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	<title>Du hast nach boinx software gesucht - Macnotes.de</title>
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	<description>iPhone, iPod, iPad, Mac - das unabhängige Magazin rund um Apple</description>
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	<title>Du hast nach boinx software gesucht - Macnotes.de</title>
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		<title>FotoMagico 4.2: Update bringt Maskenfunktion und automatische Sicherung</title>
		<link>https://macnotes.de/2013/02/14/fotomagico-4-2-update-maskenfunktion-und-automatische-sicherung-annimierte-sichtbarkeit/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[ar]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 14 Feb 2013 08:08:53 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das Update auf FotoMagico 4.2 ist jetzt im App Store erschienen und bietet neben einer neuen Maskenfunktion und der Auto-Save-Funktion aus Mac OS X weitere Verbesserungen. Boinx Software aus Puchheim hat seiner neuesten Version der Diashow-Software FotoMagico nicht nur einige Bugfixes verpasst, sondern auch drei interessante neue Funktionen hinzugefügt: Mit der Maskenfunktion lassen sich die [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2013/02/14/fotomagico-4-2-update-maskenfunktion-und-automatische-sicherung-annimierte-sichtbarkeit/">FotoMagico 4.2: Update bringt Maskenfunktion und automatische Sicherung</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Das Update auf FotoMagico 4.2 ist jetzt im <a href="https://macnotes.de/produkt/app-store/">App Store</a> erschienen und bietet neben einer neuen Maskenfunktion und der Auto-Save-Funktion aus Mac OS X weitere Verbesserungen.</p>
<p>Boinx Software aus Puchheim hat seiner neuesten Version der Diashow-Software FotoMagico nicht nur einige Bugfixes verpasst, sondern auch drei interessante neue Funktionen hinzugefügt:</p>
<ul>
<li>Mit der Maskenfunktion lassen sich die seit Version 4.0 erstmals vorhandenen Ebenen noch besser nutzen. Dazu bietet eine neue Schaltfläche Rechteck und Oval als Masken an, die sich in Größe und Seitenverhältnis anpassen lassen. Damit kann man übereinander liegende Fotos noch eleganter arrangieren.</li>
</ul>
<div data-id="85797" class="ajaxGalleryInit" style="display:none;"></div>
<ul>
<li>Die Sichtbarkeit eines einzelnen Layers lässt sich nun innerhalb der Wiedergabedauer des Frames ebenfalls separat animieren.</li>
</ul>
<div data-id="85798" class="ajaxGalleryInit" style="display:none;"></div>
<ul>
<li>FotoMagico verwendet nun die Automatisch Sichern Funktion von Mac OS X, so dass der Nutzer nicht mehr selber auf das Sichern der Daten achten muss. Dadurch beschleunigt sich natürlich auch das Sichern beim Beenden des Programms, da am Ende nur noch wenige Daten gesichert werden müssen.</li>
</ul>
<div data-id="85799" class="ajaxGalleryInit" style="display:none;"></div>
<p>Außerdem hat der Hersteller einige, teilweise lästige Bugs, die mit dem letzten Update aufgetreten waren, beseitigt. Etwa das Problem, dass Audio-Daten in der Vorschau anders wiedergegeben wurden, wie im später gerenderten Video.</p>
<p>Das Update ist kostenlos erhältlich. Die Vollversion des Programms erhält man im App Store für 69,99 €<span style="font-size: 13.3333px;">.</span></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2013/02/14/fotomagico-4-2-update-maskenfunktion-und-automatische-sicherung-annimierte-sichtbarkeit/">FotoMagico 4.2: Update bringt Maskenfunktion und automatische Sicherung</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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		<item>
		<title>Diashow-Software im Test – Teil 2: FotoMagico 4, Photo Theater Pro und PhotoPresenter</title>
		<link>https://macnotes.de/2012/12/03/diashow-software-im-test-teil-2-fotomagico-4-photo-theater-pro-und-photopresenter/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[ar]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 03 Dec 2012 14:47:52 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>In der letzten Woche haben wir die M&#246;glichkeiten der iLife-Suite und von Wondershare Slideshow vorgestellt. Im zweiten Teil der Serie folgen die Boinx-Produkte FotoMagico 4 und PhotoPresenter, sowie das Programm Photo Theatre Pro. FotoMagico 4 Seit Herbst ist FotoMagico 4 f&#252;r 89,99 Euro&#160;von Boinx Software auf dem Markt. Das Programm kann auf eine lange Tradition [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2012/12/03/diashow-software-im-test-teil-2-fotomagico-4-photo-theater-pro-und-photopresenter/">Diashow-Software im Test – Teil 2: FotoMagico 4, Photo Theater Pro und PhotoPresenter</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>In der letzten Woche haben wir <a title="Diashow-Software im Test &ndash; Teil 1: Apple iLife (iMovie, iPhoto) und Wondershare Fantashow" href="https://macnotes.de/2012/11/26/serie-diashow-software-im-test-heute-apple-ilife-imovie-iphoto-und-wondershare-fantashow/">die M&ouml;glichkeiten der iLife-Suite und von Wondershare Slideshow vorgestellt</a>. Im zweiten Teil der Serie folgen die Boinx-Produkte FotoMagico 4 und PhotoPresenter, sowie das Programm Photo Theatre Pro.</p>
<h2>FotoMagico 4</h2>
</p>
<p>Seit Herbst ist FotoMagico 4 f&uuml;r 89,99 Euro&nbsp;von Boinx Software auf dem Markt. Das Programm kann auf eine lange Tradition zur&uuml;ckblicken und zeigt in der aktuellen Version wieder einige Neuheiten, die es von anderen Programmen abheben.</p>
<p>Allerdings hat sich auch die Preisgestaltung ge&auml;ndert. Fr&uuml;her gab es eine preisg&uuml;nstige Home- und eine teure Pro-Version. Ab sofort gibt es nur noch eine Version, die mit 89 Euro f&uuml;r den Heimbedarf vielleicht etwas teuer ist. Daf&uuml;r bietet FotoMagico Features, die man bei der Konkurrenz nicht findet.</p>
<div data-id="82611" class="ajaxGalleryInit" style="display:none;"></div>
<p>Zun&auml;chst gibt sich FotoMagico recht unscheinbar. Man findet ein gro&szlig;es Vorschaufenster und darunter das Storyboard, das die Fotos aufnimmt. Das kennt man eventuell schon von der Vorg&auml;ngerversion. In das Storyboard zieht man als erstes die Fotos, entweder aus den Bibliotheken von iPhoto, Aperture oder Lightroom, oder direkt von der Festplatte beziehungsweise dem Finder.</p>
<p>FotoMagico 4 versieht die Fotos nun alle mit einer Standard-L&auml;nge und &uuml;berblendet jedes (je nach Voreinstellung) mit dem folgenden. Man kann noch Musik aus iTunes darunter legen und fertig.</p>
<p>Dies klingt erst einmal nicht besonders aufregend, und f&uuml;r fast 90 Euro etwas wenig. Doch jetzt geht es erst richtig los. FotoMagico bietet, endlich wird mancher sagen, eine Zeitleisteneinstellung, mit der sich deutlich einfacher am Timing schrauben l&auml;sst. Klickt man auf &#8222;Parameter&#8220;, &ouml;ffnet sich eine gut ausgestattet Seitenleiste, die Einstelloptionen f&uuml;r Fotos, Musik, Effekte, Texte, und sogar Filme bietet. Darin kann man sehr genau den Ablauf der Diashow und jedes einzelnen Mediums steuern. Nat&uuml;rlich ben&ouml;tigt man dazu etwas Zeit. Ein paar Fotos auf das Programm werfen, ein Thema w&auml;hlen und fertig ist die Show, so etwas gibt es bei FotoMagico nicht, daf&uuml;r kann man perfekte Pr&auml;sentationen seiner Bilder und Filme erstellen.</p>
<p>Dabei behilflich ist ebenfalls ein neues Feature, das es erlaubt, mehrere Medien (bis zu 6 Spuren, inklusive Text) &uuml;bereinander zu legen. Dazu w&auml;hlt man ein Foto aus, das man als Hintergrund verwenden m&ouml;chte, und f&uuml;gt es der Diashow hinzu. Weitere Fotos zieht man nicht in die Timeline, sondern legt sie direkt auf dem Bild ab und positioniert sie dort wie gew&uuml;nscht. M&ouml;glich ist dies auch mit Filmen, die dann direkt innerhalb der Diashow abgespielt werden. Auch Texte finden so auf der B&uuml;hne Platz. Jede einzelne Spur kann man dabei noch ein- und ausblenden, sodass viele neue M&ouml;glichkeiten entstehen.</p>
<p><strong>Fazit:</strong> Wer ein themenbasiertes Diaschau-Programm sucht, ist bei FotoMagico 4 falsch. Daf&uuml;r bietet es jede Menge Optionen, den Ablauf zu gestalten. Dabei lassen sich mit der M&ouml;glichkeit, mehrere Lagen &uuml;bereinander zu legen, interessante Werke schaffen, mit denen man selbst Videos integrieren kann. FotoMagico 4 ist eine gute Weiterentwicklung der seit langem beliebten Software, bei der lediglich der Preis einen reinen Hobby-Einsatz eher unwahrscheinlich macht.</p>
<h2>Photo Theater Pro</h2>
<p>Im Gegensatz zu FotoMagico arbeitet Photo Theater mit Themen und ist f&uuml;r <a href="https://apps.apple.com/de/app/photo-theater-pro-slideshow/id506558682?mt=12" target="_blank" rel="noopener noreferrer">26,99 Euro</a>&nbsp;im Mac App Store erh&auml;ltlich. Diese umfassen &Uuml;berg&auml;nge, Hintergr&uuml;nde und Effekte f&uuml;r eine jeweils begrenzte Anzahl von einzelnen Fotos. Ein solches Thema zieht man einfach auf die bereits in der Zeitleiste befindlichen Fotos und die notwendige, feste Anzahl an Fotos wird entsprechend aufbereitet. Nat&uuml;rlich kann man das gleiche Thema mehrmals verwenden und so ein einheitliches Bild schaffen.</p>
<p>&Uuml;berg&auml;nge zwischen einzelnen Themen lassen sich nicht schaffen. Man ben&ouml;tigt dazu immer mindestens ein einzelnes, nicht verkn&uuml;pftes Foto. Neben den Themen findet man einzelne &Uuml;berg&auml;nge und Bewegungen, mit denen man einen Film f&uuml;r jedes Foto einzeln gestalten kann. Deren Auswahl ist relativ gro&szlig;, sodass sich keinerlei Langeweile auch bei Verwendung zahlreicher Fotos auftuen muss.</p>
<p>Gerade bei der Gestaltung einer Show mit vielen Einzelfotos bietet Theater Pro eine praktische Hilfe an. So legt man unter &#8222;Effekte&#8220; bereits vor dem Hinzuf&uuml;gen von Fotos fest, ob und wie diese ausgestattet werden sollen. Dabei stehen Themen, &Uuml;berg&auml;nge und Bewegungen zur Verf&uuml;gung und man legt fest, welche der genannten Formen automatisch auf hinzugef&uuml;gte Bilder verteilt werden sollen. &Auml;nderungen sind nat&uuml;rlich sp&auml;ter jederzeit m&ouml;glich.</p>
<div data-id="82612" class="ajaxGalleryInit" style="display:none;"></div>
<p>In der Timeline finden sich noch zwei weitere Spuren. In die eine f&uuml;gt man Musik hinzu, die aber nicht weiter bearbeitet werden kann. Mit Hilfe der Maus l&auml;sst sich die Laufzeit anpassen (ein gek&uuml;rzter Titel wird automatisch mit einem Fade-Out versehen). Erst dann kann ein weiterer Titel hinzugef&uuml;gt werden, da diese immer ans Ende eines vorhandenen Titels angef&uuml;gt werden.</p>
<p>F&uuml;r Untertitel bietet Photo Theater Pro einige Vorlagen, die durchaus brauchbar sind, vom einfachen News-Ticker bis zu film-inspirierten Layouts.</p>
<p>Photo Theater Pro gibt es in drei Versionen: einer Lite-Version, die nur zum Testen geeignet ist, da sie das Ergebnis mit einem deutlich sichtbaren Wasserzeichen versieht, einer Standard-Ausf&uuml;hrung und der Pro-Variante f&uuml;r 36 Euro.</p>
<p><strong>Fazit:</strong> Photo Theater Pro bietet eine einfache M&ouml;glichkeit, schnell zu einer interessanten Diashow zu kommen. Mit ein paar Handgriffen l&auml;sst sich diese weiter individualisieren. Die Arbeit mit Texten ist praktikabel. Lediglich bei der Audio-Unterst&uuml;tzung d&uuml;rfte etwas mehr Komfort drin sein.</p>
<h2>PhotoPresenter</h2>
<div data-id="82613" class="ajaxGalleryInit" style="display:none;"></div>
<p>Wem FotoMagico zu kostspielig, oder zu umfangreich ist, f&uuml;r den bietet Boinx Software eine einfache Diashow-Software mit dem Namen PhotoPresenter zum Einsteigerpreis von 8,99 Euro an.</p>
<p>Man w&auml;hlt zun&auml;chst die Fotos aus einem Ordner auf der Festplatte aus, von iPhoto, Aperture oder direkt bei Facebook oder Flickr. Anschlie&szlig;end sucht man eines der &uuml;ber 30 Themen aus, die in einer gro&szlig;z&uuml;gigen Vorschau oberhalb der Bildauswahl angezeigt werden. Man kann dann noch Musik ausw&auml;hlen, die w&auml;hrend der Diashow abgespielt wird. Dazu w&auml;hlt man einen oder mehrere Titel aus. Weitere Optionen bez&uuml;glich der Musik gibt es nicht. Die Arbeit mit Texten beschr&auml;nkt sich ebenfalls auf das Einblenden der Diashow- und Foto-Titel, beziehungsweise das &Uuml;berblenden mit einem Wasserzeichen.</p>
<p><strong>Fazit:</strong> PhotoPresenter ist f&uuml;r die schnelle Diashow ohne gro&szlig;e Konfigurationsm&ouml;glichkeiten geeignet. Daf&uuml;r ist es vergleichsweise g&uuml;nstig und bietet vern&uuml;nftige Export- und Import-Funktionen.</p>
<p>In der n&auml;chsten Folge unserer kleinen Serie zu Diashow-Software, am kommenden Montag, wenden wir uns dem Programm PulpMotion 4 von Aquafadas zu, und stellen weitere Programme vor. Eine abschlie&szlig;ende Wertung sorgt daf&uuml;r, dass bei den Weihnachtseink&auml;ufen nichts schief geht.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2012/12/03/diashow-software-im-test-teil-2-fotomagico-4-photo-theater-pro-und-photopresenter/">Diashow-Software im Test – Teil 2: FotoMagico 4, Photo Theater Pro und PhotoPresenter</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>Diashow-Software im Test – Teil 1: Apple iLife (iMovie, iPhoto) und Wondershare Fantashow</title>
		<link>https://macnotes.de/2012/11/26/serie-diashow-software-im-test-heute-apple-ilife-imovie-iphoto-und-wondershare-fantashow/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[ar]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 26 Nov 2012 14:14:20 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Bewegender Bilderspaß: In der trüben Jahreszeit und besonders gerne um Weihnachten herum beschäftigen sich viele Leute mit ihren Fotos. Die Bilder vom letzten Sommerurlaub machen gute Laune und trösten über das triste Grau hinweg. Noch viel mehr Spaß macht es, daraus bunte Diashows zu machen, diese mit Musik und Effekten zu unterlegen und das Ergebnis [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2012/11/26/serie-diashow-software-im-test-heute-apple-ilife-imovie-iphoto-und-wondershare-fantashow/">Diashow-Software im Test – Teil 1: Apple iLife (iMovie, iPhoto) und Wondershare Fantashow</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Bewegender Bilderspaß: In der trüben Jahreszeit und besonders gerne um Weihnachten herum beschäftigen sich viele Leute mit ihren Fotos. Die Bilder vom letzten Sommerurlaub machen gute Laune und trösten über das triste Grau hinweg. Noch viel mehr Spaß macht es, daraus bunte Diashows zu machen, diese mit Musik und Effekten zu unterlegen und das Ergebnis in gemütlicher Runde auf dem Fernseher zu präsentieren. Wir haben uns einmal umgesehen, welche Software für diesen Zweck verfügbar ist und für wen sie sich eignet. In insgesamt drei Folgen stellen wir die Produkte dabei ausführlich vor. Im heutigen ersten Teil geht es um iMovie, iPhoto und Fantashow.</p>
<h2>iLife &#8211; iPhoto und iMovie</h2>
<p>Die iLife-Suite, die es in dieser Form nicht mehr wirklich gibt, sondern als <a href="https://macnotes.de/produkt/app-store/">App Store</a> Einzelprogramme zu jeweils 13,99 € (<a href="https://apps.apple.com/de/app/imovie/id408981434?mt=12">iMovie</a>, iPhoto, GarageBand), beinhaltet gleich zwei Programme, mit denen sich Diashows erstellen lassen. Wie man vermuten kann, bietet sich natürlich iPhoto an, aber auch iMovie beherrscht den Umgang mit Fotos und die mitgelieferten Themen erzeugen erstaunliche Ergebnisse. In iPhoto sammelt man zunächst seine Fotos zusammen, die man in einer Diashow verwenden möchte. Entweder man sammelt diese in einem neuen Album oder einfach per Shift-Taste und einige Mausklicks auf die Miniaturen. Über „Ablage / Neue Diashow“ erstellt man eine ebensolche und die gewählten Fotos landen oberhalb des großen Anzeigebereiches in einer Filmrolle. Über den Themen-Button unten rechts hat man die Auswahl aus insgesamt 9 Themen, von klassisch bis Ken Burns, wobei die Themen Origami und Gleitende Flächen auch mehrere Fotos gleichzeitig groß darstellen. Man kann auch Beschreibungen hinzufügen, dazu dient die separate &#8222;Dia mit Text&#8220; Schaltfläche. Die Textflächen sind zum Thema passend gewählt und bieten keine weiteren Optionen. Musik lässt sich auch unterlegen, aber nicht besonders steuern &#8211; immerhin kann man eine separate Playliste für die Diashow anlegen. Nutzt man die Diashow-Funktion nicht all zu oft ergeben sich dennoch sehr ordentliche Diashows, die jedoch nicht all zu viel Spielraum für eigene Kreativität lassen.</p>
<div data-id="82012" class="ajaxGalleryInit" style="display:none;"></div>
<p>Ganz anders dagegen das Video-Programm iMovie. Hier findet man 7 Themen und 15 Trailer (kurze Sequenzen als Einführung), die für sich schon für Abwechslung sorgen. Legt man ein neues Projekt an, kann man Fotos vom Finder per Drag &amp; Drop oder über den Medienbrowser hinzufügen. Hat man zuvor die Funktion „Übergänge und Titel automatisch hinzufügen“ aktiviert und ein Thema gewählt, macht sich iMovie jetzt erst mal an die Arbeit und erstellt eine Diashow komplett mit einer Einführung, Übergängen und sogar einem Abschluss, wobei für die Texte Standard-Werte aus den Projekteinstellungen verwendet werden. Theoretisch muss man lediglich noch etwas Musik hinzufügen und die Diashow ist fertig. Nun kann man jedoch anfangen, die Diashow zu gestalten. Übergänge lassen sich tauschen oder ganz entfernen, die Wiedergabezeit der Dias lässt sich einzelne oder als ganzes anpassen und auch die Fotos lassen sich untereinander verschieben oder entfernen, wobei in diesen Fällen ein neuer Übergang hinzugefügt werden muss. Will man die Dias erläutern, stehen verschiedene Textvariaten zur Verfügung. Auch die Arbeit mit Musik fällt leichter, da man mehrere Spuren zur Verfügung hat und die einzelnen Stücke auch recht genau innerhalb von iMovie trimmen kann. Nach Abschluss aller Arbeiten besteht auch noch die Möglichkeit per Aufnahmefunktion einen Text über die Diashow zu sprechen. Eine Möglichkeit die bei Standard-Diashow-Software normaler Weise nicht mit im Programm ist. Hier zeigt sich das Videoschnittprogramm wirklich vielseitig.</p>
<div data-id="82015" class="ajaxGalleryInit" style="display:none;"></div>
<p>Fazit: Wer schnell eine Diashow mit den wichtigsten Funktionen zusammenstellen möchte, kommt mit iPhoto schnell zum Ziel, zumal das Zusammenstellen der Fotos über die Datenbank sehr rasch zu realisieren ist. Diashows mit iMovie zu erstellen macht dafür sehr viel Spaß und bietet ein paar Möglichkeiten und schöne Themen mehr, als iPhoto. Wer ohnehin beide Programme besitzt, kann natürlich die Vorteile der beiden bestens kombinieren.</p>
<h2>Wondershare Fantashow II</h2>
<p>Wonderware Fantashow II *, Nachfolger von Photo Movie Maker, dass im App Store ebenfalls noch für 44,99 Euro erhältlich ist, beansprucht für sich auf einfachste Weise hollywoodreife Filme zu produzieren. Die Bedienung von Fantashow ist wirklich einfach, was vor allem daran liegt, dass man kaum Einflussmöglichkeiten auf das Endergebnis erhält. Zunächst einmal wählt man eine der Vorlagen aus. Zwei Vorlagen liefert die Installation mit, weitere kann man aus dem Internet laden. Ein Paket mit 14 Vorlagen lässt sich kostenlos direkt von der Homepage beziehen. Die Qualität der Vorlagen ist recht unterschiedlich, manche wirken etwas langweilig, andere, wie das Sport-Paket sind richtig spannend und mit passender Musik unterlegt, so dass man auch keine Urheberrechte beachten müsste. Wirft man nun die Fotos in die Timeline, erstellt Fantashow eine vollständige Diashow mit Übergängen, In- und Outro und der Musik. Selbst einige Untertitel sind bereits vorbereitet, die man löschen oder mit eigenem Text anpassen kann. Die verwendete Musik kann man austauschen und bei Bedarf noch den ein oder anderen Effekt auf das Foto legen. Mehr ist nicht zu tun. In kurzer Zeit ist die Diashow fertig und kann in eines der gebotenen Formate exportiert werden, zum Beispiel als Datei oder als direkter YouTube-Export. Wondershares Fantashow bietet einige schöne Vorlagen und eine ansehnliche Diashow ist so sehr schnell erstellt. Bei einem Preis von ca. 45 Euro erwartete man jedoch entweder professionellere Bearbeitungsmethoden oder ein deutliches Plus an Vorlagen.</p>
<div data-id="81998" class="ajaxGalleryInit" style="display:none;"></div>
<p>In der nächsten Folge unserer kleinen Serie zur Diashow-Software, am kommenden Montag, wenden wir uns dem Programm FotoMagico aus dem Hause Boinx-Software zu, anschließend werfen wir noch einen Blick auf PhotoPresenter aus dem gleichen Haus, sowie Photo Theatre Pro von Boniten. In der Woche darauf hoffen wir die brandneue Version von PulpMotion von Aquafadas und weitere Programme vorstellen zu können und geben eine abschließende Wertung, damit bei den Weihnachtseinkäufen nichts schief geht.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2012/11/26/serie-diashow-software-im-test-heute-apple-ilife-imovie-iphoto-und-wondershare-fantashow/">Diashow-Software im Test – Teil 1: Apple iLife (iMovie, iPhoto) und Wondershare Fantashow</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>iStopMotion für iPad und Mac günstiger am Black Friday</title>
		<link>https://macnotes.de/2012/11/23/istopmotion-black-friday-sale-ipad-und-mac/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 23 Nov 2012 18:00:59 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Schnäppchen]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>BoinxSoftware hat statt des Black Friday Sale den Grey Friday Sale aktiviert. Dieser läuft vom 23. November bis zum 26. November 2012. Billiger zu haben ist in dieser Zeit iStopMotion für iPad und Mac, sowie ein E-Book über Animation. iStopMotion für iPad gibt es in den kommenden drei Tagen zum Preis von 4,49 Euro. iStopMotion 3 [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2012/11/23/istopmotion-black-friday-sale-ipad-und-mac/">iStopMotion für iPad und Mac günstiger am Black Friday</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>BoinxSoftware hat statt des Black Friday Sale den Grey Friday Sale aktiviert. Dieser läuft vom 23. November bis zum 26. November 2012. Billiger zu haben ist in dieser Zeit iStopMotion für <a href="https://macnotes.de/produkt/ipad/">iPad</a> und Mac, sowie ein E-Book über Animation.</p>
<p><a href="https://apps.apple.com/de/app/istopmotion-fur-ipad/id484019696" target="_blank" rel="noopener">iStopMotion für iPad</a> gibt es in den kommenden drei Tagen zum Preis von 4,49 Euro. iStopMotion 3 für Mac OS X gibt es daneben im Mac <a href="https://macnotes.de/produkt/app-store/">App Store</a> zum Preis von aktuell 17,99 Euro.</p>
<p>Wer außerdem wissen möchte, wie man mit Knetmasse interessante Animationen zaubert, für den ist derzeit, wie BoinxSoftware im Newsletter informierte, das E-Book &#8222;<a href="https://books.apple.com/de/book/the-ani-mat-guidebook/id558284402?at=1l3vbAb" rel="nofollow" target="_blank" rel="noopener">The Ani-Mat Guidebook</a>&#8220; von Mark Boylan im iBookstore reduziert auf 1,99 Euro.</p>
<p><small>Dieser Artikel enthält Affiliate-Links.</small></p><p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2012/11/23/istopmotion-black-friday-sale-ipad-und-mac/">iStopMotion für iPad und Mac günstiger am Black Friday</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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	</item>
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		<title>MacHeist: Was ist billig eigentlich Wert?</title>
		<link>https://macnotes.de/2012/10/22/macheist-was-ist-billig-eigentlich-wert/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 22 Oct 2012 14:41:14 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kommentar]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[Videospiele]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Aktuell ist ein neues Paket aus Mac-Apps unter dem Namen MacHeist 4 im Angebot, und zwar noch einige Tage. Persönlich wollte ich nicht sofort zugreifen, sondern eine Nacht drüber schlafen. Dann habe ich in der Zwischenzeit ein wenig auf der Festplatte aufgeräumt und mir den Spaß gemacht ein MacHeist-Bundle aus dem April 2009 auf seine [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2012/10/22/macheist-was-ist-billig-eigentlich-wert/">MacHeist: Was ist billig eigentlich Wert?</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Aktuell ist ein neues Paket aus Mac-Apps unter dem Namen <strong>MacHeist 4</strong> im Angebot, und zwar noch einige Tage. Persönlich wollte ich nicht sofort zugreifen, sondern eine Nacht drüber schlafen. Dann habe ich in der Zwischenzeit ein wenig auf der Festplatte aufgeräumt und mir den Spaß gemacht ein MacHeist-Bundle aus dem April 2009 auf seine Funktionsfähigkeit hin zu überprüfen. Darüber habe ich einige enttäuschende Entdeckungen machen müssen.</p>
<p>So viel vorweg: Wer ein MacHeist-Bundle kauft, der tut immer auch etwas Gutes. 25% der Einnahmen werden für wohltätige Zwecke gespendet. Wenn man diesen Faktor in die Rechnung mit einbezieht, dann ergibt sich eine relativ ordentliche Rechnung. Der Beitrag soll vor allem zeigen, dass nicht immer alles Gold ist, was glänzt und dass es nicht schadet, wenn man beim Kauf genauer hinsieht.</p>
<h2>Brutto = Netto?</h2>
<p>Der Kunde lässt sich ja gerne blenden. Es gibt Marketing-Abteilungen die &#8222;Psychologie&#8220; zur Anwendung bringen, um den Kunden zu überzeugen. Das möchte man beim MacHeist-Bundle niemandem unterstellen, doch was einem direkt ins Auge fällt ist der Unterschied des Preises, der zwischen den Angaben auf der MacHeist-Webseite und der Realität aufklafft.</p>
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<p>Beispielsweise notiert man für Sam and Max (The Devil&#8217;s Playhouse) 35 US-Dollar. Auf der Website des Herstellers bekommt man die Episoden für PC und Mac tatsächlich für 34,99 USD. Doch ist das wirklich der &#8222;marktübliche&#8220; Preis, den der Kunde normalerweise bezahlen muss?</p>
<p>Da die Preise in Dollar angegeben werden, habe ich bei einem Online-Händler nachgesehen, der zu den weltweit erfolgreichsten zählt: Amazon. Der US-Shop bietet die &#8222;Retail&#8220;-Fassung von &#8222;Sam and Max&#8220;, also eine &#8222;mit&#8220; Verpackung, DVD und Handbuch zum Preis von 12,99 USD an. &#8222;Normalerweise&#8220; kostet diese dort aber 29,99 USD. Das sind trotzdem knapp 5 Dollar Unterschied zu dem Preis, der im MacHeist-Bundle angegeben wird. Das sind derzeit knapp 21 USD Differenz.</p>
<h2>Ansichtssache</h2>
<p>Doch darüber hinaus gibt es eine Menge Fragezeichen. Was sind das eigentlich für Apps, die einem da verkauft werden? Sind die Apps ihr Geld immer auch Wert? Es gibt eine Reihe von Tools, etliche davon auch mit irgendwelchen Awards gekennzeichnet, wenn man die Herstellerseiten ansurft. Doch aus eigener Erfahrung weiß ich, dass vor allem Redaktionen von Mac-Zeitschriften (in den USA) und deren Webseiten-Mitarbeiter sich relativ schnell beeindrucken lassen. Meiner Meinung nach müsste die ganze &#8222;Macosphäre&#8220; eine Korrektur des Maßstabs vornehmen. Nicht alle Programme verdienen sofort einen Award&#8230;</p>
<h2>Der Rest vom Schützenfest</h2>
<p>Eine E-Mail in meinem Postfach vom 3. April 2009 führt mich zu einem Link mit einer Seite voller Downloadadressen. Sicher, im Jahr 2009 waren viele von den Apps, die dort angeboten wurden, toll&#8230; Oder doch nicht?</p>
<p>Nicht alle Hersteller haben wirklich &#8222;frische Ware&#8220; im Angebot, sondern manche waren einfach so frech und wollten noch die &#8222;Lager räumen&#8220;. Schade nur, dass es virtuell keine solchen gibt und man sich durchaus etwas veräppelt vorkommen kann. Im MacHeist-3-Bundle aus dem Jahr 2009 wurde beispielsweise der Programmier-Editor <strong>Espresso</strong> angeboten. Im Paket von damals enthalten war eine Lizenz für die Version 1.0. &#8222;Aktuell&#8220; ist die Version 2.0.4.</p>
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<p>Der Entwickler bietet die Version 1.0 auf Nachfrage zwar weiterhin zum Download an, weist in einer E-Mail aber auch darauf hin, dass man ja ein Upgrade durchführen könnte. Das tut man im Fall von Espresso mit der Seriennummer von damals. Der Hinweistext gibt an, dass lediglich Personen, die Espresso &#8222;nach&#8220; dem 10. April 2009 gekauft haben, für ein spezielles Bonus-Update-Programm infrage kommen, ansonsten muss man eine Upgrade-Gebühr zahlen. Rein zufällig konfligiert dieses Datum mit dem Zeitraum, in dem das MacHeist-Bundle angeboten wurde, nämlich nur bis zum 7. April. Es drängt sich der Verdacht auf: Alle Personen, die Espresso über MacHeist gekauft haben, haben alte Software gekauft &#8211; und die Entwickler &#8222;könnten&#8220; das gewusst haben, als sie Espresso im MacHeist-Bundle anboten.</p>
<h2>Bäumchen wechsle dich</h2>
<p>Ich habe allerdings noch weitere Apps von damals &#8222;untersucht&#8220;. Manche gibt es unter dem Namen schon gar nicht mehr. Ein RSS-Reader namens Times heißt heute ganz anders: Pulp. Ein Upgrade ist nicht möglich, auch weil die App &#8222;nur noch&#8220; über denn Mac <a href="https://macnotes.de/produkt/app-store/">App Store</a> angeboten wird &#8211; Features der &#8222;neuen&#8220; Version, die es scheinbar auch schon seit ein paar Jahren gibt, können so nicht benutzt werden. Nutzer müssen sich, wenn überhaupt, die neue Version noch einmal kaufen.</p>
<h2>Binaries unbrauchbar</h2>
<p>Cro-Mag Rally, das damals Teil des MacHeist-Pakets war, kann man heutzutage und sogar schon seit Mac OS X Lion nicht mehr verwenden. 2 Jahre, nachdem man also dieses Kart-Rennspiel gekauft hat, funktionierte es schon nicht mehr. Es gibt zwar Versionen für iOS, doch die waren nicht Bestandteil des Bundles und man müsste sie extra kaufen. Da der Entwickler aber einige seiner Spiele für den Mac App Store fit gemacht hat, kann man die Hoffnung nicht aufgeben. Allerdings ist das mit der Hoffnung so eine Sache, denn immerhin weiß der Entwickler schon seit einem Jahr davon, dass die App nicht mehr funktioniert. Auf der Homepage gibt es dazu keine weitere Info.</p>
<h2>BoinxTV</h2>
<p>Ein großes Ärgernis aus dem MacHeist-Bundle-3 ist BoinxTV, das unter Mountain Lion nicht mehr funktioniert, jedenfalls nicht zufriedenstellend und häufiger abstürzt als man damit eine &#8222;Session&#8220; aufzeichnen kann. Die App war damals ein Kaufkriterium für mich und sicherlich auch für viele andere; die Antwort der Support-Mitarbeiter heute lautet: Wir raten allen Anwendern, nicht auf Mountain Lion zu aktualisieren. Das ist allerdings eine unzufriedenstellende Antwort, für eine App, die man im App Store für 399 US-Dollar kaufen kann. Im Jahr 2009 gab es eine auf 199 USD reduzierte Version, die im MacHeist-Bundle integriert war, diese gibt es heute nicht mehr zu kaufen.</p>
<p>Der Support hat mich eine ganze Weile gut unterstützt, deshalb kann man über ihn grundsätzlich nichts Negatives sagen. Die Entwickler haben <a href="https://web.archive.org/web/20121023151709/http://boinx.com/chronicles/2012/7/27/mountain-lion-and-boinx-software/" target="_blank" rel="noopener">in ihrem Blog zur Einführung von Apples neuem Desktop-OS darauf hingewiesen</a>, dass man im frühen Herbst dieses Jahres eine funktionsfähige Version der Software anbieten wolle.</p>
<p>In der Zwischenzeit gab es nur ein Statement mit einer Konkretisierung im Forum von Boinx, man arbeite hart an einem Update und es soll &#8222;später in diesem Jahr&#8220; veröffentlicht werden. Die Frage muss sich aufdrängen, warum eine 400 USD teure Anwendung die zweite Geige spielt. Denn von iStopMotion und FotoMagico sind bereits neue Versionen erschienen.</p>
<h2>WireTap Studio? Teilausfall</h2>
<blockquote class="notification is-dark is-radiusless mt-4" style="border-left: 2rem solid #22C3A7; display:inline-block;">&#8222;Note: Per-application recording is not yet available on MacOS X 10.7 aka &#8218;Lion&#8216;. We&#8217;re working on it!&#8220;<br /><cite>Ambrosia Software</cite></blockquote>
<p>Es gibt noch andere Apps aus dem MacHeist-3-Bundle, die nur noch eingeschränkt funktionieren und das, wie im Fall von WireTap Studio bereits seit 10.7. Diese App ist für Podcaster zum Beispiel sehr interessant, und in Verbindung mit dem erwähnten BoinxTV auch ganz gut verwendbar, da sie diverse Audioquellen auch aus Apps extrahiert und zur Aufnahme zur Verfügung stellt. Auf der Homepage werden Awards für 2007 und 2008 verlinkt, tatsächlich aber scheint der Entwickler in den Ruhestand gegangen zu sein?! Wenn der <a href="https://web.archive.org/web/20121018201022/http://www.ambrosiasw.com/utilities/wiretap" target="_blank" rel="noopener">Hinweis bei der aktuellen Version 1.2.0</a> lautet, dass die Aufnahme pro App in <strong>Lion</strong> nicht funktioniere. Dieses Feature wird sich sicherlich nicht in Mountain Lion von selbst wiederhergestellt haben und stammt aus einer Zeit im Sommer 2011.</p>
<p>Natürlich kann man auch positive Beispiele aus dem MacHeist-3-Bundle anführen: Acorn beispielsweise rühmt sich damit Retina-Bilder bearbeiten zu können und auf der Homepage zu PhoneView wird sogar die Kompatibilität zu iOS 6 ausgewiesen.</p>
<h2>Fazit</h2>
<p>Halten wir fest: Es gibt diverse Apps aus dem letzten Bundle, die derzeit nicht mehr oder nicht so funktionieren, wie sie sollten. Bei manchen kam zeitig nach dem Auslaufen des Bundles ein Update heraus, das Käufer von MacHeist aber nur gegen Aufpreis kriegen. Die Preise, die im Bundle an den Apps dranstehen, entsprechen nicht immer der Realität. Diese Dinge gab es beim letzten Bundle und im aktuellen MacHeist 4 genauso.</p>
<p>Es würde mich nicht wundern, wenn kurze Zeit nach dem Auslaufen des Softwarepakets die eine oder andere App, oder das eine oder andere Spiel anderswo stark preisreduziert angeboten werden wird, und man recht bald einen Versionssprung bei manchen Tools erlebt, der nicht ohne kostenpflichtiges Upgrade für die Käufer von MacHeist funktioniert.</p>
<p>Letztlich muss natürlich jeder für sich selbst entscheiden, welchen Wert er diesen Tools beimisst und es gibt natürlich Gründe das aktuelle MacHeist-4-Bundle zu kaufen. Ich werde es wohl tun. Schade finde ich, dass gerade, wenn es um Wohltätigkeit geht, nicht mit vollständig offenen Karten gespielt wird und man etwas versucht besser aussehen zu lassen, als es unter dem Strich ist. Das MacHeist-3-Bundle jedenfalls war nicht über 900 US-Dollar wert und das jetzige auch nicht mehr als 589.</p>
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		<title>YouTube Partner: Tipps und Tricks zum richtigen Umgang mit Online-Videos</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 28 Jul 2012 03:09:39 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Tipps]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mittlerweile kann jeder YouTube-Partner werden, wenn er nur mindestens ein Video hochlädt, das ausreicht, um es zu monetarisieren. Um dies tun zu können, benötigt man noch ein gültiges Adsense-Konto, das man über die Adsense-Oberfläche selbst mit seinem YouTube-Konto verknüpft. Doch wer als Publisher online auftreten will, der hat immer wieder mit YouTube, aber auch mit [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Mittlerweile kann jeder YouTube-Partner werden, wenn er nur mindestens ein Video hochlädt, das ausreicht, um es zu monetarisieren. Um dies tun zu können, benötigt man noch ein gültiges Adsense-Konto, das man über die Adsense-Oberfläche selbst mit seinem YouTube-Konto verknüpft.</p>
<p>Doch wer als Publisher online auftreten will, der hat immer wieder mit YouTube, aber auch mit Urhebern zu tun, die Recht auf gewisse Videos anmelden, oder auf Teile darauf, sei es Video oder Audio. Nun gibt es keine Patentrezepte, wie man möglichst gut mit YT auskommt, doch man sollte sich auch nichts ins Bockshorn jagen lassen.</p>
<h2>Die Claimer</h2>
<p>Weil YouTube so funktioniert, wie es funktioniert, liegt unter anderem die GEMA im Streit mit der Videoplattform. Das werden wohl erst diejenigen nachvollziehen können, die selbst einmal YouTube verwenden wollen, um ihre Inhalte als Partner anzubieten und zu monetarisieren.</p>
<p>Bei YouTube kann &#8222;jeder&#8220; Hinz und &#8222;jeder&#8220; Kunz ein Recht anmelden. Das geht nicht mal eben so, und eigentlich muss jeder zustimmen, die Wahrheit zu sagen, in dem, was er behauptet, weil er ansonsten dafür haftbar gemacht werden kann. In der Realität wird das aber kaum kontrolliert. Denn bei den Massen an Material, das täglich online gebracht wird, hinkt YT wahrscheinlich immer hinterher, oder schaut in vielen Fällen nur oberflächlich hin, bzw. reagiert erst, wenn es irgendwo Probleme gibt.</p>
<p>Weil das also so ist, dass der erste, der schreit &#8222;Ich!&#8220;, dann eben die Rechte zugesprochen bekommt, haben es sich viele, zum Teil auch unseriöse &#8222;angebliche&#8220; Rechteverwerter auf YouTube zum verdienstvollen Hobby gemacht, Material einzuliefern, das dann &#8222;geclaimed&#8220;, also angegeben, sie hätten die Rechte daran, und fortan sucht Googles Algorithmus in den Videodateien anderer Nutzer nach Übereinstimmungen. Findet es welche im Video oder Audio, wird automatisch das Video mit einem Urheberrechtsverweis versehen.</p>
<p>Wie in der Einleitung formuliert, sollte man sich dadurch nicht ins Bockshorn jagen lassen, sondern, wenn man z. B., wie wir, von Videospielherstellern Trailer zur Verwendung online und auf Heft-DVDs von deren PR-Abteilungen geschickt bekommen, auch Einspruch erheben mit eben dieser Begründung.</p>
<h2>Die Urheber: &#8222;gute&#8220; und &#8222;schlechte&#8220;</h2>
<p>Und trotzdem kann es vorkommen, dass es Probleme gibt und geben wird. Die gibt es in der Regel aber nur mit den Urhebern selbst. Für den Bereich der Videospiele gibt es erkennbar zwei Lager. Die Publisher, die YouTubern und Machinima-isten das Material in die Hand drücken, und sich freuen, wenn es möglichst oft verteilt wird, und es gibt die anderen, die, wie Thomas Knüwer vor nicht allzu langer Zeit in anderem Kontext schrieb, von dem Schild, was man hinhält, etwas abhaben wollen, weil ihnen die Aufmerksamkeit alleine nicht reicht.</p>
<p>Meines Erachtens gibt es also dann die &#8222;guten&#8220; und die &#8222;schlechten&#8220; Urheber. Letztere sind natürlich nicht schlecht, sondern machen tatsächlich nur von ihrem Recht Gebrauch. Nur dann muss man sich beispielsweise fragen, warum schickt ihr uns überhaupt die Trailer, liebe PRler, wenn uns der Publisher (wie Ubisoft, Capcom oder Square Enix) sowieso die Monetarisierung nicht erlauben wird.<br />
Von dieser organisatorischen Schwäche abgesehen, kann man an diesem Punkt das Lager der &#8222;schlechten&#8220; Urheber aber noch in zwei weitere Gruppen unterteilen. Die einen nämlich, die einfach wollen, dass das was ihres ist, als ihres ausgegeben wird, zu denen ich die drei bereits erwähnten zählen mag, und es gibt die anderen, die jede Chance nutzen wollen, Geld zu verdienen. Letzteres ist natürlich nur eine unbestätigte und persönlich geäußerte Meinung, für die ich keine Beweise habe, höchstens Indizien, die meine Meinung plausibel erscheinen lassen.<br />
Die Situation ist ja die folgende: Spieleblog X,Y lädt ein Video zu YouTube hoch, der Redakteur oder die Redakteurin sitzt dafür, je nach Internetleitung und Video, 10 Minuten bis 2 Stunden oder länger vor dem Rechner, man denkt sich einen Begleittext aus, Tags, usw. usf. All dieser Aufwand als &#8211; in unserem Fall &#8211; Videospiel-Presse wird dann z. B. durch Ubisoft, Capcom, Square Enix oder THQ nicht belohnt. Denn sie erheben Anspruch auf die Videos und wir dürfen sie nicht monetarisieren.</p>
<p>Ich habe mich darüber schon mit diversen PRlern ausgetauscht, teilweise sogar schon vor Jahren, weil seinerzeit die Situation bei YouTube noch wesentlich &#8222;sensibler&#8220; war als heute. Damals reichte es z. B., wenn man drei Videos mit &#8222;weitreichendem&#8220; Urheberrechtsanspruch auf dem Konto hatte, damit der eigene Kanal dicht gemacht wurde. Es kam damals zum Beispiel zu Diskussionen mit den Machern des Landwirtschafts-Simulators, GIANTS, und auch mit Capcom. Während die ersten angaben, dass man sicherstellen wolle, dass die Qualität der Videos immer gleich hoch sei, gab man indirekt zu, dass man sich nicht die Butter vom Brot nehmen lassen wollte, weil alle anderen Argumente eher &#8222;nicht aus der Zeit&#8220; wirkten, nicht zu &#8222;Online&#8220; und &#8222;Neuen Medien&#8220; passen wollten. Bei Capcom wiederum fühlte sich keiner so recht dafür zuständig. Der PR-Mitarbeiter hatte zwar ein offenes Ohr und wusste auch um die Problematik, trotzdem konnte man nichts an der Situation ändern, wie es scheint, bis heute nicht, denn Capcom ist immer noch fleißig dabei, seinen Anspruch auf Videos zu erheben. Nur heute ist das alles weniger schlimm.</p>
<h2>Der Kontostatus</h2>
<p>Das eigene YouTube-Konto wird anhand von drei &#8222;Kennziffern&#8220; eingestuft: 1) der Einhaltung der Community-Richtlinien, 2) der &#8222;Maßnahmen&#8220; wegen Urheberrechtsbeschwerden und 3) der Content-ID-Ansprüche. Wer auf YouTube keine pornographischen Inhalte veröffentlicht, sich rassistisch äußert und dergleichen, bzw. sagen wir besser, wer wegen solch eines Verhaltens nicht angeschwärzt wird, der dürfte bei 1) ein grünes Pünktchen sehen. Wer sein Konto nicht auch überwacht und nicht auf die möglichen Urheberrechtsansprüche reagiert, bei dem könnte man denken, dass er etwas zu verbergen hat. Wer also bei 2) ein rotes Lämpchen sieht, der hat nicht umfassend genug auf die Urheberrechtsansprüche reagiert. Man kann diese nämlich bestätigen oder einen Einspruch einlegen. Das zumindest interpretiere ich unter dieser Bezeichnung. Daneben gibt es dann die Content-ID-Ansprüche. Das Content-ID-System habe ich zu Beginn bereits ein wenig erläutert, es funktioniert automatisch und scannt Videos nach Audio- und Bild-Mustern aus anderen Dateien, von denen ihre Urheber behaupten, sie seien die &#8222;alleinigen&#8220; und &#8222;rechtmäßigen&#8220; Urheber. Wie ihr auf dem Screenshot sehen könnt, haben wir natürlich mit Content-ID-Treffern zu leben, unter anderem wegen der bereits erwähnten Publisher.</p>
<p>Man sollte sich dann überlegen, ist es das Video Wert, dass ich es trotz der Anmahnung online lasse? Denn wer mit YouTube gerne Geld verdienen möchte, der sollte zusehen, dass er in allen drei Punkten &#8222;Grün&#8220; bekommt. Zwingend notwendig ist das nicht, nur wirkt man gegenüber YT dann automatisch verdächtiger, wenn man nicht überall ein Okay hat.</p>
<h2>Gründe für und gegen das Löschen</h2>
<p>Wir haben einige Trailer zu Simulatoren auf YouTube hochgeladen, die durchaus den Vogel abgeschossen haben, weil wir damit mehrere hundertausend Views erzeugt haben. Geld haben wir damit nicht gemacht, höchstens Aufmerksamkeit erzeugt. Bei solchen Videos fällt es entsprechend schwer, wenn man auf den Löschen-Button klicken müsste.</p>
<p>Weniger schwer sollte es einem hingegen fallen, wenn man Videos sieht, auf denen Content-ID-Treffer gemeldet sind, die aber in der ganzen Zeit, vielleicht Wochen, Monate oder sogar über Jahre kaum Views gebracht haben. Diejenigen, die YT häufiger nutzen, werden sicher wissen, dass die Suche von YT doppelte Treffer aussortiert. Wenn also 20 Spieleblogs denselben Trailer hochgeladen haben, werden manche davon nicht zwangsläufig in den Suchergebnissen angezeigt. Der Nutzer muss dies immer erst bestätigen. Wer solche virtuellen Staubfänger mit Content-ID-Treffern in seinem Portfolio hat, sollte sich eher heute als morgen davon trennen. Denn die versauen einem dazu noch die Statistik. Weil dann nämlich der Durchschnitt nur niedriger wird.</p>
<h2>Die Technik</h2>
<p>Wer aber ein echter YouTuber werden will, der wird wohl sowieso nur &#8222;eigenen&#8220; Content anbieten (wollen). Doch selbst dann ist man nicht automatisch dazu berechtigt, seine Videos zu monetarisieren. Google hat einen teils undurchsichtigen Katalog an Gründen, bzw. Hinweisen aufgestellt, die den Content-Publishern helfen sollen, zu entscheiden, ob sie Videos tatsächlich monetarisiert veröffentlichen dürfen oder nicht. Ich möchte an dieser Stelle nun die Strategien diskutieren und Tipps geben, aber nicht in der Art, dass ich schreibe, welche Soft- und Hardware ihr nutzen sollt, um möglichst gute Videos zu erstellen, sondern vor allem mit Blick auf die mögliche Verwendbarkeit bei YouTube zur Monetarisierung.</p>
<h2>Hardware</h2>
<p>Mir ist bislang kein Fall bekannt, bei dem Hardware zum Ausschluss der Monetarisierung geführt hat. Aber was nicht ist, kann ja noch werden. Denkbar wären unterschiedliche Beweggründe. Bspw. könnte Google eines Tages sagen, dass euer Material mindestens eine Auflösung von X Bildpunkten anbieten muss, weil ihr es ansonsten nicht zu Geld machen dürftet. Wer dann zu alte Hardware verwendet, könnte in die Röhre gucken. Denkbar ist aber auch ein anderer Fall: Wir kennen sicherlich die Wegwerf- bzw. Einwegkameras, mit denen man nur ein Mal einen Film lang Bilder knipsen kann, ehe dann die Kamera zum Entwickeln gegeben wird, und man sie danach nicht mehr benutzen kann. Es ist vorstellbar, dass Hersteller solcher Geräte hingehen und die gewerbliche Verwendung untersagen. Ob das Ganze rechtlich wasserdicht wäre, kann ich nicht beantworten, und mag nun auch keine Geister an die Wand malen. Aber wenn man über Hardware nachdenkt, könnte man solche Gedanken entwickeln.</p>
<h2>Software</h2>
<p>Viel eindeutiger sind da die Fälle mit der Software geregelt. Google erwartet von den Leuten, dass sie unter Umständen Lizenzen nachweisen, die bestätigen, dass der User das Recht hatte, was er vorgibt zu haben. Angenommen jemand erstellt ein Logo für seine Homepage mit einer Lite-Variante eines Grafiktools. Es ist sehr wahrscheinlich, dass so eine Probierversion, aber beispielsweise auch Studentenversionen von Office, Photoshop etc. pp. die werbliche Nutzung ausschließen. Wer nun also Word-Dokumente, Excel-Charts oder dergleichen erstellt und diese am Bildschirm abfilmt, um sie in einem Video zu verwenden, aber nur eine Studentenversion besitzt, der könnte Google, wenn es danach fragt, keine gültige Lizenz für die werbliche Nutzung vorzeigen.</p>
<p>Mac-Nutzer sollten sich diesen Link aus den <a href="https://www.apple.com/legal/internet-services/itunes/de/terms.html" target="_blank" rel="noopener">AGB von Apple</a> merken. Ob man ihn braucht ist eine andere Frage. Allerdings heißt es dort, dass man Software, die man z. B. im Mac <a href="https://macnotes.de/produkt/app-store/">App Store</a> herunterlädt auch als Bildungsorganisation oder Firma nutzen kann, wenn diese ausschließlich auf einem Rechner oder aber auf einem Firmen-Rechner und beispielsweise in der Hauptsache von einem zuständigen Mitarbeiter auf dessen Laptop genutzt würde.</p>
<p>Ein Beispiel in puncto Software möchte ich aber noch anbringen, auch weil wir selbst davon betroffen sind. Wir nutzen BoinxTV, um einen Teil unserer Sendungen für YouTube zu produzieren. Daneben haben wir aber bspw. auch eine Lizenz für Final Cut Pro X. Nun gibt es im Mac <a href="https://macnotes.de/produkt/app-store/">App Store</a> BoinxTV Home, das für knapp 40 Euro zu haben ist, und das vor allem beim Export und in der Auflösung der Videos eingeschränkt ist, das man aber ansonsten gewerblich nutzen kann, weil die Mac-App-Store-Regeln das zulassen. Die normale Version von BoinxTV, die aber mehrere hundert Euro kostet, und viel mehr Exportmöglichkeiten und Auflösungen anbietet gibt es genauso, wie eine dritte Variante, und zwar eine, die mal im Humble Indie Bundle enthalten war, die sogenannte &#8222;Sponsored Edition&#8220;. Es handelt sich um eine speziell präparierte Vollversion, die alle Features von BoinxTV bietet, aber zur Voraussetzung macht, dass man ein enthaltenes Jingle &#8222;Made with BoinxTV&#8220; in sein Video einbaut, oder aber äquivalent in seinen Videos erwähnt, dass man mit BoinxTV gearbeitet hat, sagen wir es im Audio-Kommentar erwähnt, oder schriftlich vielleicht im Abspann festhält. Tut man das nicht, würde man gegen die Nutzungsbedingungen dieser SE verstoßen. Rein rechtlich gesehen könnte es dann durchaus eine Menge Ärger geben. Fraglich ist aber, ob und inwiefern der Hersteller das rausfinden kann. Eventuell sind die mit der SE produzierten Videos mit einem Wasserzeichen versehen, das ist aber reine Spekulation. Fraglich ist ebenso, ob eine sehr beliebte Software-Schmiede tatsächlich riskieren würde, Nutzer deshalb anzugehen. Denn dann müsste man mit den Reflexhandlungen unserer heutigen Zeit rechnen, und eventuell einen Shitstorm über sich ergehen lassen, der am Ende die Entwickler teurer zu stehen käme als einfach hinzunehmen, dass dort &#8222;jemand&#8220; nicht nach den Regeln spielt.</p>
<h2>Medien</h2>
<p>So wie ich oben den Link zu den AGB des Mac App Store verlinkt habe, sollten sich YouTuber Links und Dokumente zulegen, die ihnen bescheinigen, dass sie mit Videos, Screenshots, Fotos etc. pp. anstellen dürfen, was sie damit in ihren Videos anstellen &#8211; zumindest, wenn ihr sie zu Geld machen wollt. Bei Ubisoft, Capcom und so wird man da dann am Ende wohl leider keine Genehmigung erhalten. Doch es lohnt sich bei Pressemitarbeitern nachzufragen, wie es sich denn im konkreten Fall X verhält. Sinnvollerweise tut ihr dies, außer wenn vielleicht mal etwas möglichst spontan wegen der Aktualität produziert werden muss, bevor ihr euer Video herstellt. Denn dann könnt ihr euch eventuell Arbeit sparen, wenn es doch keine Erlaubnis gibt.</p>
<p>Wenn ihr per E-Mail eine Antwort erhaltet, die euch zufrieden stellt, bzw. in irgendeiner Form ein Recht zuspricht, dann speichert diese unbedingt. Sinnvoll ist es, das als PDF zu tun, und erstellt Sicherheitskopien von solchen &#8222;Dokumenten&#8220;, denn das sind sie im Umgang mit YouTube für euch. Google verschickt für Videos, die ihr zum Monetarisieren einreicht, die aber einer ersten Prüfung nicht standgehalten haben &#8211; aus welchen noch so unerfindlichen Gründen auch immer &#8211; E-Mails, in denen ein Link auf ein Formular enthalten ist. In diesem Formular könnt ihr nicht nur Text zur weiteren Begründung eingeben, sondern auch Dateien hochladen. So eine E-Mail, in der euch ein PR-Mitarbeiter die Verwendung garantiert, sollte selbst Google vor Neid erblassen lassen.</p>
<p>Verwendet ihr beispielsweise in eurem Video ein Foto von Flickr, nennt im Abspann den Namen der Person, wenn es die Lizenz erfordert, und wenn Google etwas zu meckern hat, verweist darauf, dass ihr eurer Pflicht nachgekommen seid, und den Namen des Fotografen erwähnt habt. Das hat bei uns schon manchmal geholfen, wie alles, was ich bisher formuliert hab, teilweise auf eigener Erfahrung beruht.</p>
<p>Es gibt darüber hinaus den Fall, dass man nicht irgendeinen Trailer verwenden will, sondern eigenes Material, sei es über Screencasts, wenn man die Programmoberfläche von Tools aufnimmt, oder über Capture-Tools, die einem erlauben z. B. Gameplay-Videos von Videospielen aufzunehmen. Auch in diesem Fall gilt, nur wer sich vorher erkundigt, und die positive Antwort hat, speichert, um sie dann notfalls Google schicken zu können, der kann sich mehr oder minder sicher fühlen; eine positive Antwort kann sich manchmal auf der Homepage des Herstellers in irgendwelchen kleingedruckten Zeilen finden. Dann würde natürlich der Link zu den AGB mit Verweis auf den Absatz X, Y reichen.</p>
<h2>Letzter Hinweis</h2>
<p>Zum Abschluss möchte ich einen Ratschlag vom Anfang wiederholen: Lasst euch nicht ins Boxhorn jagen. Nicht immer sind die Ansprüche berechtigt. Und selbst wenn bei YouTube mal Schluss ist, scheut euch nicht, euren Anspruch durchsetzen zu wollen, oder zumindest nach den Gründen des &#8222;Warum&#8220; zu fragen.</p>
<p>Vor Kurzem ist bei uns Folgendes geschehen: Universal Music Germany (bei YT als UGM unterwegs) mit Sitz in Berlin hat in einem Trailer zu einer Basketball-Simulation von 2K Games einen Song von sich wiederentdeckt, bzw. YouTubes Content-ID hat das. UGM hat Anspruch erhoben, wir haben via YT Einspruch eingelegt. Dann hat UGM den Einspruch erneuert und an diesem Punkt geht es bei YouTube erstmal nicht weiter. Denn wer zwei Mal Ja gesagt hat, der kann den anderen (selbst wenn der tatsächlich im Recht sein sollte) um sein Recht bringen, weil man nur einmal Nein sagen darf. Ich habe dann einen Brief geschrieben, in dem ich die Situation erklärt habe, dass es sich um einen offiziellen Trailer handelt, wir von der PR-Abteilung die Verwendung zugesichert bekommen hatten und darüber hinaus nicht verstünden, warum gerade unser Video betroffen sei, es aber andere Videos gibt, von vielen Kanälen, die denselben Inhalt haben, aber nicht in Deutschland gesperrt sind. Ich habe das Schreiben per Fax an UGM in Berlin geschickt. Mich hat bis heute niemand von dort zurückgerufen, einen Brief geschrieben und mir auch keine E-Mail geschickt, obwohl meine Kontaktdaten in dem Schreiben enthalten waren. Was UGM aber durchaus gemacht hat ist, es hat das Video von uns freigeschaltet. Also hat das Fax tatsächlich etwas gebracht.</p>
<p>Nicht jeder muss sich reflexartig wie ein Verbrecher vorkommen, nur weil YouTube es so einfach macht, dass andere Urheberrechtsansprüche anmelden.</p>
<p>Jetzt, da ich das Alles aufgeschrieben habe, fällt mir ein, dass ich irgendwann noch einen weiteren Beitrag schreiben kann, darüber, wie man die YouTube-Videos mithilfe von Tags, Kategorie-Wahl, Überschrift, Text und so fort optimal einsetzen kann. Nur dieser Eintrag ist schon lang genug.</p>
<p>À la Otto Wahlkes: Einen hab ich noch! Denn tatsächlich ist es so, dass, selbst wenn Ihr alles richtig gemacht habt, und auch wenn ihr für alles eine Lizenz habt, oder die Inhalte komplett selbst hergestellt habt &#8211; Google, bzw. YT &#8222;muss&#8220; euch trotzdem nicht das Video monetarisieren lassen. Darauf weist der Anbieter immer wieder hin. Das ist so ein wenig wie wenn man vom Hausrecht Gebrauch machte, wenn Türsteher vor der Disko sagen: &#8222;Du kommst hier net rein&#8220;.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2012/07/28/youtube-partner-tipps-und-tricks-content-id/">YouTube Partner: Tipps und Tricks zum richtigen Umgang mit Online-Videos</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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		<title>Things Cloud startet öffentliche Beta, SZ wirbt für iPad-Abo, FotoMagico &#038; Updates: Notizen vom 22.2</title>
		<link>https://macnotes.de/2012/02/22/things-cloud-startet-offentliche-beta-sz-wirbt-fur-ipad-abo-fotomagico-updates-notizen-vom-22-2/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Redaktion Macnotes]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 22 Feb 2012 08:39:07 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Things Cloud startet öffentliche Beta: Die Anfang letzten Jahres angekündigte Cloud für den Taskmanager Things ist nun gestern in die öffentliche Betaphase gestartet. Mittlerweile steht für Things 1.6 für den Mac die 21. Betaversion bereit (Download Things 1.6b21, 5,5 MB). Für die Nutzung der Thingseigenen Cloudfunktionen muss in den Einstellungen der App die Cloud aktiviert [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2012/02/22/things-cloud-startet-offentliche-beta-sz-wirbt-fur-ipad-abo-fotomagico-updates-notizen-vom-22-2/">Things Cloud startet öffentliche Beta, SZ wirbt für iPad-Abo, FotoMagico &#038; Updates: Notizen vom 22.2</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'><strong>Things Cloud startet öffentliche Beta: </strong>Die Anfang letzten Jahres angekündigte Cloud für den Taskmanager Things ist nun gestern in die öffentliche Betaphase gestartet. Mittlerweile steht für Things 1.6 für den Mac die 21. Betaversion bereit (<a href="https://web.archive.org/web/20131230132434/http://culturedcode.cachefly.net/things/Things_1.6beta.zip">Download Things 1.6b21</a>, 5,5 MB). Für die Nutzung der Thingseigenen Cloudfunktionen muss in den Einstellungen der App die Cloud aktiviert und ein Cloud-Account eingerichtet werden. [via <a href="https://culturedcode.com/things/blog/2012/02/things-cloud-public-beta/">Cultured Code</a>]</p>
<p><strong>SZ wirbt für iPad-Abo: </strong>&#8222;Diese App lässt dich nicht los&#8220; &#8211; mit einem charmanten Video wirbt die Süddeutsche Zeitung für ihre <a href="https://apps.apple.com/de/app/suddeutsche-zeitung-digital/id448144025">iPad-App</a>. Dazu setzt sie Schauspieler Matthias Brandt mit einem iPad in den Flieger. Für die Internetkampagne gibt es eine <a href="https://web.archive.org/web/20120217210943/http://magnet.sueddeutsche.de:80/">Webseite</a>, bei der man sich für ein kostenloses 14 Tage-Testabo anmelden kann. [via <a href="https://www.wuv.de/marketing/matthias_brandt_wirbt_fuer_die_ipad_app_der_sz">wuv</a>]</p>
<p><strong>MUPromo FotoMagico 3.8.4: </strong>Heute gibt es bei MacUpdate das Tool FotoMagico 3.8.4 mit rund 50% Rabatt für nur $14,99. Das Slideshowtool von Boinx Software gibt es bei Mupromo in der Home-Edition, die iPhoto und flickr-Integration bietet, Support für iMovie und Sharingfunktionen (YouTube). Download Trial (61,7 MB).</p>
<p><strong>Software-Updates: </strong>Fehlerbehebungen für den <a href="http://www.klieme.com/TimeMachineScheduler.html">TimeMachineScheduler 3.1.3</a>, für den Webbrowser <a href="https://caminobrowser.org/" target="_blank" rel="noopener">Camino 2.1.1</a>, für den Twitter-Client Osfoora for Twitter 1.0.1 und für den Screenrecorder <a href="http://www.telestream.net/screenflow/overview.htm">ScreenFlow 3.0.5</a>. Die neue Beta für den Webbrowser <a href="https://chromereleases.googleblog.com/2012/02/beta-channel-has-been-updated-to-18.html">Google Chrome 18.0.1025.39</a> bringt eine aktualisierte V8 JavaScript Engine und zahlreiche Fehlerbehebungen. Der Instagram-Client Carousel 1.3 ist jetzt auf Deutsch verfügbar und arbeitet mit der iCloud. Für den Taskmanager <a href="https://web.archive.org/web/20120205135159/http://get.wunderkit.com:80/apps/">Wunderkit</a> steht Version 1.1 zum Download bereit, Release Notes waren nicht einsehbar. Das Time-Trackingtool Timing 1.2 lässt nun auch individuelle Aktivitäten per Dialogmenü einfügen (nur für Lion), dazu gibt es einige Verbesserungen und Fehlerbehebungen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2012/02/22/things-cloud-startet-offentliche-beta-sz-wirbt-fur-ipad-abo-fotomagico-updates-notizen-vom-22-2/">Things Cloud startet öffentliche Beta, SZ wirbt für iPad-Abo, FotoMagico &#038; Updates: Notizen vom 22.2</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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		<title>Apple Aktie mit neuem Tagesrekord, Rabatt für TextSoap und TextSoap Express, Best of Show Award für iStopMotion für iPad &#038; Updates: Notizen vom 2.2</title>
		<link>https://macnotes.de/2012/02/02/apple-aktie-mit-neuem-tagesrekord-rabatt-fur-textsoap-und-textsoap-express-best-of-show-award-fur-istopmotion-fur-ipad-updates-notizen-vom-2-2/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Redaktion Macnotes]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 02 Feb 2012 08:25:15 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Business]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Apple Aktie mit neuem Tagesrekord: Die Apple Aktie hat gestern im NASDAQ Handel einen neuen Tagesrekord eingefahren. Das so genannte Allzeithoch der letzten 52 Wochen liegt allerdings nur knapp über dem Eröffnungskurs von $458,49. Die Aktie kletterte bis auf $458,99 und schloss mit $456,19. Am Vortag war der Schlussrekord auf $456,48 geschnellt. Der Marktwert von [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2012/02/02/apple-aktie-mit-neuem-tagesrekord-rabatt-fur-textsoap-und-textsoap-express-best-of-show-award-fur-istopmotion-fur-ipad-updates-notizen-vom-2-2/">Apple Aktie mit neuem Tagesrekord, Rabatt für TextSoap und TextSoap Express, Best of Show Award für iStopMotion für iPad &#038; Updates: Notizen vom 2.2</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'><strong>Apple Aktie mit neuem Tagesrekord: </strong>Die Apple Aktie hat gestern im NASDAQ Handel einen neuen Tagesrekord eingefahren. Das so genannte Allzeithoch der letzten 52 Wochen liegt allerdings nur knapp über dem Eröffnungskurs von $458,49. Die Aktie kletterte bis auf $458,99 und schloss mit $456,19. Am Vortag war der Schlussrekord auf $456,48 geschnellt. Der Marktwert von Apple liegt damit bei $425,34 Milliarden. [via <a href="https://macdailynews.com/2012/02/01/apple-shares-hit-new-all-time-intraday-high-3/">MacDailyNews</a>]</p>
<p><strong>Rabatt für TextSoap und TextSoap Express: </strong>TextSoap Express und TextSoap stehen zum Launch im Mac App Store zum Sonderpreis zum Download: Das Textformatierungstool bereinigt Texte, entfernt zum Beispiel überflüssige Leerzeichen, HTML-Tags, Formatierungen und so weiter. Die &#8222;Express-Version&#8220; ist gegenüber der normalen Version limitiert, bietet beispielsweise keinen Support, um auch mit anderen Apps zu arbeiten oder Rich Text zu unterstützen; mehr dazu auf der <a href="https://web.archive.org/web/20120210153948/http://www.unmarked.com:80/textsoap/express.html">Seite des Entwicklers</a>. TextSoap Express gibt es derzeit für 10,99€ statt regulär 19,99€, die Vollversion kostet derzeit 23,99€ statt 29,99€.</p>
<p><strong>MUPromo TranslateIt! Deluxe 14.1.0.1: </strong>Heute gibt es bei MacUpdate das Tool TranslateIt! Deluxe 14.1.0.1 mit rund 60% Rabatt für nur $19,99. Das Tool ist ein Universal-Text-Übersetzer der offline funktioniert, mit zahlreichen erweiterbaren Sprachpaketen. Download Trial (68,8 MB).</p>
<p><strong>Macworld | iWorld Best of Show Award für iStopMotion für iPad</strong><br />
<a href="https://apps.apple.com/de/app/istopmotion-for-ipad/id484019696">iStopMotion für iPad</a> von Boinx Software ist bei der diesjährigen Macworld | iWorld mit dem Best of Show Award ausgezeichnet wurden. Auch andere ehrten die iOS-Version des StopMotion-Tools, unter anderem gab es Awards vom Macworld Magazine und vom Mac Observer. Die App gibt es derzeit für 3,99€. [via <a href="https://web.archive.org/web/20120326095607/http://www.boinx.com/chronicles/2012/1/27/istopmotion-for-ipad-does-it-again-as-macworlds-best-of-show/">boinx.com</a>]</p>
<p><strong>Software-Updates: </strong>Der <a href="https://www.northernsoftworks.com/lioncachecleaner.html">Lion Cache Cleaner 6.0.8</a> ist an <a href="https://macnotes.de/2012/02/01/os-x-10-7-3-mit-zusatzlichen-sprachen-und-fehlerbehebungen-security-update-2012-001-fur-snow-leopard/">Mac OS X 10.7.3</a> angepasst wurden. Fehlerbehebungen für <a href="https://code.google.com/archive/p/growlmail">GrowlMail 1.3.3</a>, für den Twitter-Client <a href="https://twitterrific.com/mac">Twitterrific 4.4.6</a> und für das <a href="https://www.micromat.com/?option=com_content&amp;task=view&amp;id=202&amp;Itemid=107">TechTool Pro 6.0.4</a>. Für den FTP-Client ForkLift 2.5 steht eine weitere Alpha-Version zum Testen bereit. Die Aktualisierung für <a href="https://evernote.com/blog/">Evernote 3.0.6 für Mac</a> bringt unter anderem ein neu gestaltetes Notiz-Eingabepanel, neue Editiermöglichkeiten für Tabellen und Fullscreen-Support mit mehreren Evernote-Fenstern.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2012/02/02/apple-aktie-mit-neuem-tagesrekord-rabatt-fur-textsoap-und-textsoap-express-best-of-show-award-fur-istopmotion-fur-ipad-updates-notizen-vom-2-2/">Apple Aktie mit neuem Tagesrekord, Rabatt für TextSoap und TextSoap Express, Best of Show Award für iStopMotion für iPad &#038; Updates: Notizen vom 2.2</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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		<title>Laurene Powell Jobs Ehrengast bei &#8222;Rede zur Lage der Nation&#8220;, Bunte kommt als ePaper auf das iPad &#038; Updates: Notizen vom 25.1</title>
		<link>https://macnotes.de/2012/01/25/laurene-powell-jobs-ehrengast-bei-rede-zur-lage-der-nation-bunte-kommt-als-epaper-auf-das-ipad-updates-notizen-vom-25-1/</link>
					<comments>https://macnotes.de/2012/01/25/laurene-powell-jobs-ehrengast-bei-rede-zur-lage-der-nation-bunte-kommt-als-epaper-auf-das-ipad-updates-notizen-vom-25-1/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Redaktion Macnotes]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 25 Jan 2012 08:45:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Laurene Powell Jobs Ehrengast bei &#8222;Rede zur Lage der Nation&#8220;: Laurene Powell Jobs, Witwe von Steve Jobs, war bei der gestrigen Rede zur Lage der Nation einer der Ehrengäste von Präsident Barack Obama. Laurene Powell Jobs wurde von der First Lady Michelle Obama aufgrund ihrer zahlreichen Aktivitäten für die Wohltätigkeitsarbeit, unter anderem mit dem Zusammenschluss [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2012/01/25/laurene-powell-jobs-ehrengast-bei-rede-zur-lage-der-nation-bunte-kommt-als-epaper-auf-das-ipad-updates-notizen-vom-25-1/">Laurene Powell Jobs Ehrengast bei &#8222;Rede zur Lage der Nation&#8220;, Bunte kommt als ePaper auf das iPad &#038; Updates: Notizen vom 25.1</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'><strong>Laurene Powell Jobs Ehrengast bei &#8222;Rede zur Lage der Nation&#8220;: </strong>Laurene Powell Jobs, Witwe von Steve Jobs, war bei der gestrigen Rede zur Lage der Nation einer der Ehrengäste von Präsident Barack Obama. Laurene Powell Jobs wurde von der First Lady Michelle Obama aufgrund ihrer zahlreichen Aktivitäten für die Wohltätigkeitsarbeit, unter anderem mit dem Zusammenschluss &#8222;<a href="https://web.archive.org/web/20111224233827/http://newamerica.net:80/user/174">Emerson Collective</a>&#8222;, eingeladen. In der Rede zur Lage der Nation hatte Obama Steve Jobs kurz erwähnt, denn &#8222;er wünsche sich für die USA mehr Menschen, die hart arbeiten wollen, und das schließe auch alle Entrepreneure mit ein, die anstreben, der nächste Steve Jobs zu werden…&#8220; [via <a href="https://appleinsider.com/articles/12/01/24/steve_jobss_widow_attending_tonights_us_state_of_the_union_address_.html">AppleInsider</a>]</p>
<p><strong>Bunte kommt als ePaper auf das iPad: </strong>Burda gibt ab sofort jeden Mittwoch die Illustrierte Bunte als iPad-Version heraus. Das Bunte ePaper ist eigentlich nur die Printausgabe ohne besondere Interaktivität oder extra gestaltetem Inhalt. Über In-App-Kauf kostet eine Ausgabe 2,99€ im Gegensatz zu 3,20€ für die Print-Variante. Abos gibt es für ein halbes Jahr (74,99€) oder für ein ganzes Jahr (149,99€). Zum Start gibt es gerade mit der App eine Ausgabe gratis. [via <a href="https://kress.de/seite-nicht-gefunden.html?tx_solr%5Bq%5D=einer+prise+buntede+bunte+kommt+aufs+ipad">Kress</a>]</p>
<p><strong>MUPromo Mail Act-On 2.2.3: </strong>Heute gibt es bei MacUpdate das Tool Mail Act-On 2.2.3 mit rund 40% Rabatt für nur $14,95. Mail Act-On erweitert Apples Mail um automatische Regeln, wie mit Mails verfahren wird (Verschiebung, Archivierung, etc.) und bietet dazu Tastaturbefehle, mit denen Mails noch schneller bearbeitet und abgelegt werden können. Download Trial (3,6 MB).</p>
<p><strong>Release-Kandidat für LibreOffice 3.50: </strong>Für das Office-Paket LibreOffice 3.50 steht ein erster Release-Kandidat bereit. Der RC lässt sich neben einer bestehenden finalen Versionen installieren und testen. Die Aktualisierung bringt zahlreiche Verbesserungen im User-Interface, wie für die Dialoge von Grammatikprüfung, Kopf- und Fußzeilen, mehrzellige Eingabefelder für Tabellenkalkulationen, und vieles mehr (siehe <a href="https://wiki.documentfoundation.org/ReleaseNotes/3.5/de">Release Notes)</a>. LibreOffice 3.50 gibt es für Windows, Linux und Mac OS X auf der <a href="https://web.archive.org/web/20180907195413/https://de.libreoffice.org/download/download/">Downloadseite</a>.</p>
<p><strong>Software-Updates: </strong>Fehlerbehebungen für den LaTeX-Editor <a href="https://apps.apple.com/de/app/texpad-latex-editor/id458866234?mt=12">Texpad 1.2.6</a>, für den To-Do-Manager Producteev 1.2.7, für die Safari-Erweiterung <a href="https://web.archive.org/web/20120208205343/http://www.machangout.com:80/">Glims 1.0</a>, für BoinxTV Home 1.8.4, für das Produktivitätstool <a href="https://www.publicspace.net/Vitamin-R/index.html">Vitamin-R 1.77</a> und für den Webbrowser <a href="https://www.opera.com:443/">Opera 11.61.1250</a>. Das Update für Angry Birds Seasons 2.2.0 mit der Erweiterung für das chinesische Neujahr steht jetzt auch im Mac App Store zur Verfügung.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2012/01/25/laurene-powell-jobs-ehrengast-bei-rede-zur-lage-der-nation-bunte-kommt-als-epaper-auf-das-ipad-updates-notizen-vom-25-1/">Laurene Powell Jobs Ehrengast bei &#8222;Rede zur Lage der Nation&#8220;, Bunte kommt als ePaper auf das iPad &#038; Updates: Notizen vom 25.1</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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					<wfw:commentRss>https://macnotes.de/2012/01/25/laurene-powell-jobs-ehrengast-bei-rede-zur-lage-der-nation-bunte-kommt-als-epaper-auf-das-ipad-updates-notizen-vom-25-1/feed/</wfw:commentRss>
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		<title>84% der iPad-Nutzer sind zufrieden, Die drei ??? kostenlos als eBook, iOS-Video-App Flare kostenlos &#038; Updates: Notizen vom 23.12</title>
		<link>https://macnotes.de/2011/12/23/84-der-ipad-nutzer-sind-zufrieden-die-drei-kostenlos-als-ebook-ios-video-app-flare-kostenlos-updates-notizen-vom-23-12/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Redaktion Macnotes]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 23 Dec 2011 09:34:39 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>84% der iPad-Nutzer sind zufrieden: Eine neue Studie des Software Usability Research Laboratory zeigt die Zufriedenheit der iPad-Nutzer ganz deutlich: Der größte Anteil der Befragten nannten das iPad &#8222;exzellent&#8220; (62%), 21% fanden es schlicht &#8222;gut&#8220; &#8211; damit schafft es Apple auf 84% Kundenzufriedenheit in dieser Umfrage. Schlecht oder sogar &#8222;furchtbar&#8220; stuften es nur jeweils 2% [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2011/12/23/84-der-ipad-nutzer-sind-zufrieden-die-drei-kostenlos-als-ebook-ios-video-app-flare-kostenlos-updates-notizen-vom-23-12/">84% der iPad-Nutzer sind zufrieden, Die drei ??? kostenlos als eBook, iOS-Video-App Flare kostenlos &#038; Updates: Notizen vom 23.12</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'><strong>84% der iPad-Nutzer sind zufrieden: </strong>Eine neue Studie des Software Usability Research Laboratory zeigt die Zufriedenheit der iPad-Nutzer ganz deutlich: Der größte Anteil der Befragten nannten das iPad &#8222;exzellent&#8220; (62%), 21% fanden es schlicht &#8222;gut&#8220; &#8211; damit schafft es Apple auf 84% Kundenzufriedenheit in dieser Umfrage. Schlecht oder sogar &#8222;furchtbar&#8220; stuften es nur jeweils 2% ein. Außerdem schaute die Umfrage auf die App-Nutzung. Dabei kam heraus, das der größte Teil zwischen 21 und 40 Apps installiert, aber nur zwischen 6 und 10 wirklich nutzt. 42% der iPad-Nutzer teilen sich das Gerät übrigens in der Familie oder mit Kollegen, 58% sind die alleinigen Nutzer. 13% nutzen das iPad nur für berufliche Zwecke. [via <a href="https://appleinsider.com/articles/11/12/22/apples_ipad_has_84_satisfaction_rating_17_of_users_install_80_apps.html">AppleInsider</a>]</p>
<div data-id="600435,600436,600437,600438" class="ajaxGalleryInit" style="display:none;"></div>
<p><strong>Die drei ???, und der Super-Papagei kostenlos als E-Book: </strong>Heute gibt es den Die drei ???-Klassiker &#8222;<a href="https://books.apple.com/de/book/die-drei-und-der-super-papagei/id474430725?at=1l3vbAb" rel="nofollow">Die drei ???, und der Super-Papagei</a>&#8220; kostenlos im iBookstore. Die Bücher aus der bekannten Reihe gibt es sonst für 5,99€ im iBookstore. [via <a href="https://twitter.com/#!/redaktion42/status/150124755515744256">Twitter @redaktion42</a>]</p>
<p><strong>MUPromo Spell Catcher X 10.4.1: </strong>Heute gibt es bei MacUpdate das Tool Spell Catcher X 10.4.1 mit rund 50% Rabatt für nur $19,99. Spell Catcher ist eine Rechtschreibprüfung, die verschiedene Sprachen beherrscht. Download Trial (19,8 MB).</p>
<p><strong>iOS-Video-App Flare kostenlos: </strong>Die iOS-Video-App Flare steht über die Feiertage kostenlos im App Store bereit. Flare gibt Videos auf Wunsch direkt bei der Aufnahme Effekte wie HDR-ähnliche Einfärbungen der Bilder.</p>
<p><em>Update vom 17.03.2021</em>: Dieser Beitrag enthielt ein Video auf YouTube, das es heute so nicht mehr gibt. Deshalb haben wir es entfernt.</p>
<p><strong>Software-Updates: </strong>Fehlerbehebungen für den LaTeX-Editor <a href="https://apps.apple.com/de/app/texpad-latex-editor/id458866234?mt=12">Texpad 1.2.6</a>, für <a href="https://mimolive.com">BoinxTV 1.8.4</a>, für das HDR-Fototool HDR Darkroom Pro 2.0.7, für <a href="https://www.parallels.com/de/products/desktop/">Parallels Desktop 7.0.15052</a> und für <a href="https://www.spotify.com/de/">Spotify 0.8.0.1035</a>. <a href="https://freron.com/">MailMate 1.4</a> unterstützt jetzt auch Markdown. Für den Flugsimulator <a href="https://www.x-plane.com/">X-Plane 10.03</a> gibt es eine fünfte Betaversion. Der Amazon MP3 Downloader 1.0.15 unterstützt in der aktualisierten Version jetzt auch Multimedia-Alben.</p>
<p><small>Dieser Artikel enthält Affiliate-Links.</small></p><p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2011/12/23/84-der-ipad-nutzer-sind-zufrieden-die-drei-kostenlos-als-ebook-ios-video-app-flare-kostenlos-updates-notizen-vom-23-12/">84% der iPad-Nutzer sind zufrieden, Die drei ??? kostenlos als eBook, iOS-Video-App Flare kostenlos &#038; Updates: Notizen vom 23.12</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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