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	<title>Du hast nach aupeo gesucht - Macnotes.de</title>
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	<description>iPhone, iPod, iPad, Mac - das unabhängige Magazin rund um Apple</description>
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	<title>Du hast nach aupeo gesucht - Macnotes.de</title>
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		<title>Apple wird iTunes Radio Anfang 2014 nach Neuseeland, England und Kanada bringen</title>
		<link>https://macnotes.de/2013/10/08/apple-wird-itunes-radio-anfang-2014-nach-neuseeland-england-und-kanada-bringen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Iro Käse]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 08 Oct 2013 07:42:04 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Entertainment]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Bereits gestern war berichtet worden, dass Apple seinen personalisierten Radiodienst iTunes Radio auf weitere Länder ausdehnen will. Als Erstes sollte dabei Kanada zum Zug kommen. Grund für die Annahme war eine Jobanzeige, in der für eine Stelle rund um iTunes Radio geworben wurde, bei der ein Mitarbeiter speziell das Musikangebot von iTunes Radio für den [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2013/10/08/apple-wird-itunes-radio-anfang-2014-nach-neuseeland-england-und-kanada-bringen/">Apple wird iTunes Radio Anfang 2014 nach Neuseeland, England und Kanada bringen</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Bereits gestern war berichtet worden, dass Apple seinen personalisierten Radiodienst iTunes Radio auf weitere Länder ausdehnen will. Als Erstes sollte dabei <a href="https://macnotes.de/2013/10/07/itunes-radio-startet-bald-in-kanada/">Kanada zum Zug kommen</a>.</p>
<p>Grund für die Annahme war eine Jobanzeige, in der für eine Stelle rund um iTunes Radio geworben wurde, bei der ein Mitarbeiter speziell das Musikangebot von iTunes Radio für den kanadischen Markt anpassen sollte.</p>
<p>Bloomberg berichtet jetzt, dass der Start von iTunes Radio in weiteren Ländern ebenfalls vor der Tür steht. Anfang 2014 sollen laut dem Bericht Neuseeland, Australien, Großbritannien und eben Kanada mit dem Dienst versorgt werden. Zudem könnten einige nordische Länder hinzugefügt werden.</p>
<h2>Internationale Deals mit Plattenlabels bestehen bereits</h2>
<p>Der Rollout in andere Länder soll dabei schneller möglich sein als das beim Konkurrenten Pandora der Fall ist. Immerhin bestehen internationale Lizenzdeals bereits mit Universal Music und einigen anderen Labels.</p>
<p>Pandora hingegen versucht mit den jeweiligen Verwertungsgesellschaften in einem Land einen Deal abzuschließen. In Deutschland ist derzeit noch keiner von beiden Diensten verfügbar. Auch ist nicht bekannt, wann die Dienste in das Land kommen werden. Hier empfiehlt sich als Alternative die App Aupeo, die den Zugriff auf mehrere hundert vorkonfigurierte Kanäle ermöglicht. Diese können durch das Mögen oder Sperren von Titeln den eigenen Wünschen angepasst werden.</p>
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		<title>Apple aktualisiert iTunes auf Version 11.0.3</title>
		<link>https://macnotes.de/2013/05/17/apple-aktualisiert-itunes-auf-version-11-0-3/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Iro Käse]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 17 May 2013 07:15:53 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Es handelt sich nur um ein kleines und doch erwähnenswertes Update, welches Apple da für seine Wiedergabe-Software iTunes spendiert hat. In iTunes 11.0.3 hat Apple unter anderem das Design des Mini-Players überarbeitet. So werden jetzt auch die Cover der einzelnen Alben eines Songs mit angezeigt. Weiterhin gibt es Optimierungen bei der Anzeige eines Songs. Dabei [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Es handelt sich nur um ein kleines und doch erwähnenswertes Update, welches Apple da für seine Wiedergabe-Software iTunes spendiert hat. In iTunes 11.0.3 hat Apple unter anderem das Design des Mini-Players überarbeitet. So werden jetzt auch die Cover der einzelnen Alben eines Songs mit angezeigt. Weiterhin gibt es Optimierungen bei der Anzeige eines Songs. Dabei wird jetzt das Cover angezeigt. Neu ist ebenso, dass Alben, die aus mehreren CD&#8217;s bestehen jetzt in iTunes als ein Album angezeigt werden. Insgesamt wurde bei iTunes auch die Performance stark verbessert. Das ist insbesondere beim Durchsuchen und Sortieren der eigenen Songdatenbank zu spüren. Das Update kann im Mac App Store und <a href="https://www.apple.com/itunes/" target="_blank" rel="noopener">über die Internetseite von Apple heruntergeladen werden.</a></p>
<h2>Demnächst kommt voraussichtlich iRadio</h2>
<p>Ein neues größeres Feature wird in diesem Jahr wahrscheinlich noch für iTunes folgen. Gehts nach Apple&#8217;s Plan, so wird demnächst iRadio an den Start gehen. Dabei soll es sich um einen werbefinanzierten personalisierten Radiodienst handeln, der ähnlich wie Pandora oder Aupeo funktioniert. Derzeit befindet sich das Unternehmen noch in Verhandlungen mit zwei Major-Labels. Von dem personalisierten Internetradio erhofft sich Apple, dass die Verkäufe im iTunes Music Store wieder zulegen. Nutzer sollen über den Dienst neue Songs entdecken und dann direkt im iTunes Music Store kaufen können.</p>
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		<title>Google stellt wahrscheinlich eigenen Musikstreaming-Dienst vor</title>
		<link>https://macnotes.de/2013/05/15/google-stellt-wahrscheinlich-eigenen-musikstreaming-dienst-vor/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Iro Käse]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 15 May 2013 13:56:34 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Google wird wahrscheinlich auf der heutigen Keynote einen Musikdienst vorstellen. Angeblich soll das Unternehmen über Verträge mit Universal, Sony Music und der Warner Music Group verfügen, die dem Unternehmen das Streaming erlauben. Der Dienst soll eine direkte Konkurrenz zum Dienst Spotify sein. Das heißt praktisch: Gegen einen festgelegten monatlichen Beitrag sollen unbegrenzt Titel mobil und [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Google wird wahrscheinlich auf der heutigen Keynote einen Musikdienst vorstellen. Angeblich soll das Unternehmen über Verträge mit Universal, Sony Music und der Warner Music Group verfügen, die dem Unternehmen das Streaming erlauben.</p>
<p>Der Dienst soll eine direkte Konkurrenz zum Dienst Spotify sein. Das heißt praktisch: Gegen einen festgelegten monatlichen Beitrag sollen unbegrenzt Titel mobil und über den Webbrowser gestreamt werden können. Derzeit hat Google lediglich einen Musikdienst, der so ähnlich wie iTunes funktioniert. Auf einem von Google freigegebenen Speicherplatz können Nutzer so Titel speichern und diese bei Bedarf via PC oder über ein mobiles Endgerät streamen. Weiterhin können Titel gekauft werden, die dann auch direkt in dem Speicher hinterlegt werden. Google wird für den Dienst voraussichtlich 10 Dollar pro Monat verlangen.</p>
<h2>Google wird den Musikdienst in Play integrieren</h2>
<p>Der neue Google Musikdienst wird in den Play-Store mit integriert. Google geht damit ein Stück weiter als Apple. Apple plant schon seit längerem mit iRadio einen eigenen Streamingdienst an den Start zu bringen. Dieser soll allerdings keinen direkten Zugriff auf Titel und Alben bieten, sondern eher wie ein personalisiertes Radio vom Modell Pandora oder Aupeo arbeiten. Damit will Apple die Verkäufe der Titel ankurbeln. Google stellt den Dienst heute Abend auf seiner Entwicklerkonferenz I/O vor. Ob der Dienst auch eine iOS App bekommt ist derzeit noch nicht bekannt. Die Keynote startet 17.30 Uhr deutscher Zeit.</p>
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		<title>Aupeo Music Streaming: Kostenlose iPad-/iPhone-App für persönliches Radio</title>
		<link>https://macnotes.de/2011/08/29/aupeo-music-streaming-kostenlose-ipad-iphone-app-fur-personliches-radio-drei-jahresabos-zu-gewinnen/</link>
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		<pubDate>Mon, 29 Aug 2011 11:26:19 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das Berliner Startup Aupeo bietet seit kurzem die Möglichkeit, mittels iPad&#8211; oder iPhone-App sein persönliches Radio zusammenzustellen. Die App selbst ist angenehm einfach in der Handhabung und erinnert in den Grundzügen an die Angebote von last.fm und Spotify. Aupeo ist so manchem Nutzer von Nicht-iOS-Geräten schon länger ein Begriff: Unter anderem Sonos liefert seine Geräte [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2011/08/29/aupeo-music-streaming-kostenlose-ipad-iphone-app-fur-personliches-radio-drei-jahresabos-zu-gewinnen/">Aupeo Music Streaming: Kostenlose iPad-/iPhone-App für persönliches Radio</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Das Berliner Startup Aupeo bietet seit kurzem die Möglichkeit, mittels <a href="https://macnotes.de/produkt/ipad/">iPad</a>&#8211; oder <a href="https://macnotes.de/produkt/iphone/">iPhone</a>-App sein persönliches Radio zusammenzustellen. Die App selbst ist angenehm einfach in der Handhabung und erinnert in den Grundzügen an die Angebote von last.fm und Spotify.</p>
<p>Aupeo ist so manchem Nutzer von Nicht-<a href="https://macnotes.de/plattform/ios/">iOS</a>-Geräten schon länger ein Begriff: Unter anderem Sonos liefert seine Geräte mit vorinstalliertem Aupeo-Dienst aus. Über 900.000 Titel hat Aupeo in seinem Musikkatalog, basierend auf bestimmten Algorithmen erstellt Aupeo nach und nach ein eigenes Musikprofil anhand Hörgewohnheiten des Nutzers, in dem auch eine stetige Handvoll neuer Musik integriert wird.</p>
<p>Bei der App, die sowohl auf iPad als auch auf iPhone verfügbar ist, wurde ein Augenmerk auf die Übertragungsqualität gelegt. Aupeo arbeitet mit der sogenannten HiRoQ (Highly Robust Quality) Engine, bei der verbessertes Buffering enthalten ist. So stören zwischenzeitliche Netzprobleme nur selten die Nutzung.</p>
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<p>Beim Start der App wird man aufgefordert, entweder einen Accountnamen anzugeben oder ein neues Profil anzulegen. Dabei entscheidet man sich für den zugrunde liegenden Musikstil, der sich mit dem Genre- und dem Mood-Tuner weiter verfeinern lässt.</p>
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<p>Ein Vollbildmodus erlaubt es, das Streaming-Interface zu vergrößern. Die Bedienelemente umfassen eine Favoritenfunktion (mit einem Klick auf das Herz kann man einen Song &#8222;liken&#8220;), eine Ausschlussfunktion (mit einem Tipp auf das Verbotsschild kann man Titel aus der Playlist verbannen) sowie die üblichen Steuerelemente. Statt dem Antippen kann man Titel auch mittels Wischen nach links weiterskippen.</p>
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<p>Die App selbst ist kostenlos im <a href="https://macnotes.de/produkt/app-store/">App Store</a> verfügbar, unterstützt wird sie von Werbung, die hin und wieder im Stream integriert wird. Zudem kann man mit der kostenlosen Variante von Aupeo nur sechs Mal in der Stunde einen Titel überspringen. Mit dem Premium-Upgrade (monatlich 4,95€ oder jährlich 49,95€) kann man die Werbung entfernen, unbegrenzt oft Titel überspringen, das Radio noch besser anpassen sowie eine bessere Audioqualität genießen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2011/08/29/aupeo-music-streaming-kostenlose-ipad-iphone-app-fur-personliches-radio-drei-jahresabos-zu-gewinnen/">Aupeo Music Streaming: Kostenlose iPad-/iPhone-App für persönliches Radio</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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