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	<title>Du hast nach axel springer verlag gesucht - Macnotes.de</title>
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	<description>iPhone, iPod, iPad, Mac - das unabhängige Magazin rund um Apple</description>
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	<title>Du hast nach axel springer verlag gesucht - Macnotes.de</title>
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		<title>Wirtschaftsjournalismus: Gründerszene, Springer und Rewe-Topfset zum Tiefstpreis</title>
		<link>https://macnotes.de/2020/04/21/wirtschaftsjournalismus-grunderszene-springer-und-rewe-topfset-zum-tiefstpreis/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 21 Apr 2020 12:11:02 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kommentar]]></category>
		<category><![CDATA[Business]]></category>
		<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>2014 übernahm der Axel-Springer-Verlag die Mehrheit am Start-up „Vertical Media“. Dessen Vorzeigeprodukt? Gruenderszene.de – das Blog zur deutschen Start-up-Szene. Schon damals bekam ich Sorgenfalten. Doch Anfang April 2020 gab es dann den Sargnagel für das Projekt. Springer möchte nämlich „Business Insider Deutschland“ und „Gründerszene“ zusammenlegen. Die Redaktion von Gründerszene erklärte Anfang dieses Monats total an [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2020/04/21/wirtschaftsjournalismus-grunderszene-springer-und-rewe-topfset-zum-tiefstpreis/">Wirtschaftsjournalismus: Gründerszene, Springer und Rewe-Topfset zum Tiefstpreis</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p class='lead'><a href="https://www.golem.de/news/startups-axel-springer-uebernimmt-gruenderszene-de-1406-106984.html">2014</a> übernahm der Axel-Springer-Verlag die Mehrheit am Start-up „Vertical Media“. Dessen Vorzeigeprodukt? Gruenderszene.de – das Blog zur deutschen Start-up-Szene. Schon damals bekam ich Sorgenfalten. Doch Anfang April 2020 gab es dann den Sargnagel für das Projekt. Springer möchte nämlich „Business Insider Deutschland“ und „Gründerszene“ zusammenlegen.</p>
<p></p>



<p>Die Redaktion von Gründerszene <a href="https://www.gruenderszene.de/media/vertical-media-business-insider-merger">erklärte Anfang dieses Monats</a> total an der Realität vorbei:</p>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow">
<p>„Die Axel Springer SE investiert weiter in journalistische Qualität und führt die beiden digitalen wirtschaftsjournalistischen Angebote von Business Insider Deutschland und Vertical Media, dem Medienhaus von Gründerszene, zusammen.“ (Redaktion Gründerszene)</p>
</blockquote>



<p>Ich wollte eigentlich schon damals ein paar Worte dazu verlieren. Nun bot sich mir aber ein absurd tragikomischer Anlass, der nur zu gut zeigt, wohin die Reise gehen wird.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Business Insider (BI) ist total oberflächlich</h2>



<p>Wer die Online-Angebote von Springer kennt, und seien es eventuell nur Sport-, Auto- oder Computer-BILD, der findet dort immer auch Werbung in eigener Sache. Ein Magazin, das regelmäßig über „Anzeigen“ gefeatured wird: Business Insider Deutschland (BID). Ich betone explizit: Das ist „nicht“ das Problem.</p>



<p>BID besteht leider noch immer zu einem Teil aus Übersetzungen des Originals. Und das präsentiert mit Clickbait-Überschriften viel zu oft lediglich substanzlose Klickstrecken oder langweilige, oberflächliche Erfahrungsberichte. Letztere geben oft genug vor etwas zu sein, das sie nicht sind. Fast kommt man sich bei der Lektüre vor, als wäre man auf einer absurden Schneeball-System-Webseite gelandet, die einem ein Wundermittel gegen Haarausfall präsentiert, das es eigentlich gar nicht gibt.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Wirtschaftsjournalismus, oder wie man Haarausfall stoppt?!</h2>



<p>Warum? Nun weil genau sowas auf Business Insider <a href="https://www.google.com/search?q=site%3Abusinessinsider.com+hair+loss&amp;oq=site%3Abusinessinsider.com+hair+loss&amp;aqs=chrome..69i57j69i58.13169j0j4&amp;sourceid=chrome&amp;ie=UTF-8">dutzendfach</a> publiziert wird. „Signs your hair loss isn’t normal &#8211; and how you can stop it“ ist nur eine von vielen Überschriften in diesem Qualitätsmagazin für <strong>Wirtschaftsjournalismus</strong>?!</p>



<p>Der Grund, warum solche und andere Beiträge bei BI laufen, ist das Werbeumfeld. Ganz ähnlich kommentierte ich ja zuletzt auch schon <a href="https://macnotes.de/2020/04/19/kommentar-vorbestellen-bestellen-der-akku-ist-leer-jetzt/">die konversionsbasierte Redaktion</a>.</p>



<p>Doch auch für den Technik-Profi gibt es bei BI und BID „geheime“ und „exklusive“ Tipps und Tricks, wie man beispielsweise den Akku vom <a href="https://macnotes.de/produkt/iphone/">iPhone</a> richtig entlädt, oder wie seine eigene Produktivität steigert. Die Beiträge sind oft kalter Kaffee, der mit einem Schaumschläger immens aufgebläht wird. Würde das Magazin (sprachlich) nicht so auf die Pauke hauen, wäre auch das kein Problem.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Die neue Qualitätsoffensive, oder Topfset zum Tiefpreis</h2>



<p>Die Redakteure von Gründerszene möchte ich fragen: Seid ihr wirklich so verblendet? Denn die Behauptung, Axel Springer SE investiere in journalistische Qualität ist eine Frechheit. Erst heute warb das Unternehmen auf Seite 1 von BILD wieder für einen Beitrag „(a)us unserem Netzwerk“, der die geballte wirtschaftsjournalistische Kompetenz erahnen lässt.</p>



<p>„<strong>Bei Rewe bekommt ihr gerade ein fünfteiliges Topfset von Silit zum Tiefstpreis</strong>“, heißt es dort. Wenn das der Anspruch an die Qualität von Wirtschaftsjournalismus in Deutschland ist, na dann gute Nacht. Dann habe ich auch kein Mitleid mit der Redaktion Gründerszene.</p>



<p>In einem Magazin für Wirtschaftsjournalismus erwarte ich substanzielle Berichte über Unternehmen und Technologien, über Infrastruktur und Politik. Warum aber landet auch dort so ein Affiliate-Müll? Ja, weil ein Klick auf den Link im Artikel die Kassen von Springer klingeln lässt. Nicht zuletzt gehört ja auch die Preissuchmaschine Idealo zu Springer und verdient das Unternehmen dort mit. Dort aber ist es gewollt und sinnvoll, bietet das Produkt einen Mehrwert. Werbung für ein Topfset, das vielleicht sonst niemand kauft, bietet diesen nicht.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Provisionsbasiertes Marketing ist Gift für den Onlinejournalismus</h2>



<p>Ich verstehe die Idee hinter provisionsbasiertem Marketing, ehrlich. Auch wir versuchen hier und da mal ein paar Euro darüber zu erzielen. Nur ich sehe auch die Gefahr, dass wir auf diese Weise „Journalisten“ zu Mitgliedern einer weltweiten Drückerkolonne machen.</p>





<p>Ich saß leider schon in (virtuellen) Redaktionen, in denen der Chef/Redaktionsleiter schlechte Laune hatte, weil im letzten Monat zu wenig geklickt und zu wenig gekauft wurde. Ihr seid aber doch kein Kaufhaus und kein Versandhandel, sondern eine „Zeitung“, ein „Magazin“ und Euer Anspruch ist die „Information“. Und vor allem: Denkt Euch doch etwas mit Substanz aus, für das die Leute auch gerne Geld bezahlen. Dann müsst Ihr nicht für den Müll von anderen werben, in der Hoffnung, dass das euren Arsch rettet.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2020/04/21/wirtschaftsjournalismus-grunderszene-springer-und-rewe-topfset-zum-tiefstpreis/">Wirtschaftsjournalismus: Gründerszene, Springer und Rewe-Topfset zum Tiefstpreis</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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	</item>
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		<title>Springer-Presse schießt jetzt gegen Apple und Google</title>
		<link>https://macnotes.de/2014/10/09/springerpresse-schiet-jetzt-gegen-apple-und-google/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 08 Oct 2014 22:27:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Nachdem vorher alles rosarot war im &#8222;kritischen Journalismus&#8220; der Axel Springer Verlags, kam es, wie es kommen musste. Die letzten Meldungen über Apple und Google waren nicht mehr ganz so freundlich gestimmt, nachdem erst Apple keine Testmuster mehr schicken wollte und dann Google genau das tat, was Springer verlangte. Springer schießt gegen Apple Wir erinnern [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2014/10/09/springerpresse-schiet-jetzt-gegen-apple-und-google/">Springer-Presse schießt jetzt gegen Apple und Google</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Nachdem vorher alles rosarot war im &#8222;kritischen Journalismus&#8220; der Axel Springer Verlags, kam es, wie es kommen musste. Die letzten Meldungen über Apple und Google waren nicht mehr ganz so freundlich gestimmt, nachdem erst <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> keine Testmuster mehr schicken wollte und dann Google genau das tat, was Springer verlangte.</p>
<h2>Springer schießt gegen Apple</h2>
<p>Wir erinnern uns: Apple hat <a title="Bendgate: Computer Bild bekommt keine Testmuster mehr nach iPhone-6-Video" href="https://macnotes.de/2014/09/30/bendgate-computerbild-apple-keine-testmuster-mehr/">der Computer BILD die Lizenz entzogen</a> &#8211; keine Testmuster mehr, keine Einladungen zu Special Events, wie beispielsweise <a title="iPad-Event am 16. Oktober bestätigt, Spekulationen um Mac mini" href="https://macnotes.de/2014/10/08/ipad-event-16-oktober-einladung/">dem kommenden am 16. Oktober</a>. Springer war über &#8222;Bendgate&#8220; gestolpert. Das wollte man nicht auf sich sitzen lassen. Prompt sucht man nach dem Haar in der Suppe beim <a href="https://macnotes.de/produkt/iphone/">iPhone</a>-Hersteller aus Cupertino und tickerte vorgestern über &#8222;hairgate&#8220;. Tatsächlich hat ein Twitter-Nutzer sich ein Haar ausgerupft, als er das iPhone 6 nach einem Gespräch vom Ohr nahm. Das reicht im Boulevard für Seite 1.</p>
<h2>Springer schießt gegen Google</h2>
<p>Das Leistungsschutzrecht wollten Springer und Co. gerne haben. Sie haben es bekommen und gründeten die VG Media, damit alle 170+ Online-Erzeugnisse gemeinsam den Autoren nix abgeben müssen und aber den Verlagen die Tantieme einfordern helfen. <a href="https://www.mobilegeeks.de/google-schmeisst-snippets-und-vorschaubilder-von-vg-media-mitgliedern-aus-den-news/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Doch dann tat Google etwas Ungeheuerliches</a>, man kündigte an, sich dem Willen Springers zu beugen und dem Leistungsschutzrecht genüge zu tun.</p>
<p>Das sieht vor, dass man ungefragt einen Link setzen darf und den Titel einer Meldung dazu nutzen könnte. Genauso verfährt Google dann ab heute mit den Meldungen der 170 Mitglieder der VG Media. Wer mehr möchte, der muss fragen, und wohl auch zahlen. Doch &#8211; so vollständig muss man sein &#8211; Google sieht nicht ein, für etwas zu bezahlen, das es an jeder Ecke kostenlos haben kann.<br />
Ursprung des Ganzen scheint jedoch eine Klage der VG Media, die Google es verbieten will, mehr als den Titel ungefragt zu nutzen. Bis dahin hatte der Suchmaschinenbetreiber in seinem Aggregator Google News allerdings auch kleine Bildchen und Auszüge aus den Meldungen verwertet. Damit ist jetzt Schluss. Springer wollte genau das, und sprach dann aber von Erpressung, als Google <a href="http://www.stefan-niggemeier.de/blog/19277/verlage-empoert-jetzt-will-google-nicht-mal-mehr-ihr-recht-verletzen/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">sich dem Willen beugte</a>.</p>
<p>Heute dann hieß es auf Seite 1 der BILD-Zeitung &#8222;Nützliche Hilfe &#8211; oder Skandal? Google kennt Ihre offenen Rechnungen&#8220;. Allein mittels der Überschrift unterstellt Springer Etwas, das nicht in jedem Fall zutrifft. Tatsächlich hat Google ein neues Feature für seinen Service Google Now angekündigt, das auf eine Funktion aufsetzt, die allerdings schon etwas älter ist und lediglich Nutzern von GMail zugute kommt. Natürlich kann man dem Feature kritisch gegenüber stehen, das wie folgt funktioniert: Man kann mittels Sprache in der Google (Now) App fragen, ob man noch offene Rechnungen hat. Die zeigt einem die Beträge und Rechnungssteller dann an, d. h. wenn der Algorithmus richtig funktioniert. Denn Google versucht Fakten anzuzeigen, die eventuell überhaupt nicht der Realität entsprechen. Das liegt daran, dass Google die eigenen E-Mails auf Textbausteine hin untersucht, die per Algorithmus ausgewertet werden als zu einer Rechnung zugehörigen E-Mail. Wer eine Menge Viagra-SPAM erhält, in dem Geldbeträge aufgelistet sind, und darin die Aufforderung findet sie zu bezahlen, der sollte sich demnach nicht wundern, dass Google versucht ihn daran zu erinnern.</p>
<p>Springer behauptet durch die Allaussage in der Überschrift jedoch, dass Google die offenen Rechnungen &#8222;aller Nutzer&#8220; kennt. De facto versucht Google nur E-Mails von GMail-Nutzern auf diese Daten hin zu analysieren.</p>
<p>In beiden Fällen &#8211; Google und Apple &#8211; hat Springer vor den jeweiligen Vorkommnissen deutlich positiver berichtet. Nun muss man sich darauf einstellen, dass der Kuschelkurs vorbei ist.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2014/10/09/springerpresse-schiet-jetzt-gegen-apple-und-google/">Springer-Presse schießt jetzt gegen Apple und Google</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>Bendgate: Computer Bild bekommt keine Testmuster mehr nach iPhone-6-Video</title>
		<link>https://macnotes.de/2014/09/30/bendgate-computerbild-apple-keine-testmuster-mehr/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 30 Sep 2014 02:46:57 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kommentar]]></category>
		<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ein Redakteur der Springer-Presse Computer Bild hat ein Video &#252;ber das iPhone 6 Plus produziert, das im Kontext von Bendgate so schon dutzende Male an andern Stellen im Internet ver&#246;ffentlicht wurde und mehr die Neugier als wissenschaftliche Standards erf&#252;llte. Am Ende soll die deutsche PR-Agentur, die sonst f&#252;r Apple schweigt, entschieden haben, keine Rezensionsmuster mehr [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2014/09/30/bendgate-computerbild-apple-keine-testmuster-mehr/">Bendgate: Computer Bild bekommt keine Testmuster mehr nach iPhone-6-Video</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Ein Redakteur der Springer-Presse Computer Bild hat ein Video &uuml;ber das iPhone 6 Plus produziert, das im Kontext von Bendgate so schon dutzende Male an andern Stellen im Internet ver&ouml;ffentlicht wurde und mehr die Neugier als wissenschaftliche Standards erf&uuml;llte. Am Ende soll die deutsche PR-Agentur, die sonst f&uuml;r <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> schweigt, entschieden haben, keine Rezensionsmuster mehr an das Springer-Technologie-Pamphlet zu vermitteln und die Mitarbeiter nicht mehr zu Events einzuladen.</p>
<p>Zugegeben: Apples PR-Leute im Ausland werden teuer bezahlt und haben in den letzten 30 Jahren nur wenig geleistet. Denn die Devise von Apples Public Relations &#8211; vor allem unter Steve Jobs &#8211; lautete: Nur wenig kommunizieren. Tats&auml;chlich hat sich das unter Tim Cook, je nach Kontext, wenig ge&auml;ndert. Apple ist zwar h&auml;ufiger in den Schlagzeilen, pickt sich jedoch die Rosinen heraus und inszeniert Presse. Wenn Apple etwas m&ouml;chte, dann wird es realisiert. Wenn andere etwas wollen, dann wird es in der Regel ignoriert.</p>
<p>Ich arbeite bei Macnotes schon mehrere Jahre, in denen es wechselnde Phasen gab. Auf seinem bisherigen H&ouml;hepunkt, der einige Jahre zur&uuml;ckliegt, erzielte das Magazin &uuml;ber eine Million &#8222;Besucher&#8220; pro Monat. Wir haben regelm&auml;&szlig;ig inhaltliche Fragen zu diversen Themen an Apples PR-Agentur gestellt, um unseren Lesern Mehrwert zu bieten, haben aber fast nie eine Antwort von Apple erhalten. Stattdessen wurden wir haupts&auml;chlich mit Pressemitteilungen von Apple informiert. Das war nicht nur entt&auml;uschend, sondern wirkt noch heute ziemlich arrogant. Testmuster von teuren MacBooks haben wir in den Anfangsjahren von Online-Shops aus Bochum oder Umgebung &#8222;geschnorrt&#8220;, aber nicht direkt von Apple erhalten. Pers&ouml;nlich habe ich nur bereut, dass Apple keine Fragen beantwortete, die man sinnvoll zur journalistischen Arbeit nutzen h&auml;tte k&ouml;nnen.</p>
<h2>Computer Bild bekommt keine iPhones mehr</h2>
<p>Nun haben Rainer Schuldt und Axel Telzerow von der Computer Bild einen <a href="https://www.computerbild.de/artikel/cb-News-Handy-Apple-boycotts-COMPUTER-BILD-An-open-letter-to-Tim-Cook-10953399.html" target="_blank" rel="nofollow noopener">offenen Brief</a> an Tim Cook formuliert, weil die PR-Agentur Apples in der Redaktion anrief und der Springer-Presse die Zusendung von Rezensionsmustern sowie die Einladung zu Presseterminen absagte. Man mag nicht so Recht Mitleid haben. Im Verlag ist man sicherlich in der Lage, ein St&uuml;ck Technologie aus Cupertino auch ohne Apples Hilfe zu organisieren.</p>
<p>Lachen und weinen kann man &uuml;ber die Arroganz und Naivit&auml;t der Springer-Presse gleicherma&szlig;en. Betont wird die Verantwortung und Gr&uuml;ndlichkeit, mit der man die eigenen Leser mit Informationen versorgen wollte. Fotos von Apple-Geeks auf Seite 1 der Zeitung mit den vier Buchstaben, die sich selbst mehr als Fan denn als kritischer Journalist zeigen, sind nicht dazu angetan, Glaubw&uuml;rdigkeit in dieser Angelegenheit zu erzeugen. Ich erinnere mich sehr gut an die allererste Ausgabe der Zeitschrift in Deutschland. Man verwechselte eine SEGA Dreamcast mit einer Sony PlayStation 2. Geben ist bei Springer aber nie seliger gewesen als Nehmen. Backlinks setzt man bei diesem Verlag aus Prinzip haupts&auml;chlich ein, um die Suchmaschinen positiv f&uuml;r die eigenen Erzeugnisse zu manipulieren. Entsprechend sitzen die Redakteure der Computer Bild in dieser Angelegenheit leider im Glashaus.</p>
<h2>Springer sollte gl&uuml;cklich sein</h2>
<p>Springer sollte froh sein dar&uuml;ber, dass Apple die Nabelschnur getrennt hat. Denn f&uuml;r mich war fr&uuml;h klar, dass man in Abh&auml;ngigkeit eines Herstellers keine freie Meinung &auml;u&szlig;ern kann. Beispiele wie Einladungen, die ich pers&ouml;nlich bekommen habe, <a title="Gameloft lud nach Paris &ndash; immer eine Reise wert" href="https://macnotes.de/2009/11/23/gameloft-paris-presse-praesentation-2010-erlebnisbericht/">Aufenthalte in Paris</a> die man mir spendierte, mit Verpflegung und Unterkunft, und <a title="PlayStation-ABT-Team fuhr beim 24h-Rennen auf die Pole" href="https://macnotes.de/2010/05/17/playstation-abt-team-24h-rennen-pole/">Diskobesuche an einer Rennstrecke</a>, im Auftrage der Produktpflege waren Indizien f&uuml;r das Einlullen durch die Industrie. Wenn man sich trotz all dieser subtilen Geschenke kritisch zeigt, nimmt das Interesse an der eigenen Plattform schlagartig nach.<br />
Es gibt Online-Magazine, von denen ich wei&szlig;, die im Jahr ein f&uuml;nfstelliges Werbe-Budget von Hersteller X oder Y aus dem Entertainment- und Technologie-Sektor erhalten. Die Vertreter dieser Magazine erscheinen auf Presseterminen, um &#8222;H&auml;nde zu sch&uuml;tteln&#8220;, damit das so bleibt. In so einem Klima ist es schwer, objektiv zu bleiben. Mich widerte diese Vorstellung immer schon an, weshalb ich keine Probleme damit hatte, letztes Jahr einem Spiele-Hersteller dankend vorschlug, uns nicht mehr l&auml;nger mit Rezensionsmustern zu versorgen, wenn ihm unsere Wertungen nicht gefielen.</p>
<p>Tats&auml;chlich gibt es sehr viele PR-Mitarbeiter von ganz unterschiedlichen Herstellern, die es sich zur Aufgabe gemacht haben, Redaktionen nach Tests anzuschreiben, mit der Bitte, doch das Testurteil zu &uuml;berdenken, weil Magazin X, Y doch aber eine bessere Wertung vergeben hat. Wenn man dem Bitten nachgibt, dann kommt am Ende diese Weichsp&uuml;l-Presse mit 10er-Wertungen dabei heraus, die alles genauso toll findet, wie es bereits in den PR-Mitteilungen verkauft wird. Will hei&szlig;en: Zuerst kann man den Reflex der Computer-Bild-Redakteure vielleicht verstehen, doch nachhaltiger Journalismus ist nur m&ouml;glich, wenn man sich von den Herstellern abnabelt.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2014/09/30/bendgate-computerbild-apple-keine-testmuster-mehr/">Bendgate: Computer Bild bekommt keine Testmuster mehr nach iPhone-6-Video</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>Springers Linkgeiz macht vor Pornos in Bonner Gymnasium nicht Halt</title>
		<link>https://macnotes.de/2013/11/19/springers-linkgeiz-macht-vor-pornos-in-bonner-gymnasium-nicht-halt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 19 Nov 2013 21:55:36 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Lokal]]></category>
		<category><![CDATA[Medien]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>An einem Bonner Gymnasium wird ein Lehrer suspendiert. Er hatte im Unterricht einer siebten Klasse an seinem Computer Pornos geguckt. Darüber berichtete der Bonner Generalanzeiger. Die BILD-Zeitung vermeidet indes die Verlinkung. In der Webgemeinde ist weithin bekannt, dass die Online-Medien des Axel Springer Verlags mit Links geizen. In Zeiten, da fast jede Tageszeitung auch im Internet [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2013/11/19/springers-linkgeiz-macht-vor-pornos-in-bonner-gymnasium-nicht-halt/">Springers Linkgeiz macht vor Pornos in Bonner Gymnasium nicht Halt</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class="lead" class='lead'>An einem Bonner Gymnasium wird ein Lehrer suspendiert. Er hatte im Unterricht einer siebten Klasse an seinem Computer Pornos geguckt. <a href="https://ga.de/bonn/stadt-bonn/lehrer-hat-pornos-im-unterricht-geschaut_aid-41618605" target="_blank" rel="noopener">Darüber berichtete der Bonner Generalanzeiger</a>. Die BILD-Zeitung vermeidet indes die Verlinkung.</p>
<p>In der Webgemeinde ist weithin bekannt, dass die Online-Medien des Axel Springer Verlags mit Links geizen. In Zeiten, da fast jede Tageszeitung auch im Internet vertreten ist, würde es Regionalmedien wie dem Bonner Generalanzeiger gut tun, wenn man von potenten Webseiten als Quelle verlinkt würde.</p>
<h2>Wir sind wichtig, die anderen nicht</h2>
<p>Doch der Springer Verlag vermeidet stattdessen in seinem Beitrag in der BILD-Zeitung auf den Bonner Generalanzeiger zu verlinken. Es wird lediglich im Text darauf verwiesen.</p>
<p>Tatsächlich führt dieses Verhalten des Springer Verlags dazu, dass Google langfristig einen sehr realitätsfernen Index anfertigt. Denn die Verlinkung spielt bei der Suchmaschine noch immer eine große Rolle und das Ungleichgewicht zugunsten großer Verlage wird mit deren Vorgehen, Quellen nicht zu verlinken, nur perpetuiert und sogar noch verschlimmert.</p>
<h2>Vielfalt schwindet</h2>
<p>Google kann Online-Auftritte von Regionalzeitungen nicht “wertschätzen”, wenn ihnen auf diese Weise Links entzogen werden. Der Linkgeiz beim Springer Verlag ist sogar ein subtiles Mittel um die Konkurrenz auszubremsen, bekommen doch BILD-Zeitung Links von Hinz und Kunz geschenkt, haben aber nicht gleichermaßen die Spendierhosen an. Das führt auf Dauer dazu, dass die Vielfalt in der Medienlandschaft darunter leidet. Denn wenn andere Angebote keinen oder nur geringen Zulauf über Suchmaschinen erhalten, können diese keinen Umsatz erzielen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2013/11/19/springers-linkgeiz-macht-vor-pornos-in-bonner-gymnasium-nicht-halt/">Springers Linkgeiz macht vor Pornos in Bonner Gymnasium nicht Halt</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
		
	</item>
		<item>
		<title>Computer Bild Spiele mit Relaunch (nicht mehr zu retten)</title>
		<link>https://macnotes.de/2012/12/05/computer-bild-spiele-relaunch/</link>
					<comments>https://macnotes.de/2012/12/05/computer-bild-spiele-relaunch/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 05 Dec 2012 10:56:22 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Videospiele]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://www.macnotes.de/?p=82425</guid>

					<description><![CDATA[<p>Medienberichten zufolge plant der Axel Springer Verlag für sein Printerzeugnis &#8222;Computer Bild Spiele&#8220; einen Relaunch weil die Nutzer mehr und mehr die Flucht ergreifen. Die Auflagenstärke wurde binnen eines Jahres abermals um ein Drittel reduziert. Weniger als 150.000 Exemplare werden derzeit noch von der Computer Bild Spiele verkauft. Für den Axel Springer Verlag ist es [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2012/12/05/computer-bild-spiele-relaunch/">Computer Bild Spiele mit Relaunch (nicht mehr zu retten)</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Medienberichten zufolge plant der Axel Springer Verlag für sein Printerzeugnis &#8222;Computer Bild Spiele&#8220; einen Relaunch weil die Nutzer mehr und mehr die Flucht ergreifen. Die Auflagenstärke wurde binnen eines Jahres abermals um ein Drittel reduziert.</p>
<p>Weniger als 150.000 Exemplare werden derzeit noch von der Computer Bild Spiele verkauft. Für den Axel Springer Verlag ist es Zeit, da Konzept der Zeitschrift zu verändern, wird seitens DWDL berichtet. Im Jahr 2004 konnte Springer noch rund 665.000 Exemplare absetzen.</p>
<p>Zukünftig will man nur noch den Mainstream bedienen und Spiele thematisieren, die sowieso in aller Munde sind. Bei Springer formuliert man dies naturgemäß etwas anders, schreibt man doch, man wolle sich auf &#8222;die relevantesten Spiele&#8220; konzentrieren, <a href="https://www.dwdl.de/nachrichten/38667/ein_relaunch_soll_die_computer_bild_spiele_retten/" target="_blank" rel="noopener">heißt es bei DWDL</a>.</p>
<p>Andere Themen sollen zudem mehr als Geschichten verkauft werden. Beispielsweise plant man prominente Gaming-Fans im Magazin vorzustellen, und &#8222;Geschichten aus dem echten Leben&#8220; vorstellen.</p>
<p>Vier Ressorts bleiben erhalten, neben News sind diese die Rubriken Tests, Community und Interaktiv. Test wurden überarbeitet und erhalten wie schon beim Remake der &#8222;Computer Bild&#8220; den &#8222;Drei-Punkte-Test&#8220;.</p>
<p>Natürlich versucht man bei Springer den Auflagenschwund, ähnlich wie die Betriebe des öffentlichen Nahverkehrs es tun, durch einen Preisaufschlag zu kompensieren. Statt ehemals 3,50 Euro kostet die Silber-Edition fortan 3,80 Euro und die Gold-Edition wird ebenfalls um 30 Cent im Preis angehoben.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>Zattoo &#8211; Live-TV-App für iPad veröffentlicht</title>
		<link>https://macnotes.de/2011/04/14/zattoo-live-tv-app-fur-ipad-veroffentlicht/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 14 Apr 2011 18:37:54 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Entertainment]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Internet-TV-Plattform Zattoo bringt gemeinsam mit der Fernseh-Zeitschrift TV Digital eine Live-TV-App für Apples iDevices heraus. Mit dieser kann per WLAN das Programm von über 40 Fernsehsendern auf mobilen Geräten verfolgt werden. Die iPad-Version ist bereits veröffentlicht worden, eine Version für iPhone und iPod touch soll folgen. Zattoo und TV Digital haben eine gemeinsame App [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2011/04/14/zattoo-live-tv-app-fur-ipad-veroffentlicht/">Zattoo &#8211; Live-TV-App für iPad veröffentlicht</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Internet-TV-Plattform Zattoo bringt gemeinsam mit der Fernseh-Zeitschrift TV Digital eine Live-TV-App für Apples iDevices heraus. Mit dieser kann per WLAN das Programm von über 40 Fernsehsendern auf mobilen Geräten verfolgt werden. Die <a href="https://macnotes.de/produkt/ipad/">iPad</a>-Version ist bereits veröffentlicht worden, eine Version für <a href="https://macnotes.de/produkt/iphone/">iPhone</a> und iPod touch soll folgen.</p>
<p>Zattoo und TV Digital haben eine gemeinsame App heraus gebracht, mit der über 40 Fernsehsender aus dem öffentlich-rechtlichen sowie privaten und internationalen Sender-Bereich unterwegs auf <a href="https://macnotes.de/produkt/iphone/">iPhone</a> und <a href="https://macnotes.de/produkt/ipad/">iPad</a> verfolgt werden können. Mit der TV DIGITAL: Zattoo Live TV HD App können Nutzer via WLAN über 40 TV-Sender auf ihren mobilen End-Geräten verfolgen sowie weitere Informationen zu den jeweiligen TV-Sendungen erhalten.</p>
<p>Das Signal lässt sich via AirPlay und <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> TV auch auf dem Bildschirm verfolgen. Stephan Zech, Mitglied der Verlagsgeschäftsführung Programm- und Frauenmedien der Axel Springer AG:</p>
<blockquote><p>&#8222;TV DIGITAL begleitet die zunehmende Digitalisierung im TV-Markt bereits von Anfang an. Umso mehr freut es uns, dass wir zusammen mit Zattoo die ersten sind, die den Nutzern echtes Fernsehen auf ihre mobilen Endgeräte bringen&#8220;.</p></blockquote>
<p>Die App für iPad kann ab sofort kostenlos im <a href="https://macnotes.de/produkt/itunes/">iTunes</a>-Store heruntergeladen werden, um vier Testkanäle gratis verfolgen zu können. Wer alle 40 TV-Sender schauen will, benötigt ein Abo, das zum Preis von 3,99 Euro (1 Monat), 9,99 Euro (3 Monate) und 29,99 Euro (12 Monate) angeboten wird. Dieses berechtigt sowohl zur Nutzung von Zattoo auf mobilen Endgeräten als auch der Zattoo-HiQ-Services auf dem PC oder Mac. Die Live-TV-App für das iPhone soll in Kürze verfügbar sein.</p>
<p>Natürlich fragt man sich an dieser Stelle, warum man für frei zugängliche Sender bezahlen soll. Die Technik, die notwendig ist, um die Signale zu verbreiten kostet Geld, und natürlich wäre es schöner, wenn man das Ganze für lau haben könnte. Der Vorteil von Zattoo ist, dass man viele TV-Programme an einer Stelle hat. Es gibt diverse Bildsignale von einzelnen Sendern auch über andere Wege auf dem iPhone oder iPad. Aktuell zahlt man so aber doppelt, nämlich einmal die GEZ-Gebühr, und zum zweiten etwaige Gebühren für solche Service-Provider, die die Signale verbreiten. Wenn die öffentlich-rechtlichen Sender selber stärker den Weg einschlagen würden, und ihre Signale auf diesem Weg verteilen, dann müsste man sich darüber nicht mehr den Kopf zerbrechen. Sinnvoll wäre vor allem das Pay-per-View-Angebot auszubauen und bei Privatsendern vielleicht gegen Gebühr auf Werbe-Einblendungen zu verzichten.</p>
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		<item>
		<title>Google One Pass: Wie viel Potential hat Googles neues Paywall-Feature?</title>
		<link>https://macnotes.de/2011/02/17/google-one-pass-wie-viel-potential-hat-googles-neues-paywall-feature/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[kg]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 17 Feb 2011 14:05:14 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Google hat schnell auf Apples Abonnement-Funktion reagiert: Mit One Pass wurde ein vergleichbares Abonnement-Feature vorgestellt, das für Verlagshäuser etwas attraktiver ist &#8211; nicht nur finanziell, sondern auch in Sachen Funktionen. Doch wie erfolgreich kann Google mit dem Dienst werden und welche Chancen bieten sich für Verlage wirklich? Einer der großen Kritikpunkte an Apples Prinzip, stets [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2011/02/17/google-one-pass-wie-viel-potential-hat-googles-neues-paywall-feature/">Google One Pass: Wie viel Potential hat Googles neues Paywall-Feature?</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Google hat schnell auf Apples Abonnement-Funktion reagiert: Mit One Pass wurde ein vergleichbares Abonnement-Feature vorgestellt, das für Verlagshäuser etwas attraktiver ist &#8211; nicht nur finanziell, sondern auch in Sachen Funktionen. Doch wie erfolgreich kann Google mit dem Dienst werden und welche Chancen bieten sich für Verlage wirklich?</p>
<p>Einer der großen Kritikpunkte an Apples Prinzip, stets 30% aller Einnahmen für sich zu behalten, trifft auf <a href="https://web.archive.org/web/20110218153110/http://www.google.com/landing/onepass/">Googles One Pass</a> nicht zu: Google fordert lediglich 10% aller Einnahmen als &#8222;Aufwandsentschädigung&#8220;. Zudem gibt es für die Verlage eine direkte Möglichkeit, Informationen über die jeweiligen Kunden zu erhalten, bei <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> ist dies nur ein Opt-In-Feature, dem die Nutzer als Käufer zustimmen müssen &#8211; für den Nutzer selbst eine gute Sache, für die Verlage ein direkter Verlust, da sie nichts über ihre Kunden erfahren und damit auch Nachteile für das Marketing entstehen.</p>
<p>Zudem ist One Pass flexibler als Apples <a href="https://macnotes.de/produkt/app-store/">App Store</a>-Lösung. Unter anderem wird den Verlagen die Möglichkeit eingeräumt, selbst zu entscheiden, was sie für ihre Angebote via One Pass verlangen wollen und wie genau die Angebote aussehen. So können zum Beispiel sich selbst verlängernde Abos oder auch Tagespässe (bzw. jeweils frei wählbare Laufzeiten festgelegt werden) eingerichtet werden. Bei <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> gibt es lediglich vorgefertigte Zeiträume, zwischen denen sich der Nutzer entscheiden kann, die Preisgestaltung ist semi-flexibel: Ein Abo darf außerhalb der App nicht weniger kosten als über den In-App-Kauf. Diesen Bereich entscheidet Google folglich für sich, sowohl auf Seiten der Verlage als auch auf Seiten des Nutzers, der mehr Optionen zur Auswahl hat.</p>
<p>Google bietet außerdem ein Mess-System an, mit dem man bestimmte Inhalte oder eine bestimmte Anzahl an Beitragsabrufen kostenlos anbieten kann, danach empfängt den Nutzer dann die One Pass-Paywall und man wird zur Kasse gebeten. Auch ist eine Option vorgesehen, mit der Bestandabonnenten kostenlosen, vollen Zugriff auf Webinhalte bekommen können. Dennoch ist unwahrscheinlich, dass Google mit dem Angebot die große Masse der Verlage erreichen wird: letzten Endes handelt es sich bei One Pass nur um eine weitere Paywall-Lösung, die es extrem vereinfacht, Geld von potentiellen Abonnenten zu erhalten. Auf der technischen Seite müssen die Verlage lediglich ein bisschen Code in ihren Seiten integrieren, um von One Pass Gebrauch machen zu können. Hierzulande werden die Axel Springer AG, Focus Online und Stern.de <a href="https://googleblog.blogspot.com/2011/02/simple-way-for-publishers-to-manage.html">als erste große Partner One Pass einsetzen</a>.</p>
<p>Google macht bei One Pass Gebrauch vom eher mäßig beliebten Google Checkout-Angebot, das über Mobil- und Desktop-Browser nutzbar ist &#8211; genau dies ist ein Grund dafür, dass Google One Pass so bald nicht in <a href="https://macnotes.de/produkt/iphone/">iPhone</a>-Apps zu finden sein wird. Apple verbietet Apps ab Ende Juni den Einsatz direkter Aufrufmöglichkeiten für Abo-Angebote abseits des <a href="https://macnotes.de/produkt/app-store/">App Store</a>, was unter anderem auch für Amazon noch für Probleme sorgen dürfte. In der Kindle-App können aktuell noch via Web innerhalb der App Inhalte gekauft werden, dies ist ab Juli dann nicht mehr möglich. Ab dann ist es nur mittels eines zusätzlichen Authentifizierungsmodul möglich, bereits außerhalb gekaufte Inhalte in die App zu holen.</p>
<p>Fraglich ist, ob Google One Pass nun der magische Schlüssel zum Erfolg der Verlage im Onlinebereich sein wird &#8211; bisher war es unabhängig vom gewählten Bezahlsystem immer schwierig, Geld für digitale Inhalte einzunehmen. Warum genau sollte es also mit One Pass einfacher werden, alldieweil es sich um ein recht weblastiges Konzept handelt, bei dem weite Teile des potentiellen Zahlcontents auch gratis zu haben sind, notfalls eben über andere Content Provider?</p>
<p>Etwas anders sieht die Lage bei den Apps aus, da diese oft einen Mehrtwert zu den regulären Webangeboten liefern, und sei es nur eine Nachrichten-Push-Funktionalität oder Lesezeichenfeatures. Wo genau da der Ansatzpunkt für kostenpflichtige Angebote z. B. im Android Market sein soll, darf man in Frage stellen. Erfahrungsgemäß laufen in der ebenfalls geschlossenen Umgebung des Android Markets kostenlose Angebote nach wie vor am besten. In der Beziehung hat Apple ganz klar die Nase vorn, und mit dem App Store definitiv das attraktivere Bezahlsystem am Start &#8211; und bei gleicher Preisgestaltung innerhalb und außerhalb der App dürften viele Nutzer bewusst das App Store-System nutzen, da es schlichtweg einfacher und nahtloser ist.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2011/02/17/google-one-pass-wie-viel-potential-hat-googles-neues-paywall-feature/">Google One Pass: Wie viel Potential hat Googles neues Paywall-Feature?</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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		<title>iPad gibt neuen Anstoß: Verlags-Engagement und Entwicklungsboost</title>
		<link>https://macnotes.de/2010/03/17/ipad-gibt-neuen-anstos-verlags-engagement-und-entwicklungsboost/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Redaktion Macnotes]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 17 Mar 2010 13:53:29 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Auch wenn die Zahlen f&#252;r die iPad-Vorbestellungen hinter den Erwartungen so einiger Zweifler bleiben, scheint das iPad ganze Industriezweige zu befl&#252;geln. Einen Aufw&#228;rtstrend gibt es bei den Entwicklern zu beobachten, und auch von den klassischen Verlagsh&#228;usern kommen immer weitere Ank&#252;ndigungen. The Wall Street Journal und National Public Radio arbeiten laut Bericht von The Apple Blog [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2010/03/17/ipad-gibt-neuen-anstos-verlags-engagement-und-entwicklungsboost/">iPad gibt neuen Anstoß: Verlags-Engagement und Entwicklungsboost</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Auch wenn die Zahlen f&uuml;r die <a href="https://macnotes.de/2010/03/15/ipad-vorbestellungen-halbe-million-bis-launch-prognostiziert/">iPad-Vorbestellungen</a> hinter den Erwartungen so einiger Zweifler bleiben, scheint das iPad ganze Industriezweige zu befl&uuml;geln. Einen Aufw&auml;rtstrend gibt es bei den Entwicklern zu beobachten, und auch von den klassischen Verlagsh&auml;usern kommen immer weitere Ank&uuml;ndigungen.</p>
<p>The Wall Street Journal und National Public Radio arbeiten laut Bericht von <a href="https://gigaom.com/2010/03/16/wall-street-journal-npr-to-open-ipad-only-websites/?utm_source=feedburner&amp;utm_medium=feed&amp;utm_campaign=Feed%3A+TheAppleBlog+%28TheAppleBlog%2">The Apple Blog</a> derzeit an neuen Apps, die speziell auf das iPad zugeschnitten werden. Sie sollen sich deutlich von den iPhone-Versionen abheben &#8211; diese sind im Moment auch kaum mehr als aufgeh&uuml;bschte RSS-Reader. Au&szlig;erdem soll es von beiden Verlagsh&auml;usern iPad-optimierte Webseiten geben. Im Vorfeld der iPad-Vorstellungen hatten wir &uuml;ber <a href="https://macnotes.de/2009/12/03/sports-illustrated-als-magazin-fur-das-mac-tablet-vorgefuhrt/">Konzepte der Verlage</a> berichtet, die nun wahrscheinlich Wirklichkeit werden. Die Verlage scheinen allerdings das iPad als eine Art Papierersatz zu verstehen, revolution&auml;re Konzepte sind daher nicht zu erwarten. <a href="https://macnotes.de/2010/02/18/ipad-zwei-fronten-bei-der-new-york-times-verhaltene-stimmung-deutscher-verleger/">NY Times</a> und <a href="https://macnotes.de/2010/03/15/tarife-und-zeitungsabos-umfragen-klopfen-preisspannen-fur-das-ipad-ab/">Axel Springer</a> scheinen zumindest schon &uuml;ber die ersten Planungsphasen raus zu sein und w&auml;gen bereits Preismodelle ab.</p>
<h2>Flurry Entwicklerstatistik</h2>
<p>Die Statistiksammler von Flurry haben nach der iPad-Ank&uuml;ndigung Ende Januar einen deutlichen Run auf das iPhone OS gemessen. Die Entwickler legen sich ordentlich ins Zeug. Bei den neuen Projekten war ein Zuwachs im Januar/Februar 2010 im Vergleich zu August bis Dezember 2009 von 185% zu verzeichnen. Das iPad hat dabei denselben Effekt, wie es zuvor Ank&uuml;ndigungen f&uuml;r neue Hardware hatten, also zum Beispiel wie beim iPhone 3GS.</p>
<p>&ldquo;Auch sechs Wochen nachdem <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> das iPad offiziell angek&uuml;ndigt hat, zeichnet Flurry einen signifikanten Anstieg bei App-Einreichungen auf,&#8220; schreibt <a href="https://web.archive.org/web/20100316232110/http://blog.flurry.com:80/bid/31376/Flurry-Smartphone-Industry-Pulse-February-2010">Flurry-Analyst Peter Farago</a>. Das iPhone OS 3.2 taucht gesteigert auf, aktive Entwickler wollen zum Start des iPads mit einer App vertreten sein.</p>
<p>Ein gro&szlig;er Teil an neuen Einreichungen sei auf angepasste Versionen bereits vorhandener Apps zur&uuml;ckzuf&uuml;hren, damit die Apps den Weg in die iTunes-Extra-Kategorie iPad-Apps schaffen k&ouml;nnen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2010/03/17/ipad-gibt-neuen-anstos-verlags-engagement-und-entwicklungsboost/">iPad gibt neuen Anstoß: Verlags-Engagement und Entwicklungsboost</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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		<item>
		<title>Tarife und Zeitungsabos: Umfragen klopfen Preisspannen für das iPad ab</title>
		<link>https://macnotes.de/2010/03/15/tarife-und-zeitungsabos-umfragen-klopfen-preisspannen-fur-das-ipad-ab/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Redaktion Macnotes]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 15 Mar 2010 11:01:20 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Business]]></category>
		<category><![CDATA[Hardware]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>In Deutschland haben Mobilfunkanbieter und Verlage damit begonnen, die Preise f&#252;r m&#246;gliche Zusatzangebote f&#252;r Apples iPad auszuloten. Aus verschiedenen Quellen erhielt der iPhone Blog Belege f&#252;r solche Kundenbefragungen, die teilweise deutliche Hinweise auf kommende Angebote bieten. Online- und Telefonbefragungen werden im Vorfeld von Produktneueinf&#252;hrungen gern genutzt, um akzeptierbare Preisspannen abzufragen. Die einzelnen Auftraggeber f&#252;r die [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2010/03/15/tarife-und-zeitungsabos-umfragen-klopfen-preisspannen-fur-das-ipad-ab/">Tarife und Zeitungsabos: Umfragen klopfen Preisspannen für das iPad ab</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>In Deutschland haben Mobilfunkanbieter und Verlage damit begonnen, die Preise f&uuml;r m&ouml;gliche Zusatzangebote f&uuml;r Apples iPad auszuloten. Aus verschiedenen Quellen erhielt der <a href="https://macnotes.de/produkt/iphone/">iPhone</a> Blog Belege f&uuml;r solche Kundenbefragungen, die teilweise deutliche Hinweise auf kommende Angebote bieten.</p>
<p>Online- und Telefonbefragungen werden im Vorfeld von Produktneueinf&uuml;hrungen gern genutzt, um akzeptierbare Preisspannen abzufragen. Die einzelnen Auftraggeber f&uuml;r die Umfragen sind leider nicht bekannt, es darf spekuliert werden. Befragt wurden Kunden unter anderem nach den Konditionen f&uuml;r ein Prepaidangebot: &ldquo;Tagesnutzungs-Flat&rdquo; f&uuml;r 4,95 &euro;, &#8222;Tagesnutzung&#8220; zum Preis von 99 Cent plus 1 Cent pro Minute, und eine &ldquo;Monatsnutzungs-Flat&rdquo; f&uuml;r 34,95 &euro; waren die Preisoptionen.</p>
<p>Telefonisch sollen au&szlig;erdem Angebote f&uuml;r <a href="https://macnotes.de/produkt/iphone/">iPhone</a>-Bestandskunden bei T-Mobile nachgefragt worden sein. Als Preise wurden 25&euro; f&uuml;r eine Flatrate, 15&euro; f&uuml;r ein Datenvolumen von 300MB sowie 2,95&euro; f&uuml;r eine Tagesflat genannt. Inwieweit die endg&uuml;ltigen Preise mit diesen Tarifen &uuml;bereinstimmen, bleibt abzuwarten.</p>
<p>Bisher gibt es keinerlei offizielle Verlautbarungen, wer das iPad in Deutschland anbieten wird. Bei der Neugestaltung der iPhone-Tarifpreise gab es jedoch &auml;hnliche Befragungen, die dann zur Einf&uuml;hrung des Complete S-Tarifs f&uuml;hrten. &Uuml;ber m&ouml;gliche subventionierte Preise f&uuml;r das UMTS-iPad inklusive eines Vertrags wurde noch nichts bekannt. Lediglich &euro;-Preise f&uuml;r alle Modelle, von 499&euro; als Wifi mit 16 GB bis 829&euro; f&uuml;r das 3G-Modell mit 64GB, wurden von der &#8222;Unabh&auml;ngige Meinungsforschungsinstitut Info GmbH&#8220; zitiert.</p>
<p>Auch eine Abfrage f&uuml;r Zusatzangebote &#8211; <a href="https://web.archive.org/web/20100317183657/http://www.iphoneblog.de:80/2010/03/14/umfrageinstitute-klopfen-fragenkatalog-zum-ipad-ab/">genannt wurden</a> Subventionsangebote f&uuml;r iPad-Zeitungsabos der Axel Springer Verlagsgruppe, wurde vorgenommen.</p>
<p>Wahrscheinlich ist, dass wir bis zum offiziellen <a href="https://macnotes.de/2010/03/05/ipad-erscheint-am-3-april-in-deutschland-ende-april/">Deutschland-Launch Ende April</a> warten m&uuml;ssen, um Apples offizielle Preise und passende Tarifoptionen mit <a href="https://macnotes.de/2010/05/08/micro-sim-zuschneiden-fur-ipad-und-iphone-hd-schere-statt-stanze/">Micro-SIM</a> erhalten zu k&ouml;nnen. In den USA hat AT&amp;T Prepaid-Datentarife f&uuml;r das iPad zum Verkaufsstart angeboten, aber das iPad selbst noch nicht mit den Tarifen auf der eigenen Webseite beworben.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2010/03/15/tarife-und-zeitungsabos-umfragen-klopfen-preisspannen-fur-das-ipad-ab/">Tarife und Zeitungsabos: Umfragen klopfen Preisspannen für das iPad ab</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>Verleger wollen gegen Apples &#8222;No Nipple-Policy&#8220; klagen &#8211; Pressefreiheit in Frage gestellt</title>
		<link>https://macnotes.de/2010/03/09/verleger-wollen-gegen-apples-no-nipple-policy-klagen-pressefreiheit-in-frage-gestellt/</link>
					<comments>https://macnotes.de/2010/03/09/verleger-wollen-gegen-apples-no-nipple-policy-klagen-pressefreiheit-in-frage-gestellt/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[kg]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 09 Mar 2010 17:04:40 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Business]]></category>
		<category><![CDATA[Entertainment]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die International Federation of the Periodical Press, kurz FIPP, wurde vom Verband Deutscher Zeitungsverleger gebeten, eine Klage gegen Apple in Betracht zu ziehen. Der Anklagepunkt: Apple st&#246;re mit der Zensur der Springer-Apps die Pressefreiheit. Als die BILD-App erschien, zeigte sich das dort ebenfalls verf&#252;gbare Bild-Girl eher zur&#252;ckhaltend. W&#228;hrend im Print barbusige Damen zu sehen waren, [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2010/03/09/verleger-wollen-gegen-apples-no-nipple-policy-klagen-pressefreiheit-in-frage-gestellt/">Verleger wollen gegen Apples &#8222;No Nipple-Policy&#8220; klagen &#8211; Pressefreiheit in Frage gestellt</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Die International Federation of the Periodical Press, kurz FIPP, wurde vom Verband Deutscher Zeitungsverleger gebeten, eine Klage gegen <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> in Betracht zu ziehen. Der Anklagepunkt: <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> st&ouml;re mit der Zensur der Springer-Apps die Pressefreiheit.</p>
<p>Als die <a href="https://macnotes.de/2009/12/09/bild-iphone-app-des-axel-springer-verlags-macht-boulevardthemen-mobil/">BILD-App</a> erschien, zeigte sich das dort ebenfalls verf&uuml;gbare Bild-Girl eher zur&uuml;ckhaltend. W&auml;hrend im Print barbusige Damen zu sehen waren, gab es die M&auml;dchen innerhalb der App maximal in Bikini zu sehen. Im App Store herrscht die Vorgabe, dass in Apps keine Nacktinhalte enthalten sein d&uuml;rfen &#8211; auch nicht in Ver&ouml;ffentlichungen von Printmedien. Dies hatte seinerzeit auch dazu gef&uuml;hrt, dass die Stern-App auf Grund einer in der App erreichbaren Erotik-Galerie zwischenzeitlich nicht mehr verf&uuml;gbar war.</p>
<p>Schon im Februar <a href="https://www.heise.de/newsticker/meldung/Zensur-Vorwuerfe-gegen-Apple-897582.html">verurteilte</a> Michael Konken, Chef des Deutschen Journalistenverbandes, diese Beschr&auml;nkungen: &#8222;Da wird in die Berichterstattung eingegriffen, das darf nicht sein. Das kann man sogar als Zensur bezeichnen.&#8220; Auch beim Verband deutscher Zeitschriftenverleger VDZ sah man dies &auml;hnlich und sah die Pressefreiheit in Gefahr. So lie&szlig; Wolfgang F&uuml;rstner, Gesch&auml;ftsf&uuml;hrer des Verbandes, verlauten:</p>
<p><blockquote class="notification is-dark is-radiusless mt-4" style="border-left: 2rem solid #22C3A7; display:inline-block;">&#8222;Wir k&ouml;nnen und werden als Verlage unsere Seele nicht verkaufen, nur um ein paar Kr&ouml;ten von Apple zu bekommen. Heute passen dem Konzern nur nackte Br&uuml;ste und andere angeblich sexistische Inhalte nicht, und morgen sind es wichtige gesellschaftliche und politische Themen, die den Verantwortlichen von Apple missfallen. Das ist Zensur und davor m&uuml;ssen wir uns sch&uuml;tzen.&#8220;<br /><cite>Wolfgang F&uuml;rstner</cite></blockquote></p>
<p>Apples sogenannte &#8222;No Nipples&#8220;-Policy betrifft dabei vor allem den amerikanischen Markt, alle anderen L&auml;nder m&uuml;ssen sich diesen Bedingungen dennoch f&uuml;gen. Bei der FIPP <a href="https://www.theguardian.com/media/pda/2010/mar/09/bild-iphone-app">&uuml;berpr&uuml;ft man derzeit die Beschwerde</a>, die in der letzten Woche vom VDZ eingereicht wurde, eine Entscheidung ist aber noch nicht gefallen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2010/03/09/verleger-wollen-gegen-apples-no-nipple-policy-klagen-pressefreiheit-in-frage-gestellt/">Verleger wollen gegen Apples &#8222;No Nipple-Policy&#8220; klagen &#8211; Pressefreiheit in Frage gestellt</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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