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	<title>Du hast nach asci gesucht - Macnotes.de</title>
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	<description>iPhone, iPod, iPad, Mac - das unabhängige Magazin rund um Apple</description>
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	<title>Du hast nach asci gesucht - Macnotes.de</title>
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		<title>Apple II Spiele im Internet-Archiv</title>
		<link>https://macnotes.de/2015/05/25/apple-ii-spiele-internet-archiv/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 25 May 2015 01:03:27 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Retro]]></category>
		<category><![CDATA[Videospiele]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Eine ganze Reihe von Spielen des Apple II Computers sind ab sofort im Internet-Archiv abrufbar und über den Browser spielbar. Dabei geht die Arbeit auf den Cracker &#8222;4AM&#8220; zurück. Archive.org bietet nun die &#8222;Apple II Library&#8222;, eine Sammlung von Spielen für den Apple II wie Spy Hunter, Dig Dug, Frogger oder Championship Wrestling. In jedem [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2015/05/25/apple-ii-spiele-internet-archiv/">Apple II Spiele im Internet-Archiv</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Eine ganze Reihe von Spielen des <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> II Computers sind ab sofort im Internet-Archiv abrufbar und über den Browser spielbar. Dabei geht die Arbeit auf den Cracker &#8222;4AM&#8220; zurück.</p>
<p>Archive.org bietet nun die &#8222;<a href="https://archive.org/details/apple_ii_library_4am" target="_blank">Apple II Library</a>&#8222;, eine Sammlung von Spielen für den <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> II wie Spy Hunter, Dig Dug, Frogger oder Championship Wrestling. In jedem Fall handelt es sich aber um &#8222;gecrackte&#8220; Software.</p>
<h2>Warum veröffentlicht Archive.org gecrackte Software?</h2>
<p>Die Frage, warum Archive.org gecrackte Software verwendet, versucht Jason Scott in seinem Blog zu erläutern. Eines der Argumente lautet: Weil fast niemand die Software konserviert hat. Es gibt keine Kopien oder Image-Dateien der Originale. Aus diesem Grund trägt die Sammlung auch den Untertitel &#8222;The 4am Collection&#8220;.</p>
<p>Darüber hinaus <a href="http://ascii.textfiles.com/archives/4630" target="_blank">erläutert Scott</a> die Besonderheit bei Cracker 4AM, der mit Liebe zum Detail die Spiele, viele aus dem Bereich Edutainment, gecrackt hat. Allen Cracks von 4AM lagen Info-Dateien bei, in denen Interessierte sehr viel über den Apple II und die zugehörige Software in Erfahrung bringen konnten, weil der Cracker sein Vorgehen, die Fallstricke und eventuelle Software-Bugs erläutert hat, die er selbst ausgebessert hat. So am Beispiel von &#8222;<a href="https://ia802303.us.archive.org/23/items/BandSawAndShaperSafety4amCrack/Band%20Saw%20and%20Shaper%20Safety%20%284am%20crack%29.txt" target="_blank">Band Saw and Shaper Safety</a>&#8222;, einem Edutainment-Titel von Abraxas Basic Courseware aus dem Jahr 1986.</p>
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		<title>Monodraw: Neuer ASCII-Editor für Mac vorgestellt</title>
		<link>https://macnotes.de/2014/10/12/monodraw-ascii-editor-mac-vorgestellt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 12 Oct 2014 13:19:54 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Entwickler Helftone hat einen ASCII-Editor exklusiv für Mac vorgestellt. Nutzer können sich vorab registrieren, wenn sie Interesse an einer Beta haben. Vor Kurzem hat Entwickler Helftone exklusiv für Mac einen neuen ASCII-Editor präsentiert. Der Name des Editors, Monodraw, deutet auf eine Umgebung hin, in der mittels nichtproportionaler Schrift Textkunst angefertigt werden kann. Auf einer ersten [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Entwickler Helftone hat einen ASCII-Editor exklusiv für Mac vorgestellt. Nutzer können sich vorab registrieren, wenn sie Interesse an einer Beta haben.</p>
<p>Vor Kurzem hat Entwickler Helftone exklusiv für Mac einen neuen ASCII-Editor präsentiert. Der Name des Editors, Monodraw, deutet auf eine Umgebung hin, in der mittels nichtproportionaler Schrift Textkunst angefertigt werden kann.</p>
<p>Auf einer ersten Landing-Page kann man seine E-Mail-Adresse hinterlassen, um für einen Betatest berücksichtigt zu werden. Auch wird dort näher auf die Funktionen des Editors <a href="https://monodraw.helftone.com/" target="_blank" rel="noopener">eingegangen</a>. So werden das Text-, Linien-, Rechteck- und Oberflächen-Werkzeug präsentiert und weitere Funktionen wie Tastaturkürzel, Ausrichtungshilfen und Gruppierungswerkzeuge.</p>
<p>Einen Termin für die Beta-Version gibt es noch nicht. Wer die Software später einsetzen möchte, muss mindestens OS X 10.9 Mavericks besitzen.</p>
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		<title>Champagner-farbenes iPhone: Erste hochauflösende Bilder</title>
		<link>https://macnotes.de/2013/08/23/champagner-farbenes-iphone-erste-hochaufloesende-bilder-aufgetaucht/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Iro Käse]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 23 Aug 2013 08:07:04 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Hardware]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Seit einigen Tagen beherrscht ein iPhone in einer neuen Farbe die Berichterstattung der Apple-orientierten Medien. Die neue Farbe soll Champagner/Gold aussehen und im Rahmen des iPhone 5s verfügbar sein. Verschiedene Zulieferquellen sollen das Gerät bereits gegenüber der Nachrichtenagentur Reuters bestätigt haben. Auch der KGI Securities Analyst Ming-Chi Kuo, der als zuverlässige Quelle im Bezug auf [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2013/08/23/champagner-farbenes-iphone-erste-hochaufloesende-bilder-aufgetaucht/">Champagner-farbenes iPhone: Erste hochauflösende Bilder</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Seit einigen Tagen beherrscht ein iPhone in einer neuen Farbe die Berichterstattung der Apple-orientierten Medien. Die neue Farbe soll Champagner/Gold aussehen und im Rahmen des iPhone 5s verfügbar sein.</p>
<p>Verschiedene Zulieferquellen sollen das Gerät bereits <a href="https://web.archive.org/web/20130824100400/http://www.reuters.com/article/2013/08/22/us-china-iphone-idUSBRE97L03520130822" target="_blank" rel="nofollow noopener">gegenüber der Nachrichtenagentur Reuters bestätigt haben</a>. Auch der KGI Securities Analyst Ming-Chi Kuo, der als zuverlässige Quelle im Bezug auf Apple-Produkte gilt, hat von einem iPhone in einer goldenen Hülle gesprochen. Auch namhafte Journalisten <a href="https://techcrunch.com/2013/08/18/gold-iphone/" target="_blank" rel="nofollow noopener">wie M.G. Siegler von TechCrunch</a> berichten davon, dass es ein goldenes iPhone geben wird. Die ersten Bestätigungen scheint es jetzt in Form der ersten Fotos zu geben.</p>
<h2>Japanische Website veröffentlicht erste Bilder</h2>
<p>Wer sich schon einen Eindruck vom neuen goldfarbenen iPhone verschaffen will, der hat <a href="https://weekly.ascii.jp/elem/000/002/617/2617542/?r=1" target="_blank" rel="nofollow noopener">durch die japanische Internetseite ASCII.jp</a> die Möglichkeit dazu. Diese Seite hat eine Reihe von qualitativ hochwertigen Bildern der Hülle des goldenen iPhones veröffentlicht. Darauf fällt eines sofort auf: Das Gold ähnelt eher einem Champagner-Ton. Die Abgrenzungen auf der Rückseite spiegeln sehr stark und sind in silber gehalten. Das neue iPhone 5s sowie auch das günstige iPhone 5c sollen aktuellen Gerüchten zufolge am 10. September veröffentlicht werden. Etwas später, nämlich am 20. September sollen die Geräte dann in den ersten Ländern zum Kauf verfügbar sein. Offiziell bestätigt sind diese Termine allerdings noch nicht.</p>
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		<item>
		<title>Mit dem &#8222;PDFGrabber&#8220; von PixelPlanet PDF-Dateien bearbeiten und umwandeln</title>
		<link>https://macnotes.de/2012/09/24/mit-dem-pdfgrabber-von-pixelplanet-pdf-dateien-bearbeiten-und-umwandeln/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Iro Käse]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 24 Sep 2012 13:21:09 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>An dieser Stelle möchten wir gerne ein spezielles Software Produkt für Mac OS vorstellen. Den PDFGrabber des Herstellers PixelPlanet. Normalerweise lässt sich aus einem beliebigen Dokument, einer Website oder eine Grafik ein PDF erzeugen oder als solches extrahieren. Mit dem PDFGrabber ist genau die umgekehrte Richtung möglich. Das bedeutet: Aus einer bestehenden PDF-Datei lassen sich [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2012/09/24/mit-dem-pdfgrabber-von-pixelplanet-pdf-dateien-bearbeiten-und-umwandeln/">Mit dem &#8222;PDFGrabber&#8220; von PixelPlanet PDF-Dateien bearbeiten und umwandeln</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>An dieser Stelle möchten wir gerne ein spezielles Software Produkt für Mac OS vorstellen. Den PDFGrabber des Herstellers PixelPlanet.</p>
<p>Normalerweise lässt sich aus einem beliebigen Dokument, einer Website oder eine Grafik ein PDF erzeugen oder als solches extrahieren. Mit dem PDFGrabber ist genau die umgekehrte Richtung möglich. Das bedeutet: Aus einer bestehenden PDF-Datei lassen sich Inhalte in einzelne Formate konvertieren und in andere Programme einbinden.</p>
<p>Das Unternehmen PixelPlanet GmbH bietet bereits seit dem Jahr 1996, Software Lösungen rund um das Dateiformat “PDF“ an. Zu den bereits veröffentlichten Softwareprodukten gehören Programme wie die Produkte: PdfGrabber (WIN-Edition), PdfCrypter und PdfEditor. Zu den weltweit agierenden Kunden gehören zum Beispiel folgende namenhafte Unternehmen und Institute: Hewlett-Packard, Allianz, EADS, Microsoft, Porsche und das Max-Planck-Institut.</p>
<p>Nach 10 Jahren Windows-Funktionalität gibt es PDFGrabber jetzt auch als Mac-Edition. Neben der Formatumwandlung ist es mit diesem Tool auch möglich Ebook Inhalte als ePUB zu erstellen. Dank dieser Formatierung lassen sich PDF`s bequem über einen Ebook-Reader lesen und verarbeiten.</p>
<p>Die Mac-Edition ist unter anderem für die Office Bearbeitung unter iWorks konzipiert. Während Windows mit Word, Excel und Powerpoint Formaten arbeitet, unterstützt die MAC OS Edition &#8211; Exporte nach Pages, Numbers und das Präsentationsprogramm: Keynote. Interessante Funktionen sind außerdem die Erstellung von kompletten PDF-Inhalten als Tiff-Grafik oder die Extraktion von einzelnen PDF Grafiken wie Fotos, Statistiken in JPG-Dateien. Diese lassen sich einfach in die genannten Office Programme einfügen und dort wie gewohnt weiterverarbeiten.</p>
<p>Mit dem PDFGrabber ist es bequem möglich, bereits erstellte PDFs in das Format HTML umzuwandeln. Damit gelingt es, die gewünschten Bereiche in die eigene Website einzubinden. Sogar der Export in das Datenbankformat ASCII-Text ist realisierbar.</p>
<p>Der PDFGrabber ist auf der Hersteller Website über folgenden Link: <a href="https://www.pixelplanet.com/de/pdfgrabber/">http://www.pdfgrabber.de</a> verfügbar. Neben einer Testversion gibt es dort die Komplett-Version für 99 Euro zu beziehen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2012/09/24/mit-dem-pdfgrabber-von-pixelplanet-pdf-dateien-bearbeiten-und-umwandeln/">Mit dem &#8222;PDFGrabber&#8220; von PixelPlanet PDF-Dateien bearbeiten und umwandeln</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>Apple und die Perfektion, oder: Warum 9:42 Uhr?</title>
		<link>https://macnotes.de/2012/01/25/apple-und-die-perfektion-oder-warum-942-uhr/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[mz]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 25 Jan 2012 13:17:02 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Dass bei Apple auf jedes noch so kleine Detail großer Wert gelegt wird, ist kein Geheimnis. Diese Erkenntnis legt allerdings nahe, dass es für alles, woraus iPhones, Macs, die entsprechenden Werbespots und jegliches Zubehör bestehen, einen Grund gibt. Ein neues Buch blickt hinter die Kulissen. &#8222;Inside Apple &#8211; How America’s Most Admired and Secretive Company [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2012/01/25/apple-und-die-perfektion-oder-warum-942-uhr/">Apple und die Perfektion, oder: Warum 9:42 Uhr?</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Dass bei Apple auf jedes noch so kleine Detail großer Wert gelegt wird, ist kein Geheimnis. Diese Erkenntnis legt allerdings nahe, dass es für alles, woraus iPhones, Macs, die entsprechenden Werbespots und jegliches Zubehör bestehen, einen Grund gibt. Ein neues Buch blickt hinter die Kulissen.</p>
<p>&#8222;Inside Apple &#8211; How America’s Most Admired and Secretive Company Really Works&#8220; von Adam Lashinsky dokumentiert den Prozess von einer Idee über zahllose Schritte des Designs und der Diskussion über noch so kleine Kleinigkeiten bis hin zum fertigen Produkt. Dieser komplexe Prozess hat bekanntlich schon so manches revolutionäre Gerät hervorgebracht. So gibt Scott Forstall &#8211; und das ist noch wenig überraschend &#8211; offen zu, dass er mit einer Fotolupe bewaffnet über dem iPhone gebeugt jeden einzelnen Pixel einer Benutzeroberfläche untersucht, bis alles dort sitzt, wo es hingehört, denn auch über einzelne Pixel habe es in Cupertino schon den einen oder anderen Streit gegeben. Wir erinnern uns an die Geschichte mit dem falschen Gelbton im Google-Logo, wegen dem Steve Jobs extra <a href="https://macnotes.de/2011/08/25/apples-iphone-und-googles-logo-unzumutbare-designfehler/">an einem Sonntag</a> den entsprechenden Google-Manager anrief.</p>
<p>Der Hang zur Perfektion spiegelt sich selbstredend nicht nur in den fertigen Produkten wider: Auch deren Verpackung ist bei dem einen oder anderen Apple-Nutzer nicht einfach im Schrank, sondern als Blickfang auf der Kommode gelandet. Nicht zuletzt besitzt der Konzern mit dem Apfel auch einige Patente auf das Verpackungsdesign seiner Geräte, welches oft kopiert wird. Auf YouTube häufen sich nach jedem Verkaufsstart Videos vom &#8222;Unpacking&#8220; der neuen Lieblingsspiel- und -Arbeitsgeräte der begeisterten Nutzer.</p>
<p>Ein Beispiel ist die Uhrzeit auf den in Apple-Keynotes abgebildeten Geräten. Meistens zeigten die neuen iPhones 09:42 Uhr an. Der Grund dafür ist einfach: Laut Scott Forstall liege es daran, dass den Präsentationen eine gemeinsame Struktur zugrunde liegt: Das erste <a href="https://www.networkworld.com/article/2230364/smartphones-mystery-solved-why-time-stands-still-at-9-42-on-iphone.html">Auftreten des Produktdesigns</a> eines neuen Gerätes liegt etwa bei 40 Minuten nach Beginn der Veranstaltung. Da diese zumeist um 9 Uhr Ortszeit beginnen und man festgestellt hat, dass diese Zeit nicht genau eingehalten wird, wurde 9:42 als Zeit ausgewählt. Die Besucher der Präsentation sollten dieselbe Zeit auf der Leinwand sehen wie auf ihrer Uhr.</p>
<p>Im Hause Apple existiert ein &#8222;<a href="https://www.networkworld.com/article/2221536/inside-apple-s-secret-packaging-room.html">secret packaging room</a>&#8222;, in dem ein Verpackungsdesigner immer und immer wieder Produktkartons öffnete, um festzustellen, bei welchem Karton das Öffnen am meisten Spaß macht und am elegantesten vonstatten geht. Darüber hinaus tüftelte er am besten Mechanismus, um das neue Gerät aus dem Karton zu hebeln. Verschiedene Kombinationen von Aufklebern und gedruckten Pfeilen und Folien wurden endlos durchprobiert, bis der beste Modus Operandi gefunden war.</p>
<p>Das Buch von Lashinsky birgt aber mehr als nur diese teils bizarren Einblicke in Apples Produktpolitik. Diese dürften umso interessanter sein, seit gestern die Quartalsgewinne des kalifornischen Konzerns bekannt gegeben wurden und als das <a href="https://money.cnn.com/2012/01/24/technology/apple_earnings/index.htm?on.cnn=1">zweiterfolgreichste Quartal einer Firma überhaupt</a> in die Geschichte eingehen wird. In mehreren Auszügen, die bei 9to5Mac veröffentlicht wurden, ist unter anderem die Rede davon, dass iOS-Chef Scott Forstall der &#8222;<a href="https://9to5mac.com/2012/01/17/adam-lashinskys-look-inside-apple-profiles-ios-head-scott-forstall-as-apples-ceo-in-waiting/">CEO-in-waiting</a>&#8222;, also aktuelle Nummer Zwei in Cupertino ist. Unter anderem wird dort auch genannt, dass Forstall das gleiche Auto fährt wie Jobs gefahren ist: einen silbernen Mercedes SL55 AMG. Lashinsky hat seine Informationen aus vielen Interviews, die er mit Apple-Mitarbeitern und ihnen nahestehenden Personen geführt hat, darunter auch der <a href="https://macnotes.de/2011/12/29/steve-jobs-biografie-gebundene-ausgabe-heute-zum-schnaeppchenpreis/">Biograf von Steve Jobs</a>, Walter Isaacson.</p>
<p>In einem der <a href="https://9to5mac.com/2012/01/18/lengthy-excerpt-from-inside-apple-offers-fascinating-insight-into-secrecy-at-apple/">Auszüge</a> heißt es:</p>
<blockquote><p><em>Apple employees know something big is afoot when the carpenters appear in their office building. New walls are quickly erected. Doors are added and new security protocols put into place. Windows that once were transparent are now frosted. Other rooms have no windows at all. They are called lockdown rooms: No information goes in or out without a reason.</em></p></blockquote>
<p>Dementsprechend gibt es in der Firmenzentrale nach Entscheidungen, ein neues Produkt zu entwickeln, teils krasse Sicherheitsvorkehrungen. Neue Räume ohne Fenster, Zugangsberechtigungen nur für ganz wenige, bestimmte Personen. Zum &#8222;<a href="https://9to5mac.com/2011/10/24/isaacson-interviewed-jony-ive-in-his-bunker-heres-what-came-out-with-him/">industrial design bunker</a>&#8222;, in dem Jony Ive seine Ideen in die Realität umsetzt, dringt gar nur eine Handvoll Leute vor.</p>
<p>Auch über die Vorbereitungen zu den großen Launch-Events lassen sich so einige interessante Details erfahren: Wer an den Präsentationen mitarbeitet, erhält ein passendes Leitfaden-Heftchen, in dem jeder wichtige Schritt auf dem Weg zum Event haarklein beschrieben ist. Am Ende steht der Satz, von dem bisher immer nur gemutmaßt wurde, dass es ihn gibt: Wenn dieses Exemplar in die falschen Hände gerät, hat es sich für die verantwortliche Person ausgeapplet. <a href="https://9to5mac.com/2012/01/18/lengthy-excerpt-from-inside-apple-offers-fascinating-insight-into-secrecy-at-apple/">Fristlose Kündigung</a>.</p>
<p>Wer neugierig geworden ist, sollte sich das Buch einmal anschauen. &#8222;Inside Apple&#8220; von Adam Lashinsky gibt es in der englischen Originalversion unter anderem bei <a href="https://www.amazon.de/Inside-Apple-Adam-Lashinsky/dp/1848547226?tag=sajonara0d-21" rel="nofollow">Amazon</a>. Auch im iBooks Store ist das Werk interessanterweise erhältlich, würde man doch erwarten, dass Apple das Ausplaudern derartiger Interna gegen den Strich ginge. Zusammen mit der <a href="https://www.amazon.de/Steve-Jobs-autorisierte-Biografie-Apple-Gr%C3%BCnders/dp/357010124X/?tag=sajonara0d-21" rel="nofollow">Steve-Jobs-Biografie</a> von Walter Isaacson, die viele weitere Details über den Apple-Gründer und die Geheimniskrämerei in der Zentrale in Cupertino enthält, bildet es sicher zurzeit den tiefsten Einblick, den man ins Innere des Konzerns mit dem Apfel haben kann.</p>
<p><small>Dieser Artikel enthält Affiliate-Links.</small></p><p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2012/01/25/apple-und-die-perfektion-oder-warum-942-uhr/">Apple und die Perfektion, oder: Warum 9:42 Uhr?</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>Siri: Protokoll geknackt, Verwendung in anderen Programmen möglich</title>
		<link>https://macnotes.de/2011/11/14/siri-protokoll-geknackt-verwendung-in-anderen-programmen-moglich/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Stefan Keller]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 14 Nov 2011 20:54:30 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Vor genau einem Monat wurde das iPhone 4S veröffentlicht. Das wohl größte neue Feature heißt Siri und stellt eine Sprachsteuerung dar, die viele der iOS 5-Funktionen fernsteuern kann. Findigen Bastlern ist es nun gelungen, zu entschlüsseln, was Siri an Apple funkt und wie die Auswertung aussieht &#8211; theoretisch könnte die Technologie nun auf anderen Geräten [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2011/11/14/siri-protokoll-geknackt-verwendung-in-anderen-programmen-moglich/">Siri: Protokoll geknackt, Verwendung in anderen Programmen möglich</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Vor genau einem Monat wurde das <a href="https://macnotes.de/produkt/iphone/">iPhone</a> 4S veröffentlicht. Das wohl größte neue Feature heißt Siri und stellt eine Sprachsteuerung dar, die viele der <a href="https://macnotes.de/plattform/ios/">iOS</a> 5-Funktionen fernsteuern kann. Findigen Bastlern ist es nun gelungen, zu entschlüsseln, was Siri an <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> funkt und wie die Auswertung aussieht &#8211; theoretisch könnte die Technologie nun auf anderen Geräten genutzt werden.</p>
<p>Das Protokoll hinter Siri ist entschlüsselt. Die Entwickler von <a href="https://web.archive.org/web/20111116000031/http://applidium.com:80/en/news/cracking_siri/">Applidium</a> haben sich alle Mühe gegeben, hinter die Funktionsweise zu steigen. Sie wollten wissen, wie die Abfragen aussehen, die ein <a href="https://macnotes.de/produkt/iphone/">iPhone</a> 4S an <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> sendet, wenn der Anwender einen Befehl an Siri delegiert.</p>
<p>Hierfür haben sie versucht, den Traffic mitzuschneiden, was mit einem eigenen Proxy-Server per se kein Problem ist. Hierbei fanden sie heraus, dass der Traffic an eine IP 17.174.4.4 geht und zwar über den Port 443, der für das verschlüsselte HTTPS genutzt wird. Würde man versuchen, die IP im HTTPS-Protokoll in einem normalen Browser aufzurufen, würde der Server ein Zertifikat für &#8222;guzzoni.apple.com&#8220; präsentieren &#8211; der Server, mit dem Siri letztlich kommuniziert.</p>
<p>Die Abfragen aufzufangen, war dann nicht ganz so einfach, schließlich ist der Traffic verschlüsselt. Einen gefälschten HTTPS-Server und einen entsprechend präparierten DNS-Server nimmt das iPhone nicht an, weil das Zertifikat nicht gültig ist. Allerdings kann man root-Zertifikate importieren, die dann den gefälschten Server als gültig ausweisen. So fanden die Entwickler heraus, dass eine Abfrage mit folgendem Header startet:<br />
<blockquote class="notification is-dark is-radiusless mt-4" style="border-left: 2rem solid #22C3A7; display:inline-block;">ACE /ace HTTP/1.0<br />
Host: guzzoni.apple.com<br />
User-Agent: Assistant(iPhone/iPhone4,1; iPhone OS/5.0/9A334) Ace/1.0<br />
Content-Length: 2000000000<br />
X-Ace-Host: 4620a9aa-88f4-4ac1-a49d-e2012910921<br /><cite>Sony</cite></blockquote></p>
<p>Angesprochen wird der Server guzzoni.apple.com mit der nicht-standardkonformen ACE-Methode (die wohl ähnlich der GET-Methode funktioniert). Als Browser-Kennung meldet sich das iPhone 4S, die Länge der Abfrage ist (angeblich) fast 2 GB. X-Ace-Host ist eine Art eindeutige Kennung, wie früher die UDID.</p>
<p>Die Header-Information startet mit 0xAACCEE, danach folgt erst einmal &#8222;Datenmüll&#8220;. Dieser Müll ist in Wirklichkeit aber die Anfrage, sie beginnt ab dem vierten Byte und ist mit dem zlib-Algorithmus gepackt. In den Daten ist jede Menge Binäres enthalten, aber es gibt auch Pakete, die lesbar sind. Teile, die mit 0x020000xxxx anfangen, sind &#8222;plist&#8220;-Daten &#8211; ein XML-Ableger, den Apple nutzt, um ASCII-Daten zu übertragen. Außerdem gibt es Teile, die mit 0x030000xxxx und 0x040000xxxx anfangen. Dies sind Ping- und Pong-Pakete, die dazu dienen, die Verbindung aufrecht zu erhalten.</p>
<p>In den Binärdaten ist der Audio-Input versteckt. Dieser ist mit dem <a href="https://web.archive.org/web/20111112084117/http://www.speex.org:80/">Speex-Codec</a> komprimiert. Außerdem werden Signaturen gesendet, die das iPhone 4S identifizieren. Würde man Siri auf anderen Geräten nutzen wollen, müsste man hierbei vorgeben, ein iPhone 4S zu sein &#8211; und dort liegt der Haken. Apple könnte leicht bestimmte Signaturen sperren. Wirklich sicher wäre man also nur dann, wenn man die Identität seines eigenen iPhone nutzen würde und das macht die Portierung auf andere Plattformen dann eher unattraktiv. Die Entwickler fanden zudem heraus, dass das Protokoll sehr gesprächig ist. Sowohl das iPhone sendet eine Menge, als auch der Server, der eine Vielzahl von Informationen wiedergibt. Bei der Diktatfunktion beispielsweise wird für jedes Wort eine Zeitangabe und eine Punktzahl, die die Wahrscheinlichkeit angibt, übermittelt.</p>
<p>Bei Applidium gibt es nun eine Reihe von Tools zum Download, die interessierten Entwicklern ermöglichen soll, selbst mit dem Siri-Protokoll herumzuspielen. Man gibt an, dass diese noch nicht vollendet sind, aber genügen würden, um eine Anwendung zu schreiben, die mit Siri kommuniziert.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2011/11/14/siri-protokoll-geknackt-verwendung-in-anderen-programmen-moglich/">Siri: Protokoll geknackt, Verwendung in anderen Programmen möglich</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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		<title>Apple und die Kundenzufriedenheit: iPad sorgt für hohe Werte</title>
		<link>https://macnotes.de/2010/09/22/apple-und-die-kundenzufriedenheit-ipad-sorgt-fur-hohe-werte/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[kg]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 22 Sep 2010 08:54:10 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das iPad verändert die Computerwelt &#8211; und macht die Kunden zufrieden. Laut dem American Customer Satisfaction Index (ACSI) sorgte das iPad für extrem hohe Zufriedenheitswerte, es soll das Gerät mit dem höchsten Wert aller Zeiten gewesen sein. Die Zufriedenheit von amerikanischen Nutzern in Bezug auf ihre Rechner stieg im letzten Jahrzehnt stetig, sowohl Windows- als [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2010/09/22/apple-und-die-kundenzufriedenheit-ipad-sorgt-fur-hohe-werte/">Apple und die Kundenzufriedenheit: iPad sorgt für hohe Werte</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Das iPad verändert die Computerwelt &#8211; und macht die Kunden zufrieden. Laut dem American Customer Satisfaction Index (ACSI) sorgte das iPad für extrem hohe Zufriedenheitswerte, es soll das Gerät mit dem höchsten Wert aller Zeiten gewesen sein.</p>
<p>Die Zufriedenheit von amerikanischen Nutzern in Bezug auf ihre Rechner <a href="https://money.cnn.com/2010/09/21/technology/pc_satisfaction/index.htm">stieg im letzten Jahrzehnt stetig</a>, sowohl Windows- als auch Macnutzer sind zufrieden mit dem was sie vor sich haben. Eines ist allerdings offensichtlich: Mac-Nutzer sind insgesamt zufriedener als PC-Anwender. Seit insgesamt 16 Jahren befragt man bei ASCI Kunden zu ihrer Meinung zu ihren Rechnern, Seit 2000 gewinnt <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> regelmäßig in den Ratings &#8211; derzeit liegen PCs insgesamt bei einem Wert von 78 (von 100), <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> bei 86. &#8222;Apples größtes Kapital der letzten Jahre war, dass sie sich stets der Innovation verschrieben haben,&#8220; so David VanAmburg von ASCI.</p>
<div data-id="554657" class="ajaxGalleryInit" style="display:none;"></div>
<p>Einer der wichtigsten Faktoren in der letzten Zeit war dabei das iPad, es hat Apples Gesamtwert nach oben getrieben &#8211; <a href="https://web.archive.org/web/20121203223814/http://www.cnbc.com/id/39290945/">laut ASCI</a> ist das iPad das Gerät mit dem höchsten Zufriedenheitswert unter den Apple-Geräten und damit auch das Gerät mit dem höchsten Wert aller Zeiten, der jemals von der ASCI ermittelt wurde. Dazu muss allerdings hinzugefügt werden, dass von ASCI Geräte wie iPods nicht getrackt werden &#8211; möglicherweise wären höhere Werte bereits drin gewesen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2010/09/22/apple-und-die-kundenzufriedenheit-ipad-sorgt-fur-hohe-werte/">Apple und die Kundenzufriedenheit: iPad sorgt für hohe Werte</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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		<title>GPGMail-Anleitung: PGP/GPG-Verschlüsselung mit OS X Snow Leopard und Mail</title>
		<link>https://macnotes.de/2010/07/26/gpgmail-anleitung-pgpgpg-mailverschlusselung-mit-mac-os-x-snow-leopard-und-mail/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 26 Jul 2010 14:55:57 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Tipps]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>F&#252;r einige Zeit war nach dem Snow-Leopard-Update die GPG/PGP-Verschl&#252;sselung unter Mail und Mac OS X mangels Update des Mail-Plugins nicht verf&#252;gbar &#8211; mittlerweile hat sich das gl&#252;cklicherweise wieder ge&#228;ndert. Die Schl&#252;sselverwaltung ger&#228;t mit der Kommandozeile leider noch etwas aufw&#228;ndig, aber immerhin: sichere PGP-Verschl&#252;sselung per Mail unter Mac OS X geht wieder. Das Importieren existierender Keyrings [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>F&uuml;r einige Zeit war nach dem Snow-Leopard-Update die GPG/PGP-Verschl&uuml;sselung unter Mail und Mac OS X mangels Update des Mail-Plugins nicht verf&uuml;gbar &#8211; mittlerweile hat sich das gl&uuml;cklicherweise wieder ge&auml;ndert. Die Schl&uuml;sselverwaltung ger&auml;t mit der Kommandozeile leider noch etwas aufw&auml;ndig, aber immerhin: sichere PGP-Verschl&uuml;sselung per Mail unter Mac OS X geht wieder. Das Importieren existierender Keyrings ist gl&uuml;cklicherweise eine eher leichte &Uuml;bung.</p>
<p>Von Sente.ch zog GPGMail auf GPGMail.net um, wo das GPG-Plugin f&uuml;r Mail nun weiter gepflegt wird. Die zwischenzeitliche <a href="https://macnotes.de/2009/09/09/gpgmail-plugin-fur-mail-nicht-snow-leopard-kompatibel-entwickler-gesucht/">&Uuml;berlastung des Entwicklers</a> verhinderte das notwendige Update, mit dem das Krypto-Plugin f&uuml;r Mail unter Snow Leopard l&auml;uft. Nach den notwendigen Updates braucht es nur noch die Installation von MacGPG und das anschlie&szlig;ende Einspielen der aktuellen GPGMail-Version, um unter Snow Leopard und Mail wieder GPG/PGP-verschl&uuml;sselte E-Mails zu verschicken und empfangen.</p>
<h2>Installation von MacGPG und GPGMail</h2>
<p>Die Reihenfolge spielt eine Rolle: zuerst muss <a href="https://gpgtools.org/gpgsuite.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">MacGPG 2</a> installiert werden. Nach dem Download entpackt man das Archiv und startet das Installationsfile.</p>
<p>Anschlie&szlig;end kann man sich an die Installation des eigentlichen Mail-Plugins machen. Man l&auml;dt die <a href="https://gpgtools.org/gpgsuite.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">aktuelle Version f&uuml;r Mac OS X</a> und startet nach dem Entpacken den Installer. Mail muss neu gestartet werden, anschlie&szlig;end sind wir jedoch erst am Anfang der eigentlichen Einrichtung des Verschl&uuml;sselungs-Plugins. Denn ein schneller Versuch, Mails zu ver- oder entschl&uuml;sseln, wird schnell mit einer Fehlermeldung beendet. Kein Wunder, denn das Plugin verf&uuml;gt noch nicht &uuml;ber die notwendigen &ouml;ffentlichen bzw. privaten Keyfiles, um verschl&uuml;sselte Mails zu lesen oder zu erzeugen.</p>
<div data-id="187380" class="ajaxGalleryInit" style="display:none;"></div>
<p>Wer bereits seine &ouml;ffentlichen und privaten Schl&uuml;ssel auf der Platte liegen hat, kann direkt zum Import &uuml;bergehen &#8211; f&uuml;r alle anderen nun die Anleitung, wie man via Terminal ein GPG-Schl&uuml;sselpaar erzeugt und den &ouml;ffentlichen Schl&uuml;ssel der Allgemeinheit zur Verf&uuml;gung stellt.</p>
<h2>&Ouml;ffentlichen und geheimen GPG/PGP-Schl&uuml;ssel erzeugen</h2>
<p>Wir starten die Konsole (Programme-Hilfsprogramme) und rufen mit dem Kommando <code>gpg --gen-key</code> die Key-Generierung auf. Wir w&auml;hlen RSA/RSA als Kryptoverfahren. Die 4096 bit Schl&uuml;ssell&auml;nge ist etwas paranoid, aber mit heutiger Rechenleistung keine Systembremse mehr. Unbegrenzte Schl&uuml;ssellebensdauer mag Geschmacksache sein, im Beispiel wurde sie gew&auml;hlt.</p>
<p>Anschlie&szlig;end wird man nach seinem Vor- und Nachnamen gefragt. Man kann nat&uuml;rlich ein Pseudonym angeben, das eben an den Key und die zugeh&ouml;rige Mailadresse gekoppelt wird. Die Mailadresse wird angegeben, mit der man verschl&uuml;sselt kommunizieren will, mit &#8222;f&#8220; ist das Prozedere &#8222;Fertig&#8220; und ben&ouml;tigt nur noch die Schl&uuml;sselphrase, mit der ein Zugriff auf das Keyfile authentifiziert wird. Es empfiehlt sich, ein wirklich sicheres, alphanumerisches Passwort zu w&auml;hlen.</p>
<p>Nun wird eine gr&ouml;&szlig;ere Menge von Zufallswerten erzeugt/gesammelt &#8211; es dauerte in unserem Beispiel ungef&auml;hr drei Minuten, in denen normal am Rechner weitergearbeitet wurde. Anschlie&szlig;end war das Schl&uuml;sselpaar erstellt. Die Schl&uuml;ssel-ID sollte man sich kopieren bzw. notieren: der mit 5AC8D5EC automatisch benannte Key kann mit Hilfe dieser ID via Keyserver den zuk&uuml;nftigen Korrespondenten zur Verf&uuml;gung gestellt werden. Um den eigenen Public Key auf einem Keyserver zu hinterlegen, gibt man in der Konsole den folgenden Befehl ein: <code>gpg --send-key --keyserver wwwkeys.de.pgp.net (KEY-ID)</code>.</p>
<p>Das Ergebnis sollte folgenderma&szlig;en aussehen:</p>
<pre>noname:~ richie$ gpg --send-key --keyserver wwwkeys.de.pgp.net 5AC8D5EC
gpg: sende Schl&uuml;ssel 5AC8D5EC auf den hkp-Server wwwkeys.de.pgp.net
noname:~ richie$
</pre>
<h2>Import bestehender PGP/GPG-Keys</h2>
<p>G&auml;ngige GPG-Frontends legen die Dateien pubring.gpg und secring.gpg an, in denen die &ouml;ffentlichen bzw. geheimen Schl&uuml;ssel gespeichert sind. Diese k&ouml;nnen mit dem Konsolenbefehl <code>gpg --import (filename)</code> einfach importiert werden. Zu beachten ist zweierlei: entweder muss f&uuml;r/statt (filename) der korrekte Pfad zur Datei angegeben werden, oder man befindet sich bereits im Verzeichnis, in dem sich das zu importierende Keyfile befindet. Im Beispiel wurden Pubring und Secring auf den Desktop kopiert und von dort importiert.</p>
<p>Weiter ist beim Import des Secring (der die eigenen, geheimen Schl&uuml;ssel enth&auml;lt) naturgem&auml;&szlig; die Kenntnis der jeweils zum geheimen Schl&uuml;ssel geh&ouml;renden Passphrasen notwendig. Diese werden beim Import angefragt. Weiter wandelt der Importvorgang gegebenenfalls Dateiformate um &#8211; inwieweit das zu Problemen mit Nutzern der Public Keys f&uuml;hren kann, konnten wir bislang nicht nachvollziehen.</p>
<p>Auf diese Weise kann man sowohl komplette Keyring-Dateien importieren als auch einzelne &ouml;ffentliche Schl&uuml;ssel. Letztere k&ouml;nnen unter beliebigen Dateinamen als ASCII-Datei gespeichert und anschlie&szlig;end importiert werden &#8211; wenn alle Stricke rei&szlig;en, kann so auch ein GPG-Key im Browser betrachtet, per Kopieren und Einf&uuml;gen im Editor der Wahl gespeichert und anschlie&szlig;end in den eigenen Pubring verfrachtet werden.</p>
<h2>E-Mails verschl&uuml;sselt versenden und empfangen</h2>
<p>Nach der Installation und der Auswahl eines Standardschl&uuml;ssels steht bei jeder E-Mail, die man mit Mail verfasst, die Option zur Verschl&uuml;sselung bzw. Signierung zur Verf&uuml;gung.</p>
<div data-id="187381" class="ajaxGalleryInit" style="display:none;"></div>
<p>Nach Eingabe der Keyphrase (des Senders) wird die Mail verschl&uuml;sselt und verschickt &#8211; vorausgesetzt, f&uuml;r die Empf&auml;ngeradresse ist ein Public Key bereits gespeichert oder kann per Keyserver geladen werden. Verschl&uuml;sselt man die Mail nicht wie per Default eingestellt auch an sich selbst, entf&auml;llt die Eingabe der Keyphrase &#8211; nur ist die Mail anschlie&szlig;end nicht mehr f&uuml;r den Sender, sondern nur noch f&uuml;r den Empf&auml;nger entschl&uuml;sselbar.</p>
<div data-id="187382" class="ajaxGalleryInit" style="display:none;"></div>
<p>Auf Empf&auml;ngerseite ist wiederum die Eingabe der Keyphrase (des Empf&auml;ngers) notwendig, damit die Mail entschl&uuml;sselt werden kann.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2010/07/26/gpgmail-anleitung-pgpgpg-mailverschlusselung-mit-mac-os-x-snow-leopard-und-mail/">GPGMail-Anleitung: PGP/GPG-Verschlüsselung mit OS X Snow Leopard und Mail</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>Guitar Hero: Warriors of Rock kommt im September</title>
		<link>https://macnotes.de/2010/06/09/guitar-hero-warriors-of-rock-ankuendigung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 09 Jun 2010 20:30:13 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Videospiele]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://www.ichspiele.cc/?p=47249</guid>

					<description><![CDATA[<p>Rockfans aufgepasst! Im September startet das neue Guitar Hero: Warriors of Rock. Dabei hei&#223;t die Devise &#8222;Back to the Roots&#8220; &#8211; entsprechend gibt es Rock und Metal von Muse bis Megadeth. Jedes Rock-Festival geht einmal zu Ende, nicht aber die Rock &#8217;n&#8217; Roll-Party bei Guitar Hero: Warriors of Rock. Denn die n&#228;chste Zugabe der erfolgreichen [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2010/06/09/guitar-hero-warriors-of-rock-ankuendigung/">Guitar Hero: Warriors of Rock kommt im September</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Rockfans aufgepasst! Im September startet das neue Guitar Hero: Warriors of Rock. Dabei hei&szlig;t die Devise &#8222;Back to the Roots&#8220; &ndash; entsprechend gibt es Rock und Metal von Muse bis Megadeth.</p>
<p>Jedes Rock-Festival geht einmal zu Ende, nicht aber die Rock &rsquo;n&rsquo; Roll-Party bei Guitar Hero: Warriors of Rock. Denn die n&auml;chste Zugabe der erfolgreichen Musik-Videospielserie steht bereits in den Startl&ouml;chern. Sie umfasst mehr als 90 Klassiker der j&uuml;ngeren und &auml;lteren Rock-Geschichte. Mit dabei sind Black Sabbath, Slipknot, Muse und viele andere.</p>
<h2>Quest-Modus</h2>
<p>F&uuml;r Hardcore-Fans gibt es jetzt einen neuen Quest-Modus, bei dem ihr euch als Retter des Rock &rsquo;n&rsquo; Roll bet&auml;tigen k&ouml;nnt. Dave Mustaine hat dieser Modus offenbar besonders gut gefallen. Denn der Frontmann und S&auml;nger von Megadeth hat sich anhand der Story des Quest-Spielmodus gleich zu einem neuen Song inspirieren lassen. Diesen hat er unter dem Titel &#8222;Sudden Death&#8220; Guitar Hero: Warriors of Rock exklusiv zur Verf&uuml;gung gestellt. Nat&uuml;rlich gibt es noch viele andere, die diesem Beispiel gefolgt sind und exklusiv f&uuml;r Guitar Hero: Warriors of Rock einzelne Songs komponiert haben.</p>
<p>Neben dem Quest-Modus gibt es nat&uuml;rlich noch viele weitere Spielmodi. Darunter sind verschiedene Wettkampf-Modi und insgesamt dreizehn verschiedene Challenge-Optionen, bei denen ihr im direkten Vergleich gegen eure Freunde antreten k&ouml;nnt. Hierzu stehen nicht nur die im Spiel enthaltenen Songs zur Verf&uuml;gung, sondern man kann zu diesem Zweck auf die Guitar-Hero-Music-Bibliothek zur&uuml;ckgreifen. Insgesamt k&ouml;nnt ihr demnach aus &uuml;ber 500 Guitar Hero-Songs ausw&auml;hlen.</p>
<p>Anbei noch das komplette Tracklisting von Guitar Hero: Warriors of Rock:</p>
<ul>
<li>AFI&nbsp;&ndash; &ldquo;Dancing Through Sunday&rdquo;</li>
<li>Anthrax&nbsp;&ndash;&nbsp;&ldquo;Indians&rdquo;</li>
<li>Avenged Sevenfold&nbsp;&ndash;&nbsp;&ldquo;Bat Country&rdquo;</li>
<li>Black Sabbath&nbsp;&ndash;&nbsp;&ldquo;Children Of The Grave&rdquo;</li>
<li>Buzzcocks&nbsp;&ndash;&nbsp;&ldquo;What Do I Get?&rdquo;</li>
<li>Children Of Bodom&nbsp;&ndash;&nbsp;&ldquo;If You Want Peace&#8230; Prepare For War&rdquo;</li>
<li>The Cure&nbsp;&ndash;&nbsp;&ldquo;Fascination Street&rdquo;</li>
<li>Def Leppard &ndash; &ldquo;Pour Some Sugar On Me (Live)&rdquo;</li>
<li>Dethklok&nbsp;&ndash;&nbsp;&ldquo;Bloodlines&rdquo;</li>
<li>Dire Straits&nbsp;&ndash;&nbsp;&ldquo;Money For Nothing&rdquo;</li>
<li>DragonForce&nbsp;&ndash;&nbsp;&ldquo;Fury of the Storm&rdquo;</li>
<li>Drowning Pool&nbsp;&ndash;&nbsp;&ldquo;Bodies&rdquo;</li>
<li>Fall Out Boy&nbsp;&ndash;&nbsp;&ldquo;Dance, Dance&rdquo;</li>
<li>Foo Fighters&nbsp;&ndash;&nbsp;&ldquo;No Way Back&rdquo;</li>
<li>Foreigner&nbsp;&ndash;&nbsp;&ldquo;Feels Like The First Time&rdquo;</li>
<li>The Hives&nbsp;&ndash;&nbsp;&ldquo;Tick Tick Boom&rdquo;</li>
<li>Jane&rsquo;s Addiction&nbsp;&ndash;&nbsp;&ldquo;Been Caught Stealing&rdquo;</li>
<li>Jethro Tull&nbsp;&ndash;&nbsp;&ldquo;Aqualung&rdquo;</li>
<li>KISS&nbsp;&ndash;&nbsp;&ldquo;Love Gun&rdquo;</li>
<li>Linkin Park&nbsp;&ndash;&nbsp;&ldquo;Bleed It Out&rdquo;</li>
<li>Megadeth&nbsp;&ndash;&nbsp;&ldquo;Sudden Death&rdquo;</li>
<li>Metallica &amp; Ozzy Osbourne&nbsp;&ndash;&nbsp;&ldquo;Paranoid (Live)&rdquo;</li>
<li>Muse&nbsp;&ndash; &ldquo;Uprising&rdquo;</li>
<li>My Chemical Romance&nbsp;&ndash;&nbsp;&ldquo;I&#8217;m Not Okay (I Promise)&rdquo;</li>
<li>Night Ranger&nbsp;&ndash;&nbsp;&ldquo; (You Can Still) Rock In America&rdquo;</li>
<li>Nine Inch Nails&nbsp;&ndash;&nbsp;&ldquo;Wish&rdquo;</li>
<li>The Offspring&nbsp;&ndash;&nbsp;&ldquo;Self Esteem&rdquo;</li>
<li>Queen&nbsp;&ndash;&nbsp;&ldquo;Bohemian Rhapsody&rdquo;</li>
<li>Rammstein&nbsp;&ndash; &ldquo;Waidmanns Heil&rdquo;</li>
<li>The Rolling Stones&nbsp;&ndash;&nbsp;&ldquo;Stray Cat Blues&rdquo;</li>
<li>Silversun Pickups&nbsp;&ndash;&nbsp;&ldquo;There&rsquo;s No Secrets This Year&rdquo;</li>
<li>Slayer&nbsp;&ndash;&nbsp;&ldquo;Chemical Warfare&rdquo;</li>
<li>Slipknot&nbsp;&ndash;&nbsp;&ldquo;Psychosocial&rdquo;</li>
<li>Stone Temple Pilots&nbsp;&ndash;&nbsp;&ldquo;Interstate Love Song&rdquo;</li>
<li>ZZ Top&nbsp;&ndash;&nbsp;&ldquo;Sharp Dressed Man (Live)&rdquo;</li>
</ul>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2010/06/09/guitar-hero-warriors-of-rock-ankuendigung/">Guitar Hero: Warriors of Rock kommt im September</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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		<item>
		<title>Scherze mit und ohne Mac: 1. April 2010</title>
		<link>https://macnotes.de/2010/04/01/scherze-mit-und-ohne-mac-1-april-2010/</link>
					<comments>https://macnotes.de/2010/04/01/scherze-mit-und-ohne-mac-1-april-2010/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[rj]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 01 Apr 2010 08:52:23 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://www.macnotes.de/?p=35799</guid>

					<description><![CDATA[<p>Ein wenig berechenbar ist die Aprilscherztradition im Netz &#252;ber die vergangenen Jahre geworden, unter den diesj&#228;hrigen Fake- und Spa&#223;aktionen und -meldungen finden sich trotzdem viele sch&#246;ne Ideen. Wer nicht beschlossen hat, zum heutigen Narrentag alles scherzhafte konsequent zu ignorieren, findet hier eine kleine Sammlung der diesj&#228;hrigen Scherze und ist eingeladen, seine Favoriten in den Kommentaren [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2010/04/01/scherze-mit-und-ohne-mac-1-april-2010/">Scherze mit und ohne Mac: 1. April 2010</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Ein wenig berechenbar ist die Aprilscherztradition im Netz &uuml;ber die vergangenen Jahre geworden, unter den diesj&auml;hrigen Fake- und Spa&szlig;aktionen und -meldungen finden sich trotzdem viele sch&ouml;ne Ideen. Wer nicht beschlossen hat, zum heutigen Narrentag alles scherzhafte konsequent zu ignorieren, findet hier eine kleine Sammlung der diesj&auml;hrigen Scherze und ist eingeladen, seine Favoriten in den Kommentaren zu erg&auml;nzen.</p>
<p>F&uuml;r 19,99 preist der mStore seine Virtualisierungsl&ouml;sung f&uuml;r das iPhone an. Fl&uuml;ssig laufen sollen damit iPhoneOS, Android und Windows Mobile auf dem iPhone. Wermutstropfen: Native iPhone-Apps laufen unter den Konkurrenz-OSen nicht mehr, der Push-Dienst soll aber durchgehend funktionieren. Entgegen der Pressemitteilung ist die entsprechende App im App Store leider nicht zu finden.</p>
<p>F&uuml;r die Retro-Fans hat Second Gear wieder f&uuml;r Apples bestes OS entwickelt &#8211; F&uuml;r Mac OS 9 hat man einen <a href="https://web.archive.org/web/20100329073941/http://www.vironit.com:80/">Terminplaner</a> entwickelt, der moderne Funktionalit&auml;ten im altvertrauten Look auf die ehrw&uuml;rdigen Altger&auml;te bringt.</p>
<p>Auch retro, nur anders: YouTube spart mit seinem Nur-Text-Videomodus einen Dollar pro Sekunde. Mit der URL-Erweiterung &amp;textp=fool kann man alle Videos im ASCII-Modus betrachten &#8211; ein <a href="https://macnotes.de/2010/04/01/ipad-unboxing-und-erste-testberichte/">iPad-Unboxing</a> ist auch so durchaus als iPad-Unboxing <a href="https://www.youtube.com/watch?v=QIic04tXkRw&amp;feature=player_embedded&amp;textp=fool">zu erkennen</a>.</p>
<p>Auf alte Bekannte st&ouml;&szlig;t man bei Futurezone: Bert, der Biometrieb&auml;r und Kuno, das kybernetische Kaninchen laden ein zu FLAUSCHI,dem kommenden Social Network der EU. Den B&auml;ren trifft man bei Futurezone <a href="https://web.archive.org/web/20100405083957/http://futurezone.orf.at:80/stories/266589">&ouml;fter</a>. Einen weiteren alten Bekannten begr&uuml;&szlig;t man bei der Piratenpartei, die den Wechsel von <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Jakob_M._Mierscheid">Jakob Maria Mierscheid</a> von der SPD in ihre Reihen feiert.</p>
<p>Google <a href="https://googleblog.blogspot.com/2010/04/different-kind-of-company-name.html">benennt sich um</a> in Topeka &#8211; nur konsequent, nachdem Topeka sich <a href="http://edition.cnn.com/2010/TECH/03/02/google.kansas.topeka/index.html">Google nennen will</a>. A Propos Google &#8211; indirekt zum Aprilscherz-Ziel wird das Unternehmen bei Fastcompany: deren <a href="https://www.fastcompany.com/1603346/exclusive-google-goes-jail-april-fools">Enth&uuml;llungen</a> zu Google Jail fallen gelegentlich unter die Kategorie Lachen, das im Hals steckenbleibt. Unbehaglich ist sowohl das Thema Gef&auml;ngnis wie auch die Frage, wie weit Googles Segnungen Z&uuml;ge eines solchen tragen.</p>
<p>Die L&ouml;sung: Internet abschalten. Dass diese l&auml;ngst &uuml;berf&auml;llige Ma&szlig;nahme auch technisch nun nicht mehr zu vermeiden ist, <a href="https://www.tagesschau.de/ausland/internetabschaltung100.html">vermeldet die Tagesschau</a>. Tja &#8211; h&auml;tte man sich mit IPv6 mal ein wenig beeilt.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2010/04/01/scherze-mit-und-ohne-mac-1-april-2010/">Scherze mit und ohne Mac: 1. April 2010</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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