTE-Netzen mit einer Geschwindigkeit von bis zu 150 Mbit/s. Zusätzlich kann man mittels &#8222;Voice over LTE&#8220; (VoLTE) Telefongespräche über die mobile Datenleitung führen, wenn der Mobilfunkanbieter dies unterstützt. Ebenfalls integriert wird Wi-Fi nach dem Standard 802.11ac, der Geschwindigkeiten bis zu 433 Mbit/s erlaubt.</p>
<h2>Bezahlen mit dem Apple-Smartphone</h2>
<p>Wie im Vorfeld bereits vermutet, bietet das iPhone 6 über Near Field Communication ein eigenes Bezahlsystem <a title="Apple Pay für iPhone 6 und Apple Watch präsentiert" href="https://macnotes.de/2014/09/10/apple-pay-bezahlsystem-vorgestellt/">namens Apple Pay</a> an. Es soll das Bezahlen vereinfachen. Das System wird mit diversen Partnern wie McDonalds, StarBucks, Subway oder Uber im Oktober in den USA starten.</p>
<h2>iSight-Kamera</h2>
<p>Die im iPhone 6 verbaute rückseitige Kamera bietet zwar immer noch &#8222;nur&#8220; 8 Megapixel und eine Blende von f/2.2, hat sich technisch gegenüber der Vorgänger-Generation aber noch einmal verbessert. Ein neuer Sensor bietet zum Beispiel &#8222;FocusPixels&#8220; an, die sonst nur bei hochwertigen DSLR-Kameras zum Einsatz kommt und schnelleren und besseren Autofokus bietet. Darüber hinaus kann man direkt vor dem Auslösen die Farb- und Kontrast-Weter manipulieren. Darüber hinaus bekommt das iPhone 6 Plus zudem einen &#8222;optischen&#8220; Bildstabilisator spendiert, wohingegen das iPhone 6 nur eine softwareseitig verbesserte Bildstabilisation bieten wird.</p>
<p>Man wird mit der Kamera außerdem Videos mit einer Auflösung von 1080p mit 30 und 60 Bildern pro Sekunde aufnehmen können, oder aber in Slow-Motion mit 120 oder 240 Bildern pro Sekunde. Die FaceTime-Kamera auf der &#8222;Gesichts&#8220;-Seite wurde ebenfalls optimiert und bietet die Aufnahme von HDR-Fotos und -Videos und besseren Aufnahmen in Umgebungen mit schlechten Lichtverhältnissen.</p>
<h2>Preis und Verfügbarkeit des iPhone 6</h2>
<p>Die beiden Modelle des iPhone 6 werden ab dem 19. September 2014 in den bisherigen Farben (Gold, Silber oder Spacegrau) des iPhone 5s zu kaufen sein. Vorbestellen kann man sie bereits ab Freitag, den 12. September. Das kleinste Modell wird mit 16 GB Speicher ausgestattet. Apple verzichtet dann auf das Anbieten einer Option mit 32 GB Speicher und bietet stattdessen Varianten mit 64 und 128 GB Speicher an. Neben Deutschland werden die USA, Australien, Kanada, Frankreich, Großbritannien, Hongkong, Japan, Puerto Rico und Singapur am 19. Setpember mit den neuen Geräten versorgt. Doch noch bis zum Jahresende sollen Apples neue Smartphones in 115 Ländern angeboten werden.</p>
<p>Für das iPhone 6 mit 16 GB Speicher wird man 699 Euro auf den Tisch legen müssen, dafür bekommt man für 100 Euro mehr (799,00) direkt 64 GB Speicher und für weitere 100 Euro Aufpreis gibt es das Modell mit 128 GB Flash-Speicher. Das iPhone 6 Plus wird günstigst für 799 Euro angeboten und kostet in den genannten Speicher-Varianten ebenfalls jeweils 100 Euro mehr, sodass man für das iPhone 6 Plus mit 128 GB Speicher 999 Euro (inklusive MwSt.) wird zahlen müssen.</p>
<p>Weiterhin im Portfolio anbieten wird Apples das iPhone 5s und das iPhone 5c. Letzteres wird mit 8 GB Speicher als Einsteiger-Smartphone vertrieben und das iPhone 5s zukünftig als Smartphone im mittleren Segment angesiedelt.</p>
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		<item>
		<title>Audio für Mac, Teil 1: Aufnahmen reparieren mit Audio Cleaner Pro von Magix</title>
		<link>https://macnotes.de/2013/03/27/review-audio-cleaner-pro-mac/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[me]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 27 Mar 2013 17:25:37 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Review]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Audio Cleaner Pro f&#252;r Mac wird damit beworben, das perfekte Tool f&#252;r professionelle Audiobearbeitung, -restaurierung und -optimierung zu sein. Wir haben das Programm einem Test unterzogen, um zu sehen ob es auch tats&#228;chlich h&#228;lt, was es verspricht. Wer schon einmal mit einem etwas schlechteren Mikrofon eine Aufnahme gemacht hat, der wird sich sicherlich &#252;ber dieses [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2013/03/27/review-audio-cleaner-pro-mac/">Audio für Mac, Teil 1: Aufnahmen reparieren mit Audio Cleaner Pro von Magix</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Audio Cleaner Pro f&uuml;r Mac wird damit beworben, das perfekte Tool f&uuml;r professionelle Audiobearbeitung, -restaurierung und -optimierung zu sein. Wir haben das Programm einem Test unterzogen, um zu sehen ob es auch tats&auml;chlich h&auml;lt, was es verspricht.</p>
<p>Wer schon einmal mit einem etwas schlechteren Mikrofon eine Aufnahme gemacht hat, der wird sich sicherlich &uuml;ber dieses Problem ge&auml;rgert haben: Um den Sprecher bzw. Musiker lauter darstellen zu k&ouml;nnen, m&uuml;sste man eigentlich die Lautst&auml;rke des Signals erh&ouml;hen. Dabei w&uuml;rde man allerdings zwangsl&auml;ufig die Lautst&auml;rke des vorhandenen Rauschteppichs ansteigen lassen. Mit geeigneten Einstellungen am Equalizer l&auml;sst sich die Situation etwas verbessern, aber das Ergebnis ist weit davon entfernt, zufriedenstellend zu sein.</p>
<h2>Rauschen, Knacken, Kratzen, St&ouml;rger&auml;usche</h2>
<p>Magix wirbt auf seiner Webseite mit &auml;hnlichen Szenarien. Egal ob Schallplatten-, Kassetten-, Sprachaufnahmen oder Konzertmitschnitte, angeblich werden unerw&uuml;nschte St&ouml;rger&auml;usche entfernt und das Klangbild optimiert.</p>
<p>Nach dem Download des etwa 500 MB gro&szlig;en Programmpakets wird die Software per Installer eingerichtet und beim Freischalten mit der Seriennummer ein Account bei Magix angelegt. Nach dem Start pr&auml;sentiert sich das Programm mit einer schlichten und aufger&auml;umten Oberfl&auml;che. In der oberen H&auml;lfte des Bildschirms befindet sich das Arrangierfenster mit bis zu zwei Audiospuren, die gleichzeitig die Maximalanzahl der zur Verf&uuml;gung stehenden Spuren darstellen. Ebenso oben, im rechten Bereich, finden sich Schalter f&uuml;r Mono-Stereo-Umschaltung, Lautst&auml;rkekurve, Spektralansicht, automatische Lautst&auml;rke, Limiter, Masterpegel und ein Schalter, um die zweite Spur ein- und auszublenden. Unterhalb des Arrangierfensters findet man diverse Werkzeuge zur direkten Audio-Bearbeitung und das Transportfeld inklusive Scrubbing-Regler, um die Abspielgeschwindigkeit zu beeinflussen.</p>
<p>In der unteren H&auml;lfte des Programmfensters findet die meiste akkustische Bearbeitung des Materials statt. Die Funktionen unterteilen sich in die vier Hauptgruppen Importieren, Cleaning, Mastering und Exportieren.</p>
<div data-id="87539" class="ajaxGalleryInit" style="display:none;"></div>
<h2>Importfunktionen</h2>
<p>&Uuml;ber die Schaltfl&auml;che zum Import lassen sich Audiodateien direkt oder von CDs, und Aufnahmen per integriertem Mikrofon oder externem Audio-Interface in das Programm holen. Unterst&uuml;tzt werden die Datei-Formate WAV, MP3, AIFF, OGG Vorbis, AAC und M4A.<br />
Die Aufnahme funktionierte auf meinem <a href="https://macnotes.de/produkt/macbook/">MacBook</a> Air 2012 problemlos, allerdings lie&szlig; sich mein Apogee One mit der Software nicht verbinden. S&auml;mtliche Versuche schlugen Fehl, selbst das Erstellen eines Hauptger&auml;ts im Audio-Midi-Setup des Macs brachte keine Besserung. Die Aufnahme konnte nie zu Ende gebracht werden, da sich Audio Cleaner Pro vorher aufh&auml;ngte. Nachdem die Fehlersuche keine neuen Erkenntnisse zu Tage f&ouml;rderte und das One bisher und auch jetzt in s&auml;mtlichen anderen Anwendungen fehlerfrei zu verwenden war, entschloss ich mich dazu, die Aufnahmefunktion nicht weiter in Anspruch zu nehmen. Da es sich bei der App um Version 1.0.2 handelt, gehe ich davon aus, dass es noch einige Bugs auszumerzen gibt.<br />
Der Import von Dateien funktionierte jedoch reibungslos und gab mir somit die M&ouml;glichkeit mit den ersten Tests zu beginnen.</p>
<h2>Cleaning</h2>
<div data-id="87540" class="ajaxGalleryInit" style="display:none;"></div>
<p>Diese Sektion beinhaltet s&auml;mtliche Bearbeitungstools, die einem helfen sollen, seine Aufnahmen in ein besseres Licht zu r&uuml;cken. Die einzelnen Tools h&ouml;ren auf die Namen DeClicker, DeCrackler, DeClipper, DeHisser und DeNoiser. DeClicker und DeCrackler sind zust&auml;ndig, einzelne Klick- und Kratzger&auml;usche bzw. den typischerweise auf alten oder schmutzigen Schallplatten vorhandenen &#8222;Knisterteppich&#8220; zu entfernen. DeClipper entfernt bereits vorhandene Verzerrungen in &uuml;bersteuertem Material und rekonstruiert die Stellen mit Hilfe des intakten Audiomaterials. DeHisser und DeNoiser entfernen leichteres Rauschen wie z.&nbsp;B. von Mikrofonvorverst&auml;rkern oder Tonb&auml;ndern bzw. langanhaltende St&ouml;rger&auml;usche wie Netzbrummen oder st&auml;rkeres Rauschen. Wie schlagen sich diese Helfer in realen Situationen?</p>
<h2>Sprachaufnahme mit leichtem Rauschen und starken Hintergrundger&auml;uschen</h2>
<p>Die Aufnahme entstand w&auml;hrend eines Vortrags und wies nach der Normalisierung m&auml;&szlig;iges Hintergrundrauschen auf. Da ich bei diesem ersten Test die Funktionen noch nicht gut kannte, verlie&szlig; ich mich auf den &#8222;Cleaning Agent&#8220;, der das Material automatisch analysiert und Verbesserungsvorschl&auml;ge anbietet. Tats&auml;chlich verbesserte bereits diese Funktion die Qualit&auml;t h&ouml;rbar. Rauschen wurde reduziert und Hintergrundger&auml;usche in der Lautst&auml;rke minimiert. Nochmal besser wurde die Aufnahme durch einige Presets bzw. die manuelle Feinabstimmung. Einzelne Spitzen, wie z.&nbsp;B. Husten, k&ouml;nnen mit einem Stiftwerkzeug zus&auml;tzlich entfernt werden, oder in der Spektralanalyse mit einem automatischen Werkzeug entfernt. Beides funktioniert je nach Ger&auml;usch und Hintergrundkulisse mal besser, mal schlechter. Zumindest kann das Signal so etwas entsch&auml;rft werden.<br />
Leichte, unnat&uuml;rlich wirkende Artefakte musste ich bei dieser Aufnahme allerdings in Kauf nehmen, was aber an dem schlechten Mikrofon in Kombination mit der Normalisierung und den starken Hintergrundger&auml;uschen lag. Insgesamt wurde die Sprachverst&auml;ndlichkeit bei gleichzeitiger Reduzierung von Nebenger&auml;uschen verbessert &#8211; ein wirklich zufriedenstellendes Ergebnis.</p>
<h2>Digitalisieren von Vinylplatten</h2>
<p>Viele DJs, aber auch Privatanwender, sind auf den Geschmack gekommen, gekaufte Vinyl-Schallplatten f&uuml;r den Gebrauch als MP3 zu digitalisieren. Die Zeiten, als ich einen Plattenspieler hatte, sind leider lange vorbei. Um diesem Umstand Abhilfe zu schaffen, nutzte ich kurzerhand ein VST-Plugin namens &#8222;<a href="https://www.izotope.com/en/products/vinyl.html" target="_blank" rel="nofollow noopener">iZotope Vinyl</a>&#8222;, das im Stande ist, aus digitalen Aufnahmen eine Schallplatte unterschiedlichen Alters, Abnutzungs- und Verschmutzungsgrads zu machen. Das kostenlose Tool kommt mit s&auml;mtlichen Schikanen und so war es ohne Probleme m&ouml;glich, damit in Logic Pro ein Musikst&uuml;ck in unterschiedliche Zeitalter reisen zu lassen. Die von mir erstellten Testdateien wiesen unterschiedliche Alters-, Abnutzungs-, und Verschmutzungsgrade auf. Selbst elektrisches Brummen und Kratzer lie&szlig;en sich auf die virtuelle Schallplatte zaubern.</p>
<p>Gleich vorweg: Ein Wundermittel ist Audio Cleaner Pro nat&uuml;rlich nicht. Wer das erwartet, wird seine Anspr&uuml;che etwas herunter schrauben m&uuml;ssen. Sehr alte, geschundene Schallplatten mit tiefen Kratzern sind unm&ouml;glich ohne starke Qualit&auml;tseinbu&szlig;en in der Tonqualit&auml;t zu reparieren. Die gr&ouml;bsten Probleme werden allerdings etwas abgemildert.</p>
<h2>Entfernen von Knacksen und Rauschen</h2>
<div data-id="87541" class="ajaxGalleryInit" style="display:none;"></div>
<p>Da ich die Tests unterwegs durchf&uuml;hrte, habe ich mich mit dem Macbook Air und meinen qualitativ h&ouml;herwertigen In-Ears in eine ruhige Ecke verzogen und begonnen, meine erstellten &#8222;Schallplatten&#8220; zu restaurieren. Mir ist aufgefallen, dass der Cleaning Agent meist die gleichen Vorschl&auml;ge brachte, selbst bei recht unterschiedlichen Ausgangslagen. Erst sehr grobe Ver&auml;nderungen, wie z.&nbsp;B. ein starkes Brummen, brachten neue Verbesserungsvorschl&auml;ge. Praktisch ist, dass man sich die Ver&auml;nderung sofort im Vegleich anh&ouml;ren, und somit entscheiden kann, ob die Voreinstellung das gew&uuml;nschte Ergebnis bringt. Wer es noch etwas genauer haben will, kann mit der &#8222;Schritt-f&uuml;r-Schritt&#8220;-Option einzelne Tools anschalten und mit vorgegebenen Einstellungen (z.&nbsp;B. &#8222;leichtes Rauschen entfernen&#8220;) arbeiten. Die Intensit&auml;t l&auml;sst sich ver&auml;ndern und das Ergebnis ebenso &#8222;vorgeh&ouml;rt&#8220; werden. Zus&auml;tzlich gibt es f&uuml;r jedes Audio-Tool vordefinierte Presets, die bestimmte Situationen beschreiben, wie z.&nbsp;B. &#8222;Schallplatte in m&auml;&szlig;igem Zustand (Knackser) reparieren&#8220;.</p>
<p>Nach sechs Schallplatten unterschiedlicher Problematik hatte ich mich etwas in die Tools eingearbeitet und nun eine erste Vorstellung davon, was m&ouml;glich ist und was nicht. Wie oben erw&auml;hnt, ist bei stark abgenutzten Platten nur mit leichten Verbesserungen zu rechnen, wenn man Artefakte und Einbu&szlig;en in der Tonqualit&auml;t vermeiden will. Zus&auml;tzliche starke Kratzer sind je nach Lautst&auml;rke fast unm&ouml;glich zu entfernen. Eine Platte mit leichtem bis mittelstarkem Knisterteppich und leichtem Knacksen konnte ich jedoch ohne nennenswerte Einbu&szlig;en in ein fast rausch- und knisterfreies Exemplar verwandeln. Bis zu diesem Zeitpunkt arbeitete ich hierf&uuml;r vor allem mit DeCrackler und DeClicker und den vorgegebenen Presets, die ich w&auml;hrend des Abh&ouml;rens noch feinjustierte.</p>
<h2>Noch genauer</h2>
<p>Ich verbesserte sp&auml;ter meine Abh&ouml;rsituation durch ein Apogee One und&nbsp;meinen Beyerdynamic DT770 Pro Kopfh&ouml;rer. Unter diesen Bedingungen hatte ich zuerst den Eindruck als w&auml;ren die Dateien kaum bearbeitet worden. Ich musste mich anhand der Dateinamen noch einmal vergewissern, tats&auml;chlich die richtigen geh&ouml;rt zu haben. Die guten Kopfh&ouml;rer und das Audio-Interface f&ouml;rderten Detailprobleme zu Tage, die ich mit den In-Ears nicht hatte h&ouml;ren k&ouml;nnen. Knistern und Knacksen war zwar leiser und kaum h&ouml;rbar, aber immer noch dumpf vorhanden und st&ouml;rend. Etwas frustriert justierte ich noch einmal nach, konnte aber ohne eine Gef&auml;hrdung der Tonqualit&auml;t keine extremeren Ma&szlig;nahmen mehr einsetzen. Ich wendete mich nochmals zwei Tools zu, die ich vorher zwar benutzt, aber wohl untersch&auml;tzt hatte: DeHisser und DeNoiser. Ich gab mich diesmal nicht mit den Presets zufrieden, sondern nutzte eine Funktion im DeNoiser, die es erlaubt Ger&auml;usche, wie z.&nbsp;B. Rauschen, zu markieren und dann aus dem restlichen Material herauszufiltern. Dies kann entweder automatisch erledigt werden oder von Hand. Ich entschied mich f&uuml;r letztere Methode, markierte ein Knacken, das sich in den ersten Momenten Stille befand und justierte die Regler bis zu den maximal m&ouml;glichen Werten ohne Qualit&auml;tsverlust. Dieses Vorgehen brachte im Zusammenspiel mit den bereits get&auml;tigten Einstellungen der anderen Tools ein nochmals besseres Ergebnis, jedoch nicht ohne leichte Qualit&auml;tseinbu&szlig;en und immer noch sehr leises Knacken. Fairerweise muss ich dazusagen, dass sich auf dieser &#8222;virtuellen Schallplatte&#8220; extrem viele Staubpartikel befanden, die sehr stark zu h&ouml;ren waren.<br />
Ich verwendete dann noch eine relativ neue, gut erhaltene Schallplatte mit einem leichten Grundrauschteppisch und sehr leisen, kaum wahrnehmbaren Staubknacksern. Dieses Exemplar d&uuml;rfte dem h&auml;ufigsten Anwendungsfall wohl am n&auml;chsten kommen. Das Grundrauschen lie&szlig; sich mit dem DeNoiser bis ins Unh&ouml;rbare entfernen, Knacken konnte ich trotz hoch eingestelltem Lautst&auml;rkepegel nicht mehr wahrnehmen und das alles ohne h&ouml;rbaren Qualit&auml;tsverlust. In diesem Fall hat sich die Software wirklich sehr gut geschlagen.</p>
<h2>Mastering</h2>
<div data-id="87542" class="ajaxGalleryInit" style="display:none;"></div>
<p>Die Mastering-Sektion in Audio Cleaner Pro beinhaltet g&auml;ngige Werkzeuge, um dem Projekt den letzten Schliff zu geben. Vertreten sind Tools f&uuml;r Stereo-Effekte, 6-Band- und 10-Band-Equalizer, ein Kompressor, Reverb/Echo sowie ein Werkzeug f&uuml;r Brillianz (f&uuml;gt verloren gegangene H&ouml;hen bei MP3s hinzu, die aus dem Ausgangsmaterial errechnet werden) und ein Multiband-Kompressor. Genau wie in der Sektion f&uuml;r Cleaning gibt es einen &#8222;Mastering Agent&#8220;, der grobe Voreinstellungen zul&auml;sst, sowie verschiedene Presets f&uuml;r die einzelnen Tools. Eine wirklich gelungene Funktion des 10-Band-Equalizers ist die M&ouml;glichkeit, die gew&uuml;nschte Kurve einfach per Maus einzuzeichnen. Insgesamt scheinen die Effekte von guter Qualit&auml;t zu sein, die ausw&auml;hlbaren Presets haben die Aufnahmen hinsichtlich Pr&auml;senz und Druck um ein gutes St&uuml;ck verbessert, und das ohne manuelles Nachjustieren. Als Musiker gehe ich nat&uuml;rlich nach meinem subjektiven Geh&ouml;r, ein erfahrener Tontechniker k&ouml;nnte mit manuellen Einstellungen sicherlich mehr rausholen. Insgesamt ist die Mastering-Sektion ein gelungener Bestandteil und wertet das Gesamtpaket ordentlich auf.</p>
<h2>Exportieren</h2>
<p>Die fertigen Projekte lassen sich in alle Audioformate exportieren, die auch importiert werden k&ouml;nnen. Zus&auml;tzlich gibt es die Option, die einzelnen Songs gleich nach <a href="https://macnotes.de/produkt/itunes/">iTunes</a> zu exportieren. Neben digitalen Formaten kann man eine Audio-CD als Ziel ausw&auml;hlen.<br />
Ein wirklich tolles Feature ist der &#8222;Track-Marker&#8220;, der automatisiert eine Datei in einzelne Tracks zerlegt, z.&nbsp;B. wenn man mehrere Songs einer Schallplatte in eine Audio-Datei aufgenommen hat. Der &#8222;Track-Agent&#8220; erlaubt es die einzelnen Teile mit ID3-Tags zu versehen. Beim Export werden diese auf Wunsch in einzelne Dateien inklusive Song-Informationen ausgegeben.</p>
<p>Was mir an der Benutzung negativ aufgefallen ist, ist die etwas gew&ouml;hnungbed&uuml;rftige Bedienung des Arrangierfensters (Vergr&ouml;&szlig;ern/Verkleinern funktioniert zwar &uuml;ber das Multitouch-Trackpad, aber etwas anders als gewohnt) und die Tatsache, dass ge&ouml;ffnete Werkzeugfenster den Rest des Programms blockieren. So kann man das Transportfeld bei ge&ouml;ffnetem Equalizer-Fenster nicht mehr bedienen. Dies sollte man in einem Update nachbessern.<br />
Warum die Software nicht mit meinem Apogee One zusammenarbeiten wollte, bleibt mir ein R&auml;tsel. Da Apogee Interfaces bestens auf den Mac abgestimmt sind, sehe ich das Problem tats&auml;chlich bei der Software. Andere Interfaces standen mir f&uuml;r den Test nicht zur Verf&uuml;gung. So bleibt mir nur, auf eine Antwort des Herstellers zu warten, ob dieses Problem bereits bekannt ist.</p>
<h2>Fazit</h2>
<p>Audio Cleaner Pro f&uuml;r Mac bietet eine breite Palette an Tools zur Aufnahme, Audiobearbeitung, Mastering und Export. Der Funktionsumfang reicht vom Anf&auml;nger bis zum Profi und hilft jedem, nach seinen M&ouml;glichkeiten, das Beste aus seinen Aufnahmen herauszuholen. Von automatisierten Analyse-Tools &uuml;ber Unmengen an Presets bis hin zur professionellen Feinjustierung ist f&uuml;r jeden Kenntnisstand das richtige Werkzeug dabei. Eine Erkl&auml;rungsfunktion bietet leicht verst&auml;ndliche Informationen zu den einzelnen Werkzeugen und l&auml;sst sich bei Bedarf ein- und ausblenden. Die aufger&auml;umte Oberfl&auml;che dient sehr der &Uuml;bersicht im Projekt und macht Spa&szlig; das Programm zu benutzen.<br />
Wer in einen der anfangs genannten Anwendungsbereiche hineinf&auml;llt oder einfach nur ein schlankes Programm zum Aufnehmen und Bearbeiten sucht, der ist mit Audio Cleaner Pro bestens bedient. Selbst Anf&auml;nger sollten mit der Software innerhalb k&uuml;rzester Zeit gut zurecht kommen und sehr gute Ergebnisse bei der Bearbeitung ihrer Projekte erzielen k&ouml;nnen.</p>
<p>Audio Cleaner Pro kann direkt auf der Website des Herstellers bezogen werden und kostet 49,95 Euro. Die Software ist in deutscher Sprache, verwendet aber nat&uuml;rlicherweise viele englische Fachbegriffe aus dem Audiobereich.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2013/03/27/review-audio-cleaner-pro-mac/">Audio für Mac, Teil 1: Aufnahmen reparieren mit Audio Cleaner Pro von Magix</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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		<title>The Witcher 3 doch nicht das Ende?</title>
		<link>https://macnotes.de/2013/02/07/the-witcher-kein-endgueltiges-ende/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 07 Feb 2013 18:56:24 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Videospiele]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Manchmal geht es sehr schnell mit einem Dementi. Erst vor zwei Tagen ließ Adam Badowski von CD Projekt Red die Öffentlichkeit wissen, dass The Wither 3: Wild Hunt das letzte Witcher-Game sein werde. Nun nimmt man diese Aussage offenbar wieder zurück. Es könnte nämlich sein, dass die Abenteuer von Geralt in The Witcher 3 zwar [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2013/02/07/the-witcher-kein-endgueltiges-ende/">The Witcher 3 doch nicht das Ende?</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Manchmal geht es sehr schnell mit einem Dementi. Erst vor zwei Tagen ließ Adam Badowski von CD Projekt Red die Öffentlichkeit wissen, dass The Wither 3: Wild Hunt das letzte Witcher-Game sein werde. Nun nimmt man diese Aussage offenbar wieder zurück.</p>
<p>Es könnte nämlich sein, dass die Abenteuer von Geralt in The Witcher 3 zwar ein Ende haben, das Franchise allerdings weiterlebt. Man lässt sich die Option offen, ob man mit Videospielen in die Witcher-Welt zurückkehre, gab ein Sprecher <a href="https://web.archive.org/web/20130209063730/http://www.joystiq.com:80/2013/02/06/the-witcher-3-may-not-be-the-last-witcher-after-all" target="_blank" rel="noopener">gegenüber</a> den kanadischen Kollegen von joystiq an.</p>
<h2>The Witcher 3 angekündigt</h2>
<p>Erst kürzlich wurde der dritte Teil der Serie überhaupt angekündigt. Er soll im Wortsinn noch <a title="The Witcher 3: Wild Hunt: Erste Informationen und Teaser zum RPG veröffentlicht" href="https://ichspiele.cc/news/the-witcher-3-wild-hunt-erste-informationen-und-teaser-zum-rpg-veroffentlicht/" rel="nofollow">mehr Spielraum</a> bieten, ein 20 Prozent größeres virtuelles Areal bieten als die Karte von Bethesdas Elder Scrolls: Skyrim.</p>
[mn-youtube id="N6LmT3yJbTo"]
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2013/02/07/the-witcher-kein-endgueltiges-ende/">The Witcher 3 doch nicht das Ende?</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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		<item>
		<title>The Witcher 3: Wild Hunt: Erste Informationen und Teaser zum RPG veröffentlicht</title>
		<link>https://macnotes.de/2013/02/05/the-witcher-3-wild-hunt-erste-informationen-und-teaser-zum-rpg-veroffentlicht/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Sven Aumiller]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 05 Feb 2013 19:29:33 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Videospiele]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Kein Gameplay, dafür aber umso mehr Retro-Faktor: So präsentiert sich der neue Announcement-Trailer von The Witcher 3: Wild Hunt. 2014 soll das Open-World-Rollenspiel erscheinen und der finale Teil der Serie, zumindest mit Geralt in der Hauptrolle, werden. Man wolle die Reihe auf hohem Niveau beenden, deswegen wählte man das Ende bereits mit Teil 3, so [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2013/02/05/the-witcher-3-wild-hunt-erste-informationen-und-teaser-zum-rpg-veroffentlicht/">The Witcher 3: Wild Hunt: Erste Informationen und Teaser zum RPG veröffentlicht</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Kein Gameplay, dafür aber umso mehr Retro-Faktor: So präsentiert sich der neue Announcement-Trailer von The Witcher 3: Wild Hunt. 2014 soll das Open-World-Rollenspiel erscheinen und der finale Teil der Serie, zumindest mit Geralt in der Hauptrolle, werden.</p>
<p>Man wolle die Reihe auf hohem Niveau beenden, deswegen wählte man das Ende bereits mit Teil 3, so bestätigte der Manager von CD Projekt Red, dem Entwicklerstudio von The Witcher 3: Wild Hunt, gegenüber den Kollegen von <a href="https://www.gamespot.com/articles/witcher-3-the-final-witcher-game/1100-6403436/" target="_blank" rel="noopener">GameSpot</a>.</p>
<blockquote class="notification is-dark is-radiusless mt-4" style="border-left: 2rem solid #22C3A7; display:inline-block;">&#8222;People may ask if this is really going to be the last Witcher game. Yes, it is. Why? Because we believe that we should end the series on a high note.&#8220;<br /><cite>Adam Badowski</cite></blockquote>
<p>Auch einen ersten Trailer könnt ihr bereits sehen. Dieser ist zwar relativ nichtssagend, doch vorerst genügt den Fans die reine Ankündigung des Games. Für die Präsentation wählte CD Projekt Red auch den scheinbar idealen Weg: Der Teaser ist unterlegt mit Hintergrundmusik aus The Witcher 1, was bei den meisten Personen in den Kommentaren die Retro-Liebe weckt.</p>
[mn-youtube id="weCw2s2U3Rw"]
<p>Laut ersten Informationen soll die Welt von The Witcher 3 noch einmal 20 Prozent größer als die Map von Skyrim werden. Mindestens eine halbe Stunde auf dem Rücken eines Pferdes braucht man zum Überqueren laut CD Projekt Red. Außerdem läuft das Spiel natürlich auf einer neuen Engine – der CDRED Engine 3.</p>
<p>The Witcher 3: Wild Hunt wurde für 2014 angekündigt. Auf welchen Plattformen das Rollenspiel erscheinen wird, ist noch nicht bekannt. Für Windows PC ist aber natürlich eine Version geplant.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2013/02/05/the-witcher-3-wild-hunt-erste-informationen-und-teaser-zum-rpg-veroffentlicht/">The Witcher 3: Wild Hunt: Erste Informationen und Teaser zum RPG veröffentlicht</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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		<item>
		<title>The Witcher 2: Assassin&#8217;s of Kings für 7,50 USD für PC und Mac</title>
		<link>https://macnotes.de/2012/12/13/the-witcher-2-75-prozent-reduziert-gog-com/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 13 Dec 2012 15:19:29 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Schnäppchen]]></category>
		<category><![CDATA[Videospiele]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Nur 24 Stunden gültig ist das heutige Top-Angebot im Holiday Sale von GOG.com. Gamer können sich das Action-Rollenspiel The Witcher 2: Assassin&#8217;s of Kings zum Preis von 7,49 US-Dollar für Windows und Mac OS X besorgen. Weder bei Steam, noch bei Amazon, und auch nicht in Großbritannien, erhalten Gamer die Möglichkeit das Action-RPG The Witcher [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2012/12/13/the-witcher-2-75-prozent-reduziert-gog-com/">The Witcher 2: Assassin&#8217;s of Kings für 7,50 USD für PC und Mac</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Nur 24 Stunden gültig ist das heutige Top-Angebot im Holiday Sale von GOG.com. Gamer können sich das Action-Rollenspiel The Witcher 2: Assassin&#8217;s of Kings zum Preis von 7,49 US-Dollar für Windows und Mac OS X besorgen.</p>
<p>Weder bei Steam, noch bei Amazon, und auch nicht in Großbritannien, erhalten Gamer die Möglichkeit das Action-RPG <a href="https://www.gog.com/game/the_witcher_2" target="_blank" rel="noopener">The Witcher 2: Assassin&#8217;s of Kings</a> so günstig zu kaufen. 75% Preisersparnis gegenüber der UVP erzielt man derzeit auf der Plattform GOG.com beim heutigen Top-Angebot im Rahmen des Holiday Deals.</p>
<p>Das Spiel von CD PRojekt RED liegt bei GOG in mehreren Sprachen vor, man erhält u. a. 19 Wallpaper dazu, eine digitale Anleitung, 46 Minuten Video-Bonusmaterial, ein Comic-Heft als PDF mit 50 Seiten, 6 Making-of-Videos mit 48 Minuten, den Soundtrack in digitaler Form mit einer Bitrate von 320 kb/s und da es sich um die Enhanced Edition handelt sind auch weitere Spielinhalte enthalten. Man sollte einen Game Guide nicht vergessen, ein Artbook mit 232 Seiten usw. usf.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2012/12/13/the-witcher-2-75-prozent-reduziert-gog-com/">The Witcher 2: Assassin&#8217;s of Kings für 7,50 USD für PC und Mac</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>The Witcher 2: Das neue REDkit auf der GamesCom 2012 präsentiert</title>
		<link>https://macnotes.de/2012/08/20/the-witcher-2-redkit-auf-gamescom-vorgestellt/</link>
					<comments>https://macnotes.de/2012/08/20/the-witcher-2-redkit-auf-gamescom-vorgestellt/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[nj]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 20 Aug 2012 17:53:53 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Videospiele]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://www.macnotes.de/?p=76642</guid>

					<description><![CDATA[<p>2012 gewann der zweite Teil des &#8222;non-linear&#8220; RPG The Witcher etliche Preise und begeisterte seine Fans. Nun befindet sich das Team von CD Projekt RED in der Endphase der Entwicklung eines Tools, dem REDkit, das dem Spieler nicht nur einen Map-Editor, sondern darüber hinaus die Möglichkeit bieten soll, ein eigenes Abenteuer zu kreieren. Wir konnten [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2012/08/20/the-witcher-2-redkit-auf-gamescom-vorgestellt/">The Witcher 2: Das neue REDkit auf der GamesCom 2012 präsentiert</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>2012 gewann der zweite Teil des &#8222;non-linear&#8220; RPG The Witcher etliche Preise und begeisterte seine Fans. Nun befindet sich das Team von CD Projekt RED in der Endphase der Entwicklung eines Tools, dem REDkit, das dem Spieler nicht nur einen Map-Editor, sondern darüber hinaus die Möglichkeit bieten soll, ein eigenes Abenteuer zu kreieren. Wir konnten uns das Tool auf der GamesCom 2012 in Köln anschauen.</p>
<h2>Map-Editor</h2>
<p>Zumindest derzeit wirkt das Tool wie ein hässliches Windows-Standardprogramm. Schnell offenbart sich uns aber eine stattliche Datenbank für einen coolen 3D Map-Editor. Wir können eine breite Welt anlegen, Hügel, Berge, Wälder oder Flüsse nach unseren Vorstellungen erschaffen; Gebäude, Himmel, Tageszeit und noch einiges mehr lässt sich manipulieren.<br />
Besonders leicht und benutzerfreundlich, wie es die Entwickler beschreiben, kommt mir das Programm jedoch noch nicht vor. Ein gutes Stück Einarbeitung wird erforderlich sein.<br />
Haben wir eine Welt erschaffen, in der wir uns frei bewegen können, kommt das für RED wichtigste Feature: eigene Quests, und dadurch eigene Storys kreieren.</p>
<h2>Der Plan (die Story) fürs eigene Abenteuer</h2>
<p>Ein weiterer Editor öffnet sich, um der Welt einen &#8222;Plan&#8220; zu verleihen. Dabei werden Bausteine wie bei einer Kette aneinander gereiht. Spreche ich einen so genannten <a href="https://en.wikipedia.org/wiki/Non-player_character" target="_blank" rel="noopener">NPC</a>-Charakter an, den ich ebenfalls selbst erschaffen kann, habe ich die Möglichkeit, seinem Gesuch nach einem Gefallen zu folgen. Diese Aufgabe wird von mir selbst verfasst, genauso wie deren Ausgang. Dabei hat man alle Freiheiten, was bei Erfüllung oder Nichterfüllung passieren kann.<br />
Die Entwickler verrieten uns, man könne verschiedene Quests sogar zu einer Story zusammensetzen können, und die vom Computer gesteuerten Figuren miteinander interagieren lassen. Auf diese Weise sollen kleine &#8222;Gesellschaften&#8220; erschaffen werden können. Wir erstellen außerdem wilde Monster und Gefahren in unserer Map und schaffen uns ein eigenes kleines RPG im Rollenspiel.</p>
<p>Klingt gut, und sah auch so aus. Die Entwickler sind natürlich sehr mit ihrem Programm vertraut und wissen, wie es gehandhabt wird. Wer es sich vorerst einfach machen will, kann beispielsweise Umgebungen recht schnell generieren, obwohl alles manuell gemacht werden kann. Das Feature, eigene Storys zu entwickeln war wohl das spannendste und erinnerte an die RPG-Maker von &#8222;Früher&#8220;.<br />
Das REDkit für The Witcher 2 klingt jedenfalls nach einer sehr coolen, neuen Möglichkeit ein Spiel innerhalb der Fan-Gemeinde zu erweitern. Denn natürlich könnt ihr eure fertigen Quests mit der ganzen Welt teilen.</p>
<p>Im ersten Quartal 2013 soll das Add-on für Windows PC erscheinen, eine Open-Beta ist ebenfalls geplant.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2012/08/20/the-witcher-2-redkit-auf-gamescom-vorgestellt/">The Witcher 2: Das neue REDkit auf der GamesCom 2012 präsentiert</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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