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	<title>Du hast nach anonymes surfen gesucht - Macnotes.de</title>
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	<description>iPhone, iPod, iPad, Mac - das unabhängige Magazin rund um Apple</description>
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	<title>Du hast nach anonymes surfen gesucht - Macnotes.de</title>
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		<title>Tor kooperiert mit Mozilla</title>
		<link>https://macnotes.de/2014/11/12/mozilla-tor-project-kooperation/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 11 Nov 2014 23:41:50 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das Anonymisierungsprojekt Tor kooperiert mit Mozilla. Tor, sowie das Zentrum für Demokratie und Technologie sind Teil einer neuen Privatsphäre-Initiative von Mozilla. Die Initiative soll weitere Funktionen zum Schutz der Privatsphäre in Mozilla-Software integrieren. Denkbar ist also ein Firefox oder Thunderbird mit Anonymisierungsfunktion. Nachdem die Anonymisierungs-Technologie Tor zuletzt jedoch in Misskredit geriet, weil es Strafverfolgungsbehörden gelang, [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2014/11/12/mozilla-tor-project-kooperation/">Tor kooperiert mit Mozilla</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Das Anonymisierungsprojekt Tor kooperiert mit Mozilla. Tor, sowie das Zentrum für Demokratie und Technologie sind Teil einer neuen Privatsphäre-Initiative von Mozilla.</p>
<p>Die Initiative soll weitere Funktionen zum Schutz der Privatsphäre in Mozilla-Software integrieren. Denkbar ist also ein Firefox oder Thunderbird mit Anonymisierungsfunktion.</p>
<p>Nachdem die Anonymisierungs-Technologie Tor zuletzt jedoch in Misskredit geriet, weil es Strafverfolgungsbehörden gelang, den Service auszuhebeln und illegale Webseiten-Betreiber aufzuspüren, ist die Zusammenarbeit mit Mozilla ein positives Signal für alljene, die auf den Schutz der Privatsphäre Wert legen.</p>
<h2>Warum Mozilla?</h2>
<p>In einem <a href="https://blog.torproject.org/partnering-mozilla/" target="_blank" rel="noopener">Beitrag</a> erläutert man bei Tor die Beweggründe für die Kooperation mit Mozilla. Das Unternehmen sei führend, wenn es darum geht, dem Wunsch des Nutzers nach Privatsphäre in seinen Softwareprodukten nachzukommen. In diesem Ansinnen gibt es Überschneidungen.</p>
<p>Der Tor-Browser basierte bislang bereits auf der Firefox-Plattform. Die Hilfe durch die Mozilla-Software-Ingenieure würde es erlauben, mehr Zeit mit der Suche und dem Beheben von Fehlern bzw. Sicherheitslücken zu verbringen und nicht nur die eigene Software zu warten, damit sie weiterhin mit dem Mozilla-Produkt kompatibel ist.</p>
<p>Schon kurzfristig wird Mozilla Ressourcen bereitstellen, um die Netzwerk-Infrastruktur des Tor-Projekts zu erweitern, damit die Kapazitäten ausreichen, um deutlich mehr Nutzern ein anonymes Surfen zu erlauben.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2014/11/12/mozilla-tor-project-kooperation/">Tor kooperiert mit Mozilla</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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		<title>AnonPlus &#8211; Anonymous-Website von türkischen Hackern gehackt</title>
		<link>https://macnotes.de/2011/07/22/anonplus-anonymous-website-von-tuerkischen-hackern-gehackt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 22 Jul 2011 12:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Hackergruppe Anonymous, die erst vor wenigen Tagen ihren Plan verlauten ließ, ein eigenes, anonymes soziales Netzwerk aufbauen zu wollen, scheint selbst Opfer eines Hacks geworden zu sein. Eine türkische Hackerformation hat sich Zugriff zu der Seite verschafft, die Anonymous für ihr social Network registriert hatte &#8211; AnonPlus. Anonymous plant ein eigenes soziales Netzwerk &#8211; [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2011/07/22/anonplus-anonymous-website-von-tuerkischen-hackern-gehackt/">AnonPlus &#8211; Anonymous-Website von türkischen Hackern gehackt</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Die Hackergruppe Anonymous, die erst vor wenigen Tagen ihren Plan verlauten ließ, ein eigenes, anonymes soziales Netzwerk aufbauen zu wollen, scheint selbst Opfer eines Hacks geworden zu sein. Eine türkische Hackerformation hat sich Zugriff zu der Seite verschafft, die Anonymous für ihr social Network registriert hatte &#8211; AnonPlus.</p>
<p>Anonymous plant ein <a href="https://ichspiele.cc/news/anonymous-social-network-anonplus-geplant/" rel="nofollow">eigenes soziales Netzwerk</a> &#8211; so lautete die Nachricht vor wenigen Tagen. Die eigens für diesen Plan registrierte Domain wurde allerdings unlängst selber von Hackern in Beschlag genommen. Die türkische Gruppe Akincilar (Sturmreiter) hatte sich Zugriff zur Seite verschafft und das Anonymous Logo durch einen &#8222;Hund im Anzug&#8220; ersetzt. Wer derzeit versucht, die Anonymous-Website Anonplus anzusurfen, wird direkt zum Forum der Seite weitergeleitet.</p>
<p>Wie die Nachrichtenseite nzz berichtet, wurde dem neuen Logo folgender Text hinzugefügt:</p>
<blockquote><p>&#8222;Wie könnt ihr euch trauen, euch gegen die Welt aufzulehnen? Denk [sic!] ihr allen Ernstes, dass ihr das Osmanische Reich seid? Wir haben euch bereits bewiesen, dass ihr es nicht mit der Welt aufnehmen könnt und wir zeigen euch, dass ihr nicht sozial sein könnt. Nun geht zurück in eure Hundehütte.&#8220;</p></blockquote>
<p>Auf der Seite soll darüber hinaus das Logo des Cyber-Warrior TIM zu sehen gewesen sein. Laut nzz handelt es sich hier um ein Manifest extrem nationalistischer Cracker, die gegen alles Antitürkische vorgehen. Als Hintergrund des Hacks wird die Tatsache vermutet, dass Anonymous vor kurzem gemeinsam mit türkischen Hackern gegen Websites eines türkischen Nationalisten und Holocaust-Leugners vorgegangen war.</p>
<p>Zudem waren kürzlich 14 mutmaßliche Anonymous-Hacker wegen des Verdachts der Verschwörung vom FBI in den USA <a href="https://ichspiele.cc/news/wikileaks-fbi-verhaftet-14-mutmassliche-anonymous-hacker-wegen-verschwoerung/" rel="nofollow">festgenommen worden</a>. Via Twitter ließen die Hacker quasi als Retourkutsche verlauten, NATO-Dokumente geleakt zu haben. Wie das Portal <a href="https://winfuture.de/news,64469.html">winfuture</a> berichtet, droht Anonymous derzeit damit, streng geheimes NATO-Material veröffentlichen zu wollen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2011/07/22/anonplus-anonymous-website-von-tuerkischen-hackern-gehackt/">AnonPlus &#8211; Anonymous-Website von türkischen Hackern gehackt</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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		<title>TOR für iPhone: Anonym mobiles Surfen, WiFi only &#8211; Howto</title>
		<link>https://macnotes.de/2010/08/24/tor-fur-iphone-anonym-mobiles-surfen-wifi-only-howto/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[rj]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 24 Aug 2010 14:13:43 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Tipps]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>TOR, ausgeschrieben &#8222;The Onion Router&#8220; d&#252;rfte der bekannteste Anonymisierer im Internet sein &#8211; &#252;ber drei &#8222;Nodes&#8220; schickt ein Tor-Client seine Anfragen an die Zielseite, die ihrerseits wieder &#252;ber drei Nodes antwortet. Ziel: Wer welche Seiten aus dem Netz abruft, ist weder f&#252;r den Webhoster noch den ISP noch irgendwelche &#220;berwacher nachvollziehar. TOR anonymisiert das Surfverhalten [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2010/08/24/tor-fur-iphone-anonym-mobiles-surfen-wifi-only-howto/">TOR für iPhone: Anonym mobiles Surfen, WiFi only &#8211; Howto</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>TOR, ausgeschrieben &#8222;The Onion Router&#8220; d&uuml;rfte der bekannteste Anonymisierer im Internet sein &#8211; &uuml;ber drei &#8222;Nodes&#8220; schickt ein Tor-Client seine Anfragen an die Zielseite, die ihrerseits wieder &uuml;ber drei Nodes antwortet. Ziel: Wer welche Seiten aus dem Netz abruft, ist weder f&uuml;r den Webhoster noch den ISP noch irgendwelche &Uuml;berwacher nachvollziehar. TOR anonymisiert das Surfverhalten auch auf dem <a href="https://macnotes.de/produkt/iphone/">iPhone</a> &#8211; hierbei jedoch bislang nur Seitenaufrufe via WiFi, nicht per 3G. Voraussetzung einmal mehr: Jailbreak, hinzu kommt das etwas umst&auml;ndliche Einpflegen des n&ouml;tigen Repositorys.</p>
<p>Voraussetzung f&uuml;r die <strong>folgende TOR-Installation auf dem <a href="https://macnotes.de/produkt/iphone/">iPhone</a></strong> ist einmal der Jailbreak, weiter SSH-Zugang auf das iPhone-Filesystem (OpenSSH via Cydia installieren und das <a href="https://macnotes.de/2008/11/19/root-passwort-auf-jailbreak-iphones-andern-empfohlen-nach-wie-vor/">&Auml;ndern der Root-Passw&ouml;rter nicht vergessen</a>!), SBSettings (SBSettings via Cydia installieren), APT auf dem iPhone und ein Terminal mit SSH (die Mac-Konsole reicht).</p>
<p>Einmal installiert, ist die TOR-Nutzung via iPhone einfach &#8211; der Weg dahin f&uuml;hrt jedoch &uuml;ber die Kommandozeile. Entwickler Marco Bonetti pflegt sein Repository unter http://sid77.slackware.it/iphone/ &#8211; dieses kann jedoch nicht &uuml;ber die &uuml;bliche &#8222;Quellen hinzuf&uuml;gen&#8220;-Prozedur mit Cydia geadded werden. Stattdessen muss man sich via SSH als Root auf dem iPhone einloggen. Das geht simpel &uuml;ber die Konsole auf dem Mac (oder Linux, sowie einem &Auml;quivalent wie Putty unter Windows):</p>
<p><code>ssh -l root (ip.des.iph.one)</code></p>
<p>Es folgt die Aufforderung zur Passworteingabe.</p>
<div data-id="550877,550879" class="ajaxGalleryInit" style="display:none;"></div>
<p>Nach erfolgreichem Login auf dem iPhone muss man das folgende Kommando ausf&uuml;hren:</p>
<p><code>echo "deb http://sid77.slackware.it/iphone/ evelyn main" &gt; /etc/apt/sources.list.d/sid77.slackware.it.list &amp;&amp; apt-get --quiet update &amp;&amp; apt-get --yes --quiet --allow-unauthenticated install sid77.slackware.it &amp;&amp;  apt-get --quiet update</code></p>
<p>Wenn das nicht funktioniert, dann sind aller Wahrscheinlichkeit die notwendigen APT-Pakete nicht installiert. Diese gibts jedoch zum Gl&uuml;ck ohne weitere Umst&auml;nde via Cydia und die vordefinierten Repositorys. Die Suche nach &#8222;APT&#8220; hilft weiter, anschlie&szlig;end einfach die jeweils aktuellsten Pakete installieren.</p>
<div data-id="550880,550881" class="ajaxGalleryInit" style="display:none;"></div>
<p>Anschlie&szlig;end sollte das Repository eingepflegt sein, ungeachtet einiger Warnmeldungen bei der Ausf&uuml;hrung. Anschlie&szlig;end kann man wieder mit den &#8222;Hausmitteln&#8220; weiterarbeiten &#8211; die Suche nach &#8222;TOR&#8220; in Cydia f&ouml;rdert nun die Packages <em>tor</em> und <em>Tor Toggle</em> zutage. Installieren.</p>
<div data-id="550882,550883" class="ajaxGalleryInit" style="display:none;"></div>
<p>Anschie&szlig;end muss man noch den lokalen Proxy einrichten:</p>
<div data-id="550884,550885" class="ajaxGalleryInit" style="display:none;"></div>
<p>In den Einstellungen des verwendeten WiFi-Netzwerks muss als lokaler Proxy die Localhost-Adresse 127.0.0.1 eingetragen werden, dazu der Port 8118. Authentifizierung muss auf &#8222;OFF&#8220; bleiben. Anschlie&szlig;end muss noch via SBSettings die TOR-Nutzung aktiviert werden. Nun surft der Mobile Safari &uuml;ber das TOR-Netzwerk anonym. Um den (in der Regel ziemlich langsamen) Anon-Dienst wieder zu deaktivieren, muss wiederum TOR via SBSettings <em>und</em> der lokale Proxy f&uuml;rs WLAN abgestellt werden.</p>
<p><strong>Haken und &Ouml;sen:</strong> Die Anonymisierung des Surfverhaltens funktioniert <em>nur</em> &uuml;ber die WiFi-Verbindung. Geht man &uuml;ber 3G/GSM ins Netz, ist es vorbei mit dem nicht r&uuml;ckverfolgbaren Websurfen. Weiter wurde Mobile Safari noch nicht ausgiebig auf m&ouml;gliche &#8222;Deanonymisierungen&#8220; getestet &#8211; Seiten und Browser, die beispielsweise Geolocation nutzen, zerst&ouml;ren die so hergestellte Anonymisierung m&ouml;glicherweise wieder.</p>
<p>Nutzt man jedoch TOR in spezielleren Kontexten und nicht zur pauschalen Verschleierung aller Web-Aktivit&auml;ten, um beispielsweise ein anonymes Blog zu pflegen oder eine nicht r&uuml;ckverfolgbare Mailbox per Webmail abzurufen, ist die iPhone-L&ouml;sung durchaus n&uuml;tzlich.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2010/08/24/tor-fur-iphone-anonym-mobiles-surfen-wifi-only-howto/">TOR für iPhone: Anonym mobiles Surfen, WiFi only &#8211; Howto</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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