<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	 xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/" >

<channel>
	<title>Du hast nach bmp gesucht - Macnotes.de</title>
	<atom:link href="https://macnotes.de/search/bmp/feed/rss2/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>https://macnotes.de/</link>
	<description>iPhone, iPod, iPad, Mac - das unabhängige Magazin rund um Apple</description>
	<lastBuildDate>Thu, 23 Jun 2022 09:23:45 +0000</lastBuildDate>
	<language>de</language>
	<sy:updatePeriod>
	hourly	</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>
	1	</sy:updateFrequency>
	<generator>https://wordpress.org/?v=6.9.4</generator>

<image>
	<url>https://macnotes.de/images/2021/02/image-150x150.jpg</url>
	<title>Du hast nach bmp gesucht - Macnotes.de</title>
	<link>https://macnotes.de/</link>
	<width>32</width>
	<height>32</height>
</image> 
	<item>
		<title>iPhone 6s auseinandergebaut</title>
		<link>https://macnotes.de/2015/09/25/iphone-6s-auseinandergebaut-teardown/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 25 Sep 2015 17:47:10 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Hardware]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://www.macnotes.de/?p=198012</guid>

					<description><![CDATA[<p>Bei iFixit hat man das iPhone 6s auseinander gebaut. Der sogenannte Teardown zeigt, was zuvor schon gerüchteweise anklang: der Akku ist in jedem Fall kleiner als beim Vorgänger. Das iPhone 6s hat man bei iFixit in Australien geordert. Wie bereits bekannt war, ist das neue Smartphone etwas schwerer und etwas dicker als der Vorgänger. Die [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2015/09/25/iphone-6s-auseinandergebaut-teardown/">iPhone 6s auseinandergebaut</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Bei iFixit hat man das <a href="https://macnotes.de/produkt/iphone/">iPhone</a> 6s auseinander gebaut. Der sogenannte Teardown zeigt, was zuvor schon gerüchteweise anklang: der Akku ist in jedem Fall kleiner als beim Vorgänger.</p>
<p>Das <a href="https://macnotes.de/produkt/iphone/">iPhone</a> 6s hat man bei iFixit in Australien geordert. Wie bereits bekannt war, ist das neue Smartphone <a href="https://macnotes.de/2015/09/15/iphone-6s-schwerer-wegen-3d-touch/">etwas schwerer</a> und etwas dicker als der Vorgänger. Die Batterie im iPhone 6s (und iPhone 6s Plus) ist etwas kleiner &#8211; vor allem wegen der Technologie der neuen Taptic Engine. Das iPhone 6s trägt offenbar die Modellnummer A1688.</p>
<h2>3D Touch und Touch ID</h2>
<p>Hat man das/die Displaykabel gelöst und die Einheit entfernt, kommt man irgendwann zu dem Bauteil mit der Nummer 343S00014. Die Nomenklatur lässt vermuten, dass es ein <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a>-Bauteil ist, allerdings ist man sich dabei noch nicht einig.</p>
<p>Oberflächlich ist am Touch ID Sensor und dem Homebutton keine Änderung gegenüber den Vorgängern festzustellen. Denkbar, dass <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> Touch ID auf CPU-Ebene optimiert hat, weil der Anbieter ja behauptet, dass Touch ID schneller und verlässlicher geworden ist.</p>
[mn-youtube code="ROCzV9gMuA0"]
<p>Der Akku des iPhone 6s hat lediglich 1&nbsp;715 mAh Kapazität. Das iPhone 6 hingegen hatte 1&nbsp;810 mAh. Nutzer hätten vermutlich gerne einen größeren Akku gehabt. Doch bietet das iPhone 6s trotz höherer Leistungsfähigkeit und geringerem Akku ungefähr die gleiche Laufzeit. In erster Linie ist dies ein Gewinn für die Umwelt.</p>
<h2>Logicboard</h2>
<p>Auf der Hauptplatine befinden sich eine ganze Reihe von Chips. Angefangen beim Apple A9 SoC (APL0898) mit 2 GB LPDDR4 RAM von Samsung (K3RG1G10BM-BGCH). Im neuen <a href="https://macnotes.de/produkt/apple-tv/">Apple TV</a> beispielsweise <a href="https://macnotes.de/2015/09/22/apple-tv-4g-siri-remote-teardown/">stammte der Speicher von SK Hynix</a>. Der 16 GB Flash-Speicher im iPhone 6s stammt in diesem konkreten Fall von Toshiba (THGBX5G7D2KLFXG).</p>
<p>Als LTE Modem kommt der Qualcomm MDM9635M zum Einsatz (im iPhone 6 war es noch der MDM9625M). InvenSense (MP67B) liefert eine Kombination aus 6-Achsen-Gyroskop und Accelerometer (der bereits im iPhone 6 steckte). Bosch liefert den Sensortec 3P7 LA (BMA280), einen weiteren 3-Achsen-Beschleunigungssensor.</p>
<p>Darüber hinaus gibt es noch Chips von TriQuint (TQF6405), Skyworks (SKY77812), Avago (AFEM-8030), sowie einen unbekannten 57A6CVI und den Qualcomm QFE1100. Damit aber nicht genug: Verbaut ist ein Wi-Fi-Modul von Universal Scientific Industrial (339S00043), der NFC-Controller NXP 66V10 (im iPhone 6 war es noch der 65V10). Apple und Dialog liefern den 338S00120 fürs Power Management, Apple und Cirrus Logic den 338S00105 und 338S1285 für Audio-Input und -Output. Qualcomm stellt mit dem PMD9635 einen weiteren Chip fürs Power Management und Skyworks den SKY77357-Verstärker (eine Weiterentwicklung des SKY77354 aus dem iPhone 6).</p>
<p>Ebenfalls verbaut ist ein Murata 240 Front-End-Modul, ein Barometer von Bosch Sensortec (BMP280), der Antennen-Switch RF5150 von RF Micro Devices, der NXP 1610A3 (eine Weiterentwicklung des 1610A1, der schon im iPhone 5s und 5c eingesetzt wurde). Texas Instruments stellt noch den 65730AOP und Qualcomm den WTR3925, einen Radiotransmitter.</p>
<p>iFixit spendiert dem iPhone 6s eine Raparierbarkeitswertung von 7 von 10 Punkten.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2015/09/25/iphone-6s-auseinandergebaut-teardown/">iPhone 6s auseinandergebaut</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
		
	</item>
		<item>
		<title>iPhone 6: Schaltplan von &#8222;Phosphorus&#8220;-Chip aufgetaucht</title>
		<link>https://macnotes.de/2014/08/26/iphone-6-phosphorus-schaltplan-chip/</link>
					<comments>https://macnotes.de/2014/08/26/iphone-6-phosphorus-schaltplan-chip/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Stefan Keller]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 26 Aug 2014 18:46:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Hardware]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://www.macnotes.de/?p=186794</guid>

					<description><![CDATA[<p>GeekBar aus China hat wieder einen Schaltplan veröffentlicht, der nach eigenen Angaben ein Bestandteil des iPhone 6 sein soll. Der Chip trägt den Codenamen &#8222;Phosphorus&#8220; und soll der neue M8-Co-Prozessor sein. Dagegen sprechen aber diverse Fakten. Auf dem chinesischen sozialen Netzwerk Weibo hat GeekBar einen weiteren Schaltplan gepostet. Dieser reiht sich in diverse andere ein, [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2014/08/26/iphone-6-phosphorus-schaltplan-chip/">iPhone 6: Schaltplan von &#8222;Phosphorus&#8220;-Chip aufgetaucht</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>GeekBar aus China hat wieder einen Schaltplan veröffentlicht, der nach eigenen Angaben ein Bestandteil des iPhone 6 sein soll. Der Chip trägt den Codenamen &#8222;Phosphorus&#8220; und soll der neue M8-Co-Prozessor sein. Dagegen sprechen aber diverse Fakten.</p>
<p>Auf dem chinesischen sozialen Netzwerk Weibo hat GeekBar einen weiteren Schaltplan <a href="https://passport.weibo.com/visitor/visitor?entry=miniblog&amp;a=enter&amp;url=https%3A%2F%2Fweibo.com%2Fp%2F1001593747501546059722&amp;domain=.weibo.com&amp;ua=php-sso_sdk_client-0.6.36&amp;_rand=1655975998.3611" target="_blank" rel="noopener">gepostet</a>. Dieser reiht sich in diverse andere ein, beispielsweise ein Hinweis auf den Flash-Speicher, der im kommenden iPhone <a title="Kommt das iPhone 6 mit 128 GB Speicher?" href="https://macnotes.de/2014/08/21/iphone-6-128-gb-speicher/">auf 128 GB anwachsen</a> könnte. Laut GeekBar handelt es sich bei dem &#8222;Phosphorus&#8220; getauften Chip um den M8-Co-Prozessor. Ein solcher Prozessor-Gehilfe findet sich schon im iPhone 5s und kümmert sich um das Sammeln von Ortungsdaten.</p>
<h2>Phosphorus ein Barometer?</h2>
<p>Ein Nutzer auf Mac Rumors hält aber dagegen und <a href="https://www.macrumors.com/2014/08/25/iphone-6-phosphorus-pressure-sensor/" target="_blank" rel="noopener">sieht</a> in dem Chip eher ein Barometer. Auf dem Schaltplan ist die Typenbezeichnung des Chips mit BMP282 zu erkennen. Pikantes Detail: Bosch stellt einen Chip unter der Bezeichnung BMP280 bereits her und auch die Anschlüsse seien ähnlich zu besagtem Chip.</p>
<p>Wer sich jetzt Hoffnung macht, das <a href="https://macnotes.de/2014/09/10/iphone-6-plus-vorgestellt/">iPhone 6</a> könne möglicherweise das Wetter selbst vorhersagen, muss an dieser Stelle enttäuscht werden. Falls die Annahmen zutreffend sind und &#8222;Phosphorus&#8220; aka BMP282 von Bosch stammt, wird er nur den Luftdruck messen können. Bosch hat Chips im Sortiment, die neben Luftdruck auch Luftfeuchtigkeit und Temperatur erfassen können. Diese laufen aber unter dem Präfix &#8222;BME&#8220;, somit wäre Phosphorus wohl außen vor.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2014/08/26/iphone-6-phosphorus-schaltplan-chip/">iPhone 6: Schaltplan von &#8222;Phosphorus&#8220;-Chip aufgetaucht</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://macnotes.de/2014/08/26/iphone-6-phosphorus-schaltplan-chip/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>1</slash:comments>
		
		
		
	</item>
		<item>
		<title>Externe Speichermöglichkeiten für das iPad</title>
		<link>https://macnotes.de/2014/02/02/leserwunsch-thema-externe-speichermoeglichkeiten-fuer-das-ipad/</link>
					<comments>https://macnotes.de/2014/02/02/leserwunsch-thema-externe-speichermoeglichkeiten-fuer-das-ipad/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Otto Normal]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 02 Feb 2014 16:00:32 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Tipps]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://www.apfelmagazine.de/?p=1088</guid>

					<description><![CDATA[<p>Apple bietet das iPad im eigenen Store mit drei verschiedenen Speichervarianten an. Diese haben jeweils: 16 GB, 32 GB oder 64 GB Speichervolumen. Selbiges gilt ebenso für die iPad-Modelle mit 3G Funknetz-Technik. Je nach Auswahl kann die Anschaffung eines iPad der neuesten Generation eine kostspielige Angelegenheit sein. Die Preise verteilen sich dabei von: 479,00 € [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2014/02/02/leserwunsch-thema-externe-speichermoeglichkeiten-fuer-das-ipad/">Externe Speichermöglichkeiten für das iPad</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Apple bietet das iPad im eigenen Store mit drei verschiedenen Speichervarianten an. Diese haben jeweils: 16 GB, 32 GB oder 64 GB Speichervolumen. Selbiges gilt ebenso für die iPad-Modelle mit 3G Funknetz-Technik. Je nach Auswahl kann die Anschaffung eines iPad der neuesten Generation eine kostspielige Angelegenheit sein. Die Preise verteilen sich dabei von: 479,00 € &#8211; 799,00 €.</p>
<p>Bei solchen Beträgen stellt sich natürlich auch die Frage, welcher Speicherbedarf wird überhaupt für welche Einsatzzwecke benötigt. Allgemein lässt sich dennoch klar sagen, dass die 16 GB iPad Variante speichertechnisch sehr minimalistisch und gering bemessen ist. Digitale Medien wie Apps, Musik, Videos haben einen enormen Speicherbedarf. Hinzu kommen Full-HD und Retina-Auflösung mit ebenfalls hoher Ressourcenauslastung. Wer schlicht nur im Web surfen möchte, wenige MP3-Titel benötigt und eher  kleine Apps verwendet, für den ist die kleinste iPad Variante eine sinnvolle Wahl. Mehr Speicher gibt es vor allem für viel mehr Geld. Es gibt aber auch noch andere Möglichkeiten um den Speicher des iPads extern oder virtuell zu vergrößern. Selbstverständlich möchte Apple in erster Linie, die eigenen Produkte verkaufen und hat deshalb auch die Konnektivität zu anderen Produkten extrem eingeschränkt.</p>
<p>Eine Möglichkeit für mehr Speicherkapazität für das iPad zu realisieren ist die Verbindung per Connector und USB-Schnittstelle. Im Prinzip ist es so möglich auf USB-Festplatten zugreifen, zu können. Doch hier hat Apple einen bekannten Riegel vorgeschoben. Das iOS Betriebssystem ist in sich sehr geschlossen und nach außen hin abgeriegelt. Was für Apple &#8211; Firmenphilosophie bedeutet wird von der Konkurrenz als eines der Haupt-Argumentationspunkte gegen Apple verwendet. Fakt ist in jedem Fall, dass ohne das Betriebssystem aufzubohren (Jailbreak) die Integration fremder Hard- und Software kaum möglich ist. Über diverse Möglichkeiten das iOS System zu öffnen wird in diesem Artikel nicht berichtet werden.</p>
<p>Selbstverständlich gibt es aber auch noch andere Wege sich mehr Speicherkapazität für das Apple Tablet zu besorgen. Eine Funktionalität ist dabei die WIFI-Technologie im iPad. Mit dieser drahtlosen Kommunikation können Daten wie zum Beispiel für das Internet transferiert werden. Es gibt externe Festplatten, die über solch eine Verbindungsmöglichkeit verfügen und über WIFI in ein vorhandenes Heimnetz aber auch direkt, ohne Netzwerk integriert werden können. Externe Speichermedien gibt es also mit oder auch ohne eigenen Hotspot. In der Praxis bedeutet das: Kann die externe Speichermöglichkeit direkt benutzt werden oder muss diese an den Internet/Netwerk-Router angeschlossen werden? Für beide Varianten gibt es diverse Produkte wie zum Beispiel hier:</p>
<h2>Seagate GoFlex Satellite</h2>
<p>Entweder per Internet oder der kostenlosen App “GoFlex Media“ kann auf die kabellose Festplatte zugegriffen werden. Platz ist auf diesem Produkt ausreichend viel vorhanden. Stolze 500 Gigabyte bietet die Seagate-Platte. Dieses Medium ist entweder über die in mobilen Geräten verbaute WLAN-Technik (b/g/n) erreichbar aber auch über das normale Internet und über das Festnetz-(W)LAN. So ist es auch für Notebooks und Desktop-Rechner nutzbar. Über diese kabellose Technik erstellt die Seagate-Festplatte einen eigenen Hotspot und ist auch über den Internetbrowser des iPads erreichbar. Vorsicht ist bei den Sicherheitseinstellungen geboten. Im Auslieferungszustand ist das Produkt bezüglich Verschlüsselungen/Firewall deaktiviert. Entsprechende Vorkehrungen müssen also manuell vorgenommen werden. Im Einsatz zeigt sich das Produkt als unproblematisch und komfortabel. Es besitzt eine eigene Stromversorgung und einen eigenen Akku! Das ist besonders erfreulich bei der Nutzung von unterwegs ohne den Akku des iPad beanspruchen zu müssen.<br />
Digitale Medien wie: (HD) Filme, MP3, Fotos und andere Daten, können mittels USB 3 Anschluss vom PC oder Mac auf die Festplatte überspielt werden. Der neue USB-Übertragungsstandard ermöglicht höhere Transferraten als USB 2. Die Medienübertragung/Streaming auf das iPad ist ebenfalls problemlos. Ruckelfreie Filme sind über Internet genauso gut möglich wie über die kostenlose App aus dem App Store. Dennoch ist die verbaute Technik keinesfalls so schnell wie der interne Flash-Speicher des iPads oder anderen SSD (Solid State Drive) Speichervarianten. Preis für 500 Gigabyte Speicherplatz: ca. 160,00 €.</p>
<h2>Kingston Wi-Drive &#8211; kabellose Flash-Verbindung mit dem iPad</h2>
<p>Ein weiteres Produkt der externen Festplatten und Zugang per WLAN, beschreibt der Hersteller Kingston mit dem Kingston Wi-Drive. Mit 32 GB Flash Speicher versorgt dieser Artikel: iPad, iPhone oder iPod mit zusätzlichem Speicher. Besonders praktisch ist die Mobilität dieses Gerätes. Das Wii-Drive hat einen eingebauten Akku, welcher bis zu 4 Stunden Videoeinsatz ermöglicht. Die Kapazität ist zwar nicht ausufernd, bietet aber doch genug Platz für etliche Stunden Filmgenuss oder andere Dateien. Besonders komfortabel ist auch die Fähigkeit mehreren Benutzern den Zugang mittels Freigabe zu ermöglichen. Der Preis für das Flashspeicherlaufwerk von Kingston beträgt ca. 70,00 €.</p>
<h2>Möglichkeit 2: Den verbauten Dockinganschluss verwenden</h2>
<p>Eigentlich hat Apple mit dem eigens verbauten Dockinganschluss die Konnektivität zu externen Medien deutlich unterdrückt. Seit dem Apple iPad 2 gibt es aber das USB-Connection-Kit, welches die Übertragung von Fotos eingeschränkt ermöglicht. Bei dieser Variante setzt auch folgendes Produkt an:</p>
<h2>Der iFlashDrive HD</h2>
<p>Im Gegensatz zu anderen Speichermedien wie USB-Sticks ist diese Lösung ohne Jailbreak nutzbar. Der Stick wir einfach an den Dock-Anschluss des iPads angeschlossen. Um dieses Produkt nutzen zu können, wird zusätzlich noch die kostenlose passende App benötigt. Der iFlashDrive ist optisch dem iPad angepasst und sieht harmonisch und unauffällig aus. Auf beiden Verbindungsseiten (iPAd Dock/USB) sind die Anschlüsse mit Plastikkappen umhüllt. Diese verhindern das Eindringen von Schmutz und Staub. Erfreulich ist, dass der Speicher für alle iPad-Generationen kompatibel ist. Das gilt für iPhone ab 3GS und iPod touch 3. und 4. Generation. Je nach Generation unterschiedlich sind die jeweiligen Transferraten, die natürlich mit der verbauten Technik der Apple Produkte zu tun haben. Im Gegensatz zu der eben vorgestellten Speichermöglichkeit besitzt der iFlashDrive leider kein USB 3, sondern nur USB 2, was die Übertragung von Medien vom Computer nach Speicher natürlich verlangsamt. Die Installation ist unter Windows wie auch unter MAC OS unkompliziert, der Speicher wird problemlos als externes Speichermedium erkannt. Der Transfer der Daten kann unverzüglich erfolgen. Um von dem iPad aus auf den Speicher zugreifen zu können, ist es unbedingt nötig, die kostenlose App zu laden und zu installieren. Folgende Dateien können mit der Verwendung des Speichers und der App verwendet werden:</p>
<ul>
<li>Audio: MP3 AAC, AIF, AIFF, CAF, M4A und MP3 WAV</li>
<li>Video: M4V, MP4 und MPV</li>
<li>Photo: BMP, CUR, GIF, ICO, JPG, PNG, TIFF und XBM</li>
<li>Dokumente: DOC, DOCX, XLS, XLSX, PPT, PPTX, RTF, RTFD, TXT, HTML, VCF, Pages, PDF, Keynotes und Numbers</li>
</ul>
<p>Die Funktionalität des iFlashDrive ist komfortabel, schnell und unproblematisch. Kritik gibt es bei der Verwendung von USB 2 anstatt USB 3 und vor allem bei der fehlenden eigenen Stromversorgung. Das Übertragen insbesondere von digitalen Filmmedien verlangt einiges an Akku-Kapazität des iPads. Den Flashspeicher gibt es in verschiedenen Speichergrößen und Preisen: 8 GB, 16 GB, 32 GB, 64 GB. Die Preise beziehen sich dann folgendermaßen: 74,95 €;, 89,95 €;, 144,95 € und 249,99 €.</p>
<h2>Möglichkeit 3: Virtuellen Speicher (Cloud) nutzen</h2>
<p>Mit steigenden Verbindungsgeschwindigkeiten im Fest- und Mobilnetz wird die Bedeutung des Cloud-Computing immer relevanter. Ein virtueller Speicher ersetzt oder ergänzt den eingebauten Speicher des Computers oder des mobilen Gerätes wie iPhone oder iPad. Die Daten sind dabei nicht wirklich nur simuliert oder nicht vorhanden, sie werden ausgelagert, an einen externen Ort, so ähnlich wie eine externe Festplatte oder NAS-System zu Hause für das eigene Netzwerk. So ähnlich jedenfalls und vor allem viel, viel größer. Diese Datenauslagerung beschreibt dann auch die Vorteile aber auch Nachteile des virtuellen Speichers. Apple hat seine iCloud, andere Anbieter nennen diesen Service anderes, sind jedoch in Leistung und Umfang ähnlich.</p>
<p>Dieses Prinzip zum Nutzen gemacht hat sich auch der Anbieter: Dropbox Inc. Mit gleichnamigem Produkt (sowohl Internet als auch App-Anwendung). Die sehr simpel anmutende Anwendung hat es aber leistungsmäßig in sich. Die beste Funktion ist aber der kostenlose 3 Gigabyte große Speicher. In diesem Volumen lassen sich viele verschiedene Dateien und Formate nutzen und verschieben. Eine zusätzliche Speichererweiterung kostet hingegen einen deutlichen Euro-Aufschlag.</p>
<p>Die Funktionalität von Dropbox ist so simpel wie genial. Das Unternehmen wurde erst 2006 gegründet. Entstanden aus einer zufälligen Idee des Gründers. Er hatte für die Arbeit seinen USB-Stick zu Hause vergessen und überlegte sich deshalb eine neue Möglichkeit digitale Inhalte und Dateien auf einem anderen Weg transferieren zu können. Zusammen mit einem Freund hat er die Geschäftsidee von Dropbox erarbeitet und umgesetzt. Eines der größten Vorteile dieses Tools ist die Kompatibilität zu verschiedenen Betriebssystemen &#8211; egal ob iOS oder Android, MAC OS, Linux oder Windows. Das Programm bietet die Kompatibilität zu den unterschiedlichsten Dateien und Formaten. Einschränkungen gibt es diesbezüglich nur bei den Dateigrößen (kostenlosen 3 GB-Option). Für alle anderen Dateien ist diese Art der externen Speichererweiterung eine optimale und vor allem kostenlose Möglichkeit den Speicherumfang zu erhöhen.</p>
<h2>Zusammenfassung:</h2>
<p>Neben der einen Möglichkeit die Speichergröße des iPads beim Kauf zu beeinflussen, gibt es drei bzw. vier verschiedene Möglichkeiten, mehr Speicher zu generieren. Varianten eins und zwei bieten die Funktionalität einer externen Festplatte, die entweder über WLAN direkt oder über das heimische Netzwerk nutzbar ist. Spezielle Apps oder eine Adresse über das Internet beschreiben die Softwareschnittstellen für den zusätzlichen Speicherplatz. Weiterhin unterscheiden sich die Produkte in tragbaren Varianten mit Akku &#8211; oder aber als stromnetzabhängige Produkte mit Netzkabel für den häuslichen Einsatz.</p>
<p>Die zweite Technologie unterstützt den iPad Connector. Das Gerät wird direkt am iPad eingesteckt und bietet dank Flashspeicher flotten aber leider auch akkuhungrigen Speicherplatz. Den i-FlashDrive gibt es in verschiedenen Speichervarianten und unterschiedlichen Preisen.</p>
<p>Mit Cloudcomputing gibt es noch die virtuelle Variante der Speicherergänzung für den Gebrauch des iPads. Im Gegensatz zu den anderen Produkten gibt es hier keine materielle Technik, die zum Einsatz kommt, das System von Dropbox unterstützt die Auslagerung von Speichervolumen auf externe Server. Positiv ist bei dieser Möglichkeit der kostenlose Austausch von verschiedenen Daten und Formaten bis zu einer Kapazität von 3 GB. Danach wird der Dienst kostenpflichtig.</p>
<h2>Fazit</h2>
<p>Die beste Möglichkeit für ausreichend Speicher für das iPad zu sorgen ist definitiv, die Wahl nach einem für sich geeigneten iPad Modell. Je nach Kapazität und Funknetztechnologie kann das Tablet von Apple bis zu 800,&#8211;€ kosten. Da sind die möglichen Alternativen durchaus sinnvoll. Wer zu Hause eine geeignete externe Festplatte im Einsatz hat oder über diese Möglichkeit nachdenkt, kann das hausinterne Netzwerk vergrößern oder auch einen Art Mediacenter realisieren. Wer mobilen Einsatz wünscht, kann akkubetriebene Festplatten wählen, wie hier die Kingston Wii-Drive mit 32 Gigabyte Flashspeicher oder das iFlash Drive mit verschiedenen Speicherkapazitäten. Möchte man aber kein zusätzliches Gerät mit sich tragen und auch eher mit kleineren Dateien, wie Dokumenten arbeiten, für den sind Cloudspeicher wie Dropbox ideal. Eine Funknetzverbindung ist hier natürlich eine notwendige Voraussetzung.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2014/02/02/leserwunsch-thema-externe-speichermoeglichkeiten-fuer-das-ipad/">Externe Speichermöglichkeiten für das iPad</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://macnotes.de/2014/02/02/leserwunsch-thema-externe-speichermoeglichkeiten-fuer-das-ipad/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>1</slash:comments>
		
		
		
	</item>
		<item>
		<title>Teardown: Microsoft Surface etwas besser zu reparieren als iPad</title>
		<link>https://macnotes.de/2012/10/29/microsoft-surface-auseinander-gebaut/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 29 Oct 2012 14:54:32 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Hardware]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://www.macnotes.de/?p=80489</guid>

					<description><![CDATA[<p>Beim Teardown von iFixit kam heraus: Das Microsoft Surface ist etwas besser zu reparieren als das iPad. Allerdings erhält das Tablet trotzdem nur 4 von 10 Punkten auf der Reparatur-Skala. Damit schneidet es nicht wirklich gut ab, aber zumindest besser als Apples iPad, was die Reparaturfähigkeit anbetrifft. Zudem enthüllten die Bastler beim Auseinanderbauen, was im [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2012/10/29/microsoft-surface-auseinander-gebaut/">Teardown: Microsoft Surface etwas besser zu reparieren als iPad</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Beim Teardown von iFixit kam heraus: Das Microsoft Surface ist etwas besser zu reparieren als das <a href="https://macnotes.de/produkt/ipad/">iPad</a>. Allerdings erhält das Tablet trotzdem nur 4 von 10 Punkten auf der Reparatur-Skala. Damit schneidet es nicht wirklich gut ab, aber zumindest besser als Apples <a href="https://macnotes.de/produkt/ipad/">iPad</a>, was die Reparaturfähigkeit anbetrifft. Zudem enthüllten die Bastler beim Auseinanderbauen, was im Innern des Surface für Technik schlummert, zum Beispiel ein NVIDIA Tegra 3 Prozessor mit 1,4 GHz.</p>
<p>Sobald man das &#8222;<strong>Microsoft Surface</strong>&#8222;-Tablet versucht auseinander zu bauen, wird man laut iFixit unweigerlich ein im Innern angebrachtes Siegel zerstören, das dann darauf hinweist, dass sich jemand am Gerät zu schaffen gemacht hat. Dies bedeutet in der Regel auf den Garantieverlust. Bis man die Schale der Rückseite abmontiert hat, muss man insgesamt 17 T5-Torx-Schrauben entfernen. Dazu sind allerdings noch Kabelverbindungen vorhanden, die man zunächst lösen muss, ansonsten würde man vielleicht etwas kaputt machen.</p>
<h2>Batterie tauschen?</h2>
<p>Ein paar Minuten dauert es, bis man den Akku, der festgeklebt ist, aus dem Gerät entfernt hat. <a href="https://www.ifixit.com/Teardown/Microsoft+Surface+Teardown/11275" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Laut iFixit</a> soll dies aber deutlich einfacher von statten gehen als beim iPad von <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a>.</p>
<blockquote class="notification is-dark is-radiusless mt-4" style="border-left: 2rem solid #22C3A7; display:inline-block;">&#8222;The big question of the day: is the battery easily removed? Answer: Yes. It&#8217;s glued in, but it&#8217;s way easier to remove than on the iPad.&#8220;<br /><cite>iFixit</cite></blockquote>
<p>Die 7,4-Volt-Batterie stammt von Samsung und bietet 31,5Wh Leistung. Damit ist sie leistungsfähiger als jene vom iPad 2 (25 Wh) aber weniger leistungsfähig als diejenige im iPad 3 (42,5 Wh).</p>
<h2>Technik</h2>
<p>Im Innern des Tablets fanden die Bastler eine Tegra-3-CPU von NVIDIA, die mit 1,4 GHz getaktet ist. 32 GB Flash-Speicher von Samsung (KLMBG4GE4A) seien verbaut, außerdem 2 GB DDR3 SDRAM des Typs Micron 2RE22 D9QBJ. Für das Energiemanagement wird ein Chip von Texas Instruments (TPS659110) eingesetzt.<br />
Der Marvell 88W8797-BMP2 kümmert sich darum, dass die drahtlose Übertragung auf mehreren Kanälen geschieht. Verbaut sind im Gerät außerdem zwei WLan-Antennen (Antenova A10416-WIFI-A2, Antenova A10416-WIFI-A1). Ein Wolfson 8962E ist ferner für die Audio-Fähigkeiten zuständig, und der Cypress Semiconductor CY8C20466A steuert den kapazitiven Touchscreen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2012/10/29/microsoft-surface-auseinander-gebaut/">Teardown: Microsoft Surface etwas besser zu reparieren als iPad</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
		
	</item>
		<item>
		<title>Skitch: Screenshot-Tool für Mac OS X erhält nach Kritik Update</title>
		<link>https://macnotes.de/2012/09/29/skitch-update-2-0-1-behebt-fehler/</link>
					<comments>https://macnotes.de/2012/09/29/skitch-update-2-0-1-behebt-fehler/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 29 Sep 2012 04:45:37 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://www.macnotes.de/?p=78826</guid>

					<description><![CDATA[<p>Evernote hat Skitch gekauft &#8211; das ist schon eine Weile her. Vor Kurzem aber wurde die Software im Mac App Store aktualisiert. Eine Zwangssynchronisierung mit Evernote-Servern und verminderter Funktionsumfang sorgten für Ärger bei den Nutzern. Evernote kündigte entsprechend ein Update an. Wer davon genervt war, dass Skitch nach dem Update auf Version 2.0 immer nachfragte, ob [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2012/09/29/skitch-update-2-0-1-behebt-fehler/">Skitch: Screenshot-Tool für Mac OS X erhält nach Kritik Update</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Evernote hat Skitch gekauft &#8211; das ist schon eine Weile her. Vor Kurzem aber wurde die Software im Mac <a href="https://macnotes.de/produkt/app-store/">App Store</a> aktualisiert. Eine Zwangssynchronisierung mit Evernote-Servern und verminderter Funktionsumfang sorgten für Ärger bei den Nutzern. Evernote kündigte entsprechend ein Update an.</p>
<p>Wer davon genervt war, dass Skitch nach dem Update auf Version 2.0 immer nachfragte, ob es mit den Evernote-Servern synchronisieren solle, weil das Kontingent für Online-Speicher erreicht sei, da die App einen zuvor in diese Falle gelockt hatte, der dürfte sich über die Aktualisierung auf Version 2.0.1 freuen. Denn nun kann man die Benachrichtigung für den Upload ausschalten.<br />
Darüber hinaus wurden einige andere Probleme behoben, die Stamm-Nutzer bemängelt hatten. Zum Beispiel kann man nun wieder relativ simpel auswählen, in welchem Format die kopierten Screenshots gespeichert werden sollen (PNG, JPEG, TIFF, GIF und BMP stehen zur Wahl).</p>
<p>Außerdem können Nutzer einstellen, ob sie immer ihre Skitch-Beiträge synchronisieren wollen, nur auf Nachfrage, oder nie. Das erspart Nutzern, die nicht vom Evernote-Premium-Angebot Gebrauch machen, die ständige Klickerei.</p>
<h2>Features ergänzt</h2>
<p>Darüber hinaus wurden einige Funktionen nachgereicht. Beispielsweise können Nutzer Bilder rotieren. Man kann außerdem in der Bilder-Bibliothek mehrere Bilder auf einmal auswählen. Des Weiteren wurden neue Tastatur-Kürzel integriert, man kann die Richtung der grafischen Pfeile verändern und&#8230;</p>
<h2>1.0 wieder da</h2>
<p>Evernote <a href="https://evernote.com/blog/" target="_blank" rel="noopener">informierte</a> über das Update auch auf seinem Blog. Dort kündigte man zudem an, den Download der vorherigen Version 1.0 Interessierten erneut zum Download zur Verfügung zu stellen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2012/09/29/skitch-update-2-0-1-behebt-fehler/">Skitch: Screenshot-Tool für Mac OS X erhält nach Kritik Update</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://macnotes.de/2012/09/29/skitch-update-2-0-1-behebt-fehler/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>1</slash:comments>
		
		
		
	</item>
		<item>
		<title>Neu bei Amazon: Send to Kindle für Mac</title>
		<link>https://macnotes.de/2012/04/26/neu-bei-amazon-send-to-kindle-fur-mac/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Stefan Keller]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 26 Apr 2012 13:44:33 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://www.macnotes.de/?p=74707</guid>

					<description><![CDATA[<p>Amazon hat ein Programm veröffentlicht, um Dokumente an den hauseigenen E-Book-Reader Kindle (und kompatible Geräte) zu senden. Es wurde dabei die Mac-Welt bedacht. Das Programm nennt sich &#8222;Send to Kindle&#8220; und ist kostenlos über die Amazon-Webseite verfügbar. Bei Amazon gibt es jetzt das Programm &#8222;Send to Kindle&#8220;. Damit ist es möglich, Dokumente an ein Kindle-Gerät [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2012/04/26/neu-bei-amazon-send-to-kindle-fur-mac/">Neu bei Amazon: Send to Kindle für Mac</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Amazon hat ein Programm veröffentlicht, um Dokumente an den hauseigenen E-Book-Reader Kindle (und kompatible Geräte) zu senden. Es wurde dabei die Mac-Welt bedacht. Das Programm nennt sich &#8222;Send to Kindle&#8220; und ist kostenlos über die Amazon-Webseite verfügbar.</p>
<p>Bei Amazon gibt es jetzt das Programm &#8222;Send to Kindle&#8220;. Damit ist es möglich, Dokumente an ein Kindle-Gerät oder an Kindle-Reader-Apps zu senden. Das Programm an sich benötigt auf dem Computer in der Mac-Version Mac OS X 10.6 Snow Leopard oder 10.7 Lion und wie gesagt entweder ein Kindle-Device oder ein anderes mobiles Gerät mit einer Kindle-App. Diese ist für Android und <a href="https://macnotes.de/plattform/ios/">iOS</a> verfügbar; im Falle von Android wird mindestens Version 3.5 gebraucht.</p>
<p>Auf <a href="https://www.amazon.com/sendtokindle/mac">der Download-Webseite</a> kann das Programm heruntergeladen werden. Eine Windows-Version <a href="https://www.amazon.com/gp/feature.html/?docId=1000719931">gibt es ebenfalls</a>. Sie läuft auf Windows-Rechnern mit Windows XP oder neuer. Für die Mac-Ausgabe müssen 7,7 MB aus der Amazon-Cloud heruntergeladen werden, für das Betriebssystem aus Redmond sind es nur 5 MB. In beiden Fällen lädt man einen Installer herunter.</p>
<p>Auf einer <a href="http://www.amazon.com/gp/help/customer/display.html?ie=UTF8&amp;nodeId=200899000">FAQ-Webseite</a> antwortet Amazon auf tendenziell häufig gestellte Fragen. So wird beispielsweise erklärt, was die App genau macht, ob sie etwas kostet und welche Dateitypen unterstützt werden. Synchronisiert werden können Word-Dokumente (.doc und .docx), Plain-Text-Dateien (.txt), RTF, JPG, GIF, PNG, BMP und natürlich PDF. Amazon weist darauf hin, dass der Mac aus beliebigen Programmen in eine PDF-Datei drucken kann, die ebenfalls auf das Kindle-Gerät kopiert werden kann.</p>
<p>Die <a href="https://apps.apple.com/de/app/kindle/id302584613">Kindle-App für iOS</a>, mit der Send to Kindle für Mac kompatibel ist, ist eine Universal-App, die für iPhone, iPod touch und <a href="https://macnotes.de/produkt/ipad/">iPad</a> gleichermaßen optimiert wurde. Sie liegt seit Ende März in Version 3.0.1 vor und kann kostenlos aus dem <a href="https://macnotes.de/produkt/app-store/">App Store</a> heruntergeladen werden. 18,3 MB lang wird die Datenleitung belastet, die App spricht eine Vielzahl von Sprachen, darunter Deutsch, Englisch, Französisch und Italienisch.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2012/04/26/neu-bei-amazon-send-to-kindle-fur-mac/">Neu bei Amazon: Send to Kindle für Mac</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
		
	</item>
		<item>
		<title>iA Writer mit iCloud-Support im Angebot, 20% auf iTuneskarten bei Rossmann, ToonPaint jetzt auch für den Mac &#038; Updates: Notizen vom 29.11</title>
		<link>https://macnotes.de/2011/11/29/ia-writer-mit-icloud-support-im-angebot-20-auf-ituneskarten-bei-rossmann-toonpaint-jetzt-auch-fur-den-mac-updates-notizen-vom-29-11/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Redaktion Macnotes]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 29 Nov 2011 09:02:50 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://www.macnotes.de/?p=69456</guid>

					<description><![CDATA[<p>iA Writer mit iCloud-Support im Angebot: Der Texteditor iA Writer bietet ab sofort auch iCloud-Support: Der für iOS und Mac erhältliche Editor kommt in der aktualisierten Version iA Writer 1.4 für iPad und iA Writer 1.2 für Mac mit Sync- und direkten Bearbeitungsmöglichkeiten via iCloud und Dropbox-Ordnern. Die Mac-Version bietet außerdem neu AppleScript- und SizeUp-Support. [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2011/11/29/ia-writer-mit-icloud-support-im-angebot-20-auf-ituneskarten-bei-rossmann-toonpaint-jetzt-auch-fur-den-mac-updates-notizen-vom-29-11/">iA Writer mit iCloud-Support im Angebot, 20% auf iTuneskarten bei Rossmann, ToonPaint jetzt auch für den Mac &#038; Updates: Notizen vom 29.11</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'><strong>iA Writer mit iCloud-Support im Angebot: </strong>Der Texteditor iA Writer bietet ab sofort auch iCloud-Support: Der für iOS und Mac erhältliche Editor kommt in der aktualisierten Version iA Writer 1.4 für iPad und iA Writer 1.2 für Mac mit Sync- und direkten Bearbeitungsmöglichkeiten via iCloud und Dropbox-Ordnern. Die Mac-Version bietet außerdem neu AppleScript- und SizeUp-Support. Die Mac-Version ist noch für kurze Zeit zum Einführungspreis des iCloud-Supports von 6,99€ zu haben, die iPad-App ist auf 1,59€ reduziert.</p>
<p><strong>MUPromo Keynote Themes Bundle 3: </strong>Heute gibt es bei MacUpdate das Keynote Themes Bundle 3 von Jumsoft mit rund 50% Rabatt für nur $24,99. Die Vorlagen für Keynote umfassen 20 verschiedene Designs.</p>
<p><strong>20% auf iTuneskarten bei Rossmann: </strong>Bei Rossmann gibt es laut aktuellem Prospekt bis einschließlich Freitag, 2.12, iTunes-Guthabenkarten mit 20% Rabatt. Rossmann bietet die 15€ Karte also für 12€, die 25€ Karte für 20€ und die 50€ Karte für 40€.</p>
<p><strong>ToonPaint jetzt auch für den Mac: </strong>Das Fototool ToonPaint für Bildbearbeitung im Comicstil gibt es jetzt auch für den Mac: Die beliebte iOS-Foto-App steht jetzt auch unter einem leicht anderen Namen für den Mac bereit. ToonPhoto kostet zum Start 7,99€ und benötigt mindestens Mac OS X 10.6 und 64 BIT. Unterstützt werden derzeit die eingebaute iSight und importierte Bilder vom iPhone und iPad oder aus Aperture. Exportiert werden die fertigen Bilder als TIFF, PNG, JPEG, PDF, oder können via Facebook geteilt werden.</p>
<p><strong>Software-Updates: </strong>Das Bloggingtool <a href="https://redsweater.com//marsedit/">MarsEdit 3.4</a> unterstützt jetzt weitere flickr-Formate (Medium 640), iPhoto-Suche nach Gesichtern und den Texteditor Byword. Fehlerbehebungen für das den YouTube-MP3-Extraktor <a href="https://www.mediahuman.com/youtube-to-mp3/8/">YouTube to MP3 1.8.2</a>, für <a href="https://www.codeweavers.com/crossover/">CrossOver 10.2</a> und für <a href="https://www.codeweavers.com/crossover/">CrossOver Games 10.2</a>. Der Terminal-Emulator für Mac OS X, <a href="https://web.archive.org/web/20111219112350/http://www.macwise.com/index.html">MacWise 12.4.4</a>, unterstützt jetzt auch die Anzeige von Bildern aus dem Web (jpeg, tiff, png, gif, jp2, pict, bmp, qtif, psd, pdf, sgi, tga). <a href="https://cyberduck.io/" target="_blank" rel="noopener">Cyberduck 4.2</a> unterstützt jetzt Verbindungen von Server zu Server und S3-Verschlüsselung.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2011/11/29/ia-writer-mit-icloud-support-im-angebot-20-auf-ituneskarten-bei-rossmann-toonpaint-jetzt-auch-fur-den-mac-updates-notizen-vom-29-11/">iA Writer mit iCloud-Support im Angebot, 20% auf iTuneskarten bei Rossmann, ToonPaint jetzt auch für den Mac &#038; Updates: Notizen vom 29.11</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
		
	</item>
		<item>
		<title>Bildbearbeitung mit Apples Vorschau: Schnell, vielseitig und praktisch</title>
		<link>https://macnotes.de/2011/11/22/bildbearbeitung-mit-apples-vorschau-schnell-vielseitig-und-praktisch/</link>
					<comments>https://macnotes.de/2011/11/22/bildbearbeitung-mit-apples-vorschau-schnell-vielseitig-und-praktisch/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[fm]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 22 Nov 2011 14:02:55 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Tipps]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://www.macnotes.de/?p=68997</guid>

					<description><![CDATA[<p>Um mal eben schnell ein Bild zu editieren, muss man nicht gleich Photoshop anschmeißen. Apples Vorschau eignet sich hervorragend für die schnelle Bildbearbeitung zwischendurch. Zu den Standards gehören Aufgaben wie Zuschneiden, Skalieren und die Farbbearbeitung eigener Fotos. Solche Arbeiten lassen sich schnell mit dem Vorschau-Programm erledigen, das auf jedem Mac installiert ist. Und wer dann [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2011/11/22/bildbearbeitung-mit-apples-vorschau-schnell-vielseitig-und-praktisch/">Bildbearbeitung mit Apples Vorschau: Schnell, vielseitig und praktisch</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Um mal eben schnell ein Bild zu editieren, muss man nicht gleich Photoshop anschmeißen. Apples Vorschau eignet sich hervorragend für die schnelle Bildbearbeitung zwischendurch.</p>
<p>Zu den Standards gehören Aufgaben wie Zuschneiden, Skalieren und die Farbbearbeitung eigener Fotos. Solche Arbeiten lassen sich schnell mit dem Vorschau-Programm erledigen, das auf jedem Mac installiert ist.</p>
<p>Und wer dann noch eigene Tastaturkürzel vergibt, ist mit der Bearbeitung eines Bildes in Vorschau schon fertig, wenn das mächtige Photoshop gerade erst richtig hochgefahren ist.</p>
<p>Vorschau beherrscht die grundlegenden Dinge, die man von einer Bildbearbeitung erwarten darf: Belichtungsanpassung, Änderung der Farbtemperatur, der Sättigung und Schärfe. Außerdem Sepia-Einfärbung, Öffnen und Speichern von Gif, ICNS, Tiff, JPG,JPG–2000, PDF, PNG und Photoshop, TGA, Microsoft BMP, Microsoft Symbol und Open EXR. Auch viele RAW-Formate öffnet Vorschau unter <a href="https://web.archive.org/web/20150106131212/http://support.apple.com:80/de-de/HT202265">Lion</a> und <a href="https://web.archive.org/web/20161003211226/https://support.apple.com/de-de/HT201971">Snow Leopard</a>.</p>
<div data-id="598926" class="ajaxGalleryInit" style="display:none;"></div>
<p>Hält man die Umschalttaste gedrückt, während man mit der Maus einen Bereich auswählt, bleibt dieser Bereich quadratisch. Die Auswahl lässt sich verschieben, in der Größe anpassen und mit der Tastenkombination Command-K freistellen. Auch Spiegeln und Drehen gehört zum Standard-Repertoire der Vorschau.</p>
<p>Das alles funktioniert sehr schnell und unkompliziert. Beim Skalieren kann man zwischen einer Reihe praktischer Voreinstellungen wählen oder die neue Größe frei selbst bestimmen: nach Pixeln, Prozenten, Millimetern und anderen Maßeinheiten.</p>
<p>Es gibt zwar kein Tastaturkürzel für den Menüpunkt Größenänderung, aber der ist schnell selbst gemacht. Einfach in der Systemeinstellung „Tastatur” in den Bereich „Tastatureinstellung” gehen, „Kurzbefehle für Programme” wählen und für „Vorschau.app“ und den Programmpunkt „Größenkorrektur …” (die drei Punkte mit Alt-. erzeugen) eine Tastenkombination eingeben. Das war’s schon.</p>
<p>Für die schnelle, einfache Bildbearbeitung zwischendurch ist Vorschau ideal. Will man nicht retuschieren und mit diversen Ebenen arbeiten, kann man auf Photoshop und Co. getrost verzichten. Im nächsten Artikel zeigen wir Euch dann, wie man immer wiederkehrende Aufgaben mit Vorschau und Automator vereinfachen kann.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2011/11/22/bildbearbeitung-mit-apples-vorschau-schnell-vielseitig-und-praktisch/">Bildbearbeitung mit Apples Vorschau: Schnell, vielseitig und praktisch</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://macnotes.de/2011/11/22/bildbearbeitung-mit-apples-vorschau-schnell-vielseitig-und-praktisch/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>8</slash:comments>
		
		
		
	</item>
		<item>
		<title>Howto: BMP zu JPG konvertieren als Stapelverarbeitung</title>
		<link>https://macnotes.de/2010/04/17/bmp-zu-jpg-unter-os-x-konvertieren-als-stapelverarbeitung-mit-photoshop-droplets-anstatt-automator/</link>
					<comments>https://macnotes.de/2010/04/17/bmp-zu-jpg-unter-os-x-konvertieren-als-stapelverarbeitung-mit-photoshop-droplets-anstatt-automator/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 17 Apr 2010 00:11:57 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Tipps]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://www.macnotes.de/?p=36904</guid>

					<description><![CDATA[<p>OS X bietet von Haus aus den Automator als M&#246;glichkeit f&#252;r Stapelverarbeitungen vieler Art. Aller Art kann man leider nicht sagen, und auch im vorliegenden Fall, wenn man Grafikdateien im BMP-Format ins JPG- oder PNG-Format umwandeln will, zickt Automator rum. Ein Anwendungsfall, der bestimmt nicht nur bei uns in der Redaktion vorkommt ist folgender: Nintendo [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2010/04/17/bmp-zu-jpg-unter-os-x-konvertieren-als-stapelverarbeitung-mit-photoshop-droplets-anstatt-automator/">Howto: BMP zu JPG konvertieren als Stapelverarbeitung</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>OS X bietet von Haus aus den Automator als M&ouml;glichkeit f&uuml;r Stapelverarbeitungen <em>vieler</em> Art. Aller Art kann man leider nicht sagen, und auch im vorliegenden Fall, wenn man Grafikdateien im BMP-Format ins JPG- oder PNG-Format umwandeln will, zickt Automator rum.</p>
<p>Ein Anwendungsfall, der bestimmt nicht nur bei uns in der Redaktion vorkommt ist folgender: Nintendo (oder ein anderer Spielehersteller) hat seine Screenshots im verlustfreien BMP-Format auf dem Presseserver abgelegt. F&uuml;r die Anwendung im Web sind diese aber nicht zu gebrauchen. Was also tun, wenn man einen Haufen von Grafikdateien umwandeln will? Automator scheidet in dem konkreten Fall <em>leider</em> aus, selbst wenn man viele andere Grafikformate damit oft umwandeln kann.<br />
<a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> selbst scheint nicht daran interessiert zu sein Automator auf die Spr&uuml;nge helfen zu wollen. Und im Web sucht man oft genug die Nadel im Heuhaufen. Hier und dort findet man teils kostenpflichtige Erg&auml;nzungen f&uuml;r Automator, die das Problem bew&auml;ltigen sollen, aber aus eigener Erfahrung heraus, mehr schlecht als recht bewertet werden k&ouml;nnen. Vor allem aber, wenn man auf der Suche nach einer L&ouml;sung mit Automator ist, kommt einem eine andere, die wir hier vorstellen wollen, nicht in den Sinn, zumindest aber die Suchworte nicht.</p>
<p>Das &Ouml;ffnen eines Ordners mit allen BMP-Dateien in der App &#8222;Vorschau&#8220; ist dar&uuml;ber hinaus zwar eine M&ouml;glichkeit. Doch wer 20 Screenshots umwandeln will, muss 20 Mal den Shortcut <em>CMD + Shift + S</em> dr&uuml;cken, um dann aus dem Dropdown-Auswahlfeld JPG als Format zu w&auml;hlen&#8230; und so fort.</p>
<p>Doch es gibt nicht wenige Mac-Nutzer, die auf ihrem System Adobe Photoshop oder zumindest ImageReady (seit CS3 ja nicht mehr) installiert haben. Seit einigen Versionen seiner Grafikbearbeitungssoftware bietet Adobe neben der <em>Stapelverarbeitung</em> auch die M&ouml;glichkeit <em>Droplets</em> zu erstellen. Die sind in ihrer Funktion den Automator-Programmen recht &auml;hnlich, man kann zudem die Ausgabe von einigen Dingen auf dem Bildschirm unterdr&uuml;cken. Mit den Standardeinstellungen w&uuml;rde ansonsten Photoshop alle zu bearbeitenden Bilder auch aktiv im Programm laden.</p>
<p>Um nun mit Photoshop ein Droplet zu erstellen, das die BMP-Bilddateien in JPG-Dateien umwandelt, geht man wie folgt vor:</p>
<h2>Schritt 1: Ausgangsdatei &ouml;ffnen</h2>
<p>Man &ouml;ffnet in Photoshop zun&auml;chst eine von den zu bearbeitenden Bilddateien. Diesen Schritt muss man auch nur ein Mal zu Beginn unternehmen. In der Folge werden wir die Aktionen an der Bilddatei aufzeichnen und als Droplet speichern. Dieser Vorgang erinnert ein wenig an das Aufzeichnen bzw. Recording von Makros in MS-Office-Programmen unter Windows.</p>
<h2>Schritt 2: Aktionen-Palette &ouml;ffnen</h2>
<p>&Uuml;ber die Men&uuml;leiste <strong>Fenster</strong> &#8211; <strong>Aktionen</strong> oder &uuml;ber die Tastenkombination <strong>ALT + F9</strong> schaltet man die <strong>Aktionen-Palette</strong> hinzu, wenn sie nicht schon vorher auf dem Bildschirm zu sehen war.</p>
<h2>Schritt 3: Aktionen-Set und Aktion erstellen und aufzeichnen</h2>
<p>Man erstellt sich der Ordnung halber am besten ein eigenes <strong>Aktionen-Set</strong> &#8211; muss man aber nicht &#8211; gibt dem Kind einen Namen. Dann markiert man den neuen, eigenen Aktionen-Ordner und erstellt darin eine neue <strong>Aktion</strong>, gibt auch dieser einen Namen. Alles was ab dem Zeitpunkt geschieht, zeichnet der Aktionen-Rekorder auf. F&uuml;r unseren Fall wollen wir das ge&ouml;ffnete BMP in ein JPG verwandeln. Mittels Shortcut <strong>SHIFT + ALT + CMD + S</strong> speichern wir also die Datei als JPG ab.</p>
<p>Im Anschluss bet&auml;tigen wir den Stopp-Button in der Aktionen-Palette, weil wir bereits jetzt fertig sind.</p>
<h2>Droplet erstellen</h2>
<p>Um jetzt aus der aufgezeichneten Aktion eine Stapelverarbeitung zu machen und sogar ein Droplet, gehen wir &uuml;ber die Men&uuml;leiste <strong>Datei</strong> &#8211; <strong>Automatisieren</strong>. In dem Kontextmen&uuml;, das dann erscheint, w&auml;hlen wir <strong>Droplet erstellen</strong> aus, und k&ouml;nnen in dem dann folgenden Fenster Einstellungen vornehmen, z.&nbsp;B. solche, um manche Dateidialoge zu unterdr&uuml;cken (Fehlermeldungen, etc.). Auch dem Droplet k&ouml;nnen wir einen Namen geben und den Speicherort ausw&auml;hlen.</p>
<p>In der Zukunft reicht es aus, wenn man eine BMP-Datei oder sogar einen ganzen Ordner voll davon auf das Droplet zieht, richtig eingestellt auch Bilddateien in Unterordnern. Im Ergebnis erh&auml;lt man zus&auml;tzlich eine oder viele JPG-Datei mit gleichem Namen.</p>
<h2>Tipp</h2>
<p>Wer besonders viel Wert auf Ordnung legt, der kann f&uuml;r Ausgangsdateien und konvertierte Bilddateien zwei eigene Ordner einrichten. Beim Aufzeichnen der zugeh&ouml;rigen Aktion wird n&auml;mlich auch der Speicherort vermerkt. Wer dann zuk&uuml;nftig BMP-Dateien im Finder auf das Droplet zieht, kann sicher sein, dass die JPG-Varianten alle am gleichen Platz landen.</p>
<p>Sowohl die Aktionen f&uuml;r Photoshop als auch die Droplets kann man auf andere Rechner &uuml;bertragen. Einige Kompatibilit&auml;tsprobleme zwischen Systemen gibt es durchaus, die aber vorwiegend aufw&auml;rtskompatibel bekannt sind, sprich, wenn man Droplets von &auml;lteren Photoshop-Versionen unter Systemen mit neuerer Softwareausstattung nutzt. Bei derart einfachen Stapelverarbeitungen, wie dem Konvertieren von Grafikdateien, sollte dies aber eher nicht passieren.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2010/04/17/bmp-zu-jpg-unter-os-x-konvertieren-als-stapelverarbeitung-mit-photoshop-droplets-anstatt-automator/">Howto: BMP zu JPG konvertieren als Stapelverarbeitung</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://macnotes.de/2010/04/17/bmp-zu-jpg-unter-os-x-konvertieren-als-stapelverarbeitung-mit-photoshop-droplets-anstatt-automator/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>7</slash:comments>
		
		
		
	</item>
	</channel>
</rss>
