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	<title>Du hast nach botnetz gesucht - Macnotes.de</title>
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	<description>iPhone, iPod, iPad, Mac - das unabhängige Magazin rund um Apple</description>
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	<title>Du hast nach botnetz gesucht - Macnotes.de</title>
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	<item>
		<title>LiquorBot: Ist der Router zu schwach, ist der Hacker zu blöd</title>
		<link>https://macnotes.de/2020/01/08/liquorbot-ist-der-router-zu-schwach-ist-der-hacker-zu-blod/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 08 Jan 2020 11:22:11 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Botnet LiquorBot verschwendet seine Zeit mit Monero-Mining auf Malware-verseuchten Routern. Erstmals entdeckte Bitdefender das Botnet LiquorBot im Mai. Malware versucht Sicherheitslücken auszunutzen und befällt vor allem sogenannte Geräte des „Internet der Dinge“. Opfer werden aber auch Internet-Router mancher Hersteller. Die Malware, so berichtet Bitdefender, würde regelmäßig aktualisiert. Besonders spannend jedoch der Hinweis, dass im Oktober [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2020/01/08/liquorbot-ist-der-router-zu-schwach-ist-der-hacker-zu-blod/">LiquorBot: Ist der Router zu schwach, ist der Hacker zu blöd</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<h2>Botnet LiquorBot verschwendet seine Zeit mit Monero-Mining auf Malware-verseuchten Routern.</h2> Erstmals entdeckte Bitdefender das Botnet LiquorBot im Mai. Malware versucht Sicherheitslücken auszunutzen und befällt vor allem sogenannte Geräte des „Internet der Dinge“. Opfer werden aber auch Internet-Router mancher Hersteller.</p>



<p class='lead'>Die Malware, so berichtet Bitdefender, würde regelmäßig aktualisiert. Besonders spannend jedoch der Hinweis, dass im Oktober 2019 eine Komponente dazu kam, die mit dem Mining der Kryptowährung Monero begann.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Geräte zu schwach für Kryptomining</h2>



<p>Sieht man von dem Problem ab, dass die Hacker in der Lage sind, weltweit viele Geräte zu infizieren, stellen sie sich „unglücklich“ an. Denn der Versuch auf den gehackten Geräten eine Kryptowährung zu schürfen bindet Ressourcen und liefert keinen Ertrag. Zu schwach sind die Prozessoren der Geräte, darüber hinaus nicht auf das Schürfen und die Kryptoalgorithmen optimiert.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Das ist LiquorBot</h2>



<p>Die Malware, die die Geräte infiziert <a href="https://labs.bitdefender.com/2020/01/hold-my-beer-mirai-spinoff-named-liquorbot-incorporates-cryptomining/">ist laut Bitdefender</a> eine „Weiterentwicklung“ der Mirai-Malware. Im Unterschied dazu nutzten die Entwickler jedoch die Programmiersprache GO.</p>



<p>Folgende Sicherheitslücken werden von der Malware aktiv ausgenutzt:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>CVE-2015-2051,</li>
<li>CVE-2016-1555,</li>
<li>CVE-2016-6277,</li>
<li>CVE-2018-17173,</li>
<li>CVE-2017-6884,</li>
<li>CVE-2018-10562,</li>
<li>CVE-2017-6077,</li>
<li>CVE-2017-6334,</li>
<li>CVE-2016-5679,</li>
<li>CVE-2018-9285,</li>
<li>CVE-2013-3568 und</li>
<li>CVE-2019-12780.</li>
</ul>



<p>Auch nutzt die Malware bislang eine Liste von 82 Kombinationen bestehend aus Nutzername und Passwort. Die stellen viele Anbieter in Smart-Devices als Standard ein. Damit wird versucht, die Geräte über eine SSH-Verbindung zu kapern.</p>



<p>Betroffen sind von der Malware Geräte mit ARM, ARM64, x86, x64, und MIPS Prozessoren.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Kryptoschürfen vergebliche Liebesmüh</h2>



<p><a href="https://www.zdnet.com/article/naive-iot-botnet-wastes-its-time-mining-cryptocurrency/#ftag=RSSbaffb68">Nun beschreibt Catalin Cimpanu für ZDnet</a>, dass in der Vergangenheit schon einige Botnetzwerke den Versuch unternahmen, Kryptowährungen zu schürfen. Allerdings mussten die Hacker hinter den Netzwerken meist binnen einiger Wochen einsehen, dass es keine gute Idee war, die Geräte dafür zu zweckentfremden. Sie boten einfach nicht die Ressourcen, um in absehbarer Zeit irgendwelche Erlöse zu erzielen.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>Apple hilft bei Cybercrime-Ermittlung: Spam-König kommt in den USA vor Gericht</title>
		<link>https://macnotes.de/2018/02/06/apple-hilft-bei-cybercrime-ermittlung-spam-koenig-kommt-in-den-usa-vor-gericht/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Jonny Random]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 06 Feb 2018 15:28:15 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.macnotes.de/?p=384704</guid>

					<description><![CDATA[<p>Er soll einer der zehn größten Spammer der Welt gewesen sein, nun ist er in Haft: Peter Levashov überschwemmte die Postfächer vieler Menschen mit Spam, Apple half den Ermittlungsbehörden bei seiner Ergreifung. Kryptokrieg mit dem FBI, Streit um die Entschlüsselung beschlagnahmter iPhones: Apple ist nicht nur für seine sture Verweigerung bei der Zusammenarbeit mit Ermittlungsbehörden [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2018/02/06/apple-hilft-bei-cybercrime-ermittlung-spam-koenig-kommt-in-den-usa-vor-gericht/">Apple hilft bei Cybercrime-Ermittlung: Spam-König kommt in den USA vor Gericht</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Er soll einer der zehn größten Spammer der Welt gewesen sein, nun ist er in Haft: Peter Levashov überschwemmte die Postfächer vieler Menschen mit Spam, <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> half den Ermittlungsbehörden bei seiner Ergreifung.</p>
<p>Kryptokrieg mit dem FBI, Streit um die Entschlüsselung beschlagnahmter iPhones: <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> ist nicht nur für seine sture Verweigerung bei der Zusammenarbeit mit Ermittlungsbehörden bekannt. Immer wieder wird auch von Fällen berichtet, in denen Cupertino äußerst kooperativ bei der Verbrechensbekämpfung mithilft, so wie bei der Fahndung nach Peter Levashov.</p>
<p>Der russische Cybercrime-Gangster galt als einer der weltweit zehn aktivsten Spam-Versender. Außerdem betrieb er ein umfangreiches Botnetz, das er anderen Kriminellen für ihre Straftaten zur Verfügung stellte.</p>
<h2>Verhaftung in Barcelona</h2>
<p>Die Ermittlungsbehörden beobachteten Peter Levashov und dessen Onlineaktivität über längere Zeit, verfolgten Chat-Unterhaltungen und Zahlungsvorgänge, wie aus diesem Bericht <a href="https://www.theverge.com/2018/2/5/16975896/icloud-warrant-kelihos-botnet-levashov-affidavit" target="_blank" rel="noopener">hervorgeht</a>. Dabei half ihnen ab einem bestimmten Zeitpunkt Apple, als nämlich bekannt wurde, dass Levashov für Teile seiner Aktivitäten eine Apple-ID nutzte.</p>
<p>Wie genau Apple aktiv wurde, um den Ermittlern zu helfen, ist nicht bekannt.</p>
<p>Cupertino kommentiert den Vorgang auch nicht weiter.</p>
<p>Schließlich erfuhren die Ermittler, dass Levashov Russland verlassen würde, wo er für sie unerreichbar war. Während einer Ferienreise ins spanische Barcelona klickten schließlich die Handschellen.</p>
<p>Nun soll er vor ein US-Bundesgericht gebracht werden.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>Riesige Android-Sicherheitslücke betrifft 99% aller Devices</title>
		<link>https://macnotes.de/2013/07/04/android-sicherheitsluecke-weltweites-risiko/</link>
					<comments>https://macnotes.de/2013/07/04/android-sicherheitsluecke-weltweites-risiko/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 04 Jul 2013 04:05:57 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Bluebox Security hat eine verheerende Sicherheitsl&#252;cke im Android-Betriebssystem aufgedeckt, von der 99 Prozent aller Android-Devices potenziell betroffen sind. Die Problemstelle w&#252;rde das &#8222;unbemerkte&#8220; Aushorchen und Manipulieren der Ger&#228;te erlauben, das Aussp&#228;hen von Passw&#246;rtern und das Fernsteuern der Android-Devices als multinationales Botnetz. Einige der Aussagen &#252;ber die Android-Sicherheitsl&#252;cke sind eher theoretischer Natur, solange unklar ist, ob [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2013/07/04/android-sicherheitsluecke-weltweites-risiko/">Riesige Android-Sicherheitslücke betrifft 99% aller Devices</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Bluebox Security hat eine verheerende Sicherheitsl&uuml;cke im Android-Betriebssystem aufgedeckt, von der 99 Prozent aller Android-Devices potenziell betroffen sind. Die Problemstelle w&uuml;rde das &#8222;unbemerkte&#8220; Aushorchen und Manipulieren der Ger&auml;te erlauben, das Aussp&auml;hen von Passw&ouml;rtern und das Fernsteuern der Android-Devices als multinationales Botnetz.</p>
<p>Einige der Aussagen &uuml;ber die Android-Sicherheitsl&uuml;cke sind eher theoretischer Natur, solange unklar ist, ob Hacker seit der Ver&ouml;ffentlichung von Android 1.6 denselben Wissensstand erlangen konnten wie Bluebox Security aus San Francisco. </p>
<h2>System-Fehler</h2>
<p>Das Datensicherheits-Unternehmen fand eine gravierende L&uuml;cke, die als &#8222;Fehler im System&#8220; bezeichnet werden muss. Offenbar sind Ver&auml;nderungen am APK-Code von Apps m&ouml;glich, da das System nicht ganz ausgereift scheint was die Verifikation und Installation von Apps angeht.</p>
<h2>Unkontrollierbarer Schaden</h2>
<p>Sollten Hacker von diesem Eingangstor erfahren und sich die Update-Mentalit&auml;t im Android-Umfeld nicht durch Zwangsma&szlig;nahmen verbessern, droht mittelfristig ein Desaster. Vor allem Ger&auml;te, die nicht mehr aktualisiert werden k&ouml;nnen stellen ein hohes Sicherheitsrisko dar.</p>
<p><blockquote class="notification is-dark is-radiusless mt-4" style="border-left: 2rem solid #22C3A7; display:inline-block;">&#8222;A device affected by this exploit could &#8230;become a part of a botnet, eavesdrop with the microphone, export your data to a third party, encrypt your data and hold it hostage, use your device as a stepping stone to another network, attack your connected PC, send premium SMS messages, perform a DDoS attack against a target, or wipe your device.&#8220;<br /><cite>Bluebox Security</cite></blockquote></p>
<h2>Riesiges Ausma&szlig;</h2>
<p>Die Sicherheitsl&uuml;cke gibt es seit etwa vier Jahren, seit der Ver&ouml;ffentlichung von Android 1.6 &#8222;Donut&#8220;. Alle neueren Versionen von Eclair &uuml;ber Froyo, Gingerbread, Honeycomb, Ice Cream Sandwich und Jelly Bean sind ebenfalls betroffen.</p>
<h2>Falscher Zwilling</h2>
<p>Apps von einigen VPN-Anbietern wie Cisco oder Installer-Anwendungen von Smartphone- oder Tablet-Herstellern wie HTC, Samsung, Motorola oder LG haben besondere Systembefugnisse. Eine Malware, die sich auf &#8222;einfache&#8220; Weise als eine dieser Apps ausgibt, ohne dass irgendein Mechanismus im System dies merken &#8222;kann&#8220;, w&uuml;rde sofort das ganze Ger&auml;t und alle Daten darauf manipulieren, kompromittieren und aussp&auml;hen k&ouml;nnen. Richtig programmiert k&ouml;nnten Hacker Anrufe aufzeichnen, die Kamera der Ger&auml;te fernsteuern und wegen des Always-on-Status der Ger&auml;te unbemerkt vom Nutzer alle Daten jederzeit und &uuml;berall hin versenden.</p>
<h2>900 Millionen Ger&auml;te</h2>
<p>Bluebox Labs geht davon aus, dass weltweit &uuml;ber 900 Millionen Android-Ger&auml;te unmittelbar mit einem Firmware-Update ausgestattet werden m&uuml;ssten, um Schaden abzuwenden.</p>
<h2>Immense Vers&auml;umnisse</h2>
<p>Bluebox hat das Vorhandensein dieser Sicherheitsl&uuml;cke bereits im Februar 2013 Google und weiteren Android-Ger&auml;te-Herstellern gemeldet. Die Mitglieder der sogenannten Open Handset Alliance wurden dar&uuml;ber unterrichtet. </p>
<p>Google selbst hat bislang kein Statement abgegeben. Bei Samsung hei&szlig;t es, dass man &#8222;ein&#8220; Smartphone bereits mit einer Art &#8222;Patch&#8220; versehen habe &#8211; es handelt sich um das Galaxy S4. Alle &uuml;brigen Ger&auml;te sind demnach weiterhin kompromittierbar.</p>
<p>Quelle: <a href="https://web.archive.org/web/20130703223552/http://bluebox.com/corporate-blog/bluebox-uncovers-android-master-key/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Bluebox Labs</a>, via <a href="https://appleinsider.com/articles/13/07/03/security-flaw-opens-all-modern-android-devices-to-zombie-botnet-takeover" target="_blank" rel="noopener noreferrer">AppleInsider</a>, engl.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2013/07/04/android-sicherheitsluecke-weltweites-risiko/">Riesige Android-Sicherheitslücke betrifft 99% aller Devices</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>Flashback-Trojaner: Wird die Gefahr für Macs wieder größer?</title>
		<link>https://macnotes.de/2012/05/01/flashback-trojaner-wird-die-gefahr-fur-macs-wieder-groser/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 01 May 2012 16:34:46 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Nachdem zuletzt häufiger Entwarnungen bezüglich der Flashback-Schadsoftware für Mac-Rechner aufgetaucht waren, gibt es nun gegenteilige Berichte, die von einer Zunahme Verseuchung von OS-X-Computern sprechen. Vermehrt soll sich der Flashback-Trojaner auf Snow-Leopard-Systemen mit OS X 10.6 tummeln. Wieder mehr Infizierungen? Erst war es Symantec, zum Schluss Kaspersky Lab &#8211; die Anbieter von Virensoftware haben sich mit [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2012/05/01/flashback-trojaner-wird-die-gefahr-fur-macs-wieder-groser/">Flashback-Trojaner: Wird die Gefahr für Macs wieder größer?</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Nachdem zuletzt häufiger Entwarnungen bezüglich der Flashback-Schadsoftware für Mac-Rechner aufgetaucht waren, gibt es nun gegenteilige Berichte, die von einer Zunahme Verseuchung von OS-X-Computern sprechen. Vermehrt soll sich der Flashback-Trojaner auf Snow-Leopard-Systemen mit OS X 10.6 tummeln.</p>
<h2>Wieder mehr Infizierungen?</h2>
<p>Erst war es Symantec, zum Schluss Kaspersky Lab &#8211; die Anbieter von Virensoftware haben sich mit Ziffern über den Niedergang und dem Befall von Macs mit der Malware Flashback gegenseitig übertroffen. Vor nicht einmal zwei Wochen <a title="Flashback: Nur noch 30.000 Macs infiziert, Botnetz wird kleiner, WordPress war Schuld" href="https://macnotes.de/2012/04/19/flashback-nur-noch-30-000-macs-infiziert-botnetz-wird-kleiner-wordpress-war-schuld/">sollen es &#8222;nur&#8220; noch 30.000 infizierte Rechner gewesen sein</a>.</p>
<p>Neuste Auswertungen zum Trojaner-Befall von Dr. Web haben die Kollegen von Mac Life dazu veranlasst zu urteilen, dass die Gefahr für OS-X-Nutzer wieder größer geworden sei. Tatsächlich aber hat Dr. Web vor allem am 13. April und im Zeitraum vom 13ten bis zum 26ten April Messungen angestellt, über die Aktivität des Trojaners. Demnach sollen in besagtem Zeitraum knapp 100.000 Anfragen von Macs an vermeintliche Host-Adressen geschickt worden sein, die mit der Malware in Verbindung stehen sollen. Dabei sollen knapp 30.000 Verbindungen zu besagten Servern am 13. April ausgesandt worden sein. Dies deckt sich auch mit den Zahlen, die Kaspersky Mitte April auf einer Pressekonferenz bekanntgab. Von angeblich einer halben Million infizierter Macs, wie auf Mac Life zu lesen ist, <a href="https://news.drweb.com/show/?i=2410&amp;c=5&amp;lng=en&amp;p=0" target="_blank" rel="noopener">steht in dem verlinkten Beitrag bei Dr. Web allerdings nichts</a>.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2012/05/01/flashback-trojaner-wird-die-gefahr-fur-macs-wieder-groser/">Flashback-Trojaner: Wird die Gefahr für Macs wieder größer?</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
		
	</item>
		<item>
		<title>Oracle veröffentlicht Java-Entwickler-Kits für OS X</title>
		<link>https://macnotes.de/2012/04/27/oracle-veroffentlicht-java-entwickler-kits-fur-os-x/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Stefan Keller]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 27 Apr 2012 15:05:21 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Im Jahr 2010 war es, als Apple seine eigene Implementierung von Java unter eine freie Lizenz gestellt hat. Außerdem wurde angekündigt, dass Java selbst ab OS X Lion nicht mehr im Betriebssystem vorinstalliert sein wird, stattdessen muss man die Runtime bei Bedarf aus dem Internet herunterladen. Außerdem wurde angekündigt, dass sich Sun selbst um die [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2012/04/27/oracle-veroffentlicht-java-entwickler-kits-fur-os-x/">Oracle veröffentlicht Java-Entwickler-Kits für OS X</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Im Jahr 2010 war es, als <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> seine eigene Implementierung von Java unter eine freie Lizenz gestellt hat. Außerdem wurde angekündigt, dass Java selbst ab OS X Lion nicht mehr im Betriebssystem vorinstalliert sein wird, stattdessen muss man die Runtime bei Bedarf aus dem Internet herunterladen. Außerdem wurde angekündigt, dass sich Sun selbst um die Weiterentwicklung kümmern will. Sun ist inzwischen Oracle und von dort gibt es nun das erste Java Development Kit (JDK) zum Download.</p>
<p>Ende Oktober 2010 hat Steve Jobs angekündigt, dass <a href="https://macnotes.de/2010/10/22/java-fur-mac-os-x-in-lion-nicht-mehr-vorinstalliert/">Java nicht mehr in zukünftigen Betriebssystemen von Apple vorinstalliert</a> sein wird, im November folgte der <a href="https://macnotes.de/2010/11/12/openjdk-apples-java-implementierung-wird-open-source/">Übergang der OS-X-Runtime in eine freie Lizenz</a>, die eine grundsätzliche Weiterentwicklung zumindest einfacher macht.</p>
<p>Nun ist Oracle den ersten Schritt in Richtung von-<a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a>-unabhängige Java-Runtime gegangen und hat Java-Entwickler-Tools veröffentlicht. Es handelt sich dabei um Java SE 7 Update 4 und JavaFX 2.1. Neu ist, dass Oracle das Ganze auch für Mac OS X anbietet, wie aus der Pressemitteilung <a href="https://web.archive.org/web/20130110091510/http://www.oracle.com/splash/www/index.html">hervorgeht</a>. Die Runtime, die für Endanwender gedacht ist und Java-Programme ausführt, soll später in diesem Jahr veröffentlicht werden.</p>
<p>Das zugrundeliegende Problem war, dass Apple immer eine (oder mehrere) Versionen hinterher hinkte, wenn es um die Java-Runtime für Mac OS X ging. Grund hierfür ist eine eigene Implementierung der Runtime, die an die Gegebenheiten des Systems angepasst wurde. Dass es sich bei dieser Methode nicht unbedingt um die aller beste handelt, zeigte zuletzt der Flashback-Trojaner, der <a href="https://macnotes.de/2012/04/05/flashback-trojaner-baute-botnetz-mit-600-000-macs-auf/">zu Spitzenzeiten über eine halbe Million Macs infizierte</a>. Dank Updates, die zum Einen die ausgenutzte Sicherheitslücke schlossen und zum Anderen den Trojaner vom System entfernten, sind es jetzt deutlich weniger geworden, <a href="https://macnotes.de/2012/04/23/flashback-trojaner-immer-noch-uber-100-000-rechner-befallen/">aber 100 000 wurden Anfang der Woche noch immer gezählt</a>.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2012/04/27/oracle-veroffentlicht-java-entwickler-kits-fur-os-x/">Oracle veröffentlicht Java-Entwickler-Kits für OS X</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
		
	</item>
		<item>
		<title>Flashback: Nur noch 30.000 Macs infiziert, Botnetz wird kleiner, WordPress war Schuld</title>
		<link>https://macnotes.de/2012/04/19/flashback-nur-noch-30-000-macs-infiziert-botnetz-wird-kleiner-wordpress-war-schuld/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 19 Apr 2012 17:56:48 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://www.sajonara.de/?p=4853</guid>

					<description><![CDATA[<p>Während gestern Symantec mit der Meldung an die Öffentlichkeit drängte, dass die Malware Flashback, die Apple-Macs befallen hatte, von anfänglich 600.000 auf nur noch 140.000 geschrumpft sei, gibt es nun heute neue Informationen von Kaspersky. Demnach sind nurmehr 30.000 Rechner infiziert und WordPress-Blogs hätten die Schadsoftware übertragen. Als skeptischer und kritischer Beobachter, müsste man meinen, [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2012/04/19/flashback-nur-noch-30-000-macs-infiziert-botnetz-wird-kleiner-wordpress-war-schuld/">Flashback: Nur noch 30.000 Macs infiziert, Botnetz wird kleiner, WordPress war Schuld</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Während gestern Symantec mit der Meldung an die Öffentlichkeit drängte, dass die Malware Flashback, die <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a>-Macs befallen hatte, von anfänglich 600.000 auf nur noch 140.000 geschrumpft sei, gibt es nun heute neue Informationen von Kaspersky. Demnach sind nurmehr 30.000 Rechner infiziert und WordPress-Blogs hätten die Schadsoftware übertragen.</p>
<p>Als skeptischer und kritischer Beobachter, müsste man meinen, dass derzeit absichtlich sehr viel über die Schadsoftware Flashback und Apples Macs berichtet wird. Gestern waren es &#8222;nur&#8220; noch 140.000 Rechner, die <a title="Flashback: OS-X-Malware weiterhin auf 140.000 Rechnern" href="https://macnotes.de/2012/04/18/flashback-os-x-malware-weiterhin-auf-140-000-rechnern/">befallen gewesen sein sollen</a>, heute sind es dann nur noch 30.000. Während gestern Symantec die Botschaft verkündete, anfänglich auch mal Sophos von 600.000 Rechnern sprach, ist es nun die Firma Kaspersky, die auf das Schrumpfen der Gefahr <a href="https://arstechnica.com/gadgets/2012/04/kaspersky-lab-mac-os-x-invulnerability-to-malware-is-a-myth/" target="_blank" rel="noopener">hinweist</a>.</p>
<h2>Pressekonferenz</h2>
<p>Kaspersky hatte zu dem Thema extra eine Pressekonferenz einberufen. Die wichtigste Meldung war, das Botnetz wird kleiner. Es sollen nur noch rund 30.000 Rechner aktiv sein. Die Aktivität eines Botnetz sagt aber nichts über die tatsächliche Zahl an Infektionen aus. Zumindest stehen diese Dinge nicht in direkter Korrelation. Denkbar ist, dass die Betreiber, von denen man immer noch nicht weiß, wer sie sind, die Aktivitäten zurückgefahren haben. Die Wahrheit liegt sicherlich irgendwo dazwischen oder vielleicht sogar näher auf der Seite der Virenhersteller, die sich zu dem Thema geäußert haben.</p>
<p>Kaspersky warnte zudem davor, dass die Gefahren für Mac-User größer werden, weil auch der Marktanteil der Plattform zunimmt und das Begehrlichkeiten weckt; eine Weisheit, die sicherlich niemand exklusiv hat, aber vom Kaspersky-Mitarbeiter Kurt Baumgartner auch in einem Blog-Beitrag noch einmal <a href="https://securelist.com" target="_blank" rel="noopener">festgehalten wurde</a>.</p>
<h2>WordPress ist Schuld?</h2>
<p>Beinahe untergegangen ist aber der Hinweis, dass Kasperky den Verursacher, bzw. den Ausgangspunkt der ganzen Flashback-Epidemie in einer WordPress-Sicherheitslücke sieht. Mac-User, die vermeintlich vertrauenswürdige Webseiten besuchten, hätten sich darüber eventuell die Schadsoftware eingefangen. Die anfängliche Berichterstattung über Flashback hatte ja vor allem Java und OS X in den Fokus gerückt.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2012/04/19/flashback-nur-noch-30-000-macs-infiziert-botnetz-wird-kleiner-wordpress-war-schuld/">Flashback: Nur noch 30.000 Macs infiziert, Botnetz wird kleiner, WordPress war Schuld</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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		<title>Angry Birds Space: Fake-Android-App installiert Malware auf dem Smartphone</title>
		<link>https://macnotes.de/2012/04/16/angry-birds-space-android-malware-im-umlauf/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 16 Apr 2012 00:43:18 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Videospiele]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Eine falsche &#8222;Angry Birds Space&#8220;-App ist derzeit für Android im Umlauf. Laut dem Sicherheitsunternehmen Sophos installiert die App schadhafte Inhalte auf dem Smartphone und annektiert selbiges als Teil eines Botnetzes. Wie die Kollegen von gizmodo (engl.) schreiben, soll derzeit eine schadhafte &#8222;Angry Birds Space&#8220;-App für Android im Umlauf sein. Wie die Sicherheitsexperten von Sophos informieren, [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2012/04/16/angry-birds-space-android-malware-im-umlauf/">Angry Birds Space: Fake-Android-App installiert Malware auf dem Smartphone</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Eine falsche &#8222;Angry Birds Space&#8220;-App ist derzeit für <strong>Android</strong> im Umlauf. Laut dem Sicherheitsunternehmen Sophos installiert die App schadhafte Inhalte auf dem Smartphone und annektiert selbiges als Teil eines Botnetzes.</p>
<p>Wie die Kollegen von <a href="https://gizmodo.com/psa-fake-angry-birds-space-android-app-is-full-of-malw-5901691" target="_blank" rel="noopener">gizmodo</a> (engl.) schreiben, soll derzeit eine schadhafte &#8222;Angry Birds Space&#8220;-App für Android im Umlauf sein. Wie die Sicherheitsexperten von Sophos informieren, installiert die App schädliche Inhalte ins Smartphone, wenn sie einmal heruntergeladen wurde.</p>
<p>Um nicht in die Malware-Falle zu tappen, wird empfohlen, vor dem Download einer App den Entwickler zu prüfen. Wer die &#8222;Angry Birds Space&#8220;-App bereits für sein Android-Smartphone heruntergeladen hat, sollte nachsehen, ob er sich die richtige Version heruntergeladen hat. Falls nicht, sollte man die App löschen und erneut installieren. Vorab sollte allerdings ein Backup wichtiger Daten durchgeführt werden.</p>
<h2>Keine Panik?</h2>
<p>Der Schadecode selbst ist in zwei JPEG-Bilddateien hinterlegt. Sobald man die App installiert hat, wird weiterer Code auf das Smartphone heruntergeladen. Sobald dies geschehen ist, haben Hacker das eigene Smartphone als Teil eines Botnetzwerkes eingerichtet.</p>
<h2>Nur außerhalb von Google Play</h2>
<p>Sorgen machen müssen sich offenbar aber nur diejenigen Nutzer, die ihre &#8222;Angry Birds Space&#8220;-App nicht über den offiziellen Android Market (Google Play) heruntergeladen haben, sondern eventuell über einen fremden Marktplatz. Einen solchen bietet beispielsweise Amazon an. Doch es gibt darüber hinaus noch viele kleinere Umschlagplätze für Android-Apps. Welche davon die mit Schadsoftware ausgestattete Fake-App beherbergen oder beherbergt haben, ist unklar.</p>
<p>Angry Birds Space ist seit Ende März verfügbar. Erst vor kurzem haben wir über den Zeichentrickfilm zum neuen Titel <a href="https://ichspiele.cc/news/angry-birds-space-hintergruende-des-neuen-angry-birds-abenteuers-in-zeichentrickfilm-beleuchtet/" rel="nofollow">berichtet</a>, der die Hintergründe des neuen Angry-Birds-Abenteuers beleuchtet.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2012/04/16/angry-birds-space-android-malware-im-umlauf/">Angry Birds Space: Fake-Android-App installiert Malware auf dem Smartphone</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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		<title>Flashback-Trojaner: Während Apple Removal-Tool verspricht, liefern Kaspersky und F-Secure</title>
		<link>https://macnotes.de/2012/04/12/flashback-trojaner-wahrend-apple-removal-tool-verspricht-liefern-kaspersky-und-f-secure/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Stefan Keller]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 12 Apr 2012 09:06:03 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Apple hat in einem Support-Dokument versprochen, sich um den Flashback-Trojaner kümmern zu wollen. Die Sicherheitslücken, die ihm das Einnisten ermöglichten, wurden bereits mit zwei Updates behoben, ein kleines Programm zum Entfernen des Schädlings wurde angekündigt. Die Hersteller der Anti-Viren-Lösungen Kaspersky und F-Secure waren aber schneller. In einem Support-Dokument hat Apple angekündigt, dass man um den [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2012/04/12/flashback-trojaner-wahrend-apple-removal-tool-verspricht-liefern-kaspersky-und-f-secure/">Flashback-Trojaner: Während Apple Removal-Tool verspricht, liefern Kaspersky und F-Secure</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> hat in einem Support-Dokument versprochen, sich um den Flashback-Trojaner kümmern zu wollen. Die Sicherheitslücken, die ihm das Einnisten ermöglichten, wurden bereits mit zwei Updates behoben, ein kleines Programm zum Entfernen des Schädlings wurde angekündigt. Die Hersteller der Anti-Viren-Lösungen Kaspersky und F-Secure waren aber schneller.</p>
<p>In einem Support-Dokument hat <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> angekündigt, dass man um den <a href="https://macnotes.de/2012/04/11/flashback-malware-apple-entwickelt-tool-um-bosartige-software-zu-entfernen/">Flashback-Trojaner weiß und an einem Tool für dessen Entfernung arbeitet</a>. Wer darauf nicht warten möchte, kann sich entweder mit Tools von Kaspersky oder F-Secure behelfen, mit denen ein Ausfindigmachen und das Entfernen des Trojaners bereits jetzt möglich ist.</p>
<p>Der russische Sicherheitsdienstleister Kaspersky hat dafür <a href="https://web.archive.org/web/20120413150808/http://flashbackcheck.com/">eine Webseite online</a> gestellt, auf der überprüft werden kann, ob der eigene Rechner vom Trojaner heimgesucht wurde. Im <a href="https://web.archive.org/web/20120414023949/http://usa.kaspersky.com:80/about-us/press-center/press-blog/kaspersky-announces-free-website-check-your-mac-widespread-virus">Weblog-Eintrag wird zudem erklärt</a>, dass es ein kostenloses Programm zur Entfernung gibt. Ferner ist auch die Software Kaspersky Anti-Virus 2011 für den Mac in der Lage, den Schädling zu entfernen, selbst die Testversion könne hierfür verwendet werden.</p>
<p>F-Secure hat es <a href="https://archive.f-secure.com/weblog/archives/00002346.html">mit einem Script für OS X</a> gelöst. Dieses muss entpackt und aufgerufen werden. Anschließend soll der Anwender den Anweisungen auf dem Bildschirm folgen. Das Script legt ein Logfile an und im Infektionsfall eine Quarantäne, die per verschlüsseltem ZIP-File realisiert wird.</p>
<p>Der Flashback-Trojaner hat sich seit Anfang April ausgebreitet und soll inzwischen 670 000 Rechner in sein Botnetz integriert haben. Mehr als 98% dieser Computer seien Macs, dies stelle die größte Infektion von Macs dar, die es jemals gegeben hat, berichtet Kaspersky.</p>
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		<title>Urheberrecht: Russische Internet-Provider sollen für ihre Filesharing-Netze haftbar gemacht werden</title>
		<link>https://macnotes.de/2012/04/11/urheberrecht-russische-internet-provider-sollen-fur-ihre-filesharing-netze-haftbar-gemacht-werden/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Stefan Keller]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 11 Apr 2012 20:36:09 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Russland, der Traum für Online-Kriminelle? Das war einmal. In Moskau wurde nun sogar ein Gesetzesentwurf publik, nach dem Internetprovider in die Haftung genommen werden, wenn die Anwender illegale Dateien tauschen. Der Unterschied zu anderen Ländern: Laut Innenministerium sollen die Internetanbieter selbst die Filesharing-Netzwerke betreiben, als Alleinstellungsmerkmal zum Anlocken von Kunden. Hierzulande befinden sich Internetprovider in [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2012/04/11/urheberrecht-russische-internet-provider-sollen-fur-ihre-filesharing-netze-haftbar-gemacht-werden/">Urheberrecht: Russische Internet-Provider sollen für ihre Filesharing-Netze haftbar gemacht werden</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Russland, der Traum für Online-Kriminelle? Das war einmal. In Moskau wurde nun sogar ein Gesetzesentwurf publik, nach dem Internetprovider in die Haftung genommen werden, wenn die Anwender illegale Dateien tauschen. Der Unterschied zu anderen Ländern: Laut Innenministerium sollen die Internetanbieter selbst die Filesharing-Netzwerke betreiben, als Alleinstellungsmerkmal zum Anlocken von Kunden.</p>
<p>Hierzulande befinden sich Internetprovider in der glücklichen Lage, nicht als Mitstörer für Urheberrechtsverletzungen seiner Kunden in die Mangel genommen zu werden. Wie berichtet wird (vgl. <a href="https://gigaom.com/2012/04/11/russia-looks-to-isps-to-crack-down-on-piracy/">GigaOM</a>, engl.), soll sich das in Russland ändern. Aus dem Innenministerium kommt ein Gesetzesentwurf, der den Netzbetreiber beim Austausch illegaler Inhalte zur Verantwortung ziehen kann.</p>
<h2>Russische Internetprovider als Filesharer</h2>
<p>Wie Seralinov Jannat vom russischen Innenministerium gegenüber Gazeta.ru bekannt gab, soll der Hintergrund aber nicht jener sein, dass Anwender sich die Daten selbst im Internet suchen. Vielmehr handelt es sich um &#8222;lokale&#8220; Netzwerke, auf die nur Kunden eines Internetproviders zugreifen können. Darin werden überwiegend illegale Inhalte wie urheberrechtlich geschützte Musik, Software und Filme getauscht; ISPs sollen diesen &#8222;Dienst&#8220; als Service verkaufen und damit Kunden anlocken und an sich binden.</p>
<p>Die Regierung soll bis Ende des Monats über den Entwurf diskutiert haben, noch in diesem Jahr könnte das Gesetz dann in Kraft treten.</p>
<p>Auch wenn der Hintergrund ein anderer ist als in anderen Ländern, ist das Vorgehen ein deutliches Signal. So fällt Russland immer wieder auf, wenn es darum geht, wer Botnetze betreibt (vgl. <a href="https://www.golem.de/sonstiges/zustimmung/auswahl.html?from=https%3A%2F%2Fwww.golem.de%2Fnews%2Fcarberp-mutmassliche-botnetz-betreiber-in-moskau-verhaftet-1203-90678.html">Golem vom 21.03.2012</a>), oder wo Zombie-Rechner stehen, die beispielsweise Spam verschicken, oder als Proxy-Server für Hacker dienen (vgl. <a href="https://web.archive.org/web/20111205171803/http://www.heise.de/ct/meldung/Bankdaten-tausender-Westermann-Kunden-abgefischt-1276189.html">Hackangriff auf Westermann-Verlag</a> bei c&#8217;t am 08.07.2011). Mittelfristig scheint der Staat zwischen Europa und Asien von seinem Ruf als &#8222;gesetzloses Hacker-Paradies&#8220; abrücken zu wollen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2012/04/11/urheberrecht-russische-internet-provider-sollen-fur-ihre-filesharing-netze-haftbar-gemacht-werden/">Urheberrecht: Russische Internet-Provider sollen für ihre Filesharing-Netze haftbar gemacht werden</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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		<title>Flashback-Trojaner: Java für OS X 2012-002 erschienen</title>
		<link>https://macnotes.de/2012/04/06/flashback-trojaner-java-fur-os-x-2012-002-erschienen/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Stefan Keller]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 06 Apr 2012 09:14:59 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Nur drei Tage nach dem letzten Java-Update veröffentlicht Apple ein Update für das Update. Unter OS X Lion ist allerdings ein Unterschied zu erkennen: Die Überschrift lautet nun 2012-002 statt 2012-001. Was ansonsten geändert wurde, ist jedoch unbekannt. Am Dienstag hatte Apple bereits das Java-Update für OS X 2012-001 veröffentlicht. Es patchte zahlreiche Lücken in [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2012/04/06/flashback-trojaner-java-fur-os-x-2012-002-erschienen/">Flashback-Trojaner: Java für OS X 2012-002 erschienen</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Nur drei Tage nach dem letzten Java-Update veröffentlicht Apple ein Update für das Update. Unter OS X Lion ist allerdings ein Unterschied zu erkennen: Die Überschrift lautet nun 2012-002 statt 2012-001. Was ansonsten geändert wurde, ist jedoch unbekannt.</p>
<p>Am Dienstag hatte Apple bereits das <a href="https://macnotes.de/2012/04/03/java-update-2012-001-fur-os-x-erschienen-aktualisiert-java-se-auf-1-6-0_31/">Java-Update für OS X 2012-001</a> veröffentlicht. Es patchte zahlreiche Lücken in Java SE 1.6.0_29, unter anderem auch jene, die <a href="https://macnotes.de/2012/04/03/flashback-k-neue-version-von-mac-trojaner-nutzt-weitere-java-lucke/">die neuste Version des Flashback-Trojaners</a> ermöglichte. Dieser Trojaner hat es geschafft, binnen kürzester Zeit <a href="https://macnotes.de/2012/04/05/flashback-trojaner-baute-botnetz-mit-600-000-macs-auf/">ein Botnetz von 600 000 infizierten Macs aufzubauen</a>.</p>
<p>Fraglich ist allerdings, wozu das neue Java-Update dient, das seit gestern Abend via Softwareaktualisierung angeboten wird. Das <a href="https://support.apple.com/en-us/HT202912">verlinkte Support-Dokument</a> ist jedenfalls dasselbe wie das von Dienstag, dort ist auch noch vom Update 2012-001 zu lesen. Denkbar wäre immerhin, dass sich ein anderer Fehler in das ursprüngliche Paket eingeschlichen hat, das beispielsweise die Ausführung von &#8222;harmlosen&#8220; Java-Programmen verhinderte.</p>
<p>Auf der <a href="https://support.apple.com/downloads">Download-Webseite im Supportbereich</a> von Apple hat sich jedenfalls nicht viel getan: Das Datum wurde auf dem 3. April belassen, nur aus der 001 wurde eine 002. Auch die Dateigrößen unterscheiden sich nicht, <a href="https://support.apple.com/kb/DL1572?locale=en_US&amp;viewlocale=en_US">für OS X Lion</a> müssen 66,9 und <a href="https://support.apple.com/kb/DL1573?locale=en_US">für Mac OS X 10.6 Snow Leopard</a> 79,7 MB heruntergeladen werden. Obwohl nicht im Detail bekannt ist, was sich diesmal geändert hat, sollten Anwender das Update vorsichtshalber einspielen &#8211; vor allem dann, wenn die Installation der letzten Java-Aktualisierung noch aussteht.</p>
<p>Für die Installation wird kein Neustart des gesamten Computers benötigt, Apple weist aber darauf hin, dass vor der Installation alle Webbrowser und Java-Programme geschlossen werden müssen. Das Update am Dienstag hat gezeigt, dass zumindest das Schließen von Browsern nicht notwendig ist, es sei denn, es sind Webseiten geöffnet, auf denen Java-Applets eingebettet sind. Um das Beenden laufender Java-Programme kommt man aber nicht herum.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2012/04/06/flashback-trojaner-java-fur-os-x-2012-002-erschienen/">Flashback-Trojaner: Java für OS X 2012-002 erschienen</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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