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	<title>Du hast nach apple newton gesucht - Macnotes.de</title>
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	<description>iPhone, iPod, iPad, Mac - das unabhängige Magazin rund um Apple</description>
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	<title>Du hast nach apple newton gesucht - Macnotes.de</title>
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	<item>
		<title>iPhone 12: Keramikschild hält, was er verspricht</title>
		<link>https://macnotes.de/2020/10/25/iphone-12-keramikschild-halt-was-er-verspricht/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 25 Oct 2020 10:26:13 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Hardware]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Apple spendierte seinem neuen iPhone 12 einen Keramikschild. Dies ist eine Textur des Displays aus Nanopartikeln, die es widerstandsfähiger machen soll. Nun wurde dieses Keramikschild auf die Probe gestellt, und siehe da: Es hält, was es verspricht. Wenn Apple bei seinen Geräten Angaben zum Akku macht, dann kann man diese in der Regel für bare [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2020/10/25/iphone-12-keramikschild-halt-was-er-verspricht/">iPhone 12: Keramikschild hält, was er verspricht</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Apple spendierte seinem neuen iPhone 12 einen Keramikschild. Dies ist eine Textur des Displays aus Nanopartikeln, die es widerstandsfähiger machen soll. Nun wurde dieses Keramikschild auf die Probe gestellt, und siehe da: Es hält, was es verspricht.</p>
<p>Wenn Apple bei seinen Geräten <a href="https://macnotes.de/2020/10/22/iphone-12-wie-lange-halt-die-batterie/">Angaben zum Akku</a> macht, dann kann man diese in der Regel für bare Münze nehmen, auch wenn bei der diesjährigen Generation die <a href="https://macnotes.de/2020/10/22/smart-data-modus-macht-apple-nutzern-am-iphone-12-5g-fur-lte-vor/">Nutzung von 5G für Verwirrung sorgt</a>. Das war in der Vergangenheit jedenfalls so. Nun konnte man bislang mit dem Versprechen eines robusteren Bildschirmes noch nicht so viel anfangen. Doch jetzt stellte ein YouTuber das Keramikschild auf durchaus professionelle Weise auf die Probe.</p>
<h2>Keramikschild erhöht Widerstandsfähigkeit des iPhone 12</h2>
<p>Der YouTube-Kanal „MobileReviewsEh!“ verwendete zweierlei Werkzeug, um die Widerstandsfähigkeit auf die Probe zu stellen.</p>
<h3>iPhone 12 im Kratztest</h3>
<p>Zum einen wurde ein iPhone 12 mit einem Mohs-Härtemesser malträtiert, um zu sehen, wie kratzfest das neue Display eigentlich ist. Daneben wurde das Display auch mit Schlüsseln, Münzen, Steinen und einem Cuttermesser bearbeitet. Kratzer konnte man auf der Glasscheibe damit keine erzeugen.</p>
<p>Mit dem Mohs-Werkzeug widerstand das iPhone-12-Display in jedem Fall dem Härtegrad 6. Ab Härtegrad 7 gab es leichte Blessuren und Härtegrad 8 sorgt für sichtbare Kratzer. Zum Vergleich: Das iPhone 11 zeigte schon sichtbare Kratze ab Härtegrad 6. Man kann also eine deutliche Verbesserung wahrnehmen und auch messen.</p>
[mn-youtube id="67IDEDn5oEc"]
<p>Allerdings: Apple hat das Keramikschild offenbar nur auf das Displayglas angewendet. Denn die Rückseite ließ sich leichter zerkratzen, so wie das iPhone 11 im Vorjahr nämlich.</p>
<h3>So viel Druck hält das iPhone 12 aus</h3>
<p>Daneben wurde das iPhone-Display aber auch einem Drucktest mit einem professionellen Druckmesser unterzogen. Dabei stellte sich heraus, dass das iPhone 12 in der Lage ist, 442 Newton Krafteinwirkung auszuhalten, wohingegen ein iPhone 11 lediglich 352 Newton aushielt.</p>
<h3>iPhone 12 fällt gut</h3>
<p>Ähnliche Ergebnisse über die Haltbarkeit des neuen iPhone 12 Pro realisierte deutlich weniger professionell ein anderer YouTuber. EverythingApplePro ließ das iPhone 12 und das iPhone 12 Pro herunterfallen und befand am Ende seines Tests, dass die neue Smartphone-Generation Apples viermal widerstandsfähiger sei als der Vorgänger.</p>
<p>Apple präsentierte das neue iPhone auf einem Special-Event am 13. Oktober. Seit vergangenen Freitag kann man die Geräte nun offiziell im Handel erwerben, das heißt zumindest das <a href="https://macnotes.de/2020/10/13/apple-prasentiert-iphone-12-und-iphone-12-mini-preise-verfugbarkeit-und-details/">iPhone 12</a> und das <a href="https://macnotes.de/2020/10/13/das-neue-iphone-12-pro-max-preise-verfugbarkeit-und-details/">iPhone 12 Pro</a>. Auf das iPhone 12 mini und das iPhone 12 Pro Max müssen Kunden noch bis Mitte November warten.</p>
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			<media:title type="html">iPhone 12: Keramikschild hält, was er verspricht &#124; Macnotes.de</media:title>
			<media:description type="html">Apple spendierte seinem neuen iPhone 12 einen Keramikschild. Dies ist eine Textur des Displays aus Nanopartikeln, die es widerstandsfähiger machen soll. Nun wurde dieses Keramikschild auf die Probe gestellt, und siehe da: Es hält, was es verspricht. Wenn Apple bei seinen Geräten Angaben zum Akku mac</media:description>
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			<media:keywords>Hardware</media:keywords>
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		<item>
		<title>Zeiten ändern sich: Apple auf CES 2020</title>
		<link>https://macnotes.de/2019/12/09/zeiten-andern-sich-apple-auf-ces-2020/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 09 Dec 2019 22:07:57 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Apple auf CES 2020. Anfang Januar hält Jane Horvath, Apples „Senior Director of Global Privacy“ einen Vortrag auf der Verbraucherelektronikmesse in Las Vegas. Die Consumer Electronics Show 2020 hat diesen Jahr hochkarätigen Besuch. Apples Jane Horvath wird an einem „Roundtable“ teilnehmen. Was will der Konsument? In Las Vegas werden neben Horvath andere CPOs mit ihr [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<h2><a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> auf CES 2020.</h2> Anfang Januar hält Jane Horvath, Apples „Senior Director of Global Privacy“ einen Vortrag auf der Verbraucherelektronikmesse in Las Vegas.</p>



<p class='lead'>Die Consumer Electronics Show 2020 hat diesen Jahr hochkarätigen Besuch. Apples Jane Horvath wird an einem „Roundtable“ teilnehmen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Was will der Konsument?</h2>



<p>In Las Vegas werden neben Horvath andere CPOs mit ihr <a href="https://www.ces.tech/conference/29469/620895.aspx">gemeinsam darüber diskutieren</a>, was Privatsphäre für einen Stellenwert bei Verbrauchern hat. Die Diskussion lenkt den Fokus absichtlich auf die Perspektive des Konsumenten.</p>



<p>Privatsphäre ist mittlerweile als Strategie von Unternehmen erkannt worden. Apple beschreibt Privatsphäre sogar als Menschenrecht.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Apple erstmals seit 1992 wieder vor Ort</h2>



<p>Der letzte öffentliche Auftritt Apples fand im Jahr 1992 statt, damals in Chicago. John Sculley, der ehemalige Pepsi-Manager stellte den Apple Newton vor.</p>



<p>Das Unternehmen sorgte bereits im vergangenen Jahr für Aufsehen, als es eine Hotelwand in der Nähe des Ausstellungsgeländes mit einer Anzeige buchte. Zu sehen war das iPhone XS und daneben ein Spruch, der die Privatsphäre auf dem iPhone betonte.</p>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow">
<p>„What happens on your iPhone, stays on your iPhone.“ (Apple)</p>
</blockquote>



<h2 class="wp-block-heading">Mehr Wahrnehmung in der Öffentlichkeit</h2>



<p>Wir müssen uns nichts vormachen. Bei Apple betreibt man nach wie vor ziemlich viel Geheimniskrämerei. Doch der iPhone-Hersteller betreibt seit geraumer Zeit mehr Lobbyarbeit in eigener Sache.</p>



<p>So lud das Unternehmen zuletzt zum zweiten Mal zu einem <a href="https://macnotes.de/2019/12/07/tag-der-offenen-tur-am-apple-park-in-cupertino/">Tag der offenen Tür am Apple Campus</a>. Zuletzt kündigte Apple außerdem <a href="https://macnotes.de/2019/12/05/apple-auf-neurips-2019-mit-vortragen-ubers-maschinenlernen/">mehrere Vorträge auf der NeurIPS 2019</a> an, die vom 8. bis 14. Dezember in Vancouver stattfindet, eine Konferenz zum Thema Maschinenlernen.</p>



<p>Und nicht zuletzt feierte Apple diverse Film- und Serienpremieren mit Schauspielern, hielt außerdem <a href="https://macnotes.de/2019/12/03/apple-music-awards-am-4-dezember-gewinner-bekommen-wafer/">die Apple Music Awards</a> ab und scheint sich stärker in den „Medienzirkus“ einmischen zu wollen.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>Teleskop Celestron Nex Star 130 SLT: Damit erobert Apple jetzt auch den Weltraum</title>
		<link>https://macnotes.de/2013/10/09/teleskop-celestron-nex-star-130-slt-damit-erobert-apple-jetzt-auch-den-weltraum/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Otto Normal]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 09 Oct 2013 11:40:40 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://www.apfelmagazine.de/?p=8904</guid>

					<description><![CDATA[<p>Mit Apple zu den Sternen reisen? Das ist keine Zukunftsmusik, zumindest dann nicht wenn sich Astronomie begeisterte iOS Nutzer für das computergesteuerte Teleskop Celestron NexStar 130SLT interessieren. Mit diesem Teleskop ist die Ausrichtung zu den Sternen auch heute schon möglich. Die Kombination aus einem hochwertigen Teleskop wie dem computergesteuerten Teleskop Celestron NexStar 130SLT und einem [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Mit Apple zu den Sternen reisen? Das ist keine Zukunftsmusik, zumindest dann nicht wenn sich Astronomie begeisterte iOS Nutzer für das computergesteuerte Teleskop Celestron NexStar 130SLT interessieren. Mit diesem Teleskop ist die Ausrichtung zu den Sternen auch heute schon möglich.</p>
<p>Die Kombination aus einem hochwertigen Teleskop wie dem computergesteuerten Teleskop Celestron NexStar 130SLT und einem iPhone, iPod touch oder iPad gehört sich zu einem der hochwertigsten Bundles, für die Hobby Astronomie und es kann sogar noch mehr. Dank T2-Adapter Aufsatz ist das Teleskop auch für die Astrofotografie mit Canon-Spiegelreflexkameras wie die Canon EOS 60Da geeignet.</p>
<p>Das computergesteuerte Teleskop verfügt über einen SkyQlink-Wlan-Adapter zur Steuerung per iPad, iPhone oder iPod touch. Die Justierung auf den Himmelsbereich geschieht über die Ausrichtung auf drei beliebige Himmelskörper, den Rest übernimmt SkyAlign, danach stehen Sternbilder, Sterne, Planeten und interstellare Nebel über die SkyQ-App für Apple iOS zur Verfügung, beziehungsweise können dank der App ausgewählt und dargestellt werden. Zu den Höhepunkten dieses hochwertigen Präzisionsinstrumentes zur Himmelsbeobachtung gehören:</p>
<ul>
<li>130-mm-Newton Spiegelteleskop</li>
<li>Drahtlose Stuerung via iOS Devices</li>
<li>SkyQ-App für minutengenaue, lokale Himmelskarten</li>
<li>Computergesteuerte Montierung</li>
<li>2 Okulare (26-fache sowie 72-fache Vergrößerung)</li>
<li>Stabiles und hochwertiges Stativ aus Edelstahl</li>
<li>T2 Adapter für Canon Spiegelreflexkameras</li>
<li>kurzanleitung</li>
<li>SkyQlink Wi-Fi-Adapter</li>
</ul>
<p>Die Stromversorgung des Teleskop Celestron NexStar 130SLT geschieht über Netzkabel oder AA-Batterien. Vielleicht gelingt es dem ein oder anderen dank dieses Teleskops sogar in die Zukunft zu schauen, auch wenn uns die Himmelskörper eigentlich nur das bereits Geschehene zeigen, aber wer weiß, mit Apple ist ja alles möglich wie wir wissen!</p>
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	</item>
		<item>
		<title>Qualcomm-CEO: Als man Apple ein Funkmodul für das Newton vorschlug</title>
		<link>https://macnotes.de/2013/01/05/qualcomm-ceo-als-man-apple-ein-funkmodul-fur-das-newton-vorschlug/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[nw]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 05 Jan 2013 15:05:45 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ein wenig prähistorische Kost lieferte uns gestern Abend Qualcomm CEO Paul Jacobs als er zu Gast bei Fernsehmoderator und Showmaster Charlie Rose war. Jacobs erzählte im Laufe des Interviews, wie er damals in den 90er Jahren versuchte Apple zu überzeugen, in das Apple Newton MessengerPad ein Funkmodul von Qualcomm zu verbauen. Am Ende lehnte Apple [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Ein wenig prähistorische Kost lieferte uns gestern Abend Qualcomm CEO Paul Jacobs als er zu Gast bei Fernsehmoderator und Showmaster Charlie Rose war. Jacobs erzählte im Laufe des Interviews, wie er damals in den 90er Jahren versuchte <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> zu überzeugen, in das <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> Newton MessengerPad ein Funkmodul von Qualcomm zu verbauen. Am Ende lehnte Apple ab, was Jacobs dazu brachte, die Newton-Idee in einem eigenen Smartphone-ähnlichen Gerät mit PalmOS umzusetzen.</p>
<p>Qualcomm gehört heute mit 4,3 Prozent hinter Intel (15,1 Prozent) und Samsung (10,7 Prozent) zu den größten und erfolgreichsten Chip-Herstellern &#8211; siehe auch die Analyse von Marktforscher <a href="https://web.archive.org/web/20130109073314/http://www.isuppli.com:80/Semiconductor-Value-Chain/News/Pages/Qualcomm-Rides-Wireless-Wave-to-Take-Third-Place-in-Global-Semiconductor-Market-in-2012.aspx" target="_blank" rel="noopener">IHS iSuppli</a>. Eines der beliebtesten Produkte im Portfolio ist zweifellos der auf der ARM-Technologie basierende Snapdragon-Prozessor, welcher zum Beispiel im Nokia Lumia 900 oder den Sony Experia-Modellen verbaut ist</p>
<p><blockquote class="notification is-dark is-radiusless mt-4" style="border-left: 2rem solid #22C3A7; display:inline-block;">”We were putting Internet protocols into the phone in the early 90s, but it wasn’t really breaking through to the mainstream.”<br /><cite>Paul Jacobs</cite></blockquote></p>
<p>Die Kollegen von Venture Beat haben richtigerweise bemerkt, dass das <a href="https://web.archive.org/web/20130106062031/http://articles.cnn.com:80/1999-12-03/tech/qualcomm.pdq_1_cell-phone-palm-vii-palmnet?_s=PM:TECH" target="_blank" rel="noopener">Qualcomm PDQ</a> gewiss als das erste Smartphone auf dem Markt gesehen werden kann. Das PDQ war erstmals mit einem mobilen, auf Apps fokussierten Palm-Betriebssystem sowie einer Internetfunktionalität ausgestattet. Jacobs betonte im Verlauf des Interviews außerdem, wie sehr Qualcomms heutiger Erfolg mit Apples Bemühungen im Smartphone-Markt verbunden sei.</p>
<p>Qualcomm habe schon seit den frühen 90er Jahren die Internetfunktionalität in Mobiltelefonen verbaut, aber wirklich massentauglich konnten diese bis zur Enthüllung des ersten iPhones nie gemacht werden. Wenngleich Qualcomm Pioniergeist bewieß, muss man fairerweise Jacobs Annahme in einer Sache relativieren. Denn damalige Funkmodule waren groß und schwer. Diese Tatsache hätte mithin unmittelbar zu einem Anstieg des Gewichts eines ohnehin schon globigen Gerätes geführt.</p>
<p><a href="https://venturebeat.com/2013/01/02/qualcomm-ceo-apple-newton-pdq/" target="_blank" rel="noopener">via</a> Venture Beat</p>
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	</item>
		<item>
		<title>Auch bei Apple: Nicht jeder Schuss ein Treffer!</title>
		<link>https://macnotes.de/2012/11/30/auch-bei-apple-nicht-jeder-schuss-ein-treffer/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Iro Käse]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 29 Nov 2012 22:45:50 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Hardware]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wer kennt Apple nicht? Apple der große Hersteller aus Cupertino, welcher für seine extremen Verkaufsrekorde und zahlreichen Designawards bekannt ist. Doch wie bei jedem anderen Unternehmen, gab es auch bei Apple neben dem iPod, iPhone und iPad in der Vergangenheit einige große Misserfolge zu vermelden. So unteranderem wurden Teure Fehler begangen, welche so nicht wieder [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2012/11/30/auch-bei-apple-nicht-jeder-schuss-ein-treffer/">Auch bei Apple: Nicht jeder Schuss ein Treffer!</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Wer kennt Apple nicht? Apple der große Hersteller aus Cupertino, welcher für seine extremen Verkaufsrekorde und zahlreichen Designawards bekannt ist. Doch wie bei jedem anderen Unternehmen, gab es auch bei Apple neben dem iPod, iPhone und iPad in der Vergangenheit einige große Misserfolge zu vermelden. So unteranderem wurden Teure Fehler begangen, welche so nicht wieder geschehen sollten und aus denen Apple letztendlich gelernt hat. Heute möchten wir euch einmal die größten Flops von Apple zeigen.</p>
<p>Apple zeigt uns, dass auch ein derart erfolgreiches Milliarden-Unternehmen meist mehrere Anläufe braucht, um den großen Hit zu landen. Mit dieser kleinen Produktserie über die Flops, wollen wir euch mit einem Blick auf die großen Fehler der Unternehmensgeschichte hinweisen.</p>
<h2>Apple Pippin</h2>
<p>Kaum einer hat schon was von dem „Apple Pippin“ gehört, dabei zählt dieser zu den großen Misserfolgen des Unternehmens aus Cupertino. Einst sollte der Pippin den Markt als ein „preisgünstiger“ Computer den Markt beherrschen, wurde aber vielerorts als reine Spielkonsole missverstanden und floppte entsprechend schnell. Der japanische Spielzeughersteller Bandai erwarb im Jahre 1995 die Lizenz und das Gerät von Apple. Danach verkaufte Bandai das Gerät unter dem Namen „Altmark“. Zu diesem Zeitpunkt waren jedoch schon die PlayStation von Sony und der Sega Saturn auf dem Markt. Technisch konnte der Apple Pippin mit diesen Geräten nicht mithalten – aber auch Preislich nicht. Zum Start lag der Preis bei 599 US-Dollar.</p>
<h2>Apple QuickTake</h2>
<p>Der  „Apple QuickTake“ dürfte einigen Fotografen und Hobbyfotografen ein Name sein. Unter diesem Codenamen produzierte Apple eine Reihe von Digitalkameras. Die Produktion von QuickTake wurde aber leider nach der Rückkehr von Steve Jobs eingestellt. Die QuickTake 100 war das erste Streckenpferd von Apple und wurde 1984 veröffentlicht. Die Kamera konnte bis zu acht Bilder bei einer Auflösung von 640 x 480 Pixeln oder bis zu 32 Bilder bei einer Auflösung von 320 x 240 Pixeln speichern, was für die damalige Zeit schon ein enormer Fortschritt war.</p>
<h2>iPod Hi-Fi</h2>
<p>2006 präsentierte Apple einen Docking-Lautsprecher unter dem Namen „iPod Hi-Fi“, welcher mit dem iPod genutzt werden konnte. Leider gab es einige kleinere Mängel, aber auch wichtige Funktionen die fehlten um das Gerät ansprechend zu machen. Beispielsweise fehlte ein Radio. Aber auch die Fernbedienung zu der Station, war alles andere als gut bedacht. Mit diesem Projekt erntete Apple vor allem aufgrund der Preisfindung laute Kritik. Der iPod Hi-Fi war zwar ein einwandfreies Qualitätsprodukt, konnte aber nicht ausreichend überzeugen. Die Funktionen und die Qualität konnten den Preis von rund 350 US-Dollar zu keinem Zeitpunkt rechtfertigen.</p>
<h2>Power Mac G4 Cube</h2>
<p>Mehr als eine Schönheit ist der Power Mac G4 Cube leider nicht. Der Designer, „Sir Jonathan Ive“, erlangte durch das Design eine Zahlreiche Anzahl von internationalen Preisen und Ruhm. Das Design reicht sogar so weit, das der Power Mac G4 Cube eines der wenigen Geräte is, die im New Yorker Museum of Modern Arts ausgestellt werden. Leider Rechte sich hier auch wieder der hohe Preis und die stark eingeschränkte Erweiterbarkeit. Diese Negativmerkmale konnte selbst das einzigartige Design nicht wieder gut machen. Letzten Endes führten die ganzen Kritiken und die schlechten Verkaufszahlen dazu, dass Apple die Produktion des Power Mac G4 Cube nach nur einem Jahr im Juli 2001 wieder einstellten – ohne große Mitteilung dazu. Vermutlich ist auch die interne Konkurrenz von Apple mit daran schuld.</p>
<h2>„Puck“</h2>
<p>Unter dem Codenamen „Puck“ erlange die erste USB-Maus aus dem Hause Apple eine unerwünschte Berühmtheit welche sie bis heute noch verfolgt. Die „Puck-Maus“ wurde zeitgleich mit dem iMac G3 veröffentlicht und gilt noch heute als einer der größten Fehler der Geschichte von Apple. Das Design war auffällig, einzigartig und ungewöhnlich, leider aber absolut unhandlich und gewiss nicht ergonomisch. Die Anwender der Maus verloren regelmäßig die Orientierung, weil die Runde Maus nicht richtig ausgerichtet war und nicht gut zu bedienen war. Ein Fehler, welchen das US-Unternehmen – fast schon zu spät – Zwei Jahre später mit der Apple Pro Mouse korrigierte.</p>
<h2>Newton</h2>
<p>Das unter dem Codenamen Newton präsentierte Gerät ist kein konkretes Produkt. Sondern vielmehr verbirgt sich hier hinter der Name für ein Betriebssystem (das Heutige iOS). Als Ziel dieses Systems wurde nichts Geringeres definiert, als eine Revolution des Personal Computing herbeizuführen. Noch heute dient das Projekt „Newton“ als bestes Beispiel dafür, wie eine Idee ihrer Zeit weit voraus war. Nach Investitionen seitens Apple von rund 100 Millionen US-Dollar, wurde das Projekt letztendlich wegen mangelnder Möglichkeiten &amp; Interessenten eingestellt.</p>
<h2>Macintosh Portable</h2>
<p>Der erste „Laptop“ von Apple lief unter dem Codenamen &#8222;Macintosh Portable&#8220;. Die angewendete Idee der Struktur &amp; Form des MacBooks wurde im Nachhinein ein absoluter Erfolg. Doch im Jahre 1991 erfüllte die verfügbare Hardware keines der notwendigen Kriterien eines portablen Computers. Mehr als Groß, Schwer und Teuer war der Macintosh Portable leider nicht. Das Gerät wog rund 7,2 Kilogram, war 10 Zentimeter dick und schlug mit einem Preis von etwa 6.500 US-Dollar zu Buche.</p>
<h2>Macintosh TV</h2>
<p>Einige Zeitlang versuchte Apple auch noch, Computer &amp; Fernseher zu kreuzen. Hierbei entstand das Produkt &#8222;Macintosh TV&#8220;. Das Projekt selbst hatte ein großes Potenzial. Leider wurde der Macintosh TV den Erwartungen der Anwender nicht gerecht. Die Grafikleistung des Systems war sehr gering und ließ stark zu wünschen übrig. Auch das Fernsehen war zu dem Zeitpunkt leider nur im Vollbildmodus möglich, so dass paralleles Arbeiten unmöglich war. Im nach hinein ist leider ausschließlich die Produktionsmenge erwähnenswert: Mit nur 10.000 produzierten Exemplaren ist der Macintosh TV einer der seltensten Macs.</p>
<h2>Twentieth Anniversary Macintosh</h2>
<p>Mit dem unter dem Kürzel TAM (Twentieth Anniversary Macintosh) bekannten Gerät  feierte Apple sein 20. Jubiläum – leider aber 1 Jahr zu Spät. Das eigentliche Datum, an welchem das Unternehmen &#8222;Apple&#8220; gegründet wurde ist der 1. April 1996, der Jubiläums-Macintosh erschien jedoch erst am 7. Januar 1997. Leider waren auch bei diesem Model die Spezifikationen wieder einmal vergleichsweise schwach. Auch hier schaltete die interne Konkurrenz einem Produkt wieder den Strom ab. Mit dem Power Macintosh 6500 war bereits ein Gerät von Apple am Markt, das die gleiche Leistung für deutlich weniger Geld bot, sodass der TAM für ursprünglich 7.500 US-Dollar kaum Abnehmer fand.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2012/11/30/auch-bei-apple-nicht-jeder-schuss-ein-treffer/">Auch bei Apple: Nicht jeder Schuss ein Treffer!</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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		<item>
		<title>Apple und die Designfrage, oder: Was ist Skeuomorphismus?</title>
		<link>https://macnotes.de/2012/11/04/apple-und-die-designfrage-oder-was-ist-skeuomorphismus/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[mz]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 04 Nov 2012 18:09:33 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Weggang von &#8222;Senior Vice President of iOS Software&#8220; Scott Forstall von Apple und die anschließende Umstrukturierung in der Verantwortungsstruktur des Konzerns hat seine Ursachen &#8211; und auch seine Auswirkungen &#8211; nicht nur in formalen Dingen wie der Verbesserung der Kommunikation oder der Steigerung der Effizienz. Es gibt mehrere Gründe für die Entscheidung, dass beispielsweise [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Der Weggang von &#8222;Senior Vice President of iOS Software&#8220; Scott Forstall von Apple und die anschließende Umstrukturierung in der Verantwortungsstruktur des Konzerns hat seine Ursachen &#8211; und auch seine Auswirkungen &#8211; nicht nur in formalen Dingen wie der Verbesserung der Kommunikation oder der Steigerung der Effizienz. Es gibt mehrere Gründe für die Entscheidung, dass beispielsweise Eddy Cue nun über Siri und iOS Maps wacht, und auch dafür, warum Sir Jony Ive nun die Designabteilung für Hardware und die für die Software steuert. Apple steht nun möglicherweise sogar ein Richtungswechsel in Sachen Design bevor.</p>
<p>Erst im kommenden Jahr wird Scott Forstall die Firma verlassen, schon aber sind die Techblogs rund um die Welt in heller Aufregung: Woran lag es? Wer übernimmt den &#8222;freien&#8220; Posten? Wo geht die Reise nun hin? Auf die ersten beiden Fragen gab es sehr zeitnah bereits die Antworten.</p>
<p>Zur Rekapitulation: Die Kurzmeldung vom Montag kündigt den Weggang von <a href="https://macnotes.de/2012/10/30/scott-forstall-ueber-maps-gate-bei-apple-geschasst/">Scott Forstall und John Bowett</a> an. Letzterer war nicht der richtige für den Retail-Bereich gewesen, ersterer ist für den von vielen als &#8222;Debakel&#8220; bezeichneten, verbesserungswürdigen Zustand der neuen Apple Maps verantwortlich und muss nun die Konsequenzen tragen.</p>
<p><a href="https://macnotes.de/2012/10/29/scott-forstall-verlaesst-apple-ebenso-wie-john-browett/">Jonathan Ive</a>, der Mann hinter dem Hardwaredesign aus Cupertino, bekommt nun auch die Entscheidungshoheit über das &#8222;Human Interface Design&#8220;, sprich: Die Optik der Software. Sync-Guru Eddy Cue wird in Zukunft zusätzlich zu seinen Aufgaben im Bereich iTunes, App Store, iBooks etc. auch die Maps und Siri übernehmen, während Craig Federighi Leitung der iOS- und OS-X-Abteilungen übertragen bekommt. Bob Mansfield hingegen, der die Firma schon verlassen und seine Entscheidung nach einigen Monaten überdacht hatte, leitet zukünftig den Bereich mit dem herrlich unpräzisen Namen &#8222;Technologies&#8220;.</p>
<h2>Blick in die Zukunft</h2>
<p>So weit, so gut. Aber was ist mit der dritten Frage? Sind für die kommenden Jahre nun signifikante Änderungen im Design der Produkte aus dem Hause Apple zu erwarten? Vermutlich würden die meisten, die Jony Ive mögen, es für einen sinnvollen Schritt halten, das Design im Hardware- und Softwarebereich ab sofort unter einem Hut zusammenzufassen. Größere Einheit, größere Kontinuität könnte schließlich auch einen noch höheren Grad an Benutzerfreundlichkeit, Bedienbarkeit und Qualität bedeuten.</p>
<p>Das äußere Erscheinungsbild der Apple-Produkte ist seit der Rückkehr von Steve Jobs und der Beförderung von Jony Ive zum Senior Vice President of Industrial Design eines der Alleinstellungsmerkmale des Konzerns geworden. Tatsächlich ist es mit Apple seit der Einführung des ersten iMacs 1997 kontinuierlich bergauf gegangen und &#8211; wir zählen hier nicht alle Produkte, die unter Federführung von Ive entstanden sind &#8211; heute handelt es sich um die wertvollste Firma der Welt. Wie viel des Ruhms nun Steve Jobs und wieviel Jony Ive, wieviel allen anderen Mitarbeitern bei Apple gebührt, das sei hier nicht Thema der Diskussion.</p>
<p><div data-id="80786" class="ajaxGalleryInit" style="display:none;"></div></p>
<p>Der Punkt ist: Auch Ive führte nur eine bereits begonnene &#8222;Tradition&#8220; wegweisender Entscheidungen im Bezug auf das Look&amp;Feel von Technologie fort. <a href="https://appleinsider.com/articles/12/10/30/jony-ives-minimalist-designs-could-reshape-the-future-of-ios-os-x">Daniel Eran Dilger von appleinsider</a> führt als Beispiel das PowerBook 100 aus dem Jahr 1991 an. Das Design heutiger Notebooks wurde grundlegend von diesem Gerät geprägt. Und ein paar Jahre später, 1994, brachte Apple den &#8222;Newton&#8220; auf den Markt. 16 Jahre vor der Vorstellung des iPad gab es bereits damals ein Gerät, das der Bezeichnung &#8222;PDA&#8220; alle Ehre machte.</p>
<h2>Skeuo&#8230;was?</h2>
<p>In den vergangenen Jahren &#8211; nach fast zahllosen Innovationen (Jony Ive verfügt heute über knapp 600 eingetragene Patente) &#8211; hat sich bei Apple allerdings gewissermaßen eine Art Konkurrenz zwischen zwei Designrichtungen ergeben, in erster Linie zwischen dem Ive-schen Minimalismus und einer verspielteren, die Realität abzubilden versuchenden Philosophie, die beispielsweise Steve Jobs und Scott Forstall bevorzugten. Die Rede ist vom Skeuomorphismus. Dieser Begriff wird zur Beschreibung von virtuellen Elementen &#8211; beispielsweise Apps in iOS &#8211; benutzt, die ein bestimmtes Aussehen aufweisen, das an Objekte aus der Realität erinnert. Dieses Design hat dann &#8211; wie zum Beispiel in der Notizen-App oder beim Taschenrechner auf dem iPhone &#8211; neben dem dekorativen Charakter keinen weiteren Nutzen.</p>
<p>Diese zwei Fronten gibt es freilich nicht nur bei Apple selbst, sondern auch unter den verschiedensten Nutzergruppen. Erst im September gab es noch mehrere Beiträge auf bekannten Techblogs wie <a href="https://web.archive.org/web/20121113162041/http://www.theverge.com:80/2012/9/14/3331466/mountain-lion-without-skeumorphism">The Verge</a>, die zeigten, wie OS X Mountain Lion ohne die skeuomorphe Optik aussehen würde, sich der Kalender also an den sonstigen Systemfarben orientieren würde, anstatt einen tatsächlichen Abreißkalender zu imitieren. Gleiches gilt auch für das Adressbuch und die gerade erst eigenständig eingeführte Notizen-App.</p>
<p><div data-id="80787" class="ajaxGalleryInit" style="display:none;"></div></p>
<p>Und schon brodelt die Gerüchteküche: Ive, der Vertreter des Minimalismus, dessen Vorbild Dieter Rams den Form-Follows-Function-Charakter vor über 40 Jahren in Braun-Produkten eingeführt hat, übernimmt die Verantwortung für Softwaredesign. Nicht zuletzt sein minimalistisches, klares Produktdesign hat die Verkaufszahlen der Geräte im Apple-Portfolio in den vergangenen Jahren explodieren lassen. Forstall, wie Steve Jobs ein Anhänger skeuomorpher Elemente, verlässt die Firma. Werden die von ihm eingeführten Designelemente nun von Ive nach und nach aus Apples Betriebssystemen entfernt? Möchte der Nutzer das? <a href="https://web.archive.org/web/20121105070023/http://www.technologyreview.com:80/view/506801/why-jony-ive-shouldnt-kill-off-apples-skeuomorphic-interfaces/">John Pavlus von Technologyreview</a> meint: Nein! Zu viele UI-Elemente haben skeuomorphe Anteile, zu viel müsste verändert werden. Vor allem aber: Das iPhone wird besser verkauft als irgendein anderes Smartphone auf der Welt, die Mac-Computer sind auf dem Weg, ihm dieses nachzumachen. Apple ist zurzeit unsagbar erfolgreich &#8211; aller Kritik zum Trotz.</p>
<p>Die angesprochenen Apps sind dabei natürlich nicht die einzigen mit an die Realität erinnerndem Design. Bereits der vor fast 30 Jahren eingeführte &#8222;Papierkorb&#8220; ist ein skeuomorphes Designelement. Die Palette reicht über Bezeichnungen wie &#8222;Fenster&#8220; und &#8222;Dock&#8220; bis hin zu den spiegelnden 3D-Effekten, die wir seit Einführung von iOS von App-Icons auf dem Homescreen unseres iPhones kennen. Der Sinn dahinter ist einfach: Der Nutzer des neuen, unbekannten Geräts soll sich &#8222;zuhause&#8220; fühlen, sich sofort zurecht finden. Nicht mehr verwendete Dateien können in den Papierkorb, Notizen schreibt man auf einem Notizzettel, also kann er auch so aussehen, wenn er nicht aus Papier besteht. Der Designer <a href="https://web.archive.org/web/20121002235357/http://sachagreif.com/what-skeuomorphism-is-and-isnt/">Sacha Greif</a> nennt drei wichtige Punkte:</p>
<p><blockquote class="notification is-dark is-radiusless mt-4" style="border-left: 2rem solid #22C3A7; display:inline-block;"></p>
<ul>
<li>It helps tell these apps apart (“Find My Friends? Oh, right, the one with leather!”).</li>
<li>It makes the apps more approachable (“Hmm, this looks just like my real-world address book, it can’t be much harder to use”).</li>
<li>It gives Apple apps (and actually, iOS apps in general) a distinctive style (of course, that style will probably seem retro and kitsch in a couple years).</li>
<li style="list-style-type: none;"></li>
</ul>
<p><br /><cite>Sacha Greif</cite></blockquote></p>
<p>Mit anderen Worten: Es handelt sich weder um eine klar vordefinierte Entscheidung, sondern um eine Geschmacksache, die bei Apple bisher meistens zugunsten skeuomorphen Designs entschieden wurde. Es bleibt abzuwarten, in welche Richtung die neue Aufteilung der Konzernspitze Apple nun einlotet &#8211; das ist insbesondere in Bezug auf Apples zukünftigen Erfolg eine sehr wichtige Frage &#8211; und die &#8222;neue&#8220; Führungsriege wird hier insbesondere auf unsere Meinung zurückgreifen müssen, die Meinung der Nutzer.</p>
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	</item>
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		<title>Orthodoxe Christen in Russland machen gegen Apple-Logo mobil</title>
		<link>https://macnotes.de/2012/10/17/apple-logo-ein-zeichen-der-blasphemie-fuer-russische-orthodoxe-christen/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 17 Oct 2012 16:40:39 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Religion]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Anti-christlich sei Apples Logo. Der angebissene Apfel sei ein Symbol der Sünde. Das glauben jedenfalls radikale orthodoxe Christen in Russland. Zu allem Überfluss wird in Putins Land über die Einführung neuer Gesetzte debattiert, die den Schutz der privaten Glaubensansichten über Alles stellen. Es &#8222;könnte&#8220; schwere Zeiten für iPhone und Co. in Russland bedeuten, sollte ein [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Anti-christlich sei Apples Logo. Der angebissene Apfel sei ein Symbol der Sünde. Das glauben jedenfalls radikale orthodoxe Christen in Russland. Zu allem Überfluss wird in Putins Land über die Einführung neuer Gesetzte debattiert, die den Schutz der privaten Glaubensansichten über Alles stellen. Es &#8222;könnte&#8220; schwere Zeiten für <a href="https://macnotes.de/produkt/iphone/">iPhone</a> und Co. in Russland bedeuten, sollte ein solches Gesetz tatsächlich verabschiedet werden.</p>
<p>Medienberichten zufolge überkleben radikale orthodoxe Christen in Russland derzeit Apples Logo auf Produkten des Herstellers aus Cupertino mit einem Kreuz. Der Nachrichtenagentur <a href="http://www.interfax-religion.ru/?act=news&amp;div=48153" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Interfax</a> (ru) zufolge seien in Russland zuletzt mehrere Fälle bekannt geworden, in denen ultra-orthodoxe Christen den angebissenen Apfel auf <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a>-Produkten mit einem Kreuz beklebt hätten. Während das <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a>-Logo für sie die &#8222;verbotene Frucht&#8220; symbolisiert, soll das Kreuz stellvertretend für die Kreuzigung Jesu den Glauben symbolisieren.</p>
<h2>Gesetzesänderung könnte zum Import- und Verkaufsverbot führen</h2>
<p>Tatsächlich werden im russischen Parlament derzeit Gesetze diskutiert, die dem Schutz der religiösen Gefühle der russischen Staatsangehörigen dienen sollen, und außerdem die nationalen und spirituellen Werte vor Blasphemie und Angriffen schützen sollen. Derlei Gesetze sind bislang nicht beschlossen. Sollten sie aber eingeführt werden, könnte das <a href="https://web.archive.org/web/20121006233809/http://www.xbitlabs.com:80/news/other/display/20121004032052_Russian_Orthodox_Christians_Swap_Apple_Logo_with_Crosses.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Medienberichten</a> <a href="https://www.cultofmac.com/196381/russian-orthodox-christian-priests-upset-because-the-apple-logo-is-a-symbol-of-sin/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">zufolge</a> sogar zum Verkaufsverbot von Apple-Produkten in Russland führen.</p>
<p>Nicht von Beginn der Firmengeschichte an benutzte Apple den angebissenen Apfel als Logo. Zunächst wurde eine abstrakte Darstellung der Szene als Logo verwendet, die Isaac Newton zeigt, der unter einem Apfelbaum sitzt. Doch dieses Logo tauschte Apple relativ zeitig aus gegen das uns heute bekannte, das von Rob Janoff designt wurde. In den 1970ern bis in die späten 1990er zierten den Apfel noch Regenbogen-Farben.</p>
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	</item>
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		<title>Steve Jobs in der Engineering Heroes list, MacLegion-Bundle endet bald, Super 8 &#038; Updates: Notizen vom 11.5</title>
		<link>https://macnotes.de/2011/05/11/steve-jobs-in-der-engineering-heroes-list-maclegion-bundle-endet-bald-super-8-updates-notizen-vom-11-5/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Redaktion Macnotes]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 11 May 2011 06:59:26 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Steve Jobs in der &#8222;Engineering Heroes list&#8220;: Steve Jobs schafft es auf Platz 3 der &#8222;Engineering Heroes list&#8220; &#8211; die Liste der &#8222;Helden der Ingenieurswissenschaft&#8220;. Er steht dabei hinter Isambard Kingdom Brunel (Eisenbahn- und Schiffbau) und James Dyson (Staubsauger), vor Microsoft-Gründer Bill Gates und verdrängt mit Erfindungen wie iPod und Apple II Größen wie Isaac [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Steve Jobs in der &#8222;Engineering Heroes list&#8220;: </strong>Steve Jobs schafft es auf Platz 3 der &#8222;Engineering Heroes list&#8220; &#8211; die Liste der &#8222;Helden der Ingenieurswissenschaft&#8220;. Er steht dabei hinter Isambard Kingdom Brunel (Eisenbahn- und Schiffbau) und James Dyson (Staubsauger), vor Microsoft-Gründer Bill Gates und verdrängt mit Erfindungen wie iPod und Apple II Größen wie Isaac Newton, Albert Einstein, Charles Rolls und Henry Royce sowie Thomas Edison. Die Liste wurde anhand einer Umfrage von General Electric erstellt. [via <a href="https://web.archive.org/web/20110513061440/http://www.macworld.co.uk:80/education/news/index.cfm?newsid=3278554">MacWorld</a>]</p>
<p><strong>MacLegion-Bundle endet bald: </strong>Kleiner Reminder: In Kürze endet das Software-Bundle <a href="http://maclegion.de">MacLegion</a>, bei dem es für nur $49,99 insgesamt elf Programmlizenzen gibt. Eine Übersicht über die angebotenen Programme findet ihr in unserer <a href="https://macnotes.de/2011/04/27/mac-softwarebundle-maclegion-11-apps-fur-4999-statt-58268/">MacLegion-Bundle-Vorstellung</a>.</p>
<p><strong>Super 8 &#8211; Video-App von Paramount Pictures: </strong>Die neue Video-App für das iPhone Super 8 vom Filmriesen Paramount Pictures ist zum Markstart gratis: Damit lassen sich Videos im Super 8-Look erstellen, die per Filter gleich auf Alt getrimmt werden können. Die Benutzeroberfläche erinnert dazu an eine Kamera aus den 1960ern. Die App läuft ab iOS 4.2 und ab iPhone 3GS, iPod touch der 4. Generation und iPad 2.</p>
<p><div data-id="588558" class="ajaxGalleryInit" style="display:none;"></div></p>
<p><strong>Software-Updates: </strong>Fehlerbehebungen für den Organizer <a href="https://www.claris.com/filemaker/">Bento 4.0.3</a>, für den Mousetreiber <a href="http://plentycom.jp/en/steermouse/">SteerMouse 4.1.1</a>, für die Scannersoftware <a href="https://www.hamrick.com">VueScan 9.0.37</a>, für das Rippingtool <a href="https://www.macdvdripperpro.com/">Mac DVDRipper Pro 2.1.2</a> und für das Screenshot-Programm <a href="https://web.archive.org/web/20110510064058/http://www.ambrosiasw.com:80/utilities/snapzprox">Snapz Pro X 2.3.0</a>. Die neue Version der Safari-Extension <a href="https://web.archive.org/web/20110514020655/http://safariadblock.com/">AdBlock 2.4.3</a> macht das Installieren einfacher. Die Mac-Datenbank <a href="http://mactracker.ca/">Mactracker 6.0.1</a> erweitert die Daten über neuere Systeme.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2011/05/11/steve-jobs-in-der-engineering-heroes-list-maclegion-bundle-endet-bald-super-8-updates-notizen-vom-11-5/">Steve Jobs in der Engineering Heroes list, MacLegion-Bundle endet bald, Super 8 &#038; Updates: Notizen vom 11.5</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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		<title>Apple hat angeblich ein 7 Zoll-iPad entwickelt</title>
		<link>https://macnotes.de/2010/10/09/apple-hat-angeblich-ein-7-zoll-ipad-entwickelt/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[mz]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 09 Oct 2010 12:07:29 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Hardware]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Apple soll angeblich gleichzeitig mit dem 9,7 Zoll-Modell des iPad eine kleinere Version mit sieben Zoll Diagonale entwickelt haben. Es ist allerdings nicht klar, warum nur das große Modell erschienen ist. Die Gerüchte über ein kleineres iPad, die in letzter Zeit die Runde machen, und auf eine Vorstellung der nächsten Generation in zwei Größen zu [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2010/10/09/apple-hat-angeblich-ein-7-zoll-ipad-entwickelt/">Apple hat angeblich ein 7 Zoll-iPad entwickelt</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> soll angeblich gleichzeitig mit dem 9,7 Zoll-Modell des iPad eine kleinere Version mit sieben Zoll Diagonale entwickelt haben. Es ist allerdings nicht klar, warum nur das große Modell erschienen ist.</p>
<p>Die Gerüchte über ein kleineres iPad, die in letzter Zeit die Runde machen, und auf eine Vorstellung der nächsten Generation in zwei Größen zu Beginn des nächsten Jahres spekulieren, gewinnen mit dieser Neuigkeit ein Fundament. Wie der Experte <a href="https://www.loopinsight.com/2010/10/07/about-this-7-inch-apple-ipad/">Jim Dalrymple</a> verlauten ließ, gibt es das Modell mit sieben Zoll bereits. Es sei zeitgleich mit dem iPad entwickelt worden, das wir kennen, und weise auch bis auf den kleineren Bildschirm dieselben Spezifikationen auf.</p>
<p>Warum allerdings nur das Modell mit 9,7 Zoll es letztendlich bis auf den Markt gebracht hat, ist nicht bekannt. Vielen Benutzern dürfte eine kleinere Version allerdings sehr entgegenkommen. Eine mögliche gleiche Auflösung auf weniger Fläche könnte bei der Vorstellung im Januar eine neue Generation der &#8222;Retina-Displays&#8220; einläuten und zusammen mit dem geringeren Gewicht für viel Begeisterung sorgen.<br />
Dennoch: Nötig hat <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> es nicht, ein kleineres Modell auf den Markt zu bringen; Das iPad hat einen <a href="https://www.networkworld.com/article/2227414/is-the-ipad-the-fastest-selling-consumer-electronic-device-ever-.html">besseren Verkaufsstart</a> hingelegt als ein so revolutionäres Gerät wie der DVD-Player, die Verkaufszahlen sind sehr gut. Erst die angekündigten Konkurrenten in kleinerem Format wie das Samsung Galaxy Tab könnten für diejenigen interessant werden, denen das iPad zu groß ist. Dementsprechend wäre eine Vorstellung des sieben Zoll-iPads im kommenden Jahr gar nicht so abwegig.</p>
<p>Allzu überraschend ist die Information, dass es das Gerät bereits gibt, jedoch nicht, wenn man Apples Geschichte betrachtet. Die &#8222;Newton&#8220; genannten Apple Message Pads, die zwischen 1993 und 1998 verkauft worden waren, waren nur der Beginn der Tablet-Plattform. Ausgerechnet Steve Jobs hatte damals den Entwicklungsstopp verhängt, um den heutigen Computer-Giganten Apple wieder auf die richtige Spur zu bringen. Er war es aber auch, der dieses Produkt wieder in die Forschung aufnahm und heute für das iPad so gerühmt wird. Auch das <a href="https://macnotes.de/produkt/iphone/">iPhone</a> war im Prinzip ein Produkt genau dieser Tablet-Entwicklung, die zunächst in kleinerer Form veröffentlicht wurde &#8211; und auch das war, wie wir heute wissen, nach dem iPod 2001 einer der endgültigen Auslöser für Apples großen Erfolg in den letzten zehn Jahren.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2010/10/09/apple-hat-angeblich-ein-7-zoll-ipad-entwickelt/">Apple hat angeblich ein 7 Zoll-iPad entwickelt</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>Mac-Museum versteigert, Hands Off!, Pro HDR &#038; Updates: Notizen vom 4.10</title>
		<link>https://macnotes.de/2010/10/04/mac-museum-versteigert-hands-off-pro-hdr-updates-notizen-vom-4-10/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Redaktion Macnotes]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 04 Oct 2010 07:50:57 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mac-Museum wird versteigert: &#8222;The Mac Museum of Franklin Park, NJ&#8220; wird bei eBay verkauft: Am 7. Oktober endet die Auktion für die Sammlung mit diversen Rechnern wie Lisa, Mac 128k, Plus, SE/30, verschiedene Mac Portables, Newtons und ganz viel Merchandise. Das Museum in New Jersey schließt seine Tore und verkauft die Sammlung daher komplett. Pro [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2010/10/04/mac-museum-versteigert-hands-off-pro-hdr-updates-notizen-vom-4-10/">Mac-Museum versteigert, Hands Off!, Pro HDR &#038; Updates: Notizen vom 4.10</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Mac-Museum wird versteigert: </strong>&#8222;The Mac Museum of Franklin Park, NJ&#8220; wird bei <a href="https://www.ebay.com/itm/140459185784?ViewItem=&amp;item=140459185784">eBay verkauft</a>: Am 7. Oktober endet die Auktion für die Sammlung mit diversen Rechnern wie Lisa, Mac 128k, Plus, SE/30, verschiedene Mac Portables, Newtons und ganz viel Merchandise. Das Museum in New Jersey schließt seine Tore und verkauft die Sammlung daher komplett.</p>
<p><strong>Pro HDR-Update: </strong>Das Update für die iPhone-App Pro HDR bringt nun das Geotagging zurück. Einzelne Bilder vom iPhone haben von Apple aus eine Geotagging-Funktion (Places), die durch die HDR-App entstandenen Bilder speicherten diese Daten bisher nicht. Die App kostet 1,59€ und bietet HDR-Fotos auch mit dem iPhone 3GS.</p>
<p><strong>Adobe-Sicherheitsaktualisierung am 5. Oktober: </strong>Morgen gibt es ein weiteres Update für Adobe Acrobat und Adobe Reader. Eigentlich war das Sicherheitsupdate planmäßig für den 12. Oktober vorgesehen, wurde aufgrund von schwerwiegenden Sicherheitslücken jetzt vorgezogen. [via <a href="https://helpx.adobe.com/security.html">Adobe Blogs</a>]</p>
<p><strong>Software-Updates: </strong>Fehlerbehebungen für das QuickTime-Plugin <a href="http://www.telestream.net/flip4mac-wmv/overview-a.htm">Flip4Mac WMV Player 2.3.5.4</a>, für den Rezeptemanager <a href="https://web.archive.org/web/20110128092640/http://hungryseacow.com/">YummySoup! 2.1.1</a>, für die Scanner-Software <a href="https://www.hamrick.com">VueScan 8.6.63</a> und für den RSS-Reader <a href="http://www.rssowl.org/">RSSOwl 2.0.6</a>. Die Aktualisierung bringt das Tool <a href="http://solutions.weblite.ca/pdf-to-spreadsheet/">PDF to Spreadsheet Pro 1.3.3</a> auf die neueste Version der OCR-Software zum Erkennen von Text. Für den BIT-Torrent-Client <a href="https://trac.transmissionbt.com/wiki/Changes#version-2.10b1">Transmission 2.10b1</a> steht seit kurzem eine Beta zum Testen zur Verfügung.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2010/10/04/mac-museum-versteigert-hands-off-pro-hdr-updates-notizen-vom-4-10/">Mac-Museum versteigert, Hands Off!, Pro HDR &#038; Updates: Notizen vom 4.10</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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