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	<title>Du hast nach auflösung gesucht - Macnotes.de</title>
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	<description>iPhone, iPod, iPad, Mac - das unabhängige Magazin rund um Apple</description>
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	<title>Du hast nach auflösung gesucht - Macnotes.de</title>
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	<item>
		<title>Gaming vs. Office: Welche Unterschiede gibt es?</title>
		<link>https://macnotes.de/2023/10/04/gaming-vs-office-welche-unterschiede-gibt-es/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Matze Fenn]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 04 Oct 2023 10:13:16 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Tipps]]></category>
		<category><![CDATA[Business]]></category>
		<category><![CDATA[Entertainment]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Im Ring: Gaming vs. Office! Im ständigen Wettbewerb zwischen der digitalen Welt des Gamings und der Realität des Büros gibt es faszinierende Unterschiede zu entdecken. Bereits kleine Abweichungen stellen das Fundament von Beruf und Freizeit auf den Kopf. Im Office als auch beim Gaming sollte man sich bewusst sein, dass beide Bereiche einen unterschiedlichen Zweck [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Im Ring: Gaming vs. Office! Im ständigen Wettbewerb zwischen der digitalen Welt des Gamings und der Realität des Büros gibt es faszinierende Unterschiede zu entdecken. Bereits kleine Abweichungen stellen das Fundament von Beruf und Freizeit auf den Kopf.</p>
<p>Im Office als auch beim Gaming sollte man sich bewusst sein, dass beide Bereiche einen unterschiedlichen Zweck verfolgen. Dieser Zweck bildet bei der Wahl von Hardware und Software die Brücke zwischen Kauf und nicht-Kauf. Neben technischen Anforderungen variieren zudem die Ausstattungselemente des Setups.</p>
<h2>Produktivität vs. Erlebnis: Der Hauptunterschied</h2>
<p>In der Welt von Gaming und Büroarbeit gibt es einen fundamentalen Unterschied. Dieser setzt überwiegend den Maßstab von Entscheidungen rund um das Setup. Der Unterschied liegt dabei zwischen den zwei verschiedenen „Zweckerfüllungen“ Produktivität und Erlebnis:</p>
<ul>
<li><strong>Produktivität ist das Maß für Effizienz und Leistung:</strong> Im Büro steht die Produktivität im Mittelpunkt. Sie ist der Schlüssel zu Effizienz, Zielsetzung und die erfolgreiche Erledigung von Aufgaben. Um Produktivität zu gewährleisten, benötigt es eine Umgebung, die darauf ausgelegt ist, Ablenkungen zu minimieren. Besonders <a href="https://www.cloudmagazin.com/2021/05/25/ablenkungsgefahr-stoerfaktoren-im-homeoffice/">im Homeoffice besteht eine Ablenkungsgefahr</a>, welche bekämpft werden muss. Nur so kann eine maximale Arbeitsleistung gewährleistet werden.</li>
<li><strong>Erlebnis zielt auf Emotionen und Freizeitvergnügen ab:</strong> Im Gegensatz dazu liegt der Schwerpunkt im Gaming auf dem Erlebnis. Während dem Spielen tauchen sie in eine digitale Welt voller Freude und Herausforderungen ein. Dabei geht es nicht nur darum, Aufgaben zu erfüllen, sondern auch um Spaß zu haben.</li>
</ul>
<p>Während Produktivität und Erlebnis in beiden Bereichen eine Rolle spielen können, sind ihre Prioritäten und Auswirkungen grundverschieden. Im Büro ist es in den meisten Fällen deshalb nicht möglich und von Vorteil, ein buntes und ablenkendes Setup zu besitzen. Gamer hingegen können sich ihre Ausstattung wie ihren PC, Monitor und Tisch frei aussuchen.</p>
<p>Wer als Spieler einen <a href="https://www.liftor.de/tische/tischgestelle/">gaming Tisch höhenverstellbar</a> und personalisiert möchte, kann sich für ein einfaches Tischgestell entscheiden. Online gibt es die beliebte Möglichkeit, Tischgestelle ohne Tischplatte zu kaufen. Auf das höhenverstellbare Gestell können Gamer anschließend ihre eigene Tischplatte mit ausgewähltem Design legen.</p>
<p>Diese Gestaltungsmöglichkeit ist auch für das Büro optional. Dennoch gilt es, die Produktivität zu wahren. Eine bunte Tischplatte kann in diesem Zusammenhang die Arbeitsmoral gefährden. Insgesamt steht im Büro die Zielerreichung an erster Stelle, während im Gaming das Erlebnis und die Emotionen rund um das Spiel und Set-up im Vordergrund stehen.</p>
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<h2>Der Unterschied zwischen Ergonomie und Komfort</h2>
<p>Auch Ergonomie und Komfort sind zwei wichtige, jedoch unterschiedliche Konzepte in beiden Bereichen: Ergonomie ist im Büro von entscheidender Bedeutung. Vor Ort geht es darum, den Arbeitsplatz so zu gestalten, dass die Gesundheit und das Wohlbefinden der Mitarbeiter gefördert werden. Ergonomische Büromöbel wie höhenverstellbare Schreibtische und ergonomische Stühle sind unerlässlich. Denn sie minimieren Stress und Verletzungen nach stundenlangem Sitzen.</p>
<p>Beim Gaming ist Ergonomie ebenso wichtig, jedoch steht hier eher der Komfort während des Spielens im Vordergrund. Gamer verbringen oft Stunden vor einem Bildschirm. Für die langen Spielstunden setzen die meisten auf Gaming-Stühle mit ausreichender Polsterung. Zudem wählen Gamer Headsets und Tastaturen, welche ihre eigenen Bedürfnisse ansprechen. So kann bereits ein gutes Tastengeräusch die Kaufentscheidung von manchen Gamern beeinflussen.</p>
<p>Insgesamt zeigen die Unterschiede zwischen Ergonomie und Komfort, wie sich die Prioritäten in Büroumgebungen und Gaming-Szenarien unterscheiden. Wichtig zu betonen ist jedoch, dass Komfort und Ergonomie sich nicht gegenseitig ausschließen müssen. Ein <a href="https://www.liftor.de/tische/burotische/">höhenverstellbarer Tisch</a> ermöglicht sowohl Gamern als auch Büro-Arbeitern gleichermaßen, einen gesundheitsfördernden Schreibtisch zu besitzen. Die speziellen Tische bieten ihren Besitzern dabei unabhängig von ihrer Verwendung die Option, an ihnen zu stehen oder sitzen.</p>
<p>Zudem sind höhenverstellbare Schreibtische mit einem enormen Gamechanger genauer gesagt Optimierungs-Skill verbunden: Sie bieten die Möglichkeit der personalisierten Sitzanpassung. Währenddessen herkömmliche Tische lediglich in standardisierte Einheitsgrößen erhältlich sind, können Besitzer eines elektrisch höhenverstellbaren Schreibtisches ihre Sitzhöhe an die eigenen Körpermaße anpassen.</p>
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<h2>Leistungsanforderungen im Vergleich: Hard- und Software</h2>
<p>Für den Vergleich von Office und Gaming ist es zudem wichtig, Leistungsanforderungen an Hardware und Software zu berücksichtigen. Diese unterscheiden sich erneut erheblich. Im Folgenden finden Sie eine kurze Übersicht der Leistungsanforderungen:</p>
<table>
<tbody>
<tr>
<td><strong>Büro:</strong></td>
<td></td>
<td><strong>Gaming:</strong></td>
</tr>
<tr>
<td>Hardware-Anforderungen in der Regel moderatkeine High-End-Grafikkarten</p>
<p>eher geringe Leistungsforderungen an Prozessoren</p>
<p>variiert nach Büroarbeit</td>
<td><strong>Hardware</strong></td>
<td>Hardware-Anforderungen deutlich höhermoderne Spiele erfordern leistungsstarke Grafikkarten</p>
<p>eher hohe Leistungsforderungen an Prozessoren</p>
<p>viel RAM notwendig</p>
<p>flüssige Grafik notwendig</td>
</tr>
<tr>
<td>Software-Anforderungen in der Regel bescheidennicht viel Rechenleistung</p>
<p>laufen auf den meisten Computern</p>
<p>Betriebssysteme an Produktivität und Geschäftsanwendungen angepasst</td>
<td><strong>Software</strong></td>
<td>Spiele-Software stellt in der Regel hohe Anforderungen an Hardwaremoderne Spiele benötigen leistungsstarke Grafik-Engines</p>
<p>moderne Spiele benötigen oft aktuelle Treiber</p>
<p>moderne Spiele benötigen oft DirectX-Versionen</p>
<p>Betriebssysteme an Bedürfnisse von Gamer angepasst</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>Die Leistungsanforderungen variieren je nach Verwendung. In den meisten Fällen benötigt man im Büro eine geringere Leistung als beim Gaming. Sonderfälle können dennoch Ausnahmen darstellen. Denn das Arbeiten im Office kann auch Aufgaben rund um Produktdesign, Video-Bearbeitung und Entwicklung bedeuten. Zudem gibt es Entwickler, die Games programmieren und testen. Auch hier ist eine klare Auflösung ohne Grafikprobleme notwendig.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>Ein iPhone unter dem Weihnachtsbaum – vielleicht ja, vielleicht nein</title>
		<link>https://macnotes.de/2022/12/03/ein-iphone-unter-dem-weihnachtsbaum-vielleicht-ja-vielleicht-nein/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Matze Fenn]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 03 Dec 2022 10:12:33 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Tipps]]></category>
		<category><![CDATA[Hardware]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ein iPhone von Apple ist auch in diesem Jahr wieder ein beliebtes und oft gewünschtes Weihnachtsgeschenk. Allerdings werden nicht nur die aktuellen Flaggschiffe, das iPhone 14 Pro und iPhone 14 Pro Max nicht zu Weihnachten lieferbar sein. So lautete die Auskunft von Apple am 6.11. dieses Jahres. Grund für die Lieferprobleme sind die Covid-19 Beschränkungen [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Ein <a href="https://macnotes.de/produkt/iphone/">iPhone</a> von <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> ist auch in diesem Jahr wieder ein beliebtes und oft gewünschtes Weihnachtsgeschenk. Allerdings werden nicht nur die aktuellen Flaggschiffe, das iPhone 14 Pro und iPhone 14 Pro Max nicht zu Weihnachten lieferbar sein. So lautete die Auskunft von Apple am 6.11. dieses Jahres. Grund für die Lieferprobleme sind die Covid-19 Beschränkungen in China und in der Folge die tagelang anhaltenden Demonstrationen der chinesischen Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer.</p>
<h2>iPhone 14 Pro und iPhone 14 Pro Max unter dem Weihnachtsbaum?</h2>
<p>Auch dieses Jahr wünschen sich Millionen Apple Fans und Kunden zu Weihnachten ein neues iPhone. Der kalifornische Smartphone-Hersteller wird in diesem Jahr wohl fast alle enttäuschen müssen. Laut Apple stehen die nicht nur Topmodelle iPhone 14 Pro und iPhone 14 Pro Max, sondern alle iPhone 14 erst wieder nach Weihnachten zur Verfügung. Mit etwas Glück können Lagerbestände von deutschen Händlern die Lücke füllen. Aktuell bietet beispielsweise 1 &amp; 1 ein <a href="https://mobile.1und1.de/iphone-14">iPhone 14 mit Vertrag und 128 GB Speicher</a> zu interessanten Konditionen. Das Angebot ist inklusive 6 Freimonaten und einem gratis 6 Monate <a href="https://macnotes.de/produkt/apple-music/">Apple Music</a> Abo. Wer hier kein Glück hat, wird sich bis zur Woche nach Weihnachten gedulden müssen. Zeit genug, zu überlegen, welche iPhone Version die richtige für den eigenen Anspruch ist.</p>
<h2>iPhone 14 &#8211; welche Version ist die richtige?</h2>
<p>Das iPhone 14 ist in mittlerweile vier verschiedenen Versionen erhältlich. Als iPhone 14, 14 Pro, 14 Plus und 14 Pro Max. Die einzelnen Versionen unterscheiden sich unter anderem in der Bildschirmgröße und in der Kameraausstattung. Äußerlich sind die neuen iPhones ihrem Vorgänger, dem iPhone 13, sehr ähnlich. Es gibt kaum Unterschiede. Die Auflösung ist mit bis zu 2.532 × 1.170 Pixeln bei 460 ppi nach wie vor sehr hoch. Die Farbgenauigkeit ist, wie man es von einem Apple Display erwartet, ebenfalls ausgezeichnet.</p>
<p>Alle iPhone 14 Varianten können uneingeschränkt auf beliebte <a href="https://www.n-tv.de/technik/Das-sind-die-beliebtesten-iPhone-und-iPad-Apps-article23750689.html">Apps für iPhone und iPad</a> im <a href="https://macnotes.de/produkt/app-store/">App Store</a> zugreifen. Im Prinzip entscheidet daher nur der Preis, welches iPhone 14 unter dem Weihnachtsbaum liegen wird. Mit entscheidend für den Preis ist dabei unter anderem die Speicherausstattung. Das iPhone 14 ist mit Speicherkapazitäten von 128, 256 und 512 GB erhältlich. Und natürlich gibt es alle Versionen auch in verschiedenen Farben.</p>
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<p>Wer sich etwas gedulden kann, der wird sein neues iPhone zwar nicht unter dem Weihnachtsbaum finden, aber nur rund eine Woche später auspacken können. Zumindest hat Apple angekündigt, dass seine Smartphones in der Woche zwischen Weihnachten und Neujahr wieder verfügbar sein werden. Mit einem Blick auf die Situation in China, wo die Proteste mittlerweile nachgelassen haben, könnte diese Ankündigung tatsächlich eintreffen. Vielleicht lohnt es sich, ein paar Tage auf das neue iPhone 14 zu warten.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>Contra Sistrix: Warum Google journalistische Inhalte nicht braucht?</title>
		<link>https://macnotes.de/2022/07/06/contra-sistrix-warum-google-journalistische-inhalte-nicht-braucht/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 06 Jul 2022 17:51:29 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kommentar]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Medien]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Firmengründer Johannes Beus hat für Sistrix Ende Juni eine Analyse und Bestandsaufnahme zu journalistischen Inhalten in Googles Suchergebnissen veröffentlicht. Während Beus in seinem Fazit betont, dass die journalistischen Ergebnisse für Google keine wirtschaftliche Relevanz hätten, möchte ich an dieser Stelle eine andere Meinung vertreten. Denn es ist vor allem die inhaltliche Relevanz, die für Google [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2022/07/06/contra-sistrix-warum-google-journalistische-inhalte-nicht-braucht/">Contra Sistrix: Warum Google journalistische Inhalte nicht braucht?</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Firmengründer Johannes Beus hat für Sistrix Ende Juni eine Analyse und Bestandsaufnahme zu journalistischen Inhalten in Googles Suchergebnissen veröffentlicht. Während Beus in seinem Fazit betont, dass die journalistischen Ergebnisse für Google keine wirtschaftliche Relevanz hätten, möchte ich an dieser Stelle eine andere Meinung vertreten.</p>
<p>Denn es ist vor allem die inhaltliche Relevanz, die für Google eine Rolle spielt. Die Ergebnisse der Suchmaschine wurden in den letzten Jahren vor allem so geprägt, dass man Sachinformationen erhielt. Sachinformationen, derer Google sich selbst bedient und gerne auch eigene Teile in Form von Widgets wiedergibt, ohne dass Nutzer:innen dann die Suchmaschine verlassen müssten.</p>
<h2>Auf den Kontext kommt es an</h2>
<p>Es gibt dutzende Kontexte, in denen unterschiedliche Sachinformationen eine Rolle spielen. Gibt es beispielsweise „Großereignisse“, seien es Naturkatastrophen, Wahlen, Sportveranstaltungen etc., dann greift Google natürlich auch auf aktuelle journalistische Informationen zurück.</p>
<p><a href="https://www.sistrix.de/news/leistungsschutzrecht-update-journalistische-inhalte-fuer-google-weiterhin-nahezu-irrelevant/">Sistrix’ Analyse</a> ist an dieser Stelle viel zu <strong>einseitig</strong>. Nicht, dass das Unternehmen etwas anderes behauptet. Allerdings gibt es für jede Website einen unterschiedlichen Mix an Besucher:innenquellen. Viele journalistische Angebote beispielsweise haben ein ganz anderes Verhältnis von Besucher:innen, die über Suchmaschinen oder soziale Netzwerke kommen und wiederkehrenden Besucher:innen. Gerade große journalistische Erzeugnisse wie <a href="https://www.bild.de/">BILD</a>, <a href="https://www.spiegel.de/">Spiegel (Online)</a>, <a href="https://www.faz.net/aktuell/">FAZ</a>, aber regional unterschiedlich Seiten wie <a href="https://www.derwesten.de/">Der Westen</a>, <a href="https://rp-online.de/">RP Online</a>, <a href="https://www.ksta.de/">KStA</a> und Co. werden in schöner Regelmäßigkeit besucht, von deren Stammklientel. Die sucht nicht erst bei Google nach den Inhalten der Zeitung oder Zeitschrift oder des Magazins.</p>
<p>Es gibt andersherum Websites, die eine starke Abhängigkeit von Google haben, oder aber stark angewiesen sind darauf, dass sich die Inhalte in sozialen Medien verbreiten.</p>
<h3>Woher kommen die Besucher:innen?</h3>
<p>Genau diese Information müsste Sistrix aber in seiner Analyse einfließen lassen. Doch der Anbieter der SEO-Analyse kann dies nicht (ohne Weiteres). Sie liegen ihm einfach nicht vor.</p>
<h2>Halbwertszeit von journalistischen Inhalten</h2>
<p>Dazu kommt aber ein ganz allgemeines Problem journalistischer Inhalte: ihre Halbwertszeit. Es interessiert niemanden mehr, dass 2014 Netflix nach der Einführung des iPhone 6 Plus die Auflösung fürs Streaming an dem Gerät <a href="https://macnotes.de/2014/11/12/netflix-7-update-ios/">auf Full-HD aufstockte</a>. Denn heutzutage ist das Smartphone nicht mehr in Gebrauch, allerhöchstens noch ein Sammelobjekt. Es wird von Apple nur noch mit Sicherheitsupdates, nicht aber mit neuen Features unterstützt.</p>
<p>Es gibt allerdings viele solcher Informationen journalistischer Natur, die später ihre Relevanz verlieren. Das habe ich schon vor vielen Jahren in der Mikroperspektive bei der Gunst um die Leser:innen auch gerne als <a href="https://macnotes.de/2015/06/12/kommentar-das-hamsterrad-das-keines-ist/">Hamsterrad</a> oder <a href="https://macnotes.de/2012/11/06/der-mythos-vom-abschreiben-in-der-deutschen-blogosphaere-seo-und-smo/">Fließband</a> bezeichnet. Hamsterrad deswegen, weil, um Aufmerksamkeit zu erhalten, journalistische Erzeugnisse konstant immer wieder neue Inhalte produzieren „müssen“, komme es, was wolle. Fließband deswegen, weil ein Verdrängungswettbewerb auf den Suchergebnisseiten von Google stattfand und selbstredend weiterhin stattfindet. Irgendwann fallen Inhalte hinten runter. Das ist ganz natürlich.</p>
<p>Allerhöchstens bei der Recherche sind alte Informationen dann noch nützlich. Dass einige bis dahin schon gelöscht worden sind und auch <a href="https://macnotes.de/2014/07/19/kommentar-detoxing-links-implosion-www/">das Internetarchiv (Archive.org) keine 100-prozentige Lösung für dieses Problem darstellt</a>, ist nur eine weitere Facette, die in diesem Kommentar keine Rolle spielt.</p>
<p>Sehr wohl aber spielt eine Rolle, dass mehr und mehr journalistische Angebote verstanden haben, dass Google eben wegen des flüchtigen Charakters von Nachrichten auch keinen Nutzen dafür hat. Google hat einmal in den 2010er-Jahren angefangen, nicht mehr alle Webseiten zu indexieren, sondern nur noch eine Auswahl. Dies hatte technische Gründe. Was Google an Inhalten bevorzugt, das nennt man im SEO-Sprech „Longtail“. Dies sind hauptsächlich Lexikon-artige Beiträge, Anleitungen, Dokumente des Zeitgeschehens, und so weiter. Genau diese Beiträge landen eben vermehrt auf Angeboten vom Stern, der Zeit oder sonst wo, wo man es nicht vermutet hätte. Denn Special-Interest-Magazine konkurrieren seit Jahren mit zunehmend mehr Tageszeitungen um die Gunst der Aufmerksamkeit.</p>
<p>Google ist es meiner Meinung nach egal, woher die Inhalte kommen. Vielmehr muss der Algorithmus eine Entscheidung treffen. Nun weiß man, dass Nachrichtenseiten primär für Nachrichten bekannt sind, und eben Special-Interest-Magazine oder Lexika wie die Wikipedia, Wikia und andere für Spezialwissen. Wenn danach bei Google gesucht wird, warum sollte Google dann die seichten Beiträge von Nachrichten-Outlets zu Technik-Themen berücksichtigen, wenn es so viele andere Angebote gibt? Doch der Algorithmus muss auch eine gewisse Vielfalt gelten lassen und nicht immer nur Inhalte einer Website bevorzugen. Das wiederum finden die Betroffenen auch nicht gut.</p>
<p>Google entscheidet womöglich auch nach wirtschaftlichen Kriterien, dabei spielt es aber keine Rolle, ob die Inhalte von journalistischen Publikationen stammen, oder nicht.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2022/07/06/contra-sistrix-warum-google-journalistische-inhalte-nicht-braucht/">Contra Sistrix: Warum Google journalistische Inhalte nicht braucht?</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
		
	</item>
		<item>
		<title>Belkin Soundform Immerse: In-Ear-Kopfhörer mit Wo-ist?-Support</title>
		<link>https://macnotes.de/2022/06/07/belkin-soundform-immerse-in-ear-kopfhorer-mit-wo-ist-support/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 07 Jun 2022 12:33:58 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Hardware]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ab sofort gibt es die Belkin Soundform In-Ear-Kopfhörer zu kaufen. Es handelt sich um eine Alternative zu Apples AirPods, die Nutzer:innen auch über die „Wo ist?“-Schnittstelle wiederfinden können. Es hat etwas gedauert: Denn im April 2021 gab es bereits erste Hinweise darauf, dass Belkin von Apples „Wo ist?“-Liberalisierung Gebrauch machen möchte. Seinerzeit öffnete Apple die [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2022/06/07/belkin-soundform-immerse-in-ear-kopfhorer-mit-wo-ist-support/">Belkin Soundform Immerse: In-Ear-Kopfhörer mit Wo-ist?-Support</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Ab sofort gibt es die Belkin Soundform In-Ear-Kopfhörer zu kaufen. Es handelt sich um eine Alternative zu Apples AirPods, die Nutzer:innen auch über die „Wo ist?“-Schnittstelle wiederfinden können.</p>
<p>Es hat etwas gedauert: Denn im April 2021 gab es bereits erste Hinweise darauf, dass <a href="https://macnotes.de/2021/04/07/wo-ist-apple-gibt-schnittstelle-fur-drittanbieter-frei/">Belkin von Apples „Wo ist?“-Liberalisierung Gebrauch machen möchte</a>. Seinerzeit öffnete Apple die Schnittstelle für Drittentwickler und es gab bereits erste Tokens und sogar ein E-Bike, das sich über die App auffinden ließ.</p>
<p>Belkin selbst benötigt erst noch einmal bis zur CES 2022 im Januar, ehe es die Information wirklich an die große Glock hing.</p>
<h2>Belkin Soundform Immerse</h2>
<p>Was sind die Belkin Soundform Immerse Kopfhörer? Es sind kompakte In-Ear-Kopfhörer, die versuchen, mit Apples AirPods Pro zu konkurrieren. Die UVP wird vom Hersteller mit 180 US-Dollar angegeben. Im deutschsprachigen <a href="https://www.belkin.com/de/speakers-headphones/headphones/soundform-immerse-noise-cancelling-earbuds/p/p-auc003/">Onlineshop von Belkin</a> wird ein Preis von 149,99 Euro angegeben.</p>
<p>Dafür bekommt man eine Ladehülle mit USB-C-Anschluss, die sich auch kabellos aufladen lassen kann. Ebenfalls unterstützen die Kopfhörer AptX HD mit 24-Bit-Auflösung und bieten 12 mm Zwei-Ebenen-Treiber, sowie je drei Mikrofone in je einem Ohrhörer.</p>
<p>Neben drei Ohr-Aufsätzen aus Silikon gibt es noch Ohr-Hörnchen, die für besseren Halt sorgen sollen.</p>
<p>Mit einer Batterieladung sollen die Soundform Immerse sieben Stunden Wiedergabezeit bieten. Über das Ladecase können unterwegs bis zu 24 Stunden nachgeladen werden.</p>
<p>Die Ohrhörer selbst verfügen über eine IP5X-Zertifizierung und sollen gegen Spritzwasser und Schweiß geschützt sein.</p>
<p>Außerdem verspricht Belkin, dass die Kopfhörer ähnlich einfach zwischen unterschiedlichen Geräten hin und her wechseln kann.</p>
<h2>Weitere neue Kopfhörer</h2>
<p>Ferner gibt es ab sofort die Soundform Play True Wireless und die Soundform Nano Wireless Kopfhörer für Kinder. Beide Modelle sind deutlich günstiger, unterstützen aber nicht die „Wo ist?“-Schnittstelle Apples.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2022/06/07/belkin-soundform-immerse-in-ear-kopfhorer-mit-wo-ist-support/">Belkin Soundform Immerse: In-Ear-Kopfhörer mit Wo-ist?-Support</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
		
	</item>
		<item>
		<title>WWDC 2022: MacBook Air mit Apple M2 vorgestellt</title>
		<link>https://macnotes.de/2022/06/06/wwdc-2022-macbook-air-m2-vorgestellt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 06 Jun 2022 19:51:34 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Hardware]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://macnotes.de/?p=625694</guid>

					<description><![CDATA[<p>Das MacBook Air wird mit dem Apple M2, den das Unternehmen heute vorstellte, neu aufgelegt. Im Design lehnt es sich an das Chassis des MacBook Pro 14 und 16 Zoll an, nur dünner und mit weniger Anschlüssen. Dafür gibt es das Laptop in Zukunft in vier Farben. Wider Erwarten handelt es sich bei den vier [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2022/06/06/wwdc-2022-macbook-air-m2-vorgestellt/">WWDC 2022: MacBook Air mit Apple M2 vorgestellt</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Das MacBook Air wird mit dem <a href="https://macnotes.de/2022/06/06/wwdc-2022-apple-m2-praesentiert/">Apple M2</a>, den das Unternehmen heute vorstellte, neu aufgelegt. Im Design lehnt es sich an das Chassis des MacBook Pro 14 und 16 Zoll an, nur dünner und mit weniger Anschlüssen. Dafür gibt es das Laptop in Zukunft in vier Farben.</p>
<p>Wider Erwarten handelt es sich bei den vier Farben jedoch nicht um die gleichen, die beim iMac 24 Zoll zum Einsatz kommen.</p>
<h2>MacBook Air mit neuen Features</h2>
<p>Erwartungsgemäß stellte Apple das neue Laptop mit M2 SoC vor. Es verfügt über ein größeres, 13,6 Zoll Display mit 500 Nits Helligkeit, das außerdem eine Milliarde Farben anzeigen kann. Allerdings kann man nach wie vor <a href="https://www.apple.com/de/macbook-air-m2/specs/">nur ein externes Display</a> mit 6K Auflösung direkt am MacBook Air anschließen und ein weiteres 4K-Display über einen HDMI-Adapter. Für eine Erweiterung auf mehr Monitore wird man auf einen M2 Pro oder M2 Max warten müssen, und alternativ auf <a href="https://macnotes.de/2020/11/25/apple-m1-bis-zu-sechs-bildschirme-an-macbook-und-mac-mini-anschliessen/">Lösungen von Drittanbietern</a> ausweichen müssen.</p>
<p>Das Laptop nutzt wieder MagSafe als Anschluss fürs Ladekabel und belegt daher keinen Thunderbolt-Anschluss mehr. Zwei stehen für die Nutzung mit weiterer Hardware auf der linken Gehäuseseite zur Verfügung.</p>
<p>Auf der rechten Seite indes bietet Apple einen Klinkenstecker mit hochwertiger Impedanz, sodass auch Studiokopfhörer daran genutzt werden können.</p>
<h3>1080p HD-Kamera und vier Lautsprecher</h3>
<p>Zudem spendiert Apple dem MacBook Air dann eine FaceTime HD Kamera mit 1080p Auflösung. Für die Zukunft von Interesse wird sein, dass man mit dem kommenden macOS 16 Ventura zum Beispiel das eigene iPhone als Kamera ohne Kabelverbindung ganz einfach zweckentfremden kann. Apple weitet dazu das „Continuity“-Feature um die Kamera-Verbindung aus.</p>
<p>Ebenfalls verbaut sind vier Lautsprecher, einige davon direkt unter der Tastatur. Sie sollen eine verbesserte Audioausgabe bieten.</p>
<h3>Schnellladen und Netzteil mit 67 Watt</h3>
<p>Apple erlaubt beim MacBook Air zudem das schnellere Aufladen des Laptops. Dazu wird in Zukunft ein Netzteil mit 67 Watt Ausgangsleistung angeboten. Darüber hinaus bietet Apple ein weiteres 35-Watt-Netzteil mit zwei USB-C-Anschlüssen. So kann man parallel ein weiteres Gerät mit Strom versorgen. Das Unternehmen verspricht, das MBA mit seiner 52,6 Wattstunden Batterie in nur 30 Minuten mit dem 67-Watt-Netzteil zur Hälfte aufladen zu können.</p>
<h3>Eckdaten des MBA M2</h3>
<p>Apple gibt bis zu 18 Stunden Batterielaufzeit für das MacBook Air M2 bei der bloßen Videowiedergabe an.</p>
<p>Zudem ist das MBA M2 nur 11,3 mm dünn und wiegt lediglich 1,24 Kilogramm. Einen Lüfter sucht man wie beim M1-Modell vergeblich. Dafür wird jedoch die langfristig genutzte Leistung gedrosselt, wenn gewisse Temperaturschwellen überschritten werden, anders als beim ebenfalls neuen MacBook Pro M2, das über ein aktives Kühlersystem mit Lüftern verfügt.</p>
<h2>Preise und Verfügbarkeit</h2>
<p>Das neue MacBook Air kann ab kommendem Monat bestellt werden. Einen genauen Termin wird Apple noch mitteilen. Es wird ab 1.499 Euro inklusive MwSt. angeboten. Bildungseinrichtungen erhalten das Laptop für 1.384 Euro. Es kommt in den Farben Silber, Space Grau, Mitternacht und Polarstern. Die <a href="https://www.apple.com/de/shop/buy-mac/macbook-air">Produktseite im Apple Store</a> ist bereits verfügbar.</p>
<p>Zum Basispreis erhält man neben der 8-Kern CPU nur eine 8-Kern GPU-Variante, 8 GB RAM und 256 GB SSD. Zudem ist bei diesem Modell lediglich ein einfaches 30-Watt-Netzteil enthalten.</p>
<p>Das Modell mit 10-Kern GPU, 8 GB RAM und 512 GB SSD gibt es ab 1.849 Euro. Es bietet ein 35 Watt Netzteil mit zwei USB-C-Anschlüssen. Das neue 67 Watt Netzteil kann man alternativ bei der Konfiguration wählen.</p>
<p>16 GB RAM gibt es für 230 Euro Aufpreis, 24 GB RAM für dann 460 Euro mehr. Ein voll ausgestattetes MacBook Air M2 mit 2 TB SSD und 24 GB RAM gibt es für knapp dreitausend Euro (2.999 Euro).</p>
<p>Das MacBook Air M1 bleibt im Apple Store verfügbar. Es kostet ab 1.199 Euro, mit 8 GB RAM und 256 GB SSD.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2022/06/06/wwdc-2022-macbook-air-m2-vorgestellt/">WWDC 2022: MacBook Air mit Apple M2 vorgestellt</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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		<title>WWDC 2022: Apple M2 präsentiert</title>
		<link>https://macnotes.de/2022/06/06/wwdc-2022-apple-m2-praesentiert/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 06 Jun 2022 18:58:36 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Hardware]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Johny Srouji stellte den Apple M2 im Rahmen der WWDC 2022 Keynote vor. Es handelt sich dabei um eine Ausbaustufe, die weiterhin mehr Leistung bei weniger Energieverbrauch vorsieht. Der Chip kommt zudem erstmals im MacBook Air und dem 13 Zoll MacBook Pro zum Einsatz. Gefertigt wird der M2 SoC auf Basis der zweiten Generation von [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2022/06/06/wwdc-2022-apple-m2-praesentiert/">WWDC 2022: Apple M2 präsentiert</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Johny Srouji stellte den Apple M2 im Rahmen der WWDC 2022 Keynote vor. Es handelt sich dabei um eine Ausbaustufe, die weiterhin mehr Leistung bei weniger Energieverbrauch vorsieht. Der Chip kommt zudem erstmals im MacBook Air und dem 13 Zoll MacBook Pro zum Einsatz.</p>
<p>Gefertigt wird der M2 SoC auf Basis der zweiten Generation von TSMCs 5-Nanometer-Technologie.</p>
<h2>Apple M2 bietet mehr als zuvor</h2>
<p>Es ist nachvollziehbar, dass die nächste Generation eines Prozessors schneller ist als die vorherige. Doch Apple versucht dabei den Stromverbrauch nicht zu erhöhen.</p>
<p>Aber welche Eckdaten bietet der Apple M2? Der SoC verfügt über 20 Milliarden Transistoren (25 Prozent mehr als beim M1) und eine verbesserte Speicherbandbreite von bis zu 100 GB pro Sekunde. Dies entspricht 50 Prozent mehr als beim M1. Darüber hinaus unterstützt der Prozessor nun bis zu 24 GB RAM.</p>
<h3>8-Kern-CPU</h3>
<p>Der M2 besteht aus einer 8 Kern CPU, die 4 Performance-Kerne für Leistung nutzt, und 4 Effizienz Kerne, die weniger Energie verbrauchen. Damit verspricht Apple ein Performance-Plus von 18 Prozent gegenüber dem Apple M1.</p>
<h3>10-Kern-GPU</h3>
<p>Auch die GPU wurde überarbeitet. Sie besteht aus 10 Kernen, die 25 Prozent mehr Leistung als beim Apple M1 bei gleichem Stromverbrauch bieten sollen, oder bis zu 35 Prozent mehr Leistung im Maximum. In jedem Fall bietet sie zwei Kerne mehr als bei der vorherigen Prozessorgeneration.</p>
<h3>Aktualisierte Komponenten</h3>
<p>Doch noch weitere Bestandteile des SoC wurden überarbeitet. Die Neural Engine beispielsweise, oder die Secure Enclave. Überdies aber wird auch die Media Engine mehr Leistung für Bildbearbeitung und Videoschnitt bieten. Sie enthält unter anderem einen Videoenkodierer mit höherer Bandbreite für H.264 und HEVC Videos mit bis zu 8K Auflösung.</p>
<p>Wir veröffentlichen im Laufe des Abends und in den folgenden Tagen weitere Informationen zu Apples Neuankündigungen.</p>
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		<title>Mac Studio und Apple Studio Display in Arbeit</title>
		<link>https://macnotes.de/2022/03/04/mac-studio-und-apple-studio-display-in-arbeit/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 04 Mar 2022 22:13:54 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Hardware]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Gerüchten zufolge arbeitet Apple sowohl an einem ganz neuen Mac, dem Mac Studio, sowie einem oder mehreren Bildschirmen. Letztere sollen den Namen Apple Studio Display tragen und vermutlich als erster echter Ersatz für das ehemalige Thunderbolt Display taugen. Filipe Espósito ist Entwickler und Autor für die Kollegen von 9to5Mac. Er findet immer mal wieder auch [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2022/03/04/mac-studio-und-apple-studio-display-in-arbeit/">Mac Studio und Apple Studio Display in Arbeit</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Gerüchten zufolge arbeitet Apple sowohl an einem ganz neuen Mac, dem Mac Studio, sowie einem oder mehreren Bildschirmen. Letztere sollen den Namen Apple Studio Display tragen und vermutlich als erster echter Ersatz für das ehemalige Thunderbolt Display taugen.</p>
<p>Filipe Espósito ist Entwickler und Autor für die Kollegen von 9to5Mac. Er findet immer mal wieder auch Hinweise auf neue Hardware in Apples Quellcode. Aktuell scheint er indes anonym Informationen zugesteckt bekommen haben. So berichtet er über einen Mac Studio und ein Apple Studio Display, an dem der Konzern aus Cupertino arbeiten soll.</p>
<h2>Mac Studio</h2>
<p>Ein Informant, der sich mit Apples Plänen auskennt, hat Espósito Informationen über einen Mac Studio verraten. Der Quelle zufolge handelt es sich dabei um eine neue Mac-Kategorie für Apples Portfolio. Der neue Mac Studio wird demnach nicht den Mac mini ersetzen und aber ebenfalls nicht den Mac Pro.</p>
<p><a href="https://9to5mac.com/2022/03/04/exclusive-mac-studio-is-coming-is-it-the-pro-mac-mini-or-mini-mac-pro/">Geht es nach dem Informanten</a>, dann soll der Mac Studio einerseits mit dem Apple M1 Max ausgestattet werden, den wir schon vom MacBook Pro kennen. Darüber hinaus will Apple dem Gerät aber noch eine weitere Prozessor-Variante spendieren, die wir noch nicht kennen. Sie soll „noch leistungsfähiger“ sein als der M1 Max derzeit.</p>
<p>Vor Monaten berichtete Mark Gurman, dass Apple an einer kleineren Variante des Mac Pro arbeite, mit einem Apple Silicon Chip <a href="https://macnotes.de/2021/01/18/apple-arbeitet-an-neuem-imac-und-zwei-mac-pro/">mit bis zu 40 CPU-Kernen und 128 GPU-Kernen</a>.</p>
<p><a href="https://macnotes.de/2021/05/18/mac-pro-bekommt-noch-ein-intel-upgrade/">Der Mac Pro indes soll tatsächlich sogar noch ein Upgrade mit Intel-Prozessoren erhalten</a>, ehe Apple dann vielleicht gegen Jahresende eine Version mit Apple Silicon präsentiert.</p>
<h2>Apple Studio Display</h2>
<p>Allerdings <a href="https://9to5mac.com/2022/03/04/apple-studio-display-7k-exclusive/">beruft er sich dieses Mal</a> auf „Quellen, die mit der Angelegenheit vertraut“ sein sollen.</p>
<p>Laut Espósito soll das Apple Studio Display eine Auflösung von 7K bieten und außerdem einen eigenen Apple Silicon Chip nutzen.</p>
<p>Zuvor sprach schon Bloombergs Mark Gurman davon, dass <a href="https://macnotes.de/2021/01/17/kommt-das-thunderbolt-display-zuruck-apple-arbeitet-an-monitor/">Apple an neuen Displays arbeite</a>. Er gab jedoch an, dass diese neuen Bildschirm günstiger würden und weniger Helligkeit böten als das „Pro Display XDR“. Dieses kostet mehrere tausend Euro und bietet eine Auflösung von 6K bei maximaler Helligkeit von 1.600 Nits.</p>
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		<title>iPhone SE 2022: Letzte Prognose</title>
		<link>https://macnotes.de/2022/03/04/iphone-se-2022-letzte-prognose/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 04 Mar 2022 20:49:13 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Hardware]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Analyst Ming-Chi Kuo veröffentlichte auf Twitter noch eine Zusammenfassung dessen, was er für das kommende iPhone SE der dritten Generation erwartet. Aller Voraussicht nach stellt Apple das Gerät kommende Woche Dienstag auf seinem Performance Peek Event vor. Kuo mit sechs Voraussagen Der Analyst fasst auf Twitter insgesamt sechs Voraussagen zusammen. Demzufolge beginnt die Serienfertigung im [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Analyst Ming-Chi Kuo veröffentlichte auf Twitter noch eine Zusammenfassung dessen, was er für das kommende <a href="https://macnotes.de/produkt/iphone/">iPhone</a> SE der dritten Generation erwartet. Aller Voraussicht nach stellt <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> das Gerät kommende Woche Dienstag auf seinem <a href="https://macnotes.de/2022/03/02/apple-event-am-8-marz-2022-peek-performance/">Performance Peek Event</a> vor.</p>
<h2>Kuo mit sechs Voraussagen</h2>
<p>Der Analyst <a href="https://twitter.com/mingchikuo/status/1499721483907907586?ref_src=twsrc%5Etfw%7Ctwcamp%5Etweetembed%7Ctwterm%5E1499721483907907586%7Ctwgr%5E%7Ctwcon%5Es1_&amp;ref_url=https%3A%2F%2Fwww.macrumors.com%2F2022%2F03%2F04%2Flast-minute-iphone-se-details-leaked%2F">fasst auf Twitter</a> insgesamt sechs Voraussagen zusammen. Demzufolge beginnt die Serienfertigung im März 2022. Tatsächlich gab es im Januar schon Hinweise auf neue iPhone-Modelle in Datenbanken.</p>
<p>Kuo geht davon aus, dass Apple in diesem Jahr rund 25 bis 30 Millionen Stück des SE-Smartphones verkaufen kann. Das Gerät soll in Varianten mit 64, 128 und 256 GB Speicher ausgeliefert werden. Als Prozessor kommt der Apple A15 zum Einsatz. Außerdem unterstützt das Smartphone 5G, sowohl im Mikrowellenbereich als auch im Frequenzband unter 6 GHz.</p>
<p>Dem Analysten zufolge wird Apple das SE der dritten Generation in den gleichen Farben Weiß, Schwarz und Rot anbieten. Im Design soll sich das Mobiltelefon nicht großartig gegenüber der vorherigen Generation unterscheiden.</p>
<h2>Smartphone weiter mit Touch ID</h2>
<p>Schon vorher gab es Gerüchte zu dem Smartphone, die auch für Fans von Touch ID den Trost bieten, dass Apple den <a href="https://macnotes.de/2021/12/01/iphone-se-3-generation-im-q1-2022/">Fingerabdruck-Scanner an dem Gerät nicht entfernen</a> wird.</p>
<p>Macnotes wird kommende Woche ausführlich über die Neuerungen auf Apples Event berichten.</p>
<h2>Blick in die Glaskugel?</h2>
<p>Derzeit gibt es obendrein frische Gerüchte über einen ganz neuen Mac Studio, der zwischen <a href="https://macnotes.de/produkt/mac-mini/">Mac mini</a> und <a href="https://macnotes.de/produkt/mac-pro/">Mac Pro</a> angesiedelt wird, sowie passende Apple Studio Monitore mit 7K Auflösung. Möglich, dass Apple das „Peek“ (Englisch für Gucken oder Lugen) aus der Überschrift für sein Event dazu nutzt, um uns einen Ausblick darauf geben könnte. Aus der Erfahrung der letzten Jahre würde man für so eine Hardware-Vorschau tatsächlich eher die WWDC im Sommer vermuten.</p>
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		<title>Apples VR/AR-Headset mit 96 Watt Netzteil?</title>
		<link>https://macnotes.de/2022/01/11/apples-vrar-headset-mit-96-watt-netzteil/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 11 Jan 2022 12:51:19 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Hardware]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Analyst Ming-Chi Kuo unterrichtete Investoren in einem neuen Memo dar&#252;ber, dass Apples kommendes Mixed-Reality-Headset das gleiche 96 Watt USB-C-Netzteil nutzen wird, wie der Konzern es derzeit seinem 14 Zoll MacBook Pro beilegt. TF International Securities informierte Investoren k&#252;rzlich in einem weiteren Memo &#252;ber Apples Virtual- und Augmented-Reality-Headset. Die neuen Hinweise betreffen zwar nur das beigelegte [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2022/01/11/apples-vrar-headset-mit-96-watt-netzteil/">Apples VR/AR-Headset mit 96 Watt Netzteil?</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Analyst Ming-Chi Kuo unterrichtete Investoren in einem neuen Memo dar&uuml;ber, dass Apples kommendes Mixed-Reality-Headset das gleiche 96 Watt USB-C-Netzteil nutzen wird, wie der Konzern es derzeit seinem 14 Zoll MacBook Pro beilegt.</p>
<p>TF International Securities informierte Investoren k&uuml;rzlich in einem weiteren Memo &uuml;ber Apples Virtual- und Augmented-Reality-Headset. Die neuen Hinweise betreffen zwar nur das beigelegte Netzteil. Sollten sie sich jedoch bewahrheiten, dann kann man trefflich dar&uuml;ber spekulieren, wie viel Leistung das Ger&auml;t bieten wird.</p>
<h2>VR/AR-Headset mit MacBook-Pro-Leistung?</h2>
<p>Spekulationen um ein Headset von Apple gibt es bereits eine ganze Weile. Diese wurden Ende 2019 konkreter, <a href="https://macnotes.de/2019/11/11/kommt-apple-ar-headset-2022/">als ein Journalist verriet</a>, er sei Zeuge gewesen, als zwei Prototypen in einem &bdquo;kleinen&ldquo; Kreis vor mehreren hundert Mitarbeitern gezeigt wurden. Seitdem gibt es Codenamen, die man den Ger&auml;ten zuordnen kann und Spekulationen dar&uuml;ber, welchen Zweck diese erf&uuml;llen. Diese Codenamen &bdquo;N301&ldquo; und &bdquo;N421&ldquo; <a href="https://macnotes.de/2021/06/10/augmented-reality-headset-von-apple-im-q2-2022/">fand man dann im Quellcode von Apples Betriebssystemen wieder</a>.</p>
<p>Analyst Kuo und andere Beobachter betonten, dass Konsument:innen wom&ouml;glich nicht mit einem herk&ouml;mmlichen Virtual-Reality-Headset rechnen d&uuml;rfen. Vielmehr w&uuml;rde Apple das Ger&auml;t in einer ganz anderen Preisklasse als beispielsweise Oculus Quest anbieten. Von mehreren tausend US-Dollar ist die Rede.</p>
<p><a href="https://www.macrumors.com/2022/01/11/apple-ar-vr-headset-96w-power-adapter-kuo/">Kuo zufolge</a> soll das Ger&auml;t &uuml;ber zwei Prozessoren verf&uuml;gen, einen M1-&auml;hnlichen SoC, der die Rechenleistung bereitstellt. Dazu gesellt sich noch ein weiterer Chip, der sich ausschlie&szlig;lich den ganzen Sensoren und der Auswertung der entsprechenden Daten widmet.</p>
<p>W&uuml;rde Apple tats&auml;chlich einen M1 Pro oder M1 Max Prozessor in dem Headset verbauen, b&ouml;te das Ger&auml;t deutlich mehr M&ouml;glichkeiten als viele der bisherigen L&ouml;sungen. Nicht wenige ben&ouml;tigen n&auml;mlich noch einen separaten PC, auf dem Berechnungen ausgef&uuml;hrt werden.</p>
<h3>Quellcode lie&szlig; keine Zweifel aufkommen</h3>
<p>Mittlerweile zweifelt niemand mehr daran, dass Apple tats&auml;chlich an der neuen Hardware arbeitet. Denn <a href="https://macnotes.de/2020/03/26/ios-14-apple-testet-ar-headset-und-controller-mit-bowling-app/">im Quellcode von iOS-Betaversionen</a> fand man schon 2020 Hinweise, dass Apple an Apps f&uuml;r das VR-Headset arbeitet. Konkret ging es zwar &bdquo;nur&ldquo; um ein Bowlingspiel. Doch das durfte dem Quellcode zufolge nur in einem beschr&auml;nkten Rahmen ausprobiert werden, und zwar an einer Adresse neben dem Apple Campus.</p>
<h2>Headset Ende 2022?</h2>
<p>Stellt Apple das Headset Ende 2022 vor? Kuo zufolge soll es in geringen St&uuml;ckzahlen noch am Jahresende gezeigt werden. Gr&ouml;&szlig;ere Nachfrage decken k&ouml;nnen, wird Apple dann erst im ersten Quartal 2023.</p>
<p>Unl&auml;ngst gab es auch Ger&uuml;chte dar&uuml;ber, <a href="https://macnotes.de/2022/01/05/apples-vr-headset-mit-displays-von-sony/">dass Sony OLED-Displays f&uuml;r das Headset produzieren k&ouml;nnte</a>. Schon fr&uuml;her wurde &uuml;ber <a href="https://macnotes.de/2021/09/14/bekommt-apples-vr-headset-eine-nie-dagewesene-auflosung/">die Aufl&ouml;sung der Hardware</a> spekuliert.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2022/01/11/apples-vrar-headset-mit-96-watt-netzteil/">Apples VR/AR-Headset mit 96 Watt Netzteil?</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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		<title>CES 2022: Eve Outdoor Cam mit HomeKit Secure Video</title>
		<link>https://macnotes.de/2022/01/04/ces-2022-eve-outdoor-cam-mit-homekit-secure-video/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 04 Jan 2022 21:07:10 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Hardware]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://macnotes.de/?p=610716</guid>

					<description><![CDATA[<p>Auf der Consumer Electronics Show in Las Vegas zeigt Eve derzeit neue Smart-Home-Produkte. Mit von der Partie ist die neue Eve Outdoor Cam, die ab April 2022 im Handel sein wird. Es handelt sich bei dem Produkt um eine Überwachungskamera mit Flutlicht für den Außeneinsatz. Eve Outdoor Cam mit HomeKit Secure Video Der Fokus von [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2022/01/04/ces-2022-eve-outdoor-cam-mit-homekit-secure-video/">CES 2022: Eve Outdoor Cam mit HomeKit Secure Video</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Auf der Consumer Electronics Show in Las Vegas zeigt Eve derzeit neue Smart-Home-Produkte. Mit von der Partie ist die neue Eve Outdoor Cam, die ab April 2022 im Handel sein wird.</p>
<p>Es handelt sich bei dem Produkt um eine Überwachungskamera mit Flutlicht für den Außeneinsatz.</p>
<h2>Eve Outdoor Cam mit HomeKit Secure Video</h2>
<p>Der Fokus von Eve-Produkten liegt auf der Zusammenarbeit mit Apples HomeKit. Also wundert es nicht, dass eine Überwachungskamera des Anbieters auch den Service HomeKit Secure Video unterstützt. Die Videoaufzeichnungen der Kamera werden dabei direkt verschlüsselt an Apples iCloud geschickt. Wer für iCloud bezahlt, und damit iCloud+ nutzt, kann bis zu zehn Tage Videomaterial einsehen.</p>
<h2>1080p mit 157 Grad Sichtfeld</h2>
<p>Zu den technischen Spezifikationen, <a href="https://www.evehome.com/de/news/eve-outdoor-cam-announcement">des nun angekündigten Produkts</a>, gehört unter anderem die Videoaufzeichnung mit 1080p Auflösung (Full HD) und 24 Bildern pro Sekunde. Es handelt sich dabei um H.264 kodiertes Videomaterial.</p>
<p>Die in der Kamera verbaute Linse erlaubt ihr ein Sichtfeld von 157 Grad einzunehmen. Per Infrarot erfolgt die Bewegungserkennung. Diese umfasst 100 Grad und reicht bis zu neun Meter von der Kamera weg, wenn man sie ungefähr auf 2,50 Meter Höhe anbringt.</p>
<h2>Mattschwarzes Metall mit IP55 Zertifizierung</h2>
<p>Das Chassis der Eve Outdoor Cam ist aus Metall in Mattschwarz. Die Front wird von der mattweißen Schutzschicht der LED-Leuchte dominiert, wie der Anbieter es formuliert. In das Gehäuse ebenfalls integriert sind ein Mikrofon und ein Lautsprecher. So kann man über die Kamera auch mit Leuten vor der Tür kommunizieren.</p>
<p>Weiterhin ist das Produkt mit der Schutzklasse IP55 zertifiziert. Es hält also ein wenig Staub aus und auch normalen Regen. Besser ist es vermutlich trotzdem, wenn man sie unter dem Dach anbringt, oder an einer Stelle, an der sie zwar der Witterung ausgesetzt ist, aber dennoch vor starken Regenfällen geschützt bleibt.</p>
<h2>Kamera muss an die Steckdose</h2>
<p>Die Stromversorgung der Kamera erfolgt über einen Stromanschluss. Dabei verträgt sie die hierzulande übliche Stromnorm, kann aber auch in den USA und anderswo eingesetzt werden, wo deutlich niedrigere Spannungen im Stromnetz herrschen (100 bis 240 V). Wir haben bei der Pressestelle einmal nach dem Stromverbrauch gefragt. Derzufolge liefert das Netzteil der Kamera maximal 26 Watt. Die Kamera würde im Boost-Modus mit eingeschaltetem Flutlicht etwas weniger als 26 Watt verbrauchen. Der „reguläre“ Stromverbrauch läge jedoch bei 10 Watt. Wir haben eine Rechnung für Euch aufgemacht. Bei einem Strompreis von 30 Cent pro Kilowattstunde würde die Kamera im regulären Betrieb rund 7 Cent am Tag kosten und etwas mehr als 26 Euro pro Jahr. Wer Eigenstrom produziert, für den gilt natürlich eine andere Rechnung.</p>
<p>Die Eve Outdoor Cam kommuniziert mittels WLAN (802.11 a/b/g/n), kann im Bereich 2,4 und 5 GHz funken. Thread-Support bietet die Kamera nicht. Auch deswegen fragten wir bei der Pressestelle nach. Man erklärte uns, dass die Bandbreite von Thread für die Übertragung von Videosignalen mit 1080p Auflösung nicht ausreicht und man deshalb nicht darauf zurückgreift.</p>
<h2>Preis und Verfügbarkeit</h2>
<p>Die UVP des Herstellers für die Überwachungskamera liegt bei 249,95 Euro. Sie soll ab dem 5. April 2022 bei Eve und Amazon verfügbar sein, und eine Weile später dann auch bei <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> selbst.</p>
<p><a href="https://macnotes.de/2022/01/04/ces-2022-eve-motionblinds-rollos-mit-homekit-support/">Ebenfalls stellt Eve die MotionBlinds vor</a>. Es handelt sich um HomeKit-kompatible Rollo-Motoren.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2022/01/04/ces-2022-eve-outdoor-cam-mit-homekit-secure-video/">CES 2022: Eve Outdoor Cam mit HomeKit Secure Video</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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