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	<title>Du hast nach boxbirne gesucht - Macnotes.de</title>
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	<description>iPhone, iPod, iPad, Mac - das unabhängige Magazin rund um Apple</description>
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	<title>Du hast nach boxbirne gesucht - Macnotes.de</title>
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		<title>Speed Bag: Urban Gym für iPhone und iPod Touch im Test</title>
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		<dc:creator><![CDATA[tb]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 13 Nov 2009 16:26:28 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Review]]></category>
		<category><![CDATA[Videospiele]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Es gibt bereits viele Sportsimulationen im App Store. Mit einer virtuellen Boxbirne soll jetzt das Boxtraining auf das iPhone gebracht werden. Ob diese eint&#246;nige Aufgabe sich als Spiel eignet, werden wir in diesem Review herausfinden. Der erste Eindruck z&#228;hlt Nach dem Start von Speed Bag: Urban Gym gelangt man ohne Umwege zu einem Bildschirm mit [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Es gibt bereits viele Sportsimulationen im <a href="https://macnotes.de/produkt/app-store/">App Store</a>. Mit einer virtuellen Boxbirne soll jetzt das Boxtraining auf das <a href="https://macnotes.de/produkt/iphone/">iPhone</a> gebracht werden. Ob diese eint&ouml;nige Aufgabe sich als Spiel eignet, werden wir in diesem Review herausfinden.</p>
<h2>Der erste Eindruck z&auml;hlt</h2>
</p>
<p>Nach dem Start von Speed Bag: Urban Gym gelangt man ohne Umwege zu einem Bildschirm mit dem Namen des Spiels, einem Start-Knopf und dem Foto einer Boxbirne. Ber&uuml;hrt man den Startknopf, wird einem Pop-Up-Fenster mit einer kurzen Beschreibung der Aufgabe gezeigt. Danach sieht man das gleiche Foto einer Boxbirne vor einer blauen Wand in einer viel schlechteren Qualit&auml;t. Das Antippen der Boxbirne simuliert einen Schlag. Abh&auml;ngig vom Ort des Treffers schwingt die Birne gerade oder nach links oder rechts. Dies wird mit unglaublichen 4 Bildern animiert. Holt man zu einem weiteren Schlag aus und trifft die schwingende Boxbirne im falschen Moment, ist es ein Fehlschlag und sie bewegt sich nur von links nach rechts, ohne das man Punkte erh&auml;lt. Die Anzahl der Bilder f&uuml;r die Animation kann man erneut an einer Hand abz&auml;hlen.</p>
<p>Wenn man die schlechte Grafik und das Gameplay ignoriert und versucht, dem Spiel eine Chance zu geben, wird man nach gerade einmal 4 Runden schon mit einem Hinweis auf das Absolvieren aller Aufgaben &#8222;belohnt&#8220;. Man erh&auml;lt die gro&szlig;z&uuml;gige Wahl zwischen &#8222;Start Over&#8220; und &#8222;Cancel&#8220;. Dr&uuml;ckt man auf &#8222;Cancel&#8220;, verschwindet das Fenster und man sieht erneut die Boxbirne vor einer Wand mit sichtbaren Komprimierungsartefakten. Von hier aus kann man die App nur noch durch den Home Button beenden, da es keine Bedienelemente gibt. Einen &#8222;Delete App&#8220;-Knopf h&auml;tte ich mir sp&auml;testens an dieser Stelle gew&uuml;nscht.</p>
<h2>Fazit</h2>
<p>Ende 2009 ein solches Spiel im <a href="https://macnotes.de/produkt/app-store/">App Store</a> zu ver&ouml;ffentlichen und 79 Cent zu verlangen, ist eine Frechheit. Man hat es in 3 Minuten durchgespielt. Eine Highscore gibt es nicht, der Wiederspielwert geht also gegen Null. Ich bin mir nicht sicher, welchen Grund es &uuml;berhaupt geben sollte, das Spiel zu kaufen.<br />
Die Beschreibung im App Store ist auch recht am&uuml;sant. &#8222;fully 3-D speed bag&#8220; bezieht sich mit Sicherheit nicht auf dieses Spiel. Es sei denn man akzeptiert, dass Fotos von einer Boxbrine als 3D-Darstellung z&auml;hlen. &#8222;Improve your actual boxing skills&#8220; mag stimmen, falls man mit der Faust auf das <a href="https://macnotes.de/produkt/iphone/">iPhone</a>-Display schl&auml;gt. &#8222;Climb up the boxing ladder &#8211; the more you improve, the more challenging the action becomes&#8220; bedeutet wohl, dass Boxen in den Augen des Entwicklers eine sehr einfache Sportart ist, da man nach 3 Minuten jeder Herausforderung gewachsen ist. Da es keine Highscore gibt, und also auch keinen Ma&szlig;stab, sich daran zu messen, wird das Erklimmen der Karriereleiter nicht so einfach.<br />
Der Link im App Store zum Hersteller f&uuml;hrt zu einer leeren Seite voll Werbung, da noch keine Webpage auf der Domain eingerichtet wurde. Das passt perfekt zur Qualit&auml;t des Spiels.</p>
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		<title>Test: Don King Boxing &#8211; Den Vorsprung nutzen auf der Xbox 360</title>
		<link>https://macnotes.de/2009/04/15/review-don-king-boxing-xbox-360/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 15 Apr 2009 04:42:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Review]]></category>
		<category><![CDATA[Videospiele]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Don King Boxing ist bei uns am 27. M&#228;rz auf drei Plattformen erschienen. 2K Sports haben es nicht einfach. Denn mit dem Branchenriesen Electronic Arts gibt es bereits einen Platzhirsch in so gut wie allen Genres. Don King Boxing muss sich notwendigerweise mit der Fight Night-Serie messen. Ob das Spiel den Vergleich scheuen muss, wird [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2009/04/15/review-don-king-boxing-xbox-360/">Test: Don King Boxing &#8211; Den Vorsprung nutzen auf der Xbox 360</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Don King Boxing ist bei uns am 27. M&auml;rz auf drei Plattformen erschienen. 2K Sports haben es nicht einfach. Denn mit dem Branchenriesen Electronic Arts gibt es bereits einen Platzhirsch in so gut wie allen Genres. Don King Boxing muss sich notwendigerweise mit der Fight Night-Serie messen. Ob das Spiel den Vergleich scheuen muss, wird in diesem Review zur Chefsache erkl&auml;rt, ganz im Sinne von Namensspender Don King. IchSpiele hat sich die Fassung f&uuml;r Microsofts XBox 360 mal n&auml;her angesehen.</p>
<p>Ein langer Karrieremodus soll f&uuml;r Unterhaltung sorgen. Dieser wird flankiert von Videobeitr&auml;gen, die eine Geschichte erz&auml;hlen, und Einsprengseln von historischen Boxk&auml;mpfen, die es nachzuk&auml;mpfen gilt. Auf den ersten Blick eine Menge Vielfalt, die jedoch so variabel nicht ist. Bevor ich haarklein einzelne Features zerlege, m&ouml;chte ich erw&auml;hnen, dass die Atmosph&auml;re gut ist, die Prizefighter erzeugt; so wird das Spiel im europ&auml;ischen Umland genannt.</p>
<h2>Musikalisches Geschm&auml;ckle</h2>
<p>Der Soundtrack tr&auml;gt sein Scherflein zum atmosph&auml;rischen Reingewinn bei, denn er ist &uuml;ppig und befriedigt Liebhaber verschiedenster Genres. Mit seinem eigenen K&auml;mpfer im Karrieremodus kann man sich sein Lied der Wahl aussuchen und erfreut sich auf dem langen Weg zum Boxthron der l&auml;nger werdenden Periode beim Einlauf, die uns als Spieler durchaus motivieren kann.</p>
<h2>Hello Johnny</h2>
<p>Leider weniger motivierend sind die Videobeitr&auml;ge rund um unseren Charakter. Diese liegen zwar in sehr hoher Qualit&auml;t vor und werden uns glaubw&uuml;rdig und authentisch pr&auml;sentiert, doch die Geschichte hat einen Haken. Sie ist eine Einbahnstra&szlig;e. Wenn man sich die Personenbeschreibungen zum Cutman Johhny Marukami, zu den Agenten Wilton Green oder Carla Clark und anderen Figuren mehr im Handbuch durchliest, kann man sich beinahe einen Reim auf die Geschichte machen. Die ist leider in Stein gemei&szlig;elt und geht absolut nicht auf unsere eigenen Handlungen ein.</p>
<h2>Wo bist du geblieben?</h2>
<p>Im B&uuml;ro von Trainer Frank Cardellis Boxstudio k&ouml;nnen wir unsere n&auml;chsten K&auml;mpfe buchen, das Training anberaumen und mit unserem Pager Nachrichten abrufen oder mit Leute telefonieren. Das hei&szlig;t &#8211; wir werden immer nur angerufen, aber k&ouml;nnen nicht selbst jemanden behelligen.</p>
<p>Immer mal wieder kriegen wir spezielle Trainingsangebote offeriert, die uns aus der &Ouml;ffentlichkeit raus treiben, daf&uuml;r aber in sehr gute Verfassung bringen. Auf der anderen Seite gibt es M&ouml;glichkeiten, Fernsehtermine wahrzunehmen, Werbespots zu drehen oder mit zweitklassigen Models shoppen, und Halli Galli-Kollegen einen trinken zu gehen. Allesamt schrauben sie an unserer Beliebtheitsschraube in der &ouml;ffentlichen Wahrnehmung. Trainieren wir vor den K&auml;mpfen nur, oder geben wir uns auch mal die Kante? &#8211; Leider ist das bei Don King Boxing nicht entscheidend. Denn egal was wir im Verlauf unserer Karriere tun, es wirkt sich kaum (oder gar nicht?) aus. Eher noch steigt oder sinkt unsere B&ouml;rse &#8211; die Geschichte nimmt dessen ungeachtet ihren Lauf.</p>
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<h2>Fiese Tricks und Sehfehler</h2>
<p>Das ist entt&auml;uschend, denn als Mutters&ouml;hnchen hat man sich vielleicht angestrengt, eine wei&szlig;e Weste zu behalten und wird hinterher trotzdem der Saufgelage bezichtigt. Um die Karriereleiter zu erklimmen, m&uuml;ssen wir verschiedene Aufgaben erf&uuml;llen. Und das ist schon zu viel formuliert. Wir werden immerhin mit einigen Schwierigkeiten in K&auml;mpfen konfrontiert, die unseren Handlungsspielraum einschr&auml;nken. Einmal beispielsweise bekam man mich vor dem Kampf nicht mehr rechtzeitig fit, ich hatte mir die Finger einer Hand gestaucht. Der Ratschlag des Trainers? Junge, benutz die andere Hand, sonst geht das ins Auge. Der Trainer hat immer Recht! Und darum sollte man sich die Kommentare zu Beginn eines Kampfes ruhig anh&ouml;ren.</p>
<p>In einem weiteren Kampf gegen einen Fiesling musste ich einige Zeit mit eingeschr&auml;nkter Sicht im Ring &uuml;berleben, weil der Unter-der-G&uuml;rtellinie-Boxer so frei war, mir etwas in die Augen zu streuen. Ebenfalls nicht vergessen werde ich den Tag, an dem ich trotz artigen Trainings angeblich N&auml;chte vorher durchzecht haben soll. Mir steckten die Auswirkungen quasi in den Knochen und meine Ausdauer war mit einem Mal gef&auml;hrlich labil. Solche und andere Dinge erh&ouml;hen nat&uuml;rlich den Spielspa&szlig;. Wenn man sich indes angestrengt hatte, dass gerade das nicht passiert und es geschieht trotzdem, wirkt man irritiert.</p>
<h2>Geld regiert die Welt</h2>
<p>Die Videobeitr&auml;ge geben einem latent eine Richtung vor, denkt man. Es geht um Geld, denkt man. Geld ist alles. In kleinen Videobotschaften meldet sich sp&auml;ter Don King h&ouml;chstpers&ouml;nlich bei uns und stellt uns den Titel in Aussicht, vergisst aber nicht zu betonen, wie wichtig ihm der Profit ist und dass er bei uns auf der Tagesordnung punto numero uno sein sollte. &#8211; Was f&uuml;r ein Schwachsinn, denkt sich der Durchschnittsb&uuml;rger und wohl fast alle Videospieler dieser Welt. Doch so hei&szlig; man die Kohlen redet, so schnell l&auml;sst man sie fallen. Was n&uuml;tzen einem die tollsten B&ouml;rsen, wenn man damit im Spiel &uuml;berhaupt nichts anfangen kann? &#8211; Man h&auml;tte sich gew&uuml;nscht, das sauer verdiente Geld ausgeben zu d&uuml;rfen. Aber wenn wir schon niemanden anrufen d&uuml;rfen, warum sollte es uns dann geg&ouml;nnt sein, den mit Schwei&szlig; und Schmerzen verdienten Zaster zu verjubeln. Keine Sportwagen mit 12 Zylindern warten in Schaur&auml;umen darauf, von uns gekauft zu werden. Und nicht mal Knete abdr&uuml;cken d&uuml;rfen wir, um unsere Trainingsmethoden aufzubessern. So ist das Leben: alles Illusion.</p>
<h2>Ich bin gut, denke ich&#8230;</h2>
<p>Irritiert wirkte ich ebenfalls, als ich das erste Mal mit meinem eigenen Konterfei den Mehrspielermodus wahrnahm. Ich war gut drauf, hatte in der Karriereleiter schon eine Menge Stufen erklommen. Zwar kam ich an einem Allrounder mit gro&szlig;en F&auml;higkeiten noch nicht so recht vorbei, doch ich wurde immer besser. Von Kampf zu Kampf. Ein Mal hatte ich ihn beinahe so weit gehabt.</p>
<p>Dann kam der Tag, an dem ich mich entschied, online zu boxen. Mein virtuelles Konterfei bekam allerdings m&auml;chtig eins auf die M&uuml;tze. Mr. Superausdauer mit einer Physis wie ein Stier und ohne Schlagkraft war auf der anderen Seite der Leitung zu mir in den Ring gestiegen. Das &#8222;Matching&#8220; hatte in dem Fall absolut nicht funktioniert. Es machte keinen Spa&szlig;. Wer freut sich schon verpr&uuml;gelt zu werden? Jedenfalls bewertete ich Mr. Lila-Hose und konnte so auf Nummer sicher gehen, ihm nicht noch mal im <em>Prizefighter</em>-Ring zu begegnen.</p>
<h2>Volle Ladung</h2>
<p>Die Steuerung von Don King Boxing &#8211; ist sie zu kompliziert oder zu schwammig? Mit Sicherheit k&ouml;nnte die Sensibilit&auml;t der Analogsticks ein wenig akkurater daher kommen. Schwamm dr&uuml;ber. <em>Prizefighter</em> ist allerdings nichts f&uuml;r Kn&ouml;pfchen dr&uuml;ckende Puristen. Wer vor Jahren an diversen Konsolen geboxt oder gewrestlet hat, der wei&szlig;, dass es nicht viel zu K&ouml;nnen gab. Bei modernen Vertretern dieser (Show-)Sportarten ist das heute oftmals anders.</p>
<p>Don King Boxing bietet meiner Meinung nach eine grundsolide Handhabe. Man hat durch den Karrieremodus und die Trainings genug Zeit, sich mit der Steuerung vertraut zu machen. Wer das Portfolio an Schl&auml;gen und Bewegungsm&ouml;glichkeiten aussch&ouml;pft, der kann zum Champion werden. Wer nicht die Geduld hat, die Tastenbelegungen in medias res zu erlernen, der wird selbstredend vor den Kopf gesto&szlig;en werden. Am Anfang kommen sie alle mit, doch wer wirklich boxen mag, der muss Nehmerqualit&auml;ten zeigen und wissbegierig die Tastenkombinationen in sich aufsaugen.</p>
<p>Es geht schnell. Schneller als man denkt auf jeden Fall. Mit einem X+A auf dem Gamepad schwingt man einen linken Uppercut. Mit Y+B kommt der Schlag von rechts unten herangerauscht. Es gibt eine Adrenalinanzeige, die &uuml;ber die Kampfrunden steigt. &Uuml;berschreitet sie ein gewisses Level, kann der Spieler besondere Schl&auml;ge ausf&uuml;hren, die allerdings nicht vorschnell eingesetzt werden sollten. Den Gegner beobachten und den richtigen Schlag ausgucken darf&#8217;s schon sein. Denn nicht jeder Schlag landet im Ziel. Die KI der Gegner ist selbst im Anf&auml;ngermodus erstaunlich gut. Novizen werden jedenfalls nicht abgeschreckt und dennoch gefordert.</p>
<p>Schl&auml;ge an den Kopf, gegen den K&ouml;rper, von unten, von oben, von der Seite &#8211; durch die Deckung schlagen geht mittels Druck auf LB+RB und Y. Ja, es gibt erstaunlich viele Trefferm&ouml;glichkeiten. &#8211; Was mir davon abgesehen besonders gut gef&auml;llt, ist der Charaktereditor, mit dem ich ein Abbild meiner selbst erschaffen und anschlie&szlig;end damit in der Weltgeschichte herum boxen kann.</p>
<h2>Ringfrau gesucht, Lupe vergessen</h2>
<p>W&auml;hrend die beiden Protagonisten im Ring durchaus ansprechend animiert sind und ihre K&ouml;rpertexturen mehr als ordentlich wirken, k&ouml;nnen Ringsprecher, Pausenluder und selbst die Zuschauer einpacken. Die Nummerngirls sehen schon bescheiden aus. Der Ring-Ansager geht gerade noch so durch. Doch das Publikum besteht zu 100% aus Pappkameraden.&nbsp; Denn je weiter weg vom Ring man kommt, desto weniger Ressourcen sind offenbar f&uuml;r das Design der Figuren und Texturen investiert worden.</p>
<p>Bevor man auf die Idee kommt, den Blick schweifen zu lassen, konzentriert man denselben lieber auf sich und den eigenen Kontrahenten. In Sachen Atmosph&auml;re und Inszenierung stimmt an der Oberfl&auml;che vieles. Nimmt man sich den <em>Prizefighter</em> zur Brust, merkt man recht schnell, dass er bald nachl&auml;sst. Ich habe selten in derlei h&auml;ssliche Gesichter in Sportarenen geblickt, die noch dazu aussehen, als w&auml;re jeder Dritte von ihnen ein billiger Klon des anderen. Selbst Konamis Pro Evolution Soccer hat eine lebendigere Umgebung auf die Beine gestellt.</p>
<h2>Minispiele steigern Reaktion</h2>
<p>Es gibt zwischen den K&auml;mpfen Zeit, meist 2 Wochen, um 2 unterschiedliche Trainings auszuprobieren oder aber 2 Mal das gleiche Minispielchen zu starten. Entsprechend der Art des Trainings (Sandsack, Seilchenspringen, Linienlauf, Boxbirne/Speedball oder Handpratzen stehen zur Auswahl) ver&auml;ndern die Werte in Sachen Schlagkraft, Ausdauer, Gelenkig- und Geschicklichkeit sich. Sie tun dies immer, egal wie gut oder schlecht wir waren, nur eben nicht immer ganz so ergiebig.</p>
<p>Die Minispiele sind Reaktionseinheiten, je unterschiedlicher Art, in denen man zur rechten Zeit die richtigen Kn&ouml;pfe dr&uuml;cken muss. Seilchenspringen kommt einem zeitweise wie eines der Musikspiele vor, bei dem man zum Rhythmus in die Tasten hauen muss. Schlie&szlig;t man die Trainings ab, wird die eigene Punktzahl in eine Rangliste eingetragen und mit denen anderer Spieler auf der Welt verglichen. Toller Motivationsfaktor ist das. Die M&ouml;glichkeit, sich automatisch auf den Kampf vorzubereiten, erlaubt das Spiel auch. Wer die Mini&uuml;bungen gut meistert um nicht zu sagen ausreizt, der wird aber in jedem Fall mit mehr Erfahrungspunkten f&uuml;r die verschiedenen K&ouml;perwerte belohnt.</p>
<h2>Fazit</h2>
<p>Grafisch ist Don King Boxing, zumindest was die beiden K&auml;mpfer im Ring angeht, solide zu nennen. Alles andere ist leider kalter Kaffee. Der Soundtrack hat mich &uuml;berrascht und zufriedengestellt. Entt&auml;uscht hingegen hat mich die stoische Linearit&auml;t des Handlungsverlaufs im Karrieremodus. Wenn man vom Mangel am &#8222;Matching&#8220; absieht, sind Online-K&auml;mpfe eine willkommene Abwechslung. Gegen Freunde an einer Konsole die Handschuhe zu schn&uuml;ren ist ebenfalls einen Versuch wert. Wenn mir ein Schweinebraten mit Kl&ouml;&szlig;en mundet, bin ich als Genie&szlig;er von Hausmannskost geeignet. Analog dazu wird es mir bestimmt gelingen, mich nicht mit der K&ouml;nigsklasse des Konsolenboxens zufrieden zu stellen. Don King Boxing ist nicht auf Augenh&ouml;he mit der <em>Fight Night</em>-Serie. Wer geh&ouml;rt hat, was Teil 4 von EAs Boxlegende in petto haben wird, der f&uuml;hlt ganz unwillk&uuml;rlich, dass Don King Boxing sich warm hat anziehen m&uuml;ssen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2009/04/15/review-don-king-boxing-xbox-360/">Test: Don King Boxing &#8211; Den Vorsprung nutzen auf der Xbox 360</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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