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	<title>Du hast nach ati radeon hd gesucht - Macnotes.de</title>
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	<description>iPhone, iPod, iPad, Mac - das unabhängige Magazin rund um Apple</description>
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	<title>Du hast nach ati radeon hd gesucht - Macnotes.de</title>
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	<item>
		<title>Das Apple-Jahr 2020: der November mit Apple Silicon und macOS Big Sur</title>
		<link>https://macnotes.de/2021/01/01/das-apple-jahr-2020-der-november/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 01 Jan 2021 02:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Business]]></category>
		<category><![CDATA[Hardware]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Apple-R&#252;ckblick: Der Oktober war bereits spannend, aber der November hatte ebenfalls noch viel zu bieten. Apple ver&#246;ffentlichte n&#228;mlich seine ersten Macs mit eigenem M1-Prozessor, darunter auch den Mac mini, den wir aber erst im Dezember einem Test unterziehen konnten, und eben macOS Big Sur. Anfang November sorgt Apple f&#252;r Aufregung, als es eine Veranstaltung [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2021/01/01/das-apple-jahr-2020-der-november/">Das Apple-Jahr 2020: der November mit Apple Silicon und macOS Big Sur</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Der Apple-R&uuml;ckblick: Der Oktober war bereits spannend, aber der November hatte ebenfalls noch viel zu bieten. Apple ver&ouml;ffentlichte n&auml;mlich seine ersten Macs mit eigenem <a href="https://macnotes.de/2020/11/10/apple-silicon-apple-m1-ist-der-erste-prozessor/">M1-Prozessor</a>, darunter auch den Mac mini, den wir aber erst <a href="https://macnotes.de/2020/12/24/test-apple-mac-mini-m1-ist-perfekt-wenn-big-sur-nicht-ware/">im Dezember einem Test unterziehen</a> konnten, und eben macOS Big Sur.</p>
<p>Anfang November sorgt Apple f&uuml;r Aufregung, als es eine <a href="https://macnotes.de/2020/11/02/one-more-thing-apple-event-am-10-november-zu-apple-silicon/">Veranstaltung zu Apple Silicon f&uuml;r den 10. November ank&uuml;ndigt</a>.</p>
<h2>Betriebssystem-Updates im Dezember</h2>
<p>Die Zeit bis dahin l&auml;sst Apple nicht unt&auml;tig verstreichen. Es ver&ouml;ffentlicht unter anderem <a href="https://macnotes.de/2020/11/05/ios-142-und-ipados-142-von-apple-veroffentlicht/">iOS 14.2 und iPadOS 14.2</a>. Die Betriebssysteme bieten einige &Auml;nderungen im Detail, die f&uuml;r manche Nutzer interessant sind, beispielsweise, wenn sie einige AirPlay-kompatible Lautsprecher besitzen und froh sind &uuml;ber neue Bedienm&ouml;glichkeiten zur Wiedergabe. Apple denkt aber auch an Nutzer &auml;lterer Ger&auml;te und gibt <a href="https://macnotes.de/2020/11/05/ios-1249-fur-altere-apple-gerate-veroffentlicht/">iOS 12.4.9</a> heraus.</p>
<p>F&uuml;r Nutzer der Apple Watch gibt es <a href="https://macnotes.de/2020/11/05/apple-veroffentlicht-watchos-71/">watchOS 7.1</a>, mit einem neuen Feature f&uuml;r die H&ouml;rgesundheit. Nicht zuletzt gab es <a href="https://macnotes.de/2020/11/06/tvos-142-fur-apple-tv-4khd-veroffentlicht-auch-update-fur-altere-atv-und-homepods/">tvOS 14.2</a> und ein Update f&uuml;r den HomePod, der nun in der Lage ist Surround-Sound wiederzugeben.</p>
<h2>Apple Silicon und die Preisgestaltung</h2>
<p>Hoffnungen, <a href="https://macnotes.de/2020/11/10/apple-silicon-wird-der-mac-bald-gunstiger/">der Mac w&uuml;rde g&uuml;nstiger werden, wenn Apple eigene Prozessoren integriert</a>, erf&uuml;llten sich nicht. Allerdings bekommt man nunmehr f&uuml;rs Geld. Selbst wenn auf den ersten Blick der maximale verwendbare Arbeitsspeicher bei Apples neuen M1-Mac bei 16 GB Halt macht, haben die Ger&auml;te unisono ein besseres Preis-Leistungs-Verh&auml;ltnis.</p>
<p>Apple M1 hei&szlig;t der erste eigene Prozessor von Apple. Damit stattet der Konzern aus Cupertino ein <a href="https://macnotes.de/2020/11/10/apple-silicon-erstes-macbook-air-mit-apple-prozessor-m1-prasentiert/">MacBook Air</a> aus, sowie ein <a href="https://macnotes.de/2020/11/10/apple-silicon-13-zoll-macbook-pro-mit-apple-m1-vorgestellt/">MacBook Pro 13 Zoll</a> und einen <a href="https://macnotes.de/2020/11/10/apple-silicon-mac-mini-mit-apple-m1-vorgestellt/">Mac mini</a>. Der Prozessor und die Ger&auml;te &uuml;berzeugen auch <a href="https://macnotes.de/2020/11/12/apple-m1-die-ersten-benchmarks-sind-da/">in ersten</a> <a href="https://macnotes.de/2020/11/16/benchmark-mac-mini-mit-m1-prozessor-schneller-als-intel-macs-macbook-pro-auch/">Benchmarks</a> &ndash; <a href="https://macnotes.de/2020/11/16/benchmark-apple-m1-gpu-schneller-als-geforce-gtx-1050-ti-und-radeon-rx-560/">das gilt auch f&uuml;r die enthaltene GPU</a> &ndash; und sp&auml;ter dann in vielen Tests.</p>
<h2>Software f&uuml;r Apple Silicon und macOS Big Sur</h2>
<p>In diesem Monat ver&ouml;ffentlicht Apple au&szlig;erdem <a href="https://macnotes.de/2020/11/12/macos-1101-big-sur-von-apple-veroffentlicht/">das neue macOS Big Sur</a>. Es tr&auml;gt nicht umsonst die Versionsnummer 11. Es ist der Beginn einer neuen &Auml;ra, die gepr&auml;gt sein wird von der Koexistenz von Intel- und Apple-Prozessoren in Macs, zumindest zu Beginn.</p>
<p>Es gibt aber auch <a href="https://macnotes.de/2020/11/12/windows-auf-apple-silicon-der-stand-der-dinge/">viel Verwirrung deshalb</a>. Denn die Angst davor, dass Software nicht funktioniert, ist gro&szlig;. Sie ist leider gr&ouml;&szlig;er als es sein m&uuml;sste. Denn wenn man die Entwicklung von November bis heute verfolgt hat, dann scheint es mit Windeseile voranzugehen. Microsoft muss neidisch werden, wenn es sieht, wie Apple Entwickler motivieren kann, f&uuml;r Apple Silicon zu entwickeln. Apple Ingenieure haben aber auch ihr Scherflein dazu beigetragen, denn sie stellen mit Rosetta 2 eine Schnittstelle zur Verf&uuml;gung, die auch X86-Anwendungen auf eine Weise &uuml;bersetzt, die am Ende dazu f&uuml;hrt, dass manche X86-App auf einem Mac mit Apple-Prozessor sogar schneller l&auml;uft als vorher auf einem Apple-Ger&auml;t mit Intel-Prozessor. Da kann Microsoft derzeit mit seiner Windows 10 ARM-Plattform nur von tr&auml;umen. Doch f&uuml;r Microsoft bedeutet dies auch eine Chance. Denn es kann hoffen, davon zu profitieren. Und das w&auml;re gut f&uuml;r alle. Dass Windows noch nicht auf dem Mac funktioniert &ndash; Spoiler: Schon <a href="https://macnotes.de/2020/11/28/windows-auf-apple-m1-funktioniert-qemu-und-patches-sei-dank/">Ende November</a> und im Dezember gibt es erste Gehversuche &ndash; <a href="https://macnotes.de/2020/11/20/craig-federighi-windows-auf-apple-silicon-funktioniert-wenn-microsoft-es-will/">liegt nur an Microsoft</a>, betont Apples Softwarechef, Craig Federighi.</p>
<h3>iPhone-Apps am Mac</h3>
<p>Es ist f&uuml;r Besitzer von Macs mit Apple Silicon m&ouml;glich, <a href="https://macnotes.de/2020/11/19/wie-installiert-man-iphone-und-ipad-apps-auf-apple-silicon/">iPhone- und iPad-Apps auf dem Mac zu starten</a>, wenn die Entwickler dies erlauben. Dies klingt auf den ersten Blick prima, ist aber nicht immer sinnvoll. Je nachdem, welche Steuerung eine App vorsieht, ist ein Trackpad oder eine Maus eben kein Ersatz f&uuml;r den Finger auf dem Touchscreen. Einige Spiele, die Gamepad-Unterst&uuml;tzung bieten, wirken aber durchaus als willkommener Zuwachs f&uuml;r Mac-Nutzer.</p>
<h2>Kleine Entwickler m&uuml;ssen nur noch 15 Prozent an Apple abgeben</h2>
<p>Der iPhone-Anbieter geht proaktiv mit Vorw&uuml;rfen um, es w&uuml;rde unn&ouml;tig viele Geb&uuml;hren abhalten. Auf eine Weise &bdquo;sozialisiert&ldquo; es nun den App Store, indem Entwickler, die weniger als eine Million US-Dollar Umsatz in einem Kalenderjahr dar&uuml;ber erzielen, nur noch 15 Prozent Umsatzbeteiligung abgeben m&uuml;ssen und nicht mehr 30 Prozent. Apple nennt dies das &bdquo;<a href="https://macnotes.de/2020/11/18/app-store-small-business-programm-kleine-entwickler-geben-nur-noch-15-prozent-ab/">App Store Small Business Programm</a>&ldquo;.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2021/01/01/das-apple-jahr-2020-der-november/">Das Apple-Jahr 2020: der November mit Apple Silicon und macOS Big Sur</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>ATI Radeon HD 4870</title>
		<link>https://macnotes.de/produkt/ati-radeon-hd-4870/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 04 Dec 2020 17:35:32 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Bei der ATI Radeon HD 4870 handelt es sich um eine Grafikkarte mit RV770 Chip. Sie wurde offiziell am 25. Juni 2008 vorgestellt. Der Chip auf der Grafikkarte wurde im 55 nm Prozess gefertigt. Die GPU bietet 956 Millionen Transistoren. Als Schnittstelle nutzt die Radeon HD 4870 PCIe 2.0. Als Grafikspeicher kommt Speicher des Typs [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/produkt/ati-radeon-hd-4870/">ATI Radeon HD 4870</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Bei der ATI Radeon HD 4870 handelt es sich um eine Grafikkarte mit RV770 Chip. Sie wurde offiziell am 25. Juni 2008 vorgestellt. Der Chip auf der Grafikkarte wurde im 55 nm Prozess gefertigt. Die GPU bietet 956 Millionen Transistoren. Als Schnittstelle nutzt die Radeon HD 4870 PCIe 2.0. Als Grafikspeicher kommt Speicher des Typs GDDR5 zum Einsatz.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/produkt/ati-radeon-hd-4870/">ATI Radeon HD 4870</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>Bietet Apple Silicon doch Unterstützung für eGPU?</title>
		<link>https://macnotes.de/2020/11/23/bietet-apple-silicon-doch-unterstutzung-fur-egpu/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 23 Nov 2020 02:31:23 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Hardware]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Als Apple seine neuen Macs mit eigenen Prozessoren vorstellte, war keine Rede davon, dass die Geräte in der Lage wären, externe Grafikkarten zu nutzen. Nachdem die ersten Geräte nun bei den Kunden angekommen sind, gibt es Berichte, dass die M1-Macs zumindest die eGPU erkennen, wenn man sie anschließt. Stand heute kann man mit den angeschlossenen [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2020/11/23/bietet-apple-silicon-doch-unterstutzung-fur-egpu/">Bietet Apple Silicon doch Unterstützung für eGPU?</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Als <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> seine neuen Macs mit eigenen Prozessoren vorstellte, war keine Rede davon, dass die Geräte in der Lage wären, externe Grafikkarten zu nutzen. Nachdem die ersten Geräte nun bei den Kunden angekommen sind, gibt es Berichte, dass die M1-Macs zumindest die eGPU erkennen, wenn man sie anschließt.</p>
<p>Stand heute kann man mit den angeschlossenen eGPU jedoch wenig anfangen. Denn die neuen M1-Macs (<a href="https://macnotes.de/2020/11/10/apple-silicon-erstes-macbook-air-mit-apple-prozessor-m1-prasentiert/">MacBook Air</a>, <a href="https://macnotes.de/2020/11/10/apple-silicon-13-zoll-macbook-pro-mit-apple-m1-vorgestellt/">MacBook Pro</a> und <a href="https://macnotes.de/2020/11/10/apple-silicon-mac-mini-mit-apple-m1-vorgestellt/">Mac mini</a>) erkennen die externe Hardware zwar, können jedoch nichts mit ihr anfangen.</p>
<h2>Liefert Apple eGPU-Support per Software nach?</h2>
<p>Nun lässt sich natürlich darüber spekulieren, ob Apple einfach mittels eines Updates für macOS Big Sur die Kompatibilität für eGPU in Zukunft wieder herstellt.</p>
<p>Zumindest haben Tests gezeigt, dass das Betriebssystem die Geräte erkennt und sie sich gegenüber der Software zu erkennen geben. Die in den eGPU enthaltene PCI-E-Karte scheint zumindest auch ihre basale Funktionalität zu behalten. <a href="https://www.mac4ever.com/actu/159038_les-mac-m1-gerent-les-ecrans-144hz-et-passent-a-travers-les-egpu">Mac4Ever konnte ein Pro Display XDR ansteuern</a>, über den Umweg eGPU. Allerdings wurde das Bildsignal nur durchgeschleift und nicht etwa über die enthaltenen Grafikkarten ausgegeben.</p>
<h2>Braucht man in Zukunft keine eGPU mehr am Mac?</h2>
<p>Apple hatte die Unterstützung für eGPU erst mit einem Update für macOS Mojave vor zwei Jahren überhaupt erst bereitgestellt. Die externen Grafikkarten waren vor allem für grafisch aufwendige Anwendungen interessant und beispielsweise die Nutzung von Virtual Reality Headsets am Mac oder für die Anwendung von Maschinenlern-Algorithmen.</p>
<p>Doch das Unterfangen wirkte von Beginn an nicht vollständig durchdacht. So gab es nie Unterstützung für Grafikkarten von Nvidia, da Apple dafür keine Treiber anbot.</p>
<p><a href="https://macnotes.de/2020/04/20/blackmagic-egpu-pro-wird-nicht-mehr-angeboten/">Im April bot dann Blackmagic seine eGPU Pro nicht mehr an</a>. Es war ein Fingerzeig auf das, was noch kommen würde. Allerdings hatte dieser Schritt auch damit zu tun, dass AMD einen Grafikchip nicht mehr verkaufte, der in dem Gerät genutzt wurde. Mittlerweile gibt es aber auch die normale Blackmagic eGPU mit Radeon Pro 580 nicht mehr im Apple Store zu kaufen, mit dem Verweis, <a href="https://www.apple.com/de/shop/product/HM8Y2Z/A/blackmagic-egpu?fnode=4128c649abaeebce1bc5abfe6c563b52e4a333d5c09b6df88f7ccd65af5a6571ee7259b0e92bf96841926fc39ac3e88f19d302f01b6a9ad34b19e885089eb8c029f6af40078affec71cc26c6bd68e9510f3d0eee447bf5817a22d6287099f136">sie sei derzeit nicht verfügbar</a>.</p>
<p>Als Apple die Unterstützung für eGPU auf der WWDC 2018 ankündigte, präsentierte man auch Virtual-Reality-Anwendungen. Doch mittlerweile muss man fragen, ob Mac-Nutzer in Zukunft überhaupt eGPU benötigen. Die integrierte Grafiklösung in Apples M1-Chip liefert schon jetzt 2,7 Teraflops „Leistung“. Dazu kommt der Co-Prozessor für Maschinenlern-Algorithmen, die Neural Engine, beides sind Anwendungsfelder, in denen vorher eine eGPU aushelfen konnte. Stellen wir uns nun vor, dass Apple im kommenden Jahr erste eigene Grafikchips anbieten wird, kann man sich ausmalen, dass eGPU am Mac obsolet werden.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2020/11/23/bietet-apple-silicon-doch-unterstutzung-fur-egpu/">Bietet Apple Silicon doch Unterstützung für eGPU?</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>Benchmark: Apple M1 GPU schneller als GeForce GTX 1050 Ti und Radeon RX 560</title>
		<link>https://macnotes.de/2020/11/16/benchmark-apple-m1-gpu-schneller-als-geforce-gtx-1050-ti-und-radeon-rx-560/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 16 Nov 2020 20:04:19 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Hardware]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ein weiterer Benchmark-Test für Grafikchips zeigt die Leistungsfähigkeit von Apples M1. Die GPU im Gerät ist in der Lage 15 bis 20 Prozent mehr Leistung zu liefern als die GeForce GTX 1050 Ti oder die Radeon RX 560. Der Benchmark griff auf Apple Metal zurück, um die Grafikleistung auf den Prüfstein zu stellen. Der Grafikchip [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2020/11/16/benchmark-apple-m1-gpu-schneller-als-geforce-gtx-1050-ti-und-radeon-rx-560/">Benchmark: Apple M1 GPU schneller als GeForce GTX 1050 Ti und Radeon RX 560</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Ein weiterer Benchmark-Test für Grafikchips zeigt die Leistungsfähigkeit von Apples M1. Die GPU im Gerät ist in der Lage 15 bis 20 Prozent mehr Leistung zu liefern als die GeForce GTX 1050 Ti oder die Radeon RX 560.</p>
<p>Der Benchmark griff auf Apple Metal zurück, um die Grafikleistung auf den Prüfstein zu stellen.</p>
<p>Der Grafikchip im M1 erzielt beispielsweise 203,6 Bilder pro Sekunde im „Aztec Ruins Normal Tier“-Test. Die GeForce GTX 1050 Ti schafft dort nur 159 Bilder pro Sekunde und die Radeon RX 560 nur 146,2 Bilder pro Sekunde. Dieses Verhältnis setzt sich durch viele der <a href="https://gfxbench.com/device.jsp?benchmark=gfx50&amp;os=OS%20X&amp;api=metal&amp;D=Apple+M1&amp;testgroup=overall">vorgenommenen Einzeltests im GFXBench</a> durch.</p>
<h2>Vergleich mit drei Jahre alten Grafikkarten?</h2>
<p>Die GeForce GTX 1050 Ti und die Radeon RX 560 sind beide bereits rund drei Jahre am Markt. Entsprechend könnte man auf den ersten Blick denken, dass Apples M1-Chip doch gar keine so tolle Grafikleistung bringt.</p>
<p>Das Gegenteil ist der Fall. Denn einerseits erzielt die GPU im M1 in vielen Tests 15 und 20 Prozent mehr Leistung. Doch zum anderen darf man nicht außer Acht lassen, dass es sich bei den beiden Konkurrenten um „ausgewachsene“ Grafikkarten handelt mit jeweils rund 75 Watt Stromverbrauch. Apples GPU werkelt in einem SoC zusammen mit „Neural Engine“, CPU und anderen Elementen und verbraucht in der „Spitze“ bis zu 18 Watt, in der Regel aber eher 10 Watt Strom.</p>
<h2>Wenig Details bekannt</h2>
<p>Apple selbst hat zu seiner neuen Hardware wenig Details verraten. Wir wissen, dass der Grafikchip in den allermeisten Ausführungen 8 Kerne hat. Wie schnell diese getaktet sind, wissen wir hingegen nicht.</p>
<p>Apple gab während der Präsentation des M1-Soc außerdem bekannt, dass die GPU bis zu 25.000 Threads gleichzeitig verarbeiten könnte und eine „Leistung“ von 2,6 Teraflops erzielt. Es wäre interessant zu wissen, wie schnell die GPU-Kerne getaktet sind, um zu spekulieren, ob es schon zu diesem frühen Zeitpunkt eigentlich „noch Luft nach oben“ gibt, indem man die GPU bei verbesserter Kühlung und höherem Takt und Strombedarf noch schneller machen könnte. Es ist zu vermuten.</p>
<p>Unklar ist allerdings auch bei dem Ergebnis des GFXBench, welcher Mac getestet wurde. Denn auch bei der GPU gilt, dass das <a href="https://macnotes.de/produkt/macbook/">MacBook</a> Air noch ein wenig schlechter abschneiden dürfte als der Mac mini, der an der Steckdose hängt.</p>
<h2>CPU vollbringt Wunder?</h2>
<p>Aber nicht nur die GPU scheint ein enormes Leistungsvermögen bei gleichzeitig niedrigem Stromverbrauch zu erzielen. Auch <a href="https://macnotes.de/2020/11/16/benchmark-mac-mini-mit-m1-prozessor-schneller-als-intel-macs-macbook-pro-auch/">der neue Mac Mini</a>, das <a href="https://macnotes.de/produkt/macbook-pro/">MacBook Pro</a> 13 Zoll und <a href="https://macnotes.de/2020/11/12/apple-m1-die-ersten-benchmarks-sind-da/">das MacBook Air schneiden in CPU-Benchmarks sehr gut ab</a>.</p>
<p><a href="https://twitter.com/BitsAndChipsEng/status/1328125747307933697">Auf Twitter</a> und danach auf Webseiten wie „Tom’s Hardware“ machte darüber hinaus ein vermeintliches Ergebnis von Apples M1 im Cinebench die Runde. Das ist aber nur eine Ente gewesen, von einem Account, der lediglich ein „Developer Transition Kit“ von Apple zum Test heranzog, in dem ein A12Z werkelt. Das gab die Person später zu, nachdem andere Nutzer <a href="https://twitter.com/dylan522p/status/1328136491462127617">das Ergebnis widerlegen</a> konnten.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2020/11/16/benchmark-apple-m1-gpu-schneller-als-geforce-gtx-1050-ti-und-radeon-rx-560/">Benchmark: Apple M1 GPU schneller als GeForce GTX 1050 Ti und Radeon RX 560</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>Blackmagic eGPU Pro wird nicht mehr angeboten</title>
		<link>https://macnotes.de/2020/04/20/blackmagic-egpu-pro-wird-nicht-mehr-angeboten/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 20 Apr 2020 11:08:12 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Hardware]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Offenbar weil AMD selbst einen Grafikchip nicht mehr anbietet, nimmt nun Blackmagic die eGPU Pro für Mac-Nutzer aus dem Programm. Apple hatte sie bereits vor einer Woche aus dem Apple Store entfernt, nachdem sie zuvor nicht mehr lieferbar war. Die normale „Blackmagic eGPU“ ist noch im Portfolio. Möglicherweise steht ein Generationswechsel bei der Blackmagic eGPU [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2020/04/20/blackmagic-egpu-pro-wird-nicht-mehr-angeboten/">Blackmagic eGPU Pro wird nicht mehr angeboten</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p class='lead'>Offenbar weil AMD selbst einen Grafikchip nicht mehr anbietet, nimmt nun Blackmagic die eGPU Pro für Mac-Nutzer aus dem Programm. <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> hatte sie bereits vor einer Woche aus dem Apple Store entfernt, nachdem sie zuvor nicht mehr lieferbar war. Die normale „Blackmagic eGPU“ ist noch im Portfolio.</p>
<p></p>



<p>Möglicherweise steht ein Generationswechsel bei der Blackmagic eGPU an. Denn AMD stellt den Radeon RX Vega 56 Grafikchip nicht mehr her, der aber in der eGPU Pro zum Einsatz kam. Die wird nun nicht mehr produziert, <a href="https://www.macrumors.com/2020/04/17/blackmagic-egpu-pro-discontinued/">wie MacRumors erfahren haben will</a>.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Holpriger Generationenwechsel?</h2>



<p>Denkbar ist allerdings, dass das Produkt mit einem anderen Chip zu einem späteren Zeitpunkt wieder auf den Markt kommt. Dann allerdings wäre der Generationswechsel ziemlich holprig gewesen.</p>



<p>Unklar ist außerdem, was mit der normalen eGPU von Blackmagic geschieht. Diese ist derzeit auch nur mit deutlicher Verzögerung von zehn bis zwölf Wochen lieferbar. Sie nutzt eine AMD Radeon Pro 580 GPU, die man wohl noch kaufen kann.</p>



<p>Die eGPU Pro und die eGPU von Blackmagic stammen aus dem Oktober 2018. <a href="https://macnotes.de/2018/10/30/ueberraschung-neuer-mac-mini-und-neues-macbook-air-in-new-york-vorgestellt/">Apple präsentierte seinerzeit einen neuen Mac mini</a>. Dem und auch anderen Macs kann man mittlerweile mit Hilfe von externen Grafikkarten Beine machen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2020/04/20/blackmagic-egpu-pro-wird-nicht-mehr-angeboten/">Blackmagic eGPU Pro wird nicht mehr angeboten</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>Final Cut Pro erhält mit Update erweiterten Support mehrerer Grafikkarten</title>
		<link>https://macnotes.de/2019/10/08/final-cut-pro-erhaelt-mit-update-erweiterten-support-mehrerer-grafikkarten/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Jonny Random]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 08 Oct 2019 15:08:04 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.macnotes.de/?p=389625</guid>

					<description><![CDATA[<p>Gestern Abend hat Apple neben macOS Catalina auch eine neue Version von Final Cut Pro veröffentlicht. Die Version 10.4.7 bringt unter anderem eine umfangreichere Unterstützung mehrerer interner und externer Grafikkarten. Vorausgesetzt wird die macOS-Version Mojave 10.14.6 oder höher. Apple hat gestern Abend macOS Catalina für alle Nutzer veröffentlicht, MacNotes berichtete. Daneben hat man aber auch [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2019/10/08/final-cut-pro-erhaelt-mit-update-erweiterten-support-mehrerer-grafikkarten/">Final Cut Pro erhält mit Update erweiterten Support mehrerer Grafikkarten</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Gestern Abend hat <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> neben macOS Catalina auch eine neue Version von <a href="https://apps.apple.com/de/app/final-cut-pro/id424389933?mt=12" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Final Cut Pro</a> veröffentlicht. Die Version 10.4.7 bringt unter anderem eine umfangreichere Unterstützung mehrerer interner und externer Grafikkarten. Vorausgesetzt wird die macOS-Version Mojave 10.14.6 oder höher.</p>
<p><a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> hat gestern Abend macOS Catalina für alle Nutzer veröffentlicht, <a href="https://macnotes.de/2019/10/07/macos-catalina-ist-jetzt-da-das-sollten-sie-zum-update-wissen/">MacNotes berichtete</a>. Daneben hat man aber auch ein größeres Update für seine Videoschnittlösung Final Cut Pro in den Mac <a href="https://macnotes.de/produkt/app-store/">App Store</a> geschickt.</p>
<p>Die Software ist jetzt in Version 10.4.7 verfügbar. diese Version benötigt zur Installation wenigstens macOS Mojave in Version 10.14.6 sowie vier GB Arbeitsspeicher, mehr ist natürlich von Vorteil.</p>
<h2>Diese Neuerungen bringt Final Cut Pro 10.4.7</h2>
<p>Mit dem jüngsten Update lernt das Programm besser mit mehreren Grafikkarten umzugehen, der Nutzer kann auch einstellen, welche Einheit für die Berechnungen herangezogen werden soll.</p>
<p>Apple listet folgende Neuerungen auf:</p>
<p>• Neue Metal-basierte Verarbeitungs-Engine für die verbesserte Wiedergabe und Beschleunigung von Grafikaufgaben wie Rendern, Compositing, Echtzeiteffekte, Exportieren und mehr</p>
<p>• Verbesserte Grafikleistung dank der Unterstützung mehrerer GPUs, einschließlich Radeon Pro Vega II und Radeon Pro Vega II Duo auf dem <a href="https://macnotes.de/produkt/mac-pro/">Mac Pro</a></p>
<p>• Optimierte CPU-Leistung dank Unterstützung von bis zu 28 CPU-Cores auf dem Mac Pro</p>
<p>• Beschleunigte ProRes- and ProRes RAW-Wiedergabe bei Verwendung der Afterburner-Karte auf dem Mac Pro</p>
<p>• Anzeige, Bearbeitung, Korrektur und Bereitstellung faszinierender HDR-Videos (High Dynamic Range) auf dem Pro Display XDR</p>
<p>• Anschluss des Pro Display XDR über ein einziges Thunderbolt-Kabel für die Nutzung als Monitor oder Referenzmonitor</p>
<p>• Gleichzeitige Verwendung von bis zu drei an einem Mac Pro angeschlossenen Pro Display XDR-Einheiten – zwei für die Final Cut Pro-Oberfläche und eine für dediziertes Monitoring</p>
<p>• HDR-Videofarbkorrektur (High Dynamic Range) mit verbesserten Werkzeugen für Farbmasken und Bereichsisolierung</p>
<p>• Anzeige von HDR-Video (High Dynamic Range), das bei Verwendung von Final Cut Pro auf macOS Catalina per Tonzuordnung für kompatible SDR-Monitore (Standard Dynamic Range) aufbereitet wurde</p>
<p>• Auswahl, welche interne oder externe GPU zum Beschleunigen der Grafikverarbeitung verwendet wird</p>
<p>Final Cut Pro kostet 329,99 Euro im Mac <a href="https://macnotes.de/produkt/app-store/">App Store</a>.</p>
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		<title>Was bietet ein Macbook für Fotografen?</title>
		<link>https://macnotes.de/2019/07/10/was-bietet-ein-macbook-fuer-fotografen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Matze Fenn]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 10 Jul 2019 08:07:56 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Hardware]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Apple stellt derzeit drei verschiedene Laptop-Modelle her. Dazu gehören das 12-Zoll MacBook, ein leichtes 13,3-Zoll MacBook Air und schließlich ein MacBook Pro, das in den Größen 13- und 15-Zoll erhältlich. Für einen Fotografen, der nach einem soliden Apple-Laptop für seine Arbeit sucht, sind die Optionen der einzelnen Modelle möglicherweise überwältigend und verwirrend. Wenn Sie sich [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2019/07/10/was-bietet-ein-macbook-fuer-fotografen/">Was bietet ein Macbook für Fotografen?</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> stellt derzeit drei verschiedene Laptop-Modelle her. Dazu gehören das 12-Zoll <a href="https://macnotes.de/produkt/macbook/">MacBook</a>, ein leichtes 13,3-Zoll <a href="https://macnotes.de/produkt/macbook/">MacBook</a> Air und schließlich ein <a href="https://macnotes.de/produkt/macbook-pro/">MacBook Pro</a>, das in den Größen 13- und 15-Zoll erhältlich. Für einen Fotografen, der nach einem soliden <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a>-Laptop für seine Arbeit sucht, sind die Optionen der einzelnen Modelle möglicherweise überwältigend und verwirrend. Wenn Sie sich also fragen, welches Modell Sie wählen sollen, finden Sie im Folgenden eine Zusammenfassung der einzelnen Produktlinien.</p>
<h2>MacBook &#8211; optimiert für energiesparendes Arbeiten</h2>
<p>Das 12-Zoll MacBook gehört zu den einfachsten und grundlegenden Modellen der Apple Laptops. Das Gerät zu einem recht attraktiven Preis erhältlich und mit einem schönen Retina-Display und mit einem schnellen Flash-Speicher von bis zu 512 GB ausgerüstet. Doch für Fotografen ist das Gerät zur Nachbearbeitung der Bilder in seiner Grundausstattung nur bedingt geeignet.</p>
<p>Warum? Der Dual-Core-Prozessor m3 ist für anspruchsvolle Aufgaben bei der Nachbearbeitung mit Anwendungen wie Photoshop und Lightroom von der Leistung her ziemlich schwach ausgestattet und verfügt über eine recht einfache integrierte Intel-GPU. Die beste CPU, die Sie auf einem 12-Zoll-MacBook auswählen können, ist der 1,4-GHz-Dual-Core-Intel-Core i7, der für grundlegende Anforderungen wie Surfen, Office-Anwendungen und möglicherweise <a href="https://business24.ch/2015/06/19/bilder-trilogie-teil-2-bildbearbeitung/" rel="nofollow">leichte Nachbearbeitung</a> ausreichend ist.</p>
<p>Schwierigere Aufgaben mit Photoshop oder Lightroom stellen für den Prozessor sicher eine große Herausforderung dar. Wenn Sie als Fotograf dieses Modell verwenden wollen, sollten Sie sich für die schnellere i7-CPU und 16 GB RAM entscheiden. Doch für den Preis, den Sie für das Upgrade bezahlen, können Sie sich auch ein MacBook Pro der unteren Preisklasse zulegen.</p>
<h2>MacBook Air &#8211; dünn, flach, leicht</h2>
<p>Das nächste Modell in der Reihe der Laptops ist das MacBook Air. Früher stellte Apple 11- und 13-Zoll-Versionen des MacBook Air her, aber anscheinend verkaufte sich die 11-Zoll-Linie nicht gut, weshalb das Unternehmen sie eingestellt hat und sich jetzt nur noch auf die 13-Zoll-Version konzentriert. Das MacBook Air ist ein extrem leichtes Gerät, das auf den ersten Blick auch attraktiv aussieht.</p>
<p>Wenn etwas so leicht ist, muss es immer irgendwo Kompromisse geben, und das ist das Problem mit der MacBook Air-Reihe &#8211; sie sind insgesamt ziemlich leistungsschwache Rechner. Während die CPU auf einen Dual-Core-Intel i5 oder i7 beschränkt ist, ist die maximale RAM-Größe bei allen MacBook Air-Modellen auf 8 GB begrenzt, was bedauerlich ist.</p>
<p>Sowohl Photoshop als auch Lightroom werden funktionieren, aber Sie brauchen beim mobilen Arbeiten etwas Geduld, insbesondere wenn Sie mit großen, hochauflösende RAW-Bilder und gleichzeitiges Öffnen mehrerer Anwendungen arbeiten. Das Minimum für eine zügige Nachbearbeitung liegt heute bei 16 GB RAM.</p>
<p>Wenn Ihnen das geringere Gewicht wichtiger ist als die Leistung, sollten Sie das Gerät mit der Intel i7-CPU mit 2,2 GHz und 8 GB RAM ausrüsten. Dies ist die Top-End-Konfiguration für das MacBook Air. Alles andere ist für die Nachbearbeitungssoftware nicht geeignet. Wählen Sie außerdem das Modell mit dem 512-GB-Flash-Speicher, auch wenn Sie dafür noch einige Euro draufzahlen müssen.</p>
<h2>MacBook Pro 13-Zoll</h2>
<p>Der MacBook Pro spielt in einer ganz anderen Liga. Die Pro-Linie ist das, was man sich als Fotograf wünscht, wenn es um die Nachbearbeitung geht. Der MacBook Pro 13 &#8222;(technisch 13,3&#8220;) Laptop ist eine leistungsstarke, schöne und kompakte Maschine. Eingebaut ist die recht gute CPU mit bis zu 3,5 GHz Dual-Core Intel Core i7, bis zu 16 GB RAM und bis zu 1 TB SSD Flashspeicher. Sowohl Photoshop als auch Lightroom arbeiten unter diesen Bedingungen einwandfrei.</p>
<p>Das 13-Zoll MacBook Pro hat jedoch eine Einschränkung &#8211; es hat keine dedizierte GPU und die lässt sich auch nicht nachrüsten. Wenn Sie diesen Computer wegen seiner geringen Größe und seines geringeren Gewichts bevorzugen, ist das in Ordnung. Da viele Anwendungen eine schnellere GPU verwenden und sowohl Photoshop als auch Lightroom davon profitieren, sollte der Kauf eines 15-Zoll-Modells in Betracht gezogen werden, das den MacBook Pro zu einem richtig guten Computer für die Nachbearbeitung machen.</p>
<h2>MacBook Pro 15-Zoll</h2>
<p>Das 15-Zoll MacBook (15,4-Zoll um genau zu sein) ist der Mercedes unter den Laptops. Der Computer mit seinem Retina-Bildschirm eignet sich hervorragend zum Nachbearbeiten der Fotos. Weil der Bildschirm so angenehm groß ist. überanstrengt das Gerät die Augen nicht. Sie können das MacBook Pro 15 mit einem sehr leistungsstarken 3,1 GHz Quad-Core Intel Core i7, 16 GB RAM und bis zu 2 TB schnellem SSD Flash-Speicher aufrüsten.</p>
<p>Zusätzlich zur integrierten Intel HD-Grafik-GPU verfügen die High-End-Modelle des MacBook Pro 15 über eine dedizierte AMD Radeon Pro 560-Grafikkarte. Damit kann nicht nur die Software für die Nachbearbeitung problemlos ausgeführt werden, damit können sogar <a href="https://www.fotospring.de/4k-kamera-test/" rel="nofollow">4K-Videos</a> gerendert werden. In Premiere Pro können Sie sogar Grafik-intensive Spiele spielen. Kurz gesagt, dieses Ding ist ein wahres Kraftpaket.</p>
<p><strong>Ein Tipp zum Schluss:</strong> Es wird immer einen Computer geben, der schneller oder besser ist als das vorhandene Gerät. Wenn Sie einen Laptop besitzen, mit dem Sie zufrieden sind, gibt es eigentlich keinen Grund aufzurüsten. Manchmal ist es sogar eine gute Entscheidung, ein älteres MacBook Pro zu kaufen. Leistungsmäßig sind die Geräte nicht viel schlechter, dafür sparen Sie eine Menge Geld.</p>
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		<title>Tipp: Rausfinden, ob der eigene Mac Metal-kompatibel ist</title>
		<link>https://macnotes.de/2015/10/03/tipp-ist-der-eigene-mac-metal-kompatibel/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 03 Oct 2015 01:51:25 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Tipps]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Apple hat Ende September OS X El Capitan veröffentlicht. Version 10.11 des Desktop-Betriebssystems ist die erste, die Apples Metal-Schnittstelle nutzt, um Grafikprozesse und hardwarenahe Programmierung für Entwickler zu realisieren. Wir haben einen Tipp parat, wie man feststellen kann, ob der eigene Mac Metal-kompatibel ist. Metal von Apple ist eine API, die Befehle bereitstellt, um vor [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2015/10/03/tipp-ist-der-eigene-mac-metal-kompatibel/">Tipp: Rausfinden, ob der eigene Mac Metal-kompatibel ist</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> hat Ende September <a href="https://macnotes.de/2015/06/09/os-x-el-capitan-praesentiert/">OS X El Capitan</a> veröffentlicht. Version 10.11 des Desktop-Betriebssystems ist die erste, die Apples Metal-Schnittstelle nutzt, um Grafikprozesse und hardwarenahe Programmierung für Entwickler zu realisieren. Wir haben einen Tipp parat, wie man feststellen kann, ob der eigene Mac Metal-kompatibel ist.</p>
<p>Metal von <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> ist eine API, die Befehle bereitstellt, um vor allem Grafikprozesse deutlich schneller zu bewerkstelligen. Seit <a href="https://macnotes.de/plattform/ios/">iOS</a> 8 gibt es Metal und bislang war diese Schnittstelle ausschließlich iDevices vorbehalten. Doch mit der Einführung von <a href="https://macnotes.de/2015/06/09/os-x-el-capitan-praesentiert/">OS X 10.11 </a>profitieren Macs ebenfalls davon, wenn Entwickler ihre Apps umschreiben und auf Metal hin optimieren.</p>
<p>Doch nicht alle Macs sind kompatibel mit Apples neuer API. Warum? Nun, wahrscheinlich, weil Apples Entwickler irgendwo anfangen mussten, Schnittstellen herzustellen und Übersetzungsregeln zu formulieren. Denn letztlich ist Metal nur ein Simultanübersetzer zwischen Hard- und Software. Bei Microsoft gibt es DirectX, das eine ähnliche Funktion übernimmt. Vor allem die Komponente Direct3D darin ist am ehesten mit Metal vergleichbar.</p>
<h2>Ist mein Mac kompatibel mit Metal?</h2>
<p>Richtig ist: Metal funktioniert nur auf Macs mit OS X El Capitan. Doch nicht jeder Mac, auf dem El Capitan läuft, wird von Metal profitieren. Entwickler Fabulous Panda hat <a href="http://fabulouspanda.com/downloads/metaltest.app.zip" target="_blank">eine kleine App</a> (ZIP) bereitgestellt, mit der man recht schnell feststellen kann, ob der eigene Mac mit Metal kompatibel ist. In unserer Redaktion gibt es beispielsweise zwei iMacs aus dem Jahr 2011, die zwar über eine AMD Radeon HD 6970M mit 2 GB Videospeicher verfügen. Dennoch sind diese Geräte nicht in der Lage, von den Geschwindigkeitszuwächsen mit Metal zu profitieren.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2015/10/03/tipp-ist-der-eigene-mac-metal-kompatibel/">Tipp: Rausfinden, ob der eigene Mac Metal-kompatibel ist</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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		<item>
		<title>Umtausch von 27-Zoll-iMacs mit Radeon HD 6970M nötig?</title>
		<link>https://macnotes.de/2013/08/19/umtausch-imac-27-zoll-radeon-hd-6970m/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 19 Aug 2013 15:18:05 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Hardware]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://www.sajonara.de/?p=56413</guid>

					<description><![CDATA[<p>Apple tauscht bei bestimmten Modellen des iMac, die in der Zeit zwischen Mai 2011 und Oktober 2012 veröffentlicht wurden, die Grafikplatinen aus. Die verbauten AMD Radeon 6970M sollen offenbar fehlerhaft sein und zu Problemen führen. Wie finde ich raus, ob mein iMac betroffen ist? Laut 9to5Mac sind iMac mit Seriennummern betroffen, die auf die folgenden [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2013/08/19/umtausch-imac-27-zoll-radeon-hd-6970m/">Umtausch von 27-Zoll-iMacs mit Radeon HD 6970M nötig?</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> tauscht bei bestimmten Modellen des <a href="https://macnotes.de/produkt/imac/">iMac</a>, die in der Zeit zwischen Mai 2011 und Oktober 2012 veröffentlicht wurden, die Grafikplatinen aus. Die verbauten AMD Radeon 6970M sollen offenbar fehlerhaft sein und zu Problemen führen.</p>
<h2>Wie finde ich raus, ob mein iMac betroffen ist?</h2>
<p><a href="https://9to5mac.com/2013/08/16/apple-opens-graphics-card-replacement-program-for-some-mid-2011-imacs/" target="_blank" rel="noopener">Laut</a> 9to5Mac sind iMac mit Seriennummern betroffen, die auf die folgenden 4 Zeichen enden: &#8222;DHJQ, DHJQ, DL8Q, DNGH, DNj9, DMW8, DPM1, DPM2, DPNV, DNY0, DRVP, DY6F, F610&#8220;. Ihr könnt die Seriennummer eures Geräts herausfinden, indem ihr in der Menüleiste am Desktop auf das Apfel-System klickt und dann auf &#8222;Über diesen Mac&#8220;. Klickt dann auf den Button Weitere Informationen. In dem Fenster erscheint dann u. a. eure Seriennummer.</p>
<h2>Grafikfehler und Ausfall</h2>
<p>Laut der offiziellen <a href="https://web.archive.org/web/20141205141136/http://support.apple.com:80/de-de/HT203787" target="_blank" rel="noopener">Support-Meldung</a> Apples sind sowohl Geräte mit 1GB oder 2GB Grafikspeicher betroffen und es kann zu Anzeigefehlern mit vertikalen Linien führen, einem verzerrten Bild oder sogar einem kompletten Ausfall.<br />
Nutzer können bis drei Jahre nach dem Kauf einen kostenlosen Austausch bei Apple oder Servicepartnern wie z. B. Gravis kostenlos in Auftrag geben. Sollte jemand innerhalb dieses Zeitraums einen solchen Fehler zur Reparatur eingeliefert haben, und dafür bezahlt, erhält er sein Geld für die Reparatur zurück.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2013/08/19/umtausch-imac-27-zoll-radeon-hd-6970m/">Umtausch von 27-Zoll-iMacs mit Radeon HD 6970M nötig?</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
		
	</item>
		<item>
		<title>ASUS stellt Radeon HD 7990 vor</title>
		<link>https://macnotes.de/2013/04/26/asus-radeon-hd-7990/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 26 Apr 2013 10:08:15 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Hardware]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://www.ichspiele.cc/?p=36897</guid>

					<description><![CDATA[<p>6GB GDDR5-Arbeitsspeicher bietet die neue Radeon HD 7990 aus dem Hause ASUS und dazu noch ein GPU Tweak Tool, mit dem man die Karte &#252;bertakten kann. Damit soll laut Hersteller ein &#8222;fl&#252;ssiges Gaming-Erlebnis&#8220; sichergestellt werden. DirectX 11.1 soll die Grafikkarte unterst&#252;tzen, in den besten Einstellungen, und mit Full-HD-Aufl&#246;sung von 1920 x 1080 Pixeln. Dabei soll [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2013/04/26/asus-radeon-hd-7990/">ASUS stellt Radeon HD 7990 vor</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>6GB GDDR5-Arbeitsspeicher bietet die neue Radeon HD 7990 aus dem Hause ASUS und dazu noch ein GPU Tweak Tool, mit dem man die Karte &uuml;bertakten kann. Damit soll laut Hersteller ein &#8222;fl&uuml;ssiges Gaming-Erlebnis&#8220; sichergestellt werden.</p>
<p>DirectX 11.1 soll die Grafikkarte unterst&uuml;tzen, in den besten Einstellungen, und mit Full-HD-Aufl&ouml;sung von 1920 x 1080 Pixeln. Dabei soll das Ergebnis auf dem Bildschirm &#8222;fl&uuml;ssig&#8220; abgebildet werden, verspricht ASUS. Die Radeon HD 7990 ist im 2-Slot-Design gefertigt. Die 2 verbauten GPUs sind allerdings auf einer einzigen Platine untergebracht und entsprechend wird nur ein PCI-Express-Anschluss (3.0) ben&ouml;tigt.</p>
<p>Die GPU ist mit 1000 MHz getaktet, und der Arbeitsspeicher mit 6000 MHz (eigtl. 1500 MHz GDDR5). Das Speicherinterface wird &uuml;ber 2 mal 384 bit angesprochen. Die ASUS Radeon HD 7990 bietet 1 DVI-I-Anschluss und 4 Mini-DisplayPort-Anschl&uuml;sse. Neben DirectX 11.1 wird auch OpenGL 4.2 unterst&uuml;tzt.</p>
<p>F&uuml;r PC-Selbstbauer d&uuml;rfen die Angaben zu den Ma&szlig;en nicht fehlen. Dies umfassen laut Hersteller 305 x 112 x 37 mm. Bei <a href="https://www.awin1.com/cread.php?awinmid=11731&awinaffid=644589&clickref=&ued=https%3A%2F%2Fwww.alternate.de%2Fhtml%2Fproduct%2FASUS%2FRadeon_HD7990%2C_Grafikkarte%2F1078916%2F" rel="nofollow" target="_blank" rel="nofollow noopener">Alternate</a> gibt es die Karte zum Vorbestellen f&uuml;r sage und schreibe 1049 Euro. Kein Schn&auml;ppchen.</p>
<p><div data-id="159543,159544,159545" class="ajaxGalleryInit" style="display:none;"></div></p>
<p><small>Dieser Artikel enthält Affiliate-Links.</small></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2013/04/26/asus-radeon-hd-7990/">ASUS stellt Radeon HD 7990 vor</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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