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	<title>Du hast nach arbeiter gesucht - Macnotes.de</title>
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		<title>Transparenz bei der Zeiterfassung: Ein immer wichtigeres Thema</title>
		<link>https://macnotes.de/2024/08/30/transparenz-bei-der-zeiterfassung-ein-immer-wichtigeres-thema/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Matze Fenn]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 30 Aug 2024 14:47:47 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Tipps]]></category>
		<category><![CDATA[Business]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>In einer zunehmend digitalisierten Arbeitswelt wird Transparenz bei der Zeiterfassung zu einem entscheidenden Faktor für Unternehmen und Arbeitnehmer gleichermaßen. Während traditionelle Methoden wie die Stempeluhr lange Zeit den Standard darstellten, zeigt sich in der modernen Arbeitswelt ein klarer Trend hin zu flexiblen und vor allem transparenten Systemen. Warum ist Transparenz bei der Arbeitszeiterfassung heute so [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2024/08/30/transparenz-bei-der-zeiterfassung-ein-immer-wichtigeres-thema/">Transparenz bei der Zeiterfassung: Ein immer wichtigeres Thema</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>In einer zunehmend digitalisierten Arbeitswelt wird Transparenz bei der Zeiterfassung zu einem entscheidenden Faktor für Unternehmen und Arbeitnehmer gleichermaßen. Während traditionelle Methoden wie die Stempeluhr lange Zeit den Standard darstellten, zeigt sich in der modernen Arbeitswelt ein klarer Trend hin zu flexiblen und vor allem transparenten Systemen. Warum ist Transparenz bei der Arbeitszeiterfassung heute so wichtig, und welche Vorteile ergeben sich daraus für beide Seiten?</p>
<h2>Die Bedeutung der Zeiterfassung für Unternehmen und Arbeitnehmer</h2>
<p>Zeiterfassung ist in vielen Unternehmen nicht nur eine gesetzliche Pflicht, sondern auch ein wesentliches Instrument zur Optimierung von Arbeitsabläufen und zur Sicherstellung der fairen Vergütung von Arbeitsstunden. In der Vergangenheit wurden dafür oft manuelle Systeme wie die Stempeluhr genutzt, die jedoch ihre Grenzen haben. Gerade in Zeiten von Homeoffice und mobilen Arbeitsplätzen reicht eine solche Methode nicht mehr aus, um die Arbeitszeiten präzise und vor allem fair zu erfassen. Transparenz spielt hier eine entscheidende Rolle, da sie das Vertrauen zwischen Arbeitgebern und Arbeitnehmern stärkt.</p>
<p>Eine genaue und transparente Arbeitszeiterfassung ermöglicht es Unternehmen zudem, ihre Ressourcen effizienter zu planen und den Einsatz der Mitarbeiter optimal zu gestalten. Besonders in Branchen, in denen projektbezogen gearbeitet wird, kann eine präzise <a href="https://www.edtime.de/">Zeiterfassung mit edtime</a> oder anderen Programmen zur Kosteneffizienz beitragen, da sie eine genaue Abrechnung der Arbeitsstunden und somit eine bessere Kalkulation ermöglicht. So wird nicht nur das Unternehmensergebnis positiv beeinflusst, sondern auch die Zufriedenheit der Mitarbeiter gefördert, da sie sehen, dass ihre Arbeitsleistung angemessen anerkannt und entlohnt wird.</p>
<h2>Transparente Zeiterfassung stärkt das Vertrauen</h2>
<p>Eine transparente Zeiterfassung schafft Klarheit darüber, wie Arbeitszeiten erfasst und abgerechnet werden. Für Arbeitnehmer bedeutet das Sicherheit, dass ihre geleistete Arbeit korrekt und vollständig dokumentiert wird. Für Arbeitgeber bietet eine transparente Erfassung den Vorteil, Missverständnisse und potenzielle Konflikte zu vermeiden, da alle Beteiligten jederzeit einen klaren Überblick über die erfassten Zeiten haben. Das ist besonders in Teams wichtig, die mobil oder remote arbeiten, da hier oft Unklarheiten über die tatsächlich geleisteten Arbeitsstunden entstehen können.</p>
<p>Ein weiterer Vorteil transparenter Systeme ist die Möglichkeit, Unregelmäßigkeiten schnell zu erkennen und zu beheben. Sollten etwa bestimmte Mitarbeiter regelmäßig Überstunden leisten, kann das durch die Transparenz der Zeiterfassung schnell sichtbar gemacht und adressiert werden. Dadurch kann man einer Überlastung der Mitarbeiter entgegenwirken und gleichzeitig für eine gerechte Arbeitsverteilung sorgen.</p>
<h2>Moderne Zeiterfassungssysteme: Flexibel und geräteübergreifend</h2>
<p>Die Entwicklung moderner Zeiterfassungssoftware hat es ermöglicht, Arbeitszeiten flexibel und geräteübergreifend zu erfassen. Programme wie edtime ermöglichen es, Arbeitszeiten sowohl im Büro als auch mobil über verschiedene Endgeräte hinweg transparent und nachvollziehbar zu erfassen und sind in der Regel umfangreicher als kleine Apps zur Eigenkontrolle. Solche Systeme sind nicht nur benutzerfreundlich, sondern auch auf die Bedürfnisse moderner Arbeitsumgebungen zugeschnitten, in denen Flexibilität und Mobilität immer wichtiger werden.</p>
<p>Dank der mobilen Erfassung können Arbeitnehmer ihre Arbeitszeiten auch unterwegs oder im Homeoffice ohne Probleme dokumentieren. Dies ist insbesondere für Berufe von Vorteil, in denen Außendiensttätigkeiten oder wechselnde Arbeitsorte zum Alltag gehören. Die Integration solcher Systeme in den Arbeitsalltag erleichtert nicht nur die Zeiterfassung, sondern auch die Auswertung und Verwaltung der erfassten Daten, was die Effizienz erheblich steigert.</p>
<p>Moderne Zeiterfassungssysteme ermöglichen darüber hinaus häufig, zusätzliche Daten wie Pausenzeiten, Projektstunden oder Urlaubszeiten zu erfassen. Das ermöglicht eine umfassende Dokumentation der Arbeitszeit und bietet sowohl Arbeitnehmern als auch Arbeitgebern eine klare Übersicht über die erbrachte Arbeitsleistung. Die Daten können zentral gespeichert und ausgewertet werden, was nicht nur die Transparenz erhöht, sondern auch die Datensicherheit gewährleistet.</p>
<h2>Vorteile für Unternehmen: Effizienz und Compliance</h2>
<p>Für Unternehmen bieten transparente Zeiterfassungssysteme zahlreiche Vorteile. Einer der größten ist die Steigerung der Effizienz in der Personalverwaltung. Durch automatisierte Erfassung und Auswertung der Arbeitszeiten sparen Unternehmen nicht nur Zeit, sondern reduzieren auch die Fehlerquote, die bei manueller Zeiterfassung häufig auftritt. Zudem unterstützen moderne Systeme Unternehmen dabei, <a href="https://www.bmas.de/DE/Arbeit/Arbeitsrecht/Arbeitnehmerrechte/Arbeitszeitschutz/Fragen-und-Antworten/faq-arbeitszeiterfassung.html">gesetzliche Vorgaben zur Arbeitszeiterfassung</a> einzuhalten und sich vor rechtlichen Risiken zu schützen. Die Einhaltung von Arbeitszeitgesetzen und Richtlinien ist ein weiterer wichtiger Aspekt, der durch den Einsatz solcher Systeme gewährleistet wird.</p>
<p>Weiterhin können Unternehmen durch den Einsatz moderner Zeiterfassungssysteme gezielt auf individuelle Bedürfnisse der Mitarbeiter eingehen, zum Beispiel durch flexible Arbeitszeiten oder die Möglichkeit des Homeoffice. Das fördert nicht nur die Zufriedenheit der Mitarbeiter, sondern trägt auch zur Arbeitgeberattraktivität bei. In einem zunehmend umkämpften Arbeitsmarkt kann das ein entscheidender Vorteil sein, um qualifizierte Fachkräfte zu gewinnen und langfristig zu binden.</p>
<p>Moderne Systeme ermöglichen es auch, Arbeitszeiten in Echtzeit zu überwachen und schnell auf Abweichungen zu reagieren. Das ist besonders in Produktionsumgebungen oder in der Dienstleistungsbranche wichtig, wo eine genaue Zeiterfassung essenziell für den reibungslosen Betriebsablauf ist. Zudem können durch die Auswertung der erfassten Daten Optimierungspotenziale erkannt und Prozesse effizienter gestaltet werden.</p>
<h2>Herausforderungen und Lösungen bei der Implementierung</h2>
<p>Die Einführung eines neuen Zeiterfassungssystems stellt für viele Unternehmen eine Herausforderung dar. Es erfordert nicht nur die Anschaffung der passenden Zeiterfassung-Software, sondern auch die Schulung der Mitarbeiter und die Anpassung bestehender Arbeitsabläufe. Wichtig ist dabei, die Vorteile eines solchen Systems klar zu kommunizieren und den Mitarbeitern die notwendigen Hilfsmittel an die Hand zu geben, um die Umstellung erfolgreich zu gestalten. Dabei spielt die Akzeptanz der Mitarbeiter eine entscheidende Rolle, da eine Zeiterfassung nur dann transparent und effektiv sein kann, wenn alle Beteiligten das System unterstützen und nutzen.</p>
<p>Eine mögliche Herausforderung bei der Implementierung neuer Zeiterfassungssysteme ist der Datenschutz. Da bei der Zeiterfassung sensible persönliche Daten erfasst werden, müssen Unternehmen sicherstellen, dass diese Daten geschützt und nur für den vorgesehenen Zweck genutzt werden. Das erfordert eine sorgfältige Auswahl des Zeiterfassungssystems und die Implementierung entsprechender Sicherheitsmaßnahmen.</p>
<p>Ein weiterer Aspekt, der bei der Einführung eines neuen Systems berücksichtigt werden muss, ist die Benutzerfreundlichkeit. Ein System, das kompliziert oder schwer zu bedienen ist, wird möglicherweise von den Mitarbeitern nicht akzeptiert. Daher sollten Unternehmen darauf achten, ein Zeiterfassungssystem zu wählen, das intuitiv bedienbar ist und eine einfache Handhabung ermöglicht. Schulungen und Support sollten ebenfalls angeboten werden, um den Mitarbeitern den Einstieg zu erleichtern.</p>
<h2>Fazit: Transparenz als Schlüssel zu einer fairen Arbeitswelt</h2>
<p>In einer sich ständig wandelnden Arbeitswelt, in der Flexibilität und Mobilität immer wichtiger werden, ist eine transparente Mitarbeiter-Zeiterfassung unerlässlich. Sie schafft Vertrauen zwischen Arbeitgebern und Arbeitnehmern, verbessert die Effizienz in der Personalverwaltung und hilft Unternehmen, gesetzliche Anforderungen zu erfüllen. Moderne Zeiterfassungssysteme bieten die Möglichkeit, Arbeitszeiten flexibel und geräteübergreifend zu erfassen, und tragen so zu einer fairen und transparenten Arbeitswelt bei. Die Herausforderung liegt darin, diese Systeme so zu implementieren, dass sie von allen Beteiligten akzeptiert und effektiv genutzt werden können. Mit der richtigen Strategie und den passenden Tools lässt sich jedoch auch diese Hürde erfolgreich meistern.</p>
<p>Unternehmen, die auf transparente Zeiterfassung setzen, können nicht nur die Zufriedenheit ihrer Mitarbeiter steigern, sondern auch ihre eigene Effizienz und Compliance verbessern. In einer Zeit, in der die Anforderungen an Flexibilität und Mobilität immer weiter steigen, ist eine moderne, transparente und flexible Zeiterfassung der Schlüssel zum Erfolg. Es lohnt sich daher, in entsprechende Systeme zu investieren und diese so zu implementieren, dass sie den Anforderungen der heutigen Arbeitswelt gerecht werden.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>Gaming vs. Office: Welche Unterschiede gibt es?</title>
		<link>https://macnotes.de/2023/10/04/gaming-vs-office-welche-unterschiede-gibt-es/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Matze Fenn]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 04 Oct 2023 10:13:16 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Tipps]]></category>
		<category><![CDATA[Business]]></category>
		<category><![CDATA[Entertainment]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Im Ring: Gaming vs. Office! Im ständigen Wettbewerb zwischen der digitalen Welt des Gamings und der Realität des Büros gibt es faszinierende Unterschiede zu entdecken. Bereits kleine Abweichungen stellen das Fundament von Beruf und Freizeit auf den Kopf. Im Office als auch beim Gaming sollte man sich bewusst sein, dass beide Bereiche einen unterschiedlichen Zweck [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Im Ring: Gaming vs. Office! Im ständigen Wettbewerb zwischen der digitalen Welt des Gamings und der Realität des Büros gibt es faszinierende Unterschiede zu entdecken. Bereits kleine Abweichungen stellen das Fundament von Beruf und Freizeit auf den Kopf.</p>
<p>Im Office als auch beim Gaming sollte man sich bewusst sein, dass beide Bereiche einen unterschiedlichen Zweck verfolgen. Dieser Zweck bildet bei der Wahl von Hardware und Software die Brücke zwischen Kauf und nicht-Kauf. Neben technischen Anforderungen variieren zudem die Ausstattungselemente des Setups.</p>
<h2>Produktivität vs. Erlebnis: Der Hauptunterschied</h2>
<p>In der Welt von Gaming und Büroarbeit gibt es einen fundamentalen Unterschied. Dieser setzt überwiegend den Maßstab von Entscheidungen rund um das Setup. Der Unterschied liegt dabei zwischen den zwei verschiedenen „Zweckerfüllungen“ Produktivität und Erlebnis:</p>
<ul>
<li><strong>Produktivität ist das Maß für Effizienz und Leistung:</strong> Im Büro steht die Produktivität im Mittelpunkt. Sie ist der Schlüssel zu Effizienz, Zielsetzung und die erfolgreiche Erledigung von Aufgaben. Um Produktivität zu gewährleisten, benötigt es eine Umgebung, die darauf ausgelegt ist, Ablenkungen zu minimieren. Besonders <a href="https://www.cloudmagazin.com/2021/05/25/ablenkungsgefahr-stoerfaktoren-im-homeoffice/">im Homeoffice besteht eine Ablenkungsgefahr</a>, welche bekämpft werden muss. Nur so kann eine maximale Arbeitsleistung gewährleistet werden.</li>
<li><strong>Erlebnis zielt auf Emotionen und Freizeitvergnügen ab:</strong> Im Gegensatz dazu liegt der Schwerpunkt im Gaming auf dem Erlebnis. Während dem Spielen tauchen sie in eine digitale Welt voller Freude und Herausforderungen ein. Dabei geht es nicht nur darum, Aufgaben zu erfüllen, sondern auch um Spaß zu haben.</li>
</ul>
<p>Während Produktivität und Erlebnis in beiden Bereichen eine Rolle spielen können, sind ihre Prioritäten und Auswirkungen grundverschieden. Im Büro ist es in den meisten Fällen deshalb nicht möglich und von Vorteil, ein buntes und ablenkendes Setup zu besitzen. Gamer hingegen können sich ihre Ausstattung wie ihren PC, Monitor und Tisch frei aussuchen.</p>
<p>Wer als Spieler einen <a href="https://www.liftor.de/tische/tischgestelle/">gaming Tisch höhenverstellbar</a> und personalisiert möchte, kann sich für ein einfaches Tischgestell entscheiden. Online gibt es die beliebte Möglichkeit, Tischgestelle ohne Tischplatte zu kaufen. Auf das höhenverstellbare Gestell können Gamer anschließend ihre eigene Tischplatte mit ausgewähltem Design legen.</p>
<p>Diese Gestaltungsmöglichkeit ist auch für das Büro optional. Dennoch gilt es, die Produktivität zu wahren. Eine bunte Tischplatte kann in diesem Zusammenhang die Arbeitsmoral gefährden. Insgesamt steht im Büro die Zielerreichung an erster Stelle, während im Gaming das Erlebnis und die Emotionen rund um das Spiel und Set-up im Vordergrund stehen.</p>
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<h2>Der Unterschied zwischen Ergonomie und Komfort</h2>
<p>Auch Ergonomie und Komfort sind zwei wichtige, jedoch unterschiedliche Konzepte in beiden Bereichen: Ergonomie ist im Büro von entscheidender Bedeutung. Vor Ort geht es darum, den Arbeitsplatz so zu gestalten, dass die Gesundheit und das Wohlbefinden der Mitarbeiter gefördert werden. Ergonomische Büromöbel wie höhenverstellbare Schreibtische und ergonomische Stühle sind unerlässlich. Denn sie minimieren Stress und Verletzungen nach stundenlangem Sitzen.</p>
<p>Beim Gaming ist Ergonomie ebenso wichtig, jedoch steht hier eher der Komfort während des Spielens im Vordergrund. Gamer verbringen oft Stunden vor einem Bildschirm. Für die langen Spielstunden setzen die meisten auf Gaming-Stühle mit ausreichender Polsterung. Zudem wählen Gamer Headsets und Tastaturen, welche ihre eigenen Bedürfnisse ansprechen. So kann bereits ein gutes Tastengeräusch die Kaufentscheidung von manchen Gamern beeinflussen.</p>
<p>Insgesamt zeigen die Unterschiede zwischen Ergonomie und Komfort, wie sich die Prioritäten in Büroumgebungen und Gaming-Szenarien unterscheiden. Wichtig zu betonen ist jedoch, dass Komfort und Ergonomie sich nicht gegenseitig ausschließen müssen. Ein <a href="https://www.liftor.de/tische/burotische/">höhenverstellbarer Tisch</a> ermöglicht sowohl Gamern als auch Büro-Arbeitern gleichermaßen, einen gesundheitsfördernden Schreibtisch zu besitzen. Die speziellen Tische bieten ihren Besitzern dabei unabhängig von ihrer Verwendung die Option, an ihnen zu stehen oder sitzen.</p>
<p>Zudem sind höhenverstellbare Schreibtische mit einem enormen Gamechanger genauer gesagt Optimierungs-Skill verbunden: Sie bieten die Möglichkeit der personalisierten Sitzanpassung. Währenddessen herkömmliche Tische lediglich in standardisierte Einheitsgrößen erhältlich sind, können Besitzer eines elektrisch höhenverstellbaren Schreibtisches ihre Sitzhöhe an die eigenen Körpermaße anpassen.</p>
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<h2>Leistungsanforderungen im Vergleich: Hard- und Software</h2>
<p>Für den Vergleich von Office und Gaming ist es zudem wichtig, Leistungsanforderungen an Hardware und Software zu berücksichtigen. Diese unterscheiden sich erneut erheblich. Im Folgenden finden Sie eine kurze Übersicht der Leistungsanforderungen:</p>
<table>
<tbody>
<tr>
<td><strong>Büro:</strong></td>
<td></td>
<td><strong>Gaming:</strong></td>
</tr>
<tr>
<td>Hardware-Anforderungen in der Regel moderatkeine High-End-Grafikkarten</p>
<p>eher geringe Leistungsforderungen an Prozessoren</p>
<p>variiert nach Büroarbeit</td>
<td><strong>Hardware</strong></td>
<td>Hardware-Anforderungen deutlich höhermoderne Spiele erfordern leistungsstarke Grafikkarten</p>
<p>eher hohe Leistungsforderungen an Prozessoren</p>
<p>viel RAM notwendig</p>
<p>flüssige Grafik notwendig</td>
</tr>
<tr>
<td>Software-Anforderungen in der Regel bescheidennicht viel Rechenleistung</p>
<p>laufen auf den meisten Computern</p>
<p>Betriebssysteme an Produktivität und Geschäftsanwendungen angepasst</td>
<td><strong>Software</strong></td>
<td>Spiele-Software stellt in der Regel hohe Anforderungen an Hardwaremoderne Spiele benötigen leistungsstarke Grafik-Engines</p>
<p>moderne Spiele benötigen oft aktuelle Treiber</p>
<p>moderne Spiele benötigen oft DirectX-Versionen</p>
<p>Betriebssysteme an Bedürfnisse von Gamer angepasst</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>Die Leistungsanforderungen variieren je nach Verwendung. In den meisten Fällen benötigt man im Büro eine geringere Leistung als beim Gaming. Sonderfälle können dennoch Ausnahmen darstellen. Denn das Arbeiten im Office kann auch Aufgaben rund um Produktdesign, Video-Bearbeitung und Entwicklung bedeuten. Zudem gibt es Entwickler, die Games programmieren und testen. Auch hier ist eine klare Auflösung ohne Grafikprobleme notwendig.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>Aufkleber drucken lassen – was ist möglich?</title>
		<link>https://macnotes.de/2023/03/08/aufkleber-drucken-lassen-was-ist-moglich/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Matze Fenn]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 08 Mar 2023 07:48:06 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Tipps]]></category>
		<category><![CDATA[Business]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Aufkleber sind eine vielseitige und beliebte Möglichkeit, um Botschaften zu verbreiten, Produkte zu bewerben oder einfach nur dekorative Akzente zu setzen. Sie können aus verschiedenen Materialien hergestellt werden und in unterschiedlichen Formen und Größen erhältlich sein. Vom einfachen Firmenlogo über lustige Sprüche bis hin zu aufwändigen Illustrationen gibt es nahezu keine Grenzen für die Gestaltung [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Aufkleber sind eine vielseitige und beliebte Möglichkeit, um Botschaften zu verbreiten, Produkte zu bewerben oder einfach nur dekorative Akzente zu setzen. Sie können aus verschiedenen Materialien hergestellt werden und in unterschiedlichen Formen und Größen erhältlich sein. Vom einfachen Firmenlogo über lustige Sprüche bis hin zu aufwändigen Illustrationen gibt es nahezu keine Grenzen für die Gestaltung von Aufklebern.</p>
<p>In der heutigen Welt, in der visuelle Reize und Personalisierung eine wichtige Rolle spielen, sind Aufkleber ein beliebtes Mittel, um die eigene Persönlichkeit oder die Botschaft eines Unternehmens oder einer Organisation auszudrücken.</p>
<p>In dem folgenden Artikel beschäftigen wir uns mit den Arten der Aufkleber, den Gestaltungsmöglichkeiten und was sie besonders bei der Bestellung von Aufklebern beachten sollten.</p>
<h2>Unzählige Gestaltungsoptionen durch Vielfalt der Sticker</h2>
<p>Es gibt viele verschiedene Arten von Aufklebern, die sich in Material, Form und Größe unterscheiden. Zu den häufigsten Materialien gehören Vinyl, Papier und Folie. <strong>Vinyl-Aufkleber</strong> sind langlebig, wetterbeständig und eignen sich daher gut für den Einsatz im Freien. <strong>Papier-Aufkleber</strong> sind in der Regel preisgünstiger, aber weniger widerstandsfähig gegen Wasser und Abnutzung. <strong>Folien-Aufkleber</strong> können je nach Bedarf glänzend, matt oder durchsichtig sein und sind daher ideal für kreative Designs.</p>
<p>Auch die Form und Größe von Aufklebern kann variieren. Es gibt runde, rechteckige, ovale und sogar individuell geformte Aufkleber. Die Größe kann von winzig bis hin zu großformatigen Aufklebern reichen, die eine ganze Wand bedecken können.</p>
<p>Die Wahl des richtigen Materials, der Form und Größe hängt davon ab, wofür der Aufkleber verwendet wird. Ein langlebiger und wetterfester Vinyl-Aufkleber eignet sich zum Beispiel gut für den Einsatz auf Autos oder im Freien, während ein kleiner Papier-Aufkleber eine kostengünstige Möglichkeit sein kann, um Visitenkarten oder Verpackungen zu personalisieren.</p>
<p>Bei der Auswahl des richtigen Aufklebers sollte auch die Farbe und das Design berücksichtigt werden. Ein auffälliges und gut gestaltetes Logo oder eine Grafik kann helfen, die Aufmerksamkeit potenzieller Kunden zu erregen und das Image des Unternehmens oder der Marke zu stärken.</p>
<h2>Aufkleber bestellen – was gibt es zu beachten?</h2>
<p>Eine Möglichkeit ist der Druck durch eine Online-Druckerei. Online-Druckereien bieten in der Regel eine große Auswahl an Materialien, Formen und Größen sowie eine einfache Bestell- und Versandabwicklung. Außerdem bieten sie oft eine schnelle Bearbeitungszeit und niedrige Kosten, insbesondere für größere Mengen. Sie können beispielsweise ihre <a href="https://www.aufkleberdrucker.de/">Aufkleber drucken lassen bei Aufkleberdrucker.de</a>.</p>
<p>Eine andere Möglichkeit ist der lokale Druckservice. Hier kann man persönlich mit einem Mitarbeiter sprechen und die Details der Bestellung besprechen. Ein lokaler Druckservice kann eine gute Wahl sein, wenn man einen individuellen Service wünscht oder wenn man eine kleine Menge an Aufklebern benötigt. Allerdings können die Kosten und Bearbeitungszeiten in der Regel höher sein als bei Online-Druckereien.</p>
<p>Es ist auch möglich, Aufkleber <a href="https://macnotes.de/2009/01/22/kabellos-drucken-vom-iphone-mit-air-photo/">selbst zu drucken</a>, wenn man über die richtige Ausrüstung und das nötige Know-how verfügt. Ein einfacher Desktop-Drucker und spezielles Aufkleberpapier können ausreichen, um personalisierte Aufkleber zu Hause zu drucken. Allerdings sind die Ergebnisse möglicherweise nicht so perfekt wie bei einer professionellen Druckerei.</p>
<p>Egal für welche Option man sich entscheidet, es ist wichtig, im Voraus die Qualität und Zuverlässigkeit des Anbieters zu überprüfen. Lesen Sie Bewertungen und überprüfen Sie, ob der Anbieter über die nötigen Zertifizierungen verfügt, um eine hohe Druckqualität zu gewährleisten.</p>
<h2>Die Gestaltung der Sticker</h2>
<p>Beim Design von Aufklebern gibt es einige wichtige Gestaltungsprinzipien zu beachten. Ein wichtiges Element ist die <strong>Lesbarkeit</strong>. Der Text auf dem Aufkleber sollte gut lesbar sein, auch aus einiger Entfernung. Verwenden Sie eine klare, gut lesbare Schriftart und stellen Sie sicher, dass der Kontrast zwischen Text und Hintergrund ausreichend ist.</p>
<p>Ein weiteres wichtiges Gestaltungsprinzip ist die <strong>Einprägsamkeit</strong>. Der Aufkleber sollte auffällig und einprägsam sein, um die Aufmerksamkeit der Zielgruppe zu erregen. Verwenden Sie auffällige Farben und Grafiken, um das Design des Aufklebers zu verstärken.</p>
<p>Schließlich sollte das Design des Aufklebers konsistent sein mit dem <a href="https://www.business-on.de/branding-tipps-so-etablieren-sie-ihre-marke-erfolgreich.html">Branding</a> und der visuellen Identität des Unternehmens oder der Organisation, für die er erstellt wird. Verwenden Sie Farben, Schriftarten und Grafiken, die sich im Einklang mit dem übrigen Markenauftritt befinden, um eine konsistente und professionelle Wirkung zu erzielen.</p>
<p>Bei der Gestaltung von Aufklebern gibt es viel Spielraum für Kreativität und Originalität, aber es ist wichtig, die Grundprinzipien der Gestaltung zu beachten, um ein effektives und ansprechendes Design zu schaffen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2023/03/08/aufkleber-drucken-lassen-was-ist-moglich/">Aufkleber drucken lassen – was ist möglich?</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>So profitieren mittelständische Unternehmen von der Umrüstung auf eine hyperkonvergente Infrastruktur</title>
		<link>https://macnotes.de/2022/07/22/so-profitieren-mittelstandische-unternehmen-von-der-umrustung-auf-eine-hyperkonvergente-infrastruktur/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Matze Fenn]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 22 Jul 2022 13:42:52 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Tipps]]></category>
		<category><![CDATA[Business]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Effizienzsteigerung bedeutet Kostensenkung. Dieses einfache Prinzip zieht sich durch alle Bereiche eines Unternehmens. Ein besonderer Schwerpunkt liegt dabei auf der IT. Denn hier kann man aufgrund der nach wie vor rasanten Entwicklung schnell den &#220;berblick verlieren &#8211; und damit der angesprochenen Effizienz entgegenarbeiten. Die hyperkonvergente Infrastruktur ist nicht nur wie ein Uhrwerk kalibriert. Sie ist [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2022/07/22/so-profitieren-mittelstandische-unternehmen-von-der-umrustung-auf-eine-hyperkonvergente-infrastruktur/">So profitieren mittelständische Unternehmen von der Umrüstung auf eine hyperkonvergente Infrastruktur</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Effizienzsteigerung bedeutet Kostensenkung. Dieses einfache Prinzip zieht sich durch alle Bereiche eines Unternehmens. Ein besonderer Schwerpunkt liegt dabei auf der IT. Denn hier kann man aufgrund der nach wie vor rasanten Entwicklung schnell den &Uuml;berblick verlieren &ndash; und damit der angesprochenen Effizienz entgegenarbeiten.</p>
<p>Die hyperkonvergente Infrastruktur ist nicht nur wie ein Uhrwerk kalibriert. Sie ist auch skalierbar, l&auml;sst sich also ganz nach Bedarf erweitern oder zur&uuml;ckbauen. Insbesondere f&uuml;r kleine und mittelst&auml;ndische Unternehmen (<a href="https://www.ifm-bonn.org/definitionen/kmu-definition-der-eu-kommission">KMU</a>) ist die hyperkonvergente Infrastruktur ein probates Mittel, um die IT so effizient wie kosteng&uuml;nstig f&uuml;r die Zukunft aufzustellen.</p>
<h2>Anforderungen an die IT sind gro&szlig;</h2>
<p>Ein Unternehmen kann nur dann gut wirtschaften, wenn sich die eigene IT auf der H&ouml;he der Zeit befindet. Daher stellen sich der IT-Abteilung einige Fragen gewisserma&szlig;en jeden Tag aufs Neue. Neben dem eigenen Rechenzentrum bieten globale Hyperscaler ma&szlig;geschneiderte Cloud-L&ouml;sungen an, alternativ kann man auch die Dienste spezialisierter Anbieter in Anspruch nehmen. Zweifellos hat jede dieser Optionen ihre Vorteile. Allerdings sind der Verwaltungsaufwand und die Investitionskosten bei hybriden IT-L&ouml;sungen, die sich zusammensetzen aus eigener sowie As-a-Service-Infrastruktur, vergleichsweise hoch. KMU sto&szlig;en hier schnell an die eigenen Grenzen. Die <a href="https://www.nutanix.com/de/hyperconverged-infrastructure">hyperkonvergente Infrastruktur</a> (HCI) kann dann die bessere L&ouml;sung sein.</p>
<h2>Was kann eine hyperkonvergente Infrastruktur?</h2>
<p>Die HCI kann zentral &uuml;ber eine Plattform gesteuert werden, was f&uuml;r Unternehmen mit geringen Ressourcen und einem kleinen IT-Team bereits einen unsch&auml;tzbaren Vorteil bietet. Denn das Management der hyperkonvergenten Infrastruktur kommt mit nur wenig Personal aus.</p>
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<p>Die <a href="https://www.nutanix.com/de/products/acropolis">hyperkonvergenten Infrastruktur-L&ouml;sungen</a> stellen die stark miteinander interagierenden Komponenten wie Computer, Speicher und Netzwerk so virtualisiert zur Verf&uuml;gung, dass sie sich ganz nach Bedarf &uuml;ber eine Plattform steuern lassen. &Uuml;ber diese Plattform ist es auch jederzeit und mit wenigen Klicks m&ouml;glich, die virtualisierten Ressourcen zu erweitern, wenn mehr Kapazit&auml;ten erforderlich sind.</p>
<p>IaaS-Anbieter (<a href="https://www.redhat.com/de/topics/cloud-computing/what-is-iaas">Infrastructure as a Service</a>) stellen die hyperkonvergente Infrastruktur mitsamt der Management-Plattform zur Verf&uuml;gung. Somit werden die Anschaffung und die st&auml;ndige Aktualisierung der eigenen Hardware obsolet. Stattdessen mietet man die Infrastruktur einfach nach Bedarf &uuml;ber den gew&auml;hlten Dienstleister.</p>
<h2>Hyperkonvergente Infrastruktur: Flexibilit&auml;t und Skalierbarkeit f&uuml;r den eigenen Erfolg</h2>
<p>In einer schnelllebigen Welt gilt es in jeder Hinsicht, schnell und agil zu sein. Die IT-Infrastruktur muss dabei mindestens so wendig arbeiten wie die anderen Abteilungen des Unternehmens. Andernfalls nimmt man Wettbewerbsnachteile in Kauf, die gravierend sein k&ouml;nnen. Deshalb ergibt es wenig Sinn, viel Zeit, Kosten und Ressourcen in den Aufbau und die bedarfsgerechte Erweiterung der eigenen Systeme zu stecken: Dabei k&ouml;nnen wertvolle Monate vergehen, w&auml;hrend sich die hyperkonvergente Infrastruktur in der Regel bereits innerhalb von Stunden auf die neuen Anforderungen einstellen l&auml;sst. Selbst wenn die erweiterte HCI eine gewisse Einarbeitung der Mitarbeiter erfordert, ist sie der beschriebenen Alternative in jedem Fall um viele Wochen voraus.</p>
<h2>Am besten alles aus einer Hand</h2>
<p>Hat man einmal den richtigen Anbieter f&uuml;r die eigene hyperkonvergente Infrastruktur gefunden, bietet sich eine enge Zusammenarbeit an. Das bedeutet, dass dessen Team nicht nur die Hardware bereitstellt und sich um die Inbetriebnahme des Systems k&uuml;mmert. Er ist auch weiterhin der Ansprechpartner bei allen Fragen rund um die HCI. Wenn die Einarbeitung und sp&auml;tere Schulungen durch die gleiche Stelle organisiert werden wie die Wartung, m&ouml;gliche Reparaturen oder Ver&auml;nderungen an der Hardware, lassen sich die Vorteile der hyperkonvergenten Infrastruktur am besten aussch&ouml;pfen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2022/07/22/so-profitieren-mittelstandische-unternehmen-von-der-umrustung-auf-eine-hyperkonvergente-infrastruktur/">So profitieren mittelständische Unternehmen von der Umrüstung auf eine hyperkonvergente Infrastruktur</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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		<item>
		<title>Cybersecurity-Update: USB-Sticks als Sicherheitsproblem</title>
		<link>https://macnotes.de/2022/06/28/cybersecurity-update-usb-sticks-als-sicherheitsproblem/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Matze Fenn]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 28 Jun 2022 13:09:53 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Tipps]]></category>
		<category><![CDATA[Hardware]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Malware auf einem kostenlosen USB-Stick zu verstecken, ist eine gängige Methode, um einen Cyberangriff zu starten. Viele denken oft nicht darüber nach, wenn sie auf Veranstaltungen oder in ihrem Briefkasten ein Geschenk erhalten und die infizierten USB-Geräte an ihren Computer anschließen. USB-Sticks sind eine gängige Methode, mit der Hacker Ransomware und andere Arten von Malware [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Malware auf einem kostenlosen USB-Stick zu verstecken, ist eine gängige Methode, um einen Cyberangriff zu starten. Viele denken oft nicht darüber nach, wenn sie auf Veranstaltungen oder in ihrem Briefkasten ein Geschenk erhalten und die infizierten USB-Geräte an ihren Computer anschließen. USB-Sticks sind eine gängige Methode, mit der Hacker Ransomware und andere Arten von Malware installieren.</p>
<h2>Jüngster Anstieg der Angriffe</h2>
<p>Es gibt drei Haupttypen von USB-Hacking-Tools, die einen Angriff auf den Computer ermöglichen und sowohl die Daten als auch die <a href="https://www.atera.com/blog/msp-minds-6-recap/">Cybersicherheit</a> angreifbar machen. Hacker können USB-Sticks verwenden, um Computer mit Malware zu infizieren, die erkennt, wenn Anwender das USB-Laufwerk einstecken. Die Datei führt Nutzer auf eine Phishing-Website und verleitet sie zur Eingabe ihrer Anmeldedaten. Hacker könnten durch den USB-Angriff auch Tastatureingaben in den Computer einspeisen und die Malware sich automatisch als Tastatur registrieren lassen. Sie sendet dann eine Reihe von vorkonfigurierten Tastenanschlägen. Nachdem die Zielpersonen das USB-Laufwerk an ihren PC angeschlossen haben, wird es automatisch als Human-Interface-Device-Tastatur registriert, sodass es auch bei deaktivierten Wechseldatenträgern funktioniert. Von dort aus kann es Tastatureingaben nutzen, um Malware auf dem Computer zu platzieren und weitere schädliche Dateien zu hinterlegen und zu starten. Das Endziel besteht darin, Ransomware in dem kompromittierten Netzwerk zu installieren. Nicht zu verwechseln ist dieses Szenario mit <a href="https://www.atera.com/de/blog/wie-macht-man-einen-usb-stick-bootfaehig/">ein bootfähiger USB Stick</a>.</p>
<h2>Diese Gefahren lauern bei schädlichen USB-Sticks</h2>
<p>Hierbei handelt es sich um USB-Geräte, die so gebaut wurden oder deren Firmware so manipuliert wurde, dass sie als HID (Human Interface D) fungieren. Wenn sie eingesteckt sind, imitiert BadUSB eine Tastatur und kann diskret schädliche Befehle ausführen, um Viren freizusetzen, die Geschäftskontinuität zu unterbrechen oder die Kontrolle über das Unternehmen zu übernehmen. Eine weitere Quelle für USB-Bedrohungen sind die Mitarbeiter selbst. Es handelt sich dabei um Benutzer, die bereits über einen legitimen Gerätezugang für ihre Computer verfügen, aber manchmal versehentlich oder absichtlich USB-Geräte verwenden, um sensible Inhalte weiterzugeben. Ein versehentliches Durchsickern kann auftreten, wenn Benutzer sich nicht bewusst sind, dass eine Datei sensibel ist, und sie diese schließlich auf ihre Geräte übertragen. Diese Geräte können dann möglicherweise verloren gehen oder in die falschen Hände geraten, was zu Datenverlust führt. Vorsätzliche Insider hingegen nutzen USB-Geräte mit der Absicht, vertrauliche Daten zu stehlen, die Leistung zu stören und den Ruf des Unternehmens zu schädigen.</p>
<h2>Wirksamer Schutz vor schädlichen USB-Laufwerken</h2>
<p>Computer sind oft der Einstiegspunkt für USB-Geräte. Um das Unternehmen vor USB-Angriffen zu schützen, müssen daher die Systeme auf Domänenebene gesichert werden. Im Idealfall erstellen Unternehmen für jeden Computer oder jede Computergruppe eine Liste mit <a href="https://macnotes.de/2022/06/07/macos-ventura-usb-c-zubehor-nur-mit-erlaubnis-nutzen/">vertrauenswürdigen USB-Geräten</a>, die autorisierten Benutzern gehören, sodass selbst in BYOD-Umgebungen alle anderen USB-Geräte standardmäßig gesperrt werden. Andere Angestellte oder Mitarbeiter von Drittanbietern erhalten nur vorübergehenden Zugriff. Wichtig ist auch die kontinuierliche Überwachung aller USB-Anschlüsse, damit sich andere Zusatzgeräte nicht unerlaubt mit dem Netzwerk verbinden können. Unternehmen sollten für zugelassene USB-Geräte den Dateizugriff auf relevante Inhalte erlauben und diese vertrauenswürdigen Mitarbeitern nur für geschäftskritische Aufgaben zuweisen. BitLocker-verschlüsselte USB-Geräte sind eine sinnvolle Wahl, damit alle kopierten Daten auch bei Verlust oder Diebstahl verschlüsselt bleiben.</p>
<h2>Fazit</h2>
<p>Angriffe mit USB-Sticks können alle Branchen betreffen. Angesichts der anhaltenden Beliebtheit und Nutzung von USB-Laufwerken sowie der Ausbreitung des IoT und anderer vernetzter Geräte ist die Verringerung des Risikos von Angriffen auf USB-Geräte wichtig für die Cybersicherheit eines jeden Unternehmens. Viele IT-Organisationen haben es sich zur Gewohnheit gemacht, das automatische Starten dieser Medien auf den Endgeräten zu deaktivieren, aber die aktuellen administrativen Bedingungen, das <a href="https://en.wikipedia.org/wiki/Bring_your_own_device">Bring-Your-Own-Device</a> und die schiere Anzahl der verwendeten Geräte machen dies zu einer unhaltbaren Praxis für eine 100-prozentige Compliance. Die menschliche Firewall ist hier ein guter Teil der Lösung. Mitarbeiter benötigen einen vernünftigen Ansatz für den Zugriff auf Wechseldatenträger.</p>
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		<title>WWDC 2022: iOS 16 von Apple vorgestellt</title>
		<link>https://macnotes.de/2022/06/06/wwdc-2022-ios-16-von-apple-vorgestellt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 06 Jun 2022 20:57:39 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Craig Federighi mit vielen anderen Apple-Mitarbeiter:innen präsentierten das neue iOS 16 im Rahmen der Entwicklermesse WWDC 2022. Unter anderem der Sperrbildschirm (Lockscreen) wird überarbeitet und vor allem individualisiert. Doch auch die Zusammenarbeit mit Dokumenten, das Smart Home und CarPlay erfahren umfangreiche Überarbeitungen. Sperrbildschirm überarbeitet In iOS 16 gibt es deutlich mehr Individualisierung als zuvor für [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Craig Federighi mit vielen anderen Apple-Mitarbeiter:innen präsentierten das neue iOS 16 im Rahmen der Entwicklermesse WWDC 2022. Unter anderem der Sperrbildschirm (Lockscreen) wird überarbeitet und vor allem individualisiert. Doch auch die Zusammenarbeit mit Dokumenten, das Smart Home und CarPlay erfahren umfangreiche Überarbeitungen.</p>
<h2>Sperrbildschirm überarbeitet</h2>
<p>In iOS 16 gibt es deutlich mehr Individualisierung als zuvor für den „Lockscreen“. Man kann Farben und Schriftarten anpassen, aber auch Widgets hinzufügen, die von den Komplikationen auf der Apple Watch inspiriert sind. So kann man schnell Informationen wie anstehende Termine, Wetter, den Batterieladestand, Wecker, Zeitzonen, Fortschritte bei den Aktivitätsringen und mehr abrufen.</p>
<p>Neben eigenen Fotos lassen sich auch Bildschirmhintergründe (Wallpaper) aus einer riesigen verfügbaren Bibliothek, sogar mit interaktiven Animationen beispielsweise zu aktuellem Wetter hinzufügen.</p>
<h3>Live-Aktivitäten und Benachrichtigungen</h3>
<p>Ebenfalls auf dem Sperrbildschirm zu sehen, sind die neuen Live-Aktivitäten. Dies sind Hinweise ähnlichen Benachrichtigungen, die jedoch aktuelle und stetig aktualisierte Informationen bereithalten. Beispiele, die Apple nennt, sind Sportveranstaltungen oder Hinweise zu Fahr- oder Lieferdiensten.</p>
<p>Die Anzeige von Benachrichtigungen im Sperrbildschirm wurde in iOS 16 ebenfalls aktualisiert. So kann man Benachrichtigungen komplett in den Hintergrund treten lassen. Standardmäßig scrollt man außerdem mehr wie in einem Karussell und weniger als in einer Liste durch vorhandene Benachrichtigungen.</p>
<h2>Fokus jetzt mit Filtern</h2>
<p>Die Fokus-Funktion bekommt natürlich mit iOS 16 auch Neuerungen spendiert. Sie lässt sich nicht nur leichter einrichten, sondern auch mit dem Sperrbildschirm verbinden. So kann man unter anderem andere Bildschirmhintergründe für das Büro oder zu Hause einrichten.</p>
<p>Doch lassen sich auch Filter anwenden, um Webseitenvorschläge oder Nachrichten zu filtern, und zwar je nach Fokus-Einstellung. Befindet man sich im „Arbeit“-Fokus, können so bei Bedarf nur Websitevorschläge oder Nachrichten von Arbeitskolleg:innen angezeigt werden.</p>
<h2>iCloud Fotomediathek teilen</h2>
<p>Apple mag Schnappschüsse und betont die Funktion der Kamera an seinen iPhones. Da wundert es nicht, dass das Unternehmen auch softwareseitig Features anbietet, die das Verwalten von Fotos vereinfachen. In iOS 16 kommt für Familien die geteilte iCloud Fotomediathek hinzu.</p>
<p>Während man bislang Fotos mit anderen geteilt hat, und diese dann jeweils eine Kopie erhielten, gibt es bei der geteilten Fotomediathek dasselbe Foto für alle zur Ansicht. Man kann Fotos zu dieser geteilten Mediathek über die Fotos-App hinzufügen. Oder aber man wählt direkt in der Kamera-App die Option aus, dass die Fotos direkt in die geteilte Mediathek gespeichert werden.</p>
<h2>Nachrichten überarbeiten in iOS 16</h2>
<p>Von Nutzer:innen gewünscht wurde die Möglichkeit, gesendete Nachrichten zu bearbeiten oder zurückzurufen. Auch lassen sich gelöschte Nachrichten in Zukunft in iOS 16 wiederherstellen.</p>
<p>Zudem integriert Apple SharePlay in Zukunft auch in die Nachrichten-App. So kann man synchronisierte Inhalte auch in iMessages zusammen mit anderen erleben und muss nicht zwingend FaceTime dafür nutzen. Generell überarbeitet Apple jedoch die Wiedergabesteuerung von Inhalten und vereinfacht den Prozess für SharePlay insgesamt.</p>
<h2>E-Mails zurückholen</h2>
<p>Apple Mail erfährt in iOS 16, iPadOS 16 und macOS Ventura eine umfassende Überarbeitung. Man kann dann E-Mails planen, Mails aber auch widerrufen, bevor sie den Posteingang des Empfängers erreicht haben. Auch können Nutzer:innen sich in Zukunft E-Mails zur Wiedervorlage an einem anderen Datum oben im Posteingang anzeigen lassen. Die vorgenannten Funktionen boten vorwiegend Plug-ins, die nun obsolet werden.</p>
<p>Apple überarbeitet allerdings auch die Suchfunktion für E-Mails und bietet mehr Möglichkeiten, relevante E-Mails und Anhänge aufzufinden.</p>
<h2>Livetext auch in Videos</h2>
<p>Aus iOS 15 kennen wir Livetext aus Bildern. Doch in iOS 16 hält das Feature Einzug in Videos. So lassen sich Text- und Bild-Informationen aus Videos extrahieren, oder auch übersetzen.</p>
<p>Visuelles Nachschlagen, das mit der vorherigen Betriebssystemversion eingeführt wurde, wird mit iOS 16 übrigens noch besser. Objekte in Bildern lassen sich mit dem Tippen und Halten des Fingers aus den Bildern heraus extrahieren und so dann auch einfach per „Drag and Drop“ in andere Apps einfügen.</p>
<h2>Wallet wird in iOS 16 noch besser</h2>
<p>Das digitale „Portemonnaie“ in iOS 16 wird noch besser. So lassen sich in Zukunft verifizierte Informationen zum Beispiel vom eigenen Ausweis mit Apps teilen, dabei auch nur in dem Maße, wie die App es benötigt. Während unter anderem das konkrete Geburtsdatum verschleiert wird, weiß die App dann trotzdem, dass man volljährig ist.</p>
<p>Schlüssel mit anderen teilen, auch wenn sie kein iPhone haben, soll außerdem möglich werden.</p>
<h3>Apple Pay Later bietet zinsloses Darlehen</h3>
<p>Dort, wo bis dahin auch Apple Pay genutzt wurde, will Apple in Zukunft Apple Pay Later einführen. Das gilt jedoch vorerst nur für Nutzer:innen in den USA. Diese können Käufe auf vier Raten splitten, und zwar überall dort, wo sie schon jetzt Apple Pay nutzen, online und offline.</p>
<p>Außerdem kann man im Wallet in Zukunft die Lieferung von mit Apple Pay bezahlten Waren nachverfolgen.</p>
<h2>Safety Check</h2>
<p>Sollte es mal nötig sein, Informationen und Daten mit anderen zu teilen, ist dies in Zukunft möglich. Apple gibt an, dass es besonders in persönlichen Situationen notwendig sein kann, in denen man Gewalt und Misstrauen ausgesetzt ist. Vorher gewährte Informationen lassen sich dann rückgängig machen.</p>
<h2>Smart Home mit iOS 16</h2>
<p>Apple informierte im Rahmen der Keynote auch über Matter-Support in iOS 16. HomeKit sei die Grundlage für Matter, entsprechend seien in Zukunft mehr Geräte von partizipierenden Herstellern mit Home kompatibel.</p>
<p>Darüber hinaus überarbeitete Apple die Home-App. Im Haupt-Tab werden nun die einzelnen Räume in einer Übersicht hinzugefügt. Die verschiedenen Widgets enthalten nun noch mehr Informationen und man kann einige davon auch in den Widgets auf dem Lockscreen integrieren.</p>
<h2>CarPlay in iOS 16</h2>
<p>Die nächste Generation von CarPlay soll sich noch besser ins Fahrzeug integrieren. Die Anzeigen sollen dann nicht nur Informationen aus Apples Ökosystem enthalten, wie bisher, sondern auch die Geschwindigkeit oder Temperatur enthalten und sie verändern lassen. Dazu werden diese Informationen auch auf weiteren Bildschirmen im Auto anzutreffen sein. Über die gewohnte, in Zukunft aber deutlich individualisierbarere CarPlay-Oberfläche kann man dann auch die Klimaanlage eines Fahrzeugs bedienen, oder andere Dinge mehr.</p>
<div data-id="625702" class="ajaxGalleryInit" style="display:none;"></div>
<p>Leider erst „später im kommenden Jahr 2023“ sollen Fahrzeughersteller Modelle präsentieren, die die erweiterten Funktionen von CarPlay unterstützen, darunter auch Audi oder Renault und Volvo.</p>
<h2>Noch mehr Neues in iOS 16</h2>
<p>Apple überarbeitet die Familienfreigabe in iOS 16, aber auch die Karten-App. So wird man in Zukunft bis zu 15 Zwischenstopps hinzufügen können und das auch per Siri während der Reise mittels Sprachbefehlen.</p>
<h3>Diktatfunktion erweitert</h3>
<p>In iOS 16 gibt es eine erweiterte Dikatfunktion. Die Tastatur bleibt geöffnet und man kann Diktiertes überarbeiten, oder Teile tippen, ohne zu sprechen und mehr.</p>
<p>Dieser Beitrag wird ständig aktualisiert, sobald uns neue Informationen zur Verfügung stehen.</p>
<p>Der Health-App spendiert Apple zudem eine Funktion für Medikation. Nutzer:innen können sich an die Einnahme von Medikamenten erinnern lassen und beim Hinzufügen neuer Medikamente gewarnt werden, wenn diese negative Wechselwirkungen haben.</p>
<h2>Verfügbarkeit von iOS 16</h2>
<p>Wann gibt es iOS 16? Erst im Herbst gibt es die finale Version für Endverbraucher:innen, vermutlich zeitgleich zur Veröffentlichung neuer iPhones. Schon heute können registrierte Entwickler:innen die erste Beta auf Apples Developer Portal herunterladen. Eine „Public Beta“ für mutige Endverbraucher soll es dann im Juli geben.</p>
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		<title>Apple und Meta mit falschen E-Mails reingelegt</title>
		<link>https://macnotes.de/2022/03/31/apple-und-meta-mit-falschen-e-mails-reingelegt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 30 Mar 2022 22:08:43 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Medienberichten zufolge haben Apple und Meta in Einzelfällen in den USA und Großbritannien datenschutzrelevante Kundendaten herausgegeben. Beide Firmen sind dabei auf gefälschte E-Mails hereingefallen, die jedoch von „echten“ Accounts verschickt wurden. Möglich machte dies offenbar der Handel mit Accountinformationen von Strafverfolgungsbehörden im Darknet. Am Ende könnte eine Hacker-Gruppierung namens Lapsus$, um einen minderjährigen Briten dahinterstecken. [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2022/03/31/apple-und-meta-mit-falschen-e-mails-reingelegt/">Apple und Meta mit falschen E-Mails reingelegt</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Medienberichten zufolge haben Apple und Meta in Einzelfällen in den USA und Großbritannien datenschutzrelevante Kundendaten herausgegeben. Beide Firmen sind dabei auf gefälschte E-Mails hereingefallen, die jedoch von „echten“ Accounts verschickt wurden. Möglich machte dies offenbar der Handel mit Accountinformationen von Strafverfolgungsbehörden im Darknet. Am Ende könnte eine Hacker-Gruppierung namens Lapsus$, um einen minderjährigen Briten dahinterstecken.</p>
<h2>Notfall-Anfragen von echten E-Mail-Accounts</h2>
<p>Die Agentur Bloomberg berichtet unter Verweis auf „drei“ Personen, die mit der Angelegenheit vertraut seien, dass sowohl Apple als auch die Facebook-Mutter Meta mit sogenannten Notfall-Anfragen von Strafverfolgungsbehörden per E-Mail hereingelegt worden sind. Auch Snap Inc., der Konzern hinter Snapchat, habe solche E-Mails bekommen, es sei jedoch nicht bekannt, ob das Unternehmen auf diese reagiert hätte. Sehr wohl soll auch <a href="https://krebsonsecurity.com/2022/03/hackers-gaining-power-of-subpoena-via-fake-emergency-data-requests/">Discord schon personenbezogene Daten auf Grund ähnlicher Vorgehensweise zu Unrecht herausgegeben haben</a>.</p>
<p>Normalerweise geben Unternehmen persönliche Daten von Nutzer:innen nur dann heraus, wenn Strafverfolgungsbehörden sich auf richterliche Anordnung hin an sie wenden. Ausnahmen gibt es mitunter in manchen Ländern, wenn „Gefahr im Verzug“ ist und entsprechend eine Notfall-Anfrage gestellt wird. Sowohl Apple als auch Meta sollen in einigen Fällen in Großbritannien und den USA Auskunft erteilt haben, da die Anfragen von „echten“ E-Mail-Accounts stammten.</p>
<h3>Kundendaten herausgegeben</h3>
<p>Auf solche Anfragen hin hätten die beiden Unternehmen zum Beispiel Adressdaten, Telefonnummern und IP-Adressen herausgegeben. Die Vorfälle <a href="https://www.bloomberg.com/news/articles/2022-03-30/apple-meta-gave-user-data-to-hackers-who-forged-legal-requests?sref=ylv224K8">datieren offenbar zurück auf Mitte 2021</a>.</p>
<h3>Minderjährige Hacker verantwortlich?</h3>
<p>Laut IT-Spezialisten stammten mindestens einige der gefälschten Anfragen von Minderjährigen Hackern aus Großbritannien und den USA. Tatsächlich soll der führende Kopf hinter vielen der Anfragen aus der Hacker-Gruppierung „Lapsus$“ stammen, die in der jüngeren Vergangenheit unter anderem Microsoft, Samsung und Nvidia hacken konnte.</p>
<p>In diesem Zusammenhang kam es offenbar in London zu sieben Festnahmen. Die Vernehmungen der Verantwortlichen würden jedoch noch andauern.</p>
<p>Apple Inc. and Meta Platforms Inc., the parent company of Facebook, provided customer data to hackers who masqueraded as law enforcement officials, according to three people with knowledge of the matter.</p>
<h3>Weitere Hacker im Verdacht?</h3>
<p>Daneben sollen aber auch Hacker aus dem Umfeld der Gruppe „Recursion Team“ im Jahr 2021 gefälschte Anfragen gestellt haben. Diese Gruppierung löste sich zwar auf, Mitglieder davon sind aber unter anderem in der vorbenannten Lapsus$-Gruppe weiterhin aktiv.</p>
<h2>Belästigung und Finanzbetrug die Folge?</h2>
<p>Auf jeden Fall sollen die Daten aus den gefälschten Anfragen laut der Informanten Bloombergs dazu genutzt worden sein, die entsprechenden Personen zu belästigen. Darüber hinaus sehen Experten aber auch finanzielle Ausbeutung und Betrug als mögliches Ziel.</p>
<h3>E-Mails für 10 bis 50 US-Dollar im Darknet erwerbbar</h3>
<p>Die gefälschten Anfragen sollen über Monate hinweg an diverse Technologie-Konzerne verschickt worden sein. Dabei sollen auch Unterschriften von echten und fiktiven Mitarbeitern von Strafverfolgungsbehörden genutzt und gefälscht worden sein. Den Zugriff auf entsprechende E-Mails-Accounts bekamen die Hacker mitunter im Darknet. Dort werden kompromittierte E-Mail-Accounts laut Experten für mitunter nur 10 US-Dollar gehandelt, sonst auch für 50 US-Dollar.</p>
<p>Bloomberg liegen offenbar auch konkrete Details zu einzelnen Opfern vor, die die Redaktion dort jedoch aus gutem Grund nicht veröffentlicht.</p>
<h2>Ausmaß nicht fassbar</h2>
<p>In welchem Umfang Hacker auf diese Weise Zugriff auf persönliche Daten Dritter erhalten haben, ist nicht genau auszumachen. Sowohl Apple als auch Meta geben aufgrund bestimmter Transparenzverordnungen regelmäßig Auskunft über Anfragen von Strafverfolgungsbehörden und anderen Parteien, und wie häufig diesen Anfragen stattgegeben wurde.</p>
<p>Experten betonen, dass im vergangenen Jahr Strafverfolgungsbehörden vermehrt Opfer von Hackerangriffen wurden. Einige davon gehen auf Sicherheitslücken in Microsoft Exchange E-Mail-Server zurück.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2022/03/31/apple-und-meta-mit-falschen-e-mails-reingelegt/">Apple und Meta mit falschen E-Mails reingelegt</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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		<item>
		<title>Apple kauft AI Music</title>
		<link>https://macnotes.de/2022/02/08/apple-kauft-ai-music/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 08 Feb 2022 16:21:11 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Business]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Nachrichtenagentur Bloomberg berichtet, Apple habe das Start-up AI Music gekauft. Dieses nutzt Künstliche Intelligenz, um personalisierte Soundtracks und adaptive Musikuntermalung zu kreieren. Musik, die zur Situation passt? Dies hatte sich AI Music auf die Fahnen geschrieben. Dabei bot man seinen Service von computergestützter Musikerzeugung und -auswahl für Unternehmen zu Marketingzwecken an, oder für Entwickler, [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Die Nachrichtenagentur Bloomberg berichtet, Apple habe das Start-up AI Music gekauft. Dieses nutzt Künstliche Intelligenz, um personalisierte Soundtracks und adaptive Musikuntermalung zu kreieren.</p>
<p>Musik, die zur Situation passt? Dies hatte sich AI Music auf die Fahnen geschrieben. Dabei bot man seinen Service von computergestützter Musikerzeugung und -auswahl für Unternehmen zu Marketingzwecken an, oder für Entwickler, um die eigenen Apps aufzuwerten. Dabei würde die Musik der Stimmung der Hörer:innen angepasst.</p>
<h2>Übernahme schon 2021?</h2>
<p>Die Übernahme von AI Music durch Apple <a href="https://www.bloomberg.com/news/articles/2022-02-07/apple-buys-startup-that-makes-music-with-artificial-intelligence">soll laut Bloombergs Mark Gurman</a> in „den vergangenen Wochen“ vollzogen worden sein. Gleichzeitig schreibt Gurman aber auch, dass es einige von wenigen Übernahmen „im vergangenen Jahr“ gewesen sei.</p>
<p>Das Unternehmen aus Großbritannien soll rund zwei Dutzend Mitarbeiter:innen angestellt haben. Auf LinkedIn werden immerhin 16 davon <a href="https://www.linkedin.com/company/aimusic/about/">dokumentiert</a>. Ob diese alle in Zukunft für Apple arbeiten, ist bislang unklar und nicht bestätigt. Apple wollte die Übernahme wie üblich nicht kommentieren. Die letzte Übernahme, die Apple aktiv gegenüber der Öffentlichkeit mitteilte, <a href="https://macnotes.de/2021/08/30/apple-kauft-primephonic-streaminganbieter-klassischer-musik/">war diejenige des Musikstreaminganbieters für klassische Musik, Primephonic, im August 2021</a>.</p>
<h2>Was will Apple mit AI Music?</h2>
<p>Welche Anwendungsfelder könnte Apple für die Technologie von AI Music haben? Schon jetzt stellt Apple Diashows mit Fotos zu unterschiedlichen Anlässen her, die mit individuellen Soundtracks hinterlegt sind. Diese könnte das Unternehmen noch weiter optimieren. Auch könnte man individuelle Trainingssoundtracks für Kund:innen von Apple Fitness+ bereitstellen. Generell bietet sich die Technologie dazu an, um die Steuerung und Wiedergabe von Musik zu individualisieren, etwa bedingt durch Sensordaten der Apple Watch oder zukünftigen AirPods (Pro), die ebenfalls den Puls oder weitere Körperfunktionen messen können sollen.</p>
<p>Die Website von AI Music ist mittlerweile nicht mehr aktiv.</p>
<p><a href="https://www.sec.gov/Archives/edgar/data/320193/000032019321000105/aapl-20210925.htm">Aus Dokumenten der US-Börsenaufsicht SEC</a>, die Apple verpflichtet ist einzureichen, geht hervor, dass die Ausgaben für Firmenübernahmen in den vergangenen Jahren drastisch zurückgegangen sind. 2021 lagen die Ausgaben bei 33 Millionen US-Dollar, 2020 noch bei US$1,5 Milliarden und 2019 waren es immerhin US$ 624 Millionen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2022/02/08/apple-kauft-ai-music/">Apple kauft AI Music</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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		<item>
		<title>Apple Car: Zulieferer gründen Taskforces</title>
		<link>https://macnotes.de/2022/01/12/apple-car-zulieferer-grunden-taskforces/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 12 Jan 2022 17:58:58 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Business]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://macnotes.de/?p=611247</guid>

					<description><![CDATA[<p>Medienberichten zufolge besuchten Apple-Verantwortliche im Dezember bereits einige Firmen in Südkorea. Allem Anschein nach ging es um das Apple Car und konkret um die Batterieproduktion. Ende 2022 sollen die Verhandlungen abgeschlossen sein, dann die Entwicklung angeworfen werden. Anonyme Hinweise aus Zuliefererfirmen deuten darauf hin, dass es vorwärtsgeht mit Apples Elektroauto. Der Konzern aus Cupertino soll [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2022/01/12/apple-car-zulieferer-grunden-taskforces/">Apple Car: Zulieferer gründen Taskforces</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Medienberichten zufolge besuchten <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a>-Verantwortliche im Dezember bereits einige Firmen in Südkorea. Allem Anschein nach ging es um das Apple Car und konkret um die Batterieproduktion. Ende 2022 sollen die Verhandlungen abgeschlossen sein, dann die Entwicklung angeworfen werden.</p>
<p>Anonyme Hinweise aus Zuliefererfirmen deuten darauf hin, dass es vorwärtsgeht mit Apples Elektroauto. Der Konzern aus Cupertino soll im Dezember Partner für die Batteriefertigung des Autos gesichtet haben. Bei einigen Unternehmen soll aktives Interesse bestehen, Batterien nach Apples Design zu fertigen. Denn der <a href="https://macnotes.de/produkt/iphone/">iPhone</a>-Hersteller möchte nicht auf vorhandene Technologien und Designs setzen, sondern stattdessen eigene Technologie produziert wissen. Tatsächlich <a href="https://english.etnews.com/20220112200001">heißt es bei Korea IT News</a>, dass Apple den interessierten Unternehmen Vorgaben macht, wie die Batterien zu produzieren sind, und welche Materialien verwendet werden müssen.</p>
<h2>Taskforce eingerichtet</h2>
<p>Es ist die Rede davon, dass einige der beteiligten Unternehmen im Zuge von Apples Besuch eine Taskforce einrichteten, um das weitere Vorgehen zu organisieren und planen. Offenbar möchten einige Firmen Teil von Apples Zuliefererkette werden und haben kein Problem damit, sich in die Produktion hereinreden zu lassen.</p>
<p>Schon im Sommer 2021 soll Apple wegen <a href="https://macnotes.de/2021/06/10/apple-car-gesprache-mit-batteriehersteller/">Gesprächen über die Batteriefertigung</a> mit LG und SK in Südkorea gewesen sein.</p>
<h2>Investition in Apple-Car-Zulieferer?</h2>
<p>Gerüchteweise plant Apple ein Invest in eines der beteiligten Unternehmen. Man wolle Anteile der Firma übernehmen, damit dieses die finanziellen Mittel erhält, um seine Produktionskapazitäten zu verdoppeln. Dies sieht der iPhone-Anbieter als Zielvorgabe.</p>
<p>Es gäbe ein Wetteifern mehrerer Zulieferer um Aufträge Apples. Ferner erhielten die Beteiligten aber keine konkreten Informationen, wurden stattdessen von Apple-Verantwortlichen eher damit konfrontiert, dass eine weitere Voraussetzung für die zukünftige Zusammenarbeit Verschwiegenheit sei. Ein Bruch des Vertrauens könnte dazu führen, dass Apple die Aufträge zurückzieht. Noch gäbe es aber keine konkreten Vereinbarungen.</p>
<h2>Ende der Verhandlungen noch 2022?</h2>
<p>Korea IT Times berichtet außerdem, dass die derzeitigen Verhandlungen noch in diesem Jahr zum Abschluss kommen sollen. Nach ersten Treffen vor Ort sollen weitere Verhandlungen dann auch in Online-Meetings stattfinden können. Nach Abschluss der Verhandlungen soll dann auch kurzfristig die Infrastruktur für die Entwicklung angeworfen werden. Eine Serienfertigung ist dann in den nächsten zwei, drei Jahren möglich.</p>
<h2>Wie schaut ein Apple-Auto aus?</h2>
<p>Um ein Apple Car gibt es seit einigen Jahren viele Gerüchte. Unter den teils hochrangigen Mitarbeitern, die in dem Projekt involviert gewesen sein sollen, gab es eine große Fluktuation. Sie kamen und gingen, <a href="https://macnotes.de/2021/12/09/apple-car-projekt-verliert-mitarbeiter/">zuletzt auch im Dezember 2021</a>.</p>
<p>Zuletzt hatte ein Designer sich die Mühe gemacht, ein <a href="https://macnotes.de/2021/12/11/apple-car-schaut-es-so-aus/">Apple Car in einer 3D-Software zu rendern</a>, anhand von Informationen, die aus Apples Patentportfolio stammen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2022/01/12/apple-car-zulieferer-grunden-taskforces/">Apple Car: Zulieferer gründen Taskforces</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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		<title>Apples VR/AR-Headset mit 96 Watt Netzteil?</title>
		<link>https://macnotes.de/2022/01/11/apples-vrar-headset-mit-96-watt-netzteil/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 11 Jan 2022 12:51:19 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Hardware]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Analyst Ming-Chi Kuo unterrichtete Investoren in einem neuen Memo dar&#252;ber, dass Apples kommendes Mixed-Reality-Headset das gleiche 96 Watt USB-C-Netzteil nutzen wird, wie der Konzern es derzeit seinem 14 Zoll MacBook Pro beilegt. TF International Securities informierte Investoren k&#252;rzlich in einem weiteren Memo &#252;ber Apples Virtual- und Augmented-Reality-Headset. Die neuen Hinweise betreffen zwar nur das beigelegte [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2022/01/11/apples-vrar-headset-mit-96-watt-netzteil/">Apples VR/AR-Headset mit 96 Watt Netzteil?</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Analyst Ming-Chi Kuo unterrichtete Investoren in einem neuen Memo dar&uuml;ber, dass Apples kommendes Mixed-Reality-Headset das gleiche 96 Watt USB-C-Netzteil nutzen wird, wie der Konzern es derzeit seinem 14 Zoll MacBook Pro beilegt.</p>
<p>TF International Securities informierte Investoren k&uuml;rzlich in einem weiteren Memo &uuml;ber Apples Virtual- und Augmented-Reality-Headset. Die neuen Hinweise betreffen zwar nur das beigelegte Netzteil. Sollten sie sich jedoch bewahrheiten, dann kann man trefflich dar&uuml;ber spekulieren, wie viel Leistung das Ger&auml;t bieten wird.</p>
<h2>VR/AR-Headset mit MacBook-Pro-Leistung?</h2>
<p>Spekulationen um ein Headset von Apple gibt es bereits eine ganze Weile. Diese wurden Ende 2019 konkreter, <a href="https://macnotes.de/2019/11/11/kommt-apple-ar-headset-2022/">als ein Journalist verriet</a>, er sei Zeuge gewesen, als zwei Prototypen in einem &bdquo;kleinen&ldquo; Kreis vor mehreren hundert Mitarbeitern gezeigt wurden. Seitdem gibt es Codenamen, die man den Ger&auml;ten zuordnen kann und Spekulationen dar&uuml;ber, welchen Zweck diese erf&uuml;llen. Diese Codenamen &bdquo;N301&ldquo; und &bdquo;N421&ldquo; <a href="https://macnotes.de/2021/06/10/augmented-reality-headset-von-apple-im-q2-2022/">fand man dann im Quellcode von Apples Betriebssystemen wieder</a>.</p>
<p>Analyst Kuo und andere Beobachter betonten, dass Konsument:innen wom&ouml;glich nicht mit einem herk&ouml;mmlichen Virtual-Reality-Headset rechnen d&uuml;rfen. Vielmehr w&uuml;rde Apple das Ger&auml;t in einer ganz anderen Preisklasse als beispielsweise Oculus Quest anbieten. Von mehreren tausend US-Dollar ist die Rede.</p>
<p><a href="https://www.macrumors.com/2022/01/11/apple-ar-vr-headset-96w-power-adapter-kuo/">Kuo zufolge</a> soll das Ger&auml;t &uuml;ber zwei Prozessoren verf&uuml;gen, einen M1-&auml;hnlichen SoC, der die Rechenleistung bereitstellt. Dazu gesellt sich noch ein weiterer Chip, der sich ausschlie&szlig;lich den ganzen Sensoren und der Auswertung der entsprechenden Daten widmet.</p>
<p>W&uuml;rde Apple tats&auml;chlich einen M1 Pro oder M1 Max Prozessor in dem Headset verbauen, b&ouml;te das Ger&auml;t deutlich mehr M&ouml;glichkeiten als viele der bisherigen L&ouml;sungen. Nicht wenige ben&ouml;tigen n&auml;mlich noch einen separaten PC, auf dem Berechnungen ausgef&uuml;hrt werden.</p>
<h3>Quellcode lie&szlig; keine Zweifel aufkommen</h3>
<p>Mittlerweile zweifelt niemand mehr daran, dass Apple tats&auml;chlich an der neuen Hardware arbeitet. Denn <a href="https://macnotes.de/2020/03/26/ios-14-apple-testet-ar-headset-und-controller-mit-bowling-app/">im Quellcode von iOS-Betaversionen</a> fand man schon 2020 Hinweise, dass Apple an Apps f&uuml;r das VR-Headset arbeitet. Konkret ging es zwar &bdquo;nur&ldquo; um ein Bowlingspiel. Doch das durfte dem Quellcode zufolge nur in einem beschr&auml;nkten Rahmen ausprobiert werden, und zwar an einer Adresse neben dem Apple Campus.</p>
<h2>Headset Ende 2022?</h2>
<p>Stellt Apple das Headset Ende 2022 vor? Kuo zufolge soll es in geringen St&uuml;ckzahlen noch am Jahresende gezeigt werden. Gr&ouml;&szlig;ere Nachfrage decken k&ouml;nnen, wird Apple dann erst im ersten Quartal 2023.</p>
<p>Unl&auml;ngst gab es auch Ger&uuml;chte dar&uuml;ber, <a href="https://macnotes.de/2022/01/05/apples-vr-headset-mit-displays-von-sony/">dass Sony OLED-Displays f&uuml;r das Headset produzieren k&ouml;nnte</a>. Schon fr&uuml;her wurde &uuml;ber <a href="https://macnotes.de/2021/09/14/bekommt-apples-vr-headset-eine-nie-dagewesene-auflosung/">die Aufl&ouml;sung der Hardware</a> spekuliert.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2022/01/11/apples-vrar-headset-mit-96-watt-netzteil/">Apples VR/AR-Headset mit 96 Watt Netzteil?</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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