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	<title>Du hast nach blogger gesucht - Macnotes.de</title>
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	<description>iPhone, iPod, iPad, Mac - das unabhängige Magazin rund um Apple</description>
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	<title>Du hast nach blogger gesucht - Macnotes.de</title>
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	<item>
		<title>YRH04E: War Gerüchtejäger Apples Doppelagent?</title>
		<link>https://macnotes.de/2021/08/18/yrh04e-war-geruchtejager-apples-doppelagent/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 18 Aug 2021 15:30:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Hacker Andrey Shumeyko alias YRH04E soll für Apple als Doppelagent in der Jailbreak- und iPhone-Leak-Szene aktiv gewesen sein. Dies behauptet der Jailbreak-Hacker gegenüber dem Magazin Motherboard aus dem Hause Vice. Die Redaktion wiederum gibt an, dass S. eine Reihe von Belegen für seine Informanten-Tätigkeit beigebracht hätte, darunter auch E-Mail-Konversationen zwischen Shumeyko und Apples IT-Sicherheitsteam. [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2021/08/18/yrh04e-war-geruchtejager-apples-doppelagent/">YRH04E: War Gerüchtejäger Apples Doppelagent?</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Der Hacker Andrey Shumeyko alias YRH04E soll für <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> als Doppelagent in der Jailbreak- und <a href="https://macnotes.de/produkt/iphone/">iPhone</a>-Leak-Szene aktiv gewesen sein. Dies behauptet der Jailbreak-Hacker gegenüber dem Magazin Motherboard aus dem Hause Vice.</p>
<p>Die Redaktion wiederum gibt an, dass S. eine Reihe von Belegen für seine Informanten-Tätigkeit beigebracht hätte, darunter auch E-Mail-Konversationen zwischen Shumeyko und Apples IT-Sicherheitsteam. Man habe die Echtheit derselben überprüft und entsprechend müssen wir dem Glauben schenken.</p>
<p>Lorenzo Francheschi-Bicchierai berichtet für Motherboard über einen vermeintlichen Doppelagenten Apples in der Jailbreak-Szene: Andrey Shumeyko, besser bekannt als YRH04E. Apple kommentierte die Aussagen nicht.</p>
<h2>Vom Hacker zum Helfer?</h2>
<p>Wie wurde aber aus dem Jailbreak-Hacker Shumeyko ein Apple-Helfer? S. selbst war in Foren aktiv und verkaufte Insiderwissen über Apple-Produkte. Er warb dafür in sozialen Netzwerken und auf Discord. Dabei bot er selbst den Zugang zu Prototypen Apples aus China an, Handbücher zu noch nicht veröffentlichten Produkten und andere Dinge mehr. In dieser Aufgabe knüpfte er natürlich Kontakte.</p>
<p>2017 wandte er sich erstmals an Apple, informierte das Unternehmen, dass Phishing-E-Mails unterwegs seien, die es speziell auf Apple-Mitarbeiter abgesehen hätten.</p>
<p>Mitte 2020 entschied er sich dann, Apple darüber zu informieren, dass Mitarbeiter oder Journalisten Zugriff auf geheime Informationen bekamen. Er untersuchte eine von Apples schlimmsten „Vorabveröffentlichungen“ und wurde seiner Aussage nach zum Maulwurf.</p>
<p>Nun geht er damit an die Öffentlichkeit, weil er sich ausgenutzt vorkommt.</p>
<blockquote><p>„Me coming forward is mostly me finally realizing that that relationship never took into consideration my side and me as a person“.</p></blockquote>
<p><a href="https://www.vice.com/en/article/3aqyz8/apples-double-agent">Er erklärt gegenüber Vice außerdem</a>, dass alle Bitten um eine Bezahlung für seine Informationsdienste bei Apple auf taube Ohren stießen.</p>
<h2>Apples Umgang mit Vorab-Informationen</h2>
<p>Langjährige Apple-Fans erinnern sich vielleicht noch, dass der iPhone-Hersteller 2011 den Herausgeber des Blogs Gizmodo, den Gawker-Verlag, verklagte. Denn einer der Redakteure des Magazins gelangte in den Besitz eines iPhone-4-Prototypen. <a href="https://macnotes.de/2011/08/11/kauf-und-bericht-uber-iphone-4-prototyp-keine-strafe-fur-redakteur-von-gizmodo/">Am Ende gab es jedoch keine Strafe für die betreffende Person</a>.</p>
<p>In den Jahren danach gelangten nur wenig Informationen über Apples Umgang mit Gerüchtejägern in Umlauf. Doch in diesem Jahr gab es dann Berichte über mögliche Informanten und Verkäufer von Prototypen, die Post von Apples Anwälten erhielten. Sie wurden aufgefordert den Handel zu unterlassen und die Quellen der unrechtmäßig entwendeten Geräte zu nennen.</p>
<h2>Alle Welt wusste über iOS 14 Bescheid</h2>
<p>Einige Journalisten und eine Reihe von Gerüchtejägern <a href="https://macnotes.de/2020/05/22/ios-14-seit-februar-2020-in-der-hand-von-hackern-und-bloggern/">wussten im vergangenen Jahr sehr früh sehr viel über iOS 14 zu berichten</a>. Dies geschah zu einem Zeitpunkt, als Apple selbst noch nicht einmal eine Betaversion veröffentlicht hatte.</p>
<p>Offenbar stammten die Informationen von einem iPhone 11 Prototyp mit einer Vorabversion des Betriebssystems. Diese wurde in China eingekauft. Im Mai des Jahres kontaktierte Shumeyko dann Apples Global Security Team. Er wollte den Verkäufer des Prototypen in China ausfindig gemacht haben.</p>
<p>Ein Mitglied Apples kontaktierte ihn über einen verschlüsselten Signal-Chat. S. bot Apple seine Hilfe an, weil er ein schlechtes Gewissen hatte, selbst Teil dieser Szene zu sein und außerdem fand er es eine gute Gelegenheit ein wenig Geld damit zu verdienen. Letzteres sei aber nie geflossen, auch wenn er ein paar Mal nachgefragt habe.</p>
<h3>9to5Mac bezahlte in Bitcoin</h3>
<p>Guilherme Rambo schreibt für 9to5Mac. 2018 veröffentlichte er einen exklusiven Beitrag mit Informationen zum <a href="https://macnotes.de/2015/09/10/ipad-pro-vorgestellt-mit-apple-pencil-smart-keyboard/">iPad Pro</a>. Die Redaktion von Motherboard erfuhr im Zuge der Recherchen rund um Andrey Shumeyko, dass Rambo offenbar 500 US-Dollar in der Kryptowährung Bitcoin ausgab, <a href="https://www.vice.com/en/article/v7en78/9to5mac-writer-paid-source-dollar500-in-bitcoin-for-stolen-apple-data">um an die Internas zu gelangen</a>.</p>
<h2>Apple-Mitarbeiter aus Deutschland involviert</h2>
<p>S. erzählt gegenüber Motherboard, dass er einmal Apple auch darauf aufmerksam machte, dass er einen Apple-Mitarbeiter aus Deutschland kennenlernte. Dieser bot in entsprechenden Foren einen Apple-Account mit Zugang zu internen E-Mails und Dokumenten feil. Die Person soll an Apples Karten-App mitgewirkt haben. Später erfuhr er, dass die Person gefeuert wurde.</p>
<p>Obwohl S. dem Unternehmen aber Informationen lieferte, gab es dafür keine finanzielle Entschädigung, sondern immer nur einen virtuellen warmen Händedruck.</p>
<p>Der Kontakt zu Apple sei mittlerweile abgerissen oder zumindest abgeflaut und Shumeyko habe weiterhin finanzielle Probleme. Deshalb fing er auch wieder damit an, Informationen zu verkaufen.</p>
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		<item>
		<title>Beats Flex: Magnetverschluss, USB-C und W1-Chip schon unter 50 Euro</title>
		<link>https://macnotes.de/2020/10/14/beats-flex-magnetverschluss-usb-c-und-w1-chip-schon-ab-50-euro/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 14 Oct 2020 17:09:13 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Hardware]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Apples Marke Beats stellt ebenfalls ein neues Produkt vor: Bei den Beats Flex handelt es sich um In-Ear-Kopfhörer, die als kabellos beworben werden, es aber nicht sind. Immerhin verbinden sie sich per Bluetooth mit dem Smartphone oder Tablet. Die günstigen Kopfhörer haben einiges zu bieten. Als im Vorfeld von Apples iPhone-Event die Beats-Produktseite für kurze [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2020/10/14/beats-flex-magnetverschluss-usb-c-und-w1-chip-schon-ab-50-euro/">Beats Flex: Magnetverschluss, USB-C und W1-Chip schon unter 50 Euro</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Apples Marke Beats stellt ebenfalls ein neues Produkt vor: Bei den Beats Flex handelt es sich um In-Ear-Kopfhörer, die als kabellos beworben werden, es aber nicht sind. Immerhin verbinden sie sich per Bluetooth mit dem Smartphone oder Tablet. Die günstigen Kopfhörer haben einiges zu bieten.</p>
<p>Als im Vorfeld von Apples <a href="https://macnotes.de/produkt/iphone/">iPhone</a>-Event die Beats-Produktseite für kurze Zeit mal aus dem <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> Store verschwand, dachten manche US-Techblogger bereits daran, dass Apple in Zukunft nur noch Kopfhörer und Lautsprecher der Apple-Marke über den Store vertreiben möchte. Doch das ist nicht der Fall.</p>
<h2>Beats Flex mit Magnetverschluss</h2>
<p>Doch, zurück zu den Beats Flex. Sie gibt es ab sofort neu. Es handelt sich um In-Ear-Kopfhörer für Einsteiger oder auch Leute, die viel unterwegs sind. Man kann die Kopfhörer dabei wie eine Kette um den Hals tragen, da in den Ohrhörern Magnete enthalten sind, die einen Verschlussmechanismus bilden.</p>
<p>Verbindet man die beiden Ohrhörer, halten sie zusammen. Gleichzeitig ist das aber auch das Signal für die Kopfhörer, doch bitte mit dem Abspielen aufzuhören.</p>
<h2>Aufladen per USB-C-Anschluss</h2>
<p>Neu ist in diesem Fall auch der Anschluss am Kabel. Apple nutzt nicht etwa Micro-USB, sondern einen Stecker des Typs USB-C. Darüber lässt sich der kleine Akku im Gerät aufladen.</p>
<p>Das USB-C-Kabel und ein Set aus vier verschiedenen Silikon-Ohrmuschel-Aufsätzen gibt es von Apple mit dabei. Laut dem Anbieter aus Cupertino sollen die Kopfhörer mit einer Akkuladung insgesamt 12 Stunden Wiedergabezeit erzielen können. Ist der Akku einmal leer, kann man binnen 10 Minuten die Batterie wieder auf anderthalb Stunden Betriebsdauer aufladen.</p>
<h2>Mit W1-Chip für kleines Geld</h2>
<p>Apple verbaut in dem Kopfhörer auch den eigenen W1-Chip. Der organisiert die einfache Konnektivität mit Apple-Geräten. Hat man die Kopfhörer einmal an einem Gerät hinzugefügt, kann man sie an jedem anderen Gerät, an dem man mit derselben Apple ID eingeloggt ist, ebenfalls verwenden.</p>
<p>Zudem erlaubt Apple bei sukzessive mehr Geräten mit Betriebssystemupdates das „Teilen von Musik“. Das geht zum Beispiel am <a href="https://macnotes.de/produkt/apple-tv/">Apple TV</a>, aber auch am iPhone oder <a href="https://macnotes.de/produkt/ipad/">iPad</a>. Auch andere Beats-Kopfhörer oder Apples AirPods sind dazu in der Lage. Es können dann zwei Personen die gleiche Musik von einem Gerät aus anhören.</p>
<h2>Mit Mikrofon und Bedienelementen</h2>
<p>Darüber hinaus finden sich am Kabel, das übrigens am Nacken getragen wird, auch Bedienelemente auf der einen Seite und ein Mikrofon für die Freisprechfunktion auf der anderen Seite.</p>
<p>Man kann die Kopfhörer in vier verschiedenen Farben (Beats Black, Flammenblau, Rauchgrau und Yuzugelb) bestellen. Sie kosten derzeit 48,65 Euro. Der krumme Betrag ist der Mehrwertsteuersenkung von 19 auf 16 Prozent geschuldet. <a href="https://www.apple.com/de/shop/product/MYMC2ZM/A/beats-flex-kabellose-in-ear-kopfh%C3%B6rer-f%C3%BCr-den-ganzen-tag-beats-black">Heute im Apple Store bestellt</a>, werden die Kopfhörer dann ab dem 21. Oktober ausgeliefert.</p>
<p>Des einen Freud ist übrigens des anderen Leid. Mit der Einführung der neuen Beats Flex stoppt Apple den Verkauf der urBeats 3. Diese In-Ear-Kopfhörer verfügten noch über einen 3,5 mm Klinkenstecker.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2020/10/14/beats-flex-magnetverschluss-usb-c-und-w1-chip-schon-ab-50-euro/">Beats Flex: Magnetverschluss, USB-C und W1-Chip schon unter 50 Euro</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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		<item>
		<title>iOS 14: Podcast-App mit „Für Dich“-Vorschlägen?</title>
		<link>https://macnotes.de/2020/06/19/ios-14-podcast-app-mit-fur-dich-vorschlagen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 19 Jun 2020 09:22:05 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Am Montag ist es soweit. Dann startet um 19 Uhr unserer Zeit die „Keynote“ zur Entwicklerkonferenz WWDC 2020. Nun heißt es, dass Apple in iOS 14 der Podcast-App ähnlich wie in Apple Music eine persönliche Vorschlagsfunktion spendieren könnte. In der Musik-App gibt es den „Für Dich“-Reiter. Dort schlägt Apple Nutzern neue und bekannte Lieder vor, [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2020/06/19/ios-14-podcast-app-mit-fur-dich-vorschlagen/">iOS 14: Podcast-App mit „Für Dich“-Vorschlägen?</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Am Montag ist es soweit. Dann startet um 19 Uhr unserer Zeit die „Keynote“ zur Entwicklerkonferenz WWDC 2020. Nun heißt es, dass Apple in iOS 14 der Podcast-App ähnlich wie in Apple Music eine persönliche Vorschlagsfunktion spendieren könnte.</p>
<p>In der Musik-App gibt es den „Für Dich“-Reiter. Dort schlägt Apple Nutzern neue und bekannte Lieder vor, um sie anzuhören.</p>
<p>Eine ähnliche Funktion soll nun auch in Apples kommendem iPhone- und iPad-Betriebssystem Einzug halten. Anhand von Hörgewohnheiten soll die App dem Nutzer neue und bekannte Podcasts zum Anhören vorschlagen.</p>
<h2>Bonusinhalte für Podcasts</h2>
<p>Darüber hinaus soll die Podcast-App auch ein Möglichkeit einräumen, Bonusinhalte anzubieten. Möglich, dass einige bekanntere Podcaster davon Gebrauch machen, um ihren Apple-Hörern einen Vorteil gegenüber anderen Plattformen anzubieten.</p>
<p>Die Bonusinhalte <a href="https://9to5mac.com/2020/06/18/exclusive-ios-14-to-include-overhauled-podcasts-app-with-for-you-bonus-content-more/">würden zwar</a> in der gleichen Übersicht wie der Podcast angezeigt, können aber von den eigentlichen Episoden getrennt gefiltert werden.</p>
<h2>Gerüchte um iOS 14</h2>
<p>In diesem Jahr ist nicht nur Apples Entwicklermesse anders, sondern gab es auch erstaunlich viele Hinweise auf Apples kommendes Betriebssystem. Das soll <a href="https://macnotes.de/2020/05/22/ios-14-seit-februar-2020-in-der-hand-von-hackern-und-bloggern/">seit Februar 2020 in einer Vorabversion in den Händen von Hackern</a> sein, die wiederum es über diverse Foren auch mit Autoren von Webseiten teilten.</p>
<p>Entsprechend gab es immer wieder Meldungen zu dem Thema. So soll Apple an einer Version von <a href="https://macnotes.de/2020/04/20/ios-14-xcode-und-final-cut-bald-auch-auf-iphone-und-ipad/">Xcode und Final Cut für das iPad Pro</a> arbeiten. Für seine Augmented-Reality-Bestrebungen nutzt Apple <a href="https://macnotes.de/2020/05/19/ios-14-apple-qr-codes-und-auditive-hinweise-bei-verlorenen-geraten/">neuartige QR-Codes</a>. Zu Testzwecken entwickelte Apple auch eine <a href="https://macnotes.de/2020/03/26/ios-14-apple-testet-ar-headset-und-controller-mit-bowling-app/">Bowling-App in AR</a>. Wenn es stimmt, dann dürfen Nutzer von CarPlay die Oberfläche bald <a href="https://macnotes.de/2020/03/22/carplay-bald-mit-wallpaper-verzieren/">mit eigenen Bildschirmhintergründen individualisieren</a> und selbst Siri könnte die <a href="https://macnotes.de/2020/03/10/ios-14-homer-simpson-und-darth-vader-als-stimmen-fur-siri/">Stimme von Homer Simpson oder Darth Vader</a> erhalten.</p>
<p>Generell sattelt Apple bei iOS 14 in puncto Individualisierung drauf: Echte <a href="https://macnotes.de/2020/04/05/ios-14-bekommt-vielleicht-widgets-fur-den-home-screen/">Widgets für den Home Screen</a> sollen iOS produktiver machen, damit Ihr auf den ersten Blick die Informationen erhaltet, die ihr benötigt. Zudem heißt es, wir könnten in Zukunft den <a href="https://macnotes.de/2020/02/20/ios-14-kann-man-bald-standardbrowser-e-mail-app-und-mehr-auswahlen/">Standardbrowser oder die Standard-E-Mail-App anpassen</a> und andere Services als Standard auf dem HomePod nutzen. Statt das Angebot von Apple würdet Ihr dann dasjenige von <a href="https://macnotes.de/2020/02/20/ios-14-kommt-spotify-auf-den-homepod/">Spotify oder Deezer nutzen können</a>, ohne Siri separat darauf hinweisen zu müssen. <a href="https://macnotes.de/2020/03/10/ios-14-und-homekit-personenerkennung-automatisches-dimmen-und-apple-tv-audio/">HomeKit wird natürlich ebenfalls besser</a>, könnte beispielsweise die Lichttemperatur eigenständig dimmen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2020/06/19/ios-14-podcast-app-mit-fur-dich-vorschlagen/">iOS 14: Podcast-App mit „Für Dich“-Vorschlägen?</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>Unc0ver 5.0 ist da: Jailbreak für iOS 13.5 und iPadOS 13.5</title>
		<link>https://macnotes.de/2020/05/24/unc0ver-50-ist-da-jailbreak-fur-ios-135-und-ipados-135/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 24 May 2020 20:06:05 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Es war nur noch eine Frage der Zeit. Vor Kurzem k&#252;ndigten die Entwickler die nahende Ver&#246;ffentlichung des Jailbreak an. Nun gibt es unc0ver in Version 5.0 zum Download. Damit lassen sich Ger&#228;te mit iOS 13.5 und iPadOS 13.5 entsperren. Es ist drei Tage her, als die Entwickler uns das neue unc0ver 5.0 in Aussicht stellten. [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2020/05/24/unc0ver-50-ist-da-jailbreak-fur-ios-135-und-ipados-135/">Unc0ver 5.0 ist da: Jailbreak für iOS 13.5 und iPadOS 13.5</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Es war nur noch eine Frage der Zeit. Vor Kurzem k&uuml;ndigten die Entwickler die nahende Ver&ouml;ffentlichung des Jailbreak an. Nun gibt es unc0ver in Version 5.0 zum Download. Damit lassen sich Ger&auml;te mit <a href="https://macnotes.de/2020/05/20/ios-135-und-ipados-135-von-apple-veroffentlicht-ios-1247-fur-altere-gerate/">iOS 13.5</a> und <a href="https://macnotes.de/2020/05/20/ios-135-und-ipados-135-von-apple-veroffentlicht-ios-1247-fur-altere-gerate/">iPadOS 13.5</a> entsperren.</p>
<p><span id="more-399373"></span></p>
<p>Es ist drei Tage her, als die Entwickler uns <a href="https://macnotes.de/2020/05/21/unc0ver-jailbreak-fur-ios-135-und-ipados-135-bald-verfugbar/">das neue unc0ver 5.0 in Aussicht stellten</a>.</p>
<h2>Jailbreak funktioniert auf allen Ger&auml;ten</h2>
<p>Der neue Jailbreak nutzt eine Sicherheitsl&uuml;cke, die Apple noch nicht beheben konnte und aber in dem vor kurzem ver&ouml;ffentlichten <a href="https://macnotes.de/2020/05/20/ios-135-und-ipados-135-von-apple-veroffentlicht-ios-1247-fur-altere-gerate/">iOS 13.5 und iPadOS 13.5</a> ebenfalls enthalten ist. Es ist also m&ouml;glich, dass Apple in einem weiteren Update die L&uuml;cke schlie&szlig;en wird und der Jailbreak dann nicht mehr funktioniert.</p>
<p><a href="https://www.unc0ver.dev/">Das neue unc0ver 5</a> entsperrt alle Ger&auml;te mit iOS 11 bis 13.5. Allerdings werden iOS 12.3 bis 12.3.2 und 12.4.2 bis 12.4.5 nicht unterst&uuml;tzt.</p>
<h2>Was bietet unc0ver?</h2>
<p>Der unc0ver-Jailbreak erlaubt sp&auml;ter den Zugriff auf das Dateisystem des iPhones, iPod touch oder iPads. Au&szlig;erdem installiert er Cydia. Dieser alternative App Store erlaubt die Installation viele Software-Alternativen und vor allem Tools zur Individualisierung. M&ouml;glich, <a href="https://macnotes.de/2020/05/22/ios-14-seit-februar-2020-in-der-hand-von-hackern-und-bloggern/">dass Apple mit iOS 14 viele Nutzer &uuml;berzeugt</a>, gar nicht erst zum Jailbreak zu greifen, weil es das Betriebssystem deutlich individualisierbarer macht.</p>
<h2>Wie nutzt man den Jailbreak?</h2>
<p>Auf der Homepage pr&auml;sentieren die Entwickler gleich drei M&ouml;glichkeiten, wie Ihr den Jailbreak vollzieht.</p>
<ul>
<li>Es gibt dabei die M&ouml;glichkeit, eine App auf Eurem Mac zu installieren, die als Erweiterung von Apple Mail fungiert und aber in Zusammenarbeit mit dem <a href="https://macnotes.de/produkt/iphone/">iPhone</a> eine App darauf installiert.</li>
<li>Alternativ k&ouml;nnt Ihr mit Xcode und einem iOS-App-Signierer die App auf Euer Ger&auml;t hieven.</li>
<li>Dann gibt es noch eine Methode mit dem Cydia Impactor, die jedoch voraussetzt, dass Ihr einen Entwickler-Account verwendet.</li>
</ul>
<p>Die detaillierte Vorgehensweise beschreiben die Entwickler von unc0ver <a href="https://www.unc0ver.dev/">auf der Homepage</a> des Jailbreaks.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2020/05/24/unc0ver-50-ist-da-jailbreak-fur-ios-135-und-ipados-135/">Unc0ver 5.0 ist da: Jailbreak für iOS 13.5 und iPadOS 13.5</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>iOS 14: Seit Februar 2020 in der Hand von Hackern und Bloggern</title>
		<link>https://macnotes.de/2020/05/22/ios-14-seit-februar-2020-in-der-hand-von-hackern-und-bloggern/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 22 May 2020 18:11:56 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://macnotes.de/?p=399306</guid>

					<description><![CDATA[<p>Im Juni 2020 präsentiert Apple iOS 14 auf der WWDC 2020 der Öffentlichkeit. Bis dahin hätten wir eigentlich nichts über das Betriebssystem erfahren sollen. Doch in diesem Jahr war alles anders. Offenbar bereits schon im Februar gelangten Hacker, IT-Spezialisten, Blogger und andere an eine Vorabversion des Betriebssystems. Wie konnte das passieren? Diese Frage beantwortet das [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2020/05/22/ios-14-seit-februar-2020-in-der-hand-von-hackern-und-bloggern/">iOS 14: Seit Februar 2020 in der Hand von Hackern und Bloggern</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Im Juni 2020 präsentiert Apple iOS 14 auf der WWDC 2020 der Öffentlichkeit. Bis dahin hätten wir eigentlich nichts über das Betriebssystem erfahren sollen. Doch in diesem Jahr war alles anders. Offenbar bereits schon im Februar gelangten Hacker, IT-Spezialisten, Blogger und andere an eine Vorabversion des Betriebssystems. Wie konnte das passieren?</p>
<p>Diese Frage beantwortet das Magazin Vice von Motherboard nun für Apple. Zumindest unternimmt das Magazin den Versuch.</p>
<h2>iPhone-Prototyp verkauft?</h2>
<p>Gleich fünf Quellen aus der Jailbreak-Community gibt Vice an. Die sollen unabhängig voneinander bestätigt haben, dass wohl irgendwann jemand ein Entwickler-iPhone 11 erwarb. Darauf sei eine Version von iOS 14 aus Dezember 2019 gewesen sein. Das Gerät soll mehrere tausend US-Dollar gekostet haben. Schließlich wurden die Informationen auf dem Gerät extrahiert und dann in der Szene herumgereicht.</p>
<p>In der Folge wurden eine ganze Reihe von Beiträgen veröffentlicht, die Details über Apples kommendes Betriebssystem verrieten. So <a href="https://macnotes.de/2020/05/19/ios-14-apple-qr-codes-und-auditive-hinweise-bei-verlorenen-geraten/">arbeitet Apple an eigenen QR-Codes</a>, bringt vermutlich <a href="https://macnotes.de/2020/04/20/ios-14-xcode-und-final-cut-bald-auch-auf-iphone-und-ipad/">Final Cut und Xcode aufs iPad Pro</a>, testet aber auch eine <a href="https://macnotes.de/2020/03/26/ios-14-apple-testet-ar-headset-und-controller-mit-bowling-app/">AR-Brille</a> und räumt Nutzern mehr Individualisierungsmöglichkeiten ein. <a href="https://macnotes.de/2020/03/22/carplay-bald-mit-wallpaper-verzieren/">CarPlay soll Bildschirmhintergründe bekommen</a>, der <a href="https://macnotes.de/2020/04/05/ios-14-bekommt-vielleicht-widgets-fur-den-home-screen/">Home Screen eigene Widgets</a> und <a href="https://macnotes.de/2020/03/10/ios-14-homer-simpson-und-darth-vader-als-stimmen-fur-siri/">Siri möglicherweise individuelle Stimmen</a>.</p>
<h2>Auch IT-Spezialisten dürfen „entdecken“</h2>
<p>Nicht nur Journalisten, sondern auch IT-Forensiker sollen vorab Zugriff auf iOS 14 erhalten haben. Für die ist die Beschäftigung mit Apples nächstem Betriebssystem durchaus vergleichbar mit dem Buddeln in einer Schatztruhe. Selbst wenn sich bis zur Veröffentlichung noch Dinge verändern werden, können sie sich Zugangsmöglichkeiten zu dem Betriebssystem überlegen.</p>
<h2>Muss Enthüller sich verantworten?</h2>
<p><a href="https://www.vice.com/en_us/article/5dzpxz/how-iphone-hackers-got-hands-on-new-ios-14-months-before-realease?utm_source=reddit.com">Dann zitiert</a> Vice noch Will Strafach. Dieser engagierte sich für viele Jahre in der iOS-Jailbreak-Community gründete dann aber eine Firma, die die Sicherheitssoftware „Guardian Firewall“ fürs iPhone veröffentlichte.</p>
<p>Er hat Mitleid mit der Person, die die Informationen in Umlauf gebracht hat, weil Apple so etwas nicht auf sich sitzen lassen würde. Entsprechend müsste(n) der oder die Verantwortliche(n) sich warm anziehen.</p>
<blockquote><p>„Shit is wild. I feel a bit bad for whoever is messing around as Apple does not take kindly to this.“ (Will Strafach)</p></blockquote>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2020/05/22/ios-14-seit-februar-2020-in-der-hand-von-hackern-und-bloggern/">iOS 14: Seit Februar 2020 in der Hand von Hackern und Bloggern</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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		<title>Kennt Schottland keine Gnade mit iPhones?</title>
		<link>https://macnotes.de/2020/01/16/kennt-schottland-keine-gnade-mit-iphones/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 16 Jan 2020 16:10:45 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Polizei Schottland führt Cyber-Kioske ein, um Daten von Smartphones auszulesen. Nun gibt es einige US-Techblogger, die diesen Umstand mit dem iPhone in Verbindung bringen wollen. Amber Neely behauptet für AppleInsider: Neely selbst scheint nicht ganz überzeugt und nutzt daher den Konjunktiv in ihrer Überschrift. Keine Hinweise auf Apple-Smartphones! Vor einigen Tagen bereits veröffentlichte die [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2020/01/16/kennt-schottland-keine-gnade-mit-iphones/">Kennt Schottland keine Gnade mit iPhones?</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Die Polizei Schottland führt Cyber-Kioske ein, um Daten von Smartphones auszulesen. Nun gibt es einige US-Techblogger, die diesen Umstand mit dem <a href="https://macnotes.de/produkt/iphone/">iPhone</a> in Verbindung bringen wollen.</p>
<p>Amber Neely <a href="https://appleinsider.com/articles/20/01/16/scotland-police-dont-seem-to-have-any-problem-getting-data-off-locked-iphones">behauptet für AppleInsider</a>:</p>
<blockquote class="notification is-dark is-radiusless mt-4" style="border-left: 2rem solid #22C3A7; display:inline-block;">„Scotland police don&#8217;t seem to have any problem getting data off locked iPhones“.<br /><cite>Amber Neely</cite></blockquote>
<p>Neely selbst scheint nicht ganz überzeugt und nutzt daher den Konjunktiv in ihrer Überschrift.</p>
<h2>Keine Hinweise auf Apple-Smartphones!</h2>
<p>Vor einigen Tagen bereits veröffentlichte die Polizei Schottland eine Pressemeldung, die darüber aufklärt, was in Zukunft geschieht. Mit dem 20. Januar startet eine Phase, in der erste Cyber-Kioske in den Polizeiwachen in Betrieb genommen werden.</p>
<p>Diese normalen Desktop-Computer verfügen über eine spezielle Software, die Daten wie Fotos, Textnachrichten oder Verbindungsdaten von einem Smartphone ausliest. Nun gibt es weder in der <a href="https://www.scotland.police.uk/what-s-happening/news/2020/january/police-scotland-confirms-roll-out-of-cyber-kiosk-technology/">Pressemeldung der Polizei Schottland</a>, noch in weiteren Dokumenten (<a href="https://web.archive.org/web/20200502140825/http://www.spa.police.uk/assets/126884/441011/601841/601845/item8">PDF1</a>, <a href="https://web.archive.org/web/20200612163124/https://www.scotland.police.uk/assets/pdf/138327/598381/cyber-kiosk-faqs">PDF2</a>) Hinweise auf <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> und oder dessen iPhones.</p>
<h2>Cyber-Kioske nicht für iPhones geeignet?</h2>
<p>Neely behauptet in ihrer Überschrift ja explizit, dass mit den Cyber-Kiosken Daten von iPhones entnommen werden können, die gesperrt sind.</p>
<p>Das ist einfach eine falsche Tatsachenbehauptung. Denn in der FAQ der Polizei Schottland werden Fälle genannt, in denen der Cyber-Kiosk nicht zum Einsatz kommt. Stattdessen untersuchen dann weiterhin spezielle Sondereinheiten und IT-Forensiker die Geräte.</p>
<p>Frage:</p>
<blockquote class="notification is-dark is-radiusless mt-4" style="border-left: 2rem solid #22C3A7; display:inline-block;">„Will ‘Cyber Kiosks’ be used for all mobile telephone and tablet examinations in Scotland?“</blockquote>
<p>Antworten unter anderem:</p>
<blockquote class="notification is-dark is-radiusless mt-4" style="border-left: 2rem solid #22C3A7; display:inline-block;">„The device does not work and is thought to be critical to the enquiry.”</blockquote>
<p>Und:</p>
<blockquote class="notification is-dark is-radiusless mt-4" style="border-left: 2rem solid #22C3A7; display:inline-block;">„The password for the device cannot be overcome (after consultation with cybercrime).“</blockquote>
<p>Wenn also das Passwort nicht umgangen werden kann, ist der Cyber-Kiosk machtlos. Das hört sich ganz stark nach einem iPhone an. Doch bevor man versucht das Passwort zu umgehen wendet man sich sowieso an die IT-Forensiker, und also ist der Cyber-Kiosk kein tolles Gadget zum Entsperren von Smartphones, sondern nicht viel mehr als ein PC mit einer dieser dutzenden China-Apps dort draußen, die vorgeben besser zu sein als <a href="https://macnotes.de/produkt/itunes/">iTunes</a> (EaseUS und Co. lassen grüßen).</p>
<p>Es gibt aber noch andere Situationen, die darauf schließen lassen, dass der Cyber-Kiosk mehr ein Kiöskchen ist. Denn ein Grund, warum ein Smartphone nicht damit untersucht werden könnte ist, der, dass das Gerät einfach zu viel Speicher hat. Dann nämlich kann der Cyber-Kiosk mit den vielen Daten nicht umgehen.</p>
<blockquote class="notification is-dark is-radiusless mt-4" style="border-left: 2rem solid #22C3A7; display:inline-block;">„The data extraction is extremely large and cannot be managed on a Cyber Kiosk.“</blockquote>
<p>Herzlich willkommen im Jahr 2020.</p>
<p><iframe title="Police Scotland: What is a Cyber Kiosk?" width="1024" height="576" src="https://www.youtube.com/embed/Z-AFsvnstM0?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<h2>AppleInsider mit falscher Behauptung</h2>
<p>Zunächst einmal: Möglich ist, dass auch „entsperrte“ iPhones tatsächlich mit dem Cyber-Kiosk genutzt werden könnten. Doch dazu gibt es weder in der Pressemeldung noch in den Unterlagen einen Hinweis. Wir halten es trotzdem für wahrscheinlich.</p>
<p>Aber wie zuvor begründet, kann der Cyber-Kiosk explizit nicht mit gesperrten Smartphones umgehen. Und wie kommt nun AppleInsider zu dieser falschen Behauptung? Das lässt sich auflösen, wenn man sich das Erklärvideo der Polizei Schottland ansieht. Denn darin wird beispielhaft ein Smartphone an den Cyber-Kiosk angeschlossen.</p>
<div data-id="393680" class="ajaxGalleryInit" style="display:none;"></div>
<p>Wenn man das Video nicht genau verfolgt und nicht genau hinsieht, könnte man denken, es handelt sich um ein iPhone XS. Doch einerseits nutzt das kein USB C. Andererseits sieht man für einen Augenblick auf dem Bildschirm, dass es sich um ein Redmi Note 7 handelt. Das ähnelt auf den ersten Blick tatsächlich Apples iPhone XS.</p>
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			<media:title type="html">Kennt Schottland keine Gnade mit iPhones? &#124; Macnotes.de</media:title>
			<media:description type="html">Die Polizei Schottland führt Cyber-Kioske ein, um Daten von Smartphones auszulesen. Nun gibt es einige US-Techblogger, die diesen Umstand mit dem iPhone</media:description>
			<media:thumbnail url="https://macnotes.de/images/2020/01/z-afsvnstm0.jpg" />
			<media:keywords>Technologie</media:keywords>
		</media:content>
	</item>
		<item>
		<title>Deshalb hätte es das iPhone beinahe nicht gegeben</title>
		<link>https://macnotes.de/2020/01/10/deshalb-hatte-es-das-iphone-beinahe-nicht-gegeben/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 09 Jan 2020 23:59:12 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Stell dir vor, es ist 2006 und ein Unternehmen stellt das iPhone vor. Tatsächlich veröffentlicht im Dezember 2006 der Netzwerk-Spezialist Cisco unter seiner Marke „Linksys“ ein (neues) iPhone. Das Unternehmen hatte alles Recht dazu. Denn es registrierte bereits in den 1990ern ein Markenzeichen dafür. 2020 liest es sich wie ein Thriller. 2006 tauchen überall Gerüchte [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2020/01/10/deshalb-hatte-es-das-iphone-beinahe-nicht-gegeben/">Deshalb hätte es das iPhone beinahe nicht gegeben</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h2>Stell dir vor, es ist 2006 und ein Unternehmen stellt das iPhone vor.</h2> Tatsächlich veröffentlicht im Dezember 2006 der Netzwerk-Spezialist Cisco unter seiner Marke „Linksys“ ein (neues) iPhone. Das Unternehmen hatte alles Recht dazu. Denn es registrierte bereits in den 1990ern ein Markenzeichen dafür.</p>



<p class='lead'>2020 liest es sich wie ein Thriller. 2006 tauchen überall Gerüchte auf, Apple könnte ein „iPhone“ veröffentlichen. Der Name für das Smartphone aus Cupertino ist von den Gerüchteköchen schnell gefunden, warum?</p>



<h2 class="wp-block-heading">Wieso, weshalb, warum?</h2>



<p>Wie kamen damals die Wahrsager dazu, gerade den Namen „iPhone” auszuwählen? Es liegt auf der Hand. Apples „iPod“ krempelte die Musikwelt um, und wenn Apple ein Mobiltelefon veröffentlichen wollen würde, wäre es nur folgerichtig, wenn es „iPhone“ hieße.</p>



<p>„Gute“ Journalisten hätten bereits bei den ersten Gerüchten begonnen, Recherchen anzustellen. Doch Journalisten interessierten sich seinerzeit noch immer vor allem für die Ressorts Politik, Gesellschaft und vielleicht Wissenschaft, etwas Seriöses halt.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Blogger ohne Know-how</h2>



<p>Es waren die technologisch sozialisierten Blogger, die in dieser Zeit gerade anfingen als Anlaufstelle für Interessierte zu fungieren und über das Thema berichteten.</p>



<p>Nur hatten die wenigsten darunter einen journalistischen Hintergrund und also blieb zunächst unentdeckt, dass Cisco ein Markenzeichen auf den Namen „iPhone“ angemeldet hatte, und zwar schon in den 1990ern.</p>



<p>Die Berichterstatter hätten stutzig werden können. Denn tatsächlich gab es sogar schon „<a href="https://en.wikipedia.org/wiki/Linksys_iPhone">seit 1998</a>“ ein iPhone am Markt.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Heiterer Himmel</h2>



<p>Für alle Blogger, die über Gerüchte um Apples iPhone <a href="https://www.engadget.com/2006/12/18/cisco-not-apple-announces-iphone-branded-voip-phones/">schrieben</a>, kam diese Meldung überraschend. Cisco hätte ein iPhone veröffentlicht, war für viele Neuland, so wie einst das Internet für Angela Merkel.</p>



<p>Natürlich gab es Medien, die fortan dachten, dass Apples mögliches Mobiltelefon ganz anders heißen müsste.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Apple veröffentlicht iPhone</h2>



<p>Wir alle wissen, dass Apple in Person von Steve Jobs 2007 selbst ein/das iPhone vorstellte. Was folgte war ein Streit zwischen Apple und Cisco. Beide Firmen konnten sich jedoch einigen.</p>



<p>An dieser Stelle wollen wir schon einmal vorwegnehmen, dass es noch andere Streitigkeiten um das „i“ im Namen zwischen Apple und Cisco gab. Mehr dazu aber an anderer Stelle.</p>
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		<item>
		<title>MacBook Pro 16 Zoll: Hinweise auf neues Modell in Catalina-Beta</title>
		<link>https://macnotes.de/2019/10/20/macbook-pro-16-zoll-hinweise-auf-neues-modell-in-catalina-beta/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Jonny Random]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 20 Oct 2019 07:17:25 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.macnotes.de/?p=389734</guid>

					<description><![CDATA[<p>Apples neues MacBook Pro zeigt sich offenbar in der Beta von macOS Catalina 10.15.1. Früheren Gerüchten zufolge soll es nicht nur mit einem größeren Bildschirm, sondern auch mit einer neuen Tastatur ausgestattet sein. Auf letzteren Umstand lässt sich aber anhand der neuesten Funde nicht schließen. Apple arbeitet dem Vernehmen nach an einem aktualisierten MacBook Pro. [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2019/10/20/macbook-pro-16-zoll-hinweise-auf-neues-modell-in-catalina-beta/">MacBook Pro 16 Zoll: Hinweise auf neues Modell in Catalina-Beta</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Apples neues <a href="https://macnotes.de/produkt/macbook/">MacBook</a> Pro zeigt sich offenbar in der Beta von macOS Catalina 10.15.1. Früheren Gerüchten zufolge soll es nicht nur mit einem größeren Bildschirm, sondern auch mit einer neuen Tastatur ausgestattet sein. Auf letzteren Umstand lässt sich aber anhand der neuesten Funde nicht schließen.</p>
<p><a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> arbeitet dem Vernehmen nach an einem aktualisierten <a href="https://www.apple.com/de/shop/buy-mac/macbook-pro" target="_blank" rel="noopener noreferrer">MacBook Pro</a>. In den letzten Monaten waren immer wieder Spekulationen aufgetaucht, wonach Apple ein 16 Zoll-Modell des MacBook Pro vorbereite, <a href="https://macnotes.de/2019/08/07/macbook-pro-16-zoll-statt-15-zoll-gleiche-groesse-groesseres-display/">MacNotes berichtete</a>. Verschiedene Analysten und Agenturen waren unabhängig voneinander zu diesem Schluss gekommen, sich über den Zeitpunkt der Markteinführung aber nicht einig gewesen. Nun haben französische Blogger eine Darstellung eines neuen MacBook Pro in macOS Catalina 10.15.1 <a href="https://www.macg.co/mac/2019/10/macos-10151-renferme-le-macbook-pro-16-109123" target="_blank" rel="noopener noreferrer">entdeckt</a>, die aktuell in der Beta ist.</p>
<p>Das Icon findet sich in beiden bis jetzt erschienenen Beta-Versionen, macht den Beobachter aber nur bedingt schlauer. Es könnte einen schmaleren Displayrand des neuen Modells andeuten, ob es größer ausfällt ist aber ebenso unklar wie die verwendete Tastatur.</p>
<h2>Kommt das neue MacBook Pro mit neuem Keyboard?</h2>
<p>Hintergrund dieser Frage ist eine weitere Spekulation, wonach Apple das Butterfly-Keyboard in Bälde ablösen werde, <a href="https://macnotes.de/2019/07/04/butterfly-keyboard-vor-dem-aus-apple-soll-2019-neue-macbook-tastatur-bringen/">MacNotes berichtete</a>. Diese Tastatur war initial im 12 Zoll-MacBook eingeführt worden, hat sich aber über die Jahre als <a href="https://macnotes.de/2018/05/15/macbook-butterfly-keyboard-grund-fuer-klage-apple-wird-irrefuehrung-von-verbrauchern-vorgeworfen/">unzuverlässig und fehleranfällig</a> erwiesen, gleichgültig wie viele Verbesserungen Apple hier auf den Weg brachte. Diese Bauform gilt nach wie vor als Schwachstelle im Hardwaredesign des MacBook Pro.</p>
<p>Das neue Keyboard soll dem Vernehmen nach wieder auf den scherenähnlichen Mechanismus früherer Generationen zurückgreifen, ob es jedoch im neuen Modell schon zum Einsatz kommt und wann dieses auf den Markt kommt, bleibt unklar.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2019/10/20/macbook-pro-16-zoll-hinweise-auf-neues-modell-in-catalina-beta/">MacBook Pro 16 Zoll: Hinweise auf neues Modell in Catalina-Beta</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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		<item>
		<title>iPhone 11: Bilaterales Wireless Charging könnte per Software-Update freigeschaltet werden</title>
		<link>https://macnotes.de/2019/09/14/iphone-11-bilaterales-wireless-charging-koennte-per-software-update-freigeschaltet-werden/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Jonny Random]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 14 Sep 2019 18:31:46 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.macnotes.de/?p=389370</guid>

					<description><![CDATA[<p>Das iPhone 11 unterstützt womöglich doch das bilaterale Wireless Charging. Doch die Funktion könnte softwareseitig deaktiviert sein. Ob sie von Apple zu einem späteren Zeitpunkt mit einem Update aktiviert wird, ist unklar. Apple hat das neue iPhone 11 und das iPhone 11 Pro am Dienstag Abend ohne die erwartete Funktion des bilateralen Wireless Charging vorgestellt. [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2019/09/14/iphone-11-bilaterales-wireless-charging-koennte-per-software-update-freigeschaltet-werden/">iPhone 11: Bilaterales Wireless Charging könnte per Software-Update freigeschaltet werden</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Das <a href="https://www.apple.com/de/shop/buy-iphone/iphone-11-pro" target="_blank" rel="noopener noreferrer">iPhone 11</a> unterstützt womöglich doch das bilaterale Wireless Charging. Doch die Funktion könnte softwareseitig deaktiviert sein. Ob sie von <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> zu einem späteren Zeitpunkt mit einem Update aktiviert wird, ist unklar.</p>
<p>Apple hat das neue <a href="https://macnotes.de/produkt/iphone/">iPhone</a> 11 und das iPhone 11 Pro am Dienstag Abend ohne die erwartete Funktion des bilateralen Wireless Charging vorgestellt. Diese Funktion kommt bereits bei anderen Smartphones zum Einsatz, Samsung nennt das Feature in seinem Flaggschiff Galaxy S10 etwa Wireless PowerShare. Mit dieser Funktion können Smartphones nicht nur drahtlos geladen werden, sondern auch ihrerseits andere Geräte auf diese Weise aufladen, bei Apple etwa die <a href="https://www.apple.com/de/shop/product/MRXJ2ZM/A/airpods-mit-kabellosem-ladecase" target="_blank" rel="noopener noreferrer">AirPods</a> mit Wireless Charging-Case. Doch Apple hat hiervon bei der Präsentation im Rahmen der Keynote nichts erwähnt und am Tag der Veranstaltung hatten Branchenkenner der Funktion auch eine Absage erteilt, <a href="https://macnotes.de/2019/09/10/zu-ineffizient-kommt-das-iphone-11-doch-ohne-wireless-powershare-funktion/">MacNotes berichtete</a>.<br />
Die Funktion könnte aber doch von den neuen Geräten unterstützt werden.</p>
<h2>iPhone 11 könnte bidirektionales Drahtlosladen per Software-Update erhalten</h2>
<p>Wie nun ein in Branchenkreisen gut vernetzter und in der Vergangenheit recht treffsicherer Blogger und Leaker auf Twitter unter Berufung auf Industriekreise schrieb, habe Apple bilaterales Wireless Charging sehr wohl in die neuen iPhones verbaut. Das Feature sei aber softwareseitig deaktiviert worden.</p>
<blockquote class="twitter-tweet">
<p dir="ltr" lang="en" class='lead'>Reliable sources are saying iPhone 11 and 11 Pro do include the hardware for bilateral charging, but that it is software disabled. Uncertain whether this was removed prior to final production run.</p>
<p>— Sonny Dickson (@SonnyDickson) <a href="https://twitter.com/SonnyDickson/status/1172352571807191040?ref_src=twsrc%5Etfw">September 13, 2019</a></p></blockquote>
<p><script async src="https://platform.twitter.com/widgets.js" charset="utf-8"></script></p>
<p>Das würde zu den Berichten der Experten von vor der Keynote passen, danach war Apple die Funktion in ihrer Wirkung zu ineffizient. Ein weiterer Hinweis auf ihre Existenz könnte das nun <a href="https://macnotes.de/2019/09/08/iphone-11-leak-deutet-auf-zentriertes-apple-logo-auf-dem-ruecken/">zentriert platzierte Apple-Logo</a> auf dem iPhone-Rücken sein, das anzeigt, wo man Geräte für drahtloses Laden platzieren muss.</p>
<p>Ob Apple die Funktion, falls sie denn existiert, zu einem späteren Zeitpunkt per Software-Update freischaltet, bleibt offen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2019/09/14/iphone-11-bilaterales-wireless-charging-koennte-per-software-update-freigeschaltet-werden/">iPhone 11: Bilaterales Wireless Charging könnte per Software-Update freigeschaltet werden</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>Apple soll mit HomePod und Apple TV Verluste machen</title>
		<link>https://macnotes.de/2019/02/05/apple-soll-mit-homepod-und-apple-tv-verluste-machen/</link>
					<comments>https://macnotes.de/2019/02/05/apple-soll-mit-homepod-und-apple-tv-verluste-machen/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Jonny Random]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 05 Feb 2019 19:29:41 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Business]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.macnotes.de/?p=387394</guid>

					<description><![CDATA[<p>Apple macht mit dem HomePod Verluste und auch das Apple TV bringt nicht viel ein, das zumindest behauptet John Gruber, der allgemein als gut vernetzt gilt. Ob allerdings speziell der teure HomePod tatsächlich ein Verlustgeschäft ist, steht dahin. Apples primärer Umsatzbringer ist das iPhone und das steht aktuell bekanntlich ziemlich unter Druck. Besonders in China [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2019/02/05/apple-soll-mit-homepod-und-apple-tv-verluste-machen/">Apple soll mit HomePod und Apple TV Verluste machen</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Apple macht mit dem <a href="https://www.apple.com/de/shop/buy-homepod/homepod" target="_blank" rel="noopener">HomePod</a> Verluste und auch das <a href="https://macnotes.de/produkt/apple-tv/">Apple TV</a> bringt nicht viel ein, das zumindest behauptet John Gruber, der allgemein als gut vernetzt gilt. Ob allerdings speziell der teure HomePod tatsächlich ein Verlustgeschäft ist, steht dahin.</p>
<p>Apples primärer Umsatzbringer ist das <a href="https://macnotes.de/produkt/iphone/">iPhone</a> und das steht aktuell bekanntlich ziemlich unter Druck. Besonders <a href="https://macnotes.de/2019/01/28/iphone-in-china-apple-verkaufte-2018-25-millionen-geraete-weniger/">in China</a> laufen die Verkäufe zuletzt eher schleppend. Doch auch das periphere Hardwaregeschäft könnte Probleme haben, zumindest ist der bekannte Blogger und anerkannte Apple-Experte John Gruber davon überzeugt. Er beruft sich auf eine laut seiner Einschätzung zuverlässige Quelle, die ihm gezwitschert haben soll, dass Apple mit dem HomePod Verluste einfährt. Das allerdings zu glauben, fällt schwer. Der HomePod kostet immerhin stolze 349 Euro respektive Dollar. Dass Apple hier keinerlei Marge, schlimmer noch, ein Minusgeschäft macht, erschließt sich ohne weitere Details nicht. Doch auch mit dem <a href="https://www.apple.com/de/shop/buy-tv/apple-tv-4k" target="_blank" rel="noopener">Apple TV</a> steht es ihm zufolge nicht zum besten.</p>
<h2>Apple TV für Apple ebenfalls kein Gewinn</h2>
<p>Danach gebe Apple die TV-Box allenfalls zum Selbstkostenpreis ab, <a href="https://daringfireball.net/thetalkshow/2019/01/31/ep-242" target="_blank" rel="noopener">behauptet</a> John Gruber. Die Box ist zwar inzwischen 4K-fähig, aber noch immer deutlich teurer als die Fire TV-Sticks von Amazon, die über ähnliche Fähigkeiten verfügen. Es geht zwar schon länger das Gerücht, dass Amazon seine Fire TV und Fire Tablets subventioniert an die Kunden abgibt, aber würde Apple tatsächlich ein Zuschussgeschäft aus den Geräten machen?</p>
<p>Fakt ist bei beiden Produktgruppen: Apple und Amazon verkaufen Fire TV und Echo beziehungsweise HomePod und Apple TV in erster Linie, um Abos für Apple Music, Amazon Prime und Einnahmen für geliehene und gekaufte Filme zu generieren. Bei Apple kommt zudem bald wohl noch der <a href="https://macnotes.de/2019/01/29/apple-streamingdienst-soll-im-april-in-der-tv-app-starten/">neue Streamingdienst</a> hinzu, der dem Vernehmen nach bereits im April starten soll.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2019/02/05/apple-soll-mit-homepod-und-apple-tv-verluste-machen/">Apple soll mit HomePod und Apple TV Verluste machen</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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