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	<title>Du hast nach carrier gesucht - Macnotes.de</title>
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	<description>iPhone, iPod, iPad, Mac - das unabhängige Magazin rund um Apple</description>
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	<title>Du hast nach carrier gesucht - Macnotes.de</title>
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		<title>Wie zuverlässig wird das iPhone 12? Probleme von 5nm-Fertigung</title>
		<link>https://macnotes.de/2020/06/15/wie-sicher-wird-das-iphone-12-gefahren-von-5nm-fertigung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 15 Jun 2020 10:48:44 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Hardware]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Produktion von Platinen und Mikrochips ist heute auf einem Level angelangt, auf dem Ingenieure wie Steve Wozniak kaum noch in der Lage sind eigene Produkte selbst zusammenzubauen, wie er es damals bei den ersten Apple-Computern tat. Die immer kleinere Fertigung von Bauteilen erfordert nicht nur die Verwendung von Maschinen, sie macht außerdem große Sorgfalt [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2020/06/15/wie-sicher-wird-das-iphone-12-gefahren-von-5nm-fertigung/">Wie zuverlässig wird das iPhone 12? Probleme von 5nm-Fertigung</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Die Produktion von Platinen und Mikrochips ist heute auf einem Level angelangt, auf dem Ingenieure wie Steve Wozniak kaum noch in der Lage sind eigene Produkte selbst zusammenzubauen, wie er es damals bei den ersten Apple-Computern tat. Die immer kleinere Fertigung von Bauteilen erfordert nicht nur die Verwendung von Maschinen, sie macht außerdem große Sorgfalt notwendig und birgt Probleme. Entsprechend darf man die Frage stellen: Wie zuverlässig wird das iPhone 12?</p>
<p>Als Computer-Nutzer bekommt man von der Technologie hinter den Geräten in vielen Fällen nur wenig mit. Man kauft die Geräte, nutzt sie und käme aber nicht auf die Idee, sie selbst zu bauen. Selbst wenn etwas schief geht oder kaputt geht, bedeutet das in der Regel nicht, dass man mit der Materie konfrontiert wird, um die Ursachen zu erforschen. Das Gerät wird repariert oder durch ein neues ersetzt, und gut ist.</p>
<h2>Hardware-Probleme durch zunehmende Miniaturisierung</h2>
<p>Doch in den letzten Jahren setzte ein Trend zur Miniaturisierung bei Halbleitern ein. Es gibt gesicherte Erkenntnisse darüber, dass diese stete Verkleinerung dummerweise immer größere Probleme bereitet. Umso sorgfältiger muss bei der Herstellung darauf geachtet werden.</p>
<h3>HCI: Hot Carrier Injection</h3>
<p>Schon im Bereich eines halben Mikrometers (also der Größenordnung vor dem Nanometer) kommt es zu einem Phänomen, das man „<a href="https://en.wikipedia.org/wiki/Hot-carrier_injection">Hot Carrier Injection</a>“ nennt. Elektronen auf Chips können sich dummerweise durch Wärme aufladen mit kinetischer Energie und überschreiten so Grenzen, die sie eigentlich nicht hätten überschreiten sollen.</p>
<p>Problematisch wird das unter anderem bei Halbleitern, die Energiemanagement betreiben und aber auch bei SSDs. Deren Verlässlichkeit nimmt ab.</p>
<h3>NBTI: Negative-Bias Temperature Instability</h3>
<p>Bei der Fertigung unterhalb von 180nm kann es zu einem Phänomen namens „<a href="https://en.wikipedia.org/wiki/Negative-bias_temperature_instability">Negative-Bias Temperature Instability</a>“ kommen.</p>
<p>Dieses kann die Funktionsweise von Chips beeinträchtigen. Gerade bei mobilen Endgeräten (Smartphones, Tablets, Laptops) kann NBTI Probleme mit den Energiesparmaßnahmen verursachen.</p>
<h3>Selbsterhitzung</h3>
<p>Ein anderes Phänomen nennt sich „self-heating“. Es tritt bei zunehmender Miniaturisierung auf und hat ebenfalls Einfluss auf die Verlässlichkeit von Bauteilen. Entsprechend gibt es natürlich <a href="https://www.nature.com/articles/srep14058">Forschungen zu den Auswirkungen von Selbsterhitzung</a>.</p>
<h2>Neue Probleme kommen, alte werden schlimmer</h2>
<p>Mit der immer größeren Verkleinerung bei der Produktion von Halbleitern treten natürlich auch andere Phänomene zutage, von denen wir manche erst noch entdecken müssen, und andere besser erforschen.</p>
<div data-id="349311" class="ajaxGalleryInit" style="display:none;"></div>
<p>Gleichzeitig werden aber vorhandene deutlich problematischer. Die Selbsterhitzung hat natürlich einen Einfluss auf die Lebensdauer von Bauteilen. Diese werden mitunter heute gar nicht mehr so alt wie noch in den 80ern und 90ern. Die Produktion von Mikroelektronik, die heute in 3D in mehreren Schichten aufgedampft wird, potenziert mögliche negative Effekte. André Lange vom Fraunhofer IIS in Dresden <a href="https://semiengineering.com/aging-problems-at-5nm-and-below/">erklärt gegenüber SemiconductorEngineering</a>, dass Selbsterhitzung und elektrische Belastung sich heute mehr denn je auf die Verlässlichkeit von Bauteilen auswirken.</p>
<blockquote><p>„The drivers of aging, such as temperature and electrical stress, have not really changed (…). However, densely packed active devices with minimum safety margins are required to realize advanced functionality requirements. This makes them more susceptible to reliability issues caused by self-heating and increasing field strengths. Considering advanced packaging techniques with 2.5D and 3D integration, the drivers for reliability issues, especially temperature, will gain importance.“ (André Lange)</p></blockquote>
<h2>Zu viel Wärme ist nicht gesund</h2>
<p>Computer haben in der Regel einen Sicherheitsmechanismus. Wenn der Prozessor zu heiß wird, schaltet sich das Gerät ab. Gemerkt haben das zum Beispiel viele iPhone-Nutzer, die im Sommer ein Apple-Smartphone als Navigationsgerät hinter der Windschutzscheibe im Einsatz haben.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Zu hohe Temperaturen wirken sich nicht nur auf das Alter der Komponenten aus, sondern auch auf deren Leistungenfähigkeit. Denn die Fähigkeit zur Bewegung von Elektronen verschlechtert sich in einem warmen Umfeld. Wir können das übrigens am eigenen Leib erleben. Denn auch unser Gehirn mag heiße Temperaturen nicht besonders gut leiden.</p>
<h2>Elektrische Felder sorgen für Störungen</h2>
<p>Ein weiteres Ungemach stellen elektrische Felder dar, die auf die Bauteile wirken. Zwar werden Mikrochips von heute mit weniger Spannung betrieben, doch sind diese eben deutlich kleiner. Entsprechend viel größer sind die elektrischen Felder, die die Arbeitsweise beeinflussen können. Dazu kommt, dass über die Zeit ein Spannungsabfall an den Bauteilen zu messen ist. Haran Thanikasalam erklärt, dass das unter anderem dazu führt, dass die Geräte beim Einschalten dann länger brauchen, bis sie funktionieren. Mit dafür verantwortlich ist die eingangs beschriebene NBTI.</p>
<p>Thanikasalam ist Ingenieur bei der Firma Synopsys, die wiederum Software entwickelt, mit der Mikroprozessoren designt werden. Er warnt, dass die Fertigung derzeit die Grenzen der Physik erreiche.</p>
<blockquote><p>„But as devices scale down, voltage scaling has been slower than geometry scaling. Today, we are reaching the limits of physics. Devices are operating somewhere around 0.6 to 0.7 volts at 3nm, compared to 1.2V at 40nm or 28nm. Because of this, the electric fields have increased. Large electrical field over a very tiny device area can cause severe breakdown.“ (Haran Thanikasalam)</p></blockquote>
<p>Das Phänomen wird „<a href="https://en.wikipedia.org/wiki/Time-dependent_gate_oxide_breakdown">time-dependent dielectric breakdown</a>“ (TDDB) genannt.</p>
<p>Was kann man dagegen tun? Man kann sicherstellen, die Bauteile nicht zu viel Felddichte auszusetzen.</p>
<h2>Elektromigration</h2>
<p>Ein weiteres Phänomen, dass Mikroelektronik Probleme bereitet, ist die „<a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Elektromigration">Elektromigration</a>“. Die betrifft aber nicht nur die Bauteile selbst, sondern auch die Verbindungen zwischen einzelnen Bauteilen. Durch die stete Verkleinerung der Bauteile erhöht sich auch bei diesem Pähnomen die Wirkung zunehmend. Sie führt ebenfalls zur Alterung der Bauteile. Moderne digitale Systeme sind allerdings in der Lage, einen teilweisen Ausfall zu kompensieren. Ein Prozessor eines Computers würde womöglich weniger Leistung bringen, trotzdem sei dadurch die allgemeine Funktion des Geräts nicht beeinträchtigt. Doch es gibt eben auch Bauteile, bei denen die in diesem Artikel beschriebenen Effekte zum Ausfall führen können, seien es SSDs oder beispielsweise Sensoren.</p>
<h2>Simulation steckt in den Kinderschuhen</h2>
<p>Bei SemiconductorEngineering wird zudem ein Problem beschrieben, das noch eine Lösung sucht. Für die Simulation von Chipdesigns benötigt es standardisierte Modelle. Doch die Standardisierung in diesem Bereich <a href="https://semiengineering.com/aging-problems-at-5nm-and-below/">steckt leider noch in den Kinderschuhen</a>.</p>
<p>Denn in Bereichen wie diesen kann man manche Probleme schlicht nur beseitigen, indem man sie mathematisch vorherberechnet und in Simulationen optimale Rahmenbedingungen für den dauerhaften Betrieb findet. „Experimente“ im klassischen Sinn würden viel zu viel Zeit in Anspruch nehmen und die Entwicklung behindern. Zudem werden sie umso schwieriger, je kleiner die Bauteile werden.</p>
<p>Vor dem Hintergrund, dass Apple im kommenden iPhone 12 auf 5nm Prozessoren setzt, erschien es uns sinnvoll, auch diese Aspekte einmal hier zu beleuchten. Es wäre umso interessanter, wenn Apples Ingenieure in einem Blog oder Whitepaper selbst auch einmal beschreiben würden, wie das Unternehmen mit den ganzen Phänomenen beim Design und der Fertigung von Mikrochips umgeht. Denn eins ist klar: Auch Apple hat beim Design seiner Chips mit den gleichen Widrigkeiten zu kämpfen.</p>
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		<title>Ziemlich sicher: Neue iPhones könnten am 12. September kommen</title>
		<link>https://macnotes.de/2018/08/23/ziemlich-sicher-neue-iphones-koennten-am-12-september-kommen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Otto Normal]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 23 Aug 2018 09:38:43 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://www.apfelmagazine.de/?p=15006</guid>

					<description><![CDATA[<p>Die Überschrift ist noch nicht einmal plakativ, denn mit recht hoher Wahrscheinlichkeit gehen Insider deutscher Mobilfunkanbieter davon aus, dass sie den Vorbestellungsstart für die neuen iPhones kennen. Am 14. September soll es soweit sein. Wir können mit etwas Wissen aus der Vergangenheit so auf den Verkaufsstart und eventuell auf die Keynote schließen. Und das ist [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h2>Die Überschrift ist noch nicht einmal plakativ, denn mit recht hoher Wahrscheinlichkeit gehen Insider deutscher Mobilfunkanbieter davon aus, dass sie den Vorbestellungsstart für die neuen iPhones kennen. Am 14. September soll es soweit sein. Wir können mit etwas Wissen aus der Vergangenheit so auf den Verkaufsstart und eventuell auf die Keynote schließen.</h2>
<p class='lead'>Und das ist tatsächlich nichtweit hergeholt. So <a href="https://appleinsider.com/articles/18/08/20/iphone-preorders-appear-to-be-starting-on-september-14">schreibt etwa AppleInsider</a>, dass internationale Provider voraussagen, dass die Preorder für die neuen iPhones auf Freitag, den 14. September intern datiert sind.</p>
<blockquote><p>Some international mobile carriers are claiming that Apple&#8217;s new slate of iPhones will be available for order on Friday, September 14, similar to previous years.</p></blockquote>
<h2>iPhone Event am 12. September?</h2>
<p>Da seit jeher der erste Freitag nach dem Apple Event, auf dem die iPhone vorgestellt wurden, Anlass für den Start der Vorbestellungen waren, kann man im Wissen um diesen Termin natürlich auch rückschließend auf den Termin für das Event kommen. Normalerweise war es nämlich immer ein Dienstag oder Mittwoch. Und dann bliebe der 11. oder 12. September. Und wir alle wissen, dass der 11. September speziell für Amerikaner kein Tag zum Feiern ist. Das weiß auch Apple.<br />
Ziemlich sicher werden wir also am Mittwoch, dem 12. September, mit neuen iPhones rechnen können. Erwartet werden übrigens gleich drei Modelle: Zwei High-End Versionen mit 5,8 und 6,5 Zoll sowie eine billigere Variante mit 6,1 Zoll.<br />
Wir gehen also mit ziemlich hoher Wahrscheinlichkeit davon aus, dass wir folgende Termine in diesem Jahr für die neuen iPhones sehen werden:</p>
<ul>
<li>iPhones 2018 Event: Am 12. September 2018 (Mittwoch)</li>
<li>iPhones 2018 Vorbestellungen: Am 14. September 2018 (Freitag)</li>
<li>iPhones 2018 Verkaufsstart: Am 21. September 2018 (Freitag)</li>
</ul>
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		<item>
		<title>Samsung stoppt Produktion des Galaxy Note 7</title>
		<link>https://macnotes.de/2016/10/11/samsung-stoppt-produktion-des-galaxy-note-7/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Iro Käse]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 11 Oct 2016 12:12:59 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das neuste Modell des Galaxy Note, das Galaxy Note 7, hat durch Explosionen und Brände in den vergangenen Wochen immer wieder für Ärger gesorgt, jetzt stellt der koreanische Hersteller offiziell die Produktion des Smartphones ein. Das Galaxy Note 7 von Samsung hat seit seiner Vorstellung am 2. August diesen Jahres fast ausschließlich für negative Schlagzeilen [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2016/10/11/samsung-stoppt-produktion-des-galaxy-note-7/">Samsung stoppt Produktion des Galaxy Note 7</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Das neuste Modell des Galaxy Note, das Galaxy Note 7, hat durch Explosionen und Brände in den vergangenen Wochen immer wieder für Ärger gesorgt, jetzt stellt der koreanische Hersteller offiziell die Produktion des Smartphones ein.</p>
<p><img decoding="async" src="http://www.apfelmagazine.de/wp-content/uploads/IMG_2139.jpg" alt="Galaxy Note 7" /></p>
<p>Das Galaxy Note 7 von Samsung hat seit seiner Vorstellung am 2. August diesen Jahres fast ausschließlich für negative Schlagzeilen gesorgt. Nach zahlreichen Berichten über die Explosion des Akkus und damit verbundene Feuer in dem neuen Gerät musste Samsung am 31. August den Start in einigen Ländern für “weitere Untersuchungen” verschieben, am 2. September gab der koreanische Konzern dann das erste Austauschprogramm bekannt, nun wird die Produktion des Telefons <a href="http://www.zeit.de/digital/2016-10/samsung-galaxy-note-7-produktion-probleme">laut offizieller Aussage</a> komplett eingestellt.</p>
<h2>Keine Besserung mit Austauschgeräten</h2>
<p>Nachdem der erste Austausch, der Samsung schätzungsweise eine Milliarde US-Dollar gekostet hat, angelaufen war, hoffte der Konzern auf Entspannung &#8211; und wurde enttäuscht. In den letzten Wochen gab es erneut Berichte einiger Besitzer eines Austauschgeräts, dass dieses Feuer gefangen habe, erst letzte Woche musste ein Flugzeug in den USA kurz vor dessen Start evakuiert werden, nachdem ein Galaxy Note 7 dort zu Qualmen begonnen hatte. Nachdem alle großen Carrier in den USA bereits vor einigen Tagen den Verkauf des Telefons gestoppt hatten, gab Samsung gestern bekannt, dass man allen Händlern dazu rät, das Telefon nicht mehr zu verkaufen.</p>
<p>Kunden werden dringend dazu angehalten, das Galaxy Note 7 direkt auszuschalten und in den Laden zurückzubringen, da von dem Gerät eine große Gefahrt ausgeht. Erst Anfang Oktober musste ein Nutzer in den USA ins Krankenhaus eingeliefert werden, nachdem dieser den Rauch seines explodierten Smartphones eingeatmet hatte.</p>
<p>Für Samsung ist der Verlauf des Markstarts ein Desaster, nach dem Kosten für die weltweite Umtauschaktion kommen nun weitere Kosten für den Rückruf aller Geräte hinzu. Schätzungen für den gesamten Verlust des südkoreanischen Konzerns durch die Katastrophe lassen noch auf sich warten.</p>
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			<media:title type="html">Galaxy Note 7</media:title>
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	</item>
		<item>
		<title>Interview mit Mobile Trend: MobPay am Markt angekommen</title>
		<link>https://macnotes.de/2016/02/28/interview-mit-mobile-trend-mobpay-am-markt-angekommen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 28 Feb 2016 21:16:09 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Interview]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://www.macnotes.de/?p=203692</guid>

					<description><![CDATA[<p>Im Interview bei Macnotes wollten wir von der Mobile Trend GmbH aus Hamburg erfahren, wie sich das einstige Start-up für Internet-Dienstleistungen entwickelt hat. Klar ist, dass sich der Dienstleister breit aufstellt und im Bereich Mobile Payment versucht Fuß zu fassen, auf dem auch Apple Pay eine Rolle spielt. Der Service MobPay wird anonym über die [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2016/02/28/interview-mit-mobile-trend-mobpay-am-markt-angekommen/">Interview mit Mobile Trend: MobPay am Markt angekommen</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Im Interview bei Macnotes wollten wir von der <a href="http://www.business-on.de/payment-mobile-payment-innovationspotenzial-der-mobile-trend-gmbh-_id46646.html">Mobile Trend GmbH aus Hamburg</a> erfahren, wie sich das einstige Start-up für Internet-Dienstleistungen entwickelt hat. Klar ist, dass sich der Dienstleister breit aufstellt und im Bereich Mobile Payment versucht Fuß zu fassen, auf dem auch <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> Pay eine Rolle spielt. Der Service MobPay wird anonym über die Handyrechnung abgewickelt und hat sich laut Mobile Trend seit 2009 gut entwickelt.</p>
<div class="notification frage has-text-dark is-radiusless"><p class="subtitle"><span><cite>Macnotes</cite>: </span></p><p><em>Mobile Trend ist seit 2010 am Markt. Welche Entwicklung hat die Firma in dieser Zeit genommen? Glauben Sie, Ihrem Ziel heute näher zu sein als zu Zeiten der Gründung?</em></p></div>
<div class="notification antwort has-background-dark has-text-white-ter is-radiusless"><p class="subtitle"><span>Mobile Trend</cite>: </span></p><p>Mobile Trend hat sich seit der Gründung vor fünf Jahren rasant weiterentwickelt und vergrößert. Wir haben stetig neue Angebote wie die mobile Games-Brand &#8222;Xmobb&#8220; oder das beliebte Dating-Portal &#8222;Flirtwiese&#8220; in unser Portfolio aufgenommen. Heute sind wir ein breit aufgestellter Mobile-Entertainment-Service-Provider. Wir haben unser Team sukzessive vergrößert und operieren, nachdem wir uns in Deutschland etabliert haben, mittlerweile auf diversen internationalen Märkten, wie dem spanischen und italienischen. Also lässt sich mit Sicherheit von einer großen Entwicklung sprechen, aber am Ziel sind wir damit noch lange nicht. Wir haben große Pläne für die nächsten Jahre und es liegt eine Menge Arbeit vor uns.</p></div>
<div class="notification frage has-text-dark is-radiusless"><p class="subtitle"><span><cite>Macnotes</cite>: </span></p><p><em>Würden Sie sich vor diesem Hintergrund 2015 noch als Start-up sehen?</em></p></div>
<div class="notification antwort has-background-dark has-text-white-ter is-radiusless"><p class="subtitle"><span>Mobile Trend</cite>: </span></p><p>Nein, nach der erfolgreichen Etablierung des Geschäftsmodells gilt ein Unternehmen ja gemeinhin nicht mehr als Start-up. Von dieser erfolgreichen Etablierung lässt sich bei Mobile Trend auf jeden Fall sprechen.</p></div>
<div class="notification frage has-text-dark is-radiusless"><p class="subtitle"><span><cite>Macnotes</cite>: </span></p><p><em>Sie bieten MobPay an, was genau ist das?</em></p></div>
<div class="notification antwort has-background-dark has-text-white-ter is-radiusless"><p class="subtitle"><span>Mobile Trend</cite>: </span></p><p>MobPay ist ein mobiles Zahlsystem, das den Nutzern ermöglicht, virtuellen Content direkt mit dem Handy zu bezahlen. Es ist keine Registrierung, sondern lediglich die Angabe der Telefonnummer nötig, volle Anonymität bleibt gewahrt und dennoch ist von unserer Seite vollster Schutz garantiert. Die Abrechnung erfolgt ganz einfach über die Mobilfunkrechnung.</p></div>
<div class="notification frage has-text-dark is-radiusless"><p class="subtitle"><span><cite>Macnotes</cite>: </span></p><p><em>Mit MobPay wollen Sie sich auf einem Markt positionieren, der zwar einerseits hart umkämpft ist, weil es bereits sehr viele Möglichkeiten gibt, andererseits von Kunden aber noch kaum erschlossen wurde – wie wollen Sie das anstellen?</em></p></div>
<div class="notification antwort has-background-dark has-text-white-ter is-radiusless"><p class="subtitle"><span>Mobile Trend</cite>: </span></p><p>MobPay wird beständig im Lichte der technischen Fortentwicklung überarbeitet und an die aktuellsten Sicherheitsstandards angeglichen. So können wir unseren Kunden stets einen geschützten Zahlungsverkehr garantieren. Ansonsten lässt sich sagen, dass die Zeiten, in denen viele Menschen noch skeptisch gegenüber Errungenschaften wie dem Mobile Payment waren, vorbei sind. Studien belegen, dass große Teile der Bevölkerung den Vorzügen des mobilen Zahlungsverkehrs mittlerweile sehr offen und interessiert gegenüberstehen. Außerdem ist MobPay für Portalbetreiber eine sehr attraktive Lösung, da die MobPay-Bezahlmaske optisch optimal an jede Contentseite angepasst werden kann und dem Kunden die wichtigsten preislichen Informationen anzeigt.</p></div>
<div class="notification frage has-text-dark is-radiusless"><p class="subtitle"><span><cite>Macnotes</cite>: </span></p><p><em>Glauben Sie, dass Sie vor dem Hintergrund der Enthüllungen Edward Snowdens, die zumindest bei manchen Leuten in den letzten Jahren für ein kritischeres USA-Bild gesorgt haben, als deutscher Anbieter hierzulande einen Bonus haben gegenüber amerikanischen Anbietern von Bezahlmöglichkeiten?</em></p></div>
<div class="notification antwort has-background-dark has-text-white-ter is-radiusless"><p class="subtitle"><span>Mobile Trend</cite>: </span></p><p>Das mag sein, aber mir liegen keine Studien oder Zahlen vor, die diese These untermauern würden. Was ich jedoch mit Sicherheit versprechen kann, ist, dass wir mit MobPay, wie gesagt, vollsten Schutz und Anonymität garantieren. Dadurch, dass die Angabe der Telefonnumer für den Onlinekauf via MobPay bereits völlig ausreicht, muss der Nutzer sensiblere Daten gar nicht erst an den Verkäufer übermitteln. Gerade im Bereich des Zahlungsverkehrs spielen der Datenschutz und die Abschirmung vor externen Angriffen herausragende Rollen. Zudem wird unseren Kunden von unserem Support-Team bei technischen oder Produktfragen stets schnell und in vollem Umfang geholfen. Per Mail, Telefon, SMS oder auch Fax – wie es dem Kunden beliebt.</p></div>
<div class="notification frage has-text-dark is-radiusless"><p class="subtitle"><span><cite>Macnotes</cite>: </span></p><p><em>Gerne fragen wir auch nach der Prognose für die Zukunft. Wo sehen Sie Mobile Trend in 5 Jahren?</em></p></div>
<div class="notification antwort has-background-dark has-text-white-ter is-radiusless"><p class="subtitle"><span>Mobile Trend</cite>: </span></p><p>Fünf Jahre sind in unserem Geschäft eine lange Zeit. Vor fünf Jahren haben wir Mobile Trend gegründet und jetzt schauen Sie wie weit wir bereits gekommen sind. Also, ich bin guter Hoffnung, dass wir in fünf Jahren noch deutlich weiter gewachsen sind, uns auf diversen internationalen Märkten etabliert und unser Produktangebot signifikant weiter ausgebaut haben. Zudem erwarte ich, dass wir viele neue Mitarbeiter eingestellt haben, die in fünf Jahren hoffentlich genauso zufrieden mit der Arbeit bei uns sind, wie es die Mitarbeiter heute von sich sagen.</p></div>
<div class="notification frage has-text-dark is-radiusless"><p class="subtitle"><span><cite>Macnotes</cite>: </span></p><p><em>Weil Ihr Unternehmen aus Hamburg kommt, gerne auch ein bisschen Butter bei die Fische: Seit wann gibt es MobPay, und sehen Sie es am Markt etabliert oder erst am Anfang?</em></p></div>
<div class="notification antwort has-background-dark has-text-white-ter is-radiusless"><p class="subtitle"><span>Mobile Trend</cite>: </span></p><p>Wir bieten das Produkt MobPay bereits seit 2009 an. In dieser Zeit hat sich die Nutzung von Smartphones und damit auch die Bereitschaft und Akzeptanz der mobilen Bezahlmöglichkeiten rasant weiterentwickelt.<br />
Das &#8222;Direct Carrier Billing&#8220;, also die Bezahlmöglichkeit via Mobilfunkrechnung oder Prepaid-Guthaben, ist nach wie vor, der schnellste, sicherste und komfortabelste Weg, digitalen Content zu erwerben und zu konsumieren.<br />
Dies macht es für Konsumenten und Content-Anbieter gleichermaßen attraktiv.<br />
Wir sehen MobPay daher als am Markt komplett etablierte Payment-Lösung an, an der wir, unsere Kunden und schlussendlich auch die Endkunden jetzt und in Zukunft weiterhin viel Spaß haben werden.</p></div>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2016/02/28/interview-mit-mobile-trend-mobpay-am-markt-angekommen/">Interview mit Mobile Trend: MobPay am Markt angekommen</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>Sega Dreamcast</title>
		<link>https://macnotes.de/plattform/sega-dreamcast/</link>
					<comments>https://macnotes.de/plattform/sega-dreamcast/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 15 Feb 2016 03:32:53 +0000</pubDate>
				<guid isPermaLink="false">https://nextgaming.de/?post_type=ng_platform&#038;p=786</guid>

					<description><![CDATA[<p>Entwickler sollen die Dreamcast gemocht haben, doch die überschaubaren Verkaufszahlen verhinderten ein größeres Engagement.1 &#8222;Many (&#8230;) software developers like the Sega&#8217;s Dreamcast system, but it has not sold as well as Sega had hoped (&#8230;)&#8220;. Im Gegenteil dazu soll das Design von Spielen für die PlayStation 2 als schwierig empfunden worden sein.2 &#8222;Software developers have [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/plattform/sega-dreamcast/">Sega Dreamcast</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Entwickler sollen die Dreamcast gemocht haben, doch die überschaubaren Verkaufszahlen verhinderten ein größeres Engagement.<sup id="fnref-786-1"><a href="#fn-786-1" rel="footnote">1</a></sup></p>
<blockquote><p>&#8222;Many (&#8230;) software developers like the Sega&#8217;s Dreamcast system, but it has not sold as well as Sega had hoped (&#8230;)&#8220;.</p></blockquote>
<p>Im Gegenteil dazu soll das Design von Spielen für die PlayStation 2 als schwierig empfunden worden sein.<sup id="fnref-786-2"><a href="#fn-786-2" rel="footnote">2</a></sup></p>
<blockquote><p>&#8222;Software developers have complained that it is difficult to design games for the PlayStation 2 (&#8230;)&#8220;.</p></blockquote>
<h3>Technik</h3>
<ul>
<li>Ausmaße: 190mm x 195mm x 78mm</li>
<li>Gewicht: 2kg<sup id="fnref-786-6"><a href="#fn-786-6" rel="footnote">3</a></sup></li>
<li>CPU: Hitachi SH4 RISC (für SEGA modifiziert, 200 MHz, 360 MIPS/1,4 GFLOPS)</li>
<li>GPU: NEC Power VR (2nd gen, 3 Mio. Polygone pro Sek., 16,77 Mio. Farben)</li>
<li>Sound: 32-bit RISC CPU (64 Kanäle ADPCM)</li>
<li>RAM: 16 MB</li>
<li>Modem: V34 (33,6 Kbps) unterstützt auch V42 und MNP5</li>
<li>OS: Windows CE (modifiziert)</li>
<li>CD-ROM: 12-fach</li>
<li>Medium: CD-ROM (spezielles Format mit 1,6 GB)</li>
<li>Effekte: Bump Mapping, Nebel, Alpha-Blending, Mip Mapping, Tri-lineares Filtering, Anti-Aliasing, Environment Mapping</li>
</ul>
<p>SEGAs Dreamcast beinhaltet ein Modem, das einen Datendurchsatz von 56 kbit/s schafft. Vorinstalliert auf der Konsole ist eine angepasste Version von Microsofts Betriebssystem Windows CE und Software, mit der man E-Mails schreiben, im Web surfen, oder chatten kann.<sup id="fnref-786-3"><a href="#fn-786-3" rel="footnote">4</a></sup></p>
<p>Leider konnte die Dreamcast zum Start nicht den Service anbieten, online gegen andere zu spielen.<sup id="fnref2:786-3"><a href="#fn-786-3" rel="footnote">4</a></sup></p>
<p>Es handelt sich um eine 128-bit-Konsole. Damit kann sie doppelt so viele Bits zum selben Zeitpunkt verarbeiten wie die 64-bit-Konsolen SEGA Saturn, Sony PlayStation und Nintendo 64, die zu dieser Zeit auf dem Markt sind.</p>
<h4>Frontpartie</h4>
<p>Es gibt an der Front der Sega Dreamcast vier Anschlüsse, an denen neben dem mitgelieferten Gamepad auch eine Tastatur, andere Eingabegeräte wie Angel-Controller, Mikrofone, Lightguns, usf., sowie weiteres Zubehör angeschossen werden kann.</p>
<h4>Rückseite</h4>
<p>Auf der Rückseite der Konsole gibt es einen Serial-Port zum Anschluss von Druckern oder Speichergeräten wie ZIP-Laufwerken.</p>
<h2>Rezeption</h2>
<h3>Japan</h3>
<p>Am 20. November 1998 soll die SEGA Dreamcast in Japan veröffentlicht werden.<sup id="fnref-786-4"><a href="#fn-786-4" rel="footnote">5</a></sup></p>
<h3>USA</h3>
<p>In der Nacht vom 15ten auf den 16ten Juli 1999 werden spezielle &#8222;Mitternachtsparties&#8220; in Geschäften von Hollywood Video in New York, Chicago, Los Angeles, San Francisco und Portland, Oregon, abgehalten. SEGA hat sich einen besonderen Marketingtrick überlegt und zwei Monate vor dem Release der Konsole, diese bereits zum Verleih bei Hollywood Video angeboten.<sup id="fnref-786-5"><a href="#fn-786-5" rel="footnote">6</a></sup></p>
<p>Laut SEGA liegen bis zum Tag der Veröffentlichung in den USA, am 9. September 1999 bereits 250.000 Vorbestellungen für die Konsole vor. Man möchte bis zum Jahresende 1 Millionen Konsolen in den USA verkauft haben.[^7] Noch im Juli waren es erst 100.000 Vorbestellungen. SEGA wollte diese Zahl bis zum Release verdoppeln<sup id="fnref2:786-5"><a href="#fn-786-5" rel="footnote">6</a></sup>, was geglückt ist.</p>
<p>Die Markteinführung der SEGA Dreamcast erfolgt in den USA am 9. September 1999, zum Preis von 199 US-Dollar (UVP).<sup id="fnref3:786-3"><a href="#fn-786-3" rel="footnote">4</a></sup></p>
<p>Zwar ist man bei der Wahl seines Internetproviders völlig frei, doch SEGA legt der Konsole eine CD mit Software von AT&amp;T bei. Der Carrier bietet Gamern zum Preis von 9,95 USD 10 Stunden Internetzugang im Monat. Alternativ erhält man als Power-User 150 Stunden im Monat für 19,95 USD und schon ab 21,95 USD kann man so lange mit der Dreamcast im Internet sein, wie man möchte. Spieler, die sich für die zwei teureren Tarife entscheiden, erhalten eine Dreamcast-Tastatur als Bonus.<sup id="fnref4:786-3"><a href="#fn-786-3" rel="footnote">4</a></sup></p>
<h3>Visual Memory System</h3>
<ul>
<li>Gewicht: 45 gr</li>
<li>LCD: 37 x 26 mm</li>
<li>CPU: 8-Bit</li>
<li>Speicher: 4 MB</li>
</ul>
<p>Beim <strong>Visual Memory System</strong>, kurz VMS, handelt es sich um ein Speichermedium für die Dreamcast, auf dem unter anderem Spielstände gesichert werden. Dabei sieht das Gerät selbst aus wie ein kleiner Game Boy, verfügt über ein eigenes Steuerkreuz, zwei Aktionsbuttons und zwei weitere Knöpfe. Man konnte zwei Geräte mit einem Kabel untereinander verbinden.</p>
<p>Zum Speicher schob man das VMS in den dafür vorgesehenen Einschub im Spiel-Controller der Dreamcast.</p>
<div class="footnotes">
<hr />
<ol>
<li id="fn-786-1">Vgl. <a href="https://www.nytimes.com/2001/01/24/business/outlook-for-changes-at-sega-pushes-shares-19-higher.html">The New York Times</a>, 14. August 2001. <a href="#fnref-786-1" rev="footnote">↩</a></li>
<li id="fn-786-2">Vgl. <a href="https://www.nytimes.com/2000/12/27/business/technology-nintendo-is-reported-in-talks-to-buy-sega.html">The New York Times</a>, 27. Dezember 2000. <a href="#fnref-786-2" rev="footnote">↩</a></li>
<li id="fn-786-6">Vgl. Mega Fun 7/98, S. 6. <a href="#fnref-786-6" rev="footnote">↩</a></li>
<li id="fn-786-3">Vgl. <a href="https://www.nytimes.com/1999/09/09/technology/state-of-the-art-a-toy-yes-but-a-pc-at-heart.html">The New York Times</a>, 9. September 1999. <a href="#fnref-786-3" rev="footnote">↩</a> <a href="#fnref2:786-3" rev="footnote">↩</a> <a href="#fnref3:786-3" rev="footnote">↩</a> <a href="#fnref4:786-3" rev="footnote">↩</a></li>
<li id="fn-786-4">Vgl. <a href="https://www.nytimes.com/1998/05/22/business/international-business-sega-and-microsoft-join-in-game-effort.html">The New York Times</a>, 22. Mai 1998. <a href="#fnref-786-4" rev="footnote">↩</a></li>
<li id="fn-786-5">Vgl. <a href="https://www.nytimes.com/1999/07/12/business/technology-sega-is-giving-new-product-special-push.html">The New York Times</a>, 12. Juli 1999. <a href="#fnref-786-5" rev="footnote">↩</a> <a href="#fnref2:786-5" rev="footnote">↩</a></li>
</ol>
</div>
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		<item>
		<title>T-Mobile USA: Videos und Filme ohne Limit</title>
		<link>https://macnotes.de/2015/11/11/t-mobile-usa-videos-filme-ohne-limit/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 11 Nov 2015 17:22:25 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Business]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wer in den USA Kunde von T-Mobile ist oder werden will, hat ab kommender Woche ein weiteres Argument: Blinge-on. CEO John Legere stellte Gratis-Traffic für Videos und Filme auf einem weiteren Un-Carrier-Event vor. Auf einem Un-Carrier-Event hat Geschäftsführer John Legere Kunden von T-Mobile und solchen, die es werden wollen, ein neues Feature für Mobilfunk-Verträge präsentiert: [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Wer in den USA Kunde von T-Mobile ist oder werden will, hat ab kommender Woche ein weiteres Argument: Blinge-on. CEO John Legere stellte Gratis-Traffic für Videos und Filme auf einem weiteren Un-Carrier-Event vor.</p>
<p>Auf einem Un-Carrier-Event hat Geschäftsführer John Legere Kunden von T-Mobile und solchen, die es werden wollen, ein neues Feature für Mobilfunk-Verträge präsentiert: Blinge-on bietet Kunden von T-Mobile USA kostenloses Abspielen von Videos und Filmen über das Mobilfunknetzwerk, ohne dass die Inhalte auf das integrierte Datenvolumen angerechnet werden. Damit passt T-Mobile sich dem Umfeld zunehmender Streaming-Angebote an.</p>
<p>Gegenüber dem Handelsblatt gab Legere zu, dass Investoren Sorge hätten, dass man seine Dienstleistungen gratis abgebe. Das Handelsblatt <a href="http://www.handelsblatt.com/unternehmen/it-medien/mobilfunk-t-mobile-rechnet-videos-nicht-auf-datenpaket-an-in-den-usa/12570354.html" target="_blank">berichtet jedoch außerdem</a>, dass dieses Vorgehen durch die Deutsche Telekom, die Großaktionär von T-Mobile USA ist, abgenickt wurde. Man habe die Belastung für das eigene Mobilfunk-Netz drastisch reduziert, indem man einen Algorithmus zur Komprimierung der Videodaten anwendet, der die Auflösung absenkt. Der Unterschied soll aber für das menschliche Auge auf den Bildschirmen von Smartphones nicht sichtbar sein.</p>
<p>Eine Grenze gibt es aber doch, und zwar in Form von unterstützten Anbietern. So soll der Traffic von insgesamt 24 Anbietern angerechnet werden, wie Netflix, HBO oder Hulu. Facebook-Videos und solche von YouTube sind jedoch nicht enthalten. Der Grund warum YouTube nicht enthalten sei, sei lediglich technischer Natur, erklärt CEO Legere. YouTube unterstütze die Komprimierung bislang nicht, wenn Nutzer das jedoch von der Videoplattform einforderten, könne sich das schnell ändern.</p>
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		<item>
		<title>Google mit eigenem Mobilfunk-Angebot in den USA</title>
		<link>https://macnotes.de/2015/03/02/google-mobilfunk-usa/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 02 Mar 2015 14:14:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Googles Sundar Pichai hat im Rahmen des MWC 2015 in Barcelona bestätigt, dass Google ein eigenes Mobilfunk-Angebot in den USA anbieten will, allerdings in Kooperation mit einem bestehenden Anbieter. Über ein bestehendes Mobilfunk-Netzwerk will Google in den USA ein eigenes Angebot unter der Google-Marke anbieten. Entsprechend wurde von Google die Konkurrenzsituation gegenüber bisherigen Anbietern heruntergespielt. [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Googles Sundar Pichai hat im Rahmen des MWC 2015 in Barcelona bestätigt, dass Google ein eigenes Mobilfunk-Angebot in den USA anbieten will, allerdings in Kooperation mit einem bestehenden Anbieter.</p>
<p>Über ein bestehendes Mobilfunk-Netzwerk will Google in den USA ein eigenes Angebot unter der Google-Marke anbieten. Entsprechend wurde von Google die Konkurrenzsituation gegenüber bisherigen Anbietern heruntergespielt. Man werde das Angebot in den kommenden Monaten vorstellen und es handele sich laut Pichai nicht um ein vollständig eigenständiges Angebot. Stattdessen wird man wie bei der Hardware mit Kooperationspartnern zusammenarbeiten und sieht das Angebot eher als Spielraum für Tests von zusätzlichen Services, die mit Android-Smartphones genutzt werden könnten.</p>
<p><a href="https://www.pcworld.com/article/432166/google-confirms-carrier-plans-details-coming-soon.html" target="_blank" rel="noopener">Man hofft</a> bei Google, dass Mobilfunk-Provider einige der Dinge in ihre eigenen Mobilfunk-Netzwerke übernehmen werden, sollten diese von Nutzern stark nachgefragt werden.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2015/03/02/google-mobilfunk-usa/">Google mit eigenem Mobilfunk-Angebot in den USA</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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		<item>
		<title>Prognose: Apple verkauft 36,5 Millionen iPhones im Juni-Quartal</title>
		<link>https://macnotes.de/2014/07/02/prognose-36-5-mio-iphones-juni-quartal/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 02 Jul 2014 15:16:59 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Business]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Laut Finanz-Analysten von Wells Fargo Securities soll Apple im Juni-Quartal bis zu 36,5 Millionen iPhones verkauft haben, und damit erneut einen Firmenrekord erreicht haben. Maynard Um von Wells Fargo Securities prognostiziert für Apples Juni-Quartal einen Umsatz von $38,2 Milliarden. Damit liegt Um geringfügig über den Erwartungen anderer Wall Street Analysten, die von $37,8 Milliarden ausgehen. [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2014/07/02/prognose-36-5-mio-iphones-juni-quartal/">Prognose: Apple verkauft 36,5 Millionen iPhones im Juni-Quartal</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Laut Finanz-Analysten von Wells Fargo Securities soll Apple im Juni-Quartal bis zu 36,5 Millionen iPhones verkauft haben, und damit erneut einen Firmenrekord erreicht haben.</p>
<p>Maynard Um von Wells Fargo Securities prognostiziert für Apples Juni-Quartal einen Umsatz von $38,2 Milliarden. Damit liegt Um geringfügig über den Erwartungen anderer Wall Street Analysten, die von $37,8 Milliarden ausgehen. Laut Um wird <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> in der Zeit von April bis Juni 36,5 Millionen iPhones verkauft haben. Im selben Zeitraum des letzten Jahres konnte der Hersteller aus Cupertino lediglich 31,2 Millionen Einheiten umsetzen.</p>
<p>Seit Ende April hat Apple 16 weitere Mobilfunkprovider auf der Welt zu seinen Kunden hinzugefügt und arbeitet nun mit insgesamt 332 Anbietern weltweit zusammen. Zudem gibt es das <a href="https://macnotes.de/produkt/iphone/">iPhone</a> seither auch in Brunei, im Kosovo, in Kasachstan und im Libanon.</p>
<p><a href="https://appleinsider.com/articles/14/07/02/driven-by-promotions-16-new-carriers-apple-seen-selling-365m-iphones-in-june-quarter" target="_blank" rel="noopener">Um erwartet allerdings nicht</a>, dass sich Apples Aktie überdurchschnittlich entwickelt, sondern stuft den Kurs zwischen $86 und $96 ein. Um begründet seine Skepsis damit, dass Apple eine Entscheidung wird treffen müssen zwischen Wachstum und Gewinn. Im Hochpreissegment habe Apple nur noch wenig Möglichkeiten und bei Niedrigpreis-Produkten ist die Gewinnmarge notgedrungen kleiner.</p>
<p>Apple wird seine Quartalszahlen am 22. Juli bekanntgeben. Es wird die erste Bekanntgabe unter dem neuen Chief Financial Officer Luca Maestri.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2014/07/02/prognose-36-5-mio-iphones-juni-quartal/">Prognose: Apple verkauft 36,5 Millionen iPhones im Juni-Quartal</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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		<item>
		<title>Wird das iPhone 6 100 Euro teurer?</title>
		<link>https://macnotes.de/2014/04/14/iphone-6-100-euro-teurer-geruecht/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Stefan Keller]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 14 Apr 2014 14:43:04 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Hardware]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Angeblich plant Apple die Preise für subventionierte iPhone 6 um $100 anzuheben. Netzbetreiber sollen dieser Bitte zustimmen, zeigen sich bislang aber noch wenig empfänglich für diese Pläne. Die Meldungen zu diesem Thema sind höchst widersprüchlich. Der Analyst Peter Misek von Jefferies will gehört haben, dass Apple die Preise für das iPhone 6 mit Mobilfunk-Vertrag auf [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2014/04/14/iphone-6-100-euro-teurer-geruecht/">Wird das iPhone 6 100 Euro teurer?</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Angeblich plant <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> die Preise für subventionierte <a href="https://macnotes.de/produkt/iphone/">iPhone</a> 6 um $100 anzuheben. Netzbetreiber sollen dieser Bitte zustimmen, zeigen sich bislang aber noch wenig empfänglich für diese Pläne. Die Meldungen zu diesem Thema sind höchst widersprüchlich.</p>
<p>Der Analyst Peter Misek von Jefferies will gehört haben, dass Apple die Preise für das iPhone 6 mit Mobilfunk-Vertrag auf $300 für das Einsteigermodell anheben will. Das wären 100 Dollar mehr als bislang, aber die Netzbetreiber scheinen wenig für den Vorschlag übrig zu haben.</p>
<h2>Ein Kompromiss?</h2>
<p>Dabei <a href="https://appleinsider.com/articles/14/04/14/apple-reportedly-probing-carriers-about-potential-100-premium-for-next-gen-iphone" target="_blank" rel="noopener">sieht Misek</a> gute Erfolgsaussichten für Apple, dass die Zuzahlung beim Netzbetreiber steigen könnte. Jedenfalls glaubt er nicht, dass sich Apple vor der Konkurrenz fürchten müsste. Das Samsung Galaxy S5 habe keine derartigen Killer-Features, die Anwender aufgrund dessen wechseln lassen würden.</p>
<p>Dennoch hält er es für wahrscheinlich, dass das iPhone 6 wenigstens in den USA etwas teurer wird, wenn man es vom Mobilfunkanbieter bezieht. $50 mehr hält er für realistisch. Apple soll vorhaben, damit die reduzierte Gewinnmarge, der mit einer neuen Bauform einhergeht, wieder reinzuholen. Immerhin könnte eine Preissteigerung um $50 die Einnahmen des Konzerns um zwei Prozent anheben.</p>
<h2>Gerücht eher unwahrscheinlich</h2>
<p>Es gibt jedoch Stimmen, die Miseks Prognose für <a href="https://9to5mac.com/2014/04/14/unlikely-scenario-analyst-peter-misek-says-apple-wants-to-raise-iphone-6-prices-by-as-much-as-100/" target="_blank" rel="noopener">unwahrscheinlich</a> halten. Apple habe die Preise für subventionierte Geräte in den letzten 7 Jahren kaum bis gar nicht erhöht (bzw. eher gesenkt) und sollte deshalb aus wirtschaftlicher Sicht unbedingt an der eigenen Messlatte festhalten. Wenn man sich die <a title="iPhone 5c doch kein Flop?" href="https://macnotes.de/2014/03/23/iphone-5c-kein-flop/">Entwicklung des iPhone 5c</a> ansehe, habe Apple einen weiteren Grund, die Preise eher zu senken. Allenfalls das iPhone 6 mit 5,5-Zoll-Display könne ggf. teurer ausfallen, was sich mit dem größeren Bildschirm rechtfertigen lassen würde. Weiterhin wird darauf hingewiesen, dass Misek in der Vergangenheit keine besonders gute Trefferquote bei seinen Prognosen für Apple-Themen gehabt habe.</p>
<p>Das iPhone 6 wird im Herbst erwartet und mit <a title="iPhone 6 in 4,7 und 5,5 Zoll, Produktionsbeginn im Juli und September" href="https://macnotes.de/2014/04/10/iphone-6-noch-2014/">neuen Bildschirmgrößen</a> daherkommen. Das &#8222;kleinere&#8220; soll eine Diagonale von 4,7 Zoll bekommen und das größere, das leicht zeitversetzt veröffentlicht werden soll, sogar 5,5 Zoll.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2014/04/14/iphone-6-100-euro-teurer-geruecht/">Wird das iPhone 6 100 Euro teurer?</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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		<item>
		<title>Neues Rekordquartal mit 42 Millionen verkaufter iPhones?</title>
		<link>https://macnotes.de/2014/03/19/prognose-rekordquartal-42-millionen-iphones-verkauft/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 19 Mar 2014 18:21:37 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Business]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Analystin Katy Huberty aus dem Hause Morgan Stanley behauptet, dass Apple, entgegen pessimistischerer Prognosen 42 Millionen iPhones in seinem Fiskalquartal Q2/2014 verkauft haben soll. Grundlage ist ein eigener Service namens AlphaWise, mit dem man Daten-Analyse betreibt. AlphaWise stützt sich auf Daten aus Google Trends und sei laut Huberty zuletzt deutlich genauer als die Daten [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2014/03/19/prognose-rekordquartal-42-millionen-iphones-verkauft/">Neues Rekordquartal mit 42 Millionen verkaufter iPhones?</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Die Analystin Katy Huberty aus dem Hause Morgan Stanley behauptet, dass <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a>, entgegen pessimistischerer Prognosen 42 Millionen iPhones in seinem Fiskalquartal Q2/2014 verkauft haben soll. Grundlage ist ein eigener Service namens AlphaWise, mit dem man Daten-Analyse betreibt.</p>
<p>AlphaWise stützt sich auf Daten aus Google Trends und sei laut Huberty zuletzt deutlich genauer als die Daten der Durchschnittsbewertung vieler Finanzanalysten. Zuletzt wich die Prognose von AlphaWise nur um 1% von der tatsächlichen Verkaufszahl Apples ab.</p>
<p>Sollte also der iPhone-Hersteller aus Cupertino tatsächlich deutlich mehr als die konservativ geschätzten 38 Millionen iPhones verkauft haben, nämlich 42 Millionen, dann würde er erneut deutlich über dem Vorjahresergebnis liegen. Im selben Quartal aus dem Vorjahr konnte Apple zuletzt 37,4 Millionen iPhones verkaufen.</p>
<p>Die Nachfrage wird von Morgan Stanley in allen Regionen der Erde als gleichbleibend hoch gewertet, doch wurde in den USA ein Anstieg verzeichnet, der mit neuen Angeboten von US-Mobilfunk-Providern <a href="https://appleinsider.com/articles/14/03/19/us-carrier-promotions-help-drive-higher-demand-for-apples-iphone-strong-march-quarter-expected" target="_blank" rel="noopener">zusammenhänge</a>.</p>
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