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	<title>Du hast nach av foundation gesucht - Macnotes.de</title>
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	<description>iPhone, iPod, iPad, Mac - das unabhängige Magazin rund um Apple</description>
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	<title>Du hast nach av foundation gesucht - Macnotes.de</title>
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	<item>
		<title>Apples Uploadfilter für iCloud Fotos und iMessage: Die wichtigsten Fragen beantwortet</title>
		<link>https://macnotes.de/2021/08/10/apples-uploadfilter-fur-icloud-fotos-und-imessage-die-wichtigsten-fragen-beantwortet/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 10 Aug 2021 11:03:53 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Momentan gibt es ein echtes Aufregerthema: Apple f&#252;hrt einen Uploadfilter ein. Das Unternehmen best&#228;tigte dieses Vorgehen. Gleichzeitig meldeten sich Experten zu Wort, kritisierten das Vorgehen. Dar&#252;ber hinaus gibt es Anteilseigner, die an das Unternehmen herantraten. In der Folge ver&#246;ffentlichte Apple selbst auch eine FAQ. Das ist Grund genug, zu erl&#228;utern, worum es bei dem Thema [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2021/08/10/apples-uploadfilter-fur-icloud-fotos-und-imessage-die-wichtigsten-fragen-beantwortet/">Apples Uploadfilter für iCloud Fotos und iMessage: Die wichtigsten Fragen beantwortet</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Momentan gibt es ein echtes Aufregerthema: Apple f&uuml;hrt einen Uploadfilter ein. Das Unternehmen best&auml;tigte dieses Vorgehen. Gleichzeitig meldeten sich Experten zu Wort, kritisierten das Vorgehen. Dar&uuml;ber hinaus gibt es Anteilseigner, die an das Unternehmen herantraten. In der Folge ver&ouml;ffentlichte Apple selbst auch eine FAQ.</p>
<p>Das ist Grund genug, zu erl&auml;utern, worum es bei dem Thema &uuml;berhaupt geht. Wir zeigen auch, dass Apple nicht erst jetzt damit anf&auml;ngt und au&szlig;erdem nicht das erste Unternehmen ist.</p>
<h2>Uploadfilter gegen Kinderpornografie: Worum geht es?</h2>
<p>Apple nimmt mit der Ver&ouml;ffentlichung von iOS 15 und iPadOS 15 im Herbst einen Uploadfilter in Betrieb. Dies hatte sich erst im Laufe des Betatests der Betriebssysteme herauskristallisiert. Als Apple die neuen Systeme im Rahmen der WWDC 2021 vorstellte, gab es dazu zun&auml;chst keine Informationen. Dies &auml;nderte sich in der vergangenen Woche, als Apple eine <a href="https://www.apple.com/child-safety/">neue &Uuml;bersicht ver&ouml;ffentlichte</a> mit Hinweisen, wie man Kindeswohl besser sch&uuml;tzen m&ouml;chte.</p>
<p>Das Unternehmen kontrolliert dabei automatisiert nur Bilder, die auf den Cloudspeicher &bdquo;in den USA&ldquo; hochgeladen werden. Es vergleicht dabei den &bdquo;Hash-Wert&ldquo; einer Bild-Datei vor dem Upload auf iCloud Fotos mit denjenigen einer Datenbank f&uuml;r &bdquo;Child Sexual Abuse Material&ldquo; (CSAM). Kommt es zu Treffern, will Apple dies &bdquo;irgendwann&ldquo; dem &bdquo;National Center for Missing and Exploited Children&ldquo; (NCMEC) melden.</p>
<h3>Automatisierter Uploadfilter</h3>
<p>Apple will die Fotos auf den Ger&auml;ten der Nutzer &uuml;berpr&uuml;fen, bevor sie in die Cloud hochgeladen werden. Sollte es mit seinem &bdquo;NeuralHash&ldquo;-System eine &Uuml;bereinstimmung finden, wird das Foto vor dem Upload speziell markiert. Es kann dann zu &Uuml;berpr&uuml;fungen kommen, wenn ein gewisser Schwellenwert &uuml;berschritten wird. Vorher bleiben die Bilder verschl&uuml;sselt und Apple kann sie nicht einsehen. Wird aber der Schwellenwert &uuml;berschritten, werden Konzernmitarbeiter sich die Bilder ansehen, um zu entscheiden, ob es sich um meldepflichtiges Material handelt.</p>
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<p>Apple &bdquo;schw&ouml;rt Stein auf Bein&ldquo;, dass die eigene Technologie eine &bdquo;extrem hohe Genauigkeit&ldquo; habe. Da es hier nicht per se um Nacktheit geht, sondern um Bilder aus Datenbanken, die von echten Kindesmissbrauchsf&auml;llen stammen, sollten Urlaubsfotos <em>an dieser Stelle</em> kein Problem darstellen.</p>
<h2>iMessage zus&auml;tzlich mit Nacktfilter</h2>
<p>Ebenfalls ein Stein des Ansto&szlig;es ist die Funktion, Bilder in Nachrichten von minderj&auml;hrigen Kindern auf &bdquo;Nacktheit&ldquo; zu &uuml;berpr&uuml;fen. Auch dies soll ein Algorithmus erledigen, nur auf den Ger&auml;ten der Nutzer. Entdeckt dieser auf einem Bild in einem Chat von Minderj&auml;hrigen etwas &bdquo;Nacktheit&ldquo;, werden die Fotos verwaschen und Kindern wie Eltern gleicherma&szlig;en werden dar&uuml;ber informiert, dass die Z&ouml;glinge etwas scheinbar Verbotenes tun.</p>
<p>Anfangs wird auch diese Funktion nur in den USA genutzt. Wenn Apple das Feature aber ausweitet, wird eine Probe aufs Exempel sicher das Urlaubsfoto der Familie auf dem FKK-Strand werden.</p>
<p>Diese Nacktheits&uuml;berwachung in der Nachrichten-App wird entsprechend mit iOS 15, iPadOS 15 und aber auch macOS Monterey Einzug halten. Apple betont in seiner FAQ (<a href="https://www.apple.com/child-safety/pdf/Expanded_Protections_for_Children_Frequently_Asked_Questions.pdf">PDF</a>), dass beide Funktionen explizit nicht dieselbe Technologie zur Erkennung nutzen.</p>
<h2>FAQ</h2>
<p>Apple ver&ouml;ffentlichte seinerseits in der Folge einer FAQ, die wir im Absatz davor bereits verlinkt haben. Man wollte Unklarheiten aus der Welt schaffen. Einige interessante Themen greifen wir an dieser Stelle noch einmal auf.</p>
<h3>Wie wirkt sich dies auf Ende-zu-Ende-Verschl&uuml;sselung aus?</h3>
<p>Sind Chats deshalb in Zukunft nicht mehr verschl&uuml;sselt? Apple scannt die Bilder vor dem Senden auf den Ger&auml;ten. Die eigentliche Kommunikation bleibt deshalb unber&uuml;hrt.</p>
<h3>Werden alle meine Fotos gescannt?</h3>
<p>Diese Frage kann Apple grunds&auml;tzlich nur mit Ja beantworten, umschifft sie aber ein wenig. Letztlich gibt es ja bereits jetzt Algorithmen, die alle unsere Fotos durchforsten und uns helfen, sie besser zu verstehen. So erkennt Apple Personen, Tiere, Objekte, etc.</p>
<p>Es gibt trotzdem eine Differenzierung. Eine &Uuml;berpr&uuml;fung auf Nacktheit soll laut Apple nur dann stattfinden, wenn Eltern die Funktion zum Jugendschutz einschalten und auch dann nur bei Bildern, die Kinder in ihren Nachrichten versenden. Erwachsene, die freiz&uuml;gige Fotos austauschen, werden von dem Algorithmus verschont.</p>
<p>Daneben gibt es dann eben den zweiten Algorithmus, der tats&auml;chlich vor dem Upload von Bildern in die Cloud aktiv wird. Man k&ouml;nnte die Funktion also umgehen, indem man iCloud Fotos deaktiviert. Ansonsten gleicht Apple nicht die Bilder, sondern nur die &bdquo;Hashes&ldquo; ab gegen eine Datenbank von Fotos, die Kinderschutzorganisationen bereitstellen. Apple wehrt sich an dieser Stelle auch gegen Einmischung aus der Politik und behauptet, dass das System nicht manipuliert werden kann und am Ende niemand Angst haben muss, aus Versehen am Pranger zu landen.</p>
<h2>Feedback: Kritik und Lob gleicherma&szlig;en?</h2>
<p>Man habe positives Feedback erhalten, informierte Apple im gleichen Atemzug, als es seine FAQ ver&ouml;ffentlichte. Kindeswohlorganisationen begr&uuml;&szlig;ten den Schritt. Doch auch Sicherheitsunternehmen und Anteilseigner &auml;u&szlig;erten laut Apple Lob f&uuml;r Apples Vorgehen.</p>
<blockquote>
<p>&bdquo;Since we announced these features, many stakeholders including privacy organizations and child safety organizations have expressed their support of this new solution&ldquo;.</p>
</blockquote>
<p>Doch dies ist nur die eine Seite der Medaille. Denn in den sozialen Medien und aber auch in Publikationen wie der Financial Times <a href="https://www.ft.com/content/14440f81-d405-452f-97e2-a81458f5411f">&auml;u&szlig;erten Experten Kritik</a>. Nat&uuml;rlich lie&szlig;en auch Konkurrenten wie Epic Games CEO Tim Sweeney es nicht aus, das Vorgehen zu kritisieren.</p>
<h3>Dammbruch durch Apple?</h3>
<p>So ver&ouml;ffentlichte Kryptographie-Experte Matthew Green von der Johns Hopkins Universit&auml;t <a href="https://twitter.com/matthew_d_green/status/1423093261405667328?ref_src=twsrc%5Etfw%7Ctwcamp%5Etweetembed%7Ctwterm%5E1423093261405667328%7Ctwgr%5E%7Ctwcon%5Es1_&amp;ref_url=https%3A%2F%2Fwww.macrumors.com%2F2021%2F08%2F05%2Fsecurity-researchers-alarmed-apple-csam-plans%2F">eine Reihe von Tweets</a>. Er sieht Apples Schritt kritisch. Das Unternehmen k&ouml;nnte die &Uuml;berpr&uuml;fung wom&ouml;glich irgendwann auch auf Ende-zu-Ende-verschl&uuml;sselte Gespr&auml;che im Chat ausweiten und au&szlig;erdem auf ganz andere Kategorien.</p>
<p>Er zeichnet im Verlauf seiner Tweets ein dystopisches Bild von einer Zukunft, in der Apple nun den Dammbruch begangen hat. Regierungen w&uuml;rden &auml;hnliche Filter in Zukunft auch von anderen Unternehmen einfordern. Green sieht zudem einen Widerspruch in Apples Credo von Privatsph&auml;re. Jemand, der jedes einzelne Bild &uuml;berwache, das ein Nutzer hochl&auml;dt, so Green, k&ouml;nne sich diese nicht auf die Fahnen schreiben.</p>
<p><a href="https://en.wikipedia.org/wiki/Alec_Muffett">Alec Muffett</a> (Experte f&uuml;r Internetsicherheit) kritisiert Apples Vorgehen ebenfalls, sieht darin einen R&uuml;ckfall um 1984 Wirklichkeit werden zu lassen. Dies ist als Anspielung auf den Roman von Aldous Houxley gem&uuml;nzt.</p>
<p>Ross Anderson (Professor in Cambridge) erwartet m&ouml;glicherweise den Start der Massen&uuml;berwachung.</p>
<h3>Twitter, Microsoft und Facebook bereits mit Uploadfiltern</h3>
<p>Als einer Art von Verteidigung kann man Argumente von Charles Arthur sehen. <a href="https://twitter.com/charlesarthur/status/1423360600357363715?ref_src=twsrc%5Etfw%7Ctwcamp%5Etweetembed%7Ctwterm%5E1423363444754026499%7Ctwgr%5E%7Ctwcon%5Es2_&amp;ref_url=https%3A%2F%2Fwww.macrumors.com%2F2021%2F08%2F05%2Fsecurity-researchers-alarmed-apple-csam-plans%2F">Der schreibt und belegt</a>, dass Apple mit seinem Uploadfilter gar nicht das erste Unternehmen am Markt ist. Schon 2011 startete Facebook mit einem &auml;hnlichen System. Auch Microsoft und Twitter w&uuml;rden dies tun. Noch fr&uuml;her als Mark Zuckerberg fing laut Arthur jedoch Google damit an. Seit 2008 gibt es einen Uploadfilter gegen kinderpornografische Inhalte beim Suchmaschinenanbieter.</p>
<h3>Apple beginnt nicht erst jetzt</h3>
<p>Dazu kommt jedoch noch etwas. Jane Horvath, Apples Chief Privacy Officer, <a href="https://www.telegraph.co.uk/technology/2020/01/08/apple-scans-icloud-photos-check-child-abuse/">&auml;u&szlig;erte &ouml;ffentlich bereits fr&uuml;her</a>, dass Apple Inhalte auf kinderpornografische Relevanz &uuml;berpr&uuml;fe. Accounts, auf denen entsprechende Inhalte gefunden werden, w&uuml;rden stillgelegt, so Horvath.</p>
<p>Der iPhone-Hersteller <a href="https://www.macobserver.com/analysis/apple-scans-uploaded-content/">&auml;nderte &uuml;brigens bereits 2019</a> seine Gesch&auml;ftsbedingungen und wies darauf hin, hochgeladene Inhalte zu &uuml;berpr&uuml;fen. Neu ist lediglich das Ausma&szlig; in Kooperation mit der offiziellen Datenbank.</p>
<h3>Spyware von Regierungen?</h3>
<p>Tim Sweeney, seines Zeichens Gesch&auml;ftsf&uuml;hrer von Epic Games, sprach von einer <a href="https://twitter.com/TimSweeneyEpic/status/1424080572993974274">Regierungsschn&uuml;ffelsoftware</a>, die Apple installiert. Die Nutzer w&uuml;rden unter den Generalverdacht gestellt, schuldig zu sein. Dass Sweeney nicht gut auf Apple zu sprechen ist, leuchtet ein. Sein Unternehmen ist <a href="https://macnotes.de/2021/05/20/epic-games-vs-apple-die-ersten-7-tage/">im Clinch mit Apple vor Gericht</a>. Grunds&auml;tzlich stimmt aber seine Schlussfolgerung. Denn als &bdquo;unbescholtener&ldquo; B&uuml;rger zu wissen, dass die eigenen Bilder in jedem Fall in irgendeiner Form, und sei es auch &bdquo;anonym&ldquo; durch einen Algorithmus, gepr&uuml;ft werden, d&uuml;rfte nicht jedem Gefallen.</p>
<h3>Kommt die &bdquo;Backdoor&ldquo;?</h3>
<p>Die Organisation f&uuml;r digitale B&uuml;rgerrechte, die Electronic Frontier Foundation (EFF), kommentierte Apples Entscheidung ebenfalls kritisch. De facto w&uuml;rde das Unternehmen mit diesem Schritt <a href="https://www.eff.org/deeplinks/2021/08/apples-plan-think-different-about-encryption-opens-backdoor-your-private-life">eine Hintert&uuml;r in seine Systeme einbauen</a>, wenn es darauf ankommt doch verschl&uuml;sselte Inhalte einsehen zu k&ouml;nnen.</p>
<p>Kindesmissbrauch sei eine ernste Angelegenheit, aber Apple w&uuml;rde mit diesem Schritt die B&uuml;chse der Pandora &ouml;ffnen. Denn selbst wenn der Hersteller betont, dass er ein System entwickle, das nicht manipuliert werden k&ouml;nne. Einmal aktiv, k&ouml;nnte es auch durch Dritte angepasst und manipuliert werden, um dann Gespr&auml;che zu belauschen in einer Art, in der Apple selbst es gar nicht plant.</p>
<h3>Massen&uuml;berwachung?</h3>
<p>Niemand Geringerer als Edward Snowden <a href="https://twitter.com/Snowden/status/1423469854347169798?ref_src=twsrc%5Etfw%7Ctwcamp%5Etweetembed%7Ctwterm%5E1423469854347169798%7Ctwgr%5E%7Ctwcon%5Es1_&amp;ref_url=https%3A%2F%2Fwww.macrumors.com%2F2021%2F08%2F06%2Fsnowden-eff-slam-plan-to-scan-messages-images%2F">spricht auf Twitter</a> deshalb au&szlig;erdem von einer Massen&uuml;berwachung, die der iPhone-Hersteller einf&uuml;hrt. Den Verdacht muss Apple aushalten. Der Konzern betont jedoch, dass man keine Ausnahmen machen werde und seinen Datenbankabgleich nicht f&uuml;r Regierungen und auf Druck von au&szlig;en erweitern werde.</p>
<p>An dieser Stelle wird sich zeigen, wie weit das Band des Vertrauens zwischen Apple und seinen Kunden &uuml;ber die Jahre gewachsen ist, oder ob nicht doch einige dem Vorzeigeunternehmen den R&uuml;cken kehren. Kleiner Tipp: Es werden nicht diejenigen sein, die behaupten, sie h&auml;tten nichts zu verbergen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2021/08/10/apples-uploadfilter-fur-icloud-fotos-und-imessage-die-wichtigsten-fragen-beantwortet/">Apples Uploadfilter für iCloud Fotos und iMessage: Die wichtigsten Fragen beantwortet</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>Kommt der Apple-Fernseher? HomePod mit Display in Arbeit …</title>
		<link>https://macnotes.de/2021/03/23/kommt-der-apple-fernseher-homepod-mit-display-in-arbeit/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 23 Mar 2021 01:37:24 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Hardware]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ger&#252;chteweise arbeitet Apple an einem oder mehreren Lautsprechern mit integriertem Display. Ist der HomePod also gar nicht weg, sondern macht sich nur frisch, um dann wiederzukommen? Es gibt sogar Hinweise in Apples tvOS, die den Ger&#252;chten Nahrung geben. Nur sie werfen auch ein Schlaglicht auf die unerf&#252;llten Prophezeiungen Gene Munsters, der vor vielen Jahren nicht [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2021/03/23/kommt-der-apple-fernseher-homepod-mit-display-in-arbeit/">Kommt der Apple-Fernseher? HomePod mit Display in Arbeit …</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Ger&uuml;chteweise arbeitet Apple an einem oder mehreren Lautsprechern mit integriertem Display. Ist der HomePod also gar nicht weg, sondern macht sich nur frisch, um dann wiederzukommen? Es gibt sogar Hinweise in Apples tvOS, die den Ger&uuml;chten Nahrung geben. Nur sie werfen auch ein Schlaglicht auf die unerf&uuml;llten Prophezeiungen Gene Munsters, der vor vielen Jahren nicht m&uuml;de wurde zu behaupten, Apple w&uuml;rde an einem eigenen Fernseher arbeiten.</p>
<p>So komplex die Einleitung wirkt, so viele Informationen enth&auml;lt sie auch, die wir nun nacheinander aufdr&ouml;seln.</p>
<h2>Apple arbeitet an HomePod mit Display</h2>
<p>Bloombergs Mark Gurman informierte k&uuml;rzlich dar&uuml;ber, <a href="https://macnotes.de/2021/03/22/homepod-mini-enthalt-temperatur-und-luftfeuchtigkeitssensor/">dass in Apples HomePod mini ein Temperatur- und Luftfeuchtigkeitssensor stecken</a>. In seinem Beitrag erw&auml;hnte er in einem Beisatz, dass Apple au&szlig;erdem an einem oder mehreren HomePods mit Display und Kameras <a href="https://www.macrumors.com/2021/03/22/homepod-mini-temperature-humidity-sensor/">arbeite</a>. Dies ist vielleicht Balsam f&uuml;r die Seelen derer, die noch verkraften m&uuml;ssen, <a href="https://macnotes.de/2015/05/20/kommentar-apple-fernseher-geschichte-endlich/">dass Apple den gro&szlig;en HomePod eingestellt hat</a>.</p>
<p>So schnell er die Freude &uuml;ber ein neues Ger&auml;t sch&uuml;rte, zerstreute er sie auch. Seiner Kenntnis nach sei nicht mit einer baldigen Ver&ouml;ffentlichung zu rechnen, wenn &uuml;berhaupt. Richtig ist, dass die Konkurrenz von Google, Amazon und Facebook jeweils eines oder mehrere Ger&auml;te dieser Art bietet, Lautsprecher mit integriertem Bildschirm.</p>
<h3>Ger&auml;tegrenzen verschwimmen</h3>
<p>Aber was ist das &uuml;berhaupt? Letztlich ist ein iPhone, sind auch ein iPod touch und ist ein iPad genauso ein Lautsprecher mit einem Bildschirm. Aber diese Ger&auml;te werden eher als Bildschirm mit Lautsprechern wahrgenommen.</p>
<p>Die echten Lautsprecher mit Anzeige stehen bei manchen Nutzern in der K&uuml;che oder auf dem Fr&uuml;hst&uuml;ckstisch, zeigen das Wetter an, lesen Nachrichten vor &ndash; man kann sie zur Videotelefonie nutzen. Apple arbeitet &bdquo;vermutlich&ldquo; auch an solchen Ger&auml;ten.</p>
<h2>tvOS mit Hinweisen auf FaceTime-Verwendung</h2>
<p>Nun tauchten just am selben Tag, als Gurman die Ger&uuml;chte streute, Hinweise auf, dass in den j&uuml;ngsten <a href="https://macnotes.de/2021/03/15/tvos-145-beta-4-und-watchos-74-beta-4-sind-da/">Betaversionen von tvOS 14.5</a> Code integriert ist, der die Nutzung von FaceTime und Kameras erlaubt.</p>
<p>An dieser Stelle aber wird es interessant. Denn Apple entschied sich dazu, im April 2020 die Firmware des HomePod auf die Basis von tvOS zu wechseln. Vorher war die Firmware des smarten Lautsprecher ein Abk&ouml;mmling von iOS. Entsprechend vermuten nun einige, dass die Neuerungen in tvOS auch mit dem HomePod zu tun haben und als Bekr&auml;ftigung f&uuml;r die Ger&uuml;chte herhalten k&ouml;nnen.</p>
<h3>FaceTime, iMessage und AVFCapture</h3>
<p>Steve Moser, der f&uuml;r MacRumors schreibt, <a href="https://twitter.com/SteveMoser/status/1374079223581773826">fand die Hinweise</a> im Quellcode von tvOS. Demnach f&uuml;gte Apple zuletzt sogar eine <a href="https://developer.apple.com/documentation/avfoundation/cameras_and_media_capture">AVFCapture-Schnittstelle</a> zum Code von tvOS hinzu. Damit kann man Bilder aufzeichnen. Die Frage ist, ob dies f&uuml;r den Bildschirminhalt gilt, auch ohne Kamera und am Ende so etwas wie Gamestreaming voranbringen soll, oder ob es tats&auml;chlich mit m&ouml;glicher neuer Hardware in Form von HomePods oder sogar Apple TVs einhergeht.</p>
<p>FaceTime Audio kann man auch jetzt schon mit dem HomePod einsetzen. Wird man in Zukunft dann auch Videotelefonie &uuml;ber ein entsprechendes Ger&auml;t machen k&ouml;nnen?</p>
<h3>Siri mit mehr Interaktivit&auml;t: Lernspiele mit Sprachassistent?</h3>
<p>Moser fand dar&uuml;ber hinaus auch Hinweise auf mehr Interaktivit&auml;t mit Siri. So plant Apple wohl Apps speziell f&uuml;r den Sprachassistenten anzubieten, Lernspiele <a href="https://twitter.com/SteveMoser/status/1374108142703886337">beispielsweise</a>, die dann sogar Tipps geben, einen Punktestand verwalten und aber auch Ziele und einen Schwierigkeitsgrad enthalten, und Wiederholungen. Fragen kann man au&szlig;erdem &uuml;berspringen. Trainiert die n&auml;chste Generation von Sch&uuml;lern in Zukunft mit Apples Siri Vokabeln statt mit dem Nachhilfelehrer?</p>
<h2>Gedenken wir Gene Munster</h2>
<p>An dieser Stelle m&ouml;chten wir von Macnotes dem Analysten Gene Munster Gedenken. Denn in der &bdquo;Szene&ldquo; wurde dieser irgendwann nur noch verballhornt, weil er viele Jahre an der Idee festhielt, Apple w&uuml;rde einen eigenen Fernseher entwickeln. Aber was ist ein Lautsprecher mit integriertem Display anderes als ein Fernseher? Vor allem, da die Basis des Betriebssystems auf den Namen tvOS lautet?</p>
<p><a href="https://macnotes.de/2009/11/26/notizen-vom-26-november-2009/">2009 konfrontierte Munster Apple zum ersten Mal mit den Ger&uuml;chten</a>. <a href="https://macnotes.de/2012/06/02/kommen-apple-fernseher-2013/">2012 sagte er sogar die Gr&ouml;&szlig;e der Display-Diagonale voraus</a>. Doch der Fernseher wollte nicht kommen. 2015 schlie&szlig;lich gab Munster selbst zu, <a href="https://macnotes.de/2015/05/20/kommentar-apple-fernseher-geschichte-endlich/">man sei schlecht informiert gewesen</a>. Letztlich h&ouml;rt man immer mal wieder, dass Apple tats&auml;chlich die Idee hatte, einen Fernseher zu bauen, aber es sich einfach nicht ergab, auch weil niemand so viel Geld f&uuml;r einen High-Tech-TV ausgegeben h&auml;tte und man sich dann umentschied. &bdquo;Apps seien die Zukunft&ldquo; hie&szlig; es sp&auml;ter von Apple und so verfolgte man die Idee vom Apple TV als Set-Top-Box weiter.</p>
<p>Und was w&auml;re, wenn Apple gar nicht dem HomePod, sondern dieser unscheinbaren schwarzen Box eine Kamera spendiert, mit der man im Wohnzimmer und Konferenzen Videotelefonie betreiben k&ouml;nnte? Vielleicht gibt es ja sogar den Eier legenden Wollmilch-HomePod-Apple-TV-Hybrid, einen Lautsprecher mit Kamera und HDMI-Anschluss f&uuml;r den Fernseher.</p>
<p>Wie es auch kommt &ndash; es bleibt spannend.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2021/03/23/kommt-der-apple-fernseher-homepod-mit-display-in-arbeit/">Kommt der Apple-Fernseher? HomePod mit Display in Arbeit …</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>Foundation: Dreharbeiten für Apples Sci-Fi-Serie in Tuineje, Fuerteventura</title>
		<link>https://macnotes.de/2021/01/31/in-tuineje-landen-die-ausserirdischen-dreharbeiten-fur-apples-series-foundation-auf-fuerteventura/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 31 Jan 2021 12:35:02 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Entertainment]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die kleine Gemeinde Tuineje auf der Insel Fuerteventura wird Schauplatz für Apples Science-Fiction-Serie Foundation. Dies meldeten Verantwortliche auf der offiziellen Homepage. Landen in Tuineje demnächst die Außerirdischen? Zumindest eine ganze Filmcrew samt Schauspielern und Equipment wird sich dort für eine Weile niederlassen, wie man auf der Homepage der kleinen Gemeinde erfährt. Hochkarätige Produktion Den Aussagen [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2021/01/31/in-tuineje-landen-die-ausserirdischen-dreharbeiten-fur-apples-series-foundation-auf-fuerteventura/">Foundation: Dreharbeiten für Apples Sci-Fi-Serie in Tuineje, Fuerteventura</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Die kleine Gemeinde Tuineje auf der Insel Fuerteventura wird Schauplatz für Apples Science-Fiction-Serie Foundation. Dies meldeten Verantwortliche auf der offiziellen Homepage.</p>
<p>Landen in Tuineje demnächst die Außerirdischen? Zumindest eine ganze Filmcrew samt Schauspielern und Equipment wird sich dort für eine Weile niederlassen, wie man auf der <a href="http://www.tuineje.es/tuineje-acoge-el-rodaje-de-una-serie-de-television-internacional-de-apple-tv/">Homepage der kleinen Gemeinde</a> erfährt.</p>
<h2>Hochkarätige Produktion</h2>
<p>Den Aussagen zufolge wird wohl die komplette erste Staffel auf der Insel gedreht – Tuineje ist Teil der Provinz Las Palmas auf der Insel Fuerteventura, mit knapp 15.000 Einwohnern.</p>
<p>Man schätzt, dass die Produktion rund 10 Millionen Euro an Investitionen bereithält und zusätzlich Jobs im Rahmen der Logistik und im Umfeld der Dreharbeiten bieten wird.</p>
<h3>Produktion muss Spielregeln befolgen</h3>
<p>Gleichzeitig heißt es, dass vor Kurzem in diesem Kontext neue Gesetze erlassen wurden, die den Dreharbeiten einen rechtlichen Rahmen bieten, in dem sie sich bewegen. Dies betrifft unter anderem das Filmen auf öffentlichen Schauplätzen.</p>
<h3>Chance für die Zukunft</h3>
<p>Man hofft in Tuineje aber auch, dass die Dreharbeiten zu <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a>-TV+-Serie Foundation eine Chance sein werden. Man hofft für die Zukunft noch weitere Interessenten vom Schauplatz überzeugen zu können.</p>
<h2>Das ist Foundation</h2>
<p><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Foundation-Zyklus">Foundation</a> ist ein interessantes Science-Fiction-Projekt auf Basis mehrerer Geschichten von Kultautor <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Isaac_Asimov">Isaac Asimov</a>, von dem Fans glauben, dass der Stoff zur Alternative von Star Trek oder Star Wars taugen kann. Zuschauer bekommen nichts Weniger zu sehen, als den Versuch der Rettung der Menschheit. Nach dem Fall des Galactic Empire macht sich eine Reihe von im Exil Lebenden auf, die Zivilisation neu aufzubauen.</p>
<p>Apple konnte für die Produktion unter anderem die Regisseure David S. Goyer (The Dark Knight, Blade) und Josh Friedman (Avatar 2, Terminator: The Sarah Connor Chronicles) gewinnen. Beratend tätig ist außerdem Robyn Asimov, die Tochter des Autors.</p>
<p>Vielen Dank an Thomas für den Tipp!</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2021/01/31/in-tuineje-landen-die-ausserirdischen-dreharbeiten-fur-apples-series-foundation-auf-fuerteventura/">Foundation: Dreharbeiten für Apples Sci-Fi-Serie in Tuineje, Fuerteventura</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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		<title>Apples Quartalsbericht für Q1 2021 am 27. Januar, JHV im Februar</title>
		<link>https://macnotes.de/2021/01/06/apple-gibt-quartalsbericht-fur-q1-2021-am-27-januar-bekannt-jhv-im-februar/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 06 Jan 2021 14:35:13 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Business]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Apple gibt am 27. Januar den Quartalsbericht für das Fiskalquartal Q1 2021 bekannt, das die Monate Oktober bis Dezember umfasst. Darüber hinaus kündigte der iPhone-Anbieter aus Cupertino außerdem den Termin für seine Jahreshauptversammlung an. Diese findet am 23. Februar statt. Q1 2021 Ende Januar Apple aktualisierte gestern die Informationen auf seiner Website für Investoren. Dort [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2021/01/06/apple-gibt-quartalsbericht-fur-q1-2021-am-27-januar-bekannt-jhv-im-februar/">Apples Quartalsbericht für Q1 2021 am 27. Januar, JHV im Februar</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Apple gibt am 27. Januar den Quartalsbericht für das Fiskalquartal Q1 2021 bekannt, das die Monate Oktober bis Dezember umfasst. Darüber hinaus kündigte der iPhone-Anbieter aus Cupertino außerdem den Termin für seine Jahreshauptversammlung an. Diese findet am 23. Februar statt.</p>
<h2>Q1 2021 Ende Januar</h2>
<p>Apple <a href="https://investor.apple.com/investor-relations/default.aspx">aktualisierte gestern</a> die Informationen auf seiner Website für Investoren. Dort wurde nun der Termin für die Bekanntgabe der nächsten Quartalszahlen veröffentlicht. Am Mittwoch, dem 27. Januar, gegen 14 Uhr Ortszeit (23 Uhr unserer Zeit), erfahren wir, wie Apples Weihnachtsquartal ausgefallen ist. Im Anschluss an die Veröffentlichung des Geschäftsberichts erfolgt wieder der „Conference Call“, eine Telefonkonferenz, in der Tim Cook und Finanzvorstand Luca Maestri Fragen von zugeschalteten Journalisten beantworten.</p>
<p>Es herrscht Unklarheit darüber, wie gut Apples iPhone 12 tatsächlich bei den Nutzern angekommen ist, selbst wenn es zuletzt von Analysten vermehrt positive Meldungen zur Nachfrage gab. Problematisch ist nämlich auch die Liefersituation für manche Geräte. Darüber hinaus gehen Beobachter davon aus, dass das Geschäft mit Macs und dem iPad abermals helfen wird, mögliche Ausfälle beim iPhone zumindest zu kompensieren. Ob Apple das <a href="https://macnotes.de/2020/01/29/apple-meldet-neuen-rekord-quartalszahlen-q12020/">Rekordergebnis aus dem Q1 2020</a> (91,8 Milliarden US-Dollar) wiederholen kann, bleibt abzuwarten. Zumindest <a href="https://macnotes.de/2020/10/29/apples-quartalszahlen-q42020-cupertino-im-soll-aber-iphone-schwachelt/">im Q4 2020</a> konnte der Konzern aus Cupertino trotz Coronavirus-Pandemie einen neuen Umsatzrekord für ein viertes Fiskalquartal in Höhe von 64,7 Milliarden US-Dollar melden.</p>
<h2>Apples Jahreshauptversammlung Ende Februar</h2>
<p>Darüber hinaus gab Apple den Termin für seine Jahreshauptversammlung bekannt. Sie findet am 23. Februar um 9 Uhr Ortszeit statt (gegen 18 Uhr unserer Zeit). Die Veranstaltung findet in diesem Jahr ausschließlich digital statt. Teilnehmen können Personen, die bis zum oder vor dem 28. Dezember 2020 im Besitz von Apple-Aktien waren. Sie erhalten von der eigenen Bank oder dem Broker rechtzeitig eine Informationsbroschüre, in der eine eindeutige Kontrollnummer enthalten ist. Diese Kontrollnummer benötigt man dann, um an der virtuellen JHV Apples teilnehmen zu können. Am Tag der Veranstaltung kann man diese unter der Adresse <a href="https://www.virtualshareholdermeeting.com/AAPL2021">www.virtualshareholdermeeting.com/AAPL2021</a> erreichen. Dort findet man zum jetzigen Zeitpunkt nur den Hinweis, dass die Veranstaltung nicht verfügbar ist.</p>
<h3>Wahlen zum Vorstand</h3>
<p>Auf der JHV werden unter anderem Teile des Vorstands neu gewählt. Zur Wahl steht auch Tim Cook als Geschäftsführer Apples. Über den Ablauf und alle Punkte informiert Apple in einer Broschüre (<a href="https://s2.q4cdn.com/470004039/files/doc_financials/2021/Proxy_Statement_2021.pdf">PDF</a>).</p>
<p><a href="https://www.apple.com/newsroom/2021/01/monica-lozano-joins-apples-board-of-directors/">Neu in den Vorstand aufgenommen hat Apple übrigens Monica Lozano</a>. Sie blickt als Journalistin und Herausgeberin (La Opinión) auf 30 Jahre Medienerfahrung zurück. Zuletzt war sie für die „<a href="https://collegefutures.org/">College Futures Foundation</a>“ aktiv, einer Organisation, die versucht mehr Teenagern in Kalifornien zu einem Hochschulabschluss zu verhelfen. Lozano sitzt aber auch in den Vorständen der „Bank of America“ und von Target. Sie ist außerdem ehemaliges Vorstandsmitglied von Walt Disney.</p>
<p><strong>Update vom 27. Januar 2021:</strong> Mittlerweile gab Apple seinen <a href="https://macnotes.de/2021/01/27/apples-quartalszahlen-q12021-neues-rekordquartal-mit-abstand-dank-iphone-12-und-corona/">Quartalsbericht für Q1 2021</a> heraus. Das Unternehmen erzielte 111,4 Milliarden US-Dollar Umsatz und 28,8 Milliarden US-Dollar Gewinn.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2021/01/06/apple-gibt-quartalsbericht-fur-q1-2021-am-27-januar-bekannt-jhv-im-februar/">Apples Quartalsbericht für Q1 2021 am 27. Januar, JHV im Februar</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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		<title>Wasserstand #16: Es geht wieder weiter</title>
		<link>https://macnotes.de/2020/07/17/wasserstand-16-es-geht-wieder-weiter/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 17 Jul 2020 01:35:34 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kommentar]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Es ist rund zwei Wochen her, als ich das letzte Mal über den Status Quo bei Macnotes informierte. Dieser Wasserstand fällt etwas kürzer aus als der letzte. Dafür hat er deutlich bessere Nachrichten in petto. Und zwar geht es um die nahe Zukunft von Macnotes, also das, was schon recht bald kommt. Denn letzten Sonntag [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2020/07/17/wasserstand-16-es-geht-wieder-weiter/">Wasserstand #16: Es geht wieder weiter</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Es ist rund zwei Wochen her, als ich das letzte Mal über den Status Quo bei Macnotes informierte. Dieser Wasserstand fällt etwas kürzer aus als <a href="https://macnotes.de/2020/07/01/wasserstand-15-aderlass-abmahnung-rebounce-und-durststrecke/">der letzte</a>. Dafür hat er deutlich bessere Nachrichten in petto. Und zwar geht es um die nahe Zukunft von Macnotes, also das, was schon recht bald kommt.</p>
<p>Denn letzten Sonntag hab ich das Gröbste für einen Kundenauftrag erledigt und widme mich seitdem auch einem neuen Layout/Theme für Macnotes. Natürlich mache ich damit auf den ersten Blick tolle Fortschritte. Denn man hat „schnell mal“ was zusammengeschustert. Mir kommt es aber auch aufs Detail an und es gibt genügend Fallstricke, die über Wohl und Wehe entscheiden können.</p>
<p>Ich bin jedenfalls froh, dass ich Euch aktuell zeigen kann, was ich in der kurzen Zeit seit vergangenen Sonntag auf die Beine gestellt habe.</p>
<h2>Neues Design in mehreren Phasen</h2>
<p>Entsprechend werde ich aber trotzdem die Kirche zunächst im Dorf lassen und versuchen die Funktionalität von Macnotes jetzt nachzubauen, und aber den Schnickschnack für später übrig zu lassen. Beispielsweise möchte ich mittels Javascript Inhaltsverzeichnisse implementieren, wo dies angebracht erscheint, oder aber auch eine eigene Bildergalerie und womöglich auch ein Glossar etablieren. Das muss aber noch ein wenig warten.</p>
<h3>Die neue Startseite</h3>
<p>Stand heute habe ich die neue Startseite bereits „fertig“. Es fehlen dort im Prinzip Änderungen im Detail.</p>
<div data-id="401761" class="ajaxGalleryInit" style="display:none;"></div>
<p>Die neue Startseite wird allerdings ein wenig von allem enthalten. Also aus bestimmten Kategorien die Inhalte bereitstellen. Sie erhält dafür keine Seiten-Navigation zum Blättern. Denn meines Erachtens ist sie dafür nicht gedacht.</p>
<p>Sehr wohl möchte ich aber mittelfristig auch die Usability erhöhen und habe damit bereits begonnen. Denn jeder Abschnitt der Startseite enthält eine Navigation, über die man zu den Abschnitten springen kann. Ein kleines Detail ist, dass das Pfeil-Symbol immer auch in die Richtung zeigt, in der sich der Bereich befindet (und selbstredend ist der sichtbare Bereich nicht gleichzeitig Teil der Navigation).</p>
<div data-id="401766" class="ajaxGalleryInit" style="display:none;"></div>
<p>Sieht man mal vom Bild ab, das in meiner Entwicklungsumgebung fehlt, bin ich derzeit damit ganz zufrieden.</p>
<h3>Die neue Artikelseite</h3>
<p>Die neue Artikelseite zeigt, dass man ein Design nicht einfach so aus der Taufe heben kann. Sie gefällt mir noch nicht (ganz). Abstände und Details passen irgendwie noch nicht zusammen und wirken noch unrund. Aber zumindest kann sie sich trotzdem sehen lassen.</p>
<p>In der Seitenleiste gibt es zugehörige Firmen, Events, Plattformen, Personen und Produkte, wenn denn welche ausgewählt sind. Die Event-Seiten beispielsweise enthalten ihrerseits Links zu Nachrichten über das Event. So könnt Ihr dann bei der kommenden WWDC 2021 schon alle Meldungen an einer Stelle abrufen.</p>
<div data-id="401765" class="ajaxGalleryInit" style="display:none;"></div>
<p>Am unteren Ende gibt es eine Vor- und Zurück-Navigation und außerdem „ähnliche Nachrichten“. Diese sind „hausgemacht“. Denn ich habe für WordPress und auch auf Macnotes schon vor Jahren eine zusätzliche Taxonomie eingerichtet, die jedoch unsichtbar ist. Ich frage dann Beiträge ab, die über gleiche „Keywords“ verfügen und gebe sie aber außerdem per Zufall wieder. Auf diese Weise möchte ich sowohl die Themenzugehörigkeit sicherstellen als auch die Neugier von Euch befriedigen. Denn vielleicht gibt es ja noch etwas zu lesen, das Ihr noch nicht kennt. Und also werden bei einem Seitenabruf regelmäßig neue ähnliche Beiträge angezeigt. Wie ich das technisch umgesetzt habe, darüber werde ich Euch auch „später“ (alias irgendwann und nicht heute) noch informieren, sodass Ihr das auf Euren Webseiten womöglich nachmachen könnt.</p>
<div data-id="401762" class="ajaxGalleryInit" style="display:none;"></div>
<p>Auch hier fehlen bei meiner lokalen Installation einige Bilder, aber das soll Euch nicht weiter stören, weil es, wenn das neue Design live geht, anders sein wird.</p>
<h3>Das neue Archiv</h3>
<p>Auch für das/die Archiv(e) habe ich bereits angefangen ein neues Design anzulegen. Natürlich bekommen außerdem die Archive eine Seitennavigation. Denn dort macht sie Sinn.</p>
<p>Beim Überfahren der Bilder nutze ich CSS-Effekte, die ich leider im Standbild nicht wiedergeben kann. Aber auch das ist etwas, das ich Euch „später“ noch im Detail vorstelle, damit Ihr es eventuell auf Eurer Webseite nachmachen könnt.</p>
<div data-id="401763" class="ajaxGalleryInit" style="display:none;"></div>
<p>Wenn ich allerdings „Effekte“ benutze oder Funktionen umsetze, dann möchte ich diese mit möglichst wenig Ressourcen am Browser einrichten. Umso dankbarer bin ich, dass es mittlerweile auch CSS-Effekte und -Animationen gibt. Also ich mit dem Web Ende der 1990er anfing lauteten die HTML-Befehle noch ganz anders und <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/JavaScript">steckte Javascript noch in den Kinderschuhen</a>. Heute ist vieles wesentlich eingängiger als damals. Doch meine Devise lautet: Ich werde keine Javascript-Bibliothek installieren, nur weil es womöglich einfacher ist. Sieht man davon ab, dass WordPress von Haus aus JQuery lädt, nutze ich für meinen Alltag sogenanntes „Vanilla Javascript“, für das man keine zusätzlichen Dinge laden muss.</p>
<h2>Was noch fehlt</h2>
<p>Hier und da muss ich auf jeden Fall noch am Kontrast schrauben. Ich bin selbst rot-grün-fehlsichtig. Entsprechend sind mir manche Farbkombinationen leider ein Dorn im Auge und muss ich entsprechend nachbessern. Es ist auch nicht ausgeschlossen, dass ich im Zuge der Arbeiten die Schriftarten noch auswechsle.</p>
<p>In jedem Fall werden ich versuchen sie lokal auf dem Webserver abzulegen, damit auch in diesem Fall keine Kommunikation mit fremden Server stattfinden muss.</p>
<p>Macnotes hab ich im November 2019 gekauft, wie ich es vorgefunden habe. Entsprechend gibt es noch super viel zu tun. Aber es kommt jetzt wieder ein wenig mehr Fahrt in die ganze Geschichte, selbst wenn es „noch“ nicht danach ausschaut.</p>
<h2>Was schon da ist: Responsivität</h2>
<p>Ja und in einer Angelegenheit habe ich aber auf ein Framework gesetzt, und zwar ein CSS-Framework. Dabei wollte ich vor allem eines, das nicht zu viele Features bietet und von Haus aus eher einen kleinen „Fußabdruck“ hinterlässt. Mit <a href="https://bulma.io/">Bulma</a> denke ich, hab ich eine gute Alternative gefunden. Denn ich habe in der Vergangenheit auch mit anderen, deutlich größeren Frameworks gearbeitet, wie beispielsweise <a href="https://getbootstrap.com/">Bootstrap</a>, <a href="https://get.foundation/">Foundation</a> oder <a href="https://materializecss.com/">Materialize</a>. Ausprobieren möchte ich irgendwann auch noch <a href="https://tailwindcss.com/">Tailwind</a>. Aber wenn man Fortschritte erzielen möchte, dann muss man Entscheidungen treffen, und also fiel die Wahl auf Bulma, weil es mir nicht ganz fremd war und ich die überschaubare Größe schätze.</p>
<p>In jedem Fall habe ich auch die „Responsivität“ im Blick. Ein Thema in diesem Zusammenhang sind natürlich auch die Überschriften oder Typographie im Allgemeinen. Denn es gibt zwar Lösungen, aber die sind entweder sehr komplex oder eben begrenzt einsatzfähig. Wie ich dieses Problem gelöst habe, werde ich auch an anderer Stelle explizit breittreten. ;)</p>
<p>So in etwa sieht dann das neue Macnotes auf dem iPhone aus: Also zumindest, wenn Google Euch keine AMP-Version liefert.</p>
<div data-id="401764" class="ajaxGalleryInit" style="display:none;"></div>
<p>Mittelfristig möchten wir auch dafür eine eigenständige Lösung anbieten. Aber vermutlich macht es da mehr Sinn, gleich ein eigenes CMS zu programmieren, was durchaus auf unserem Schmierzettel als Idee vermerkt ist.</p>
<p>Falls Euch das Thema langweilt, habt Ihr hoffentlich nicht zu viel von dem Beitrag gelesen. Ansonsten sind wir auch gerne offen für Feedback schon zu diesem frühen Zeitpunkt, damit wir das neue Macnotes schon in der Entwicklungsphase optimieren können. Das ist auch der Grund, warum ich diesen Wasserstand loswerden wollte.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2020/07/17/wasserstand-16-es-geht-wieder-weiter/">Wasserstand #16: Es geht wieder weiter</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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		<title>Apples neues Entwicklerforum ist da</title>
		<link>https://macnotes.de/2020/06/19/apples-neues-entwicklerforum-ist-da/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 19 Jun 2020 00:40:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Apple kündigte vor kurzem den Fahrplan für die Entwicklerkonferenz Worldwide Developers Conference (WWDC 2020) an. Darin wurde uns allen bereits für den 18. Juni der Start eines neuen Entwicklerforums versprochen. Apple hielt Wort. Die Inhalte in Apples neuem Forum deuten darauf hin, dass bereits seit einigen Monaten eine ganze Reihe von Entwicklern das neue Forum [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2020/06/19/apples-neues-entwicklerforum-ist-da/">Apples neues Entwicklerforum ist da</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'><a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> kündigte vor kurzem den <a href="https://macnotes.de/2020/06/11/wwdc-2020-apple-verrat-programm-fur-entwicklermesse/">Fahrplan für die Entwicklerkonferenz Worldwide Developers Conference</a> (<a href="https://macnotes.de/events/wwdc-2020/">WWDC 2020</a>) an. Darin wurde uns allen bereits für den 18. Juni der Start eines neuen Entwicklerforums versprochen. Apple hielt Wort.</p>
<p>Die Inhalte in <a href="https://developer.apple.com/forums/">Apples neuem Forum</a> deuten darauf hin, dass bereits seit einigen Monaten eine ganze Reihe von Entwicklern das neue Forum ausprobieren durften oder Apple die Inhalte des vorherigen Forums sinnvoll migriert hat. Vermutlich ist beides der Fall. Denn irgendjemand muss die neue Webseite auch vor der Veröffentlichung ausprobiert haben.</p>
<p>In jedem Fall wirkt das neue Forum auf den ersten Blick sehr modern. Aber es wirkt vor allem auch zeitgemäß und erlaubt sogar „Nicht-Entwicklern“ die Einsicht in spannende Themen und Problemstellungen rund um die Entwicklung für <a href="https://macnotes.de/plattform/ios/">iOS</a>, macOS und andere Systeme.</p>
<h2>Spezialisten von Apple geben Antwort</h2>
<p>Fragen stellen können in dem Forum lediglich registrierte Entwickler. Im Hintergrund des Forums sollen auch über 1.000 Apple-Entwickler einen Blick auf die Themen haben und dort dann Antworten geben. Wir stark die Motivation von Apples Personal anhält, muss natürlich die Zeit zeigen. Doch es ist eine willkommene Abwechslung, auf diesem Weg den direkten Kontakt zu Apples Spezialisten zu erhalten.</p>
<h2>Mehr Informationen</h2>
<p>Die Inhalte kann man durchsuchen. Sie sind allerdings auch verschlagwortet und so kann man auf einen Blick auf einen Fundus an Fragen und Antworten zur Entwicklung oder Problemen bei der Programmierung zurückgreifen. Dabei sind die Schlagworte nicht nur auf Betriebssysteme beschränkt, sondern betreffen auch die verwendeten Komponenten und Schnittstellen, wie beispielsweise AVFoundation, Core Audio und andere mehr.</p>
<p>Wir hoffen tatsächlich, dass Apples neues Entwicklerforum eine echte Anlaufstelle werden kann, ähnlich wie beispielsweise Stackoverflow.</p>
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		<item>
		<title>Mitarbeiter gesucht: Rollt Apple das Cloud-Business von hinten auf?</title>
		<link>https://macnotes.de/2020/05/11/mitarbeiter-gesucht-rollt-apple-das-cloud-business-von-hinten-auf/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 11 May 2020 21:04:21 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ein Bericht des Branchenmagazins „Protocol“ informiert aktuell über einen ungewöhnlichen Schachzug Apples. Das Unternehmen hat einige der besten Talente im Cloud-Business abgeworben. Mitarbeiter von AWS, Docker und anderen „Cloud“-Firmen arbeiten mittlerweile für Apple. Dies wird viele Konsumenten kaum interessieren, sollte es aber. Denn wenn Apple in einem Bereich immensen Nachholbedarf hat, dann im Bereich von [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2020/05/11/mitarbeiter-gesucht-rollt-apple-das-cloud-business-von-hinten-auf/">Mitarbeiter gesucht: Rollt Apple das Cloud-Business von hinten auf?</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Ein Bericht des Branchenmagazins „Protocol“ informiert aktuell über einen ungewöhnlichen Schachzug Apples. Das Unternehmen hat einige der besten Talente im Cloud-Business abgeworben. Mitarbeiter von AWS, Docker und anderen „Cloud“-Firmen arbeiten mittlerweile für <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a>. Dies wird viele Konsumenten kaum interessieren, sollte es aber.</p>
<p>Denn wenn Apple in einem Bereich immensen Nachholbedarf hat, dann im Bereich von Cloud-Services.</p>
<h2>Apple wirbt Cloud-Talente ab</h2>
<p><a href="https://www.protocol.com/apple-hires-cloud-open-source-engineers">Nun beschreibt Tom Krazit von Protocol</a>, dass Apple einige interessante neue Mitarbeiter einstellt.</p>
<ul>
<li>Da wäre Michael Crosby, der neben weiteren Docker-Ingenieuren zu Apple wechselt.</li>
<li>Dann kennen manche von Euch vielleicht Arun Gupta, bereits im Februar von AWS zu Apple wechselte. Dort übersieht er nun Apples Open-Source-Ambitionen.</li>
<li>Maksym Pavlenko kommt ebenfalls von AWS zu Apple. Er verantwortete bei Amazons Cloud-Service „verwaltete Container“.</li>
<li>Nicht zuletzt heuert außerdem Francesc Campoy bei Apple an. Er betreut für Apple „Kubernetes“.</li>
</ul>
<p>Wenn manche Begriffe für Euch Fremdwörter sind, dann sind sie für andere genau die Indikatoren, die zeigen, in welche Richtung Apple einen Nachholbedarf erkannt hat und nun nachbessern möchte.</p>
<h2>Greift Apple nun Amazon, Google und Microsoft an?</h2>
<p>Die Frage darf erlaubt sein, was Apple mit den betroffenen Personen anfangen will. Die Meldungen der Neueinstellungen kommen entsprechend auch bei anderen Talenten der Branche an. So blieben die Anstellungen zum Beispiel bei Googles Kelsey Hightower nicht unbemerkt, der sich ebenfalls mit Kubernetes auskennt.</p>
<p>[mn-twitter id=&#8220;1247221196275376128&#8243;]</p>
<p>Es deutet entsprechend Einiges darauf hin, dass Apple nun beginnt, seine eigene Infrastruktur aufzubauen, und mittelfristig Amazon (AWS), Google (Google Cloud) und Microsoft (Azure) Konkurrenz machen könnte. Das wäre nicht das erste Mal, dass Apple erst zusieht und lernt, und wenn es meint, genug zu wissen, selbst seine Ideen umsetzt.</p>
<h2>Sind wir bald da?</h2>
<p>„<strong>Warum macht Apple iCloud nicht billiger?</strong>“ &#8211; Diese Frage hörte ich in den letzten Jahren oft. Sie hat auch mit diesem Thema zu tun. Denn der Grund, dass Apple bis auf seine eigenen Rechenzentren kaum Netzwerk-Infrastruktur hat, hindert den <a href="https://macnotes.de/produkt/iphone/">iPhone</a>-Hersteller bislang daran, große Preisnachlässe zu gewähren.</p>
<p>Tatsächlich kauft das Unternehmen aus Cupertino viele dieser Ressourcen fremd ein, nutzt sowohl Amazon Web Services (AWS), die Google Cloud und auch die Dienste von Microsoft. Sicher könnte Apple den Service auch subventionieren und die Preise senken, aber es macht dem Unternehmen Spaß, nicht der günstigste am Markt zu sein.</p>
<p>Während das bei vielen Produkten auch gerechtfertigt ist, kann die iCloud (noch) nicht so recht überzeugen.</p>
<h2>Apple wird zuerst profitieren</h2>
<p>Doch während Konsumenten vermutlich noch eine Weile darauf warten können, bis die Neuanstellungen auch Früchte für sie abwerfen, ist Apple der Profiteur Nummer 1. Denn das Unternehmen schloss sich 2019 der „<a href="https://www.cncf.io/">Cloud Native Computing Foundation</a>“ an. Die wurde unter anderem von Michael Crosby bei Docker geleitet. Sie möchte die Containertechnologie voranbringen.</p>
<p>Auf diese Weise wird Apple vermutlich in einem ersten Schritt seine eigenen „Tools“ voranbringen, mit denen man Arbeitsprozesse und die Zusammenarbeit vieler Teams kombinieren und optimieren kann.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2020/05/11/mitarbeiter-gesucht-rollt-apple-das-cloud-business-von-hinten-auf/">Mitarbeiter gesucht: Rollt Apple das Cloud-Business von hinten auf?</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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		<title>Eddy Cue versteigert ein Treffen mit sich selbst</title>
		<link>https://macnotes.de/2017/06/19/eddy-cue-versteigert-ein-treffen-mit-sich-selbst/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Marco Jahn]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 19 Jun 2017 12:29:53 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://www.macnotes.de/?p=382335</guid>

					<description><![CDATA[<p>Was Tim Cook kann, kann Eddy Cue schon lange: Nach seinem großen Boss versteigert der Chef für Apple-Services nun ein Mittagessen mit sich selbst auf Charitybuzz und will den Erlös einem guten Zweck zukommen lassen. Aktuell haben die Gebote die Erwartungen der Plattform schon übertroffen. Wenn er nicht kommt, sind alle Cue-less Eddy Cue kümmert [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2017/06/19/eddy-cue-versteigert-ein-treffen-mit-sich-selbst/">Eddy Cue versteigert ein Treffen mit sich selbst</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Was Tim Cook kann, kann Eddy Cue schon lange: Nach seinem großen Boss versteigert der Chef für <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a>-Services nun ein Mittagessen mit sich selbst auf Charitybuzz und will den Erlös einem guten Zweck zukommen lassen. Aktuell haben die Gebote die Erwartungen der Plattform schon übertroffen.</p>
<h2>Wenn er nicht kommt, sind alle Cue-less</h2>
<p>Eddy Cue kümmert sich bei <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> darum, dass es bei den Diensten rund läuft, jedenfalls macht uns das sein offizieller Titel glauben. Wie dem auch sei, wer ihn mal persönlich treffen möchte und das nötige Kleingeld dafür hat, der kann momentan ein Essen mit ihm <a href="https://www.charitybuzz.com/catalog_items/lunch-with-eddy-cue-at-apple-headquarters-in-california-1325608">ersteigern</a>. Die Auktion läuft auf der Plattform Charitybuzz, auf der auch schon Tim Cook des Öfteren ein Treffen versteigert hat.</p>
<p>Die Betreiber gingen davon aus, dass das Angebot einen Wert von etwa 50.000 Dollar haben könnte &#8211; aber der Betrag ist jetzt bereits mehrfach überboten worden, der aktuelle Preis ist sogar schon sechsstellig. Cue hat sich entschieden, die Erlöse der Auktion der National Association of Basketball Coaches Foundation zukommen zu lassen.</p>
<p>Wer am Ende der Auktion, das am 28. Juni gegen Abend verkündet wird, am meisten geboten hat, darf Eddy Cue im Apple Park treffen und eine Tour durch den neuen Campus mitmachen. Um die Anreise müsste man sich jedoch selbst kümmern und Fotografieren wird verboten sein.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2017/06/19/eddy-cue-versteigert-ein-treffen-mit-sich-selbst/">Eddy Cue versteigert ein Treffen mit sich selbst</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>Steve Wozniak bei Conan O&#8217;Brien über Apples Streit mit dem FBI</title>
		<link>https://macnotes.de/2016/03/09/steve-wozniak-bei-conan-obrien-ueber-apples-streit-mit-dem-fbi/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 09 Mar 2016 05:33:54 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Apple-Mitgründer Steve Wozniak hat im US-Fernsehen bei Conan O&#8217;Brien Stellung bezogen zum Streit zwischen Apple und dem FBI. Keine gewinnbringenden Informationen Beim Late-Night-Talker Conan O&#8217;Brien hat Wozniak erklärt, dass er glaubt, das FBI könne keine wirklich interessanten Informationen auf dem iPhone 5c finden, von dem es möchte, dass Apple es hacken solle. Es handle sich [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Apple-Mitgründer Steve Wozniak hat im US-Fernsehen bei Conan O&#8217;Brien Stellung bezogen zum Streit zwischen Apple und dem FBI.</p>
<h2>Keine gewinnbringenden Informationen</h2>
<p>Beim Late-Night-Talker Conan O&#8217;Brien hat Wozniak erklärt, dass er glaubt, das FBI könne keine wirklich interessanten Informationen auf dem iPhone 5c finden, von dem es möchte, dass Apple es hacken solle. Es handle sich dabei lediglich um das Arbeitstelefon eines der San-Bernadino-Schützen und der Mobilfunk-Provider Verizon habe bereits alle Daten zu Anrufen und SMS zu den privaten Smartphones der Beteiligten übergeben. Es sei davon auszugehen, dass die Mühe wertlos sei.</p>
<h2>Risiko zu groß</h2>
<p>Wozniak erzählt Conan O&#8217;Brien außerdem, dass er selbst mehrfach den Versuch unternommen hat, während seiner Arbeit bei Apple einen Virus für den Mac zu programmieren. Als er die Schadsoftware fertig hatte, löschte er jeweils alle entsprechenden Dateien und Dokumente, weil er sich jedes mal erschreckte. Wann immer man &#8222;so etwas&#8220; herstellt, sei die Chance groß, dass Hacker sich Zugriff darauf verschafften.</p>
<p>[sn-youtube code=&#8220;GsK9_jaM-Ig&#8220;]</p>
<p>Wozniak hat nicht immer pro Apple gesprochen. Seine Position in dieser Angelegenheit ist unabhängig von Apple authentisch. Immerhin gehört Wozniak zu den Gründungsmitgliedern der Electronic Frontier Foundation (EFF), einer Organisation, die die Rechte von Menschen wie den Schutz der Privatsphäre in der digitalen Welt vertritt.</p>
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	</item>
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		<title>Videokurse zum Thema User Experience (UX)</title>
		<link>https://macnotes.de/2015/07/02/videokurse-thema-user-experience-ux/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 02 Jul 2015 14:36:18 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Angebot]]></category>
		<category><![CDATA[Stacksocial]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wer auf der Suche nach Videokursen zum Thema User Experience (UX) ist, für den hält StackSocial aktuell ein Angebot bereit. Gleich 6 Kurse werden im Paket angeboten, zu einem deutlich reduzierten Preis. Bei StackSocial hat man ein Paket aus sechs Videokursen zusammengeschnürt, die sich alle mit dem Thema UX beschäftigen. Diese stammen nicht alle vom [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2015/07/02/videokurse-thema-user-experience-ux/">Videokurse zum Thema User Experience (UX)</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Wer auf der Suche nach Videokursen zum Thema User Experience (UX) ist, für den hält StackSocial aktuell ein Angebot bereit. Gleich 6 Kurse werden im Paket angeboten, zu einem deutlich reduzierten Preis.</p>
<p>Bei StackSocial hat man ein <a href="https://stacksocial.com/sales/interface-hacker-bundle?aid=a-zzbmjlwp" rel="nofollow" target="_blank">Paket aus sechs Videokursen</a> zusammengeschnürt, die sich alle mit dem Thema UX beschäftigen. Diese stammen nicht alle vom selben Kursleiter, sondern von mehreren verschiedenen und ergeben zusammen das Rüstzeug, um sich in das Thema einzuarbeiten. Dabei bekommt der Käufer 24 Stunden Videomaterial an die Hand, in englischer Sprache.</p>
<h2>Foundation 5</h2>
<p>Den Anfang macht dabei der Kurs &#8222;<a href="https://www.udemy.com/responsive-prototyping-with-foundation-5-beginner-workshop/" target="_blank">Foundation 5: Responsive Design &#038; Rapid Prototyping</a>&#8222;. Bei Foundation 5 handelt es sich um ein Framework zur Entwicklung von responsiven Webseiten, ähnlich Bootstrap oder HTML5 Boilerplate. Neben der Einführung in das Framework soll in dem Kurs gezeigt werden, wie man besonders schnell Prototypen von Webseiten anlegt, etwa, um sie vor Kunden zu präsentieren, oder Ideen zu visualisieren. Kursleiterin ist Sandy Ludosky, die mit leichtem Akzent spricht, weil sie aus dem französischsprachigen Teil Kanadas stammt.</p>
<h2>Prototyping</h2>
<p>Tiefer in die Materie mit Prototyping führt in gleich zwei Kursen Adria Jimenez ein, der als Softwareingenieur bei Xing arbeitet. Im Kurs &#8222;<a href="https://www.udemy.com/learn-quartz-composer-origami/" target="_blank">Mobile and Web Rapid Prototyping: Interaction, Animation</a>&#8220; wird in 31 Kursabschnitten und mehr als drei Stunden Video erläutert, wir man das Prototyping beschleunigt und effizienter gestaltet, aber zum Beispiel auch wie man Prototypen animiert, zu diesem Zweck wird die Verwendung des Quartz Composers für Animationen erläutert. Dabei handelt es sich um Software für Macs. Doch es gibt beispielsweise mit <a href="https://www.processing.org/" target="_blank">Processing</a> eine Open-Source-Alternative, die man auch unter Windows oder Linux verwenden kann.</p>
<p>Der zweite Kurs von Jimenez im <a href="https://stacksocial.com/sales/interface-hacker-bundle?aid=a-zzbmjlwp" rel="nofollow" target="_blank">Paket von StackSocial</a> mit dem Titel &#8222;<a href="https://www.udemy.com/framerjs-prototyping-design-interaction-animation/" target="_blank">Framer.js: Innovative Prototyping &#038; Design</a>&#8220; widmet sich dem Thema auf eine Weise, in der gezeigt wird, wie man aus einem Design eine interaktive Demo erstellt, mit der Nutzer und Kunden ausprobieren können, wie das fertige Produkt später ausschauen soll. Dazu führt Jimenez in 42 Kursabschnitten mit 4,5 Stunden Video in die Verwendung von Framer.js ein. Dazu wird in jedem Fall ein Mac benötigt, weil es sich um Software in Form eines Editors handelt, der auf Javascript-Bibliotheken zurückgreifen, mit dem man Animationen erzeugen kann. Die Software kostet Geld, es steht jedoch eine frei verfügbare Probierversion zur Verfügung, die man im Rahmen des Kurses nutzen kann.</p>
<h2>Tests</h2>
<p>Nicht nur A/B-Tests sondern auch Testumgebungen widmen sich zwei weitere Kurs. &#8222;<a href="https://www.udemy.com/optimization/" target="_blank">Optimization &#038; A/B Testing Statistics</a>&#8220; von Jared Waxman führt in 21 Kursteilen mit 3 Stunden Videoinhalt in die Nutzung von A/B-Tests ein und bringt den Nutzer dazu, eine fundierte Auswertung der Ergebnisse vorzunehmen.</p>
<p>Ebenfalls dem Thema Tests widmet sich Rhett Norton in seinem Kurs &#8222;<a href="https://www.udemy.com/testingtheorycom-intro-to-ab-mvt-testing-strategies/" target="_blank">Build a Testing Program: CRO, MVT, &#038; A/B Testing Theory</a>&#8222;. 22 Kurseinheiten mit 4 Stunden Videomaterial sollen dabei helfen, die Konversionsrate mit Hilfe von Testumgebungen zu optimieren, Risiken einzuschätzen und bei der Auswahl von Metriken helfen, die zu den gewünschten Ergebnissen führen.</p>
<h2>Werbung gestalten</h2>
<p>Der letzte Kurs im Paket bei StackSocial stammt von Brian Yang, der unter dem Titel &#8222;<a href="https://www.udemy.com/copywriting-courses/" target="_blank">Advanced Copywriting Strategies for Online Sales</a>&#8220; sieben Stunden Videoinhalte in 124 Kurseinheiten bietet. Dabei geht es vor allem darum, wie man aussagekräftige Werbetexte produziert, um Kunden für Produkte zu interessieren.</p>
<p>Alle Kurse verfügen über gute Bewertungen und werden noch drei Tage lang zum Preis von $39 angeboten. Sonst kosten sie zusammen $732. Doch bei der Durchsicht fiel auf, dass der derzeitige Europreis sogar noch deutlich darüber liegt, weshalb die Ersparnis, wenn man sich für dieses spezielle Thema interessiert, lukrativ erscheint.</p>
<p><small>Dieser Artikel enthält Affiliate-Links.</small></p><p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2015/07/02/videokurse-thema-user-experience-ux/">Videokurse zum Thema User Experience (UX)</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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