<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	 xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/" >

<channel>
	<title>Du hast nach boxcar gesucht - Macnotes.de</title>
	<atom:link href="https://macnotes.de/search/boxcar/feed/rss2/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>https://macnotes.de/</link>
	<description>iPhone, iPod, iPad, Mac - das unabhängige Magazin rund um Apple</description>
	<lastBuildDate>Mon, 16 Aug 2021 20:48:45 +0000</lastBuildDate>
	<language>de</language>
	<sy:updatePeriod>
	hourly	</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>
	1	</sy:updateFrequency>
	<generator>https://wordpress.org/?v=6.9.4</generator>

<image>
	<url>https://macnotes.de/images/2021/02/image-150x150.jpg</url>
	<title>Du hast nach boxcar gesucht - Macnotes.de</title>
	<link>https://macnotes.de/</link>
	<width>32</width>
	<height>32</height>
</image> 
	<item>
		<title>Test: Tweetbot für iPhone</title>
		<link>https://macnotes.de/2011/04/14/tweetbot-fur-iphone-der-test/</link>
					<comments>https://macnotes.de/2011/04/14/tweetbot-fur-iphone-der-test/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[mz]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 14 Apr 2011 19:43:30 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Review]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://www.macnotes.de/?p=60590</guid>

					<description><![CDATA[<p>Die Entwicklerschmiede Tapbots ist bereits seit den Anfängen der iOS-Plattform für herausragend funktionierende und vor allem schön designte Apps bekannt. Seit zwei Tagen sorgt nun die neueste Errungenschaft der detailverliebten Programmierer für Aufsehen. Heute ist Tweetbot auch im deutschen App Store angekommen. Zeit für einen ausführlichen Test. Tools wie Calcbot, Convertbot, Weightbot und vor allem [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2011/04/14/tweetbot-fur-iphone-der-test/">Test: Tweetbot für iPhone</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Die Entwicklerschmiede Tapbots ist bereits seit den Anfängen der <a href="https://macnotes.de/plattform/ios/">iOS</a>-Plattform für herausragend funktionierende und vor allem schön designte Apps bekannt. Seit zwei Tagen sorgt nun die neueste Errungenschaft der detailverliebten Programmierer für Aufsehen. Heute ist Tweetbot auch im deutschen <a href="https://macnotes.de/produkt/app-store/">App Store</a> angekommen. Zeit für einen ausführlichen Test.</p>
<p>Tools wie Calcbot, Convertbot, Weightbot und vor allem Pastebot, mit dem die Zwischenablage zwischen <a href="https://macnotes.de/plattform/ios/">iOS</a>-Gerät und dem Mac hin- und herkopiert werden kann, beweisen, dass gute Apps nicht hässlich sein müssen. Nun bietet Entwickler Tapbots mit Tweetbot erneut eine schicke App: Tweetbot. Sie bietet dieselben dezenten Farben wie die anderen Topseller der beiden Entwickler Paul und Mark. Das <a href="https://macnotes.de/produkt/iphone/">iPhone</a>-Display wird nach dem Start von dunklem Anthrazit dominiert, die Tweet-Zeitleiste glänzt silbern und wichtige Funktionen sind in leuchtendem Blau gehalten.</p>
<h2>Was bietet die App?</h2>
<p>Wichtig zu Beginn: Tweetbot ist Multi-Account-fähig. In den Kontoeinstellungen können über den &#8222;Edit&#8220;-Button beliebig viele Konten hinzugefügt und in ihrer Reihenfolge verschoben werden. Unter den einzelnen Konten geht es dann in die Einstellungen der App. Dort findet sich zuoberst ein zunächst ungewöhnlicher Punkt, der die Sounds der App betrifft. Darüber kann ausgewählt werden, ob Tweetbot nur Benachrichtigungen mit Tönen kenntlich machen oder aber die typischen Tapbot-Sounds von sich geben soll, wenn man sich zwischen zwei Menüebenen bewegt, oder das Konto wechselt.</p>
<div data-id="190432" class="ajaxGalleryInit" style="display:none;"></div>
<p>Außerdem kann die Schriftgröße in drei Stufen angepasst werden; Der Benutzer kann sich aussuchen, ob die Autoren von Tweets mit ihrem richtigen oder ihrem Twitternamen angezeigt werden.</p>
<p>Während der Lektüre der neuesten Tweets lässt sich schnell zwischen verschiedenen Listen wechseln, sofern man seine Follower in solche eingeordnet hat. Ein Tipp auf den Avatar am oberen Bildschirmrand genügt. Links davon geht es zurück zur Kontoauswahl, das bekannte Symbol zur Rechten öffnet beim Antippen das Fenster für einen neuen Tweet. Neue Tweets werden am unteren Bildschirmrand durch eine blau hinterlegte zusätzliche Leiste angeküdigt. Dies gilt für die normale Timeline, sowie die @-Replies und Direktnachrichten. Wie in der offiziellen Twitter-App markiert ein Doppeltipp in Tweetbot auf das Icon alle Direktnachrichten als gelesen.<br />
Die beiden verbleibenden Plätze auf der rechten Seite können je nach Gusto des Benutzers von zwei der vier verbleibenden Kategorien eingenommen werden: Retweets, Suche, Listen oder Favoriten.</p>
<div data-id="190433" class="ajaxGalleryInit" style="display:none;"></div>
<h2>Gibt es was Besonderes?</h2>
<p>Eine ausgeklügelte Bedienung ermöglicht die schnellere und einfachere Navigation, so wie man sie sich von vielen anderen Twitter-Apps wünschen würde. Mit Tweetie 2 (heute Twitter für iPhone) hielten bereits einzigartige Funktionen Einzug in die iOS-Welt, die bisher vielfach kopiert wurden. Dort konnte man über einem Tweet nach rechts streichen, um weitere Optionen angezeigt bekommen. Besonders die Funktion, den Bildschirm zum Aktualisieren &#8222;nach unten zu ziehen&#8220;, ist vielfach kopiert worden und findet sich auch in Tweetbot.</p>
<p>Aber die Entwickler legen noch einen drauf: Wer weitere Aktionen zu einem bestimmten Tweet angezeigt bekommen möchte, tippt diesen einfach an. Darunter schiebt sich dann eine zusätzliche Leiste ins Bild, die es (von links nach rechts) ermöglicht, zu antworten, retweeten, als Favorit hinzuzufügen, sowie (hinter dem Zahnrad versteckt) den Link zum Tweet zu posten, ihn zu kopieren, per Mail zu verschicken oder zu übersetzen. Das Auge ganz rechts öffnet die Detailansicht. Hier lassen sich dann zusätzliche Informationen über den Autor, ähnliche Tweets oder bereits erfolgte Retweets einsehen.</p>
<p>Es gibt noch mehr einzigartige Features: Gehört ein Tweet zu einer Konversation, lässt sich diese komplett anschauen, indem man über dem Tweet nach rechts streicht. Streicht man nach links, werden ähnliche Tweets gesucht. In den Direktnachrichten werden die einzelnen Tweets zudem farblich voneinander abgesetzt.</p>
<div data-id="190434" class="ajaxGalleryInit" style="display:none;"></div>
<p>Damit nicht genug: Befinden sich in einem Tweet weitere Objekte wie Twitternamen, Hashtags oder Links, können diese ohne Umweg über die Details per Doppeltipp sofort geöffnet werden. So spart man sich einen Schritt &#8211; auch beim Ansehen von Bildern.</p>
<p>Und um dem ganzen eine Krone aufzusetzen, gibt es zudem die Möglichkeit, eine Dreifach-Tipp-Geste zu konfigurieren. Vier verschiedene Verhaltensweisen stehen dafür zur Auswahl, nämlich antworten, retweeten, als Favorit markieren oder übersetzen.</p>
<p>Sicherlich finden sich in vielen Apps derart einfallsreiche Funktionen, allerdings gibt es keinen Twitter-Client mit einem so gut durchdachten Bedienkonzept. Im Test über einen Tag hatte ich mich sofort an die Abkürzungen gewöhnt und damit schnell ein bisschen Zeit gespart. Einen guten Überblick über die einzelnen Gesten liefert Tapbots selbst auf <a href="https://tapbots.com/" target="_blank" rel="noopener">seiner Website.</a></p>
<h2>Integration</h2>
<p>Tweetbot bringt die volle Bandbreite an unterstützten Diensten mit: URL-Kürzung übernehmen wahlweise bit.ly, CloudApp, goo.gl, is.gd, j.mp, Linkyy, l.pr oder TinyURL, Fotos können über img.ly, Mobypicture, Plixi, Twitgoo, TwitPic oder yfrog und Videos über Mobypicture, TwitVid oder yfrog hochgeladen werden.<br />
Die aktuelle Version des Push-Benachrichtigungsdienstes Boxcar unterstützt Tweetbot bereits, um Inhalte für später zu sichern, stehen Instapaper und Read it Later bereit.</p>
<p>Das Standard-Repertoire an integrierten Features darf selbstredend nicht fehlen: Verfasst man ein neues Statusupdate, können über das Zahnrad links über dem iPhone-Keyboard der aktuelle Aufenthaltsort sowie Fotos und Videos hinzugefügt werden. Außerdem gelangt man von dort zu den Entwürfen. Die App bietet Unterstützung bei der Suche nach Hashtags oder Followern, während man einen neuen Tweet verfasst. Allerdings gibt es dazu keine Buttons, wenn man sie nicht benötigt. Das bedeutet: Wer ein &#8222;@&#8220; oder eine &#8222;#&#8220; eintippt, dem erscheint direkt daneben ein PopUp, das einem bei der Suche behilflich ist.</p>
<div data-id="190435" class="ajaxGalleryInit" style="display:none;"></div>
<h2>Was fehlt?</h2>
<p>Tweetbot ist ein sehr umfangreicher Twitter-Client, der kaum Wünsche offen lässt. Allerdings gibt es Funktionen, die fehlen: Die App funktioniert nur im Hochformat, was den meisten Twitterern sicher nichts ausmacht. Wer es aber bequemer findet, im Querformat zu tippen, sollte sich Tweetbot nicht zulegen. Wer darüber hinaus einen eigenen URL-Kürzungsdienst verwendet, wird mit der App nicht glücklich, denn diese Möglichkeit bietet sie nicht. Wie oben angesprochen, sind aber mehr als nur die gängigen Shortener dabei, die für die meisten ausreichen sollten.</p>
<p>Außerdem gibt es Tweetbot nicht nativ fürs <a href="https://macnotes.de/produkt/ipad/">iPad</a> &#8211; wie die anderen Apps von Tapbots, mit Ausnahme von Calcbot. Auf eingebaute Push-Notifications müssen wir ebenso verzichten, allerdings gleicht die Boxcar-Integration das wieder aus.</p>
<h2>Fazit</h2>
<p>Eine App wie Tweetbot, die einen großen Funktionsumfang, ein cleveres Bedienkonzept und ein tolles Design so miteinander kombiniert, gibt es bisher noch nicht. Die Kleinigkeiten, die nicht enthalten sind, werden sich von den meisten Twitter-Fans verschmerzen lassen &#8211; erst recht, wenn sie die Stabilität der App erleben, die sich von der Konkurrenz wie Osfoora, TwitBird oder Echofon genauso absetzt, und die innovative Bedienung.</p>
<p>Die eierlegende Wollmilchsau ist Tweetbot aber auch nicht. Es gibt eine klare Kaufempfehlung für die 1,59 Euro App, die man im <a href="https://macnotes.de/produkt/app-store/">App Store</a> als iPhone- oder iPod-touch-Nutzer mit Twitter-Account zurzeit kaum besser anlegen kann.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2011/04/14/tweetbot-fur-iphone-der-test/">Test: Tweetbot für iPhone</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://macnotes.de/2011/04/14/tweetbot-fur-iphone-der-test/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>3</slash:comments>
		
		
		
	</item>
		<item>
		<title>Verlässt Marketingchefin Apple?, Preissturz bei Rolando, Playmobil iStore &#038; Updates: Notizen vom 2.4</title>
		<link>https://macnotes.de/2011/04/02/verlasst-marketingchefin-apple-udate-und-preissturz-bei-rolando-und-rolando-2-playmobil-istore-updates-notizen-vom-2-4/</link>
					<comments>https://macnotes.de/2011/04/02/verlasst-marketingchefin-apple-udate-und-preissturz-bei-rolando-und-rolando-2-playmobil-istore-updates-notizen-vom-2-4/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Redaktion Macnotes]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 02 Apr 2011 08:10:20 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
		<category><![CDATA[Videospiele]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://www.macnotes.de/?p=60016</guid>

					<description><![CDATA[<p>Verlässt Marketingchefin Apple? Kein Kommentar von Apple: Die Gerüchteküche vermeldet, dass Apples Marketing-Chefin Allison Johnson Apple verlassen wird. Johnson ist seit 2005 Vize-Präsidentin im Worldwide Marketing. Angeblich will Johnson künftig mit der Ex-Facebook-Mitarbeiterin Brandee Barker eine eigene Firma für Kommunikation aufbauen. Apple und auch Johnson selbst wollten zu den Gerüchten keine Stellungnahme abgeben. [via All [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2011/04/02/verlasst-marketingchefin-apple-udate-und-preissturz-bei-rolando-und-rolando-2-playmobil-istore-updates-notizen-vom-2-4/">Verlässt Marketingchefin Apple?, Preissturz bei Rolando, Playmobil iStore &#038; Updates: Notizen vom 2.4</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'><strong>Verlässt Marketingchefin Apple? </strong>Kein Kommentar von Apple: Die Gerüchteküche vermeldet, dass Apples Marketing-Chefin Allison Johnson Apple verlassen wird. Johnson ist seit 2005 Vize-Präsidentin im Worldwide Marketing. Angeblich will Johnson künftig mit der Ex-Facebook-Mitarbeiterin Brandee Barker eine eigene Firma für Kommunikation aufbauen. Apple und auch Johnson selbst wollten zu den Gerüchten keine Stellungnahme abgeben. [via <a href="https://allthingsd.com/author/john/">All Things D</a>]</p>
<p><strong>Udate und Preissturz bei Rolando und Rolando 2: </strong>Update für Rolando und Rolando 2: Ngmoco Erfolgsserie wurde endlich an das Retina Display des iPhone 4 angepasst. Außerdem ist Registrierung mit dem plus+ Netzwerk jetzt nur noch optional. Wer Rolando noch nicht geladen hat, kann außerdem vom Preissturz profitieren &#8211; beide Games kosten derzeit nur 79 Cent. [via <a href="https://web.archive.org/web/20110403013115/http://www.tuaw.com:80/2011/04/01/rolando-and-rolando-2-updated-with-retina-display-on-sale-now/">TUAW</a>]</p>
<p><strong>Playmobil iStore: </strong>Pädagogisch-wertvolles Spielzeug für Apple-Fanboy-Nachwuchs: iStore von Playmobil. Wäre doch ein tolles, neues Erschließungsgebiet für Apple&#8230; [via <a href="https://www.aptgetupdate.de/2011/04/01/ohne-worte-playmobil-apple-store/">aptgetupdate.de</a>]</p>
[mn-youtube id="oSU3ijxkp8Y"]
<p><strong>Software-Updates: </strong>Fehlerbehebungen für den Push-Notifier Boxcar 1.1, für <a href="https://calibre-ebook.com/">calibre 0.7.53</a>, für iFFmpeg 1.9.3 und für Googles Bilderdienst <a href="https://web.archive.org/web/20110429093156/http://picasa.google.com/mac/">Picasa 3.8.9.390</a>. Für Adobe AIR 2.7 steht die erste Beta bereit (Download 17,8 MB).</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2011/04/02/verlasst-marketingchefin-apple-udate-und-preissturz-bei-rolando-und-rolando-2-playmobil-istore-updates-notizen-vom-2-4/">Verlässt Marketingchefin Apple?, Preissturz bei Rolando, Playmobil iStore &#038; Updates: Notizen vom 2.4</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://macnotes.de/2011/04/02/verlasst-marketingchefin-apple-udate-und-preissturz-bei-rolando-und-rolando-2-playmobil-istore-updates-notizen-vom-2-4/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>1</slash:comments>
		
		
		
	</item>
		<item>
		<title>Überarbeitung der iOS-Benachrichtigungen geplant?</title>
		<link>https://macnotes.de/2011/02/12/uberarbeitung-der-ios-benachrichtigungen-geplant/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[mz]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 12 Feb 2011 16:32:35 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://www.macnotes.de/?p=57340</guid>

					<description><![CDATA[<p>Mit der Einführung der Push-Notifications in iOS 3.0 hat Apple eine der Unzulänglichkeiten des Smartphone-Betriebssystems aufgegriffen und sie zu beheben versucht. Dies hat im Rahmen des &#8222;Multitasking as it should be&#8220; funktioniert, allerdings ist vielen die Umsetzung der Notifications bis heute nicht gut genug. Jetzt soll Apple eine Überarbeitung planen. Gerade die Präsentation der neuen [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2011/02/12/uberarbeitung-der-ios-benachrichtigungen-geplant/">Überarbeitung der iOS-Benachrichtigungen geplant?</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Mit der Einführung der Push-Notifications in iOS 3.0 hat <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> eine der Unzulänglichkeiten des Smartphone-Betriebssystems aufgegriffen und sie zu beheben versucht. Dies hat im Rahmen des &#8222;Multitasking as it should be&#8220; funktioniert, allerdings ist vielen die Umsetzung der Notifications bis heute nicht gut genug. Jetzt soll Apple eine Überarbeitung planen.</p>
<p>Gerade die Präsentation der neuen webOS-Geräte in dieser Woche hat gezeigt, dass das Betriebssystem, das HP im vergangenen Jahr durch die Übernahme von Palm erworben hat, iOS in Sachen Benachrichtigungen um einiges voraus ist. Scheinbar werden bei Apple nun Konsequenzen gezogen: Gerüchten zufolge hat der Hersteller aus Cupertino eine kleine App-Entwicklerschmiede <a href="https://www.macrumors.com/2011/02/11/apple-acquiring-ios-developer-to-revamp-notification-system/">gekauft</a>, die bei der Verbesserung des Benachrichtigungssystems behilflich sein soll.</p>
<p>Während nicht klar ist, welche Firma akquiriert wurde, mutmaßt <a href="https://www.cultofmac.com/80149/apple-is-revamping-notification-system-for-ios-exclusive/">CultofMac</a>, dass es sich bei der Übernahme um App Remix handelt. Deren App &#8222;Boxcar&#8220; ermöglicht die individuelle Konfiguration von Push-Benachrichtigungen für verschiedenste Dienste, die auf dem iPhone, iPod touch oder <a href="https://macnotes.de/produkt/ipad/">iPad</a> genutzt werden und ist äußerst beliebt. Auf die Nachfrage, ob diese Spekulation richtig sei, antwortete der CEO von App Remix, verdächtig mit &#8222;kein Kommentar.&#8220;</p>
<p>Einen weiteren Hinweis auf eine Verbesserung der Notifications hatte es bereits im vergangenen Jahr gegeben: Der Hauptentwickler des webOS, Rich Dellinger, war zu <a href="https://macnotes.de/2010/06/10/dellinger-cupidtino-easybatchphoto-updates-notizen-vom-10-6/">Apple zurückgekehrt</a>, nachdem er vier Jahre lang für Palm gearbeitet hatte. Die erhoffte Überarbeitung der Push Notifications blieb allerdings bisher aus. Die neuen Informationen heizen die Gerüchteküche nun wieder ordentlich an: Wenn extra zu diesem Zweck eine Firma übernommen wird, scheint die Integration der Benachrichtigungen oben auf der Tagesordnung angekommen zu sein. Somit ist auch eine Implementierung der erwarteten Verbesserungen in iOS 5 nicht unwahrscheinlich. Die Ergebnisse könnten also auf der <a href="https://macnotes.de/2011/02/07/wwdc-termin-anfang-juni-moglich/">WWDC im Juni</a> bereits für die neue Version des Smartphone-Betriebssystems aus Cupertino präsentiert werden.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2011/02/12/uberarbeitung-der-ios-benachrichtigungen-geplant/">Überarbeitung der iOS-Benachrichtigungen geplant?</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
		
	</item>
		<item>
		<title>Test: Osfoora HD &#8211; Twitter-Client für iPad</title>
		<link>https://macnotes.de/2010/06/09/test-osfoora-hd-twitter-client-fur-ipad/</link>
					<comments>https://macnotes.de/2010/06/09/test-osfoora-hd-twitter-client-fur-ipad/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[mz]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 09 Jun 2010 14:10:37 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Review]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://www.macnotes.de/?p=41077</guid>

					<description><![CDATA[<p>Im App Store finden sich bisher noch nicht viele speziell f&#252;r das iPad entwickelte Twitter-Clients. Der Gro&#223;teil davon wurde von den Entwicklern zudem eher eilig programmiert, um von der ersten Stunde an dabei zu sein. Mit Osfoora HD kommt nun die iPad-Version eines iPhone-Shootingstars &#8211; und &#252;berzeugt. Osfoora for Twitter war f&#252;r das iPhone zuerst [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2010/06/09/test-osfoora-hd-twitter-client-fur-ipad/">Test: Osfoora HD &#8211; Twitter-Client für iPad</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Im App Store finden sich bisher noch nicht viele speziell f&uuml;r das iPad entwickelte Twitter-Clients. Der Gro&szlig;teil davon wurde von den Entwicklern zudem eher eilig programmiert, um von der ersten Stunde an dabei zu sein. Mit Osfoora HD kommt nun die iPad-Version eines iPhone-Shootingstars &#8211; und &uuml;berzeugt.</p>
<p><a href="https://macnotes.de/2010/03/05/osfoora-iphone-twitter-client-mit-potenzial-im-test/">Osfoora for Twitter</a> war f&uuml;r das iPhone zuerst Ende Februar erschienen und hatte von Anfang an das Zeug zu einem der besten verf&uuml;gbaren Twitter-Clients. Die Ank&uuml;ndigung des <a href="https://saidmmm2002.wordpress.com/">Entwicklers Said Marouf</a>, er wolle auch eine iPad-Version auf den Markt bringen, lie&szlig; mich aufhorchen, hatte <a href="http://www.osfoora.com/">Osfoora</a> f&uuml;r das iPhone es doch insgesamt gesehen geschafft, Tweetie 2 bzw. erst recht Twitter for iPhone als Standard-Twitter-Client abzul&ouml;sen.</p>
<p>Am vergangenen Samstag war <a href="http://www.osfoora.com/">Osfoora</a> HD nach einer Verz&ouml;gerung durch Unklarheiten im Zulassungsprozess (siehe Twittermeldung <a href="https://twitter.com/osfoora/status/14862245772">hier</a> und hier des Entwicklers) endlich f&uuml;r den App Store freigeschaltet worden und konnte nun einige Tage getestet werden. Der Gesamteindruck bisher ist sehr ausgewogen. Nur einige Geschmacksachen st&ouml;ren noch, ein paar Kleinigkeiten k&ouml;nnten Power-User vom Kauf abhalten.</p>
<h2>Setup</h2>
<p>Auf dem Startbildschirm muss man zun&auml;chst die Accountdaten eingeben. &Uuml;ber das Icon, das an die OS X-Benutzerverwaltung erinnert und sich wie die meisten Buttons angenehmerweise &uuml;berall in der App an der gleichen Stelle befindet &#8211; in diesem Fall links oben in der Ecke &#8211; k&ouml;nnen wir immer wieder zur Accountauswahl zur&uuml;ckkehren und beliebig viele Twitter-Aliase hinzuf&uuml;gen.</p>
<p>Auf dem Startbildschirm in der oberen Leiste gleich daneben finden wir den Button, der uns zu den Einstellungen f&uuml;hrt. In der bekannten iPad-Benutzeroberfl&auml;che &ouml;ffnet sich dann, wie z. B. aus der Mail-App bekannt, ein Popup, in dem wir allerhand Optionen finden. Nicht nur Schriftgr&ouml;&szlig;e, der Zeitintervall zum Laden neuer Tweets und die Anzahl der zu ladenden neuen Tweets lassen sich hier verstellen. Hier finden sich auch die Auswahlm&ouml;glichkeiten f&uuml;r die zu nutzenden Bild- (yFrog, TwitPic, Posterous, img.ly, Tweetphoto) und URL-K&uuml;rzungsdienste (TinyURL oder bit.ly, letzterer inklusive M&ouml;glichkeit, ein bestehendes Login einzugeben). Wer Textexpander nutzt, kann hier die zus&auml;tzliche Funktionalit&auml;t ebenfalls aktivieren. F&uuml;r das sp&auml;tere Lesen im Offline-Modus stehen Instapaper oder Read It Later zur Verf&uuml;gung. Im Prinzip ist also alles da, was man ben&ouml;tigt &#8211; es sei denn, man benutzt einen eigenen URL-Shortener, den Osfoora HD (wie auch die iPhone-Variante) nicht bietet.</p>
<div data-id="190432" class="ajaxGalleryInit" style="display:none;"></div>
<p>Wie zu sehen ist, bietet Osfoora HD anders als auf dem iPhone keine M&ouml;glichkeit, auf ein helles Theme zu wechseln. F&uuml;r einige (wie auch den Autoren) war das durchg&auml;ngig dunkle Erscheinungsbild ein Wechselgrund zu Osfoora, weswegen diese Tatsache sie nicht st&ouml;ren wird. Anderen, die es gew&ouml;hnt sind, auf hellem Hintergrund zu twittern, mag dies eher ungewohnt oder vielleicht sogar unkomfortabel vorkommen.</p>
<h2>Tweets lesen und weiterverwerten</h2>
<p>Wer die Einstellungen nach seinem Geschmack vorgenommen hat, dem wird sowohl im Hoch- als auch im Querformat der erste ungelesene Tweet am oberen Bildschirmrand samt Autor und wichtigen Profilinfos angezeigt. Ganz oben neben dem Zahnrad f&uuml;r das Optionsmen&uuml; bringt uns der Button mit der einzelnen Figur zum eigenen Profil, das sich dann als Overlay in der Displaymitte samt Ortsinfo, Listen und allen weiteren Informationen &ouml;ffnet. In der Mitte steht der Name des ausgew&auml;hlten Kontos, rechts daneben lassen sich alle Tweets als gelesen markieren (das gilt sowohl f&uuml;r die Timeline als auch f&uuml;r @-Replies und Direktnachrichten, die &uuml;ber die Leiste am unteren Bildschirmrand zu erreichen sind). Der stilisierte Aktenschrank f&uuml;hrt zu Entw&uuml;rfen und Textexpander-Snippets, die sich so einfach in Tweets einf&uuml;gen lassen, und die bekannte Sprechblase ganz rechts &ouml;ffnet ein Fenster zum Einf&uuml;gen eines neuen Tweets.</p>
<p>Unter einem ausgew&auml;hlten Tweet findet sich die Leiste mit verschiedenen M&ouml;glichkeiten zur Weiterverarbeitung des Tweets. Von links nach rechts: Antworten (bei mehreren Gespr&auml;chspartnern mit Auswahl &#8222;Reply all&#8220;, favorisieren, Retweet (inklusive Zitieren), Direktnachricht an den Autor, Tweet per Mail verschicken, Tweet mit Google Translate &uuml;bersetzen, Tweet l&ouml;schen und Gespr&auml;chsverlauf anzeigen. Der kleine Pfeil nach oben ganz rechts schlie&szlig;t die Tweetansicht, so dass mehr Platz f&uuml;r die Timeline bleibt.</p>
<p>Wenn man seine Timeline l&auml;nger nicht &uuml;berpr&uuml;ft hat, wird durch zwei Pfeile angezeigt, dass eine ganze Reihe von Tweets der &Uuml;bersicht halber &uuml;bersprungen wurden. Ein Tipp darauf und die verpassten Updates werden nachgeladen.</p>
<h2>Tweets verfassen</h2>
<p>Auch, wer sich selbst seiner Umwelt mitteilen m&ouml;chte, findet bei Osfoora HD zahlreiche M&ouml;glichkeiten, dies zu tun: Die App unterst&uuml;tzt den Twitterer beim Einf&uuml;gen von im iPad gespeicherten Fotos, der aktuell gespielten Musik (oder eines anderen gespeicherten Songs), Twitternamen von Bekannten, dem aktuellen Aufenthaltsort und Hashtags sowie beim K&uuml;rzen von eingef&uuml;gten Links (v. l. n. r.). Au&szlig;erdem l&auml;sst sich alles bisher getippte &uuml;ber das X ganz rechts wieder verwerfen.</p>
<p>Hier noch einige Screenshots zu den weiteren Features wie der Suche von Tweets in der N&auml;he, Suche nach Hashtags und dem Auffinden von anderen Usern. Wie zu sehen ist, lassen sich all diese Funktionen &uuml;bersichtlich &uuml;ber die untere Men&uuml;leiste aufrufen.</p>
<p>In der Suchleiste finden sich noch einmal ein paar Icons, die nicht vollst&auml;ndig selbsterkl&auml;rend sind: Man kann seine gesuchten Begriff f&uuml;r sp&auml;ter speichern und wieder aufrufen (daf&uuml;r die beiden lesezeichen&auml;hnlichen Buttons). &Uuml;ber die stilisierte Uhr kommt man an die zuletzt gesuchten Schlagw&ouml;rter, die Figur in der Lupe ist zum Auffinden von anderen Usern und das Balkendiagramm f&uuml;hrt zu den aktuellen Twitter-Trends.</p>
<h2>Was ist besonders gut?</h2>
<p>Als Fan von dunklen Hintergr&uuml;nden gef&auml;llt mir nat&uuml;rlich das &#8222;Dark Theme&#8220; besonders gut. Ebenfalls bemerkenswert ist die Konsequenz, mit der der Entwickler beim Programmieren von Osfoora HD vorgegangen ist: Nicht nur ist die App intuitiv bedienbar, auch finden sich die Funktionen fast immer an den gleichen Stellen. Ist mal etwas an einer anderen Stelle als gewohnt, hat das seinen Grund. Hier funktioniert alles immer gleich &#8211; im Hoch- wie im Querformat.</p>
<p>Auch und gerade auf dem iPad ist es wichtig, Links speichern zu k&ouml;nnen. Osfoora HD bietet dem Nutzer nicht nur die M&ouml;glichkeit zum Verschicken von Tweets und Links per Mail, sondern auch das Speichern zum sp&auml;teren Lesen sowohl in Instapaper als auch Read It Later &#8211; eine Wahl, die einem Twitterrific*, Twittelator* und auch Tweetdeck nicht lassen. Hier ist jeweils Instaper voreingestellt.<br />
Umfangreiche Optionsmen&uuml;s findet man bei der Konkurrenz bisher auch nicht, Osfoora HD hat dieses sogar innerhalb der App, so dass man nicht den Umweg &uuml;ber die iPad-Einstellungen gehen muss.</p>
<p>Prima gel&ouml;st ist auch die Anzeige von Gespr&auml;chsverl&auml;ufen: Sie &ouml;ffnet sich in einem &uuml;bersichtlichen Popup und profitiert zus&auml;tzlich von der ohnehin hohen Geschwindigkeit der App. So ist man schnell up to date.<br />
Hinzu kommt der native Boxcar-Support f&uuml;r die Push Notifications (der mittlerweile auch f&uuml;r die <a href="https://macnotes.de/2010/03/05/osfoora-iphone-twitter-client-mit-potenzial-im-test/">iPhone-Variante</a> gilt).</p>
<h2>Was sollte noch verbessert werden?</h2>
<p>Einer der Vorteile ist auch gleichzeitig ein Nachteil: Egal, ob Portr&auml;t- oder Landschaftsmodus: Osfoora HD ver&auml;ndert sich nicht. Die von vielen anderen Apps bekannte, an Mail erinnernde, Spaltenansicht im Querformat sucht man hier vergebens. Je nach Geschmack kann das ein gr&ouml;&szlig;erer Negativpunkt sein.</p>
<p>St&ouml;rend ist auch, dass sich beim Start immer der letzte ungelesene Tweet in der Detailansicht &ouml;ffnet &#8211; und zwar ganz unabh&auml;ngig davon, ob man sich jetzt speziell daf&uuml;r interessiert oder nicht. Besser w&auml;re es, die Timeline h&auml;tte den gesamten Platz des Displays zur Verf&uuml;gung, bis man sich selbst entscheidet, einen Beitrag genauer anzusehen.</p>
<p>Wie bei der iPhone-Version muss man auch hier bem&auml;ngeln, dass man Links und Fotos nicht direkt antippen kann, sondern erst in die Detailansicht eines Tweets wechseln muss &#8211; und das, obwohl aufgrund der fehlenden Spaltenansicht schon so viel Platz f&uuml;r die Tweets zur Verf&uuml;gung steht.</p>
<p>Die Bedienung ist zwar intuitiv, aber vergleichsweise wenig innovativ. Alles bis auf das Scrollen funktioniert &uuml;ber einzelne Fingertipps, es gibt keine Aktionen, der per Wischgeste oder mit mehreren Fingern ausgef&uuml;hrt werden k&ouml;nnen oder m&uuml;ssen. Hier wurde die Einfachheit der Originalit&auml;t vorgezogen.</p>
<p>Hinzu kommen noch einige Kleinigkeiten wie die fehlende Unterst&uuml;tzung f&uuml;r eigene URL-Shortener, kleinere Probleme bei der &Uuml;bertragung von per Twitter aufgeschnappten Kontaktinfos ins Adressbuch oder die Tatsache, dass das Hinzuf&uuml;gen neuer Accounts nur im Hochformat funktioniert.</p>
<h2>Fazit</h2>
<p>Trotz der verschiedenen M&auml;ngel muss Osfoora HD attestiert werden, bisher zumindest der umfangreichste Twitter-Client im App Store zu sein. F&uuml;r eine erste Version ist dem Entwickler die App extrem gut gelungen. Zu Gute halten muss man ihm au&szlig;erdem, dass er st&auml;ndig auf der Suche nach Feedback ist. Said Marouf hat bereits angek&uuml;ndigt, dass er Hinweise zu Fehlern in der und Problemen mit der App gern aufnimmt und auch Anfragen nach neuen Funktionen sammelt. Ein helles Theme ist beispielsweise bereits in Arbeit.</p>
<p>Bedenkt man, dass es sich um einen einzelnen Studenten handelt, der mit der Entwicklung besch&auml;ftigt ist, ist das schon eine respektable Leistung und es ist davon auszugehen, dass viele der Probleme in k&uuml;nftigen Versionen behoben werden. F&uuml;r die bis hierher am einfachsten zu bedienende und eleganteste sowie umfangreichste Twitter-App im App Store gibt es daher zun&auml;chst vier von f&uuml;nf Macs.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2010/06/09/test-osfoora-hd-twitter-client-fur-ipad/">Test: Osfoora HD &#8211; Twitter-Client für iPad</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://macnotes.de/2010/06/09/test-osfoora-hd-twitter-client-fur-ipad/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>5</slash:comments>
		
		
		
	</item>
		<item>
		<title>Osfoora: iPhone-Twitter-Client mit Potenzial im Test</title>
		<link>https://macnotes.de/2010/03/05/osfoora-iphone-twitter-client-mit-potenzial-im-test/</link>
					<comments>https://macnotes.de/2010/03/05/osfoora-iphone-twitter-client-mit-potenzial-im-test/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[mz]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 05 Mar 2010 13:19:36 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Review]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://www.macnotes.de/?p=33898</guid>

					<description><![CDATA[<p>Twitter-Clients f&#252;r iPhone und iPod touch gibt es im App Store mittlerweile fast wie Sand am Meer. Die meisten davon k&#246;nnen es indes nicht mit Gr&#246;&#223;en wie Tweetie 2, Birdfeed oder Twitbird Pro aufnehmen. Mit Osfoora ist nun eine neue Twitter-App erschienen, die durch ihre Features den Platzhirschen ihren Platz streitig machen k&#246;nnte. Der Student [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2010/03/05/osfoora-iphone-twitter-client-mit-potenzial-im-test/">Osfoora: iPhone-Twitter-Client mit Potenzial im Test</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Twitter-Clients f&uuml;r <a href="https://macnotes.de/produkt/iphone/">iPhone</a> und iPod touch gibt es im <a href="https://macnotes.de/produkt/app-store/">App Store</a> mittlerweile fast wie Sand am Meer. Die meisten davon k&ouml;nnen es indes nicht mit Gr&ouml;&szlig;en wie Tweetie 2, Birdfeed oder Twitbird Pro aufnehmen. Mit Osfoora ist nun eine neue Twitter-App erschienen, die durch ihre Features den Platzhirschen ihren Platz streitig machen k&ouml;nnte.</p>
<p>Der Student <a href="https://saidmmm2002.wordpress.com/">Said Marouf</a> hat ein ambitioniertes Projekt begonnen: Im Markt der iPhone Twitter-Clients Fu&szlig; zu fassen ist nicht leicht, nur in wenigen Kategorien des App Store finden sich noch mehr verschiedene Apps zu einem einzigen Thema. Sein Beitrag mit dem exotischen Namen &#8222;<a href="https://web.archive.org/web/20100217041115/http://www.osfoora.com:80/">Osfoora</a>&#8220; zeigt allerdings durch ausgefeiltes Design und eine lange Feature-Liste, dass auch in dieser Sparte das letzte Wort noch nicht gesprochen ist.</p>
<p>Nach dem Start erscheint ein uns zun&auml;chst ungewohnter Home-Bildschirm, von dem aus sich alle Funktionen nicht in Listen- sondern in Gitteransicht mit h&uuml;bschen Icons ausw&auml;hlen lassen. Wie schon hier zu sehen, l&auml;sst Osfoora keine W&uuml;nsche offen: Neben der wahrscheinlich meistgenutzten Timeline oben links (von der man dann auch Zugriff auf @-replies, Direktnachrichten etc. hat, lassen sich von hier aus das Profil anzeigen (und bearbeiten), aktuelle Trends abrufen, neue Nachrichten verfassen, Tweets in der Umgebung auf einer Karte anzeigen lassen etc.</p>
<p>Tippt man unten links unter &#8222;Manage Accounts&#8220;, scrollt die Liste der verf&uuml;gbaren Accounts &uuml;ber den Bildschirm und das gew&uuml;nschte Twitter-Konto kann ausgew&auml;hlt werden. Nach der Auswahl muss allerdings noch einmal mit &#8222;Done&#8220; best&auml;tigt werden, eigentlich ein Tap zu viel. Au&szlig;erdem findet sich in dieser Ansicht ein Reload-Button, dessen Funktion sich mir im Test nicht erschlossen hat. Im Settings-Men&uuml; kann man unter anderem unterscheiden zwischen einem hellen und einem dunklen Theme. Dies ist eine der Funktionen, die viele in Tweetie 2 vermissen. Die helle Schrift auf dunklem Hintergrund gef&auml;lllt einigen Benutzern besser als die Standardansicht der meisten Twitter-Clients.</p>
<p>Au&szlig;erdem k&ouml;nnen hier Einstellungen zum Bilderdienst und URL-Shortener sowie Schriftgr&ouml;&szlig;e und Abrufintervall f&uuml;r neue Tweets verstellt werden. Leider werden an Bild-Services bisher nur yFrog und TwitPic unterst&uuml;tzt, alle anderen werden auch bei Tweets von Freunden in einem integrierten Browser ge&ouml;ffnet, was sicherlich noch verbesserungsw&uuml;rdig ist. Wer will, kann hier sogar die Farbe der Icons auf dem Homescreen &auml;ndern.</p>
<p>Die Timeline kann &#8211; &auml;hnlich wie in <a href="https://macnotes.de/2009/10/12/tweetie-2-twitterclient-fur-iphone-und-ipod-touch-mit-kleinen-schonheitsfehlern/">Tweetie 2</a> &#8211; durch &#8222;herunterziehen&#8220; der Tweets aktualisiert werden. Die Leiste im Hintergrund bleibt im Anschluss bis zum n&auml;chsten automatischen Abruf allerdings stehen und bietet direkten Zugriff auf das eigene Profil und &uuml;ber einen extra-Button die M&ouml;glichkeit, zum ersten noch nicht gelesenen Tweet zur&uuml;ckzuspringen. W&auml;hrend die eine Funktion eher wenig Sinn hat, ist die andere sehr n&uuml;tzlich, falls man irrt&uuml;mlich &uuml;ber einen Tipp auf die Statusleiste zum neuesten Tweet gesprungen ist. Das Ganze funktioniert nat&uuml;rlich auch im Querformat.</p>
<p>Ein Tipp auf einen Tweet &ouml;ffnet diesen in der Vollansicht, von dort aus besteht dann auch Zugriff auf enthaltene Links oder Bilder. Wie erw&auml;hnt muss bei allen Links, die nicht von einem der unterst&uuml;tzten Bilddienste stammen, der Aufruf erst noch best&auml;tigt werden. Direkt &ouml;ffnen und im Anschluss ausw&auml;hlen, ob bei Instapaper oder Read It Later gespeichert werden soll, funktioniert nicht und d&uuml;rfte den einen oder anderen Benutzer st&ouml;ren.</p>
<p>In der Tweet-Ansicht finden sich am unteren Rand Buttons zum Antworten, Retweet (normal oder mit RT-Zusatz), Favorisieren des Tweets oder &#8211; zusammengefasst unter dem aus anderen Apps bekannten Pfeil im Quadrat &#8211; ein Men&uuml; zum Versenden einer Direktnachricht, dem Versenden des ganzen Tweets per E-Mail oder zum &Uuml;bersetzen des Tweets.</p>
<p>Tippen wir auch den jeweiligen Autoren des Tweets, &ouml;ffnet sich die Profilansicht, in der die gleiche Schaltfl&auml;che oben rechts das Men&uuml; zum Twitter-User &ouml;ffnet: wir k&ouml;nnen ihm &ouml;ffentlich antworten oder wieder eine Direktnachricht schicken.</p>
<p>Richtig interessant wird es allerdings erst beim Verfassen eines neuen Tweets: sechs Symbole &uuml;ber der virtuellen Tastatur erm&ouml;glichen es:</p>
<ul>
<li>Fotos oder Videos aus dem Archiv hinzuzuf&uuml;gen oder neu aufzunehmen</li>
<li>den aktuell im iPod gespielten Song zu twittern oder einen, den man gerade nicht h&ouml;rt</li>
<li>Usernamen zu suchen und leichter in den Tweet einzubauen</li>
<li>den aktuellen Aufenthaltsort anzugeben (Per-Tweet-Geotagging, muss im Twitterprofil erst aktiviert werden)</li>
<li>Hashtags zu finden und hinzuzuf&uuml;gen</li>
<li>URLs mittels des in den Einstellung ausgew&auml;hlten Dienstes zu k&uuml;rzen.</li>
</ul>
<p>Twitlonger wird auch unterst&uuml;tzt, falls es mal etwas mehr als 140 Zeichen bedarf, um einen Gedanken in Worte zu fassen.</p>
<p>Osfoora ist im App Store f&uuml;r 2,39&euro; erh&auml;ltlich und hat das Potential, die bisherigen Top-Twitter-Apps von der Spitze zu verdr&auml;ngen. Einigen Nachbesserungsbedarf gibt es allerdings trotz des tollen Designs und der umfassenden Feature-Liste noch. Einige Funktionen wurden an Stellen eingebaut, an denen sie nicht ben&ouml;tigt werden, und f&uuml;r das Aufrufen von Webseiten oder bestimmten Bildern aus Tweets heraus oder zum Wechseln von Accounts werden zu viele Fingertipps ben&ouml;tigt.</p>
<p>Ein Killerfeature, das bisher die wenigsten Apps zu bieten hatten, fehlt auch: Man kann in Tweets enthaltene Links nicht &ouml;ffnen, ohne vorher den Tweet ge&ouml;ffnet zu haben. Bessert Marouf hier und bei den unterst&uuml;tzen Bild- und Video-Diensten noch nach, hat Osfoora das Zeug zu meinem neuen Standard-Twitter-Client.</p>
<h2>Update:</h2>
<p> Wer Push-Notifications und Boxcar nutzt, kann dort Osfoora nicht als zu &ouml;ffnende App ausw&auml;hlen. Da Osfoora sehr neu ist, wird bei entsprechendem Erfolg sicherlich bald hinzugef&uuml;gt.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2010/03/05/osfoora-iphone-twitter-client-mit-potenzial-im-test/">Osfoora: iPhone-Twitter-Client mit Potenzial im Test</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://macnotes.de/2010/03/05/osfoora-iphone-twitter-client-mit-potenzial-im-test/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>4</slash:comments>
		
		
		
	</item>
		<item>
		<title>Facebook für iPhone endlich mit Push Notifications</title>
		<link>https://macnotes.de/2010/01/06/facebook-app-3-1-veroeffentlicht/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 06 Jan 2010 19:28:11 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://blog4i.de/?p=4556</guid>

					<description><![CDATA[<p>Die Facebook-App f&#252;r iPhone und iPod touch hat ein neues Update erhalten. Version 3.1 bringt nun endlich auch Push Notifications in die Facebook-App. Der Schritt war lange &#252;berf&#228;llig und macht den Umweg &#252;ber Programme von Drittherstellern wie Boxcar unn&#246;tig. Au&#223;erdem ist es nun m&#246;glich die iPhone-Kontaktdaten mit Facebook zu synchronisieren. Das ist f&#252;r Vielnutzer von [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2010/01/06/facebook-app-3-1-veroeffentlicht/">Facebook für iPhone endlich mit Push Notifications</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Die Facebook-App f&uuml;r <a href="https://macnotes.de/produkt/iphone/">iPhone</a> und iPod touch hat ein neues Update erhalten. Version 3.1 bringt nun endlich auch Push Notifications in die Facebook-App.</p>
<p>Der Schritt war lange &uuml;berf&auml;llig und macht den Umweg &uuml;ber Programme von Drittherstellern wie Boxcar unn&ouml;tig. Au&szlig;erdem ist es nun m&ouml;glich die <a href="https://macnotes.de/produkt/iphone/">iPhone</a>-Kontaktdaten mit Facebook zu synchronisieren. Das ist f&uuml;r Vielnutzer von Facebook mit vielen Freunden sicher eine tolle Erg&auml;nzung.</p>
<p>Sollten die Push Notifications bei eurem iPhone nicht funktionieren, weil ihr euer Ger&auml;t &uuml;ber einen Software-Unlock mit einem anderen Anbieter nutzt und euer iPhone &#8222;hacktiviert&#8220; ist, <a title="Pushfix: Push Notifications f&uuml;r hacktivated iPhones unter 3.x" href="https://macnotes.de/2009/10/23/pushfix-push-notifications-hacktivated-iphones/">schaut euch Pushfix an</a>.</p>
<h2>Update zum Update</h2>
<p>Bereits wenige Stunden nach der Ver&ouml;ffentlichung von Version 3.1 der Facebook-App gab es mit Version 3.1.1 ein Update f&uuml;r das Update, das Probleme mit der Kontakt-Synchronisation behebt.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2010/01/06/facebook-app-3-1-veroeffentlicht/">Facebook für iPhone endlich mit Push Notifications</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
		
	</item>
		<item>
		<title>Boxcar und Tweet Push: Freemium-Modell für Push-Apps</title>
		<link>https://macnotes.de/2009/10/16/boxcar-und-tweet-push-freemium-modell-fur-push-apps/</link>
					<comments>https://macnotes.de/2009/10/16/boxcar-und-tweet-push-freemium-modell-fur-push-apps/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[kg]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 16 Oct 2009 09:08:13 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://www.macnotes.de/?p=21064</guid>

					<description><![CDATA[<p>Boxcar, eine der beliebtesten Push-Zusatz-Apps f&#252;r iPhone, schlie&#223;t sich ab heute dem Freemium-Modell an: Die App selbst ist inklusive einem Dienst kostenlos, f&#252;r jeden weiteren muss man 1,59&#8364; bezahlen. Zuletzt kostete Boxcar im App Store 79 Cent, in dem Preis war ebenfalls ein kostenloser Account enthalten, jeder weitere kostete 79 Cent. Jetzt lautet das Konzept: [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2009/10/16/boxcar-und-tweet-push-freemium-modell-fur-push-apps/">Boxcar und Tweet Push: Freemium-Modell für Push-Apps</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Boxcar, eine der beliebtesten Push-Zusatz-Apps f&uuml;r <a href="https://macnotes.de/produkt/iphone/">iPhone</a>, schlie&szlig;t sich ab heute dem <a href="https://macnotes.de/2009/10/16/freemium-vertriebsmodelle-nun-auch-im-app-store/">Freemium-Modell</a> an: Die App selbst ist inklusive einem Dienst kostenlos, f&uuml;r jeden weiteren muss man 1,59&euro; bezahlen.</p>
<p>Zuletzt kostete Boxcar im <a href="https://macnotes.de/produkt/app-store/">App Store</a> 79 Cent, in dem Preis war ebenfalls ein kostenloser Account enthalten, jeder weitere kostete 79 Cent. Jetzt lautet das Konzept: Ausprobieren ist kostenlos, wer aber mehr will, muss daf&uuml;r mehr zahlen als vorher.</p>
<p>&Auml;hnliches gilt ab heute auch f&uuml;r Tweet Push: Die App kostete bisher ebenfalls 79 Cent, f&uuml;r die Nutzung aber fallen Geb&uuml;hren an &#8211; je nachdem, wie lange man den Dienst nutzen m&ouml;chte. Der erste Account ist f&uuml;r einen kurzen Zeitraum kostenlos- im <a href="https://macnotes.de/produkt/app-store/">App Store</a> ist von 14 Tagen die Rede, unser frisch angelegtes Tweet Push g&ouml;nnt uns allerdings 30 Tage Testzeit.</p>
<p>Das neue Ziel von Anbietern solcher Apps ist klar: Mit den Gratis-Versionen k&ouml;nnen die Nutzer sich einen ersten Einblick von den Apps machen, wer aber mehr will, wird daf&uuml;r zur Kasse gebeten.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2009/10/16/boxcar-und-tweet-push-freemium-modell-fur-push-apps/">Boxcar und Tweet Push: Freemium-Modell für Push-Apps</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://macnotes.de/2009/10/16/boxcar-und-tweet-push-freemium-modell-fur-push-apps/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>2</slash:comments>
		
		
		
	</item>
	</channel>
</rss>
