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	<title>Du hast nach app gehts gesucht - Macnotes.de</title>
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	<description>iPhone, iPod, iPad, Mac - das unabhängige Magazin rund um Apple</description>
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	<title>Du hast nach app gehts gesucht - Macnotes.de</title>
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		<title>Das Apple-Jahr 2021: Januar bringt Flash-Ende und Rekordquartal</title>
		<link>https://macnotes.de/2021/12/10/das-apple-jahr-2021-januar-bringt-flash-ende-und-rekordquartal/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 10 Dec 2021 00:43:54 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Business]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Den Jahresr&#252;ckblick k&#252;ndigte ich bereits an. Dennoch m&#246;chte ich zu Beginn dieser Reihe vorwegschicken, warum es sich lohnen kann, zur&#252;ckzublicken. Viel zu oft vergessen wir manche Kleinigkeiten. Bei der Durchsicht der Beitr&#228;ge aus diesem Jahr f&#246;rdern wir entsprechend hoffentlich einige davon zutage und machen dabei nicht Halt, sondern recherchieren zus&#228;tzlich noch weitere Details, damit es [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2021/12/10/das-apple-jahr-2021-januar-bringt-flash-ende-und-rekordquartal/">Das Apple-Jahr 2021: Januar bringt Flash-Ende und Rekordquartal</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Den Jahresr&uuml;ckblick <a href="https://macnotes.de/2021/12/10/kommentar-ein-kessel-buntes-zu-apples-headset/">k&uuml;ndigte ich bereits an</a>. Dennoch m&ouml;chte ich zu Beginn dieser Reihe vorwegschicken, warum es sich lohnen kann, zur&uuml;ckzublicken. Viel zu oft vergessen wir manche Kleinigkeiten. Bei der Durchsicht der Beitr&auml;ge aus diesem Jahr f&ouml;rdern wir entsprechend hoffentlich einige davon zutage und machen dabei nicht Halt, sondern recherchieren zus&auml;tzlich noch weitere Details, damit es sich in jedem Fall lohnt, zur&uuml;ckzuschauen.</p>
<p>Vergangenes Jahr fing ich sp&auml;ter mit dem Schreiben des Jahresr&uuml;ckblicks an und dann wurden nicht nur die Tage zum Jahresende hin immer k&uuml;rzer, sondern kamen die Feiertage und die B&uuml;rde bei Geschenken auf Knopfdruck kreativ sein zu m&uuml;ssen dazwischen. Also ver&ouml;ffentlichte ich die Ausgaben des Jahresr&uuml;ckblicks f&uuml;r den <a href="https://macnotes.de/2021/01/01/das-apple-jahr-2020-der-november/">November 2020</a> und <a href="https://macnotes.de/2021/01/02/das-apple-jahr-2020-der-dezember-mit-viel-kritik-und-airpods-max/">Dezember 2020</a> dann erst Anfang Januar.</p>
<h2>Adobe zieht den Stecker bei Flash</h2>
<p>Das Jahr 2021 begann mit einer <a href="https://macnotes.de/2021/01/02/adobe-zieht-den-stecker-bei-flash-schlagt-deinstallation-vor/">endg&uuml;ltigen Absage an Flash</a>. Das Unternehmen trennte sich von der Technologie im Web, schlug die Deinstallation vor. Tats&auml;chlich hat das l&auml;nger gedauert als urspr&uuml;nglich angenommen und sicher hat es etwas mit Apple zu tun. Denn <a href="https://macnotes.de/2010/04/30/thoughts-on-flash-steve-jobs-zu-apples-anti-flash-haltung/">Steve Jobs wollte partout Flash nicht aufs iPhone (und sp&auml;ter iPad) lassen</a>, weil es einfach zu viel Energie verbrauchte und so den allgemeinen Nutzen der Hardware verschlechtert h&auml;tte.</p>
<h3>Exkurs: Vernachl&auml;ssigte Webseiten</h3>
<p>Mittlerweile gibt es im Internet viele Flash-W&uuml;sten, in denen auf alten Webseiten nur noch leere Vierecke zu bewundern sind. Sie sind ein Zeichen unserer Zeit, so wie Zigarettenstummel vor verwahrlosten Imbissbuden, die sich &uuml;ber Jahre ansammelten und aber niemand wegkehren wollte. Die Imbissbuden besucht niemand mehr, weshalb Frank Rosing kommt, um zu helfen.</p>
<p>Der Betrieb von Webseiten ist in diesem Ma&szlig;e vergleichbar mit dem Betrieb einer Gastronomie. Wer sich nicht um die Au&szlig;enwirkung schert, der wird irgendwann &uuml;berrascht. Ja, das ist mit Aufwand verbunden. Das wei&szlig; ich nur zu gut, der ich seit mittlerweile zwei Jahren versuche eben die fehlenden Bilder, Videos, fehlerhafte Links und andere Dinge mehr auf den Seiten von Macnotes zu korrigieren. Angefangen hatte ich chronologisch von hinten. Im Dezember 2021 schaffe ich wom&ouml;glich noch den Mai 2012 zu &uuml;berarbeiten. Es liegt also noch viel Arbeit vor mir. Wenn mir dann dort drau&szlig;en Webseiten begegnen, auf denen die Betreiber es nicht f&uuml;r n&ouml;tig halten, die Seiten in Ordnung zu halten, wei&szlig; ich ganz genau, dass sie f&uuml;r Google eines Tages keine Rolle mehr spielen werden.</p>
<h2>AirPods Max im Test</h2>
<p>Im Januar ver&ouml;ffentlichte ich meinen <a href="https://macnotes.de/2021/01/04/test-airpods-max-sind-nicht-fur-jedermann/">Test zu den AirPods Max</a>, die Apple im Dezember herausgebracht hatte. Es sind gute Kopfh&ouml;rer, aber leider nicht f&uuml;r jeden. Sie sind ein wenig zu schwer f&uuml;r manche, f&uuml;r andere genau richtig. Sie klingen gut, aber k&ouml;nnten eigentlich noch besser klingen. Und zu diesem Zeitpunkt war aber noch gar nicht die Rede von &bdquo;Lossless&ldquo;, und <a href="https://macnotes.de/2021/05/18/konnen-die-airpods-max-losless-jein/">wie kompliziert es damit dann noch werden w&uuml;rde</a>.</p>
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<h2>Google und Fitbit</h2>
<p>Apple hat seine Watch, aber Google m&ouml;chte sich nicht abh&auml;ngen lassen. Es gibt eben nicht nur die Armbanduhr, sondern auch das Fitnessarmband. <a href="https://macnotes.de/2021/01/14/google-schliesst-fitbit-ubernahme-ab-daten-kommen-in-quarantane/">Google schlie&szlig;t also im Januar die &Uuml;bernahme von Fitbit ab</a>. Lustigerweise darf diese nur erfolgen, wenn der Suchmaschinenanbieter die Kundendaten von Fitbit-Kund:innen in Quarant&auml;ne schickt und nicht mit den eigenen vermischt.</p>
<p>Es ist daneben erstaunlich, wie lange so ein Prozess manchmal dauern kann. Denn die Ank&uuml;ndigung zur &Uuml;bernahme erfolgte bereits im November 2019. Das Gesch&auml;ft war Google 2,1 Milliarden US-Dollar wert.</p>
<p>Und weil ebendieser Jahresr&uuml;ckblick nicht zu langweilig werden soll, m&ouml;chte ich an dieser Stelle auf ein weiteres Detail in dem Zusammenhang hinweisen. F&uuml;r diejenigen, die es vergessen haben sollten. Fitbit selbst &uuml;bernahm seinerseits das geistige Eigentum von &bdquo;<a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Pebble_(Smartwatch)">Pebble</a>&ldquo;. Pebble war diese hippe Firma, die Smartwatches mithilfe von Crowdfunding-Kapital produzieren lie&szlig;, die mit einer Batterieladung zum Teil mehrere Wochen und Monate genutzt werden konnten. Dies lag an der verwendeten E-Paper-Displaytechnologie. Ende 2016 meldete Pebble Insolvenz an und &uuml;bernahm wenig sp&auml;ter Fitbit das geistige Eigentum. Einige der Ideen findet man heute dann in Fitbit-Produkten wieder.</p>
<p>Bis heute (Ende 2021) ist nicht wirklich erkennbar, was Google mit dem Know-how und der Marke Fitbit plant, geschweige denn, ob Know-how von Pebble irgendwann wieder re&uuml;ssiert.</p>
<h2>Windows 10 auf Apple Silicon</h2>
<p>Der Januar war es auch, in dem ich eine Anleitung ver&ouml;ffentlichte, wie man mithilfe von Parallels Desktop <a href="https://macnotes.de/2021/01/16/anleitung-windows-10-auf-apple-silicon-installieren-so-gehts/">Windows 10 auf den neuen M1-Macs installieren</a> kann. Mittlerweile gibt es schon Windows 11 und kann man aber auch mit Crossover f&uuml;r Mac eine ganze Reihe Windows-Apps auf M1-Macs zum Laufen bringen.</p>
<h2>Rekordquartal</h2>
<p>Es gab im Januar auch viele Ger&uuml;chte zum Apple Car, geschenkt. Auch legte ich eine hohe Frequenz an neuen Podcast-Episoden hin.</p>
<p>Apple selbst aber pr&auml;sentierte im Januar noch seinen <a href="https://macnotes.de/2021/01/27/apples-quartalszahlen-q12021-neues-rekordquartal-mit-abstand-dank-iphone-12-und-corona/">Quartalsbericht f&uuml;r das Q1 2021</a>. Das iPhone 12 und die Zunahme an Heimarbeit im Zuge der Corona-Pandemie halfen die Ums&auml;tze zu steigern.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2021/12/10/das-apple-jahr-2021-januar-bringt-flash-ende-und-rekordquartal/">Das Apple-Jahr 2021: Januar bringt Flash-Ende und Rekordquartal</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>iOS 15 und iPadOS 15 von Apple veröffentlicht</title>
		<link>https://macnotes.de/2021/09/20/ios-15-und-ipados-15-von-apple-veroffentlicht/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 20 Sep 2021 18:20:26 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Es ist so weit, Apple stellt das neue iOS 15 und iPadOS 15 zum Download bereit. Die Betriebssystem-Updates können direkt auf den Geräten heruntergeladen werden. Wir geben einen Überblick über die neuen Funktionen. Vergangene Woche stellte Apple bereits den Release Candidate von iOS 15 und iPadOS 15 für Entwickler zur Verfügung. Heute dann steht für [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2021/09/20/ios-15-und-ipados-15-von-apple-veroffentlicht/">iOS 15 und iPadOS 15 von Apple veröffentlicht</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Es ist so weit, Apple stellt das neue iOS 15 und iPadOS 15 zum Download bereit. Die Betriebssystem-Updates können direkt auf den Geräten heruntergeladen werden. Wir geben einen Überblick über die neuen Funktionen.</p>
<p>Vergangene Woche stellte Apple bereits den <a href="https://macnotes.de/2021/09/14/ios-15-und-ipados-15-release-candidate-verfugbar/">Release Candidate von iOS 15 und iPadOS 15</a> für Entwickler zur Verfügung. Heute dann steht für alle Verbraucher die finale Version zum Herunterladen und Installieren bereit.</p>
<h2>Was kann iOS 15?</h2>
<p>Es ist eigentlich unfair, dass wir mit iOS 15 in der Beschreibung beginnen. Denn es wirkt dann immer so, dass das iPad nur ein nachrangiges Gerät sei. Ist es aber ja nicht. Nur beide Systeme teilen sich eine gemeinsame Basis und also sind die Features, die wir an dieser Stelle beschreiben so oder so ähnlich auch auf dem iPad verwendbar.</p>
<h3>3D-Navigation in der Karten-App</h3>
<p>Apple möchte die Navigation vereinfachen und mehr visuelle Hilfe beim Fahren geben. Dazu führt es einen 3D-Modus für die Navigation in seiner Karten-App ein. Der sieht ein wenig aus, wie in einem Computerspiel, hilft aber besonders beim Abbiegen mit Höhenunterschieden, bei denen man sonst nicht ganz genau gewusst hätte, ob man nun in den Tunnel fahren soll oder oberhalb weiterfahren müsste, und so fort. Das Feature soll sukzessive auch für CarPlay nachgerüstet werden. Es wird jedoch nicht zum Start auf CarPlay verfügbar sein.</p>
<h3>Augmented-Reality in der Karten-App</h3>
<p>Nur auf dem <a href="https://macnotes.de/produkt/iphone/">iPhone</a> XS oder neuer verfügbar sein wird eine interaktive Augmented-Reality-Navigation für Fußgänger in Apples Karten-App. Nutzer können das aktuelle Bild ihrer Kamera zur Orientierung nutzen und bekommen dann aber Richtungsanweisungen darüber angezeigt.</p>
<h3>Optimierungen für FaceTime</h3>
<p>Apple führt bei FaceTime nun auch 3D-Audio ein. Dies dürfte für manche Nutzer beim Sprechen auch noch eine Umgewöhnung bedeuten, aber man hört sie dann entsprechend von dort, wo sie sich gegenüber dem Mikrofon aufhalten.</p>
<p>Darüber hinaus fügt Apple nun auch einen Porträt-Modus in FaceTime hinzu. Man kann dann bei der Videotelefonie auch einfach den Hintergrund unscharf stellen. Das funktioniert allerdings nur auf Geräten mit Apple A12 Bionic oder neuer.</p>
<h3>Live-Text in Fotos und Fotos in Spotlight</h3>
<p>Ebenfalls neu ist Live-Text in Fotos. Sowohl in Livebildern als auch auf bereits gemachten Fotografien kann man dank Texterkennung zusätzliche Informationen entnehmen. Zusammen mit einem in iOS 15 integrierten Übersetzer kann man so beispielsweise auch Inhalte von Speisekarten übersetzen. Aber eigentlich geht es primär darum, die eigene Fotoverwaltung zu optimieren. Hat man ein Foto von einem Gebäude gemacht, befindet sich am Haus ein Schild, auf dem etwas steht, kann man im Nachhinein danach suchen und das Bild wird gefunden. Der erkannte Text dient gewissermaßen als Metadaten. Die Erkennung findet nur auf dem eigenen Smartphone oder Tablet statt und nicht in der Cloud.</p>
<p>Entsprechend tauchen Fotos dann natürlich auch in der allgemeinen Spotlight-Suche auf. Das kann man natürlich auch deaktivieren. Es kann gerade im beruflichen und aber auch privaten Umfeld hilfreich sein. Man möchte etwa eine Grußkarte in Pages erstellen und zieht die Spotlightsuche zu Hilfe. Das Foto kann man aus dem Ergebnis direkt in die App ziehen. Ähnliches gilt dann beispielsweise, wenn man Fotos für Nachrichten-Beiträge sucht und die Texterkennung Textfetzen wie PHP, Javascript etc. in Screenshots von Code wieder erkennt.</p>
<h3>Visual Look Up</h3>
<p>Wenn man sich außerdem Fotos ansieht, und Apples iOS 15 darauf etwa Gebäude oder Sehenswürdigkeiten erkannt hat, dann kann man sich dazu aus dem Dialog heraus weitere Informationen anzeigen lassen.</p>
<h3>Siri und Spracherkennung offline</h3>
<p>Allen Geräten mit Apple A12 Bionic oder neuer steht außerdem die Möglichkeit zur Verfügung offline Spracherkennung zu betreiben. Zum einen erlaubt Apple auf diese Weise die Nutzung von <a href="https://macnotes.de/produkt/siri/">Siri</a> auch ohne Internetanbindung. So wird man zumindest Teile der Sprachassistenten auch offline sinnvoll verwenden können. Beispielsweise kann man Diktate vornehmen, Erinnerungen anlegen, Apps öffnen und andere Dinge mehr.</p>
<p>Darüber hinaus sollen auch einige Übersetzungsfunktionen im Apple Übersetzer offline genutzt werden können. Dazu kann man sich passende Sprachpakete vorab auf das Gerät laden.</p>
<h3>Optimierungen für die Wetter-App</h3>
<p>Die Wettervorhersage in iOS 15 wird noch besser. Zum einen hängt die mit der Übernahme einer Wetter-App durch Apple vor einiger Zeit zusammen. Zum anderen stellt das Unternehmen nicht nur mehr Animationen, sondern auch mehr Informationen zur Verfügung und verlängert den Prognose-Zeitraum.</p>
<h3>Fokus aufs Wesentliche, Nachrichten und Benachrichtigungen</h3>
<p>Apple erlaubt mit iOS 15 das Erstellen von Fokus-Gruppen. Man kann Apps bestimmten Gruppen zuordnen, und Benachrichtigungen derselben entweder über den Standort oder die Uhrzeit steuern. So möchte man vor allem Beruf und Freizeit trennen. Es bieten sich jedoch noch mehr Möglichkeiten.</p>
<p>Darüber hinaus bietet die Nachrichten-App nun mehr Möglichkeiten, Inhalte von Kontakten zu konsumieren. Dies gilt für Fotos und andere Medien, aber auch für Links. So besteht eine Verbindung zur Fotos-App. In der kann man sich die von Kontakten geschickten Medien in Form von Alben ansehen. Und in der News-App gilt selbiges für Links, die einem geschickt wurden. In dem Kontext funktioniert die News-App dann wie eine RSS-Lese-App. Die News-App allerdings kann man in Deutschland noch immer nur passiv als Widget nutzen.</p>
<p>Für Benachrichtigungen im System kann man sich entscheiden in Zukunft eine Zusammenfassung angezeigt zu bekommen. Die geht Hand in Hand mit dem „Nicht stören“-Modus, der zudem auch andere Leute über den Status informiert.</p>
<h2>Was bringt iPadOS 15 noch?</h2>
<p>Der Home Screen für Nutzer von iPadOS 15 wird noch flexibler. Wie zuvor schon beim iPhone kann man nun auch auf dem Tablet Widgets platzieren, wo man möchte.</p>
<h3>Schnelle Notizen am iPad</h3>
<p>Ein Feature, das es so am iPhone nicht gibt, sind die schnellen Notizen (engl. „Quick Notes“). Wann immer es dem Nutzer oder der Nutzerin danach ist, können er oder sie weitere Informationen zu einem Dokument hinzufügen. Dazu fährt man mit dem Pencil von der rechten unteren Ecke ins Zentrum des Displays. Es öffnet sich ein Fenster für „schnelle Notizen“. Darin findet auch eine Handschrifterkennung statt und diese Informationen werden auch über die Suche erfassbar gemacht.</p>
<p>Wenn man sich beispielsweise Stichwörter zu einer Website notieren möchte, kann man das tun, oder Gedanken zu einem PDF-Dokument, einem Foto, Video, etc. Die Quick Notes werden über alle Geräte synchronisiert und sind so etwas wie Metadaten zu den Dokumenten. Bearbeiten kann man sie aber nur am iPad selbst oder in Zukunft dann auch unter <a href="https://macnotes.de/2021/08/30/macos-monterey-beta-6-von-apple-veroffentlicht/">macOS Monterey</a> im Oktober.</p>
<h3>Xcode am iPad?</h3>
<p>Tatsächlich gab es Gerüchte, ob Apple Xcode aufs iPad bringen würde. Mit iPadOS 15 geschieht dies „ein wenig“. Denn Apple hat Swift Playgrounds erweitert. Nutzer können darin jetzt „echte Apps“ entwerfen und diese aus der App heraus auch direkt als App an den App Store einsenden. Für die erste, einfache iOS-Software-Entwicklung benötigt man also gar keinen Mac mehr. Ein iPad reicht da schon aus.</p>
<h2>Was kommt später?</h2>
<p>Eine der Funktionen, die mit iOS 15 kommen wird, ist die Integration der „Wo ist?“-Standortbestimmung für Produkte wie AirPods. Man wird die Geräte dann aktiv suchen können, wie andere Hardware (iPhone, iPad, Mac) auch. Bislang jedoch kann man immer nur den „letzten bekannten Standort“ abfragen. Der ergibt sich über das Gerät, mit dem die AirPods zuletzt verbunden waren.</p>
<p>Auf einer Support-Seite zu iOS 15 heißt es in einer Fußnote, dass die Funktion „später im Herbst“ nachgeliefert würde.</p>
<h3>SharePlay kommt später</h3>
<p>Ebenfalls nicht sofort verfügbar ist SharePlay, das jedoch als eines der meistbeworbenen Features auf der WWDC galt. Apple möchte damit über seine FaceTime-Technologie den gemeinsamen Konsum von Apps und Medien interaktiver machen. Gemeinsam Filme und Serien schauen und gleichzeitig die Stimme der anderen hören, oder sogar deren Bilder. Das könnte möglich werden, vor allem wenn in Zukunft Apple außerdem noch Apple TV mit integrierter Kamera vorstellen würde. Auch gemeinsames Spielen soll so möglich werden.</p>
<p>Neben SharePlay nicht von Beginn an verfügbar sein wird die Integration von Ausweisdokumenten oder Schlüsseln in die Wallet-App. Es sind zudem Funktionen, die zunächst, wenn sie kommen, nur in den USA angeboten werden.</p>
<h3>Noch kein Privatsphäre-Report und keine eigene E-Mail-Domain</h3>
<p>Gedulden müssen sich Nutzer außerdem auf den Privatsphäre-Report für Apps. Das Unternehmen wollte App-Nutzern nämlich mit iOS 15 mitteilen, welche Apps wann welche Daten abgefragt oder geteilt haben. Gut Ding will vermutlich Weile haben.</p>
<p>Zumindest aber die Nutzung einer eigenen E-Mail-Domain kann man jetzt schon ausprobieren. Apple bietet die Einrichtung über beta.icloud.com an. Wir haben bereits eine Anleitung veröffentlicht, in der wir Schritt für Schritt zeigen, wie man <a href="https://macnotes.de/2021/09/02/icloud-eigene-e-mail-domain-einrichten-so-gehts/">eine eigene E-Mail-Domain einrichten</a> kann.</p>
<h3>Universelle Kontrolle noch nicht sofort</h3>
<p>Abermals ein interessantes Feature, das Apple während der WWDC bewarb und aber noch nicht enthalten ist, ist „Universal Control“. Das ist eine Weiterentwicklung von Sidecar. Nur mit dem Unterschied, dass man jetzt ein Eingabegerät für unterschiedliche Geräte nutzen kann, um so einfach zwischen den Desktops mehrerer iPads und Macs Dateien hin- und herzuschieben.</p>
<h3>Nachlassverwaltung nicht jetzt</h3>
<p>Apple wird mit iOS 15 den digitalen Nachlass regeln. So zumindest lautet der Plan. Wie das gehen könnte, erfuhren Betatester bereits. Doch Apple entfernte im Laufe der Testphase (<a href="https://macnotes.de/2021/07/27/ios-15-und-ipados-15-beta-4-veroffentlicht/">Beta 4</a>) die Funktion. Sie soll „zu einem späteren Zeitpunkt zurückkehren“.</p>
<h2>Welche iPhones sind kompatibel mit iOS 15?</h2>
<p>Nicht jedes iPhone ist kompatibel mit iOS 15, aber jedes Gerät, das mit iOS 14 funktionierte. Es handelt sich dabei um:</p>
<ul>
<li><a href="https://macnotes.de/2015/09/10/iphone-6s-plus-vorgestellt/">iPhone 6s</a> (Plus)</li>
<li>iPhone SE (1. Generation)</li>
<li>iPhone 7 (Plus)</li>
<li>iPhone 8 (Plus)</li>
<li>iPhone X</li>
<li>iPhone XS (Max)</li>
<li>iPhone 11</li>
<li>iPhone 11 Pro (Max)</li>
<li>iPhone 12 (mini)</li>
<li>iPhone 12 Pro (Max)</li>
<li>iPhone 13 (mini)</li>
<li>iPhone 13 Pro (Max)</li>
<li>iPhone SE (2. Generation)</li>
<li>iPod touch (7. Generation)</li>
</ul>
<h2>Welche iPads sind kompatibel mit iPadOS 15?</h2>
<p>Für iPads gilt übrigens das Gleiche wie für iOS 15. Denn das neue Betriebssystem ist ebenfalls zu allen Geräten kompatibel, die vorher mit iPadOS 14 kompatibel waren. Dies sind:</p>
<ul>
<li>iPad Pro 12,9 Zoll (1. bis 5. Generation)</li>
<li>iPad Pro 11 Zoll (1. bis 3. Generation)</li>
<li>iPad Pro 10,5 (2. Generation)</li>
<li>iPad Pro 9,7 Zoll (1. Generation</li>
<li>iPad Air (2. bis 4. Generation)</li>
<li>iPad Mini (4. bis 6. Generation)</li>
<li>iPad (5. bis 8. Generation)</li>
</ul>
<p>Wir stellen Euch in einem weiteren Beitrag übrigens die <a href="https://macnotes.de/2021/09/20/downloadlinks-fur-ios-15-und-ipados-15/">Downloadlinks für iOS 15 und iPadOS 15</a> bereit. Außerdem informieren wir Euch über <a href="https://macnotes.de/2021/09/20/2022-zeigt-apple-erstmals-virtual-reality/">watchOS 8</a> und <a href="https://macnotes.de/2021/09/20/tvos-15-von-apple-veroffentlicht/">tvOS 15</a>.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2021/09/20/ios-15-und-ipados-15-von-apple-veroffentlicht/">iOS 15 und iPadOS 15 von Apple veröffentlicht</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>Face ID am iPhone 13 viel besser?</title>
		<link>https://macnotes.de/2021/08/25/face-id-am-iphone-13-viel-besser/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 25 Aug 2021 21:08:13 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Hardware]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Kann Face ID am iPhone 13 Gesichter auch erkennen, wenn Nutzer und Nutzerinnen Masken tragen, oder beschlagene Brillen? Geht es nach Gerüchtejäger Jon Prosser, dann arbeitet Apple genau daran. Prosser behauptet, dass Apple im kommenden Smartphone eine aktualisierte Fassung seiner Gesichtserkennung integrieren wird. Diese ist in der Lage den Nutzer auch dann zu erkennen, wenn [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2021/08/25/face-id-am-iphone-13-viel-besser/">Face ID am iPhone 13 viel besser?</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Kann Face ID am iPhone 13 Gesichter auch erkennen, wenn Nutzer und Nutzerinnen Masken tragen, oder beschlagene Brillen? Geht es nach Gerüchtejäger Jon Prosser, dann arbeitet Apple genau daran.</p>
<p>Prosser behauptet, dass Apple im kommenden Smartphone eine aktualisierte Fassung seiner Gesichtserkennung integrieren wird. Diese ist in der Lage den Nutzer auch dann zu erkennen, wenn die Brille beschlägt oder wenn er oder sie eine Maske trägt.</p>
<h2>Apple arbeitet mit Prototyp</h2>
<p>Um das Feature auszuprobieren, nutzt Apple eine eigens gefertigte Schutzhülle, die sich mit dem iPhone 12 verbinden lässt. Darin eingebaut ist eine neue Version von Face ID. Verbindet man die Schutzhülle mit dem Smartphone, dann nutzt dieses die Gesichtserkennung in dem „Add-on“.</p>
<p><a href="https://www.frontpagetech.com/2021/08/25/exclusive-apple-testing-new-face-id-hardware-that-works-with-masks-foggy-glasses/">Prosser glaubt zu wissen</a>, dass das Layout der Face-ID-Kamera der neueren Generation demjenigen entspricht, dass er schon auf CAD-Grafiken gesehen haben will. Die Komponenten sind in jedem Fall enger beieinander angeordnet. Das spart Platz und erlaubt so auch die Nutzung einer kleineren Kerbe im Display des iPhone 13. Das setzt natürlich voraus, dass es tatsächlich so kommt wie berichtet. Die eigentliche Kamera ist nun weiter links angeordnet.</p>
<p>Prosser verfährt in diesem Fall wie in der Vergangenheit so oft. Er arbeitet mit einem Designer zusammen, der anhand seines Gedächtnisprotokolls Rendergrafiken erstellt. Entsprechend veröffentlicht Prosser keine echten Fotos und möchte so seine Quellen schützen, auch vor dem Zugriff Apples.</p>
<h2>Keine halben Sachen</h2>
<p>Prosser betont, dass Mitarbeiter bei Apple gebeten werden, die Funktion auch wirklich zu testen. Dazu müssen sie Face ID am Gerät einrichten, wenn sie keine Maske tragen und mithilfe der Hardware dann die Erkennung durchlaufen. Findige Nutzer haben in der Vergangenheit bereits ausprobiert, Face ID einzurichten, wenn sie eine Maske tragen, um das System auszutricksen.</p>
<p>Mit iOS 14.5 führt Apple übrigens die Möglichkeit ein, das <a href="https://macnotes.de/2021/04/27/ios-145-iphone-mit-apple-watch-entsperren-so-gehts/">Face-ID-iPhone mithilfe der Apple Watch zu entsperren</a>.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2021/08/25/face-id-am-iphone-13-viel-besser/">Face ID am iPhone 13 viel besser?</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>Kommt Touch ID mit dem iPhone 13 nicht zurück?</title>
		<link>https://macnotes.de/2021/08/23/kommt-touch-id-mit-dem-iphone-13-nicht-zuruck/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 23 Aug 2021 10:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Hardware]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ger&#252;chteweise bringt Apple Touch ID mit der kommenden iPhone-Generation nicht zur&#252;ck. Das Unternehmen teste jedoch weiterhin die Nutzung eines Scanners im Display. Im September 2020 stellte Apple das iPad Air 4 vor. Bei dem Tablet gibt es Touch ID im Einschaltknopf an der Seite des Ger&#228;ts. Apple hat sich an dem Tablet so den Home-Button [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2021/08/23/kommt-touch-id-mit-dem-iphone-13-nicht-zuruck/">Kommt Touch ID mit dem iPhone 13 nicht zurück?</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Ger&uuml;chteweise bringt Apple Touch ID mit der kommenden iPhone-Generation nicht zur&uuml;ck. Das Unternehmen teste jedoch weiterhin die Nutzung eines Scanners im Display.</p>
<p><a href="https://macnotes.de/2020/09/15/apple-stellt-neues-ipad-102-zoll-und-ipad-air-4-vor/">Im September 2020 stellte Apple das iPad Air 4 vor</a>. Bei dem Tablet gibt es Touch ID im Einschaltknopf an der Seite des Ger&auml;ts. Apple hat sich an dem Tablet so den Home-Button gespart. Seitdem gab es Gedankenspiele in der Ger&uuml;chtek&uuml;che, Apple k&ouml;nnte diesen Weg auch f&uuml;r weitere Ger&auml;te beschreiten.</p>
<h2>Touch ID nicht am Rand und nicht im Display</h2>
<p>Doch wie es scheint, wird Touch ID zumindest im iPhone 13 nicht mit von der Partie sein. Dies berichtet Mark Gurman von Bloomberg in seinem aktuellen Newsletter.</p>
<p>Zuvor gab es Ger&uuml;chte, Apple k&ouml;nnte Touch ID im Display integrieren. Doch das scheint nicht funktioniert zu haben. <a href="https://www.bloomberg.com/news/newsletters/2021-08-22/apple-s-ios-15-reversal-shows-it-s-now-actually-listening-to-users">Gurman schreibt</a>, dass der Fingerabdrucksensor es nicht in die kommende Smartphone-Generation Apples geschafft habe.</p>
<h3>Apple will Face ID im Display integrieren</h3>
<p>Langfristig m&ouml;chte Apple aber vor allem den Gesichtsscanner Face ID im Bildschirm verschwinden lassen, ist sich Gurman sicher.</p>
<h2>Brauchen wir Touch ID?</h2>
<p>Als es mit der Covid-19-Pandemie losging, bekamen viele Nutzer von Face-ID-iPhones ein Problem. Denn entsperren konnten sie ihr iPhone nur &uuml;ber den Entsperrcode, wurden sie doch hinter der Maske nicht mehr erkannt.</p>
<p>Dies hat sich mit der Ver&ouml;ffentlichung von iOS 14.5 verbessert. Denn Apple f&uuml;hrte die M&ouml;glichkeit ein, ein <a href="https://macnotes.de/2021/04/27/ios-145-iphone-mit-apple-watch-entsperren-so-gehts/">Face-ID-iPhone auch mittels Apple Watch zu entsperren</a>, wenn diese in der N&auml;he ist. Lediglich Zahlungen &uuml;ber Apple Pay kann man so nicht autorisieren.</p>
<h2>Was bringt das iPhone 13?</h2>
<p>Wenn Touch ID schon nicht zum iPhone 13 zur&uuml;ckkommt, was k&ouml;nnen wir dann von den Ger&auml;ten erwarten? Apple m&ouml;chte ProRes f&uuml;r Videos hinzuf&uuml;gen und auch einen Portr&auml;tmodus f&uuml;r Bewegtbilder. Fotografen k&ouml;nnen sich wohl auf <a href="https://macnotes.de/2021/06/28/iphone-13-pro-ultraweitwinkel-mit-autofokus/">Autofokus f&uuml;r den Ultraweitwinkel</a> freuen. Dar&uuml;ber hinaus soll die <a href="https://macnotes.de/2021/05/17/iphone-13-bekommt-kleinere-kerbe-face-id-sensor-schrumpft/">Kerbe kleiner</a> werden und die Ger&auml;te <a href="https://macnotes.de/2021/06/01/iphone-13-grossere-batterie-bei-apple-smartphone/">gr&ouml;&szlig;ere Batterien</a> erhalten. Nicht gesichert ist, ob die Pro-Modelle oder alle Varianten ein <a href="https://macnotes.de/2021/02/15/iphone-13-heisse-geruchte-zu-120-hz-display/">120 Hz Display</a> erhalten. Selbstredend, dass die Leistung sich ebenfalls verbessern wird. Ob wir auch die <a href="https://macnotes.de/2021/07/06/iphone-13-kommt-endlich-wechselseitiges-laden/">M&ouml;glichkeit zum wechselseitigen Laden</a> erleben werden, ist hingegen unklar.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2021/08/23/kommt-touch-id-mit-dem-iphone-13-nicht-zuruck/">Kommt Touch ID mit dem iPhone 13 nicht zurück?</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>Beta 2 von iOS 14.6 und iPadOS 14.6 veröffentlicht</title>
		<link>https://macnotes.de/2021/04/30/beta-2-von-ios-146-und-ipados-146-veroffentlicht/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 30 Apr 2021 19:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://macnotes.de/?p=559675</guid>

					<description><![CDATA[<p>Apple hat am Abend Beta 2 von iOS 14.6 und iPadOS 14.6 ver&#246;ffentlicht. Der iPhone-Anbieter gibt damit nur eine Woche nach der ersten Probierversion bereits die n&#228;chste Aktualisierung f&#252;r registrierte Entwickler frei. Am 22. April gab es Beta 1. Nun folgt also Beta 2. Die neue Probierversion tr&#228;gt die Buildnummer 18F5055b. Welche Neuerungen gibt es? [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2021/04/30/beta-2-von-ios-146-und-ipados-146-veroffentlicht/">Beta 2 von iOS 14.6 und iPadOS 14.6 veröffentlicht</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Apple hat am Abend Beta 2 von iOS 14.6 und iPadOS 14.6 ver&ouml;ffentlicht. Der iPhone-Anbieter gibt damit nur eine Woche nach der <a href="https://macnotes.de/2021/04/22/ios-146-und-ipados-146-beta-1-von-apple-veroffentlicht/">ersten Probierversion</a> bereits die n&auml;chste Aktualisierung f&uuml;r registrierte Entwickler frei.</p>
<p>Am 22. April gab es Beta 1. Nun folgt also Beta 2. Die neue Probierversion tr&auml;gt die Buildnummer 18F5055b.</p>
<h2>Welche Neuerungen gibt es?</h2>
<p>Vor Kurzem erst ver&ouml;ffentlichte Apple <a href="https://macnotes.de/2021/04/26/ios-145-und-ipados-145-von-apple-veroffentlicht/">iOS 14.5</a>. Das brachte zum Beispiel f&uuml;r Nutzer von Face-ID-iPhones die Option, das <a href="https://macnotes.de/2021/04/27/ios-145-iphone-mit-apple-watch-entsperren-so-gehts/">Smartphone auch dann zu entsperren, wenn das Gesicht nicht erkannt wurde</a>. M&ouml;glich wird dies in Verbindung mit der Apple Watch und <a href="https://macnotes.de/2021/04/26/watchos-74-fur-apple-watch-ist-da/">watchOS 7.4</a>.</p>
<p>Grunds&auml;tzlich gibt es bis dato kaum Hinweise auf Neuerungen, die mit iOS 14.6 und iPadOS 14.6 Einzug halten. Sobald wir von &Auml;nderungen erfahren, werden wir den Beitrag entsprechend aktualisieren.</p>
<h3>Hinweise auf besseres Audiostreaming</h3>
<p>Aufmerksamen Beobachtern ist aber zumindest eine Neuigkeit aufgefallen. So gibt bereits Beta 1 Hinweise auf ein Audiostreaming mittels Apple Music in Hi-Fi-Qualit&auml;t.</p>
<p><em>Update</em>: Auch in einem Branchenmagazin gab es Hinweise auf die m&ouml;gliche Einf&uuml;hrung eines solchen <a href="https://macnotes.de/2021/05/01/apple-music-bald-mit-high-quality-audio/">qualitativ hochwertigen Audiostreaming-Angebots in den kommenden Wochen</a>.</p>
<p>Daneben ver&ouml;ffentlichte Apple au&szlig;erdem noch watchOS 7.5 Beta 2, sowie tvOS 14.6 Beta 2 und die passende Probiersoftware f&uuml;r den HomePod.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2021/04/30/beta-2-von-ios-146-und-ipados-146-veroffentlicht/">Beta 2 von iOS 14.6 und iPadOS 14.6 veröffentlicht</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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		<item>
		<title>Parallels Desktop 16.5 mit Support für Apple Silicon</title>
		<link>https://macnotes.de/2021/04/16/parallels-desktop-165-mit-support-fur-apple-silicon/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 16 Apr 2021 10:56:11 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://macnotes.de/?p=556599</guid>

					<description><![CDATA[<p>Der Betatest ist vorüber und Parallels hat ein Update für seine Virtualisierungssoftware veröffentlicht. Version 16.5 von Parallels Desktop unterstützt nun auch Macs mit M1-Prozessor und zukünftige Apple-Prozessoren. Der Anbieter verspricht 250 Prozent weniger Energieverbrauch und gleichzeitig 30 Prozent mehr Leistung für virtuelle Windows-Maschinen auf Apple Silicon Macs. DirectX 11 solle sogar bis zu 60 Prozent [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2021/04/16/parallels-desktop-165-mit-support-fur-apple-silicon/">Parallels Desktop 16.5 mit Support für Apple Silicon</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Der Betatest ist vorüber und Parallels hat ein Update für seine Virtualisierungssoftware veröffentlicht. Version 16.5 von Parallels Desktop unterstützt nun auch Macs mit M1-Prozessor und zukünftige <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a>-Prozessoren.</p>
<p>Der Anbieter verspricht 250 Prozent weniger Energieverbrauch und gleichzeitig 30 Prozent mehr Leistung für virtuelle Windows-Maschinen auf Apple Silicon Macs. DirectX 11 solle sogar bis zu 60 Prozent mehr Leistung bieten als vorher.</p>
<p>Das Problem ist lediglich, dass Nutzer auf Apple Silicon Macs lediglich virtuelle Maschinen mit Betriebssystemen für ARM-basierte Prozessoren nutzen können. Dazu gehört glücklicherweise auch Windows 10 für ARM.</p>
<h2>Windows 10 für ARM in Parallels installieren</h2>
<p>Wir haben in der Vergangenheit bereits eine Anleitung veröffentlicht, die zeigt, <a href="https://macnotes.de/2021/01/16/anleitung-windows-10-auf-apple-silicon-installieren-so-gehts/">wie man Windows 10 auf Apple Silicon Macs installiert</a>. Im Unterschied dazu muss man neuerdings keine Betaversion von Parallels mehr herunterladen, sondern kann die Kaufversion nutzen.</p>
<p>Von Parallels Desktop gibt es neben einem Abo-Modell, bei dem eine jährliche Gebühr (79,99 Euro) fällig wird auch eine Kaufversion mit Einmalgebühr in Höhe von derzeit 99,99 Euro.</p>
<p>Darüber hinaus muss man aber weiterhin die kostenlos verfügbare Betaversion von Microsofts Windows 10 für ARM herunterladen. Denn diese steht noch nicht final bereit. Die Leistung unter Parallels Desktop dürfte, sobald Microsoft selbst sein Betriebssystem in Ordnung bringt, noch weiter zunehmen.</p>
[mn-youtube id="-DFdF6zIx-Y"]
<h2>100.000 Tester mit M1-Macs</h2>
<p><a href="https://www.parallels.com/de/news/press-releases/show/2021-pd16-5-m1chip/">Parallels gibt an</a>, dass mehr als 100.000 Nutzer die „Technical Preview“-Vorschauversion ausprobiert hätten.</p>
<p>Der Anbieter hofft außerdem, dass man in diesem Jahr noch macOS Big Sur selbst innerhalb einer virtuellen Maschine lauffähig machen kann. Weitere virtualisierbare Betriebssysteme auf Macs mit Apple Silicon sind derzeit Ubuntu 20.04, Kali Linux 2021.1, Debian 10.7 und Fedora Workstation 33-1.2.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2021/04/16/parallels-desktop-165-mit-support-fur-apple-silicon/">Parallels Desktop 16.5 mit Support für Apple Silicon</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
		
	</item>
		<item>
		<title>Apples Quartalszahlen Q1/2021: Rekordquartal mit Abstand dank iPhone 12 „und“ Corona</title>
		<link>https://macnotes.de/2021/01/27/apples-quartalszahlen-q12021-neues-rekordquartal-mit-abstand-dank-iphone-12-und-corona/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 27 Jan 2021 22:05:22 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Business]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://macnotes.de/?p=517110</guid>

					<description><![CDATA[<p>Anfang Januar kündigte Apple den heutigen Termin an. Am Abend stellte der Konzern abermals seine Quartalszahlen vor. Apple erzielte 111,4 Milliarden US-Dollar Umsatz und behielt vor Steuern 28,8 Milliarden US-Dollar Gewinn. Tatsächlich konnte der Konzern aus Cupertino im Weihnachtsgeschäft weiterhin von zwei Trends profitieren, die durch die anhaltende Coronavirus-Pandemie verursacht werden: mehr Heimarbeit und Fernunterricht, [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2021/01/27/apples-quartalszahlen-q12021-neues-rekordquartal-mit-abstand-dank-iphone-12-und-corona/">Apples Quartalszahlen Q1/2021: Rekordquartal mit Abstand dank iPhone 12 „und“ Corona</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'><a href="https://macnotes.de/2021/01/06/apple-gibt-quartalsbericht-fur-q1-2021-am-27-januar-bekannt-jhv-im-februar/">Anfang Januar kündigte Apple den heutigen Termin an</a>. Am Abend stellte der Konzern abermals seine Quartalszahlen vor. Apple erzielte 111,4 Milliarden US-Dollar Umsatz und behielt vor Steuern 28,8 Milliarden US-Dollar Gewinn. Tatsächlich konnte der Konzern aus Cupertino im Weihnachtsgeschäft weiterhin von zwei Trends profitieren, die durch die anhaltende Coronavirus-Pandemie verursacht werden: mehr Heimarbeit und Fernunterricht, sowie mehr Medienkonsum. Dazu kommt, dass die letztjährigen iPhones tatsächlich hervorragend von den Kunden angenommen wurden und auch in China wieder für Wachstum sorgten.</p>
<p>Die Frage, die viele Beobachter an den Finanzmärkten umtrieb, lautet: Kann Apple sein Rekordergebnis aus dem Q1/2020 trotz Covid-19-Pandemie toppen? Die Antwort lautet: Es kann, und wie. Denn der Konzern erzielte deutlich mehr als die letztjährigen 91,8 Milliarden US-Dollar.</p>
<h2>Trends setzen sich fort</h2>
<p>Die <a href="https://macnotes.de/2020/10/29/apples-quartalszahlen-q42020-cupertino-im-soll-aber-iphone-schwachelt/">Quartalszahlen für das Q4/2020</a> gab Apple davor Ende Oktober 2020 bekannt. Das Ergebnis konnte sich auch sehen lassen: 64,7 Milliarden US-Dollar. Da viele Verbraucher zu dem Zeitpunkt auf die neuen iPhones warteten und es auch Schluckauf in der Produktion gab, fiel das Ergebnis solide aus, aber nicht prima.</p>
<p>Sehr wohl zeigten sich aber auch da, und sogar schon im <a href="https://macnotes.de/2020/07/30/apples-quartalszahlen-q32020-das-imperium-schlagt-zuruck/">Q3/2020</a> Trends, die wegen der Covid-19-Pandemie weiter anhalten. Apple gehört tatsächlich zu den Nutznießern der Pandemie. Wegen erhöhten Aufkommen bei Heimarbeit und Fernunterricht steigen die Verkaufszahlen bei Apples MacBooks und iPads weiter. Aber auch das Geschäft mit dem App Store profitiert durch den erhöhten Medienkonsum. Nicht zuletzt war bereits Apples Meldung zum Jahreswechsel ein Indikator dafür. Denn darin erfuhr man, dass der App Store über die Feiertage abermals Rekordumsätze erlöste.</p>
<h2>Keine Prognose für Q2</h2>
<p>Sehr viele börsennotierte Unternehmen haben im Laufe der Coronavirus-Pandemie wegen der unsteten Verhältnisse aufgehört Prognosen auf das folgende Quartal anzugeben. Apple ist da keine Ausnahme.</p>
<p>Tatsächlich gibt es auch diesmal keinen Ausblick auf das nächste Quartal. Sehr wohl drängt sich einem die Frage auf, ob dieser Umstand nicht zur Dauersituation werden könnte, selbst wenn die Pandemie wieder weg ist.</p>
<h2>Erstes Quartal mit neuen iPhones</h2>
<p>Wegen der Verspätung der neuen iPhone-12-Modelle im letzten Jahr, ist dieses Quartalsergebnis tatsächlich das erste, in dem sich auch erste Verkäufe von <a href="https://macnotes.de/2020/10/13/apple-prasentiert-iphone-12-und-iphone-12-mini-preise-verfugbarkeit-und-details/">iPhone 12</a>, <a href="https://macnotes.de/2020/10/13/apple-prasentiert-iphone-12-und-iphone-12-mini-preise-verfugbarkeit-und-details/">iPhone 12 Mini</a>, <a href="https://macnotes.de/2020/10/13/das-neue-iphone-12-pro-max-preise-verfugbarkeit-und-details/">iPhone 12 Pro</a> und <a href="https://macnotes.de/2020/10/13/das-neue-iphone-12-pro-max-preise-verfugbarkeit-und-details/">iPhone 12 Pro Max</a> wiederfinden. Da Apple vor einer Weile aufhörte, die Verkaufszahlen explizit anzugeben, kann man aber nur mutmaßen, wie viele Stückzahlen auf welche Modelle entfielen.</p>
<p>Umso wichtiger sind Analysen, die im Vorfeld und auch im Nachhinein herausgegeben werden. Zuletzt hieß es, dass Apple in China wieder mehr iPhones verkaufen konnte – ein gutes Signal.</p>
<h2>Apples Quartalszahlen (Q1 2021) auf einen Blick</h2>
<p>Apples Geschäft mit iPhones, iPads, Macs, Wearables und Services erwirtschaftete im ersten Steuerquartal 2021 111,4 Milliarden US-Dollar Umsatz (+ 21 Prozent gegenüber dem Vorjahr).</p>
<p><em>Die Vergleichszahlen, die wir heranziehen, entfallen immer auf den gleichen Zeitraum des Vorjahrs, es sei denn, es ist anders vermerkt.</em></p>
<p>Dem Mac-Anbieter aus Cupertino bleiben im ersten Steuerquartal 12,673 Milliarden US-Dollar Gewinn übrig (vgl. <a href="https://www.apple.com/newsroom/pdfs/FY21%20Q1%20Consolidated%20Financial%20Statements.pdf">Finanzdaten</a>).</p>
<ul>
<li>Das iPhone-Geschäft lieferte 65,597 Milliarden US-Dollar (+ 17 %).</li>
<li>Die iPad-Verkäufe erzielten 8,435 Milliarden US-Dollar (+ 41 %).</li>
<li>Das Geschäft mit dem Mac trug 8,675 Milliarden US-Dollar zum Umsatz bei (+21 %).</li>
<li>Daneben verkaufte Apple Wearables, HomePods und weitere Geräte im Wert von 12,971 Milliarden US-Dollar (+30 %).</li>
<li>Schließlich wuchs auch das Servicegeschäft um Apple Music, Apple TV+ und Co. Damit erzielte das Unternehmen weitere 15,761 Milliarden US-Dollar Umsatz (+24 %).</li>
</ul>
<h2>Kein Kursfeuerwerk nach Börsenschluss</h2>
<p>Investoren sind mit dem Ergebnis offenbar zufriedener als noch im Quartal zuvor, da es keinen Kursrutsch gibt. Aber nachbörslich ging der Kurs der Aktie dennoch leicht zurück. Zum Zeitpunkt der Veröffentlichung des Beitrags gab der Kurs leicht nach, rangiert bei knapp unter 142 US-Dollar.</p>
<h2>Dividende im Februar</h2>
<p>Wie üblich gibt Apple wieder eine Dividende aus. Pro Aktie gibt es weiterhin 0,205 US-Cent. Stichtag für den Bonus ist der 8. Februar 2021. Ausgezahlt wird die Dividende dann am 11. Februar.</p>
<h2>Kommentar: 2021 wird ein Apple-Jahr</h2>
<p>Angesichts der Tatsache, dass Apple in diesem und im nächsten Jahr noch die Umstellung der eigenen Macs auf Apple Silicon vollzieht und aber <a href="https://macnotes.de/2020/12/24/test-apple-mac-mini-m1-ist-perfekt-wenn-big-sur-nicht-ware/">die Resonanz auf die ersten Geräte</a> enorm positiv ausfällt, dürfte das Jahr 2021 ein Apple-Jahr werden. Natürlich gibt es immer noch Einflüsse von außen, wie wir nun auch an der Covid-19-Pandemie merken, die das Geschehen auf den Kopf stellen können.</p>
<p>Nur aller Voraussicht nach gibt es neben den neuen Macs, die dann auch wirklich „neu“ sind, unter der Haube und bei vielen Modellen auch an der Oberfläche, wieder mehr Grund, sich für einen Mac zu entscheiden. Die Umstellung auf Apple Silicon und damit ARM ist nicht nur bei uns in der Redaktion, sondern auch anderswo relativ leicht gefallen. Der Konzern aus Cupertino hat einen immens guten Job gemacht. Schnittstellen wie Rosetta 2, die sicherstellen, dass auch „alte“ Apps auf den neuen Macs funktioniert, erfüllen ihr Pensum über, dass selbst Microsoft ein wenig unter Druck gerät, warum das mit Windows 10 für ARM so lange dauert und immer noch nicht zufriedenstellend funktioniert. Aber zumindest macht <a href="https://macnotes.de/2021/01/16/anleitung-windows-10-auf-apple-silicon-installieren-so-gehts/">Windows 10 auf Apple Silicon</a> trotz Betastatus eine gute Figur.</p>
<p>Ja, selbst <a href="https://macnotes.de/2021/01/17/intel-gibt-zu-apple-macht-bessere-chips-firma-droht-nokias-schicksal/">Intel zeigte sich zuletzt eifersüchtig auf die Performance von Apple Silicon</a>. Nach wie vor ist <a href="https://macnotes.de/2020/09/02/kommentar-apples-wechsel-zu-arm-ist-eine-chance-fur-den-rest/">Apples Wechsel zu ARM aber eine Chance für den Chiphersteller</a>.</p>
<p>Darüber hinaus gibt es weitere Produkte in der Pipeline, von der wir wissen, oder glauben zu wissen: AirTags, VR-Headset, AR-Brille – ja, und dann gibt es wieder neue iPads und neue iPhones, <em>und</em> dann nehmen ja die Gerüchte um ein eigenes Auto von Apple langsam aber sicher Form an.</p>
<h2>JHV 2021 erstmals digital</h2>
<p>Im Februar steht dann außerdem noch die Jahreshauptversammlung des Unternehmens an. <a href="https://macnotes.de/2021/01/06/apple-gibt-quartalsbericht-fur-q1-2021-am-27-januar-bekannt-jhv-im-februar/">Diese findet 2021 ausschließlich digital statt</a>.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2021/01/27/apples-quartalszahlen-q12021-neues-rekordquartal-mit-abstand-dank-iphone-12-und-corona/">Apples Quartalszahlen Q1/2021: Rekordquartal mit Abstand dank iPhone 12 „und“ Corona</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>PDFelement Alternativen: Das sind die besten PDF-Programme für Mac und Windows</title>
		<link>https://macnotes.de/2019/05/29/pdfelement-alternativen-das-sind-die-besten-pdf-programme-fuer-mac-und-windows/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[lukas]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 29 May 2019 11:30:59 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Review]]></category>
		<category><![CDATA[Apps]]></category>
		<category><![CDATA[MacOS]]></category>
		<category><![CDATA[PDF]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.macnotes.de/?p=388327</guid>

					<description><![CDATA[<p>PDFs sind großartig: Anders als Word-Dokumente oder ähnliche werden sie auf allen Plattformen gleich dargestellt, die Formatierung verändert sich kein bisschen. Doch was, wenn Dateien im Portable Document Format nicht nur angesehen, sondern auch bearbeitet werden sollen? Dann muss eine dedizierte PDF-Software her, die Anmerkungen, Textbausteine, Fotos und mehr hinzufügen kann – wir stellen die [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2019/05/29/pdfelement-alternativen-das-sind-die-besten-pdf-programme-fuer-mac-und-windows/">PDFelement Alternativen: Das sind die besten PDF-Programme für Mac und Windows</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'><strong>PDFs sind großartig: Anders als Word-Dokumente oder ähnliche werden sie auf allen Plattformen gleich dargestellt, die Formatierung verändert sich kein bisschen. Doch was, wenn Dateien im Portable Document Format nicht nur angesehen, sondern auch bearbeitet werden sollen? Dann muss eine dedizierte PDF-Software her, die Anmerkungen, Textbausteine, Fotos und mehr hinzufügen kann – wir stellen die besten Optionen vor.</strong></p>
<h2>Nummer eins: wondershare PDFelement</h2>
<p>PDFelement aus dem Hause Wondershare ist <strong><u><a href="https://bit.ly/2Ep5Yp6">der beste PDF-Editor</a></u></strong> für alle, die regelmäßig mit vielen Dokumenten arbeiten und trotzdem nicht monatlich zahlen wollen. Die Software kommt mit einer OCR-Funktion, die bisher nicht formatierte Texte durchsuchbar und bearbeitbar macht, sie ermöglicht das Ausfüllen von Formularen, das Hinzufügen von Signaturen und mehr. Der große Vorteil hier: Für die Lizenz wird nur eine einmalige Zahlung fällig, die Software lässt sich danach in ganzen neun Sprachen plattformübergreifend auf macOS, Windows, <a href="https://macnotes.de/plattform/ios/">iOS</a> und Android nutzen. Damit ist sie ideal für alle, die bei der Dokumentenverarbeitung im Büro oder zuhause auf unterschiedliche Betriebssysteme setzen.</p>
<h2>Nummer zwei: PDF Expert</h2>
<p>Das relativ neue Tool PDF Expert ist im Mac <a href="https://macnotes.de/produkt/app-store/">App Store</a> erhältlich und setzt neben den bekannten Features vor Allem auf ein angenehmes Design, das sich gut ins gewohnte macOS-Interface eingliedert. Für 89,99€ bekommt der Nutzer hier eine zuverlässige Software, die deutlich über den Funktionsumfang der inkludierten Vorschau-App hinausgeht. Der Nachteil: Auf Windows-Computern lässt sich die Software nicht einsetzen.</p>
<h2>Nummer drei: Adobe Acrobat</h2>
<p>Adobe Acrobat kommt in drei Versionen: Dem kostenlosen <a href="https://acrobat.adobe.com/de/de/acrobat/pricing.html?mv=search&amp;sdid=PLHRQH7F&amp;ef_id=EAIaIQobChMIiITsttmd4gIVWud3Ch1vkw0qEAAYASAAEgLOxfD_BwE:G:s&amp;s_kwcid=AL!3085!3!115439480964!e!!g!!adobe%20acrobat%20mac&amp;gclid=EAIaIQobChMIiITsttmd4gIVWud3Ch1vkw0qEAAYASAAEgLOxfD_BwE">Adobe Acrobat Pro</a> für Mac und PC, Adobe Acrobat Standard nur für Windows sowie Adobe Acrobat Pro, das auf beiden Plattformen verfügbar ist. Als leistungsstärkstes Programm der Reihe richtet es sich mit seinen Funktionen vor Allem an Profi-Anwender, die bei der täglichen Arbeit nicht auf einen umfangreichen PDF-Editor mit einer Vielzahl an Funktionen verzichten können; Anfänger könnten von der Benutzerführung überfordert sein und den großen Funktionsumfang nicht zu nutzen wissen. Der Preis ist mit monatlich rund 18€ nicht niedrig, dafür bekommt der Kunde allerdings auch den passenden Cloudspeicher für seine Dokumente mit dazu.</p>
<h2>Nummer vier: Vorschau</h2>
<p>Zu guter Letzt eine Option, die sich an alle Mac-Anwender richtet, die für eine PDF-Software nicht mehr Geld ausgeben wollen als nötig: <a href="https://praxistipps.chip.de/mac-pdf-zusammenfuegen-so-gehts_12898">Vorschau</a>. Die bereits bei Kauf installierte App versteht sich nicht nur auf das Öffnen von Fotos, sondern zeigt auch PDF-Dokumente interaktiv und zuverlässig an. Dabei sind kleinere Bearbeitungen und Anmerkungen möglich, eine OCR-Funktion und weitere Profi-Features fehlen aber.</p>
<p>Ihr seid interessiert? Dann gibt es jetzt von Wondershare <a href="https://pdf.wondershare.com/de/store/buy-pdfelement-mac.html">auch die Jahresabo</a> Möglichkeit. Schaut gerne einmal auf der Webseite vorbei.</p>
<p><a href="https://bit.ly/2VUs91i" target="_blank" rel="noopener noreferrer">-&gt; <strong>PDFelement fuer Mac Download</strong></a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2019/05/29/pdfelement-alternativen-das-sind-die-besten-pdf-programme-fuer-mac-und-windows/">PDFelement Alternativen: Das sind die besten PDF-Programme für Mac und Windows</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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		<title>HomePod angetestet: Erstes Fazit nach 24 Stunden</title>
		<link>https://macnotes.de/2018/06/19/homepod-angetestet-erstes-fazit-nach-24-stunden/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Jonny Random]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 19 Jun 2018 18:43:06 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.macnotes.de/?p=385743</guid>

					<description><![CDATA[<p>Seit gestern gibt es den HomePod auch in Deutschland zu kaufen. In einem ersten Kurztest haben wir den Lautsprecher von Apple ausprobiert und fassen unsere Eindrücke für Sie zusammen. In den nächsten Wochen und Monaten werden wir natürlich über weitere Details im Zusammenhang mit der Nutzung des HomePods berichten. Apple hat den HomePod nach Deutschland [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2018/06/19/homepod-angetestet-erstes-fazit-nach-24-stunden/">HomePod angetestet: Erstes Fazit nach 24 Stunden</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Seit gestern gibt es den HomePod <a href="https://macnotes.de/2018/06/18/homepod-startet-in-deutschland-bestellungen-ab-jetzt-moeglich/">auch in Deutschland</a> zu kaufen. In einem ersten Kurztest haben wir den Lautsprecher von <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> ausprobiert und fassen unsere Eindrücke für Sie zusammen. In den nächsten Wochen und Monaten werden wir natürlich über weitere Details im Zusammenhang mit der Nutzung des HomePods berichten.</p>
<p><a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> hat den HomePod nach Deutschland gebracht. Der Smart Speaker kann seit gestern bei Apple online <a href="https://www.apple.com/de/shop/buy-homepod/homepod" target="_blank" rel="noopener">bestellt werden</a>.</p>
<p>Auch im Apple Store ist der HomePod erhältlich, des Weiteren bei ausgewählten Händlern wie Gravis. Der Preis liegt bei 349 Euro.</p>
<p>Doch was kann der Lautsprecher?</p>
<div data-id="385734" class="ajaxGalleryInit" style="display:none;"></div>
<p>Wir haben uns umgehend mit zwei Exemplaren versorgt und ausprobiert, was der HomePod so kann.</p>
<p>Unser erstes Fazit nach 24 Stunden fällt gemischt aus.</p>
<h2>Aller Anfang ist leicht</h2>
<p>Über die Einrichtung des HomePods wurde in den letzten Monaten bereits einiges berichtet und im Grunde ist der Prozess ja auch lange bekannt, dennoch sei hier nicht unerwähnt gelassen: Der Einrichtungsprozess ist wirklich intuitiv. Stecker rein, <a href="https://macnotes.de/produkt/iphone/">iPhone</a> in die Nähe des HomePod halten, los gehts.</p>
<p>Bei den AirPods ist das Setup ähnlich. Der HomePod möchte am Ende der Einrichtung gern Musik spielen. Dabei erfolgt die akustische Vermessung des Raums, die stetig läuft und sich nicht abschalten lässt.</p>
<div data-id="385741,385739,385740" class="ajaxGalleryInit" style="display:none;"></div>
<p>Apple erklärt, dass dies ein zentrales Element des überragenden Klangerlebnisses des HomePod ist.</p>
<h2>Beeindruckender Klang</h2>
<p>Der Sound eines Lautsprechers lässt sich schwer testen. Natürlich gibt es Skalen, Tabellen und Messwerte, die sagen dem typischen Konsumenten aber eher wenig. Und der HomePod richtet sich an einen klangbewussten Verbraucher, weniger an Hifi-Experten.</p>
<p>In der Redaktion konnte der HomePod aber klanglich absolut überzeugen. Einige Tester kritisieren beim HomePod eine zu große Basslastigkeit, unter der die Mitten zu leiden haben.</p>
<div data-id="385728" class="ajaxGalleryInit" style="display:none;"></div>
<p>Wir empfanden ihn als klanglich ausgewogen und wuchtig.</p>
<p>Als Vergleich diente uns ein Logitech Z623 2.1-Setup mit Subwoofer, das vom HomePod klar in die Ecke gestellt wurde.</p>
<h2>HomePod in Stereo: Ein gemischtes Vergnügen</h2>
<p>Bekanntlich lassen sich auch mehrere HomePods zusammenschließen. Mittels MultiRoom kann eine ganze Wohnung mit Lautsprechern ausgestattet werden und aus zwei HomePods kann man ein Stereo-Paar bilden.</p>
<p>Letzteres haben wir gleich ausprobiert.</p>
<div data-id="385732,385730,385731" class="ajaxGalleryInit" style="display:none;"></div>
<p>&nbsp;</p>
<p>Das Ergebnis fällt gemischt aus: Am <a href="https://macnotes.de/produkt/iphone/">iPhone</a> lässt sich das Stereo-Paar problemlos einrichten und klingt danach auch überzeugend.</p>
<p>Am Mac sieht es anders aus: Hier werden die HomePods stets nur einzeln angezeigt. Ein Stereo-Paar lässt sich nicht bilden. Getestet haben wir das unter High Sierra, ob sich unter macOS Mojave ein anderes Bild zeigt, müssen wir noch ausprobieren</p>
<h2>Weitere Einschränkungen</h2>
<p>Anders als bei anderen Smart Speakern, sind die Fähigkeiten des HomePods als Telefon bescheiden. Anrufe lassen sich via <a href="https://macnotes.de/produkt/siri/">Siri</a> überhaupt nicht anstoßen, immerhin kann der Nutzer am iPhone einen Anruf machen und den Ton dann via AirPlay auf den HomePod legen. Leider klappt das auch nur in Mono, sofern ein Stereo-Paar eingerichtet wird. Ein HomePod bleibt stumm..</p>
<h2>Fazit</h2>
<p>Apples HomePod bietet einen hervorragenden Klang und lässt sich spielendleicht in Betrieb nehmen.</p>
<p>Mit den Apple-eigenen Diensten spielt er fast optimal zusammen, doch es gibt noch Dinge zu tun: Der Umstand, dass ein Stereo-Paar sich nicht vom Mac aus einrichten lässt und die Unzulänglichkeiten bei der Telefonie stören das Bild.</p>
<p>Hier sollte Apple noch nachbessern.</p>
<p>Haben Sie sich einen HomePod gekauft? Wie sind Ihre Eindrücke?</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2018/06/19/homepod-angetestet-erstes-fazit-nach-24-stunden/">HomePod angetestet: Erstes Fazit nach 24 Stunden</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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		<title>iPhone 8 schon zur WWDC?</title>
		<link>https://macnotes.de/2017/05/04/iphone-8-schon-zur-wwdc/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Jonny Random]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 04 May 2017 04:00:52 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://www.macnotes.de/?p=381598</guid>

					<description><![CDATA[<p>Nach der Deutschen Bank feuert auch das US-Bankhaus JP Morgan eine Spekulation zum iPhone 8-Release ab. Es klingt allerdings noch verrückter als die Spekulation der deutschen Kollegen. Und weiter gehts im munteren Raten rund um das iPhone 8 und dessen Erscheinen. Nachdem sich gestern die Deutsche Bank mit der eher abwegigen Idee, Apple bringe das [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2017/05/04/iphone-8-schon-zur-wwdc/">iPhone 8 schon zur WWDC?</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Nach der Deutschen Bank feuert auch das US-Bankhaus JP Morgan eine Spekulation zum <a href="https://macnotes.de/produkt/iphone/">iPhone</a> 8-Release ab. Es klingt allerdings noch verrückter als die Spekulation der deutschen Kollegen.</p>
<p>Und weiter gehts im munteren Raten rund um das <a href="https://macnotes.de/produkt/iphone/">iPhone</a> 8 und dessen Erscheinen. Nachdem sich gestern die Deutsche Bank mit der eher abwegigen Idee, <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> bringe das iPhone 8 erst kommendes Jahr auf den Markt, recht weit aus dem Fenster lehnte, <a href="https://macnotes.de/2017/05/03/iphone-8-erst-naechstes-jahr/">wir berichteten</a>, schlagen die Banker von JP Morgan ins andere Extrem aus. Sie rechnen mit einem Start bereits in wenigen Wochen.</p>
<h2>Start zur WWDC?</h2>
<p>Nachdem <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> unlängst <a href="https://macnotes.de/2017/05/03/q2-2017-die-wichtigsten-aussagen-aus-dem-conference-call/">seine Zahlen</a> für Q2 2017 vorlegte, die unter anderem zwar eine gestiegene Gewinnmarge, aber gesunkene iPhone-Verkaufszahlen beinhalteten, wolle Apple das iPhone 8 bereits <a href="https://9to5mac.com/2017/05/03/jpmorgan-analyst-makes-outlandish-claim-that-apple-will-preview-iphone-8-at-wwdc-in-june/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">zur WWDC</a> Anfang Juni vorstellen, so die amerikanischen Banker.</p>
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<p>Besonders wahrscheinlich ist ein iPhone-Start im Sommer indes nicht. Es widerspräche der seit 2011 gepflegten Apple-Gepflogenheit neue iPhones im Herbst vorzustellen. Und selbst wenn das nicht der Fall wäre, so ist doch zweifelhaft, ob Apple überhaupt zu einem iPhone 8-Start im Juni in der Lage wäre. Zieht man die doch recht vielfältigen Berichte über signifikante Produktionsprobleme, die zu spürbaren Verzögerungen in der Auslieferung des neuen Flaggschiff führen könnten, ins Kalkül, so ist fraglich, ob Apple im Juni überhaupt schon etwas haben würde, was es zeigen kann. Ein Vabanque-Spiel wie bei der Präsentation des ersten iPhones, als Steve Jobs einen völlig unausgereiften Prototyp so inszenierte, als wäre er bereits verkaufsfertig, dürfte Apple nicht versuchen. Allerdings präsentierte Apple bis 2011 die neuen iPhone-Modeelle tatsächlich im Sommer. Eine Vorschau, wie die US-Banker skizzieren, wäre so doch nicht gänzlich umplausibel. Ferner würde Apple den gefühlten zeitlichen Abstand auf den Rivalen Samsung und sein neues Flaggschiff Galaxy S8 verringern. Gleichwohl, wir gehen weiter von substanziellen Neuigkeiten zum iPhone 8 ab Herbst aus.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2017/05/04/iphone-8-schon-zur-wwdc/">iPhone 8 schon zur WWDC?</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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