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	<title>Du hast nach barrierefreiheit gesucht - Macnotes.de</title>
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	<description>iPhone, iPod, iPad, Mac - das unabhängige Magazin rund um Apple</description>
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	<title>Du hast nach barrierefreiheit gesucht - Macnotes.de</title>
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		<title>Everyone can Code jetzt auch für blinde und taube SchülerInnen</title>
		<link>https://macnotes.de/2018/05/17/everyone-can-code-jetzt-auch-fuer-blinde-und-taube-schuelerinnen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 17 May 2018 19:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Everyone can Code jetzt auch für blinde und taube SchülerInnen. Vor Kurzem hat Apple anlässlich des Tages der Barrierefreiheit darüber informiert, dass demnächst noch mehr junge Leute das Programmieren lernen können. Denn der iPhone-Hersteller aus Cupertino hat sein Curriculum und die Software und Methoden so angepasst, dass auch SchülerInnen mit Seh- und Hörschwäche daran teilnehmen [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2018/05/17/everyone-can-code-jetzt-auch-fuer-blinde-und-taube-schuelerinnen/">Everyone can Code jetzt auch für blinde und taube SchülerInnen</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'><strong>Everyone can Code jetzt auch für blinde und taube SchülerInnen.</strong> Vor Kurzem hat Apple anlässlich des Tages der Barrierefreiheit darüber informiert, dass demnächst noch mehr junge Leute das Programmieren lernen können. Denn der iPhone-Hersteller aus Cupertino hat sein Curriculum und die Software und Methoden so angepasst, dass auch SchülerInnen mit Seh- und Hörschwäche daran teilnehmen können. In den USA nehmen sogar erste Bildungseinrichtungen teil.</p>
<p>Apple steht auch für Barrierefreiheit. Deshalb nutzte das Unternehmen den „Tag der Barrierefreiheit“, <a href="https://www.apple.com/newsroom/2018/05/apple-brings-everyone-can-code-to-schools-serving-blind-and-deaf-students/">um Neuigkeiten zu verbreiten</a>.</p>
<h2>Everyone can Code auf für Blinde und Taube</h2>
<p>Zusammen mit Pädagogen entwickelte Apple Lehrpläne für die eigene Initiative „Everyone can Code“, die Schüler mit eingeschränktem Seh- und/oder Hörvermögen oder anderen Hilfsbedürfnissen unterstützen.</p>
<p>Ziel ist es, dass Schüler vom Kindergarten bis zur Universität und darüber hinaus Code mit Swift lernen und schreiben können.</p>
<h2>Schüler lernen mit Swift Playgrounds</h2>
<p>Die Grundlagen der Programmiersprache werden den Beteiligten mithilfe des iPad und Swift Playgrounds vermittelt. SchülerInnen lösen Rätsel und können darüber Figuren mit nur einem Fingertipp steuern.</p>
<p>Geht es nach <a href="https://macnotes.de/personen/tim-cook/">Tim Cook</a>, dann sollen sich am besten Schulen auf der ganzen Welt dem Thema annehmen und Schülern das Programmieren beibringen.</p>
<blockquote class="notification is-dark is-radiusless mt-4" style="border-left: 2rem solid #22C3A7; display:inline-block;">„Apple’s mission is to make products as accessible as possible. We created Everyone Can Code because we believe all students deserve an opportunity to learn the language of technology. We hope to bring Everyone Can Code to even more schools around the world serving students with disabilities.“<br /><cite>Tim Cook</cite></blockquote>
<h2>Schulen unterrichten mit Bedienungshilfen</h2>
<p>Die Unterrichtseinheiten finden mit Bedienungshilfen an Apples Geräten statt. Reicht dies einmal nicht aus, arbeitet Apple mit Verantwortlichen zusammen und stellt zusätzliche Tools und Ressourcen wie taktile Karten zur Verfügung. Die helfen beispielsweise nicht-visuellen Lernern beim Verständnis von Codierungsumgebungen.</p>
<p>Everyone can Code ist mit VoiceOver kompatibel, das nahezu alles auf dem Bildschirm beschreibt. Schüler lernen Schritt für Schritt, ohne dass Sie den Bildschirm sehen müssen. Zu den Bedienungshilfen für taube oder schwerhörige Menschen gehören auch FaceTime zur Erfassung aller Gesten und Gesichtsausdrücke, Type to Siri, Untertitel, der LED-Blitz für Warnungen, Mono Audio und Made for iPhone Hörgeräte.</p>
<p>Das Curriculum können aber auch Schülern mit motorischen Einschränkungen nutzen, die über die integrierte Switch-Steuerung von Apple verfügen, mit der Schalter, Joysticks und andere adaptive Geräte genutzt werden können, um den Bildschirm zu bedienen.</p>
<h2>Schulen freuen sich</h2>
<p>Die Verantwortlichen an den Schulen freuen sich, ihr Bildungsangebot auf diese Weise zu vergrößern.</p>
<p>Anfangs nehmen acht Schulen in den USA an der Initiative teil. Die stammen aus dem ganzen Bundesgebiet. Schulen in Fremont (Westen), in New York oder Watertown (Nordosten), in St. Augustine (Südosten), Winnetka (Norden, zentral) und Texas (Süden, zentral) sind dabei.</p>
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		<title>Preisverleihung: Tim Cook wird für sein Engagement für Minderheiten geehrt</title>
		<link>https://macnotes.de/2017/02/03/preisverleihung-tim-cook-wird-fuer-sein-engagement-fuer-minderheiten-geehrt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Jonny Random]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 03 Feb 2017 14:07:28 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Tim Cook]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Tim Cook wurde mit dem Free Expression Award ausgezeichnet. Der Preis ehrt Menschen, die sich für die Freiheit der öffentlichen Meinung und die übrigen Zusätze zur US-Verfassung einsetzen. Der Free Expression Award, der vom Newseum-Museum in Washington verliehen wird, geht dieses Jahr an Tim Cook. Dieser habe sich in herausragender Weise für Datenschutz, den Schutz [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2017/02/03/preisverleihung-tim-cook-wird-fuer-sein-engagement-fuer-minderheiten-geehrt/">Preisverleihung: Tim Cook wird für sein Engagement für Minderheiten geehrt</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Tim Cook wurde mit dem Free Expression Award ausgezeichnet. Der Preis ehrt Menschen, die sich für die Freiheit der öffentlichen Meinung und die übrigen Zusätze zur US-Verfassung einsetzen.</p>
<p>Der Free Expression Award, der vom Newseum-Museum in Washington verliehen wird, geht dieses Jahr an Tim Cook. Dieser habe sich in herausragender Weise für Datenschutz, den Schutz der Umwelt, sowie für die Rechte von Minderheiten eingesetzt.</p>
<div data-id="208440" class="ajaxGalleryInit" style="display:none;"></div>
<p>Am 18. April wird ihm der Preis in der Kategorie „Free Speech“ <a href="http://www.newseum.org/press-info/press-releases/pr/220/" target="_blank">offiziell verliehen</a>. Apple sowie Tim Cook werde nicht zum er4sten Mal fu diese Weise ausgezeichnet.</p>
<h2>Einsatz für Minderheiten</h2>
<p>So wurde etwa Tim Cooks Engagement gegen Diskriminierung, etwa von Homosexuellen, bereits mehrfach honoriert. Auch Apples Barrierefreiheitstechnologie in seinen Produkten, die die Nutzung von <a href="https://macnotes.de/produkt/iphone/">iPhone</a> und co. von Menschen mit Behinderungen ermöglicht, war bereits wiederholt ausgezeichnet worden, auch von deutschen Organisationen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2017/02/03/preisverleihung-tim-cook-wird-fuer-sein-engagement-fuer-minderheiten-geehrt/">Preisverleihung: Tim Cook wird für sein Engagement für Minderheiten geehrt</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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		<title>64 Bit für alle: Microsoft Office für Mac jetzt auf der Höhe der Zeit</title>
		<link>https://macnotes.de/2016/08/23/64-bit-fuer-alle-microsoft-office-fuer-mac-jetzt-auf-der-hoehe-der-zeit/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Marco Jahn]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 23 Aug 2016 14:34:49 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>In der Nacht zu Dienstag hat Microsoft für sein Office-Paket auf dem Mac ein größeres Update ausgerollt. Wesentlichste Änderung: Alle Office-Bestandteile sind nun 64-Bit-Programme und können somit das komplette Potenzial von CPU und Betriebssystem ausnutzen. Einer der letzten Von den großen Herstellern ist Microsoft einer der letzten, der noch an 32-Bit-Software auf dem Mac festgehalten [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>In der Nacht zu Dienstag hat Microsoft für sein Office-Paket auf dem Mac ein größeres Update ausgerollt. Wesentlichste Änderung: Alle Office-Bestandteile sind nun 64-Bit-Programme und können somit das komplette Potenzial von CPU und Betriebssystem ausnutzen.</p>
<h2>Einer der letzten</h2>
<p>Von den großen Herstellern ist Microsoft einer der letzten, der noch an 32-Bit-Software auf dem Mac festgehalten hat. Die große Chance, mit Office 2016, einen Schnitt zu machen, haben die Redmonder nicht genutzt. Immerhin gibt es jetzt das Update als kostenlosen Download. Ihr findet ihn im Microsoft AutoUpdate, das sich um die Aktualisierungen kümmert.</p>
<p>Aufpassen müssen lediglich diejenigen unter euch, die Add-Ins von Drittanbietern verwenden. Wenn diese kompiliert wurden, müssen sie auf die 64-Bit-Umstellung vorbereitet werden. Andernfalls funktionieren sie nicht. Wenn ihr also Add-Ins verwendet, deren Entwickler kein Update herausbrachte, müsst ihr nach dem Update ohne das Add-In leben oder mit dem Update noch warten.</p>
<p>Für Word, Excel und PowerPoint hat Microsoft außerdem eine Prüfung auf Barrierefreiheit in Dokumenten eingebaut. Dazu bekommt auch das Microsoft AutoUpdate selbst eine kleine Neuerung spendiert: Es kann neue Office-Versionen einspielen, ohne dass dafür Administrator-Rechte benötigt werden. Künftige Updates werden also ein Stück weit schmerzfreier vonstatten gehen (jedenfalls was die Interaktion mit dem Nutzer angeht). Wenn alle Programmbestandteile installiert sind, lädt der Updater um die 660 MB herunter.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2016/08/23/64-bit-fuer-alle-microsoft-office-fuer-mac-jetzt-auf-der-hoehe-der-zeit/">64 Bit für alle: Microsoft Office für Mac jetzt auf der Höhe der Zeit</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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		<item>
		<title>Technologie im Einsatz &#8211; Wie das iPad ganze Arbeitslandschaften verändert</title>
		<link>https://macnotes.de/2012/07/03/technologie-im-einsatz-wie-das-ipad-ganze-arbeitslandschaften-veraendert/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Otto Normal]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 03 Jul 2012 20:31:22 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Hardware]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ein iPad oder ein anderes Produkt von Apple ist ja vor allem eines. Angesagt! Zugegeben, das sind diese modernen Computer wirklich. Hinter der schnörkellosen und puristischen Fassade eines Applegehäuses verbirgt sich aber viel, viel mehr. Modernste Technologie, ausgereiftes Ingenieurswissen und jede Menge Kreativität. Ohne diese magische Zutat würde das Unternehmen aus Cupertino, Kalifornien, nur irgendein [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2012/07/03/technologie-im-einsatz-wie-das-ipad-ganze-arbeitslandschaften-veraendert/">Technologie im Einsatz &#8211; Wie das iPad ganze Arbeitslandschaften verändert</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Ein iPad oder ein anderes Produkt von Apple ist ja vor allem eines. Angesagt! Zugegeben, das sind diese modernen Computer wirklich. Hinter der schnörkellosen und puristischen Fassade eines Applegehäuses verbirgt sich aber viel, viel mehr. Modernste Technologie, ausgereiftes Ingenieurswissen und jede Menge Kreativität. Ohne diese magische Zutat würde das Unternehmen aus Cupertino, Kalifornien, nur irgendein Hersteller unter vielen sein.</p>
<p>Wer sich das Tablet einmal so betrachtet, hat unweigerlich das Gefühl ein perfektes Stück Technik, ja fast schon, für sich persönlich maßgeschneidert, vor sich zu haben. Die nahtlose Oberfläche, die wertige Verarbeitung lässt viel Raum und Platz für Tausende, unterschiedliche Apps. Das macht aus dem unscheinbaren Tablet &#8211; ein Hochleistungscomputer, dem keine Aufgabe zu schwer scheint. Egal welches Aufgabengebiet der Anwender für sich nutzen möchte, das Pad ist das perfekte Werkzeug dafür. Hier ein paar Beispiele für den fast grenzenlosen Einsatz.</p>
<h2>Wo Optik Magie ist &#8211; Das Werkzeug von Fotografen, Designern und Models</h2>
<p>Das Retina-Display sucht nach Herausforderungen. Es bleibt dabei immer flexibel. Es zeigt Texte, spielt farbenfrohe Videos ab, vor allem, es ist immer brillant. Genau diesen Effekt benötigen Kreative aus dem visuellen Bereich. Dazu gehören Medienschaffende, Designer oder Künstler. Die Vorzüge der Mobilität helfen Fotografen bei der Motivbetrachtung und Nachbearbeitung. Models können ihren Kunden ihre Vita digital und innovativ präsentieren. Sogar am Filmset beweist das Apple-Tablet seine Fähigkeiten, wenn die &#8222;Cuts&#8220; und &#8222;Szenen&#8220; betrachtet und besprochen werden.</p>
<h2>Für Politiker und Wirtschaftslenker</h2>
<p>Es gibt wohl kein praktischeres Gerät als das iPad, wenn es darum geht, Adressen und Kontakte zu verwalten. Emailkorrespondenz und Videokommunikation stellen eine multimediale Schnittstelle für Netzwerke und den Informationsaustausch dar. Nützliche Apps sorgen für Ordnung im digitalen Chaos, Passwörter oder auch Geheimnisse können sicher verschlüsselt und aufbewahrt werden. Selbst wenn die Vorstandssitzung etwas länger dauern sollte oder sich die Parteimitglieder wieder nicht einigen können, die lange Akkulaufzeit von bis zu 10 Stunden hält auch die intensivste Nutzung aus. Und gegen Langeweile hat der AppStore ja auch einiges an Kurzweile zu bieten. Dank Netzwerkintegration und auch sozialen Netzwerken lassen sich viele Informationen sammeln, und verteilen. Somit wird das Tablet zu einem wirkungsvollen Wirtschaftsinstrument.</p>
<h2>Ein iPad macht schlau</h2>
<p>Das Argument überhaupt, wenn es darum geht, private Investoren für ein Tablet für das Studium zu überzeugen. Es gibt unzählige wissenschaftliche Programme, welche die Touchscreentechnik unterstützen und es ist zudem äußerst praktisch im Hörsaal. Auch Professoren können ihre Vorträge mit dem Apple Tablet vorbereiten und abhalten. Dank digitalem Ausgang ist die Verbindung zum Beamer auf die Leinwand kein Problem. Das berührungsempfindliche Display macht den wissenschaftlichen Vortrag interaktiv und lehrreich zugleich. Auch in Schulen und anderen Lehrämtern ist der Einsatz dieser mobilen Technologie ausgesprochen pädagogisch wertvoll und sehr variabel im Einsatz. Dank der Apple App &#8222;iBooks Author&#8220; können lehrreiche Inhalte mit multimedialer Unterstützung erstellt und über das iPad veröffentlicht werden. Die selbst kreierten Werke können sogar über den Apples iBookstore verkauft werden. Das gilt selbstverständlich auch für jede andere lesbare Art von Text.</p>
<h2>Spagat zwischen Nutzen und Nutzlosigkeit</h2>
<p>Den leicht zynischen Vorwurf der Verspieltheit muss sich ein Tabletbesitzer manchmal gefallen lassen. Es sei ein Beispiel von Dekadenz und außerdem sei der Besitz materialistisch, unpersönlich. Gerade die Verbreitung in beruflichen Aufgabenbereichen beweist aber genau das Gegenteil. In medizinischen Bereichen verfügt das Apple-Tablet über ein enormes Potenzial. Es gibt viele fachliche Programme, Datenbanken und Wissensportale mit Ärztewissen. Kaum ein anderes Gerät bietet auf einer kommerziellen, technologischen Basis ein so breites Spektrum an diagnostischer Literatur. Durch Präsentationen und Multimediainhalte können behandelnde Ärzte ihren Patienten Krankheitsabläufe aber vor allem auch Genesungs- und Therapieansätze vermitteln. Spezialisten können mit Kollegen Befunde erörtern, durch &#8222;FaceTime&#8220; visuell und in Echtzeit. Datenbanken liefern Rettungskräfte und Unfallmediziner Notfallstandards. Hier kann die moderne Technik Leben retten.</p>
<h2>Für Menü &#8222;Fünf&#8220; bitte die rote Schaltfläche berühren</h2>
<p>Diese Möglichkeiten lassen die Zukunft im produktiven Arbeitsansatz gerade erst erahnen. Auch in scheinbar ungeeigneten Bereichen wie der Landwirtschaft erweist sich das flache Stück Technik als Schalt- und Steuerungszentrale für die moderne Agrartechnik. Abläufe lassen sich automatisieren und auch komplexe Verwaltungsaufgaben überblicken. Das gilt auch im Lebensmittelbereich oder in der Gastronomie. Als Kassensystem und dank simpler Touchscreenbedienung ist das Pad wie geschaffen für die Steuerung der Gastronomieprozesse. Angefangen bei der Lagerwirtschaft und dem Warenbestellsystem über die Bestellungsaufnahmen von Bedienungen und die Weiterleitung in Küche und Ausgabebereiche. Buchhalterische Schnittstellen optimieren das Rechnungssystem. Dank AirPrint ist eine drahtlose Bon- und Rechnungserstellung möglich.</p>
<h2>Konsequentes Produktplacement</h2>
<p>Das Unternehmen Apple zeigte als innovativer Hersteller und Marktführer im eigenen AppleStore, das enorme Potenzial im Dienstleistungsbereich. Die Mitarbeiter erfassten schon vor einigen Jahren die Käufe der Kundschaft über modifizierte iPhones. Als Quittungsersatz erhielt der Kunde eine E-Mail mit allen relevanten Daten und weiteren Unterlagen. Wenn ein Unternehmen sich für diese Technik entscheidet, hat es enorme Möglichkeiten bei Prozessoptimierung und bei Verarbeitung von Ressourcen wie Papier.</p>
<h2>Was wir daraus machen</h2>
<p>Vor wenigen Jahren war die Vorstellung von moderner Technik noch an Computer und das Internet als Informationsnetzwerk gebunden. Das Potenzial der globalen Vernetzung konnten Desktopcomputer oder schwere Notebooks nicht entscheiden verwerten. Dass was das Internet aus macht, nämlich eine enorme Barrierefreiheit von Wissen und Technologie, ist mit stationären Rechnern einer gewissen Grenze verbunden. Die Menschen möchten überall dort agieren und Informationen konsumieren, wo sie sich gerade befinden. Das kann im Schlafzimmer auf dem Bett sein oder am Airport sein. Es gibt keine intellektuelle Grenze oder Zugriffsbeschränkung. Jeder der möchte, kann wann und wo, seiner Arbeit nachgehen. Überall wird kommuniziert, Emails werden geschrieben und gelesen. Fotos werden betrachtet, künstlerische Werke entstehen. Mediziner halten ihr Pad bei der Visite in der Hand und Politiker staunen über die interaktive Statistikberechnung zur kommunalen Ausgaben- und Kostenexplosion. In Personalbüros diskutieren Arbeitskollegen über Sinn oder Unsinn von modernen Zeiterfassungssystemen, die mit iPhone und Tablet überwacht und ausgewertet werden können. Es gibt richtig und auch falsch. Was ist sinnvoll &#8211; was nur Spielerei. Innovation Richtung Zukunft oder Zeitersparnis um noch weniger Zeit zu haben? Das iPad vermag es zu unterstützen und umzusetzen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2012/07/03/technologie-im-einsatz-wie-das-ipad-ganze-arbeitslandschaften-veraendert/">Technologie im Einsatz &#8211; Wie das iPad ganze Arbeitslandschaften verändert</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>Skype 4.0 für iOS: Update für VoIP-Client auf iPhone/iPod touch und iPad erschienen</title>
		<link>https://macnotes.de/2012/04/30/skype-4-0-fur-ios-update-fur-voip-client-auf-iphoneipod-touch-und-ipad-erschienen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Stefan Keller]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 30 Apr 2012 20:38:24 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Für den Messenger und VoIP-Client Skype ist ein Update der mobilen Version erschienen. Die Versionsnummer zählt jetzt 4.0 und benötigt mindestens iOS 4.3. Dafür hat sich einiges an Optik und Funktion getan. Das Update ist ab sofort verfügbar und kostenlos. Der Messenger-Dienst Skype hat die iOS-Versionen des offiziellen Clients aktualisiert. In Version 4.0 haben sich [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2012/04/30/skype-4-0-fur-ios-update-fur-voip-client-auf-iphoneipod-touch-und-ipad-erschienen/">Skype 4.0 für iOS: Update für VoIP-Client auf iPhone/iPod touch und iPad erschienen</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Für den Messenger und VoIP-Client Skype ist ein Update der mobilen Version erschienen. Die Versionsnummer zählt jetzt 4.0 und benötigt mindestens <a href="https://macnotes.de/plattform/ios/">iOS</a> 4.3. Dafür hat sich einiges an Optik und Funktion getan. Das Update ist ab sofort verfügbar und kostenlos.</p>
<p>Der Messenger-Dienst Skype hat die iOS-Versionen des offiziellen Clients aktualisiert. In Version 4.0 haben sich laut Changelog kleine Details an der Nutzeroberfläche geändert, darunter fällt ein neuer Anmeldebildschirm. Des Weiteren wurde die Barrierefreiheit verbessert. Skype gibt an, dass die Stabilität verbessert wurde, zumindest auf dem <a href="https://macnotes.de/produkt/iphone/">iPhone</a> hat die App nach dem Update ihren ersten Crash bereits hinter sich: Das Nachladen (vieler) Nachrichten hat in ein unerwartetes Beenden geführt.</p>
<p>Wenn das passiert, sollte laut Changelog die App eigentlich automatisch neu starten. Außerdem gibt es die Möglichkeit, bei Videotelefonaten das eigene Vorschauvideo auf dem Bildschirm zu verschieben. iPhone-Anwender können sich über ein aktualisiertes Design für Kontakte und Nachrichten freuen. Das Layout für die Kontakte sieht dabei ähnlich aus wie jenes auf der Desktop-Version für den Mac (Version 5.0 und neuer).</p>
<div data-id="606288,606289" class="ajaxGalleryInit" style="display:none;"></div>
<p>Skype 4.0 für iOS setzt unbedingt die Installation von iOS 4.3 voraus. Es ist also nicht mehr möglich, ein Ur-iPhone, iPhone 3G, iPod touch 1G oder 2G mit dem neusten Client auszustatten, weil <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> die Software-Unterstützung für genannte Geräte eingestellt hat. Nur wer ein iPhone 3GS oder einen iPod touch oder dritten Generation (oder jeweils neuer) sein Eigen nennt, kann aktualisieren. Auf dem <a href="https://macnotes.de/produkt/ipad/">iPad</a> gibt es diesbezüglich keine Probleme, weil jeder Auswuchs des Apple-Tablet auf iOS 5 aktualisiert werden kann.</p>
<p>Skype für iOS gibt es in zwei Versionen, <a href="https://apps.apple.com/de/app/skype/id304878510">für iPhone</a> und <a href="https://apps.apple.com/de/app/skype-fur-das-ipad/id442012681">für iPad</a>. Die beiden Versionen nehmen sich von der Größe her nicht viel (17,8 und 19,1 MB), Gleiches gilt für die Sprachunterstützung. Hier ist Skype vielseitig, unter anderem ist Deutsch, Englisch, Französisch und Italienisch an Bord. Das Update ist kostenlos, die App selbst ebenfalls. Wenn sich die negativen Kommentare im <a href="https://macnotes.de/produkt/app-store/">App Store</a> allerdings bewahrheiten, dürfte in Kürze ein weiteres Update anstehen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2012/04/30/skype-4-0-fur-ios-update-fur-voip-client-auf-iphoneipod-touch-und-ipad-erschienen/">Skype 4.0 für iOS: Update für VoIP-Client auf iPhone/iPod touch und iPad erschienen</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>iPhone und Barrierefreiheit: Leichte Bedienung für Blinde mit Brailliant Braille Display</title>
		<link>https://macnotes.de/2010/07/13/iphone-und-barrierefreiheit-leichte-bedienung-fur-blinde-mit-brailliant-braille-display/</link>
					<comments>https://macnotes.de/2010/07/13/iphone-und-barrierefreiheit-leichte-bedienung-fur-blinde-mit-brailliant-braille-display/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[kg]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 13 Jul 2010 10:13:42 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://www.macnotes.de/?p=43877</guid>

					<description><![CDATA[<p>Mit VoiceOver können Sehbehinderte und Blinde auch ein iPhone bedienen. Apple bietet für verschiedene Behinderungen spezielle Bedienungshilfen an, die speziell auf die Bedürfnisse des Nutzers zugeschnitten werden können. Nun kommt eine Bluetooth-Braille-Tastatur, die das Tippen am iPhone einfacher machen könnte. Dass Blinde mit einigen Einschränkungen Apple-Geräte bedienen können, beweist unter anderem der Bericht eines Blinden, [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2010/07/13/iphone-und-barrierefreiheit-leichte-bedienung-fur-blinde-mit-brailliant-braille-display/">iPhone und Barrierefreiheit: Leichte Bedienung für Blinde mit Brailliant Braille Display</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Mit VoiceOver können Sehbehinderte und Blinde auch ein <a href="https://macnotes.de/produkt/iphone/">iPhone</a> bedienen. <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> bietet für verschiedene Behinderungen spezielle Bedienungshilfen an, die speziell auf die Bedürfnisse des Nutzers zugeschnitten werden können. Nun kommt eine Bluetooth-Braille-Tastatur, die das Tippen am iPhone einfacher machen könnte.</p>
<p>Dass Blinde mit einigen Einschränkungen Apple-Geräte bedienen können, beweist unter anderem der Bericht eines Blinden, <a href="https://macnotes.de/2010/06/02/ipad-xl-n24-hd-blinder-testet-ipad-updates-notizen-vom-2-6/">der das iPad testete</a> &#8211; durch die VoiceOver-Integration können auch Nichtsehende direkt mit dem Gerät loslegen, Bedienelemente und Textinhalte lassen sich damit vorlesen. Der Bluetooth-Braille-Leser, auf den wir nun hinweisen wollen, kostet derzeit noch knapp $3000 &#8211; günstig geht anders. Das Brailliant Braille Display wird via Bluetooth mit dem iPhone gekoppelt, und unterstützt das <a href="https://macnotes.de/plattform/ios/">iOS</a> 4 sowie VoiceOver.</p>
<p>Wie genau die Tastatur funktioniert, zeigt dieses Video:</p>
[mn-youtube id="6_TFHqIHBqM"]
<p>Wie das Video zeigt, lassen sich mit der Tastatur unter anderem die Bildschirminhalte tonlos (also ohne VoiceOver-Ton) ablesen, dies ist vor allem dann praktisch, wenn man sich in Umgebungen aufhält, wo Geräusche nicht erwünscht sind. Außerdem kann man mit der Tastatur auf dem iPhone-Screen navigieren &#8211; dies macht die Nutzung bequemer, schneller und präziser.</p>
<p>Noch ist das <a href="https://web.archive.org/web/20081203160739/http://www.ulva.com/Online-Store/Braille-Displays/brailliant.htm">Brailliant Braille Display</a> mit einem Preis ab $2800 recht teuer, Apple listet auf seiner <a href="https://support.apple.com/en-us/HT202514">Infoseite zur Barrierefreiheit</a> noch etwa 30 weitere Braille-Displays auf, die mit iPhone 4, iPhone 3GS und iPod touch 3G kompatibel sind.</p>
<p>[via <a href="https://www.iphone-ticker.de/barrierefreiheit-bluetooth-braille-tastatur-am-iphone-video-12316/">iPhone-Ticker</a>]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2010/07/13/iphone-und-barrierefreiheit-leichte-bedienung-fur-blinde-mit-brailliant-braille-display/">iPhone und Barrierefreiheit: Leichte Bedienung für Blinde mit Brailliant Braille Display</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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		<title>CSS-Layouts: Galileo-Lektorat ungenügend</title>
		<link>https://macnotes.de/2009/06/06/css-layout-galileo-lektorat-ungenuegend/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 06 Jun 2009 01:27:47 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Buch]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Bei der Lekt&#252;re des Buchs CSS-Layouts von Dirk Jesse aus der Reihe Galileo Computing sind mir sowohl beim Text als auch bei der DVD zum Buch Probleme mit der Barrierefreiheit untergekommen. Das Lektorat von Galileo Press sorgt dar&#252;ber hinaus nicht f&#252;r Jubelst&#252;rme. Quasi von Seite 1 an ziehen sich die Fehler wie ein roter Faden [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2009/06/06/css-layout-galileo-lektorat-ungenuegend/">CSS-Layouts: Galileo-Lektorat ungenügend</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Bei der Lekt&uuml;re des Buchs CSS-Layouts von Dirk Jesse aus der Reihe Galileo Computing sind mir <a title="CSS-Layouts: Buch nicht barrierefrei" href="https://macnotes.de/2009/04/30/css-layouts-jesse-buch-barrierefreiheit/">sowohl beim Text</a> als auch <a title="CSS-Layouts: Bonus-DVD auch nicht barrierefrei" href="https://macnotes.de/2009/05/08/css-layouts-galileo-bonus-dvd-nicht-barrierefrei/">bei der DVD</a> zum Buch Probleme mit der Barrierefreiheit untergekommen. Das Lektorat von Galileo Press sorgt dar&uuml;ber hinaus nicht f&uuml;r Jubelst&uuml;rme. Quasi von Seite 1 an ziehen sich die Fehler wie ein roter Faden durch das Sachbuch. Vor allem wenn der Quellcode nicht lektoriert wird, ist das dem Verst&auml;ndnis des Lesers wenig zutr&auml;glich.</p>
<p>Ich bin inhaltlich mit Jesses Buch &#8222;CSS-Layouts. Praxisl&ouml;sungen mit YAML 3.0&#8220; zufrieden. Wie in vielen IT-B&uuml;chern gibt es Satzbausteine, die sich wiederholen (manchmal ungewollt) und einige der einf&uuml;hrenden Hinweise hat man denke ich in 90% aller themenverwandten B&uuml;cher schon gelesen. Diese Redundanz hat mich fr&uuml;her oft ge&auml;rgert, heute nehme ich sie eher gelassen zur Kenntnis. Es ist nach wie vor schade, dass &uuml;ber solche Gemeinpl&auml;tze versucht wird, die Seitenzahlen aufzubl&auml;hen, damit man f&uuml;r ein Buch mehr Geld einstreichen kann. Sich wirklich auf die Zielgruppe einzurichten, versteht wohl kaum jemand so richtig. Ich selbst bilde keine Ausnahme. Allerdings ist es immer einfacher, die Arbeit von Fremden zu &uuml;berpr&uuml;fen.</p>
<h2>Anspruch des Lektorats</h2>
<p>Was mich jedoch bei der Lekt&uuml;re der <strong>2ten Auflage</strong> gest&ouml;rt hat, war die Diskrepanz zwischen Anspruch und Wirklichkeit. Denn der Lektor Stephan M. behauptet zu Beginn des Buches: &#8222;Dieses Buch wurde mit gro&szlig;er Sorgfalt lektoriert und produziert.&#8220; Das kann ich so absolut nicht finden. Au&szlig;erdem hei&szlig;t es, diese Ausgabe sei &#8222;komplett durchgesehen&#8220; worden. Dann muss der Lektor bei der Arbeit mit Scheuklappen unterwegs gewesen sein.</p>
<p>Der Leser wird au&szlig;erdem ermuntert, solle er Fehler finden, Kontakt zum Verlag aufzunehmen. &#8211; Eine Handvoll Fehler auf &uuml;ber 450 Seiten h&auml;tte ich erwartet und mich beim Verlag gemeldet mit einer Aufz&auml;hlung. W&auml;hrend der Lekt&uuml;re ist in mir der Gedanke gereift, dar&uuml;ber zu bloggen.</p>
<h2>Fehlerteufel</h2>
<p>Schon im Geleitwort von Jens Grochtdreis fand sich der erste Fehler:</p>
<blockquote class="notification is-dark is-radiusless mt-4" style="border-left: 2rem solid #22C3A7; display:inline-block;">&#8222;Diese Vorlagen boten keine umfassenden (!sic) Hilfestellung.&#8220;<br /><cite>S. 16</cite></blockquote>
<blockquote class="notification is-dark is-radiusless mt-4" style="border-left: 2rem solid #22C3A7; display:inline-block;">&#8222;&Uuml;ber die Zug&auml;nglichkeit einer Seite entscheidet letztlich nicht, ob in allen Browser (!sic) jedes Pixel an der gleichen Stelle steht, sondern wie flexibel sich ein Layout (&#8230;).&#8220;<br /><cite>S. 26</cite></blockquote>
<blockquote class="notification is-dark is-radiusless mt-4" style="border-left: 2rem solid #22C3A7; display:inline-block;">&#8222;(&#8230;) denn dazu geh&ouml;rt noch einiges mehr als eine (!sic) tabellenfreies Layout.&#8220;<br /><cite>S. 27</cite></blockquote>
<blockquote class="notification is-dark is-radiusless mt-4" style="border-left: 2rem solid #22C3A7; display:inline-block;">&#8222;Die Qualit&auml;t der visuelle (!sic) Darstellung ist in diesem Fall eingeschr&auml;nkt;&#8220;<br /><cite>S. 33</cite></blockquote>
<blockquote class="notification is-dark is-radiusless mt-4" style="border-left: 2rem solid #22C3A7; display:inline-block;">&#8222;Im Ergebnis erlebt man als Entwickler nicht selten die eine oder anderere (!sic) &Uuml;berraschung (&#8230;).&#8220;<br /><cite>S. 61</cite></blockquote>
<p>Der Text in Abbildung 2.7 auf Seite 79 ist fehlerhaft (Rechtschreibfehler).</p>
<p>Das Listing 2.21 auf S. 95 ist fehlerhaft insofern als es nicht konsistent in der Auszeichnung von Attributen in CSS ist. Bei #column1 fehlt die Einheit &#8222;px&#8220; f&uuml;r das Attribut left.</p>
<p>Abbildung 2.23 auf S. 105 ist fehlerhaft (Rechtschreibfehler).</p>
<blockquote class="notification is-dark is-radiusless mt-4" style="border-left: 2rem solid #22C3A7; display:inline-block;">&#8222;In Abschnitt 1.24 (!sic) werde ich auf einige dieser Ans&auml;tze n&auml;her eingehen (&#8230;).&#8220;<br /><cite>S. 106</cite></blockquote>
<p>Es gibt den zitierten Abschnitt nicht. Unmittelbar im Anschluss folgt Kapitel 2.11.4. Es kann jedoch aus inhaltlichen Gr&uuml;nden nicht gemeint sein. Einen &#8222;Abschnitt&#8220; 2.24 gibt es allerdings auch nicht, falls man sich in der Z&auml;hlung vertan haben sollte.</p>
<p>Abbildung 2.24 auf S. 107 ist direkt an 3 Stellen fehlerhaft. 2 Mal handelt es sich um Rechtschreibfehler, ein Mal um einen Wortfehler in Kombination mit einem Satzbau-Fehler.</p>
<p>Abbildung 2.27 auf S. 113 ist fehlerhaft (Zeichensetzung).</p>
<blockquote class="notification is-dark is-radiusless mt-4" style="border-left: 2rem solid #22C3A7; display:inline-block;">&#8222;(&#8230;) allerdings birgt dieser Prozess auf Dauer auch ein gewisses Frustationspotenzial (!sic).&#8220;<br /><cite>S. 124</cite></blockquote>
<blockquote class="notification is-dark is-radiusless mt-4" style="border-left: 2rem solid #22C3A7; display:inline-block;">&#8222;Dieses Buch ist im Juli 2006 in der 4., &uuml;berarbeiten (!sic) und erweiterten (&#8230;).&#8220;<br /><cite>S. 142</cite></blockquote>
<blockquote class="notification is-dark is-radiusless mt-4" style="border-left: 2rem solid #22C3A7; display:inline-block;">&#8222;Der Interner (!sic) Explorer erm&ouml;glicht (&#8230;).&#8220;<br /><cite>S. 143</cite></blockquote>
<blockquote class="notification is-dark is-radiusless mt-4" style="border-left: 2rem solid #22C3A7; display:inline-block;">&#8222;Bei der zweiten Variante ist es genau umgehrt (!sic): (&#8230;).&#8220;<br /><cite>S. 153</cite></blockquote>
<blockquote class="notification is-dark is-radiusless mt-4" style="border-left: 2rem solid #22C3A7; display:inline-block;">&#8222;F&uuml;r dieses Buch habe (!sic) alle zuvor beschriebenen (&#8230;).&#8220;<br /><cite>S. 156</cite></blockquote>
<blockquote class="notification is-dark is-radiusless mt-4" style="border-left: 2rem solid #22C3A7; display:inline-block;">&#8222;(&#8230;) und das Wissen um diese Problematik erleichtet (!sic) das Erkennen (&#8230;).&#8220;<br /><cite>S. 157</cite></blockquote>
<p>In Abbildung 3.2 auf S. 161 findet sich in einer abgebildeten Box ein Satz, der genau nicht das beschreibt, was zu sehen ist.</p>
<blockquote class="notification is-dark is-radiusless mt-4" style="border-left: 2rem solid #22C3A7; display:inline-block;">&#8222;(&#8230;) bezieht (!sic) der Internet Explorer 5.x nicht nur das Elternelement heran, (&#8230;).&#8220;<br /><cite>S. 162</cite></blockquote>
<p>In Abbildung 3.3 auf S. 163 finden sich 2 Rechtschreibfehler.</p>
<blockquote class="notification is-dark is-radiusless mt-4" style="border-left: 2rem solid #22C3A7; display:inline-block;">&#8222;(&#8230;) zum Kollabieren einzelner margins (!sic) von Elementen der Webseite f&uuml;hren.&#8220;<br /><cite>S. 164</cite></blockquote>
<p>Margins m&uuml;sste gro&szlig;geschrieben werden, wurde auch davor immer gro&szlig;geschrieben. An der Stelle also unzureichende Konsistenz.</p>
<p>Abbildung 3.4 auf S. 165 weist 2 Fehler auf. Einmal wurde ein Reflexivpronomen mit einer Anrede verwechselt und zum anderen ist ein Satz unvollst&auml;ndig.</p>
<p>Abbildung 3.6 auf S. 169 ist komplett falsch. Denn sie ist nur eine Kopie der folgenden Abbildung und illustriert an dieser Stelle etwas doppelt, vor allem aber etwas, das im Text nicht erl&auml;utert wird. Anstatt den Internet Explorer/Win-Doubled-Float-Margin-Bug zu zeigen, wurde die Abbildung zum Escaping Floats Bug gezeigt.</p>
<p>Abbildung 3.9 auf S. 174 beinhaltet 3 Fehler, von denen zwei Grammatikfehler sind.</p>
<p>Auf S. 175 finden sich 2 S&auml;tze, die vor allem mit Bedingungsw&ouml;rtern gl&auml;nzen als da w&auml;ren: an sich, daher, eigentlich, allerdings und eben. Abgesehen von der Diskussion &uuml;ber schlechten Stil, sind diese zwei S&auml;tze ein sehr gutes Beispiel f&uuml;r eine Diskussion um Textverst&auml;ndlichkeit. Denn die vielen Einschr&auml;nkungen verdunkeln die Bedeutung eher als dass sie dazu beitragen, sie zu spezifizieren.</p>
<blockquote class="notification is-dark is-radiusless mt-4" style="border-left: 2rem solid #22C3A7; display:inline-block;">&#8222;Im Anschluss m&uuml;ssen lediglich eine Hand voll Elemente, deren Standardwert davon abweicht, wieder in Ihren (!sic) Ausgangszustand zur&uuml;ckversetzt werden.&#8220;<br /><cite>S. 176</cite></blockquote>
<blockquote class="notification is-dark is-radiusless mt-4" style="border-left: 2rem solid #22C3A7; display:inline-block;">&#8222;Noch spielen der Internet Explorer 5x. (!sic) und der Internet Explorer 6, deren wegen (!sic) wir uns hier abm&uuml;hen m&uuml;ssen, noch (!sic) nicht ganz mit.&#8220;<br /><cite>S. 176</cite></blockquote>
<p>Abbildung 3.10 auf S. 177 ist fehlerhaft. Der Inhalt einer Box zeigt einen erkl&auml;renden Text, der auf den verwendeten Screenshot nicht zutrifft. Man hat untersch&auml;tzt, dass ein verkleinertes Browserfenster den Effekt nicht mehr richtig abbildet, hat aber offenbar genau das Fenster verkleinert, um einen kleineren Screenshot anzufertigen, der in das Druckbild passt.</p>
<blockquote class="notification is-dark is-radiusless mt-4" style="border-left: 2rem solid #22C3A7; display:inline-block;">&#8222;In Abbildung 3.11 (!sic) sehen Sie wieder das Beispiel von eben.&#8220;<br /><cite>S. 178</cite></blockquote>
<p>Diese Aussage ist irref&uuml;hrend, denn die Abbildung ist nicht identisch mit der vorhergehenden. Hier h&auml;tte eine andere Formulierung mehr Sinn erzeugt.</p>
<blockquote class="notification is-dark is-radiusless mt-4" style="border-left: 2rem solid #22C3A7; display:inline-block;">&#8222;(&#8230;) wohl noch das beste Mittel zu (!sic) Vermeidung des Problems.&#8220;<br /><cite>S. 180</cite></blockquote>
<p>Ein Grammatikfehler findet sich in Abbildung 3.12 auf S. 181.</p>
<h2>Endlos weitermachen?</h2>
<p>Ich k&ouml;nnte noch ewig viele Fehler notieren, und zwar auf den Seiten 190, 193, 194, 200, 203, 207, 211, 226, 239, 243, 246, 248, 257, 261, 263, 281, 282, 283, 284, 295, 297, 321, 324, 333, 336, 363, 374, &#8230; Bis hierhin reichte Kapitel 6. Die beiden, dann folgenden Kapitel habe ich nur punktuell durchgearbeitet, kann also nicht zu viel &uuml;ber die Fehler festhalten.</p>
<p>Ich hab bis hierhin sogar Fehler ausgelassen. Solche n&auml;mlich, die sich um Stil drehen und um Wiederholungen von Textbausteinen. Beides kann und muss man nicht als Fehler werten. Aber alles zusammen genommen hat das sehr viel Eindruck hinterlassen.</p>
<h2>Mangelnde Konsistenz</h2>
<p>Die Schreibung in CSS-Listings ist zudem absolut nicht konsistent. Mal gibt es Leerstellen und/oder Semikola und mal nicht.</p>
<p>Hinweise im Text, die auf Farben von Elementen in Abbildungen verweisen, sind f&uuml;r den Leser schwer oder &uuml;berhaupt nicht nachvollziehbar, da es sich um einen S/W-Druck handelt. Auf blaue Kanten hinzuweisen, wenn diese Grau in Grau abgebildet sind, ist wenig hilfreich (vgl. z.&nbsp;B. S. 327 und 330f.).</p>
<p>Irgendwann im 6ten Kapitel ist au&szlig;erdem ein Fehler im Druckbild auszumachen. Denn die Zeilenh&ouml;he der Kapitelnummerierung passt offenbar nicht mehr zum umgebenden Text. Die nachgestellten Ziffern werden unterhalb der normalen Zeilenh&ouml;he dargestellt. Das war die ersten 5 Kapitel lang anders.</p>
<h2>Das Lektorat</h2>
<p>Es gibt zwei Formen des Lektorats. Das eine wird prim&auml;r an der Oberfl&auml;che ausgef&uuml;hrt und dient dazu, Rechtschreib- und Grammatikfehler auszumerzen. Wie man an meinen Hinweisen gemerkt hat, gibt es davon jede Menge.</p>
<p>Dar&uuml;ber hinaus gibt es aber auch ein &#8222;inhaltliches&#8220; Lektorat, das in diesem Fall ebenfalls nur sehr unzureichend funktioniert hat. Das f&auml;ngt an bei Bildunterschriften, koh&auml;renten Kapitelnummerierungen, Kopf- und Fu&szlig;zeilen reicht bis in den Quellcode oder die &Uuml;berpr&uuml;fung von Abbildungen hinein.</p>
<p>Fast schon eine K&uuml;r w&auml;re dann die Diskussion der Gliederung, die helfen k&ouml;nnte inhaltliche Wiederholungen zu vermeiden. Dass es diese gibt, habe ich bereits angemerkt. Dass ich Fehler &uuml;bersehen habe, ist ebenfalls nicht ausgeschlossen.<br />
Dinge, die ich auf jeden Fall au&szlig;er Acht gelassen habe, weil ich sie nicht ausprobiert habe, sind z.&nbsp;B. die im Buch notierten Softlinks. Ich kann also weder best&auml;tigen noch verneinen, dass diese nicht zu vollster Zufriedenheit funktionieren. Es ist mir durchaus schon bei der Lekt&uuml;re anderer B&uuml;cher untergekommen, dass Internetlinks nicht funktionierten.</p>
<h2>Fazit</h2>
<p>Wenn man meine Auflistung dem anf&auml;nglich zitierten Hinweis auf &#8222;sorgf&auml;ltiges Lektorat&#8220; gegen&uuml;berstellt, l&auml;sst sich diese Behauptung nicht aufrecht erhalten. Da hat Stephan M. von Galileo Press seine Aufgabe eindeutig nicht zufriedenstellend ausgef&uuml;hrt.</p>
<p>F&uuml;r ein Buch, das 35,00 Euro kostet, und nicht etwa f&uuml;r 5 bis 10 Euro zu haben ist, ist das Preis-Leistungs-Verh&auml;ltnis beim Lektorat ungen&uuml;gend zu nennen. Zweifelhaft ist au&szlig;erdem, was in der Zeit von der ersten zur zweiten Auflage geschehen ist.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>CSS-Layouts: Bonus-DVD auch nicht barrierefrei</title>
		<link>https://macnotes.de/2009/05/08/css-layouts-galileo-bonus-dvd-nicht-barrierefrei/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 07 May 2009 23:43:46 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Nicht nur das Buch CSS-Layouts von Dirk Jesse, sondern auch die DVD zum Buch l&#228;sst in puncto Barrierefreiheit zu w&#252;nschen &#252;brig. Denn die Anweisung zum Start der DVD lautet wie folgt: &#8222;Um das Video-Training zu starten, rufen Sie bitte die Datei &#8222;start.exe&#8220; auf.&#8220; Nun muss man nat&#252;rlich wissen, dass eine Exe-Datei lediglich unter Windows funktioniert, [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'><a title="CSS-Layouts: Buch nicht barrierefrei" href="https://macnotes.de/2009/04/30/css-layouts-jesse-buch-barrierefreiheit/">Nicht nur das Buch CSS-Layouts von Dirk Jesse</a>, sondern auch die DVD zum Buch l&auml;sst in puncto Barrierefreiheit zu w&uuml;nschen &uuml;brig.</p>
<p>Denn die Anweisung zum Start der DVD lautet wie folgt: &#8222;Um das Video-Training zu starten, rufen Sie bitte die Datei &#8222;start.exe&#8220; auf.&#8220; Nun muss man nat&uuml;rlich wissen, dass eine Exe-Datei lediglich unter Windows funktioniert, bzw. es eigentlich Derivate aus der DOS-Zeit sind.<br />
Was macht nun aber der Linux- oder Mac-Nutzer? Er guckt in die R&ouml;hre. Workarounds gibt es nat&uuml;rlich ganz grunds&auml;tzlich. Exe-Dateien lie&szlig;en sich z.&nbsp;B. mithilfe von WINE oder CrossOver auch auf einem Mac oder unter Linux ausf&uuml;hren. Nur wird das nicht immer reibungslos klappen und zudem wurde ja <em>nirgends im Buch darauf hingewiesen</em>.</p>
<p>Mac-Nutzer, die die DVD ins Laufwerk schieben, m&uuml;ssen aber nicht verzweifeln. Auch sie k&ouml;nnen auf die Dateien der DVD zugreifen. Im Ordner &#8222;Buchinhalte&#8220; auf der DVD finden sich die erw&auml;hnten Hilfen aus den einzelnen Kapiteln und auch diverse Videos sind unter anderem im Ordner &#8222;Video-Training&#8220; untergebracht, die man dann aber selbst starten muss. Beim Verfassen des Buches und der Anweisungen zur Bedienung der DVD hat Dirk Jesse allerdings Mac- und Linux-User nicht ber&uuml;cksichtigt.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>CSS-Layouts im Test: Buch nicht barrierefrei</title>
		<link>https://macnotes.de/2009/04/30/css-layouts-jesse-buch-barrierefreiheit/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 30 Apr 2009 22:15:10 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Review]]></category>
		<category><![CDATA[Barrierefreiheit]]></category>
		<category><![CDATA[Dirk Jesse]]></category>
		<category><![CDATA[YAML]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ich lese derzeit ein Buch &#252;ber CSS-Layouts und ein entsprechendes CSS-Framework (YAML) aus der Reihe Galileo Computing. Das Buch von Dirk Jesse ist, wenn man vom katastrophalen Lektorat absieht, wirklich ergiebig. Barrierefreiheit Interessanterweise zeigt sich, dass Experten auf einem Gebiet eben nicht immer Experten in einem anderen sind. Es ist am&#252;sant, wenn mir auf bisher [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Ich lese derzeit ein Buch &uuml;ber CSS-Layouts und ein entsprechendes CSS-Framework (YAML) aus der Reihe Galileo Computing. Das Buch von Dirk Jesse ist, wenn man vom katastrophalen Lektorat absieht, wirklich ergiebig.</p>
<h2>Barrierefreiheit</h2>
</p>
<p>Interessanterweise zeigt sich, dass Experten auf einem Gebiet eben nicht immer Experten in einem anderen sind. Es ist am&uuml;sant, wenn mir auf bisher &uuml;ber 300 Seiten an manchen Stellen gesagt wurde, ich m&ouml;ge auf die Barrierefreiheit achten, der Autor sich aber beim Verfassen des Buches an seine eigenen Weisheiten bez&uuml;glich dem Bau von Webseiten nicht selbst gehalten hat. Mir wurden Ratschl&auml;ge an die Hand gegeben, wie ich daf&uuml;r Sorge trage die Barrierefreiheit zu erreichen. Au&szlig;erdem wurde ich darin unterrichtet, welche Dinge dazu f&uuml;hren k&ouml;nnen, dass eine Webseite z.&nbsp;B. im Druck oder auf mobilen und anderen Endger&auml;ten nicht so angezeigt wird, wie sie soll und welch schwerwiegende Folgen das haben kann. Man solle Vorkehrungen treffen, r&auml;t Jesse, damit m&ouml;glichst wenige Leser ausgeschlossen werden.</p>
<h2>Farben vs. Schwarz-Wei&szlig;</h2>
<p>Mir ist klar, dass viele Leute sich etwas unter dem Farbwort &#8222;Blau&#8220; vorstellen k&ouml;nnen. Trotzdem ist es bezeichnend, dass in einem Buch, das ausschlie&szlig;lich monochrome Grafiken und schwarz-wei&szlig;e Abbildungen verwendet, in der Beschreibung derselben nur von bunten Farben die Rede ist. Tatsache ist, dass ich schon andere B&uuml;cher gelesen habe, in denen der Autor die Leser immerhin darauf hingewiesen hat, dass die Grafiken im Buch, wegen des Drucks von ihrem eigentlichen Erscheinungsbild abweichen k&ouml;nnen.</p>
<p>Aus der Perspektive der Textverst&auml;ndnisforschung w&uuml;rde man dazu sagen, dass der Autor den Leser unn&ouml;tigerweise einem &#8222;Inferenzprozess&#8220; aussetzt. Der Leser muss also auf Vorwissen zur&uuml;ckgreifen, das sich nur schwer mit dem Gezeigten oder Geschriebenen in Einklang bringen l&auml;sst.</p>
<p>Ich bin mir sicher, dass der Autor sich sogar selbst vor die Stirn schlagen w&uuml;rde, und darin einen Fall erkennt, der das Thema Barrierefreiheit nur eben in einem anderen Medium, dem des Buches ber&uuml;hrt.</p>
<p>In jedem Fall ist eine Anweisung wie &#8222;Im rechten Teil ist au&szlig;erdem zu erkennen, dass bei den Eckgrafiken der Vordergrund, das blaue Quadrat, transparent gestaltet wird.&#8220; eigentlich nicht verst&auml;ndlich genug formuliert. Es gibt n&auml;mlich kein blaues Quadrat. Oder auf S. 330 hei&szlig;t es in einer Abbildung, es seine &#8222;umlaufende grafische Schatten&#8220; zu sehen. Die kann man allerdings nur unter bester Beleuchtung erkennen, wenn man ein dunkles Grau von einem noch dunkleren Grau unterscheiden m&ouml;chte. Finden sich Leser in der Zielgruppe, die &uuml;ber eine angeborene Farb-Fehlsichtigkeit verf&uuml;gen, wird es je nach Kontrast sogar unm&ouml;glich das Geschrieben wahrzunehmen. Ein Mehrfarben-Druck h&auml;tte vieles einfacher gemacht. Oder aber man h&auml;tte schon im urspr&uuml;nglichen Beispiel schauen m&uuml;ssen, ob der Effekt beim S/W-Druck tats&auml;chlich erhalten bliebe und ansonsten eine andere Grafik zur Verdeutlichung eingesetzt.</p>
<p>Es gibt aber viele B&uuml;cher, in denen sich solche Stolperfallen finden, auch in ganz anderen Bereichen als der IT oder EDV.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2009/04/30/css-layouts-jesse-buch-barrierefreiheit/">CSS-Layouts im Test: Buch nicht barrierefrei</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>Kommentar: Der Bundestag, der Mac und die politische Partizipation</title>
		<link>https://macnotes.de/2008/11/10/kommentar-der-bundestag-der-mac-und-die-politische-partizipation/</link>
					<comments>https://macnotes.de/2008/11/10/kommentar-der-bundestag-der-mac-und-die-politische-partizipation/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[rj]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 10 Nov 2008 16:37:28 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kommentar]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Es gibt keine &#246;ffentliche Ausschreibung, in der nicht von Barrierefreiheit die Rede ist. Trotzdem steht man bereits als Mac-Nutzer noch immer vor dieser T&#252;r, will man sich n&#228;her mit parlamentarischen Vorg&#228;ngen in Deutschland befassen. Ohne &#8222;Realplayer&#8220; schaut man im Bundestag statt aufs Video in die R&#246;hre. Gibt es Alternativen zu RealVideo, und wenn ja, muss [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2008/11/10/kommentar-der-bundestag-der-mac-und-die-politische-partizipation/">Kommentar: Der Bundestag, der Mac und die politische Partizipation</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Es gibt keine &ouml;ffentliche Ausschreibung, in der nicht von Barrierefreiheit die Rede ist. Trotzdem steht man bereits als Mac-Nutzer noch immer vor dieser T&uuml;r, will man sich n&auml;her mit parlamentarischen Vorg&auml;ngen in Deutschland befassen. Ohne &bdquo;Realplayer&ldquo; schaut man im Bundestag statt aufs Video in die R&ouml;hre. Gibt es Alternativen zu RealVideo, und wenn ja, muss sich der User drum k&uuml;mmern?<br />
<span id="more-3158"></span><br />
Es ist ja nicht so, dass aktuell politische Sauregurkenzeit angebrochen ist. Das Stichwort lautet &bdquo;Finanzkrise&ldquo;. In der geriert sich die Politik aktuell gerne als Handlungstr&auml;ger und Retter der Weltwirtschaft.</p>
<h2>Informationsbedarf steigt</h2>
</p>
<p>Der Informationsbedarf der &Ouml;ffentlichkeit ist naturgem&auml;&szlig; gestiegen. Comscore <a href="https://web.archive.org/web/20081218000251/http://www.comscore.com:80/press/release.asp?press=2567">misst</a> in England 10% und in Frankreich 9% mehr Traffic auf Finanzportalen, in Deutschland deren drei. Allein das Manager Magazin legte um knapp 40 Prozent zu.</p>
<p>Will man sich nun &uuml;ber die parlamentarischen Prozesse informieren, die dem vielger&uuml;hmten Engagement der Politik vorausgingen, verweist der deutsche Bundestag auf die <a href="https://web.archive.org/web/20081210170305/http://www.bundestag.de:80/aktuell/tv/vod/index.html">Software aus dem Hause Real Networks</a>.</p>
<p>Man ist dabei immerhin so b&uuml;rgernah, um einen Videostream f&uuml;r Modem-User bereitzustellen. Um die propriet&auml;re Software kommt man nicht rum, und auf dem Mac kommt man mit Bordmitteln nicht weit.</p>
<p>VLC und MPlayer sollen mit den Real-Formaten zurechtkommen. Einen Direktlink zum Stream kriegt man indes nicht immer bzw. eher selten, und wenn, meldet der VLC allerliebst: &bdquo;<em>VLC probably does not support this sound or video format.&ldquo;</em> Nicht wirklich besser: Die <a href="https://web.archive.org/web/20081217125104/http://www.bundestag.de:80/aktuell/tv/index.html">Live&uuml;bertragungen</a> gibt es immerhin per Flash-Plugin.</p>
<h2>Wie partizipieren?</h2>
<p>Partizipation sieht anders aus &#8211; insbesondere in einer Zeit, da man doch eigentlich die zentrale Rolle der Politik einmal mehr einer zunehmend verdrossenen B&uuml;rgerschaft erl&auml;utern k&ouml;nnte. Dazu passt auch, dass ausgerechnet bei einer weiteren zentralen Form der B&uuml;rgerbeteiligung &#8211; der Petition &#8211; die Netzgemeinde mit einer unsicheren und altert&uuml;mlichen Plattform abgespeist wird. Die wurde zwar eben erst neu gestartet. Doch der Bund macht dabei so ziemlich alles falsch, was in dem Bereich falsch gemacht werden kann. Schlechte Benutzerf&uuml;hrung, altbackene Gestaltung, gesetzwidrige Datenabfrage und fehlende Barrierefreiheit, konstatiert Alvar Freude vor seiner detaillierten <a href="https://web.archive.org/web/20081113103900/http://www.perl-blog.de:80/2008/11/bundestag-web-einsnull.html">Zerlegung der Online-Petitions-Bauchlandung</a>.</p>
<p>Klar: Beteiligung am politischen Leben sollte nicht davon abh&auml;ngen, welche Software man auf welchem Rechner installiert hat und installieren will. Das gilt jedoch f&uuml;r beide Seiten. Und richtig eingeladen f&uuml;hlt man sich nicht bei der politischen Partizipation, weder auf dem Mac noch auf anderen Systemen. Und auch wenn man nichts mit b&ouml;sem Willen erkl&auml;ren soll, was mit Inkompetenz ebenso gut erkl&auml;rt werden kann: manchmal hat man schon das Gef&uuml;hl, dass Formate so gew&auml;hlt sind, damit eine netz&ouml;ffentliche Verbreitung und anschlie&szlig;ende Debatte m&ouml;glichst schwerf&auml;llt.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2008/11/10/kommentar-der-bundestag-der-mac-und-die-politische-partizipation/">Kommentar: Der Bundestag, der Mac und die politische Partizipation</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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