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	<title>Du hast nach built gesucht - Macnotes.de</title>
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	<description>iPhone, iPod, iPad, Mac - das unabhängige Magazin rund um Apple</description>
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	<title>Du hast nach built gesucht - Macnotes.de</title>
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		<title>Face ID am Mac? Technologie fehlt</title>
		<link>https://macnotes.de/2022/02/07/face-id-am-mac-technologie-fehlt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 07 Feb 2022 14:37:20 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Hardware]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mark Gurman von Bloomberg zufolge gibt es bis dato noch keine Möglichkeit für Apple, die Face ID Technologie auch in Macs einzusetzen. Vor allem der Einsatz in MacBooks ist wegen der dünnen Display-Gehäuse derzeit nicht realisierbar. Kommt Face ID irgendwann zum Mac? Aller Voraussicht nach schon. Hardware für Face ID am Mac zu dick Apple [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2022/02/07/face-id-am-mac-technologie-fehlt/">Face ID am Mac? Technologie fehlt</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Mark Gurman von Bloomberg zufolge gibt es bis dato noch keine Möglichkeit für <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a>, die Face ID Technologie auch in Macs einzusetzen. Vor allem der Einsatz in MacBooks ist wegen der dünnen Display-Gehäuse derzeit nicht realisierbar.</p>
<p>Kommt Face ID irgendwann zum Mac? Aller Voraussicht nach schon.</p>
<h2>Hardware für Face ID am Mac zu dick</h2>
<p>Apple würde das Feature umsetzen, doch die notwendige Hardware dafür steht dem Unternehmen derzeit nicht zur Verfügung. Die passenden Sensoren und Kamera-, sowie Linsen-Module, die im <a href="https://macnotes.de/produkt/ipad/">iPad</a> und <a href="https://macnotes.de/produkt/iphone/">iPhone</a> integriert sind, kann man nicht ohne Weiteres auch am Mac nutzen. Der Grund ist in erster Linie physikalischer Natur. Denn die verwendete Technologie ist einfach zu „dick“.</p>
<p>Dies geht aus einer Frage-und-Antwort-Rubrik aus Mark Gurmans „Power On“-Newsletter hervor. Der Journalist beantwortete darin eine der Leser:innen-Fragen.</p>
<h2>Gesichtserkennung zunächst am iMac</h2>
<p>Gerade Apples Laptops dürften allerdings am längsten auf eine Gesichtserkennung warten. Denn die Displays und Gehäuse sind noch deutlich dünner als etwa jene am <a href="https://macnotes.de/produkt/imac/">iMac</a>.</p>
<p>Apple soll laut Mark Gurman tatsächlich über die Implementierung von Face ID am <a href="https://macnotes.de/2021/04/20/neuer-imac-mit-apple-m1-vorgestellt/">iMac M1</a> nachgedacht haben. In einem der Nachfolge-Modelle oder einem externen Apple-Monitor wie einem etwaigen Nachfolger für ein Thunderbolt Display dürfte die Gesichtserkennung über kurz oder lang zum Einsatz kommen.</p>
<blockquote><p>„Face ID was in the cards for the original M1 iMac. Naturally, the iMac is the thickest Mac with a built-in display since Apple&#8217;s laptops have fairly thin screens. At this point, the technology to embed Face ID into the thin MacBook displays doesn&#8217;t exist. So if Face ID comes to the Mac, I think it will be on an iMac or external monitor first. Apple has definitely been working on this, but time will tell if they launch it.“</p></blockquote>
<h2>Apple-Event Anfang März?</h2>
<p><a href="https://www.bloomberg.com/account/newsletters/power-on">In seinem Newsletter</a> hatte Gurman darüber hinaus Gerüchte um ein Apple Event im Frühjahr aufgewärmt. Demzufolge soll das Unternehmen am 8. März ein neues iPad Air und ein iPhone SE der dann dritten Generation vorstellen.</p>
<p>Beide Geräte sollen demnach mit dem Apple A15 Prozessor ausgestattet werden. Am Design des Smartphones sollen keine Änderungen vorgenommen werden. Spekulationen um eine <a href="https://macnotes.de/2021/12/01/iphone-se-3-generation-im-q1-2022/">Einführung im Q1 2022</a> kamen im Dezember letztes Jahr auf.</p>
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		<item>
		<title>Cinematic Mode beim iPhone 13: Worte und Videos helfen nicht</title>
		<link>https://macnotes.de/2021/09/24/cinematic-mode-worte-und-videos-helfen-nicht/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 24 Sep 2021 14:01:57 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kommentar]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Apples Marketing-Vorstand Kaiann Drance und Designer Johnnie Manzari sprachen k&#252;rzlich &#252;ber den neuen Cinematic Mode in iOS 15, der exklusiv Nutzern des iPhone 13 zur Verf&#252;gung steht. Doch so viele Worte die Beteiligten dazu verlieren, so wenig Begeisterung k&#246;nnen sie erzeugen. Das Gleiche gilt f&#252;r das Influencer-Geschwurbel oder die Werbespots auf YouTube, Joyn und im [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2021/09/24/cinematic-mode-worte-und-videos-helfen-nicht/">Cinematic Mode beim iPhone 13: Worte und Videos helfen nicht</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Apples Marketing-Vorstand Kaiann Drance und Designer Johnnie Manzari sprachen k&uuml;rzlich &uuml;ber den neuen Cinematic Mode in <a href="https://macnotes.de/plattform/ios/">iOS</a> 15, der exklusiv Nutzern des <a href="https://macnotes.de/produkt/iphone/">iPhone</a> 13 zur Verf&uuml;gung steht. Doch so viele Worte die Beteiligten dazu verlieren, so wenig Begeisterung k&ouml;nnen sie erzeugen. Das Gleiche gilt f&uuml;r das Influencer-Geschwurbel oder die Werbespots auf YouTube, Joyn und im Fernsehen, die das iPhone 13 (Pro) bewerben sollen. Apples Marketing wird der Sache nicht gerecht.</p>
<p>Es gibt verschiedene Medien (Text, Bild, Film, etc.), die sich teils in ihrer Funktion &uuml;berschneiden. Manchmal ist aber ein Medium nicht gut genug, um etwas zu transportieren. In diesem Fall <a href="https://techcrunch.com/2021/09/23/how-apple-built-the-iphone-13-pros-cinematic-mode/">schafft es ein Beitrag</a> auf TechCrunch n&auml;mlich nicht, das zu transportieren, was <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> damit eigentlich ausdr&uuml;cken m&ouml;chte. Er ist damit aber nicht allein.</p>
<h2>Autor, Handwerk und das richtige Werkzeug</h2>
<p>Im Fall von TechCrunch liegt das zum Teil am Autor selbst, der statt das Gespr&auml;ch in Form von Audio oder Video mit weiteren Einsprengseln bedeutsam zu gestalten, es eher bieder nur in Form von Text pr&auml;sentiert. Matthew Panzarino ver&ouml;ffentlicht aber auch kein waschechtes Interview, in dem Rede und Gegenrede, Frage und Antwort eine Form von Spannung aufbauen k&ouml;nnen, sondern nur ein Transkript. An manchen Stellen wird die Rede dann mit immer wieder den gleichen lieblosen Floskeln wie &bdquo;sagte XY&ldquo; abgeschlossen. Diese Phrasen unterbrechen den Gedankenfluss und stoppen dann den Anflug von Euphorie.</p>
<p>Doch genau die w&auml;re so wichtig. Es geht nicht darum, jede Kleinigkeit zu transportieren und eine technische Erkl&auml;rung dessen abzuliefern, was dort geschehen ist. Es hilft nur bedingt, zu verstehen, dass Apple Maschinenlern-Algorithmen einsetzt, um mithilfe von in sich nicht abgeschlossenen Neuronalen Netzwerken nicht einmal Perfektion zu erreichen, sondern m&auml;andernde Flecken von Unsch&auml;rfe. Daf&uuml;r interessieren sich vor allem Fachleute und Enthusiasten. Zu letzteren z&auml;hle ich mich, doch begeistern konnte mich die Darstellung nicht. Dazu w&uuml;rde ich TechCrunch eben nicht als Plattform f&uuml;r Experten sehen und Hinweise wie diese, gehen an der Zielgruppe vorbei.</p>
<h2>Marketing und sein Preis</h2>
<p>Es liegt aber auch an Apple, dass die Themen nicht so verfangen, weil es in letzter Zeit versucht, m&ouml;glichst viele seiner Mitarbeiter in der &Ouml;ffentlichkeit zu Wort kommen zu lassen, auf m&ouml;glichst vielen Kan&auml;len. Dabei erleben wir alle immer wieder, dass es Menschen gibt, die besser zu begeistern wissen als andere. Es gibt jedoch Zw&auml;nge in Unternehmen, die dazu f&uuml;hren.</p>
<p>Nicht umsonst gibt es so viele Fans von Apple, die nicht nur das Unternehmen m&ouml;gen, sondern auch die Personen kultig finden. Craig Federighi, Eddy Cue oder Phil Schiller sind drei solche Charakterk&ouml;pfe. <a href="https://macnotes.de/2020/08/05/phil-schiller-macht-posten-bei-apple-frei-greg-joswiak-ubernimmt/">K&uuml;rzlich verabschiedete sich aber einer bereits in den Ruhestand</a>. Zuletzt bekamen wir dessen ungeachtet immer wieder neue Gesichter zu sehen, die wir nicht kannten und denen wir (noch) nicht vertrauen. Wer sind all diese Leute?</p>
<p>Dar&uuml;ber hinaus w&auml;hlt aber Apple auch eher die Dampfhammermethode, und kommt f&uuml;r meinen Geschmack auf viel zu vielen Kan&auml;len daher. Etwas Besonderes verliert aber seinen Reiz, wenn es allgegenw&auml;rtig ist.</p>
<h2>Zwischen Werbespots und Influencern untergegangen</h2>
<p>Vielleicht liegt es aber auch an mir. Ich werde &auml;lter. Nur, ich werde nicht alt. Meine Neugier f&uuml;r diese Dinge ist immer noch da. Schon in den 90ern hat mich Raytracing fasziniert, fand ich den Fortschritt spannend, den Videospiele mit 3D-Beschleunigerkarten nahmen und auf jeder Konsolengeneration vollziehen. Heute sehe ich auch immer noch die M&ouml;glichkeiten und verfolge die Unterschiede. Es gibt aber Kollegen, die ebenfalls schon Jahre dabei sind, und Apples Produktneuver&ouml;ffentlichungen mittlerweile auslassen oder nicht zu Ende verfolgen, weil sie m&uuml;de geworden sind. <a href="https://macnotes.de/2020/11/10/apple-silicon-apple-m1-ist-der-erste-prozessor/">Apple Silicon</a> schien einen Unterschied f&uuml;r sie auszumachen, die Neugier noch einmal zu wecken. Doch Apple lie&szlig; das Feuer schnell einschlafen.</p>
<h3>Botschaften transportieren</h3>
<p>Wenn mich etwas nervt, dann dass Apples Marketing sich nicht mehr M&uuml;he gibt. Denn ich habe mir freiwillig die Werbespots und Erl&auml;uterungsvideos angesehen und auch anderen gezeigt. Ich war deren Erz&auml;hler und habe den Enthusiasmus transportiert. Doch gerade die Werbespots kommen heute h&auml;ufig ohne aus. Sie zeigen vermeintlich sch&ouml;ne Bilder und tolle Musik, aber transportieren kaum noch eine Botschaft, die es wert w&auml;re weiterzugeben. Man wird nur stumpf damit berieselt. Nicht immer, aber immer &ouml;fter.</p>
<p>Auch Kampagnen wie &bdquo;Hinter dem Mac&ldquo;, die versuchen eine Botschaft zu transportieren, sind am Ende nur lieblose Aneinanderreihungen von Testimonials. Die darin gezeigten Treuh&auml;nder sollen uns K&auml;ufer &uuml;berzeugen, Apples Produkte zu kaufen. Das eigentliche Produkt spielt dabei keine Rolle. Es ist einfach &bdquo;cool&ldquo;, so ein Produkt zu besitzen, weil der gezeigte Star es hat.</p>
<h3>Influencer im Hamsterrad</h3>
<p>Dann sieht man sich aus Neugier auch noch die vielen Influencer-Videos an und erkennt leider das Drehbuch dahinter. Und so schaut man sich 10, 15 dieser Videos an und egal wie divers die YouTuber sind, erz&auml;hlen sie doch immer den gleichen Kram.</p>
<p>Dabei versuche ich immer etwas Neues zu entdecken und bin dann jedes Mal aufs neue entt&auml;uscht. Denn die Influencer bekommen einen Leitfaden an die Hand, worauf sie achten sollen, und befinden sich in ihrem Hamsterrad. Sie m&uuml;ssen Videos produzieren, um die Algorithmen zu f&uuml;ttern und weiter angesagt zu sein, und haben enge Terminpl&auml;ne. In dieser kurzen Zeit kann man die sch&ouml;nen Details gar nicht wertsch&auml;tzen. Das hat leider nichts mit kreativem Marketing zu schaffen, sondern mehr mit moderner Dr&uuml;ckerkolonne.</p>
<h3>Viel hilft nicht immer viel</h3>
<p>Alle Welt spricht von der K&uuml;nstlichen Intelligenz. Ich frage mich so oft, wieso sie dann so selten angewendet wird. Der gesunde Menschenverstand wei&szlig;, dass wenn man etwas zu oft &bdquo;genie&szlig;t&ldquo;, es seinen Reiz verliert. Ich kann also nicht nachvollziehen, wie Apple blind Werbebudget zum Fenster rausschmei&szlig;t. Ich habe zum Beispiel auf Joyn das Tracking extra erlaubt, um diese hohle Doppel- und Zehnfachausspielung von Werbespots zu vermeiden. Zeigt mir einen Werbespot einmal oder zweimal am Tag, aber bitte nicht zehnmal in einer Stunde, dazu noch im linearen Fernsehen und auf YouTube &hellip;</p>
<p>Ja, und so dr&uuml;ckt auch dieser Kommentar leider mehr ein Bedauern aus und entfacht keine Neugier f&uuml;r den neuen Cinematic Mode. Doch das ist mir bewusst.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>Wo ist? &#8211; Apples Such-Schnittstelle öffnet sich für Drittanbieter</title>
		<link>https://macnotes.de/2020/06/23/wo-ist-apples-such-schnittstelle-offnet-sich-fur-drittanbieter/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 23 Jun 2020 10:47:41 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Zu Beginn, als die App eingeführt wurde, sagten wir noch „Find my iPhone“, weil Ihre Funktion auf das Apple-Smartphone beschränkt war. Mittlerweile wurde die App auf andere Apple-Produkte ausgeweitet und entsprechend auch in „Wo ist?“ umbenannt. Nun sollen auch Dritthersteller Nutzern erlauben nach den Geräten zu suchen. Apple präsentierte im Rahmen der Keynote zur WWDC [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2020/06/23/wo-ist-apples-such-schnittstelle-offnet-sich-fur-drittanbieter/">Wo ist? &#8211; Apples Such-Schnittstelle öffnet sich für Drittanbieter</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Zu Beginn, als die App eingeführt wurde, sagten wir noch „Find my iPhone“, weil Ihre Funktion auf das Apple-Smartphone beschränkt war. Mittlerweile wurde die App auf andere <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a>-Produkte ausgeweitet und entsprechend auch in „Wo ist?“ umbenannt. Nun sollen auch Dritthersteller Nutzern erlauben nach den Geräten zu suchen.</p>
<p>Apple präsentierte im Rahmen der Keynote zur <a href="https://macnotes.de/events/wwdc-2020/">WWDC 2020</a> nicht nur <a href="https://macnotes.de/2020/06/22/apple-zeigt-ios-14-und-ipados-14-auf-der-wwdc-2020-individualisierbar-wie-nie/">iOS 14 und iPadOS 14</a> oder <a href="https://macnotes.de/2020/06/22/apple-prasentiert-macos-1016-big-sur-auf-der-wwdc-2020/">macOS 11</a>. Hier und da wurden auch einige interessante Kleinigkeiten geschlabbert, die nach und nach an die Öffentlichkeit kommen.</p>
<blockquote><p>„Find My‌ will add support for finding third-party products and accessories with the new ‌Find My‌ network accessory program. This will allow customers to use the ‌Find My‌ app to locate other important items in their lives, in addition to their Apple devices. User privacy remains central to the ‌Find My‌ network with end-to-end encryption built in. A draft specification is available for accessory makers and product manufacturers starting today.“ (Apple)</p></blockquote>
<p>Eine davon ist die Möglichkeit, dass nun auch Drittanbieter Ihre Geräte und Zubehör über Apples Ende-zu-Ende-verschlüsseltes Netzwerkprotokoll in der „Wo ist…?“-App auffindbar machen können. Ein erstes Dokument zur Spezifikation, welche Voraussetzungen das Zubehör erfüllen muss, gibt es bereits. An dem können sich Dritthersteller wie beispielsweise Tile orientieren.</p>
<h2>Öffnet Apple sich freiwillig?</h2>
<p>Denkbar, dass Apple die App nur öffnet, damit dem Unternehmen keine Wettbewerbsverzerrung vorgeworfen werden kann. Denn Tile hatte sich öffentlich beschwert und auch ein Kartellverfahren angestrengt. Tile behauptet, Apple sorge mit der Einführung seiner AirTags für einen unfairen Vorteil gegenüber Konkurrenzprodukten. Die AirTags gibt es übrigens noch gar nicht. Trotzdem waren sie im April bereits Teil eine <a href="https://macnotes.de/2020/04/02/tile-uberschatzt-sich-kommentar-zu-vorwurfen-gegen-apples-privatsphare-einstellungen/">Anhörung Tiles vor dem US-Kongress</a>.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2020/06/23/wo-ist-apples-such-schnittstelle-offnet-sich-fur-drittanbieter/">Wo ist? &#8211; Apples Such-Schnittstelle öffnet sich für Drittanbieter</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>WWDC 2020: Apple stellt ARM-Prozessoren vor</title>
		<link>https://macnotes.de/2020/06/22/wwdc-2020-apple-stellt-arm-prozessoren-vor/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 22 Jun 2020 18:48:41 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Hardware]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Tim Cook leitete den Moment ein, doch Johny Srouji erklärte allen Zuschauern, was es bedeutet, dass Apple die meiste Leistung aus seinen eigene Geräten herausholen möchte, indem es auch für seine Macs eigene Prozessoren nutzen möchte. Die Abkehr von Intel stellt einen harten Schritt dar. Gerüchte gab es &#8211; sie wurden nun von Apple bestätigt. [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2020/06/22/wwdc-2020-apple-stellt-arm-prozessoren-vor/">WWDC 2020: Apple stellt ARM-Prozessoren vor</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Tim Cook leitete den Moment ein, doch Johny Srouji erklärte allen Zuschauern, was es bedeutet, dass <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> die meiste Leistung aus seinen eigene Geräten herausholen möchte, indem es auch für seine Macs eigene Prozessoren nutzen möchte. Die Abkehr von Intel stellt einen harten Schritt dar.</p>
<p>Gerüchte gab es &#8211; sie wurden nun von Apple bestätigt. Die Apple X-Prozessoren für das <a href="https://macnotes.de/produkt/ipad/">iPad</a> boten meist doppelt so viel Grafikleistung wie am <a href="https://macnotes.de/produkt/iphone/">iPhone</a>, erklärt der leitende Ingenieur bei Apple.</p>
<h2>Beste Leistung bei reduziertem Engergieverbrauch</h2>
<p>Srouji beschreibt, wie Apple es in den letzten Jahren schaffte zum Beispiel an der <a href="https://macnotes.de/produkt/apple-watch/">Apple Watch</a> aber auch am iPhone und iPad möglichst viel Leistung bei möglichst wenig Energieverbrauch zu erstellen.</p>
<p>Während der Veranstaltung nutzte Apple selbst einen neuen <a href="https://macnotes.de/produkt/imac/">iMac</a> mit ARM-Prozessor. Auf dem präsentierte das Unternehmen die neuen Funktionen und zeigte somit, dass es für NutzerInnen zu keinen Einschränkungen kommt.</p>
<h3>Spezielle Prozessoren für den Mac</h3>
<p>Die Mac-Prozessoren Apples bieten neben den bekannten Maschinenlern-Aggregaten und Sicherheits-Chips noch weitere Module, die Apps wie Final Cut oder Xcode auch unterstützen.</p>
<h3>Universal Binary 2</h3>
<p>Apple erlaubt Entwicklern mit wenigen Klicks eine App für beide Systeme zu veröffentlichen. Die Apps sollen dann auf ARM-Macs und auf Intel-Macs funktionieren. Laut Federighi arbeitet man mit Microsoft an Office und mit Adobe an Photoshop und Co.</p>
<p>Rosetta hieß damals die Schnittstelle, die vorhandene Apps „übersetzte“, um sie von PowerPCs zu Intel-Prozessoren anzupassen. Apple stellt dafür nun Rosetta 2 vor. Die Leistung sei erstaunlich. Apps, die also gar nicht für ARM-Macs gedacht sind, können trotzdem darauf genutzt werden.</p>
<h3>Virtualisierung built-in</h3>
<p>Das neue macOS 11 Big Sur bietet nicht nur die optimierte Leistung für Rosetta 2, sondern erlaubt ab sofort auch die Virtualisierung von anderen Betriebssystemen wie Linux. Dabei arbeiten die System untereinander zusammen. Wenn man beispielsweise in Docker unter Linux eine Webseite einrichtet, kann man sie auch unter macOS Big Sur in Safari aufrufen, ohne Unterbrechungen.</p>
<h2>Entwickler Mac mini mit Apple A12Z</h2>
<p>Apple stellt Entwicklern, die sich bewerben, einen <a href="https://macnotes.de/produkt/mac-mini/">Mac mini</a> mit Apple A12 Z schon diese Woche zur Verfügung, damit sie mit dem Gerät ihre Software auf die nächste Generation von ARM-Macs vorbereiten können.</p>
<p><em>Hinweis: Wir aktualisieren den Beitrag im Laufe des Abends immer wieder, wenn uns weitere Informationen vorliegen.</em></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2020/06/22/wwdc-2020-apple-stellt-arm-prozessoren-vor/">WWDC 2020: Apple stellt ARM-Prozessoren vor</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>Cool: Das iPhone als Autoschlüssel</title>
		<link>https://macnotes.de/2020/02/06/cool-das-iphone-als-autoschlussel/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 06 Feb 2020 13:10:49 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://macnotes.de/?p=395581</guid>

					<description><![CDATA[<p>Apple unternimmt erste Schritte, das eigene iPhone als Autoschlüssel verwenden zu können. In der neuen Beta von iOS 13.4 finden sich nämlich Hinweise im Quellcode auf eine neue „CarKey“-API. Apple veröffentlichte iOS 13.4 und iPadOS 13.4 als frühe Betaversion. Anders als noch bei iOS 13.3 erwarten uns nun einige interessante Funktionen, wie es scheint. iOS [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2020/02/06/cool-das-iphone-als-autoschlussel/">Cool: Das iPhone als Autoschlüssel</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class='lead'><a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> unternimmt erste Schritte, das eigene <a href="https://macnotes.de/produkt/iphone/">iPhone</a> als Autoschlüssel verwenden zu können. In der neuen Beta von iOS 13.4 finden sich nämlich Hinweise im Quellcode auf eine neue „CarKey“-API.</p>
<p></p>



<p>Apple veröffentlichte <a href="https://macnotes.de/2020/02/05/ios-134-ipados-134-und-macos-10154-beta-1-verfugbar-universal-app-kaufe-und-icloud-drive-folder-sharing/">iOS 13.4 und iPadOS 13.4 als frühe Betaversion</a>. Anders als noch bei <a href="https://macnotes.de/2019/12/10/ios-133-ist-da-ipad-os-133-naturlich-auch/">iOS 13.3</a> erwarten uns nun einige interessante Funktionen, wie es scheint.</p>



<h2 class="wp-block-heading">iOS 13.4 mit neuen Funktionen</h2>



<p>Denn die Testversionen enthalten darüber hinaus Hinweise auf universal bezahlbare Apps für <a href="https://macnotes.de/plattform/ios/">iOS</a> und macOS. Außerdem wurde das Teilen von Ordnern in iCloud Drive aktiviert.</p>



<h2 class="wp-block-heading">CarKey API entdeckt</h2>



<p>Nun entdeckte also ein Entwickler eine neue Softwareschnittstelle namens CarKey. Gut möglich, dass man damit in Zukunft das eigene Auto auf- und zuschließen kann, aber auch den Motor starten. Dazu kommuniziert das Gerät dann mit der Elektronik im Fahrzeug per NFC. Hersteller von Fahrzeugen könnten das Feature womöglich in Ihre eigenen Apps integrieren.</p>
<h3>Auch mit der Apple Watch</h3>



<p><a href="https://9to5mac.com/2020/02/05/new-carkey-feature-in-ios-13-4-beta-brings-built-in-support-for-unlocking-driving-and-sharing-nfc-car-keys/">Es heißt</a>, das Feature würde sogar dann funktionieren, wenn man das iPhone in denen Energiesparmodus versetzt hätte und das Gerät aber auch ausgeschaltet ist. Auch möglich, dass die <a href="https://macnotes.de/produkt/apple-watch/">Apple Watch</a> dazu genutzt werden kann und dort dann selbst bei Gangreserve die Authentifizierung am Auto noch möglich ist. So funktioniert es beispielsweise bei schnellen Bezahlvorgängen mit Apple Pay bei „Express Transit“. Die sind noch verfügbar, selbst wenn die Geräte kaum mehr Energie haben.</p>
<p>Darüber hinaus ist es möglich, die Autorisierung mit anderen Nutzern zu teilen. So können dann vermutlich am Ende auch Familienmitglieder und Freunde das Auto aufsperren und damit fahren. Darauf deuten Textschnipsel wie diese hin:</p>
<blockquote>
<p>„%@ invited you to use their %@ with unlock access. This allows you to use your iPhone and Apple Watch to unlock/lock the car.“</p>
</blockquote>



<p>Dass Apple an Möglichkeiten wie diesen arbeitet zeigen auch Patente des Unternehmens.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Konsortium macht‘s möglich</h2>



<p>Es ist nicht Apple allein, das dazu beigetragen hat. Vielmehr veröffentlichte das „Car Connectivity“-Konsortium im Juni 2018 einen Standard für NFC-basierte Interaktionen mit dem Smartphone. Denn es nützt nichts, wenn die Onboard-Elektronik im Auto die Kommunikation nicht unterstützt.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2020/02/06/cool-das-iphone-als-autoschlussel/">Cool: Das iPhone als Autoschlüssel</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
		
	</item>
		<item>
		<title>Apple Watch-Pulsmesser deckt Herzprobleme auf</title>
		<link>https://macnotes.de/2017/05/12/apple-watch-pulsmesser-deckt-herzprobleme-auf/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Jonny Random]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 12 May 2017 14:34:38 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://www.macnotes.de/?p=381741</guid>

					<description><![CDATA[<p>Die Apple Watch ist scheinbar in der Lage Herzprobleme ihres Trägers zu erkennen. Wie eine Studie zeigt, arbeitet der eingebaute Pulsmesser erstaunlich genau. Die Apple Watch eignet sich offenbar zur Identifizierung von Herzproblemen bei ihrem Träger. Eine Studie der Universität von Kalifornien und den Entwicklern der App Cardiogram zeigt nun, dass der Pulsmesser, der in [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2017/05/12/apple-watch-pulsmesser-deckt-herzprobleme-auf/">Apple Watch-Pulsmesser deckt Herzprobleme auf</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Die <a href="https://macnotes.de/thema/apple-watch/">Apple Watch</a> ist scheinbar in der Lage Herzprobleme ihres Trägers zu erkennen. Wie eine Studie zeigt, arbeitet der eingebaute Pulsmesser erstaunlich genau.</p>
<p>Die <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> Watch eignet sich offenbar zur Identifizierung von Herzproblemen bei ihrem Träger. Eine <a href="https://techcrunch.com/2017/05/11/apples-watch-can-detect-an-abnormal-heart-rhythm-with-97-accuracy-ucsf-study-says/?ncid=rss" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Studie der Universität von Kalifornien</a> und den Entwicklern der App <a href="https://itunes.apple.com/us/app/cardiogram-health-heart-rate-for-apple-watch/id1000017994?mt=8" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Cardiogram</a> zeigt nun, dass der Pulsmesser, der in der <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> Watch integriert ist, eine Genauigkeit von 97% aufweist.</p>
<p><i>Cardiogram tested the deep neural network it had built against 51 in-hospital cardioversions (a procedure that restores the heart’s normal rhythm) and says it achieved a 97 percent accuracy in the neural network’s ability to find irregular heart activity.</i></p>
<p><div data-id="381459" class="ajaxGalleryInit" style="display:none;"></div></p>
<p>Er kann das sogenannte Vorhofflimmern erkennen, eine Unregelmäßigkeit des Herzschlags, die auf einen bevorstehenden Herzanfall hindeuten kann.</p>
<h2>Vergleich mit klinischen Studien</h2>
<p>Zahlreiche Schlaganfälle werden durch zuvor bestehende Herzprobleme begünstigt. Die Studie läuft seit vergangenem Jahr. Es wurden über 6.150 Probanden einbezogen. Ziel ist eine optimierte Schlaganfallprävention. Tritt ein solcher Anfall ein, ist eine unverzüglich eingeleitete Behandlung ausschlaggebend für die Vermeidung von Langzeitschäden. Die Ergebnisse wurden mit klinischen Studien abgeglichen.</p>
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		<title>iPhone Edition: Sondermodell zum zehnjährigen Jubiläum gefällig?</title>
		<link>https://macnotes.de/2017/03/08/iphone-edition-sondermodell-zum-zehnjaehrigen-jubilaeum-gefaellig/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Jonny Random]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 08 Mar 2017 10:39:44 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Apple bringt im Herbst sein zehntes iPhone und die Ger&#252;chtek&#252;che k&#246;chelt so hei&#223; wie nie. Wie nennt Apple sein n&#228;chstes iPhone? Gibt es wom&#246;glich ein spezielles Jubil&#228;umsmodell? Und bringt Apple dieses Highend-Premiummodell wom&#246;glich nicht wie &#252;blich im September? Apple kann sich freuen, so intensiv wie in diesem Jahr wurden die n&#228;chsten iPhone-Modelle schon lange nicht [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2017/03/08/iphone-edition-sondermodell-zum-zehnjaehrigen-jubilaeum-gefaellig/">iPhone Edition: Sondermodell zum zehnjährigen Jubiläum gefällig?</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'><a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> bringt im Herbst sein zehntes <a href="https://macnotes.de/produkt/iphone/">iPhone</a> und die Ger&uuml;chtek&uuml;che k&ouml;chelt so hei&szlig; wie nie. Wie nennt <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> sein n&auml;chstes iPhone? Gibt es wom&ouml;glich ein spezielles Jubil&auml;umsmodell? Und bringt Apple dieses Highend-Premiummodell wom&ouml;glich nicht wie &uuml;blich im September?</p>
<p>Apple kann sich freuen, so intensiv wie in diesem Jahr wurden die n&auml;chsten iPhone-Modelle schon lange nicht mehr diskutiert. Bislang wurde zumeist vom iPhone 8 gesprochen, wenn es um das n&auml;chste iPhone-Modell ging.</p>
<p><div data-id="260081" class="ajaxGalleryInit" style="display:none;"></div></p>
<p>Die japanische Seite <a href="http://www.macotakara.jp/blog/rumor/entry-32050.html" target="_blank" rel="noopener">Macotakara</a> wirft nun eine neue Variante in den Ring: Wom&ouml;glich bringt Apple eine iPhone Edition. Damit k&ouml;nnte eine spezielle Auflage gemeint sein, analog zur <a href="https://macnotes.de/produkt/apple-watch/">Apple Watch</a> Edition. Das w&uuml;rde zumindest zu den Spekulationen &uuml;ber einen <a href="https://macnotes.de/2017/02/09/geruechte-2017-kommt-das-groesste-und-teuerste-iphone-aller-zeiten/" target="_blank" rel="noopener">extrem hohen Preis</a> passen, die seit einiger Zeit im Umlauf sind. Die Apple Watch Edition war die mit Abstand teuerste Apple Watch. Wird diese sagenhafte iPhone Edition mit 5,8 oder doch 5,0 Zoll gro&szlig;em OLED-Display kommen? Und wird es das einzige OLED-iPhone bleiben?</p>
<h2>Verkauf der iPhone Edition erst deutlich sp&auml;ter</h2>
<p>Aktuell, so der Bericht, teste Apple LCD- und OLED-Konfigurationen, man versuche herauszufinden, welche Qualit&auml;t die Hersteller liefern k&ouml;nnen. Wom&ouml;glich werde die Premiumversion, die iPhone Edition, deutlich sp&auml;ter als zuletzt &uuml;blich auf den Markt kommen, womit Apple das traditionell wichtige Weihnachtsgesch&auml;ft verpassen w&uuml;rde. Und da war doch vor wenigen Tagen erst <a href="https://www.theapplepost.com/2017/03/04/%ef%bb%bfiphone-8-enter-mass-production-september-will-feature-apple-built-fingerprint-sensor/" target="_blank" rel="noopener">die Behauptung</a>, Apple starte die Massenfertigung des n&auml;chsten iPhones dieses Jahr erst im September.</p>
<p><div data-id="260079" class="ajaxGalleryInit" style="display:none;"></div></p>
<p>Ob Apple nur die Edition mit OLED-Panels, drahtlosem Laden und Retinascanner ausstattet? Bislang haben wir nahezu f&uuml;r alle M&ouml;glichkeiten Ger&uuml;chte gesehen, auch dass drahtloses Laden f&uuml;r alle iPhones kommt, wurde aus an und f&uuml;r sich glaubw&uuml;rdiger Richtung schon behauptet. Und nicht zuletzt wurde vor kurzem gemutma&szlig;t, Apple k&ouml;nnte OLED-Displays f&uuml;r alle iPhone-Modelle ab 2019 einf&uuml;hren. Spricht das also daf&uuml;r, dass Apple mit der gemutma&szlig;ten iPhone Edition einen besonders teuren Vorreiter ins Feld schickt? Fragen &uuml;ber Fragen &#8211; und nicht Alle erfreuen sich am Hype zum Jubil&auml;ums-iPhone.</p>
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		<title>iPhone 8: Massenproduktion ab September, neue Lösung für Touch ID</title>
		<link>https://macnotes.de/2017/03/04/iphone-8-massenproduktion-ab-september-neue-loesung-fuer-touch-id/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Iro Käse]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 04 Mar 2017 13:58:58 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://www.apfelmagazine.de/?p=14470</guid>

					<description><![CDATA[<p>Die neusten Gerüchte sind sich einig: Im Herbst sehen wir drei neue iPhone-Modelle, das Premium-Modell kommt mit einem neuen Gehäusedesign und großem OLED-Display &#8211; dafür weicht der Homebutton. Apples Lösung für den Fingerabdrucksensor könnte eine komplett eigene sein. Ein iPhone ohne Rand um das Display klingt ästhetisch und technisch vielversprechend, es birgt jedoch ein ganz [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Die neusten Gerüchte sind sich einig: Im Herbst sehen wir drei neue iPhone-Modelle, das Premium-Modell kommt mit einem neuen Gehäusedesign und großem OLED-Display &#8211; dafür weicht der Homebutton. Apples Lösung für den Fingerabdrucksensor könnte eine komplett eigene sein.</p>
<p><img fetchpriority="high" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-13603" src="http://www.apfelmagazine.de/wp-content/uploads/iPhone-7-Header.png" alt="" width="800" height="207" /></p>
<p>Ein iPhone ohne Rand um das Display klingt ästhetisch und technisch vielversprechend, es birgt jedoch ein ganz offensichtliches Problem: Der Homebutton in seiner aktuellen Form fällt weg &#8211; und damit auch der Touch ID-Sensor, mit dem seit dem iPhone 5s Fingerabdrücke erkannt werden. Laut eines neuen <a href="https://9to5mac.com/2017/03/03/report-iphone-8-to-start-mass-production-in-september-featuring-apple-custom-built-in-fingerprint-sensor/">Digitimes-Bericht</a> hat Apple für das iPhone 8 eine komplett eigene Lösung für dieses Problem entwickelt.</p>
<h2>Startet das Premium-iPhone 8 erst nach dem iPhone 7s?</h2>
<p>Digitimes spricht von einer &#8222;eingebauten&#8220; Lösung zur Erkennung der Fingerabdrücke, impliziert wird damit eine Integration des Sensors in das neue 5,8&#8243;-OLED-Display des iPhone 8. Dabei scheint Apple jedoch nicht auf bereits fertige Sensoren dieser Art von Qualcomm oder Synaptic zurückzugreifen, sondern eine komplett eigene Lösung zu entwickeln. Grundlage dieses neuen Sensors soll der Algorithmus der Firma Authentec sowie das Glas der Firma Privaris werden, die Kombination dieser Software und Hardware könnte zu einer einzigartigen Integration des Sensors in Teil der aktiven Fläche oder gar das ganze iPhone-Display führen.</p>
<p>Bemerkenswert an dem Bericht ist außerdem, dass dieser den Start der Massenproduktion für das iPhone 8 erst für September 2017 ansetzt. Mit seinem neuen Gehäuse und den vielen Funktionen, die bisher gerüchteweise in das Gerät integriert sein sollen, wäre ein Start zusammen mit den anderen neuen iPhones kurz nach der Vorstellung im September eher unwahrscheinlich. Digitimes erklärt diese Verzögerung damit, dass das neue System zur Erkennung der Fingerabdrücke in der Herstellung komplizierter sei. Ein Marktstart wäre laut des Berichts dann frühestens im Oktober denkbar, zuletzt gab es einen iPhone-Launch im Oktober bei dem iPhone 4s.</p>
<p>Sollte Digitimes Recht behalten, wäre in diesem Jahr ein gestaffelter Marktstart der iPhones wahrscheinlich, die gering erneuerten iPhone 7s und iPhone 7s Plus würden dann bereits im September auf den Markt kommen, das komplett neue iPhone 8 würde sich bis Oktober oder gar noch länger Zeit lassen. Beachtet werden muss bei diesem Gerücht jedoch, dass Digitimes in der Vergangenheit mit Prognosen immer wieder falsch lag, ganz sicher können wir uns also bei diesem Bericht noch nicht sein.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>Viv: Samsung kauft sich Siri-Nachfolger von Original-Entwicklern</title>
		<link>https://macnotes.de/2016/10/06/viv-samsung-kauft-sich-siri-nachfolger-von-original-entwicklern/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Marco Jahn]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 06 Oct 2016 12:11:08 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://www.macnotes.de/?p=207851</guid>

					<description><![CDATA[<p>Samsung hat sich Viv unter den Nagel gerissen. Dabei handelt es sich um eine verbesserte Version von Siri, die im Spät-Frühling vorgestellt wurde. Sie stammt von den originalen Siri-Entwicklern und wurde vorangetrieben, weil diese nicht damit zufrieden waren, was Apple aus Siri gemacht hat. Es geht um die Reichweite Viv wurde entwickelt, um die eigentlichen [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2016/10/06/viv-samsung-kauft-sich-siri-nachfolger-von-original-entwicklern/">Viv: Samsung kauft sich Siri-Nachfolger von Original-Entwicklern</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Samsung hat sich Viv unter den Nagel gerissen. Dabei handelt es sich um eine verbesserte Version von <a href="https://macnotes.de/produkt/siri/">Siri</a>, die im Spät-Frühling vorgestellt wurde. Sie stammt von den originalen <a href="https://macnotes.de/produkt/siri/">Siri</a>-Entwicklern und wurde vorangetrieben, weil diese nicht damit zufrieden waren, was <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> aus Siri gemacht hat.</p>
<h2>Es geht um die Reichweite</h2>
<p>Viv wurde entwickelt, um die eigentlichen Ziele von Siri zu realisieren. Siri war lange Zeit, bis <a href="https://macnotes.de/plattform/ios/">iOS</a> 10, nur für allgemeine Fragen oder für <a href="https://macnotes.de/plattform/ios/">iOS</a>-Funktionen zu gebrauchen. Die Idee war aber eigentlich von Anfang an die Erweiterbarkeit durch andere Apps. Viv greift das Konzept erneut auf. Eine der Innovationen sind Algorithmen, die sich automatisch zusammensetzen, um die Konversation lebhaft zu gestalten.</p>
<p>Wie TechCrunch <a href="https://techcrunch.com/2016/10/05/samsung-acquires-viv-a-next-gen-ai-assistant-built-by-creators-of-apples-siri/">berichtet</a>, gehört Viv jetzt Samsung. Eigentlich war ein Verkauf gar nicht geplant, aber mit Samsung winkt eine extreme Reichweite. Die Koreaner verkaufen pro Jahr 500 Millionen Smartphones, womit der persönliche Assistent quasi über Nacht eine weite Verbreitung erfahren kann.</p>
<p>Viv soll dabei nicht bei Samsung eingegliedert werden, sondern eigenständig bleiben, nur eben unter dem Dach von Samsung. Der Deal wurde von Samsung Mobile eingefädelt, wobei aber denkbar ist, dass die Technologie mittelfristig auch in anderen Geräten zum Einsatz kommen könnte.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2016/10/06/viv-samsung-kauft-sich-siri-nachfolger-von-original-entwicklern/">Viv: Samsung kauft sich Siri-Nachfolger von Original-Entwicklern</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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		<item>
		<title>Apple: Sorge um britische Gesetzgebung</title>
		<link>https://macnotes.de/2015/12/22/apple-sorge-um-britische-gesetzgebung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 22 Dec 2015 19:24:10 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://www.macnotes.de/?p=200749</guid>

					<description><![CDATA[<p>Apple hat sich in einem Schreiben an die britische Regierung gewandt, konkret an das Gesetzgebungs-Komitee, das einen Gesetzesvorschlag des britischen Unterhauses berät und drastische Einschnitte in die Privatsphäre bedeuten könnte. In dem Schreiben Apples bittet man die Komitee-Mitglieder das Gesetz im Kern noch einmal zu überdenken. Der iPhone-Hersteller ist der Auffassung, dass es zur Schwächung [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2015/12/22/apple-sorge-um-britische-gesetzgebung/">Apple: Sorge um britische Gesetzgebung</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> hat sich in einem Schreiben an die britische Regierung gewandt, konkret an das Gesetzgebungs-Komitee, das einen Gesetzesvorschlag des britischen Unterhauses berät und drastische Einschnitte in die Privatsphäre bedeuten könnte.</p>
<p>In dem Schreiben Apples bittet man die Komitee-Mitglieder das Gesetz im Kern noch einmal zu überdenken. Der <a href="https://macnotes.de/produkt/iphone/">iPhone</a>-Hersteller ist der Auffassung, dass es zur Schwächung der Sicherheit persönlicher Daten von Millionen von rechtschaffenen Bürgern führen werde. Alles nur, so <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a>, damit man ebenfalls die Sicherheit von Daten weniger Querulanten schwächen kann. In einer Zeit von stetig zunehmender Cyber-Bedrohung sollten Firmen die Freiheit haben, Verschlüsselung einzusetzen, um ihre Kunden zu schützen.</p>
<p>Der &#8222;Investigatory Powers Bill&#8220;, ein Gesetz das Behörden mehr Befugnisse einräumt, sieht in seiner jetzigen Form auch vor, dass es zwingend einen Weg geben muss, verschlüsselte Daten auszuspähen, und sei es durch ein spezielles Hintertürchen für Regierungsbehörden. Apple sieht die Arbeitsweise von iMessage bedroht, weil man dann zum ersten Mal gezwungen wäre, die bislang unabhörbare Kommunikation zugänglich zu machen.</p>
<p>Das Einführen von Hintertüren diente nicht nur den Guten, argumentiert Apple. Wer den Schlüssel unter die Fußmatte legt, muss damit rechnen, dass auch die Bösen sich Zugang verschaffen. Dies empfindet Apple als verantwortungslos gegenüber den rechtschaffenen Bürgern.</p>
<p><blockquote class="notification is-dark is-radiusless mt-4" style="border-left: 2rem solid #22C3A7; display:inline-block;">&#8222;The creation of backdoors and intercept capabilities would weaken the protections built into Apple products and endanger all our customers. A key left under the doormat would not just be there for the good guys. The bad guys would find it too.&#8220;<br /><cite>Apple</cite></blockquote></p>
<p>Die Regierung hingegen argumentiert, dass das neue Gesetz lediglich vorhandene Möglichkeiten bekräftigt und ausweitet. Tatsächlich war die bisherige Gesetzgebung vornehmlich für Internetanbieter von Relevanz. Technologieunternehmen wie Apple, Google oder Microsoft fürchten jedoch, dass durch das neue Gesetz Firmen gezwungen werden können, ihre eigenen Systeme zu hacken und zwar weltweit. Denn der IPB sieht vor, dass Hacks im Rahmen von Untersuchungen legitimiert werden, in vermeintlich an kriminellen Aktionen beteiligte Systeme. Die Hersteller dieser System müssten den Regierungsorganen dabei zuarbeiten.</p>
<h2>Vertrauensverlust beim Kunden</h2>
<p>Apple fürchtet im Speziellen &#8211; und bringt dies in seinem Brief an das Komitee zum Ausdruck &#8211; den Vertrauensverlust bei seinen Kunden. Ein Kunde in Deutschland wäre erschrocken, wenn er wüsste, dass ein Unternehmen mit Sitz aus Irland (Apple Ireland) von britischen Behörden dazu gezwungen werden könnte, sein <a href="https://macnotes.de/produkt/iphone/">iPhone</a> oder <a href="https://macnotes.de/produkt/ipad/">iPad</a> zu hacken.</p>
<h2>Internationale Konflikte vorprogrammiert</h2>
<p>Darüber hinaus betont Apple, dass ein Szenario wie dieses unweigerlich zu internationalen Spannungen führen wird. Weil Apple sich nicht nur an britische Gesetze halten muss, sondern auch an diejenigen anderer Länder. Wenn die geforderten Maßnahmen aus Großbritannien den Gesetzen anderer Länder zuwiderlaufen, müssen die Technologiekonzerne mit Sanktionen aus diesen Ländern rechnen.</p>
<h2>Internetanbieter warnen ebenfalls</h2>
<p>Damit noch nicht genug. Denn das Gesetz sieht die Ausweitung der Vorratsdatenspeicherung vor, auf mindestens ein Jahr. Diese stelle ein enormes Sicherheitsrisiko für alle Kunden dar, so die Vertreter der Internetanbieter im UK, zudem würden dadurch massive Kosten entstehen.</p>
<p>Matthew Hare, CEO von Gigaclear, <a href="http://www.theguardian.com/technology/2015/dec/21/apple-uk-government-snoopers-charter-investigatory-powers-bill" target="_blank">rechnet gegenüber dem Guardian vor</a>: Bei einer durchschnittlichen Gigabitleitung würden im Jahr 15 TB Daten fließen, von denen nur ein Bruchteil wirklich Kommunikationsdaten sind. Die ungefilterte Speicherung solcher Massen von Daten führt zu massiven Kosten, so Hare.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2015/12/22/apple-sorge-um-britische-gesetzgebung/">Apple: Sorge um britische Gesetzgebung</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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