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	<title>Du hast nach case mate gesucht - Macnotes.de</title>
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	<description>iPhone, iPod, iPad, Mac - das unabhängige Magazin rund um Apple</description>
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	<title>Du hast nach case mate gesucht - Macnotes.de</title>
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		<title>Was ist die richtige Handyhülle für mich?</title>
		<link>https://macnotes.de/2022/12/21/was-ist-die-richtige-handyhuelle-fuer-mich/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Matze Fenn]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 21 Dec 2022 10:50:56 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Tipps]]></category>
		<category><![CDATA[Hardware]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Smartphone-Hersteller werben mit robusten Gehäusen ihrer Geräte. Tatsächlich sind hochwertig verarbeitete Gehäuse von Smartphones stabiler und sogar wasserdicht, dennoch sollten Verbraucher keinesfalls auf einen zusätzlichen Schutz ihres Smartphones verzichten. Der richtige Schutz eines Handys besteht aus einer Handyhülle und einer Displayschutzfolie oder Panzerglasfolie. Beide Komponenten gehören zum Handy-Zubehör und sind nicht im Lieferumfang eines neuen [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2022/12/21/was-ist-die-richtige-handyhuelle-fuer-mich/">Was ist die richtige Handyhülle für mich?</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Smartphone-Hersteller werben mit robusten Gehäusen ihrer Geräte. Tatsächlich sind hochwertig verarbeitete Gehäuse von Smartphones stabiler und sogar wasserdicht, dennoch sollten Verbraucher keinesfalls auf einen zusätzlichen Schutz ihres Smartphones verzichten. Der richtige Schutz eines Handys besteht aus einer Handyhülle und einer Displayschutzfolie oder <a href="https://macnotes.de/2016/04/02/schuetzen-was-man-liebt-glaz-im-test/">Panzerglasfolie</a>. Beide Komponenten gehören zum Handy-Zubehör und sind nicht im Lieferumfang eines neuen Smartphones enthalten.</p>
<h2>Handyhüllen – das sind die Unterschiede</h2>
<p>Im Handel finden Verbraucher verschiedene Handyhüllen und viele wissen nicht, für welche sie sich entscheiden sollen. Jedes Produkt hat seine Vor- und Nachteile, deshalb ist es wichtig, die Unterschiede zu kennen.</p>
<h3>Flexible Handyhülle</h3>
<p>Flexible Handyhüllen werden aus Kautschuk und anderen weichen Materialien hergestellt. Meistens sind sie in poppigen Farben erhältlich. Wer mehr Wert auf das Design seines Smartphones legt, der erhält mit einer flexiblen, weichen Smartphone-Hülle einen Grundschutz.</p>
<p>Vorteil: Die Handyhülle kann verbogen werden und bricht nicht. Sie findet in fast jeder noch so kleinen Hosentasche Platz.</p>
<p>Nachteil: Sie schützt nur vor Kratzern, nicht vor Bruchstellen, wenn das Gerät fällt. Besonders an den Kanten ist der Schutz unzureichend.</p>
<h3>Hartschalenhülle</h3>
<p>Mit einem Hardcover oder auch Hartschalenhülle genannt, wird der Schutz deutlich erhöht. Die Hülle ist nicht so flexibel wie weiche Hüllen für Smartphones, dafür deutlich stabiler und sie bietet einen höheren gänzlichen Schutz.</p>
<p>Vorteil: Handyhüllen aus harten Materialien schützen vor Kratzern und Bruchstellen.</p>
<p>Nachteil: Einfache Hardcover schützen weder die Kamera, Front noch Ecken des Smartphones.</p>
<h3>Hardcover mit Schockschutz</h3>
<p>Harte Handyhüllen gibt es mit zusätzlichem <a href="https://macnotes.de/2009/05/28/test-otterbox-defender-series-fur-iphone-3g/">Eckenschutz</a>. Die Hüllen sind daran zu erkennen, dass die Ecken mit einem zusätzlichen Bauteil ausgestattet sind. Außerdem sind die Ecken der Schutzhülle geriffelt, das soll beim Sturz das Handy abfedern. Die meisten Smartphones treffen beim Fallen mit den Ecken auf eine Unterlage, weshalb diese besonders gut zu schützen sind.</p>
<p>Vorteil: Schockhüllen verhindern Schäden am Gehäuse und auf der Rückseite des Smartphones. Kratzer und Brüche sind bei einem normalen Sturz des Geräts unwahrscheinlich.</p>
<p>Nachteil: Besonders die ausgeprägten Ecken der Hüllen beanspruchen in der Hosentasche mehr Platz. Viele klagen darüber, dass sich das Smartphone mit einer Anti-Schock-Hülle &#8222;klobig&#8220; anfühlt.</p>
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<h3>Panzerglashülle</h3>
<p>Mit einer Panzerglashülle können Smartphone-Besitzer im Grunde nichts falsch machen, weil das Handy rundum geschützt ist. Zum Hardcover für Rückseite und Seiten gibt es aus demselben Material einen Frontschutz.</p>
<p>Vorteil: Gut verarbeitete Hüllen aus Panzerglas sind so robust, dass selbst ein Fahrzeug dem Smartphone nichts anhaben kann, welches über das Gerät samt Hülle fährt.</p>
<p>Nachteil: Es kommt immer wieder zur Einschränkung der Nutzeroberfläche des Smartphones. Der Touch-Bildschirm reagiert nicht immer, besonders bei Kälte lassen sich viele Bildschirme nicht mehr bedienen.</p>
<h2>Handyfolie</h2>
<p>Eine Handyfolie wird an fast jeder Straßenecke angeboten. Dabei wird das gesamte Smartphone in eine Art &#8222;Kondom&#8220; eingeschweißt. Damit ist das Handy gänzlich bis zu einem gewissen Grad vor Kratzern und Flüssigkeiten geschützt, jedoch nicht vor Brüchen.</p>
<p>Vorteil: Handyfolien sind eine einmalige Anschaffung, halten bei durchschnittlicher Nutzung mehrere Jahre und benötigen keinen weiteren Schutz.</p>
<p>Nachteil: Der fehlende Bruchschutz ist ein wichtiges Argument, sich gegen das Produkt zu entscheiden. Smartphones werden teurer und nicht günstiger, deshalb sollte in einen soliden Schutz investiert werden. Einmal eingeschweißt lässt sich weder die SIM-Karte tauschen noch können irgendwelche anderen Änderungen am Gerät vorgenommen werden, etwa der Tausch der Rückabdeckung.</p>
<h2>Handyhüllen nach Wert der Smartphones</h2>
<p>Zur Orientierung wird der Wert als Maßstab für die richtige Handyhülle herangezogen. Dazu gibt es vier Kategorien, die wie folgt unterteilt sind:</p>
<h3>Handys unter 200 Euro</h3>
<p>Smartphones mit einem Wert von unter 200 Euro gelten als Einsteigermodelle. Ihr Cover ist weniger robust und benötigt einen guten Schutz. Besonders wenn das Smartphone von Kindern genutzt wird, die im Spiel vergessen können, dass sie ein Smartphone in den Händen halten, profitieren von einer Hartschalenhülle mit Kantenschutz aus dem mittleren Preissegment. Eine zusätzliche <a href="https://www.stilgut.de/blog/displayschutzfolie-vs.-panzerglasfolie-wo-ist-der-unterschied/">Displayschutzfolie oder Panzerglasfolie</a> schützen das Gerät optimal. Wer das Handy nur gelegentlich als zweites Smartphone nutzt, der sollte trotzdem ein Hardcover kaufen und wenigstens die Front mit einer einfachen Glasfolie für Handys schützen.</p>
<h3>Handys unter 500 Euro</h3>
<p>Smartphones unter 500 Euro gehören dem unteren, mittleren Preissegment an. Aufgrund sensibler Zusatzbauteile sollte das Smartphone mit einem Wert in diesem Segment besser geschützt werden. Eine Hartschalenhülle für Handys und eine Displayschutzfolie, welche gezielt für das Gerätemodell angefertigt wird, gilt als ausreichender Schutz.</p>
<h3>Handys unter 1.000 Euro</h3>
<p>Zum oberen mittleren Preissegment, bei einigen Herstellern gehören Geräte dieser Preisklasse bereits zum oberen Preissegment, gehören Smartphones mit einem Wert von bis zu 1.000 Euro. In der Regel sollen solche Geräte mehrere Jahre halten, weshalb sie besonders gut zu schützen sind. Als angemessen gilt eine Hardcoverschale mit Anti-Schock-Ressistenz und einer Panzerglasfolie. Einige Hersteller bieten die Ausrüstung direkt mit an und auch den Service, das Gerät direkt mit einer Folie auszustatten. Oft wird das aber nur in den Stores durchgeführt. Die Geräte werden aufgrund ihres Garantieschutzes verschlossen verkauft.</p>
<h3>Handys über 1.000 Euro</h3>
<p>Zu den Flaggschiffen des Marktes gehören Smartphones jenseits der 1.000 Euro. Für Geräte dieser Kategorie wird der Dreifachschutz empfohlen. Eine Anti-Schock-Hülle aus gepanzertem Material, dazu die Panzerschutzfolie und ein klappbares Case aus Leder oder einem ähnlichen Material. Lederhüllen schützen zusätzlich die Hülle und die Folie, ermöglichen außerdem die Mitnahme von Kredit- und anderen Karten in den dafür vorgesehenen Fächern. So tragen Nutzer solcher Geräte die wichtigsten Utensilien stets bei sich.</p>
<h2>Linsenschutz für Smartphones</h2>
<p>Kameras werden immer wichtiger, bereits heute werden ein Großteil aller veröffentlichten Fotos auf den sozialen Plattformen mit Smartphones geschossen und nicht mehr mit professionellen Kameras. Die Hersteller zielen darauf ab, die Kameras ihrer Geräte mit immer mehr sensibleren Komponenten auszustatten und mehr Leistungen zu liefern.</p>
<p>Einige der Kameras stehen auf der Rückseite hervor. Es ist bei der Wahl einer neuen Handyhülle darauf zu achten, dass sie einen zusätzlichen Schutz für die Linsen bietet, denn die integrierten Schutzgläser sind oft unzureichend.</p>
<h2>Darum ist ein zusätzlicher Displayschutz notwendig</h2>
<p>Ob Displayschutzfolie oder Panzerglasfolie hängt vom Bildschirm ab. Hochwertige Smartphones sind ab Werk bereits mit einem besseren Schutzglas ausgestattet als günstigere Geräte. Trotzdem erweist sich in der Praxis ein zusätzlicher Displayschutz als sinnvoll und verringert die Reparaturkosten. Displayschutzfolien reichen im unteren Preissegment aus, wenn zusätzlich eine Anti-Schock-Hülle das Gerät insgesamt schützt. Panzerglasfolien sind immer für Handys der Oberklasse geeignet. Es ist beim Kauf darauf zu achten, dass die Touch-Funktion des Bildschirms durch eine zusätzliche Schutzfolie nicht beeinträchtigt wird.</p>
<p>In der mitgelieferten Bedienungsanleitung für das Smartphone gibt es weitere Hinweise zur Schutzklasse des integrierten Bildschirms. Hersteller liefern in der Regel Informationen, welche Schutzklasse ein zusätzliches Schutzglas angehören muss, um eine optimale Performance zu gewährleisten.</p>
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		<item>
		<title>Handyhülle für das iPhone: Worauf achten?</title>
		<link>https://macnotes.de/2022/08/01/handyhulle-fur-das-iphone-worauf-achten/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Matze Fenn]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 01 Aug 2022 11:51:58 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Tipps]]></category>
		<category><![CDATA[Hardware]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Möchte man lange etwas von seinem neuen iPhone haben, so sollte unbedingt schon früh an den Kauf einer passenden Handyhülle denken. Damit schützt man es und profitiert von der Langlebigkeit. Wir stellen deshalb die Frage, worauf man beim Kauf achten soll? Allerdings ist dies kein vollumfassender Leitfaden, sondern eher eine Anregung. Einige Schutzhüllen-Modelle sind leider [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Möchte man lange etwas von seinem neuen <a href="https://macnotes.de/produkt/iphone/">iPhone</a> haben, so sollte unbedingt schon früh an den Kauf einer passenden Handyhülle denken. Damit schützt man es und profitiert von der Langlebigkeit. Wir stellen deshalb die Frage, worauf man beim Kauf achten soll? Allerdings ist dies kein vollumfassender Leitfaden, sondern eher eine Anregung.</p>
<p>Einige Schutzhüllen-Modelle sind leider eher filigran und nicht so robust in ihrer Funktion, weshalb das Handy bei einem Fall aus geringer Höhe womöglich schon Beschädigungen aufweisen wird. Eine gute Handyhülle schützt vor größeren Schäden – allerdings variiert hierbei jedes Modell. Doch dazu nun im Folgenden.</p>
<p>Übrigens: Nicht immer ist ein Case sinnvoll, zum Beispiel, <a href="https://www.ndr.de/ratgeber/verbraucher/So-laesst-sich-das-Handy-vor-Sonne-und-Hitze-schuetzen,smartphone666.html">wenn es dem Smartphone zu heiß wird</a>. Dann sollte man es besser aus der Schutzhülle befreien, und aber vorsichtig damit umgehen. Ob man es zwingend <a href="https://trendblog.euronics.de/mobile-web/smartphone-zu-heiss-darum-solltest-du-es-in-wasser-tauchen-112364/">unter Wasser halten</a> sollte, ist freilich Ansichtssache, selbst bei wasserdichten Geräten.</p>
<h2>Vorteile einer Handyhülle</h2>
<p>Bei dem Kauf eines neuen iPhones, vor allem der neueren Modelle, handelt es sich keineswegs um eine günstige Anschaffung. Dementsprechend ist es ratsam, insbesondere das Display vor Bruchschäden zu schützen. Dieses ist nämlich das empfindlichste Teil des Handys und kann schon bei leichten Stürzen zu Schaden kommen.</p>
<p>Doch können auch grobe Verschmutzungen schnell einmal zu Kratzern oder sogar kleinsten Löchern auf dem Bildschirm führen.</p>
<p>Je nach Handymodell stehen in der Regel die passenden Schutzhüllen zur Verfügung. Selbst wer nur beim Hersteller kauft, kann trotzdem manchmal böse Überraschungen erleben, <a href="https://macnotes.de/2020/10/22/produktionsfehler-bei-schutzhullen-fur-iphone-12/">wie 2020 bei Apple</a>.</p>
<p>Auch hinsichtlich der Design-, Farb- sowie praktikableren Wünsche kann stets gewählt werden. Einige Handyhüllen verfügen auch über eine magnetische Klappe, die bei geschlossenem Zustand das Display optimal schützt.</p>
<p>Gut zu wissen: Heutzutage werden die zuvor erwähnten Handyhüllen gern mit weiteren Fächern ausgestattet, um beispielsweise EC-Karte und Ausweis gleich mit sich zu tragen. Erst im nächsten Schritt planen Hersteller die Digitalisierung der Ausweise.</p>
<h2>Arten von Handyhüllen</h2>
<p>Handyhüllen unterscheiden sich teils stark in ihrem Aufbau. Wir beschreiben nachfolgend ein paar „Typen“ und gehen auf etwaige Vor- und Nachteile ein:</p>
<ol>
<li><strong>Hardcase</strong>: Beim Hardcase handelt es sich grundsätzlich um eines der beliebtesten Modelle: Eine harte Schale umschließt die Rückseite des Handys und schützt dieses hinten vor lästigen Kratzern – darüber hinaus sind auch die Kanten in einer solchen Hülle gut verwahrt. Der Nachteil an einem Hardcase ist oft die äußerst glatte Oberfläche. Je glatter diese ist, umso höher ist das Risiko, das Display einmal versehentlich zu beschädigen.</li>
<li><strong>Softcase</strong>: Das Softcase überzeugt hingegen mit seinem haptischen Material. In der Regel handelt es sich beim Material um Silikon oder um ein ähnliches Gummi – dadurch gewinnt die Hülle an Rutschfestigkeit. Neben der Rückseite des Handys umschließt das Softcase ebenso wie das Hardcase die jeweiligen Kanten.<br />
Wie eine zweite Haut passt sich das Material um das Handy herum an, fällt es doch einmal herunter, so federt die Hülle sogar ein wenig nach. Der Nachteil an einem Softcase ist die relativ schwierige Reinigung. Auch in Sachen Design kann ein Softcase nicht jeden überzeugen.</li>
<li><strong>Handybumper</strong>: Bei einem Handybumper handelt es sich sozusagen um eine Stoßstange für das Handy: Die Hülle schützt lediglich die Kanten des Smartphones. Fällt dieses herunter, so sind zwar die Kanten geschützt, doch die Rück- sowie Vorderseite genießt überhaupt keinen Schutz vor Beschädigungen.</li>
<li><strong>Handycover</strong>: Ein sogenanntes Handycover besteht in der Regel aus Leder oder Leinen und verfügt über einen klappbaren &#8222;Deckel&#8220;, welcher per Magnet unter Verschluss gehalten wird. Mit dieser Hülle sind alle Seiten inklusive der Ränder gut geschützt. Ein weiterer Pluspunkt für diese Art der Hülle sind die heutzutage oftmals praktischen Designs: Ein eingelassenes Kartenfach sorgt dafür, Geldbeutel und Smartphone direkt bei sich zusammenzutragen.<br />
Die Handycovers sehen zumeist hochwertig aus, dennoch sind sie aber recht dick. Dementsprechend liegen sie nicht so gut in der Hand.</li>
</ol>
<h2>Günstige oder hochwertige Handyhüllen?</h2>
<p>Neben unterschiedlichen Modellen gibt es natürlich noch die Klassifizierung in „günstige“ und „hochwertige“ Smartphonehüllen. Nicht immer hat dies etwas mit dem Preis zu tun. Bei Macnotes haben wir viele <a href="https://macnotes.de/2011/08/24/review-iphone-schutzhuelle-mitch/">Produkte ausprobiert</a>, auch solche aus deutscher Produktion.</p>
<p>Es ist erfreulich, dass es auch heute noch – und immer wieder – hochwertige Lifestyle Accessoires aus Deutschland mit Fokus auf Apple-Produkte gibt, wie im <a href="https://goodwilhelm.com/">GOOD WILHELM</a> Online-Shop. Dabei bestehen alle Produkte aus hochwertigen Materialien – so beispielsweise auch aus pflanzlich gegerbtem Leder (ohne Chemie) aus Italien. Der Shop spendet zudem 10 Prozent der Gewinne an Umweltprojekte.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>Beats Fit Pro Kopfhörer in iOS 15.1 Beta</title>
		<link>https://macnotes.de/2021/10/19/beats-fit-pro-kopfhorer-in-ios-151-beta/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 18 Oct 2021 23:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Hardware]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Apple präsentierte auf seinem Unleashed-Event die AirPods der 3. Generation. Doch es gibt demnächst wohl weitere neue Kopfhörer, jedoch unter der Beats-Marke. Zu finden sind Hinweise auf „Beats Fit Pro“-Kopfhörer im Release Candidate von iOS 15.1. Tatsächlich findet sich im neuen Betriebssystem mittlerweile sogar Bildmaterial zu den Kopfhörern. Das verrät: Die neuen Beats-Kopfhörer ähneln den [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2021/10/19/beats-fit-pro-kopfhorer-in-ios-151-beta/">Beats Fit Pro Kopfhörer in iOS 15.1 Beta</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Apple präsentierte auf seinem Unleashed-Event die <a href="https://macnotes.de/2021/10/18/airpods-der-3-generation-von-apple-vorgestellt/">AirPods der 3. Generation</a>. Doch es gibt demnächst wohl weitere neue Kopfhörer, jedoch unter der Beats-Marke. Zu finden sind Hinweise auf „Beats Fit Pro“-Kopfhörer im <a href="https://macnotes.de/2021/10/19/release-candidate-von-ios-151-ipados-151-tvos-151-und-watchos-81/">Release Candidate von iOS 15.1</a>.</p>
<p>Tatsächlich findet sich im neuen Betriebssystem mittlerweile sogar Bildmaterial zu den Kopfhörern. Das verrät: Die neuen Beats-Kopfhörer ähneln den bereits erhältlichen <a href="https://macnotes.de/2021/06/14/beats-studio-buds-neue-kopfhorer-von-apple-vorgestellt/">Beats Studio Buds aus dem Juni</a>. Allerdings scheinen die „Beats Fit Pro“ noch ein wenig schmaler auszufallen und eine Art Häkchen zu besitzen, mit dem sie besser im Ohr Halt finden sollen.</p>
<h2>Beats Fit Pro in vier Farben?</h2>
<p>Es handelt sich in jedem Fall auch um komplett kabellose Kopfhörer. Zudem kann man anhand der Bilder absehen, dass es diese in vier unterschiedlichen Farben geben wird, von denen eine Rosa sein wird. Daneben gibt es noch welche in Schwarz, in Weiß und in Grau. Ob Apple die Kopfhörer in weiteren Farben anbietet, ist unklar.</p>
<h3>Kopfhörer mit Geräuschunterdrückung</h3>
<p>Aus dem Quellcode des Release Candidate <a href="https://9to5mac.com/2021/10/18/exclusive-these-are-the-new-beats-fit-pro-earbuds/">konnte Filipe Espósito</a> von den Kollegen von 9to5Mac ebenfalls herausfiltern, dass die Fit Pro aktive Geräuschunterdrückung, sowie einen Transparenzmodus bieten werden.</p>
<h3>Bis zu 7 Stunden Batterielaufzeit</h3>
<p>Espósito fand außerdem heraus, dass man bis zu 7 Stunden Batterielaufzeit mit einer Ladung aus den Beats Fit Pro herausholen kann, wenn man sie ohne Geräuschunterdrückung verwendet. Ansonsten muss man eine Stunde Laufzeit abziehen und kommt lediglich auf sechs Stunden.</p>
<p>Ein „Case“, das dazu gehört, lässt sich aufladen und bietet außerdem die Möglichkeit, die Kopfhörer unterwegs aufzuladen. So kommt man auf 27 bis 30 Stunden Laufzeit.</p>
<h3>Beschleunigungssensor enthalten</h3>
<p>Ein integrierter Beschleunigungssensor erkennt, ob man sich bewegt und variiert so die Möglichkeit externe Geräusche zu minimieren für den Fall, dass man sich über die integrierten Mikrofone unterhalten möchte.</p>
<p>Offenbar sollen die Kopfhörer in der Woche des 1. November der Öffentlichkeit präsentiert werden.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2021/10/19/beats-fit-pro-kopfhorer-in-ios-151-beta/">Beats Fit Pro Kopfhörer in iOS 15.1 Beta</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>Test: AirPods Max sind nicht für jedermann</title>
		<link>https://macnotes.de/2021/01/04/test-airpods-max-sind-nicht-fur-jedermann/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 04 Jan 2021 22:55:36 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Review]]></category>
		<category><![CDATA[Hardware]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Sieht man vom Preis ab, gibt es noch viele weitere Gründe, warum man Apples neue AirPods Max Kopfhörer nicht jedem bedenkenlos empfehlen kann. Wir haben die Kopfhörer in der Redaktion von Macnotes auf eigene Kappe gekauft und nun seit zwei Wochen im Einsatz. Es ist an der Zeit ein Fazit in einem Test zu den [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2021/01/04/test-airpods-max-sind-nicht-fur-jedermann/">Test: AirPods Max sind nicht für jedermann</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Sieht man vom Preis ab, gibt es noch viele weitere Gründe, warum man Apples neue AirPods Max Kopfhörer nicht jedem bedenkenlos empfehlen kann. Wir haben die Kopfhörer in der Redaktion von Macnotes auf eigene Kappe gekauft und nun seit zwei Wochen im Einsatz. Es ist an der Zeit ein Fazit in einem Test zu den AirPods Max zu ziehen.</p>
<p>Wir tun das vor allem in puncto Audio nur mit ein wenig Bauchschmerzen. Denn wir sind keine Audio-Experten. Aber das hält andere Redaktionen ja schließlich auch nicht davon ab, ihren Senf dazu abzugeben.</p>
<h2>Hallo, AirPods Max</h2>
<p>Der erste Eindruck ist entscheidend, und also legt Apple viel Wert auf die Verpackung und das Auspackgefühl. Man merkt aber auch in diesem Fall, dass sich einige Dinge beim Unternehmen zugunsten der Umwelt ändern. Es verwendet nun noch mehr Verpackungsmaterial aus recyclingfähigem Verbundstoff. Waren Netzteile oder Kabel vor Jahren noch in Kunststoff eingewickelt, kann man sie nun aus Papier auswickeln.</p>
<p>Da wir den Auspackprozess nicht derart zelebrieren wie andere, haben wir leider keine Fotos davon gemacht. In jedem Fall aber fiel uns auf, dass die Schalen für die Ohrmuscheln aus Pappe sind und sowohl die Schutzhülle der AirPods Max als auch das Netzteil in ein milchiges Papier gewickelt waren.</p>
<h2>Das Design gefällt nicht jedem</h2>
<p>Einer der Gründe, warum man die Kopfhörer nicht jedem empfehlen kann, ist das Design. Persönlich gefallen sie mir. Ich bin ehrlich, wir hätten sie bei Macnotes gar nicht erst angeschafft, wenn ich mich nicht mit dem Design hätte anfreunden können, und dann hätte es auch keinen Test zu dem Produkt gegeben. Wir haben uns für die Variante in Sky Blau entschieden. Die Ohrmuscheln aus Aluminium sind dabei in einem saftigen Blau gefärbt. Die Ohrpolster sind aus einem gewebten Stoff mit Futter. Das Obermaterial ist leicht atmungsaktiv und nicht ganz so blau wie die Ohrhörer selbst.</p>
<p>Ich kann aber durchaus verstehen, dass es Personen gibt, die das Design der AirPods Max nicht mögen. Es wirkt zugegeben ein wenig „aus der Zeit gefallen“. Obwohl sie wegen des Chroms und Aluminiums auch futuristisch anmuten, haben sie einen gewissen Retro-Charme.</p>
<p>Die Designsprache der AirPods Max finden wir so übrigens auch bei Apples <a href="https://macnotes.de/produkt/mac-pro/">Mac Pro</a> wieder. Denn auch der hat Chrom-Elemente und mischt sie mit Aluminium. Wenn ich an dieser Stelle ein Gedankenexperiment wagen darf, dann erleben wir 2021 vielleicht einen iMac mit Apple Silicon, der ebenfalls diese Designsprache nutzt. Aber das sind womöglich nur Hirngespinste.</p>
<h3>Über die Schutzhülle macht man sich lustig</h3>
<p>Wer sich auf die Suche begibt, der findet übrigens im Internet eine ganze Reihe von Memes, die sowohl die Kopfhörer und deren Preis, allen voran aber die Schutzhülle in Kombination mit den Kopfhörern auf die Schippe nehmen. Es werden Vergleiche angestellt mit Handtaschen, Portemonnaies, Büstenhaltern oder Schlafmasken, um nur ein paar Beispiele zu nennen.</p>
<p>Entsprechend ist das Design der Schutzhülle auch ein Thema, aber es taugt nicht zum Aufreger.</p>
<h3>Case ist kein Problem</h3>
<p>Denn: Sollte man sich die AirPods Max kaufen, muss man die Kopfhörer nicht in die Schutzhülle packen. Ja, sie bietet eine zusätzliche Funktion, die über den integrierten Magnetverschluss realisiert wird. Packt man die AirPods Max nämlich in die Schutzhülle und schließt diese, werden die Kopfhörer auch von allen Geräten abgemeldet und deren Bluetooth-Verbindung deaktiviert. Sie verwenden auf diese Weise noch einmal weniger Strom, und also hält der Akku länger durch.</p>
<p>Tatsächlich zeigte sich im Praxistest vielerorts, dass die Kopfhörer, auch wenn sie einfach nur herumliegen, stufenweise weniger Strom verbrauchen und letztlich irgendwann, selbst ohne in der Schutzhülle zu stecken, in den Niedrigenergie-Modus wechseln. Doch wir reden hier von wenig und noch weniger. Wer die Kopfhörer entsprechend nicht in das Case steckt, kann die Kopfhörer womöglich im Verlauf eines Tages vielleicht eine Stunde länger nutzen. Mehr nicht. Lässt man sie beispielsweise über Nacht liegen, wechseln sie automatisch in den Niederigenergie-Modus und man merkt von dem Effekt in der Praxis nicht mehr viel. Wer die Akkulebensdauer der AirPods Max aber erhöhen möchte, der kann sie regelmäßig in die Schutzhülle stecken, so wie Serienstar Tony Shalhoub als Adrian Monk in schöner Regelmäßigkeit zur Zahnseide griff.</p>
<h2>AirPods Max sind hochwertig</h2>
<p>Wir wollen und können in diesem Test zu den AirPods Max aber auch positive Dinge sagen. Die Verarbeitung der Kopfhörer ist nämlich top. Sie fühlen sich nicht nur hochwertig an, sie sind es auch. Dies hat natürlich mit den verwendeten Materialien zu tun. Man muss übrigens nicht unbedingt zur Konkurrenz schauen, sondern kann auch bei Apples Beats-Marke fündig werden. Dort haben selbst die Studio-Kopfhörer deutlich mehr Kunststoff verbaut. Das ist ein angenehmer Unterschied zur vielen Konkurrenten.</p>
<h3>Ein Vorteil: Ohrpolster austauschbar</h3>
<p>Apple hat die Ohrpolster bei den AirPods Max ebenfalls über ein Magnetsystem auswechselbar gemacht. Statt sich aber über den Preis für ein Paar (79 Euro soll es kosten) zu mokieren, wollen wir zwei Vorteile aufführen. Zum einen nutzen sich die Ohrpolster von Kopfhörern bei häufigem Tragen oft ab. Gut, dass man sie so einfach wechseln kann. Ein Schelm aber, wer dabei Böses denkt, dass Apple nun extrovertierten Individualisten ein teures Hobby an die Hand gibt, indem Sie Ohrpolster in unterschiedlichen Farben nach Ihrem Gutdünken mischen können, wenn sie das nötige Kleingeld im Geldbeutel haben.</p>
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<h3>Kopfhörer besser zu reparieren?</h3>
<p>Zum anderen aber kommt man, wenn man die Ohrpolster abnimmt, und die dahinter liegenden Schrauben löst, vermeintlich einfacher an die Technik und könnte besser als zuvor den Akku wechseln. Das ist zumindest der erste Eindruck, den man haben kann. <a href="https://de.ifixit.com/Teardown/AirPods+Max+Teardown/139369">Beim Auseinanderbau von iFixit stellte man aber fest</a>, dass auch die Gitter hinter den Ohrpolstern nicht nur durch Schrauben, sondern auch durch Kleber zusammengehalten werden, und dass das Lösen der Schrauben alleine nicht hilft. Trotzdem gibt es Hoffnung, dass das Produkt zumindest deutlich langlebiger ist als andere.</p>
<h2>Kopfhörer mit Verbindungsproblemen?</h2>
<p>Ein Thema für sich ist die Verbindung zu anderen Geräten. Die kabellosen Kopfhörer sollen eigentlich sehr gut und schnell mit Apple-Geräten verbunden werden können. Das stimmt auch, in vielen Fällen. Aber Wehe, es geht mal etwas schief, dann ist der Wurm drin, und es hilft oft nur das Zurücksetzen und/oder Neuverbinden. Zum Teil liegt es gar nicht an den Kopfhörern selbst, sondern an den anderen Geräten, genauer gesagt deren Betriebssystem (iOS und macOS lassen grüßen).</p>
<h3>Automatische Verbindung ein Fluch und Segen zugleich</h3>
<p>Wir haben im Test der AirPods Max vor allem festgestellt, dass Apples automatische Verbindung zu den Kopfhörern ein Problem sein <em>kann</em>. Gerade dann, wenn man im Umkreis gleich mehrere Geräte nebeneinander stehen oder liegen hat. Zum Problem wurde für uns der Wechsel der Verbindung, das sogenannte Handoff oft, wenn das iPhone in der Nähe des Desktop-Mac lag. Ich greife manchmal zum iPhone, um darauf den Taschenrechner zu nutzen, oder ein Foto zu machen und auf eine Nachricht zu reagieren, selbst wenn ich am Rechner sitze. In dem Fall geht die Audiowiedergabe am Mac zwar weiter, aber auf dem iPhone heißt es, die AirPods Max seien damit verbunden. Das merkt man spätestens dann, wenn man das iPhone wieder sich selbst überlässt und irgendwann ein unschönes Knacken in den AirPods Max wahrnimmt. Vermutlich ist das der Moment, an dem die Verbindung wieder zurückgegeben wird.</p>
<p>Ganz genau können wir das Problem nicht auflösen. Doch auch aus Erfahrung mit anderen Apple-Kopfhörern wissen wir, das diese gut gemeinte Funktion noch nicht ganz ausgereift ist und gerade bei einer Vielzahl von Geräten zum Problem werden kann. Irgendwie schafft Apple den Spagat noch nicht zwischen Energiesparen, Schlafen, automatischem Wechsel, jedenfalls nicht so reibungslos, wie man es sich wünschte. Kommt das System mal durcheinander, hilft zuverlässig das Entfernen/Vergessen des Geräts und neu hinzufügen.</p>
<p>Wir haben uns in der Redaktion aber zu einem anderen Schritt entschieden, damit wir „länger“ was von der Audiowiedergabe haben. Und zwar haben wir am iPhone, iPad und dem Desktop-Mac die automatische Verbindung zu den Kopfhörern abgeschaltet. Denn meist hören wir nur am Mac mit den AirPods Max und aber am iPhone mit den AirPods Pro Musik. Es ist sicherlich eine Frage der Software und nicht der Geräte selbst. Also werden wir dieses Verhalten in Zukunft weiter beobachten.</p>
<p>Was aber gut klappt, ist der Wechsel vom kabelgebundenen Modus hin zum kabellosen. Hat man die Kopfhörer im Xbox-Controller angeschlossen, zieht das Kabel. Legt den Kopfhörer bei Seite und nimmt ihn dann wieder zur Hand, setzt es die Wiedergabe am iPhone, iPad, Mac oder Apple TV fort, wenn man dort zuvor etwas wiedergegeben hat.</p>
<h2>Headset? Ja, aber</h2>
<p>Das zuvor gesagt gilt übrigens auch, wenn man die Freisprechfunktion der Kopfhörer nutzen will, und beispielsweise eingehende Anrufe darüber beantworten. Je nachdem, mit welchem Gerät man verbunden ist, klappt das manchmal besser und manchmal schlechter. Denn auch Anrufe ohne Kopfhörer am iPad oder Mac anzunehmen, gerät manchmal zur Glücksache. Man hört zwar den Gegenüber, er einen aber nicht.</p>
<p>Sind die AirPods Max mit dem iPhone verbunden, ist das kein Problem. Die Sprachqualität der eingebauten Mikrofone ist ordentlich. Aber sie ersetzen nicht ein echtes Studiomikrofon. Man sollte also nicht versuchen, einen Podcast damit aufzuzeichnen.</p>
<h2>Verwirrung bei der Audioqualität</h2>
<p>Viele Kritiker bemängeln, dass Apple es nicht schafft, qualitativ hochwertige Musik für den tollen Kopfhörer anzubieten. Über Apple Music beispielsweise oder den iTunes Store erhält man Audiodateien, die mit 256 kbit/s im AAC-Format komprimiert werden. Es handelt sich dabei um ein verlustbehaftetes Format. Plattformen wie Spotify oder Deezer bieten Ihrerseits gegen Aufpreis auch das Streaming von Inhalten in vermeintlich hochwertigeren Formaten an. Letztlich scheitert aber alles am Flaschenhals Bluetooth. Denn der Funkstandard selbst setzt Grenzen, in denen Apple sich bewegt, und wer dann Kopfhörer per Bluetooth anschließt, wird allzu große Unterschiede nicht feststellen.</p>
<p>Apple nutzt allerdings zur Wiedergabe auf AirPlay-Empfängern ein verlustfrei komprimiertes Format namens <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Apple_Lossless">Apple Lossless Audio Codec</a>, kurz ALAC, <a href="https://macosforge.github.io/alac/">und das ist sogar Open Source</a>. Man kann Musik in dieses Format umwandeln, dann aber nicht einfach kabellos per Bluetooth übertragen. Denn AirPlay ist ein WLAN-Protokoll.</p>
<p>Aussagen zu Details findet man leider weder bei Apple selbst, noch verlässlich in Apples Supportforen. Ich habe mehrere Stunden Recherche betrieben zum Thema AirPlay, Bluetooth und AAC oder ALAC und FLAC. Die Aussagen sind sehr unterschiedlich. Als ich am Mac die App „Audio-MIDI-Setup“ öffnete, während der Wiedergabe an die AirPods Max, zeigte mir diese an, dass der Kopfhörer auf zwei Kanälen mit 32 Bit und 48 kHz Auflösung angesteuert würde. Das sind allerdings nur 16 Bit pro Kanal. Immerhin wäre das aber eine Steigerung gegenüber den 44,1 kHz, von denen ich im Kontext von AirPlay und ALAC <a href="https://discussions.apple.com/thread/7784965">sonst las</a>. Da ich aber keine Messegeräte habe, kann ich nicht mit Sicherheit sagen, dass die Kopfhörer das Signal auch so wiedergegeben haben und wenn, dann hätte auf dem Rechner eine Umwandlung stattfinden müssen, da die Musik vom Streamingdienst in besagten 16 Bit mit 44,1 kHz kam. Für Feedback zu dem Thema sind wir natürlich dankbar.</p>
<div data-id="505456" class="ajaxGalleryInit" style="display:none;"></div>
<p>Die AirPods Max hören sich aber ansonsten gut an. Nutzer von Beats-Kopfhörern, bei denen von anderen manchmal bemängelt wird, dass sie zu „basslastig“ sind, erfahren mit diesen Kopfhörern ein deutlich ausgewogeneres Klangbild.</p>
<h3>Außerhalb des Apple-Ökosystems nur die Hälfte wert?</h3>
<p>Sind die AirPods Max außerhalb von Apples Ökosystem nur die Hälfte wert? Man wird nicht alle Funktionen vollumfänglich nutzen können, wenn man die Kopfhörer mit anderen Geräten verbindet. Aber die AirPods Max bieten immerhin auch bei der kabelgebundenen Nutzung die aktive Geräuschunterdrückung an.</p>
<p>3D-Audio funktioniert indes nur im Zusammenspiel mit einem Apple-Gerät. Das Feature wird ein wenig belächelt, aber gerade Filmfans dürften sich zuletzt auch gefreut haben, <a href="https://macnotes.de/2020/11/06/tvos-142-fur-apple-tv-4khd-veroffentlicht-auch-update-fur-altere-atv-und-homepods/">als Apple ein wenig mehr Tiefe in die Wiedergabe des HomePod brachte</a>. Zum Teil wundert man sich dann über die Effekte und wie sie dem eigenen Kopf einen Streich spielen. Man hat tatsächlich das Gefühl als würden die Geräusche aus unterschiedlichen Standorten kommen, kann also Vorder- und Hintergrund und links und rechts gut voneinander unterscheiden.</p>
<p>Es gibt aber generell einen Unterschied in der Wiedergabe im Apple-Ökosystem und außerhalb.</p>
<h2>Wie komfortabel sind die AirPods Max?</h2>
<p>Die AirPods Max sind komfortabel. Aber ich hatte die Hoffnung, dass sie noch bequemer sein würden. Was mir positiv auffällt ist, dass ich als Brillenträger nun weniger Druck über die Seiten wahrnehme.</p>
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<p>Was sich aber leider nicht verbessert hat ist das Gefühl, Kopfhörer zu tragen. Die Max-Kopfhörer von Apple wiegen immerhin stolze 386 Gramm. Ich gehöre zu den Leuten mit einem Dickschädel. Bei Baseball-Caps oder Wollmützen, bei denen es heißt, eine Größe würde allen sitzen, kommt es bei mir auf die Maße des Herstellers an, ob dieser das Versprechen halten kann. Versteht mich nicht falsch, die Kopfhörer tragen sich gut, aber es gibt Momente, in denen ich merke, dass ich sie trage, und dann werden sie mir fast zu schwer. Ein wenig kann man das „Problem“ dadurch lösen, dass man die Teleskop-Arme richtig einstellt und den Bügel an eine andere Position am Kopf schiebt. Ich muss aber zugeben, dass ich in dieser Beziehung sehr empfindlich bin und nicht als Maßstab herhalten kann.</p>
<h2>Keine Kopfhörer für den Sport?</h2>
<p>Kann man die AirPods Max nicht für den Sport einsetzen? Man sollte vielleicht die Frage stellen, was für einen Sport ist. Beim Yoga kann man sie ohne Weiteres aufziehen, beim Virtual-Reality-Fitness mit Oculus Quest machen die AirPods Max ebenfalls eine ordentliche Figur. Aber schweißresistent sind sie nicht. Auch haben schon andere Leute ausprobiert, dass man sie beim Laufen eher nicht tragen kann. Entsprechend sollte man vor allem für aktiveren Sport mit viel Bewegung auf sie verzichten. Die Max sind fürs Musikhören gedacht.</p>
<h2>Fazit</h2>
<p>Die AirPods Max sind ein hochwertig verarbeitetes Paar Kopfhörer, das man im Apple-Universum prima für den heimischen Musikgenuss nutzen kann. Für bewegungsreichen Sport sind sie eher nicht geeignet, fürs Musikhören sehr wohl. Sie übersteuern nicht, bieten aber ein klares Klangbild, bei dem man einzelne Instrumente gut voneinander unterscheiden kann.</p>
<p>Apple hat vor allem einigen technischen Schnickschnack eingebaut, der im Zusammenspiel mit den eigenen Geräten die Wiedergabe gegenüber der kabelgebundenen Wiedergabe optimiert.</p>
<p>Das Design der Kopfhörer ist Geschmacksache und dazu kommt, dass die kabellose Verbindung nicht immer so reibungslos funktioniert, wie Apple sich das vielleicht wünscht.</p>
<p>Stimmt trotzdem das Preis-Leistungs-Verhältnis der AirPods Max? Für meinen Geschmack sind sie durchaus 100 Euro zu teuer. Wenn Apple sie für 499 Euro verkaufen würde, hätte ich weniger Bauchschmerzen sie jemandem zu empfehlen. Unterm Strich bereue ich den Kauf aber nicht, und das ist die Hauptsache.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2021/01/04/test-airpods-max-sind-nicht-fur-jedermann/">Test: AirPods Max sind nicht für jedermann</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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		<title>Drei interessante Details zu Apples neuen AirPods Max</title>
		<link>https://macnotes.de/2020/12/12/drei-interessante-details-zu-apples-neuen-airpods-max/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 11 Dec 2020 23:35:38 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Hardware]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wir präsentieren gleich drei Details zu den neuen AirPods Max Kopfhörern, die auf den ersten Blick vielleicht untergegangen sein mögen. Doch, wenn Apple neue Produkte einführt, sollte man immer einen zweiten Blick nach dem ersten wagen. Denn nicht selten findet man Dinge, die erwähnenswert sind, so auch im Fall der neuen Max-Kopfhörer von Apple. Ohrpolster [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2020/12/12/drei-interessante-details-zu-apples-neuen-airpods-max/">Drei interessante Details zu Apples neuen AirPods Max</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Wir präsentieren gleich drei Details zu den neuen AirPods Max Kopfhörern, die auf den ersten Blick vielleicht untergegangen sein mögen. Doch, wenn Apple neue Produkte einführt, sollte man immer einen zweiten Blick nach dem ersten wagen. Denn nicht selten findet man Dinge, die erwähnenswert sind, so auch im Fall der neuen Max-Kopfhörer von Apple.</p>
<h2>Ohrpolster sind auswechselbar</h2>
<p>Kommen wir zum ersten Detail: Im ersten Moment war nicht klar, dass die <strong>Ohrpolster der AirPods Max auswechselbar</strong> sind. Doch schon beim Blick in den Apple Store <a href="https://www.apple.com/de/shop/product/MJ0E3ZM/A/airpods-max-ohrpolster-silber?fnode=8072a24e7539223a4f2738475fd7df622e2b85c55df2d0bb17523da8a69efa5694f3f2039db8c2b011e4652fe60dcafd2b9f8e8bdda7f01c758d5e6f19b9ef03657a177f972fa303326673ab1f4cf2b1373f4203c24f0cbfc065a829a6c2abfce70246d84ca81139163512e179f1941a1e4f0f362e12d1d96c9d917a7b960d76">entdeckt man</a>, dass Apple als Zubehör auswechselbare Ohrpolster anbietet. Ein Paar wird derzeit für 77 Euro angeboten. Sie lassen sich magnetisch am Kopfhörer befestigen.</p>
<p>Zum einen bedeutet dies eine interessante Zukunft, womöglich sogar für Drittanbieter, um individuelle Ohrpolster anbieten zu können. Denkbar ist schon jetzt, dass Apple selbst unterschiedliche Materialien wie Stoff, Leder und deutlich atmungsaktiveres Material für die Verwendung beim Sport anbieten könnte.</p>
<p>Apple scheint in jedem Fall Gefallen an Magnetismus gefunden zu haben. Denn auch die Schutzhülle der AirPods Max nutzt Magnete, um die Kopfhörer in einen Modus zu versetzen, in dem sie beinahe gar keine Energie mehr verbrauchen. Aber Magnetismus spielte zuletzt auch beim iPhone 12 und dem „neuen“ <a href="https://macnotes.de/2020/10/15/magsafe-auf-dem-iphone-details-zubehor-und-preise/">MagSafe</a> eine Rolle. Auch dort setzt Apple Magnete ein und erlaubt so neben dem Aufladen sogar die Nutzung von Zubehör.</p>
<h2>AirPods Max ohne U1-Chip</h2>
<p>Es gibt aber noch ein weiteres interessantes Detail zu den AirPods Max. Im Vorfeld der Ankündigung, also in den Wochen und Monaten davor, gab es Gerüchte, Apple könnte diesen auch die Unterstützung für das Senden im Ultrakurzwellenbereich angedeihen. Doch aus den technischen Daten des Produkts von Apple geht hervor, dass die <strong>AirPods Max ohne U1-Chip</strong> auskommen.</p>
<p>Einige der im Vorfeld orakelten <a href="https://macnotes.de/2020/09/21/geruchte-um-airpods-studio-kopfhorer-mit-ultrakurzwelle/">Funktionen, die vom U1-Chip abhängen sollten</a>, gibt es so nun nicht. Beispielsweise kann man die Kopfhörer nicht aufziehen, wie man möchte, sondern muss nach wie vor den linken vom rechten Ohrhörer unterscheiden.</p>
<p>Merkwürdig ist dies trotzdem. Denn Apple hat bereits im iPhone 11 und iPhone 12, aber auch der Apple Watch Series 6 und im HomePod mini einen U1-Chip untergebracht. Der sorgt beispielsweise dafür, dass Nutzer einfach ihre iPhones in die Richtung eines anderen Geräts halten können, um Dateien zu tauschen oder Musik (auf dem HomePod mini) abzuspielen. Auch in den kommenden AirTags soll ein U1-Chip stecken, der am Ende des Tages viele <a href="https://macnotes.de/2020/10/12/so-sollen-homepod-mini-und-neues-apple-tv-homekit-und-ar-besser-machen/">Möglichkeiten für die Heimautomatisierung</a> bereitstellen könnte.</p>
<h2>Kopfhörer mit Lightning-Anschluss</h2>
<p>Ähnlich inkonsistent ist auch ein weiteres Detail zu den AirPods Max. Denn Apple bringt die <strong>Kopfhörer mit Lightning-Anschluss</strong> in den Handel. So ergibt sich auch hier ein Bild, das nicht eindeutig ist.</p>
<p>Bei den AirPods Cases und nun den AirPods Max kommt, wie auch zuletzt am <a href="https://macnotes.de/2020/10/13/das-neue-iphone-12-pro-max-preise-verfugbarkeit-und-details/">iPhone 12</a> und dem <a href="https://macnotes.de/2020/04/15/iphone-se-veroffentlicht-ab-479-euro-von-apple/">iPhone SE (2020)</a> nach wie vor Lightning zum Einsatz. Gleichzeitig werden die Kopfhörer von Beats alle mit USB-Anschluss ausgeliefert und nutzt der Konzern aus Cupertino aber beim iPad Pro und zuletzt beim <a href="https://macnotes.de/2020/09/15/apple-stellt-neues-ipad-102-zoll-und-ipad-air-4-vor/">iPad Air 4</a> USB-C. Wenn man wüsste, warum sich Apple mal so und mal so entscheidet, könnte man daraus vielleicht eine Strategie ablesen. Möglich, dass es nur eine Kostenfrage ist, für welchen Anschluss Apple sich entscheidet.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2020/12/12/drei-interessante-details-zu-apples-neuen-airpods-max/">Drei interessante Details zu Apples neuen AirPods Max</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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		<title>AirPods Max: Studiokopfhörer mit 3D-Audio von Apple veröffentlicht</title>
		<link>https://macnotes.de/2020/12/08/airpods-max-studiokopfhorer-mit-3d-audio-von-apple-veroffentlicht/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 08 Dec 2020 14:50:10 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Hardware]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Vor ein paar Tagen deutete es sich bereits an, au&#223;erdem gab es Hinweise auf eine Weihnachts&#252;berraschung seitens Apple. Die pr&#228;sentierte das Unternehmen heute in Form der AirPods Max. Es handelt sich dabei um Studiokopfh&#246;rer in &#8222;interessantem&#8220; Design mit diversen Funktionen. Apple &#8222;AirPods Studio&#8220; sind da, und sie hei&#223;en &#8222; AirPods Max &#8220;. Schon beim ersten [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2020/12/08/airpods-max-studiokopfhorer-mit-3d-audio-von-apple-veroffentlicht/">AirPods Max: Studiokopfhörer mit 3D-Audio von Apple veröffentlicht</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Vor ein paar Tagen deutete es sich bereits an, au&szlig;erdem gab es <a href="https://macnotes.de/2020/11/15/weihnachten-2020-uberraschung-von-apple/">Hinweise auf eine Weihnachts&uuml;berraschung seitens Apple</a>. Die pr&auml;sentierte das Unternehmen heute in Form der AirPods Max. Es handelt sich dabei um Studiokopfh&ouml;rer in &bdquo;interessantem&ldquo; Design mit diversen Funktionen.</p>
<p>Apple &bdquo;AirPods Studio&ldquo; sind da, und sie hei&szlig;en &bdquo;</p>
<h2>AirPods Max</h2>
<p>&ldquo;. Schon beim ersten Blick auf die Kopfh&ouml;rer wird klar, sie werden f&uuml;r sehr viel Gespr&auml;chsstoff sorgen. Denn an einem der Ohrh&ouml;rer findet sich die gleiche digitale Krone wie an der Apple Watch. Die <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Meme_(Kulturph%C3%A4nomen)">Memes</a> mit &bdquo;komischen&ldquo; Vergleichen, wie man seine Apple Watch auf dem Kopf tragen kann, werden vermutlich nicht lange auf sich warten lassen.</p>
<h2>AirPods Max vorgestellt</h2>
<p>Dar&uuml;ber hinaus aber sind die neuen AirPods Max Apples Antwort auf High-End-Studio-Kopfh&ouml;rer der Konkurrenz von Sennheiser, AKG, Bang &amp; Olufsen und anderen. Apple verspricht viel: Hochqualitatives Audio, einen adaptiven Equalizer, aktive Ger&auml;uschunterdr&uuml;ckung und 3D-Audio.</p>
<h3>Over-Ear AirPods Max mit viel Technik</h3>
<p>Im Innern der Kopfh&ouml;rer werkelt unter anderem ein H1-Chip von Apple und sorgt f&uuml;r computergest&uuml;tzte Audiowiedergabe. Wie von den AirPods Pro bekannt, bekommen auch die AirPods Max eine aktive Ger&auml;uschunterdr&uuml;ckung und einen Transparenz-Modus, bei dem man Alltagsger&auml;usche nicht komplett herausfiltert, um beispielsweise Musik genie&szlig;en zu k&ouml;nnen, aber dennoch auch das Klingeln der Haust&uuml;r, oder Signale im Stra&szlig;enverkehr als Fu&szlig;g&auml;nger noch wahrzunehmen.</p>
<h3>Optimierter Tragekomfort</h3>
<p>Apple stattet die Kopfh&ouml;rer bewusst nicht mit herk&ouml;mmlichen Ohrkissen aus Kunstleder aus, sondern verwendet ein gewebtes, atmungsaktives Material als &Uuml;berzug, auch f&uuml;r den B&uuml;gel &uuml;ber dem Kopf. Bei den Ohrkissen kommt ein sogenannter &bdquo;Memoryschaum&ldquo; zum Einsatz, den man heute auch aus Schuhen und Matratzen kennt. Auch dieser soll den Tragekomfort erh&ouml;hen.</p>
<p>Dar&uuml;ber hinaus sind die beiden Ohrkapseln &uuml;ber ein variables Scharnier mit dem Kopfb&uuml;gel verbunden, sodass diese sich individuell der Gesichts- und Kopfform der Tr&auml;gerin oder des Tr&auml;gers anpassen k&ouml;nnen.</p>
<h3>Kopfh&ouml;rer mit digitaler Krone</h3>
<p>Apple spendiert den AirPods Max nicht nur einen Button und Mikrofone zur Interaktion mit dem Sprachassistenten <a href="https://macnotes.de/produkt/siri/">Siri</a>, sondern auch eine digitale Krone, in Anlehnung an die Apple Watch. Dar&uuml;ber kann man die Lautst&auml;rke relativ pr&auml;zise einstellen und die Wiedergabe pausieren, Anrufe annehmen und andere Aktionen mehr.</p>
<div data-id="482873" class="ajaxGalleryInit" style="display:none;"></div>
<h3>H&ouml;chste Audioqualit&auml;t</h3>
<p>Apple selbst verspricht den K&auml;ufern der AirPods Max h&ouml;chste Audioqualit&auml;t. In den Kopfh&ouml;rern kommt ein dynamischer 40 mm Treiber zum Einsatz. Damit sollen sowohl tiefe B&auml;sse als auch akkurate Mittelt&ouml;ne und klare hochfrequente T&ouml;ne wiedergegeben werden k&ouml;nnen.</p>
<p>Maximal ein Prozent harmonischer Verzerrung verspricht Apple, verteilt &uuml;ber die gesamte Wiedergabe, &bdquo;selbst bei voller Lautst&auml;rke&ldquo;.</p>
<p>Hardware und Software arbeiten Hand in Hand. In jedem Ohrh&ouml;rer ist jeweils ein H1-Chip integriert, der seinerseits individuell die Wiedergabe steuert. Der H1-Chip verf&uuml;gt &uuml;ber 10 Kerne, die zusammen neun Milliarden Berechnungen in der Sekunde ausf&uuml;hren k&ouml;nnen.</p>
<p>Diese Features bieten die AirPods Max:</p>
<ul>
<li>Adaptiver Equalizer</li>
<li>Aktive Ger&auml;uschunterdr&uuml;ckung</li>
<li>Transparenzmodus</li>
<li>3D-Audio (5.1, 7.1 und Dolby Atmos). Die Beschleunigungs- und Lagesensoren in den Ohrh&ouml;rern in Verbindung mit der softwaregest&uuml;tzten Audiowiedergabe sollen f&uuml;r eine stets optimale Wiedergabe sorgen.</li>
</ul>
<h3>Batterielaufzeit und intelligente Schutzh&uuml;lle</h3>
<p>Apple verspricht, dass man mit den Kopfh&ouml;rern bis zu 20 Stunden &bdquo;Hi-Fi Audio&ldquo; genie&szlig;en kann, bei aktiviertem 3D Audio und aktiver Ger&auml;uschunterdr&uuml;ckung. Beide Funktionen sind optional und k&ouml;nnen so die Wiedergabezeit verl&auml;ngern.</p>
<p>Dazu liefert Apple eine &bdquo;Smart Case&ldquo;. Steckt man die AirPods Max dort hinein, wissen die Kopfh&ouml;rer, dass sie sich in einem Niedrig-Energie-Zustand befinden und verbrauchen so beinahe keine Batterieleistung. Auch dieses Smart Case wird f&uuml;r lustige Memes sorgen. Die AirPods Max erinnern in der Schutzh&uuml;lle an eine Handtasche, d&uuml;rften der Fantasie der Nutzer aber noch weitere Anspielungen entlocken.</p>
<div data-id="482874" class="ajaxGalleryInit" style="display:none;"></div>
<h2>Betriebssystemupdate erforderlich</h2>
<p><a href="https://www.apple.com/de/newsroom/2020/12/apple-introduces-airpods-max-the-magic-of-airpods-in-a-stunning-over-ear-design/">Apple informiert in der Pressemitteilung</a>, dass die neuen AirPods Max ein Betriebssystem-Update voraussetzen. Nutzer werden iOS 14.3, iPadOS 14.3, <a href="https://macnotes.de/2020/09/17/tvos-14-von-apple-veroffentlicht/">tvOS 14</a>.3 und <a href="https://macnotes.de/2020/09/16/watchos-7-von-apple-veroffentlicht/">watchOS 7</a>.2 oder macOS Big Sur 11.1 ben&ouml;tigen, um von allen Funktionen des neuen Kopfh&ouml;rers Gebrauch machen zu k&ouml;nnen. Da Apple den 15. Dezember als fr&uuml;hesten Liefertermin angibt, ist klar, dass kommende Woche die finalen Versionen der vorgenannten Betriebssysteme erscheinen werden.</p>
[mn-youtube id="FXI_-OesT3A"]
<h2>Preise und Verf&uuml;gbarkeit</h2>
<p>Die neuen AirPods Max kann man ab sofort <a href="https://www.apple.com/de/airpods-max/">im Apple Store bestellen</a>. Die Kopfh&ouml;rer kosten 597,25 Euro. Der krumme Betrag ist der Mehrwertsteuersenkung von 19 Prozent auf 16 Prozent geschuldet.</p>
<p>Apple bietet die neuen Over-Ear-Kopfh&ouml;rer in f&uuml;nf unterschiedlichen Farben an: Space Grau, Silber, Gr&uuml;n, Sky Blau und Pink. AppleCare+ wird f&uuml;r die Kopfh&ouml;rer ebenfalls angeboten, zum Preis von 59 Euro und als Zubeh&ouml;r wird f&uuml;r 38 Euro zus&auml;tzlich ein Lightning-auf-Klinkenkabel empfohlen, um den Kopfh&ouml;rer auch an anderen Ger&auml;ten nutzen zu k&ouml;nnen, oder ohne Stromzufuhr. So kommt man am Ende auf knapp 700 Euro.</p>
<p>Dar&uuml;ber hinaus bietet Apple demn&auml;chst auch austauschbare Ohrpolster in unterschiedlichen Farben an. Ein Paar kostet <a href="https://www.apple.com/de/shop/product/MJ0E3ZM/A/airpods-max-ohrpolster-silber?fnode=9434c3afe25ee69f56e6baa6aeaa2d04da854ff3879ac0c1f7a75e9053c04ca6a3e7b8af828dbc6708f092149c6f500180bc372746dcab60fe9c9111b8f411250f79cdcc4e9225310bd704badb9712dddb1eb1abb0322d35ebdbe0c30705c766eefd61b6cbbcb9e8d317cb0d5743d39acf77b7581ed8fcb6aceb9d2f452ab3c7">79 Euro im Apple Store</a>.</p>
<p>Wer die neuen AirPods Max heute bestellt, der k&ouml;nnte sie vielleicht noch vor Weihnachten erhalten. Doch obwohl Apple in der Pressemeldung angibt, dass die Kopfh&ouml;rer ab dem 15. Dezember verf&uuml;gbar seien, sind manche Bestellungen schon nur noch ab dem 23. Dezember verf&uuml;gbar. Manche Farben sind nachgefragter als andere.</p>
<p><b>Update vom 27. Januar 2021:</b> Apple verkauft ab sofort die austauschbaren Ohrpolster <a href="https://www.apple.com/de/shop/product/MJ0E3ZM/A/airpods-max-ohrpolster-silber?fnode=9434c3afe25ee69f56e6baa6aeaa2d04da854ff3879ac0c1f7a75e9053c04ca6a3e7b8af828dbc6708f092149c6f500180bc372746dcab60fe9c9111b8f411250f79cdcc4e9225310bd704badb9712dddb1eb1abb0322d35ebdbe0c30705c766eefd61b6cbbcb9e8d317cb0d5743d39acf77b7581ed8fcb6aceb9d2f452ab3c7">im Apple Store</a>.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2020/12/08/airpods-max-studiokopfhorer-mit-3d-audio-von-apple-veroffentlicht/">AirPods Max: Studiokopfhörer mit 3D-Audio von Apple veröffentlicht</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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			<media:title type="html">AirPods Max: Studiokopfhörer mit 3D-Audio von Apple veröffentlicht &#124; Macnotes.de</media:title>
			<media:description type="html">Vor ein paar Tagen deutete es sich bereits an, außerdem gab es Hinweise auf eine Weihnachtsüberraschung seitens Apple. Die präsentierte das Unternehmen</media:description>
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			<media:keywords>Hardware</media:keywords>
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	</item>
		<item>
		<title>Für Coca-Cola-Fans: Jetzt gibt‘s iPhone-Schutzhüllen, Apple-Watch-Armbänder und mehr</title>
		<link>https://macnotes.de/2020/04/07/fur-coca-cola-fans-jetzt-gibts-iphone-schutzhullen-apple-watch-armbander-und-mehr/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 07 Apr 2020 14:28:46 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Schutzhüllen- und Zubehör-Anbieter Casetify kooperiert mit Coca-Cola. Er bringt Mitte April eine große Kollektion an Cases für AirPods und iPhones, sowie Uhrenarmbändern für die Apple Watch mit diversen Coca-Cola-Motiven heraus. Dies teilte das Unternehmen auf Twitter mit. Der Verkauf der neuen Merchandise-Produkte mit Coca-Cola-Motiven startet am 16. April. Hüllen fürs iPhone, AirPods und AirPods [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2020/04/07/fur-coca-cola-fans-jetzt-gibts-iphone-schutzhullen-apple-watch-armbander-und-mehr/">Für Coca-Cola-Fans: Jetzt gibt‘s iPhone-Schutzhüllen, Apple-Watch-Armbänder und mehr</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Der Schutzhüllen- und Zubehör-Anbieter Casetify kooperiert mit Coca-Cola. Er bringt Mitte April eine große Kollektion an Cases für AirPods und iPhones, sowie Uhrenarmbändern für die <a href="https://macnotes.de/produkt/apple-watch/">Apple Watch</a> mit diversen Coca-Cola-Motiven heraus. Dies teilte das Unternehmen auf Twitter mit.</p>
<p>Der Verkauf der neuen Merchandise-Produkte mit Coca-Cola-Motiven startet am 16. April.</p>
<h2>Hüllen fürs iPhone, AirPods und AirPods Pro</h2>
<p>Casetify bietet demnächst mehrere Schutzhüllen für Apples <a href="https://macnotes.de/produkt/iphone/">iPhone</a> an. Selbst Nutzer älterer Geräte kommen in den Genuss auf ein äußerliches „Facelift“. Denn der Anbieter will selbst für das iPhone 7 noch neue Cases anbieten. Die günstigste davon soll immerhin 45 US-Dollar kosten.</p>
<p>Es gibt dabei viele verschiedene Motive. Neben dem weißen Coca-Cola-Schriftzug auf rotem Hintergrund in unterschiedlichen Sprachversionen gibt es auch weitere Varianten.</p>
<p>[mn-twitter id=&#8220;1247083082135375872&#8243;]</p>
<p>Auch für Apples AirPods und die AirPods Pro gibt es passende Schutzhüllen.</p>
<h2>Armbänder für die Apple Watch</h2>
<p>Ebenfalls ins Portfolio aufnehmen möchte Casetify Armbänder mit Coca-Cola-Aufdruck für Apples Smartwatch. Diese nutzen dabei einen eher klassischen Verschluss. Geht man nach vorhandenen Produkten der Herstellers aus, dürften die Armbänder gefärbtes Leder als Material nutzen.</p>
<p><a href="https://www.casetify.com/coca-cola">Auf der Homepage des Anbieters</a> kann man sich in eine Warteliste (alias Newsletter) eintragen.</p>
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]]></content:encoded>
					
		
		
		
	</item>
		<item>
		<title>Individueller geht’s nicht: iPhone-Hülle selber gestalten</title>
		<link>https://macnotes.de/2016/02/23/individueller-gehts-nicht-iphone-huelle-selber-gestalten/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Redaktion Macnotes]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 23 Feb 2016 18:08:33 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das iPhone ist bereits ein durchgestyltes Gerät, das dank edler Materialien wertig aussieht. Damit das so bleibt, entscheiden sich viele dafür, es mit einer Hülle zu schützen. Aber Standard ist langweilig – warum also nicht seine Hülle selber gestalten? Hülle, Bumper, Flip-Cases: Die Auswahl zum Schutz des iPhone ist riesig. Dem gegenüber steht aber der [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Das <a href="https://macnotes.de/produkt/iphone/">iPhone</a> ist bereits ein durchgestyltes Gerät, das dank edler Materialien wertig aussieht. Damit das so bleibt, entscheiden sich viele dafür, es mit einer Hülle zu schützen. Aber Standard ist langweilig – warum also nicht seine Hülle selber gestalten?</p>
<p>Hülle, Bumper, Flip-Cases: Die Auswahl zum Schutz des iPhone ist riesig. Dem gegenüber steht aber der Einheitsbrei, was das Design angeht. Dadurch, dass gerade iPhones schon wenig Raum für individuelle Designs lassen, sollte man meinen, dass wenigstens die Hüllen ein bisschen dafür sorgen sollten, dass man seinen eigenen Geschmack nach außen darstellen kann.</p>
<h2>Hüllen selbst gestalten</h2>
<p>Diese Lücke schließt swook. Denn der Anbieter ermöglicht es, dass man seine eigene Hülle gestalten kann. Dabei werden verschiedene Arten von Hüllen unterstützt. Vom normalen Case über einen Bumper bis hin zum Hard-Case ist als Grundlage erst einmal alles möglich. Doch der Clou daran ist, dass das Design nicht vorgegeben ist, denn das kann man selbst bestimmen. Ein einfaches Tool im Browser ermöglicht das Hochladen von eigenen Fotos oder Bildern, die dann noch weiter bearbeitet und an die Gegebenheiten der Hülle angepasst werden können. Dabei sind nicht nur statische Bilder, sondern auch 3D-Bilder möglich, die sich im Licht bewegen und so für einen räumlichen Effekt sorgen.</p>
<h2>Auch Skins sind möglich</h2>
<p>Wer die Haptik des iPhone nicht riskieren möchte, kann sich auch für einen Skin mit Wunschmotiv entscheiden. Ein Skin ist keine Hülle im eigentlichen Sinn, sondern eine Dekoration für das Gehäuse, die direkt auf das Aluminium geklebt wird. Damit kann die Rückseite des iPhone individuell gestaltet werden, aber gleichzeitig bleibt das Gefühl beim Anfassen erhalten, da sich die Maße des Geräts nicht ändern. Gegen Kratzer wirkt der Skin aber dennoch, was bei einem möglichen Wiederverkauf von Interesse sein kann.</p>
<h2>Auch für andere Geräte</h2>
<p>Nicht nur das iPhone kann mit Hüllen oder Skins mit Wunschmotiv geschmückt und geschützt werden. Das geht auch für diverse andere gängige Smartphones und viele Tablets. Das heißt, dass auch ein <a href="https://macnotes.de/produkt/ipad/">iPad</a> in eine neue Hülle schlüpfen kann.</p>
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		<item>
		<title>Responsive CSS-Stylesheet mit Ruby erstellen</title>
		<link>https://macnotes.de/2016/01/19/responsive-css-stylesheet-mit-ruby-erstellen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 19 Jan 2016 01:14:45 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Tipps]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://sajonara.de/?p=73235</guid>

					<description><![CDATA[<p>Wir nutzen unsere Computer viel zu wenig. Deshalb möchte ich euch zeigen, wie man ein Responsive CSS-Stylesheet mit Ruby erstellen kann. Wer noch Anfänger in Ruby ist, sollte sich möglicherweise erst mit der Syntax vertraut machen, wenngleich sie nicht allzu schwer ist. Ruby ist als Scriptsprache auf jedem Mac mit OS X vorinstalliert. Auch viele [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2016/01/19/responsive-css-stylesheet-mit-ruby-erstellen/">Responsive CSS-Stylesheet mit Ruby erstellen</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Wir nutzen unsere Computer viel zu wenig. Deshalb möchte ich euch zeigen, wie man ein <em>Responsive CSS-Stylesheet</em> mit Ruby erstellen kann. Wer noch Anfänger in Ruby ist, sollte sich möglicherweise erst mit der Syntax vertraut machen, wenngleich sie nicht allzu schwer ist.</p>
<p>Ruby ist als Scriptsprache auf jedem Mac mit OS X vorinstalliert. Auch viele Linux-Distributionen kommen von Haus aus mit Ruby daher. Unter Windows kann man es nachträglich installieren. Deshalb ist es ein Einfaches, &#8222;mal eben schnell&#8220; ein Ruby-Script zu schreiben, um eigene Aufgaben zu erledigen. Ein guter Ausgangspunkt sich mit Ruby vertraut zu machen, ist <a href="http://ruby-doc.org/gettingstarted/">http://ruby-doc.org/gettingstarted/</a>.</p>
<h2>Responsives CSS-Stylesheet</h2>
<p>Was genau bedeutet eigentlich &#8222;responsiv&#8220;? Man nutzt in der Stilvorlage sogenannte Media Queries (<code>@media</code>, vgl. <a href="https://wiki.selfhtml.org/wiki/CSS/Media_Queries">https://wiki.selfhtml.org/wiki/CSS/Media_Queries</a>), um unterschiedliche Ausgabegeräte (Displays, Drucker, etc.) zu unterscheiden. Bei der Ausgabe über den Typus <code>screen</code> für die Ausgabe im Browser am Bildschirm kann man zusätzlich entscheiden, wie groß denn das Display ist. Zum Beispiel würden Stilangaben für folgende Media Query</p>
<pre><code class="css">@media only screen and (min-width: 960px) {
   # CSS-Anweisungen hierhin
}
</code></pre>
<p>nur interpretiert, wenn das Display, auf dem die Webseite angezeigt wird, mindestens 960 Pixel Platz in der Breite anbietet. Auf diese Weise lassen sich für Smartphones, Tablets und Desktop-Computer Layouts entwerfen, die an die unterschiedliche Displaygröße angepasst sind.</p>
<h2>Vorüberlegungen</h2>
<p>Mit Hilfe von solchen Größenangaben kann man für dieselben Klassen, IDs und HTML-Elemente je unterschiedliche Werte eintragen. Meist, wenn man mit Media Queries arbeitet, wiederholen sich die darin enthaltenen Elemente. Aus der Programmierung weiß man, wenn das der Fall ist, ist es Zeit für eine Funktion oder ein Script. Denn es gilt das Mantra DRY. Das Akronym steht für engl. &#8222;Don&#8217;t repeat yourself&#8220;, dt. also &#8222;Wiederhole Dich nicht&#8220;.</p>
<p>Bevor wir nun also Ruby ein Script schreiben lassen, müssen wir die Bestandteile separieren, die sich wiederholen werden. Dabei sollte man schon zu Beginn erst einmal nur eine Vorlage ausarbeiten und die übrigen dann vom Computer erstellen lassen und Elemente herauspicken und zusammenschreiben. Also Überschriften, Textvariablen etc.</p>
<h2>CSS-Code extrahieren und abstrahieren</h2>
<p>Im zweiten Schritt abstrahiert man dann, indem die konkreten Werte durch Variablen ersetzt werden. Wer also eigentlich einen <code>font-size: 36px;</code> eingestellt hat, der wird ihn in seinem Ruby-Script ersetzen durch eine Variable. Variablen sollten sprechende Namen haben, damit man sie inhaltlich im Quellcode identifizieren kann. Später wird man dann in einem Schleifen-Konstrukt einige Male den Code durchlaufen lassen, die Variablen ersetzen, und eine Ausgabe erzeugen mit konkreten Werten für unterschiedliche Media Queries.</p>
<h2>Praxisbeispiel: responsiver Text nach Googles Material Design</h2>
<p>Wer Googles Konzept vom <em><a href="https://www.google.com/design/spec/material-design/introduction.html">Material Design</a></em> kennt, der weiß auch, dass es dafür bereits einige CSS-Frameworks gibt, die das Design nacheifern. Eines der bekanntesten ist <em><a href="http://materializecss.com/">MaterializeCSS</a></em>. Dort habe ich mich inspirieren lassen, dass man Textgröße (<code>font-size</code>) mit größer werdendem Display mitwachsen lassen kann.</p>
<p>Meist ist für Überschriften und Fließtext nur eine Größe im Stylesheet vorgesehen und zwar eine, die am Desktop gut aussieht aber auf dem Smartphone viel zu klein ist. Oder man findet darin umgekehrt, Schrifteinstellungen, die auf mobilen Endgeräten &#8222;funktionieren&#8220;, auf dem Desktop aber viel zu winzig sind.</p>
<p>Im Stylesheet von MaterializeCSS gibt es die Klasse <code>.flow-text</code>, mit der man jeden beliebigen Text auszeichnen kann, der dann &#8222;mitwächst&#8220;. Das tut die Klasse in kleinen Schritten von je 30 Pixel Unterschied zwischen Displaygrößen die kleiner oder gleich 360 Pixel sind und solchen die 960 Pixel oder größer sind. Insgesamt gibt es <strong>22</strong> Media Queries in 30er-Schritten. Ich wollte in diesen die Überschriften (<code>h1</code> bis <code>h6</code>) ebenfalls mitwachsen lassen. Man überlegt sich also einen Schritt, den so eine Überschrift von einem Media Query zum nächsten kleiner werden soll.</p>
<p>Also entwarf ich die Vorlage, trug einige Variablen mit den Ausgangswerten ein und ließ das Ruby-Script in 30er-Schritten zwischen 360 und 960 iterieren. Das Ergebnis wird in einer Datei ausgegeben, die ich entweder so fertig als CSS-Datei verwenden kann, oder aber öffne und den Inhalt in meine globale CSS-Datei integriere.</p>
<pre><code class="ruby">h1Size = 4.2
h2Size = 3.56
h3Size = 2.92
h4Size = 2.28
h5Size = 1.64
h6Size = 1
h1MarginTop = 2.1
h1MarginBottom = 1.68
h2MarginTop = 1.78
h2MarginBottom = 1.424
h3MarginTop = 1.46
h3MarginBottom = 1.168
h4MarginTop = 1.14
h4MarginBottom = 0.912
h5MarginTop = 0.820
h5MarginBottom = 0.656
h6MarginTop = 0.5
h6MarginBottom = 0.4
flowSize = 1.68
ms = 0.024
mm = 0.012
s = 960
e = 360
i = 0

File.open('stylesheet-magic.css','w') do |f|
    while e &lt;= 960
        f.puts "@media only screen and (min-width: #{s}px) {"
        f.puts ".flow-text {font-size: #{(flowSize-(ms*i)).round(3)}rem;}"
        f.puts "h1 {font-size: #{(h1Size-(ms*i)).round(3)}rem;line-height: 110%;margin: #{(h1MarginTop-(mm*i)).round(3)}rem 0 #{(h1MarginBottom-(mm*i)).round(3)}rem 0;}"
        f.puts "h2 {font-size: #{(h2Size-(ms*i)).round(3)}rem;line-height: 110%;margin: #{(h2MarginTop-(mm*i)).round(3)}rem 0 #{(h2MarginBottom-(mm*i)).round(3)}rem 0;}"
        f.puts "h3 {font-size: #{(h3Size-(ms*i)).round(3)}rem;line-height: 110%;margin: #{(h3MarginTop-(mm*i)).round(3)}rem 0 #{(h3MarginBottom-(mm*i)).round(3)}rem 0;}"
        f.puts "h4 {font-size: #{(h4Size-(ms*i)).round(3)}rem;line-height: 110%;margin: #{(h4MarginTop-(mm*i)).round(3)}rem 0 #{(h4MarginBottom-(mm*i)).round(3)}rem 0;}"
        f.puts "h5 {font-size: #{(h5Size-(ms*i)).round(3)}rem;line-height: 110%;margin: #{(h5MarginTop-(mm*i)).round(3)}rem 0 #{(h5MarginBottom-(mm*i)).round(3)}rem 0;}"
        f.puts "h6 {font-size: #{(h6Size-(ms*i)).round(3)}rem;line-height: 110%;margin: #{(h6MarginTop-(mm*i)).round(3)}rem 0 #{(h6MarginBottom-(mm*i)).round(3)}rem 0;}"
        f.puts "}"
        e = e + 30
        s = s - 30
        i+=1
    end
end
</code></pre>
<p>So also könnt ihr ein Responsive CSS-Stylesheet mit Ruby erstellen. Im Ergebnis bekam ich 21 Media Queries (eines muss ich wg. dem <code>max-width</code> statt <code>min-width</code> aber nur kopieren und kurz anpassen. Gerechnet hat für mich der Computer, und die Werte eingetragen. Bei der Schriftgröße bin ich um je <code>0.024rem</code> kleiner geworden, beim Außenabstand der Überschriften habe ich die Hälfte davon genutzt (<code>0.012rem</code>). Das kleinste Beispiel schaut wie folgt aus:</p>
<pre><code class="css">@media only screen and (min-width: 360px) {
    .flow-text {
        font-size: 1.68rem;
    }
    h1 {
        font-size: 4.2rem;
        line-height: 110%;
        margin: 2.1rem 0 1.68rem 0;
    }
    h2 {
        font-size: 3.56rem;
        line-height: 110%;
        margin: 1.78rem 0 1.424rem 0;
    }
    h3 {
        font-size: 2.92rem;
        line-height: 110%;
        margin: 1.46rem 0 1.168rem 0;
    }
    h4 {
        font-size: 2.28rem;
        line-height: 110%;
        margin: 1.14rem 0 0.912rem 0;
    }
    h5 {
        font-size: 1.64rem;
        line-height: 110%;
        margin: 0.82rem 0 0.656rem 0;
    }
    h6 {
        font-size: 1.0rem;
        line-height: 110%;
        margin: 0.5rem 0 0.4rem 0;
    }
}
</code></pre>
<p>Das Schreiben der wenigen Zeilen Ruby-Code hat ein paar Minuten gedauert. Das Script hat in nicht mal einer Sekunde eine 11KB große CSS-Datei erzeugt. Von Hand hätte ich mit &#8222;Copy-Paste&#8220;-Algorithmus wahrscheinlich zu viele Flüchtigkeitsfehler eingebaut und außerdem trotzdem viel zu viel Zeit damit zugebracht.</p>
<p>Das Script aus unserem Beispiel erzeugt die Media Queries in abfallender Reihenfolge. Bei CSS wird jedoch die letzte Anweisung immer auch zuletzt interpretiert und die vorherigen Werte überschrieben. Mann muss also die Media Queries noch <em>in die richtige Reihenfolge bringen</em>. Mir lag zu Beginn aber der Ausgangswert für den Desktop vor, weshalb ich vergessen habe, erst denjenigen für die mobile Variante zu berechnen. Dann hätte man die Schleife im Ruby-Script eine aufsteigende Reihenfolge ausgeben lassen können.</p>
<h2>Komplexe Stylesheets entwickeln</h2>
<p>Man kann neben dem hier präsentierten einfachen Beispiel deutlich komplexere anfertigen und sogar sein komplettes Stylesheet auf diese Weise produzieren lassen. Am sinnvollsten erscheint mir, einen Hash (für PHPler: ein Array) mit allen Fällen anzulegen, die man vorsehen mag. Darüber iteriert man und fragt mit einer <code>case</code>-Struktur (für PHPler: Switch), die einzelnen Fälle ab. So kann man Sonderfälle für den Drucker berücksichtigen.</p>
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]]></content:encoded>
					
		
		
		
	</item>
		<item>
		<title>Test: Logitech Create für iPad Pro</title>
		<link>https://macnotes.de/2015/12/09/test-logitech-create-fuer-ipad-pro/</link>
					<comments>https://macnotes.de/2015/12/09/test-logitech-create-fuer-ipad-pro/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 09 Dec 2015 03:50:30 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Review]]></category>
		<category><![CDATA[Hardware]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://www.macnotes.de/?p=200331</guid>

					<description><![CDATA[<p>Das Logitech Create für das iPad Pro ist das erste Zubehör, dass den Smart Connector am iPad Pro genutzt hat. Im Test des Logitech Create zeigt sich, dass dies nicht nur Vorteile hat. Beim Schreiben von Testberichten kommt bei mir vor allem die Motivation als entscheidendes Kriterium dazu. Im vergangenen Jahr habe ich den Lesern [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2015/12/09/test-logitech-create-fuer-ipad-pro/">Test: Logitech Create für iPad Pro</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Das Logitech Create für das <a href="https://macnotes.de/produkt/ipad/">iPad</a> Pro ist das erste Zubehör, dass den Smart Connector am iPad Pro genutzt hat. Im Test des Logitech Create zeigt sich, dass dies nicht nur Vorteile hat.</p>
<p>Beim Schreiben von Testberichten kommt bei mir vor allem die Motivation als entscheidendes Kriterium dazu. Im vergangenen Jahr habe ich den Lesern von Macnotes &#8211; leider oder Gott sei Dank &#8211; eine Reihe von Reviews erspart, weil entweder die Produkte zu schlecht, oder die Apps zu gewöhnlich waren. Beim Tastatur-Cover Logitech Create wäre es beinahe ähnlich abgelaufen. Doch ich konnte meinen inneren Schweinehund überwinden, als ich in vielen US-Blogs und auf vielen Webseiten super positive Testberichte über das Produkt las. Doch das Fass zum Überlaufen brachte ein Beitrag bei iFun.</p>
<p>Ich bin in erster Linie Anwender, und nicht Verkäufer. <a href="https://macnotes.de/2013/12/31/caseual-thinskin-test-iphone-5s/">Es gab mal eine iPhone-Schutzhülle</a>, für deren negative Bewertung ich von demselben Mitarbeiter von iFun, der jetzt das Logitech Create lobt, öffentlich bloßgestellt wurde. Er fand die <a href="https://macnotes.de/produkt/iphone/">iPhone</a>-Hülle &#8222;super toll&#8220;, vielleicht weil bei ihm alles super toll ist, wie seine aktuelle Einschätzung zur Logitech Create:</p>
<blockquote class="notification is-dark is-radiusless mt-4" style="border-left: 2rem solid #22C3A7; display:inline-block;">&#8222;Mit Blick auf die oben erwähnten Vorteile gegenüber dem <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a>-Original ist die Logitech Create hier in jedem Fall eine Empfehlung, zumal deren Preis trotz zusätzlicher Funktionen 30 Euro unter dem des Smart Keyboard von <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> liegt.&#8220;<br /><cite>iFun</cite></blockquote>
<p>Zusammengefasst bedeutet dies: Weil etwas 30 Euro billiger ist als Apples eigenes Produkt, blendet man die Kritikpunkte aus und findet es toll?! Da gibt es für mich keinen logischen Schluss, tut mir Leid.</p>
<h2>Vorteile der Logitech Create</h2>
<p>Doch das Zitat bringt mich dazu, die Vorteile der Logitech Create zu skizzieren. Das Zubehör ist robust, ordentlich verarbeitet und optisch ansprechend. Es ist deutlich hübscher als Apples eigenes Smart Keyboard Cover.<br />
Zudem ist der Tastaturanschlag, wie von Logitech-Tastaturen gewohnt, sehr gut und die Anschlüsse und Lautsprecher sind an der Hülle ausgespart, sodass man immer noch was hört und sowohl den Klinkenstecker als auch den Lightning-Anschluss erreichen kann. Das allerdings sollte kein Feature sein, sondern ist Notwendigkeit. Wenn eine Schutzhülle dies nicht leistet, müsste man ihr das viel eher negativ ankreiden.</p>
<div data-id="200335" class="ajaxGalleryInit" style="display:none;"></div>
<h2>Nachteile der Logitech Create</h2>
<p>Bei mir ist das Zubehör seit der Lieferung des iPad Pro zum Stichtag im Betrieb. Jedenfalls war es das bis Ende letzter Woche, denn dann entschied ich mich dazu, mir eine andere Hülle zu kaufen. Irgendwann haben bei mir die Nachteile den Nutzen dieses Zubehörs überwogen.<br />
Diese Nachteile möchte ich im folgenden erläutern. Es wird sicher so sein, dass man mir nicht in jedem Punkt zustimmen muss.</p>
<h3>Zu schwer</h3>
<p>Halten wir fest: Mit der Logitech Create wiegt das iPad Pro bald anderthalb Kilo. Das ist mehr als manches <a href="https://macnotes.de/produkt/macbook/">MacBook</a> oder Subnotebook heute auf die Waage bringt und schadet der Mobilität. In einem Rollenspiel würde man einem iPad Pro mit Create im Fähigkeiten-Spektrum bei Mobilität mindestens -1, wenn nicht sogar mehr Punkte abziehen. Das ist doppelt tragisch, weil doch ein Tablet ein ultra-mobiles Gerät ist und das iPad Pro trotz größeren Bildschirms sogar leichter ist als das allererste iPad, das 2010 das Licht der Welt erblickte.</p>
<h3>Löschen nur Zeichen für Zeichen</h3>
<p>So gut der Tastatur-Anschlag bei der Create sein mag, die Nutzung in den Apps ist nicht vollständig ausgereift. Besonders stört, dass man keinen Dauer-Anschlag nutzen kann. Am Desktop oder Laptop nutzt unsereins den zum Beispiel, wenn wir über die Rückschritttaste mehr als nur ein Zeichen löschen wollen. Das bietet die Logitech Create derzeit nicht. Ob es sich dabei um ein Software-Problem handelt, kann ich nicht sagen. Vergleichbar ist diese Situation mit fehlendem Dauerfeuer in action-reichen Arcade-Games. Es macht einfach keinen Spaß, wenn man 20 mal auf die Backspace-Taste tippen muss, um 20 Zeichen zu löschen. Natürlich kann man auf andere Weise, Wörter oder Absätze markieren. Doch es funktioniert an diesem Punkt nicht, wie es in jedem anderen Fall funktioniert. Beim Hinzufügen von Zeichen gilt übrigens das gleiche Phänomen. Es ist sehr wahrscheinlich, dass dies mit <a href="https://macnotes.de/plattform/ios/">iOS</a> zusammenhängt.</p>
<h3>Hintergrundbeleuchtung variiert</h3>
<p>Möglich, dass in diesem Fall abermals die Software ein Problem verursacht, das behoben werden kann und muss, aber die Logitech Create vergisst manchmal die Einstellung für die Hintergrundbeleuchtung. Das ist ärgerlich, weil man diese eigentlich in drei Stufen regulieren kann und natürlich weniger Beleuchtung geringerem Akkuverbrauch entspricht.</p>
<h3>Stromverbrauch ohne Tastenanschlag</h3>
<p>Es ist doch so: Größtenteils verwenden Nutzer nur eine Schutzhülle, bzw. einen Aufsteller, es sei denn, es handelt sich um ein spezielles Anwendungsfeld. Genau das hab ich bei der Logitech Create auch getan, zumal man das Produkt fast nur als Aufsteller gebrauchen kann. Doch Vorsicht: Abgesehen von dem Stromverbrauch, den das Tastatur-Cover beim Tippen verbraucht, kann man mit ihm als Aufsteller deutlich weniger lang Filme gucken als ohne das Zubehör. Abermals muss ich mich fragen, ob vielleicht die Software Schuld daran hat. Wer das iPad ohne Create nutzt, kommt, selbst wenn er nie einen Tastenanschlag macht, länger mit einer Akkuladung aus. Das ist für mich ein enormer Nachteil.</p>
<div data-id="200334" class="ajaxGalleryInit" style="display:none;"></div>
<h3>Schlechte Auflage, eingeschränkte Aufstellmöglichkeiten</h3>
<p>Die Logitech Create kann man nur in einem Winkel als Aufsteller nutzen, nämlich wenn man den Smart Connector mit der Tastatur verbindet. Logitech nennt dies den Schreibmodus. Daneben gibt es den Betrachtungsmodus, in dem man das iPad Pro auf der Tastaturschale ablegt. Von dieser Einschränkung einmal abgesehen ist der Betrachtungsmodus ein Graus, in vielerlei Hinsicht.</p>
<p>Denn das iPad Pro liegt mit seiner Rückseite in dieser Position auf dem Metall der Tastatur auf. Eigentlich soll ein Magnetmechanismus für ein wenig Stabilität sorgen, doch schon bei der einfachen Verwendung des Apple Pencils schrappt die Rückseite des iPad Pro an einer Stelle immerfort über das Metall des Tastatur-Covers. Dass das auf lange Sicht nicht gut geht, sondern für Kratzer in beiden Materialien sorgen wird, ist selbsterklärend. An dieser Stelle würde der Kollege von iFun einwenden, dass ich es erst soweit treiben müsste, um es beweisen zu können. Tut mir Leid, aber ich gehöre nicht zu den dekadenten Leuten dort draußen, die meinen damit Geld verdienen zu müssen, indem sie Geräte vor laufender Kamera zerstören. Ich musste für mein iPad Pro hart arbeiten und habe auch die Logitech Create aus dem eigenen Portmonee bezahlt. Möglich, dass mich dieser Zustand nicht ganz so in meiner Meinung einschränkt, wie bei jemandem, der vom Hersteller ein Testmuster bekommt.</p>
<div data-id="200333" class="ajaxGalleryInit" style="display:none;"></div>
<p>Dazu kommt, dass dieser Betrachtungsmodus zwar einen Neigungswinkel fürs Zeichnen oder Schreiben mit dem Apple Pencil bietet, durch die Beweglichkeit aber zu Fehlern führt. Das ist als würde einem das Blatt Papier wegrutschen. Klar, dass das nicht ständig passiert, vor allem nicht, wenn man mit Stock im Rücken, nach Ergonomie-Anleitung an einem Schreibtisch sitzt. Aber wer tut das schon? In vielen Positionen, beispielsweise, wenn man das Create mit einem Arm hält, weil gerade kein Tisch vorhanden ist &#8211; in der Bahn zum Beispiel -, um dann mit dem Pencil auf dem Display zu zeichnen, ist das unheimlich unpraktisch und mit jedem Verrutschen entsteht auch ein Kratzen.</p>
<h3>Lautstärkeregelung am Case problematisch</h3>
<p>Das iPad Pro eignet sich prima als Fernseh-Ersatz, wegen seiner Größe und der vier Lautsprecher ist es sogar deutlich besser für den Medienkonsum geeignet als andere, kleinere iPads. Doch ich habe schon am iPad Air 2 Streaming-Inhalte konsumiert und war froh, wenn ich die Lautstärke am Gerät regeln konnte, um nicht mit den Finger in der Benutzeroberfläche tippen zu müssen, dabei eventuell das Bild zum Stehen zu bringen. Dazu kommt, dass manche Apps in ihren Video-Playern im Vollbild leider vergessen haben, einen Lautstärkeregler in der GUI unterzubringen. In solchen Fällen schaltet man lauter oder leiser am Gerät. Das Logitech Create umschließt jedoch die Lautstärke-Knöpfe am iPad Pro und bietet Kunststoff-Taster, die den Druck an die darunter liegende Hardware weiterreichen sollen. Doch dies funktioniert mehr schlecht als Recht. Sollte Logitech jemals eine zweite Version der Create rausbringen, müsste an dieser Stelle nachgebessert werden. Wenn man das Cover im Schreibmodus verwendet, kann man natürlich die entsprechenden Funktionstasten auf der Tastatur nutzen.</p>
<h2>Fazit</h2>
<p>Hab ich noch Nachteile vergessen? Möglich. Spielt das eine Rolle? Wohl kaum. Das Logitech Create Tastatur Cover für das iPad Pro ist optisch einwandfrei und in seiner Verarbeitung prima. Es ist robust und bietet ausreichenden Schutz.<br />
Doch diese Vorteile reichen nicht aus, um die Nachteile, die vor allem in der Anwendung entstehen, auszugleichen. Es ist zu schwer, es nutzt Strom im Aufstell-Modus, auch wenn man die Tastatur gar nicht verwendet, es kratzt die Oberfläche des iPad Pro im Betrachtungs-Modus und verrutscht oft, wenn man das iPad Pro dann per Finger oder mit dem Apple Pencil nutzen wollte. Dies hat mich neben dem hohen Gewicht am meisten gestört.</p>
<p>Das größte Geheimnis ist aber schon ein Vorgriff auf mein Review des iPad Pro. Denn ganz ehrlich: Ein iPad ist ein Tablet. Das iPad Pro macht da keine Ausnahme. Deshalb sollte man als Nutzer davon absehen, sich überhaupt so ein Cover zu kaufen. Das iPad Pro ist kein Laptop-Ersatz. Jedenfalls nicht im herkömmlichen Sinn. Denn alle bisherigen Lösungen sind nicht auf den Hybrid-Einsatz hin optimiert. Beispiel? Mit dem Logitech Create im Schreibmodus verliert man das virtuelle Trackpad auf dem Bildschirm des Tablets, das man aufruft, wenn man zwei Finger gleichzeitig auf die On-Screen-Tastatur legt. Auch gedanklich möchte man manchmal Aktionen ausführen, die man vom Laptop kennt und ertappt sich dann dabei, dass man aber andere Aktionen nutzen will, die man vom Tablet kennt. Das Verschieben von Tabellenzellen in Pages oder Numbers ist mit dem Finger auf dem Display &#8222;eines Tablets&#8220; doch viel intuitiver. Am Mac würden wir auf diese Idee nicht kommen. Es sei denn, wir arbeiten noch einige Jahre mit Apples neuem Trackpad und ändern unsere Gewohnheiten.</p>
<p>Bevor jetzt wieder das Geschrei losgeht wegen der Wertung. Wir bei Macnotes haben vor einigen Jahren URS eingeführt, ein selbst erdachtes Wertungssystem. 5 von 10 Punkten entsprechen der Annahme, dass ein Produkt dem entspricht, was man erwartet hat, also zufriedenstellend ist. Wenn ein Produkt eben dies nicht leistet, erhält es notgedrungen weniger als 5 von 10 Punkten, so auch das Logitech Create. Umgekehrt wird man bei uns nicht mehr erleben, dass wir 10 von 10 Punkten vergeben. Dieser Fall ist nach unserem Selbstverständnis nicht möglich. Denn es gibt immer was zu kritisieren und dem sollte man entsprechend Rechnung tragen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2015/12/09/test-logitech-create-fuer-ipad-pro/">Test: Logitech Create für iPad Pro</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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