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	<title>Du hast nach bildverwaltung gesucht - Macnotes.de</title>
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	<description>iPhone, iPod, iPad, Mac - das unabhängige Magazin rund um Apple</description>
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	<title>Du hast nach bildverwaltung gesucht - Macnotes.de</title>
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	<item>
		<title>Was hat Apple mit iWork und iLife am Mac vor?</title>
		<link>https://macnotes.de/2013/05/14/apple-sucht-iwork-mitarbeiter/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jr]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 14 May 2013 10:41:01 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Apple sucht neue Mitarbeiter für sein iWork-Team. Ist dies das erste Indiz für eine neue Version der in die Jahre gekommenen iWork-Suite für Mac OS X? iWork Aus Stellenausschreibungen von April und Mai dieses Jahres geht hervor, dass Apple neue Mitarbeiter für sein iWork-Team sucht, darunter Software-Entwickler für Programmierung und Qualitätssicherung, aber auch andere Entwickler [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2013/05/14/apple-sucht-iwork-mitarbeiter/">Was hat Apple mit iWork und iLife am Mac vor?</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'><a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> sucht neue Mitarbeiter für sein iWork-Team. Ist dies das erste Indiz für eine neue Version der in die Jahre gekommenen iWork-Suite für Mac OS X?</p>
<h2>iWork</h2>
<p>Aus <a title="iWork-Stellenausschreibungen" href="https://jobs.apple.com/en-us/search?location=united-states-USA">Stellenausschreibungen</a> von April und Mai dieses Jahres geht hervor, dass <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> neue Mitarbeiter für sein iWork-Team sucht, darunter Software-Entwickler für Programmierung und Qualitätssicherung, aber auch andere Entwickler und Grafik-Designer.</p>
<p>Die neuen Angestellten sollen das vorhandene Team unterstützen, um an der &#8222;nächsten Generation von Desktop-, Mobil- und Web-Programmen und -Diensten&#8220; arbeiten zu können. Einige Job-Angebote richten sich direkt an Personen, die nur an den &#8222;Numbers Apps&#8220; mitarbeiten wollen. Ansonsten wird allgemein von iWork und der Möglichkeit bei Apple zu arbeiten zu gesprochen.</p>
<p>Apple stellte im Januar 2005 die erste Version iWork&#8217;05 vor. Es bestand nur aus Pages und Keynote. 2007 kam iWork &#8217;08 in den Handel. Es gesellte sich die Tabellenkalkulation Numbers hinzu. Im Januar 2009 stellte Apple iWork &#8217;09 vor, die derzeit aktuelle Mac-Version. Das Software-Paket erhielt seitdem einige Aktualisierungen, heißt nur noch iWork. Im Mai 2011 brachte Apple die Software-Suite auf sein mobiles Betriebssystem <a href="https://macnotes.de/plattform/ios/">iOS</a>.</p>
<h2>iLife</h2>
<p>Auch gibt es <a title="iLife-Stellenauschreibung" href="https://jobs.apple.com/en-us/search?location=united-states-USA">Stellenausschreibungen</a> für iLife, die teilweise seit Februar online sind. Apple sucht u. a. Interface-Designer und Software-Entwickler für &#8222;RAW Camera Software&#8220;.</p>
<p>iLife besteht aus der Musiksoftware GarageBand, iDVD, dem Videoschnittprogramm iMovie, der Bildverwaltung iPhoto und der Web-Editor iWeb. Die aktuelle Version heißt iLife &#8217;11 und wurde im Oktober 2010 vorgestellt.</p>
<p>Was Apple in Sachen iWork und iLife plant wird vielleicht zur diesjährigen Entwicklerkonferenz WWDC vom 10. bis 14. Juni offenbart. Dort werden wahrscheinlich auch <a href="https://macnotes.de/2013/06/10/ios-7-von-apple-praesentiert/">iOS 7</a> und OS X 10.9 vorgestellt.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2013/05/14/apple-sucht-iwork-mitarbeiter/">Was hat Apple mit iWork und iLife am Mac vor?</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>Adobe Photoshop Lightroom 4 ab sofort verfügbar</title>
		<link>https://macnotes.de/2012/03/06/adobe-photoshop-lightroom-4-ab-sofort-verfugbar/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[kg]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 06 Mar 2012 09:55:44 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Adobe hat beim Release von Photoshop Lightroom 4 auf eine große Ankündigung verzichtet: Die Bildverwaltung steht ab sofort in einer finalen Version zum Download bereit. Eine Box-Version ist ebenfalls verfügbar. Folgende Features führt Adobe als neu auf: Highlight- und Schatten-Wiederherstellung Fotobuch-Erstellung Ortsbasierte Organisation mit der sich Daten von GPS-fähigen Kameras nutzen lassen Weißabgleich-Pinsel zum bearbeiten [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2012/03/06/adobe-photoshop-lightroom-4-ab-sofort-verfugbar/">Adobe Photoshop Lightroom 4 ab sofort verfügbar</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Adobe hat beim Release von Photoshop Lightroom 4 auf eine große Ankündigung verzichtet: Die Bildverwaltung steht ab sofort in einer finalen Version zum Download bereit. Eine Box-Version ist ebenfalls verfügbar.</p>
<p>Folgende Features führt Adobe als neu auf:</p>
<ul>
<li>Highlight- und Schatten-Wiederherstellung</li>
<li>Fotobuch-Erstellung</li>
<li>Ortsbasierte Organisation mit der sich Daten von GPS-fähigen Kameras nutzen lassen</li>
<li>Weißabgleich-Pinsel zum bearbeiten einzelner Bereiche der Bilder</li>
<li>Zusätzliche Editor-Bedienfelder zum Anpassen von Rauschen</li>
<li>Erweiterte Video-Unterstützung</li>
<li>Einfache Video-Veröffentlichung</li>
<li>Vorschau für den Druck auf farbangepassten Druckern</li>
<li>Mailfunktion zum Verschicken von Bildern direkt aus Lightroom</li>
</ul>
<p>Wir haben <a href="https://macnotes.de/2012/02/10/vorab-check-adobe-lightroom-4-beta/">Lightroom 4 vorab getestet</a>, auf Basis der Betaversion, die nach wie vor <a href="https://web.archive.org/web/20120307010300/http://labs.adobe.com/technologies/lightroom4/">bei Adobe verfügbar</a> und noch bis Ende März nutzbar ist.</p>
<p>Das Upgrade von einer älteren Lightroom-Version kostet als Box 73,78 € (inkl. MwSt.), als Download zahlt man 76,26 € (inkl. MwSt.) &#8211; diese Preisunterschiede erklären sich uns nicht. Gleiches gilt für die Vollversion: Die Boxversion ist mit 129,71 € günstiger als die Downloadvariante für 134,07 €.</p>
<p>[via <a href="https://www.adobe.com/de/products/photoshop-lightroom.html">Adobe</a>]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2012/03/06/adobe-photoshop-lightroom-4-ab-sofort-verfugbar/">Adobe Photoshop Lightroom 4 ab sofort verfügbar</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>iCloud und die Alternativen &#8211; Teil 3: Flickr, Picasaweb, SmugMug, Zenfolio und andere Bildergalerien für Einsteiger und Profis</title>
		<link>https://macnotes.de/2011/12/02/icloud-und-die-alternativen-teil-3-flickr-picasaweb-smugmug-zenfolio-und-andere-bildergalerien-fur-einsteiger-und-profis/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[ar]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 02 Dec 2011 12:29:15 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Tipps]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Nachdem wir im zweiten Teil unserer Umsteiger-Serie ausf&#252;hrlich auf die Festplatten im Internet eingegangen sind, geht es im heutigen Artikel um eine etwas speziellere Spezies der Dienste, die unter iCloud nicht mehr zur Verf&#252;gung steht: die Bildergalerie. Die iCloud bietet zwar die Synchronisation von Fotos zwischen s&#228;mtlichen in der iCloud integrierten Devices an, aber ein [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2011/12/02/icloud-und-die-alternativen-teil-3-flickr-picasaweb-smugmug-zenfolio-und-andere-bildergalerien-fur-einsteiger-und-profis/">iCloud und die Alternativen &#8211; Teil 3: Flickr, Picasaweb, SmugMug, Zenfolio und andere Bildergalerien für Einsteiger und Profis</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Nachdem wir im zweiten Teil unserer Umsteiger-Serie ausf&uuml;hrlich auf die Festplatten im Internet eingegangen sind, geht es im heutigen Artikel um eine etwas speziellere Spezies der Dienste, die unter iCloud nicht mehr zur Verf&uuml;gung steht: die Bildergalerie. Die iCloud bietet zwar die Synchronisation von Fotos zwischen s&auml;mtlichen in der iCloud integrierten Devices an, aber ein Zugriff &uuml;ber das Internet ist nicht mehr m&ouml;glich. So kann man auch keine Fotos mehr an Freunde oder Verwandte verteilen, in dem man einfach einen entsprechenden Link per E-Mail versendet. Doch hier gibt es seit langem Alternativen, die diese L&uuml;cke schlie&szlig;en.</p>
<h2>Fotocommunity-Pionier Flickr</h2>
</p>
<p><a title="Flickr" href="https://web.archive.org/web/20111203000110/http://www.flickr.com/">Flickr</a> ist kein Online-Galerie-Anbieter im eigentlichen Sinne. Vielmehr baut Flickr auf umfangreiche Community-Funktionen, mit Bewertungen, Gruppen, Freunden und allem was dazu geh&ouml;rt. Die Darstellung der Bilder ist nicht besonders sch&ouml;n, aber Flickr hat einen anderen Vorteil. Da die Webseite schon sehr lange besteht, haben sich zahlreiche Programme und Plugins entwickelt, die direkt mit der Webseite kommunizieren und so ist der Upload der Bilder aus einer Vielzahl von Programmen entweder direkt oder &uuml;ber Plugins m&ouml;glich. Unterst&uuml;tzt werden unter anderem iPhoto, Aperture und Lightroom als gro&szlig;e Bildverwalter unter Mac OS X. Ansonsten bietet sich der <a title="Flickr Uploader" href="https://www.flickr.com/tools/">Flickr Uploader</a>&nbsp;an, um Fotos und andere Bilder komfortabel auf die Flickr-Webseite zu transportieren. Flickr erlaubt Fotos nur bestimmten Personenkreisen zug&auml;nglich zu machen und Einladungen an E-Mail-Adressen zu versenden. Leider ist es jedoch immer nur m&ouml;glich, einzelne Bilder per Mausklick von einer freigegebenen Flickr-Galerie herunter zu laden. Abhilfe schaffen dabei ebenfalls zus&auml;tzliche Programme, wie der <a title="PhotoGrabber" href="http://www.malarkeysoftware.com/projects_PhotoGrabbr.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">PhotoGrabber</a> , mit dem man ganze Alben oder Galerien herunter laden kann. Als reine Foto-Galerie beinhaltet Flickr jedoch ein paar Einschr&auml;nkungen. Im kostenlosen Account lassen sich nur 200 Fotos im Account speichern. Bilder werden immer in der unsch&ouml;nen Community-Ansicht angezeigt. Daf&uuml;r sind Pro-Accounts bei Flickr besonders g&uuml;nstig. Ein Jahr kostet lediglich $24,95 und erlaubt eine beliebige Anzahl und Gr&ouml;&szlig;e von Bildern. Zus&auml;tzlich wird die Werbung eingeschr&auml;nkt und Videos k&ouml;nnen in HD-Qualit&auml;t wiedergegeben werden. Der Pro-Account eignet sich auch zur Datensicherung, da man hier Zugriff auf die Originaldateien hat. Insgesamt ist Flickr also eine f&uuml;r den Anbieter recht praktische Plattform, die allerdings im Download und in der Pr&auml;sentation Schw&auml;chen aufweist. Positiv sticht allerdings die originale iOS-App hervor, die einen sehr schnellen Zugriff auf Flickr-Fotos erm&ouml;glicht.</p>
<h2>SmugMug</h2>
<p><a title="Smugmug" href="http://www.smugmug.com" target="_blank" rel="noopener noreferrer">SmugMug</a> funktioniert g&auml;nzlich anders als Flickr, weswegen wir die beiden direkt nacheinander vorstellen m&ouml;chten. Zun&auml;chst f&auml;llt auf, dass SmugMug keinerlei kostenlosen Account kennt. Wer sich f&uuml;r den Anbieter interessiert kann 14 Tage lang s&auml;mtliche Funktionen testen, bevor er sich f&uuml;r ein Abo-Modell entscheidet: Basic f&uuml;r $40 im Jahr mit unbegrenztem Speicherplatz, Power f&uuml;r $60 im Jahr mit zus&auml;tzlichen Funktionen zum Download-Schutz und Video-Unterst&uuml;tzung oder Pro f&uuml;r $150 im Jahr mit zus&auml;tzlichen Optionen, wie etwa Verkauf der eigenen Bilder &uuml;ber Fotolabore (in den USA) oder digital. Da es sich um einen reinen Bezahlservice handelt, findet man auf der kompletten Internetseite keine Werbung, au&szlig;er den Informationen zum eigenen Angebot, sofern man noch nicht angemeldet ist.</p>
<p>SmugMug ist auch keine Community, dass hei&szlig;t, es gibt keine freien Bereich, in der man als Besucher irgendwelche Galerien ansehen kann. Galerien werden also nur eigeladenen G&auml;sten pr&auml;sentiert. Und die Galerien und deren M&ouml;glichkeiten haben es in sich. Selbst die einfachste Galerie sieht gelungen aus. Schwarzer Hintergrund, dezente hellere Streifen zur Abgrenzung, rechts eine Galerie&uuml;bersicht und links die Darstellung des Vollbildes, welches in mehreren Gr&ouml;&szlig;en angezeigt werden kann. Welche Gr&ouml;&szlig;en verf&uuml;gbar sind, bestimmt man in den Einstellungen. Eine Vollbild-Slideshow erg&auml;nzt die Anzeigeoptionen.</p>
<h2>Konfiguration bis ins kleinste Detail</h2>
<p>In SmugMug gibt es fast nichts, was man nicht selbst konfigurieren kann. Das f&auml;ngt mit dem Design an. Verschiedene vorgefertigte Themen stehen zur Verf&uuml;gung, ein umfangreicher Konfiguration erm&ouml;glicht weitgehende Anpassungen der gew&auml;hlten Designs und letztendlich lassen sich eigene CSS-Dateien verwenden. Bez&uuml;glich der Inhalte l&auml;sst sich ebenfalls einiges anpassen. So bestimmt man Passw&ouml;rter als Zugriffsschutz, legt das gr&ouml;&szlig;te Anzeigeformat fest, erm&ouml;glicht Kommentare, Bewertungen und dergleichen und stellt die Werte f&uuml;r die automatische Sch&auml;rfung fest. Im Pro-Account kommen dann nat&uuml;rlich noch diverse Optionen f&uuml;r den Verkauf von Bildern, Geschenken und Downloads hinzu.</p>
<h2>SmugMug best&uuml;cken</h2>
<p>Fotos gelangen auf mehreren Wegen in den Account eines jeden Anwenders. Zum einen der klassische Upload &uuml;ber die Webseite, zum anderen stehen verschiedene Drittanbieter-Projekte bereit, um den Upload komfortabel zu gestalten. So lassen sich Lightroom, Aperture aber auch iPhoto bequem zum Upload nutzen und so direkt in den Workflow integrieren.</p>
<h2>Fotos teilen und verteilen</h2>
<p>SmugMug bietet unz&auml;hlige M&ouml;glichkeiten Fotos mit Anderen zu teilen und das auf eine recht elegante Weise. Dazu &ouml;ffnet man ein Foto einer Galerie und w&auml;hlt den Share-Button, der f&uuml;nf M&ouml;glichkeiten bietet: versenden per E-Mail, Link generieren, Social Bookmark setzen, Soziale Dienste f&uuml;ttern und Link-Verk&uuml;rzung. Bei der Link-Generierung stehen wiederum zahlreiche Optionen zur Verf&uuml;gung, die nahezu alle F&auml;lle abdecken. Zun&auml;chst werden direkte Links f&uuml;r alle Gr&ouml;&szlig;en des gew&auml;hlten Fotos angezeigt. Zus&auml;tzlich erh&auml;lt man verschiedene Links f&uuml;r die komplette Galerie (Galerie, Lightbox, Slideshow, Einkaufswagen).</p>
<p>Des Weiteren stehen Links zur Verf&uuml;gung, um die Bilder in einem Blog einzubinden (HTML-Link) oder einem Forum zu Posten (BBCode). Den Abschluss bildet die Feed-Abteilung, die mehrere Typen anbietet: Atom, RSS, Google Maps oder Boxee, der dazugeh&ouml;rige Wizard erm&ouml;glicht weitere Einstellungen. Mit diesen Optionen verteilt man seine Bilder an nahezu jeden und in alle Plattformen zur Ansicht.</p>
<p>Der Download von Bildern ist ebenfalls m&ouml;glich. Die Voraussetzung daf&uuml;r ist, dass man die Anzeige der Originalgr&ouml;&szlig;e der Bilder erlaubt. F&auml;hrt man mit der Maus &uuml;ber ein Bild, erscheint ein Men&uuml;, in dem man die Anzeigegr&ouml;&szlig;e angeben kann. Ist die Originalgr&ouml;&szlig;e freigegeben, findet sich dort ein Downloadbutton, der die Originaldatei direkt herunter l&auml;dt. Andere Gr&ouml;&szlig;en lassen sich per Rechtsklick herunterladen, sofern &bdquo;Rightklick Protection&ldquo; nicht aktiviert ist. Der Download einer kompletten Galerie ist leider nur auf Umwegen m&ouml;glich. Als Besitzer des Accounts kann man sich einen Link zusenden lassen, mit dem man eine Galerie als Zip-Datei komprimiert herunter laden kann. Diesen kann man nat&uuml;rlich auch versenden. Will man nun einem Bekannten die M&ouml;glichkeit bieten die letzten Urlaubsbilder anzusehen und herunter zu laden, verschickt man am besten den Link zur Galerie. Damit kann der E-Mail-Empf&auml;nger nun die Bilder ansehen und einzelne Fotos herunterladen. Zus&auml;tzlich sollte die E-Mail den Link zur Zip-Datei enthalten, um die gesamte Galerie herunterzuladen.</p>
<h2>SmugMug f&uuml;r alle?</h2>
<p>SmugMug ist ganz klar auf professionelle Fotografen ausgelegt. Nicht unbedingt was den Preis angeht, da $40 pro Jahr f&uuml;r unbegrenzten Speicher durchaus g&uuml;nstig sind, sondern wegen der Verkaufsfunktionen und dem nicht ganz so praktischen Download-Optionen f&uuml;r komplette Galerien.</p>
<h2>Zenfolio</h2>
<p><a href="https://zenfolio.com" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Zenfolio</a> ist der direkte Konkurrent von SmugMug. Ebenfalls in den USA beheimatet, &auml;hnelt Zenfolio SmugMug sehr. Es gibt dort ebenfalls keinen kostenlosen Account, sondern mehrere Bezahldienste, selbst die 14-t&auml;gige Testphase wird dort ebenfalls angeboten. Der kleinste Account kostet bei Zenfolio 25 &euro; und beinhaltet 2 GB Speicher. F&uuml;r 50 &euro; erh&auml;lt man unbegrenzten Speicherplatz und die Option Videos zu pr&auml;sentieren. In den beiden Premium Accounts f&uuml;r 100 &euro; bzw. 150 &euro; erh&auml;lt man zus&auml;tzlich die Option Fotos zu verkaufen. Wenn man die Accounts in US-Dollar beauftragt, kann man im Moment noch deutlich Kosten sparen, da die Euro-Preise 1:1 von den US_Preisen &uuml;bernommen wurden. Ein europ&auml;ischer Anbieter ist inzwischen bei den Fotolaboren dabei.</p>
<p>Eine deutschsprachige &Uuml;bersetzung ist angeblich in Arbeit und weitere Labore auf europ&auml;ischem Boden sollen folgen. Ebenso wie SmugMug, aber auch MobileMe-Galerien, ist Zenfolio keine Community, sondern eine Plattform, auf der jeder seine Bilder selbst vermarkten, sprich an Bekannte weitergeben oder in die eigene Homepage, das Blog, Facebook integrieren muss. Daf&uuml;r findet man nat&uuml;rlich auch hier keinerlei Werbung. Was jedoch beim ersten Login sogar ein wenig aufschreckt, ist das Erscheinungsbild der Verwaltungsseite. Sie wirkt weder elegant, noch besonders &uuml;bersichtlich, man muss sich erst einmal daran gew&ouml;hnen.</p>
<h2>Erste Bilder hochladen</h2>
<p>Der Upload von Bildern erfolgt bei Zenfolio &uuml;ber einen bequemen Uploader auf der Homepage. Dieser kann per Drag &amp; Drop mit Bilder bef&uuml;llt werden, so dass sowohl der Finder, als auch diverse andere Programme zur Auswahl der Bilder in Frage kommen. Nat&uuml;rlich ist die Bildauswahl auch &uuml;ber den klassischen Dateidialog m&ouml;glich. Zus&auml;tzlich stehen diverse Plugins, zum Beispiel f&uuml;r Lightroom, Aperture und iPhoto zur Verf&uuml;gung, um diese Programme mit Zenfolio zu verkn&uuml;pfen. Eine Plattform unabh&auml;ngige Anwendung <a title="Media Gallery Manager" href="http://project.harim.at/tiki-index.php" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Media Gallery Manager</a> kommuniziert ebenfalls mit Zenfolio.</p>
<h2>Zenfolio anpassen</h2>
<p>Zenfolio bietet ebenfalls zahlreiche Optionen, um das Aussehen und das Layout des eigenen Portfolios an die eigenen Bed&uuml;rfnisse anzupassen. Da sind zun&auml;chst einmal mehrere Themes, die der Homepage, aber auch einzelnen Gruppen oder Galerien zugeordnet werden k&ouml;nnen. Zus&auml;tzlich lassen sich verschiedene Elemente von Homepage und Galerien verschieben oder unterdr&uuml;cken. Ein separater Bereich erm&ouml;glicht die Erstellung eines komplett eigenen Themes, entweder von Grund auf oder auf Basis eines vorhandenen Themes.</p>
<h2>Zenfolio f&uuml;r Besucher</h2>
<p>F&uuml;r den Besucher und damit letztendlich f&uuml;r den Anbieter, finden sich bei Zenfolio zahlreiche Komfort-Funktionen. Zenfolio hat zwar ebenfalls einen Schwerpunkt im Verkauf vorhandener Fotos gesetzt, aber die normalen Download-Funktionen f&uuml;r den Besucher einer Galerie sind ebenfalls sehr komfortabel. Neben dem Einkaufswagen findet man n&auml;mlich noch einen Men&uuml;punkt Favoriten. Im Prinzip funktioniert dieser &auml;hnlich dem Einkaufswagen, nur dass Bilder, die dort landen, entweder einfach als eigene Galerie angesehen oder als Sammlung in Form einer Zip-Datei direkt herunter geladen werden k&ouml;nnen.</p>
<p>Auch gesamte Galerien werden als Zip verpackt direkt zum Download angeboten. Einzelne Bilder l&auml;dt man bequem per Download-Button herunter. Insgesamt eine sehr komfortable Option, um Bilder mit Bekannten oder Gesch&auml;ftspartnern auszutauschen. Wer Bilder herunterladen oder ansehen darf, wird entweder global oder einzeln f&uuml;r Galerien und Sammlungen bestimmt. Alternativ k&ouml;nnen Bilder lediglich zum Betrachten freigegeben, der Download aber nur f&uuml;r Besitzer eines g&uuml;ltigen Passwortes gestattet werden. Zudem kann man den Zugriff auf angemeldete Zenfolio-Kunden beschr&auml;nken. Auf der anderen Seite bietet Zenfolio deutlich weniger Unterst&uuml;tzung, wenn es darum geht Fotos, Galerien oder Slideshows in andere Seiten einzubinden.</p>
<h2>Zenfolio &#8211; der MobileMe Galerie Ersatz?</h2>
<p>Zenfolio ist SmugMug sehr &auml;hnlich, Unterschiede im Detail werden aber ebenfalls deutlich und machen den einen oder anderen Anbieter zum jeweiligen Favoriten. Bei Zenfolio &uuml;berzeugt definitiv der komfortable Download von Fotos. Daf&uuml;r ist die Administrationsoberfl&auml;che nicht nur weniger elegant als bei SmugMug, sondern auch nicht ganz so intuitiv bedienbar.</p>
<h2>Picasaweb</h2>
<p><a title="Picasaweb" href="https://accounts.google.com/ServiceLogin?passive=1209600&amp;continue=https://get.google.com/albumarchive&amp;followup=https://get.google.com/albumarchive" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Picasaweb</a> f&uuml;hrt seit jeher ein Schattendasein im Vergleich zu anderen Fotohosting-Plattformen. Woran das liegt, ist nicht ganz sicher, es fehlte aber wahrscheinlich einfach an einer klaren Ausrichtung. Zudem behandelte Google diesen Zweig eher stiefm&uuml;tterlich und erst durch die Integration in Google+ r&uuml;ckt der Dienst wieder etwas in das Interesse der Netzbenutzer. Dabei hat Picasaweb einen unbestreitbaren Vorteil, gibt es doch mit Picasa das passende gleichnamige Programm zur Verwaltung gr&ouml;&szlig;erer Fotobest&auml;nde, mit dem einfache Bildbearbeitung ebenfalls m&ouml;glich ist. Zudem ist Picasa f&uuml;r alle Plattformen kostenlos erh&auml;ltlich. Abgesehen davon gibt es ein Export-Plugin f&uuml;r iPhoto, einen einzeln stehenden Uploader und andere Plugins f&uuml;r weitere Programme. Die Anzahl der Bilder ist bei Picasaweb nur durch den Speicherplatz beschr&auml;nkt. F&uuml;r Picasaweb liegt die Grenze derzeit bei 1024 MB. Zus&auml;tzliche 20 GB kosten $5 im Jahr bis zu 1 TB f&uuml;r $256 im Jahr sind m&ouml;glich.</p>
<h2>Picasa im Netz</h2>
<p>Picasa bietet im Netz eine Galerieansicht und eine Diashow, beide lassen sich auch in eigene Webseiten oder Community-Seiten einbetten, ein Link daf&uuml;r wird jeweils in der rechten Seitenleiste generiert. Dort findet man auch zus&auml;tzliche Informationen, wenn diese freigeschaltet sind, einen RSS-Feed und gegebenenfalls eine Karte mit dem Aufnahmeort. Dies ist zugleich einer der gr&ouml;&szlig;ten Vorteile von Picasaweb. Ortsinformationen beherrschen sowohl Picasa als auch das Online-Pendant. Die Informationen werden dann mit Google Earth und auf Wunsch der Plattform Panoramio verkn&uuml;pft. Gerade in Google Earth oder Panoramio verlinkte Fotos locken doch immer mal wieder Besucher auf das eigene Profil und letztendlich die eigene Homepage oder &Auml;hnliches.</p>
<h2>Einfacher Allrounder</h2>
<p>Picasaweb besticht vor allem durch seine Integration zwischen Desktop und Web &uuml;ber Picasa und andere Plugins und Programme. Der Speicherplatz ist nicht riesig, aber daf&uuml;r ist die Anzahl der Bilder unbegrenzt. Die Integration in Panoramio und Google Earth kann ebenso gefallen. Besucher der Galerien laden problemlos einzelne Bilder herunter, wenn dies gew&uuml;nscht ist. Ganze Galerien herunterzuladen artet jedoch in Klickorgien aus.</p>
<h2>Photobucket</h2>
<p><a title="Photobucket" href="https://app.photobucket.com/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Photobucket</a> und Flickr waren vor einigen Jahren noch direkte Herausforderer. Dies hat sich ge&auml;ndert, zum ersten hat Flickr einfach deutlich mehr Nutzer und zum zweiten hat sich Photobucket in eine etwas andere Richtung gedreht. Beide verstehen sich zwar als Fotocommunitys, w&auml;hrend man bei Flickr aber auf sehr viel Belangloses trifft, versucht Photobucket &uuml;ber seine Explore-Funktion auff&auml;llige und teilweise auffallend gute Fotos in der Vordergrund zu r&uuml;cken. Dabei st&ouml;rt allerdings bei den kostenlosen Accounts die Werbung, die doch sehr aufdringlich und bunt daher kommt, was so gar nicht zu Fotowebseiten passt. Apropos kostenlose Accounts. Diese bieten bereits unbegrenzten Speicherplatz f&uuml;r Fotos und f&uuml;r bis zu 500 Videos bis zu 10 min L&auml;nge, die Maximalgr&ouml;&szlig;e ist auf 2048 x 1536 Pixel oder 5 MB begrenzt. F&uuml;r $24,95 erh&auml;lt man einen Pro Account, der die Grenzen aufhebt (Bildgr&ouml;&szlig;e maximal 20 MB), so dass Photobucket auch als Datensicherung fungieren kann, zumal ein FTP-Zugriff m&ouml;glich ist. Au&szlig;erdem sind Pro-Accounts werbefrei.</p>
<h2>Erscheinungsbild und Komfort</h2>
<p>Photobucket bietet ebenfalls diverse Optionen zum Upload von Fotos, das f&auml;ngt mit einem einfachen Flash-Upload &uuml;ber die Seite an, geht &uuml;ber ein Java-Applet und endet nicht mit den Plugins f&uuml;r iPhoto und Co. Photobucket sieht, bis auf die nervige Werbung, deutlich schicker aus als Flickr. Die Galerien sind relativ modern gestaltet und lassen sich mit Themes versch&ouml;nern, die sich in engen Grenzen sogar noch anpassen lassen. Zwei Arten von Links bietet Photobucket an: zum einen den Direktlink zum Album, um ihn per Mail zu versenden und einen HTML-Link zum einbetten in die eigene Webseite. F&uuml;r die einzelnen Bilder stehen weitere Link-Optionen zur Verf&uuml;gung, sowie direkte Posts zu Social-Media-Seiten. Wenn der Administrator es erlaubt, k&ouml;nnen Besucher der Fotos &uuml;ber einen Button den Download ansto&szlig;en. Der Download ganzer Alben ist nicht m&ouml;glich.</p>
<h2>Sch&ouml;ner und Komfortabler</h2>
<p>Photobucket liefert mehr Leistung und sch&ouml;nere Galerien als etwa Picasaweb oder Flickr, dennoch steht der Anbieter eindeutig im Schatten der anderen, zumindest hierzulande. Wer seine Bilder nur ausgew&auml;hlten Kreisen pr&auml;sentieren m&ouml;chte, sollte hier mal einen Blick drauf werfen. Wer die Community-Funktionen nutzen m&ouml;chte, ist sicher bei Flickr besser aufgehoben, da er dort mehr Gleichgesinnte finden wird.</p>
<h2>Facebook</h2>
<p>&#8222;<a title="Facebook" href="https://www.facebook.com/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Facebook</a> ist doch kein Foto-Portal&#8220; werden viele jetzt sagen, inzwischen wird jedoch bereits ein gro&szlig;er Teil aller Fotos &uuml;ber Facebook verbreitet, was nicht verwundert, finden Hobby-Fotografen hier doch sehr schnell tausende Bewunderer ihrer Werke. Allerdings eignet sich Facebook wirklich nur, um Bilder einer m&ouml;glichst gro&szlig;en &Ouml;ffentlichkeit zu pr&auml;sentieren. Das Format der Bilder ist sehr klein (720 Px in der H&ouml;he) und der Download funktioniert nur per Rechtsklick, so dass es sich kaum zum Verteilen von Bildern eignet.</p>
<p>Zudem sollte man interessante Werke nur mit deutlichem Wasserzeichen dort ver&ouml;ffentlichen, da Facebook sich das Recht best&auml;tigen l&auml;sst, dort gespeicherte Bilder f&uuml;r Werbezwecke verwenden zu d&uuml;rfen. Daf&uuml;r gibt es fast aus jedem Programm und erst recht von jedem mobilen Ger&auml;t die Option Bilder direkt an Facebook zu posten. Kein Wunder dass man sich dort kaum vor sinnlosem Bildmaterial retten kann. Aber es hat eben auch Vorteile, mal schnell etwas zeigen zu k&ouml;nnen.</p>
<p>Das sich viele Fotografen auf Facebook tummeln hat nicht etwa den Grund, dass der Service dort so gut w&auml;re. Einzig und allein der gro&szlig;e potenzielle Kundenkreis lockt den typischen MK- oder Stylished-Kunden zu Facebook.</p>
<h2>Fazit</h2>
<p>Wer einen echten Ersatz f&uuml;r die MobileMe-Galerien sucht, kommt an SmugMug oder noch besser Zenfolio kaum vorbei. Mit $40 (SmugMug) oder 50 &euro; (Zenfolio) liegt man noch unter dem Preis f&uuml;r MobileMe und erh&auml;lt die dort verf&uuml;gbaren Leistungen und einiges mehr, wie etwa unbegrenzten Speicherplatz, diverse Themen und Gestaltungsoptionen. Zenfolio bietet mit den Favoriten die einfachsten Downloadm&ouml;glichkeiten am Markt, w&auml;hrend Smugmug die deutlich angenehmere Bedienoberfl&auml;che mitbringt. Sucht man nach kostenlosen Alternativen, muss man jeweils Abstriche machen. Flickr und Photobucket sind Fotocommunitys, das hei&szlig;t es geht hier weniger um das Tauschen von Bildern sondern um das Austauschen &uuml;ber Bilder. Entsprechende Kommentarfunktionen, Freundeslisten und gemeinsame Gruppen machen das deutlich. Die M&ouml;glichkeiten zum Download ganzer Alben bietet keiner der beiden.</p>
<p>Das etwas weniger bekannte Photobucket d&uuml;rfte die Bed&uuml;rfnisse von MobileMe-Umsteigern eher erf&uuml;llen. Das Portal bietet Downloadm&ouml;glichkeiten per Mausklick und eine insgesamt deutlich sch&ouml;nere Bilder-Pr&auml;sentation (inklusive Themen), allerdings st&ouml;rt die aufdringliche Werbung etwas. Etwas dahinter rangiert Picasaweb. Der Dienst kann zwar mit zahlreichen Tools zum bequemen Up- und Download gl&auml;nzen, inklusive der Picasa-Bildverwaltung, die f&uuml;r alle Plattformen verf&uuml;gbar ist, aber die Pr&auml;sentation der Bilder ist nicht besonders gelungen, immerhin bietet der Dienst einen bequemen Download einzelner Fotos. Facebook ist zwar ein riesiges Foto-Lager, aber letztendlich als MobilMe-Ersatz nur f&uuml;r denjenigen brauchbar, der seine Bilder einer gro&szlig;en &Ouml;ffentlichkeit pr&auml;sentieren m&ouml;chte. Zu begrenzt sind die Optionen und vor allem die M&ouml;glichkeiten h&ouml;her aufgel&ouml;ste Bilder zu transportieren.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2011/12/02/icloud-und-die-alternativen-teil-3-flickr-picasaweb-smugmug-zenfolio-und-andere-bildergalerien-fur-einsteiger-und-profis/">iCloud und die Alternativen &#8211; Teil 3: Flickr, Picasaweb, SmugMug, Zenfolio und andere Bildergalerien für Einsteiger und Profis</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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		<title>Adobe Photoshop Elements 9 Editor: Erste Adobe-Software im Mac App Store</title>
		<link>https://macnotes.de/2011/07/20/adobe-photoshop-elements-9-editor-erste-adobe-software-im-mac-app-store/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[kg]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 20 Jul 2011 12:06:03 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Adobe hat mit dem Photoshop Elements 9 Editor seine erste App im Mac App Store veröffentlicht. Für 62,99€ erhält man eine Einsteigersoftware für die Bearbeitung von Fotos auf dem Mac. Der Adobe Photoshop Elements 9 Editor im App Store entspricht nicht komplett dem, was bei Adobe bereits im vergangenen Jahr als Photoshop Elements 9 veröffentlicht [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2011/07/20/adobe-photoshop-elements-9-editor-erste-adobe-software-im-mac-app-store/">Adobe Photoshop Elements 9 Editor: Erste Adobe-Software im Mac App Store</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Adobe hat mit dem Photoshop Elements 9 Editor seine erste App im Mac <a href="https://macnotes.de/produkt/app-store/">App Store</a> veröffentlicht. Für 62,99€ erhält man eine Einsteigersoftware für die Bearbeitung von Fotos auf dem Mac.</p>
<p>Der Adobe Photoshop Elements 9 Editor im App Store entspricht nicht komplett dem, was bei Adobe bereits im vergangenen Jahr als <a href="https://macnotes.de/2010/09/22/adobe-photoshop-elements-9-und-premiere-elements-9-cs5-funktionen-fur-heimanwender/">Photoshop Elements 9</a> veröffentlicht wurde, da die Bildverwaltung, der sogenannte Organizer, nicht enthalten ist &#8211; angesichts iPhoto und anderer Software durchaus verkraftbar.</p>
<div data-id="593107" class="ajaxGalleryInit" style="display:none;"></div>
<p>Die Software richtet sich vor allem an Foto-Einsteiger und Amateure, die mit wenigen Klicks mehr aus ihren Aufnahmen herausholen möchten. Enthalten sind z.B Features wie der Content-Aware Fill, Panoramas, sowie das Style Matching. In Elements enthalten sind Modi, mit denen man such die Effekte erklären lassen kann.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2011/07/20/adobe-photoshop-elements-9-editor-erste-adobe-software-im-mac-app-store/">Adobe Photoshop Elements 9 Editor: Erste Adobe-Software im Mac App Store</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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		<title>WebKit besteht Acid3-Test und mehr in den Notizen vom 27. März 2008</title>
		<link>https://macnotes.de/2008/03/27/notizen-vom-27-marz-2008/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 27 Mar 2008 09:02:35 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Business]]></category>
		<category><![CDATA[Musik]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die WebKit-Browser-Engine und der zugeh&#246;rige WebKit-Browser schaffen nun 100 von 100 Punkten beim Acid3-Test. Au&#223;erdem erlaubt ein Jailbreak-Tool Zugriff auf 3D-Funktionen des iPhone. Dies und mehr, sowie diverse Update-Hinweis in unseren Notizen vom 27. M&#228;rz 2008. WebKit besteht Acid3 Die Webkit-Entwickler vermelden 100 von 100 Punkten beim Browser-Test Acid3 f&#252;r den aktuellen Build. Wie lange [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2008/03/27/notizen-vom-27-marz-2008/">WebKit besteht Acid3-Test und mehr in den Notizen vom 27. März 2008</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Die WebKit-Browser-Engine und der zugeh&ouml;rige WebKit-Browser schaffen nun 100 von 100 Punkten beim Acid3-Test. Au&szlig;erdem erlaubt ein Jailbreak-Tool Zugriff auf 3D-Funktionen des iPhone. Dies und mehr, sowie diverse Update-Hinweis in unseren Notizen vom 27. M&auml;rz 2008.<span id="more-2233"></span></p>
<h2>WebKit besteht Acid3</h2>
</p>
<p>Die <a href="https://webkit.org/blog/173/webkit-achieves-acid3-100100-in-public-build/">Webkit-Entwickler vermelden 100 von 100 Punkten beim Browser-Test Acid3</a> f&uuml;r den aktuellen Build. Wie lange es dauern wird, bis die entsprechenden &Auml;nderungen und Erweiterungen in einem Safari-Update von Apple verf&uuml;gbar sind, steht noch nicht fest.</p>
<div data-id="91745" class="ajaxGalleryInit" style="display:none;"></div>
<h2>3D auf dem iPhone</h2>
<p>Mit dem Jailbreak-Tool glmd2test (via Installer) gibt es das erste Demo-Programm, das die 3D-F&auml;higkeiten des iPhones zeigt. Das Programm rendert eine Figur aus Quake 2 im OpenGL-ES-Framework.</p>
<h2>Photoshop Express Download</h2>
<p>Adobe hat eine <a href="https://web.archive.org/web/20090216193909/https://www.photoshop.com//express">Beta-Version von Photoshop Express</a> online gestellt. Photoshop Express ist eine Bildverwaltung und Bildbearbeitung, die komplett im Browser l&auml;uft. Einen vollwertigen Ersatz f&uuml;r die Desktop-Version von Photoshop darf man nicht erwarten.</p>
<h2>Amazon auf Platz 2</h2>
<p>In relativ kurzer Zeit hat es Amazon geschafft mit seinem <a href="https://web.archive.org/web/20080327233256/http://news.yahoo.com:80/s/usatoday/20080326/tc_usatoday/amazontakesonapplewithcopyprotectionfreemusic">MP3 Store auf Platz 2 in den USA aufzur&uuml;cken</a> und sich damit direkt hinter Apples iTunes zu positionieren. Im Gegensatz zum iTunes Store sind in Amazons MP3 Store alle verkauften Songs frei von DRM. Von Apple gibt es bislang keinen Kommentar dazu.</p>
<h2>Security Update 2008-002 V1.1</h2>
<p>Von Apple kommt das Security Update 2008-002 V1.1 f&uuml;r <a href="https://web.archive.org/web/20080328083151/http://www.apple.com:80/support/downloads/securityupdate2008002v11leopard.html">Leopard Client</a> und <a href="https://web.archive.org/web/20080328083155/http://www.apple.com:80/support/downloads/securityupdate2008002v11serverleopard.html">Server</a>. Das Update wird nur auf Macs mit installiertem Aperture 2.0 per Softwareaktualisierung angeboten, da es einzig Probleme mit Apples Fotobearbeitung behebt.</p>
<h2>Updates</h2>
<p><a href="https://www.vpntracker.com/de/editions.html">VPN Tracker</a> kommt in der neuen Version 5 und in 3 Varianten: Player, Personal und Professional. <a href="https://web.archive.org/web/20080225144544/http://www.songbirdnest.com:80/">Songbird</a> ist in der Version 0.5 erschienen. All2MP3 1.02b erlaubt das schnelle und unkomplizierte Konvertieren von Audiodateien ins MP3-Format. SafariTabs 0.6.1 erweitert die Tab-F&auml;higkeiten von Safari.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2008/03/27/notizen-vom-27-marz-2008/">WebKit besteht Acid3-Test und mehr in den Notizen vom 27. März 2008</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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		<title>Das war die Photokina 2006</title>
		<link>https://macnotes.de/2006/10/01/das-war-die-photokina-2006/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Redaktion Macnotes]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 01 Oct 2006 15:45:36 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mit einem Besucherrekord ging gestern in K&#246;ln die Photokina 2006 zu Ende: 162.000 Besucher aus 153 Nationen sorgten f&#252;r gute Laune bei den Veranstaltern und Ausstellern. &#8222;Die Atmosph&#228;re der Messe&#8220;, so dr&#252;ckte es Thomas Knops, Director Marketing Europe, Multimedia f&#252;r Nokia aus, &#8222;ist famili&#228;r und gleichzeitig international &#8211; eine ganz besondere Mischung&#8220;. F&#252;r Koelnmesse-Gesch&#228;ftsf&#252;hrer Oliver [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2006/10/01/das-war-die-photokina-2006/">Das war die Photokina 2006</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Mit einem Besucherrekord ging gestern in K&ouml;ln die <a href="https://macnotes.de/events/photokina-2006/">Photokina 2006</a> zu Ende: 162.000 Besucher aus 153 Nationen sorgten f&uuml;r gute Laune bei den Veranstaltern und Ausstellern.<span id="more-582"></span></p>
<p>&#8222;Die Atmosph&auml;re der Messe&#8220;, so dr&uuml;ckte es Thomas Knops, Director Marketing Europe, Multimedia f&uuml;r Nokia aus, &#8222;ist famili&auml;r und gleichzeitig international &#8211; eine ganz besondere Mischung&#8220;. F&uuml;r Koelnmesse-Gesch&auml;ftsf&uuml;hrer Oliver P. Kuhrt war die Messe &#8222;die pure Faszination des Bildermachens, die an jedem Tag, in jeder Halle, an jedem Stand zu sp&uuml;ren war.&#8220;</p>
<p>An der Photokina beteiligten sich &uuml;ber 1.500 Unternehmen aus 46 L&auml;ndern, darunter <a href="https://macnotes.de/2006/09/29/eindrucke-von-der-photokina-2006/">erstmals auch Apple</a>. Aussteller wie Nokia und <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> zeigen, dass das Thema Fotografie heute nicht mehr bei der Kamera aufh&ouml;rt. Digitale Bildbearbeitung und Bildverwaltung gewinnen immer mehr an Bedeutung, ebenso wie die crossmediale Aufbereitung der Rohdaten aus der Kamera. Und professionelle Fotografie bleibt nicht mehr nur den Profis vorbehalten. Qualitativ hochwertige Ger&auml;te, gerade im Bereich digitaler Spiegelreflex-Kameras, zu erschwinglichen Preisen &#8211; das war einer der gro&szlig;en Trends in diesem Jahr. Viele Aussteller lobten zudem die hohe Kompetenz der Privatbesucher.</p>
<p>Die n&auml;chste Photokina findet vom 23. bis 28. September 2008 wie gewohnt in K&ouml;ln statt.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2006/10/01/das-war-die-photokina-2006/">Das war die Photokina 2006</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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