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	<title>Du hast nach bp gesucht - Macnotes.de</title>
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	<description>iPhone, iPod, iPad, Mac - das unabhängige Magazin rund um Apple</description>
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	<title>Du hast nach bp gesucht - Macnotes.de</title>
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		<title>WWDC 2022: MacBook Pro 13 Zoll mit Apple M2 vorgestellt</title>
		<link>https://macnotes.de/2022/06/06/wwdc-2022-macbook-pro-13-zoll-mit-apple-m2-vorgestellt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 06 Jun 2022 20:06:25 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Hardware]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Nicht ganz so viel Aufmerksamkeit bekam Apples MacBook Pro 13 Zoll im Rahmen der WWDC 2022 Keynote spendiert. Doch auch dieses Gerät mit Touch Bar bekommt den Apple M2 spendiert. Manche Beobachter hatten vermutet, dass der Konzern aus Cupertino das MacBook Pro mit Touch Bar spätestens aufs Altenteil schickt, wenn es ein neues MacBook Air [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2022/06/06/wwdc-2022-macbook-pro-13-zoll-mit-apple-m2-vorgestellt/">WWDC 2022: MacBook Pro 13 Zoll mit Apple M2 vorgestellt</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Nicht ganz so viel Aufmerksamkeit bekam Apples MacBook Pro 13 Zoll im Rahmen der WWDC 2022 Keynote spendiert. Doch auch dieses Gerät mit Touch Bar bekommt den <a href="https://macnotes.de/2022/06/06/wwdc-2022-apple-m2-praesentiert/">Apple M2</a> spendiert.</p>
<p>Manche Beobachter hatten vermutet, dass der Konzern aus Cupertino das MacBook Pro mit Touch Bar spätestens aufs Altenteil schickt, wenn es <a href="https://macnotes.de/2022/06/06/wwdc-2022-macbook-air-m2-vorgestellt/">ein neues MacBook Air präsentiert</a>. Doch obwohl es in Zukunft ein MBA M2 geben wird, bleibt das 13 Zoll MBP im Portfolio des Unternehmens.</p>
<h2>Bis zu 20 Stunden Batterielaufzeit</h2>
<p>Tatsächlich erlaubt Apple beim MacBook Pro dank größerem Chassis und aktiver Kühlung in längeren Phasen mehr Leistung. Bei der Videowiedergabe erlaubt das MacBook Pro M2 indes bis zu 20 Stunden Laufzeit, zwei Stunden mehr als das MBA M2.</p>
<p>Darüber hinaus ist es mit dem vorherigen Modell identisch, nur dass es eben dank des Apple M2 auf mehr Leistung zurückgreifen kann.</p>
<h2>Preise und Verfügbarkeit</h2>
<p>Das MacBook Pro M2 bietet Apple ab kommendem Monat zum Preis von 1.599 Euro aufwärts an. Einen konkreten Termin wird Apple noch bekannt geben.</p>
<p>Das Basis-Modell <a href="https://www.apple.com/de/shop/buy-mac/macbook-pro/13-zoll">im Apple Store</a> bietet eine 8-Kern CPU, eine 10-Kern GPU und 8 GB RAM sowie 256 GB SSD. Beim 1.829 Euro Modell gibt es indes 512 GB SSD. Dank M2 kann man die Geräte nun maximal mit 24 GB gemeinsam genutztem Arbeitsspeicher ausstatten, der insbesondere der GPU zugutekommt.</p>
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		<title>Apple und Meta mit falschen E-Mails reingelegt</title>
		<link>https://macnotes.de/2022/03/31/apple-und-meta-mit-falschen-e-mails-reingelegt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 30 Mar 2022 22:08:43 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Medienberichten zufolge haben Apple und Meta in Einzelfällen in den USA und Großbritannien datenschutzrelevante Kundendaten herausgegeben. Beide Firmen sind dabei auf gefälschte E-Mails hereingefallen, die jedoch von „echten“ Accounts verschickt wurden. Möglich machte dies offenbar der Handel mit Accountinformationen von Strafverfolgungsbehörden im Darknet. Am Ende könnte eine Hacker-Gruppierung namens Lapsus$, um einen minderjährigen Briten dahinterstecken. [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2022/03/31/apple-und-meta-mit-falschen-e-mails-reingelegt/">Apple und Meta mit falschen E-Mails reingelegt</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Medienberichten zufolge haben Apple und Meta in Einzelfällen in den USA und Großbritannien datenschutzrelevante Kundendaten herausgegeben. Beide Firmen sind dabei auf gefälschte E-Mails hereingefallen, die jedoch von „echten“ Accounts verschickt wurden. Möglich machte dies offenbar der Handel mit Accountinformationen von Strafverfolgungsbehörden im Darknet. Am Ende könnte eine Hacker-Gruppierung namens Lapsus$, um einen minderjährigen Briten dahinterstecken.</p>
<h2>Notfall-Anfragen von echten E-Mail-Accounts</h2>
<p>Die Agentur Bloomberg berichtet unter Verweis auf „drei“ Personen, die mit der Angelegenheit vertraut seien, dass sowohl Apple als auch die Facebook-Mutter Meta mit sogenannten Notfall-Anfragen von Strafverfolgungsbehörden per E-Mail hereingelegt worden sind. Auch Snap Inc., der Konzern hinter Snapchat, habe solche E-Mails bekommen, es sei jedoch nicht bekannt, ob das Unternehmen auf diese reagiert hätte. Sehr wohl soll auch <a href="https://krebsonsecurity.com/2022/03/hackers-gaining-power-of-subpoena-via-fake-emergency-data-requests/">Discord schon personenbezogene Daten auf Grund ähnlicher Vorgehensweise zu Unrecht herausgegeben haben</a>.</p>
<p>Normalerweise geben Unternehmen persönliche Daten von Nutzer:innen nur dann heraus, wenn Strafverfolgungsbehörden sich auf richterliche Anordnung hin an sie wenden. Ausnahmen gibt es mitunter in manchen Ländern, wenn „Gefahr im Verzug“ ist und entsprechend eine Notfall-Anfrage gestellt wird. Sowohl Apple als auch Meta sollen in einigen Fällen in Großbritannien und den USA Auskunft erteilt haben, da die Anfragen von „echten“ E-Mail-Accounts stammten.</p>
<h3>Kundendaten herausgegeben</h3>
<p>Auf solche Anfragen hin hätten die beiden Unternehmen zum Beispiel Adressdaten, Telefonnummern und IP-Adressen herausgegeben. Die Vorfälle <a href="https://www.bloomberg.com/news/articles/2022-03-30/apple-meta-gave-user-data-to-hackers-who-forged-legal-requests?sref=ylv224K8">datieren offenbar zurück auf Mitte 2021</a>.</p>
<h3>Minderjährige Hacker verantwortlich?</h3>
<p>Laut IT-Spezialisten stammten mindestens einige der gefälschten Anfragen von Minderjährigen Hackern aus Großbritannien und den USA. Tatsächlich soll der führende Kopf hinter vielen der Anfragen aus der Hacker-Gruppierung „Lapsus$“ stammen, die in der jüngeren Vergangenheit unter anderem Microsoft, Samsung und Nvidia hacken konnte.</p>
<p>In diesem Zusammenhang kam es offenbar in London zu sieben Festnahmen. Die Vernehmungen der Verantwortlichen würden jedoch noch andauern.</p>
<p>Apple Inc. and Meta Platforms Inc., the parent company of Facebook, provided customer data to hackers who masqueraded as law enforcement officials, according to three people with knowledge of the matter.</p>
<h3>Weitere Hacker im Verdacht?</h3>
<p>Daneben sollen aber auch Hacker aus dem Umfeld der Gruppe „Recursion Team“ im Jahr 2021 gefälschte Anfragen gestellt haben. Diese Gruppierung löste sich zwar auf, Mitglieder davon sind aber unter anderem in der vorbenannten Lapsus$-Gruppe weiterhin aktiv.</p>
<h2>Belästigung und Finanzbetrug die Folge?</h2>
<p>Auf jeden Fall sollen die Daten aus den gefälschten Anfragen laut der Informanten Bloombergs dazu genutzt worden sein, die entsprechenden Personen zu belästigen. Darüber hinaus sehen Experten aber auch finanzielle Ausbeutung und Betrug als mögliches Ziel.</p>
<h3>E-Mails für 10 bis 50 US-Dollar im Darknet erwerbbar</h3>
<p>Die gefälschten Anfragen sollen über Monate hinweg an diverse Technologie-Konzerne verschickt worden sein. Dabei sollen auch Unterschriften von echten und fiktiven Mitarbeitern von Strafverfolgungsbehörden genutzt und gefälscht worden sein. Den Zugriff auf entsprechende E-Mails-Accounts bekamen die Hacker mitunter im Darknet. Dort werden kompromittierte E-Mail-Accounts laut Experten für mitunter nur 10 US-Dollar gehandelt, sonst auch für 50 US-Dollar.</p>
<p>Bloomberg liegen offenbar auch konkrete Details zu einzelnen Opfern vor, die die Redaktion dort jedoch aus gutem Grund nicht veröffentlicht.</p>
<h2>Ausmaß nicht fassbar</h2>
<p>In welchem Umfang Hacker auf diese Weise Zugriff auf persönliche Daten Dritter erhalten haben, ist nicht genau auszumachen. Sowohl Apple als auch Meta geben aufgrund bestimmter Transparenzverordnungen regelmäßig Auskunft über Anfragen von Strafverfolgungsbehörden und anderen Parteien, und wie häufig diesen Anfragen stattgegeben wurde.</p>
<p>Experten betonen, dass im vergangenen Jahr Strafverfolgungsbehörden vermehrt Opfer von Hackerangriffen wurden. Einige davon gehen auf Sicherheitslücken in Microsoft Exchange E-Mail-Server zurück.</p>
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		<title>8 Kritikpunkte am neuen MacBook Pro</title>
		<link>https://macnotes.de/2021/11/03/x-kritikpunkte-am-neuen-macbook-pro/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 03 Nov 2021 14:35:36 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Hardware]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Immer wenn Apple wie im Fall der neuen MacBook Pro mit M1 Pro und M1 Max Chips neue Produkte vorstellt, dann gibt es auch Kritik. Der Konzern aus Cupertino zeigt oft nur, was er will, lässt aber wichtige Kleinigkeiten aus, derentwegen man sich gut und gerne ein paar Haare raufen könnte. Wir stellen Euch nachfolgend [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2021/11/03/x-kritikpunkte-am-neuen-macbook-pro/">8 Kritikpunkte am neuen MacBook Pro</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Immer wenn Apple wie im Fall der neuen <a href="https://macnotes.de/2021/10/18/macbook-pro-mit-m1-pro-und-m1-max-von-apple-vorgestellt/"><strong>MacBook Pro</strong> mit M1 Pro und M1 Max</a> Chips neue Produkte vorstellt, dann gibt es auch Kritik. Der Konzern aus Cupertino zeigt oft nur, was er will, lässt aber wichtige Kleinigkeiten aus, derentwegen man sich gut und gerne ein paar Haare raufen könnte. Wir stellen Euch nachfolgend ein paar dieser Stolperfallen vor.</p>
<h2>1) Schnelles Laden nur mit besserem Netzteil</h2>
<p>Das kleinere 14 Zoll MacBook Pro bietet Apple in der kleinsten Konfiguration mit M1 Pro Chip und 8 Kernen nur mit 67 Watt Netzteil an. Gegen Aufpreis bekommt man stattdessen ein 96 Watt Netzteil. Nur mit diesem können die Käufer:innen dann auch das Gerät binnen 30 Minuten zu 50 Prozent wieder aufladen.</p>
<p>Es sind diese Kleinigkeiten, die beim Kauf für den einen oder anderen den Unterschied ausmachen. Andere, die darüber vielleicht nicht Bescheid wissen, denken am Ende womöglich sogar, das Gerät sei kaputt und empfinden Enttäuschung, wenn sie herausfinden, dass Apple so noch einmal einen Euro extra an ihnen verdienen möchte.</p>
<p>Warum Apple überhaupt eine Unterscheidung bei den Netzteilen macht, ist unklar. Vielleicht gibt es sogar eine nachvollziehbare Erklärung, beispielsweise, dass die Bauteile nicht für alle Geräte ausgereicht hätten. Da Apple zu solchen Themen in der Öffentlichkeit aber schweigt, entsteht ein ungutes Gefühl.</p>
<h2>2) SD-Karten ja, aber nicht mit maximaler Geschwindigkeit</h2>
<p>Apples neue Pro-Laptops bieten seit einigen Jahren „endlich“ wieder einen SD-Karten-Anschluss. Endlich sagen einige der potenziellen Käufer. Doch natürlich gibt es auch Interessenten jenseits der Zielgruppe.</p>
<p>Nun entschied sich der Anbieter dazu, ein Lesegerät einzubauen, das „<a href="https://twitter.com/dcseifert/status/1450431284547833862?s=20">nur</a>“ den Übertragungsstandard UHS-II unterstützt. Gehofft hatten Fans jedoch auf UHS-III, das Datenübertragungsgeschwindigkeiten von bis zu 624 MB pro Sekunde erlaubt hätten. In der Praxis muss man nun mit weniger auskommen.</p>
<p>Zur Wahrheit gehört dazu, dass es bis heute nur wenige UHS-III-kompatible SD-Karten gibt, und leider noch sehr viel weniger Geräte, die diese unterstützen. Den Standard gibt es seit 2017. Trotzdem scheint sich in der Zeit nicht viel getan zu haben. Apple traf vermutlich eine nachvollziehbare Entscheidung.</p>
<h2>3) HDMI gibt es, aber nur 2.0, nicht 2.1</h2>
<p>In den technischen Spezifikationen zu seinen neuen Laptops führt Apple an, dass die Geräte über einen HDMI 2.0 Anschluss verfügen. Das ist nicht die neuste Technologie und vor allem bietet sie ein paar wichtige Einschränkungen. Denn bei der Bildausgabe mit HDMI 2.0 ist man auf eine maximale Auflösung von 4K mit 60 Hz Bildwiederholrate beschränkt. Mit HDMI 2.1 könnte man beispielsweise auch 120 Hz Bildwiederholrate erzielen. Apple möchte aber offenbar den HDMI-Anschluss in erster Linie als Möglichkeit zum Anschluss an Beamer für Präsentationen genutzt wissen.</p>
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<p>Dass das Unternehmen überhaupt diesen Anschluss nutzt, ist auch ein Kompromiss für die Nutzer:innen. Denn hätte Apple stattdessen <a href="https://twitter.com/tapbot_paul/status/1450166030446235650?ref_src=twsrc%5Etfw%7Ctwcamp%5Etweetembed%7Ctwterm%5E1450166030446235650%7Ctwgr%5E%7Ctwcon%5Es1_&amp;ref_url=https%3A%2F%2Fwww.macrumors.com%2F2021%2F10%2F18%2Fmacbook-pro-hdmi-2-0-port%2F">einen weiteren Thunderbolt-Anschluss verbaut</a>, hätte man über diesen über einen Adapter auch andere Bildschirme ansteuern können.</p>
<h2>4) Wi-Fi minimal langsamer</h2>
<p>Apple setzt schon beim Macbook Pro M1 auf Wi-Fi 802.11 ax auf der 5 GHz Frequenz. Die erlaubt Datenübertragungen mit bis zu 1.200 Mbps in Apples Set-up. Die MacBook Pro Modelle, die zwischen 2017 und 2019 herauskamen, unterstützten auf 5 GHz den älteren 802.11 ac Standard. Der erlaubte wiederum Übertragungen mit bis zu 1.300 Mbps. Die Laptops waren also <a href="https://twitter.com/BulzomiAnton/status/1454731906801491974?ref_src=twsrc%5Etfw%7Ctwcamp%5Etweetembed%7Ctwterm%5E1454731906801491974%7Ctwgr%5E%7Ctwcon%5Es1_&amp;ref_url=https%3A%2F%2F9to5mac.com%2F2021%2F10%2F31%2Fnew-macbook-pros-have-slightly-slower-802-11ac-wi-fi-than-intel-models-but-youll-likely-never-notice%2F">marginal schneller</a>. Zudem konnten die älteren Geräte auf drei Kanälen gleichzeitig übertragen, wohingegen die neuen lediglich <a href="https://support.apple.com/en-au/guide/deployment/dep2ac3e3b51/web">auf zwei Kanälen gleichzeitig funken</a>. Während das die Verbindungsgeschwindigkeit in der Theorie herabsetzt, spart es jedoch auch Batteriestrom.</p>
<h2>5) High Power Mode nur für 16 Zoll Modell</h2>
<p>Der neue M1 Max Chip von Apple lässt sich in macOS Monterey in einem besonders leistungsorientierten Modus einsetzen. Apple nennt diesen „High Power Mode“. Er lässt sich über die Einstellungen des Betriebssystems ein- oder ausschalten. Dem 14 Zoll Modell fehlt diese Funktion.</p>
<p>Wie viel Leistungszuwachs dieser Modus bringt, ist bislang nicht bekannt. Vermutlich erlaubt die bessere Möglichkeit zur Verteilung von Wärme im 16 Zoll Modell diese Option. Apple gibt als Beispiele für die Nutzung unter anderem die Farbkorrektur an 8K ProRes-Videomaterial an.</p>
<h2>6) 500 Nits im Alltag und 1.600 nur in Ausnahmefällen</h2>
<p>Apple bewirbt die Werte für die Helligkeit des neuen Pro Display XDR in seinen MacBook Pro mit einer maximalen Helligkeit von 1.600 Nits. Während der Präsentation hieß es, dass im Schnitt jedoch 1.000 Nits erzielt würden.</p>
<p>Erst hinterher wurde deutlicher, dass beide Werte ausschließlich bei der Anzeige von HDR-Inhalten erreicht werden. Bei gewöhnlichen SDR-Inhalten erreicht das Display indes eine Helligkeit von 500 Nits, die derjenigen entspricht, die auch das Display im aktuellen <a href="https://macnotes.de/2021/04/20/neuer-imac-mit-apple-m1-vorgestellt/">iMac M1</a> bietet.</p>
<h2>7) Kerbe ja, Face ID nein</h2>
<p>Meckern kann man immer. Drum wollen wir das an dieser Stelle fortführen. Apple selbst betont, dass Mac-Nutzer Touch ID lieben. Entsprechend hat es sich dazu entschieden, bei den neuen MacBook Pro nicht auf dieses biometrische Element zu verzichten.</p>
<p>Warum das Unternehmen dann aber trotzdem eine Kerbe im Display unterbringt, ohne die Gesichtserkennung Face ID zu ermöglichen? Die Kamera benötigt in dem dünnen Bildschirm ausreichend Platz, damit man eine angemessene Qualität für Videokonferenzen erzielen kann. Es wirkt wie ein (fauler?) Kompromiss und auch an dieser Stelle hat Apple tatsächlich den Nutzer im Blick gehabt.</p>
<h2>8) MacBook Pro schwerer und dicker als Vorgänger</h2>
<p>Spätestens, wenn man sich das Gewicht und die Größe der neuen MacBook Pro ansieht und mit den Vorgängern vergleicht, weiß man, dass Jony Ive bei Apple Geschichte ist. Zum Beispiel wiegt das neue 16 Zoll Modell 2,1 Kg, wog vorher nur 2 Kg. Es ist also knapp 9 Prozent schwerer als das Vorgängermodell. Auch ist es nun 0,06 cm höher und 0,22 cm tiefer.</p>
<p>Der Vergleich mit dem 14 Zoll Modell ist indes nicht möglich, da es zuvor kein vergleichbares MacBook Pro in der Größe gab.</p>
<p>Kennt Ihr noch weitere Kleinigkeiten, die erst bei genauerem Hinsehen deutlich wurden?</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2021/11/03/x-kritikpunkte-am-neuen-macbook-pro/">8 Kritikpunkte am neuen MacBook Pro</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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		<item>
		<title>iPad mini 6 von Apple vorgestellt</title>
		<link>https://macnotes.de/2021/09/14/ipad-mini-6-von-apple-vorgestellt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 14 Sep 2021 19:14:22 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Hardware]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Tim Cook &#252;berraschte Zuschauer, als er das neue iPad mini ank&#252;ndigte. Das Ger&#228;t orientiert sich im Design am iPad Air 4. Auch gibt es das Tablet in neuen Farben und es hat es in sich. Das Mini-Tablet aus Cupertino bekommt n&#228;mlich den A15 Bionic Chip spendiert, den dar&#252;ber hinaus sonst nur das neue iPhone 13 [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2021/09/14/ipad-mini-6-von-apple-vorgestellt/">iPad mini 6 von Apple vorgestellt</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Tim Cook &uuml;berraschte Zuschauer, als er das neue iPad mini ank&uuml;ndigte. Das Ger&auml;t orientiert sich im Design am iPad Air 4. Auch gibt es das Tablet in neuen Farben und es hat es in sich.</p>
<p>Das Mini-Tablet aus Cupertino bekommt n&auml;mlich den A15 Bionic Chip spendiert, den dar&uuml;ber hinaus sonst nur das neue iPhone 13 (Pro) hat. Dazu spendiert Apple dem Ger&auml;t 5G-Support und eine neue Frontkamera mit Center-Stage-Support.</p>
<h2>Neues gro&szlig;es Display</h2>
<p>Apple bietet bei dem Ger&auml;t ein 8,3 Zoll Display an. In der Ger&uuml;chtek&uuml;che war zuvor &uuml;ber ein 8,5 Zoll Display spekuliert worden.</p>
<p>Der Bildschirm bietet 500 Nits Helligkeit und unterst&uuml;tzt True Tone, wie auch beim <a href="https://macnotes.de/2021/09/14/apple-zeigt-ipad-der-9-generation/">neuen iPad der 9. Generation</a>. &Uuml;ber Sensoren wird dabei die Farbdynamik angepasst, damit je nach Sonnen- oder Lichteinstrahlung der Kontrast m&ouml;glichst hoch bleibt.</p>
<h2>iPhone-13-Prozessor im Mini-Tablet und mehr</h2>
<p>Ansonsten ist das Mini-Tablet aber gar nicht so mini. Denn in ihm arbeitet der neue Apple A15 Bionic. Den gibt es dar&uuml;ber hinaus sonst nur im iPhone 13. Allerdings wurde bekannt, dass Apple den Chip in dem Mini-Tablet mit angezogener Handbremse betreibt. Er erreicht nicht dieselbe Leistung wie im iPhone. <a href="https://browser.geekbench.com/v5/cpu/9851750">Dies zeigen erste Benchmarks</a>. Apple betreibt den A15 Bionic im iPad mini mit 2,9 GHz. Im iPhone 13 l&auml;uft er stattdessen mit 3,2 GHz. Neben einer schlechten gibt es aber auch positive Nachrichten. Denn das neue Mini verf&uuml;gt jetzt &uuml;ber 4 GB RAM. Das Vorg&auml;ngermodell bot lediglich 3 GB. So viel nutzt &uuml;brigens weiterhin das neue iPad der 9. Generation.</p>
<p>Au&szlig;erdem spendiert Apple dem iPad mini 6 wie schon beim iPad Air 4 Touch ID im Anschaltknopf. Der befindet sich oben rechts. Wenn man das Ger&auml;t hochkant h&auml;lt, ist es eine angenehme Position, um damit umzugehen.</p>
<h3>USB-C und 5G</h3>
<p>Weiterhin spendiert Apple dem Mini-Tablet der sechsten Generation einen USB-C-Anschluss. Damit ist die Daten&uuml;bertragung von Kameras und Festplatten deutlich optimiert. Damit aber auch unterwegs die Daten&uuml;bertragung nicht ins Stocken ger&auml;t, spendiert der Konzern dem iPad mini nun eine 5G-Option. Die erlaubt Daten&uuml;bertragungsraten von bis zu 3,5 Gbps.</p>
<h3>12 MP Kamera und Center Stage</h3>
<p>Auf der R&uuml;ckseite kommt in Zukunft eine Kamera mit 12 MP Aufl&ouml;sung und f/1.8 Blende zum Einsatz, sowie eine True Tone Blitz. Auf der Vorderseite verwendet Apple indessen ebenfalls eine 12 MP Kamera, allerdings mit 122 Grad Blickwinkel. Dies erlaubt den Einsatz von Center Stage bei der Videotelefonie. Der Fokus folgt dabei gewisserma&szlig;en dem Sprecher oder der Sprecherin.</p>
<h3>Stereo-Audio und Pencil 2G</h3>
<p>Dreht man das Ger&auml;t ins Querformat, nutzt es Stereo-Lautsprecher zur Seite.</p>
<p>Dadurch, dass Apple die Lautsprecherkn&ouml;pfe an den oberen Rand platziert hat, bleibt am breiten Rand Platz um den Pencil 2. Generation magnetisch zu befestigen und auch zu laden.</p>
<h3>Nachhaltigkeit &hellip;</h3>
<p>Das Chassis, die seltenen Erden in den verbauten Magneten und das Zinn auf der Hauptplatine stammen laut Apple allesamt aus dem Recycling.</p>
<h2>Preise und Verf&uuml;gbarkeit</h2>
<p>Das neue iPad mini gibt es in vier unterschiedlichen Farben <a href="https://www.apple.com/de/shop/buy-ipad/ipad-mini">im Apple Store</a>: Space Grau, Ros&eacute;, Violett und Polarstern. Passend dazu gibt es entsprechende H&uuml;llen. Ihr k&ouml;nnt das Ger&auml;t heute vorbestellen und erhaltet es dann fr&uuml;hestens am 24. September.</p>
<p>Das kleinste Modell wird mit 64 GB Speicher ab 549 Euro angeboten. Daneben gibt es ein Modell mit 256 GB Speicher ab 719 Euro. F&uuml;r die Version mit Mobilfunk-Konnektivit&auml;t wird jeweils ein Aufpreis f&auml;llig. Wie schon beim iPad der 9. Generation l&auml;sst Apple weniger Wahl beim Speicher.</p>
<p>Hinweis: Dieser Artikel wird im Laufe des Abends und in den kommenden Tagen noch um weitere Details erg&auml;nzt, sobald uns Neuigkeiten zu den Ger&auml;ten vorliegen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2021/09/14/ipad-mini-6-von-apple-vorgestellt/">iPad mini 6 von Apple vorgestellt</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>Siri besser machen? Apple hat eigene App</title>
		<link>https://macnotes.de/2021/08/20/siri-besser-machen-apple-hat-eigene-app/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 20 Aug 2021 12:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Apple hat eine eigene App im App Store, mit der es Siri optimieren will. Diese Software kommt offenbar nur bei ausgew&#228;hlten Nutzern zum Einsatz, die sich dazu bereit erkl&#228;ren, mitzuhelfen, den Sprachassistenten zu verbessern. Nur auf Einladung hin kann man die App &#8222;Siri Speech Study&#8220; herunterladen. Denn ohne eine passende Teilnehmer-ID ist die App nutzlos. [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Apple hat eine eigene App im App Store, mit der es Siri optimieren will. Diese Software kommt offenbar nur bei ausgew&auml;hlten Nutzern zum Einsatz, die sich dazu bereit erkl&auml;ren, mitzuhelfen, den Sprachassistenten zu verbessern.</p>
<p>Nur auf Einladung hin kann man die App &bdquo;Siri Speech Study&ldquo; herunterladen. Denn ohne eine passende Teilnehmer-ID ist die App nutzlos. Wer von Apple jedoch zu dem Test eingeladen wird, ist unklar.</p>
<p>Erstmals tauchte die App am 9. August im App Store auf und wurde dann aber am 18. August ein weiteres Mal aktualisiert. Grunds&auml;tzlich w&auml;re sie auch f&uuml;r Nutzer und Nutzerinnen in Deutschland verf&uuml;gbar. Man findet sie nicht, wenn man danach im App Store sucht, sondern lediglich &uuml;ber den direkten Aufruf.</p>
<h2>Feedback f&uuml;r Siri</h2>
<p>&Uuml;ber die App k&ouml;nnen Nutzer Apple Feedback geben, wenn der Sprachassistent einen mal wieder falsch verstanden hat. Man muss dann auch mitteilen, was man eigentlich sagen wollte.</p>
<h3>Daten nicht automatisch geteilt</h3>
<p>In der App selbst werden die Siri-Befehle aufgezeichnet. Sie werden nicht automatisch mit Apple geteilt, sondern erst, wenn man sie in einer Liste ausw&auml;hlt und mit dem Hersteller teilt.</p>
<p><a href="https://techcrunch.com/2021/08/20/apple-launches-a-new-ios-app-siri-speech-study-to-gather-feedback-for-siri-improvements/?tpcc=ECTW2020&amp;guccounter=1&amp;guce_referrer=aHR0cHM6Ly90LmNvL2JFeWtXc2VBQzk&amp;guce_referrer_sig=AQAAALTaEx58v_93u-SUbEBXgEJ92jde-ONUZcMJt79Q7MZ6Sq9WWkttCjsKaSZmUAwGeIVQgmBPZ_5-X9QtWwWOguKRPqnf22QUFXA-maoDEnmQZN_82bz-oFzcic-M8eAEEFW9j6abbK3uvYyvjvR_pinYaeJMr8mu1Y6jznktJ0Ry">Gegen&uuml;ber TechCrunch</a> gab Apple eine Stellungnahme ab, dass man mit der App die Nutzung des Sprachassistenten &uuml;ber mehrere Produkte hinweg optimieren m&ouml;chte.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2021/08/20/siri-besser-machen-apple-hat-eigene-app/">Siri besser machen? Apple hat eigene App</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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		<title>MacBook Pro 14 und 16 Zoll gehen in Serie</title>
		<link>https://macnotes.de/2021/08/09/macbook-pro-14-und-16-zoll-gehen-in-serie/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 09 Aug 2021 09:47:37 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Hardware]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Glaubt man Informationen aus Zuliefererkreisen, dann hat Apple mit der Serienproduktion der kommenden MacBook Pro begonnen. Die Laptops mit 14 und 16 Zoll Display werden für den Herbst erwartet und aller Voraussicht nach einen M1X Prozessor und ein Mini-LED-Display bieten. Zuletzt tauchten Hinweise auf die neuen Geräte in einer Datenbank auf. Nun gibt es weitere [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Glaubt man Informationen aus Zuliefererkreisen, dann hat Apple mit der Serienproduktion der kommenden MacBook Pro begonnen. Die Laptops mit 14 und 16 Zoll Display werden für den Herbst erwartet und aller Voraussicht nach einen M1X Prozessor und ein Mini-LED-Display bieten.</p>
<p>Zuletzt tauchten <a href="https://macnotes.de/2021/08/03/neue-macs-und-apple-watches-in-datenbank-aufgetaucht/">Hinweise auf die neuen Geräte in einer Datenbank</a> auf. Nun gibt es weitere Indizien, dass im Herbst das Warten ein Ende haben wird.</p>
<h2>Massenproduktion neuer MBPs gestartet</h2>
<p><a href="https://www.digitimes.com/news/a20210809PD213.html">DigiTimes berichtet</a>, dass Apple mit der Serienproduktion seiner neuen Laptops begonnen hat. Bis November sollen im Monat bis zu 800.000 Stück ausgeliefert werden.</p>
<h3>September oder Oktober?</h3>
<p>Die Frage, die noch ungeklärt scheint: Wann bringt Apple die Notebooks in den Handel? Kommen die Geräte im September mit dem iPhone 13? Oder bringt der Konzern aus Cupertino sie lieber im Oktober in die Geschäfte?</p>
<p>Geht es nach den Fans der Hardware, sollte es lieber früher als später passieren.</p>
<h2>Neues Design?</h2>
<p>Glaubt man der Gerüchteküche, dann werden die Geräte erstmals seit vielen Jahren wieder ein Design-Lifting erhalten. Apple möchte die Geräte im Aussehen an andere Hardware anpassen, die in letzter Zeit aktualisiert wurde. Die Designsprache orientiert sich am iPhone 12, dem iPad Pro und dem iMac.</p>
<h3>Mini-LED und M1X?</h3>
<p>Die Laptops bekommen, wenn es nach der Gerüchteküche geht, ein Mini-LED-Display spendiert. Das führte Apple mit dem iPad Pro 12,9 Zoll in diesem Jahr ein. Gerade die Herstellung der Anzeigen ist jedoch nicht so einfach und Apple deutete Verzögerungen an. Gleichzeitig gab es Meldungen, dass das Unternehmen sich aber kümmerte und <a href="https://macnotes.de/2021/07/13/neue-macbook-pro-punktlich-apple-mit-weiterem-mini-led-lieferanten/">in die Produktion der Displays investierte</a>.</p>
<p>Wie schnell werden die neuen MacBook Pro? Schneller als das aktuelle Modell mit M1 Chip. Allerdings gehen wir derzeit davon aus, dass in diesem Jahr „nur“ <a href="https://macnotes.de/2021/06/11/macbook-pro-m1x-verspatungen-apple-verappelt-alle/">ein M1X</a> in die Geräte kommt. Sieht man sich jedoch an, wie gut der <a href="https://macnotes.de/2020/11/16/benchmark-mac-mini-mit-m1-prozessor-schneller-als-intel-macs-macbook-pro-auch/">M1 in Benchmarks</a> gegenüber der Konkurrenz „performt“, dann dürfte Apple sich selbst mit nur wenigen neuen Rechen- und Grafikkernen trotzdem an die Spitze der Leistung-pro-Watt-Tabellen hieven.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2021/08/09/macbook-pro-14-und-16-zoll-gehen-in-serie/">MacBook Pro 14 und 16 Zoll gehen in Serie</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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		<title>Warum man die eigene Waschmaschine ausstecken sollte?</title>
		<link>https://macnotes.de/2021/07/02/warum-man-die-eigene-waschmaschine-ausstecken-sollte/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 02 Jul 2021 13:42:09 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Tipps]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
		<category><![CDATA[Umwelt]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mal was Anderes. Wer gerne den eigenen CO2-Fu&#223;abdruck reduzieren m&#246;chte, der kann daheim die Waschmaschine und den Trockner ausstecken. Geld sparen kann man so nat&#252;rlich auch, ungef&#228;hr so viel, dass man sich vielleicht alle, zwei, drei Jahre eine Kugel Eis leisten kann. Tats&#228;chlich gibt es viel zu viele Ger&#228;te, die eine Form von sinnlosem Stand-by-Modus [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2021/07/02/warum-man-die-eigene-waschmaschine-ausstecken-sollte/">Warum man die eigene Waschmaschine ausstecken sollte?</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Mal was Anderes. Wer gerne den eigenen CO2-Fu&szlig;abdruck reduzieren m&ouml;chte, der kann daheim die Waschmaschine und den Trockner ausstecken. Geld sparen kann man so nat&uuml;rlich auch, ungef&auml;hr so viel, dass man sich vielleicht alle, zwei, drei Jahre eine Kugel Eis leisten kann. Tats&auml;chlich gibt es viel zu viele Ger&auml;te, die eine Form von sinnlosem Stand-by-Modus haben, der Strom verbraucht, den man aber erst produzieren muss.</p>
<p>Dieser Beitrag ist kein Appell, dass jetzt jeder sofort seine Waschmaschine oder seinen Trockner ausstecken muss. Es gibt gen&uuml;gend Leute, die gar keines dieser Ger&auml;te besitzen. Er ist aber vielleicht eine Anregung.</p>
<p>Denn ins Gr&uuml;beln bin auch ich vor Kurzem gekommen. Aus Neugier habe ich mit einem Stromverbrauchspr&uuml;fer vor einiger Zeit mal die Ger&auml;te daheim &uuml;berpr&uuml;ft. Entsprechend erstaunt war ich, dass die Waschmaschine oder der Trockner &bdquo;ausgeschaltet&ldquo; dennoch Strom verbrauchen. Man m&uuml;sste die Hersteller fragen, warum die Ger&auml;te das tun. Logisch kann ich mir selbst auch ein paar Antworten herleiten, beispielsweise f&uuml;r die Verriegelungselektronik in der T&uuml;r. Doch unter dem Strich ben&ouml;tigt eine Waschmaschine, wenn sie nicht in Benutzung ist, sinnvollerweise keinen Strom. Jedenfalls nicht in meiner Welt.</p>
<h2>0,2 Watt sind nicht die Welt, oder doch?</h2>
<p>Die Waschmaschine in unserem Haushalt ist schon etwas &auml;lter. Auch wurden an ihr schon einmal die Kohlen ausgetauscht, sodass sie nicht ein zweites Mal angeschafft werden musste. Der Trockner indes ist neueren Datums. Das merkt man gleicherma&szlig;en am Stromverbrauch im &bdquo;ausgeschalteten Zustand&ldquo;. Denn der Trockner verbraucht zwischen 0,05 und 0,1 Watt und die Waschmaschine aber eher zwischen 0,1 und 0,2 Watt.</p>
<div data-id="573475" class="ajaxGalleryInit" style="display:none;"></div>
<p>Ich habe mir dann die M&uuml;he gemacht auszurechnen, wie sich das j&auml;hrlich auf der Stromrechnung bemerkbar macht. 0,2 Watt &times; 24 Stunden &times; 365 Tage / 1000 &times; 0,30 Euro. Die 30 Cent sind der angenommene Strompreis. Es geht nat&uuml;rlich auch g&uuml;nstiger. Aber das ist nicht der springende Punkt. Es kommen so n&auml;mlich rund 53 Cent zusammen. Waschmaschine und Trockner schlucken pro Jahr schon allein im Betrieb mehr.</p>
<p>Nur eben, wenn man mit den Zahlen anf&auml;ngt zu rechnen und sich vorstellt, dass in Summe ziemlich viel &uuml;berfl&uuml;ssiger Strom verbraucht wird, aber auch Geld sozusagen &bdquo;verbrannt&ldquo;.</p>
<ul>
<li><a href="https://de.statista.com/statistik/daten/studie/516859/umfrage/private-haushalte-in-deutschland-mit-waschmaschine/">Laut Statista</a> hatten 2020 96,1 Prozent aller &bdquo;Haushalte&ldquo; eine Waschmaschine.</li>
<li><a href="https://www.bpb.de/nachschlagen/zahlen-und-fakten/soziale-situation-in-deutschland/61584/bevoelkerung-und-haushalte#:~:text=Nach%20Angaben%20des%20Statistischen%20Bundesamtes,mit%2082%2C8%20Millionen%20Haushaltsmitgliedern.">Laut BPB</a> gab es in Deutschland 2019 41,5 Millionen Haushalte.</li>
</ul>
<p>Vertraut man diesen Zahlen nur ann&auml;hernd und rechnet sie aus, dann sollten allein 39.881.500 Waschmaschinen in Deutschland in Privathaushalten aktiv sein, also knapp 40 Millionen St&uuml;ck. Nehmen wir &bdquo;naiverweise&ldquo; an, dass diese alle den gleichen Strom im Stand-by verbrauchen. Nehmen wir au&szlig;erdem an, dass jeder denselben Strompreis zahlt und auch niemand bereits die Waschmaschine aussteckt. Ja, dann w&uuml;rden in Deutschland jedes Jahr etwas &uuml;ber 20 Millionen Euro einfach dadurch verbrannt, dass die Situation so ist, wie skizziert.</p>
<p>Eine Alternative dazu ist &uuml;brigens nicht Persil Service. Bevor ich mich mit dem Thema zur Recherche besch&auml;ftigte, wusste ich nicht, dass man seine Schmutzw&auml;sche per Post verschicken kann. Dass man sie binnen drei Tagen auch zur&uuml;ckbekommt, ist ein logistischer Irrsinn, der den CO2-Fu&szlig;abdruck nicht schm&auml;lert.</p>
<h2>CO2-Fu&szlig;abdruck reduzieren</h2>
<p>Was man mit dem Geld alles anfangen k&ouml;nnte? Ja, das ist richtig. Aber vor allem, Strom den man nicht verbraucht, muss man erst gar nicht produzieren. Auf diese Weise k&ouml;nnte man den CO2-Fu&szlig;abdruck helfen zu reduzieren. Zumal Waschmaschinen ja nicht vor der deutschen Grenze haltmachen. Sie sind auf der ganzen Welt verteilt, wenn auch ungleich. Es gibt Leute, die nicht mal von einer Waschmaschine tr&auml;umen k&ouml;nnen, da sie in ihrem Leben noch nie eine gesehen haben. Das klingt zynisch, ist es am Ende des Tages leider auch.</p>
<p>Aber vielleicht setzt dieser Beitrag eben bei anderen einen Denkansto&szlig;, wie Kleinvieh im eigenen Leben auch Mist machen kann.</p>
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		<title>Kommen neue MacBook Pro M2 zur WWDC 2021?</title>
		<link>https://macnotes.de/2021/05/25/kommen-neue-macbook-pro-m2-zur-wwdc-2021/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 25 May 2021 14:06:14 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Hardware]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Es ist wieder Gerüchtejäger Jon Prosser, der für Spekulationen sorgt. Ihm zufolge stellt Apple auf der kommenden Entwicklerkonferenz WWDC 2021 seine neuen 14- und 16-Zoll MacBook Pro Modelle vor. Das bedeutet, dass wir uns nicht bis Jahresende gedulden müssten. Prosser kommentierte eine Meldung der Seite AppleTrack auf Twitter. Er könne bestätigen, dass das MacBook Pro [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2021/05/25/kommen-neue-macbook-pro-m2-zur-wwdc-2021/">Kommen neue MacBook Pro M2 zur WWDC 2021?</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Es ist wieder Gerüchtejäger Jon Prosser, der für Spekulationen sorgt. Ihm zufolge stellt Apple auf der kommenden Entwicklerkonferenz WWDC 2021 seine neuen 14- und 16-Zoll MacBook Pro Modelle vor. Das bedeutet, dass wir uns nicht <a href="https://macnotes.de/2021/05/18/neues-macbook-pro-mit-apple-m2-noch-2021/">bis Jahresende</a> gedulden müssten.</p>
<p>Prosser kommentierte eine Meldung der Seite AppleTrack <a href="https://twitter.com/jon_prosser/status/1396915038154334214">auf Twitter</a>. Er könne bestätigen, dass das MacBook Pro auf der WWDC gezeigt würde. Allerdings stützte Sam Kohl sich <a href="https://appletrack.com/apple-may-have-hinted-at-new-macbooks-coming-at-wwdc/?utm_source=twitter&amp;utm_medium=social&amp;utm_campaign=ReviveOldPost">bei seinem Bericht</a> auf eine Interpretation von Apples kürzlich veröffentlichter WWDC-Bannergrafik. In der Reflexion der Brille ist Quellcode zu sehen. Offensichtlich eine Schleife in Swift, die zur Ausführung gebracht wird.</p>
<h2>Emoji in WWDC-Grafik</h2>
<p>Die Gelingensbedingung erkennt man nicht, doch sie muss in jedem Fall „wahr“ sein, engl. „true“. Also „während“ etwas „wahr“ ist, das wir nicht kennen, gilt der Inhalt der geschweiften Klammern. Darin werden Emoji über den Unicode ausgegeben. Eines zeigt Messer und Gabel, ein anderes einen schlafenden Smiley und ein drittes zeigt ein MacBook, oder Laptop.</p>
<p>Unsere Interpretation wäre: Bis zur WWDC am 7. Juni müssen wir noch essen, schlafen und arbeiten. Wir sehen darin keinen Hinweis auf das MacBook Pro, jedenfalls nicht zwingend.</p>
<h2>Glaubwürdige Quellen?</h2>
<p>Sam Kohl von AppleTrack allerdings beschreibt, dass es weitere „glaubwürdige“ Quellen gibt, die behauptet, Apples neues MacBook Pro wird eher früher als später auf den Markt kommen. Sam Kohl ist selbst ein YouTuber und hat auch einen gemeinsamen Podcast mit Jon Prosser. Möglich, dass Kohl sich also sogar auf Prosser bezieht und dieser indirekt nur sein eigenes Gerücht bestätigt.</p>
<h2>M2 oder M1X?</h2>
<p>Glaubt man beispielsweise Mark Gurman von Bloomberg, dann plant Apple den kommenden MacBook Pro Prozessoren mit 10 CPU Kernen zu spendieren und zwischen 16 und 32 GPU Kernen.</p>
<p>Welchen Namen bekommt aber dieser Chip? Vermutlich wird es der Apple M2. Denn obwohl Apple dem MacBook Air schon den M1 spendierte, gibt es auch zu diesem Gerät bereits zu diesem frühen Zeitpunkt Gerüchte um einen Nachfolger in Farbe mit etwas besserer Grafikleistung. Dies könnte dann ein M1X Chip werden.</p>
<h2>Mini-LED auch fürs MBP?</h2>
<p>Zu guter Letzt könnte Apple das MacBook Pro auch mit dem Mini-LED-Display ausstatten, das es zuletzt schon dem neuen iPad Pro 12,9 Zoll spendierte.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2021/05/25/kommen-neue-macbook-pro-m2-zur-wwdc-2021/">Kommen neue MacBook Pro M2 zur WWDC 2021?</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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		<title>Neues MacBook Air noch Ende 2021?</title>
		<link>https://macnotes.de/2021/05/19/neues-macbook-air-noch-ende-2021/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 19 May 2021 13:25:21 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Hardware]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://macnotes.de/?p=562057</guid>

					<description><![CDATA[<p>Die Gerüchte um Apples Mac-Hardware sind derzeit am Überkochen. Mark Gurman von Bloomberg glaubt, dass Apple noch Ende 2021 ein neues MacBook Air veröffentlichen wird. Dabei soll ein schnellerer Chip als der M1 zum Einsatz kommen, der jedoch ebenfalls nur acht Rechenkerne nutzen wird. Laut Gurman „plant“ Apple die Veröffentlichung eines solchen neuen MacBook Airs [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2021/05/19/neues-macbook-air-noch-ende-2021/">Neues MacBook Air noch Ende 2021?</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Die Gerüchte um Apples Mac-Hardware sind derzeit am Überkochen. Mark Gurman von Bloomberg glaubt, dass Apple noch Ende 2021 ein neues <a href="https://macnotes.de/produkt/macbook-air/">MacBook Air</a> veröffentlichen wird. Dabei soll ein schnellerer Chip als der M1 zum Einsatz kommen, der jedoch ebenfalls nur acht Rechenkerne nutzen wird.</p>
<p>Laut Gurman „plant“ Apple die Veröffentlichung eines solchen neuen MacBook Airs „frühestens“ Ende 2021. Das Gerät soll einen Nachfolger des M1-Prozessors erhalten. Dieser soll weiterhin acht CPU-Kerne bekommen, die jedoch schneller sein sollen als bislang. Dazu soll der Chip aber nicht wie bislang 7 oder 8 GPU-Kerne bieten, sondern vielmehr 9 oder 10.</p>
<p>Im gleichen Atemzug würde übrigens das 13 Zoll <a href="https://macnotes.de/produkt/macbook-pro/">MacBook Pro</a> (MBP) den gleichen Prozessor erhalten, <a href="https://www.bloomberg.com/news/articles/2021-05-18/apple-readies-macbook-pro-macbook-air-revamps-with-faster-chips">so Gurman</a>.</p>
<blockquote class="notification is-dark is-radiusless mt-4" style="border-left: 2rem solid #22C3A7; display:inline-block;">„For a redesigned, higher-end ‌MacBook Air‌ planned for as early as the end of the year, Apple is planning a direct successor to the ‌M1‌ processor. That chip, codenamed Staten, will include the same number of computing cores as the ‌M1‌ but run faster. It will also see the number of graphics cores increase from seven or eight to nine or 10. Apple is also planning an update to the low-end 13-inch MacBook Pro with that same chip.“<br /><cite>Mark Gurman</cite></blockquote>
<p>Unklar ist indes, wie es mit der Touch Bar in dem 13 Zoll MBP weiterginge. Schließlich weisen Gerüchte darauf hin, dass Apple zumindest <a href="https://macnotes.de/2021/01/15/macbook-pro-14-und-16-zoll-magsafe-mehr-anschlusse-keine-touch-bar/">beim 14 und 16 Zoll MBP darauf verzichten könnte</a>.</p>
<h2>MacBook Air in Farbe?</h2>
<p>Zuvor gab es Hinweise durch Gerüchtejäger Jon Prosser und andere, dass es ein neues <a href="https://macnotes.de/2021/05/07/gibts-das-macbook-air-bald-in-farbe/">MacBook Air dann in unterschiedlichen Farben</a> geben könnte. Die Farben würden sich dabei an denjenigen des aktuellen <a href="https://macnotes.de/2021/04/20/neuer-imac-mit-apple-m1-vorgestellt/">24 Zoll iMac</a> orientieren.</p>
<p>Gurman glaubt außerdem, dass diesen Sommer neue MacBook Pros mit 14 und 16 Zoll Display-Diagonale zu haben sein werden. Wenn es nach ihm geht, dann stellt Apple außerdem <a href="https://macnotes.de/2021/05/18/mac-mini-high-end-version-in-arbeit/">einen Mac mini mit schnellerem Prozessor</a> ungefähr zur gleichen Zeit vor.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2021/05/19/neues-macbook-air-noch-ende-2021/">Neues MacBook Air noch Ende 2021?</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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		<item>
		<title>Apple Music in Hi-Fi-Qualität und Dolby Atmos, ohne Mehrkosten</title>
		<link>https://macnotes.de/2021/05/17/apple-music-in-hi-fi-qualitat-und-dolby-atmos-ohne-mehrkosten/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 17 May 2021 16:43:31 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Entertainment]]></category>
		<category><![CDATA[Musik]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://macnotes.de/?p=561674</guid>

					<description><![CDATA[<p>Die Gerüchte um die Einführung von Apple Music in Hi-Fi-Qualität haben sich bewahrheitet. Der Konzern aus Cupertino stellt ein neues Angebot für seinen Musikstreaming-Service vor, das ab dem 1. Juni allen Nutzern und Nutzerinnen zur Verfügung stehen wird, und zwar ohne Mehrkosten. Alle 75 Millionen Songs aus dem Katalog werden in Hi-Fi-Qualität angeboten. Darüber hinaus [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2021/05/17/apple-music-in-hi-fi-qualitat-und-dolby-atmos-ohne-mehrkosten/">Apple Music in Hi-Fi-Qualität und Dolby Atmos, ohne Mehrkosten</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Die <a href="https://macnotes.de/2021/05/01/apple-music-bald-mit-high-quality-audio/">Gerüchte um die Einführung von Apple Music in Hi-Fi-Qualität</a> haben sich bewahrheitet. Der Konzern aus Cupertino stellt ein neues Angebot für seinen Musikstreaming-Service vor, das ab dem 1. Juni allen Nutzern und Nutzerinnen zur Verfügung stehen wird, und zwar ohne Mehrkosten. Alle 75 Millionen Songs aus dem Katalog werden in Hi-Fi-Qualität angeboten. Darüber hinaus baut Apple sukzessive den Bestand an Songs aus, die 3D-Audio und Dolby Atmos unterstützen.</p>
<p>Die höherwertige Übertragung findet in Zukunft zwei neuen, unterschiedlichen Qualitätsstufen statt. Kompatible Geräte können außerdem bei Bedarf die Qualität dynamisch anpassen.</p>
<h2>Lossless, High-Res-Lossless und Dolby Atmos</h2>
<p>Gestreamt werden kann in Zukunft nicht nur „normal“ über den AAC-Codec, sondern unter anderem auch in zwei höheren Qualitätsstufen mit Apples Lossless Audio Codec (ALAC). Neben „Lossless“ (24-bit mit 48 kHz) gesellt sich noch „High-Res Lossless“ (24-bit mit 192 kHz).</p>
<h3>Dateien sind wesentlich größer</h3>
<p>Apple codiert Musik bislang mit AAC bei 256 kbps, wenn man „hohe Qualität“ einstellt und erlaubte daneben das Streaming mit „hoher Effizienz“. Eine drei Minuten lange Audiodatei kommt in letzterer Variante auf 1,5 MB Datenvolumen, mit hoher Qualität bereits auf 6 MB. Der gleiche Song codiert als „Lossless“ verbraucht indes 36 MB und die Variante mit „High-Res Lossless“ benötigt satte 145 MB.</p>
<h3>Nicht alle Songs mit 3D-Audio verfügbar, aber bald alle in hoher Qualität</h3>
<p>Apple gibt an, dass nicht alle Songs auch mit 3D-Audio genossen werden können. Anfangs seien es „einige Tausend“ Songs. Dies liegt nicht zuletzt daran, dass auch das Ausgangsmaterial in der Vergangenheit gar nicht erst mit Blick für 3D-Audio aufgenommen wurde. Zu den Künstlern und Künstlerinnen, die zum Start mit an Bord sind, zählen unter anderem J Balvin, Gustavo Dudamel, Ariana Grande, Maroon 5, Kacey Musgraves, The Weeknd und andere mehr.</p>
<p><a href="https://www.apple.com/newsroom/2021/05/apple-music-announces-spatial-audio-and-lossless-audio/">Das Unternehmen verspricht in seiner Pressemeldung allerdings</a>, dass man sukzessive weitere Songs mit Dolby Atmos und 3D-Audio-Unterstützung hinzufügen wird. Darüber hinaus präsentiert Apple dann auch spezielle, kuratierte Inhaltslisten mit kompatiblen Liedern, sodass jeder sich ein „Bild“ davon machen kann.</p>
<p>Sehr wohl plant Apple, alle 75 Millionen Songs aus seinem Apple Music Katalog als „Lossless“ anzubieten. Anfänglich würden 20 Millionen Lieder in hoher Qualität bereitstehen. In der Musik-App werden die Songs entsprechend über passende Logos gekennzeichnet.</p>
<h3>Welche Geräte sind kompatibel?</h3>
<p>Grundsätzlich können alle Nutzer in der Theorie auch von 3D-Audio profitieren. Von Dolby Atmos / 3D-Audio profitieren vor allem Besitzer von AirPods oder Beats-Kopfhörern mit H1- oder W1-Chip. Das bedeutet, dass auch Nutzer von AirPods der zweiten Generation (seit 2019) Dolby Atmos zu hören bekommen. Apple schreibt außerdem, dass die „neuste“ Generation von Macs, iPhones und iPads ebenfalls den 3D-Sound ausgeben können. Diese Aussage umfasst „hoffentlich“ nicht nur tatsächlich die aktuelle Generation. Allerdings: Apple kündigte nur an, dass diese Geräte „automatisch“ das neue Format abspielen würden.</p>
<p>Für andere Kopfhörer und Geräte könnte man es von Hand aktivieren. Ob das dann allerdings auf diesen Produkten entsprechend gut klingt, ist anzuzweifeln. Man findet die Option in jedem Fall in der Einstellungen-App in der Kategorie Musik. Dort kann man Dolby Atmos in Zukunft dauerhaft einschalten.</p>
<h3>Hi-Res Lossless nur mit Zubehör?</h3>
<p>Apple weist in seiner Pressemeldung darauf hin, dass wegen der großen Datenmenge von Hi-Res Lossless Nutzer in jedem Fall der Datenübertragung werden zustimmen müssen.</p>
<p>Darüber hinaus benötige man für die Übertragung aber auch externes Zubehör, wie einen USB-DAC, um auf passenden Lautsprechern entsprechend wiedergegeben werden zu können. Gegenüber T3 bestätigte ein Apple-Sprecher, dass „Lossless“ nicht kompatibel mit den AirPods Pro oder AirPods Max sein wird. Die Kopfhörer werden weiterhin nur AAC übertragen. Kompatible iPhones, iPads und Macs werden jedoch Musik in Lossless-Qualität wiedergeben können, <a href="https://www.t3.com/news/airpods-max-and-airpods-pro-dont-support-apple-music-lossless-apple-confirms">wie es bei T3 heißt</a>. Der HomePod indes kann lediglich 3D-Audio, nicht aber Lossless.</p>
<h3>iOS 14.6, tvOS 14.6 und macOS 11.4 notwendig</h3>
<p>Da die Betaversionen der aktuellen Betriebssystem-Updates Hinweise enthielten, konnte man bereits erahnen, dass mit dem Update die neue Musikwiedergabequalität Einzug halten wird. Wer 3D-Audio und Lossless Audio nutzen möchte, der benötigt also neben der Hardware auch mindestens iOS 14.6, iPadOS 14.6, macOS 11.4 und tvOS 14.6.</p>
<p>Dass Apple im Juni mit dem Service starten möchte, kann als Hinweis gewertet werden, dass die finale Version auch zu diesem Zeitpunkt veröffentlicht wird.</p>
<h3>Batterielaufzeit verlängern</h3>
<p>Darüber hinaus passen die kompatiblen Wiedergabegeräte die Qualität unter Umständen auch dynamisch an. Was bedeutet das? Angenommen das iPhone hat schlechten Empfang, dann wird es nicht versuchen, die Datei in besonders hoher Qualität wiederzugeben. Das würde eher zu einem stetigen Wiedergabestopp führen. Ein anderes Beispiel ist die Batterie der Geräte. Wenn die sich dem Ende zuneigt, dann wird die Hardware ebenfalls die Wiedergabequalität reduzieren, um die Restlaufzeit zu verlängern. Natürlich kann man dieses Verhalten auch abschalten.</p>
<p><a href="https://9to5google.com/2021/05/14/apple-music-android-lossless-audio-streaming/">Zuvor fand man</a> unter anderem auch Hinweise auf das neue Angebot in einer Betaversion der „Apple Music“-Android-App. So fand man Textbausteine, die darauf hinwiesen, dass „Lossless Audiodateien“ deutlich mehr Datenvolumen benötigen als „normale“ Versionen der Lieder.</p>
<h2>Konkurrenz wird unter Druck gesetzt</h2>
<p>Vor Kurzem veröffentlichte YouTuber Marques Brownlee alias MKBHD <a href="https://www.youtube.com/watch?v=qNAo0UdYF6g&amp;ucbcb=1">ein Video</a>, in dem er gut erläuterte, wie Apple auf eigene Weise Konkurrenz unter Druck setzt. Er beschrieb dies am Beispiel der neuen AirTags. Mit Apple Music Lossless ohne Extrakosten setzt Apple nun die Konkurrenz nach gleichem Muster erneut unter Druck. Denn als Apple Kunde bekommt man das Angebot ohne Aufpreis. Konkurrenten wie Spotify müssen aber, wenn ein Abo über den App Store abgeschlossen wird, noch Provision abgeben. Entweder zahlen sie dann darauf, oder müssen die Kosten auf den Kunden abwälzen. Dies wiederum bedeutet dann einen Nachteil beim Konsumenten.</p>
<h3>Amazon zieht mit</h3>
<p>Beinahe zeitgleich mit der Bekanntgabe durch Apple <a href="https://www.billboard.com/articles/business/9573513/amazon-music-hd-unlimited-hi-fi-price-streaming">berichtete das Branchenmagazin Billboard</a>, dass man auch als Nutzer von Amazon Music Unlimited in Zukunft 3D-Audio und Lossless-Streaming ebenfalls ohne Extrakosten genießen kann. Das Angebot kann man übrigens derzeit als Neukunde <a href="https://www.amazon.de/music/unlimited?tag=sajonara0d-21" rel="nofollow">drei Monate kostenlos testen</a>.</p>
<h2>Fragen, die noch offen sind</h2>
<p>Unklar ist, ob tatsächlich alle Geräte auch wirklich die allerhöchste Musikqualität wiedergeben werden, oder ob Apple die Qualität entsprechend einschränkt. Denkbar ist, dass Apple trotz allem selbst auf eigenen Kopfhörern wie den <a href="https://macnotes.de/2021/01/04/test-airpods-max-sind-nicht-fur-jedermann/">AirPods Max</a> nur maximal 48 kHz wiedergibt. Die Wiedergabe mit 192 kHz Frequenzspektrum bliebe dann nur mit speziellem Zubehör möglich.</p>
<p>Sollten wir weitere Informationen erhalten, aktualisieren wir den Beitrag entsprechend.</p>
<p><em>Update vom 17. Mai um 20:00 Uhr:</em> Ursprünglich gab es Unklarheiten über die Wiedergabe von Lossless auf Kopfhörern von Apple und Beats. Wie nun bekannt wurde, unterstützen diese wenn überhaupt nur 3D-Audio, nicht aber Lossless.</p>
<p><em>Update vom 18. Mai um 10:30 Uhr:</em> Da es Unklarheiten über die Kompatibilität gab und nach wie vor gibt, konnten wir zumindest eine Information ergänzen, bzw. korrigieren. Offenbar können Apples HomePods ebenfalls nur 3D-Audio, nicht aber Lossless.</p>
<p><small>Dieser Artikel enthält Affiliate-Links.</small></p><p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2021/05/17/apple-music-in-hi-fi-qualitat-und-dolby-atmos-ohne-mehrkosten/">Apple Music in Hi-Fi-Qualität und Dolby Atmos, ohne Mehrkosten</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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