<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	 xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/" >

<channel>
	<title>Du hast nach avatar gesucht - Macnotes.de</title>
	<atom:link href="https://macnotes.de/search/avatar/feed/rss2/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>https://macnotes.de/</link>
	<description>iPhone, iPod, iPad, Mac - das unabhängige Magazin rund um Apple</description>
	<lastBuildDate>Thu, 09 Dec 2021 13:50:35 +0000</lastBuildDate>
	<language>de</language>
	<sy:updatePeriod>
	hourly	</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>
	1	</sy:updateFrequency>
	<generator>https://wordpress.org/?v=6.9.4</generator>

<image>
	<url>https://macnotes.de/images/2021/02/image-150x150.jpg</url>
	<title>Du hast nach avatar gesucht - Macnotes.de</title>
	<link>https://macnotes.de/</link>
	<width>32</width>
	<height>32</height>
</image> 
	<item>
		<title>HomePod: Neue Beta-Firmware mit Lossless-Wiedergabe</title>
		<link>https://macnotes.de/2021/07/13/homepod-neue-beta-firmware-mit-lossless-wiedergabe/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 13 Jul 2021 16:26:58 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://macnotes.de/?p=577015</guid>

					<description><![CDATA[<p>Apple ver&#246;ffentlichte am gestrigen Montag ein Update f&#252;r die Beta 15 der HomePod-Firmware. Diese behebt vermutlich auch Probleme mit den Ger&#228;ten. Sie f&#252;gt aber auch die Unterst&#252;tzung der Wiedergabe von Lossless-Audiomaterial hinzu. Apple testet seine kommenden Betriebssysteme. Dass dabei nicht alles glattgeht, ist gewollt. Jedoch sollte die Hardware nicht darunter leiden. Genau das soll jedoch [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2021/07/13/homepod-neue-beta-firmware-mit-lossless-wiedergabe/">HomePod: Neue Beta-Firmware mit Lossless-Wiedergabe</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Apple ver&ouml;ffentlichte am gestrigen Montag ein Update f&uuml;r die Beta 15 der HomePod-Firmware. Diese behebt vermutlich auch Probleme mit den Ger&auml;ten. Sie f&uuml;gt aber auch die Unterst&uuml;tzung der Wiedergabe von Lossless-Audiomaterial hinzu.</p>
<p>Apple testet seine kommenden Betriebssysteme. Dass dabei nicht alles glattgeht, ist gewollt. Jedoch sollte die Hardware nicht darunter leiden. Genau das soll jedoch mit Firmware 15 von Apples HomePods der Fall gewesen sein. <a href="https://macnotes.de/2021/07/07/homepod-stirbt-hande-weg-von-beta-15-und-os-146/">Die Software soll einige Ger&auml;te unbrauchbar gemacht haben</a>.</p>
<h2>Update f&uuml;r HomePod OS Beta</h2>
<p>Nun gibt es allerdings seit gestern ein Update f&uuml;r einen ausgew&auml;hlten Kreis an Testnutzern. Die Gruppe derer, die die neue Firmware erh&auml;lt, ist &uuml;berschaubar. Man wird lediglich auf Einladung zugelassen.</p>
<h2>HomePod bald mit Lossless</h2>
<p><a href="https://web.archive.org/web/20210713213821/https://9to5mac.com/2021/07/12/homepod-software-15-beta-3-brings-lossless-audio-support/">Medienberichten zufolge</a> unterst&uuml;tzt die neue Beta 3 von 15.0 nun auch die Wiedergabe von Apple Lossless auf dem HomePod und dem HomePod Mini. Es war eigentlich eine Frage der Zeit und manche hatten gehofft, Apple w&uuml;rde Lossless vielleicht sogar noch mit einem Update der 14er Firmware hinzuf&uuml;gen.</p>
<h3>Lossless am HomePod einrichten</h3>
<p>Obwohl nur eine begrenzte Anzahl an Nutzern &uuml;berhaupt Zugriff zur Beta-Firmware bekommt, wollen wir an dieser Stelle trotzdem einmal erkl&auml;ren, wie man die Funktion aktiviert. Vielleicht l&auml;sst sich Apple einfallen irgendwann in Zukunft auch eine HomePod-Beta-Firmware f&uuml;r die Allgemeinheit zur Verf&uuml;gung zu stellen.</p>
<p>Der Weg f&uuml;hrt, wie so oft beim HomePod, &uuml;ber die Home-App.</p>
<ul>
<li>Tippt auf das Home-Icon in der linken oberen Ecke.</li>
<li>W&auml;hlt &bdquo;Einstellungen des Zuhauses&ldquo;.</li>
<li>Tippt dann auf Euren Avatar.</li>
<li>Wechselt im Bereich Medien zu &bdquo;Apple Music&ldquo;.</li>
<li>Nur in der Beta der 15er Firmware gibt es an der Stelle einen Schieberegler f&uuml;r &bdquo;Lossless Audio&ldquo;. Denn k&ouml;nntet Ihr dann aktivieren.</li>
</ul>
<p>Es gibt Plattformen im Netz, auf denen wird die Firmware illegal verbreitet. Man k&ouml;nnte das zugeh&ouml;rige Profil installieren und die Beta-Firmware so auf dem eigenen HomePod installieren. Aller Voraussicht nach verliert man so aber die Garantie und verst&ouml;&szlig;t zudem gegen Apples Benutzerrichtlinien.</p>
<h3>Lossless vom iPhone zum HomePod schon jetzt</h3>
<p>Wer nicht so lange warten m&ouml;chte, der kann bereits mit Firmware 14.6 Lossless-Musik vom iPhone auf den HomePod &uuml;bertragen. Dazu m&uuml;sst Ihr sicherstellen, dass der Song auf dem iPhone als Lossless angezeigt wird und auch auf das Ger&auml;t heruntergeladen wurde. Wenn Ihr die Wiedergabe dann auf den HomePod umleitet, seht Ihr unterhalb des AirPlay-Icons den Hinweis <code>iPhone -&gt; HomePod von &hellip;</code>. Nur in dem Fall spielt der HomePod auch Lossless ab. Wenn dort nur <code>HomePod von &hellip;</code> steht, dann wird die Wiedergabe aus der Cloud nicht in Lossless stattfinden. Jedenfalls noch nicht. Wie eingangs erw&auml;hnt, bekommen wir dann mit iOS 15 im Herbst die M&ouml;glichkeit dazu.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2021/07/13/homepod-neue-beta-firmware-mit-lossless-wiedergabe/">HomePod: Neue Beta-Firmware mit Lossless-Wiedergabe</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
		
	</item>
		<item>
		<title>iOS 15 auf WWDC 2021 vorgestellt</title>
		<link>https://macnotes.de/2021/06/07/ios-15-auf-wwdc-2021-vorgestellt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 07 Jun 2021 17:41:20 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://macnotes.de/?p=566712</guid>

					<description><![CDATA[<p>Craig Federighi durfte die Neuigkeiten rund um das kommende iPhone&#8211; und iPad-Betriebssystem vorstellen. Den Anfang machte iOS 15. In Verbindung bleiben mit iOS 15 Apple m&#246;chte mit iOS 15 nach der Corona-Pandemie daf&#252;r sorgen, dass man mit FaceTime besser mit seinen Freunden und Familie zusammenkommen kann. &#8222;Spatial Audio&#8220;, auch 3D-Audio genannt, wird zu FaceTime hinzugef&#252;gt. [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2021/06/07/ios-15-auf-wwdc-2021-vorgestellt/">iOS 15 auf WWDC 2021 vorgestellt</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Craig Federighi durfte die Neuigkeiten rund um das kommende <a href="https://macnotes.de/produkt/iphone/">iPhone</a>&#8211; und <a href="https://macnotes.de/produkt/ipad/">iPad</a>-Betriebssystem vorstellen. Den Anfang machte <a href="https://macnotes.de/plattform/ios/">iOS</a> 15.</p>
<h2>In Verbindung bleiben mit iOS 15</h2>
</p>
<p><a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> m&ouml;chte mit iOS 15 nach der Corona-Pandemie daf&uuml;r sorgen, dass man mit FaceTime besser mit seinen Freunden und Familie zusammenkommen kann.</p>
<p>&bdquo;Spatial Audio&ldquo;, auch 3D-Audio genannt, wird zu FaceTime hinzugef&uuml;gt. Dort wo sich ein Avatar auf dem Bildschirm befindet, wird auch der Ton erscheinen.</p>
<p>Apples Softwarechef stellt au&szlig;erdem aktive Ger&auml;uschunterdr&uuml;ckung f&uuml;r Videoanrufe in Aussicht. Ein Laubbl&auml;ser im Hintergrund wurde als Beispiel gezeigt.</p>
<p>Es gibt au&szlig;erdem eine neue Ansicht, einen &bdquo;Grid&ldquo;-View, der die Kacheln &uuml;bereinander packt. Zudem kann man FaceTime nun besser im Querformat nutzen.</p>
<h3>FaceTime-Links nutzen, auch mit Android und Windows</h3>
<p>FaceTime-Links kann man nun in einer Nachricht oder Website erstellen. So k&ouml;nnen Teilnehmer einfach mit dem Link an der Konferenz teilnehmen. Das gilt auch f&uuml;r Android- und Windows-Nutzer. Bei denen &ouml;ffnet sich ein Browser. Die Kommunikation ist trotzdem weiterhin Ende-zu-Ende-verschl&uuml;sselt.</p>
<h3>SharePlay: Musik in der Konferenz teilen</h3>
<p>Man kann in Zukunft mit dem Feature &bdquo;SharePlay&ldquo; auch neue Musik mit anderen teilen. Alle Teilnehmer eine Konferenz k&ouml;nnen au&szlig;erdem die Playlist kontrollieren.</p>
<p>Gleiches gilt &uuml;brigens auch f&uuml;r Video. Wenn man jemandem ein Video zeigen m&ouml;chte, an einer bestimmten Stelle, dann wird auch der Gegen&uuml;ber das Video an der Stelle gezeigt bekommen. Die Inhalte bleiben auch bei mehreren Nutzern synchronisiert. F&uuml;r Drittanbieter gibt es dazu auch eine API. Disney+, Hulu oder HBOMax, Twitch, TikTok und ESPN k&ouml;nnen mit SharePlay in iOS bereits genutzt werden.</p>
<p>Doch das Teilen des Bildschirminhalts geht noch weiter und funktioniert au&szlig;erdem auch am iPad oder Mac.</p>
<h3>Teilen von Inhalten in Nachrichten-App</h3>
<p>F&uuml;r mehrere Fotos in Nachrichten gibt es neue Haufen-Ansichten oder Collagen. Die Fotos-App wird au&szlig;erdem erweitert. Bilder, die man in iMessage geteilt bekommt, werden in die eigene Bibliothek einsortiert, die passenden Nachrichten werden an der Stelle au&szlig;erdem angezeigt.</p>
<p>In Apples News-App gibt es in Zukunft au&szlig;erdem einen Bereich, der &bdquo;Shared with You&ldquo;, zu Deutsch &bdquo;Geteilt mit Dir&ldquo; hei&szlig;t. Darin werden beispielsweise Artikel angegeben, die man sich dann zu einem sp&auml;teren Zeitpunkt angucken kann.</p>
<h2>Mehr Konzentration</h2>
<p>Apple m&ouml;chte, dass wir bei all den Informationen den Fokus nicht verlieren. Als Ausgangspunkt dazu &uuml;berarbeitet man die Benachrichtigungen. Sie werden besser auffindbar.</p>
<p>Zudem f&uuml;gt Apple eine Benachrichtigungszusammenfassung vor. Damit kann man sich zu jeder Tages- und Nachtzeit eine Zusammenfassung der eigenen Benachrichtigungen nach entsprechenden Vorlieben. Apple nennt eine Funktion &bdquo;Fokus&ldquo;-Vorlieben. Die k&ouml;nnen beispielsweise Benachrichtigungen zwischen Arbeit und Privatleben trennen und dann solche aus dem Berufsleben &bdquo;automagisch&ldquo; (zeit- oder ortsbasiert, etc.) sortieren.</p>
<p>Damit man nicht unn&ouml;tig gest&ouml;rt wird, erhalten Gespr&auml;chspartner in iMessage nun subtile Hinweise &uuml;ber den eigenen Status. Apple f&uuml;gt damit eine Funktion hinzu, die es bei WhatsApp und anderen schon gibt.</p>
<h2>iOS 15 intelligenter mit Livetext und mehr</h2>
<p>Craig Federighi stellte unter andere &bdquo;Livetext&ldquo; als Funktion hinzu. Apple nutzt ein OCR-System, um Text auf Fotos zu erkennen. Man kann Text also in Zukunft auch von einem Foto extrahieren. Den ausgew&auml;hlten Text kann man nachschlagen, weiterleiten, oder eben speichern.</p>
<p>Zum Start versteht Livetext sieben Sprachen, darunter neben Englisch auch Deutsch &hellip;</p>
<h3>Spotlight mit Fotos</h3>
<p>Fotos werden au&szlig;erdem auch in die Spotlight-Suche integriert. Livetext sorgt au&szlig;erdem daf&uuml;r, dass man die Bilder entsprechend der Textinhalte finden kann.</p>
<p>Suchergebnisse in Spotlight f&uuml;r Kontakte, Filme und andere Elemente werden intelligenter. So kann man aus der Suche heraus in Zukunft jemandem direkt eine Nachricht schreiben, oder ihn anrufen, etc.</p>
<h3>Mehr mit Augenblicken</h3>
<p>Apple nutzt Intelligenz aber auch insofern, dass es versucht, &bdquo;Augenblicke&ldquo; in Fotos &uuml;ber Musik aus <a href="https://macnotes.de/produkt/apple-music/">Apple Music</a> atmosph&auml;risch zu untermalen. Als &bdquo;Zuschauer&ldquo; kann man mit dem Feature auch interagieren und so seine eigenen &bdquo;Augenblicke&ldquo; individualisieren. Umgekehrt funktioniert das aber auch. So kann man sich in der Musik-App anhand der Augenblicke neue Musikvorschl&auml;ge unterbreiten lassen.</p>
<h2>Wallet wird ausgebaut</h2>
<p>Bislang hat Apple mit CarKeys bereits ein Feature zum Aufschlie&szlig;en und Starten von Autos vorgestellt. Doch mit iOS 15 im Herbst kann man den digitalen Schl&uuml;ssel auch auf der Watch oder am iPhone nutzen, und zwar in Hotels (Hyat wurde genannt), B&uuml;rogeb&auml;uden oder am Ende auch dem eigenen Zuhause.</p>
<p>Auch der Ausweis kommt in Wallet. In den USA machen einige Bundesl&auml;nder mit und erlauben das Integrieren von F&uuml;hrerscheindokumenten oder dem Personalausweis. Von anderen Administrationen sprach Apple nicht.</p>
<h2>Mehr Wetterinformationen</h2>
<p>Apple spendiert iOS 15 eine ganze Reihe neuer Informationen, dazu z&auml;hlen auch hochaufl&ouml;sende Wetterkarten, beispielsweise Temperaturkarten.</p>
<h2>Karten-App in iOS 15</h2>
<p>Apple baut die eigene Karten-App aus. Es gibt in Zukunft deutlich mehr Details. Teile Europas bekommen auch die &Uuml;berarbeitung, die Apple in Nordamerika bereits vollzogen hat.</p>
<p>Auch die &Uuml;bersichtskarten bekommen einen Nacht-Modus.</p>
<p>Die Navigation wird um Informationen beispielsweise f&uuml;r Fahrradwege erg&auml;nzt. Im Navigationsmodus gesellt sich eine 3D-Ansicht dazu, falls man beispielsweise auf Autobahnen unterwegs ist. Die 3D-Ansicht soll helfen, Fahrern und Fahrerinnen den richtigen Weg zu visualisieren.</p>
<p>Apple f&uuml;gt aber auch Augmented Reality zur Karten-App hinzu. Wei&szlig; man mal nicht weiter, kann man seine Kamera nutzen, um sich dann von der Karten-App den Weg zeigen zu lassen. Es analysiert dar&uuml;ber die Umgebung. Washington D. C., aber auch London geh&ouml;ren zu den ersten St&auml;dten, wo man auf diese Weise &bdquo;nach dem Weg fragen&ldquo; kann.</p>
<h2>AirPods mehr und mehr als H&ouml;rger&auml;te</h2>
<p>Apple spendiert in iOS 15 die AirPods noch mehr als H&ouml;rger&auml;te zu verwenden. Funktionen zum Ausblenden von Umgebungsger&auml;usch oder Verst&auml;rken von anderen sind nur einige der M&ouml;glichkeiten.</p>
<p>Dar&uuml;ber hinaus fungieren AirPods Pro und <a href="https://macnotes.de/2020/12/08/airpods-max-studiokopfhorer-mit-3d-audio-von-apple-veroffentlicht/">AirPods Max</a> in der &bdquo;Wo ist?&ldquo;-App in Zukunft wie andere Ger&auml;te von Apple oder die AirTags. So kann man sie besser wiederfinden. 3D-Audio spendiert Apple &uuml;brigens auch den Macs mit M1-Prozessor. Das hei&szlig;t, man kann auch Inhalte an diesen Macs entsprechend nutzen.</p>
<h2>Wann kommt iOS 15?</h2>
<p>Registrierte Entwickler k&ouml;nnen iOS 15 ab sofort als Beta herunterladen. Diese hat die Buildnummer 19A5261w. Im Juli soll es dann auch eine erste Public Beta geben. Erst im Herbst ver&ouml;ffentlicht Apple das Betriebssystem auch f&uuml;r die Allgemeinheit.</p>
<h2>Mit welchen iPhones ist iOS 15 kompatibel?</h2>
<p>Wenn Apple neue Betriebssysteme ver&ouml;ffentlicht, funktionieren diese nicht unbedingt immer auch auf &auml;lteren Ger&auml;ten. Im Fall von iOS 15 ist das nicht der Fall. Apple erlaubt die Nutzung der kommenden Betriebssystem-Version auf allen Smartphones, die bereits mit iOS 14 kompatibel waren. Auf folgenden iPhones kann man iOS 15 installieren:</p>
<ul>
<li>iPhone 12 (alle Varianten)</li>
<li>iPhone 11 (alle Varianten)</li>
<li>&zwnj;iPhone&zwnj; XS</li>
<li>&zwnj;iPhone&zwnj; XS Max</li>
<li>iPhone XR</li>
<li>&zwnj;iPhone&zwnj; X</li>
<li>&zwnj;iPhone&zwnj; 8</li>
<li>&zwnj;iPhone&zwnj; 8 Plus</li>
<li>&zwnj;iPhone&zwnj; 7</li>
<li>&zwnj;iPhone&zwnj; 7 Plus</li>
<li>&zwnj;iPhone&zwnj; 6s</li>
<li>&zwnj;iPhone&zwnj; 6s Plus</li>
<li>&zwnj;iPhone SE&zwnj; (1. Generation)</li>
<li>&zwnj;iPhone SE&zwnj; (2. Generation)</li>
<li>iPod touch (7. Generation)</li>
</ul>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2021/06/07/ios-15-auf-wwdc-2021-vorgestellt/">iOS 15 auf WWDC 2021 vorgestellt</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
		
	</item>
		<item>
		<title>Deezer auf dem Apple HomePod streamen, ab sofort möglich</title>
		<link>https://macnotes.de/2021/05/06/deezer-auf-dem-apple-homepod-streamen-ab-sofort-moglich/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 06 May 2021 14:19:11 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Entertainment]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://macnotes.de/?p=560120</guid>

					<description><![CDATA[<p>Ab sofort kann auch auf Apples HomePod und HomePod mini die Inhalte des Musikstreaming-Anbieters Deezer streamen. Dazu ist nur eine kleine Einstellung in der Home-App notwendig. Dann kann man mittels Siri unmittelbar auf die Musikinhalte von Deezer zugreifen, ohne jedes Mal ein weiteres Wort an den Befehl anh&#228;ngen zu m&#252;ssen. Es gibt allerdings ein paar [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2021/05/06/deezer-auf-dem-apple-homepod-streamen-ab-sofort-moglich/">Deezer auf dem Apple HomePod streamen, ab sofort möglich</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Ab sofort kann auch auf Apples HomePod und HomePod mini die Inhalte des Musikstreaming-Anbieters Deezer streamen. Dazu ist nur eine kleine Einstellung in der Home-App notwendig. Dann kann man mittels Siri unmittelbar auf die Musikinhalte von Deezer zugreifen, ohne jedes Mal ein weiteres Wort an den Befehl anh&auml;ngen zu m&uuml;ssen. Es gibt allerdings ein paar Ausnahmen. Wir erkl&auml;ren, wie es funktioniert, und was derzeit noch nicht klappt.</p>
<h2>Deezer als Standardmusikdienst einrichten</h2>
</p>
<p>Zun&auml;chst: Ihr ben&ouml;tigt ein iPhone oder iPad mit iOS 14.3 oder neuer. Darauf muss die Deezer-App installiert sein. Wenn Ihr kein Deezer-Abo habt, k&ouml;nnt Ihr auf die Funktion entsprechend nicht zugreifen. Dar&uuml;ber hinaus muss Euer HomePod oder HomePod mini &uuml;ber die neuste Software 14.5 verf&uuml;gen.</p>
<ul>
<li>Auf dem iPhone oder iPad mit der App &ouml;ffnet Ihr dann die Home-App.</li>
<li>Tippt auf das Haus-Symbol oben links.</li>
<li>Tippt dann auf &bdquo;Einstellungen des Zuhauses&ldquo;.</li>
<li>Navigiert dann weiter, indem Ihr auf Euren Avatar tippt.</li>
<li>Ihr findet den Punkt &bdquo;Medien&ldquo;. Dort k&ouml;nnt Ihr dann den Standarddienst anpassen.</li>
</ul>
<p>Alternativ soll man &uuml;ber die <a href="https://apps.apple.com/app/deezer-music-podcast-player/id292738169">Deezer-App</a> nach dem j&uuml;ngsten Update &ouml;ffnen k&ouml;nnen und darin die Einstellung vornehmen k&ouml;nnen.</p>
<h2>Was funktioniert, und welche Einschr&auml;nkungen gibt es?</h2>
<p>Habt Ihr die Einstellung ge&auml;ndert, k&ouml;nnt Ihr dann nat&uuml;rlich auch auf dem iPhone, aber eben auch auf dem HomePod Deezer einfach so verwenden. Wenn Ihr etwa sagt: &bdquo;Hey Siri, Spiel Karnevalsmusik&ldquo;, dann greift der HomePod auf die passende Musik bei Deezer zur&uuml;ck, und zwar f&uuml;r alle Nutzer von f&uuml;r Deezer Premium, HiFi, Family und das Studenten-Abo.</p>
<p>Ihr k&ouml;nnt so auch auf Flow zur&uuml;ckgreifen, Deezers endlose Playlist mit Lieblingssongs und passenden Neuheiten. Sagt dazu einfach &bdquo;Hey Siri, spiele meinen Flow&rdquo;.</p>
<p>Interessant: Abonnenten von Deezer HiFi k&ouml;nnen mit ihrem HomePod und HomePod mini auch Songs in High-Fidelity-Audio anh&ouml;ren.</p>
<h3>Was noch nicht funktioniert &hellip;</h3>
<p>Es gibt allerdings noch ein paar Einschr&auml;nkungen. So ist Deezer f&uuml;r HomePod und HomePod mini derzeit nur in Australien, Deutschland, Frankreich, Gro&szlig;britannien, Japan, Kanada, Mexiko, Spanien und den USA verf&uuml;gbar.</p>
<p>Dar&uuml;ber hinaus klappt die Zufallswiedergabe (Shuffle Mode) auf dem HomePod und dem HomePod mini derzeit nicht f&uuml;r die &bdquo;Lieblingssongs&rdquo;. Ja und dann unterst&uuml;tzt Deezer derzeit noch nicht die Wiedergabe von Podcasts, H&ouml;rb&uuml;chern oder Live-Radio-Inhalten auf Apples Smart Speakern.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2021/05/06/deezer-auf-dem-apple-homepod-streamen-ab-sofort-moglich/">Deezer auf dem Apple HomePod streamen, ab sofort möglich</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
		
	</item>
		<item>
		<title>Wie man bei der WordPress-Programmierung für Waffengleichheit sorgt</title>
		<link>https://macnotes.de/2021/03/15/wie-man-bei-der-wordpress-programmierung-fur-waffengleichheit-sorgt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 15 Mar 2021 06:08:48 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Tipps]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://macnotes.de/?p=524013</guid>

					<description><![CDATA[<p>Der Titel des Beitrags mag ein wenig kryptisch klingen, dahinter steckt aber eine konkrete Idee, die ich anders gerade nicht umschreiben kann. Die wird aber im Verlauf des Artikels klarer. Noch konkreter geht es um ein Beispiel aus der WordPress-Programmierung und damit um PHP. Allerdings sind diese Konzepte universell einsetzbar, sodass man sie auch in [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2021/03/15/wie-man-bei-der-wordpress-programmierung-fur-waffengleichheit-sorgt/">Wie man bei der WordPress-Programmierung für Waffengleichheit sorgt</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Der Titel des Beitrags mag ein wenig kryptisch klingen, dahinter steckt aber eine konkrete Idee, die ich anders gerade nicht umschreiben kann. Die wird aber im Verlauf des Artikels klarer. Noch konkreter geht es um ein Beispiel aus der WordPress-Programmierung und damit um PHP. Allerdings sind diese Konzepte universell einsetzbar, sodass man sie auch in anderen Programmiersprachen abbilden kann und natürlich auch außerhalb von WordPress.</p>
<h2>Worum geht es?</h2>
<p>Stellt Euch vor, Ihr habt eine Idee für eine Funktion oder am Ende des Tages sogar eine Klasse. Nehmen wir an, Ihr wollt eine Funktion programmieren, die Euch egal in welchem Kontext das passende Bild in Form eines Arrays mit Bildinformationen zurückgibt.</p>
<p>Die Funktion gibt Euch diese Bilddaten sowohl auf der Startseite, als auch in den Archiven und aber auch in einzelnen Beiträgen oder Seiten zurück und Ihr könntet Sie außerdem für viele andere Zwecke nutzen, in denen es immer um Bilder geht. Grob also in etwa:</p>
<pre><code>function my_img() {
…
return $img;
}
</code></pre>
<p>Normalerweise verzweifelt man irgendwann daran, dass es viel zu viele Ausnahmen gibt. Denn im Umfeld von WordPress gibt es diverse Funktionen, eine für Artikelbilder (<code>the_post_thumbnail()</code>), eine für Avatare, eine ganz andere, falls Bilder in Form von Metadaten an „Custom Post Types“ angehängt wurden (<code>get_post_meta()</code>), und so fort. Und wenn man die Bilder dann nicht im Rahmen des normalen „Loop“ von WordPress abgreift, sondern mit einem persönlichen Query, dann bekommt man es ohnehin mit einem anderen Ergebnis zu tun (<code>wp_get_attachment_img_src()</code>). Mal hat man dann mit Objekten zu tun, mal mit Arrays, mal mit bloßen Zeichenketten, in denen der URL des Bildes enthalten ist, aber nicht viel mehr.</p>
<p>Ist es nicht nervig, dass man dann überall einen anderen Ansatz für die Entwicklung des eigenen WordPress-Themes benötigt?</p>
<h2>Für Waffengleichheit sorgen</h2>
<p>Wie bekommt man all diese unterschiedlichen Ergebnisse sortiert? Ganz einfach. Indem man für Ordnung sorgt!</p>
<p>Die Absicht hinter einer eigenen Funktion oder sogar einer Klasse ist ja, dass man sie „immer gleich“ nutzen kann. Mithilfe von Parametern kann man dann noch entscheiden, welcher Code ausgegeben werden soll.</p>
<p>Im Laufe der Arbeit müsst Ihr dann einfach mal einen Schritt zurücktreten und schauen, wo überhaupt Gemeinsamkeiten bestehen. Eine WordPressfunktion wie <code>get_the_post_thumbnail()</code> liefert Euch am Ende des Tages einen fertigen HTML-Tag zurück. Für ein Bild, das als Metadaten zu einem Custom Post Type gespeichert wurde, erhaltet Ihr über <code>get_post_meta()</code> die URL zurück, aber keinen fertigen HTML-Tag. Über <code>wp_get_attachment_img_src()</code> gibt es ein Array, das neben der URL auch die Daten für Breite und Höhe enthält.</p>
<p>Wenn Ihr wollt, dass Ihr Eure Funktion immer auf die gleiche Art verwenden könnt, beispielsweise eine ID des Bildes angebt und dann aber ein Array mit URL, Breite und Höhe zurückbekommt, damit Ihr in Eurem Template dann den HTML-Tag selbst erstellen könnt, müsst Ihr einen gemeinsamen Nenner suchen.</p>
<p>Und was ist beispielsweise für den Fall, dass es gar kein Artikelbild gibt? Ja, auch dann müsst Ihr eben ein Array erstellen, das ein Standardbild als URL enthält, und Angaben für dessen Breite und Höhe.</p>
<p>So eine Funktion könnte unvollständigerweise wie folgt ausschauen:</p>
<pre><code>function my_img($id, $standort) {
	switch($standort) {
		case 'Startseite':
			$img = wp_get_attachment_src($id);
			$my_img = [
				'width' =&gt; $img[1],
				'height' =&gt; $img[2],
				'url' =&gt; $img[0]
			];
			break;
		case 'CPT':
			$img = get_post_meta(…);
			$my_img = [
				'width' =&gt; 1920,
				'height' =&gt; 1080,
				'url' =&gt; $img
			];
	}
	// für den Fall, dass noch gar kein Bild-Array erstellt wurde, müssen wir noch eines hinzufügen.

	if(!isset($my_img)) {
		$my_img = [
			'width' = 1920,
			'height' = 1080,
			'url' = 'Adresse zum Standardbild'
		];
	}
	return $my_img;
} 
</code></pre>
<p>Der obige Code ist nicht auf Fehler geprüft, da ich gerade nur einen Texteditor zur Hand habe. Aber mir kam eben gerade jetzt die Idee zu diesem Artikel.</p>
<p>Die Funktion liefert Euch also theoretisch „in jedem Fall“ ein Array mit URL, Breite und Höhe zurück. Auf diese Weise könnt Ihr sie dann immer auf die gleiche Weise verwenden.</p>
<h3>Nicht dem Chaos nachgeben</h3>
<p>Denn es passiert viel zu schnell, dass man sich mit einer Situation zufriedengibt, in der man sagt, ach komm, an dieser Stelle geht es nun mal nicht, weil da hab ich keine ID vom Bild, sondern nur eine vom Kommentar, und brauche aber den Avatar. Ja, genau dann muss man vorab für Waffengleichheit sorgen.</p>
<p>Das kann man entweder „vorher“, also außerhalb der Funktion. Das ist zu begrüßen. Denn eine Funktion sollte tatsächlich nur eine Aufgabe haben und die immer gleich ausführen. Man könnte es theoretisch auch innerhalb der Funktion, aber das würde die Funktion unnötig aufblähen.</p>
<p>Wenn man also eine ID von einem Kommentar hat und aber die ID des zugehörigen Avatar-Bildes benötigt, muss man im Vorfeld erst mit den vorhandenen Daten diese ID rausfinden. Auch dafür könnte man wieder eine eigene Funktion erstellen, wenn es nicht womöglich auch schon eine bei WordPress gibt. Da ist dann im Fall von WordPress <a href="https://developer.wordpress.org/reference/">die Code Reference</a> eine gute Anlaufstelle.</p>
<p>Ich habe persönlich eine Weile gebraucht, bis ich vor Jahren irgendwann gemerkt habe, dass es mir hilft, wenn ich in meinen Funktionen für Waffengleichheit sorge, statt ständig neuen Code zu schreiben, oder aber dutzende Ausnahmen zu schaffen.</p>
<p>Denn wenn Ihr wisst, dass Ihr die Funktion <code>my_img()</code> verwendet und immer auf die gleiche Weise verwenden könnt, habt Ihr beim Durchsehen des Quellcodes wesentlich mehr Überblick und ärgert Euch nicht, dass WordPress in dem Kontext mal so programmiert werden will und in einer anderen Situation aber anders. Ihr könnt dann ruhigen Gewissens Eure Vorlagen entwerfen und müsst nur einmal auf die Animositäten von WordPress Rücksicht nehmen, aber eben nicht immer wieder aufs Neue.</p>
<p>Ihr schafft dann einmal „Ordnung“ und könnt Euch immer darauf verlassen, dass Ihr ein korrektes Ergebnis erhaltet, mit dem Ihr arbeiten könnt.</p>
<h3>Weitere Beispiele</h3>
<p>Die thematisierte Bild-Funktion ist nur ein Beispiel von vielen.</p>
<p>Ich reduziere, wenn ich mit WordPress arbeite, mittlerweile meine Abfragen auf ein Minimum. So kann man eine QUERY nur IDs als Ergebnis zurückgeben lassen, statt vollständige Artikel samt aller Metadaten. Ich bekomme dann ein Array mit IDs zurück und kann es überall sinnvoll einsetzen, egal ob auf der Startseite, in Archiven, oder wo immer ich es möchte.</p>
<p>Statt womöglich mehrere Male einen QUERY zum Beispiel im Template für die Startseite zu nutzen, habe ich mir einfach eine eigene <code>my_query()</code>-Funktion geschrieben. Auch die hat den Vorteil, dass ich immer weiß, was ich am Ende bekomme. Ich kann mittels Parameter den QUERY auf Artikel einer anderen Kategorie steuern. Aber ich kann auch Fälle berücksichtigen, in denen ich vielleicht ähnliche Artikel über Metadaten abfragen möchte. All das kann ich vorab einrichten, sodass ich am Ende bei <code>my_guery()</code> immer die IDs von Artikeln erhalte, mit denen ich weiterarbeiten kann.</p>
<h3>Was geht rein, was soll raus</h3>
<p>„Früher“ &#8482; hab ich eigentlich nie darüber nachgedacht, was ich mit Funktionen erreichen möchte. Also grob schon, aber nie im Detail.</p>
<p>Vor Jahren war der Anspruch eigentlich, ein wenig Arbeit zu erleichtern. Das ist er heute zwar immer noch. Doch wenn man sich darauf besinnt, zu prüfen, welche Daten in eine Funktion hineingehen und welche am Ende herauskommen, kann man sogar noch weitere Optimierungen vornehmen.</p>
<h4>Zu viele Parameter sind ein „Zeichen“!</h4>
<p>Wenn ich beispielsweise merke, dass ich noch einen, und noch einen Parameter brauche und am Ende eine Funktion habe, die zwar alles tut, was sie soll, aber ich womöglich 10, 12 unterschiedliche Parameter brauchen könnte, dann ist das auch nicht im Sinne des Erfinders. Dann ist es eher Zeit, sich vor Augen zu führen, dass ich mit weiteren Funktionen besser bedient bin, um am Ende wieder den Normalzustand herzustellen.</p>
<p>Will heißen: Wenn ich sage, in eine Funktion gehen IDs von Bildern rein und kommen Arrays mit Bildinformationen raus, dann sollte ich diese Funktion nicht damit belasten, aus möglicherweise Artikel-IDs noch Bild-IDs zu extrahieren. Für derartige Fälle kann ich mir lieber einfallen lassen, eine <code>get_my_img_ID()</code>-Funktion zu schreiben, die mir die benötigte Bild-ID liefert, mit der ich meine <code>my_img()</code>-Funktion füttern kann.</p>
<h4>Eine Zeichenkette ist eine Zeichenkette, ist eine Zeichenkette?</h4>
<p>An dieser Stelle möchte ich zum Ausklang noch ein etwas anderes Beispiel aufführen. Vielleicht kennen manche von Euch die WordPress-Funktion <code>wp_remote_get()</code>, wenn nicht, dann könnt Ihr dessen Funktionsweise in der Code Reference von WordPress <a href="https://developer.wordpress.org/reference/functions/wp_remote_get/">nachlesen</a>.</p>
<p>Die Funktion liefert ein Array zurück, das neben den Verbindungsdaten aus dem „Header“ auch den „Body“, also die eigentliche Webseite als Zeichenkette zurückgibt. Wenn Ihr aber am Ende des Tages etwas Anderes benötigt, oder nur Teile davon, dann könnt Ihr natürlich auch hier für Waffengleichheit sorgen, indem Ihr mit einer Funktion das Ergebnis bearbeitet, bis es Euren Bedürfnissen entspricht. Ich habe diese Funktion auch mal verwendet, um URLs von Bildern zu erhalten. Natürlich musste ich dann den Quellcode entsprechend „parsen“.</p>
<h4>Einen hab ich noch …</h4>
<p>Daran anschließen möchte ich noch einen Hinweis, der prima zum Stichwort Parsen passt. Es gibt ein mächtiges Werkzeug zum Parsen von Dokumenten, das sind die regulären Ausdrücke. Damit kann man tolle Sachen machen, allerdings benötigen reguläre Ausdrücke (REGEX) auch eine gewisse Einarbeitungszeit.</p>
<p>Doch wenn Ihr spontan tatsächlich gewisse „Elemente“ einer HTML-Seite extrahieren oder bearbeiten möchtet, sagen wir alle Bilder, oder alle Links, dann eignet sich dafür auch <a href="https://www.php.net/manual/de/class.domdocument.php">die PHP-Klasse DOMDocument</a> relativ gut. Wer schon mal mit Javascript programmiert hat, der wird diese Klasse zu schätzen wissen. Denn sie bietet ähnliche Angriffspunkte wie das auch in Javascript genutzte „Document Object Model“ (DOM) und ist aus diesem Grund leichter zugänglich als reguläre Ausdrücke.</p>
<p>Ihr sucht nach einem Anwendungszweck? Ihr könntet mit Javascript, unter manchen Umständen auch mit CSS, gewisse Links kennzeichnen. Aber wenn der Nutzer Javascript ausschaltet, dann ist auch die Kennzeichnung futsch und mit CSS seid Ihr nicht so flexibel. Also könntet Ihr dann den <code>$content</code> von WordPress mit DOMDocument bearbeiten. Damit Ihr am Ende aber nicht weiteren HTML-Tags oder unnötigen Ballast erhaltet, gibt es mittlerweile in PHP passende Parameter, um das zu unterbinden. Für die Funktion „loadHTML“ gibt es nämlich mittlerweile die Parameter <code>LIBXML_HTML_NOIMPLIED</code> und <code>LIBXML_HTML_NODEFDTD</code>. <a href="https://www.php.net/manual/en/libxml.constants.php">Mehr dazu</a> findet Ihr in der PHP-Dokumentation.</p>
<pre><code>function manipulate_my_content() {
	global $post
	$content = $post-&gt;post_content;
	$document = new DOMDocument();
	$document-&gt;loadHTML($content, LIBXML_HTML_NOIMPLIED | LIBXML_HTML_NODEFDTD);
	// links extrahieren oder dergleichen geht dann ganz einfach mit:
	$links = $document-&gt;getElementsByTagName('a');
	// irgendwas mit den Links anfangen
	…
	// den manipulierten Inhalt speichern und wieder zurückgeben
	return $document-&gt;saveHTML();
}
</code></pre>
<p>Diese Ansätze, die ich in dem Beitrag erwähnt habe, helfen mir dabei, Waffengleichheit zu erzielen, und mich bei der Arbeit mit WordPress ein wenig voranzubringen.</p>
<p>Vielleicht helfen Sie Euch ja ebenso. Interessant findet Ihr dann womöglich auch die Beiträge:</p>
<ul>
<li>„<a href="https://macnotes.de/2021/01/24/von-der-idee-zum-wordpress-plug-in-schlagworter-automatisch-hinzufugen-1/">Von der Idee zum WordPress-Plug-in #1</a>“ und</li>
<li>„<a href="https://macnotes.de/2021/01/26/von-der-idee-zum-wordpress-plug-in-schlagworter-automatisch-hinzufugen-2/">Von der Idee zum WordPress-Plug-in #2“</a>.</li>
</ul>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2021/03/15/wie-man-bei-der-wordpress-programmierung-fur-waffengleichheit-sorgt/">Wie man bei der WordPress-Programmierung für Waffengleichheit sorgt</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
		
	</item>
		<item>
		<title>Foundation: Dreharbeiten für Apples Sci-Fi-Serie in Tuineje, Fuerteventura</title>
		<link>https://macnotes.de/2021/01/31/in-tuineje-landen-die-ausserirdischen-dreharbeiten-fur-apples-series-foundation-auf-fuerteventura/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 31 Jan 2021 12:35:02 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Entertainment]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://macnotes.de/?p=518670</guid>

					<description><![CDATA[<p>Die kleine Gemeinde Tuineje auf der Insel Fuerteventura wird Schauplatz für Apples Science-Fiction-Serie Foundation. Dies meldeten Verantwortliche auf der offiziellen Homepage. Landen in Tuineje demnächst die Außerirdischen? Zumindest eine ganze Filmcrew samt Schauspielern und Equipment wird sich dort für eine Weile niederlassen, wie man auf der Homepage der kleinen Gemeinde erfährt. Hochkarätige Produktion Den Aussagen [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2021/01/31/in-tuineje-landen-die-ausserirdischen-dreharbeiten-fur-apples-series-foundation-auf-fuerteventura/">Foundation: Dreharbeiten für Apples Sci-Fi-Serie in Tuineje, Fuerteventura</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Die kleine Gemeinde Tuineje auf der Insel Fuerteventura wird Schauplatz für Apples Science-Fiction-Serie Foundation. Dies meldeten Verantwortliche auf der offiziellen Homepage.</p>
<p>Landen in Tuineje demnächst die Außerirdischen? Zumindest eine ganze Filmcrew samt Schauspielern und Equipment wird sich dort für eine Weile niederlassen, wie man auf der <a href="http://www.tuineje.es/tuineje-acoge-el-rodaje-de-una-serie-de-television-internacional-de-apple-tv/">Homepage der kleinen Gemeinde</a> erfährt.</p>
<h2>Hochkarätige Produktion</h2>
<p>Den Aussagen zufolge wird wohl die komplette erste Staffel auf der Insel gedreht – Tuineje ist Teil der Provinz Las Palmas auf der Insel Fuerteventura, mit knapp 15.000 Einwohnern.</p>
<p>Man schätzt, dass die Produktion rund 10 Millionen Euro an Investitionen bereithält und zusätzlich Jobs im Rahmen der Logistik und im Umfeld der Dreharbeiten bieten wird.</p>
<h3>Produktion muss Spielregeln befolgen</h3>
<p>Gleichzeitig heißt es, dass vor Kurzem in diesem Kontext neue Gesetze erlassen wurden, die den Dreharbeiten einen rechtlichen Rahmen bieten, in dem sie sich bewegen. Dies betrifft unter anderem das Filmen auf öffentlichen Schauplätzen.</p>
<h3>Chance für die Zukunft</h3>
<p>Man hofft in Tuineje aber auch, dass die Dreharbeiten zu <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a>-TV+-Serie Foundation eine Chance sein werden. Man hofft für die Zukunft noch weitere Interessenten vom Schauplatz überzeugen zu können.</p>
<h2>Das ist Foundation</h2>
<p><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Foundation-Zyklus">Foundation</a> ist ein interessantes Science-Fiction-Projekt auf Basis mehrerer Geschichten von Kultautor <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Isaac_Asimov">Isaac Asimov</a>, von dem Fans glauben, dass der Stoff zur Alternative von Star Trek oder Star Wars taugen kann. Zuschauer bekommen nichts Weniger zu sehen, als den Versuch der Rettung der Menschheit. Nach dem Fall des Galactic Empire macht sich eine Reihe von im Exil Lebenden auf, die Zivilisation neu aufzubauen.</p>
<p>Apple konnte für die Produktion unter anderem die Regisseure David S. Goyer (The Dark Knight, Blade) und Josh Friedman (Avatar 2, Terminator: The Sarah Connor Chronicles) gewinnen. Beratend tätig ist außerdem Robyn Asimov, die Tochter des Autors.</p>
<p>Vielen Dank an Thomas für den Tipp!</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2021/01/31/in-tuineje-landen-die-ausserirdischen-dreharbeiten-fur-apples-series-foundation-auf-fuerteventura/">Foundation: Dreharbeiten für Apples Sci-Fi-Serie in Tuineje, Fuerteventura</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
		
	</item>
		<item>
		<title>Apple One: Abo im Paket ab sofort verfügbar</title>
		<link>https://macnotes.de/2020/10/30/apple-one-abo-im-paket-ab-sofort-verfugbar/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 30 Oct 2020 15:27:46 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Entertainment]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://macnotes.de/?p=439081</guid>

					<description><![CDATA[<p>Apple startet heute seine neuen Abo-Pakete unter dem Namen Apple One. Im Rahmen seines Time-Flies-Events im September k&#252;ndigte Apple die neuen Services an. Seit heute kann man die Pakete buchen. Dabei k&#246;nnen Kunden au&#223;erhalb der USA bislang nur auf zwei von drei Paketangeboten zugreifen. Wir verraten Euch die Details. Wie buche ich Apple One? Doch [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2020/10/30/apple-one-abo-im-paket-ab-sofort-verfugbar/">Apple One: Abo im Paket ab sofort verfügbar</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Apple startet heute seine neuen Abo-Pakete unter dem Namen Apple One. Im Rahmen seines Time-Flies-Events im September <a href="https://macnotes.de/2020/09/15/apple-one-pakete-fur-apples-services-vorgestellt/">k&uuml;ndigte Apple die neuen Services an</a>. Seit heute kann man die Pakete buchen. Dabei k&ouml;nnen Kunden au&szlig;erhalb der USA bislang nur auf zwei von drei Paketangeboten zugreifen. Wir verraten Euch die Details.</p>
<h2>Wie buche ich Apple One?</h2>
</p>
<p>Doch zun&auml;chst wollen wir die Frage beantworten, wie Ihr Apple One buchen k&ouml;nnt. Das funktioniert &uuml;ber Eure &bdquo;Aboverwaltung&ldquo;, die Ihr entweder auf dem <a href="https://macnotes.de/produkt/iphone/">iPhone</a> oder <a href="https://macnotes.de/produkt/ipad/">iPad</a> in der Einstellungen-App erreicht, oder am Mac im App Store. Dort ist die Option jedoch noch nicht verf&uuml;gbar, auf den <a href="https://macnotes.de/plattform/ios/">iOS</a>-Ger&auml;ten jedoch schon.</p>
<h2>Apple One am iPhone/iPad buchen</h2>
<p>So geht Ihr vor, wenn Ihr das Abo am iPhone abschlie&szlig;en m&ouml;chtet:</p>
<ol>
<li>&Ouml;ffnet die Einstellungen-App.</li>
<li>Tippt ganz oben auf Euren Avatar.</li>
<li>Tippt dann auf &bdquo;Abonnements&ldquo;.</li>
<li>Ganz neu zeigt Euch Apple nun den Hinweis an &bdquo;Hole dir Apple One&ldquo;. Tippt darauf.</li>
<li>In dem Fenster, das sich dann dar&uuml;ber schiebt, k&ouml;nnt Ihr zwischen Apple One f&uuml;r eine &bdquo;Einzelperson&ldquo; oder eine &bdquo;Familie&ldquo; w&auml;hlen. Die dritte Option steht in Deutschland nicht zur Wahl.</li>
</ol>
<div data-id="439086" class="ajaxGalleryInit" style="display:none;"></div>
<h2>Apple One am Mac buchen</h2>
<p>Den Service sollte man auch am Mac buchen k&ouml;nnen. Doch zum Zeitpunkt der Ver&ouml;ffentlichung dieses Beitrags steht die Option noch nicht bereit. Sollte sich das &auml;ndern, werden wir die passenden Informationen an dieser Stelle hinzuf&uuml;gen.</p>
<h2>Was bietet Apple One und was kostet es?</h2>
<p>Apple One ist ein Paket aus vorhandenen Apple-Service-Angeboten. Ihr bekommt iCloud-Speicher, Zugang zu <a href="https://macnotes.de/produkt/apple-tv/">Apple TV</a>+, <a href="https://macnotes.de/produkt/apple-music/">Apple Music</a> und Apple Arcade f&uuml;r einen Paketpreis.</p>
<ul>
<li>Das Angebot f&uuml;r eine &bdquo;Einzelperson&ldquo; kostet 14,95 Euro im Monat und enth&auml;lt Zugang zu allen genannten Services, und bietet Euch 50 GB iCloud-Speicher.</li>
<li>Die Option &bdquo;Familie&ldquo; enth&auml;lt hingegen 200 GB iCloud-Speicher und erlaubt Euch den Zugang zu allen Angeboten mit bis zu sechs Personen in einem &bdquo;Haushalt&ldquo;.</li>
<li><strong>In den USA</strong> gibt es noch ein weiteres Paket namens &bdquo;Premium&ldquo;, das auch Zugang zu Apple Fitness+ und Apple News+ bieten wird, sowie 2 TB iCloud-Speicher.</li>
</ul>
<p>Alle Optionen k&ouml;nnt Ihr einen Monat kostenlos ausprobieren.</p>
<p>&bdquo;Nicht&ldquo; in Apple One enthalten ist <a href="https://macnotes.de/produkt/itunes/">iTunes</a> Match, das viele neue Apple-Nutzer vielleicht gar nicht kennen, aber vor allem Sammlern von Musik einen guten Dienst leistet, wenn Sie die Musik anderswo kaufen als bei Apple selbst.</p>
<h3>Zus&auml;tzlichen Speicher f&uuml;r iCloud kaufen</h3>
<p>Erstmals ist es au&szlig;erdem m&ouml;glich, zus&auml;tzlichen Speicher f&uuml;r iCloud zu kaufen. Zwar gibt es das Premium-Paket in Deutschland nicht. Doch US-Kunden beispielsweise k&ouml;nnen so erstmals bis zu 4 TB Cloudspeicher von Apple erwerben, indem sie noch weitere 2 TB zu den 2 TB aus dem Premium-Paket hinzubuchen.</p>
<p>Das bedeutet offenbar gleichzeitig, dass man nun den vorhandenen iCloud-Speicher k&uuml;ndigen muss. Ansonsten erh&auml;lt man den Apple-One-Speicher zus&auml;tzlich und es wird auch f&uuml;r den normalen Speicher abgerechnet.</p>
<h2>Was passiert mit meinen vorhandenen Abonnements?</h2>
<p>Habt Ihr bereits iCloud-Speicher oder Apple Music oder Apple TV+ abonniert, dann wird Apple die Services integrieren.</p>
<div data-id="439083" class="ajaxGalleryInit" style="display:none;"></div>
<p>Dies steht, nachdem Ihr Euch f&uuml;r Apple One entschieden habt, auch unmittelbar bereits in den Einstellungen. Zum Beispiel hei&szlig;t es dann dort &bdquo;Diese Abo wird ab 30.11.2020 Teil von Apple One sein&ldquo;, wenn Ihr Apple One gerade heute gebucht haben solltet und au&szlig;erdem Apple Music abonniert habt.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2020/10/30/apple-one-abo-im-paket-ab-sofort-verfugbar/">Apple One: Abo im Paket ab sofort verfügbar</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
		
	</item>
		<item>
		<title>Apple kauft VR-Start-up Spaces</title>
		<link>https://macnotes.de/2020/08/24/apple-kauft-vr-start-up-spaces/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 24 Aug 2020 20:26:35 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Business]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://macnotes.de/?p=405252</guid>

					<description><![CDATA[<p>Offenbar übernahm Apple vor kurzem ein weiteres Start-up, das sich mit der virtuellen Realität befasst. Das Unternehmen „Spaces“ teilte vergangene Woche auf seiner Webseite mit, dass es die vorhandenen Produkte einstellen werde und sich auf den Weg „zu neuen Ufern“ mache. Daraufhin will das Magazin „Protocol“ gehört haben, dass Apple Spaces kaufte. Allerdings gibt es [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2020/08/24/apple-kauft-vr-start-up-spaces/">Apple kauft VR-Start-up Spaces</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class='lead'>Offenbar übernahm Apple vor kurzem ein weiteres Start-up, das sich mit der virtuellen Realität befasst. Das Unternehmen „Spaces“ teilte vergangene Woche auf seiner Webseite mit, dass es die vorhandenen Produkte einstellen werde und sich auf den Weg „zu neuen Ufern“ mache.</p>



<p>Daraufhin will das Magazin „Protocol“ <a href="https://www.protocol.com/apple-vr-ar-spaces-acquisition">gehört haben</a>, dass Apple Spaces kaufte. Allerdings gibt es von beiden Unternehmen dazu keine Stellungnahme.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Was ist Spaces?</h2>



<p>Spaces ist eigentlich ein Unternehmen gewesen, das zu DreamWorks Animation gehörte. Es erschuf auch interaktive Erlebnisse in VR, die zum Beispiel in Einkaufszentren oder Vergnügungspark genutzt werden konnten. Doch im Rahmen der Covid-19-Pandemie entließ Spaces viele Mitarbeiter und fokussierte sich auf neue Funktionen.</p>



<p>Spaces entwickelte Software, mit deren Hilfe man Videokonferenzen mit Zoom und anderen mit virtuellen Avataren ausstatten kann. Der Nutzer taucht dann vollständig als Avatar in die Videokonferenz ein, kann zum Beispiel als Comic-artiger Tutor Präsentationen halten, wie ein Video zeigt.</p>



<p>https://www.youtube.com/watch?v=K3ko_ex1lxw</p>



<h2 class="wp-block-heading">Apple mit Zukunft in AR/VR</h2>



<p>Erst kürzlich gab es einen weiteren Hinweis darauf, <a href="https://macnotes.de/2020/08/20/apple-kaufte-kamera-ki-firma-camerai-bereits-2019/">dass Apple das Unternehmen Camerai bereits im Jahr 2019 kaufte</a>. Dieses entwickelte Software-Tools, um Grafiken in der Augmented Reality auch ohne viel Programmieraufwand einsetzen zu können. Apple soll zumindest einige der Funktionen bereits im Rahmen von ARKit implementiert haben.</p>



<p>Ebenfalls <a href="https://macnotes.de/2020/04/07/kauft-apple-nextvr/">Ende 2019 übernahm Apple NextVR</a>, eine Firma, die Unterhaltungs- und Sport-Events für die virtuelle Realität aufbereitete.</p>



<p>Gerüchte um Apple-eigene VR- und AR-Produkte gibt es bereits seit einer Weile. Diesen Sommer berichtete ein Enthüllungsjournalist gar über eine <a href="https://macnotes.de/2020/05/15/apple-ar-brille-enthullungsjournalist-will-sie-gesehen-haben/">interne Präsentation Apples im Steve Jobs Theater</a>. Tim Cook betonte zudem in den letzten Jahren häufig, dass er in AR die Zukunft sieht. Auch in iOS finden sich Belege für Apples Tests mit Augmented und Virtual Reality.</p>



<p>Angesichts der vielen Meldungen über Firmenzukäufe Apples in diesem Kontext bekommen die Gerüchte immer mehr Substanz. Nicht zuletzt bietet Apple mit ARKit bereits eine Entwicklerschnittstelle an. Es fehlt einzig das passende Gerät. Glaubt man den Gerüchten, dann wird Apples AR-Brille zwar super leicht und flexibel, aber ähnlich abhängig vom iPhone wie die Apple Watch.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2020/08/24/apple-kauft-vr-start-up-spaces/">Apple kauft VR-Start-up Spaces</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
		
		<media:content url="https://www.youtube.com/embed/K3ko_ex1lxw" duration="507">
			<media:player url="https://www.youtube.com/embed/K3ko_ex1lxw" />
			<media:title type="html">Apple kauft VR-Start-up Spaces &#124; Macnotes.de</media:title>
			<media:description type="html">Offenbar übernahm Apple vor kurzem ein weiteres Start-up, das sich mit der virtuellen Realität befasst. Das Unternehmen „Spaces“ teilte vergangene Woche auf seiner Webseite mit, dass es die vorhandenen Produkte einstellen werde und sich auf den Weg „zu neuen Ufern“ mache. Daraufhin will das Magazin</media:description>
			<media:thumbnail url="https://macnotes.de/images/2020/08/k3ko_ex1lxw.jpg" />
			<media:keywords>Business,Technologie</media:keywords>
		</media:content>
	</item>
		<item>
		<title>Cool: Apple mit 15 Prozent Bonus beim iTunes-Guthaben</title>
		<link>https://macnotes.de/2019/11/28/cool-apple-mit-15-prozent-bonus-beim-itunes-guthaben/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 28 Nov 2019 10:28:26 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://macnotes.de/?p=391574</guid>

					<description><![CDATA[<p>Apple bietet iTunes-Bonusguthaben an. Der iPhone-Hersteller beendete zwar Ende Oktober eine Promotion, startete jedoch Anfang November eine neue. Diese umfasst 15 Prozent Bonusguthaben, wenn Ihr iTunes-Guthaben direkt bei Apple kauft. Das Angebot gilt bis einschließlich 12. Dezember 2019. Bonus-Guthaben bei Apple aufladen Auch bei Apple kann man unkompliziert iTunes-Guthaben kaufen. Manchmal gibt es dafür sogar [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2019/11/28/cool-apple-mit-15-prozent-bonus-beim-itunes-guthaben/">Cool: Apple mit 15 Prozent Bonus beim iTunes-Guthaben</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h2><a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> bietet <a href="https://macnotes.de/produkt/itunes/">iTunes</a>-Bonusguthaben an.</h2> Der <a href="https://macnotes.de/produkt/iphone/">iPhone</a>-Hersteller beendete zwar Ende Oktober eine Promotion, startete jedoch Anfang November eine neue. Diese umfasst 15 Prozent Bonusguthaben, wenn Ihr iTunes-Guthaben direkt bei Apple kauft. Das Angebot gilt bis einschließlich 12. Dezember 2019.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Bonus-Guthaben bei Apple aufladen</h2>



<p class='lead'>Auch bei Apple kann man unkompliziert iTunes-Guthaben kaufen. Manchmal gibt es dafür sogar einen Bonus obendrauf. So auch aktuell. Zehn Prozent Bonus-Guthaben bekommt Ihr, wenn Ihr über den App Store Guthaben aufladet.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Guthaben am iPhone aufladen</h3>



<p>Wir erklären Euch nachfolgend, wie Ihr am iPhone Guthaben aufladet. Ihr könnt das so ähnlich natürlich auch am Mac tun.</p>
<div data-id="391576" class="ajaxGalleryInit" style="display:none;"></div>



<ul class="wp-block-list">
<li>Öffnet die App-Store-App.</li>
<li>Tippt dann auf Euer Profil-Foto/Avatar.</li>
<li>Tippt auf „Guthaben zur Apple-ID hinzufügen“.</li>
<li>Wählt dann den Betrag aus und tippt auf „Weiter“ (oben rechts).</li>
<li>Im nächsten Dialog müsst Ihr den Vorgang mit Tippen auf den „Kaufen“-Button noch bestätigen.</li>
</ul>



<p>Das Geld wird in dem Fall über Eure bei iTunes hinterlegte Bezahlmethode abgebucht (Kreditkarte, Mobilfunkrechnung, etc.).</p>



<p>Für „Faule“ ist diese Methode übrigens optimal, da Ihr jederzeit ohne an der Kasse anzustehen, das Guthaben aufladen könnt.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2019/11/28/cool-apple-mit-15-prozent-bonus-beim-itunes-guthaben/">Cool: Apple mit 15 Prozent Bonus beim iTunes-Guthaben</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
		
	</item>
		<item>
		<title>Apple patentiert AR-Brille mit zahlreichen Sensoren</title>
		<link>https://macnotes.de/2019/07/24/apple-patentiert-ar-brille-mit-zahlreichen-sensoren/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Jonny Random]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 24 Jul 2019 16:27:20 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.macnotes.de/?p=388840</guid>

					<description><![CDATA[<p>Apple hat eine AR-Brille zum Patent angemeldet, die mit zahlreichen Sensoren den Nutzer und dessen Umgebung vermisst. Sie soll einen animierten Avatar des Nutzers für virtuelle Welten erstellen. Apple hat seinen gemutmaßten Plänen für ein AR-Headset einen weiteren Baustein hinzugefügt. Beim amerikanischen Patent- und Markenamt hat Apple ein Device zum Patent Brille kreiert Avatar für [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2019/07/24/apple-patentiert-ar-brille-mit-zahlreichen-sensoren/">Apple patentiert AR-Brille mit zahlreichen Sensoren</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> hat eine AR-Brille zum Patent angemeldet, die mit zahlreichen Sensoren den Nutzer und dessen Umgebung vermisst. Sie soll einen animierten Avatar des Nutzers für virtuelle Welten erstellen.</p>
<p><a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> hat seinen gemutmaßten Plänen für ein AR-Headset einen weiteren Baustein hinzugefügt. Beim amerikanischen Patent- und Markenamt hat Apple ein Device zum Patent</p>
<h2>Brille kreiert Avatar für VR-Simulationen</h2>
<p>Wie aus dem Patentantrag weiter hervorgeht, ist die Brille zudem mit drei weiteren Sensoren ausgestattet, über deren Verwendung noch Fragen offen sind. Bei einem von ihnen soll es sich um einen LIDAR-Sensor handeln, diese dem RADAR entlehnte Technik kommt unter anderem in den Sensoren von selbstfahrenden Autos zum Einsatz.</p>
<p><div data-id="388842" class="ajaxGalleryInit" style="display:none;"></div></p>
<p>Die patentierte Brille würde in Teilen bereits vermarkteten Modellen wie der von Microsoft entwickelten <a href="https://macnotes.de/2015/01/21/microsoft-hololens-vr-brille-vorgestellt/">HoloLens</a> ähneln. Andere erwähnte Funktionen wären dagegen neu: So soll das Gadget etwa die Gesichtsmimik und Körpersprache des Nutzers aufzeichnen und damit einen virtuellen Avatar animieren, mit dem der Nutzer in VR-Szenarios agieren soll. Wie diese Umgebungen aussehen, steht allerdings noch nicht fest. Ohnehin ist es unklar, wie es mit Apples AR-Plänen weitergeht. Zwar wurde bereits seit Jahren über eine Brille von Apple spekuliert, doch ein Marktstart war nie für einen Zeitpunkt vor 2020 in Aussicht gestellt worden. Erst kürzlich berichteten wir dann in einer weiteren Meldung über eine Information aus der asiatischen Lieferkette, wonach Apple die Entwicklung seiner AR-Brille zeitweilig eingestellt haben soll.&#8220; target=&#8220;_blank&#8220; rel=&#8220;noopener noreferrer&#8220;&gt;angemeldet</p>
<p>, das vor integrierten Sensoren und Kameras nur so strotzt. Die Brille ist unter anderem mit zwei Videokameras und zwei Infrarot-Linsen ausgestattet. Diese zeichnen etwa die Handbewegungen des Nutzers sowie dessen Gesichtszüge auf. Hierfür hat die Brille auch Augenbrauen- und Kiefersensoren.</p>
<p>Brille kreiert Avatar für VR-Simulationen</p>
<p>Wie aus dem Patentantrag weiter hervorgeht, ist die Brille zudem mit drei weiteren Sensoren ausgestattet, über deren Verwendung noch Fragen offen sind. Bei einem von ihnen soll es sich um einen LIDAR-Sensor handeln, diese dem RADAR entlehnte Technik kommt unter anderem in den Sensoren von selbstfahrenden Autos zum Einsatz.</p>
<p>Die patentierte Brille würde in Teilen bereits vermarkteten Modellen wie der von Microsoft entwickelten <a href="https://macnotes.de/2015/01/21/microsoft-hololens-vr-brille-vorgestellt/">HoloLens</a> ähneln. Andere erwähnte Funktionen wären dagegen neu: So das Gadget etwa die Gesichtsmimik und Körpersprache des Nutzers aufzeichnen und damit einen virtuellen Avatar animieren, mit dem der Nutzer in VR-Szenarios agieren soll. Wie diese Umgebungen aussehen, steht allerdings noch nicht fest.</p>
<p>Ohnehin ist es unklar, wie es mit Apples AR-Plänen weitergeht. Zwar wurde bereits seit Jahren über eine Brille von Apple spekuliert, doch ein Marktstart war nie für einen Zeitpunkt vor 2020 in Aussicht gestellt worden. Erst kürzlich berichteten wir in einer <a href="https://macnotes.de/2019/07/11/keine-ar-brille-von-apple-entwicklung-soll-eingestellt-worden-sein/">weiteren Meldung</a> über eine Information aus der asiatischen Lieferkette, wonach Apple die Entwicklung seiner AR-Brille zeitweilig eingestellt haben soll.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2019/07/24/apple-patentiert-ar-brille-mit-zahlreichen-sensoren/">Apple patentiert AR-Brille mit zahlreichen Sensoren</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
		
	</item>
		<item>
		<title>iOS 13: ARKit 3 erfordert mindestens A12 Bionic-CPU</title>
		<link>https://macnotes.de/2019/06/07/ios-13-arkit-3-erfordert-mindestens-a12-bionic-cpu/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Jonny Random]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 07 Jun 2019 04:22:52 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.macnotes.de/?p=388442</guid>

					<description><![CDATA[<p>Apples neue Version von ARKit bringt zwar einige interessante neue Funktionen, stellt aber auch anspruchsvolle Forderungen an die Hardware. Die Folge ist, dass das Framework in der neuen Version nicht mehr alle Features auf allen Geräten unterstützt. Apple hat am Montag im Zuge der Präsentation von iOS 13 Version 3 von ARKit vorgestellt. Das Framework [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2019/06/07/ios-13-arkit-3-erfordert-mindestens-a12-bionic-cpu/">iOS 13: ARKit 3 erfordert mindestens A12 Bionic-CPU</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Apples neue Version von ARKit bringt zwar einige interessante neue Funktionen, stellt aber auch anspruchsvolle Forderungen an die Hardware. Die Folge ist, dass das Framework in der neuen Version nicht mehr alle Features auf allen Geräten unterstützt.</p>
<p><a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> hat am Montag im Zuge der Präsentation von <a href="https://macnotes.de/2019/06/03/ios-13-dark-mode-schnellere-apps-siri-und-karten-verbessert-und-einiges-mehr/">iOS 13</a> Version 3 von ARKit vorgestellt. Das Framework zur Erstellung von AR-Anwendungen bringt einige neue Funktionen, die Entwicklern interessante Möglichkeiten bei der Gestaltung von AR-Umgebungen bieten sollen. Mit People Occlusion wird es etwa möglich, Objekte vor oder hinter einer Person in einer AR-Umgebung einzublenden, hierfür müssen zunächst die Gesichter der Personen korrekt zugeordnet werden.</p>
<p>Mit People Capture wird es künftig erlaubt, die Bewegungen einer Person zu interpretieren und sie in einen User-Input umzusetzen, etwa zur Steuerung eines Avatars lässt sich dieses Feature nutzen.</p>
<p>Doch beide neuen Funktionen haben einen Haken: Sie sind sehr rechenintensiv.</p>
<h2>ARKit 3 wünscht sich mindestens einen A12 Bionic</h2>
<p><a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> hat daraufhin in der Dokumentation von ARKit 3 für Entwickler einige Voraussetzungen <a href="https://developer.apple.com/augmented-reality/arkit/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">definiert</a>, die zur Nutzung von People Occlusion und Capture erfüllt sein müssen. So stehen diese Features nur zur Verfügung, wenn das Gerät, auf dem sie genutzt werden sollen, wenigstens über einen A12 Bionic-Prozessor verfügt. diese CPU kam erstmals in den iPhones vom letzten Herbst zum Einsatz, also dem <a href="https://www.apple.com/de/shop/buy-iphone/iphone-xr" target="_blank" rel="noopener noreferrer">iPhone XR</a> sowie den beiden <a href="https://macnotes.de/produkt/iphone/">iPhone</a> Xs-Modellen .Auch stecken sie in einer verstärkten X-Version in den aktuellen Versionen des <a href="https://macnotes.de/2015/09/10/ipad-pro-vorgestellt-mit-apple-pencil-smart-keyboard/">iPad Pro</a>. Das im Vorjahr vorgestellte iPhone X würde zwar mit seiner TrueDepth-Kamera die Voraussetzungen erfüllen, der A11 Bionic ist laut Apple aber zu langsam.</p>
<h2>Alle Neuerungen im Video</h2>
<p>Einen kompakten Überblick über alle Neuerungen der WWDC 2019, die Apple am Montag vorgestellt hat, verschafft Ihnen unsere Videozusammenfassung der Keynote.</p>
<p>[mn-youtube id="QaHotnwCyUU"]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2019/06/07/ios-13-arkit-3-erfordert-mindestens-a12-bionic-cpu/">iOS 13: ARKit 3 erfordert mindestens A12 Bionic-CPU</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
		
		<media:content url="https://www.youtube.com/embed/QaHotnwCyUU" duration="877">
			<media:player url="https://www.youtube.com/embed/QaHotnwCyUU" />
			<media:title type="html">iOS 13: ARKit 3 erfordert mindestens A12 Bionic-CPU &#124; Macnotes.de</media:title>
			<media:description type="html">Apples neue Version von ARKit bringt zwar einige interessante neue Funktionen, stellt aber auch anspruchsvolle Forderungen an die Hardware. Die Folge ist, dass das Framework in der neuen Version nicht mehr alle Features auf allen Geräten unterstützt. Apple hat am Montag im Zuge der Präsentation von</media:description>
			<media:thumbnail url="https://macnotes.de/images/2019/06/qahotnwcyuu-1.jpg" />
			<media:keywords>Technologie</media:keywords>
		</media:content>
	</item>
	</channel>
</rss>
