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	<title>Du hast nach catagugl gesucht - Macnotes.de</title>
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	<description>iPhone, iPod, iPad, Mac - das unabhängige Magazin rund um Apple</description>
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	<title>Du hast nach catagugl gesucht - Macnotes.de</title>
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		<title>Crazy Piano! für iPhone im Test &#8211; Klavierspielen mal anders</title>
		<link>https://macnotes.de/2010/10/17/crazy-piano-fur-iphone-im-test-klavierspielen-mal-anders/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Stefan Keller]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 17 Oct 2010 18:26:20 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Review]]></category>
		<category><![CDATA[Videospiele]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Je verr&#252;ckter man ist, desto eher f&#228;llt man auf. Das funktioniert im Fernsehen sehr gut und anscheinend verspricht diese Devise auch im App Store Erfolg. Anders sind manche Ideen jedenfalls nicht zu erkl&#228;ren und wer wollte nicht schon immer mal mit seltsamen Lauten musizieren? Wir haben uns Crazy Piano! f&#252;r euch mal genauer angesehen. M&#228;&#228;&#228;h! [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2010/10/17/crazy-piano-fur-iphone-im-test-klavierspielen-mal-anders/">Crazy Piano! für iPhone im Test &#8211; Klavierspielen mal anders</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Je verr&uuml;ckter man ist, desto eher f&auml;llt man auf. Das funktioniert im Fernsehen sehr gut und anscheinend verspricht diese Devise auch im <a href="https://macnotes.de/produkt/app-store/">App Store</a> Erfolg. Anders sind manche Ideen jedenfalls nicht zu erkl&auml;ren und wer wollte nicht schon immer mal mit seltsamen Lauten musizieren? Wir haben uns Crazy Piano! f&uuml;r euch mal genauer angesehen.</p>
<h2>M&auml;&auml;&auml;h!</h2>
</p>
<p>Vielleicht erinnert ihr euch noch an den knuddeligen Protagonisten von <a href="https://macnotes.de/2010/07/27/catagugl-flummiweitwurf-auf-dem-iphone/">CataGugl</a>. Sein Auftritt war keine Eintagsfliege, denn mit drei Freunden im Schlepptau findet er in Crazy Piano! einmal mehr den Weg auf euer <a href="https://macnotes.de/produkt/iphone/">iPhone</a>. Diesmal muss er jedoch nicht weit geschleudert werden, sondern eigenartige Laute von sich geben. Auf einer Wiese, die etwas an die Teletubbies erinnert, stehen die vier Viecher herum und warten darauf, per Touch-Steuerung zum Singen gebracht zu werden, insofern man es &#8222;singen&#8220; nennen kann.</p>
<h2>Im Takt</h2>
<p>Es gibt insgesamt sechs Level, in denen die possierlichen Tierchen jeweils unterschiedliche T&ouml;ne von sich geben. Innerhalb eines Levels unterscheiden sich die Laute nur in ihrer Tonh&ouml;he. In den ersten drei Levels gibt es zus&auml;tzlich einen &#8222;Catch the stars&#8220;-Modus, bei dem Sterne auf den Boden fallen. Dies hat eine gewisse &Auml;hnlichkeit mit Guitar Hero, denn auf denjenigen Knopf, auf den die Sterne auftreffen, muss der Spieler dr&uuml;cken. Es entsteht dabei eine Art Melodie. Wer sich zu schlecht anstellt, wird vom Spiel unterbrochen und muss noch einmal anfangen. Ist die Melodie halbwegs zufriedenstellend interpretiert worden, folgt eine Wiederholung, die von zwei Trompeten aus dem Off unterst&uuml;tzt werden. In allen sechs Levels k&ouml;nnt ihr nat&uuml;rlich auch frei musizieren.</p>
<h2>Eher f&uuml;r die Kleinen</h2>
<p>Zweifelsfrei ist die ganze Sache eine witzige Idee und putzig anzuschauen, aber der Spa&szlig; ist dann doch eher kurzweilig, zumal der Schwierigkeitsgrad nur knapp &uuml;ber dem Gefrierpunkt liegt und die drei &#8222;Catch the stars&#8220;-Levels schnell durchgespielt sind. Wir sch&auml;tzen dieses Musikspiel daher f&uuml;r j&uuml;ngere Benutzer als geeignet ein, die sich mit ulkigen Lauten l&auml;nger besch&auml;ftigen k&ouml;nnen.</p>
<h2>Fazit</h2>
<p>Crazy Piano! ist zugegebenerma&szlig;en ziemlich verr&uuml;ckt und die Spielfiguren sind recht putzig. Lange daf&uuml;r begeistern konnten wir uns trotz allem jedoch nicht. Die 79 Cent sind wohl allenfalls dann gut angelegt, wenn es kleinere Kinder gibt, die sich dieses verr&uuml;ckte Klavier antun wollen. Dazu kommt, dass die einzige Herausforderung nur in drei der sechs Level existiert.</p>
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		<title>Crazy Piano für iPhone und iPod touch angekündigt</title>
		<link>https://macnotes.de/2010/10/06/crazy-piano-ios-angekuendigt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 06 Oct 2010 00:55:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Videospiele]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>BulkyPix hat heute Crazy Piano angek&#252;ndigt f&#252;r die iOS-Plattform angek&#252;ndigt. Das Spiel f&#252;r iPhone und iPod touch ist ein typisches Gelegenheitsspiel und l&#228;sst eine Spielfigur re&#252;ssieren, die schon einmal in einem eigenen Spiel aufgetaucht ist, Gugl (in CataGugl). Entwickler Tayasui und Publisher BulkyPix werden Crazy Piano in den n&#228;chsten Wochen im App Store ver&#246;ffentlichen. Darin [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2010/10/06/crazy-piano-ios-angekuendigt/">Crazy Piano für iPhone und iPod touch angekündigt</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>BulkyPix hat heute Crazy Piano angek&uuml;ndigt f&uuml;r die <a href="https://macnotes.de/plattform/ios/">iOS</a>-Plattform angek&uuml;ndigt. Das Spiel f&uuml;r <a href="https://macnotes.de/produkt/iphone/">iPhone</a> und iPod touch ist ein typisches Gelegenheitsspiel und l&auml;sst eine Spielfigur re&uuml;ssieren, die schon einmal in einem eigenen Spiel aufgetaucht ist, Gugl (in CataGugl).</p>
<p>Entwickler Tayasui und Publisher BulkyPix werden Crazy Piano in den n&auml;chsten Wochen im <a href="https://macnotes.de/produkt/app-store/">App Store</a> ver&ouml;ffentlichen. Darin werden Carl, Gugl und weitere Figuren in einem Musikspiel den Spieler dazu bringen, Melodien nachzuspielen, w&auml;hrend die komischen Freunde Ger&auml;usche von sich geben und Grimassen dabei schneiden.</p>
<p>Crazy Piano soll zum Preis von 79 Cent angeboten werden. Entsprechend des Spielumfangs &#8211; es wird nur drei Songs bieten &#8211; ist der Preis angemessen, vielleicht sogar noch etwas zu teuer. Wer wissen m&ouml;chte, wie sich Crazy Piano spielen wird, der schaut sich am besten den Trailer im Anhang an.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2010/10/06/crazy-piano-ios-angekuendigt/">Crazy Piano für iPhone und iPod touch angekündigt</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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		<title>CataGugl im Test: Flummiweitwurf auf dem iPhone</title>
		<link>https://macnotes.de/2010/07/27/catagugl-flummiweitwurf-auf-dem-iphone/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Stefan Keller]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 27 Jul 2010 14:45:55 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Review]]></category>
		<category><![CDATA[Videospiele]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wir schreiben das Jahr 2004. Aus &#214;sterreich erobert ein Flash-Spiel namens Yetisports die Bildschirme dieser Welt. Inhalt und Ziel war es, den Pinguin so weit wie m&#246;glich, mit einer Keule beschleunigt, fliegen zu lassen. Einem &#228;hnlichen Konzept bedient sich CataGugl, das wir f&#252;r euch getestet haben. Kurz zur Erinnerung: Beim ersten Teil von Yetisports sprang [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2010/07/27/catagugl-flummiweitwurf-auf-dem-iphone/">CataGugl im Test: Flummiweitwurf auf dem iPhone</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Wir schreiben das Jahr 2004. Aus &Ouml;sterreich erobert ein Flash-Spiel namens Yetisports die Bildschirme dieser Welt. Inhalt und Ziel war es, den Pinguin so weit wie m&ouml;glich, mit einer Keule beschleunigt, fliegen zu lassen. Einem &auml;hnlichen Konzept bedient sich CataGugl, das wir f&uuml;r euch getestet haben.</p>
<p>Kurz zur Erinnerung: Beim ersten Teil von Yetisports sprang ein Pinguin von einem Felsen und der Yeti musste selbigen mit seinem Kn&uuml;ppel m&ouml;glichst perfekt treffen, sodass der Pinguin weit fliegt. Ersetzen wir den Pinguin durch ein verformbares Phantasiegebilde, das im Spiel &bdquo;Gugl&ldquo; hei&szlig;t, den Felsen durch einen Hubschrauberlandeplatz und den Yeti durch den Finger des Spielers, so haben wir das Spiel schon erkl&auml;rt. Den Part der Keule &uuml;bernehmen in dem Fall die Fliehkr&auml;fte, denn wie beim Hammerwurf muss Gugl durch Rotation beschleunigt und dann im richtigen Moment losgelassen werden.</p>
<h2>Die ersten Minuten</h2>
<p>Der erste Start beginnt mit einem Tutorial, wie sich die Entwickler ihr Spiel vorstellen. Gugl wird mit Flugenergie aufgeladen, indem wir zum Start &uuml;ber den Bildschirm wischen. Der aktuelle Stand der Energie wird oben in einem Balken dargestellt. W&auml;hrenddessen l&auml;uft ein Countdown von 3 Sekunden ab, beim anschlie&szlig;enden &bdquo;Go&ldquo; muss die Spielfigur losgelassen werden, idealerweise im Winkel von 45 Grad. Je genauer der Abwurf mit dem &bdquo;Go&ldquo; zusammenf&auml;llt, desto mehr Bonus-Anlauf gibt es. Was folgt, ist ein Flug, bei dem einige Hindernisse auftauchen k&ouml;nnen, die die Flugbahn beeinflussen. Eine Wolke etwa macht Gugl rund und verbessert damit die Flugeigenschaften. Wie beim Flipper gibt es zudem Bumper, die Gugl in Richtung des Aufpralls einen Sto&szlig; mitgeben.</p>
<h2>Beurteilung</h2>
<p>CataGugl ist zweifelsohne ein sehr putziges Spiel, das glasklar in die Kategorie &bdquo;easy to learn, hard to master&ldquo; f&auml;llt. Der Einstieg ist schnell geschafft, doch dauert es vergleichsweise lang, bis man mit der Beschleunigung und dem Punkt des optimalen Abwurfs per Du ist. Diese Zeit ist halbwegs demotivierend, denn die wirklich guten W&uuml;rfe sind eher Zufall. Irgendwann f&auml;llt der Groschen, jedoch h&auml;lt der daraus resultierende Spielspa&szlig; nicht allzu lange an, denn es wird der Moment kommen, an dem der eigene Highscore nicht mehr f&auml;llt. Dazukommt das dreisek&uuml;ndige Wischen auf dem <a href="https://macnotes.de/produkt/iphone/">iPhone</a>-Display, das auf Dauer nicht nur anstrengend ist und den Bildschirm verschmiert, sondern auch die Fingerkuppe einheizt, was je nach Enthusiasmus etwas unangenehm werden kann.</p>
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<h2>Fazit</h2>
<p>CataGugl muss sich gefallen lassen, dass es sich bei Yetisports inspirieren lie&szlig;. Das muss an sich nichts Schlechtes sein, doch hat Yetisports in seiner Spielmechanik besser funktioniert. Die Grafik ist putzig und liebevoll gestaltet. Wer seinen eigenen Highscore knacken zu wollen nicht unbedingt als Motivation sieht, wird f&uuml;r 79 Cent nicht wirklich lange Spa&szlig; an dem Titel haben. Der Hersteller verspricht mittels Updates aber eine Aufwertung des Spiels. Auf jeden Fall beweist CataGugl, dass die Physik-Lehrer in der Schule recht haben: Reibung erzeugt W&auml;rme.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2010/07/27/catagugl-flummiweitwurf-auf-dem-iphone/">CataGugl im Test: Flummiweitwurf auf dem iPhone</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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		<title>CataGugl für iPhone im App Store</title>
		<link>https://macnotes.de/2010/07/05/catagugl-fur-iphone-im-app-store/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 05 Jul 2010 13:22:09 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Videospiele]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Tayasui hat vor kurzem &#8222;CataGugl&#8220; für iPhone und iPod touch im App Store veröffentlicht. Das Spiel tritt in Fußstapfen von YETI-Sports-Spielen und anderen Games, deren Spielziel simpel umrissen werden kann, und die Spieler dennoch herausfordert. Spieler müssen in &#8222;CataGugl&#8220; den Protagonisten Gugl aus Plastik möglichst weit in die Luft schleudern. Spieler schleudern Gugl in die [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2010/07/05/catagugl-fur-iphone-im-app-store/">CataGugl für iPhone im App Store</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Tayasui hat vor kurzem &#8222;CataGugl&#8220; für <a href="https://macnotes.de/produkt/iphone/">iPhone</a> und iPod touch im <a href="https://macnotes.de/produkt/app-store/">App Store</a> veröffentlicht. Das Spiel tritt in Fußstapfen von YETI-Sports-Spielen und anderen Games, deren Spielziel simpel umrissen werden kann, und die Spieler dennoch herausfordert.</p>
<p>Spieler müssen in &#8222;CataGugl&#8220; den Protagonisten Gugl aus Plastik möglichst weit in die Luft schleudern. Spieler schleudern Gugl in die Luft, er ist dabei quasi des Geschoss eines Katapults. Einmal in der Luft, kann man seinen Flug beeinflussen, und auch wenn er auf dem Boden auftrifft, kann er in aufgeblähtem Zustand immer noch weiter fliegen. Mit Hilfe von Wischgesten um die Spielfigur herum, oder anderen Aktionen, lässt sich der Gugl-Flug künstlich verlängern.</p>
<div data-id="544635" class="ajaxGalleryInit" style="display:none;"></div>
<p>Es handelt sich bei CataGugl um eine Art Variation des DoodleJump-Prinzips, allerdings wird hier vertikal gespielt, deshalb erinnert das Spiel auch ein wenig an das Pinguin-Weitwerfen aus YETI-Sports.</p>
<p><em> Update vom 17.03.2021</em>: Dieser Beitrag enthielt ein Video auf YouTube, das es heute so nicht mehr gibt. Deshalb haben wir es entfernt.</p>
<p>CataGugl ist derzeit für 79 Cent im <a href="https://macnotes.de/produkt/app-store/">App Store</a> erhältlich. Eine Lite-Variante gibt es nicht.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2010/07/05/catagugl-fur-iphone-im-app-store/">CataGugl für iPhone im App Store</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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