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	<title>Du hast nach app flow gesucht - Macnotes.de</title>
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	<description>iPhone, iPod, iPad, Mac - das unabhängige Magazin rund um Apple</description>
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	<title>Du hast nach app flow gesucht - Macnotes.de</title>
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	<item>
		<title>Deezer auf dem Apple HomePod streamen, ab sofort möglich</title>
		<link>https://macnotes.de/2021/05/06/deezer-auf-dem-apple-homepod-streamen-ab-sofort-moglich/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 06 May 2021 14:19:11 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Entertainment]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ab sofort kann auch auf Apples HomePod und HomePod mini die Inhalte des Musikstreaming-Anbieters Deezer streamen. Dazu ist nur eine kleine Einstellung in der Home-App notwendig. Dann kann man mittels Siri unmittelbar auf die Musikinhalte von Deezer zugreifen, ohne jedes Mal ein weiteres Wort an den Befehl anh&#228;ngen zu m&#252;ssen. Es gibt allerdings ein paar [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Ab sofort kann auch auf Apples HomePod und HomePod mini die Inhalte des Musikstreaming-Anbieters Deezer streamen. Dazu ist nur eine kleine Einstellung in der Home-App notwendig. Dann kann man mittels Siri unmittelbar auf die Musikinhalte von Deezer zugreifen, ohne jedes Mal ein weiteres Wort an den Befehl anh&auml;ngen zu m&uuml;ssen. Es gibt allerdings ein paar Ausnahmen. Wir erkl&auml;ren, wie es funktioniert, und was derzeit noch nicht klappt.</p>
<h2>Deezer als Standardmusikdienst einrichten</h2>
</p>
<p>Zun&auml;chst: Ihr ben&ouml;tigt ein iPhone oder iPad mit iOS 14.3 oder neuer. Darauf muss die Deezer-App installiert sein. Wenn Ihr kein Deezer-Abo habt, k&ouml;nnt Ihr auf die Funktion entsprechend nicht zugreifen. Dar&uuml;ber hinaus muss Euer HomePod oder HomePod mini &uuml;ber die neuste Software 14.5 verf&uuml;gen.</p>
<ul>
<li>Auf dem iPhone oder iPad mit der App &ouml;ffnet Ihr dann die Home-App.</li>
<li>Tippt auf das Haus-Symbol oben links.</li>
<li>Tippt dann auf &bdquo;Einstellungen des Zuhauses&ldquo;.</li>
<li>Navigiert dann weiter, indem Ihr auf Euren Avatar tippt.</li>
<li>Ihr findet den Punkt &bdquo;Medien&ldquo;. Dort k&ouml;nnt Ihr dann den Standarddienst anpassen.</li>
</ul>
<p>Alternativ soll man &uuml;ber die <a href="https://apps.apple.com/app/deezer-music-podcast-player/id292738169">Deezer-App</a> nach dem j&uuml;ngsten Update &ouml;ffnen k&ouml;nnen und darin die Einstellung vornehmen k&ouml;nnen.</p>
<h2>Was funktioniert, und welche Einschr&auml;nkungen gibt es?</h2>
<p>Habt Ihr die Einstellung ge&auml;ndert, k&ouml;nnt Ihr dann nat&uuml;rlich auch auf dem iPhone, aber eben auch auf dem HomePod Deezer einfach so verwenden. Wenn Ihr etwa sagt: &bdquo;Hey Siri, Spiel Karnevalsmusik&ldquo;, dann greift der HomePod auf die passende Musik bei Deezer zur&uuml;ck, und zwar f&uuml;r alle Nutzer von f&uuml;r Deezer Premium, HiFi, Family und das Studenten-Abo.</p>
<p>Ihr k&ouml;nnt so auch auf Flow zur&uuml;ckgreifen, Deezers endlose Playlist mit Lieblingssongs und passenden Neuheiten. Sagt dazu einfach &bdquo;Hey Siri, spiele meinen Flow&rdquo;.</p>
<p>Interessant: Abonnenten von Deezer HiFi k&ouml;nnen mit ihrem HomePod und HomePod mini auch Songs in High-Fidelity-Audio anh&ouml;ren.</p>
<h3>Was noch nicht funktioniert &hellip;</h3>
<p>Es gibt allerdings noch ein paar Einschr&auml;nkungen. So ist Deezer f&uuml;r HomePod und HomePod mini derzeit nur in Australien, Deutschland, Frankreich, Gro&szlig;britannien, Japan, Kanada, Mexiko, Spanien und den USA verf&uuml;gbar.</p>
<p>Dar&uuml;ber hinaus klappt die Zufallswiedergabe (Shuffle Mode) auf dem HomePod und dem HomePod mini derzeit nicht f&uuml;r die &bdquo;Lieblingssongs&rdquo;. Ja und dann unterst&uuml;tzt Deezer derzeit noch nicht die Wiedergabe von Podcasts, H&ouml;rb&uuml;chern oder Live-Radio-Inhalten auf Apples Smart Speakern.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>macOS 11.3.1 von Apple veröffentlicht</title>
		<link>https://macnotes.de/2021/05/03/macos-1131-von-apple-veroffentlicht/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 03 May 2021 18:20:04 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Apple hat am Abend aus heiterem Himmel ein paar Updates ver&#246;ffentlicht. Darunter ist auch macOS Big Sur in der Version 11.3.1. Das Betriebssystemupdate schlie&#223;t wichtige Sicherheitsl&#252;cken, wie es seitens Apple hei&#223;t. F&#252;r all diejenigen, die erst k&#252;rzlich Ihre Ger&#228;te auf macOS 11.3 aktualisiert haben, steht nun erneut ein Update an. Denn Apple ver&#246;ffentlichte nun macOS [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Apple hat am Abend aus heiterem Himmel ein paar Updates ver&ouml;ffentlicht. Darunter ist auch macOS Big Sur in der Version 11.3.1. Das Betriebssystemupdate schlie&szlig;t wichtige Sicherheitsl&uuml;cken, wie es seitens Apple hei&szlig;t.</p>
<p>F&uuml;r all diejenigen, die erst k&uuml;rzlich Ihre Ger&auml;te auf <a href="https://macnotes.de/2021/04/26/macos-113-big-sur-von-apple-veroffentlicht/">macOS 11.3</a> aktualisiert haben, steht nun erneut ein Update an. Denn Apple ver&ouml;ffentlichte nun macOS 11.3.1.</p>
<h1>Sicherheitsl&uuml;cke geschlossen</h1>
<p>Die Aktualisierung schlie&szlig;t zwei Sicherheitsl&uuml;cken in WebKit. Eine hatte mit Speichermanipulation zu tun, eine andere mit einem sogenannten Integer Overflow.</p>
<p>Beide L&uuml;cken konnten und wurden wom&ouml;glich von Hackern aktiv ausgenutzt, indem speziell pr&auml;parierte Webseiten passenden Schadcode ausf&uuml;hrten.</p>
<p><a href="https://support.apple.com/de-de/HT212335">Apple gibt in der Sicherheitsdokumentation an</a>, dass beider L&uuml;cken geschlossen wurden.</p>
<p>Daneben gibt es auch passende Aktualisierungen f&uuml;r watchOS 7.4.1 und <a href="https://macnotes.de/2021/05/03/ios-1451-ipados-1451-und-ios-1253-von-apple-veroffentlicht/">iOS 14.5.1</a>, sowie <a href="https://macnotes.de/2021/05/03/ios-1451-ipados-1451-und-ios-1253-von-apple-veroffentlicht/">iPadOS 14.5.1</a>, aber auch <a href="https://macnotes.de/2021/05/03/ios-1451-ipados-1451-und-ios-1253-von-apple-veroffentlicht/">iOS 12.5.3 f&uuml;r &auml;ltere Ger&auml;te</a>.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>Opera Touch für iOS mit Neuerungen zum Geburtstag</title>
		<link>https://macnotes.de/2021/03/22/opera-touch-fur-ios-mit-neuerungen-zum-geburtstag/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 22 Mar 2021 08:30:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Browser Opera Touch feiert in seiner jetzigen Form den dritten Geburtstag. Die Entwickler nehmen dies zum Anlass, den Browser noch einmal zu renovieren und &#8230; ihn abermals umzubenennen. Er hei&#223;t nun wieder Opera, einmal mehr. Als Opera Mini begann die Reise des alternativen Browsers auf mobilen Endger&#228;ten schon im Jahr 2005, damals noch unter [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2021/03/22/opera-touch-fur-ios-mit-neuerungen-zum-geburtstag/">Opera Touch für iOS mit Neuerungen zum Geburtstag</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Der Browser Opera Touch feiert in seiner jetzigen Form den dritten Geburtstag. Die Entwickler nehmen dies zum Anlass, den Browser noch einmal zu renovieren und &hellip; ihn abermals umzubenennen. Er hei&szlig;t nun wieder Opera, einmal mehr.</p>
<p>Als <a href="https://macnotes.de/produkt/opera-mini/">Opera Mini</a> begann die Reise des alternativen Browsers auf mobilen Endger&auml;ten schon im Jahr 2005, damals noch unter Java. Doch schon im Herbst 2008 kam der Browser dann auch unter iPhone OS 2.0 zum Einsatz, wie das Betriebssystem von Apples iPhone zu dieser Zeit noch hie&szlig;.</p>
<p>Seitdem ist viel Zeit vergangen und hat Opera sich vielfach gewandelt. Nicht zuletzt wechselten auch die Besitzverh&auml;ltnisse des Browsers im Jahr 2016. So geh&ouml;rt der Entwickler mittlerweile einem Konsortium aus chinesischen Investoren.</p>
<h2>Opera (Touch) wird drei Jahre</h2>
<p>Drei Jahre firmierte der Browser jetzt als Opera Touch. Nun hei&szlig;t es ab sofort mit komplett &uuml;berarbeiteter Benutzeroberfl&auml;che wieder Opera. Die Umbenennung und das Re-Design soll vor allem dabei helfen, den Browser &uuml;ber alle Plattformen hinweg besser zu vermarkten.</p>
<p>Die Akzeptanz des alternativen Browser speziell in Deutschland sei von 2019 auf 2020 um 60 Prozent gestiegen. Konkrete Zahlen verr&auml;t Opera Software jedoch nicht. In jedem Fall soll auch die <a href="https://macnotes.de/2020/09/16/ios-14-und-ipados-14-von-apple-veroffentlicht/">Einf&uuml;hrung von iOS 14</a> einen Schub gebracht haben. Seitdem k&ouml;nnen Nutzer n&auml;mlich am iPhone und iPad unter anderem den Standardbrowser anpassen.</p>
<h2>Neues Design</h2>
<p>Mit dem j&uuml;ngsten Update werden Nutzer schon beim App-Logo eine Ver&auml;nderung entdecken. Lila werde zum neuen Rot, erkl&auml;rt Opera Software. Gerade weil der Browser auch Designpreise wie den Red Dot Design Award 2018 aber auch den iF Design Award 2019 gewann, verlieren sich die Entwickler in der Pressemeldung mit minuti&ouml;sen Hinweisen auf kleinste &Auml;nderungen. Darin ist sogar davon die Rede, dass &bdquo;Schatten auf Blasen&ldquo; entfernt werden.</p>
<p>Bei allen &Auml;nderungen an Details der Benutzeroberfl&auml;che soll letzten Endes der Inhalt besser zur Geltung kommen und die Lesbarkeit gesteigert werden. Die &Uuml;berarbeitung der Oberfl&auml;che ist aber noch nicht abgeschlossen:</p>
<blockquote class="notification is-dark is-radiusless mt-4" style="border-left: 2rem solid #22C3A7; display:inline-block;">&bdquo;Wir planen, in den kommenden Monaten weitere Benutzeroberfl&auml;chen-&Auml;nderungen vorzunehmen. Diese Erg&auml;nzungen werden die Benutzerfreundlichkeit und &Auml;sthetik verbessern, um unseren Nutzern ein angenehmeres Surf-Erlebnis auf ihren sch&ouml;nen iOS-Ger&auml;ten zu bieten. Das ist etwas Einzigartiges, das derzeit kein anderer im App Store erh&auml;ltlicher Browser bietet&ldquo;.<br /><cite>Jona Bolin, Produktmanager</cite></blockquote>
<h2>Informationen mittels QR-Code teilen</h2>
<p>In Opera f&uuml;r Desktop-Computer kann man &uuml;ber das &bdquo;Flow&ldquo;-Symbol in der Seitenleiste einen QR-Code einblenden, um diesen mit dem iOS-Ger&auml;t zu scannen. So kann man offenbar eine sichere Verbindung zwischen dem Computer und dem mobilen Ger&auml;t des Benutzers herstellen und Links, Notizen, Bilder, Dateien und andere Informationen nahtlos und ohne Anmeldung teilen.</p>
<h2>Integrierte Krypto-Wallet</h2>
<p>Ein Feature, das den Browser sehr wohl von der Konkurrenz abhebt, ist die integrierte Krypto-Geldb&ouml;rse f&uuml;r Ethereum. Damit k&ouml;nnen Opera-Nutzer die Kryptow&auml;hrung senden und empfangen, Blockchain-Transaktionen durchf&uuml;hren und im dezentralen Web surfen. Das Krypto-Wallet kann man zwischen Ger&auml;ten synchronisieren.</p>
<p>Bei Opera sieht man &bdquo;seit Anfang des Jahres (&hellip;) eine hohe Nachfrage nach Krypto-Geldb&ouml;rsen.&ldquo; Grunds&auml;tzlich gab es eine gesteigerte Nachfrage wohl schon vor einigen Jahren als der Bitcoin-Kurs erstmals stark stieg. Da dieser zu Jahresbeginn nach &uuml;ber einem Jahr Durststrecke abermals einen Kursanstieg verzeichnete, ist das Interesse vermutlich zur&uuml;ckgekehrt. Nur davon zu sprechen, es sei erst jetzt gestiegen, scheint nicht plausibel.</p>
<p>Sehr wohl aber m&ouml;chten die Entwickler mit diesem Feature Nutzern einen Einstieg in die Technologie bieten, die &bdquo;nicht wissen, wo sie anfangen sollen&ldquo;, erkl&auml;rt der Produktmanager, Jona Bolin.</p>
<h2>Integrierter Ad-Blocker</h2>
<p>Der Opera-Browser f&uuml;r iOS bietet au&szlig;erdem einen integrierten Werbeblocker. Dazu geben die Entwickler an, dass der Browser auch einen &bdquo;Cookie-Dialog-Blocker&ldquo; b&ouml;te. Unserer Einsch&auml;tzung nach h&auml;ngt das mit Javascript als verwendeter Technologie f&uuml;r die Cookie-Blocker zusammen, das beim Verwenden von Ad-Blockern dann unter die R&auml;der kommt.</p>
<p>Wenn so ein Cookie-Dialog rechtskonform auf die Entscheidung des Nutzers wartet, bedeutet das im Umkehrschluss auch, dass dann kein Surfen m&ouml;glich ist. Die Alternative ist sicherlich, Webseiten anzubieten, die ganz ohne Cookies auskommen. Cookies werden derzeit au&szlig;erdem noch f&uuml;r Sessionverwaltungen auf Webseiten eingesetzt. Zwar gibt es durchaus Alternativen dazu, die haben sich allerdings noch nicht weitreichend verbreitet und w&uuml;rden auch einen Mehraufwand f&uuml;r Webseitenbetreiber bedeuten, wollten Sie Community-Features beispielsweise &uuml;ber die Autorisierung mittels App-Passw&ouml;rtern anbieten wollen. Das soll allerdings nicht bedeuten, dass eine Zukunft ohne Cookies nicht auch w&uuml;nschenswert w&auml;re.</p>
<p>Zudem sch&uuml;tzt Opera auch vor Kryptow&auml;hrungsraub.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2021/03/22/opera-touch-fur-ios-mit-neuerungen-zum-geburtstag/">Opera Touch für iOS mit Neuerungen zum Geburtstag</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>Apples neues Entwicklerforum ist da</title>
		<link>https://macnotes.de/2020/06/19/apples-neues-entwicklerforum-ist-da/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 19 Jun 2020 00:40:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Apple kündigte vor kurzem den Fahrplan für die Entwicklerkonferenz Worldwide Developers Conference (WWDC 2020) an. Darin wurde uns allen bereits für den 18. Juni der Start eines neuen Entwicklerforums versprochen. Apple hielt Wort. Die Inhalte in Apples neuem Forum deuten darauf hin, dass bereits seit einigen Monaten eine ganze Reihe von Entwicklern das neue Forum [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2020/06/19/apples-neues-entwicklerforum-ist-da/">Apples neues Entwicklerforum ist da</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'><a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> kündigte vor kurzem den <a href="https://macnotes.de/2020/06/11/wwdc-2020-apple-verrat-programm-fur-entwicklermesse/">Fahrplan für die Entwicklerkonferenz Worldwide Developers Conference</a> (<a href="https://macnotes.de/events/wwdc-2020/">WWDC 2020</a>) an. Darin wurde uns allen bereits für den 18. Juni der Start eines neuen Entwicklerforums versprochen. Apple hielt Wort.</p>
<p>Die Inhalte in <a href="https://developer.apple.com/forums/">Apples neuem Forum</a> deuten darauf hin, dass bereits seit einigen Monaten eine ganze Reihe von Entwicklern das neue Forum ausprobieren durften oder Apple die Inhalte des vorherigen Forums sinnvoll migriert hat. Vermutlich ist beides der Fall. Denn irgendjemand muss die neue Webseite auch vor der Veröffentlichung ausprobiert haben.</p>
<p>In jedem Fall wirkt das neue Forum auf den ersten Blick sehr modern. Aber es wirkt vor allem auch zeitgemäß und erlaubt sogar „Nicht-Entwicklern“ die Einsicht in spannende Themen und Problemstellungen rund um die Entwicklung für <a href="https://macnotes.de/plattform/ios/">iOS</a>, macOS und andere Systeme.</p>
<h2>Spezialisten von Apple geben Antwort</h2>
<p>Fragen stellen können in dem Forum lediglich registrierte Entwickler. Im Hintergrund des Forums sollen auch über 1.000 Apple-Entwickler einen Blick auf die Themen haben und dort dann Antworten geben. Wir stark die Motivation von Apples Personal anhält, muss natürlich die Zeit zeigen. Doch es ist eine willkommene Abwechslung, auf diesem Weg den direkten Kontakt zu Apples Spezialisten zu erhalten.</p>
<h2>Mehr Informationen</h2>
<p>Die Inhalte kann man durchsuchen. Sie sind allerdings auch verschlagwortet und so kann man auf einen Blick auf einen Fundus an Fragen und Antworten zur Entwicklung oder Problemen bei der Programmierung zurückgreifen. Dabei sind die Schlagworte nicht nur auf Betriebssysteme beschränkt, sondern betreffen auch die verwendeten Komponenten und Schnittstellen, wie beispielsweise AVFoundation, Core Audio und andere mehr.</p>
<p>Wir hoffen tatsächlich, dass Apples neues Entwicklerforum eine echte Anlaufstelle werden kann, ähnlich wie beispielsweise Stackoverflow.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2020/06/19/apples-neues-entwicklerforum-ist-da/">Apples neues Entwicklerforum ist da</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>DiCaprio, De Niro, Scorsese: Apple TV+ rüstet mit Killers of the Flower Moon auf</title>
		<link>https://macnotes.de/2020/05/28/dicaprio-de-niro-scorsese-apple-tv-rustet-auf/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 28 May 2020 10:05:50 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Business]]></category>
		<category><![CDATA[Entertainment]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://macnotes.de/?p=399534</guid>

					<description><![CDATA[<p>180 Millionen US-Dollar Budget soll ein Filmprojekt namens „Killers of the Flower Moon“ kosten, das Apple sich leistet. Medienberichten zufolge arbeitet Regisseur Scorsese mit den Hauptdarstellern Robert De Niro und Leonardo Di Caprio zusammen. Gleich mehrere Branchenmagazine (Variety, Hollywood Reporter und Deadline) berichten übereinstimmend über eine Kooperation Apples mit Paramount. Die Kosten sollen bei mehr [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2020/05/28/dicaprio-de-niro-scorsese-apple-tv-rustet-auf/">DiCaprio, De Niro, Scorsese: Apple TV+ rüstet mit Killers of the Flower Moon auf</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>180 Millionen US-Dollar Budget soll ein Filmprojekt namens „Killers of the Flower Moon“ kosten, das <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> sich leistet. Medienberichten zufolge arbeitet Regisseur Scorsese mit den Hauptdarstellern Robert De Niro und Leonardo Di Caprio zusammen.</p>
<p>Gleich mehrere Branchenmagazine (<a href="https://variety.com/2020/film/news/apple-to-co-finance-martin-scorsese-and-leonardo-dicaprios-killers-of-the-flower-moon-with-paramount-1234618040/">Variety</a>, <a href="https://www.hollywoodreporter.com/news/apple-partner-paramount-martin-scorseses-killers-flower-moon-1287944">Hollywood Reporter</a> und <a href="https://deadline.com/2020/05/killers-of-the-flower-moon-martin-scorsese-leonardo-dicaprio-robert-de-niro-apple-paramount-1202904816/">Deadline</a>) berichten übereinstimmend über eine Kooperation Apples mit Paramount. Die Kosten sollen bei mehr als 180 Millionen US-Dollar liegen. In der Regel würden Filme von Scorsese jedoch deutlich über Budget enden. „The Irishman“, an dem Scorsese zuletzt für Netflix arbeitete sollte ursprünglich 160 Millionen US-Dollar kosten, landete dann aber wohl bei 225 Millionen US-Dollar.</p>
<h2>Krimi-Drama</h2>
<p>Es handelt sich bei „Killers of the Flower Moon“ um ein Krimi-Drama, das in den 1920er Jahren spielt. Es basiert auf einem Roman, der den gleichen Namen trägt. Der Film thematisiert Morde der Osage-Indianer in Oklahoma. Einige davon kamen durch Verkauf von Beteiligungen an ihren Ölvorkommen auf dem eigenen Land zu Reichtum.</p>
<p>In einer Zeit, in der das (F)BI noch nicht bundesweit agierte, decken die Beamten Korruption lokaler Verantwortlicher auf.</p>
<h2>Prestigeprojekt für Apple</h2>
<p>Apple produziert den Film gemeinsam mit Imperative Entertainment. Paramount übernimmt die Distribution in den Kinos weltweit.</p>
<p>Zuvor wurde bekannt, dass Apple sich auch die Rechte an dem Zweiter Weltkriegsdrama Greyhound von und mit Tom Hanks sicherte.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2020/05/28/dicaprio-de-niro-scorsese-apple-tv-rustet-auf/">DiCaprio, De Niro, Scorsese: Apple TV+ rüstet mit Killers of the Flower Moon auf</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
		
	</item>
		<item>
		<title>Kommentar: Warum Apples HomePod in jedem Fall eine gute Wahl ist</title>
		<link>https://macnotes.de/2020/02/02/kommentar-warum-apples-homepod-in-jedem-fall-eine-gute-wahl-ist/</link>
					<comments>https://macnotes.de/2020/02/02/kommentar-warum-apples-homepod-in-jedem-fall-eine-gute-wahl-ist/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 02 Feb 2020 02:43:37 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kommentar]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Apple pr&#228;sentiert den HomePod auf der WWDC 2017. Obwohl er noch im gleichen Jahr in den Handel kommen sollte, verschob sich seine Ver&#246;ffentlichung auf den Februar das Folgejahres. Was wurde anfangs nicht &#252;ber den Lautsprecher geschrieben. Sieht man von m&#246;glichen Einschr&#228;nkungen Siris ab, w&#252;rde ich den Lautsprecher aber noch heute anderen Ger&#228;ten vorziehen. Ja, der [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2020/02/02/kommentar-warum-apples-homepod-in-jedem-fall-eine-gute-wahl-ist/">Kommentar: Warum Apples HomePod in jedem Fall eine gute Wahl ist</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'><a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> pr&auml;sentiert den HomePod auf der WWDC 2017. Obwohl er noch im gleichen Jahr in den Handel kommen sollte, verschob sich seine Ver&ouml;ffentlichung auf den Februar das Folgejahres. Was wurde anfangs nicht &uuml;ber den Lautsprecher geschrieben. Sieht man von m&ouml;glichen Einschr&auml;nkungen Siris ab, w&uuml;rde ich den Lautsprecher aber noch heute anderen Ger&auml;ten vorziehen.</p>
<p>Ja, der HomePod h&ouml;rt sich gut an, und zwei dieser Apple-Smartspeaker als Stereopaar h&ouml;ren sich sogar noch besser an. Tatsache ist aber auch, dass sich dieser Wow-Effekt mit der Zeit abnutzt. Es gibt dutzende Tests von Apples smartem Lautsprecher. Diese bescheinigen ihm grunds&auml;tzlich eine ordentliche Audioqualit&auml;t. Er ist hochwertig produziert, aber trotzdem nicht frei von Fehlern.</p>
<h2>Google Assistant ist clever</h2>
<p>Ich habe &uuml;ber die Jahre auch andere Produkte ausprobiert. Beispielsweise w&uuml;rde ich &bdquo;momentan&ldquo; Lautsprechern mit Google Assistant den Vorzug vor solchen mit Unterst&uuml;tzung f&uuml;r Amazons Alexa geben. Das h&auml;ngt nicht an der Person Jeff Bezos oder dem Unternehmen Amazon. Vielmehr habe ich selbst erlebt, wie viel &bdquo;cleverer&ldquo; Googles Sprachassistent ist. Doch diese Intelligenz hat ihren Preis und der lautet Privatsph&auml;re.</p>
<p>Ich sch&auml;tze deshalb Apples System der &bdquo;differentiellen Privatsph&auml;re&ldquo; ganz besonders. Dort wird anonymisiert die Schwarmintelligenz zum Einsatz gebracht, wenn n&ouml;tig, und ansonsten ist man eben auf sich selbst angewiesen.</p>
<h3>Selbst ist der Apple-Nutzer</h3>
<p><a href="https://macnotes.de/2017/03/24/uebernahme-apple-kauft-startup-hinter-workflow-und-macht-die-app-kostenlos/">Apple kaufte 2017 das Entwicklerstudio hinter der App Workflow</a>. Im Ergebnis gibt es mittlerweile die &bdquo;Kurzbefehle&ldquo;-App, mit der man selbst komplexe Programmabl&auml;ufe einrichten kann und diese mit einem selbst eingesprochenen Befehl aktivieren. Man kann sogar Befehle einrichten, die wiederum von anderen Befehl abh&auml;ngen, oder solche ausl&ouml;sen. Das mag dem &bdquo;Super-Einfach&ldquo;-Prinzip widersprechen. Doch es gibt uns die Freiheit, &uuml;ber die eigenen Daten zu verf&uuml;gen.</p>
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<h2>Apples HomePod hat geringe Betriebskosten</h2>
<p>Vor diesem Hintergrund, dass ich, wenn ich m&ouml;chte, auch viele Dinge mit dem HomePod (&uuml;ber Kurzbefehle) erledigen kann, und dass mir der Lautsprecher trotzdem meine Privatsph&auml;re nicht infiltriert, kommt aber noch ein weiteres Argument hinzu.</p>
<p>Denn der HomePod bietet unheimlich viel &bdquo;Leistung&ldquo; bei gleichzeitig genauso unheimlich wenig Stromverbrauch. Aktiv verbraucht er als Variante f&uuml;r den europ&auml;ischen Markt maximal 9,25 Watt. Bei Inaktivit&auml;t wird lediglich 1,76 Watt verbraucht. Der aktuelle &bdquo;Sonos One&ldquo; der zweiten Generation verbraucht im Ruhemodus 3,4 Watt. Die erste Generation aus 2017 verbraucht sogar 4,1 Watt, selbst wenn sie quasi &bdquo;nichts&ldquo; tut au&szlig;er Zuh&ouml;ren. Wenn man die Lautsprecher per LAN-Kabel ansteuert, verbrauchen sie 0,3 Watt zus&auml;tzlich. Das klappt beim HomePod nun erst gar nicht, sei aber erw&auml;hnt.</p>
<p>Google Home und Echo Plus liegen mit 2,2 und 2,6 Watt immer noch &uuml;ber Apples HomePod im Ruhemodus. Den Gro&szlig;teil der Zeit aber sind ja diese Lautsprecher in Ruhe und warten darauf, dass wir sie anquatschen.</p>
<h3>BIO unter den Smart-Speakern?</h3>
<p>Worauf ich hinaus will: Apples HomePod ist ein wenig wie Bio-Fleisch oder -Gem&uuml;se. Man zahlt etwas mehr daf&uuml;r, hat aber unter dem Strich ein besseres Gewissen und in der Regel auch das bessere Produkt gekauft.</p>
<p>Ich wei&szlig; selbst, dass der Vergleich ein wenig hinkt, entsprechend freue ich mich dar&uuml;ber, wenn jemandem von Euch ein besserer Vergleich einf&auml;llt.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2020/02/02/kommentar-warum-apples-homepod-in-jedem-fall-eine-gute-wahl-ist/">Kommentar: Warum Apples HomePod in jedem Fall eine gute Wahl ist</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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		<title>Will Apple Satelliten ins All schicken?</title>
		<link>https://macnotes.de/2019/12/21/will-apple-satelliten-ins-all-schicken/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 21 Dec 2019 02:52:45 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Hardware]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Apple plant angeblich Satelliten für kabelloses iPhone-Netzwerk einzusetzen. Es ist die Agentur Bloomberg die dieses Gerücht streut. Stand heute handele es sich um ein „geheimes“ Projekt, von dem noch nicht abzusehen ist, ob es überhaupt auch zur Serienreife kommt. In jedem Fall hat Apple einige Raumfahrt-Ingenieure angeheuert. Wow. Ein Netzwerk aus Satelliten, die Apple gehören, [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2019/12/21/will-apple-satelliten-ins-all-schicken/">Will Apple Satelliten ins All schicken?</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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<h2><a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> plant angeblich Satelliten für kabelloses <a href="https://macnotes.de/produkt/iphone/">iPhone</a>-Netzwerk einzusetzen.</h2> Es ist die Agentur Bloomberg die dieses Gerücht streut. Stand heute handele es sich um ein „geheimes“ Projekt, von dem noch nicht abzusehen ist, ob es überhaupt auch zur Serienreife kommt. In jedem Fall hat Apple einige Raumfahrt-Ingenieure angeheuert.</p>



<p class='lead'>Wow. Ein Netzwerk aus Satelliten, die Apple gehören, und alle iPhone-Nutzer mit Daten versorgen?</p>



<h2 class="wp-block-heading">Das Netzwerk, um sie zu knechten?</h2>



<p>Ist das Apples Ultima Ratio im Kampf gegen Bespitzelung durch Staatsorgane?</p>



<p>Oder ist das der Versuch, einen Flaschenhals in der Netzwerktechnologie zu überkommen?</p>



<p>Vielleicht ist es aber auch die Erfüllung vieler Dystopien und am Ende nur der Anfang von einer Überwachungsinfrastruktur, die zu Szenarien wie in Romanen und Videospielen führt.</p>



<p>In jedem Fall könnte Apple auf die Weise auch die Abhängigkeit von Infrastruktur von Fremden wie Google, Amazon und Microsoft reduzieren.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Baut Apple Satelliten oder Anwendungen?</h2>



<p>Bloomberg zufolge soll Apple nicht daran interessiert sein, eigene Satelliten zu entwickeln. Vielmehr möchte der iPhone-Hersteller Technologie zur Kommunikation mit und in Satelliten entwickeln.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Was möchte Apple damit?</h2>



<p>Über die Ziele Apples ist nichts bekannt. Es heißt, das Unternehmen könnte damit zum Beispiel seine Karten-App noch genauer machen.</p>



<p>Es könnte aber auch Daten direkt auf die Geräte der Nutzer senden, ohne den Umweg des Mobilfunknetzwerks.</p>



<p>Auch könnten die Geräte über diesen Kommunikationskanal direkt miteinander kommunizieren. Selbst als „Backup“-Plan könnte das System fungieren und auch dann Telefonie und Nachrichten erlauben, wenn das Mobilfunk-Netzwerk ausfällt.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Apple stellt bekannte Mitarbeiter ein</h2>



<p><a href="https://www.bloomberg.com/news/articles/2019-12-20/apple-has-top-secret-team-working-on-internet-satellites?utm_source=twitter&amp;utm_content=business&amp;utm_medium=social&amp;cmpid=socialflow-twitter-business&amp;utm_campaign=socialflow-organic">Bloomberg erläutert zudem</a>, dass der Konzern aus Cupertino für das Projekt sehr namhafte Mitarbeiter eingestellt hat.</p>



<p>Die ehemaligen Skybox Imaging Mitarbeiter Michael Trela und John Fenwick sollen Apples Projekt leiten. Sie waren davor auch für Googles Satelliten- und Raumschiff-Abteilung verantwortlich. Von Aerospace kommt Ashley Moore Williams. Zudem wurden weitere zentrale Figuren aus dem Sektor kabellose Netzwerke und anderen angeheuert.</p>
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		<title>Touch ID kommt zurück aufs iPhone: 2020, mit Qualcomms Hilfe</title>
		<link>https://macnotes.de/2019/12/04/touch-id-kommt-zuruck-aufs-iphone-2020-mit-qualcomms-hilfe/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 04 Dec 2019 14:31:05 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Hardware]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Touch ID ab 2020 wieder im iPhone? Bringt Apple den Fingerabdrucksensor zurück aufs iPhone? Das Unternehmen soll sich kommende Woche zu diesem Zweck mit Vertretern des Zulieferers GIS aus Taiwan treffen wollen. Der Konjunktiv ist an dieser Stelle angebracht, da es sich bislang um unbestätigte Gerüchte handelt. Darüber berichtet die Economic Daily News aus Taiwan, [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2019/12/04/touch-id-kommt-zuruck-aufs-iphone-2020-mit-qualcomms-hilfe/">Touch ID kommt zurück aufs iPhone: 2020, mit Qualcomms Hilfe</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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<h2>Touch ID ab 2020 wieder im iPhone?</h2> Bringt Apple den Fingerabdrucksensor zurück aufs iPhone? Das Unternehmen soll sich kommende Woche zu diesem Zweck mit Vertretern des Zulieferers GIS aus Taiwan treffen wollen.</p>



<p class='lead'>Der Konjunktiv ist an dieser Stelle angebracht, da es sich bislang um unbestätigte Gerüchte handelt. <a href="https://money.udn.com/money/story/5612/4203847">Darüber berichtet</a> die Economic Daily News aus Taiwan, <a href="https://money.udn.com/money/story/5612/4203845">gleich mehrfach</a>. <a href="https://macnotes.de/2019/05/24/iphone-kuenftig-wieder-mit-touch-id-aber-ohne-3d-touch-und-nur-noch-mit-oled-2020-koennte-vieles-aendern/">Die Gerüchte jedenfalls sind nicht neu</a>. </p>



<h2 class="wp-block-heading">Kommt 2020 Touch ID zurück aufs iPhone?</h2>



<p>Dem Bericht zufolge soll „mindestens“ eines der im kommenden Jahr veröffentlichten Apple-Smartphones dann auch wieder den Fingerabdrucksensor bieten. Der würde dann allerdings direkt im Display integriert und über Ultraschall den Abdruck einlesen.</p>



<p>Wenn sich der reibungslose Einbau jedoch nicht bis dahin garantieren lässt, würde Apple sich auch bis 2021 damit Zeit lassen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Qualcomm mit im Boot</h2>



<p>US-Chiplieferant Qualcomm wäre offenbar bei diesem Plan Apples mit im Boot. Das Unternehmen liefert bereits jetzt Ultraschall-Fingerabdruck-Sensoren an Apples Konkurrent Samsung aus. So kommt die Technologie im Galaxy S10 und im Galaxy Note 10 zum Einsatz.</p>



<p>Bis es soweit ist, könnte die Technologie jedoch noch deutliche Verbesserungen erfahren.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Ultraschall sicherer als Optik?</h2>



<p>Am Markt gibt es bislang zwei serienreife Technologien im Einsatz. Die eine nutzt optische Sensorik und ist dazu auch auf die Hintergrundbeleuchtung der Displays angewiesen. Es werden in diesem Fall jedoch nur 2D-Bilder vom Finger erstellt und verglichen.</p>



<p>Mit der Ultraschall-Technologie werden über unhörbare Töne Schallwellen produziert. Der Rückkopplung erzeugt dann ein dreidimensionales Bild des Fingerabdrucks. Es wäre somit auch die sicherere Alternative.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Fingerabdrücke am ganzen Display nutzen?</h2>



<p>Die bisherigen Lösungen von Qualcomm sind auf spezielle Bereiche am Display beschränkt. Doch auf dem Mobile World Congress 2019 in Barcelona kündigte Qualcomm hinter verschlossenen Türen <a href="https://www.bgr.in/features/qualcomm-3d-ultrasonic-fingerprint-sensor-mwc-2019-bigger-area-of-recognition-second-half-2019-launch-galaxy-s10-first-generation-blood-flow-heart-rate-monitoring-multi-finger-authentication-783280/">gegenüber einigen Journalisten an</a>, an einer Lösung zu arbeiten, die sich über das gesamt Display erstreckt.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2019/12/04/touch-id-kommt-zuruck-aufs-iphone-2020-mit-qualcomms-hilfe/">Touch ID kommt zurück aufs iPhone: 2020, mit Qualcomms Hilfe</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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		<title>Das sind die besten: Apple kürt Apps und Games</title>
		<link>https://macnotes.de/2019/12/03/das-sind-die-besten-apple-kurt-apps/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 03 Dec 2019 15:51:25 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Best of 2019: Apple kürt Apps. Im Beisein einiger Medienvertreter kürte Apple am 2. Dezember die besten Apps und Spiele des Jahres 2019. Neben der Software für die unterschiedlichen Plattformen iPhone, iPad, Apple TV und Mac zeichnete Apple erstmals auch Spiele seines Abo-Services „Apple Arcade“ aus. Darüber hinaus teilte man mit, einen Musik-Preis auszuloben. Die [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2019/12/03/das-sind-die-besten-apple-kurt-apps/">Das sind die besten: Apple kürt Apps und Games</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<h2>Best of 2019: Apple kürt Apps.</h2> Im Beisein einiger Medienvertreter kürte Apple am 2. Dezember die besten Apps und Spiele des Jahres 2019. Neben der Software für die unterschiedlichen Plattformen iPhone, iPad, Apple TV und Mac zeichnete Apple erstmals auch Spiele seines Abo-Services „Apple Arcade“ aus. Darüber hinaus teilte man mit, einen Musik-Preis auszuloben.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Die besten Apps und Spiele 2019</h2>



<p class='lead'>Dies sind die Gewinner bei den Apps und Spielen:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>‌Apple-Arcade‌-Game des Jahres: <a href="https://apps.apple.com/us/app/sayonara-wild-hearts/id1441675161">Sayonara Wild Hearts</a> von Simogo.</li>
<li>‌iPhone‌ App des Jahres: <a href="https://apps.apple.com/us/app/spectre-camera/id1450074595">Spectre Camera</a> von Lux Optics.</li>
<li>‌iPhone‌-Game des Jahres: <a href="https://apps.apple.com/us/app/sky-children-of-the-light/id1462117269">Sky: Children of the Light</a> von thatgamecompany.</li>
<li>‌iPad‌-App des Jahres: <a href="https://apps.apple.com/app/apple-store/id1271361459">Flow</a> von Moleskine.</li>
<li>‌iPad‌-Game des Jahres: <a href="https://apps.apple.com/us/app/hyper-light-drifter/id1453875289">Hyper Light Drifter</a> von Avonlight S.L.</li>
<li>Mac-App des Jahres: <a href="https://apps.apple.com/us/app/affinity-publisher/id881418622?mt=12">Affinity Publisher</a> von Serif Labs.</li>
<li>Mac-Game des Jahres: <a href="https://apps.apple.com/us/app/gris/id1445379072">GRIS</a> von Devolver / Nomada Studio.</li>
<li>‌Apple-TV‌-App des Jahres: <a href="https://apps.apple.com/us/app/the-explorers/id1436285774#?platform=appleTV">The Explorers</a> von The Explorers Network.</li>
<li>‌Apple-TV‌-Game des Jahres: <a href="https://apps.apple.com/us/app/wonder-boy-the-dragons-trap/id1442204561#?platform=appleTV">Wonder Boy: The Dragon’s Trap</a> von DotEmu.</li>
</ul>



<h2 class="wp-block-heading">Apple Music Awards angekündigt</h2>



<p>Vorweg: Apple veranstalte am 4. Dezember im Steve Jobs Theater am Apple Campus sogar eine Preisverleihung für die besten Musiker. Diese erhalten dann einen neuen „Apple Music Award“ in Anlehnung an andere Musik-Preisverleihungen. Dieses Event wird dann gestreamt.</p>



<p>Wir informieren Euch dazu in einer separaten Meldung über a) die Preisträger und b) den Preis, den der Konzern vergibt.</p>
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		<item>
		<title>So wird aus dem iPhone ein iPod classic</title>
		<link>https://macnotes.de/2019/12/01/so-wird-aus-dem-iphone-ein-ipod-classic/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 01 Dec 2019 10:51:36 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>App verwandelt iPhone in iPod classic.: Nostalgiker lieben Ihren Ur-iPod. Das Ger&#228;t bot eine intuitive Bedienung f&#252;r den Musikgenuss. Diese bringt nun eine App zur&#252;ck aufs iPhone, indem sie den alten MP3-Player aus dem Hause Apple imitiert. Eine andere App ahmt stattdessen Apples &#8222;Cover Flow&#8220;-Bedienkonzept nach. Kommt die App nie in den App Store? Das [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>App verwandelt iPhone in iPod classic.: Nostalgiker lieben Ihren Ur-iPod. Das Ger&auml;t bot eine intuitive Bedienung f&uuml;r den Musikgenuss. Diese bringt nun eine App zur&uuml;ck aufs iPhone, indem sie den alten MP3-Player aus dem Hause Apple imitiert. Eine andere App ahmt stattdessen Apples &bdquo;Cover Flow&ldquo;-Bedienkonzept nach.</p>
<h2>Kommt die App nie in den App Store?</h2>
</p>
<p>Das einzige Problem dabei: Die App von Elvin Hu k&ouml;nnte wom&ouml;glich nie im App Store erscheinen. Stand heute arbeitet der Entwickler noch daran. Er verwendet Apples neue Schnittstelle SwiftUI, um sie zu realisieren.</p>
<p>[mn-twitter id=&#8220;1199717678908366854&#8243;]</p>
<p>Doch der Entwickler &auml;u&szlig;erst selbst die Bef&uuml;rchtung, dass Apple die App bei der Einsendung sp&auml;ter ablehnen k&ouml;nnte. Denn Sie verst&ouml;&szlig;t gegen Urheberrechte Apples. Momentan ist es also nicht mehr als ein &bdquo;Proof of Concept&ldquo;.</p>
<h2>Entwickler imitiert auch Cover Flow</h2>
<p>Schon am 9. November twitterte Hu &uuml;ber ein weiteres Beispiel, n&auml;mlich, wie er &bdquo;Cover Flow&ldquo; ebenfalls mit Hilfe von SwiftUI nachbauen konnte.</p>
<p>[mn-twitter id=&#8220;1193019255689809921&#8243;]</p>
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