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	<title>Du hast nach bitdefender gesucht - Macnotes.de</title>
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	<description>iPhone, iPod, iPad, Mac - das unabhängige Magazin rund um Apple</description>
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	<title>Du hast nach bitdefender gesucht - Macnotes.de</title>
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	<item>
		<title>Banking-Trojaner FluBot in Deutschland stark verbreitet</title>
		<link>https://macnotes.de/2021/06/11/banking-trojaner-flubot-in-deutschland-stark-verbreitet/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 11 Jun 2021 13:06:03 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ein weltweit aktiver Trojaner hat merkwürdigerweise derzeit in Deutschland besonders viel Erfolg. Laut Bitdefender sind 60 Prozent der bisherigen Fälle allesamt hierzulande festgestellt worden. Eine gute Nachricht: Betroffen sind in erster Linie Android-Nutzer. FluBot oder Cabassous (vgl. MalPedia) ist laut Bitdefender Labs in Deutschland sehr stark aktiv. Knapp zwei Drittel der weltweit gemessenen Fälle beobachtete [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Ein weltweit aktiver Trojaner hat merkwürdigerweise derzeit in Deutschland besonders viel Erfolg. Laut Bitdefender sind 60 Prozent der bisherigen Fälle allesamt hierzulande festgestellt worden. Eine gute Nachricht: Betroffen sind in erster Linie Android-Nutzer.</p>
<p>FluBot oder Cabassous (vgl. <a href="https://malpedia.caad.fkie.fraunhofer.de/details/apk.flubot">MalPedia</a>) ist laut Bitdefender Labs in Deutschland sehr stark aktiv. Knapp zwei Drittel der weltweit gemessenen Fälle beobachtete man in Deutschland.</p>
<h2>Gefälschte Android-Apps</h2>
<p>Wie fängt man sich den Trojaner ein? FluBot verbreitet sich über gefälschte Apps auf Android-Geräten.</p>
<h3>Falsche DHL-App als Einfallstor</h3>
<p>Laut Bitdefender nutzen Kriminelle in Deutschland in erster Linie eine gefälschte Version der Mobil-App von DHL. Die „echte“ App ist hierzulande recht beliebt, zählt über eine Million Installationen. DHL-Kunden verfolgen für gewöhnlich Paketlieferungen damit.</p>
<h3>Nicht aus dem offiziellen Google Play Store</h3>
<p>Die Variante, die die Schadsoftware enthält, stammt dabei jedoch nicht aus dem offiziellen Google Play Store. Stattdessen wird sie über <a href="https://en.wikipedia.org/wiki/Sideloading">Sideloading</a> auf Android-Geräte aufgespielt. Sideloading ist, vereinfacht ausgedrückt, die Möglichkeit zur Installation von Software über inoffizielle Kanäle. Apple erlaubt dies bei iOS nicht, und <a href="https://macnotes.de/2021/05/20/epic-games-vs-apple-die-ersten-7-tage/">steht dafür aber in der Kritik</a>.</p>
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<h3>Spam-SMS verleiten zum Installieren</h3>
<p>Viele Leserinnen und Leser kennen möglicherweise Spam-SMS. Darin wird man häufig aufgefordert, auf einen Link zu klicken und dann seine persönlichen Daten auf einer Website einzugeben. Im vorliegenden Fall werden Nutzer aber aufgefordert die gefälschte Software zu installieren.</p>
<p>Der Nutzer muss dem Zustimmen und hat womöglich keine aktive Sicherheitssoftware installiert. In der Folge kann der FluBot-Trojaner Schaden anrichten, und zwar enormen. FluBot stiehlt neben Kontakt-, SMS und anderen privaten Daten auch die Bankdaten von den Geräten der Nutzer. Darüber hinaus kann die Schadsoftware beispielsweise Anrufe tätigen, Nachrichten abhören oder eine SMS mit Inhalten versenden.</p>
<h3>Verbreitung über „Smishing“</h3>
<p>Flubot verbreitet sich über personalisierte SMS, sogenanntes „Smishing“. Die Malware stiehlt dazu echte Kontaktnamen und Telefonnummern vom Telefon eines Opfers. Server von Hackern verwenden diese Informationen mit SMS-Vorlagen wie in Serienbriefen. So erhalten nichts ahnende Nutzer scheinbar authentische Textnachrichten, die sie dazu auffordern die gefälschte App zu installieren. Sie sollen beispielsweise den Zeitpunkt der Zustellung eines Pakets vereinbaren.</p>
<p>Die Malware verbreitet sich daneben auch in Spanien, Italien und Großbritannien. Es kommen jeweils gefälschte Versionen von Apps der lokal genutzten Paketdienste zum Einsatz.</p>
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<h2>Wie kann man sich schützen?</h2>
<p>Vor diesem Hintergrund sollte man sich auch den Streit zwischen Apple und Epic Games noch einmal vergegenwärtigen. Denn der Spielehersteller fördert mit Fortnite gerade das „Sideloading“ auf Android und hätte gerne, dass dies auch auf iPhones und iPads funktioniert.</p>
<p>Entsprechend gilt trotzdem die Devise, keine Software aus inoffiziellen Quellen zu installieren. Das schützt natürlich auch nicht vollständig. Denn vollständigen Schutz gibt es nicht.</p>
<p>Wer etwas für sein Gewissen tun möchte, ganz gleich, ob am Smartphone oder Tablet, der könnte natürlich auch eine Antiviren-App installieren. Selbstredend, dass Bitdefender Hersteller solcher Apps ist, <a href="https://www.bitdefender.de/solutions/mobile-security-android.html">auch für Android</a>. Das Unternehmen bietet aber auch <a href="https://www.bitdefender.de/solutions/total-security.html">passende Antivirus-Software für den Mac</a> oder iOS an.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>Antivirus-Software für Windows, Linux und macOS löscht(e) Dateien</title>
		<link>https://macnotes.de/2020/04/28/antivirus-software-fur-windows-linux-und-macos-loschte-dateien/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 28 Apr 2020 11:54:30 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wenn Nutzer in der Vergangenheit eine Antivirus-Software von Kaspersky Lab, Microsoft, McAfee, F-Secure, Sophos, Avira, Bitdefender oder anderen einsetzten, konnte es zum Supergau kommen. Schadsoftware konnte mit sogenannten Symlinks daf&#252;r sorgen, dass sogar regul&#228;re Dateien auf den Computern gel&#246;scht wurden. Seit 2018 begaben sich die IT-Spezialisten von Rack911 Labs auf die Suche nach Antivirensoftware, die [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'></p><p>Wenn Nutzer in der Vergangenheit eine Antivirus-Software von Kaspersky Lab, Microsoft, McAfee, F-Secure, Sophos, Avira, Bitdefender oder anderen einsetzten, konnte es zum Supergau kommen. Schadsoftware konnte mit sogenannten Symlinks daf&uuml;r sorgen, dass sogar regul&auml;re Dateien auf den Computern gel&ouml;scht wurden.</p><p></p><p></p><p>Seit 2018 begaben sich die IT-Spezialisten von Rack911 Labs auf die Suche nach Antivirensoftware, die &uuml;ber ein- und dieselbe Schwachstelle verf&uuml;gte.</p><p></p><p></p><h2 class="wp-block-heading">Antivirensoftware mit Schwachstelle</h2><p></p><p></p><p>Tats&auml;chlich nutzte Rack911 Labs die Vorgehensweise der Apps aus. Viele Antivirenprogramme &bdquo;scannen&ldquo; die Festplatte und analysieren neue Dateien. Stellt das Virus-Tool dabei fest, dass eine Datei m&ouml;glicherweise gef&auml;hrlich ist, wird sie in Quarant&auml;ne verschoben und der Nutzer informiert, er k&ouml;nnte die Datei auch direkt l&ouml;schen, sollte es am besten auch.</p><p></p><p></p><h3 class="wp-block-heading">Mit Symlinks manipulieren</h3><p></p><p></p><p>Nun konnte man jedoch einen Fehler im System ausnutzen, der sogenannte &bdquo;Symlinks&ldquo; verwendete, um auf andere Dateien zu verweisen. Unter Windows gibt es &bdquo;Pfad-Verkn&uuml;pfungen&ldquo; (engl. directory junctions), unter macOS und Linux gibt es &uuml;berdies noch &bdquo;symbolische Verkn&uuml;pfungen&ldquo;. Solche &bdquo;<a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Symbolische_Verkn%C3%BCpfung">symbolischen Links</a>&ldquo; und Pfad-Verkn&uuml;pfungen konnten offenbar auf einfache Weise zur Manipulation von Antivirensoftware eingesetzt werden.</p><p></p><p></p><p>W&auml;hrend das Antiviren-Tool also glaubte, richtig zu handeln, l&ouml;schte es am Ende wom&ouml;glich regul&auml;re und wichtige Dateien. <a href="https://web.archive.org/web/20200428160728/https://www.rack911labs.com/research/exploiting-almost-every-antivirus-software/">Rack911 Labs beschreibt die Methode</a> als einzigartig aber auch unheimlich simpel.</p><p></p><p></p><h3 class="wp-block-heading">Zeitkorridor nutzen</h3><p></p><p></p><p>Zwischen dem Zeitpunkt, an dem das Virus-Tool eine vermeintliche schadvolle Datei erkennt und sie dann aber auch bearbeitet, vergeht mal mehr, mal weniger Zeit. Malware-Autoren k&ouml;nnen diese Zeit nutzen, um &uuml;ber symbolische Verkn&uuml;pfungen am Ende sogar die Antiviren-Software auszuhebeln. Schlimmstenfalls w&auml;re, wenn Systemdateien gel&ouml;scht w&uuml;rden, eine komplette Neuinstallation notwendig. <a href="https://www.heise.de/security/meldung/Forscher-entdeckten-zerstoererische-Schwachstellen-in-28-Antiviren-Programmen-4710337.html">Heise nennt dies einen ungewollten Selbstzerst&ouml;rungsmodus</a>.</p><p></p><p></p><p>Unter Windows konnten Dateien, die im Gebrauch waren, nicht gel&ouml;scht werden. Sehr wohl l&ouml;schten manche Viren-Tools diese dann aber beim n&auml;chsten Neustart, wie Rack911Labs erkl&auml;rt.</p><p></p><p></p><h3 class="wp-block-heading">Das Vertrauen in Antivirus-Apps</h3><p></p><p></p><p>Einerseits zeigt der Vorfall, dass das Vertrauen in Antivirus-Software Schaden nehmen kann. Es zeigt aber au&szlig;erdem, dass das grunds&auml;tzliche Vertrauen der Systeme in solche Apps problematisch ist. Denn bei der Installation erbeten diese viele privilegierte Rechte, die ihnen dann erlauben Dateiaktionen auszuf&uuml;hren, selbst wenn sie keine Root- oder Admin-Rechte haben.</p><p></p><p></p><h2 class="wp-block-heading">Betroffen? Das Who-is-who der Branche</h2><p></p><p></p><p>Zur Wahrheit geh&ouml;rt nat&uuml;rlich au&szlig;erdem, dass nicht etwa sch&auml;bige Anti-Malware-Tools betroffen sind/waren, sondern vielmehr Apps namhafter Hersteller wie Sophos, Kaspersky Lab, Bitdefender und sogar Microsoft.</p><p></p><p></p><p>Das nachfolgende Video zeigt beispielsweise die Anwendung des Exploit mit McAfee Endpoint Security unter Windows.</p><p></p><p></p><p><iframe title="McAfee Endpoint Security (Windows) - Arbitrary File Deletion Vulnerability" width="1024" height="576" src="https://www.youtube.com/embed/MblUiyazdAc?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p><p></p><p></p><p>Ein weiteres dokumentiert die Sicherheitsl&uuml;cke in Zusammenarbeit mit Norton Internet Security am Mac.</p><p></p><p></p><p><iframe title="Norton Internet Security (macOS) - Arbitrary File Deletion Vulnerability" width="1024" height="576" src="https://www.youtube.com/embed/iVC_QJLOVt8?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p><p></p><p></p><p>Die nachfolgende Auflistung an Software ist aus mehreren Gr&uuml;nden unvollst&auml;ndig. Zum einen bieten Hersteller Software unter unterschiedlichen Namen an, die aber die gleiche Technologie unter der Haube verwenden. Entsprechend k&ouml;nnten auch diese Apps betroffen sein. Zum anderen konnte Rack911 Labs nicht alle weltweit verf&uuml;gbaren Tools testen. Doch die IT-Spezialisten haben im Nachgang auf Nachfrage auch weitere Tools &uuml;berpr&uuml;ft, die ebenfalls das Problem aufwiesen. Im Ergebnis gibt es also eine hohe Dunkelziffer.</p><p></p><p></p><h3 class="wp-block-heading">Welche Windows-Apps sind betroffen</h3><p></p><p></p><p>Folgende Windows-Software ist/war betroffen:</p><p></p><p></p><ul class="wp-block-list">
<li>Avast Free Anti-Virus</li>
<li>Avira Free Anti-Virus</li>
<li>BitDefender GravityZone</li>
<li>Comodo Endpoint Security</li>
<li>F-Secure Computer Protection</li>
<li>FireEye Endpoint Security</li>
<li>Intercept X (Sophos)</li>
<li>Kaspersky Endpoint Security</li>
<li>Malwarebytes for Windows</li>
<li>McAfee Endpoint Security</li>
<li>Panda Dome</li>
<li>Webroot Secure Anywhere</li>
</ul><p></p><p></p><h3 class="wp-block-heading">Welche Mac-Apps sind betroffen</h3><p></p><p></p><p>Folgende Mac-Software ist/war betroffen:</p><p></p><p></p><ul class="wp-block-list">
<li>AVG</li>
<li>BitDefender Total Security</li>
<li>Eset Cyber Security</li>
<li>Kaspersky Internet Security</li>
<li>McAfee Total Protection</li>
<li>Microsoft Defender (BETA)</li>
<li>Norton Security</li>
<li>Sophos Home</li>
<li>Webroot Secure Anywhere</li>
</ul><p></p><p></p><h3 class="wp-block-heading">Welche Linux-Software betroffen ist</h3><p></p><p></p><p>Folgende Linux-Apps ist/war betroffen:</p><p></p><p></p><ul class="wp-block-list">
<li>BitDefender GravityZone</li>
<li>Comodo Endpoint Security</li>
<li>Eset File Server Security</li>
<li>F-Secure Linux Security</li>
<li>Kaspersy Endpoint Security</li>
<li>McAfee Endpoint Security</li>
<li>Sophos Anti-Virus for Linux</li>
</ul><p></p><p></p><h2 class="wp-block-heading">Viele Apps bereits mit Updates</h2><p></p><p></p><p>Rack911 Labs informiert dar&uuml;ber, dass es die Hersteller einzeln &uuml;ber die Schwachstellen der Apps informierte. &bdquo;Viele&ldquo; h&auml;tten bereits Updates herausgebracht, die das Problem beheben. Dummerweise aber noch nicht &bdquo;alle&ldquo;. Um auf Nummer sicher zu gehen, muss man vermutlich selbst beim Anbieter der eigenen Antiviren-Software nachfragen.</p><h2>Update</h2><p>: Avast/AVG kontaktierte uns. Man lie&szlig; uns wissen, dass die eigenen Apps nicht (mehr) von dem Szenario betroffen seien. Offenbar kontaktierte Rack911 Labs das Unternehmen im M&auml;rz 2019, im April 2019 wurde dann ein Update f&uuml;r die betroffenen Apps ver&ouml;ffentlicht. Der Hersteller hat au&szlig;erdem keine Hinweise darauf, dass die beschriebene L&uuml;cke tats&auml;chlich zur Anwendung kam.</p><blockquote>
<p>&bdquo;Das im Artikel beschriebene Szenario trifft nicht auf Avast und AVG Antivirus (Gratis- und Premium-Versionen) zu, da Checks, durchgef&uuml;hrt von Avast und AVG File Shield, den Angriff erkennen und blocken w&uuml;rden.&ldquo; (Avast)</p>
</blockquote><p></p><p></p><h2 class="wp-block-heading">Auch andere Software betroffen</h2><p></p><p></p><p>Laut Rack911 Labs ist es denkbar, dass auch andere Apps das gleiche Problem haben im Umgang mit symbolische Verkn&uuml;pfungen und auf diese Weise selbst zu Opfern dieses Exploits werden k&ouml;nnen. App-Entwickler sollten ihre Software daraufhin untersuchen.</p><h2>Welcher Schaden ist entstanden?</h2><p>Eine Frage, die Rack911 Labs unbeantwortet l&auml;sst, ist diejenige, ob durch diesen Fehler messbarer Schaden entstanden sein k&ouml;nnte. Die IT-Sicherheitsspezialisten haben einen Fehler entdeckt und geholfen, ihn zu beheben. Ob diese L&uuml;cke tats&auml;chlich ausgenutzt wurde, und wenn ja, wie oft &#8211; diese Antwort bleibt man uns schuldig.</p><p></p>
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	</item>
		<item>
		<title>LiquorBot: Ist der Router zu schwach, ist der Hacker zu blöd</title>
		<link>https://macnotes.de/2020/01/08/liquorbot-ist-der-router-zu-schwach-ist-der-hacker-zu-blod/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 08 Jan 2020 11:22:11 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Botnet LiquorBot verschwendet seine Zeit mit Monero-Mining auf Malware-verseuchten Routern. Erstmals entdeckte Bitdefender das Botnet LiquorBot im Mai. Malware versucht Sicherheitslücken auszunutzen und befällt vor allem sogenannte Geräte des „Internet der Dinge“. Opfer werden aber auch Internet-Router mancher Hersteller. Die Malware, so berichtet Bitdefender, würde regelmäßig aktualisiert. Besonders spannend jedoch der Hinweis, dass im Oktober [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<h2>Botnet LiquorBot verschwendet seine Zeit mit Monero-Mining auf Malware-verseuchten Routern.</h2> Erstmals entdeckte Bitdefender das Botnet LiquorBot im Mai. Malware versucht Sicherheitslücken auszunutzen und befällt vor allem sogenannte Geräte des „Internet der Dinge“. Opfer werden aber auch Internet-Router mancher Hersteller.</p>



<p class='lead'>Die Malware, so berichtet Bitdefender, würde regelmäßig aktualisiert. Besonders spannend jedoch der Hinweis, dass im Oktober 2019 eine Komponente dazu kam, die mit dem Mining der Kryptowährung Monero begann.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Geräte zu schwach für Kryptomining</h2>



<p>Sieht man von dem Problem ab, dass die Hacker in der Lage sind, weltweit viele Geräte zu infizieren, stellen sie sich „unglücklich“ an. Denn der Versuch auf den gehackten Geräten eine Kryptowährung zu schürfen bindet Ressourcen und liefert keinen Ertrag. Zu schwach sind die Prozessoren der Geräte, darüber hinaus nicht auf das Schürfen und die Kryptoalgorithmen optimiert.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Das ist LiquorBot</h2>



<p>Die Malware, die die Geräte infiziert <a href="https://labs.bitdefender.com/2020/01/hold-my-beer-mirai-spinoff-named-liquorbot-incorporates-cryptomining/">ist laut Bitdefender</a> eine „Weiterentwicklung“ der Mirai-Malware. Im Unterschied dazu nutzten die Entwickler jedoch die Programmiersprache GO.</p>



<p>Folgende Sicherheitslücken werden von der Malware aktiv ausgenutzt:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>CVE-2015-2051,</li>
<li>CVE-2016-1555,</li>
<li>CVE-2016-6277,</li>
<li>CVE-2018-17173,</li>
<li>CVE-2017-6884,</li>
<li>CVE-2018-10562,</li>
<li>CVE-2017-6077,</li>
<li>CVE-2017-6334,</li>
<li>CVE-2016-5679,</li>
<li>CVE-2018-9285,</li>
<li>CVE-2013-3568 und</li>
<li>CVE-2019-12780.</li>
</ul>



<p>Auch nutzt die Malware bislang eine Liste von 82 Kombinationen bestehend aus Nutzername und Passwort. Die stellen viele Anbieter in Smart-Devices als Standard ein. Damit wird versucht, die Geräte über eine SSH-Verbindung zu kapern.</p>



<p>Betroffen sind von der Malware Geräte mit ARM, ARM64, x86, x64, und MIPS Prozessoren.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Kryptoschürfen vergebliche Liebesmüh</h2>



<p><a href="https://www.zdnet.com/article/naive-iot-botnet-wastes-its-time-mining-cryptocurrency/#ftag=RSSbaffb68">Nun beschreibt Catalin Cimpanu für ZDnet</a>, dass in der Vergangenheit schon einige Botnetzwerke den Versuch unternahmen, Kryptowährungen zu schürfen. Allerdings mussten die Hacker hinter den Netzwerken meist binnen einiger Wochen einsehen, dass es keine gute Idee war, die Geräte dafür zu zweckentfremden. Sie boten einfach nicht die Ressourcen, um in absehbarer Zeit irgendwelche Erlöse zu erzielen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2020/01/08/liquorbot-ist-der-router-zu-schwach-ist-der-hacker-zu-blod/">LiquorBot: Ist der Router zu schwach, ist der Hacker zu blöd</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>Backdoor.MAC.Eleanor: Bitdefender warnt vor neuer Malware für OS X</title>
		<link>https://macnotes.de/2016/07/06/backdoor-mac-eleanor-bitdefender-warnt-vor-neuer-malware-fuer-os-x/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Marco Jahn]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 06 Jul 2016 17:22:03 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Es wurde &#8211; schon zum zweiten Mal in diesem Jahr &#8211; eine Malware für OS X entdeckt. Sie ist außerhalb des Labors gesichtet worden. Bitdefender hat sie auf den Namen Backdoor.MAC.Eleanor getauft. Sie versteckt sich in einem kostenlosen Tool und installiert eine Fernsteuerung auf dem Mac. Volle Kontrolle Vorsicht ist geboten beim Download von Programmen aus [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2016/07/06/backdoor-mac-eleanor-bitdefender-warnt-vor-neuer-malware-fuer-os-x/">Backdoor.MAC.Eleanor: Bitdefender warnt vor neuer Malware für OS X</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Es wurde &#8211; schon zum zweiten Mal in diesem Jahr &#8211; eine Malware für OS X entdeckt. Sie ist außerhalb des Labors gesichtet worden. Bitdefender hat sie auf den Namen Backdoor.MAC.Eleanor getauft. Sie versteckt sich in einem kostenlosen Tool und installiert eine Fernsteuerung auf dem Mac.</p>
<h2>Volle Kontrolle</h2>
<p>Vorsicht ist geboten beim Download von Programmen aus unbekannten Quellen. Der &#8222;EasyDoc Converter&#8220; verspricht, Dateien in ein anderes Format konvertieren zu können. In Wirklichkeit tut er aber genau das nicht, sondern installiert ein Backdoor auf dem Mac. Damit ist es dem Angreifer möglich, mit dem Mac zu machen, was er will.</p>
<p>Die Bitdefender Labs <a href="https://labs.bitdefender.com/2016/07/new-mac-backdoor-nukes-os-x-systems/">greifen das Thema auf</a> und erklären dabei, was die Malware genau macht. Sie installiert einen versteckten Dienst, der Tor-Techniken nutzt, um eine Rückverfolgbarkeit enorm zu erschweren. Außerdem wird ein Web-Server auf dem Mac installiert, der alle Arten von Scripten ausführen kann. Weiterhin kann sich der Dienst selbst aktualisieren und beliebigen Code nachladen.</p>
<h2>Wie kann man sich schützen?</h2>
<p>Laut Bitdefender ist die Malware schwer zu finden, weil sie sich recht erfolgreich Mühe gibt, nicht entdeckt zu werden. Grundsätzlich sollte man misstrauisch sein, wenn es um den Download neuer Tools geht. Außerdem ist Gatekeeper ein guter Helfer, da die betroffenen &#8222;Tools&#8220; allesamt unsigniert sind. Entsprechend ist es hilfreich, wenn man Gatekeeper anweist, nur signierte Programme zu starten. Im Übrigen schließt das nicht komplett aus, dass man auch unsignierte Apps starten kann &#8211; aber das muss dann wirklich willentlich geschehen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2016/07/06/backdoor-mac-eleanor-bitdefender-warnt-vor-neuer-malware-fuer-os-x/">Backdoor.MAC.Eleanor: Bitdefender warnt vor neuer Malware für OS X</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>Intel kauft McAfee: Deal complete</title>
		<link>https://macnotes.de/2011/03/03/intel-kauft-mcafee-deal-complete/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[rj]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 03 Mar 2011 15:15:42 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Business]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://www.macnotes.de/?p=58453</guid>

					<description><![CDATA[<p>Bereits letzte Woche ist der Deal vollends über die Bühne gegangen, der letzten Herbst begonnen hat. Intel hat McAfee nun geschluckt, die letzten Tranchen der knapp 7.7 Milliarden Kaufpreis für den zweitgrößten AV-Hersteller sind bezahlt. Intel kündigt hardwarebasierte Sicherheitslösungen an, die bereits beim Prozessor- und Chipsetdesign ansetzen. Als CPU-Lieferant der Desktop- und Notebook-Reihen Apples wird [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2011/03/03/intel-kauft-mcafee-deal-complete/">Intel kauft McAfee: Deal complete</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Bereits letzte Woche ist der Deal vollends über die Bühne gegangen, der <a href="https://macnotes.de/2010/08/20/foxconn-stellt-ein-torchlight-intel-kauft-mcafee-updates-notizen-vom-19-8/">letzten Herbst begonnen</a> hat. Intel hat McAfee nun geschluckt, die letzten Tranchen der knapp 7.7 Milliarden Kaufpreis für den zweitgrößten AV-Hersteller sind bezahlt. Intel kündigt hardwarebasierte Sicherheitslösungen an, die bereits beim Prozessor- und Chipsetdesign ansetzen.</p>
<p>Als CPU-Lieferant der Desktop- und Notebook-Reihen Apples wird Intel damit auch unter Mac OS X noch etwas relevanter in Sachen Security werden. Für Mac OS hat McAfee bereits seit längerer Zeit seine Internet Security-Suite <a href="https://www.mcafee.com/en-us/antivirus.html?PIFld=-1&amp;rfhs=1">im Angebot</a>, der Virenscanner ist wie die Konkurrenz von <a href="https://macnotes.de/2010/07/06/bitdefender-antivirus-fur-mac-malware-auf-os-x-bekampfen-zum-dritten/">BitDefender</a>, <a href="https://macnotes.de/2010/02/14/f-secure-im-interview-antivirensoftware-fur-mac-und-die-frage-nach-dem-nutzen/">F-Secure</a>, <a href="https://macnotes.de/2010/03/03/cebit-global-conferences-kaspersky-zu-macs-malware-und-modethemen/">Kaspersky</a> und Sophos (die ihre Suite <a href="https://macnotes.de/2010/11/02/sophos-mac-virenscanner-kostenlos-fur-privatanwender/">gratis anbieten</a>) trotz des Angebots für die Mac-Plattform und einer steigenden Taktfrequenz der Mac-Malwarewarnungen noch nicht so recht zur Selbstverständlichkeit geworden.</p>
<p>Ein &#8222;Gesamtsicherheitspaket&#8220; will nun auch Intel mit der McAfee-Akquise schnüren. Während sich andere Hersteller in Gesprächen und Interviews vor allem für <a href="https://macnotes.de/2010/07/20/bitdefender-im-interview-mac-malware-av-communities-und-social-media/">ganzheitliche Ansätze gegen Malware</a> im (heterogenen) Netzwerk ausgesprochen haben, plant Intel mit der McAfee-Übernahme Sicherheitskonzepte, die auf der CPU/Hardwareebene einsetzen und bis auf die Software/Anwenderebene reichen. Die passende Expertise hat man dafür <a href="https://web.archive.org/web/20130702074441/http://www.networkworld.com/news/2011/022811-intel-completes-mcafee.html">nun inhouse beisammen</a> &#8211; auch wenn McAfee eine weitgehend unabhängige Tochter bleiben soll.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>BitDefender im Interview: Mac-Malware, AV-Communities und Social Media</title>
		<link>https://macnotes.de/2010/07/20/bitdefender-im-interview-mac-malware-av-communities-und-social-media/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[rj]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 20 Jul 2010 09:23:17 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Interview]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://www.macnotes.de/?p=44416</guid>

					<description><![CDATA[<p>Nach dem Test des BitDefender-AV-Pakets f&#252;r den Mac sprachen wir mit Linda Konter von BitDefender zu den Themen Mac und Malware, die Rolle von Communities und Social Media im AV- und Mac-Bereich sowie ein, zwei offenen Fragen nach der BitDefender-Rezension. Das mobile Netz, iPhone, iPad und Co. sowie das Thema Jugendschutz blieben ebenso nicht unerw&#228;hnt. [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2010/07/20/bitdefender-im-interview-mac-malware-av-communities-und-social-media/">BitDefender im Interview: Mac-Malware, AV-Communities und Social Media</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Nach dem Test des BitDefender-AV-Pakets f&uuml;r den Mac sprachen wir mit Linda Konter von BitDefender zu den Themen Mac und Malware, die Rolle von Communities und Social Media im AV- und Mac-Bereich sowie ein, zwei offenen Fragen nach der BitDefender-Rezension. Das mobile Netz, iPhone, iPad und Co. sowie das Thema Jugendschutz blieben ebenso nicht unerw&auml;hnt.</p>
<p>Geht es um Viren, Trojaner und Malware, rechnet sich die Mac-Userschaft nach wie vor gerne zur &#8222;&#8230;zum Gl&uuml;ck betrifft uns das alles nicht&#8220;-Fraktion, die sp&auml;ter im Interview auch konkret angesprochen wird. Dass die Security-Anbieter von einer Gef&auml;hrdungslage auf dem Mac ausgehen, leuchtet unmittelbar ein &#8211; aber auch Apple selbst r&auml;t inzwischen zum Einsatz von <a href="https://macnotes.de/2008/12/02/antivirus-software-empfohlen-apple-ermutigt-zum-virenschutz-fur-den-mac/">AV-Software unter Mac OS X</a>. In loser Folge sprechen wir mit AV-Herstellern, die sich mit Sicherheitsl&ouml;sungen f&uuml;r die Apple-Plattform positionieren. Bereits besprochen haben wir <a href="https://macnotes.de/2010/07/06/bitdefender-antivirus-fur-mac-malware-auf-os-x-bekampfen-zum-dritten/">BitDefenders AntiVirus f&uuml;r Mac</a>. Welche Rolle Communities inzwischen im AV-Bereich spielen und wie die Mac-spezifischen Bedrohungslagen heute und voraussichtlich aussehen, erkl&auml;rt uns Linda Konter von BitDefender.</p>
<p><div class="notification frage has-text-dark is-radiusless"><p class="subtitle"><span><cite>Macnotes</cite>: </span></p><p><em>Linda, erstmal Danke f&uuml;rs Interview. Kannst du uns vorneweg einen kurzen Abriss geben, was die Gesch&auml;ftsfelder von Bitdefender angeht, welche (ich sag mal, f&uuml;r den Endkunden interessanten) Pakete ihr vertreibt, wie eure Marktposition ist?</em></p></div><div data-id="546522" class="ajaxGalleryInit" style="display:none;"></div></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><div class="notification antwort has-background-dark has-text-white-ter is-radiusless"><p class="subtitle"><span>Linda Konter</cite>: </span></p><p>Die BitDefender-Produkte sind sowohl auf die Bed&uuml;rfnisse von Enterprise-Level-Verbrauchern als auch von privaten Anwendern sowie kleinen Unternehmen zugeschnitten. Zu unserem Hauptkundenstamm z&auml;hlen Privatkunden, die aus drei Antivirus-L&ouml;sungen w&auml;hlen k&ouml;nnen: 1. f&uuml;r den PC, 2. f&uuml;r <a href="https://web.archive.org/web/20101220144824/http://www.bitdefender.de/solutions/antivirus-for-mac.html">Mac-Computer (Download)</a> oder eine L&ouml;sung, die gleicherma&szlig;en f&uuml;r PC- und Mac-Architekturen geeignet ist.</p>
<p>BitDefender Total Security 2010 wurde f&uuml;r Computeranwender entwickelt, die weit mehr als blo&szlig;e Sicherheit m&ouml;chten. Als das umfangreichste Security-Produkt im BitDefender-Portfolio verf&uuml;gt diese L&ouml;sung &uuml;ber ein integriertes &bdquo;Computer Tune-Up-Modul&ldquo;, das nicht mehr ben&ouml;tigte Dateien und Registry-Eintr&auml;ge entfernt. Zus&auml;tzlich beinhaltet das Produkt einen &bdquo;File-Shredder&ldquo; zur restlosen Beseitigung sensibler Daten sowie ein &bdquo;Daten-Backup-Modul&ldquo;.</p>
<p>BitDefender Internet Security 2010 basiert auf der gleichen AV-Engine, die auch in &bdquo;Antivirus 2010&ldquo; zum Einsatz kommt und vereint die Funktionen Antispam, Parental Control sowie Firewall in einer L&ouml;sung, die speziell f&uuml;r User interessant ist, die dauerhaft mit dem Internet verbunden sind.</p>
<p>BitDefender Antivirus 2010 eignet sich insbesondere f&uuml;r technische Computer-Nutzer, die anstelle einer einzelnen Suite mehrere Security-L&ouml;sungen kombinieren m&ouml;chten. Die L&ouml;sung beinhaltet einen verbesserten Echtzeit-Scanner f&uuml;r Web-, E-Mail- und Instant Messaging-Datenverkehr. Das fortschrittliche heuristische Verfahren sch&uuml;tzt den Anwender proaktiv sowohl vor neuen als auch unbekannten Virenausbr&uuml;chen.</p>
<p>Seit April 2010 bieten wir auch Sicherheitsl&ouml;sungen f&uuml;r Mac OS X-User an. Damit werden wir auch den Sicherheitsbed&uuml;rfnissen dieser User im zunehmend gef&auml;hrlichen Online-Umfeld gerecht. Urspr&uuml;nglich dachte man, dass Mac-Computer sicherer als ihre PC-Pendants sind. Jedoch zog die zunehmende Popularit&auml;t der MAC-Ger&auml;te auch die Aufmerksamkeit von Cyberkriminellen auf sich. &bdquo;BitDefender Antivirus for Mac&ldquo; bietet umfassenden Schutz und bewahrt MAC-Anwender so vor einer Vielzahl b&ouml;sartiger Anwendungen, einschlie&szlig;lich der Attacken, die urspr&uuml;nglich auf Windows-Nutzer abzielten. Dabei sch&uuml;tzt &bdquo;Antivirus for Mac&ldquo; vor einem breiten Spektrum an Bedrohungen, die wertvolle Dateien und Dokumente l&ouml;schen, Passw&ouml;rter und Kreditkartendaten stehlen oder sogar remote die Kontrolle &uuml;ber ein Mac-System erlangen k&ouml;nnen.</p></div></p>
<h2>Apple, Mac und Viren allgemein</h2>
<p><div class="notification frage has-text-dark is-radiusless"><p class="subtitle"><span><cite>Macnotes</cite>: </span></p><p><em>Meine immer wieder gestellte Einstiegsfrage: wie akut ist die Virengefahr f&uuml;r den Mac aktuell? Habt ihr Zahlen &uuml;ber Infektionsraten, Malwareverbreitung auf der Mac-Plattform, etc.?</em></p></div><div class="notification antwort has-background-dark has-text-white-ter is-radiusless"><p class="subtitle"><span>Linda Konter</cite>: </span></p><p>Dies ist wohl die h&auml;ufigste Frage, die Mac-User stellen &ndash; und zugleich die subjektivste. Wenn man die Menge der Malware f&uuml;r PC-Systeme mit der f&uuml;r den Mac vergleicht, erh&auml;lt man ein tr&uuml;gerisches Bild, da es nicht auf die Anzahl der Malware ankommt, sondern auf deren Gef&auml;hrlichkeit.</p>
<p>Es kommt also nicht auf die Menge an, sondern auf das Risiko, das ein Benutzer eingeht, wenn er die Notwendigkeit eines Schutzes herunterspielt. Man stelle sich folgendes Szenario vor: Momentan gibt es etwa 280 verschiedene Arten von Malware, die speziell auf Mac-Anwender zugeschnitten sind. Eine einzige Infektion reicht aus, um entweder den User zu sch&auml;digen (gestohlene Informationen) oder das infizierte System zum Erliegen zu bringen. Beispielsweise kann eine erfolgreiche Infektion mit einem DNS-&auml;ndernden Trojaner (leitet den Benutzer auf gef&auml;lschte Kopien von E-Banking-Diensten) den Computerbesitzer mit einer Abbuchung in H&ouml;he von Tausenden von Euro belasten.</p></div><div class="notification frage has-text-dark is-radiusless"><p class="subtitle"><span><cite>Macnotes</cite>: </span></p><p><em>Tat sich etwas neues seit <a href="https://macnotes.de/2010/02/14/f-secure-im-interview-antivirensoftware-fur-mac-und-die-frage-nach-dem-nutzen/">den letzten Torrent/Porncodec/DNSChanger-Wellen auf dem Mac</a>?</em></p></div><div class="notification antwort has-background-dark has-text-white-ter is-radiusless"><p class="subtitle"><span>Linda Konter</cite>: </span></p><p>Computer-Nutzer kommen in ihrer t&auml;glichen Routine regelm&auml;&szlig;ig mit Malware in Ber&uuml;hrung. Einige Malware-Arten arbeiten versteckt, w&auml;hrend andere einfacher zu entdecken sind. Zum Beispiel sind Rogue AV-Produkte auf dem Mac OS X sehr gut sichtbar, jedoch gibt es weit mehr Gefahren, als das blo&szlig;e Auge erkennt. Im Juni beispielsweise entdeckten die BitDefender-Labore eine Reihe von Freeware-Bildschirmschonern f&uuml;r das Mac OS X, die ein Backdoor-Programm ohne Zustimmung des Benutzers installierten. Es wurde ersichtlich, dass die Spyware-App &ndash; von BitDefender identifiziert als MAC.OSX.Spyware.OpinionSpy.A &ndash; mit Root-Rechten l&auml;uft und gro&szlig;e Mengen verschl&uuml;sselter Daten vom infizierten System zu einem Speicherort im Web transferiert. Dieser Backdoor-Trojaner k&ouml;nnte f&uuml;r fast alles verwendet werden, da er als Root l&auml;uft und remote aktualisiert sowie abgerufen werden kann.</p>
<p>Der zweite Anw&auml;rter auf den &bdquo;Mac OS X Malware-Wettbewerb&ldquo; ist das &auml;ltere, aber extrem leistungsf&auml;hige &bdquo;Backdoor-Erstellungs-Kit&ldquo; MAC.OSX.Trojan.HellRTS, das frei im Web verf&uuml;gbar ist. Die Mac OS X Malware-Landschaft entwickelt sich rasch von Rogue AV und Spam hin zu mehr destruktiven E-Threats wie Backdoors und Passwort-Dieben. Dar&uuml;ber hinaus k&ouml;nnen auch Schwachstellen, die durch Anwendungen von Drittanbietern, wie Adobe&reg; Reader auf dem Mac OS X (siehe <a href="https://www.adobe.com/support/security/advisories/apsa10-01.html">CVE-2010-1297</a>) und Microsoft Office 2008 (MS10-038) entstehen, dazu genutzt werden, das Betriebssystem zu durchbrechen.</p></div></p>
<h2>Community</h2>
<p><div class="notification frage has-text-dark is-radiusless"><p class="subtitle"><span><cite>Macnotes</cite>: </span></p><p><em>Wir kennen uns &uuml;bers Community Management, du machst f&uuml;r BitDefender unter anderem Community/Social Network-Betreuung. Es gibt also eine &#8222;AV-Usercommunity&#8220;? Was sind die typischen Themen und Probleme dort?</em></p></div><div class="notification antwort has-background-dark has-text-white-ter is-radiusless"><p class="subtitle"><span>Linda Konter</cite>: </span></p><p>Es gibt in der Tat einige gr&ouml;&szlig;ere Foren wie <a href="https://www.trojaner-board.de/">trojaner-board.de</a> oder <a href="http://www.rokop.de">rokop.de</a>, in denen sich User gezielt &uuml;ber ihre Antivirenl&ouml;sungen oder aktuelle Bedrohungen austauschen. Besondern User mit einem akuten Virenbefall wenden sich an diese Boards, um sich Hilfe zu holen.</p></div><div class="notification frage has-text-dark is-radiusless"><p class="subtitle"><span><cite>Macnotes</cite>: </span></p><p><em>Wie stark ist das Mac-Lager dort vertreten, jenseits der &#8222;&#8230;zum Gl&uuml;ck betrifft uns das alles nicht&#8220;-Fraktion?</em></p></div><div class="notification antwort has-background-dark has-text-white-ter is-radiusless"><p class="subtitle"><span>Linda Konter</cite>: </span></p><p>Nat&uuml;rlich macht die Mac-Fraktion noch immer einen geringen Teil der Userschaft dieser Foren aus. Doch scheint mir, dass durch die weitere Verbreitung von iPhone und iPad inzwischen der typische Mac-Nutzer nicht mehr der &bdquo;Exot&ldquo; ist wie noch vor ein paar Jahren. Daher vergr&ouml;&szlig;ert sich kontinuierlich auch die Zahl derer, die nach einer Security-L&ouml;sung f&uuml;r ihren Mac suchen.</p></div><div class="notification frage has-text-dark is-radiusless"><p class="subtitle"><span><cite>Macnotes</cite>: </span></p><p><em>Mit wem kommunizierst du dort, und wor&uuml;ber?</em></p></div><div class="notification antwort has-background-dark has-text-white-ter is-radiusless"><p class="subtitle"><span>Linda Konter</cite>: </span></p><p>Ich kommuniziere viel mit dem End-User direkt, nicht nur &uuml;ber die Foren, sondern bspw. auch &uuml;ber <a href="https://twitter.com/BitDefender_DE">Twitter</a> oder Facebook. Wenn ich sehe, dass ein User sich bei Twitter z. B. &uuml;ber Fragen zur Konfiguration unserer Software &auml;u&szlig;ert, spreche ich ihn direkt an und biete meine Hilfe an. Oder die User kommen direkt auf mich zu. Deshalb ist es auch so wichtig, f&uuml;r seine Kunden nicht mehr nur &uuml;ber eine Support-Hotline verf&uuml;gbar zu sein. Unsere User sind bei Twitter, genauso wie bei XING oder studivz. 24 Stunden lang, 7 Tage in der Woche. Und genau dort erwarten sie bei Problemen auch unsere Hilfestellung.</p>
<p>Ein weiterer wichtiger Punkt meiner Arbeit ist die Einholung von User-Feedback. Ich begleite unsere Beta-Tester und gebe ihre Meinungen und Anregungen an unser Produkt-Management und die Entwicklungsabteilung weiter. Nur so k&ouml;nnen wir uns kontinuierlich verbessern und weiterentwickeln.</p></div></p>
<h2>Filter und Jugendschutz</h2>
<p><div class="notification frage has-text-dark is-radiusless"><p class="subtitle"><span><cite>Macnotes</cite>: </span></p><p><em>Thema Jugendschutz &#8211; in den USA scheint das ja inzwischen eines der &#8222;Hauptstandbeine&#8220; zu sein bei den AV/Securityunternehmen. Wie verbreitet sind die verschiedenen &#8222;Surf-Filter&#8220;, was f&uuml;r eine Zielgruppe hat das?</em></p></div><div class="notification antwort has-background-dark has-text-white-ter is-radiusless"><p class="subtitle"><span>Linda Konter</cite>: </span></p><p>Kinder und Jugendliche machen einen betr&auml;chtlichen Anteil der weltweiten Internet-Surfer aus. Allerdings kann unkontrollierte Konfrontation mit ungeeigneten Inhalten &auml;u&szlig;erst sch&auml;dlich sein. BitDefender ber&uuml;cksichtigt diese Faktoren seit 2005, als das Unternehmen erstmalig das &bdquo;Parental Control-Modul&ldquo; in die neunte Generation der Home Security Suiten f&uuml;r Windows einf&uuml;hrte. Seitdem verbessert BitDefender kontinuierlich die Funktionen und Benutzerfreundlichkeit seiner L&ouml;sungen, um Eltern somit die effiziente Steuerung des Online-Verhaltens ihrer Kinder zu erm&ouml;glichen.</p>
<p>Das &ldquo;Parental Control-Modul&rdquo; richtet sich insbesondere an die Eltern von Kindern und Teenagern. Die von uns durchgef&uuml;hrten Studien zeigen, dass Eltern in der Lage sein m&uuml;ssen, eine Reihe von Kontrollen durchzuf&uuml;hren, die dem Alter des Kindes entsprechen. Wir haben dieses Feature in ein intuitives Interface implementiert. Parental Control und die Einschr&auml;nkung der Web-Zeit k&ouml;nnen gemeinsam als &bdquo;Wachhund-Applikation&ldquo; arbeiten, die den Zugriff auf das Web limitiert oder den Aufruf von ungeeigneten Web-Seiten in Schulen, &ouml;ffentlichen Einrichtungen sowie in Bibliotheken oder zu Hause einschr&auml;nkt.</p>
<p>BitDefender Antivirus for Mac verf&uuml;gt in der aktuellen Version nicht &uuml;ber ein &ldquo;Parental Control-Modul&rdquo;. Aber wir arbeiten an einer Umsetzung in der kommenden Version.</p></div></p>
<h2>Aktuelle Situation, Prognosen</h2>
<p><div class="notification frage has-text-dark is-radiusless"><p class="subtitle"><span><cite>Macnotes</cite>: </span></p><p><em>Vor einigen Ausgaben wurden eigentlich alle AV-Hersteller in einem Themenspecial der c&#8217;t recht rundgemacht. Was war die Kritik im Fall BitDefender, was ist seitdem passiert?</em></p></div><div class="notification antwort has-background-dark has-text-white-ter is-radiusless"><p class="subtitle"><span>Linda Konter</cite>: </span></p><p>Der <a href="http://www.matousec.com/index.html">Matousec Angriff</a> hat bestimmte Limitierungen: Damit er funktioniert, muss eine enorme Menge an Code auf den Zielrechner geladen werden. Dadurch ist dieses Verfahren nicht praktikabel f&uuml;r Shellcode-basierte Angriffe oder Attacken, die auf eine hohe Geschwindigkeit und Stealth-Methoden setzen. Zus&auml;tzlich muss der Angreifer &uuml;ber die M&ouml;glichkeit verf&uuml;gen, beliebigen Code auf dem Ziel-Computer auszuf&uuml;hren. Und zu guter Letzt ist das Timing bei dieser Form von Angriffen enorm wichtig.</p>
<p>Auch wenn ein Teil der Recherche an sich korrekt ist, verdienen viele Argumente einer genaueren Betrachtung. So ist es beispielsweise unstreitig, dass das geschilderte Angriffsszenario nicht ganz so einfach ist, wie es beschrieben wurde. Vielmehr m&uuml;ssen einige ganz bestimmte Grundvoraussetzungen erf&uuml;llt werden und ein gewisses Qu&auml;ntchen Gl&uuml;ck ist ebenfalls erforderlich. Als n&auml;chstes Argument kann angef&uuml;hrt werden, dass der Angreifer in der Lage sein muss, ausf&uuml;hrbaren Code auf dem attackierten Computer zu starten, also Software, die bereits die erste Sicherheitsinstanz &ndash; das Antimalware Produkt &ndash; passiert hat. Drittens ist anzumerken, dass eine Sicherheitsl&ouml;sung mehrere unterschiedliche Sicherheits&uuml;berpr&uuml;fungen beinhaltet, von denen nicht alle SSTD benutzen. Dies macht die Liste der notwendigen Grundvoraussetzungen noch l&auml;nger.</p>
<p>Viertens gibt es aktuell kein einziges SSTD-Exploit in the wild, das an BitDefender vorbeikommt. G&auml;be es ein solches, so br&auml;uchten wir nur die entsprechende Signatur zur Erkennung hinzuf&uuml;gen.</p>
<p>Es gibt noch weitere Argumente, aber grunds&auml;tzlich ist zu sagen, dass die beschriebene Angrifffstechnik sehr schwierig durchzuf&uuml;hren ist und es wesentlich einfachere Wege gibt, Schadcode auf Zielcomputern auszuf&uuml;hren. Beispielsweise, indem der Anwender aufgefordert wird, seinen Antivirenschutz zu deaktivieren, um eine bestimmte Anwendung ausf&uuml;hren zu k&ouml;nnen.</p></div><div class="notification frage has-text-dark is-radiusless"><p class="subtitle"><span><cite>Macnotes</cite>: </span></p><p><em>Das Internet wird bzw. inzwischen *ist es* mobil. Was ergibt sich durch die Verbreitung der Mobilger&auml;te, Smartphones etc. f&uuml;r ein AV-Unternehmen wie BitDefender? Bietet ihr/werdet ihr L&ouml;sungen bieten f&uuml;r iPhone/iPad?</em></p></div><div class="notification antwort has-background-dark has-text-white-ter is-radiusless"><p class="subtitle"><span>Linda Konter</cite>: </span></p><p> Soziale Netzwerke, Instant Messenger und Unternehmenskommunikation werden zunehmend mobil.</p>
<p>Immer mehr Service Provider offerieren APIs und Unterst&uuml;tzung bei der Implementierung mobiler Applikationen. Und wie jede andere popul&auml;re Plattform sind auch Mobile Betriebssysteme l&auml;ngst im Focus von Malware-Autoren. Wir analysieren bereits intensiv den Bedarf an Security Software f&uuml;r das iPhone und iPad.</p></div><div class="notification frage has-text-dark is-radiusless"><p class="subtitle"><span><cite>Macnotes</cite>: </span></p><p><em>Wie sieht deine Prognose zur Malware-Gef&auml;hrdungslage auf dem Mac aus?</em></p></div><div class="notification antwort has-background-dark has-text-white-ter is-radiusless"><p class="subtitle"><span>Linda Konter</cite>: </span></p><p>In der Regel sind popul&auml;re Betriebssysteme am h&auml;ufigsten im Visier von Cyberkriminellen. Je h&ouml;her der Marktanteil eines OS, desto wahrscheinlicher wird es zum Ziel von Angriffen. Denn Kriminelle konzentrieren ihre Bem&uuml;hungen darauf, m&ouml;glichst viele Anwender mit einem einzelnen ungerichteten Angriff zu erwischen. Mac OS X wird diesem Trend mit Sicherheit folgen.</p></div><div class="notification frage has-text-dark is-radiusless"><p class="subtitle"><span><cite>Macnotes</cite>: </span></p><p><em>Obligatorische Abschlussfrage: Was hab ich nicht gefragt, sollte ich aber unbedingt erfahren?</em></p></div><div class="notification antwort has-background-dark has-text-white-ter is-radiusless"><p class="subtitle"><span>Linda Konter</cite>: </span></p><p>Aus meiner Sicht wird das Thema Spam oftmals vernachl&auml;ssigt. Spam und Phishing sind die h&auml;ufigsten Bedrohungen, die einem Mac-Nutzer im Internet begegnen. Denn diese Form von Angriffen ist plattform- bzw. betriebssystemunabh&auml;ngig und betrifft jeden, der einen E-Mail-Dienst nutzt. E-Mail-Accounts, die nicht durch Spam- und Phishingfilter gesch&uuml;tzt werden, gelten als eine der h&auml;ufigsten Ursache f&uuml;r den Verlust von pers&ouml;nlichen oder gesch&auml;ftlichen Daten.</p></div><div data-id="546525" class="ajaxGalleryInit" style="display:none;"></div><div class="notification frage has-text-dark is-radiusless"><p class="subtitle"><span><cite>Macnotes</cite>: </span></p><p><em>Linda, besten Dank f&uuml;r deine Antworten.</em></p></div></p>
<p>Das <a href="https://macnotes.de/2010/07/06/bitdefender-antivirus-fur-mac-malware-auf-os-x-bekampfen-zum-dritten/#comment-84295">BitDefender-Problem mit Time Machine und Dateiattributen</a>, von dem unser Leser Marcus im vorhergehenden Test berichtete, liegt der Technik von BitDefender vor, wir reichen die Antwort schnellstm&ouml;glich an dieser Stelle nach. Das Problem konnte inzwischen reproduziert und gel&ouml;st werden, sowohl die Time Machine-Probleme wie auch die zwischenzeitlich hohe Prozessorlast beim Einsatz von BitDefender sind mit den letzten Update behoben worden.</p>
<p>BitDefender f&uuml;r Mac hatten wir Anfang Juli bereits <a href="https://macnotes.de/2010/07/06/bitdefender-antivirus-fur-mac-malware-auf-os-x-bekampfen-zum-dritten/">auf Macnotes vorgestellt</a>.</p>
<p><em> Disclosure</em>: Linda und ich kennen uns aus Community-Management-Kontexten, das Interview und der BitDefender-Test geschieht im Rahmen einer losen Reihe von Artikeln und interviews zum Thema Antivirus/Malware auf der Mac-Plattform, in der bereits <a href="https://macnotes.de/2010/03/03/cebit-global-conferences-kaspersky-zu-macs-malware-und-modethemen/">Kaspersky</a> und <a href="https://macnotes.de/2010/02/14/f-secure-im-interview-antivirensoftware-fur-mac-und-die-frage-nach-dem-nutzen/">F-Secure vorgestellt</a> wurden.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2010/07/20/bitdefender-im-interview-mac-malware-av-communities-und-social-media/">BitDefender im Interview: Mac-Malware, AV-Communities und Social Media</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
		
	</item>
		<item>
		<title>BitDefender Antivirus für Mac: Malware auf OS X bekämpfen zum dritten</title>
		<link>https://macnotes.de/2010/07/06/bitdefender-antivirus-fur-mac-malware-auf-os-x-bekampfen-zum-dritten/</link>
					<comments>https://macnotes.de/2010/07/06/bitdefender-antivirus-fur-mac-malware-auf-os-x-bekampfen-zum-dritten/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[rj]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 06 Jul 2010 16:17:26 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://www.macnotes.de/?p=43373</guid>

					<description><![CDATA[<p>Auch BitDefender hat den Mac als Plattform mit Viren- und Malwareschutzbedarf erkannt. Nachdem F-Secure und Kaspersky mit Pl&#228;nen und/oder Software f&#252;r den Mac bereits ausf&#252;hrlich vorgestellt wurden, widmen wir BitDefender zwei Berichte: die folgende Vorstellung der aktuellen AV-Suite f&#252;r Mac, im Lauf der Woche folgt ein Interview zur Malwaresituation auf der Mac-Plattform, weiteren sicherheitsbezogenen Bed&#252;rfnissen [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2010/07/06/bitdefender-antivirus-fur-mac-malware-auf-os-x-bekampfen-zum-dritten/">BitDefender Antivirus für Mac: Malware auf OS X bekämpfen zum dritten</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Auch BitDefender hat den Mac als Plattform mit Viren- und Malwareschutzbedarf erkannt. Nachdem F-Secure und Kaspersky mit Pl&auml;nen und/oder Software f&uuml;r den Mac bereits ausf&uuml;hrlich vorgestellt wurden, widmen wir BitDefender zwei Berichte: die folgende Vorstellung der aktuellen AV-Suite f&uuml;r Mac, im Lauf der Woche folgt ein Interview zur Malwaresituation auf der Mac-Plattform, weiteren sicherheitsbezogenen Bed&uuml;rfnissen der Mac-User sowie dem aktuellen Stand und der Zukunftspl&auml;ne von BitDefender.</p>
<p>Weg von der &#8222;isolierten&#8220; Antivirensoftware, hin zum &#8222;Sicherheitskonzept&#8220; &#8211; die Gr&uuml;nde f&uuml;r die Mac-Scanner liegen nicht unbedingt in einer akuten Gef&auml;hrdungslage der Mac-Plattform selber (f&uuml;r die Viren und Malware immer noch vergleichsweise rar sind), sondern im Ziel einer komplett ins Sicherheitskonzept eingebundenen Infrastruktur, in der Mac OS X-Rechner auch nicht als &#8222;immune&#8220; &Uuml;bertr&auml;ger von Malware f&uuml;r andere OSe in Erscheinung treten.</p>
<p><a href="https://macnotes.de/2010/03/03/cebit-global-conferences-kaspersky-zu-macs-malware-und-modethemen/">Kaspersky betonte</a> auf der CeBIT die Wichtigkeit eines &#8222;l&uuml;ckenlosen&#8220; Security-Konzeptes, <a href="https://macnotes.de/2010/02/14/f-secure-im-interview-antivirensoftware-fur-mac-und-die-frage-nach-dem-nutzen/">ebenso F-Secure</a>, die in der vor einiger Zeit getesteten Beta ihrer Mac-Securitysuite jedoch noch keine umfassenden Erkennungsroutinen und Definitionsfiles eingepflegt hatten. Anders nun BitDefender: Deren t&auml;glich aktualisierten Virendefinitionen lassen erkennen, dass man es ernst meint.</p>
<p>Angesichts der &uuml;berschaubaren Gef&auml;hrdungslage auf Mac OS X interessiert uns aber insbesondere, was der BitDefender-Scanner mit dem System anstellt. Schon vor der Installation f&auml;llt wie auch bei der Konkurrenz ins Auge, dass die Securitysuite ihren eigenen Uninstaller mitbringt.</p>
<p>Einmal aufgesetzt, kann man die Software als <a href="https://web.archive.org/web/20101220144824/http://www.bitdefender.de/solutions/antivirus-for-mac.html">Demoversion testen</a> oder (kostenpflichtig) zur lizensierten Vollversion freischalten. BitDefender empfiehlt wenig &uuml;berraschend einen kompletten Systemscan, dieser wird je nach Dateimenge und -arten durchaus mehrere Stunden brauchen.</p>
<p>Von dieser Zeit solle man sich nicht abschrecken lassen, denn man muss BitDefender zugute halten, dass es schonend mit den Ressourcen umgeht. Zweistellige CPU-Loadanteile nimmt der Scanner in Anspruch, l&auml;sst aber immer gen&uuml;gend Ressourcen frei, damit das System fl&uuml;ssig weiterl&auml;uft. Im laufenden Betrieb gibt sich der Echtzeitscanner gar mit Prozessorzeit der Gr&ouml;&szlig;enordnung 0-1% zufrieden.<br clear="all"/><br />
Im Unterschied zur F-Secure-Beta findet der BitDefender-Virenscanner auch Windows-Malware &#8211; einige l&auml;ngst vergessene Sch&auml;tzchen tauchten in diversen Mailordnern und Archiven auf. nach welchen Kriterien gel&ouml;scht und/oder &#8222;nur&#8220; in Quarant&auml;ne verschoben wurde, konnten wir nicht nachvollziehen &#8211; sowohl Files wie Mailattachments fanden sich in beiden &#8222;Gruppen&#8220; erkannter Dateien, die indes auf jeden Fall zuverl&auml;ssig am versehentlichen oder automatischen Starten gehindert werden.</p>
<p>Und nicht nur am Starten. Kaum jemand mag das f&uuml;r einen Nachteil halten: Der Umgang mit Malware auf dem eigenen System wird generell drastisch erschwert. Einmal erkannt, landet beispielsweise ein Uralt-Nukertool in der Quarant&auml;ne &#8211; von dort l&auml;sst es sich zwar wieder herstellen, um jedoch direkt und automatisch wieder zur&uuml;ck in die Quarant&auml;ne geschoben zu werden.</p>
<p><div data-id="544877" class="ajaxGalleryInit" style="display:none;"></div></p>
<p>&Auml;hnlich geht BitDefender beim Versuch vor, Malware per Mail zu verschicken. Kurzerhand wird der SMTP-Server deaktiviert, nach erneuter Anwahl des Servers f&uuml;r den Mailversand ist der verseuchte Anhang auf wundersame Art und Weise aus der Mail verschwunden &#8211; zusammen mit der Empf&auml;ngeradresse. wer aus wie auch immer geartetem Interesse mit Malware hantiert, muss das Tool deaktivieren. Trivial, zugegebenerma&szlig;en.</p>
<p><div data-id="544880" class="ajaxGalleryInit" style="display:none;"></div></p>
<p>Eine Bewertung wollen wir angesichts der nicht wirklich me&szlig;baren Gef&auml;hrdungslage direkt auf dem Mac nicht abgeben. Positiv schl&auml;gt zu Buche, dass BitDefender ressourcenschonend und trotzdem umfassend das System auf Malware pr&uuml;ft. Details wie einstell- und terminierbare Systemscans, Ausnahmeregelungen f&uuml;r gepackte Files ab frei w&auml;hlbarer Gr&ouml;&szlig;e und einige sinnvoll gew&auml;hlte Quickscan-Optionen sind ordentliches Handwerk, aber eben auch bereits bekannter Standard aus der Windows-Welt. Provokante These: der AV-Scanner f&uuml;r den Mac ist fertig, fehlt nur noch die Malware.</p>
<p>Die sollte &#8211; denkt man an <a href="https://macnotes.de/2010/04/21/symantec-securitybericht-2009-schlechte-zahlen-fur-apple/">Apples Schludrigkeit in Sachen Bugfixing</a> &#8211; aber nicht mehr allzu lange auf sich warten lassen. Im demn&auml;chst auf Macnotes erscheinenden Gespr&auml;ch mit BitDefender wird einmal mehr diesen &#8211; und anderen &#8211; Fragen nachgegangen.</p>
<p>BitDefender f&uuml;r Mac ist als <a href="https://web.archive.org/web/20101220144824/http://www.bitdefender.de/solutions/antivirus-for-mac.html">kostenlose Testversion</a> verf&uuml;gbar.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2010/07/06/bitdefender-antivirus-fur-mac-malware-auf-os-x-bekampfen-zum-dritten/">BitDefender Antivirus für Mac: Malware auf OS X bekämpfen zum dritten</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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		<title>iPad: Windows-Malware gibt sich als iTunes-Software aus</title>
		<link>https://macnotes.de/2010/04/27/ipad-windows-malware-gibt-sich-als-itunes-software-aus/</link>
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		<pubDate>Tue, 27 Apr 2010 13:12:29 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>iPad-Nutzer mit Windows-Rechnern sollten in Zukunft die Augen offen halten in Sachen Malware. Per Spam-Mail wird der Hinweis auf ein vermeintliches Software-Update f&#252;r das iPad in Form einer iTunes.exe verschickt. Der Empf&#228;nger der Mail wird aufgefordert f&#252;r bessere Performance, neue Features und bessere Sicherheit auf die in der Mail verlinkte Version der itunes.exe zu installieren. [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2010/04/27/ipad-windows-malware-gibt-sich-als-itunes-software-aus/">iPad: Windows-Malware gibt sich als iTunes-Software aus</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>iPad-Nutzer mit Windows-Rechnern sollten in Zukunft die Augen offen halten in Sachen Malware. Per Spam-Mail wird der Hinweis auf ein vermeintliches Software-Update f&uuml;r das iPad in Form einer <a href="https://macnotes.de/produkt/itunes/">iTunes</a>.exe verschickt.</p>
<p>Der Empf&auml;nger der Mail wird aufgefordert f&uuml;r bessere Performance, neue Features und bessere Sicherheit auf die in der Mail verlinkte Version der itunes.exe zu installieren. Die Seite, auf die man per Klick gelangt, ist kaum zu unterscheiden von der echten <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a>-Website. Die in der exe-Datei enthaltene Malware ist Backdoor.Bifrose.AADY, ein Schadcode, der sich im explorer.exe-Prozess festsetzt und sich dort ein Hintert&uuml;rchen baut, &uuml;ber das Kontrolle &uuml;ber das System gewonnen werden kann. Au&szlig;erdem versucht die Malware auch, Seriennummern oder Passw&ouml;rter des jeweiligen Nutzers auszulesen und Zugriff auf Mailaccounts und Messenger zu erlangen.</p>
<p>Mac-Nutzern schadet Backdoor.Bifrose.AADY nicht, und es ist auch nicht klar, wie weit verbreitet die Malware &uuml;berhaupt ist: <a href="https://web.archive.org/web/20100501001524/http://www.bitdefender.com:80/NW1493-world--iPad-Users-Targeted-by-Backdoor-Dissembled-as-iTunes-Update.html">BitDefender</a>, ein Hersteller von Antivirus-Software, wies auf das &#8222;Hintert&uuml;rchen&#8220; hin, ohne weitere Informationen &uuml;ber Verbreitung und die endg&uuml;ltige Gef&auml;hrlichkeit. Immerhin: Ihre Anti-Viren-Software erkannte die Malware. Ein Schelm, der B&ouml;ses dabei denkt&hellip;Doch immer mehr Internet User empfehlen den <a href="https://www.pandasecurity.com/de/homeusers/">Download des neuen Antivirus</a> Programms von Panda Security.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2010/04/27/ipad-windows-malware-gibt-sich-als-itunes-software-aus/">iPad: Windows-Malware gibt sich als iTunes-Software aus</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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		<title>Notizen vom 5. Dezember 2008: Open iMac und mehr</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Redaktion Macnotes]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 05 Dec 2008 11:50:27 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Hardware]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[Videospiele]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Weezer Weihnachtsspecial (Tap Tap Revenge) &#8222;Christmas With Weezer&#8220;, Weihnachten mit Weezer, hei&#223;t das gestern erschienene Weihnachtsspecial von Tap Tap Revenge. Weezer haben daf&#252;r Songs wie &#8222;We Wish You A Merry Christmas&#8220; und &#8222;Silent Night&#8220; neu eingespielt. Kostenpunkt 3,99&#8364;. PS: Wer nicht so sehr auf die klassischen Weihnachtssongs im neuen Gewand steht, sollte sich die ebenfalls [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2008/12/05/notizen-vom-5-dezember-2008/">Notizen vom 5. Dezember 2008: Open iMac und mehr</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h2>Weezer Weihnachtsspecial (Tap Tap Revenge)</p>
<p class='lead'>&#8222;Christmas With Weezer&#8220;, Weihnachten mit Weezer, hei&szlig;t das gestern erschienene Weihnachtsspecial von Tap Tap Revenge. Weezer haben daf&uuml;r Songs wie &#8222;We Wish You A Merry Christmas&#8220; und &#8222;Silent Night&#8220; neu eingespielt. Kostenpunkt 3,99&euro;. PS: Wer nicht so sehr auf die klassischen Weihnachtssongs im neuen Gewand steht, sollte sich die ebenfalls neue Dancefloor-Version <a href="https://macnotes.de/2008/12/05/tap-tap-dance-tapulous-game-mit-neuen-tracks/">Tap Tap Dance</a> anschauen.</p>
</h2>
<h2>Open iMac Pro: Verkaufsstart in Argentinien</h2>
<p>F&uuml;r nur $990 kann man ab sofort in Argentinien den &#8222;Open iMac&#8220; erwerben &#8211; einen Core 2 Duo Intel mit 2,53 GHz und 2 GB SDRAM, ausbaubar bis 4 GB. F&uuml;r den &#8222;Pro-Bereich&#8220; gibt es die gr&ouml;&szlig;ere Version, Open iMac Pro, f&uuml;r $1.710 (Core 2 Duo Intel 3,0 GHz, 4 GB RAM und 20&#8243; LG Monitor). 9to5mac liefert dazu auch noch die <a href="https://9to5mac.com/2008/12/04/openimac-hard-to-confuse-with-the-other-kind/">Benchmarks</a> im Vergleich zwischen &#8222;Original&#8220; und Open iMac Pro.</p>
<h2>JavaFX-Entwicklerkit 1.0</h2>
<p>Sun hat f&uuml;r Mac-Entwickler ein neues <a href="https://www.oracle.com/java/technologies/">JavaFX-Entwicklerkit 1.0</a> bereit gestellt. JavaFX versteht sich als Konkurrenz zu Adobe Flash oder Microsofts Silverlight. Das Kit l&auml;uft ab ab Mac OS X 10.4.10.</p>
<h2>Und noch ein iMac-Clone: Der L-Mac</h2>
<p>Ein geheimer Blick in die Entwicklungsstuben der Mac-Cloner: Und da ist er, der neue L-Mac. Der L-Mac, wobei L f&uuml;r Lego steht, tauchte zuerst bei Mac Life auf und machte dann als Prototyp-Verschnitt seine Runden bei Gizmodo. Was man nun alles im Einzelnen ben&ouml;tigt, um einen L-Mac nachzubauen, konnten wir noch nicht kl&auml;ren. Vorsichtshalber bestelle ich mir eine gro&szlig;e Box Legosteine und berichte &uuml;ber meine Bastelfortschritte.</p>
<h2>Trojaner tarnt sich als Firefox-Add-on</h2>
<p>BitDefender, ein Hersteller von Anti-Viren-Software, warnt vor einem Trojaner, der sich als bekanntes Firefox-Add-on tarnt. Der Trojaner w&uuml;rde sich als &#8222;Greasemonkey&#8220; ausgeben und eventuell durch eine Sicherheitsl&uuml;cke (&#8222;Drive-By-Download&#8220;) auf den Rechner gelangen. Laut <a href="https://www.heise.de/security/meldung/Trojaner-in-Firefox-Add-on-stiehlt-Zugangsdaten-fuer-Banken-219573.html">Heise</a> fischt der Trojan.PWS.ChromeInjec genannte Trojaner Bankzugangsdaten ab und sendet sie an einen Server in Russland.</p>
<h2>Software-Updates</h2>
<p>Neue Features f&uuml;r den <a href="https://www.lemkesoft.de/en/image-editing-slideshow-browser-batch-conversion-metadata-and-more-on-your-mac/">GraphicConverter X 6.3</a>, siehe <a href="https://web.archive.org/web/20081205032457/http://www.macupdate.com:80/info.php/id/263/graphicconverter-x">Releasenotes</a>. <a href="https://imageframer.net">ImageFramer 2.2</a> hat rund 30 neue Gestaltungsm&ouml;glichkeiten f&uuml;r Bilder dazu bekommen, f&uuml;r alle Neuerungen in 2.2 gibt es einen kurzen Screencast. Weitere Aktualisierungen: <a href="http://simplemoviex.com/index.html">SimpleMovieX 3.8</a> (einfache Bearbeitung f&uuml;r QT-Video), <a href="https://www.wideanglesoftware.com/touchcopy/">TouchCopy 7.09 </a>(Backup f&uuml;r iPod-Musik) und <a href="https://sourceforge.net/projects/mytracks">myTracks 1.4dev1</a> (GPS-Tracker).</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2008/12/05/notizen-vom-5-dezember-2008/">Notizen vom 5. Dezember 2008: Open iMac und mehr</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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