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	<title>Du hast nach camcorder gesucht - Macnotes.de</title>
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	<description>iPhone, iPod, iPad, Mac - das unabhängige Magazin rund um Apple</description>
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	<title>Du hast nach camcorder gesucht - Macnotes.de</title>
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	<item>
		<title>Final Cut Pro 10.1.4 veröffentlicht, mit MXF-Import und -Export</title>
		<link>https://macnotes.de/2014/12/03/final-cut-pro-10-1-4-veroeffentlicht/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 03 Dec 2014 16:53:23 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Apple hat über den Mac App Store ein Update für seine Videoschnitt-Software Final Cut Pro veröffentlicht. Version 10.1.4 bietet unter anderem die Möglichkeit Videos des Formats MXF zu importieren, editieren und exportieren. Apple stellt mit dem Update von Final Cut Pro 10.1.4 auch eine Option zum Export von AVC-Intra MXF-Dateien zur Verfügung. Außerdem unterstützt die [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2014/12/03/final-cut-pro-10-1-4-veroeffentlicht/">Final Cut Pro 10.1.4 veröffentlicht, mit MXF-Import und -Export</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'><a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> hat über den Mac App Store ein Update für seine Videoschnitt-Software Final Cut Pro veröffentlicht. Version 10.1.4 bietet unter anderem die Möglichkeit Videos des Formats MXF zu importieren, editieren und exportieren.</p>
<p>Apple stellt mit dem <a href="https://apps.apple.com/de/app/final-cut-pro/id424389933?mt=12">Update von Final Cut Pro 10.1.4</a> auch eine Option zum Export von AVC-Intra MXF-Dateien zur Verfügung. Außerdem unterstützt die Videoschnitt-Software nun den Import und das Bearbeiten von Panasonic AVC-LongG-Medien, die nur von speziellen Panasonic-Camcordern ausgegeben werden.</p>
<p>Probleme beim automatischen Mediatheks-Backup sollen der Vergangenheit angehören. Ebenso soll ein Fehler behoben worden sein, der den Import von bestimmten Clips mit speziellen Bildraten von Canon- und Sanyo-Kameras unmöglich machte. Außerdem sollen Nutzer jetzt keine Probleme mehr durch die Energiesparfunktion App Napp an ihren Apple-Laptops erhalten. Diese hatte zuvor bei längeren Importvorgängen selbige unterbrochen.</p>
<p>Zu guter Letzt sollen nun auch die Bildstabilisierung und die &#8222;Rolling Shutter&#8220;-Reduktion bei Videos mit einer Bildwiederholrate von 240 Bildern pro Sekunde funktionieren.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2014/12/03/final-cut-pro-10-1-4-veroeffentlicht/">Final Cut Pro 10.1.4 veröffentlicht, mit MXF-Import und -Export</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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		<title>StreetPass Trier-Treffen Pokémon Schwarz 2/Weiß 2 Event</title>
		<link>https://macnotes.de/2012/10/10/streetpass-trier-treffen-pokemon-schwarz-2-weis-2-event/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Redaktion Macnotes]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 10 Oct 2012 19:17:28 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Interview]]></category>
		<category><![CDATA[Videospiele]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ich entdeckte zufällig, dass in meiner Nähe ein Event zu Pokémon Weiß 2/ Schwarz 2 stattfindet. Natürlich konnte ich mir das nicht entgehen lassen. Mit meinem Camcorder bewaffnet machte ich mich auf den Weg. Als ich angekommen war, fand ich eine kleine Gruppe von vier Personen vor, da war es aber erst 13:30 Uhr. Nach [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2012/10/10/streetpass-trier-treffen-pokemon-schwarz-2-weis-2-event/">StreetPass Trier-Treffen Pokémon Schwarz 2/Weiß 2 Event</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Ich entdeckte zufällig, dass in meiner Nähe ein Event zu Pokémon Weiß 2/ Schwarz 2 stattfindet. Natürlich konnte ich mir das nicht entgehen lassen. Mit meinem Camcorder bewaffnet machte ich mich auf den Weg.</p>
<p>Als ich angekommen war, fand ich eine kleine Gruppe von vier Personen vor, da war es aber erst 13:30 Uhr. Nach und nach kamen mehr Leute und wir tauschten uns über unsere Erfahrung mit Pokémon, den Nintendo 3DS und andere Spiele aus. Natürlich wurden fleißig Miis gesammelt, um die Puzzle zu vervollständigen, oder um die Krone zu retten.</p>
<p>Pünktlich um 14:00 Uhr ging es dann los. Eine nette Frau von einer Werbeagentur brachte nicht nur die neuen Pokémon-Spiele mit, sondern auch Poster für alle. Selbstverständlich ging es direkt ans Zocken und jeder durfte einmal das Spiel anspielen. Das Stativ aufgestellt und die Kamera zum Filmen bereit, konnte ich auch meine ersten Eindrücke sammeln.</p>
[mn-youtube id="4DOOwOgoBoc"]
<p>Danach wurden Streetpasser T-Shirts verteilt und alle unterhielten sich über Pokémon, Inazuma Eleven, Animal Crossing 3DS oder andere Spiele.</p>
<p>Das Event neigte sich dem Ende zu und es wurde beschlossen, in eine Kneipe zu gehen, um das Treffen gemütlich ausklingen zu lassen. Leider war ich gerade am Pokémon-Tauschen, sodass die anderen schon vorgegangen waren und da ich nicht wirklich wusste, wo die Kneipe war, beschloss ich nach Hause zu fahren.</p>
<p>Das Spiel an sich sieht wenig verändert aus. Die Grafik ist annähernd dieselbe wie bei Pokémon Schwarz/Weiß, da dieselbe Grafik-Engine benutzt wurde. Genauso verhält es sich beim ersten Anhören mit der musikalischen Untermalung. Die Steuerung ist auch identisch. Was anders ist, ist natürlich die Story. Ihr könnt nun mehr von Einall erkunden und mehr entdecken.</p>
<p>Wir sind gespannt, wie es weitergeht und ihr dürft euch schon auf den Test freuen.</p>
<h2>Interview</h2>
<p>Hier noch ein Interview, das wir mit Kevin Krämer, Organisator des Treffens in Trier, geführt haben:</p>
<div class="notification frage has-text-dark is-radiusless"><p><em>Was ist StreetPass Germany?</p></em></div>
<div class="notification antwort has-background-dark hast-text-white-ter is-radiusless"><p>StreetPass Germany ist ein Netzwerk von zahlreichen kleinen Gruppen in ganz Deutschland. Diese Gruppen veranstalten sogenannte StreetPass-Treffen, bei denen es dem Namen entsprechend darum geht, Puzzle-Teile und Miis über die StreetPass-Funktion auszutauschen. Mittlerweile geht es bei den Gruppen aber hauptsächlich darum, sich regelmäßig zu treffen, gemeinsam zu zocken (Bspw. Mario Kart 7) und sich über die neusten Nintendo-Themen auszutauschen.</p></div>
<div class="notification frage has-text-dark is-radiusless"><p><em>Wo finden die Events überall statt und sind diese Treffen regelmäßig?</p></em></div>
<div class="notification antwort has-background-dark hast-text-white-ter is-radiusless"><p>Es gibt in ganz Deutschland aktive Gruppen. Die Regelmäßigkeit der Treffen unterscheidet sich je nach Gruppe, bei Vielen ist es meist der erste Samstag im Monat. Die genauen Termine findet man unter Streetpass-Germany.de.</p></div>
<div class="notification frage has-text-dark is-radiusless"><p><em>Wie viele Menschen kommen zu den Events?</p></em></div>
<div class="notification antwort has-background-dark hast-text-white-ter is-radiusless"><p>Die größte Gruppe ist Berlin, mit meist 60 bis sogar 100 Leuten, Hamburg erzielt mit meist 50 Leuten auch eine Bestleistung und in anderen Städten sind es oft bis zu 30 Leute.</p></div>
<div class="notification frage has-text-dark is-radiusless"><p><em>Was kann man auf StreetPass-Events machen?</p></em></div>
<div class="notification antwort has-background-dark hast-text-white-ter is-radiusless"><p>Wie schon gesagt kann man über die StreetPass-Funktion Puzzle-Teile und Miis austauschen, aber oft gibt es auch kleinere Turniere in Spielen, wie Mario Kart oder Mario Tennis. Natürlich kann jeder spielen was er will, so können auch kleine spontane Spielrunden entstehen. Im Vordergrund steht aber natürlich, sich mit anderen Nintendo-Fans auszutauschen, zu tratschen und mit Leuten, die das eigene Interesse teilen, Spaß zu haben.</p></div>
<div class="notification frage has-text-dark is-radiusless"><p><em>Wie kann man mit euch (StreetPass Germany) in Kontakt treten? Bzw. Wie kann man ein Treffen in der eigenen Stadt organisieren?</p></em></div>
<div class="notification antwort has-background-dark hast-text-white-ter is-radiusless"><p>Ganz einfach über unseren Blog StreetPass-Germany.de oder einfach auf Facebook nach StreetPass Germany suchen. Dann könnt ihr uns anschreiben und wir helfen euch und geben euch mehr Informationen.</p></div>
<div class="notification frage has-text-dark is-radiusless"><p><em>Warum sollte man an den StreetPass-Treffen teilnehmen?</p></em></div>
<div class="notification antwort has-background-dark hast-text-white-ter is-radiusless"><p>In erster Linie geht es natürlich um den Spaß und die Kommunikation mit Gleichgesinnten, aber es gibt auch immer mal wieder ein paar Goodies wie z. B. die StreetPasser T-Shirts.</p></div>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2012/10/10/streetpass-trier-treffen-pokemon-schwarz-2-weis-2-event/">StreetPass Trier-Treffen Pokémon Schwarz 2/Weiß 2 Event</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>wirkaufens.de: iPhones, iPads, Macs, und andere Hardware zum Fixpreis verkaufen</title>
		<link>https://macnotes.de/2012/03/15/wirkaufens-de-gebrauchte-iphones-ipods-macs-und-andere-hardware-zum-fixpreis-verkaufen-ipad-3-zu-gewinnen/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[kg]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 15 Mar 2012 14:30:24 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Tipps]]></category>
		<category><![CDATA[Hardware]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ab morgen steht das neue iPad in den L&#228;den. F&#252;r viele Kaufwillige stellt sich die Frage: Wohin mit der vorhandenen alten Hardware? Eine Alternative ist das Online-Auktionshaus, eine andere Gebrauchtplattformen wie wirkaufens.de. Wir haben uns das Angebot einmal genauer angeschaut und erkl&#228;ren, was es zu beachten gibt. Verkaufsprinzip von wirkaufens.de Bei wirkaufens.de l&#228;sst sich alles [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2012/03/15/wirkaufens-de-gebrauchte-iphones-ipods-macs-und-andere-hardware-zum-fixpreis-verkaufen-ipad-3-zu-gewinnen/">wirkaufens.de: iPhones, iPads, Macs, und andere Hardware zum Fixpreis verkaufen</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Ab morgen steht das neue iPad in den L&auml;den. F&uuml;r viele Kaufwillige stellt sich die Frage: Wohin mit der vorhandenen alten Hardware? Eine Alternative ist das Online-Auktionshaus, eine andere Gebrauchtplattformen wie wirkaufens.de. Wir haben uns das Angebot einmal genauer angeschaut und erkl&auml;ren, was es zu beachten gibt.</p>
<h2>Verkaufsprinzip von wirkaufens.de</h2>
</p>
<p>Bei <a href="https://www.awin1.com/cread.php?awinmid=14133&awinaffid=644589&ued=https%3A%2F%2Fwirkaufens.de%2F" rel="nofollow">wirkaufens.de</a> l&auml;sst sich alles vom Handy und Smartphone &uuml;ber Navigationsger&auml;te, Tablets und Laptops verkaufen. Das vorhandene Ger&auml;t kann mit Hilfe von maximal acht Kriterien beschrieben und so der aktuelle Wert bestimmt werden. Von Vorteil ist, wenn man zum Ger&auml;t noch s&auml;mtliche Verpackungen sowie das Zubeh&ouml;r hat. Ist man mit dem Angebot zufrieden, kann man mittels Adresseingabe und Angabe der Kontonummer die Abwicklung starten. Gutgeschrieben wird der ermittelte Wert innerhalb von sieben Tagen.</p>
<h2>Was unser MacBook noch wert ist &#8211; ein Test</h2>
<p>Wir haben das <a href="https://www.awin1.com/cread.php?awinmid=14133&awinaffid=644589&ued=https%3A%2F%2Fwirkaufens.de%2F" rel="nofollow">Angebot von wirkaufens.de</a> ausprobiert, basierend auf einem 15&#8243; MacBook Pro Mid 2010 (Preisstand 15.3.).</p>
<p>Dabei liegt der berechnete Preis, den wirkaufens.de bereit ist, f&uuml;r die Hardware zu zahlen, etwas unter dem von uns erwarteten. Dennoch ist das Ergebnis zufriedenstellend, bei eBay oder anderen Auktionsplattformen kann im direkten Vergleich dazu keine Preisgarantie gegeben werden und man erzielt im schlechtesten Fall weniger Geld als vorher gedacht.</p>
<h2>Aktualit&auml;t als wichtiger Faktor</h2>
<p>Ein Vorteil von wirkaufens.de ist zudem, dass die Preise anhand von aktuellen Gebraucht-Transaktionen w&ouml;chentlich auf dem neusten Stand gehalten werden. Weiterhin gibt es ein Expertensystem, das nach Einschicken der Ger&auml;te eine Zustandsbeurteilung vornimmt. Die Preise f&uuml;r Ger&auml;te k&ouml;nnen hierbei t&auml;glich schwanken.</p>
<h2>Welche Ger&auml;te man verkaufen kann</h2>
<p>Verkaufen kann man Handys, MP3-Player, Navigationsger&auml;te, Digitalkameras, Objektive, Spielkonsolen, Tablets, E-Book-Reader, MacBooks, Babyphones, Taschenrechner, Macs, Laptops und Camcorder, soweit sich diese in den wirkaufens.de-Datenbanken wiederfinden. Diese sind recht umfangreich gef&uuml;llt und beinhalten auch betagtere Hardware, aktuell zum Beispiel ca. 2200 Handymodelle aus den letzten acht Jahren. Der Vorteil daran: selbst alte Classic-iPods kann man bei wirkaufens.de verkaufen, also Ger&auml;te, die vielen Nutzern einfach in der Schublade herumliegen.</p>
<h2>Fazit</h2>
<p>Will man seine Hardware schnell und zu einem angemessenen Preis loswerden, ist <a href="https://www.awin1.com/cread.php?awinmid=14133&awinaffid=644589&ued=https%3A%2F%2Fwirkaufens.de%2F" rel="nofollow">wirkaufens.de</a> eine gute Alternative zu eBay und Co. Man wei&szlig; bereits vor dem Einsenden, mit welchem Geldbetrag man am Ende in etwa rechnen kann, und ist man mit dem Betrag nicht einverstanden, schickt man das Ger&auml;t einfach erst gar nicht ein.</p>
<p><small>Dieser Artikel enthält Affiliate-Links.</small></p><p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2012/03/15/wirkaufens-de-gebrauchte-iphones-ipods-macs-und-andere-hardware-zum-fixpreis-verkaufen-ipad-3-zu-gewinnen/">wirkaufens.de: iPhones, iPads, Macs, und andere Hardware zum Fixpreis verkaufen</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>Test: Playstation Vita</title>
		<link>https://macnotes.de/2012/02/22/playstation-vita/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Redaktion Macnotes]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 22 Feb 2012 14:26:55 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Review]]></category>
		<category><![CDATA[Hardware]]></category>
		<category><![CDATA[Videospiele]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wir haben die PlayStation Vita nun ausgiebig getestet. Entsprechend wollen wir die Frage beantworten: Lohnt sich der Kauf von Sonys neuem Handheld? Hardware Die Playstation Vita wird es in zwei Varianten geben. Einmal die Wi-Fi Version, mit der ihr euch übers WLAN ins Internet verbindet und einmal die 3G Version, die euch mit Hilfe einer [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2012/02/22/playstation-vita/">Test: Playstation Vita</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: left;" class='lead'>Wir haben die PlayStation Vita nun ausgiebig getestet. Entsprechend wollen wir die Frage beantworten: Lohnt sich der Kauf von Sonys neuem Handheld?</p>
<h2 style="text-align: left;">Hardware</h2>
<p>Die Playstation Vita wird es in zwei Varianten geben. Einmal die Wi-Fi Version, mit der ihr euch übers WLAN ins Internet verbindet und einmal die 3G Version, die euch mit Hilfe einer Sim-Karte auch überall unterwegs ins Internet lässt.</p>
<p>Die Vita ist sehr gut verarbeitet. Sie sieht super aus, fühlt sich edel an und das Display ist besser als bei vielen teuren Smartphones. Einzig das Retina-Display vom iPhone kann hier noch dagegen halten. Das Vita-Display kann 960 x 544 Pixel anzeigen. Die Farben sind sehr intensiv und kräftig. Es gibt keine Schwächen bei der Anzeige der Farben, auch Pixelfehler konnten wir keine feststellen. Die Helligkeit ist dabei sehr stark. So könnt ihr eigentlich ohne Probleme auch mal draußen spielen, einzig direkt in der Sonne tut man sich etwas schwer.</p>
<p>Der Druckpunkt der Knöpfe ist ebenfalls hervorragend. Nie hat man beim Bedienen das Gefühl, dass man etwas Minderwertiges in der Hand hat. Besonders die Schultertasten wurden gegenüber den Vorgängern stark verbessert und fühlen sich super an.</p>
<p>Der Touchscreen reagiert ohne Probleme auf eure Eingaben. Ihr müsst nicht fest aufdrücken und schon reagiert das Gerät auch so, wie ihr es haben wollt. Das besondere an der Vita ist, dass ihr nicht nur vorne einen Touchscreen habt, sondern auch hinten eine berührungssensitive Fläche. Bei <a href="https://ichspiele.cc/games/uncharted-golden-abyss/" rel="nofollow">Uncharted: Golden Abyss</a> zum Beispiel könnt ihr einen Gegenstand drehen, während ihr mit dem vorderen Touchscreen den Gegenstand sauber wischt. Wir sind uns sicher, dass sich die Entwickler hier noch mehr witzige Clous einfallen lassen.</p>
<p>Filme und Videos könnt ihr ebenfalls mit eurer Vita machen. Diese sind für ein mobiles Gerät ganz passabel, Ersatz für eine Digitalkamera oder einen Camcorder sind sie natürlich nicht. Aber dafür sind sie auch gar nicht ausgelegt. Meiner Meinung nach wird die Kamera hauptsächlich für die Augmented Rreality Games verwendet und dafür reicht sie definitiv aus.</p>
<p>Die beiden Stereo-Lautsprecher machen ihren Job auch fantastisch. Man kann damit ziemlich laut Musik hören, oder eben den Sound vieler Spiele genießen. Bei höchster Lautstärke ist uns kein Rauschen aufgefallen.</p>
<p>Der Akku geht für dieses starke Gerät total in Ordnung. Durch pausenloses Zocken konnten wir eine Zeit von knapp 4,5 Stunden messen. Wir hatten aber auch permanent das WLAN eingeschaltet und eine mittlere Lautstärke aktiv. Zum Surfen und für Apps hält die Vita sogar bis zu 7 Stunden. Über die Steckdose ist die Konsole innerhalb von gut zwei Stunden komplett aufgeladen, über USB benötigt ihr etwas länger – aber auch in einem sehr guten Bereich von ca. 2,5 bis 3 Stunden. Mehrere Meldungen bestätigen bereits, dass man den Akku selbst ausbauen kann. Allerdings benötigt man hier Schraubenzieher und wir wissen auch noch nicht, ob das von Sony im Rahmen der Garantie toleriert wird.</p>
<h2>Schnell, Reibungslos und intelligent – Die Software</h2>
<p>Manch einer von euch erinnert sich bestimmt gut an das Playstation 3 Menü (XMB). Wer eben mal Trophäen synchronisieren möchte, oder einfach nur einen Freund anschreiben wollte, musste sich schon kurz Zeit nehmen. Mit anderen Worten, die Cross Media Bar von der PS3 ist lahm. Müssen wir das jetzt auch bei der Vita befürchten? Nein!</p>
<p>Die Software der Vita reagiert schnell. Wenn ihr während des Zockens einmal auf die PS-Taste drückt, öffnet sich sofort der Taskmanager bzw. könnt ihr ohne Verzögerung auf andere Apps zugreifen.</p>
<p>Das Multitasking funktioniert sehr gut. Wenn ihr gerade spielt, und wollt kurz Twitter aufrufen oder eine andere App, drückt ihr nur auf die PS-Taste und könnt sofort die App wechseln.</p>
<p>Die Aufteilung des Bildschirms ist einfach und klar strukturiert. Wenn ihr beispielsweise nach oben wischt, kommen die Apps von unten nach oben. Auch das Starten der einzelnen Anwendungen geht richtig flott von der Hand. Hier hat Sony wirklich ordentlich Gas gegeben.</p>
<p>Oben am Bildschirm werden immer die Akkuanzeige, die Verbindung (z. B. WLAN oder 3G) und das Bluetooth-Symbol angezeigt. Somit weiß man immer, was gerade aktiv ist.</p>
<p>Wenn ihr auf die rechte obere blaue Kugel geht, könnt ihr euch Informationen einblenden lassen. So seht ihr zum Beispiel, was ihr gerade gedownloadet und installiert habt. Wenn ihr Nachrichten bekommt, werden diese auch hier angezeigt und ihr könnt mit einem Tippen sofort zur Nachricht springen.</p>
<p>Sobald ihr mit eurem System online gehen wollt, werdet ihr unter Umständen aufgefordert ein Update zu machen. Bisher sind sogar schon zwei Updates erschienen, die das System verbessern sollen. Das Ganze ist aber dem großen Bruder nachempfunden, funktioniert aber auch ohne Probleme.</p>
<h3>iTunes lässt grüßen</h3>
<p>Unabhängig davon ob ihr Apple mögt oder nicht, ist dieser Vergleich ganz gut. Wer nämlich denkt, er kann seine Vita schnell am PC anschließen und flott Musik oder Videos draufspielen, der irrt. Einen kleinen Umweg muss man durchaus in Kauf nehmen.</p>
<p>Bevor ihr überhaupt auf die Vita zugreifen könnt, müsst ihr auf dem PC den &#8222;Inhaltsmanager Assistenten&#8220; downloaden. Der ist bei Sony erhältlich und natürlich kostenlos. Der Inhaltsmanager installiert eine feste Ordnerstruktur auf euren Rechner. So habt ihr unter anderem einen Ordner Musik und Videos. Wenn ihr nun Lieder in den Ordner Musik kopiert und bei der Vita auf Inhalt kopieren geht, spielt der Inhaltsmanager die Dateien auf die Vita. Umgekehrt ist es genauso. Da wird die Ordnerstruktur entsprechend gefüllt. Zudem könnt ihr eure Daten auf dem PC sichern. Das macht auf jeden Fall Sinn. Im Übrigen könnt ihr über denselben Weg die Daten auch auf der PS3 sichern bzw. synchronisieren.</p>
<h2>Remote Play</h2>
<p>Standardmäßig wird eine App von Sony ausgeliefert, mit dessen Hilfe ihr euch mit der PS3 verkoppeln könnt. Der Bildschirm der Konsole wird komplett auf eure Vita übertragen und ihr könnt diese über Remote bedienen. Es ist auch möglich, die PS3 über Remote zu starten, wenn ihr es entsprechend eingestellt habt.</p>
<p>Die wohl interessanteste Frage für euch ist sicherlich, kann man dann auch PS3 Games auf der Vita zocken? Nein, bisher nicht. Wenn ihr nämlich versucht auf das Game zuzugreifen, kommt eine Meldung dass dies nicht möglich sei. Wir sind uns allerdings sicher, dass Sony sich da noch einiges einfallen lässt. So könnte es passieren, dass die Vita ähnlich als Controller funktioniert, wie bei der kommenden Nintendo Wii U. Wir lassen uns auf jeden Fall überraschen.</p>
<h2>PS Store</h2>
<p>Die Vita besitzt natürlich auch einen eigenen PS Store. Gegenüber der PS3 ist auch dieser um einiges schneller. Gleich zu Beginn bekommt ihr die aktuellen Highlights zu Gesicht. Diese könnt ihr über einen Schnellzugriff auswählen und könnt sie direkt downloaden.</p>
<p>Der neue Store ist natürlich auch in Kategorien unterteilt. So könnt ihr selbst entscheiden, ob ihr nach Videos, Demos, Apps oder große Games sucht. Auch viele Games von der PSP sind bereits online. Selbst ohne Japanisch-Kenntnisse konnte man hier ohne Probleme das passende aussuchen und direkt downloaden. Beim Release ist der Store natürlich dann auf Deutsch und noch einfacher zu bedienen.</p>
<p>Wenn man auf eine App geht, bekommt man sämtliche Infos angezeigt. Zum einen natürlich den Preis und die Details, zum anderen auch, mit was die App verwandt ist. Dies bedeutet, ihr bekommt rechts vorgeschlagen, was noch alles zu dieser Kategorie passt. So wurde mir bei Darkquest rechts gleich Monster Hunter für die PSP vorgeschlagen, weil beide Games im selben Genre sind.</p>
<h2>Games</h2>
<p>Wer die Spiele lieber im Geschäft kauft, bekommt natürlich die Hülle und das kleine Modul selbst. Bisher werden Spiele in einer Größe von 4 GB ausgeliefert, so könnt ihr euch schon mal ausrechnen, wie lange das Ganze als Download via PS Store dauern könnte. Die Module sind in etwa so groß wie eine handelsübliche SD Karte.</p>
<p>Allerdings werden bei den Spielen, die wir bereits gesehen haben, keine vernünftigen Spielanleitungen mitgeliefert. Offensichtlich möchte man ein bisschen sparen. Vielleicht ändert sich das aber mit neuen Games wieder.</p>
<p>Wer sein Spiel in den Modulschacht reinschiebt, kann es direkt als App starten. Bevor es jedoch losgeht, werden Infos zum Game angezeigt. So könnt ihr direkt prüfen, ob es Updates oder DLCs gibt, oder könnt auf eine digitale Beschreibung zugreifen.</p>
<h2>Wo ist der Haken?</h2>
<p>Bisher lässt der Eindruck vermuten, dass die Konsole perfekt ist. Die Hardware stimmt, die Software lässt sich super bedienen, wo ist denn nun wirklich was Negatives festzustellen?</p>
<p>Zum einen mussten auch wir schmerzliche feststellen, dass es durchaus noch zum Einfrieren des Bildschirms kommen kann. Kürzlich wollten wir uns mit dem WLAN Verbinden und das System hat sich aufgehängt. Es war nicht mehr möglich, die Konsole neu zu starten. Hier konnte das Einstecken des Stromkabels zwar helfen. Wer dies nicht dabei hat, muss wohl oder übel abwarten. Den Akku selbst kann man nur rausnehmen, wenn man die geeigneten Schraubenzieher dabei hat. Da es aber nach intensivem Gebrauch nur einmal passierte, kann man da durchaus ein Auge zudrücken. Zudem wird Sony uns mit Updates beliefern, sodass wir das Problem nicht als kritisch ansehen.</p>
<p>Zum anderen stört die Tatsache, dass ihr ohne Memory Card eigentlich nichts mit der Vita machen könnt. Die Memory Cards sind enorm teuer. Man sollte sich also gut überlegen, wie man das System nutzt. Wenn ihr also viele Downloads machen wollt, oder gar die Games direkt als Download kaufen, müsst Ihr etwas tiefer in die Tasche greifen und eine ziemlich große Karte kaufen.</p>
<p>Fast alle Spiele brauchen eine Speicherkarte. Ihr müsst also euren PSN Account auf dieser Karte erstellen. Auch für den PS Store braucht ihr eine Karte. Mit anderen Worten, habt ihr keine Memory Card, könnt ihr mit der Vita fast gar nichts anfangen.</p>
<h2>Fazit</h2>
<p>Die Vita strotzt nur so vor Ideen und Power. Sony hat definitiv vieles gut umgesetzt. Die Hardware ist super und das Gerät ist top verarbeitet. Allerdings ist die Konsole für die Hosentasche eher ungeeignet.</p>
<p>Die Spiele zum Start machen bereits Lust auf mehr. Grafisch kommt die Vita sogar der PS3 extrem nahe, alles sieht super aus. Die Konsole richtet sich primär an die Core Gamer.</p>
<p>Ob sich allerdings das 3G Modell rentiert, ist mehr oder weniger noch eine offene Frage. Ihr bekommt im Endeffekt eine PS3 für Unterwegs geliefert, habt aber auch viele Möglichkeiten diese mit neuen und interessanten Apps zu bestücken.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2012/02/22/playstation-vita/">Test: Playstation Vita</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>Test: Rollei iTele 8x-Zoom-Objektiv für iPhone 4</title>
		<link>https://macnotes.de/2011/07/17/test-rollei-itele-8x-zoom-objektiv-fur-iphone-4/</link>
					<comments>https://macnotes.de/2011/07/17/test-rollei-itele-8x-zoom-objektiv-fur-iphone-4/#comments</comments>
		
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		<pubDate>Sun, 17 Jul 2011 13:03:19 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Review]]></category>
		<category><![CDATA[Hardware]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Digitalzoom der iPhone-4-Kamera ist &#8211; machen wir uns nichts vor &#8211; nicht gerade ein Feature, das besonders hilfreich ist. Die Qualit&#228;t nimmt deutlich ab, je n&#228;her man heranzoomt. Trotzdem ist man allzu oft zu weit von seinem Motiv entfernt, wenn wieder einmal die beste Kamera diejenige ist, die man bei sich tr&#228;gt &#8211; n&#228;mlich [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2011/07/17/test-rollei-itele-8x-zoom-objektiv-fur-iphone-4/">Test: Rollei iTele 8x-Zoom-Objektiv für iPhone 4</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Der Digitalzoom der iPhone-4-Kamera ist &#8211; machen wir uns nichts vor &#8211; nicht gerade ein Feature, das besonders hilfreich ist. Die Qualit&auml;t nimmt deutlich ab, je n&auml;her man heranzoomt. Trotzdem ist man allzu oft zu weit von seinem Motiv entfernt, wenn wieder einmal die beste Kamera diejenige ist, die man bei sich tr&auml;gt &#8211; n&auml;mlich das iPhone. F&uuml;r diese Momente gibt es ein etwas ungew&ouml;hnlicheres Zubeh&ouml;r: Das Rollei iTele mit 8x-Zoom.</p>
<p>Seit &uuml;ber 90 Jahren macht sich Rollei als Hersteller von Kameras und Zubeh&ouml;r weltweit einen Namen. Modelle wie die Rolleiflex oder die Rolleicord haben mittlerweile einen nahezu legend&auml;ren Ruf. Heutzutage bietet das Hamburger Traditionsunternehmen nat&uuml;rlich auch zeitgem&auml;&szlig;e Digitalkameras und HD-Camcorder an, hat aber zunehmend auch Zubeh&ouml;r wie digitale Bilderrahmen, Stative, Fotoscanner, Taschen, Batterien und vieles mehr im Angebot. Eines der Produkte zielt auch auf Fans von iPhone-Fotografie (oder auch &#8222;iPhoneography&#8220;) ab: Das aufschraubbare Zoomobjektiv iTele f&uuml;r das iPhone 4.</p>
<div data-id="592824,592825" class="ajaxGalleryInit" style="display:none;"></div>
<h2>Lieferumfang</h2>
<p>Ein Zubeh&ouml;rprodukt mit viel Zubeh&ouml;r: Neben dem eigentlichen Objektiv liegt nicht nur ein passendes Ministativ dem Paket bei, sondern auch zwei Schutzkappen f&uuml;r beide Seiten des Objektivs, ein passendes Hardcase mit dem entsprechenden Innengewinde zum Einschrauben und ein ausziehbarer iPhone-Halter f&uuml;r den korrekten Sitz des Smartphones mit Universalgewinde, das auf jedes handels&uuml;bliche Stativ passt. Obendrauf gibt es ein kleines Transports&auml;ckchen und ein Mikrofasertuch zur Reinigung des Objektivs. Soweit schon mal vorbildlich.</p>
<h2>Verarbeitung</h2>
<p>Zun&auml;chst mal zur Qualit&auml;t des Produkts, das f&uuml;r durchschnittlich 30&euro; zu haben ist und immerhin von einem namhaften Kamerahersteller kommt. So verwundert es, dass sich die Einzelteile alle recht billig anf&uuml;hlen und zun&auml;chst eher an einen Gewinn vom Schie&szlig;stand auf dem Rummel erinnern. Rollei-w&uuml;rdig ist das jedenfalls nicht. An den Ecken des matten Hardcase &#8211; das im &uuml;brigen eher locker auf dem iPhone 4 sitzt &#8211; war nach zwei Wochen sporadischer Nutzung bereits Abrieb zu sehen.</p>
<p>Der Kugelkopf des aus d&uuml;nnem Aluminium gefertigten Stativs, auf dem man die iPhone-Halterung aufschraubt, war zudem nur mit &auml;u&szlig;erster Gewalt so festzuschrauben, dass das iPhone mit angebrachtem Objektiv nicht allein durch sein Gewicht die Ausrichtung von selbst in Richtung Boden &auml;nderte. Zumindest ist die Feder des Halters so stark, dass es das iPhone mit dem locker umschlie&szlig;enden Case ausreichend sichert. Wer schon ein Stativ hat, sollte entsprechend lieber darauf ausweichen und auf das beiliegende verzichten.</p>
<h2>Funktionsweise</h2>
<p>Das Objektiv wird auf das beiliegende Hardcase geschraubt und erm&ouml;glicht so den achtfachen Zoom auf entferntere Objekte. Da das Gewinde sehr fein ist, werden zuweilen mehrere Anl&auml;ufe ben&ouml;tigt, um es b&uuml;ndig aufzuschrauben, dann sitzt es aber fest und der Foto-Spa&szlig; kann beginnen.</p>
<p>Am vorderen Ende muss manuell ein Ring eingestellt werden, mit dem sich der Fokus auf das jeweilige gew&uuml;nschte Motiv einstellen l&auml;sst. Die Entfernung l&auml;sst sich zwischen drei und 40 Metern variieren, die jeweils im Vorhinein abzusch&auml;tzen ist. Die am Drehring angebrachte Markierung allerdings zeigte sich im Test nicht als vern&uuml;nftiger Indikator, denn f&uuml;r weitere Entfernungen musste er teils um mehr als 360&deg; gedreht werden. Also lieber durchschauen und sich selbst ein Urteil von der Fokussierung bilden. Warum das so ist, bleibt wohl ein Geheimnis des Herstellers.</p>
<p>Wie bei jedem Zoom sollte man nat&uuml;rlich auf eine ruhige Haltung achten, weswegen auch das Stativ mitgeliefert wird: Ein scharfes Bild ist nur bei absoluter Wackelfreiheit m&ouml;glich, au&szlig;erdem sollte man immer bei Nichtgebrauch die Schutzkappen aufsetzen und regelm&auml;&szlig;ig kontrollieren, ob sich Staub auf den Linsen abgesetzt hat. Zur Qualit&auml;t sagen Fotos mehr als tausend Worte, also hier einige Testbilder, die ordentliche Ergebnisse zeigen. Zu den Ecken hin ist allerdings eine leichte Vignettierung zu erkennen, am sch&auml;rfsten sind die Aufnahmen in der Mitte.</p>
<div data-id="592826,592829,592832,592835" class="ajaxGalleryInit" style="display:none;"></div>
<p>Bei den Testfotos war das iPhone auf einem Gel&auml;nder abgestellt. Wer eine ruhige Hand hat und etwas &uuml;bt, kann m&ouml;glicherweise auch ohne Unterst&uuml;tzung gute Schnappsch&uuml;sse mit dem Objektiv hinbekommen.</p>
<h2>Fazit</h2>
<p>Ob 30&euro; f&uuml;r ein relativ schlecht verarbeites Fotografie-Zubeh&ouml;r angemessen sind, muss jeder f&uuml;r sich entscheiden. Zumal es sich hier um ein Nischenprodukt f&uuml;r handelt, das mit dem iPhone 4 f&uuml;r eine Kamera gedacht ist, die ohnehin nicht an aktuelle Point-and-Shoot- oder gar richtige DSLRs heranreicht. Wer allerdings ein Fan von Fotografie mit dem Apple-Smartphone ist und &ouml;fter mal entferntere Motive einfangen m&ouml;chte sowie &uuml;ber die recht schnelle Abnutzung einiger Einzelteile hinwegsehen kann, kann sich durchaus einmal umschauen, ob sich das iTele &#8211; wie vor einigen Wochen bei Amazon &#8211; auch mal f&uuml;r unter 25&euro; bekommen l&auml;sst. Je nach Einsatzbereich ist das Objektiv mit dem gro&szlig;en Lieferumfang sicherlich in vielen Situationen n&uuml;tzlich.</p>
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		<title>Playstation Network &#8211; Jack Tretton spricht über den Hack und warum Apple keine Konkurrenz darstellt</title>
		<link>https://macnotes.de/2011/06/26/playstation-network-jack-tretton-spricht-ueber-den-hack-und-warum-apple-keine-konkurrenz-darstellt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 26 Jun 2011 13:58:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Business]]></category>
		<category><![CDATA[Videospiele]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Jack Tretton, Geschäftsführer von Sony Computer Entertainment America, hat sich nicht nur zum externen Angriff auf das PSN geäußert, sondern auch erläutert, warum man in Apple keinen wirklichen Konkurrenten sieht. Für jeden iPhone- oder iPad-Kunden die Billigspiele kaufen, würden drei Kunden nachrücken, die sich für Gaming interessieren. SCEA CEO Jack Tretton berichtet in einem Interview [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2011/06/26/playstation-network-jack-tretton-spricht-ueber-den-hack-und-warum-apple-keine-konkurrenz-darstellt/">Playstation Network &#8211; Jack Tretton spricht über den Hack und warum Apple keine Konkurrenz darstellt</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Jack Tretton, Geschäftsführer von Sony Computer Entertainment America, hat sich nicht nur zum externen Angriff auf das PSN geäußert, sondern auch erläutert, warum man in Apple keinen wirklichen Konkurrenten sieht. Für jeden iPhone- oder iPad-Kunden die Billigspiele kaufen, würden drei Kunden nachrücken, die sich für Gaming interessieren.</p>
<p>SCEA CEO Jack Tretton berichtet in einem Interview mit dem Internet-Portal <a href="https://www.gamasutra.com/view/news/35419/Interview_Sonys_Tretton_Addresses_Hackers_Downplays_iPhone_Threat.php">gamasutra</a> (engl.) nicht nur vom Playstation Network und den Folgen des externen Angriffs, sondern auch vom vermeintlichen Konkurrenten Apple, der in Wahrheit gar keiner ist.</p>
<p>Für ihr Vorgehen, die User erst später vom <a href="https://ichspiele.cc/news/achtung-sony-schaltet-psn-wegen-hacker-angriff-ab/" rel="nofollow">Angriff</a> auf das PSN zu informieren, hat sich Sony längst entschuldigt. Auch für Tretton sei es nicht einfach gewesen &#8222;den Mund zu halten&#8220;, berichtet er:</p>
<blockquote><p>&#8222;There&#8217;s the person and there&#8217;s the job. And sometimes the two aren&#8217;t completely tied together. You have personal opinions and a corporate structure you have to work through.&#8220;</p></blockquote>
<p>Tretton gibt an, dass ca. 90% des Playstation-Traffics bis dato wiederhergestellt sei. Mit steigendem Vertrauen, dass nach und nach wiederkehre, werde diese Zahl weiter steigen, ist sich Tretton sicher. Außerdem plane man den Release vieler weiterer Games:</p>
<blockquote><p>&#8222;We could have the most secure network in the world, but if our content isn&#8217;t compelling, our login rates would drop &#8211; like a stone.&#8220;</p></blockquote>
<p>Auch wenn Sony nach dem Wiederaufnahme der PSN-Services weiterhin Angriffsziel von Hackern ist, so sei (bislang) kein weiterer Angriff auf das PSN verübt worden &#8211; man könne sich also getrost zukünftigen Projekten widmen &#8211; u.a. dem Launch der <a href="https://ichspiele.cc/news/ps-vita-release-2012-europa/" rel="nofollow">Playstation Vita</a>, dessen Release man voraussichtlich erst 2012 in Europa anpeilt.</p>
<p>In Apple sieht Tretton keine Konkurrenz für Sony &#8211; vor allem die niedrigen Preise im App Store könnten Sony nichts anhaben:</p>
<blockquote><p>&#8222;If I open a movie theater next door [to a theater] and start charging 50 cents per ticket, but I&#8217;m showing you things I filmed with my camcorder, I don&#8217;t think it&#8217;s a threat to the theater charging $13 per ticket. It&#8217;s about people having reasonable expectations. I don&#8217;t think we&#8217;re training people to pay $5 for games. &#8230; The cream always rises to the top.&#8220;</p></blockquote>
<p>Einige Gamer würden vermutlich auf Apples Zug aufspringen und sich niedrig-preisigen Titeln widmen, diese Gamer zu verlieren sei jedoch kein wirklicher &#8222;Verlust&#8220; für Sony, denn eher ein Gewinn. Neue, &#8222;interessiertere&#8220; Gamer würden nachrücken:</p>
<blockquote><p>&#8222;For every consumer you lose to a tablet or smart phone, there are three consumers that became interested in gaming in a simple form. And those people might be able to be migrated into a sophisticated gamer. &#8230; We look at that as being the opposite of a threat, but an opportunity.&#8220;</p></blockquote>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2011/06/26/playstation-network-jack-tretton-spricht-ueber-den-hack-und-warum-apple-keine-konkurrenz-darstellt/">Playstation Network &#8211; Jack Tretton spricht über den Hack und warum Apple keine Konkurrenz darstellt</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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		<title>All you can read: Magazin-Flatrate für Fachzeitschriften ab 2,99€/Monat</title>
		<link>https://macnotes.de/2011/05/31/all-you-can-read-magazin-flatrate-fur-fachzeitschriften-ab-299emonat/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[kg]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 31 May 2011 12:01:24 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Schnäppchen]]></category>
		<category><![CDATA[Entertainment]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Dank iPad und anderen Tablets ist es im letzten Jahr viel einfacher geworden, digitale Inhalte zu nutzen und diese im Zweifelsfall anstatt Print zu nutzen. Der Michael E. Brieden-Verlag bietet mit &#8222;All you can read&#8220; nun alle Veröffentlichungen als digitale Versionen an, darunter Magazine wie digital home, LP und HiFi-Test. Die enthaltenen Magazine richten sich [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2011/05/31/all-you-can-read-magazin-flatrate-fur-fachzeitschriften-ab-299emonat/">All you can read: Magazin-Flatrate für Fachzeitschriften ab 2,99€/Monat</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Dank <a href="https://macnotes.de/produkt/ipad/">iPad</a> und anderen Tablets ist es im letzten Jahr viel einfacher geworden, digitale Inhalte zu nutzen und diese im Zweifelsfall anstatt Print zu nutzen. Der Michael E. Brieden-Verlag bietet mit &#8222;All you can read&#8220; nun alle Veröffentlichungen als digitale Versionen an, darunter Magazine wie digital home, LP und HiFi-Test.</p>
<p>Die enthaltenen Magazine richten sich an verschiedene Lesergruppen, sowohl für TV-, Heimkino- als auch für Audio-affine Nutzer ist etwas passendes dabei. Zudem sind sie in Zeitungsläden zumeist recht günstig zu bekommen, die Einzelausgaben gibt für einen Betrag zwischen 1,80€ und 4,80€. Dennoch kann es sich für Leser mehrerer Magazine lohnen, auf das Digitalabo umzusteigen. Ein Jahresabo inklusive komplettem Archivzugriff gibt es bereits für 2,99€ im Monat, entscheidet man sich nur für ein 3-Monats-Abo, zahlt man 5,99€ pro Monat. Weitere Angebote, die unter anderem auch Gratis-Hardware enthalten, <a href="https://www.hifitest.de/allyoucanread?afc=7bf2f6c4194f72a3">lassen sich hier finden</a>, genau wie die Abo-Anmeldung.</p>
<p>Die Ausgaben können (maximal zweimal) als PDF heruntergeladen werden. Damit können sie problemlos auf dem Rechner archiviert und auch später genutzt werden. Auf <a href="https://macnotes.de/produkt/ipad/">iPad</a>, <a href="https://macnotes.de/produkt/iphone/">iPhone</a> und iPod touch kann man die so heruntergeladenen Magazine ebenfalls nutzen. Hierfür einfach <a href="https://macnotes.de/produkt/itunes/">iTunes</a> starten und das jeweilige Gerät anschließen. Die Magazin-PDFs lassen sich über den Menüpunkt &#8222;<em>Datei zur Mediathek hinzufügen</em>&#8220; direkt in <a href="https://macnotes.de/produkt/itunes/">iTunes</a> in die Mediathek einfügen. Sofern der Bücher-Sync aktiviert ist, werden die vorhandenen PDFs bei der nächsten Synchronisation direkt mit auf das Gerät übertragen. Erscheint eine neue Ausgabe eines Magazins, wird man darauf auf Wunsch per Mail hingewiesen.</p>
<p>Enthalten sind folgende Magazine:</p>
<div data-id="589708" class="ajaxGalleryInit" style="display:none;"></div>
<ul>
<li>HiFi-Test</li>
<li>Heimkino</li>
<li>Car &amp; HiFi</li>
<li>digital home</li>
<li>LP</li>
<li>einsnull</li>
<li>Klang + Ton</li>
<li>Player</li>
<li>Beamer</li>
<li>Blu-ray Welt</li>
<li>Camcorder Test</li>
<li>Flat-TV Test</li>
<li>Heimkino Lautsprecher Test</li>
<li>HiFi &amp; TV Möbel</li>
<li>HiFi Lautsprecher Test</li>
<li>HiFi Lautsprecher Test-Jahrbuch 2011</li>
<li>HiFi- &amp; TV-Kabel</li>
<li>Home Cinema</li>
<li>MP3 Dockingstations</li>
<li>Navi Test</li>
<li>Sat Empfang</li>
<li>Tablet PC</li>
</ul>
<p>Das &#8222;All you can read&#8220;-Angebot aus dem Michael E. Brieden-Verlag ist das passende Angebot für alle, die sich für Heimelektronik interessieren. Wer ohnehin eines der Magazine regelmäßig liest, für den könnte das Digitalabo interessant sein, zumal man auch Zugang zu älteren Ausgaben bekommt.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2011/05/31/all-you-can-read-magazin-flatrate-fur-fachzeitschriften-ab-299emonat/">All you can read: Magazin-Flatrate für Fachzeitschriften ab 2,99€/Monat</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>iMovie für iOS: Nur Videos von iOS-Geräten sind kompatibel &#8211; Workaround</title>
		<link>https://macnotes.de/2011/03/24/imovie-fur-ios-nur-videos-von-ios-geraten-sind-kompatibel-workaround/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Stefan Keller]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 24 Mar 2011 11:33:32 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Anwender klagten über Video-Clips, die nicht im Clip-Browser von iMovie auf iOS-Geräten erschien. Apple hat darauf reagiert und das Support-Dokument angepasst &#8211; allerdings mit ernüchterndem Ergebnis: iMovie für iOS kann nur Apple-Videos verarbeiten. Um bestmögliche Performance zu garantieren, werden bestimmte Video-Formate, die nicht von Apple sind, aus dem Browser herausgefiltert. In jedem Fall kompatibel seien [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2011/03/24/imovie-fur-ios-nur-videos-von-ios-geraten-sind-kompatibel-workaround/">iMovie für iOS: Nur Videos von iOS-Geräten sind kompatibel &#8211; Workaround</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Anwender klagten über Video-Clips, die nicht im Clip-Browser von iMovie auf iOS-Geräten erschien. <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> hat darauf reagiert und das Support-Dokument angepasst &#8211; allerdings mit ernüchterndem Ergebnis: iMovie für iOS kann nur Apple-Videos verarbeiten.</p>
<p>Um <a href="https://web.archive.org/web/20150104083824/http://support.apple.com:80/en-us/HT203448">bestmögliche Performance zu garantieren</a>, werden bestimmte Video-Formate, die nicht von Apple sind, aus dem Browser herausgefiltert. In jedem Fall kompatibel seien Clips, die direkt auf iPod touch 4G, <a href="https://macnotes.de/produkt/iphone/">iPhone</a> 4 oder <a href="https://macnotes.de/produkt/ipad/">iPad</a> 2 erstellt wurden. Unter die inkompatiblen Formate fallen beispielsweise jene, die direkt von einer Video-Kamera stammen oder über <a href="https://macnotes.de/produkt/itunes/">iTunes</a>-Filesharing ihren Weg auf das iOS-Gerät fanden.</p>
<p>Was Apple mit dem Support-Dokument wirklich meint, ist, dass nur H.264-encodierte Videos auf jeden Fall laufen. Also ist der Workaround ein recht einfacher: Das Eingangsvideo muss im H.264-Format vorliegen. Dies geht relativ elegant mit Elgatos Turbo.264 HD Video Converter , der mit knapp 40 Euro einen stolzen Preis besitzt, aber vielseitig einsetzbar ist.</p>
<p>[via <a href="https://9to5mac.com/2011/03/23/imovie-for-ios-not-compatible-with-camcorder-clips/">9to5mac</a>]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2011/03/24/imovie-fur-ios-nur-videos-von-ios-geraten-sind-kompatibel-workaround/">iMovie für iOS: Nur Videos von iOS-Geräten sind kompatibel &#8211; Workaround</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>Adobe Photoshop Elements 9 und Premiere Elements 9: CS5-Funktionen für Heimanwender</title>
		<link>https://macnotes.de/2010/09/22/adobe-photoshop-elements-9-und-premiere-elements-9-cs5-funktionen-fur-heimanwender/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[kg]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 22 Sep 2010 09:35:07 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Adobe hat Photoshop Elements und Premiere Elements einem Update unterzogen: Photoshop Elements 9 enthält nun die aus der Creative Suite 5 bekannte Funktion des &#8222;Content-Aware-Fill&#8220;, Adobe Premiere Elements enthält uter anderem einen Bildstabilisator, der verwackelte Aufnahmen korrigiert. Sowohl Adobe Photoshop Elements 9 als auch Adobe Premiere Elements 9 stehen ab sofort zum Kauf bereit. Beide [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2010/09/22/adobe-photoshop-elements-9-und-premiere-elements-9-cs5-funktionen-fur-heimanwender/">Adobe Photoshop Elements 9 und Premiere Elements 9: CS5-Funktionen für Heimanwender</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Adobe hat Photoshop Elements und Premiere Elements einem Update unterzogen: Photoshop Elements 9 enthält nun die aus der Creative Suite 5 bekannte Funktion des &#8222;Content-Aware-Fill&#8220;, Adobe Premiere Elements enthält uter anderem einen Bildstabilisator, der verwackelte Aufnahmen korrigiert.</p>
<p>Sowohl Adobe Photoshop Elements 9 als auch Adobe Premiere Elements 9 stehen ab sofort zum Kauf bereit. Beide Softwarelösungen enthalten Features, die Profianwender bereits aus der Creative Suite 5 kennen.</p>
<p>Photoshop Elements 9 enthält nun die Funktion <a href="https://macnotes.de/2010/03/25/adobe-creative-suite-5-content-aware-fill-in-photoshop-im-video/">Content-Aware Fill</a>. Damit lassen sich ganze Elemente aus Bildern entfernen, die dabei entstehende Lücke wird automatisch mit dem Hintergrund abgeglichen und gefüllt. Zudem wurden diverse Optimierungstools verbessert und angepasst. Neu hinzugekommen ist die Möglichkeit, Effekte auf die Bilder zu lesen, wie z. B. Spiegelungen und Pop-Art-Stil. Ebenfalls neu ist die direkte Anbindung zu Facebook: Direkt aus der Software können Fotos hochgeladen werden die Daten werden dabei automatisch auf die Webnutzung optimiert. Wer einen Multitouch-fähigen Mac hat, kann Photoshop Elements 9 damit nun steuern.</p>
<p>Auch Adobe Premiere Elements wurde in Version 9 stark verbessert. Es unterstützt alle gängigen Camcorder, wie z. B. die Flip-Kamera und verschiedene DSLR-Kameras. Videos können ab sofort direkt in der Software für das Web optimiert und formatiert werden: Ähnlich wie in einem DVD-Menü lassen sich Videos ansteuern und Menüs erstellen. Auch Premiers Elements 9 verfügt nun über verschiedene Effekte, so lassen sich Videos nun in den Comic-Style konvertieren. Ebenfalls neu sind die Fehlerbehebungstools: Hintergrundgeräusche können ausgeblendet werden, verwackelte Aufzeichnungen angeglichen werden. So lassen sich auch vermeintlich misslungene Aufnahmen etwas korrigieren. Genau wie Photoshop Elements 9 verfügt Premiere Elements 9 über eine direkte Anbindung zu Facebook.</p>
<p>Photoshop Elements 9 kostet in der <a href="https://www.amazon.de/gp/product/B0042X4WDC?tag=sajonara0d-21" rel="nofollow" rel="nofollow">Vollversion 98,77€</a>, ein Upgrade von einer früheren Version kostet 80,92€.</p>
<p>Das Kombipaket Photoshop Elements 9 &amp; Premiere Elements 9 gibt es als <a href="https://www.amazon.de/gp/product/B0043VDAUE?tag=sajonara0d-21" rel="nofollow" rel="nofollow">Vollversion für 148,75€</a>, das Upgrade kostet 122,57€.</p>
<p>Alle Varianten sind ab 1. Oktober verfügbar.<small></small></p>
<p><small>Dieser Artikel enthält Affiliate-Links.</small></p><p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2010/09/22/adobe-photoshop-elements-9-und-premiere-elements-9-cs5-funktionen-fur-heimanwender/">Adobe Photoshop Elements 9 und Premiere Elements 9: CS5-Funktionen für Heimanwender</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>Screen Capture-API wieder verboten-Schluss mit Videoaufnahmen auf iPhone 2G und 3G?</title>
		<link>https://macnotes.de/2010/07/22/screen-capture-api-wieder-verboten-schluss-mit-videoaufnahmen-auf-iphone-2g-und-3g/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[kg]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 22 Jul 2010 15:49:50 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Im Dezember hat Apple die private UIGetScreenImage()-API zur Nutzung freigegeben, von der Anwendungen wie Ustream oder iCamcorder Gebrauch machen. Sie erlaubt es, den aktuellen Bildschirminhalt aufzuzeichnen &#8211; eine Funktion, die Videoaufnahmen mit iPhone classic und iPhone 3G zulässt. Nun hat Apple die Nutzung der API wieder verboten. Apple ist nicht grundsätzlich abgeneigt, den Entwicklern mit [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2010/07/22/screen-capture-api-wieder-verboten-schluss-mit-videoaufnahmen-auf-iphone-2g-und-3g/">Screen Capture-API wieder verboten-Schluss mit Videoaufnahmen auf iPhone 2G und 3G?</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Im Dezember hat <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> die private UIGetScreenImage()-API zur Nutzung freigegeben, von der Anwendungen wie Ustream oder iCamcorder Gebrauch machen. Sie erlaubt es, den aktuellen Bildschirminhalt aufzuzeichnen &#8211; eine Funktion, die Videoaufnahmen mit <a href="https://macnotes.de/produkt/iphone/">iPhone</a> classic und iPhone 3G zulässt. Nun hat <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> die Nutzung der API wieder verboten.</p>
<p>Apple ist nicht grundsätzlich abgeneigt, den Entwicklern mit Zugeständnissen entgegenzukommen: Dezember 2009 erlaubten sie den Entwicklern die Nutzung einer ansonsten privaten und undokumentierten <a href="https://macnotes.de/2009/12/16/apple-gibt-private-screen-capture-api-offiziell-frei/">Screen Capture-API</a>, mit der eine App Screenshots eines Gerätes erstellen kann, unabhängig vom aktuellen Displayinhalt. Die Alternative ([theView.layer renderInContext:context]) hingegen erlaubt nur bestimmte Anwendungsgebiete, so fehlt zum Beispiel der Zugriff auf Videoebenen sowie die Vorschau der Kamera &#8211; genau diese wird aber auf iPhone 2G und iPhone 3G für die Aufzeichnung des Bewegtbilds genutzt.</p>
<p>Laut Apple Developer Relations hat Apple sich nun, da das <a href="https://macnotes.de/plattform/ios/">iOS</a> 4 erschienen ist, die API <a href="https://web.archive.org/web/20100724062641/http://www.tuaw.com:80/2010/07/21/devsugar-rip-uigetscreenimage">wieder zu verbieten</a>, Anwendungen, die sie benutzen, werden nicht zugelassen, gleiches gilt auch für bereits vorhandene Anwendungen, die mit Updates versorgt werden sollen. Anstatt dessen soll die bisherige API zum Einsatz kommen, als Alternative steht die AVFoundation zur Verfügung, die im <a href="https://macnotes.de/plattform/ios/">iOS</a> 4 integriert ist.</p>
<p>Fakt ist: Zahlreiche Entwickler müssen wegen dieser neuen Entscheidung ihren Code umschreiben, außerdem bedeutet dies für die Apps, dass sie dann nur noch unter iOS 4 nutzbar sind &#8211; nicht aber unter iOS 3, das für das iPhone classic zur entwicklungstechnischen Endstation geworden ist. Nutzer des iPhone 2G könnten die eigentlich gerade für sie gedachten Video-Apps nicht mehr nutzen, außerdem betrifft es alle Nutzer von iPhone 3G oder 3GS, die entweder aus Jailbreak- oder aus Performancegründen nicht auf iOS 4 umsteigen möchten. Neben Video-Apps betrifft es auch Scanner-Anwendungen wie die von Red Laser.</p>
<p>Die Gründe für Apples Entscheidung wurden bisher nicht offen dargelegt, klar ist aber auch, dass die API zu keinem Zeitpunkt einen öffentlichen Status erhalten hat und damit eher ein Schattendasein führt. Die Nutzung wurde nur geduldet, nicht gezielt unterstützt. In iOS 4 ist eine API mit vergleichbaren Funktionen enthalten, diese macht die alte API unnötig.</p>
<p>Ein möglicher Grund für das Verbot der API könnte die Datensicherheit sein: Lässt sich eine solche App im Hintergrund betreiben, könnte dies Möglichkeiten für Hacker eröffnen, sensible Daten auszulesen: Alles, was sich im Vordergrund abspielt, *könnte* so ausgelesen werden. Das ist ein Problem, das iOS 4 betrifft &#8211; sollten die Videoapps iOS4- und multitaskingfähig werden, wäre genau diese Schwachstelle gegeben. Sollten sich Entwickler unter unseren Lesern befinden, würden wir uns über eigene Einschätzungen und Thesen freuen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2010/07/22/screen-capture-api-wieder-verboten-schluss-mit-videoaufnahmen-auf-iphone-2g-und-3g/">Screen Capture-API wieder verboten-Schluss mit Videoaufnahmen auf iPhone 2G und 3G?</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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