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	<title>Du hast nach black white 2 gesucht - Macnotes.de</title>
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	<description>iPhone, iPod, iPad, Mac - das unabhängige Magazin rund um Apple</description>
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	<title>Du hast nach black white 2 gesucht - Macnotes.de</title>
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	<item>
		<title>Beats Fit Pro ab 24. Januar in DACH?</title>
		<link>https://macnotes.de/2022/01/11/beats-fit-pro-ab-24-januar-in-dach/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 11 Jan 2022 12:10:39 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Hardware]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Apple hat das Angebot seines Onlineshops &#252;berarbeitet. Darin finden sich nun auch in Deutschland, &#214;sterreich, der Schweiz und einigen anderen zus&#228;tzlichen L&#228;ndern die neuen Beats Fit Pro Kopfh&#246;rer gelistet. Bestellen wird man sie voraussichtlich aber erst ab dem 24. Januar k&#246;nnen. Derzeit lautet der Text auf der Produktseite zu den Beats Fit Pro im Apple [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2022/01/11/beats-fit-pro-ab-24-januar-in-dach/">Beats Fit Pro ab 24. Januar in DACH?</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'><a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> hat das Angebot seines Onlineshops &uuml;berarbeitet. Darin finden sich nun auch in Deutschland, &Ouml;sterreich, der Schweiz und einigen anderen zus&auml;tzlichen L&auml;ndern die neuen Beats Fit Pro Kopfh&ouml;rer gelistet. Bestellen wird man sie voraussichtlich aber erst ab dem 24. Januar k&ouml;nnen.</p>
<p>Derzeit lautet der Text auf der <a href="https://www.apple.com/de/shop/product/MK2J3ZM/A/beats-fit-pro-komplett-kabellose-in-ear-kopfh%C3%B6rer-salbeigrau?fnode=4036100fa1633b80d55eea1c3cd4774e544684c59a3008ad37bd6edbf1cf80627059da016faa5f16823911d7f7ae510b6e2cfb6262aeec8c7ba348419554efbc6eabae28d8b0c92443c6b1e645b3356adc991d31854878787bda76082966b8dff3da266e6525259e4ff0da65d3514118">Produktseite zu den Beats Fit Pro im Apple Store</a> noch &bdquo;Lieferung: Derzeit nicht verf&uuml;gbar&ldquo;. Doch das soll sich bald &auml;ndern. Noch in diesem Monat, genauer am 24. Januar 2022, soll Apple die Kopfh&ouml;rer auch hierzulande anbieten. In Japan <a href="https://www.macrumors.com/2022/01/11/beats-fit-pro-international-launch-january-24/">sollen sie</a> indes ab 28. Januar zu haben sein.</p>
<p>Im November pr&auml;sentierte das Unternehmen die Kopfh&ouml;rer in den USA, seit Dezember gibt es sie auch in China zu kaufen.</p>
<p>Am Montag begannen erste <a href="https://twitter.com/beatsbydreUK/status/1480573346186153988">Twitter-Accounts von Beats By Dre</a> Hinweise zu ver&ouml;ffentlichen, dass etwas Neues auf dem Weg sei.</p>
<p>Die In-Ear-Kopfh&ouml;rer verf&uuml;gen &uuml;ber eine Reihe von Silikon-St&ouml;pseln in unterschiedlichen Gr&ouml;&szlig;en, um sie an unterschiedliche Ohrl&ouml;cher anzupassen. Ansonsten bieten Sie eine Schutzh&uuml;lle zum Aufladen, aktive Ger&auml;uschunterdr&uuml;ckung, einen H1-Chip f&uuml;r schnellere Konnektivit&auml;t und Support f&uuml;r &bdquo;Hey <a href="https://macnotes.de/produkt/siri/">Siri</a>&ldquo;. Wie zuletzt bei vielen Kopfh&ouml;rern Apples bieten auch diese Unterst&uuml;tzung f&uuml;r 3D-Audio und das Nachvollziehen von Kopfbewegungen durch integrierte Sensoren.</p>
<p>Ebenso bieten die Beats Fit Pro kleine flexible Fl&uuml;gelchen (Wingtips), die man leicht biegen kann, und die f&uuml;r besseren Halt in der Ohrmuschel sorgen sollen. Nicht zuletzt tragen die Kopfh&ouml;rer den Anwendungszweck im Namen. Sie sind f&uuml;r Nutzer:innen gedacht, die Sport treiben. Sie haben eine IPX4-Zertifizierung und sollen Schutz vor Schwei&szlig; und Wasser bieten.</p>
<p>Mit einer Batterieladung kann man die Beats Fit Pro sechs Stunden nutzen. Das Ladecase bietet gen&uuml;gend Kapazit&auml;t, um die Kopfh&ouml;rer insgesamt f&uuml;r 24 Stunden zu betreiben. Man kann die Kopfh&ouml;rer &uuml;ber die &bdquo;Wo ist?&ldquo;-App wiederfinden, falls man sie verlegt oder verloren hat.</p>
<h2>Preise f&uuml;r DACH</h2>
<p>In Deutschland und &Ouml;sterreich werden die Beats Fit Pro demnach f&uuml;r 229,95 Euro angeboten. Schweizer:innen zahlen 219,99 Schweizer Franken. Es gibt die Kopfh&ouml;rer in den vier Farben: Sage Gray, Stone Purple, Beats White und Beats Black.</p>
<h2>Noch nicht f&uuml;rs Web gedacht?</h2>
<p>Wer sich unter anderem die Fu&szlig;noten auf der Webseite ansieht, der stellt fest, dass einige inhaltlich nicht zu den Nummern im Flie&szlig;text passen. Au&szlig;erdem sind einige der Fu&szlig;noten mit jeweils identischem Text ausgestattet. Auch scheint die &Uuml;bersetzung noch unvollst&auml;ndig, da Apple beispielsweise f&uuml;r die Farbbezeichnungen landessprachliche &Uuml;bersetzungen nutzt. Entsprechend gehen wir davon aus, dass die Webseiten eigentlich noch nicht online zu finden sein sollten.</p>
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		<item>
		<title>Samsung stellt Galaxy S21 (Plus) und Galaxy S21 Ultra vor</title>
		<link>https://macnotes.de/2021/01/14/samsung-stellt-galaxy-s21-plus-und-galaxy-s21-ultra-vor/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 14 Jan 2021 21:31:39 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Hardware]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Samsung hat eine Reihe neuer Android-Smartphones vorgestellt. Auf einem weiteren SamsungUnpacked-Event pr&#228;sentierte der Apple-Konkurrent aus Korea eine Reihe neuer Hardware. Darunter sind auch die neuen Android-Smartphones Galaxy S21, S21+, sowie das S21 Ultra, das erstmals S-Pen-Unterst&#252;tzung bietet. Samsung Galaxy S21 und S21 Plus vorgestellt Zum einen gibt es nun das neue Samsung Galaxy S21 und [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2021/01/14/samsung-stellt-galaxy-s21-plus-und-galaxy-s21-ultra-vor/">Samsung stellt Galaxy S21 (Plus) und Galaxy S21 Ultra vor</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Samsung hat eine Reihe neuer Android-Smartphones vorgestellt. Auf einem weiteren SamsungUnpacked-Event pr&auml;sentierte der <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a>-Konkurrent aus Korea eine Reihe neuer Hardware. Darunter sind auch die neuen Android-Smartphones Galaxy S21, S21+, sowie das S21 Ultra, das erstmals S-Pen-Unterst&uuml;tzung bietet.</p>
<h2>Samsung Galaxy S21 und S21 Plus vorgestellt</h2>
</p>
<p>Zum einen gibt es nun das neue Samsung Galaxy S21 und ein zugeh&ouml;riges Galaxy S21+. Die Ger&auml;te bieten jeweils einen Bildschirm mit 6,2 und 6,7 Zoll Diagonale. Beide nutzen eine Full-HD-Aufl&ouml;sung (1920 x 1080 Pixel). Die r&uuml;ckseitige Kamera bietet drei Linsen, zwei mit jeweils 12 MP Sensor und eine Telefoto-Linse mit 64 MP Sensor.</p>
<p>Als Prozessor kommt je nach Region, in der die Ger&auml;te verkauft werden, ein Snapdragon 888 oder ein Exynos 2100 SoC zum Einsatz. Das S21 nutzt einen 4.000 mAh Akku, das Plus-Modell bietet 4.800 mAh Kapazit&auml;t.</p>
<p>Die Smartphones unterst&uuml;tzen au&szlig;erdem 5G und Wi-Fi 6. Sie verf&uuml;gen jeweils &uuml;ber 8 GB Arbeitsspeicher. Es gibt die Ger&auml;te wahlweise mit 128 oder 256 GB Speicher.</p>
<h2>Galaxy S21 Ultra jetzt mit S Pen Unterst&uuml;tzung</h2>
<p>Das Galaxy S21 Ultra hat den beiden anderen Ger&auml;ten gegen&uuml;ber noch etwas mehr zu bieten. Zum einen nutzt es ein 6,8 Zoll Display mit LTPS-Technologie die 120 Hz variable Bildwiederholrate erlaubt. Das Display bietet eine Helligkeit von 1.600 nits und ein Kontrastverh&auml;ltnis von 3 Millionen zu 1.</p>
<p>Samsung erlaubt Nutzern dieses Ger&auml;ts au&szlig;erdem die Eingabe per S Pen Stylus, ein Feature das bis dahin den Galaxy Note Modelle vorbehalten war.</p>
<p>Dieses Android-Smartphone nutzt dar&uuml;ber hinaus gleich vier Kameralinsen auf der R&uuml;ckseite. Neben zwei Linsen mit 10 MP-Sensor gibt es einen Ultraweitwinkel mit 12 MP und eine Kamera mit 108 MP Sensor. Das Ger&auml;t erzielt zwischen 3x und 10x optischem Zoom. Die Batterie bietet in diesem Ger&auml;t 5.000 mAh Kapazit&auml;t.</p>
<p>Auch das S21 Ultra bietet Support f&uuml;r 5G, unterst&uuml;tzt daneben aber auch Wi-Fi 6E, das etwas besser ist als Wi-Fi 6. Es nutzt 12 GB RAM und kann in Varianten mit 128, 256 oder 512 GB internem Speicher gekauft werden.</p>

<table id="tablepress-60" class="tablepress tablepress-id-60 table">
<thead>
<tr class="row-1">
	<td class="column-1"></td><th class="column-2">Galaxy S21</th><th class="column-3">Galaxy S21+</th><th class="column-4">Galaxy S21 Ultra</th>
</tr>
</thead>
<tbody class="row-striping row-hover">
<tr class="row-2">
	<td class="column-1">Prozessor</td><td class="column-2">Snapdragon 888 oder Exynos 2100</td><td class="column-3">Snapdragon 888 oder Exynos 2100</td><td class="column-4">Snapdragon 888 oder Exynos 2100</td>
</tr>
<tr class="row-3">
	<td class="column-1">Display</td><td class="column-2">6,2 Zoll</td><td class="column-3">6,7 Zoll</td><td class="column-4">6,8 Zoll</td>
</tr>
<tr class="row-4">
	<td class="column-1">Auflösung</td><td class="column-2">1920x1080</td><td class="column-3">1920x1080</td><td class="column-4"></td>
</tr>
<tr class="row-5">
	<td class="column-1">RAM (in GB)</td><td class="column-2">8</td><td class="column-3">8</td><td class="column-4">12, 16</td>
</tr>
<tr class="row-6">
	<td class="column-1">Speicher (in GB)</td><td class="column-2">128, 256</td><td class="column-3">128, 256</td><td class="column-4">128, 256, 512</td>
</tr>
<tr class="row-7">
	<td class="column-1">Kamera (Rückseite)</td><td class="column-2">2 x 12 MP, 1 x 64 MP</td><td class="column-3">2 x 12 MP, 1 x 64 MP</td><td class="column-4">2 x 10 MP, 1 x 12 MP, 1 x 108 MP</td>
</tr>
<tr class="row-8">
	<td class="column-1">Batteriekapazität</td><td class="column-2">4.000 mAh</td><td class="column-3">4.800 mAh</td><td class="column-4">5.000 mAh</td>
</tr>
<tr class="row-9">
	<td class="column-1">S Pen</td><td class="column-2">nein</td><td class="column-3">nein</td><td class="column-4">ja</td>
</tr>
<tr class="row-10">
	<td class="column-1">Konnektivität</td><td class="column-2">5G, Wi-Fi 6</td><td class="column-3">5G, Wi-Fi 6, Ultrakurzwelle</td><td class="column-4">5G, Wi-Fi 6E, Ultrakurzwelle</td>
</tr>
<tr class="row-11">
	<td class="column-1">Preis (in Euro)</td><td class="column-2">849, 899</td><td class="column-3">1.049, 1.099</td><td class="column-4">1.249, 1.299, 1.429</td>
</tr>
</tbody>
</table>

<h2>Preise und Verf&uuml;gbarkeit</h2>
<p>Alle drei Smartphones werden hierzulande ab dem 29. Januar angeboten. Das Galaxy S21 gibt es in den Farben Phantom Gray, Phantom White, Phantom Pink und Phantom Violet. Die Variante mit 128 GB Speicher kostet 849 Euro UVP, diejenige mit 256 GB Speicher 899 Euro.</p>
<p>Das Galaxy S21+ gibt es in den Farben Phantom Black, Phantom Silver und Phantom Violet ab 1.049 Euro mit 128 GB Speicher oder f&uuml;r 1.099 Euro mit 256 GB Speicher. Das Plus-Modell wird es exklusiv in Samsungs Onlineshop auch in den Farben Phantom Red und Phantom Gold geben.</p>
<p>Interessenten das Galaxy S21 Ultra m&uuml;ssen noch ein wenig tiefer in die Tasche greifen. Das Ger&auml;t gibt es in den Farben Phantom Silver und Phantom Black &uuml;berall zu kaufen. In Samsungs Onlineshop bekommen Nutzer aber auch weitere exklusive Farben angeboten, darunter Phantom Navy, Phantom Titanium und Phantom Brown. F&uuml;r ein Ger&auml;t mit 128 GB Speicher zahlt man 1.249 Euro, f&uuml;r eines mit 256 GB Speicher 1.299 Euro und f&uuml;r das Modell mit 512 GB Speicher muss man 1.429 Euro ausgeben.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2021/01/14/samsung-stellt-galaxy-s21-plus-und-galaxy-s21-ultra-vor/">Samsung stellt Galaxy S21 (Plus) und Galaxy S21 Ultra vor</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>iPhone 12 Pro: Limitierte Auflage mit Stück von Steve Jobs‘ Pullover</title>
		<link>https://macnotes.de/2020/12/10/iphone-12-pro-limitierte-auflage-mit-stuck-von-steve-jobs-pullover/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 10 Dec 2020 13:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Hardware]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das iPhone 4 wird 10 Jahre alt und iPhone-Veredler Caviar aus Russland hat sich zu diesem Anlass etwas ausgedacht. Die Firma bietet nun insgesamt drei unterschiedliche Varianten des iPhone 12 Pro im umgebauten Chassis an. Darin enthalten ist ein Stück eines Rollkragenpullovers, der Steve Jobs gehörte. Das iPhone 4 war das letzte Apple-Smartphone, das der [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2020/12/10/iphone-12-pro-limitierte-auflage-mit-stuck-von-steve-jobs-pullover/">iPhone 12 Pro: Limitierte Auflage mit Stück von Steve Jobs‘ Pullover</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Das iPhone 4 wird 10 Jahre alt und iPhone-Veredler Caviar aus Russland hat sich zu diesem Anlass etwas ausgedacht. Die Firma bietet nun insgesamt drei unterschiedliche Varianten des iPhone 12 Pro im umgebauten Chassis an. Darin enthalten ist ein Stück eines Rollkragenpullovers, der <a href="https://macnotes.de/personen/steve-jobs/">Steve Jobs</a> gehörte. Das iPhone 4 war das letzte <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a>-Smartphone, das der Gründer selbst auf der Bühne präsentierte, ehe er 2011 verstarb.</p>
<p>Caviar arbeitet das iPhone 12 Pro oder Pro Max um. Käufer können Varianten mit 128, 256 oder 512 GB Speicher erwerben, die im Preis variieren.</p>
<p>Die Vorderseite der Geräte bleibt bestehen, die Rückseite und der Rahmen werden jedoch <a href="https://caviar.global/iphone-12/jobs/">umgearbeitet und veredelt</a>.</p>
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<h2>Caviar Jobs 4 Black, White oder Gold</h2>
<p>Drei unterschiedliche Varianten im iPhone-4-Design bietet Caviar an. Es gibt jeweils nur 10 Stück zu kaufen. Alle drei Modelle haben gemeinsam, dass ein Stück von Steve Jobs’ Rollkragenpullover hinter Glas auf dem Apple-Logo drapiert wird.</p>
<p>Das iPhone 12 Pro „Jobs 4 White“ hat ein Chassis aus G10-Verbundstoff, und eine Rückseite, die mit Emaille überzogen ist. Das Apple Logo ist aus 925er Sterling-Silber. Beim „Jobs 4 Black“ nutzt Caviar Titan als Material fürs Chassis und das Apfellogo und beim „Jobs 4 Gold“ setzt man 750er Gold ein.</p>
<p>Die Black-Edition ist am günstigsten, startet bei 6.490 US-Dollar, das Gold-Modell beginnt bei 8.910 US-Dollar. Wenn man sich dann noch für das iPhone 12 Pro Max mit 512 GB Speicher entscheidet, zahlt man 10.140 US-Dollar.</p>
<p>Auf der Rückseite sieht man außerdem Steve Jobs’ Unterschrift und das Credo „Think different“. Grundsätzlich kann man bei Caviar auch einen individuellen Umbau in Auftrag geben.</p>
<h2>New Balance 991 Jobs</h2>
<p>Darüber hinaus bietet Caviar außerdem die New Balance 991 Jobs Turnschuhe an. Diese hat Steve Jobs nicht getragen, es handelt sich jedoch um das identische Modell aus der Zeit, das es so heute nicht mehr zu kaufen gibt. 30 Paar kann man davon zum Preis von 1.830 US-Dollar kaufen.</p>
<h2>iPhone 12 Pro im iPhone-Design</h2>
<p>Darüber hinaus gibt es aber auch ein iPhone 12 Pro oder Pro Max im Design des iPhone Classic. Die Vorderseite des Geräts bleibt, die Rückseite hingegen ist derjenigen des iPhone nachempfunden mit einem unteren Gehäuseteile in Schwarz. Die Rückseite besteht aus Titan. Auch dieses Modell enthält ein Stück von Steve Jobs’ Pullover. Sie kostet ab 7.030 US-Dollar aufwärts.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2020/12/10/iphone-12-pro-limitierte-auflage-mit-stuck-von-steve-jobs-pullover/">iPhone 12 Pro: Limitierte Auflage mit Stück von Steve Jobs‘ Pullover</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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			<media:title type="html">iPhone 12 Pro: Limitierte Auflage mit Stück von Steve Jobs‘ Pullover &#124; Macnotes.de</media:title>
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			<media:keywords>Hardware</media:keywords>
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	</item>
		<item>
		<title>Bilder zeigen iPhone 12 Pro Max und iPhone 12 Mini</title>
		<link>https://macnotes.de/2020/10/13/bilder-zeigen-iphone-12-pro-und-iphone-12-mini/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 13 Oct 2020 16:07:50 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Hardware]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Um das sprichwörtliche Dutzend voll zu machen, veröffentlichte Evan Blass vor Apples Veranstaltung ebenfalls bereits Fotos vom iPhone 12 Pro und dem iPhone 12 Mini. Zuvor veröffentlichte Blass auch Bilder des iPhone 12 und des kommenden HomePod mini. Abgesehen davon, dass Blass mit Vorhersagen zu Apple und aber vor allem Android-Produkten häufig richtig lag, vermuten [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2020/10/13/bilder-zeigen-iphone-12-pro-und-iphone-12-mini/">Bilder zeigen iPhone 12 Pro Max und iPhone 12 Mini</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Um das sprichwörtliche Dutzend voll zu machen, veröffentlichte Evan Blass vor Apples Veranstaltung ebenfalls bereits Fotos vom iPhone 12 Pro und dem iPhone 12 Mini.</p>
<p>Zuvor veröffentlichte Blass auch <a href="https://macnotes.de/2020/10/13/so-sieht-das-iphone-12-aus-in-5-farben/">Bilder des iPhone 12</a> und des kommenden <a href="https://macnotes.de/2020/10/13/homepod-mini-sieht-ganz-anders-aus/">HomePod mini</a>. Abgesehen davon, dass Blass mit Vorhersagen zu Apple und aber vor allem Android-Produkten häufig richtig lag, vermuten wir, dass es sich bei den Bildern um echte Produktfotos handelt. Blass hat vermutlich mit Ausprobieren den URL der Dateien auf Apples Servern herausgefunden.</p>
<h2>iPhone 12 Pro bekommt LiDAR-Scanner</h2>
<p>Die Bilder, die Blass vom iPhone 12 Pro (Max) veröffentlichte zeigen auf der Rückseite des Geräts den dunklen Fleck, hinter dem sich der <a href="https://macnotes.de/2020/03/19/so-funktioniert-der-lidar-scanner-im-ipad-pro/">LiDAR-Scanner</a> verbirgt. Den führte Apple beim <a href="https://macnotes.de/2020/03/31/ipad-pro-2020-ist-ein-ipad-pro-2018-mit-einem-lidar-scanner/">iPad Pro im März 2020</a> ein. Es gab im Vorfeld viele Gerüchte darüber, ob Apple den LiDAR-Scanner auch im iPhone integrieren würde.</p>
<p><a href="https://app.voice.com/post/@evan/this-is-the-iphone-12-pro-max-in-blue-gold-graphite-and-silver-1602591282-1">Darüber hinaus</a> wird es entsprechend der enthüllten Bilder das iPhone 12 Pro in vier Farben geben: Blau, Gold, Grafit und Silber. Da Blass allerdings nur das Max-Modell benennt, ist weiterhin unklar, ob auch das normale Pro-Modell einen LiDAR-Scanner erhalten wird. Die Gerüchteküche ist sich diesbezüglich uneins.</p>
<h2>iPhone 12 Mini wie iPhone 12</h2>
<p>Natürlich sieht das iPhone 12 Mini <a href="https://app.voice.com/post/@evan/this-is-the-iphone-12-mini-in-black-blue-green-red-and-white-1602591036-1">genauso aus</a> wie das größere Modell. Die Farben (Schwarz, Weiß, Blau, Grün und Product (RED)-Rot) sind außerdem dieselben wie beim 12er.</p>
<p>Doch in kaum einer Stunde werden wir noch viele weitere Details zu Apples nächster Smartphone-Generation erfahren, darunter auch technische Spezifikationen, Preise und die Veröffentlichungstermine, selbst wenn viele dieser Informationen vermutlich vergangene Woche ebenfalls <a href="https://macnotes.de/2020/10/09/iphone-12-und-homepod-mini-preise-und-details-vorab-bekannt/">schon an die Öffentlichkeit gelangt sind</a>.</p>
<p>Wir halten Euch in jedem Fall über die Neuigkeiten auf dem Laufenden. Spannend wird außerdem, ob Apple auch die AirTags zeigt, und was es mit MagSafe 2.0 auf sich hat.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2020/10/13/bilder-zeigen-iphone-12-pro-und-iphone-12-mini/">Bilder zeigen iPhone 12 Pro Max und iPhone 12 Mini</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>So sieht das iPhone 12 aus: in 5 Farben</title>
		<link>https://macnotes.de/2020/10/13/so-sieht-das-iphone-12-aus-in-5-farben/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 13 Oct 2020 15:27:04 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Hardware]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://macnotes.de/?p=421774</guid>

					<description><![CDATA[<p>Stunden vor der eigentlichen Apple-Präsentation am Abend, veröffentlichte Evan Blass Bilder von Apples iPhone 12. Diese wurden ihm entweder zugespielt, oder er fand sie bei der Suche danach auf Apples Servern. In jedem Fall zeigen Sie das Modell mit 2 Kameras auf der Rückseite in fünf unterschiedlichen Farben. Noch ehe Apple selbst die Chance hat, [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2020/10/13/so-sieht-das-iphone-12-aus-in-5-farben/">So sieht das iPhone 12 aus: in 5 Farben</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Stunden vor der eigentlichen Apple-Präsentation am Abend, veröffentlichte Evan Blass Bilder von Apples iPhone 12. Diese wurden ihm entweder zugespielt, oder er fand sie bei der Suche danach auf Apples Servern. In jedem Fall zeigen Sie das Modell mit 2 Kameras auf der Rückseite in fünf unterschiedlichen Farben.</p>
<p>Noch ehe Apple selbst die Chance hat, das iPhone 12 der Öffentlichkeit zu zeigen, schickt sich Evan Blass an, dem Unternehmen aus Cupertino zuvorzukommen. Der „Leaker“ <a href="https://app.voice.com/post/@evan/this-is-the-iphone-12-in-black-blue-green-red-and-white-1602590886-1">veröffentlichte</a> Bilder des iPhone 12 in fünf unterschiedlichen Farben.</p>
<h2>iPhone 12 in fünf Farben</h2>
<p>Blass veröffentlichte die Fotos auf der Webseite „Voice“. Dort ist das iPhone 12 in den Farben Weiß, Schwarz, Blau, Grün und „Product (RED)“-Rot zu sehen.</p>
<p>Blass lag in der Vergangenheit bei seinen Enthüllungen immer mal richtig. So entdeckte er valide Hinweise, dass Apple den kommenden iPhones in jedem Fall 5G-Funktionalität spendieren würde.</p>
<h2>Stammen Fotos aus Apples eigenem Marketing-Material?</h2>
<p>Der Apple Store ist aktuell offline. Apple präpariert dort die Inhalte, sodass nach der Veranstaltung alle Informationen zu den neuen Produkten abrufbar sein werden. Es ist durchaus möglich, dass Blass mithilfe einfachen Ausprobierens anhand bereits vorhandener Links zu Bildern von vorherigen Produkten in der Lage war die Fotos der neuen Apple-Smartphones abzurufen.</p>
<h2>iPhone 12 mit (leicht) geändertem Design</h2>
<p>Wenn die Fotos tatsächlich echt sind, dann zeigt sich gegenüber dem iPhone 11 ein nochmals angepasstes Design. Es sind Nuancen, aber doch sichtbar. Die Geräte scheinen nicht mehr so „rund“, sondern entsprechen in Ihrer Form wieder mehr dem iPhone 5.</p>
<p>In wenigen Stunden wissen wir mehr über Apples kommende iPhone-Generation. Das Unternehmen stellt dann auf seinem „Hi, Speed“-Event die neuen Geräte vor. Im Gespräch sind ein iPhone 12 mini, ein iPhone 12, sowie ein iPhone 12 Pro und ein Max-Modell der Pro-Ausführung. Zuletzt hieß es allerdings, dass Apple die Geräte nicht gleichzeitig zur Vorbestellung anbieten würde.</p>
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		<title>Smart Home am Black Friday: Tink lässt die Preise purzeln</title>
		<link>https://macnotes.de/2019/11/28/smart-home-am-black-friday-tink-lasst-die-preise-purzeln/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 28 Nov 2019 22:40:37 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Für den Black Friday wartet Tink mit ein paar ganz besonderen Preisen auf. Diverse Philips Hue Sets und einige Sonos-Produkte gibt es „nur“ am Freitag besonders günstig. Doch schon seit dem 22. November gibt es im Rahmen der selbst ernannten „Black Week“ auch andere Produkte günstiger, bis zum 2. Dezember, oder eben solange der Vorrat [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p class='lead'>Für den Black Friday wartet Tink mit ein paar ganz besonderen Preisen auf. Diverse Philips Hue Sets und einige Sonos-Produkte gibt es „nur“ am Freitag besonders günstig. Doch schon seit dem 22. November gibt es im Rahmen der selbst ernannten „Black Week“ auch andere Produkte günstiger, bis zum 2. Dezember, oder eben solange der Vorrat reicht.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Viele Hue-Produkte im Angebot</h2>



<p>Ihr bekommt beispielsweise ein Philips Hue White Ambiance E27 Bluetooth Starter Kit mit einer vierten Lampe gratis dabei <a href="https://www.awin1.com/cread.php?awinmid=13686&awinaffid=644589&clickref=&p=%5B%5Bhttps%3A%2F%2Fwww.tink.de%2Fphilips-hue-white-ambiance-e27-bluetooth-starter-kit-1-lampe%2F%3Futm_campaign%3DC0-018Nn_Black-Friday_29-11-2019%26amp%3Butm_content%3DOfferLink%5D%5D" rel="nofollow">für 89,95 Euro</a> (sonst über 140 Euro). Im Paket enthalten ist auch eine Bridge und ein Dimmschalter. Der Vorteil bei den Bluetooth-Lampen ist: Ihr könnt Sie auch ohne Bridge mit HomeKit verwenden.</p>



<p>Beim Stöbern werdet Ihr auch andere Starter-Sets mit farbigen Lampen oder anderen GU10-Fassungen finden. Alle kosten deutlich weniger als bislang.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Auch Sonos-Pakete mit starken Rabatten</h2>



<p>Darüber hinaus bekommt Ihr zum Beispiel den Sonos One, den Sonos One SL und gratis einen Google Home mini obendrauf <a href="https://www.awin1.com/cread.php?awinmid=13686&awinaffid=644589&clickref=&p=%5B%5Bhttps%3A%2F%2Fwww.tink.de%2Fsonos-one-sonos-one-sl-google-home-mini%2F%3Futm_campaign%3DC0-018Nn_Black-Friday_29-11-2019%26amp%3Butm_content%3DOfferLink%5D%5D" rel="nofollow">für 329,95 Euro</a>. Alternativ gibt es auch eine Sonos One Stereo-Set und einen Google Home mini dazu.</p>



<p>Wenn Ihr Euch für die genannten Produkte interessiert, solltet Ihr Euch heute Nacht auf die Lauer legen. Denn es ist davon auszugehen, dass die Bestände schnell aufgekauft werden. Vielleicht werden die Produkte auch schon vorher freigeschaltet. So oder so: Fröhliches Schnäppchenjagen.</p>



<p>Teilt uns gerne auch mit, wo Ihr das eine oder andere Schnäppchen gemacht habt.</p>
<p><small>Dieser Artikel enthält Affiliate-Links.</small></p><p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2019/11/28/smart-home-am-black-friday-tink-lasst-die-preise-purzeln/">Smart Home am Black Friday: Tink lässt die Preise purzeln</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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		<title>Die Smartphone-Neuheiten 2020</title>
		<link>https://macnotes.de/2019/09/29/die-smartphone-neuheiten-2020/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Redaktion Macnotes]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 29 Sep 2019 12:04:51 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Hardware]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Jedes Jahr erscheinen zahlreiche neue Smartphones auf dem Markt. Umso schwieriger fällt die Wahl, ob das alte Gerät behalten oder gegen eine neue Version ausgetauscht wird. 2020 bietet uns eine große Auswahl an leistungsstarken Geräten für jeden Nutzer. Einige Smartphone-Neuheiten, welche 2020 für große Freude sorgen werden, verrät der nachfolgende Artikel. Huaweis geplanter Siegeszug Huawei [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2019/09/29/die-smartphone-neuheiten-2020/">Die Smartphone-Neuheiten 2020</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Jedes Jahr erscheinen zahlreiche neue Smartphones auf dem Markt. Umso schwieriger fällt die Wahl, ob das alte Gerät behalten oder gegen eine neue Version ausgetauscht wird. 2020 bietet uns eine große Auswahl an leistungsstarken Geräten für jeden Nutzer. Einige <a href="https://www.techadvisor.co.uk/news/mobile-phone/best-new-phones-3680100/" rel="nofollow">Smartphone-Neuheiten, welche 2020 für große Freude</a> sorgen werden, verrät der nachfolgende Artikel.</p>
<h2>Huaweis geplanter Siegeszug</h2>
<p>Huawei möchte nicht nur <a href="https://www.computerbild.de/artikel/cb-News-Handy-Neue-Smartphones-2019-5061346.html" rel="nofollow">2019 am Smartphone-Markt</a> ordentlich mitmischen. Im November 2019 erscheint zunächst das Huawei Mate X. Das faltbare Smartphone mit einem neuen Kirin 990 Prozessor und einer extra ToF-Kamera hat bereits jetzt viele Fans. Der Peis für das außergewöhnliche Smartphone ist jedoch noch nicht bekannt. Schätzungen zufolge soll es rund 2.299 Euro kosten. Das 8 Zoll große Display mit einer Auflösung von 2480 x 2200 Pixel soll letztendlich der Grund für den hohen Preis sein. Das gesamte Smartphone soll sich auf 6,6 Zoll, also 2480 x 1148 Pixel sowie einen 6,4 Zoll bzw. 2480 x 892 Pixel großen Bildschirm zusammenfalten lassen.</p>
<h2>Xiaomis neues Flagship</h2>
<p>Xiaomi folgt auch 2020 demselben Muster wie jedes Jahr. Das neue Flagship Xiaomi Mi 10 soll in China am 19. Februar 2020 veröffentlicht werden. Der globale Launch soll am 23. Februar folgen. Das Mi 10 soll Angaben zufolge unter 500 Euro kosten. Preislich stellt es somit einen starken Konkurrenten für das Samsung Galaxy 11 und LG G9 dar. Das Mi 10 soll unter anderem einen Snapdragon 865 Prozessor, eine 64 Megapixel Samsung Kamera und einen MIUI 10 besitzen. Weitere Gerüchte besagen, dass das Smartphone über einen 5.000 mAh Akku und ein 6,2 Zoll großes Display verfügen soll. Xiaomi selbst hält sich bezüglich der Gerüchte um das Mi 10 noch stark in Grenzen, wodurch bisher weitere offizielle Angaben fehlen.</p>
<h2>Samsung neue Galaxie</h2>
<p>Unter den Smartphone-Neuheiten für nächstes Jahr ist natürlich auch Samsung vertreten. Im Februar 2020 kommt ebenso das neue Smartphone aus dem Hause Samsung auf den Markt. Mit 23. Februar 2020 soll das Samsung Galaxy S11 offiziell erhältlich sein. Einige Features sollen vom Note 10 übernommen und mit Erweiterungen versehen werden. Unter anderem soll das Galaxy S11 in den neuen Farben Aura Glow, Aura Black und Aura White erhältlich sein. Ergänzend soll es verbesserte Kameras und eine Schnellladeoption beinhalten. Noch ist unklar, ob es auch eine S11e Version oder lediglich Plus und 5G Varianten geben wird. Das S11 wird eines der ersten Smartphones mit einem Snapdragon 865 Prozessor am Markt sein. Bisher gibt es aber noch keine Angaben bezüglich Preis.</p>
<h2>LGs kluges Denken</h2>
<p>Ebenfalls am 23. Februar 2020 soll das neue Smartphone von LG das Licht der Welt erblicken. Über das LG G9 ThinQ ist bisher noch wenig bekannt. Neue Informationen sollen erst während der MWC nächsten Februar offiziell bekanntgegeben werden. Folglich ist es noch nicht sicher, wo und wann das Smartphone überall erhältlich sein wird. Lediglich fix ist, dass 5G sich auf die V-Serie und 4G sich auf die G-Serie begrenzen wird. Zudem können nur zu diesem Zeitpunkt Hoffnungen für das neue Smartphone von LG ausgesprochen werden. Fans hoffen, dass das Display und die Audioqualität des neuen Flagships mit dem G8 mithalten können. Eine dieser Hoffnungen könnte unter anderem der 3,5mm Kopfhöreranschluss sein, welchen Samsung mit dem Note 10 offiziell verabschiedet hat.</p>
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		<title>MWC 2017: LG, Sony und Huawei blasen zum Angriff gegen das iPhone</title>
		<link>https://macnotes.de/2017/03/01/mwc-2017-lg-sony-und-huawei-blasen-zum-angriff-gegen-das-iphone/</link>
					<comments>https://macnotes.de/2017/03/01/mwc-2017-lg-sony-und-huawei-blasen-zum-angriff-gegen-das-iphone/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Ron Schäfer]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 01 Mar 2017 10:23:39 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wie jedes Jahr findet derzeit der GSMA Mobile World Congress, kurz MWC 2017, in Barcelona, Spanien statt. Und die Smartphone Hersteller dieser Welt nutzen diese Zusammenkunft, um ihre Flagship-Geräte vorzustellen, die dieses Jahr um die Gunst der Kunden buhlen sollen. Japan auf dem MWC 2017: das Sony Xperia XZ Premium Sony schickt das Xperia XZ Premium [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2017/03/01/mwc-2017-lg-sony-und-huawei-blasen-zum-angriff-gegen-das-iphone/">MWC 2017: LG, Sony und Huawei blasen zum Angriff gegen das iPhone</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Wie jedes Jahr findet derzeit der GSMA Mobile World Congress, kurz MWC 2017, in Barcelona, Spanien statt. Und die Smartphone Hersteller dieser Welt nutzen diese Zusammenkunft, um ihre Flagship-Geräte vorzustellen, die dieses Jahr um die Gunst der Kunden buhlen sollen.</p>
<h4>Japan auf dem MWC 2017: das Sony Xperia XZ Premium</h4>
<p>Sony schickt das Xperia XZ Premium ins Rennen. Ausgestattet mit einem 5,5 Zoll 4K-HDR Display, einem Snapdragon 835 Prozessor, sowie 4 GB RAM. Highlight ist die 19-Megapixel Kamera, die einen speziellen Zeitlupen Modus mit sich bringt.</p>
<p><div data-id="251665" class="ajaxGalleryInit" style="display:none;"></div></p>
<p>Das Sony Xperia ZX Premium wird voraussichtlich in den Farben Chrom und Schwarz für 749 Euro ab Juni 2017 zu kaufen sein.</p>
<h4>China auf dem MWC 2017: das Huawei P10 Plus</h4>
<p>Mit dem P10 Plus setzt Huawei auf ein Smartphone mit einem 5,5 Zoll großem QHD-Display, dem hauseigenen Kirin 960 Prozessor, sowie 6 GB RAM. Weiterhin gibt es eine Dual-Kamera, mit einerseits 12 Megapixel und andererseits 20 Megapixel. Gespeichert werden können die Fotos dann auf dem 128 GB großen internen Speicher.</p>
<p><div data-id="251691" class="ajaxGalleryInit" style="display:none;"></div></p>
<p>Das Huawei P10 Plus wird in verschiedenen Farben (Schwarz, Silber, Gold, Blau und Grün) ab voraussichtlich April 2017 für 749 Euro über die Ladentheke gehen.</p>
<h4>Korea auf dem MWC 2017: das LG G6</h4>
<p>LG möchte mit dem G6 überzeugen. Es bietet ein 5,7 Zoll großes „FullVision“-Display, was verdeutlichen soll, dass man versucht hat, den Rahmen um das Display sehr klein zu halten. Mit dem 2:1 Seitenverhältnis hat man verschiedenste Softwareanpassungen vorgenommen, z.B. auch einen Multitasking-Modus.</p>
<p>Ausgestattet ist das LG G6 mit einem Snapdragon 821 Prozessor, sowie 4 GB RAM. Die Dual-Kameras knipsen mit jeweils 13 Megapixeln und es stehen 32 GB interner Speicher zu Verfügung, welcher mit microSD-Karte erweitert werden kann.</p>
<p><div data-id="251702" class="ajaxGalleryInit" style="display:none;"></div></p>
<p>Das LG G6 wird in den Farben Mystic White, Astro Black sowie Ice Platinum erhältlich sein. Ein Preis und das Erscheinungsdatum für Deutschland stehen leider noch nicht fest.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2017/03/01/mwc-2017-lg-sony-und-huawei-blasen-zum-angriff-gegen-das-iphone/">MWC 2017: LG, Sony und Huawei blasen zum Angriff gegen das iPhone</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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		<title>Black-Hat-SEO am Beispiel Woltlab anno 2000</title>
		<link>https://macnotes.de/2016/04/07/black-hat-seo-am-beispiel-woltlab-anno-2000/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[John Appleseed]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 07 Apr 2016 12:05:05 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Bei der Suchmaschinenoptimierung, kurz SEO, wird genauso wie beim Hacken zwischen &#8222;White Hat&#8220; und &#8222;Black Hat&#8220; unterschieden. Es greift ein wenig zu kurz, wenn man die Begriffe auf &#8222;ehrlich&#8220; und &#8222;unehrlich&#8220; begrenzt. Wir wollen am Beispiel der Berliner Firma WoltLab aus den frühen 2000ern zeigen, wie der Anbieter auf Kosten von Kunden scheinbar Links verkauft [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2016/04/07/black-hat-seo-am-beispiel-woltlab-anno-2000/">Black-Hat-SEO am Beispiel Woltlab anno 2000</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Bei der Suchmaschinenoptimierung, kurz SEO, wird genauso wie beim Hacken zwischen &#8222;White Hat&#8220; und &#8222;Black Hat&#8220; unterschieden. Es greift ein wenig zu kurz, wenn man die Begriffe auf &#8222;ehrlich&#8220; und &#8222;unehrlich&#8220; begrenzt. Wir wollen am Beispiel der Berliner Firma WoltLab aus den frühen 2000ern zeigen, wie der Anbieter auf Kosten von Kunden scheinbar Links verkauft hat: so etwas nennt sich Black-Hat-SEO.</p>
<h2>Cloaking bereits out</h2>
<p>Als <strong>Cloaking</strong> wird der Versuch bezeichnet, der Suchmaschine einen anderen Code zu präsentieren als dem Besucher einer Webseite. Zum Zeitpunkt, als WoltLab versuchte Erfolg durch Manipulation des Googlebot zu betreiben, war Cloaking allerdings schon &#8222;out&#8220;. Denn Google fing irgendwann an, &#8222;anonym&#8220; das Web zu durchsuchen, gab sich in der Browserkennung beispielsweise als Internet Explorer 5 unter Windows 2000 aus &#8211; eine durchaus übliche Kombination. Also konnte man nicht mehr zwei Versionen der Webseite ausliefern, ohne dem Nutzer selbst eine manipulierte Variante aufzutischen.</p>
<h2>Erschreckend einfach</h2>
<p>Zu Beginn des Millenniums konnte der Googlebot erkennen, was man ihm vorgelegt hat. Da er aber die Webseite nicht rendern konnte, konnte man sich allerlei Tricks bedienen, die für einen Menschen unsichtbar waren, aber trotzdem ins Ranking einflossen. Also machte man sich das zunutze: Gebraucht wurde nur ein HTML-Element, häufig war das ein DIV-Container. Diesen machte man per CSS-Anweisung unsichtbar. Für den Benutzer war er damit nicht zu sehen, Suchmaschinen haben ihn aber interpretiert. Darin kann man dann allerlei andere Elemente verstecken: gekaufte Links, wichtige Keywords in Überschriften, Wendungen, nach denen Benutzer häufig suchen.</p>
<h2>Keywordstuffing à la WoltLab</h2>
<p><a href="https://macnotes.de/images/2016/03/blackhat-seo.png">Das Artikelbild</a> zeigt beispielsweise Quellcode von WoltLab, einer Berliner Webdesign-Agentur, die vor allem durch die Forensoftware Burning Board bekannt wurde. Der Screenshot entstammt dem Archiv von <a href="https://web.archive.org/web/20031205011747/http://woltlab.info/de/news.php">archive.org aus dem Dezember 2003</a>.</p>
<p>Man kann am Quellcode gut erkennen, wie WoltLab nur scheinbar sinnlose Schlüsselwörter auf seiner Webseite aneinandergereiht hat. Die wichtigeren, mit denen man auf jeden Fall gefunden werden wollte, wurden in Überschriften platziert. Suchmaschinen hielten das für echte Inhalte. Zudem sind Überschriften per Definition wichtig, also wäre das ein perfekter Treffer. So hat WoltLab seine eigene Webseite im Jahr 2003 &#8222;optimiert&#8220;.</p>
<h2>PageRank und Links manipulieren</h2>
<p>Heutzutage dementiert Google <a href="https://macnotes.de/2016/03/08/google-toolbar-bald-ohne-pagerank-daten/">bei jeder Gelegenheit</a>, dass der Pagerank noch wichtig für das Ranking wäre. Damals war er es zweifellos. <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/PageRank">Der Pagerank</a> gibt an, wie wichtig eine Seite ist &#8211; je häufiger sie verlinkt wird oder je wichtiger die Seiten sind, die verlinken, umso mehr Linkvertrauen wird weitergegeben, umso wichtiger ist dann die Zieladresse.</p>
<p>Mit dem Trick des versteckten DIV-Containers waren also Tür und Tor geöffnet für gekaufte Links. Ein Beispiel für solches Black-Hat-SEO liefert abermals WoltLab, und zwar auf äußerst dreiste Art und Weise, die an <a href="https://macnotes.de/2006/12/25/blogcounter-spam-links/">den Fall Blogcounter</a> aus dem Jahr 2006 erinnert.</p>
<p>WoltLab, das hauptsächlich für seine Forensoftware Burning Board bekannt ist, hat mindestens im Jahr 2003 im Quellcode von Kunden-Webseiten unverantwortlich Links zu anderen Webseiten untergebracht. Dies lässt sich nachvollziehen an einer <a href="https://web.archive.org/web/20031213081737/http://www.bauservice-ried.de/">archivierten Version</a> der Webseite des Bauservice Ried. Darin wurde ein Backlink der nahestehenden Berliner Webdesign-Agentur Art-X hinterlegt, in einem unsichtbaren Layer, wie man im folgenden Screenshot erkennen kann.</p>
<p>[sn-gallery ids=&#8220;75287&#8243;]</p>
<p>Nun könnte man sagen, dass der Betreiber selbst dafür verantwortlich ist. Mitnichten. Denn schaut man sich die Referenzen von WoltLabs Web-Design-Service an, findet man u.&nbsp;a. eine Webseite des Chef-Dirigenten Hans-Peter Kirchberg aus dem Jahr 2003. Im Web-Archiv zeigt der damalige Quellcode ebenfalls einen versteckten Link zu Art-X. Man muss annehmen, dass WoltLab dafür Geld bekommen hat. Die Webseiten seiner Kunden hat man mit dieser Methode aber massiv in Gefahr gebracht, sollte Google sie negativ sanktionieren.</p>
<p>Am Beispiel des Dirigenten Kirchberg zeigt sich außerdem, dass die Qualitätskontrolle bei WoltLab damals nicht wirklich gut funktionierte. Denn der Domain-Name legt eindeutig nahe, dass es sich um Herrn &#8222;Kirchberg&#8220; handelt, trotzdem hat WoltLab im HTML-Title-Tag versehentlich von &#8222;Hans-Peter Kirschberg&#8220; geschrieben.</p>
<h2>Andere Zeit</h2>
<p>Heute würde dieses Vorgehen bei Google keinen Effekt mehr zeitigen, außer eben eine Sanktion. Es stellt sich zwangsläufig die Frage, warum das damals so einfach funktioniert hat. Heute würde man selbst dann keinen Erfolg damit haben, wenn der Container, in dem die Informationen hinterlegt sind, sichtbar wäre.</p>
<p>Seinerzeit wurde der Aufbau einer Webseite über Frames oder Tabellen realisiert, nicht über die &#8222;richtigen&#8220; HTML-Elemente, die man heute als semantische Web wahrnimmt. Eine Überschrift wurde per <code>&lt;font&gt;</code>-Tag größer und mit <code>&lt;b&gt;</code>-Tag fett gemacht. CSS wurde nicht genutzt. Das ist heute anders. Heute setzt man Überschriften mit <code>&lt;h1&gt;</code>&#8211; bis <code>&lt;h6&gt;</code>-Tags und definiert sie per CSS korrekt im Aussehen. 2003 war das eher die Ausnahme, obwohl die korrekten Tags schon lange in den HTML-Standard <a href="https://www.w3.org/MarkUp/draft-ietf-iiir-html-01.txt">eingeführt waren</a>.</p>
<h2>Text versteckten funktioniert nicht mehr</h2>
<p>Im April 2006 schrieb Matt Cutts, dass Google Webmaster über Abstrafungen informiert. Versteckter Text wurde als Beispiel für einen Verstoß gegen die Webmaster-Richtlinien <a href="https://www.mattcutts.com/blog/notifying-webmasters-of-penalties/">angeführt</a>. Spätestens zu diesem Zeitpunkt dürften selbst unverbesserliche SEOs von dieser Methode Abstand genommen haben. Denn eine entdeckte Manipulation wird mit Ausschluss aus dem Index geahndet.</p>
<h2>Warum ist versteckter Text eigentlich schlecht?</h2>
</h2>
<p>Suchmaschinen wollen das beste Ergebnis präsentieren, gemessen an der inhaltlichen Qualität der Seite. Einen Text zu bewerten, den der Besucher niemals zu Gesicht bekommen wird, ist nicht hilfreich. Außerdem haben Spammer diesen Trick ganz bewusst eingesetzt, um sich mit Suchbegriffen die oberen Plätze zu erschleichen, um die es auf ihrer Webseite überhaupt nicht ging. Das wiederum sorgt für ein schlechtes Nutzererlebnis und das möchten die Suchmaschinen tunlichst vermeiden.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2016/04/07/black-hat-seo-am-beispiel-woltlab-anno-2000/">Black-Hat-SEO am Beispiel Woltlab anno 2000</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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		<item>
		<title>Pebble Smartwatch in 3 neuen Farben in limitierter Auflage</title>
		<link>https://macnotes.de/2014/08/05/pebble-neue-farben-fresh-hot-fly/</link>
					<comments>https://macnotes.de/2014/08/05/pebble-neue-farben-fresh-hot-fly/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 05 Aug 2014 20:32:36 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Hardware]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://www.macnotes.de/?p=186281</guid>

					<description><![CDATA[<p>Die Pebble Smartwatch gibt es ab sofort in drei neuen Farben, jedoch nur in limitierter Auflage. Der Anbieter hat sich für grelle Neonfarben entschieden und bewirbt diese in einem neuen Werbespot. Drei neue Varianten der Pebble Smartwatch gibt es ab sofort zum Preis von $150 zu kaufen. Der Anbieter bewirbt die Farbgebung als &#8222;Fly Blue&#8220;, [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2014/08/05/pebble-neue-farben-fresh-hot-fly/">Pebble Smartwatch in 3 neuen Farben in limitierter Auflage</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Pebble Smartwatch gibt es ab sofort in drei neuen Farben, jedoch nur in limitierter Auflage. Der Anbieter hat sich für grelle Neonfarben entschieden und bewirbt diese in einem neuen Werbespot.</p>
<p>Drei neue Varianten der Pebble Smartwatch gibt es ab sofort zum Preis von $150 zu kaufen. Der Anbieter bewirbt die Farbgebung als &#8222;Fly Blue&#8220;, &#8222;Hot Pink&#8220; und &#8222;Fresh Green&#8220;. Sie stehen dem bisherigen Sortiment von &#8222;Jet Black&#8220;, &#8222;Gray&#8220;, &#8222;Arctic White&#8220;, &#8222;Orange&#8220; und &#8222;Cherry Red&#8220; gegenüber.</p>
<p>Käufer können, wie bei Pebble üblich, das &#8222;Uhrwerk&#8220; und die Armbänder austauschen, also auch einen Farb-Mix erzeugen. Neue &#8222;Zifferblatt&#8220;-Designs, die zu den drei Farben passen, können ebenfalls heruntergeladen werden.</p>
<p>Die Ankündigung der neuen, limitierten Modelle beinhaltet außerdem den Hinweis auf eine neue Wetter-App des &#8222;Weather Channels&#8220;. Nicht erwähnt wird indes die tatsächlich Anzahl der Modelle. <a href="https://web.archive.org/web/20150317001357/https://blog.getpebble.com/2014/08/05/fresh-hot-fly/" target="_blank" rel="noopener">Es heißt lediglich</a>, sie würden verkauft, solange der Vorrat reicht.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2014/08/05/pebble-neue-farben-fresh-hot-fly/">Pebble Smartwatch in 3 neuen Farben in limitierter Auflage</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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