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	<title>Du hast nach biodefense gesucht - Macnotes.de</title>
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	<description>iPhone, iPod, iPad, Mac - das unabhängige Magazin rund um Apple</description>
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		<title>Modern Conflict für iPhone im Test</title>
		<link>https://macnotes.de/2010/07/23/modern-conflict-fur-iphone-im-test/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 22 Jul 2010 23:06:07 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Review]]></category>
		<category><![CDATA[Videospiele]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Clickgamer, die Casual-Sparte von Chillingo, hat vor kurzem &#8222;Modern Conflict&#8220; f&#252;r iPhone und iPod touch in den App Store gebracht. Verkauft wird der Titel als Echtzeitstrategie. Doch was Spieler wirklich erwarten d&#252;rfen, verr&#228;t unser Review. Wenn man genug Fantasie an den Tag legt, und sich vorstellt, dass eine iPhone-App irgendwie das Gespr&#228;ch mit jemandem sucht, [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2010/07/23/modern-conflict-fur-iphone-im-test/">Modern Conflict für iPhone im Test</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Clickgamer, die Casual-Sparte von Chillingo, hat vor kurzem &#8222;Modern Conflict&#8220; f&uuml;r iPhone und iPod touch in den <a href="https://macnotes.de/produkt/app-store/">App Store</a> gebracht. Verkauft wird der Titel als Echtzeitstrategie. Doch was Spieler wirklich erwarten d&uuml;rfen, verr&auml;t unser Review.</p>
<p>Wenn man genug Fantasie an den Tag legt, und sich vorstellt, dass eine iPhone-App irgendwie das Gespr&auml;ch mit jemandem sucht, dann w&uuml;rde &#8222;Modern Conflict&#8220; sich ungef&auml;hr wie folgt vorstellen: &#8222;Guten Tag, ich bin kein klassischer Vertreter der Echtzeitstrategie. Der erste Kontakt mit mir ist unkompliziert. Wenn Sie den Umgang mit mir pflegen wollen, m&uuml;ssen Sie eigentlich besonders viel wissen, trotzdem k&ouml;nnte es sie durchaus anstrengen. Und ich warne Sie, denn mit der Zeit k&ouml;nnte Ihnen meine Gesellschaft langweilig werden.&#8220; &#8211; Wieso und warum, das will ich dann im folgenden erl&auml;utern.</p>
<h2>G&uuml;nstig = gut?</h2>
<p>Ich hab im Netz an anderer Stelle auch schon gelesen, dass man sich ein Spiel wie &#8222;Modern Conflict&#8220;, eben weil es besonders g&uuml;nstig angeboten wird, &#8222;unbedingt&#8220; anschauen muss. Clickgamers Echtzeitstrategie-Versuch, der von der russischen Gaijin Entertainment entwickelt wurde, kostet n&auml;mlich nur 79 Cent. Man kann da, denke ich, auch anderer Meinung sein.</p>
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<p>&#8222;Modern Conflict&#8220; erlaubt keinen Basenbau &#8211; und hat dieses &#8222;Feature&#8220; mit einer Vielzahl von so genannten Echtzeitstrategiespielen gemeinsam (vgl. z.&nbsp;B. <a href="https://macnotes.de/2010/04/29/biodefense-hd-ipad-review-echtzeitstrategie-oder-tower-defense/">BioDefense HD</a>).</p>
<h2>Kampagne vs. Endlos</h2>
<p>Es gibt neben einem Tutorial zum Eingew&ouml;hnen, einen Kampagnen-Modus &#8211; das Herzst&uuml;ck des Spiels &#8211; und einen &#8222;Survival&#8220;-Modus, in dem man ein Endlosspiel spielt. Man entscheidet sich f&uuml;r eine von drei Fronten, w&auml;hlt also zwischen den USA, China oder Russland. Das Heranf&uuml;hren ist zwingend, d. h. man kann das Tutorial nicht &uuml;berspringen. Alles, was man auf dem Bildschirm sieht, sind sechseckig umrandete Spielfelder oder Ovale, nebst Umgebung. Eines oder mehrere der Spielfelder stellt unsere Basis dar, ein anderes das Lager des Gegners. Zwischen den einzelnen Punkten gibt es einen oder mehrere Verbindungswege. Dies wird als strategisches Element im Spiel ausgenutzt. Es gibt Punkte, die nur durch einen Weg miteinander verbunden sind, entsprechend einfach vorherzusehen ist, von wo der Angriff stattfinden wird. 33 Missionen, die sich &uuml;ber Amerika, Russland und China erstrecken, gibt es im Kampagnen-Modus insgesamt.</p>
<p>Dem Survival-Modus kann ich in diesem Spiel/Genre nicht viel abgewinnen. Trotz fehlenden Mehrspielermodi gibt es die Unterst&uuml;tzung der &#8222;Social Gaming&#8220;-Komponente Crystal. Spieler sammeln n&auml;mlich Punkte f&uuml;r die Highscore und Troph&auml;en. Dies stellt dann den einzigen Ansporn dar, &#8222;Modern Conflict&#8220; noch mal zur Hand zu nehmen, wenn man es einmal durchgespielt hat. Drei Schwierigkeitsgrade runden das Singleplayer-Erlebnis ab, und das hat es durchaus in sich.</p>
<h2>Von Panzern und Helikoptern</h2>
<p>Jedes der Sechsecke stellt einen potenziellen Panzer-St&uuml;tzpunkt dar, die Ovale beherbergen Helikopter. Mehr Einheitentypen gibt es in &#8222;Modern Conflict&#8220; nicht; man beschr&auml;nkt sich absichtlich. Zu Beginn einer Mission finden sich viele uneingenommene Spielfelder. Auf jedem finden wir eine Ziffer, die dem Wert an Panzern oder Helikoptern entspricht, den wir aufwenden m&uuml;ssen, um das Feld einzunehmen und es zu einem von unseren Feldern zu machen. Helikopter m&uuml;ssen sich im &Uuml;brigen nicht an vorgegeben Wege halten, sondern k&ouml;nnen jederzeit &uuml;berall hinfliegen. Dazu kommt, dass die Einheiten unterschiedliche gegen die jeweils andere Basis-Art agieren. Wer auf dem Landweg eine Helikopterbasis angreift ist genauso im Vorteil, wie jemand, der eine Panzer-Basis mit Helikoptern beschie&szlig;t. Wenn man genau hinsieht, dann entdeckt man bei &#8222;Modern Conflict&#8220; schnell noch eine Reihe weiterer Abh&auml;ngigkeiten, die das Spiel w&auml;hrend der 33 Missionen anspruchsvoller machen als es zun&auml;chst erscheint.</p>
<h2>Echtzeit</h2>
<p>Mit jeder Zeiteinheit die verstreicht, produzieren unsere Felder neue Einheiten nach, bis zu dem Punkt, an dem sie &#8222;voll&#8220; sind. Dies wird mittels einer gehissten Flagge angezeigt. F&uuml;r uns geht es eigentlich die Ganze Zeit nur darum, Wege zu analysieren und schneller zu sein als die KI. Einen Mehrspielermodus gibt es n&auml;mlich nicht. Die zus&auml;tzlichen Schwierigkeiten bzw. Annehmlichkeiten wie Basenverst&auml;rkungen und Gesch&uuml;tzt&uuml;rme, oder besondere Aktionen etc. spielen zwar obendrein noch eine Rolle entziehen sich aber unserem Einfluss. Wir k&ouml;nnen sie nicht direkt ausl&ouml;sen, sondern stellen mit der Zeit fest, dass ein &Uuml;berkreuz-Angriff eine Aktion nach sich zieht, genauso wie wir in der Not (nur noch ein Feld &uuml;brig) auf ein Mal einen besonderen Truppennachschub erhalten. Das Spielfeld haben wir dagegen st&auml;ndig im Blick, denn keine der Maps ist jemals gr&ouml;&szlig;er als der Touchscreen des iPhones.</p>
<h2>Atmosph&auml;re</h2>
<p>Was bei &#8222;Modern Conflict&#8220; durchaus okay ist, sind Grafik und Sound. Die Hintergrundmusik ist zwar haupts&auml;chlich elektronisch und Rock, doch das passt vielleicht zum Szenario. Ein paar Soundeffekte gibt es &uuml;berdies auch, aber das ist vermeintlich monotoner, englischsprachiger Mikrofonsprech. Die Grafik erinnert eher an fr&uuml;he Zeiten der Echtzeitstrategie, ist aber f&uuml;r den Pixel-Charakter durchaus mit Liebe zum Detail gestaltet worden.</p>
<h2>Wunder der &Uuml;bersetzung</h2>
<p>Was mich wundert sind manche Bildschirm&uuml;berschriften und Button-Bezeichnungen. Obwohl eigentlich gen&uuml;gend Platz vorhanden w&auml;re, hat man sie unn&ouml;tig und zudem unnat&uuml;rlich abgek&uuml;rzt. Auf einem Bildschirm hei&szlig;t es &#8222;Besprech.&#8220;, obgleich links und rechts von der &Uuml;berschrift noch jeweils 100 Pixel frei gewesen w&auml;ren. Konsistent ist es auch nicht immer, denn manchmal hei&szlig;t der Button dann &#8222;N&auml;ch. Level&#8220; und mal nur &#8222;N&auml;chster&#8220;. Letztendlich ist das aber nur eine Randnotiz.</p>
<h2>Fazit</h2>
<p>Mit Modern Conflict erreicht nun ein weiteres Spiel den App Store, das durchaus in Echtzeit funktioniert, aber nicht dem klassischen Vorbild &agrave; la Starcraft oder Command &amp; Conquer entspricht. Pers&ouml;nlich gef&auml;llt mir Gamelofts &#8222;Rise of Lost Empires&#8220; ganz gut, abgesehen vom anderen Setting nat&uuml;rlich, und es kostet aktuell genauso viel oder wenig wie &#8222;Modern Conflict&#8220;. Letzteres bietet zwar auch eine Story, doch um die nachzuvollziehen, muss man sehr viel Bildschirmtext lesen.</p>
<p>&#8222;Modern Conflict&#8220; ist eher f&uuml;r den kurzweiligen Spa&szlig; gedacht, doch daf&uuml;r ist es eigentlich genau richtig. Immerhin gef&auml;llt es mir besser als das bereits erw&auml;hnte &#8222;BioDefense&#8220;. F&uuml;r mich werte ich das Spiel deshalb mit 4 von 5 Macs. Wer sich unschl&uuml;ssig ist, ob er mit dem Titel seinen Spa&szlig; haben kann, der sollte zun&auml;chst auf die vorhandene Lite-Variante zur&uuml;ckgreifen. Das Spiel wird &uuml;brigens nur zum Start so g&uuml;nstig angeboten, und soll sp&auml;ter im Preis angehoben werden. Es gibt obendrein noch eine Version f&uuml;r iPad , die inhaltlich identisch ist, aber trotzdem &#8222;mehr&#8220; kostet. 2,39 Euro aktuell, und auch sie ist zum Start im Preis gesenkt.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2010/07/23/modern-conflict-fur-iphone-im-test/">Modern Conflict für iPhone im Test</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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		<title>BioDefense HD für iPad im Test</title>
		<link>https://macnotes.de/2010/04/29/biodefense-hd-ipad-review-echtzeitstrategie-oder-tower-defense/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 29 Apr 2010 16:19:29 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Review]]></category>
		<category><![CDATA[Videospiele]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Resolution Interactive aus Skandinavien haben ihr &#8222;Strategiespiel&#8220; BioDefense in einer Umsetzung f&#252;r Apples iPad ver&#246;ffentlicht. Wir hatten die Gelegenheit uns das Spiel auf dem gro&#223;formatigen Touchscreen anzusehen, und verraten euch unsere Eindr&#252;cke. So viel vorweg: Wer denkt, dass er es mit einem Echtzeitstrategietitel zu tun bekommt, weil der Hersteller in seiner Programmbeschreibung davon spricht, der [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2010/04/29/biodefense-hd-ipad-review-echtzeitstrategie-oder-tower-defense/">BioDefense HD für iPad im Test</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Resolution Interactive aus Skandinavien haben ihr &#8222;Strategiespiel&#8220; BioDefense in einer Umsetzung f&uuml;r Apples <a href="https://macnotes.de/produkt/ipad/">iPad</a> ver&ouml;ffentlicht. Wir hatten die Gelegenheit uns das Spiel auf dem gro&szlig;formatigen Touchscreen anzusehen, und verraten euch unsere Eindr&uuml;cke.</p>
<p>So viel vorweg: Wer denkt, dass er es mit einem Echtzeitstrategietitel zu tun bekommt, weil der Hersteller in seiner Programmbeschreibung davon spricht, der sollte viel eher auf den sprechenden Namen von BioDefense HD achten. &Auml;u&szlig;erlich mutet das Spiel nat&uuml;rlich an wie ein Echtzeitstrategietitel, doch letzten Endes hat man keine Handhabe &uuml;ber die Einheiten, bzw. Aufbauten. Im Gegensatz zu anderen Tower-Defense-Spielen kommt allerdings ein bisschen das Gef&uuml;hl auf, dass man eine Basis aufzubauen und zu verteidigen h&auml;tte. Man verteidigt gegen Zombies, gegen fehlgeleitete Wildhunde und andere Gegner mehr. Die Zahl der Widersacher h&auml;lt sich allerdings in Grenzen.</p>
<h2>Wenig Echtzeitstrategie</h2>
<p>Der erste Eindruck z&auml;hlt, und was h&auml;tte ich mich auf eine solide Umsetzung eines Echtzeitstrategietitels gefreut. BioDefense HD allerdings bietet einen Survival-Modus, an den ich zuerst geriet. Der &#8222;First Contact&#8220; also war gepr&auml;gt von st&auml;ndig wiederkehrenden Scharen von Zombies, sp&auml;ter kamen Wildhunder dazu, und irgendwann brach ich das Prozedere ab, und dachte: Das kann doch nicht alles gewesen sein. Und richtig: BioDefense HD bietet durchaus noch ein wenig mehr. W&auml;hrend man bei Tower-Defense-Spielen f&uuml;r gew&ouml;hnlich keine Basis baut, kriegt man in diesem Fall zumindest subtil suggeriert, es w&auml;re so. Doch letzten Endes ist das Sammeln von Ressourcen nur ein m&uuml;der Tropfen auf den hei&szlig;en Stein.</p>
<p>Wirklich viele Optionen, die Basis auszubauen gibt es nicht. Ganze 5 Gegenst&auml;nde sind es: Zu ihnen geh&ouml;ren neben einer Stromversorgung und einem station&auml;ren Ressourcen-Sammler auch Flutlichtlampen und zwei Formen von Waffen, ein bewegliches MG und ein beweglicher Raketenturm. Wenn man gen&uuml;gend Ressourcen gesammelt hat, kann man das Technologieniveau f&uuml;r teures Geld aufleveln. Erst dann lassen sich einzeln die Waffensystem &#8222;upgraden&#8220;. BioDefense HD sieht von der Benutzeroberfl&auml;che durchaus wie ein Echtzeitstrategiespiel aus, es spielt sich aber keinesfalls so. Alles h&auml;ngt zusammen, und nichts kann man bewegen. Stattdessen prasseln in wiederkehrenden, zeitlichen Abst&auml;nden immer wieder Gegnerhorden auf die Basis ein.</p>
<h2>Missionen fordernd</h2>
<p>10 Missionen gibt es neben dem Survival-Modus, und die sind einerseits recht flott vorbei, andererseits aber f&uuml;r Anf&auml;nger auch &auml;u&szlig;erst schwierig gestaltet. Mal m&uuml;ssen wir einfach nur die Basis verteidigen, bis Nachschub kommt, mal d&uuml;rfen wir nicht weniger als 10 Flutlichter &uuml;brig behalten, weil ansonsten ein Hubschrauber unsere Basis nicht mehr finden w&uuml;rde. Immer ist die Zeit nicht gerade unser Freund und selten gelingt es, mit den vorhandenen Mitteln wirklich optimal durch ein Level zu kommen.</p>
<h2>Fazit</h2>
<p>Halten wir fest, dass Resolution Interactive ein Spieldesign anbietet, das ausschaut als w&auml;re es dem Genre der Echtzeitstrategie entsprungen &#8211; es spielt sich aber wie Tower Defense und gerade in dieser Rubrik hat der <a href="https://macnotes.de/produkt/app-store/">App Store</a> Konkurrenz en masse zu bieten, die noch dazu umfangreicher und abwechslungsreicher gestaltet ist. Die Zutaten sind unter dem Strich zu wenig, damit am Ende eine wirkliche Killer-App f&uuml;r das <a href="https://macnotes.de/produkt/ipad/">iPad</a> herausgekommen w&auml;re. Nur 6 Gegnertypen, nur 10 Missionen und nur 5 unterschiedliche Objekte, die man auf eine Karte stellen kann. Da mutet es schon fast ein bisschen wundersam an, dass man 25 Troph&auml;en via OpenFeint sammeln kann. Der Preis von BioDefense HD ist indes &auml;u&szlig;erst human f&uuml;r ein iPad-Spiel. 3,99 Euro kostet der Spa&szlig;, von dem es aktuell keine kostenlose Lite-Variante zum Testen gibt. Alternativ b&ouml;ten sich die <a href="https://macnotes.de/produkt/iphone/">iPhone</a>-Version an oder deren Lite-Variante. Meine Erwartungen wurden jedenfalls nicht erf&uuml;llt und so kommen am Ende &#8222;nur&#8220; 3 von 5 Macs dabei heraus.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2010/04/29/biodefense-hd-ipad-review-echtzeitstrategie-oder-tower-defense/">BioDefense HD für iPad im Test</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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