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	<title>Du hast nach awareness gesucht - Macnotes.de</title>
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	<description>iPhone, iPod, iPad, Mac - das unabhängige Magazin rund um Apple</description>
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	<title>Du hast nach awareness gesucht - Macnotes.de</title>
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	<item>
		<title>Nintendo in Not: Switch-Accounts gehackt, PayPal-Käufe getätigt</title>
		<link>https://macnotes.de/2020/04/24/nintendo-in-not-switch-accounts-gehackt-paypal-kaufe-getatigt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 24 Apr 2020 13:55:54 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Business]]></category>
		<category><![CDATA[Videospiele]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Nintendo hat sich erst sehr lange gar nicht für „online“ und Multiplayer übers Internet interessiert. Doch mit der Nintendo Switch sollte alles anders werden. Umso bitterer sind die aktuellen Nachrichten. Hacker haben sich Zugang zu Nintendo-Accounts von Nutzern verschafft, über die verknüpften PayPal-Konten teuere Einkäufe getätigt. 160.000 ältere Nintendo-Accounts, sogenannte NNIDs, wurden offenbar in Mitleidenschaft [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2020/04/24/nintendo-in-not-switch-accounts-gehackt-paypal-kaufe-getatigt/">Nintendo in Not: Switch-Accounts gehackt, PayPal-Käufe getätigt</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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<p class='lead'>Nintendo hat sich erst sehr lange gar nicht für „online“ und Multiplayer übers Internet interessiert. Doch mit der Nintendo Switch sollte alles anders werden. Umso bitterer sind die aktuellen Nachrichten. Hacker haben sich Zugang zu Nintendo-Accounts von Nutzern verschafft, über die verknüpften PayPal-Konten teuere Einkäufe getätigt.</p>
<p></p>



<h2>160.000</h2> ältere Nintendo-Accounts, sogenannte NNIDs, wurden offenbar in Mitleidenschaft gezogen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Missbrauch bereits seit Wochen?</h2>



<p>Nintendo <a href="https://www.nintendo.co.jp/support/information/2020/0424.html">bestätigte die Vorfälle</a> mittlerweile. Doch <a href="https://www.reddit.com/r/nintendo/comments/g51xdd/psa_nintendo_account_security_awareness_enable/">auf Reddit</a> gab es schon in den vergangenen Wochen einige Dutzend Meldungen von betroffenen Nutzern über Ungereimtheiten bei deren Accounts. Das legt nahe, dass die Hacker schon seit einiger Zeit Zugriff auf die Nintendo-Accounts hatten.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Nintendo sperrt betroffene Accounts</h2>



<p>Ähnlich wie nach dem Ausfall des PlayStation Networks im Jahr 2011, geht nun auch Nintendo vor. Vorsorglich wurden alle NNIDs deaktiviert. Die betroffenen Nutzer bekommen von Nintendo eine „Nur-Text“-E-Mail mit Hinweisen darüber, wie sie nun vorzugehen haben, um die Accounts zu reaktivieren. <a href="https://arstechnica.com/gaming/2020/04/nintendo-accounts-are-getting-hijacked-including-one-of-ours/">Dies berichtet Ars Technica</a>.</p>



<p>Darüber hinaus erhalten die Nutzer außerdem Informationen darüber, wann, wo und mit welchem Gerät auf ihren Account zugegriffen wurde.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Zwei-Faktor-Authentifizierung einschalten</h3>



<p>Gleichzeitig empfiehlt Nintendo allen übrigen Nutzern ihre Accounts zu sichern. Dies kann mit Hilfe der Zwei-Faktor-Authentifizierung geschehen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Das Problem mit den Passwörtern</h2>



<p>Nintendo zufolge sollen die Angreife eine Menge über die Personen gewusst haben (Social Engineering). So konnten Sie vermutlich Passwörter zurücksetzen und sich Zugang zu den Accounts verschaffen. Eine andere Möglichkeit stellen sicher „leider“ mehrfach verwendete Passwörter dar.</p>



<p>Die betroffenen NNIDs stammen noch aus einer Zeit der Wii U und des Nintendo 3DS. Die Passwörter zu den Accounts tippten Nutzer am Gerät selbst ein, weshalb viele aus Bequemlichkeit selten wirklich komplexe Zeichenkombinationen wählten. Heutige Nintendo-Accounts kann man im Browser erstellen und dazu auch einen Passwort-Manager sich ein beliebiges Passwort auswählen lassen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Welche Konsequenzen zieht Nintendo?</h2>



<p>Der Vorfall ruft einmal mehr die Versäumnisse von großen Weltkonzernen aufs Tapet. Am Ende gibt es dann nur wieder Statements, dass einem die Sicherheit der Nutzerdaten am Herzen liege.</p>



<p>Im Falle Sonys beim PSN-Hack im Jahr 2011 gab es Spiele als Entschädigung und außerdem die Möglichkeit ein Jahr lang die eigene Kreditkarte speziell überwachen zu lassen, um festzustellen, ob sie gefährdet ist. Es blieben viele Shitstorms, kurzer, aufbrausender Ärger. Gelernt hat aber niemand daraus.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Risiko bekannt?</h3>



<p><a href="https://macnotes.de/2011/05/05/news-sony-server-waren-unsicher-behauptet-experte/">Schon 2011 warnten Experten</a>, wie unsicher die PSN-Accounts gewesen seien und dass das Unternehmen hätte bessere Vorkehrungen treffen können.</p>



<p>Nintendo jedenfalls hätte über das Risiko der alten NNIDs Bescheid wissen können und sie schon vor langer Zeit deaktivieren, damit Nutzer in jedem Fall die 2FA aktivieren müssen. Oder das Unternehmen hätte sich eben einen anderen Mechanismus ausdenken müssen, der die Konten der Nutzer vor Übergriffen schützt. Doch man legt allzu gerne die Verantwortung in die Hände der Nutzer. Dass das nicht funktioniert, beweist sich so oft wie das Murmeltier gerne grüßt.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2020/04/24/nintendo-in-not-switch-accounts-gehackt-paypal-kaufe-getatigt/">Nintendo in Not: Switch-Accounts gehackt, PayPal-Käufe getätigt</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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		<item>
		<title>Tim Cook verspricht nach iCloud-Nacktfoto-Skandal umfassende Verbesserungen</title>
		<link>https://macnotes.de/2014/09/05/tim-cook-verspricht-nach-icloudnacktfotoskandal-umfassende-verbesserungen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 05 Sep 2014 02:21:11 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Apples Geschäftsführer Tim Cook hat im Gespräch mit dem Wall Street Journal den vermeintlichen iCloud-Hack thematisiert, bei dem hunderte von Nacktfotos von Stars wie Jennifer Lawrence oder Kaley Kuoco und Kirsten Dunst öffentlich gemacht wurden. Apple werde schon bald umfassenden Verbesserungen am Sicherheitssystem vornehmen. Gleichzeitig betonte Cook erneut, dass es keine Sicherheitslücke gab, sondern Angreifer [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2014/09/05/tim-cook-verspricht-nach-icloudnacktfotoskandal-umfassende-verbesserungen/">Tim Cook verspricht nach iCloud-Nacktfoto-Skandal umfassende Verbesserungen</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Apples Geschäftsführer Tim Cook hat im Gespräch mit dem Wall Street Journal den vermeintlichen iCloud-Hack thematisiert, bei dem <a title="Nacktfotos von Mary Kate Olson, Hilary Duff und anderen wegen iCloud-Hack im Umlauf?" href="https://macnotes.de/2014/09/01/nacktfotos-icloud-hack-mary-kate-olsen-hillary-duff/">hunderte von Nacktfotos</a> von Stars wie Jennifer Lawrence oder Kaley Kuoco und Kirsten Dunst öffentlich gemacht wurden. <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> werde schon bald umfassenden Verbesserungen am Sicherheitssystem vornehmen. Gleichzeitig betonte Cook erneut, dass es keine Sicherheitslücke gab, sondern Angreifer gezielt versucht hätten, Accounts zu manipulieren, indem sie Passwörter errieten oder auf andere Weise an die notwendigen Daten gelangten, wie bspw. Phishing.</p>
<p>Selbst der <a title="Turnerin McKayla Maroney war auf iCloud-Nackfotos minderjährig" href="https://macnotes.de/2014/09/03/mckayla-maroney-icloud-nacktbilder-minderjaehrig/">Verdacht von Kinderpornographie</a> stand zuletzt im Raum, weil die jetzt 18-jährige Olympia-Turnerin McKayla Maroney Nacktfotos von sich anfertigte, als sie noch nicht volljährig war und diese im Internet landeten. Das Schlamassel, bei dem Apple in den letzten Tagen nicht allzu gut weggekommen ist, hat Tim Cook dazu aufgerufen, dem WSJ Rede und Antwort zu stehen.</p>
<p>Obwohl das Unternehmen aus Cupertino selbst nicht für die <a title="Hintergründe zum iCloud-Nacktfoto-Skandal: Elcomsoft, Anon IB und mehr" href="https://macnotes.de/2014/09/04/hintergruende-icloud-nackfoto-skandal/">kriminelle Energie hinter den Aktionen</a> verantwortlich gemacht werden kann, ist doch nicht alles Gold, was bei iClouds Sicherheitsmechanismen glänzt. Entsprechend steht Apple in der Verantwortung gegenüber seinen Kunden. Die scheint Cook ernst zu nehmen und kündigte gegenüber dem WSJ schon bald umfassende neue Sicherheitsmaßnahmen an.</p>
<h2>Sicherheitsmaßnahmen angekündigt</h2>
<p>In Zukunft werden Nutzer per E-Mail und über Push-Bernachrichtigungen informiert, wenn jemand versucht das Account-Passwort zu ändern, ein iCloud-Backup auf ein neues Gerät einspielen möchte, oder wenn ein Gerät zum ersten Mal mit einem Account gekoppelt wird. Der letzte Fall tritt zum Beispiel dann ein, wenn Hacker, wie im vorliegenden Fall der Verbreitung von Nacktbildern Zugriff auf eine iCloud-Backup-Datei bekommen haben und diese auf einem Gerät wiederherstellen wollten.</p>
<p>Die Maßnahmen sollen binnen der nächsten zwei Wochen implementiert werden, und zwar so, dass Nutzer entweder direkt über die Push-Benachrichtigung auf dem iOS-Devices oder über Links in der Hinweis-E-Mail den Versuch der Manipulation bei Apple melden können und/oder Maßnahmen ergreifen können, indem sie selbst das Passwort ändern.</p>
<p>Die Zwei-Schritt-Authentifizierung, so Cook weiter, werde im Zuge der Einführung von <a href="https://macnotes.de/2014/06/02/apple-praesentiert-ios-8/">iOS 8</a> auch auf den Zugriff auf iCloud über mobile Geräte ausgeweitet werden.</p>
<p>Da eine Vielzahl der Nutzer die &#8222;Two-Factor-Authentication&#8220; zum jetzigen Zeitpunkt gar nicht nutze, will Apple die Nutzer in Zukunft noch eindringlicher darauf hinweisen, dass die Einrichtung derselben wichtig und nötig sei.</p>
<p><blockquote class="notification is-dark is-radiusless mt-4" style="border-left: 2rem solid #22C3A7; display:inline-block;">&#8222;When I step back from this terrible scenario that happened and say what more could we have done, I think about the awareness piece (&#8230;). I think we have a responsibility to ratchet that up. That’s not really an engineering thing.&#8220;<br /><cite>Tim Cook</cite></blockquote></p>
<h2>Tim Cook erkennt Verantwortung an</h2>
<p><a href="https://www.wsj.com/articles/tim-cook-says-apple-to-add-security-alerts-for-icloud-users-1409880977" target="_blank" rel="noopener">Das Interview</a> von Tim Cook mit dem Wall Street Journal weicht in seiner grundlegenden Aussage stark von <a title="Apple: Nacktfotos von Jennifer Lawrence u. a. nicht wegen Sicherheitslücke entwendet" href="https://macnotes.de/2014/09/02/apple-nacktfotos-von-jennifer-lawrence-nicht-wegen-sicherheitslcke-entwendet/">Apples erstem Statement</a> ab, dass eine Verantwortung in der Angelegenheit komplett ignorierte. Cook selbst zeigt sich betroffen und beteuert, dass Apple nicht so töricht ist, seine Verantwortung zu ignorieren.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2014/09/05/tim-cook-verspricht-nach-icloudnacktfotoskandal-umfassende-verbesserungen/">Tim Cook verspricht nach iCloud-Nacktfoto-Skandal umfassende Verbesserungen</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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		<item>
		<title>Google und Bing üben sozialen Druck aus: AuthorRank und KLOUT-Score</title>
		<link>https://macnotes.de/2012/10/01/authorrank-und-klout-score-in-google-und-bing/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 01 Oct 2012 15:15:07 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die neuerliche Kooperation von Microsoft, bzw. BING und KLOUT ist derzeit noch von rein plakativer Natur. Bei Google und seinem Konstrukt, dem AuthorRank, sieht das vielleicht schon anders aus. Müssen Autoren im Web sich nun zu Netzwerkern machen, damit ihre Texte weiter vorne in den Suchergebnissen landen? Netzwerken für Bing? Seit 2009 schon gibt es [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2012/10/01/authorrank-und-klout-score-in-google-und-bing/">Google und Bing üben sozialen Druck aus: AuthorRank und KLOUT-Score</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Die neuerliche Kooperation von Microsoft, bzw. BING und KLOUT ist derzeit noch von rein plakativer Natur. Bei Google und seinem Konstrukt, dem AuthorRank, sieht das vielleicht schon anders aus. Müssen Autoren im Web sich nun zu Netzwerkern machen, damit ihre Texte weiter vorne in den Suchergebnissen landen?</p>
<h2>Netzwerken für Bing?</h2>
<p>Seit 2009 schon gibt es die Social-Awareness-Plattform KLOUT. Anfangs wurden dort nur die Anzahl der Freunde und die Aktivität einer Person auf Facebook, Twitter und Google+ gemessen und in einen Punktewert umgewandelt, den KLOUT Score. Mittlerweile werden auch Fotos von <a href="https://macnotes.de/2011/01/30/iphone-kamera-apps-teil-14-instagram/">Instagram</a>, Flickr, Business-Kontakte bei LinkedIn und weitere Social-Network-Accounts auf KLOUT ausgewertet, wenn man sie denn mit seinem Account verbindet.</p>
<p>Microsoft hat nun Anteile an dem Social-Web-Dienst gekauft und zeigt künftig den Klout-Score von Autoren in seiner Suche Bing an (vgl. <a href="https://t3n.de/consent?redirecturl=%2Fnews%2Fseo-klout-score-bing-suche-417670%2F" target="_blank" rel="noopener">t3n</a>). Umgekehrt werden Highlights von Microsofts Suchmaschine auf den Nutzer-Profilen der KLOUT-User angezeigt.</p>
<p><div data-id="78867" class="ajaxGalleryInit" style="display:none;"></div></p>
<p>Dieser Art der Kooperation klingt noch relativ unverfänglich. Angekündigt hat Microsoft sie im Bing-Blog (engl.). Microsoft verspricht sich davon vor allem die soziale Suche stärker einzubinden. In einem ersten Schritt geht es wohl derzeit nur darum, Nutzern der Suchmaschine mögliche Experten auf einem Thema X, Y in den Suchergebnissen anzuzeigen, vorerst nur in Kanada und den USA. Eine direkte Einflussname der des vermeintlichen digitalen Renommees eines Autors und der Suchergebnisse ist derzeit noch nicht vorgesehen (aber denkbar).</p>
<p><blockquote class="notification is-dark is-radiusless mt-4" style="border-left: 2rem solid #22C3A7; display:inline-block;">&#8222;(&#8230;) it would be useful if we had strong identity so we could weed (spammers) out.&#8220;<br /><cite>Eric Schmidt</cite></blockquote></p>
<h2>AuthorRank nimmt Einfluss auf Google?</h2>
<p>Diesen Schritt weiter soll Google gedanklich sein, glaubt man Mike Arnesen von SEOmoz. Dieser erinnerte in einem <a href="https://moz.com/blog/how-to-prepare-for-authorrank-and-get-the-jump-on-google" target="_blank" rel="noopener">Beitrag</a> (engl.) noch einmal an ein Konzept von Google aus dem Jahr 2005, das Agent Rank hieß, aus dem allerdings wegen der fehlenden Durchdringung mit Angaben zur Autorschaft auf Webseiten erst einmal nichts wurde.<br />
Arnesen verweist auf ein Statement von Googles <a href="https://accounts.google.com/ServiceLogin?passive=1209600&amp;osid=1&amp;continue=https://plus.google.com/117378076401635777570/posts/CjM2MPKocQP&amp;followup=https://plus.google.com/117378076401635777570/posts/CjM2MPKocQP" target="_blank" rel="noopener">Eric Schmidt</a> aus 2011, in dem dieser bekräftigte, die Idee noch nicht zu den Akten gelegt zu haben. Als Begründung wurde angeführt, dass die Identität eines Autors helfen könne, Spammer aus den Suchergebnissen besser rauszufiltern.<br />
Mit Google+ habe der Suchmaschinenbetreiber zudem nun eine Plattform, die eine Art Signatur anbietet. Denn Nutzer können dort Webseiten, auf denen Sie schreiben, mit dem eigenen Profil verknüpfen. Die Voraussetzungen zur Realisierung der Idee des Agent Rank seien deshalb mittlerweile vorhanden, erläutert Arnesen.</p>
<p>Im Februar 2012 tauchte dann laut Arnesen das erste Mal der Begriff des AuthorRank auf. Mittlerweile gibt es auch in deutschsprachigen Suchergebnissen kleine Avatare samt Verknüpfungen der Autoren zu deren Google-Plus-Profilen.<br />
Selbst wenn Google noch nicht tatsächlich die Suchergebnisse nach einem AuthorRank priorisiert &#8211; Nutzer sollten sich schon jetzt darauf einstellen und ihre G+-Profile und Webseiten entsprechend anpassen, heißt es jedenfalls auf SEOmoz. Die Frage, wann so ein Feature bzw. Filter tatsächlich eingeführt wird, hält Arnesen für weniger wichtig. Denn sei es einmal der Fall, würde es für bestehende Marken und Seitenbetreiber, die sich auf den Fall noch nicht vorbereitet hätten zu spät. Dann könnten diese vielleicht sogar benachteiligt oder abgestraft werden.</p>
<h2>Und die SEOs?</h2>
<p>Die gewerbetreibenden Suchmaschinenoptimierer müssen sich damit anfreunden, dass sie nun noch mehr von der Gunst der Blog- und Webseitenbetreiber abhängen werden. Denn ging es seit Googles Penguin- und Panda-Updates darum, bloße Links statt in einer Seitenleiste im (bezahlten) Content von Webseiten unterzubringen, muss man nun Autoren und deren Gesichter auf besonders renommierten Webseiten stärken. Betreiber solcher Seiten, können nun entweder in Zukunft ihre Macht ausspielen oder aber ihr Renommee feilbieten. Letzteres ist ein gefährliches Spiel.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2012/10/01/authorrank-und-klout-score-in-google-und-bing/">Google und Bing üben sozialen Druck aus: AuthorRank und KLOUT-Score</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>Etymotic: Kopfhörer vom In-Ear-Erfinder auf der CeBIT probegehört</title>
		<link>https://macnotes.de/2012/03/13/etymotic-kopfhorer-vom-in-ear-erfinder-auf-der-cebit-probegehort/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Stefan Keller]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 13 Mar 2012 11:01:12 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Hardware]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://www.macnotes.de/?p=73262</guid>

					<description><![CDATA[<p>Im MacLAND auf der CeBIT in Hannover hatte unter anderem der Erfinder der In-Ear-Kopfh&#246;rer, Etymotic Research, seine Zelte aufgeschlagen. Dort bestand die M&#246;glichkeit, die Kopfh&#246;rer auszuprobieren &#8211; und was dabei herauskam, m&#246;chten wir euch nicht vorenthalten. Musik lag in der Luft auf der CeBIT im MacLAND (Congress Center). Hier war unter anderem Etymotic Research zu [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2012/03/13/etymotic-kopfhorer-vom-in-ear-erfinder-auf-der-cebit-probegehort/">Etymotic: Kopfhörer vom In-Ear-Erfinder auf der CeBIT probegehört</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Im MacLAND auf der CeBIT in Hannover hatte unter anderem der Erfinder der In-Ear-Kopfh&ouml;rer, Etymotic Research, seine Zelte aufgeschlagen. Dort bestand die M&ouml;glichkeit, die Kopfh&ouml;rer auszuprobieren &#8211; und was dabei herauskam, m&ouml;chten wir euch nicht vorenthalten.</p>
<p>Musik lag in der Luft auf der CeBIT im MacLAND (Congress Center). Hier war unter anderem Etymotic Research zu finden, die weniger vom Namen nach als viel mehr von ihrer Technologie her bekannt sind: Sie haben In-Ear-Kopfh&ouml;rer erfunden. Die neusten davon lagen auf dem Stand zum Ausprobieren bereit. N&auml;her angesehen haben wir uns dabei das <a href="https://www.amazon.de/Etymotic-In-Ear-Ohrh%C3%B6rer-Freisprecheinrichtung-iPhone-schwarz/dp/B003YTROIU/?tag=sajonara0d-21" rel="nofollow">hf3-Headset f&uuml;r iOS-Ger&auml;te</a>, das mc2-Headset f&uuml;r alle g&auml;ngigen Ger&auml;te, das Ety-Kids-Headset und die App Awareness.</p>
<p>Allen drei Headsets ist gemeinsam, dass sie In-Ear sind. Der St&ouml;psel verschwindet also komplett im Ohr und isoliert Ger&auml;usche von au&szlig;en, sodass man von seiner Umwelt &uuml;berhaupt nichts mehr wahrnimmt. Im Gespr&auml;ch wurde angemerkt, dass diese Technologie aus der H&ouml;rakustik stammt und besonders gerne bei Musikern eingesetzt wird. Diese wollen auf der B&uuml;hne vor zu lauter Wiedergabe ihrer Musik gesch&uuml;tzt werden, aber dennoch mitbekommen, was sie sagen und was ihre Instrumente von sich geben. Ebenfalls gleich bei allen Modellen sind die mitgelieferten Aufs&auml;tze, der Kunde soll die M&ouml;glichkeit bekommen, experimentell herauszufinden, was am besten in den Geh&ouml;rgang passt. Auf Wunsch k&ouml;nnen bei teilnehmenden H&ouml;rakustikern mit dem CUSTOM-FIT-Programm Aufs&auml;tze exakt f&uuml;r das eigene Ohr angepasst werden. Dies kostet 99 Euro Aufpreis und ist mit dem Prozess des Anpassens eines H&ouml;rger&auml;ts vergleichbar.</p>
<div style="clear: both;"><div data-id="604077,604078,604079" class="ajaxGalleryInit" style="display:none;"></div></div>
<div></div>
<div style="clear: both;">Mit dem mc2-Headset bietet Etymotic ein Headset, das sich nicht auf ein bestimmtes Endger&auml;t festlegt. Es funktioniert mit allen g&auml;ngigen Tablet-PCs und Smartphones, beispielsweise BlackBerry, Android und Windows Phone. Der Hersteller verspricht eine Ger&auml;uschisolierung bis 42 dB. Mit 89 Euro ist man dabei, zu kaufen gibt es die Kopfh&ouml;rer im Fachhandel und direkt bei Etymotic.</div>
<p>Beim hf3-Headset hat es Etymotic auf iOS-basierte Ger&auml;te abgesehen. Das nach au&szlig;en hin klangdichte Headset kommt mit einem Steuerelement, in dem sich ein Mikrofon versteckt und drei Tasten angebracht sind. Die drei Tasten sind bereits vom iPhone bekannt, sie steuern Lautst&auml;rke und die Wiedergabe der Musik. Der Klang f&auml;llt dabei sehr gut aus; St&ouml;rger&auml;usche sind keine wahrzunehmen, man kann sich also komplett auf die Musik konzentrieren. Dieses Headset ist mit iPod touch, iPhone und iPad kompatibel, der Preis liegt bei 160 Euro.</p>
<p><div data-id="604080" class="ajaxGalleryInit" style="display:none;"></div></p>
<p>&bdquo;Sie mag Musik nur wenn sie laut ist&ldquo;, sang Herbert Gr&ouml;nemeyer. Dies ist vor allem bei Kindern und Jugendlichen ein Problem, denn zu laute Musik kann das Geh&ouml;r sch&auml;digen. Zwar hat <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> die Funktion der maximalen Lautst&auml;rke in die iPod-Funktion der mobilen Ger&auml;te implementiert, doch ist dieser Schutz nur allzu leicht ausgehebelt. Hierf&uuml;r hat Etymotic bereits auf der CES in Las Vegas eine L&ouml;sung vorgestellt. ETY-Kids hei&szlig;t die Produktreihe und bietet die M&ouml;glichkeit, j&uuml;ngeren Musikliebhabern ungest&ouml;rten akustischen Genuss zu erm&ouml;glichen. Mehr als 80 dB(A) kommen aus den In-Ear-Kopfh&ouml;rern nicht heraus. Hierbei wird die Lautst&auml;rke ganz klassisch herunter geregelt &#8211; leise Aufnahmen sind ebenfalls entsprechend leiser. Aus dieser Serie gibt es zwei Headsets: Das ETY-Kids3 ist ein Drei-Tasten-Headset f&uuml;r iOS-Ger&auml;te, w&auml;hrend ETY-Kids5 mit allen g&auml;ngigen Mobilger&auml;ten zusammenarbeitet. <a href="https://www.amazon.de/Etymotic-EREK-5-In-Ear-Kopfh%C3%B6rer-iPhone-schwarz/dp/B005TOV0OM/?tag=sajonara0d-21" rel="nofollow">Letzteres ist f&uuml;r 49 Euro</a>&nbsp;(UVP) zu haben, die <a href="https://www.amazon.de/Etymotic-EREK-3-In-Ear-Kopfh%C3%B6rer-iPhone-schwarz/dp/B005TOV0ME/?tag=sajonara0d-21" rel="nofollow">iOS-Fraktion muss UVP 79 Euro</a> auf den Tisch legen.</p>
<p><div data-id="604081" class="ajaxGalleryInit" style="display:none;"></div></p>
<p>Klangisolation ist nicht immer von Vorteil &#8211; im Stra&szlig;enverkehr sogar ziemlich gef&auml;hrlich. Um dennoch sicher durch den Alltag zu kommen, hat Etymotic eine App entwickelt, die mit den eigenen Headsets zusammenarbeitet. Sie hei&szlig;t &#8222;<a href="https://web.archive.org/web/20201112033815/https://apps.apple.com/de/app/awareness-for-etymotic/id431094324">Awareness!</a>&#8220; und ist im <a href="https://macnotes.de/produkt/app-store/">App Store</a> kostenlos verf&uuml;gbar. Die App ist so konzipiert, dass das Mikrofon am Headset dauerhaft eingeschaltet ist und Umgebungsrauschen unterdr&uuml;ckt. Erst wenn eine laute Quelle vernommen wird, etwa eine Hupe, ein Martinshorn, eine Ansage auf dem Bahnhof oder wenn man angesprochen wird, wird die Musik heruntergedreht und das externe Signal wird h&ouml;rbar. Es ist einstellbar, ob die Musik hierbei nur leider werden soll oder komplett pausiert wird. Da die Ohr-Eins&auml;tze schalldicht sind, spricht der Gegen&uuml;ber dann durch das Mikrofon am Headset, was ohne wahrnehmbare Verz&ouml;gerung funktionieren soll. Das eingebaute Mikrofon ist dabei auf Raumklang eingestellt; ert&ouml;nt beispielsweise eine Hupe, wird erkannt, ob sie von links oder rechts auf sich aufmerksam macht, entsprechend wird dies auf den richtigen Kopfh&ouml;rer weitergeleitet. Die App in ihrer Gratisausgabe funktioniert jedoch nur mit Headsets von Etymotic.</p>
<p>Wer sich &uuml;brigens &uuml;ber die Nomenklatur wundert, diese ist folgenderma&szlig;en aufgeschl&uuml;sselt: Die 2 bedeutet, dass es nur einen Button gibt, die 3 steht f&uuml;r 3 Buttons auf Apple-Ger&auml;ten und die 5 bedeutet, dass es sich um einen Kopfh&ouml;rer ohne Headset-Funktion handelt. Man kann auch verschiedene Headsets &#8222;fremd&#8220; einsetzen, dann allerdings haben die Kn&ouml;pfe nicht unbedingt die gew&uuml;nschte Funktion &#8211; Musik l&auml;sst sich den H&ouml;rern aber in jedem Fall entlocken.</p>
<p><small>Dieser Artikel enthält Affiliate-Links.</small></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2012/03/13/etymotic-kopfhorer-vom-in-ear-erfinder-auf-der-cebit-probegehort/">Etymotic: Kopfhörer vom In-Ear-Erfinder auf der CeBIT probegehört</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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		<title>League of Legends: 40 neue Bots mit Patch nachgereicht</title>
		<link>https://macnotes.de/2012/01/30/weitere-bots-fuer-lol-in-einem-patch-nachgereicht/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Sven Aumiller]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 30 Jan 2012 21:50:54 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Videospiele]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Riot Games bereitet den Spielern des MMOG League of Legends (LOL) nun eine Freude, indem man das Game um ein breites Feld an neuen Bots erweitert. Von 12 wurde die Zahl auf 40 ausgebaut. Einen Trailer gibt es ebenfalls. Ein neuer Patch erweitert die sowieso schon riesigen Auswahlm&#246;glichkeiten bei League of Legends noch: 40 neue [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2012/01/30/weitere-bots-fuer-lol-in-einem-patch-nachgereicht/">League of Legends: 40 neue Bots mit Patch nachgereicht</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Riot Games bereitet den Spielern des MMOG League of Legends (LOL) nun eine Freude, indem man das Game um ein breites Feld an neuen Bots erweitert. Von 12 wurde die Zahl auf 40 ausgebaut. Einen Trailer gibt es ebenfalls.</p>
<p>Ein neuer Patch erweitert die sowieso schon riesigen Auswahlm&ouml;glichkeiten bei League of Legends noch: 40 neue Bots werden mit diesem nachgereicht. Laut Riot Games wird das Game unter anderem mit weiteren Skillshots, Beschw&ouml;rungszaubern und Gegenst&auml;nden aufbereitet. Auch die Map Awareness und die Teamkoordination werden verbessert. Dank der Bots wird auch der Dominion-Modus spannender: Die KI-Gegner k&ouml;nnen ab sofort Temposchreine und Sturmschilde nutzen. Selbst die Lebensrelikte k&ouml;nnen von ihnen gesammelt und benutzt werden. Mit den Bots versucht der Hersteller laut eigener Aussage das Gef&auml;lle zwischen dem Koop und den &#8222;PvP&#8220;-K&auml;mpfen zu reduzieren. Alle weiteren Neuerungen werden auch im Video von Riot Games erw&auml;hnt, das ihr im Anhang findet.</p>
<p>[mn-youtube id="y6FVPTP8oyM"]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2012/01/30/weitere-bots-fuer-lol-in-einem-patch-nachgereicht/">League of Legends: 40 neue Bots mit Patch nachgereicht</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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		<title>Apple-CF.com: The Yes Men fordern das &#8222;konfliktfreie&#8220; iPhone</title>
		<link>https://macnotes.de/2010/11/18/apple-cf-com-the-yes-men-fordern-das-konfliktfreie-iphone/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[rj]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 18 Nov 2010 08:53:22 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Fake-Propaganda ist das Mittel der Yes Men, ihr j&#252;ngstes Ziel ist Apple. Mit Apple-cf.com haben sie eine Seite aufgesetzt, auf der im Apple-Look ein nachhaltig produziertes iPhone 4 angek&#252;ndigt wird, das so zur L&#246;sung der Rohstoffk&#228;mpfe im Kongo beitr&#228;gt. Die unliebsame Folge f&#252;r Apple: man m&#252;sste an sich dementieren, dass man sich f&#252;r faire und [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2010/11/18/apple-cf-com-the-yes-men-fordern-das-konfliktfreie-iphone/">Apple-CF.com: The Yes Men fordern das &#8222;konfliktfreie&#8220; iPhone</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Fake-Propaganda ist das Mittel der Yes Men, ihr j&uuml;ngstes Ziel ist Apple. Mit Apple-cf.com haben sie eine Seite aufgesetzt, auf der im Apple-Look ein nachhaltig produziertes iPhone 4 angek&uuml;ndigt wird, das so zur L&ouml;sung der Rohstoffk&auml;mpfe im Kongo beitr&auml;gt. Die unliebsame Folge f&uuml;r Apple: man m&uuml;sste an sich dementieren, dass man sich f&uuml;r faire und gerechte F&ouml;rder- und Lieferverh&auml;ltnisse in Drittweltl&auml;ndern einsetzt.</p>
<p>Die Yes Men landeten ihren gr&ouml;&szlig;ten Coup vor einigen Jahren mit der Ank&uuml;ndigung, Dow Chemical w&uuml;rde 20 Jahre nach dem katastrophalen Chemieunfall in Bhopal nun endlich Verantwortung &uuml;bernehmen und die Opfer entsch&auml;digen. Der Konzern musste anschlie&szlig;end &#8211; mit wenig positiver Resonanz &#8211; &ouml;ffentlich erkl&auml;ren, man habe nichts dergleichen im Sinn, &uuml;bernehme nicht die Verantwortung und zahle auch keine Entsch&auml;digungen an die Dioxin-Opfer.</p>
<p><div data-id="567562" class="ajaxGalleryInit" style="display:none;"></div></p>
<p>Auf <a href="https://web.archive.org/web/20101119095837/http://www.apple-cf.com:80/">Apple-cf.com</a> spielt sich nun eine &auml;hnliche Geschichte ab: im Apple-Look wird angek&uuml;ndigt, man habe sich &uuml;ber die Situation im Kongo Gedanken gemacht, von wo zahlreiche wichtige Rohstoffe zur iPhone-Produktion stammen &#8211; die Rohstoffe werden unter unkontrollierten Bedingungen gef&ouml;rdert, die Verteilungskriege haben im Kongo nach Aussage der Yes Men bereits &uuml;ber 5 Millionen Todesopfer gefordert. Der sich ergebenden Verantwortung werde Apple nun gerecht &#8211; so zumindest das Fake-Advertisement der Yes Men. Zitat:</p>
<blockquote>
<p>&#8222;In order to do so this Apple aims not only to purpose conflict free products but also to raise awareness and force other companies on this challenging path of change.&#8220;</p>
</blockquote>
<p>Bei Apple wird man sp&auml;testens dann von der Aktion erfahren, wenn die Kunden in den Flagship Store in der 5th Avenue, New York kommen und nach dem &#8222;kostenfreien Upgrade&#8220; f&uuml;r ihr iPhone 4 zum iPhone 4 CF (f&uuml;r &#8222;conflict free&#8220; fragen. Ob sich Apple zu einem echten Engagement f&uuml;r menschenw&uuml;rdige F&ouml;rderbedingungen f&uuml;r die notwendigen Rohstoffe ihrer Produkte bewegen l&auml;sst, wird sich zeigen.</p>
<p>Wer sich bei der Domainrecherche zu apple-cf.com &uuml;ber die gatt.org-Mailadresse wundert: die gatt.org ist eine weitere Aktionsseite der Yes Men, auf der sie die &#8222;General Agreements and Terms of Trade&#8220;, das Handels- und Dienstleistungsregime der WTO kritisieren.</p>
<p>Mehr &uuml;ber die Yes Men erfahren kann man in ihrem <a href="http://theyesmenfixtheworld.com/">The Yes Men fix the World&#8220;-Film</a> &#8211; einem Feature in Kinol&auml;nge, der eine Reihe ihrer &#8222;besten&#8220; Aktionen sch&ouml;n in Szene setzt. Die P2P-Edition wurde nach Zensurversuchen via BitTorrent kostenlos im Netz verbreitet und ist <a href="https://web.archive.org/web/20101201073033/http://vodo.net/media/torrents/The.Yes.Men.Fix.The.World.P2P.Edition.2010.HQ.x264-VODO.torrent">in HD</a> und im <a href="https://web.archive.org/web/20101201072845/http://vodo.net/media/torrents/The.Yes.Men.Fix.The.World.P2P.Edition.2010.Xvid-VODO.torrent">Standardformat</a> zu laden.</p>
<p>Update: <a href="https://macnotes.de/2010/11/20/apple-cf-com-vs-apple-apple-lasst-the-yes-men-site-vom-netz-nehmen/">Apple lie&szlig; die The Yes Men-Seite vom Netz nehmen</a>.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2010/11/18/apple-cf-com-the-yes-men-fordern-das-konfliktfreie-iphone/">Apple-CF.com: The Yes Men fordern das &#8222;konfliktfreie&#8220; iPhone</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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		<item>
		<title>Adobe Creative Suite 5: Content-Aware Fill in Photoshop im Video</title>
		<link>https://macnotes.de/2010/03/25/adobe-creative-suite-5-content-aware-fill-in-photoshop-im-video/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[kg]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 25 Mar 2010 13:12:44 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Zus&#228;tzlich zur Bekanntgabe des Creative Suite 5-Launches am 12. April hat John Nack, Produktmanager f&#252;r Photoshop, ein Preview-Video f&#252;r die Content Awareness-Funktion der Software in seinem Blog integriert. Erstellt hat das Video nicht Nack selbst, sondern Bryan O&#8216; Neil Hughes, ebenfalls Adobe-Mitarbeiter, es pr&#228;sentiert in Bewegtbild die intelligente Retusche, &#8222;Content-Aware Fill&#8220; genannt. Das Video macht [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2010/03/25/adobe-creative-suite-5-content-aware-fill-in-photoshop-im-video/">Adobe Creative Suite 5: Content-Aware Fill in Photoshop im Video</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Zus&auml;tzlich zur Bekanntgabe des <a href="https://macnotes.de/2010/03/24/adobe-creative-suite-5-release-am-12-april-2010/">Creative Suite 5</a>-Launches am 12. April hat John Nack, Produktmanager f&uuml;r Photoshop, ein Preview-Video f&uuml;r die Content Awareness-Funktion der Software <a href="https://blog.adobe.com/en/topics/photoshop.html">in seinem Blog integriert</a>.</p>
<p>Erstellt hat das Video nicht Nack selbst, sondern Bryan O&#8216; Neil Hughes, ebenfalls Adobe-Mitarbeiter, es pr&auml;sentiert in Bewegtbild die intelligente Retusche, &#8222;Content-Aware Fill&#8220; genannt. Das Video macht definitiv Lust auf mehr und zeigt, dass eine deutliche Weiterentwicklung bei Photoshop stattgefunden hat.</p>
<p>[mn-youtube id="NH0aEp1oDOI"]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2010/03/25/adobe-creative-suite-5-content-aware-fill-in-photoshop-im-video/">Adobe Creative Suite 5: Content-Aware Fill in Photoshop im Video</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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		<media:content url="https://www.youtube.com/embed/NH0aEp1oDOI" duration="307">
			<media:player url="https://www.youtube.com/embed/NH0aEp1oDOI" />
			<media:title type="html">Adobe Creative Suite 5: Content-Aware Fill in Photoshop im Video &#124; Macnotes.de</media:title>
			<media:description type="html">Zusätzlich zur Bekanntgabe des Creative Suite 5-Launches am 12. April hat John Nack, Produktmanager für Photoshop, ein Preview-Video für die Content</media:description>
			<media:thumbnail url="https://macnotes.de/images/2010/03/nh0aep1odoi.jpg" />
			<media:keywords>Software</media:keywords>
		</media:content>
	</item>
		<item>
		<title>Apple-Patente: Ortsbasierte Informationen in Telefonaten, berührungsempfindliche Gehäuse</title>
		<link>https://macnotes.de/2010/02/05/apple-patente-location-informationen-in-telefonaten-beruhrungsempfliche-gehause/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[kg]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 05 Feb 2010 14:23:14 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://www.macnotes.de/?p=31467</guid>

					<description><![CDATA[<p>Bei k&#252;nftigen iPhone k&#246;nnte es m&#246;glich sein, dass w&#228;hrend Telefongespr&#228;chen auch direkt eine Information des aktuellen Standortes durchgegeben werden kann. Au&#223;erdem forscht Apple offenbar an verschiedenen Varianten, die Geh&#228;use der Mobilger&#228;te multifunktionaler zu gestalten. Bereits seit langem besch&#228;ftigt man sich bei Apple mit ortsbezogenen Diensten und zus&#228;tzlichen GPS-Funktionen. Unter dem Titel &#8222;Device-to-Device Location Awareness&#8220; versteckt [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2010/02/05/apple-patente-location-informationen-in-telefonaten-beruhrungsempfliche-gehause/">Apple-Patente: Ortsbasierte Informationen in Telefonaten, berührungsempfindliche Gehäuse</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Bei k&uuml;nftigen <a href="https://macnotes.de/produkt/iphone/">iPhone</a> k&ouml;nnte es m&ouml;glich sein, dass w&auml;hrend Telefongespr&auml;chen auch direkt eine Information des aktuellen Standortes durchgegeben werden kann. Au&szlig;erdem forscht <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> offenbar an verschiedenen Varianten, die Geh&auml;use der Mobilger&auml;te multifunktionaler zu gestalten.</p>
<p>Bereits seit langem besch&auml;ftigt man sich bei <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> mit ortsbezogenen Diensten und zus&auml;tzlichen GPS-Funktionen.</p>
<p>Unter dem Titel &#8222;<a href="http://appft.uspto.gov/netacgi/nph-Parser?Sect1=PTO1&amp;Sect2=HITOFF&amp;d=PG01&amp;p=1&amp;u=%2Fnetahtml%2FPTO%2Fsrchnum.html&amp;r=1&amp;f=G&amp;l=50&amp;s1=%2220100029302%22.PGNR.&amp;OS=DN/20100029302&amp;RS=DN/20100029302">Device-to-Device Location Awareness</a>&#8220; versteckt sich nun ein Patent, mit Hilfe dessen sich w&auml;hrend Telefongespr&auml;chen oder auch beim Schicken von Kurznachrichten mittels eines Klicks die aktuellen Standortinformationen direkt mit&uuml;bertragen lassen. Ebenfalls k&ouml;nnte es in Zukunft m&ouml;glich sein, als Gespr&auml;chspartner die aktuellen Location-Informationen des Gegen&uuml;bers zu erhalten.</p>
<p>&#8222;W&auml;hrend eines laufenden Gespr&auml;chs kann das Gegen&uuml;ber mit seinem Ger&auml;t erlauben, dass die Standortdaten an den jeweils anderen Gespr&auml;chspartner weitergegeben werden. Hat man diese Erlaubnis einmal gegeben, zum Beispiel durch dr&uuml;cken eines virtuellen oder realen &#8222;OK&#8220;-Buttons, wird vom Ger&auml;t eine Nachricht erzeugt, die dem anderen Ger&auml;t &uuml;bermittelt wird und die Location-Daten enth&auml;lt.&#8220;</p>
<p>Voraussetzung f&uuml;r das System ist, dass beide Ger&auml;te die gleiche Anwendung laufen haben, die diese Funktion m&ouml;glich macht.</p>
<p>Aber auch in Sachen Ger&auml;tedesign gibt es einiges interessantes zu berichten: Unter dem Titel &#8222;<a href="http://appft.uspto.gov/netacgi/nph-Parser?Sect1=PTO1&amp;Sect2=HITOFF&amp;d=PG01&amp;p=1&amp;u=%2Fnetahtml%2FPTO%2Fsrchnum.html&amp;r=1&amp;f=G&amp;l=50&amp;s1=%2220100026656%22.PGNR.&amp;OS=DN/20100026656&amp;RS=DN/20100026656">Capacative sensor behind black mask</a>&#8220; versteckt sich ein Rahmen f&uuml;r ein Ger&auml;t mit ber&uuml;hrungsempfindlichem Display, in dem Sensoren eingebaut sind.</p>
<p>Damit k&ouml;nnten sich Funktionen wie Player-Steuerungen im Geh&auml;use verstecken, ohne dass mechanische Teile offen am Geh&auml;use n&ouml;tig sind.</p>
<p>Ein <a href="http://patft.uspto.gov/netacgi/nph-Parser?Sect1=PTO1&amp;Sect2=HITOFF&amp;d=PALL&amp;p=1&amp;u=%2Fnetahtml%2FPTO%2Fsrchnum.htm&amp;r=1&amp;f=G&amp;l=50&amp;s1=7,656,394.PN.&amp;OS=PN/7,656,394&amp;RS=PN/7,656,394">intelligentes Geh&auml;use</a> tauchte bereits Anfang der Woche auf, das gemessen an den Patent-Zeichnungen f&uuml;r ein Tablet gedacht sein d&uuml;rfte. Mit ihm lassen sich ebenfalls Ber&uuml;hrungen f&uuml;r die Steuerung nutzen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2010/02/05/apple-patente-location-informationen-in-telefonaten-beruhrungsempfliche-gehause/">Apple-Patente: Ortsbasierte Informationen in Telefonaten, berührungsempfindliche Gehäuse</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>Vom Verlinken in der Blogosphäre</title>
		<link>https://macnotes.de/2008/07/09/vom-verlinken-in-der-blogosphaere/</link>
					<comments>https://macnotes.de/2008/07/09/vom-verlinken-in-der-blogosphaere/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 09 Jul 2008 20:46:36 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kommentar]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://www.sajonara.de/?p=1414</guid>

					<description><![CDATA[<p>Neunetz kritisiert und diskutiert die Mentalit&#228;t von Bloggern und Bloggerinnen, Links in den eigenen Artikeln zu setzen. Der Autor zitiert einen Gedanken von Kooptech: &#8222;Warum den Leser zum Mitbewerber schicken, wenn doch auch ein Link auf einen Beitrag auf der eigenen Website gen&#252;gen k&#246;nnte?&#8220; Konkurrenzdruck Schulzki-Haddouti von Kooptech gibt den Egoismus der Blogger als Grund [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2008/07/09/vom-verlinken-in-der-blogosphaere/">Vom Verlinken in der Blogosphäre</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'><a href="https://neunetz.com/2008/07/08/auch-blogger-verlinken-nicht-immer/">Neunetz kritisiert und diskutiert</a> die Mentalit&auml;t von Bloggern und Bloggerinnen, Links in den eigenen Artikeln zu setzen.</p>
<p><span id="more-135680"></span></p>
<p>Der Autor zitiert einen Gedanken von <a href="https://web.archive.org/web/20080712030756/http://blog.kooptech.de:80/2008/07/die-linkrevolution/">Kooptech</a>:</p>
<blockquote>
<p>&#8222;Warum den Leser zum Mitbewerber schicken, wenn doch auch ein Link auf einen Beitrag auf der eigenen Website gen&uuml;gen k&ouml;nnte?&#8220;</p>
</blockquote>
<h2>Konkurrenzdruck</h2>
<p>Schulzki-Haddouti von Kooptech gibt den Egoismus der Blogger als Grund f&uuml;r fehlende Links an. Wei&szlig; schreibt erg&auml;nzend, dass die Konkurrenzsituation oft falsch eingesch&auml;tzt wird.<br />
Dieses Ph&auml;nomen ist nicht netzspezifisch &#8211; nennen wir es menschlich. Als ich in der Sekundarstufe 1 ein Praktikum beim Anwalt machte, B&uuml;ro- und Archivarbeiten erledigte, empfand mich eine von zwei Azubinen als Konkurrenz.</p>
<h2>Linkbashing und Awareness?</h2>
<p>Neugier war mein Antrieb im April letzten Jahres, <a title="Weblogz&auml;hlung" href="https://macnotes.de/2007/04/22/weblogzaehlung/">als ich eine Weblogz&auml;hlung startete</a>. Diese Aktion war naiv, hat aber einige Ergebnisse zutage gef&ouml;rdert, die mein Bild der deutschen Blogosph&auml;re massiv gepr&auml;gt haben.<br />
Ich musste mir ebenfalls Kritik gefallen lassen. Von Linkbashing war damals die Rede. Diese Perspektive l&auml;sst das Verlinken nat&uuml;rlich in einem schlechteren Licht dastehen. Bl&ouml;d, wenn man etwas prinzipiell N&uuml;tzliches schlecht reden/schreiben kann und unter Umst&auml;nden Leute sich aus diesem Grund das Verlinken verkneifen.</p>
<h2>Etabliertheit und Vorurteile</h2>
<p><a href="http://blog.metaroll.de/2008/05/05/kein-besucher-bleibt-ewig-zeitungen-sollen-sich-nicht-neu-erfinden-sondern-das-verlinken-lernen/">Benedikt K&ouml;hlers</a> kritisierte schon einmal die Link-Mentalit&auml;t von Zeitungen, und mann muss fragen: Haben nicht gro&szlig;e Webseiten Angst, ihren Besucherstrom zu sehr von sich wegzuleiten?</p>
<p>Es gibt meines Erachtens noch eine Facette im Bereich etablierter Blogs: Man nimmt an, dass das Verlinken dem eigenen Image schadet, bzw. Unprofessionalit&auml;t zum Ausdruck bringt. Wenn &#8222;Professionals&#8220; einen Text eines Laien verlinkten, der inhaltlich vielleicht als Argument gelten kann, sprachlich aber nicht das Niveau der Klientel erreicht, dann stellt das Verlinken eine H&uuml;rde dar. Das ist eine ganz eigenwillige Interpretation von &#8222;Bad Neighborhood&#8220;.<br />
Ich wurde selbst ein Mal an einer Stelle gebeten, einen Blogbeitrag zu korrigieren, weil das genannte Unternehmen sich nicht neben einer umgangssprachlichen Wendung von mir wiederfinden wollte.</p>
<h2>Neublogger</h2>
<p>Eine weiterer Grund, warum Blogger nicht verlinken ist ihr Zugang zum Bloggen selbst. Es gibt Leute, die wenig technikaffin sind, erst sp&auml;t zum Bloggen gekommen. Sie verlinken nicht, weil sie den Sinn nicht kennen und tun dies nicht mit b&ouml;sem Willen.</p>
<p>Wer dem Argument nicht sofort folgen kann, muss sich die Arbeit im Wissenschaftsbetrieb ansehen. Dort wird mit dem Zitieren und der Quellenangabe eine Praxis praktiziert, die derjenigen des Verlinkens &auml;hnlich ist. Dort wird diese Praxis im Studium allerdings unterrichtet. Vielleicht sollte man das beim Bloggen auch &uuml;berlegen&#8230; An diese Stelle passt ein weiteres positives Argument von Schulzki-Haddouti, die das Verlinken als Ausdruck der Expertise interpretiert. Die Links in einem Text zeigen, wie viel eine Person von einer Sache wei&szlig;. Tats&auml;chlich muss man aber auch an dieser Stelle Vorsicht walten lassen, damit aus der Link-Revolution kein Fiasko wird in Analogie zu den Hochschulen der 1970er Jahre: Magister- und Diplomarbeiten zeichneten sich durch besonders umfangreiche Literaturverzeichnisse aber wenig Expertise aus, da die Studierenden Augenwischerei betrieben und die ganze Literatur gar nicht gelesen hatten.</p>
<h2>Der Rest</h2>
<p>Ich gebe zu, dass ich bewusst die andere Seite ausgeblendet habe, um meine Position zu st&auml;rken. Denn nat&uuml;rlich gibt es Linkhurerei, und nat&uuml;rlich gibt es Spammer, vor allem solche in der zwielichtigen, weil nur obskuren, drittklassigen Werbeindustrie. Und nat&uuml;rlich gibt es Spa&szlig;aktionen en masse.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2008/07/09/vom-verlinken-in-der-blogosphaere/">Vom Verlinken in der Blogosphäre</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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		<title>Randnotizen: Notebook-Verkaufszahlen steigen und mehr</title>
		<link>https://macnotes.de/2006/09/12/randnotizen-vom-129/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Redaktion Macnotes]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 12 Sep 2006 08:49:42 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Hardware]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>In den Randnotizen vom 12. September 2006 weisen wir auf gestiegene Verkaufszahlen bei Notebooks hin, sowie ein iMac-Unboxing und der Kooperation Apples mit Bono gegen Aids. Notebook-Verkaufszahlen steigen AppleInsider berichtet, dass die magische Zahl von 1 Million verkauften Notebooks zum Monatsende von Apple geknackt wird. Laut Finanzexperte Robert Semple von Credit Suisse sollen dabei rund [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>In den Randnotizen vom 12. September 2006 weisen wir auf gestiegene Verkaufszahlen bei Notebooks hin, sowie ein <a href="https://macnotes.de/produkt/imac/">iMac</a>-Unboxing und der Kooperation Apples mit Bono gegen Aids.</p>
<h2>Notebook-Verkaufszahlen steigen</h2>
</p>
<p>AppleInsider berichtet, dass die magische Zahl von 1 Million verkauften Notebooks zum Monatsende von <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> geknackt wird. Laut Finanzexperte Robert Semple von Credit Suisse sollen dabei rund 750&nbsp;000 MacBooks und 250&nbsp;000 <a href="https://macnotes.de/produkt/macbook-pro/">MacBook Pro</a> &uuml;ber den Ladentisch gegangen sein. Das w&auml;ren auf das Finanzjahr 2006 gerechnet knapp 2,9 Millionen Ger&auml;te. Auch f&uuml;r 2007 erwartet man steigende Ums&auml;tze: Sch&auml;tzungen zufolge bringt Apple 4 Millionen portable Ger&auml;te unter die Leute.</p>
<h2>iMac-Unboxing</h2>
<p>Beim Online-Bilder-Dienst Flickr kann man eine sch&ouml;ne Auspack-Zeremonie (Unboxing) des neuen iMac mit 24 Zoll sehen. Der Bildschirm sei fast zu gro&szlig;, meint der gl&uuml;ckliche Besitzer <a href="https://www.flickr.com/photos/seanthepatrick/240737861/">seanthepatrick</a>.</p>
<h2>Apple und Bono gegen Aids</h2>
<p><a href="https://web.archive.org/web/20061021193456/http://www.thinksecret.com/news/0609red.html">ThinkSecret</a> spekuliert &uuml;ber eine m&ouml;gliche Kooperation Apples mit U2-Frontmann Bono bei der diesj&auml;hrigen Aids-Awareness-Charity <a href="https://www.red.org/">RED</a>. Zur Unterst&uuml;tzung der guten Sache haben namhafte Firmen wie Motorola oder AmericanExpress Sonderkollektionen ihrer Produkte ganz in Rot vorgestellt. Vielleicht erwarten uns demn&auml;chst dann rote iPods und MacBooks.</p>
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