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	<title>Du hast nach austausch gesucht - Macnotes.de</title>
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	<description>iPhone, iPod, iPad, Mac - das unabhängige Magazin rund um Apple</description>
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	<title>Du hast nach austausch gesucht - Macnotes.de</title>
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		<title>Apple Produkte gebraucht verkaufen</title>
		<link>https://macnotes.de/2022/01/31/apple-produkte-gebraucht-verkaufen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Matze Fenn]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 31 Jan 2022 12:43:17 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Tipps]]></category>
		<category><![CDATA[Hardware]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Apple-Produkte sind hochwertig, aber das macht sie auch teuer. Wer sich ein neues iPad und Co. leisten will, muss ordentlich in die Tasche greifen. Natürlich kann man selbst auf gebrauchte Geräte zurückgreifen. Oder man nutzt seine eigenen Apple-Altgeräte, um den Neukauf etwas weniger schmerzhaft zu gestalten. Der Verkauf an Apple selbst oder an einen Refurbished-Service [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2022/01/31/apple-produkte-gebraucht-verkaufen/">Apple Produkte gebraucht verkaufen</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Apple-Produkte sind hochwertig, aber das macht sie auch teuer. Wer sich ein neues iPad und Co. leisten will, muss ordentlich in die Tasche greifen. Natürlich kann man selbst auf gebrauchte Geräte zurückgreifen. Oder man nutzt seine eigenen Apple-Altgeräte, um den Neukauf etwas weniger schmerzhaft zu gestalten.</p>
<p>Der Verkauf an Apple selbst oder an einen <a href="https://macnotes.de/2020/12/14/refurbishedstore-im-interview-nachhaltigkeit-endet-nicht-bei-gebrauchten-iphones/">Refurbished-Service</a> kann die eigene Geldbörse etwas aufpolstern. Das geht umso besser, desto funktioneller das gebrauchte Produkt noch ist. Hier sind Tipps für das Aufbereiten und Verkaufen von Apple-Geräten.</p>
<h2>Wo verkauft man gebrauchte Apple Produkte?</h2>
<p>Es gibt <strong>verschiedene Angebote, über die wir unser Apple-Produkt verkaufen können</strong>. Grundsätzlich unterscheiden wir zwischen:</p>
<ul>
<li>dem Verkauf an Privatpersonen</li>
<li>dem Verkauf an Händler</li>
</ul>
<p>Wenn wir an eine Privatperson verkaufen, können wir <strong>Plattformen wie Ebay</strong> nutzen oder in unserem Bekanntenkreis handeln. Wenn wir stattdessen an einen professionellen Service verkaufen möchten, bieten sich <strong>Refurbished-Händler</strong> oder <strong>der Apple Trade In</strong> an. Dort verkaufen wir Altgeräte direkt an Apple, beispielsweise in einem Apple Store oder über die Website, und werden dafür ausgezahlt. Meist erhält man dort allerdings nur <strong>eine Gutschrift, statt Geld zurück.</strong></p>
<h3>Was benötigt man für den Verkauf?</h3>
<p>Sowohl Refurbished-Händler als auch Apple <strong>begutachten das gebrauchte Gerät und schätzen seinen Restwert ein.</strong> Diesen Vorschlag können wir als Verkäufer annehmen oder ablehnen. Ist die Hardware mehr oder weniger wertlos, recycelt Apple die Geräte kostenfrei.</p>
<p>Die besten Preise bekommen wir natürlich <strong>für die jüngste Technik mit den wenigsten Software- und Hardware-Problemen.</strong> Wer etwas technikversiert ist, kann das Gerät vor dem Verkauf deshalb <strong>eigenständig aufbereiten und etwas mehr Geld herausholen.</strong> Man bekommt außerdem überwiegend mehr Geld, je mehr Originalteile, wie Ladekabel, noch vorhanden sind.</p>
<p>Sonst sollte man das Apple-Produkt <strong>von jeglichen privaten Daten bereinigen</strong>. Die meisten Geräte kann man <a href="https://basic-tutorials.de/ratgeber/hardware/macbook-in-wenigen-schritten-zuruecksetzen-und-fuer-den-verkauf-vorbereiten/">in wenigen Schritten <strong>zurücksetzen</strong></a>, auf die Werkseinstellungen. Der potenzielle Käufer kann dann das Gerät direkt neu einrichten. Mit der Einführung von macOS Monterey ermöglichte Apple dieses einfache Vorgehen <a href="https://www.macrumors.com/how-to/erase-all-content-and-settings-mac/">auch am Mac</a>.</p>
<h2>Wo kriege ich am meisten Geld?</h2>
<p>Wo man am meisten Geld ausgezahlt bekommt, ist davon abhängig, <strong>was der Zustand und das Alter des Geräts sind und wie gut man die Hardware selbst generalüberholen kann</strong>. Einige der Refurbished-Ankaufdienstleister wie <a href="https://www.awin1.com/cread.php?awinmid=14000&awinaffid=644589&clickref=&ued=https%3A%2F%2Fwww.rebuy.de%2Fverkaufen" rel="nofollow">Rebuy</a> oder <a href="https://www.awin1.com/cread.php?awinmid=14133&awinaffid=644589&ued=https%3A%2F%2Fwirkaufens.de%2F" rel="nofollow">Wirkaufens</a> haben zu unterschiedlichen Zeitpunkten im Jahr Aktionen. Deshalb kann sich der Vergleich lohnen.</p>
<h3>Professionelle Händler</h3>
<p><strong>Grundsätzlich erhält man über den Apple Trade In nicht die besten Erlöse.</strong> Aber: Selbst, wenn ihr das Gerät selbst nicht weiterverkaufen könnt, lohnt es sich für das Unternehmen, die genutzten Materialien zu recyclen. Vor allem die Rohstoffe für Lithiumzellen-Akkus sind heute knapp und deshalb begehrt.</p>
<p><strong>Sowohl Apple als auch ein Refurbished-Händler überprüfen das Gerät auf seine Softwareleistung und den Hardwarezustand.</strong> Auf den Webseiten der Refurbished-Services kann man optimal erkennen, woran sie den Wert ihrer Waren berechnen. Sie arbeiten für ihre Käufer mit einem Bewertungssystem von <em>Gut </em>zu <em>Sehr gut</em> bis <em>Wie neu</em>, oder ähnliche Begriffen. Zu jeder Kategorie haben sie feste Definitionen. <strong>Produkte mit vielen Kratzern oder verlangsamter Software werden schlechter bewertet und bringen deshalb auch weniger Geld.</strong></p>
<ul>
<li><strong>Vorsicht!</strong> Die Gutachter bei den Verkaufsservices testen das Gerät auf Herz und Nieren. Sie erkennen hier auch meist, <strong>wenn Teile durch eine Nicht-Apple-Werkstatt repariert und ausgetauscht wurden.</strong> Werden solche Reparaturen erkannt, erhält man größtenteils weniger Erlös. In diesem Fall kann es sich lohnen, lieber an eine Privatperson zu verkaufen.</li>
</ul>
<p><strong>Mit Polituren, die Kratzer entfernen</strong>, und dem gründlichen Bereinigen des Speichers und Co. kann man aber auch hier noch etwas Geld herausschlagen.</p>
<h3>Verkauf an privat</h3>
<p><strong>Privatpersonen haben überwiegend nicht das gleiche Know-how und vor allem nicht die Technik zur Hand, die sie die Qualität von Apple-Produkten leicht erkennen lässt.</strong> Wenn man hier ein iPad verkauft, dessen Bildschirm schon einmal von einem Reparaturservice ohne Apple Zulassung ausgetauscht wurde, gibt es bessere Chancen, dass dieser Austausch nicht auffällt und stattdessen noch mehr Geld bringt, da man Gebrauchsspuren dadurch entfernen konnte.</p>
<p><strong>Wer also die Fähigkeit hat, die Software und Hardware eines Apple-Produkts eigenhändig aufzubessern, der kann bei dem Verkauf an Privatpersonen mehr Geld erwarten,</strong> wenn dabei keine Originalersatzteile genutzt wurden.</p>
<h3>Was kann ich erwarten?</h3>
<p>Der <a href="https://www.apple.com/de/trade-in/">Apple Trade In</a> gibt auf seiner Website <strong>die geschätzten Eintauschwerte</strong> für verschiedene Geräte und ihre Generationen an. Ein iPhone 11 Pro gibt dort rund 435 €. Zum Vergleich ist der höchste Schätzpreis für das iPhone 11 Pro auf Refurbed rund 280 €, bei rebuy aber knap 545 Euro. Die aktuellen Angebote für ein gebrauchtes iPhone 11 Pro bei Ebay liegen zwischen 280 € und 570 €.</p>
<h2>Fazit</h2>
<p>Altgeräte von Apple lassen sich über den Verkauf an Apple selbst, Refurbished-Händler oder Privatpersonen zu Geld machen. Am verlässlichsten sind die Erlöse über den Apple Trade In oder renommierte Gebrauchtankäufer. Wer selbst Reparaturen an dem Gerät durchführt und dabei keine Originalteile nutzt, erhält vermutlich über Privatkäufe mehr Geld, geht aber auch mehr Risiko ein.</p>
<p>Allein wegen des Nachhaltigkeitsgedankens lohnt es sich, Produkten auf diese Art ein zweites Leben zu schenken oder ihre Materialien im Recycling zu verwerten.</p>
<p>Übrigens: Wer keine Apple Produkte besitzt, kann hier lernen, wie man <a href="https://www.handelsblatt.com/technik/gadgets/verjuengungskur-fuer-smartphones-so-machen-sie-ihr-android-handy-wieder-flott/19913908.html?ticket=ST-11279748-NDsHXt6cqtRIKnsFLr9j-ap5">Android-Handys wieder flott macht</a>, um sie zu verkaufen.</p>
<p><small>Dieser Artikel enthält Affiliate-Links.</small></p><p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2022/01/31/apple-produkte-gebraucht-verkaufen/">Apple Produkte gebraucht verkaufen</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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		<item>
		<title>CES 2022: Chipolo mit „Wo ist“-Tracker fürs Portemonnaie</title>
		<link>https://macnotes.de/2022/01/05/ces-2022-chipolo-mit-wo-ist-tracker-furs-portemonnaie/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 05 Jan 2022 20:22:52 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Hardware]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Im Rahmen der CES 2022 in Las Vegas stellte Chipolo ein neues Zubehör fürs Portemonnaie vor, das mit Apples „Wo ist?“-Schnittstelle kompatibel ist. Der Hersteller gehörte bereits im April 2021 zu den Ersten, die auf den Zug aufsprangen. Seinerzeit kündigte Apple die eigenen AirTags an und öffnete aber die Schnittstelle fürs Auffinden von Objekten für [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2022/01/05/ces-2022-chipolo-mit-wo-ist-tracker-furs-portemonnaie/">CES 2022: Chipolo mit „Wo ist“-Tracker fürs Portemonnaie</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Im Rahmen der CES 2022 in Las Vegas stellte Chipolo ein neues Zubehör fürs Portemonnaie vor, das mit Apples „Wo ist?“-Schnittstelle kompatibel ist. Der Hersteller gehörte bereits im April 2021 zu den Ersten, die auf den Zug aufsprangen.</p>
<p>Seinerzeit kündigte Apple die eigenen AirTags an und <a href="https://macnotes.de/2021/04/07/wo-ist-apple-gibt-schnittstelle-fur-drittanbieter-frei/">öffnete aber die Schnittstelle fürs Auffinden von Objekten für Drittanbieter</a>. Nun gehörte schon damals Chipolo zu den ersten Firmen, die das System unterstützten, und zwar mit einem Bluetooth-Token für den Schlüsselanhänger namens „Chipolo One Spot“, ähnlich den AirTags oder Tile-Tokens.</p>
<h2>Chipolo Card Spot fürs Portemonnaie</h2>
<p>Nun bringt Chipolo ein kreditkartengroßes Zubehör heraus. Das trägt den Namen Card Spot. Man kann es, wie eine Geldkarte ins Portemonnaie stecken und es damit dann wiederfinden.</p>
<h3>Einwegbatterie mit Recyclingprogramm</h3>
<p>Laut Hersteller kann das Produkt zwei Jahre mit einer Batterieladung aushalten. Zudem verfügt es über eine IP5X Zertifizierung. Leichten Kontakt mit Flüssigkeiten kann es also aushalten, nur unter Wasser packen sollte man es nicht.</p>
<p>In puncto Nachhaltigkeit ist das Produkt aber eine saure Zitrone, in die man beißt. Denn die Batterie im Gerät ist nicht austauschbar, jedenfalls nicht durch den Kunden. Chipolo bietet jedoch ein Recyclingprogramm an. Kunden können die alte Karte nach zwei Jahren an den Hersteller schicken und erhalten dann 50 Prozent Rabatt auf die neue Karte.</p>
<p>Eine Karte kostet 35 Euro zuzüglich Versandkosten, im Doppelpack gibt es sie für 60 Euro versandkostenfrei. Man kann sie bereits jetzt auf der <a href="https://chipolo.net/de/">Website des Anbieters</a> vorbestellen. Das Produkt soll ab Februar verfügbar sein.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2022/01/05/ces-2022-chipolo-mit-wo-ist-tracker-furs-portemonnaie/">CES 2022: Chipolo mit „Wo ist“-Tracker fürs Portemonnaie</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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		<item>
		<title>Swift Playgrounds 4 ist da: Apps am iPad entwickeln</title>
		<link>https://macnotes.de/2021/12/15/swift-playgrounds-4-ist-da-apps-am-ipad-entwickeln/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 15 Dec 2021 20:06:32 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Apple hat in der Folge von Xcode 13.2, das Hinweise enthielt, einen Tag sp&#228;ter nun ein Update f&#252;r Swift Playgrounds ver&#246;ffentlicht. Version 4.0 erlaubt die Entwicklung von lauff&#228;higen Apps am iPad. Apple hatte dieses Update im Rahmen der WWDC 2021 im Juni in Aussicht gestellt. Kurz vor Jahresende erfolgt dann also die Aktualisierung. Das ist [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2021/12/15/swift-playgrounds-4-ist-da-apps-am-ipad-entwickeln/">Swift Playgrounds 4 ist da: Apps am iPad entwickeln</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'><a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> hat in der Folge von <a href="https://macnotes.de/2021/12/14/xcode-132-update-aus-mac-app-store-bereitet-probleme/">Xcode 13.2</a>, das Hinweise enthielt, einen Tag sp&auml;ter nun ein Update f&uuml;r Swift Playgrounds ver&ouml;ffentlicht. Version 4.0 erlaubt die Entwicklung von lauff&auml;higen Apps am <a href="https://macnotes.de/produkt/ipad/">iPad</a>.</p>
<p>Apple hatte dieses Update im Rahmen der <a href="https://macnotes.de/events/wwdc-2021/">WWDC 2021</a> im Juni in Aussicht gestellt. Kurz vor Jahresende erfolgt dann also die Aktualisierung.</p>
<h2>Das ist neu in Swift Playgrounds 4</h2>
<p>Zwar erhalten auch Mac-Nutzer:innen das Update, doch die meisten Vorteile haben nat&uuml;rlich Nutzer:innen am iPad. Vorausgesetzt, das eigene Apple-Tablet nutzt <a href="https://macnotes.de/plattform/ios/">iOS</a> 15.2 oder neuer, kann man auf dem Ger&auml;t ab sofort SwiftUI-Apps entwickeln und auch von dort direkt in den App Store eintragen lassen.</p>
<h3>App Store Connect und Live-Vorschau</h3>
<p>Denn Swift Playgrounds 4 bietet auch eine App Store Connect Integration. Die erlaubt den Upload der eigenen Software an den App-Shop Apples.</p>
<p>Eine Live-Vorschau, &auml;hnlich wie sie in Xcode funktioniert, zeigt &Auml;nderungen am Quellcode direkt in der virtualisierten App. Man kann au&szlig;erdem die eigene App jetzt im Vollbild anzeigen lassen.</p>
<h3>Codevervollst&auml;ndigung, Suche, Snippets und Pakete</h3>
<p>Die Codevervollst&auml;ndigung in Swift Playgrounds wird nun noch cleverer, und beschleunigt so die fehlerfreie Entwicklung von Projekten. Angesprochen auf Projekte. Diese lassen sich inzwischen auch in Swift Playgrounds erstellen und so leichter mit Xcode austauschen.</p>
<p>Eine projektweite Suche liefert Resultat &uuml;ber mehrere Dateien hinweg. Dazu gesellt sich eine Snippet-Bibliothek, in der es Kontrollelemente, Symbole und Farben gibt, die man in der eigenen SwiftUI-App anwenden kann.</p>
<p>Dazu kann man &uuml;ber die Integration von sogenannten &bdquo;Swift Packages&ldquo; auch frei verf&uuml;gbaren Quellcode von Dritten in die eigenen Projekte einbinden.</p>
<h2>Kostenlos im App Store</h2>
<p>Swift Playgrounds ist sowohl <a href="https://apps.apple.com/de/app/swift-playgrounds/id908519492">f&uuml;r iPad</a> als auch <a href="https://apps.apple.com/de/app/-/id1496833156">f&uuml;r Mac</a> erh&auml;ltlich und kostenlos. Die App ist eigentlich zum Programmieren-Lernen gedacht.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2021/12/15/swift-playgrounds-4-ist-da-apps-am-ipad-entwickeln/">Swift Playgrounds 4 ist da: Apps am iPad entwickeln</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>macOS Monterey: Universal Control erst 2022</title>
		<link>https://macnotes.de/2021/12/13/macos-monterey-universal-control-erst-2022/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 13 Dec 2021 21:08:15 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ursprünglich sollte Universal Control (Nahtlose Steuerung) schon im Herbst dieses Jahres erscheinen. Doch das Feature für macOS Monterey verschiebt sich ins Frühjahr 2022. Das gab Apple mehr oder weniger offiziell bekannt. Denn Apple hängte die Verzögerung nicht an die große Glocke. Stattdessen aktualisierte man einfach die Informationswebseiten zu macOS Monterey und iPadOS 15. Dort las [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2021/12/13/macos-monterey-universal-control-erst-2022/">macOS Monterey: Universal Control erst 2022</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Ursprünglich sollte Universal Control (Nahtlose Steuerung) schon im Herbst dieses Jahres erscheinen. Doch das Feature für macOS Monterey verschiebt sich ins Frühjahr 2022. Das gab Apple mehr oder weniger offiziell bekannt.</p>
<p>Denn Apple hängte die Verzögerung nicht an die große Glocke. Stattdessen aktualisierte man einfach die Informationswebseiten zu <a href="https://www.apple.com/de/macos/monterey/">macOS Monterey</a> und <a href="https://www.apple.com/de/ipados/ipados-15/">iPadOS 15</a>. Dort las man zuvor über den Herbst 2021, nun soll Universal Control stattdessen im Frühjahr 2022 erscheinen.</p>
<p>Apple hatte das Feature im Rahmen der WWDC 2021 zusammen mit macOS 12 präsentiert. Es erlaubt den Einsatz von nur einer Maus und Tastatur für gleich mehrere Macs. Auch Nutzer:innen von iPads mit iPadOS 15 hätten Universal Control einsetzen können. Craig Federighi stellte das Feature seinerzeit vor, zeigte, wie man Dateien über mehrere Bildschirme und Desktops hinweg von einem Computer zum anderen befördern konnte.</p>
<p>Letztlich tritt Universal Control auch in Konkurrenz mit Funktionen wie AirDrop oder der universellen Zwischenablage. Denn mit AirDrop zum Beispiel kann man schon jetzt auf einfache Art und Weise Dateien zwischen unterschiedlichen Geräten „direkt“ austauschen. Darüber hinaus erlaubt Apple auch die Nutzung eines iPads als Monitor für einen Mac. So werden in Universal Control dann Teilfunktionen auf neue Art und Weise zusammengebracht.</p>
<h2>macOS 12.1 Monterey</h2>
<p>Am Abend veröffentlichte Apple <a href="https://macnotes.de/2021/12/13/macos-12-monterey-von-apple-veroffentlicht-2/">macOS 12.1 Monterey</a>. Zuvor mutmaßten wir alle, dass dies die letzte Chance vor dem Jahreswechsel für Apple sei, Universal Control einzubinden. Doch nun gibt es Gewissheit, dass wir noch länger auf die Funktion werden warten müssen. Hinweise über das Warum bleibt Apple schuldig. Außerdem ist nicht klar, dass das Unternehmen die Probleme bis im nächsten Jahr beheben wird können.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2021/12/13/macos-monterey-universal-control-erst-2022/">macOS Monterey: Universal Control erst 2022</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>macOS 12.1 Beta 2 von Apple veröffentlicht</title>
		<link>https://macnotes.de/2021/11/09/macos-121-beta-2-von-apple-veroffentlicht/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 09 Nov 2021 20:31:39 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>F&#252;r registrierte Entwickler stellt Apple am Abend macOS 12.1 Beta 2 zum Download bereit. Diese Aktualisierung von Monterey tr&#228;gt die Buildnummer 21C5031d. Ende Oktober stellte Apple Beta 1 von macOS 12.1 bereit. Noch immer erfolgt der Hinweis, dass Entwickler auf macOS Monterey zwingend Xcode 13 ben&#246;tigen. Entwicklern, die Apps f&#252;r iOS 14 und andere warten [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2021/11/09/macos-121-beta-2-von-apple-veroffentlicht/">macOS 12.1 Beta 2 von Apple veröffentlicht</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>F&uuml;r registrierte Entwickler stellt <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> am Abend macOS 12.1 Beta 2 zum Download bereit. Diese Aktualisierung von Monterey tr&auml;gt die Buildnummer 21C5031d.</p>
<p>Ende Oktober stellte Apple Beta 1 von macOS 12.1 bereit. Noch immer erfolgt der Hinweis, dass Entwickler auf macOS Monterey zwingend Xcode 13 ben&ouml;tigen. Entwicklern, die Apps f&uuml;r <a href="https://macnotes.de/2020/09/16/ios-14-und-ipados-14-von-apple-veroffentlicht/">iOS 14</a> und andere warten m&uuml;ssen, empfiehlt es stattdessen ein zweites Volumen auf der Festplatte mit macOS Big Sur und Xcode 12 einzurichten.</p>
<h2>SharePlay auch am Mac</h2>
<p>Mit dem Update auf macOS 12.1 integriert Apple das SharePlay-Feature auch am Mac. Mit iOS 15.1 und iPadOS 15.1 wurde es am <a href="https://macnotes.de/produkt/iphone/">iPhone</a> und <a href="https://macnotes.de/produkt/ipad/">iPad</a> hinzugef&uuml;gt. Ihr k&ouml;nnt so &uuml;ber die FaceTime-Schnittstelle gemeinsam mit anderen Musik h&ouml;ren, Filme und Serien schauen, aber auch Bildschirminhalte austauschen oder Spiele spielen oder gemeinsam Fitness&uuml;bungen in Apples Fitness+ ausf&uuml;hren. Die Wiedergabe der Inhalte wird so synchronisiert, dass alle Nutzer:innen sie zeitgleich erleben.</p>
<p>Grunds&auml;tzlich stellt Apple die SharePlay-Nutzung f&uuml;r seine eigenen Apps bereit. Doch Entwickler:innen k&ouml;nnen &uuml;ber eine API ihre Software ebenfalls fit machen f&uuml;r SharePlay.</p>
<h2>Weitere Aktualisierungen</h2>
<p>Am Abend stellt Apple au&szlig;erdem <a href="https://macnotes.de/2021/11/09/tvos-152-beta-2-veroffentlicht/">tvOS 15.2 Beta 2</a>, <a href="https://macnotes.de/2021/11/09/watchos-83-beta-2-von-apple-veroffentlicht/">watchOS 8.3 Beta 2</a>, sowie <a href="https://macnotes.de/2021/11/09/ios-152-und-ipados-152-beta-2-veroffentlicht/">iOS 15.2 und iPadOS 15.2 Beta 2</a> f&uuml;r registrierte Entwickler zur Verf&uuml;gung.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2021/11/09/macos-121-beta-2-von-apple-veroffentlicht/">macOS 12.1 Beta 2 von Apple veröffentlicht</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>Teardown: MacBook Pro M1 Pro/Max leichter zu reparieren</title>
		<link>https://macnotes.de/2021/10/29/teardown-macbook-pro-m1-promax-leichter-zu-reparieren/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 29 Oct 2021 18:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Hardware]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ist Apple auf dem Weg zu mehr Nachhaltigkeit bei seinen Produkten? In jedem Fall sind die neuen MacBook Pro mit M1 Pro und M1 Max Chip leichter zu reparieren als die Vorgänger. Das ergab der sogenannte Teardown von iFixit. Auf der Plattform für Bastler gibt es nun einen Bericht zum Auseinanderbau der neuen 14 und [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2021/10/29/teardown-macbook-pro-m1-promax-leichter-zu-reparieren/">Teardown: MacBook Pro M1 Pro/Max leichter zu reparieren</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Ist <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> auf dem Weg zu mehr Nachhaltigkeit bei seinen Produkten? In jedem Fall sind die neuen <a href="https://macnotes.de/produkt/macbook-pro/">MacBook Pro</a> mit M1 Pro und M1 Max Chip leichter zu reparieren als die Vorgänger. Das ergab der sogenannte Teardown von iFixit.</p>
<p>Auf der Plattform für Bastler gibt es nun einen Bericht zum Auseinanderbau der neuen 14 und 16 Zoll <a href="https://macnotes.de/produkt/macbook/">MacBook</a> Pro Modelle aus Cupertino.</p>
<h2>Details beim Auseinanderbau</h2>
<p>Welche großen Details sind iFixit beim Auseinanderbauen aufgefallen? Die Lüfter im Laptop sind größer als im Vorgängermodell. Apple hatte dies bereit erklärt. Sie laufen langsamer und sind entsprechend leiser als zuvor, verdrängen im Gegenteil sogar noch mehr Luft.</p>
<p>Grundsätzlich sei es einfacher die neuen Laptops zu öffnen, da der Hersteller die Batterie nun nicht mehr komplett verklebt. Stattdessen kommen an manchen Stellen dünne Klebestreifen zum Einsatz, ähnlich wie Tesa-Strips. Wenn man diese auseinander zieht, löst sich das angeklebte Objekt davon ab. Den Hauptbatterieblock kann man jedoch erst ablösen, wenn man das Trackpad ausgebaut hat. Unter dem Strich bleibt jedoch der Fakt, dass man die Batterie austauschen kann. Dies dürfte in erster Linie für die Zeit nach dem Garantieablauf interessant werden.</p>
<p>Darüber hinaus ist die Batteriekapazität mit 99,6 Wh im 16 Zoll Modell etwas kleiner als im Vorgänger-Modell mit Intel-Prozessor.</p>
<p>Die USB-C-/Thunderbolt-Anschlüsse, sowie der MagSafe- und der Kopfhörer-Anschluss sind allesamt leicht auszubauen und reparierbar. Demgegenüber sind sowohl der HDMI-Anschluss als auch der SD-Karten-Steckplatz mit dem Mainboard verlötet und nicht so leicht auszutauschen.</p>
<p>Eine weitere Verbesserung betrifft die Display-Anschlusskabel. Sie sind deutlich flexibler als in vorherigen Generationen und sollten deshalb weniger anfällig für Reparaturen sein.</p>
<p>Weitere Details kann man sowohl <a href="https://de.ifixit.com/News/54122/macbook-pro-2021-teardown">dem umfassenden Bericht</a> auf der Plattform entnehmen, aber einige auch im Video.</p>
[mn-youtube id="CLtkukeua_c"]
<h2>Besser zu reparieren</h2>
<p>Unter dem Strich bekommt das neue MacBook Pro von iFixit eine Reparierbarkeitswertung von 4 von 10 Punkten. Das ist mehr als bei dem Vorgänger, aber immer noch nicht gut.</p>
<p>Die neuen MacBook Pro sind derzeit schwer zu bekommen. <a href="https://macnotes.de/2021/10/19/apple-m1-pro-und-m1-max-erste-benchmarks-sind-da/">Erste Benchmarks zeigen</a>, dass die Geräte sehr viel Leistung bei wenig Stromverbrauch liefern. Es gibt aber auch ohne Reparaturvorhaben <a href="https://macnotes.de/2021/11/03/x-kritikpunkte-am-neuen-macbook-pro/">einige Kleinigkeiten an den Geräten</a>, die man vor dem Kauf beachten sollte.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2021/10/29/teardown-macbook-pro-m1-promax-leichter-zu-reparieren/">Teardown: MacBook Pro M1 Pro/Max leichter zu reparieren</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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		<title>Tim Cook hat Vertrauen verspielt – S7M #51</title>
		<link>https://macnotes.de/2021/09/10/tim-cook-hat-vertrauen-verspielt-s7m-51/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 10 Sep 2021 19:22:31 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Podcast]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Vor einer Weile entschied Apple sich dazu, auf absehbare Zeit einen Uploadfilter einzuf&#252;hren. Daf&#252;r erntete das Unternehmen viel Kritik. Es m&#246;chte diese Funktion zun&#228;chst noch &#252;berarbeiten. Dennoch ist, wie wir alle wissen, aufgeschoben nicht aufgehoben. Herzlich willkommen also zu Sajonaras 7 Minuten #51, in der ich erkl&#228;re, warum das mein Vertrauen in Tim Cook ersch&#252;ttert [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2021/09/10/tim-cook-hat-vertrauen-verspielt-s7m-51/">Tim Cook hat Vertrauen verspielt – S7M #51</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Vor einer Weile entschied Apple sich dazu, auf absehbare Zeit einen Uploadfilter einzuf&uuml;hren. Daf&uuml;r erntete das Unternehmen viel Kritik. Es m&ouml;chte diese Funktion zun&auml;chst noch &uuml;berarbeiten. Dennoch ist, wie wir alle wissen, aufgeschoben nicht aufgehoben. Herzlich willkommen also zu Sajonaras 7 Minuten #51, in der ich erkl&auml;re, warum das mein Vertrauen in Tim Cook ersch&uuml;ttert hat.</p>
<p>Apple warb in den letzten Jahren sehr stark damit, dass es die Privatsph&auml;re der Nutzer sch&uuml;tzt. Doch viele Experten, darunter neben IT-Forensikern auch Verbraucherorganisationen wie die EFF wehren sich und warnen vor Apples Pl&auml;ne. Der Konzern w&uuml;rde damit die B&uuml;chse der Pandora &ouml;ffnen.</p>
<p>Wie genau es im Detail funktionieren soll(t)e, haben wir <a href="https://macnotes.de/2021/08/10/apples-uploadfilter-fur-icloud-fotos-und-imessage-die-wichtigsten-fragen-beantwortet/">an anderer Stelle schon umfassend erl&auml;utert</a>. Entsprechend m&ouml;chte ich hier vorab nur erkl&auml;ren, dass bei mir, nach Bekanntwerden dieses Vorgehens ein wenig Vertrauen gegen&uuml;ber Apple und speziell der Person Tim Cook verschwand. Wann immer ich vorher Interviews oder Fernsehauftritte von Cook verfolgte, war ich &uuml;berzeugt, da ist jemand, der interessiert sich wirklich. Als der Apple-Chef dann aber vor diesem Hintergrund <a href="https://www.afr.com/technology/why-tim-cook-thinks-australia-is-a-perfect-tech-breeding-ground-20210726-p58cvp">erneut &uuml;ber die Privatsph&auml;re sprach</a>, sch&uuml;ttelte ich den Kopf.</p>
<h2>Apple unter Druck</h2>
<p>Ein Problem ist, dass die Welt sich ver&auml;ndert. Apple steht unter zunehmendem Druck von Politik und Gesetzgebung. Die Einf&uuml;hrung dieser Funktionen ist keineswegs etwas, das Apple als Erster tut, oder auch nicht besonders restriktiv. Viele soziale Netzwerke und andere Firmen wie Microsoft, Google oder Facebook haben vergleichbare Mechanismen bereits integriert. Warum? Vor allem, weil die Gesetzgeber in den USA Druck aus&uuml;ben.</p>
<p>Aber ich selbst stehe beispielsweise mit Macnotes auch unter finanziellem Druck. Ich habe das Projekt <a href="https://macnotes.de/2019/11/01/nahkastchen-19-da-bin-ich-wieder/">im November 2019 aufgekauft</a> und wurde nicht m&uuml;de, Euch zu sagen, dass ich nebenher arbeite, um Budget oder Zeit zu haben, um Macnotes zu betreiben. Das hat sich nach wie vor nicht ge&auml;ndert. Trotzdem &bdquo;knicke&ldquo; ich nicht ein. Ich w&uuml;rde Macnotes eher schlie&szlig;en, als es mit Werbung zu &uuml;berh&auml;ufen. Ich habe pers&ouml;nlich Grenzen gezogen. Viele Konkurrenten w&uuml;rden einfach nur den Kopf sch&uuml;tteln. Allein ein Beitrag f&uuml;r einen Sportwettenanbieter, den ich 2020 ablehnte zu ver&ouml;ffentlichen, h&auml;tte mir &bdquo;f&uuml;r einen Text&ldquo; mehrere hundert Euro eingebracht. Ich will aber nicht, dass Macnotes eine beliebige, austauschbare Litfasss&auml;ule wird.</p>
<p>Als Apple w&uuml;rde ich entsprechend nicht wollen, dass das Image, an dem ich die ganze Zeit gearbeitet habe, mit diesem einen Schritt besch&auml;digt wird. Ja, aber Apple wird vermutlich genau das trotzdem tun.</p>
<p>In jedem Fall findet Ihr unseren Podcast auf <a href="https://podcasts.apple.com/de/podcast/sajonaras-7-minuten/id824164708?l=de&at=1l3vbAb" rel="nofollow">iTunes</a>, <a href="https://open.spotify.com/show/4qnHdmYLstodgK0j3fmqf1">Spotify</a> und auch in <a href="https://podcasts.google.com/feed/aHR0cHM6Ly9tYWNub3Rlcy5kZS9wb2RjYXN0cy9zYWpvbmFyYXMtNy1taW51dGVuL2ZlZWQv">Googles Podcast-Verzeichnis</a>. Dort k&ouml;nnt Ihr ihn abonnieren, wenn Ihr m&ouml;gt.</p>
<audio class="wp-audio-shortcode" id="audio-591317-1" preload="none" style="width: 100%;" controls="controls"><source type="audio/mpeg" src="https://od7mky.podcaster.de/download/s7m051.m4a?_=1" /><a href="https://od7mky.podcaster.de/download/s7m051.m4a">https://od7mky.podcaster.de/download/s7m051.m4a</a></audio>
<div class="inlinebox"><h4 class="notification is-warning has-text-dark is-marginless is-radiusless" style="padding:5;">Damit zeichnen wir unseren Podcast auf:</h4><div class="notification has-text-dark is-radiusless">Wer Lust hat, selbst auch einen Podcast aufzuzeichnen, dem wollen wir einen Blick auf unser Zubeh&ouml;r geben. Neben Apples GarageBand nutzen wir noch ein wenig Hardware, um unseren Podcast aufzuzeichnen. Wer sich selbst f&uuml;r die Podcast-Produktion interessiert, f&uuml;r den ist wom&ouml;glich folgende &Uuml;bersicht interessant:</p>
<ul>
<li><a href="https://www.amazon.de/R%C3%98DE-Go-Compact-Mikrofonsystem-kabellos/dp/B07QGGBNMN?tag=sajonara0d-21" rel="nofollow">R&Oslash;DE Wireless Go Compact Mikrofonsystem kabellos</a> (ca. 180 Euro).</li>
<li><a href="https://www.amazon.de/R%C3%98DE-Lavalier-Professionelles-tragbares-Mikrofon/dp/B07WM65GTF?tag=sajonara0d-21" rel="nofollow">R&Oslash;DE Lavalier GO Professionelles tragbares Mikrofon</a> (ca. 65 Euro).</li>
<li><a href="https://www.amazon.de/Rode-Anschlusskabel-Klinkenstecker-VideoMic-Smartphone-Rot/dp/B00L6C8T22?tag=sajonara0d-21" rel="nofollow">Rode Anschlusskabel auf Handy</a> (ca. 11 Euro).</li>
<li><a href="https://www.amazon.de/Creative-Sound-Blaster-Play-USB-DAC-Verst%C3%A4rker/dp/B073KTPNDR?tag=sajonara0d-21" rel="nofollow">Creative Sound Blaster Play!3 &#8211; USB-DAC-Verst&auml;rker und externe Soundkarte</a> (ca. 25 Euro).</li>
</ul>
<p></div></div>
<p><small>Dieser Artikel enthält Affiliate-Links.</small></p><p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2021/09/10/tim-cook-hat-vertrauen-verspielt-s7m-51/">Tim Cook hat Vertrauen verspielt – S7M #51</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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		<item>
		<title>Apples Uploadfilter für iCloud Fotos und iMessage: Die wichtigsten Fragen beantwortet</title>
		<link>https://macnotes.de/2021/08/10/apples-uploadfilter-fur-icloud-fotos-und-imessage-die-wichtigsten-fragen-beantwortet/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 10 Aug 2021 11:03:53 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Momentan gibt es ein echtes Aufregerthema: Apple f&#252;hrt einen Uploadfilter ein. Das Unternehmen best&#228;tigte dieses Vorgehen. Gleichzeitig meldeten sich Experten zu Wort, kritisierten das Vorgehen. Dar&#252;ber hinaus gibt es Anteilseigner, die an das Unternehmen herantraten. In der Folge ver&#246;ffentlichte Apple selbst auch eine FAQ. Das ist Grund genug, zu erl&#228;utern, worum es bei dem Thema [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2021/08/10/apples-uploadfilter-fur-icloud-fotos-und-imessage-die-wichtigsten-fragen-beantwortet/">Apples Uploadfilter für iCloud Fotos und iMessage: Die wichtigsten Fragen beantwortet</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Momentan gibt es ein echtes Aufregerthema: Apple f&uuml;hrt einen Uploadfilter ein. Das Unternehmen best&auml;tigte dieses Vorgehen. Gleichzeitig meldeten sich Experten zu Wort, kritisierten das Vorgehen. Dar&uuml;ber hinaus gibt es Anteilseigner, die an das Unternehmen herantraten. In der Folge ver&ouml;ffentlichte Apple selbst auch eine FAQ.</p>
<p>Das ist Grund genug, zu erl&auml;utern, worum es bei dem Thema &uuml;berhaupt geht. Wir zeigen auch, dass Apple nicht erst jetzt damit anf&auml;ngt und au&szlig;erdem nicht das erste Unternehmen ist.</p>
<h2>Uploadfilter gegen Kinderpornografie: Worum geht es?</h2>
<p>Apple nimmt mit der Ver&ouml;ffentlichung von iOS 15 und iPadOS 15 im Herbst einen Uploadfilter in Betrieb. Dies hatte sich erst im Laufe des Betatests der Betriebssysteme herauskristallisiert. Als Apple die neuen Systeme im Rahmen der WWDC 2021 vorstellte, gab es dazu zun&auml;chst keine Informationen. Dies &auml;nderte sich in der vergangenen Woche, als Apple eine <a href="https://www.apple.com/child-safety/">neue &Uuml;bersicht ver&ouml;ffentlichte</a> mit Hinweisen, wie man Kindeswohl besser sch&uuml;tzen m&ouml;chte.</p>
<p>Das Unternehmen kontrolliert dabei automatisiert nur Bilder, die auf den Cloudspeicher &bdquo;in den USA&ldquo; hochgeladen werden. Es vergleicht dabei den &bdquo;Hash-Wert&ldquo; einer Bild-Datei vor dem Upload auf iCloud Fotos mit denjenigen einer Datenbank f&uuml;r &bdquo;Child Sexual Abuse Material&ldquo; (CSAM). Kommt es zu Treffern, will Apple dies &bdquo;irgendwann&ldquo; dem &bdquo;National Center for Missing and Exploited Children&ldquo; (NCMEC) melden.</p>
<h3>Automatisierter Uploadfilter</h3>
<p>Apple will die Fotos auf den Ger&auml;ten der Nutzer &uuml;berpr&uuml;fen, bevor sie in die Cloud hochgeladen werden. Sollte es mit seinem &bdquo;NeuralHash&ldquo;-System eine &Uuml;bereinstimmung finden, wird das Foto vor dem Upload speziell markiert. Es kann dann zu &Uuml;berpr&uuml;fungen kommen, wenn ein gewisser Schwellenwert &uuml;berschritten wird. Vorher bleiben die Bilder verschl&uuml;sselt und Apple kann sie nicht einsehen. Wird aber der Schwellenwert &uuml;berschritten, werden Konzernmitarbeiter sich die Bilder ansehen, um zu entscheiden, ob es sich um meldepflichtiges Material handelt.</p>
<div data-id="583880" class="ajaxGalleryInit" style="display:none;"></div>
<p>Apple &bdquo;schw&ouml;rt Stein auf Bein&ldquo;, dass die eigene Technologie eine &bdquo;extrem hohe Genauigkeit&ldquo; habe. Da es hier nicht per se um Nacktheit geht, sondern um Bilder aus Datenbanken, die von echten Kindesmissbrauchsf&auml;llen stammen, sollten Urlaubsfotos <em>an dieser Stelle</em> kein Problem darstellen.</p>
<h2>iMessage zus&auml;tzlich mit Nacktfilter</h2>
<p>Ebenfalls ein Stein des Ansto&szlig;es ist die Funktion, Bilder in Nachrichten von minderj&auml;hrigen Kindern auf &bdquo;Nacktheit&ldquo; zu &uuml;berpr&uuml;fen. Auch dies soll ein Algorithmus erledigen, nur auf den Ger&auml;ten der Nutzer. Entdeckt dieser auf einem Bild in einem Chat von Minderj&auml;hrigen etwas &bdquo;Nacktheit&ldquo;, werden die Fotos verwaschen und Kindern wie Eltern gleicherma&szlig;en werden dar&uuml;ber informiert, dass die Z&ouml;glinge etwas scheinbar Verbotenes tun.</p>
<p>Anfangs wird auch diese Funktion nur in den USA genutzt. Wenn Apple das Feature aber ausweitet, wird eine Probe aufs Exempel sicher das Urlaubsfoto der Familie auf dem FKK-Strand werden.</p>
<p>Diese Nacktheits&uuml;berwachung in der Nachrichten-App wird entsprechend mit iOS 15, iPadOS 15 und aber auch macOS Monterey Einzug halten. Apple betont in seiner FAQ (<a href="https://www.apple.com/child-safety/pdf/Expanded_Protections_for_Children_Frequently_Asked_Questions.pdf">PDF</a>), dass beide Funktionen explizit nicht dieselbe Technologie zur Erkennung nutzen.</p>
<h2>FAQ</h2>
<p>Apple ver&ouml;ffentlichte seinerseits in der Folge einer FAQ, die wir im Absatz davor bereits verlinkt haben. Man wollte Unklarheiten aus der Welt schaffen. Einige interessante Themen greifen wir an dieser Stelle noch einmal auf.</p>
<h3>Wie wirkt sich dies auf Ende-zu-Ende-Verschl&uuml;sselung aus?</h3>
<p>Sind Chats deshalb in Zukunft nicht mehr verschl&uuml;sselt? Apple scannt die Bilder vor dem Senden auf den Ger&auml;ten. Die eigentliche Kommunikation bleibt deshalb unber&uuml;hrt.</p>
<h3>Werden alle meine Fotos gescannt?</h3>
<p>Diese Frage kann Apple grunds&auml;tzlich nur mit Ja beantworten, umschifft sie aber ein wenig. Letztlich gibt es ja bereits jetzt Algorithmen, die alle unsere Fotos durchforsten und uns helfen, sie besser zu verstehen. So erkennt Apple Personen, Tiere, Objekte, etc.</p>
<p>Es gibt trotzdem eine Differenzierung. Eine &Uuml;berpr&uuml;fung auf Nacktheit soll laut Apple nur dann stattfinden, wenn Eltern die Funktion zum Jugendschutz einschalten und auch dann nur bei Bildern, die Kinder in ihren Nachrichten versenden. Erwachsene, die freiz&uuml;gige Fotos austauschen, werden von dem Algorithmus verschont.</p>
<p>Daneben gibt es dann eben den zweiten Algorithmus, der tats&auml;chlich vor dem Upload von Bildern in die Cloud aktiv wird. Man k&ouml;nnte die Funktion also umgehen, indem man iCloud Fotos deaktiviert. Ansonsten gleicht Apple nicht die Bilder, sondern nur die &bdquo;Hashes&ldquo; ab gegen eine Datenbank von Fotos, die Kinderschutzorganisationen bereitstellen. Apple wehrt sich an dieser Stelle auch gegen Einmischung aus der Politik und behauptet, dass das System nicht manipuliert werden kann und am Ende niemand Angst haben muss, aus Versehen am Pranger zu landen.</p>
<h2>Feedback: Kritik und Lob gleicherma&szlig;en?</h2>
<p>Man habe positives Feedback erhalten, informierte Apple im gleichen Atemzug, als es seine FAQ ver&ouml;ffentlichte. Kindeswohlorganisationen begr&uuml;&szlig;ten den Schritt. Doch auch Sicherheitsunternehmen und Anteilseigner &auml;u&szlig;erten laut Apple Lob f&uuml;r Apples Vorgehen.</p>
<blockquote>
<p>&bdquo;Since we announced these features, many stakeholders including privacy organizations and child safety organizations have expressed their support of this new solution&ldquo;.</p>
</blockquote>
<p>Doch dies ist nur die eine Seite der Medaille. Denn in den sozialen Medien und aber auch in Publikationen wie der Financial Times <a href="https://www.ft.com/content/14440f81-d405-452f-97e2-a81458f5411f">&auml;u&szlig;erten Experten Kritik</a>. Nat&uuml;rlich lie&szlig;en auch Konkurrenten wie Epic Games CEO Tim Sweeney es nicht aus, das Vorgehen zu kritisieren.</p>
<h3>Dammbruch durch Apple?</h3>
<p>So ver&ouml;ffentlichte Kryptographie-Experte Matthew Green von der Johns Hopkins Universit&auml;t <a href="https://twitter.com/matthew_d_green/status/1423093261405667328?ref_src=twsrc%5Etfw%7Ctwcamp%5Etweetembed%7Ctwterm%5E1423093261405667328%7Ctwgr%5E%7Ctwcon%5Es1_&amp;ref_url=https%3A%2F%2Fwww.macrumors.com%2F2021%2F08%2F05%2Fsecurity-researchers-alarmed-apple-csam-plans%2F">eine Reihe von Tweets</a>. Er sieht Apples Schritt kritisch. Das Unternehmen k&ouml;nnte die &Uuml;berpr&uuml;fung wom&ouml;glich irgendwann auch auf Ende-zu-Ende-verschl&uuml;sselte Gespr&auml;che im Chat ausweiten und au&szlig;erdem auf ganz andere Kategorien.</p>
<p>Er zeichnet im Verlauf seiner Tweets ein dystopisches Bild von einer Zukunft, in der Apple nun den Dammbruch begangen hat. Regierungen w&uuml;rden &auml;hnliche Filter in Zukunft auch von anderen Unternehmen einfordern. Green sieht zudem einen Widerspruch in Apples Credo von Privatsph&auml;re. Jemand, der jedes einzelne Bild &uuml;berwache, das ein Nutzer hochl&auml;dt, so Green, k&ouml;nne sich diese nicht auf die Fahnen schreiben.</p>
<p><a href="https://en.wikipedia.org/wiki/Alec_Muffett">Alec Muffett</a> (Experte f&uuml;r Internetsicherheit) kritisiert Apples Vorgehen ebenfalls, sieht darin einen R&uuml;ckfall um 1984 Wirklichkeit werden zu lassen. Dies ist als Anspielung auf den Roman von Aldous Houxley gem&uuml;nzt.</p>
<p>Ross Anderson (Professor in Cambridge) erwartet m&ouml;glicherweise den Start der Massen&uuml;berwachung.</p>
<h3>Twitter, Microsoft und Facebook bereits mit Uploadfiltern</h3>
<p>Als einer Art von Verteidigung kann man Argumente von Charles Arthur sehen. <a href="https://twitter.com/charlesarthur/status/1423360600357363715?ref_src=twsrc%5Etfw%7Ctwcamp%5Etweetembed%7Ctwterm%5E1423363444754026499%7Ctwgr%5E%7Ctwcon%5Es2_&amp;ref_url=https%3A%2F%2Fwww.macrumors.com%2F2021%2F08%2F05%2Fsecurity-researchers-alarmed-apple-csam-plans%2F">Der schreibt und belegt</a>, dass Apple mit seinem Uploadfilter gar nicht das erste Unternehmen am Markt ist. Schon 2011 startete Facebook mit einem &auml;hnlichen System. Auch Microsoft und Twitter w&uuml;rden dies tun. Noch fr&uuml;her als Mark Zuckerberg fing laut Arthur jedoch Google damit an. Seit 2008 gibt es einen Uploadfilter gegen kinderpornografische Inhalte beim Suchmaschinenanbieter.</p>
<h3>Apple beginnt nicht erst jetzt</h3>
<p>Dazu kommt jedoch noch etwas. Jane Horvath, Apples Chief Privacy Officer, <a href="https://www.telegraph.co.uk/technology/2020/01/08/apple-scans-icloud-photos-check-child-abuse/">&auml;u&szlig;erte &ouml;ffentlich bereits fr&uuml;her</a>, dass Apple Inhalte auf kinderpornografische Relevanz &uuml;berpr&uuml;fe. Accounts, auf denen entsprechende Inhalte gefunden werden, w&uuml;rden stillgelegt, so Horvath.</p>
<p>Der iPhone-Hersteller <a href="https://www.macobserver.com/analysis/apple-scans-uploaded-content/">&auml;nderte &uuml;brigens bereits 2019</a> seine Gesch&auml;ftsbedingungen und wies darauf hin, hochgeladene Inhalte zu &uuml;berpr&uuml;fen. Neu ist lediglich das Ausma&szlig; in Kooperation mit der offiziellen Datenbank.</p>
<h3>Spyware von Regierungen?</h3>
<p>Tim Sweeney, seines Zeichens Gesch&auml;ftsf&uuml;hrer von Epic Games, sprach von einer <a href="https://twitter.com/TimSweeneyEpic/status/1424080572993974274">Regierungsschn&uuml;ffelsoftware</a>, die Apple installiert. Die Nutzer w&uuml;rden unter den Generalverdacht gestellt, schuldig zu sein. Dass Sweeney nicht gut auf Apple zu sprechen ist, leuchtet ein. Sein Unternehmen ist <a href="https://macnotes.de/2021/05/20/epic-games-vs-apple-die-ersten-7-tage/">im Clinch mit Apple vor Gericht</a>. Grunds&auml;tzlich stimmt aber seine Schlussfolgerung. Denn als &bdquo;unbescholtener&ldquo; B&uuml;rger zu wissen, dass die eigenen Bilder in jedem Fall in irgendeiner Form, und sei es auch &bdquo;anonym&ldquo; durch einen Algorithmus, gepr&uuml;ft werden, d&uuml;rfte nicht jedem Gefallen.</p>
<h3>Kommt die &bdquo;Backdoor&ldquo;?</h3>
<p>Die Organisation f&uuml;r digitale B&uuml;rgerrechte, die Electronic Frontier Foundation (EFF), kommentierte Apples Entscheidung ebenfalls kritisch. De facto w&uuml;rde das Unternehmen mit diesem Schritt <a href="https://www.eff.org/deeplinks/2021/08/apples-plan-think-different-about-encryption-opens-backdoor-your-private-life">eine Hintert&uuml;r in seine Systeme einbauen</a>, wenn es darauf ankommt doch verschl&uuml;sselte Inhalte einsehen zu k&ouml;nnen.</p>
<p>Kindesmissbrauch sei eine ernste Angelegenheit, aber Apple w&uuml;rde mit diesem Schritt die B&uuml;chse der Pandora &ouml;ffnen. Denn selbst wenn der Hersteller betont, dass er ein System entwickle, das nicht manipuliert werden k&ouml;nne. Einmal aktiv, k&ouml;nnte es auch durch Dritte angepasst und manipuliert werden, um dann Gespr&auml;che zu belauschen in einer Art, in der Apple selbst es gar nicht plant.</p>
<h3>Massen&uuml;berwachung?</h3>
<p>Niemand Geringerer als Edward Snowden <a href="https://twitter.com/Snowden/status/1423469854347169798?ref_src=twsrc%5Etfw%7Ctwcamp%5Etweetembed%7Ctwterm%5E1423469854347169798%7Ctwgr%5E%7Ctwcon%5Es1_&amp;ref_url=https%3A%2F%2Fwww.macrumors.com%2F2021%2F08%2F06%2Fsnowden-eff-slam-plan-to-scan-messages-images%2F">spricht auf Twitter</a> deshalb au&szlig;erdem von einer Massen&uuml;berwachung, die der iPhone-Hersteller einf&uuml;hrt. Den Verdacht muss Apple aushalten. Der Konzern betont jedoch, dass man keine Ausnahmen machen werde und seinen Datenbankabgleich nicht f&uuml;r Regierungen und auf Druck von au&szlig;en erweitern werde.</p>
<p>An dieser Stelle wird sich zeigen, wie weit das Band des Vertrauens zwischen Apple und seinen Kunden &uuml;ber die Jahre gewachsen ist, oder ob nicht doch einige dem Vorzeigeunternehmen den R&uuml;cken kehren. Kleiner Tipp: Es werden nicht diejenigen sein, die behaupten, sie h&auml;tten nichts zu verbergen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2021/08/10/apples-uploadfilter-fur-icloud-fotos-und-imessage-die-wichtigsten-fragen-beantwortet/">Apples Uploadfilter für iCloud Fotos und iMessage: Die wichtigsten Fragen beantwortet</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
		
	</item>
		<item>
		<title>HomePod stirbt: Hände weg von Beta 15 (und OS 14.6)?</title>
		<link>https://macnotes.de/2021/07/07/homepod-stirbt-hande-weg-von-beta-15-und-os-146/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 07 Jul 2021 18:34:59 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Hardware]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://macnotes.de/?p=574696</guid>

					<description><![CDATA[<p>Nennen wir die Software HomePod OS 15 (und 14.6). Sie verursacht aktuellen Berichten von Testern zufolge reihenweise den Ausfall von &#8222;gro&#223;en&#8220; HomePods. Die Gr&#252;nde daf&#252;r sind unklar. Doch der Ratschlag ist umso deutlicher: H&#228;nde weg von der aktuellen Beta-Software? Neben iOS 15, iPadOS 15 und anderen, die Apple bereits als Betaversion herausgibt, stellt es auch [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2021/07/07/homepod-stirbt-hande-weg-von-beta-15-und-os-146/">HomePod stirbt: Hände weg von Beta 15 (und OS 14.6)?</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Nennen wir die Software HomePod OS 15 (und 14.6). Sie verursacht aktuellen Berichten von Testern zufolge reihenweise den Ausfall von &bdquo;gro&szlig;en&ldquo; HomePods. Die Gr&uuml;nde daf&uuml;r sind unklar. Doch der Ratschlag ist umso deutlicher: H&auml;nde weg von der aktuellen Beta-Software?</p>
<p>Neben <a href="https://macnotes.de/2021/06/24/ios-15-und-ipados-15-beta-2-von-apple-veroffentlicht/">iOS 15</a>, <a href="https://macnotes.de/2021/06/24/ios-15-und-ipados-15-beta-2-von-apple-veroffentlicht/">iPadOS 15</a> und anderen, die Apple bereits als Betaversion herausgibt, stellt es auch eine Testversion der zuk&uuml;nftigen Firmware f&uuml;r seine HomePods bereit. Beim HomePod mini scheint es keine Probleme von Nutzern zu geben, die die M&ouml;glichkeit nutzen wollten, bereits die n&auml;chste Softwareversion auszuprobieren.</p>
<h2>Gro&szlig;er HomePod f&auml;llt reihenweise aus</h2>
<p>Ganz anders hingegen bei Nutzern des gro&szlig;en HomePods. Auf Reddit gibt es eine ganze Reihe von <a href="https://www.reddit.com/r/HomePod/comments/offimc/7_of_19_homepods_og_broken_with_and_without_beta/">Wortmeldungen unterschiedlicher Nutzer</a>, die allesamt von Ausf&auml;llen des gro&szlig;en HomePod berichten. Teilweise gibt es auch Gro&szlig;grundbesitzer, die von ihren 19 HomePods berichten, von denen sieben St&uuml;ck dann nicht mehr funktionieren und sich hinterher entschuldigen, dass auch Frau und Kinder eigene HomePods haben.</p>
<p>In dem besagten Thread auf Reddit gesellen sich sukzessive mehr Wortmeldungen dazu.</p>
<h3>Ist die Software schuld, oder das Alter?</h3>
<p>Wie es nunmal so ist bei &ouml;ffentlichen Diskussionen, gibt es viele Argumente. Nicht immer sind alle Hinweise sinnvoll. Kann man wom&ouml;glich die Software verantwortlich machen? Ja, das k&ouml;nnte man. Denn die Meldungen der Nutzer enthalten viele Hinweise darauf, dass ihre Ger&auml;te unter der neuen Beta 15 ausgefallen seien.</p>
<p>Nur gibt es eben solche Hinweise von Nutzern, die angeben, dass einige Ger&auml;te mit der neuen Software 14.6 nicht mehr funktionieren, oder nur noch eingeschr&auml;nkt, mit niedriger Lautst&auml;rke.</p>
<p>Grunds&auml;tzlich besteht nat&uuml;rlich immer auch die M&ouml;glichkeit, dass die Ger&auml;te aufgrund der langj&auml;hrigen Nutzung irgendwann den Geist aufgeben. Als Kaufdatum wird vom Nutzer mit 19 HomePods in der Familie grob 2018 bis 2020 angegeben. Dies wiederum spricht eher dagegen, dass es sich auch um normale Verschlei&szlig;erscheinungen handelt.</p>
<h3>Oberfl&auml;che wird warm</h3>
<p><a href="https://www.reddit.com/r/HomePod/comments/obz57w/fyi_dont_install_audio_os_15_beta_multiple_bugs/">Es gibt Hinweise von Nutzern</a>, die berichten, dass die Oberfl&auml;che des HomePod w&auml;rmer als &uuml;blich wurde. Dies w&uuml;rde zus&auml;tzliche Hitze f&uuml;r das Logicboard bedeuten und k&ouml;nnte so dann letzten Endes den Ausfall erkl&auml;ren.</p>
<h3>Diode geht kaputt</h3>
<p>Ob die Vorg&auml;nge allesamt unbedingt zusammenh&auml;ngen, die beispielsweise MacRumors auff&uuml;hrt, ist nicht klar. In jedem Fall aber beschrieb einer der Nutzer des Magazins im Forum, dass bei seinem HomePod <a href="https://forums.macrumors.com/threads/faithful-homepod-seems-to-have-died.2241158/page-3?post=29995390#post-29995390">eine Diode kaputtging</a>. Er konnte <a href="https://forums.macrumors.com/threads/faithful-homepod-seems-to-have-died.2241158/page-3?post=29996544#post-29996544">diese ersetzen</a> und entsprechend den HomePod wieder funktionst&uuml;chtig machen. Dass es jedoch sehr schwierig ist, den HomePod zu reparieren, <a href="https://de.ifixit.com/Teardown/HomePod+Teardown/103133">zeigte vor Jahren schon iFixit</a>.</p>
<h3>Ein Schelm, wer B&ouml;ses dabei denkt</h3>
<p>In der Redaktion von Macnotes mussten wir vor zwei Jahren schon einmal einen HomePod austauschen. Apple hat uns ein &bdquo;Refurbished&ldquo;-Ger&auml;t anstandslos angeboten, ohne Kosten. Da war unser HomePod aber gerade mal ein paar Monate alt.</p>
<p>Was unter dem Strich auff&auml;llt. Es scheint kein HomePod mini betroffen zu sein. Wenn man dann noch einmal dar&uuml;ber nachdenkt, <a href="https://macnotes.de/2021/03/13/kein-aprilscherz-apple-stellt-homepod-ein/">dass Apple den HomePod eingestellt hat</a>, k&ouml;nnte man spekulieren, ob es vielleicht technische Gr&uuml;nde hatte.</p>
<p>Denn das 12 Zoll MacBook beispielsweise litt unter zu gro&szlig;er Hitzeentwicklung und sich regelm&auml;&szlig;ig aufbl&auml;henden Akkus. Irgendwann wird dies ein unangenehmer Kostenpunkt in der Bilanz eines Unternehmens. Da bietet es sich eher an, dieses Produkt vom Markt zu nehmen, wenn es so fehleranf&auml;llig ist. Nun k&ouml;nnen wir anhand der Wortmeldungen auf Reddit und dem genannten Kontext nat&uuml;rlich nicht den gleichen Schluss f&uuml;r den HomePod ziehen. Wir wissen nicht, ob Apple das Ger&auml;t eingestellt hat, weil es hochgradig fehleranf&auml;llig war.</p>
<h2>H&auml;nde weg &hellip; aber wie?</h2>
<p>Updates f&uuml;r den HomePod werden in der Regel automatisch eingespielt. Man kann sich dagegen also nicht wehren. Nutzer, die <a href="https://macnotes.de/2021/05/24/tvos-146-und-watchos-75-veroffentlicht/">HomePod OS 14.6</a> nutzen, und deren Ger&auml;te &bdquo;deswegen&ldquo; ausfallen sollten, d&uuml;rfen vermutlich auf Apples Entgegenkommen hoffen. Nur solange der Konzern aus Cupertino sich nicht r&uuml;hrt, m&uuml;ssen wir auch nicht davon ausgehen, dass die Software eine Rolle bei den Ausf&auml;llen spielt. Was erschwerend hinzukommt: Es gibt bislang keine Hinweise, dass die aktuelle Beta von HomePod OS 14.7 irgendwelche Probleme verursacht.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2021/07/07/homepod-stirbt-hande-weg-von-beta-15-und-os-146/">HomePod stirbt: Hände weg von Beta 15 (und OS 14.6)?</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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		<title>AirTags von Apple vorgestellt, mit wechselbarer Batterie</title>
		<link>https://macnotes.de/2021/04/20/airtags-von-apple-vorgestellt-mit-wechselbarer-batterie/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 20 Apr 2021 18:40:25 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Hardware]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Auf seinem &#8222;Spring Loaded&#8220;-Event hat Apple neben einem neuen iPad Pro und neuen iMacs auch die AirTags vorgestellt. Diese &#8222;Tokens&#8220; nutzen Bluetooth und WLAN, um ein Netz untereinander kommunizierender Ger&#228;te aufzuspannen, damit man Gegenst&#228;nde wiederfinden, bzw. orten kann. Nat&#252;rlich sind sie in Apples &#8222;Wo ist &#8230;?&#8220;-App eingebunden. Nutzer von Ger&#228;ten wie dem iPhone 11 oder [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2021/04/20/airtags-von-apple-vorgestellt-mit-wechselbarer-batterie/">AirTags von Apple vorgestellt, mit wechselbarer Batterie</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Auf seinem &bdquo;Spring Loaded&ldquo;-Event hat Apple neben einem neuen iPad Pro und neuen iMacs auch die AirTags vorgestellt. Diese &bdquo;Tokens&ldquo; nutzen Bluetooth und WLAN, um ein Netz untereinander kommunizierender Ger&auml;te aufzuspannen, damit man Gegenst&auml;nde wiederfinden, bzw. orten kann. Nat&uuml;rlich sind sie in Apples &bdquo;Wo ist &hellip;?&ldquo;-App eingebunden. Nutzer von Ger&auml;ten wie dem iPhone 11 oder 12 bekommen dabei dank U1-Chip noch genauere Richtungsangaben. Dazu kommt, dass man die Batterie in diesen &bdquo;Ger&auml;ten&ldquo; tauschen kann.</p>
<h2>Apple zeigt AirTag</h2>
</p>
<p>Eines dieser Tokens hei&szlig;t &bdquo;AirTag&ldquo;, mehrere davon hei&szlig;en &bdquo;AirTags&ldquo;. Apple stellte seine neuen Wiederfind-Gadgets vor, die schon eine ganze Weile durch die Ger&uuml;chtek&uuml;che geisterten.</p>
<p>Die &bdquo;Ger&auml;te&ldquo; lassen sich genauso leicht mit einem iPhone koppeln, genauer gesagt in das eigene &Ouml;kosystem integrieren wie viele andere Produkte Apples. H&auml;lt man einen AirTag an ein iPhone, kann man zu ihm eine Verbindung aufbauen und ihn einrichten, <a href="https://www.apple.com/newsroom/2021/04/apple-introduces-airtag/">informiert der Konzern</a>.</p>
<div data-id="557604" class="ajaxGalleryInit" style="display:none;"></div>
<h3>Technische Daten: Batterie tauschbar</h3>
<p><a href="https://www.apple.com/de/airtag/">Die Ger&auml;te</a> sind auf der R&uuml;ckseite aus poliertem Edelstahl gefertigt und mit IP67 zertifiziert. Sie sind also auch in gewissem Rahmen nicht nur staub- sondern auch wasserdicht.</p>
<p>In den Ger&auml;ten ist ein Lautsprecher integriert, der ebenfalls Signale sendet, wenn man sich mit ge&ouml;ffneter &bdquo;Wo ist &hellip;?&ldquo;-App n&auml;hert. Dazu kommt, dass Apple offenbar verstanden hat, dass Nutzer Funktion vor Design vorziehen. Bei den AirTags kann man n&auml;mlich die Batterie austauschen. Apple gibt an, dass ein AirTag bei &bdquo;normaler Nutzung&ldquo; ein Jahr lang mit einer Batterieladung auskommt. Als Batterien kommen Knopfzellen des Typs CR2032 zum Einsatz, die man &uuml;berall im Handel kaufen kann.</p>
[mn-youtube id="ckqvG0Rj35I"]
<h3>AirTags Suchen: kalt, warm, hei&szlig;</h3>
<p>Da auch die AirTags auf der Ultrakurzwelle funken, wird das Wiederfinden von Objekten, an die man so ein Token packt, in Zukunft zum Spiel. Denn das eigene iPhone 11 oder 12 nutzen ebenfalls den U1-Chip und so k&ouml;nnen selbst geringe Positionsabweichungen erfasst werden.</p>
<p>Dabei interagiert man auch &uuml;ber das Smartphone fast wie bei einer Route, nur eben noch genauer.</p>
<h3>Sirene serverseitig</h3>
<p><a href="https://daringfireball.net/linked/2021/04/20/moren-fine-print">Nachfragen John Grubers</a> bei Apple haben zu Tage gef&ouml;rdert, dass ein AirTags drei Tage, nachdem er vom Nutzer oder der Nutzerin getrennt war, anf&auml;ngt akustische Signale zu geben. Dies sei jedoch nicht in die Software der Tokens integriert, sondern eine serverseitige Funktion innerhalb des &#8222;Wo ist &hellip;?&#8220;-Netzwerks. Apple k&ouml;nne und werde diesen Wert vermutlich irgendwann auf die Gegebnheiten im Alltag anpassen, sollte sich rausstellen, dass drei Tage wom&ouml;glich zu lang oder zu kurz sind.</p>
<h3>Privatsph&auml;re auf Corona-App-Niveau</h3>
<p>Apple hat schon vor Jahren ein System und Algorithmen eingef&uuml;hrt, die Schwarmintelligenz anonymisieren. Das System liefert gute Ergebnisse f&uuml;r Viele, aber eben nicht beste Resultat f&uuml;r jeden Einzelnen, wie beispielsweise Siri zeigt. Da unter dem Strich aber trotzdem jeder beim Punkt Privatsph&auml;re profitiert, kann man nicht genug betonen, dass die AirTags sich auch daran ein Beispiel nehmen.</p>
<p>Apple setzt ein &auml;hnliches System ein, das auch bei der Corona-App zum Einsatz kommt. Denn um die Privatsph&auml;re zu sch&uuml;tzen, werden nicht nur die AirTags Ende-zu-Ende-verschl&uuml;sselt kommunizieren, sondern die Daten auch anonymisiert mit stetig wechselnden Schl&uuml;sseln dezentral weitergeben. Das bedeutet, dass alle Besitzer der AirTags ein globales Netzwerk aufspannen, gleichzeitig aber keiner vom anderen wei&szlig;. Das Gegenteil davon d&uuml;rfte ungef&auml;hr Amazons Ring-Kamera entsprechen.</p>
<h3>AirTag verloren melden</h3>
<p>Nutzer und Nutzerinnen k&ouml;nnen entscheiden, einen AirTag als verloren zu melden. Wie das funktioniert, <a href="https://support.apple.com/de-de/HT212227">geht aus einem Support-Dokument Apples hervor</a>. Die Token sind dann in der Lage eine passende Nachricht auszugeben, falls Dritte mit Ihrem NFC-f&auml;higen Smartphone in die N&auml;he kommen und mit dem Ger&auml;t die wei&szlig;e Oberseite tippen/ber&uuml;hren. Es erscheint dann eine Benachrichtigung auf dem Smartphone, die man antippen kann und die der Besitzer oder die Besitzerin individualisieren kann.</p>
<h2>Preise und Verf&uuml;gbarkeit</h2>
<p>Ein AirTag wird von Apple f&uuml;r 35 Euro angeboten. Dazu gibt es ein Viererpack f&uuml;r 115 Euro. Man kann die AirTags ab dem 23. April vorbestellen. Sie werden dann zum 30. April ausgeliefert.</p>
<p>Auf der R&uuml;ckseite der Ger&auml;te kann man eine Gravur veranlassen, auf der Vorderseite kann man die AirTags mit insgesamt 31 Emoji &bdquo;individualisieren&ldquo;, wenn man mag.</p>
<h2>Offizielles Zubeh&ouml;r</h2>
<p>Apple bietet zum Beispiel Schl&uuml;sselanh&auml;nger aus Polyurethan und Leder f&uuml;r die AirTags an.</p>
<p>Doch das Unternehmen unternimmt auch in diesem Fall eine Kooperation mit dem franz&ouml;sischen Label Herm&egrave;s. Von diesem gibt es gleich mehrere lederne Anh&auml;nger, unter anderem einen Taschenanh&auml;nger, Schl&uuml;sselanh&auml;nger, Travel Tag und Gep&auml;ckanh&auml;nger. Das Herm&egrave;s-Zubeh&ouml;r verkauft Apple mit einem individuell gravierten AirTag, der auf der &bdquo;Clou de Selle&ldquo;-Signatur basiert.</p>
<h2>Zubeh&ouml;rhersteller verplappern sich schon fr&uuml;h</h2>
<p>Im Vorfeld der Veranstaltung, aber auch bereits Monate zuvor, waren mehrere Meldungen auf Zubeh&ouml;r von Drittanbietern durchgesickert. Im Januar gab es Hinweise, dass Nomad und Spigen Zubeh&ouml;r f&uuml;r die AirTags anbieten w&uuml;rden. Dar&uuml;ber hinaus sind, in dem Ma&szlig;e, in dem mehr Informationen bekannt wurden, auch Auktionen auf eBay f&uuml;r Schl&uuml;sselanh&auml;nger mit Platz f&uuml;r AirTags aufgetaucht und in den USA <a href="https://www.walmart.com/blocked?url=L2lwL2Fua2lzaGktQmx1ZXRvb3RoLVRyYWNrZXItQ292ZXItQmx1ZXRvb3RoLUZpbmRlci1DYXNlLWZvci1BaXJ0YWdzLzQ5MDYzODUwMg==&amp;uuid=6a8488b9-8aaf-11ec-acfe-49504f736978&amp;vid=&amp;g=b">bot selbst WalMart</a> so ein Produkt an. Ja und dann gibt es da noch die Handelspl&auml;tze wie Etsy, in denen &bdquo;Handgemachtes&ldquo; verkauft wird und vergleichbare Produkte <a href="https://www.etsy.com/de/listing/985731193/">ebenfalls bereits angeboten werden</a>. Dazu kommen <a href="https://twitter.com/duanrui1205/status/1384320511824437248">Enth&uuml;llungen in den sozialen Netzwerken</a>.</p>
<p>Apple selbst gab in Betaversionen von Betriebssystemen in den vergangenen Wochen und Monaten ebenso <a href="https://macnotes.de/2020/11/13/ps5-controller-airpods-studio-airtags-entdeckungen-in-ios-143-und-ipados-143-beta-1/">Hinweise auf die AirTags</a>. Seit heute hat das Warten dann ein Ende.</p>
<h2>Drittanbieter in &bdquo;Wo ist &hellip;?&ldquo;-App</h2>
<p><a href="https://macnotes.de/2021/04/07/wo-ist-apple-gibt-schnittstelle-fur-drittanbieter-frei/">Erst k&uuml;rzlich &ouml;ffnete Apple seine &bdquo;Wo ist &hellip;?&ldquo;-App f&uuml;r Drittanbieter</a>, stellte M&ouml;glichkeiten f&uuml;r Entwickler bereit, eigene Hardware zu integrieren. Diesem Aufruf sind zu Beginn drei Hersteller gefolgt: Belkin mit einem Kopfh&ouml;rer, Chipolo mit einem eigenen Token und VanMoof mit zwei E-Bikes.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2021/04/20/airtags-von-apple-vorgestellt-mit-wechselbarer-batterie/">AirTags von Apple vorgestellt, mit wechselbarer Batterie</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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