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	<title>Du hast nach bargeld gesucht - Macnotes.de</title>
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	<description>iPhone, iPod, iPad, Mac - das unabhängige Magazin rund um Apple</description>
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	<title>Du hast nach bargeld gesucht - Macnotes.de</title>
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	<item>
		<title>Sicher im Internet bezahlen: So funktioniert die paysafecard</title>
		<link>https://macnotes.de/2022/10/03/sicher-im-internet-bezahlen-so-funktioniert-die-paysafecard/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Matze Fenn]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 03 Oct 2022 17:42:01 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Tipps]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die paysafecard wurde im Jahr 2000 in Österreich eingeführt und hat sich seitdem zu einer beliebten Methode für schnelle, einfache und sichere Online-Zahlungen entwickelt. In mehr als fünfzig Ländern ist paysafecard inzwischen erhältlich und damit wohl der beliebteste Prepaid-Kartenservice der Welt. Wie funktioniert das Zahlungsmittel genau und was sind seine Vorteile? Was ist paysafecard? Die [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2022/10/03/sicher-im-internet-bezahlen-so-funktioniert-die-paysafecard/">Sicher im Internet bezahlen: So funktioniert die paysafecard</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Die paysafecard wurde im Jahr 2000 in Österreich eingeführt und hat sich seitdem zu einer beliebten Methode für schnelle, einfache und sichere Online-Zahlungen entwickelt. In mehr als fünfzig Ländern ist paysafecard inzwischen erhältlich und damit wohl der beliebteste Prepaid-Kartenservice der Welt. Wie funktioniert das Zahlungsmittel genau und was sind seine Vorteile?</p>
<h2>Was ist paysafecard?</h2>
<p>Die paysafecard (PSC) ist eine frei verkäufliche Prepaid-Karte, mit der online bezahlt werden kann. Der Kartenwert ist in Form eines 16-stelligen PIN-Codes auf der Karte gespeichert. Kunden müssen prinzipiell weder beim Kauf noch beim Bezahlen persönliche Daten oder Bankverbindungen angeben, auch eine Kreditkarte ist nicht notwendig.</p>
<p>PSCs werden bei zahlreichen Online-Diensten als Zahlungsmittel akzeptiert. Nach einem Bezahlvorgang wird der genutzte Betrag vom verfügbaren Guthaben abgezogen. Sobald das Guthaben des paysafecard-Gutscheins erschöpft ist, ist dieser PIN-Code nicht mehr gültig und eine weitere Nutzung nicht mehr möglich.</p>
<p>Damit ist paysafecard die perfekte Lösung für Konsumenten, die ihre Ausgaben kontrollieren wollen, kein Bankkonto haben oder aus Sicherheitsgründen ihre persönlichen Kreditkartendaten nicht online preisgeben wollen. Im Prinzip ist es damit möglich, Online-Einkäufe wie mit Bargeld zu bezahlen.</p>
<p>Es ist zudem möglich, eine Reihe von paysafecard-PINs in einem Online-Wallet namens &#8222;My paysafecard&#8220; zu speichern und dort zu verwalten. Sobald der Kunde die PIN zu seinem Wallet hinzufügt, ist die PIN nicht mehr erforderlich, um eine Zahlung zu tätigen. Stattdessen müssen die Kunden nur noch ihren Benutzernamen und ihr Passwort eingeben. In ihrem Account können Kunden auch ihre Transaktionshistorie einsehen.</p>
<h2>Wo kann man paysafecards kaufen?</h2>
<p>Mittlerweile können paysafecards bei mehr als 600.000 Verkaufsstellen weltweit erworben werden. Typische Offline-Verkaufsstellen sind Tankstellen, Kioske, Lotto-Annahmestellen oder normale Supermärkte. Darüber kann man die paysafecard auch bei vielen Online-Händlern kaufen, zum Beispiel bei <a href="https://cardpa.de/collections/paysafecard-kaufen">www.cardpa.de/collections/paysafecard-kaufen</a>.</p>
<p>Beim Kauf einer physischen paysafecard ist der Wert vorgegeben und kann nicht frei vom Kunden bestimmt werden. Man ist also davon abhängig, welche Stückelungen vorrätig sind. Diese beginnen bei einem Kartenwert von 5 EUR und erhöhen sich in Schritten von jeweils 5 EUR bis zum maximalen Kartenwert von 100 EUR.</p>
<p>Wer online eine paysafecard kauft, kann normalerweise zwischen allen gängigen Werten zwischen 5 EUR und 100 EUR wählen. Man ist dort also nicht darauf angewiesen, dass zufällig eine paysafecard mit dem gewünschten Wert erhältlich ist. Auch in manchen Lotto-Annahmestellen ist es möglich, sich einen gedruckten Code in der Höhe seines Wunschwertes generieren zu lassen.</p>
<h2>Wie funktioniert paysafecard?</h2>
<p>Es gibt zwei Arten von paysafecards:</p>
<h3>paysafecard classic</h3>
<p>Die klassische Version der paysafecard funktioniert nach einem einfachen Konzept. Es handelt sich im Wesentlichen um einen digitalen Code, der einen bestimmten Geldwert repräsentiert. Nachdem man die paysafecard classic erworben hat, kann man damit durch die Eingabe des 16-stelligen Codes auf tausenden Partner-Websites bezahlen – ohne zusätzliche Gebühren oder persönliche Daten angeben zu müssen.</p>
<h3>paysafecard Mastercard</h3>
<p>Die paysafecard Mastercard ist eine physische Prepaid-Kreditkarte, mit der sowohl offline als auch online bezahlt werden kann. Die Kreditkarte ist derzeit für eine Jahresgebühr von 9,90 EUR erhältlich und kann überall eingesetzt werden, wo Mastercard akzeptiert wird. Außerdem fallen geringe Gebühren für Aufladungen, Abhebungen an Geldautomaten und Zahlungen in Fremdwährungen an.</p>
<h2>Wo kann man mit einer paysafecard bezahlen?</h2>
<p>Das Guthaben von paysafecards kann online bei zahlreichen Anbietern aus den Bereichen <a href="https://www.karlsruhe-insider.de/freizeit/gamingszene-karlsruhe-ein-blick-hinter-die-kulissen-26900">Gaming</a> (League of Legends und andere), Dating oder Sportwetten eingelöst werden, aber auch in einer ganzen Reihe von Onlineshops. Ob die paysafecard akzeptiert wird, ist normalerweise auf der Website des Händlers im Abschnitt Zahlungsmittel angegeben. Oft ist auch direkt das paysafecard-Logo abgebildet.</p>
<h2>Was sind die Vorteile von paysafecard?</h2>
<p>Die Nutzung von paysafecard bietet zahlreiche Vorteile:</p>
<ul>
<li>Keine Kreditkarte erforderlich</li>
<li>Kauf und Zahlung sind anonym möglich</li>
<li>Kann offline gekauft werden, um online damit zu bezahlen</li>
<li>Sehr einfache und intuitive Handhabung</li>
<li>Über 600.000 Verkaufsstellen weltweit</li>
<li>Ein weiterer Vorteil der paysafecard liegt in der Möglichkeit, in einer Fremdwährung zu bezahlen</li>
</ul>
<h2>Fazit</h2>
<p>Die paysafecard eignet sich primär für Nutzer, die Wert auf Anonymität bei Online-Bezahlvorgängen haben. In diesem Punkt ist die PSC anderen Zahlungsanbietern wie <a href="https://macnotes.de/2019/07/03/klarna-card-bei-apple-pay-ein-weiterer-exotischer-partner-in-deutschland/">Klarna</a> oder PayPal überlegen. Wer dennoch auf gelegentliche Einkäufe per <a href="https://www.n-tv.de/shopping-und-service/In-3-Schritten-die-beste-Kreditkarte-finden-article23600105.html">Kreditkarte</a> tätigen möchte, kann zusätzlich die paysafecard-Mastercard nutzen.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>Apple Pay Later mit Apples eigenem Finanzservice</title>
		<link>https://macnotes.de/2022/06/08/apple-pay-later-mit-apples-eigenem-finanzservice/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 08 Jun 2022 20:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Business]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mit iOS 16, macOS Ventura und generell f&#252;r die Zukunft plant Apple die Einf&#252;hrung von Apple Pay Later, einem Service, der K&#228;ufe auf Raten erm&#246;glicht. Nun wurde bekannt, dass der iPhone-Hersteller dazu nicht auf externe Dienstleister zur&#252;ckgreift, sondern ein eigenes Unternehmen gegr&#252;ndet hat, die Apple Financing LLC. Was ist Apple Pay Later? Zun&#228;chst ist der [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Mit iOS 16, macOS Ventura und generell f&uuml;r die Zukunft plant Apple die Einf&uuml;hrung von Apple Pay Later, einem Service, der K&auml;ufe auf Raten erm&ouml;glicht. Nun wurde bekannt, dass der iPhone-Hersteller dazu nicht auf externe Dienstleister zur&uuml;ckgreift, sondern ein eigenes Unternehmen gegr&uuml;ndet hat, die Apple Financing LLC.</p>
<h2>Was ist Apple Pay Later?</h2>
</p>
<p>Zun&auml;chst ist der Service nur in den USA geplant; Apple Pay Later ist eine M&ouml;glichkeit f&uuml;r Kund:innen, eine Zahlung an Apple in vier Raten verteilt auf einen Zeitraum von sechs Wochen vorzunehmen, statt den Betrag auf einmal zu bezahlen.</p>
<h2>Apple Financing</h2>
<p><a href="https://www.bloomberg.com/news/articles/2022-06-08/apple-will-handle-the-lending-itself-with-new-pay-later-service">Die Agentur Bloomberg berichtet</a>, dass Apple f&uuml;r Apple Pay Later nicht auf externe Dienstleister zur&uuml;ckgreifen wird, sondern stattdessen die Firma &bdquo;Apple Financing LLC&ldquo; gegr&uuml;ndet hat.</p>
<p>In der Vergangenheit, auch f&uuml;r Apple Pay selbst oder die eigene Kreditkarte Apple Card, nutzte der iPhone-Hersteller etwa die Dienste von Goldman Sachs und weiteren Finanzdienstleistern.</p>
<p>Die &bdquo;Apple Financing&ldquo; &uuml;bernimmt entsprechend f&uuml;r Apple Pay Later auch die Kreditentscheidung.</p>
<h2>Finanzen bald nur noch in Apples Hand?</h2>
<p><a href="https://www.bloomberg.com/news/articles/2022-03-30/apple-is-working-on-project-to-bring-financial-services-in-house">Schon im M&auml;rz berichtete Bloomberg</a>, dass Apple einen mehrj&auml;hrigen Plan verfolgt, Finanzdienstleistungen in Zukunft eigenst&auml;ndig ausf&uuml;hren zu wollen. Dies erscheint nun wie der erste Schritt, diesen Plan in die Realit&auml;t umzusetzen.</p>
<p>Das Unternehmen, so Bloomberg damals, arbeite an einer umfangreichen Infrastruktur f&uuml;r Bezahlungen, Bonit&auml;tspr&uuml;fungen, Risikoanalyse, Zinsberechnungen und anderem mehr.</p>
<p>Denkbar ist, dass Apple in Zukunft sein geplantes Hardware-Abo ebenfalls &uuml;ber den Inhouse-Finanzdienstleister abwickeln wird.</p>
<h2>Welches Risiko ergibt sich f&uuml;r Apple?</h2>
<p>Immer wieder haben Analysten darauf hingewiesen, dass Apple &uuml;ber sehr viel Bargeldreserven verf&uuml;gt. Entsprechend wurden gro&szlig;e &Uuml;bernahmen wie der Kauf von Netflix vorgeschlagen und als Ger&uuml;chte gestreut. Tats&auml;chlich aber erm&ouml;glichen diese Barreserven Apple auch Kredite auszugeben.</p>
<p>W&auml;hrend das wirtschaftliche Risiko im Einzelfall gegen&uuml;ber Kund:innen, die nicht zahlen, eher gering ist, gibt es aber ein anderes Problem. Wie reagieren Finanzdienstleister wie Goldman Sachs und andere auf Apples Vorgehen? Sollte das Unternehmen in Zukunft als Konkurrent auftreten, w&uuml;rde man dem Konzern aus Cupertino vielleicht sogar die Hilfe verweigern?</p>
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	</item>
		<item>
		<title>Apple Pay: Schnell installiert, selten genutzt?</title>
		<link>https://macnotes.de/2021/09/07/apple-pay-schnell-installiert-selten-genutzt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 07 Sep 2021 19:11:24 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Business]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Eine Umfrage von PYMNTS unter mehr als 3.600 Teilnehmern und Teilnehmerinnen in den USA sieht ein schreckliches Bild bei der Nutzung von Apple Pay. Sehr viele iPhone-Käufer richten das Feature ein, nutzen es dann aber nicht. Lediglich etwas mehr als sechs Prozent der iPhone-Nutzer in den USA würden Apple Pay tatsächlich aktiv einsetzen. Dies jedenfalls [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Eine Umfrage von PYMNTS unter mehr als 3.600 Teilnehmern und Teilnehmerinnen in den USA sieht ein schreckliches Bild bei der Nutzung von Apple Pay. Sehr viele iPhone-Käufer richten das Feature ein, nutzen es dann aber nicht.</p>
<p>Lediglich etwas mehr als sechs Prozent der iPhone-Nutzer in den USA würden Apple Pay tatsächlich aktiv einsetzen. Dies jedenfalls will PYMNTS in seiner Umfrage erfahren haben.</p>
<h2>Apple-Pay-Nutzung so hoch wir zur Einführung</h2>
<p>Um genau zu sein, 6,1 Prozent derjenigen US-Konsumenten, die in der Lage wären, Apple Pay zu nutzen, tun es auch.</p>
<p>Als Apple den Service im September 2014 zusammen mit der Einführung des iPhone 6s <a href="https://macnotes.de/2014/09/10/apple-pay-bezahlsystem-vorgestellt/">präsentierte</a>, war diese Kennziffer nicht viel kleiner. Laut PYMNTS soll die aktive Nutzung des Service im Jahr 2015 bei 5,1 Prozent gelegen haben. Tatsächlich war sie 2017 mit 6,9 Prozent sogar etwas höher.</p>
<p>Gestiegen sind seit der Einführung vor allem die Zahl der kompatiblen Geräte in Kundenhand und außerdem die Zahl der Einzelhändler, die das Bezahlsystem unterstützen.</p>
<h2>Neugier ja, Gewohnheit nein</h2>
<p><a href="https://www.pymnts.com/apple-pay-tracker/2021/7-years-later-6pct-people-with-iphones-in-us-use-apple-pay-in-store/">Analystin Karen Webster betont</a>, dass Apple es in all der Zeit nicht geschafft hat, die Hürden zur Nutzung des Service abzubauen, und seien sie auch noch so klein. Es gibt viele Verbraucher, die den Service einmal ausprobieren, dann aber doch wieder die gewohnte Kunststoff-Kreditkarte einsetzen, um damit zu bezahlen. Denn auch diese wurden in den letzten Jahren sukzessive umgerüstet und sind nun in der Lage, nur mit Auflegen eine Transaktion zu verifizieren. Das klappt auch mit dem iPhone oder der Watch, aber noch hat man die Verbraucher nicht von der physischen Kreditkarte entwöhnt.</p>
<h3>Kreditkartenzahlungen nehmen zu</h3>
<p>Tatsächlich hat die Umfrage von PYMNTS ergeben, dass die Zahl der Kreditkartenzahlungen im Einzelhandel zwischen 2019 und 2021 zugenommen hat (+ 33,8 Prozent). Gleichzeitig hat aber der Einsatz von „digitalen Portemonnaies“ abgenommen (- 26,2 Prozent).</p>
<p>PYMNTS gibt es seit 2009, es gehört zu What’s Next Media &amp; Analytics, einem Marktforschungsunternehmen aus Chicago.</p>
<h2>Situation in Deutschland?</h2>
<p>Die Umfrage beschäftigte sich lediglich mit US-Konsumenten. In Deutschland ist die Verwendung von Bargeld noch deutlich weiter verbreitet. Allerdings hat die Covid-19-Pandemie hier ein Umdenken eingeläutet. Denn selbst bei vielen Bäckern um die Ecke kann man nun immerhin mit Karte zahlen. Nicht zuletzt machen aber auch <a href="https://macnotes.de/2020/08/26/apple-pay-bei-sparkasse-auch-mit-girocard/">die Sparkassen</a> und <a href="https://macnotes.de/2020/04/22/apple-pay-jetzt-auch-bei-volksbanken-und-raiffeisenbanken-in-deutschland/">die Volksbanken und Raiffeisenbanken</a> bei Apple Pay mit.</p>
<p>Eine aktuelle Umfrage zu dem Thema liegt uns jedoch nicht vor.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2021/09/07/apple-pay-schnell-installiert-selten-genutzt/">Apple Pay: Schnell installiert, selten genutzt?</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>Nvidia kurz vor Übernahme von ARM, Apple wollte nicht</title>
		<link>https://macnotes.de/2020/09/14/nvidia-kurz-vor-ubernahme-von-arm/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 14 Sep 2020 14:00:49 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Business]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der japanische Technologie-Konzern Softbank steht kurz vor dem Verkauf seiner ARM Holding-Gesellschaft an den Grafikkarten-Hersteller Nvidia. Dies berichtet das Unternehmen in einer Pressemitteilung. Das Branchenmagazin informierte bereits Mitte Juli über ein mögliches ARM-Verkaufsszenario. Anfang kommender Woche könnte es Insidern zufolge so weit sein. Dann würde sich ein Geschäft aus Aktien und Bargeld für Softbank ergeben. [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2020/09/14/nvidia-kurz-vor-ubernahme-von-arm/">Nvidia kurz vor Übernahme von ARM, Apple wollte nicht</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Der japanische Technologie-Konzern Softbank steht kurz vor dem Verkauf seiner ARM Holding-Gesellschaft an den Grafikkarten-Hersteller Nvidia. Dies berichtet das Unternehmen in einer <a href="https://nvidianews.nvidia.com/news/nvidia-to-acquire-arm-for-40-billion-creating-worlds-premier-computing-company-for-the-age-of-ai">Pressemitteilung</a>. Das Branchenmagazin informierte bereits Mitte Juli über ein <a href="https://macnotes.de/2020/07/14/softbank-konnte-arm-verkaufen-muss-apple-bluten/">mögliches ARM-Verkaufsszenario</a>.</p>
<p>Anfang kommender Woche könnte es Insidern zufolge so weit sein. Dann würde sich ein Geschäft aus Aktien und Bargeld für Softbank ergeben. Das Volumen der Transaktion soll rund 40 Milliarden US-Dollar betragen. Softbank seinerseits kaufte ARM für 32 Milliarden US-Dollar. Es wäre das bislang größte Geschäft in der Halbleiterindustrie. Zum Vergleich: <a href="https://macnotes.de/2019/12/03/ubernahme-gegluckt-apple-jetzt-besitzer-von-intels-modemsparte/">Apple kaufte Intels Modemsparte</a> für vermeintlich günstige 1 Milliarde US-Dollar.</p>
<h2>Softbank wollte an Apple verkaufen</h2>
<p><a href="https://www.wsj.com/articles/softbank-nearing-deal-to-sell-arm-holdings-to-nvidia-for-more-than-40-billion-11599928360">Glaubt man einem Bericht des Wall Street Journal</a>, dann hat SoftBank auch Apple über seine Pläne informiert. Doch der <a href="https://macnotes.de/produkt/iphone/">iPhone</a>-Hersteller wollte seinerseits kein Angebot abgeben. Das Unternehmen sah mögliche kartellrechtliche Schwierigkeiten, die im Nachhinein hätten entstehen können.</p>
<p>Denn Apple selbst ist Kunde von ARM und lizenziert das Chipdesign der einst britischen Firma. Tatsächlich haben Apple und ARM eine gemeinsame Geschichte. Ursprünglich gehörte der Chipdesign-Bereich zur Firma Acorn, wurde dann aber ausgelagert. Apple half auch finanziell dabei und erhielt Ende der 1980er-Jahre dafür 43 Prozent der Anteile. Doch die Besitzverhältnisse änderten sich mehrfach und heute hat Apple vor allem so etwas wie ein lebenslanges Zugangsrecht zum Chipdesign des Unternehmens, selbst wenn es keine Anteile mehr hält.</p>
<h2>Kein einfaches Geschäft für Nvidia</h2>
<p>Doch die Schwierigkeiten, die Apple für eine Übernahme ARMs sah, die gelten ebenfalls für Nvidia. Das Unternehmen ist auch Kunde von ARM und es gibt Mitbewerber, die es ebenfalls sind. Kartellwächter könnten, wenn es für die übrigen Lizenznehmer keine Lösungen gibt, einen unfairen Wettbewerb unterstellen.</p>
<h2>Wie beeinflusst die Übernahme Apples Pläne für ARM-Macs?</h2>
<p>Apple kündigte im Rahmen der <a href="https://macnotes.de/events/wwdc-2020/">WWDC 2020</a> an, <a href="https://macnotes.de/2020/06/22/wwdc-2020-apple-stellt-arm-prozessoren-vor/">Macs mit eigenen Prozessoren veröffentlichen zu wollen</a>. Das Unternehmen muss aber wegen des vertraglich zugesicherten Rechts spontan keine Beeinträchtigungen der eigenen Geschäfte erwarten.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2020/09/14/nvidia-kurz-vor-ubernahme-von-arm/">Nvidia kurz vor Übernahme von ARM, Apple wollte nicht</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>Wie lange überlebt das Coronavirus auf dem iPhone?</title>
		<link>https://macnotes.de/2020/03/17/wie-lange-uberlebt-das-coronavirus-auf-dem-iphone/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 17 Mar 2020 20:00:20 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Hardware]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Eine erste Untersuchung von US-Forschungseinrichtungen liefert Erkenntnisse, wie lange COVID-19 auf unterschiedlichen Oberflächen nicht nur haften bleibt, sondern „überleben“ kann. Wie lange überlebt also das Coronavirus auf dem iPhone, und warum ist das wichtig? Das kann man derzeit leider nur anhand von vorherigen Studien zu anderen Coronaviren wie etwa SARS schließen. Es gibt Leute, die [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2020/03/17/wie-lange-uberlebt-das-coronavirus-auf-dem-iphone/">Wie lange überlebt das Coronavirus auf dem iPhone?</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class='lead'>Eine erste Untersuchung von US-Forschungseinrichtungen liefert Erkenntnisse, wie lange COVID-19 auf unterschiedlichen Oberflächen nicht nur haften bleibt, sondern „überleben“ kann. Wie lange überlebt also das Coronavirus auf dem <a href="https://macnotes.de/produkt/iphone/">iPhone</a>, und warum ist das wichtig? Das kann man derzeit leider nur anhand von vorherigen Studien zu anderen Coronaviren wie etwa SARS schließen.</p>
<p></p>



<p>Es gibt Leute, die nutzen Schutzhüllen fürs iPhone. Manche sogar solche Cases mit Portmonee-Funktion und Kreditkarten-Fächern. Wenn man dann beispielsweise beim Bäcker doch mit Bargeld bezahlt, legen manche die Schutzhülle vielleicht auf dem Tresen ab. Alles schon gesehen. Später verstaut man das Geld, nimmt das Case wieder in die Hand. Ein möglicher Keim, der nun an der Schutzhülle haftet, würde sich auf die Hand übertragen. Reibt man sich die Nase oder die Augen – könnte man den Coronavirus übertragen haben, über eine Kette von Übertragungsmedien hinweg.</p>



<p>An dieser Stelle kann man sich überlegen, sowohl die Hände regelmäßig zu waschen als auch das eigene Equipment immer mal wieder zu reinigen, je nachdem, wo man es abgestellt oder hingelegt hat.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Untersuchung zur Halbwertszeit des Coronavirus auf Oberflächen</h2>



<p>Die Forschung in dem Bereich steht noch am Anfang. Zudem lassen sich die Ergebnisse nie ganz 1:1 auf die normale Umwelt übertragen, da viele Experimente unter Laborbedingungen stattfinden.</p>



<p>Trotzdem finden wir es hilfreich, sich zumindest zu vergegenwärtigen, welche Interaktionsmöglichkeiten es gibt. Das eingangs erwähnte Beispiel ist nur eines von vielen. Ein anderes wäre das, bei dem man sein Smartphone in einem Restaurant aus der Hosentasche holt, weil es beim Sitzen in der Hose zu unbequem ist. Es gibt noch viele weitere. Auch solche, in denen MacBooks und Laptops eine Rolle spielen.</p>



<p>Umso interessanter sind also die ersten frühen Forschungsergebnisse an denen insgesamt fünf Institute aus den USA forschten. Darunter sind Abteilungen der National Institutes of Health, zum Beispiel in Princeton und die Universität von Kalifornien in Los Angeles. Gemeinsam <a href="https://www.medrxiv.org/content/10.1101/2020.03.09.20033217v1.full.pdf">veröffentlichte man nun erste Erkenntnisse</a>.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Solange überlebt COVID-19 auf Oberflächen</h2>



<p>Der <strong>Coronavirus</strong> kann der Studie zufolge</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>In Verbindung mit Aerosolen: 3 Stunden.</li>
<li>In Verbindung mit Kunststoff und/oder Stahl: 2 bis 3 Tage.</li>
<li>In Verbindung mit Karton: 24 Stunden.</li>
<li>In Verbindung mit Kupfer: 4 Stunden.</li>
</ul>



<p>Kupfer ist zum Beispiel für diejenigen interessant, die mit Kupfermünzen bezahlen oder Bargeld entgegennehmen. Kartons, auch von Amazon könnte man, so heißt es bei AppleInsider, <a href="https://appleinsider.com/articles/20/03/17/heres-how-long-covid-19-can-live-on-your-mac-iphone-keyboard-or-amazon-box">zumindest abwischen</a>.</p>
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<h3 class="wp-block-heading">Wie lange überleben andere Coronaviren auf Oberflächen?</h3>



<p>Es gibt darüber hinaus <a href="https://www.journalofhospitalinfection.com/article/S0195-6701(20)30046-3/fulltext">frühere Studienergebnisse</a> zu Erregern der Familie der Coronaviren, zu denen auch <strong>SARS</strong> gehört.</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>In Verbindung mit Stahl: 2 Tage.</li>
<li>In Verbindung mit Glas: 4 Tage.</li>
<li>In Verbindung mit Metallen und Kunststoffen: Bis zu 5 Tage.</li>
</ul>



<p>In diesem Fall ist nicht nur das Glas des iPhone-Displays gemeint, sondern auch das des Bäckertresens, auf dem man womöglich das iPhone ablegt. Bahn- oder Busreisende haben manches Mal vielleicht auf die eigene Stirn oder sogar Nase an die Scheibe des öffentlichen Verkehrsmittels gedrückt oder mit den Händen berührt. Viele Geländer in Gebäuden sind aus Stahl.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Achtet auf die Geräte</h2>



<p>Selbst wenn Ihr regelmäßig Eure Hände wascht und Abstand haltet, könnte es ja sein, dass Ihr Eure Geräte gar nicht als potenzielle Überträger von Keimen im Sinn habt. Das wäre angesichts der vorherrschenden Situation rund um COVID-19 jedoch ein wenig fahrlässig. Also schadet es auch nicht, das iPhone oder <a href="https://macnotes.de/produkt/macbook/">MacBook</a> lieber einmal zu oft zu reinigen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2020/03/17/wie-lange-uberlebt-das-coronavirus-auf-dem-iphone/">Wie lange überlebt das Coronavirus auf dem iPhone?</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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		<title>Autoschlüssel per iMessage versenden? CarKey macht‘s möglich</title>
		<link>https://macnotes.de/2020/02/20/autoschlussel-per-imessage-versenden-carkey-machts-moglich/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 20 Feb 2020 14:01:44 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Schon in der ersten Beta von iOS 13.4 entdeckte man eine neue Schnittstelle namens „CarKey“. Nun erschien iOS 13.4 Beta 2 und fand man weitere Details heraus. So soll es sogar möglich sein, den eigenen digitalen „Autoschlüssel“ per Messenger zu versenden. Während wir noch die Frage klären, ob wir Bargeld und Bons benötigen, entwickelt sich [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2020/02/20/autoschlussel-per-imessage-versenden-carkey-machts-moglich/">Autoschlüssel per iMessage versenden? CarKey macht‘s möglich</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p class='lead'>Schon <a href="https://macnotes.de/2020/02/06/cool-das-iphone-als-autoschlussel/">in der ersten Beta von iOS 13.4</a> entdeckte man eine neue Schnittstelle namens „CarKey“. Nun erschien <a href="https://macnotes.de/2020/02/19/beta-2-ist-da-von-ios-134-ipados-134-macos-10154-tvos-134-und-watchos-62/">iOS 13.4 Beta 2</a> und fand man weitere Details heraus. So soll es sogar möglich sein, den eigenen digitalen „Autoschlüssel“ per Messenger zu versenden.</p>
<p></p>



<p>Während wir noch die Frage klären, ob wir Bargeld und Bons benötigen, entwickelt sich die Technologie vielerorts deutlich rasanter. Mit <a href="https://macnotes.de/2020/03/24/ios-134-und-ipados-134-herunterladen/">iOS 13.4</a> könnte Apple den Autoschlüssel digitalisieren.</p>



<h2 class="wp-block-heading">CarKey standardisiert Features</h2>



<p>Zwar bieten einige Hersteller schon jetzt Apps fürs <a href="https://macnotes.de/produkt/iphone/">iPhone</a> und/oder die <a href="https://macnotes.de/produkt/apple-watch/">Apple Watch</a> an, die das ermöglichen. Doch Apple arbeitet an einer Schnittstelle namens „CarKey“. Die bietet dann einen standardisierten Funktionssatz, von dem auch andere Autofahrer profitieren könnten. Die Fahrzeuge müssen dazu allerdings NFC-kompatible Schlösser und Startmechanismen bieten.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Autoschlüssel per Nachrichten-App?</h2>



<p>Die „Autoschlüssel“ können Nutzer in iOS 13.4 in der Wallet-App verwalten, dort wo auch die Kredit- und Girokarten für Apple Pay Platz finden.</p>



<p>Nun fand man in der zweiten Beta von iOS 13.4 Textschnipsel, die den Schluss zulassen, dass ein Nutzer seinen digitalen Autoschlüssel mit einer weiteren Person im Vis-à-vis teilen kann. Gruppengespräche werden demnach nicht unterstützt. So lautet ein Textfetzen beispielsweise:</p>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow">
<p>„CarKey is not available in group conversations. You can send CarKey in conversations with an individual.“ (Apple)</p>
</blockquote>



<p>Auch gibt es Vorlagen für Einladungstexte, die dann an einen Nutzer geschickt werden. Die sehen derzeit so aus:</p>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow">
<p>„[Vehicle Owner] invited you to use their [Vehicle Model] with unlock &amp; drive access. This allows you to use your ‌iPhone‌ and ‌Apple Watch‌ to unlock/lock the car, start the engine and drive.“ (Apple)</p>
</blockquote>



<p>Der Zugriff auf CarKey wird mittels biometrischer Daten authentifiziert, also mittels Face ID oder Touch ID. Das funktioniert ähnlich wie bei Apple Pay.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Apple Mitglied im „CCC“</h3>



<p>Der iPhone-Hersteller ist nicht Mitglied im Chaos Computer Club, sehr wohl aber Teil des „Car Connectivity Consortium“. Schon Ende 2019 veröffentlichte das Gremium eine Spezifikation für einen NFC-basierten digitalen Schlüssel 2.0.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Feature auf Special-Event?</h2>



<p>Sollte Apple <a href="https://macnotes.de/2020/02/17/apple-event-ende-marz-iphone-se-2-am-3-april/">im März tatsächlich ein Event abhalten</a> und iOS 13.4 bis dahin fertig sein, würde es sich anbieten die neue Funktion prominent zu präsentieren. Eine entsprechende Ankündigung gibt es bislang jedoch nicht. Entsprechend formulieren wir an dieser Stelle nur Wunschdenken.</p>
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		<title>Klarna Card bei Apple Pay: Ein weiterer exotischer Partner in Deutschland</title>
		<link>https://macnotes.de/2019/07/03/klarna-card-bei-apple-pay-ein-weiterer-exotischer-partner-in-deutschland/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Jonny Random]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 03 Jul 2019 06:30:19 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.macnotes.de/?p=388664</guid>

					<description><![CDATA[<p>Die Klarna Card kann ab sofort auch für Zahlungen mit Apple Pay verwendet werden. Die karte wird vom Zahlungsdienstleister Klarna in Zusammenarbeit mit Visa ausgegeben und ist eine Art Mischung zwischen einer Visakarte und einer Debitkarte. Sie dürfte aber bis auf weiteres ein Nischenprodukt bleiben. Apple Pay kann ab sofort auch mit der Klarna Card [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2019/07/03/klarna-card-bei-apple-pay-ein-weiterer-exotischer-partner-in-deutschland/">Klarna Card bei Apple Pay: Ein weiterer exotischer Partner in Deutschland</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die <a href="https://www.klarna.com/de/card/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Klarna Card</a> kann ab sofort auch für Zahlungen mit <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> Pay verwendet werden. Die karte wird vom Zahlungsdienstleister Klarna in Zusammenarbeit mit Visa ausgegeben und ist eine Art Mischung zwischen einer Visakarte und einer Debitkarte. Sie dürfte aber bis auf weiteres ein Nischenprodukt bleiben.</p>
<p><a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> Pay kann ab sofort auch mit der Klarna Card verwendet werden, darauf weist Klarna hin. Die Klarna Card ist seit kurzem für Nutzer in Deutschland erhältlich. Sie konnte bereits ab dem Zeitpunkt ihrer Einführung mit dem konkurrierenden Zahlungsdienst Google Pay genutzt werden, eine Kompatibilität mit Apple Pay stand bereits auf der Liste.</p>
<h2>Halb Kreditkarte, halb Kundenkarte</h2>
<p>Die Klarna Card wird in Zusammenarbeit mit dem Kreditkartenunternehmen Visa ausgegeben, es handelt sich bei ihr aber nicht um eine echte Kreditkarte, wie das Unternehmen explizit erklärt. Die Karte kann überall dort eingesetzt werden, wo Visa akzeptiert wird. Darüber hinaus ist die Karte, da sie auch physisch ausgegeben wird, für kontaktlose Zahlungen ebenso geeignet. Was mit Absicht nicht möglich ist, sind Bargeldverfügungen am Geldautomaten. Klarna hat diese Funktion deaktiviert, da man dort an eine bargeldlose Gesellschaft glaubt &#8211; ein visionäres Ziel, das in Deutschland aber erst in einigen Jahrzehnten erreichbar sein dürfte.</p>
<p><div data-id="388665" class="ajaxGalleryInit" style="display:none;"></div></p>
<p>Darüber hinaus lässt sich das Zahlungsziel in der Klarna-App auf 14 Tage strecken, auch eine Umwandlung der anfallenden Umsätze in Raten- oder Rechnungskäufe ist möglich. Die karte <a href="https://www.klarna.com/de/smoooth/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">gibt es kostenlos</a> und ohne Einsatzgebühren im Ausland.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2019/07/03/klarna-card-bei-apple-pay-ein-weiterer-exotischer-partner-in-deutschland/">Klarna Card bei Apple Pay: Ein weiterer exotischer Partner in Deutschland</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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		<title>Apple Pay: Sparkassen und Volksbanken könnten interessiert sein</title>
		<link>https://macnotes.de/2018/06/27/apple-pay-sparkassen-und-volksbanken-koennten-interessiert-sein/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Jonny Random]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 27 Jun 2018 19:44:53 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Im deutschen Markt für mobiles Bezahlen scheint ein wenig Bewegung aufzukommen.Apple-converted-space&#8220;&#62;  Das könnte mit dem kürzlichen Start von Google Pay zusammenhängen, womöglich gibt es nun sogar wieder ein wenig Hoffnung für Apple Pay in Deutschland. In Deutschland wird unglaublich selten mobil bezahlt, auch die Verbreitung von Kreditkarten und allgemein der bargeldlose Zahlungsverkehr ist hier seit [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2018/06/27/apple-pay-sparkassen-und-volksbanken-koennten-interessiert-sein/">Apple Pay: Sparkassen und Volksbanken könnten interessiert sein</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Im deutschen Markt für mobiles Bezahlen scheint ein wenig Bewegung aufzukommen.<span class="&lt;a href="><a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a>-converted-space&#8220;&gt;  </span>Das könnte mit dem kürzlichen Start von Google Pay zusammenhängen, womöglich gibt es nun sogar wieder ein wenig Hoffnung für Apple Pay in Deutschland.</p>
<p>In Deutschland wird unglaublich selten mobil bezahlt, auch die Verbreitung von Kreditkarten und allgemein der bargeldlose Zahlungsverkehr ist hier seit Jahren weit hinter dem europäischen Durchschnitt, von amerikanischen Verhältnissen gar nicht zu reden.</p>
<p>Kürzlich ging mit Google Pay ein weiterer großer Player auf dem deutschen Markt an den Start.</p>
<p>Einige erste Bankhäuser wie die Commerzbank und N26 sind von Beginn an dabei, viele große Namen fehlen aber.</p>
<p>Einige werden wohl auch weiter fern bleiben.</p>
<h2>Sparkasse pro Apple und gegen Google?</h2>
<p>In einem windigen Tweet hatte sich die Sparkassengruppe heute Vormittag recht eindeutig geäußert.</p>
<blockquote class="twitter-tweet" data-lang="de">
<p dir="ltr" lang="de" class='lead'>Die Sparkassen gehen in Kürze mit der &#8222;Mobiles Bezahlen&#8220;-App in den Markt. Unsere Kunden können dann ihre Sparkassen-Card oder Sparkassen-Kreditkarte digital mit ihrem NFC-fähigen Android-Smartphone nutzen. Eine Kooperation mit Google ist in Deutschland keine Option.</p>
<p>— Sparkasse (@sparkasse) <a href="https://twitter.com/sparkasse/status/1011567289005740032?ref_src=twsrc%5Etfw">26. Juni 2018</a></p></blockquote>
<p><script async src="https://platform.twitter.com/widgets.js" charset="utf-8"></script></p>
<p>Die einzelnen Tatsachen sind dabei recht interessant:</p>
<p>&#8211; Man werde Google Pay nicht unterstützen, das sei keine Option.</p>
<p>&#8211; Apple Pay sei dagegen <a href="https://twitter.com/sparkasse/status/1011858669653446656" target="_blank" rel="noopener">schon interessanter</a>.</p>
<p>&#8211; Und man möchte eine neue Insellösung für mobiles Bezahlen bringen.</p>
<p>Vor dem Hintergrund, dass heute Abend auch Gerüchte über eine Apple Pay-Unterstützung der Volks- und VR-Banken in der Planung sein könnte, sind diese Gerüchte doch nicht uninteressant.</p>
<p>Am Ende könnte sich aber wieder alles als weitere Luftnummer herausstellen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2018/06/27/apple-pay-sparkassen-und-volksbanken-koennten-interessiert-sein/">Apple Pay: Sparkassen und Volksbanken könnten interessiert sein</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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		<title>Garmin Pay und Fidor Pay starten in Deutschland, Apple Pay wird es schwer haben</title>
		<link>https://macnotes.de/2018/06/13/garmin-pay-und-fidor-pay-starten-in-deutschland-apple-pay-wird-es-schwer-haben/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Jonny Random]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 13 Jun 2018 20:55:09 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Business]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.macnotes.de/?p=385674</guid>

					<description><![CDATA[<p>Apple wird es womöglich schwer haben, wenn Apple Pay in Deutschland startet. Mit zwei neuen Bezahldiensten wird der Mobile Payment-Sektor hierzulande nun bereichert. Ob sie sich langfristig durchsetzen können, steht indes dahin. Apple Pay ist inzwischen in Ländern rund um die Welt verfügbar. &#8211; in Deutschland allerdings nicht. Manche Experten glauben inzwischen, das werde sich [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2018/06/13/garmin-pay-und-fidor-pay-starten-in-deutschland-apple-pay-wird-es-schwer-haben/">Garmin Pay und Fidor Pay starten in Deutschland, Apple Pay wird es schwer haben</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> wird es womöglich schwer haben, wenn <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> Pay in Deutschland startet. Mit zwei neuen Bezahldiensten wird der Mobile Payment-Sektor hierzulande nun bereichert. Ob sie sich langfristig durchsetzen können, steht indes dahin.</p>
<p>Apple Pay ist inzwischen in Ländern rund um die Welt verfügbar. &#8211; in Deutschland allerdings nicht. Manche Experten glauben inzwischen, das werde sich auch nie ändern.</p>
<p>Zu unkooperativ verhalten sich die hiesigen Banken und Apple.</p>
<p>Unterdessen gibt es andere Akteure, die versuchen im Mobile Payment-Markt Fuß zu fassen. Zwei neue Anbieter wollen nun beim Kunden punkten.</p>
<h2>Garmin und Fidor versuchen ihr Glück</h2>
<p>Da ist einmal der Hersteller von Navigationsgeräten Garmin, der mit seinem Bezahldienst Garmin Pay an den Start geht. Er setzt allerdings auf eine separate Bezahl-App, die sich Nutzer <a href="https://itunes.apple.com/de/app/vimpay-dein-mobiles-banking/id1049311425?mt=8" target="_blank" rel="noopener">zuerst herunterladen</a> müssen. Diese erzeugt beim Aktivieren von Garmin Pay eine virtuelle Prepaid-Mastercard. Die müssen Kunden dann via Überweisung vom Girokonto aufladen.</p>
<p>Bezahlt werden kann dann an allen Mastercard-Akzeptanzsstellen via Smartwatch von Garmin, die nicht so zahlreich sind wie die Akzeptanzstellen klassischer Girokarten, zumindest in Deutschland. In dieser <a href="https://www.garmin.com/de-DE/newsroom/pressreleases/garmin-pay-ab-sofort-in-deutschland-verfuegbar-2537697" target="_blank" rel="noopener">Mitteilung</a> hat Garmin aufgeführt, welche seiner Smartwatches den Dienst unterstützen werden.</p>
<p>Vergleichbar läuft es bei <a href="https://www.fidor.de/fidor-pay" target="_blank" rel="noopener">Fidor Pay</a>, dem Bezahldienst der Fidor-Bank. Er setzt ein Girokonto bei dem Kreditinstitut voraus und arbeitet ebenfalls mit Mastercard.</p>
<p>Ob die beiden Lösungen beim Kunden ankommen werden, muss sich noch zeigen.</p>
<p>Studien zeigen immer wieder, wie skeptisch deutsche Verbraucher beim bargeldlosen und insbesondere dem mobilen Bezahlen ist.</p>
<p>Denkbar wäre, dass beide Lösungen perspektivisch scheitern.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2018/06/13/garmin-pay-und-fidor-pay-starten-in-deutschland-apple-pay-wird-es-schwer-haben/">Garmin Pay und Fidor Pay starten in Deutschland, Apple Pay wird es schwer haben</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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		<title>1822MOBILE: Kontoverwaltung digital und Mobile Only &#8211; auf dem Smartphone</title>
		<link>https://macnotes.de/2017/12/02/1822mobile-kontoverwaltung-digital-und-mobile-only-auf-dem-smartphone/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Marco Jahn]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 02 Dec 2017 09:19:47 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.macnotes.de/?p=383892</guid>

					<description><![CDATA[<p>1822MOBILE ist eine App, die das Banking revolutionieren möchte. Sie bietet ein kostenloses Girokonto, eine kostenlose SparkassenCard und eine kostenlose Kreditkarte. Außerdem kann man damit all seine Konten verwalten. Das Konzept lautet, dass alles rein digital und nur auf dem Smartphone funktioniert. Das bietet 1822MOBILE 1822MOBILE ist eine App für Android und iOS der 1822direkt [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2017/12/02/1822mobile-kontoverwaltung-digital-und-mobile-only-auf-dem-smartphone/">1822MOBILE: Kontoverwaltung digital und Mobile Only &#8211; auf dem Smartphone</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>1822MOBILE ist eine App, die das Banking revolutionieren möchte. Sie bietet ein kostenloses Girokonto, eine kostenlose SparkassenCard und eine kostenlose Kreditkarte. Außerdem kann man damit all seine Konten verwalten. Das Konzept lautet, dass alles rein digital und nur auf dem Smartphone funktioniert.</p>
<h2>Das bietet 1822MOBILE</h2>
<p><a href="http://www.lead-alliance.net/tc.php?t=115726C1019136602T">1822MOBILE ist eine App für Android und iOS der 1822direkt Bank</a>. Es ist aber nicht nur eine App, sondern auch ein Girokonto, und zwar ein kostenloses. Eine Bankfiliale muss man dafür nicht aufsuchen und auch keine Webseite &#8211; alles wird via Smartphone erledigt. Papierkram gibt es keinen. Dafür ist die Kontoführung kostenlos, genauso wie die SparkassenCard und die Kreditkarte (Bonität vorausgesetzt).</p>
<p>Die App zielt darauf ab, eine Komplettlösung für alle Banking-Fragen zu sein. Sie unterstützt nicht nur das Girokonto der 1822MOBILE, sondern auch Konten von anderen Banken. So hat man ohne zweite App stets den Überblick über die eigenen Finanzen.</p>
<h2>Weltweit kostenlos an Bargeld kommen</h2>
<p>Ein interessanter Punkt ist, dass es mit dem Konto und den dazugehörigen Karten möglich ist, weltweit kostenlos an Bargeld zu kommen. Mit der SparkassenCard gibt es an Geldautomaten der Sparkassen Geld, bei teilnehmenden Supermärkten ab einen Einkaufswert von 20 Euro an der Kasse und im Ausland mit der VISA-Card.</p>
<p>Bezahlen ist ebenfalls ein wichtiges Thema, vor allem die neuen Funktionen sind dabei interessant. Wenn das Terminal es unterstützt, kann man mit der SparkassenCard bezahlen, ohne die Karte selbst irgendwo hineinstecken zu müssen, Auflegen genügt. Ähnlich einfach sind Überweisungen: Sie können per Smartphone erledigt werden. Eine TAN gibt es nicht. Auch das Tippen entfällt auf Wunsch, denn die App unterstützt Fotoüberweisungen.</p>
<h2>Neue Version 1.3</h2>
<p>Vor Kurzem ist die neue Version 1.3 der App für beide Plattformen erschienen. Es kommt mit einem frischen Design, das farbenfroh, aber nicht übertrieben bunt aussieht. Damit soll besonders eine junge Zielgruppe angesprochen werden. Die dazugehörige Webseite wurde ebenfalls an das Design angepasst.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2017/12/02/1822mobile-kontoverwaltung-digital-und-mobile-only-auf-dem-smartphone/">1822MOBILE: Kontoverwaltung digital und Mobile Only &#8211; auf dem Smartphone</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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