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	<title>Du hast nach beamer gesucht - Macnotes.de</title>
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	<description>iPhone, iPod, iPad, Mac - das unabhängige Magazin rund um Apple</description>
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	<title>Du hast nach beamer gesucht - Macnotes.de</title>
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		<title>8 Kritikpunkte am neuen MacBook Pro</title>
		<link>https://macnotes.de/2021/11/03/x-kritikpunkte-am-neuen-macbook-pro/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 03 Nov 2021 14:35:36 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Hardware]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Immer wenn Apple wie im Fall der neuen MacBook Pro mit M1 Pro und M1 Max Chips neue Produkte vorstellt, dann gibt es auch Kritik. Der Konzern aus Cupertino zeigt oft nur, was er will, lässt aber wichtige Kleinigkeiten aus, derentwegen man sich gut und gerne ein paar Haare raufen könnte. Wir stellen Euch nachfolgend [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2021/11/03/x-kritikpunkte-am-neuen-macbook-pro/">8 Kritikpunkte am neuen MacBook Pro</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Immer wenn Apple wie im Fall der neuen <a href="https://macnotes.de/2021/10/18/macbook-pro-mit-m1-pro-und-m1-max-von-apple-vorgestellt/"><strong>MacBook Pro</strong> mit M1 Pro und M1 Max</a> Chips neue Produkte vorstellt, dann gibt es auch Kritik. Der Konzern aus Cupertino zeigt oft nur, was er will, lässt aber wichtige Kleinigkeiten aus, derentwegen man sich gut und gerne ein paar Haare raufen könnte. Wir stellen Euch nachfolgend ein paar dieser Stolperfallen vor.</p>
<h2>1) Schnelles Laden nur mit besserem Netzteil</h2>
<p>Das kleinere 14 Zoll MacBook Pro bietet Apple in der kleinsten Konfiguration mit M1 Pro Chip und 8 Kernen nur mit 67 Watt Netzteil an. Gegen Aufpreis bekommt man stattdessen ein 96 Watt Netzteil. Nur mit diesem können die Käufer:innen dann auch das Gerät binnen 30 Minuten zu 50 Prozent wieder aufladen.</p>
<p>Es sind diese Kleinigkeiten, die beim Kauf für den einen oder anderen den Unterschied ausmachen. Andere, die darüber vielleicht nicht Bescheid wissen, denken am Ende womöglich sogar, das Gerät sei kaputt und empfinden Enttäuschung, wenn sie herausfinden, dass Apple so noch einmal einen Euro extra an ihnen verdienen möchte.</p>
<p>Warum Apple überhaupt eine Unterscheidung bei den Netzteilen macht, ist unklar. Vielleicht gibt es sogar eine nachvollziehbare Erklärung, beispielsweise, dass die Bauteile nicht für alle Geräte ausgereicht hätten. Da Apple zu solchen Themen in der Öffentlichkeit aber schweigt, entsteht ein ungutes Gefühl.</p>
<h2>2) SD-Karten ja, aber nicht mit maximaler Geschwindigkeit</h2>
<p>Apples neue Pro-Laptops bieten seit einigen Jahren „endlich“ wieder einen SD-Karten-Anschluss. Endlich sagen einige der potenziellen Käufer. Doch natürlich gibt es auch Interessenten jenseits der Zielgruppe.</p>
<p>Nun entschied sich der Anbieter dazu, ein Lesegerät einzubauen, das „<a href="https://twitter.com/dcseifert/status/1450431284547833862?s=20">nur</a>“ den Übertragungsstandard UHS-II unterstützt. Gehofft hatten Fans jedoch auf UHS-III, das Datenübertragungsgeschwindigkeiten von bis zu 624 MB pro Sekunde erlaubt hätten. In der Praxis muss man nun mit weniger auskommen.</p>
<p>Zur Wahrheit gehört dazu, dass es bis heute nur wenige UHS-III-kompatible SD-Karten gibt, und leider noch sehr viel weniger Geräte, die diese unterstützen. Den Standard gibt es seit 2017. Trotzdem scheint sich in der Zeit nicht viel getan zu haben. Apple traf vermutlich eine nachvollziehbare Entscheidung.</p>
<h2>3) HDMI gibt es, aber nur 2.0, nicht 2.1</h2>
<p>In den technischen Spezifikationen zu seinen neuen Laptops führt Apple an, dass die Geräte über einen HDMI 2.0 Anschluss verfügen. Das ist nicht die neuste Technologie und vor allem bietet sie ein paar wichtige Einschränkungen. Denn bei der Bildausgabe mit HDMI 2.0 ist man auf eine maximale Auflösung von 4K mit 60 Hz Bildwiederholrate beschränkt. Mit HDMI 2.1 könnte man beispielsweise auch 120 Hz Bildwiederholrate erzielen. Apple möchte aber offenbar den HDMI-Anschluss in erster Linie als Möglichkeit zum Anschluss an Beamer für Präsentationen genutzt wissen.</p>
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<p>Dass das Unternehmen überhaupt diesen Anschluss nutzt, ist auch ein Kompromiss für die Nutzer:innen. Denn hätte Apple stattdessen <a href="https://twitter.com/tapbot_paul/status/1450166030446235650?ref_src=twsrc%5Etfw%7Ctwcamp%5Etweetembed%7Ctwterm%5E1450166030446235650%7Ctwgr%5E%7Ctwcon%5Es1_&amp;ref_url=https%3A%2F%2Fwww.macrumors.com%2F2021%2F10%2F18%2Fmacbook-pro-hdmi-2-0-port%2F">einen weiteren Thunderbolt-Anschluss verbaut</a>, hätte man über diesen über einen Adapter auch andere Bildschirme ansteuern können.</p>
<h2>4) Wi-Fi minimal langsamer</h2>
<p>Apple setzt schon beim Macbook Pro M1 auf Wi-Fi 802.11 ax auf der 5 GHz Frequenz. Die erlaubt Datenübertragungen mit bis zu 1.200 Mbps in Apples Set-up. Die MacBook Pro Modelle, die zwischen 2017 und 2019 herauskamen, unterstützten auf 5 GHz den älteren 802.11 ac Standard. Der erlaubte wiederum Übertragungen mit bis zu 1.300 Mbps. Die Laptops waren also <a href="https://twitter.com/BulzomiAnton/status/1454731906801491974?ref_src=twsrc%5Etfw%7Ctwcamp%5Etweetembed%7Ctwterm%5E1454731906801491974%7Ctwgr%5E%7Ctwcon%5Es1_&amp;ref_url=https%3A%2F%2F9to5mac.com%2F2021%2F10%2F31%2Fnew-macbook-pros-have-slightly-slower-802-11ac-wi-fi-than-intel-models-but-youll-likely-never-notice%2F">marginal schneller</a>. Zudem konnten die älteren Geräte auf drei Kanälen gleichzeitig übertragen, wohingegen die neuen lediglich <a href="https://support.apple.com/en-au/guide/deployment/dep2ac3e3b51/web">auf zwei Kanälen gleichzeitig funken</a>. Während das die Verbindungsgeschwindigkeit in der Theorie herabsetzt, spart es jedoch auch Batteriestrom.</p>
<h2>5) High Power Mode nur für 16 Zoll Modell</h2>
<p>Der neue M1 Max Chip von Apple lässt sich in macOS Monterey in einem besonders leistungsorientierten Modus einsetzen. Apple nennt diesen „High Power Mode“. Er lässt sich über die Einstellungen des Betriebssystems ein- oder ausschalten. Dem 14 Zoll Modell fehlt diese Funktion.</p>
<p>Wie viel Leistungszuwachs dieser Modus bringt, ist bislang nicht bekannt. Vermutlich erlaubt die bessere Möglichkeit zur Verteilung von Wärme im 16 Zoll Modell diese Option. Apple gibt als Beispiele für die Nutzung unter anderem die Farbkorrektur an 8K ProRes-Videomaterial an.</p>
<h2>6) 500 Nits im Alltag und 1.600 nur in Ausnahmefällen</h2>
<p>Apple bewirbt die Werte für die Helligkeit des neuen Pro Display XDR in seinen MacBook Pro mit einer maximalen Helligkeit von 1.600 Nits. Während der Präsentation hieß es, dass im Schnitt jedoch 1.000 Nits erzielt würden.</p>
<p>Erst hinterher wurde deutlicher, dass beide Werte ausschließlich bei der Anzeige von HDR-Inhalten erreicht werden. Bei gewöhnlichen SDR-Inhalten erreicht das Display indes eine Helligkeit von 500 Nits, die derjenigen entspricht, die auch das Display im aktuellen <a href="https://macnotes.de/2021/04/20/neuer-imac-mit-apple-m1-vorgestellt/">iMac M1</a> bietet.</p>
<h2>7) Kerbe ja, Face ID nein</h2>
<p>Meckern kann man immer. Drum wollen wir das an dieser Stelle fortführen. Apple selbst betont, dass Mac-Nutzer Touch ID lieben. Entsprechend hat es sich dazu entschieden, bei den neuen MacBook Pro nicht auf dieses biometrische Element zu verzichten.</p>
<p>Warum das Unternehmen dann aber trotzdem eine Kerbe im Display unterbringt, ohne die Gesichtserkennung Face ID zu ermöglichen? Die Kamera benötigt in dem dünnen Bildschirm ausreichend Platz, damit man eine angemessene Qualität für Videokonferenzen erzielen kann. Es wirkt wie ein (fauler?) Kompromiss und auch an dieser Stelle hat Apple tatsächlich den Nutzer im Blick gehabt.</p>
<h2>8) MacBook Pro schwerer und dicker als Vorgänger</h2>
<p>Spätestens, wenn man sich das Gewicht und die Größe der neuen MacBook Pro ansieht und mit den Vorgängern vergleicht, weiß man, dass Jony Ive bei Apple Geschichte ist. Zum Beispiel wiegt das neue 16 Zoll Modell 2,1 Kg, wog vorher nur 2 Kg. Es ist also knapp 9 Prozent schwerer als das Vorgängermodell. Auch ist es nun 0,06 cm höher und 0,22 cm tiefer.</p>
<p>Der Vergleich mit dem 14 Zoll Modell ist indes nicht möglich, da es zuvor kein vergleichbares MacBook Pro in der Größe gab.</p>
<p>Kennt Ihr noch weitere Kleinigkeiten, die erst bei genauerem Hinsehen deutlich wurden?</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2021/11/03/x-kritikpunkte-am-neuen-macbook-pro/">8 Kritikpunkte am neuen MacBook Pro</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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		<title>MacBook</title>
		<link>https://macnotes.de/produkt/macbook/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 14 Nov 2019 01:18:49 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Das allererste MacBook (MacBook1,1) erblickte vermutlich vor dem Mai 2006 das Licht der Welt. Schließlich wurden die Geräte im Voraus produziert. Zumindest aber kam es zu dieser Zeit auf den Markt. Das Apple-Laptop mit der Modellnummer A1181 wurde allerdings nur wenige Monate (bis November des gleichen Jahres) verkauft, ehe es bereits durch ein schnelleres Modell [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/produkt/macbook/">MacBook</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Das allererste MacBook (MacBook1,1) erblickte vermutlich vor dem Mai 2006 das Licht der Welt. Schließlich wurden die Geräte im Voraus produziert. <a href="https://macnotes.de/2006/05/16/das-macbook-ist-da/">Zumindest aber kam es zu dieser Zeit auf den Markt</a>. Das Apple-Laptop mit der Modellnummer A1181 wurde allerdings nur wenige Monate (bis November des gleichen Jahres) verkauft, ehe es bereits durch ein schnelleres Modell ersetzt wurde.</p>
<p>Das Gehäuse des Geräts ist, anders als bei heutigen Modellen, noch aus Kunststoff.</p>
<p>Man könnte über zwei Steckplätze bis zu 2 GB Arbeitsspeicher nutzen (DDR2 SO-DIMM). Während die native Auflösung des Geräts bei 1280 x 800 Pixel lag, konnte das Apple-Laptop immerhin 1920 x 1200 Pixel auf Monitore oder Beamer ausgeben. Es verfügte über einen Mini-DVI-Ausgang. Mit Hilfe eines Adapters konnte man allerdings VGA, Composite oder S-Video nutzen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/produkt/macbook/">MacBook</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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		<title>Ausprobiert: Das Teclast X98 Plus II mit Windows 10 und Android</title>
		<link>https://macnotes.de/2016/08/31/ausprobiert-das-teclast-x98-plus-ii-mit-windows-10-und-android/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Jonny Random]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 31 Aug 2016 17:11:02 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Review]]></category>
		<category><![CDATA[Hardware]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Tablet-Hype h&#228;lt weiter an. Auch lange nachdem das erste iPad verkauft ist, erfreuen sich die flachen Computer ungebrochener Beliebtheit, doch die Anwenderw&#252;nsche sind heute konkreter als noch vor Jahren. Auch Microsoft will mit Windows 10 auf das Tablet. Wir haben uns ein Windows-10-Tablet angeschaut, auf dem zudem noch Android l&#228;uft. Das Teclast X98 Plus [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2016/08/31/ausprobiert-das-teclast-x98-plus-ii-mit-windows-10-und-android/">Ausprobiert: Das Teclast X98 Plus II mit Windows 10 und Android</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Der Tablet-Hype h&auml;lt weiter an. Auch lange nachdem das erste <a href="https://macnotes.de/produkt/ipad/">iPad</a> verkauft ist, erfreuen sich die flachen Computer ungebrochener Beliebtheit, doch die Anwenderw&uuml;nsche sind heute konkreter als noch vor Jahren. Auch Microsoft will mit Windows 10 auf das Tablet. Wir haben uns ein Windows-10-Tablet angeschaut, auf dem zudem noch Android l&auml;uft.</p>
<p>Das Teclast X98 Plus II kommt mit Windows 10 Home zum Kunden. Bei Auslieferung pr&auml;sentiert sich das Betriebssystem jedoch auf Englisch. Das ist ein kleiner Minuspunkt.</p>
<h2>Lieferumfang und Eigenschaften</h2>
<p>Im Lieferumfang des Teclast X98 Plus II enthalten sind neben dem Tablet selbst</p>
<ul>
<li>eine Schnellstartanleitung</li>
<li>ein Ladekabel</li>
<li>ein USB-Kabel</li>
<li>ein OTG-Kabel</li>
</ul>
<p>Die Hardware bietet eine Intel Cherry Trail Z8300 QuadCore CPU mit 1,44 GHz und Turbo-Boost bis zu 1,84 GHz. Bei der GPU handelt es sich um die Intel HD Graphics Gen8. Das Tablet verf&uuml;gt &uuml;ber 4 GB LPDDR3 RAM und 64 GB internen Speicher, der via TF-Karte um bis zu 128 GB erweiterbar ist. Das Display misst 9,7 Zoll in der Diagonale und verf&uuml;gt &uuml;ber eine Aufl&ouml;sung von 2048 x 1536 Pixeln.</p>
<p>Schnittstellenseitig verf&uuml;gt das Tablet &uuml;ber Mikro-USB, sowie HDMI f&uuml;r den Anschluss an Fernseher oder Beamer. Wi-Fi nach 802.11 b/g/n und Bluetooth 4.0 steht bereit. Es sind zwei Zwei-Megapixel-Kameras integriert. Der Akku nimmt 8.000 mAh auf.</p>
<h2>Verarbeitung</h2>
<p>Das Teclast X98 Plus II steckt in einem Plastikgeh&auml;use. Dieses vermittelt keinen sehr wertigen Eindruck und beginnt rasch zu kleben. Einen besonders zerbrechlichen Eindruck hinterl&auml;sst das Tablet aber nicht.</p>
<p>Ecken und Kanten sind recht schroff. Das Tablet ist relativ schwer. Bei l&auml;ngerem Arbeiten m&ouml;chte man das Ger&auml;t rasch irgendwo ablegen.</p>
<h2>Windows 10 auf Tablets</h2>
<p>Seit geraumer Zeit versucht Microsoft sich bereits auf dem Tabletmarkt ein Standbein aufzubauen. Windows 8.1 kam mit einer neuen, g&auml;nzlich &uuml;berarbeiteten Oberfl&auml;che. Diese hatte viele langj&auml;hrige Windowsnutzer verwirrt und f&uuml;r den Tabletbildschirm und Fingerbedienung optimiert war sie nur m&auml;&szlig;ig. Windows 10 geht den radikal neuen Designansatz weiter, doch es bleiben noch Fragen offen.</p>
<p>Wenn man das Teclast X98 Plus II einschaltet und Windows startet, pr&auml;sentiert sich das System auf englisch. Es m&uuml;ssen zun&auml;chst Sprachdateien geladen werden und das dauert eine ganze Weile. Auch sind noch einige Windows-Updates f&auml;llig, mit denen Microsoft die Nutzer nach wie vor zum monatlichen Patchday versorgt. . Nach Installation der Sprachpaketdateien sind die meisten Bildschirme deutsch, manche Apps, wie etwa Office oder Taschenrechner, bleiben indes englisch. Das Teclast X98 Plus II macht sich unter Windows 10 recht gut. Microsoft muss noch f&uuml;r eine ideale Touchscreenerfahrung nacharbeiten.</p>
<h2>Hardware und Leistung</h2>
<p>Das Teclast X98 Plus II ist solide best&uuml;ckt. Der Arbeitsspeicher besteht aus Modulen der vorletzten Generation, was die Performance in diesem Bereich deckelt. Der neue Edge-Browser von Microsoft ist bei Windows 10 vorinstalliert und ist brauchbar.</p>
<p>YouTube-Videos in Full HD laufen ebenso einwandfrei wie Serien auf Amazon Prime.</p>
<p>TecLast installiert die Mobilversion von Microsoft Office vor. Dennoch muss ein Office365-Konto angegeben werden, um damit zu arbeiten. Danach l&auml;sst sich das B&uuml;ropaket allerdings problemlos nutzen. W&auml;hrend des gesamten Tests fiel allerdings die starke W&auml;rmeentwicklung auf, die auch ohne Last recht z&uuml;gig einsetzt.</p>
<p>Die Lautsprecher m&uuml;ssen ebenfalls als Totalausfall gewertet werden. Dar&uuml;ber wiedergegebene Medien klingen derart schrill und bar aller H&ouml;hen und Tiefen, dass hier eine separate Soundausgabe dringend geboten scheint. Auch f&auml;llt ein Knistern und Knacken auf, das aus den Lautsprechern zu vernehmen ist, w&auml;hrend kein Medium abgespielt wird. Es klingt ebenfalls nicht unbedingt vertrauenerweckend.</p>
<h2>Das duale System</h2>
<p>Viele China-Tablets kommen mit einer dualen Betriebssysteminstallation. Neben der prim&auml;ren Partition, hier Windows 10, kommt ab und an noch ein Android-System zum Einsatz, so auch hier. Das Teclast X98 Plus II verf&uuml;gt &uuml;ber eine weitere Systempartition, auf der Android 5.1 installiert ist, nicht ganz State-of-the-Art im Google-Universum.</p>
<p>Der Nutzer kann beim Booten ausw&auml;hlen, mit welchem System er arbeiten m&ouml;chte. Falls keine Auswahl erfolgt, startet das Tablet mit dem zuletzt verwendeten System. Das installierte Android 5.1 ist relativ naturbelassen. 26 Apps sind vorinstalliert, darunter alle relevanten Google-Module inklusive Chrome und Google Play. Dar&uuml;ber hinaus gibt der Hersteller diverse Tools dazu, deren Nutzen zweifelhaft ist. Es findet sich ein Boot-Manager, der n&uuml;tzlich sein k&ouml;nnte. Das Firmware-Update-Tool fand zwar Updates, diese konnten aber nicht geladen werden und waren zudem ohne Auszeichnung angeboten worden. Ein Update auf aktuelle Android-Versionen w&uuml;rde das Ger&auml;t performancem&auml;&szlig;ig wohl bew&auml;ltigen, der Hersteller weist jedoch darauf hin, dass die Garantie verloren geht, sollte der K&auml;ufer das versuchen. Android startet relativ langsam auf dem Intel-System. Wof&uuml;r es dem K&auml;ufer im Alltag nutzt, bleibt offen.</p>
<h2>Fazit</h2>
<p>Das Teclast X98 Plus II ist ein Tablet, auf dem Microsoft Windows 10 akzeptabel l&auml;uft. Man kann damit arbeiten. Filme laufen, Office auch, doch bereits bei minimal anspruchsvolleren Aufgaben kommt das Ger&auml;t an seine Grenzen.</p>
<p>Man sollte sich &uuml;berlegen, f&uuml;r was man es einsetzen m&ouml;chte. Windows 10 kann, trotz deutlicher Verbesserungen, seine Natur eines Desktopbetriebssystems nicht verleugnen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2016/08/31/ausprobiert-das-teclast-x98-plus-ii-mit-windows-10-und-android/">Ausprobiert: Das Teclast X98 Plus II mit Windows 10 und Android</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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	</item>
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		<title>Tim Cook renoviert Grundschule mit Apple-Mitarbeitern</title>
		<link>https://macnotes.de/2016/01/19/tim-cook-renoviert-grundschule-mit-apple-mitarbeitern/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 19 Jan 2016 07:38:54 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Tim Cook renoviert eine Grundschule, zusammen mit hunderten Apple-Mitarbeitern. Am Feiertag, dem Martin Luther King Day, haben der Apple-CEO und einige Mitarbeiter ehrenamtlich bei den Renovierungsarbeiten der Santee Elementary School in San Jose, Kalifornien, ausgeholfen. Die Börsen handelten nicht, dafür einige von Apples Mitarbeitern. Sie packten mit an bei der Renovierung einer Grundschule in Kalifornien. [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2016/01/19/tim-cook-renoviert-grundschule-mit-apple-mitarbeitern/">Tim Cook renoviert Grundschule mit Apple-Mitarbeitern</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Tim Cook renoviert eine Grundschule, zusammen mit hunderten Apple-Mitarbeitern. Am Feiertag, dem Martin Luther King Day, haben der Apple-CEO und einige Mitarbeiter ehrenamtlich bei den Renovierungsarbeiten der Santee Elementary School in San Jose, Kalifornien, ausgeholfen.</p>
<p>Die Börsen handelten nicht, dafür einige von Apples Mitarbeitern. Sie packten mit an bei der Renovierung einer Grundschule in Kalifornien. <a href="https://twitter.com/tim_cook/status/689196473188143104">Tim Cook twitterte</a> von den Arbeiten auf dem Schulhof. Er sei stolz, am Feiertag zu Ehren Martin Luther King Jrs. zusammen mit hunderten von Apple-Mitarbeitern beim ConnectED-Partner, der Santee Grundschule in Kalifornien, auszuhelfen.</p>
<p>Auf dem Artikelbild ist Cook zu sehen, wie er ein Holzbauteil mit einem Elektroschrauber bearbeitet. Auf einem weiteren Foto, das Cook auf Twitter zeigt, sind Schüler mit Farbeimern und Pinseln zu sehen, die den Campus anstreichen wollen.</p>
<h2>Bildungsinitiative</h2>
<p>Die Santee Elementary ist Teil einer größeren Bildungsinitiative des US-Präsidenten Barack Obama: ConnectED. Neben der Bundesbehörde für Kommunikation sind einige Firmen aus der Technologie-Branche involviert, die helfen sollen Amerikas Schulen bis 2018 mit schnellem Internet zu versorgen. Neben Apple gehören u.&nbsp;a. Microsoft und die Mobilfunkanbieter Sprint und Verizon zu den Unterstützern.</p>
<p>2014 hat Apple insgesamt 100 Millionen US-Dollar an Spenden in ConnectED investiert. Die Grundschule in San Jose ist eine von 114 Schulen in 29 Staaten der USA, die man mit iPads ausstattete. Die Lehrer bekamen MacBooks und iPads. Darüber hinaus gibt es in jedem Klassenraum ein Apple TV, auf das man mittels AirPlay Inhalte an einen Beamer werfen kann. Bildungssoftware ist ebenfalls in Apples Paket enthalten.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2016/01/19/tim-cook-renoviert-grundschule-mit-apple-mitarbeitern/">Tim Cook renoviert Grundschule mit Apple-Mitarbeitern</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>Ein High-End-Tablet: Das Teclast X16 Pro</title>
		<link>https://macnotes.de/2015/12/19/ein-high-end-tablet-das-teclast-x16-pro/</link>
					<comments>https://macnotes.de/2015/12/19/ein-high-end-tablet-das-teclast-x16-pro/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Iro Käse]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 19 Dec 2015 22:48:38 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Tablets können inzwischen in vielen Fällen den herkömmlichen Computer ersetzen, die mobilen Ersatzrechner werden immer schneller und bleiben dennoch mobil. Für Nutzer mit großem Powerbedarf werfen wir heute einen Blick auf das Teclast X16 Pro. Die Meinungen darüber, ob Tablets Computer in Zukunft komplett ersetzen können gehen weit auseinander, eines ist jedoch klar: Tablets bekommen [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2015/12/19/ein-high-end-tablet-das-teclast-x16-pro/">Ein High-End-Tablet: Das Teclast X16 Pro</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Tablets können inzwischen in vielen Fällen den herkömmlichen Computer ersetzen, die mobilen Ersatzrechner werden immer schneller und bleiben dennoch mobil. Für Nutzer mit großem Powerbedarf werfen wir heute einen Blick auf das Teclast X16 Pro.</p>
<p>Die Meinungen darüber, ob Tablets Computer in Zukunft komplett ersetzen können gehen weit auseinander, eines ist jedoch klar: Tablets bekommen immer mehr Power und finden immer mehr Nutzer mit den unterschiedlichsten Einsatzzwecken. Ein besonders interessantes Tablet mit viel Rechenleistung ist das Teclast X16 Pro.</p>
<h2 id="großesdisplayunglaublicheleistung">Großes Display, unglaubliche Leistung</h2>
<p>Mit seinem 11,6 Zoll-Display und Full HD-Auflösung bietet das Teclast X16 Pro genügend Platz, um auch anspruchsvollere Aufgaben problemlos auf dem Tablet erledigen zu können. Für genügend Power bei allen Anforderungen sorgt in dem Tablet ein 64Bit-Quad-Core-Prozessor mit 1,4GHz und Turbo-Boost bis zu 2,2GHz, außerdem sind 4GB Arbeitsspeicher integriert, die selbst aufwändige Rechenaufgaben mit Leichtigkeit bewältigen. Das Gerät ist mit 64GB internem Speicher ausgestattet, über eine microSD-Karte kann dieser zudem um bis zu 128GB erweitert werden.</p>
<h2 id="zweibetriebssysteme">Zwei Betriebssysteme</h2>
<p>Das Teclast X16 Pro bietet neben einer üppigen Hardware-Ausstattung auch noch einen USB- und einen HDMI-Anschluss, was die Einsatzmöglichkeiten noch universeller gestaltet. Über den HDMI-Anschluss kann das Gerät mit Beamern und Fernsehern verbunden werden, über den USB-Connector können verschiedenste Speichermedien wie USB-Sticks und externe Festplatten mit dem Tablet verbunden werden &#8211; der Zugriff auf sämtliche Daten ist damit gesichert.</p>
<p>Einen weiteren Vorteil gegenüber vielen anderen Tablets hat das Teclast X16 Pro, weil es nicht nur auf Android beschränkt ist. Nach einem schnellen Neustart kann das Gerät auch mit Windows 10 betrieben werden und ist damit perfekt im Büro- und Arbeitsalltag einsetzbar, auch die Kompatibilität mit Office-Dokumenten ist dadurch gegeben.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2015/12/19/ein-high-end-tablet-das-teclast-x16-pro/">Ein High-End-Tablet: Das Teclast X16 Pro</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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		<title>Apple MacBook vs. ASUS ZenBook UX305</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 12 Mar 2015 14:23:20 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Hardware]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Nachdem Apple sein neues MacBook pr&#228;sentiert hat, konnte ASUS es sich nicht verkneifen auf Twitter darauf hinzuweisen, das sein eigenes ZenBook UX305 noch d&#252;nner ist und zudem g&#252;nstiger sei. Beides entspricht nicht vollst&#228;ndig der Wahrheit. Apples MacBook bietet durchaus technische Innovation, so zum Beispiel bei Force Touch im Trackpad und bei der Tastatur, die durch [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2015/03/12/apple-macbook-vs-asus-zenbook-ux305/">Apple MacBook vs. ASUS ZenBook UX305</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Nachdem Apple sein <a title="MacBook mit 12-Zoll-Retina-Display vorgestellt" href="https://macnotes.de/2015/03/10/macbook-12-zoll-retina-display/">neues MacBook pr&auml;sentiert</a> hat, konnte ASUS es sich nicht verkneifen auf Twitter darauf hinzuweisen, das sein eigenes ZenBook UX305 noch d&uuml;nner ist und zudem g&uuml;nstiger sei. Beides entspricht nicht vollst&auml;ndig der Wahrheit.</p>
<p>Apples MacBook bietet durchaus technische Innovation, so zum Beispiel bei Force Touch im Trackpad und bei der Tastatur, die durch einen neuen Schmetterlings-Klick pr&auml;ziser sein soll und langlebiger. Ebenfalls bekommen Kunden den neuen USB 3.1 Anschluss spendiert. Doch Konkurrent ASUS findet, dass sein ZenBook UX305 durchaus Vorz&uuml;ge hat und hat dies auf Twitter zum Besten gegeben.</p>
<h2>Gr&ouml;&szlig;e und Gewicht</h2>
<p>Das ASUS ZenBook ist tats&auml;chlich 12,3 mm dick und damit 0,9 mm d&uuml;nner, allerdings nur an einer Seite. Denn Apples MacBook flacht zur einen Seite hin ab und ist dort dann nur noch 3,5 mm dick, wohingegen das ZenBook &uuml;berall 12,3 mm dick ist. Der Vergleich, den ASUS <a href="https://twitter.com/ASUSUSA/status/575729155494404096" target="_blank" rel="noopener">auf Twitter</a> anstellt, verschweigt entsprechend einen Teil der Wahrheit.</p>
<p>Das ZenBook ist 32,4 cm breit und und 22,6 cm tief. Apples MacBook hingegen ist nur 28,05 cm breit und 19,65 cm tief. Das zus&auml;tzliche Material in Form von Aluminium macht sich beim Gewicht bemerkbar. Denn das ZenBook wiegt 1,23 Kg, w&auml;hrend Apples MacBook lediglich 920 Gramm wiegt.</p>
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<h2>Leistung (CPU, GPU)</h2>
<p>Eines vorweg: Sowohl in Apples neuem MacBook als auch in ASUS&#8216; ZenBook UX305 kommt immer die gleiche GPU zum Einsatz, die Intel HD Graphics 5300. Entsprechend gibt es in diesem Fall keine Leistungsunterschiede bei der Grafik-Performance, h&ouml;chstens bedingt durch den verwendeten Speicher, der von der Grafikkarte geteilt wird.</p>
<p>In Apples MacBook kommen Intels neue Broadwell-Prozessoren des Typs Core M-5Y70 und Core M-5Y71 mit 1,1 GHz, 1,2 GHz oder 1,3 GHz zum Einsatz. ASUS bietet hingegen sein ZenBook ebenfalls mit dem Intel Core M-5Y10 an, der mit nur 0,8 GHz getaktet ist.</p>
<h2>RAM und SSD</h2>
<p>ASUS bietet sein ZenBook mit 4 oder 8 GB RAM an. K&auml;ufer sollten in jedem Fall 8 GB w&auml;hlen, weil man den Speicher nicht nachtr&auml;glich aufr&uuml;sten kann, genauso wie bei Apples MacBook. Doch dort steht au&szlig;er 8 GB erst gar keine Alternative zur Wahl.</p>
<p>Beide Hersteller setzen auf SSD als Speicher f&uuml;r die Laptops. W&auml;hrend Apple auf PCIe setzt, nutzt ASUS einen Mix aus PCIe und SATA 3.0, der ehemals unter Next Generation Form Format (NGFF) bekannt war und heute M.2 hei&szlig;t. Deshalb k&ouml;nnen K&auml;ufer des ZenBook ihren Flash-Speicher mit Speichersticks erweitern und im Falle, dass er kaputt geht, ersetzen. Man k&ouml;nnte die SSD beim MacBook theoretisch ebenfalls auswechseln, aber mit deutlich mehr Aufwand. Apples MacBook hat als Minimalausstattung jedoch bereits 256 GB integriert. Beim ZenBook bekommen K&auml;ufer mindestens 128 GB. Was man beim ZenBook aus SSD macht, ist auf &#8222;ordentlichem&#8220; Niveau. Offenbar kommen darin SSD von Sandisk zum Einsatz, zumindest beim Modell mit 256 GB. Diese bietet sequentielles Schreiben mit 418 Mb/s und Lesen mit 458 Mb/s. Wenn Apple im neuen MacBook dieselben neuen Samsung-SSD verbaut hat, die im Upgrade des MacBook Air 13 Zoll integriert wurden, k&ouml;nnen Kunden sich beim Schreiben auf 629,9 MB/s freuen und sogar 1285,4 MB/s beim Lesen.</p>
[mn-youtube id="hajnEpCq5SE"]
<h2>Anschl&uuml;sse und Akkulaufzeit</h2>
<p>Bei den Anschl&uuml;ssen hat rein quantitativ eindeutig das ZenBook UX305 die Nase vorn. Es bietet drei USB 3.0 Anschl&uuml;sse, einen Micro-HDMI-Anschluss, einen SD-Kartenleser und einen Klinkenstecker f&uuml;r den Kopfh&ouml;rer, sowie einen Strom-Anschluss. Apples MacBook hingegen bietet &#8222;nur&#8220; einen USB 3.1 Anschluss und einen Klinkenstecker, der jedoch sowohl als Ein- als auch als Ausgang genutzt werden kann.</p>
<p>USB 3.1 ist noch nicht verbreitet und bietet aber diverse Vorteile gegen&uuml;ber dem vorherigen Standard. So l&auml;sst sich dar&uuml;ber fast alles &uuml;bertragen, Strom, Videosignale, Audiosignale, usf. Apple kann auf einen Stromanschluss am MacBook verzichten, weil man das Laptop via USB 3.1 laden kann. Der Stecker ist zudem einfach zu handhaben, weil er sich von beiden Seiten anstecken l&auml;sst. Nat&uuml;rlich f&uuml;hrt das notgedrungen dazu, dass man Adapter verwenden muss, oder eine Dockingstation, wenn man gleich mehrere Dinge anschlie&szlig;en mag. Doch Nutzern des ZenBook wird ebenfalls eine Dockingstation angeboten und sie erhalten Adapter im Lieferumfang, zum Beispiel zum Verbinden mit einem VGA-Anschluss eines Beamers.</p>
<h2>Display: Retina nicht gleich Retina</h2>
<p>Das Display des neuen MacBook bietet eine Aufl&ouml;sung von 2304 x 1440 Pixeln bei einer Pixeldichte von 226 ppi und einem Seitenverh&auml;ltnis von 16:10. ASUS bietet sein ZenBook UX305 in unterschiedlichen Versionen an. Einige bieten ein Full-HD-Display mit 1920 x 1080 Pixeln, andere eines mit QHD+-Aufl&ouml;sung von 3200 x 1800 Pixeln, jeweils im Seitenverh&auml;ltnis 16:9.<br />
Auf dem Papier hat ASUS zumindest beim QHD+-Display die Nase vorn. Doch in Kombination mit Windows 8.1 und vor allem der Windows-Software, ist diese Aufl&ouml;sung in der Praxis <strong>nicht zu empfehlen</strong>. Viele Programme unterst&uuml;tzen die QHD-Aufl&ouml;sung nicht von Haus aus, dazu geh&ouml;ren beispielsweise Mediaplayer wie VLC. Im Ergebnis wirken die Grafiken <a href="http://www.amazon.de/review/R2DL1772LURXV9/" target="_blank" rel="nofollow noopener">matschig</a>, weil sie von Windows enorm skaliert werden (bis zu 250 Prozent). Bei Apple ist die Software auf das Retina-Display optimiert und zwar schon seit Jahren.</p>
<p>Erw&auml;hnen kann man noch die integrierte Webcam. Dabei hat ASUS die Nase vorn, bietet die Variante doch zumindest 720p, wohingegen Apple nur 480p anbietet. Eine Schwachstelle des UX305 ist dar&uuml;ber hinaus die Anbringung des Displays. Das Gelenk ist hinten unten angebracht, sodass man, wenn man das Display weiter aufklappt an Standfestigkeit verliert, weil es dann am hinteren Ende auf dem Displayrand abgest&uuml;tzt wird und nicht auf seinen Standf&uuml;&szlig;en, wie Anandtech <a href="https://www.anandtech.com/show/9104/asus-zenbook-ux305-review/2" target="_blank" rel="noopener">in seinem Test erl&auml;utert</a>.</p>
<h2>Akkulaufzeit</h2>
<p>Bei der Akkulaufzeit kann man Apples Angaben durchaus vertrauen. Der Hersteller hat gezeigt, dass er von Testern oftmals sogar noch bessere Akkulaufzeiten bescheinigt bekam, je nach Nutzungsszenario. So bietet also das neue MacBook bis zu 9 Stunden Surfen oder 10 Stunden Filmgucken an. ASUS behauptet von seinem ZenBook man k&ouml;nnte 10 Stunden surfen. Allerdings beruhen ASUS&#8216; Batterietests auf der Nutzung des kleinsten Ger&auml;ts mit 0,8 GHz CPU und nur 4 GB RAM, wie der Hersteller <a href="https://www.asus.com/Notebooks_Ultrabooks/ASUS_ZENBOOK_UX305/specifications/" target="_blank" rel="noopener">selbst zugibt</a>. In externen Tests hat sich <a href="https://web.archive.org/web/20150310131503/http://www.ultrabookreview.com:80/5868-asus-zenbook-ux305-review" target="_blank" rel="noopener">bereits gezeigt</a>, dass ASUS&#8216; Angaben nicht der Realit&auml;t entsprechen und dass man mit dieser Konfiguration bei 40% Displayhelligkeit Videos f&uuml;r lediglich 5 Stunden anschauen kann. Laut UltrabookReview k&ouml;nne man von dem Ger&auml;t 5 bis 8 Stunden Akkulaufzeit erwarten, wobei 8 Stunden nur zu erzielen sind, wenn man &#8222;sanft surft&#8220; und bei 40% Display-Helligkeit Texte auf Google Drive editiert.</p>
<h2>Fazit</h2>
<p><a href="http://www.amazon.de/Zenbook-UX305FA-FB003H-Notebook-Intel-schwarz/dp/B00PLI2HLQ/" target="_blank" rel="nofollow noopener">Das ZenBook UX305</a> ist f&uuml;r manche Nutzer durchaus eine Alternative, wegen seines niedrigeren Preises. Daf&uuml;r bekommt man zwar mehr Anschl&uuml;sse, aber auch mehr Gewicht. In der Theorie gibt es ein h&ouml;her aufl&ouml;sendes Display, das in der Praxis allerdings wegen des mangelnden Supports durch die Software absolut nicht zu gebrauchen ist. Schon die Variante mit langsamerem Prozessor und niedrigerer Aufl&ouml;sung liefert nicht dieselbe Ausdauer wie Apples MacBook sie hat.</p>
<p>Dass ASUS den &#8222;Schwanzvergleich&#8220; wagt, sagt eher was &uuml;ber das Selbstbewusstsein des Unternehmens aus, oder aber dessen Hoffnungslosigkeit. Denn die Aussage das ZenBook sei nur halb so teuer, ist schlichtweg nicht zutreffend. Das Modell mit Retina-Display und 256 GB SSD kostet immerhin 1000 Euro und das sind nicht die H&auml;lfte von 1449 Euro, wie ASUS es gerne h&auml;tte.</p>
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		<item>
		<title>Mac auf TV streamen leicht gemacht mit Apple TV</title>
		<link>https://macnotes.de/2014/03/14/mac-auf-tv-streamen-leicht-gemacht-mit-apple-tv/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Iro Käse]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 14 Mar 2014 10:36:24 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Tipps]]></category>
		<category><![CDATA[Hardware]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Apples neuestes Betriebssystem Mac OS 10.8 Mountain Lion verfügt nicht nur über einige schöne Updates und allgemeine Verbesserungen, sondern auch über eine ganze Reihe an neuen Funktionen. Ein vielfach antizipiertes Feature ist das sogenannte AirPlay Mirorring. Dahinter verbirgt sich eigentlich eine ganz simple Technik, mit der die Darstellung auf dem Mac über Apple TV gespiegelt [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Apples neuestes Betriebssystem Mac OS 10.8 Mountain Lion verfügt nicht nur über einige schöne Updates und allgemeine Verbesserungen, sondern auch über eine ganze Reihe an neuen Funktionen. Ein vielfach antizipiertes Feature ist das sogenannte AirPlay Mirorring. Dahinter verbirgt sich eigentlich eine ganz simple Technik, mit der die Darstellung auf dem Mac über Apple TV gespiegelt wird. So wird der Fernseher (oder Beamer, zum Beispiel für eine Präsentation) drahtlos zum Monitor, wobei beide Bildschirme das selbe Bild wiedergeben. Und da sowohl Bild und Ton übertragen werden, sind den Einsatzmöglichkeiten keinerlei Grenzen gesetzt. Das Ganze funktioniert mit neueren Macs nativ in Mountain Lion, doch es gibt auch für ältere Hardware eine Lösung.</p>
<h2>Die technischen Grundlagen</h2>
<p>Das AirPlay Mirorring ist eine von Apple Geräten durchaus bekannte Technologie, auch mit den mobilen Geräten iPhone und iPad ist das AirPlay Mirorring möglich. Und mit Mountain Lion wandert diese Technologie jetzt auch auf den Mac. Auf jeden Mac? Nicht ganz, denn es gibt einige Voraussetzungen, die nicht allen Apple-Usern gefallen. Es herrscht einiger Unmut darüber, denn tatsächlich funktioniert das AirPlay Mirroring NUR auf folgenden Geräten: iMac, Mac Mini, MacBook Air (ab Mitte 2011) und MacBook Pro (ab Anfang 2011).</p>
<p>Das ist natürlich auch im AppStore angegeben, doch die wenigsten machen sich die Mühe, das Kleingedruckte zu lesen. Wer das Update auf Mountain Lion also hauptsächlich wegen des AirPlay Mirrorings durchführt, sollte vorher einmal schauen, auf welcher Hardware er das neue Betriebssystem installiert. Ganz davon zu schweigen, dass auch die Apple TV Box mindestens der 2. Generation angehören muss.</p>
<p>Auf älteren Macs funktioniert das AirPlay Mirroring also schlicht nicht, so wie auch für iOS ein iPhone 4S oder iPad 2 erforderlich ist. Und der Grund ist relativ simpel: Damit das Spiegeln funktioniert, muss das gesamte übertragene Bildmaterial in den H.264 Codec umcodiert werden. Und das ohne Verzögerung, denn sonst kann das Bild nicht ruckelfrei übertragen werden. Dieser Prozess läuft bei neueren Macs vollständig über den Grafikprozessor, während ältere Hardware zur Unterstützung die CPU einbindet. Dieser Prozess sorgt dafür, dass der Mac sich entweder heiß läuft oder es zu unschönen Lags kommt.<br />
Und das Risiko eines schlecht laufenden AirPlay wollte Apple für Mountain Lion einfach nicht eingehen. Das klingt etwas paradox, da auch neuere iPhones und iPads AirPlay beherrschen und diese in der Regel weniger Rechenpower besitzen, als auch leicht ergraute Macs, doch es liegt tatsächlich am Chipsatz. Denn die neuen Chips von Intel und AMD hielten erst Anfang 2011 Einzug in die Macs und genau diese sind erforderlich, um das AirPlay Mirroring nativ in Mountain Lion durchzuführen. Apple hat schlichtweg nur für diese neuen Chipsätze Treiber entwickelt und das kommt eben nicht überall gut an, da es wieder so wirkt, als wolle Apple die Gemeinde zum Kauf neuer Hardware drängen. Aber auch bei den mobilen Geräten von Apple funktioniert AirPlay eben erst ab der Hardware-Generation, in der die Codierung alleine im Grafikchipsatz, und damit im Hintergrund, abläuft.</p>
<h2>Spiegeln auf Apple TV</h2>
<p>Wer also einen Mac besitzt, der die nötigen Spezifikationen erfüllt, der kann sich über einen einfachen Workflow, ähnlich dem AirPlay Feature auf iOS, freuen. Zunächst einmal müssen Apple TV und Mac in einem drahtlosem Netzwerk miteinander verbunden sein. Ein kleines Problem hierbei ist und bleibt aber die Netzwerkverbindung. Denn ohne schnelles W-LAN kann das Signal nicht in ausreichender Bandbreite flüssig übertragen werden. Das heißt auch, dass neben dem AirPlay Mirroring die gleichzeitige Aktivität im Netz zurückgeschraubt werden sollte.</p>
<p>Ist alles im Netzwerk eingerichtet, sind es nur noch wenige Klicks. Standardmäßig befindet sich das AirPlay-Symbol in der Menüleiste und mit einem Klick auf &#8222;Apple TV&#8220; wird das Bild in 720p übertragen. In den Systemeinstellungen unter Monitore lässt sich der schnelle Zugriff weiter definieren.<br />
So einfach kann das drahtlose Übertragen auf einen HD-Fernseher mit Mountain Lion also funktionieren, doch auch Besitzer älterer Hardware können in den Genuss des AirPlay Mirroring kommen.</p>
<h2>Der Papagei ist die Lösung</h2>
<p>Direkt in Mountain Lion funktioniert es schon einmal nicht mit einem älteren Mac, doch es gibt eine kleine, nützliche App namens AirParrot, die prinzipiell dasselbe macht wie Apples AirPlay Mirroring &#8211; sie überträgt Bild und Ton über ein drahtloses Netzwerk an den Fernseher. Der Stream hat dabei dieselbe Größe wie Apples AirPlay.</p>
<p>AirParrot ist eine kleine und recht günstige App, die online erworben werden kann. Da AirParrot auch auf die CPU beim Codieren zugreift, kann der Mac zwar heißer werden, dafür läuft das Programm auch auf älterer Hardware und sogar schon auf Snow Leopard (es gibt sogar eine Version für Windows). AirParrot kann neben dem Spiegeln des Desktops sogar noch mehr, denn über Apple TV lässt sich der Fernseher als zweiter, externer Monitor einrichten, um so den Platz zu erweitern. Dabei verschwindet AirParrot, wie auch AirPlay, ganz unauffällig in der Menüleiste und ermöglicht so einen leichten Zugriff. Wer mit Hitzeentwicklung und Lüfteraktivität leben kann, ist mit AirParrot gut bedient.</p>
<h2>Papageien und Berglöwen</h2>
<p>Mountain Lion enthält eine Vielzahl an nützlichen Updates und brandneuen Features und AirPlay Mirroring ist sicherlich eines davon. Wer das Update aber ausschließlich wegen AirPlay durchführt oder die Hardwareanforderungen nicht mehr erfüllt, der sollte lieber einen Blick auf AirParrot werfen, das es auch in einer zeitlich beschränkten Demoversion gibt. Denn ab Snow Leopard gibt es definitiv Wege, den Mac auf den Fernseher zu bringen, auch wenn diese vielleicht nicht ganz so elegant und nativ sind wie Apples AirPlay.</p>
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		<item>
		<title>Adobe stellt Mighty und Napoleon vor, cloud-basierte Stylus-Technologie</title>
		<link>https://macnotes.de/2013/05/06/adobe-stellt-stylus-mighty-und-lineal-napoleon-vor/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 06 May 2013 18:59:50 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Hardware]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wer auf einem Tablet professionellere Bildbearbeitung unternehmen möchte, der verwendet in jedem Fall einen Stylus. Ein ganz besonderes Exemplar hat Adobe nun im Rahmen seines &#8222;Creative Cloud&#8220;-Events vorgestellt: Mighty und Napoleon sind ein Stylus und ein Geometrie-Beamer, der dabei helfen soll akurate geometrische Formen auf das Tablet zu zeichnen. Neuer Stylus Mighty heißt ein Stylus [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Wer auf einem Tablet professionellere Bildbearbeitung unternehmen möchte, der verwendet in jedem Fall einen Stylus. Ein ganz besonderes Exemplar hat Adobe nun im Rahmen seines &#8222;Creative Cloud&#8220;-Events vorgestellt: Mighty und Napoleon sind ein Stylus und ein Geometrie-Beamer, der dabei helfen soll akurate geometrische Formen auf das Tablet zu zeichnen.</p>
<h2>Neuer Stylus</h2>
<p>Mighty heißt ein Stylus von Adobe, der eine drucksensitive Spitze bieten wird, eine auswechselbare Batterie und Bluetooth-Verbindung, sowie eingebauten Speicher. Man möchte damit und mit dem neuen Stück Hardware namens Napoleon die Lücke zwischen Hard- und Software weiter schließen. Napoleon ist ein Mini-Beamer für geometrische Formen (Kreise, Dreiecke, Winkel, etc.). Man kann das Tool wie eine Art Lineal interpretieren.</p>
<p>Bislang gibt es ansonsten nur wenig Infos zu diesen beiden Produkten. Es ist <a href="https://www.engadget.com/2013-05-06-adobe-announces-projects-mighty-and-napoleon.html" target="_blank" rel="noopener">nicht bekannt</a>, wann sie zur marktreife kommen.</p>
<p>Adobe hat allerdings eine Webseite eingerichtet, auf der Interessierte ihre E-Mail für einen Newsletter registrieren können, um Neuigkeiten über die Produkte in Erfahrung zu bringen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2013/05/06/adobe-stellt-stylus-mighty-und-lineal-napoleon-vor/">Adobe stellt Mighty und Napoleon vor, cloud-basierte Stylus-Technologie</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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		<item>
		<title>MacLegion Holiday Season Bundle: TechTool, Freeway Pro, djay und mehr für $49,99</title>
		<link>https://macnotes.de/2012/11/19/maclegion-holiday-season-bundle-techtool-freeway-pro-djay-und-mehr-fur-4999/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[kg]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 19 Nov 2012 12:24:21 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Schnäppchen]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://www.macnotes.de/?p=81716</guid>

					<description><![CDATA[<p>Nach dem MacHeist-Bundle folgt nun das MacLegion Bundle, mit dem man 10 Anwendungen mit einem Gesamtwert von $548,80 für gerade einmal $49,99 kaufen kann. Enthalten sind unter anderem TechTool Pro, Freeway Pro sowie djay. Kurz vor der Weihnachtszeit hat MacLegion ein neues Softwarepaket zusammengeschnürt. Folgende Programme sind im MacLegion Holiday Season Bundle enthalten: TechTool Pro: Umfangreiches [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2012/11/19/maclegion-holiday-season-bundle-techtool-freeway-pro-djay-und-mehr-fur-4999/">MacLegion Holiday Season Bundle: TechTool, Freeway Pro, djay und mehr für $49,99</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Nach dem <a href="https://macnotes.de/2012/10/17/macheist-bundle-4-evernote-bejeweled-scrivener-und-12-weitere-apps-zum-sonderpreis/">MacHeist-Bundle</a> folgt nun das MacLegion Bundle, mit dem man 10 Anwendungen mit einem Gesamtwert von $548,80 für gerade einmal $49,99 kaufen kann. Enthalten sind unter anderem TechTool Pro, Freeway Pro sowie djay.</p>
<p>Kurz vor der Weihnachtszeit hat MacLegion ein neues Softwarepaket zusammengeschnürt. Folgende Programme sind im <a href="http://www.maclegion.de">MacLegion Holiday Season Bundle</a> enthalten:</p>
<ul>
<li><strong>TechTool Pro:</strong> Umfangreiches Werkzeug zur Diagnose von Hardwareproblemen, Instandhaltung und Reparatur von Festplatten ($99,99)</li>
<li><strong>Freeway Pro:</strong> Software zur Webentwicklung ($229)</li>
<li><strong>djay:</strong> DJ-Software, mit der man seine komplette Musikbibliothek zum Mixen nutzen kann ($19,99)</li>
<li><strong>Capo:</strong> Software, die einem beibringt, Stücke aus der <a href="https://macnotes.de/produkt/itunes/">iTunes</a>-Bibliothek zu lernen ($49,99)</li>
<li><strong>Fantastical:</strong> Kalenderanwendung mit natürlicher Sprachverarbeitung ($19,99)</li>
<li><strong>RipIt:</strong> Filme von DVDs einlesen und auf Festplatte speichern ($24,95)</li>
<li><strong>iRip:</strong> Tool zur Übertragung von Musik von iPod und <a href="https://macnotes.de/produkt/iphone/">iPhone</a> auf den Mac ($19,95)</li>
<li><strong>Beamer:</strong> AirPlay für zahlreiche Medienformate wie AVI, MKV und MOV zur Übertragung auf <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> TV ($15)</li>
<li><strong>Copy Paste Pro:</strong> Erweiterung für die Zwischenablage ($30)</li>
<li><strong>Code Collector Pro:</strong> Verwaltungstool für Codesnippets ($19,99)</li>
</ul>
<p>Die ersten 5000 Bundle-Käufer erhalten außerdem die Software Alarm Clock Pro, die automatisch Aufgaben zu voreingestellten Zeiten ausführt.</p>
<p>Das komplette <a href="http://www.maclegion.de">Paket</a> hat einen Wert von $548,80 und ist für gerade einmal $49,99 zu haben. Selbst wenn man nur eine der höherpreisigen Anwendungen braucht, kann sich der Kauf also lohnen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2012/11/19/maclegion-holiday-season-bundle-techtool-freeway-pro-djay-und-mehr-fur-4999/">MacLegion Holiday Season Bundle: TechTool, Freeway Pro, djay und mehr für $49,99</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>Technologie im Einsatz &#8211; Wie das iPad ganze Arbeitslandschaften verändert</title>
		<link>https://macnotes.de/2012/07/03/technologie-im-einsatz-wie-das-ipad-ganze-arbeitslandschaften-veraendert/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Otto Normal]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 03 Jul 2012 20:31:22 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Hardware]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://www.apfelmagazine.de/?p=81</guid>

					<description><![CDATA[<p>Ein iPad oder ein anderes Produkt von Apple ist ja vor allem eines. Angesagt! Zugegeben, das sind diese modernen Computer wirklich. Hinter der schnörkellosen und puristischen Fassade eines Applegehäuses verbirgt sich aber viel, viel mehr. Modernste Technologie, ausgereiftes Ingenieurswissen und jede Menge Kreativität. Ohne diese magische Zutat würde das Unternehmen aus Cupertino, Kalifornien, nur irgendein [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2012/07/03/technologie-im-einsatz-wie-das-ipad-ganze-arbeitslandschaften-veraendert/">Technologie im Einsatz &#8211; Wie das iPad ganze Arbeitslandschaften verändert</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Ein iPad oder ein anderes Produkt von Apple ist ja vor allem eines. Angesagt! Zugegeben, das sind diese modernen Computer wirklich. Hinter der schnörkellosen und puristischen Fassade eines Applegehäuses verbirgt sich aber viel, viel mehr. Modernste Technologie, ausgereiftes Ingenieurswissen und jede Menge Kreativität. Ohne diese magische Zutat würde das Unternehmen aus Cupertino, Kalifornien, nur irgendein Hersteller unter vielen sein.</p>
<p>Wer sich das Tablet einmal so betrachtet, hat unweigerlich das Gefühl ein perfektes Stück Technik, ja fast schon, für sich persönlich maßgeschneidert, vor sich zu haben. Die nahtlose Oberfläche, die wertige Verarbeitung lässt viel Raum und Platz für Tausende, unterschiedliche Apps. Das macht aus dem unscheinbaren Tablet &#8211; ein Hochleistungscomputer, dem keine Aufgabe zu schwer scheint. Egal welches Aufgabengebiet der Anwender für sich nutzen möchte, das Pad ist das perfekte Werkzeug dafür. Hier ein paar Beispiele für den fast grenzenlosen Einsatz.</p>
<h2>Wo Optik Magie ist &#8211; Das Werkzeug von Fotografen, Designern und Models</h2>
<p>Das Retina-Display sucht nach Herausforderungen. Es bleibt dabei immer flexibel. Es zeigt Texte, spielt farbenfrohe Videos ab, vor allem, es ist immer brillant. Genau diesen Effekt benötigen Kreative aus dem visuellen Bereich. Dazu gehören Medienschaffende, Designer oder Künstler. Die Vorzüge der Mobilität helfen Fotografen bei der Motivbetrachtung und Nachbearbeitung. Models können ihren Kunden ihre Vita digital und innovativ präsentieren. Sogar am Filmset beweist das Apple-Tablet seine Fähigkeiten, wenn die &#8222;Cuts&#8220; und &#8222;Szenen&#8220; betrachtet und besprochen werden.</p>
<h2>Für Politiker und Wirtschaftslenker</h2>
<p>Es gibt wohl kein praktischeres Gerät als das iPad, wenn es darum geht, Adressen und Kontakte zu verwalten. Emailkorrespondenz und Videokommunikation stellen eine multimediale Schnittstelle für Netzwerke und den Informationsaustausch dar. Nützliche Apps sorgen für Ordnung im digitalen Chaos, Passwörter oder auch Geheimnisse können sicher verschlüsselt und aufbewahrt werden. Selbst wenn die Vorstandssitzung etwas länger dauern sollte oder sich die Parteimitglieder wieder nicht einigen können, die lange Akkulaufzeit von bis zu 10 Stunden hält auch die intensivste Nutzung aus. Und gegen Langeweile hat der AppStore ja auch einiges an Kurzweile zu bieten. Dank Netzwerkintegration und auch sozialen Netzwerken lassen sich viele Informationen sammeln, und verteilen. Somit wird das Tablet zu einem wirkungsvollen Wirtschaftsinstrument.</p>
<h2>Ein iPad macht schlau</h2>
<p>Das Argument überhaupt, wenn es darum geht, private Investoren für ein Tablet für das Studium zu überzeugen. Es gibt unzählige wissenschaftliche Programme, welche die Touchscreentechnik unterstützen und es ist zudem äußerst praktisch im Hörsaal. Auch Professoren können ihre Vorträge mit dem Apple Tablet vorbereiten und abhalten. Dank digitalem Ausgang ist die Verbindung zum Beamer auf die Leinwand kein Problem. Das berührungsempfindliche Display macht den wissenschaftlichen Vortrag interaktiv und lehrreich zugleich. Auch in Schulen und anderen Lehrämtern ist der Einsatz dieser mobilen Technologie ausgesprochen pädagogisch wertvoll und sehr variabel im Einsatz. Dank der Apple App &#8222;iBooks Author&#8220; können lehrreiche Inhalte mit multimedialer Unterstützung erstellt und über das iPad veröffentlicht werden. Die selbst kreierten Werke können sogar über den Apples iBookstore verkauft werden. Das gilt selbstverständlich auch für jede andere lesbare Art von Text.</p>
<h2>Spagat zwischen Nutzen und Nutzlosigkeit</h2>
<p>Den leicht zynischen Vorwurf der Verspieltheit muss sich ein Tabletbesitzer manchmal gefallen lassen. Es sei ein Beispiel von Dekadenz und außerdem sei der Besitz materialistisch, unpersönlich. Gerade die Verbreitung in beruflichen Aufgabenbereichen beweist aber genau das Gegenteil. In medizinischen Bereichen verfügt das Apple-Tablet über ein enormes Potenzial. Es gibt viele fachliche Programme, Datenbanken und Wissensportale mit Ärztewissen. Kaum ein anderes Gerät bietet auf einer kommerziellen, technologischen Basis ein so breites Spektrum an diagnostischer Literatur. Durch Präsentationen und Multimediainhalte können behandelnde Ärzte ihren Patienten Krankheitsabläufe aber vor allem auch Genesungs- und Therapieansätze vermitteln. Spezialisten können mit Kollegen Befunde erörtern, durch &#8222;FaceTime&#8220; visuell und in Echtzeit. Datenbanken liefern Rettungskräfte und Unfallmediziner Notfallstandards. Hier kann die moderne Technik Leben retten.</p>
<h2>Für Menü &#8222;Fünf&#8220; bitte die rote Schaltfläche berühren</h2>
<p>Diese Möglichkeiten lassen die Zukunft im produktiven Arbeitsansatz gerade erst erahnen. Auch in scheinbar ungeeigneten Bereichen wie der Landwirtschaft erweist sich das flache Stück Technik als Schalt- und Steuerungszentrale für die moderne Agrartechnik. Abläufe lassen sich automatisieren und auch komplexe Verwaltungsaufgaben überblicken. Das gilt auch im Lebensmittelbereich oder in der Gastronomie. Als Kassensystem und dank simpler Touchscreenbedienung ist das Pad wie geschaffen für die Steuerung der Gastronomieprozesse. Angefangen bei der Lagerwirtschaft und dem Warenbestellsystem über die Bestellungsaufnahmen von Bedienungen und die Weiterleitung in Küche und Ausgabebereiche. Buchhalterische Schnittstellen optimieren das Rechnungssystem. Dank AirPrint ist eine drahtlose Bon- und Rechnungserstellung möglich.</p>
<h2>Konsequentes Produktplacement</h2>
<p>Das Unternehmen Apple zeigte als innovativer Hersteller und Marktführer im eigenen AppleStore, das enorme Potenzial im Dienstleistungsbereich. Die Mitarbeiter erfassten schon vor einigen Jahren die Käufe der Kundschaft über modifizierte iPhones. Als Quittungsersatz erhielt der Kunde eine E-Mail mit allen relevanten Daten und weiteren Unterlagen. Wenn ein Unternehmen sich für diese Technik entscheidet, hat es enorme Möglichkeiten bei Prozessoptimierung und bei Verarbeitung von Ressourcen wie Papier.</p>
<h2>Was wir daraus machen</h2>
<p>Vor wenigen Jahren war die Vorstellung von moderner Technik noch an Computer und das Internet als Informationsnetzwerk gebunden. Das Potenzial der globalen Vernetzung konnten Desktopcomputer oder schwere Notebooks nicht entscheiden verwerten. Dass was das Internet aus macht, nämlich eine enorme Barrierefreiheit von Wissen und Technologie, ist mit stationären Rechnern einer gewissen Grenze verbunden. Die Menschen möchten überall dort agieren und Informationen konsumieren, wo sie sich gerade befinden. Das kann im Schlafzimmer auf dem Bett sein oder am Airport sein. Es gibt keine intellektuelle Grenze oder Zugriffsbeschränkung. Jeder der möchte, kann wann und wo, seiner Arbeit nachgehen. Überall wird kommuniziert, Emails werden geschrieben und gelesen. Fotos werden betrachtet, künstlerische Werke entstehen. Mediziner halten ihr Pad bei der Visite in der Hand und Politiker staunen über die interaktive Statistikberechnung zur kommunalen Ausgaben- und Kostenexplosion. In Personalbüros diskutieren Arbeitskollegen über Sinn oder Unsinn von modernen Zeiterfassungssystemen, die mit iPhone und Tablet überwacht und ausgewertet werden können. Es gibt richtig und auch falsch. Was ist sinnvoll &#8211; was nur Spielerei. Innovation Richtung Zukunft oder Zeitersparnis um noch weniger Zeit zu haben? Das iPad vermag es zu unterstützen und umzusetzen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2012/07/03/technologie-im-einsatz-wie-das-ipad-ganze-arbeitslandschaften-veraendert/">Technologie im Einsatz &#8211; Wie das iPad ganze Arbeitslandschaften verändert</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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