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	<title>Du hast nach ankh gesucht - Macnotes.de</title>
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	<description>iPhone, iPod, iPad, Mac - das unabhängige Magazin rund um Apple</description>
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	<title>Du hast nach ankh gesucht - Macnotes.de</title>
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	<item>
		<title>Q1 2022: Apples Quartalszahlen am 27. Januar</title>
		<link>https://macnotes.de/2022/01/05/q1-2022-apples-quartalszahlen-am-27-januar/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 05 Jan 2022 22:06:09 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Business]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Apple präsentiert seinen kommenden Quartalsbericht am 27. Januar der Öffentlichkeit. Darüber informierte der Konzern nun Investoren auf der eigenen Website. Es handelt sich um die Quartalszahlen für das Fiskalquartal Q1 2022. Ende dieses Monats berichtet Apple darüber, wie die Covid-19-Pandemie sich mit dem Weihnachtsgeschäft vertragen hat. Das Unternehmen deutete schon früh an, dass auch im [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2022/01/05/q1-2022-apples-quartalszahlen-am-27-januar/">Q1 2022: Apples Quartalszahlen am 27. Januar</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Apple präsentiert seinen kommenden Quartalsbericht am 27. Januar der Öffentlichkeit. Darüber informierte der Konzern nun Investoren <a href="https://investor.apple.com/investor-relations/default.aspx">auf der eigenen Website</a>. Es handelt sich um die Quartalszahlen für das Fiskalquartal Q1 2022.</p>
<p>Ende dieses Monats berichtet Apple darüber, wie die Covid-19-Pandemie sich mit dem Weihnachtsgeschäft vertragen hat. Das Unternehmen deutete schon früh an, dass auch im Q1 2022 noch Auswirkungen der globalen Pandemie zu spüren sein würden. Lieferengpässe im Bereich von Komponenten, aber auch Probleme bei der Logistik durch die Krankheit vieler Beschäftigter in diesem Bereich sorgen für Schluckauf in der Produktion und am Ende des Tages auch Lieferverzögerungen bei Kund:innen.</p>
<p><a href="https://macnotes.de/2021/10/28/apples-quartalszahlen-q42021-rekord-834-milliarden-29-umsatzplus/">Im Q4 2021</a> bezifferte Apple den relativen „Verlust“, oder besser gesagt, die Mindereinnahmen mit Bezug auf die Covid-19-Pandemie auf rund 6 Milliarden US-Dollar. Trotzdem erzielte das Unternehmen 111,4 Milliarden US-Dollar Umsatz und 28,8 Milliarden US-Dollar Gewinn. Eine Prognose für das jetzt zu bilanzierende Quartal stellte Apple nicht vor, wie so oft in den letzten 24 Monaten.</p>
<h2>iPhone 13, AirPods 3, MacBook Pro</h2>
<p>Interessant werden die Quartalszahlen in jedem Fall zu beobachten sein. Denn der Konzern aus Cupertino führt darin erstmals auch Verkäufe der neuen <a href="https://macnotes.de/2021/10/18/airpods-der-3-generation-von-apple-vorgestellt/">AirPods 3</a>, des <a href="https://macnotes.de/2021/09/14/iphone-13-mini-von-apple-prasentiert/">iPhone 13 (mini)</a> und <a href="https://macnotes.de/2021/09/14/iphone-13-pro-max-von-apple-vorgestellt/">iPhone 13 Pro (Max)</a> und der neuen <a href="https://macnotes.de/2021/10/18/macbook-pro-mit-m1-pro-und-m1-max-von-apple-vorgestellt/">MacBook Pro mit M1 Pro und M1 Max Chip</a> an.</p>
<p>Die Bekanntgabe des Quartalsberichts findet wie üblich nach Börsenschluss in den USA statt. Direkt im Anschluss gibt es eine Telefonkonferenz mit geladenen Journalisten, die man im Livestream nachverfolgen kann. Diese startet am 27. Januar gegen 14 Uhr Ortszeit. Entsprechend kann man hierzulande dann gegen 23 Uhr „einschalten“.</p>
<p>Der Quartalsbericht selbst ist bereits eine halbe Stunde früher verfügbar. Macnotes wird, wie üblich umfangreich darüber berichten.</p>
<p><strong>Update vom 27. Januar:</strong> Apple hat ein neues Rekordquartalsergebnis erzielt. Im <a href="https://macnotes.de/2022/01/27/apples-quartalszahlen-q12022-rekord-1239-milliarden-11-umsatzplus/">Q1 2022</a> stehen 123,9 Milliarden US-Dollar Umsatz und 34,3 Milliarden US-Dollar Gewinn zu Buche. Der Mac erzielte allein 25 % Umsatzplus.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2022/01/05/q1-2022-apples-quartalszahlen-am-27-januar/">Q1 2022: Apples Quartalszahlen am 27. Januar</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>Warum trenden Borreliose, Herpes und Tripper auf Twitter?</title>
		<link>https://macnotes.de/2021/12/31/warum-trenden-borreliose-herpes-und-tripper-auf-twitter/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 31 Dec 2021 12:01:05 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wer derzeit auf Twitter unterwegs ist, der wird an einigen Hashtags nicht vorbeikommen, die auf Krankheiten hinweisen. Unter den Trends in Deutschland gibt es beispielsweise Borreliose, Herpes oder Tripper. Der Grund ist ein „Kettenbrief“ in dem Social Network. Ähnlich wie Horoskope fürs neue Jahr versucht derzeit ein Buchstabenrätsel als Kettenbrief die Zukunft der Twitter-Nutzer:innen vorherzusagen. [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2021/12/31/warum-trenden-borreliose-herpes-und-tripper-auf-twitter/">Warum trenden Borreliose, Herpes und Tripper auf Twitter?</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Wer derzeit auf Twitter unterwegs ist, der wird an einigen Hashtags nicht vorbeikommen, die auf Krankheiten hinweisen. Unter den Trends in Deutschland gibt es beispielsweise Borreliose, Herpes oder Tripper. Der Grund ist ein „Kettenbrief“ in dem Social Network.</p>
<p>Ähnlich wie Horoskope fürs neue Jahr versucht derzeit ein Buchstabenrätsel als Kettenbrief die Zukunft der Twitter-Nutzer:innen vorherzusagen.</p>
<h2>Kettenbrief auf Twitter mit Buchstabenrätsel</h2>
<p>Den Ursprung können wir nicht ohne Weiteres ausfindig machen. Allerdings haben wir im Umfeld der Hashtags entdeckt, dass so kurz vor Neujahr ein Kettenbrief in Umlauf ist, der ein Buchstabenrätsel enthält.</p>
<p>Nutzer klären ihre Follower darüber auf, die ersten drei gefundenen Wörter würden das eigene Jahr 2022 bestimmen. Den Kettenbrief findet man unter anderem hier.</p>
<p>Das Buchstabenrätsel enthält allerdings auch andere Krankheiten wie Ebola und grundsätzlich nur Krankheiten. Entsprechend ist es eher ein müßiges Unterfangen. Wer also nicht unbedingt mit der Sorge um 2022 ins neue Jahr starten möchte, der darf den Kettenbrief getrost ignorieren.</p>
<p>[mn-twitter id=&#8220;1476819946441261057&#8243;]</p>
<h2>Merkwürdige Hashtags</h2>
<p>Immer wieder gibt es auf Twitter merkwürdige Hashtags, die vor allem die eigene Neugier triggern. Im Mai 2020 beispielsweise macht <a href="https://macnotes.de/2020/05/08/code274-verschwoerung-um-die-verschwoerung/">der Hashtag #code274</a> die Runde. Damals haben wir ebenfalls recherchiert, was es damit auf sich hat.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2021/12/31/warum-trenden-borreliose-herpes-und-tripper-auf-twitter/">Warum trenden Borreliose, Herpes und Tripper auf Twitter?</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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		<item>
		<title>Apps für die Selbstständigkeit</title>
		<link>https://macnotes.de/2021/11/27/apps-fur-die-selbststandigkeit/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 27 Nov 2021 15:43:12 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Tipps]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Selbstständigkeit im Berufsleben ist ein sehr weites Feld. Es gibt im Netz super viele Listen mit Apps, die man in der Selbstständigkeit nutzen könnte. Doch die sind oft nur Kopien voneinander und haben keinen Wert, da die Redakteure sie nur aus SEO-Zwecken schreiben und die Apps womöglich selbst noch nicht ausprobiert haben. Ich habe mit [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2021/11/27/apps-fur-die-selbststandigkeit/">Apps für die Selbstständigkeit</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Selbstständigkeit im Berufsleben ist ein sehr weites Feld. Es gibt im Netz super viele Listen mit Apps, die man in der Selbstständigkeit nutzen könnte. Doch die sind oft nur Kopien voneinander und haben keinen Wert, da die Redakteure sie nur aus SEO-Zwecken schreiben und die Apps womöglich selbst noch nicht ausprobiert haben.</p>
<p>Ich habe mit Absicht als in diesem Beitrag nicht von den „Top X“-Apps geschrieben und werde auch – so hoffe ich – nicht zu viel Software aufführen, die ihr schon kennt. In jedem Fall möchte ich aber meine Erfahrungen in der Selbstständigkeit schildern und die Apps, die mir dabei helfen.</p>
<h2>Es gibt nicht „die“ Apps</h2>
<p>Doch genau da ist ja der Knackpunkt. Ich bin kein Ingenieur und habe CAD-Software hin und wieder für den 3D-Druck im Einsatz. Aber mit meiner Selbstständigkeit hat das dann nichts zu tun. Ich beschränke mich also auf Apps und schildere meine Erfahrungen.</p>
<h2>Aufgabenverwaltung oder To-Do-Apps</h2>
<p>An dieser Stelle folgt einfach gähnende Leere. Denn so sehr ich verstehe, dass es Leute gibt, die Aufgabenverwaltung betreiben, ist das für mich nicht effektiv. Denn Apples Erinnerungen-App ist die einzige Aufgabenverwaltung, die ich nutze, und das auch nur privat. Ich nutze auch Kalender eher sporadisch und auch erst, seit mich Push-Benachrichtigungen darüber informieren. Aktiv setze ich solche Software nicht ein.</p>
<p>Ich musste eine zeitlang beruflich ein Software-Ticketing-System wie <a href="https://www.redmine.org/">Redmine</a> einsetzen. Bei komplexen Projekten erkenne ich dann sogar einen Mehrwert – heute kann man aber Softwareprojekte mit Git und auf Github komfortabler managen. Mein eigenes Business ist nicht derart unüberschaubar und ich gleichzeitig aber so viel interessiert und zerstreut, dass ich am Ende vergessen könnte aktiv in die Aufgabenverwaltung zu blicken. Im Grunde sind Nachrichten und E-Mails meine To-Do-Liste geworden.</p>
<h2>Nachrichten und E-Mails</h2>
<p>Perfekte Überleitung sozusagen. Ich nutze sowohl Gmail als auch Apple Mail und neben iMessage auch <a href="https://slack.com/intl/de-de/">Slack</a> für die berufliche Kommunikation. Audio- und Videotelefonie. Vor Jahren setzten wir auch Skype ein, aber das habe ich als MS Teams, zu dem es nach der Übernahme von Microsoft dann irgendwann wurde, nur noch gebraucht, wenn ein Kunde darauf bestand.</p>
<h2>Texteditoren</h2>
<p>Ich schreibe viel, selbst Gedichte und Prosa, die ich zur Veröffentlichung bringen möchte oder in Teilen auch schon habe. Aber ich schreibe auch viel fürs Web. Da bieten sich Texteditoren mit Schnittstellen zu weitverbreiteten CMS an.</p>
<p>Ein Editor, den ich empfehlen kann und selbst seit Jahren einsetze, ist <a href="https://ulysses.app/">Ulysses</a>, den es sowohl für macOS als auch iOS und iPadOS gibt. Was mir bei dem Editor noch fehlt, ist die Unterstützung von „Custom Post Types“ auf WordPress-Systemen. Ansonsten erlaubt Ulysses den Export als PDF, aber auch auf WordPress, Ghost oder Medium. Man kann damit, und das tue ich mittlerweile, ebenfalls Manuskripte anfertigen. Mir gefallen die Schreibziele und hilfreich ist die seit ein, zwei Jahren enthaltene Rechtschreibkontrolle.</p>
<p>Für die Veröffentlichung von Inhalten im iBooks Store kann man auch auf <a href="https://www.apple.com/de/pages/">Apples Pages</a> (früher iBooks Author) setzen.</p>
<h2>Programmier-Editoren</h2>
<p>Ich arbeite hin und wieder auch im Bereich der Web-Programmierung, habe schon WordPress-Installationen und individuelle Themenprogrammierung umgesetzt. In dem Kontext beschäftigte ich mich mit Ruby (on Rails), Python oder PHP und Javascript und als Programmiereditor meiner Wahl nutze ich deshalb <a href="https://atom.io/">Atom</a>, den es kostenlos gibt. Hin und wieder kommt auch Microsofts <a href="https://code.visualstudio.com/?wt.mc_id=vscom_downloads">Visual Studio Code</a> zum Einsatz. Die App ist ebenfalls kostenlos. Ich nutze außerdem Apples Xcode, aber bislang nur für App-Experimente und nicht im beruflichen Sinn.</p>
<h2>Zeiterfassung</h2>
<p>In meiner Selbstständigkeit ist die Dokumentation meiner Arbeit wichtig. Ich kann auf einem Rechnungsdokument auch notieren, welche Arbeit ich ausgeführt habe. Aber manche Kunden rechnen pro Stunde mit mir ab und also benötigt es ein Tool zur Zeiterfassung. Als ich das erste Mal auf Stundenbasis abrechnen musste, habe ich zunächst nach einer kostenlosen App fürs iPhone gesucht. „<a href="https://web.archive.org/web/20211127233104/https://www.mybettertime.com/de/">My Better Time</a>“ habe ich nach einigem Ausprobieren dann für mich entdeckt und bin der App bis heute treu geblieben. Mittlerweile gibt es die App auch für den Mac und wer mag, kann damit auch Urlaubs-, Feier- oder Krankheitstage festhalten. Der Export der Daten erfolgt in unterschiedliche Formate, wobei die kostenlose Variante im Export eingeschränkt ist.</p>
<h2>Mindmapping</h2>
<p>Es mag komisch klingen, dass ich Aufgabenverwaltungen nicht nutze, sehr wohl aber Mindmaps. Ich mag es, wenn ich große Themen, auf die ich mich einlasse, visualisieren kann. Das hilft mir, den Überblick zu behalten. Als Software meiner Wahl habe ich dazu <a href="https://www.mindnode.com/">MindNode</a> für mich entdeckt. Selbst mit der kostenlosen Variante kann man schon eine Menge anfangen. Vor allem eignet sie sich prima, um auszuprobieren, ob man mit dem Konzept von Mindmaps überhaupt zurechtkommt.</p>
<p>Ich mag Mindmapping auch als kreativen Prozess, habe ihn, ähnlich wie ein paar Schnelllese- und Memorierungstechniken während meiner Studienzeit kennengelernt und viele Bücher dazu gelesen. Eines davon zum Thema „kreative Notizen“ habe ich vor ein paar Jahren sogar mit einem Testbericht bedacht, <a href="https://macnotes.de/2014/01/30/review-das-sketchnote-handbuch-mike-rohde/">das Sketchnote-Handbuch von Mike Rohde</a>.</p>
<h2>Die leidigen Steuern</h2>
<p>Vor Jahren habe ich auch einfach WISO Steuer für den Mac genutzt. Aber die App ist zu träge und in erster Linie für den privaten Gebrauch gedacht und erwähnte ich, dass sie sehr träge ist und mehr oder weniger absolut nicht modern?</p>
<p>Denn es gibt diese neue Kategorie von cloud-gestützten Apps, die einem bei der Buchhaltung helfen wollen und Export-Schnittstellen für den Steuerberater bereithalten, und die man auch auf dem iPhone unterwegs nutzen kann, um Dokumente einzuscannen und zu verarbeiten.</p>
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<p>Regelmäßige Leser:innen von Macnotes werden wissen, dass ich den Jahreswechsel 2019/2020 genutzt habe, um eine „neuartige“ Steuersoftware auszuprobieren, mit Datev-Export. Das klappte aber mit mäßigem Erfolg, da es noch viele ungeklärte Sachverhalte gibt, wie ich sogar in einer dem Thema gewidmeten <a href="https://macnotes.de/2021/02/12/sajonaras-7-minuten-20-die-ausgabe-mit-sevdesk/">Podcast-Episode</a> festgehalten habe.</p>
<p>Für den Jahreswechsel 2020/2021 habe ich mir vorgenommen einer neuen App eine Chance zu geben. <a href="https://taxfix.de/">TaxFix</a> heißt sie und vielleicht hört oder lest ihr dann im neuen Jahr, wie sich die Software geschlagen hat. Man soll die Hoffnung ja nicht aufgeben.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2021/11/27/apps-fur-die-selbststandigkeit/">Apps für die Selbstständigkeit</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>Sajonaras 7 Minuten #23: der Netzdoktor gegen Jens Spahn</title>
		<link>https://macnotes.de/2021/02/21/sajonaras-7-minuten-23-der-netzdoktor-gegen-jens-spahn/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 21 Feb 2021 02:23:35 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Podcast]]></category>
		<category><![CDATA[Business]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das Thema ist schon etwas &#228;lter, aber dennoch auf unserem Schirm. Ich widme mich in dieser Ausgabe unseres Podcasts der Causa Netdoktor gegen Jens Spahn. Eigentlich ist es dann ja der Burda Verlag gegen das Bundesgesundheitsministerium + Google. Was war passiert? Wir alle erleben derzeit immer noch die Covid-19-Pandemie als weltweit grassierende Krankheit, die zu [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2021/02/21/sajonaras-7-minuten-23-der-netzdoktor-gegen-jens-spahn/">Sajonaras 7 Minuten #23: der Netzdoktor gegen Jens Spahn</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Das Thema ist schon etwas &auml;lter, aber dennoch auf unserem Schirm. Ich widme mich in dieser Ausgabe unseres Podcasts der Causa Netdoktor gegen Jens Spahn. Eigentlich ist es dann ja der Burda Verlag gegen das Bundesgesundheitsministerium + Google.</p>
<h2>Was war passiert?</h2>
</p>
<p>Wir alle erleben derzeit immer noch die Covid-19-Pandemie als weltweit grassierende Krankheit, die zu politischen Entscheidungen f&uuml;hrt, die unsere Gesellschaft und das Miteinander vor Herausforderungen stellt. Es gibt verschiedene Perspektiven auf das gleiche Thema.</p>
<p>Damit es nicht zur Verbreitung von &bdquo;Fake News&ldquo; kommt, hat das Bundesgesundheitsministerium sich gedacht: Wir gehen eine Kooperation mit Google ein. Tats&auml;chlich zahlte das Ministerium von Jens Spahn dem Suchmaschinenbetreiber Google Geld daf&uuml;r, dass es zu einer ganzen Reihe von Suchphrasen besonders weit vorne in der Suchmaschine landet, um nicht zu sagen, ganz weit vorne.</p>
<p>Genau das aber war privaten Unternehmen ein Dorn im Auge. Es klagten mehrere, aber eine Klage des vom Burda-Verlag betriebenen &bdquo;NetDoktors&ldquo; kam fr&uuml;h vor Gericht und so auch die Entscheidung. Denn das Gericht <a href="https://www.justiz.bayern.de/gerichte-und-behoerden/landgericht/muenchen-1/presse/2021/6.php">entschied</a>, dass es wettbewerbswidrig sei, dass hier einseitig ein Vorteil geschaffen w&uuml;rde, den andere gar nicht f&uuml;r sich in Anspruch nehmen k&ouml;nnten. Denn Google hat tats&auml;chlich noch eine Position vor den Top-Positionen in Informationshinweise hinzugef&uuml;gt, die es so offiziell gar nicht gibt. Egal wie sehr man sich anstrengt, man kann dort aus eigenen St&uuml;cken nicht hinkommen.</p>
<h2>Wettbewerbsverzerrung, meinetwegen</h2>
<p>Es ist richtig, dass dies Wettbewerbsverzerrung bedeutet. Es ist aber auch klar, dass es derzeit eine besondere Situation ist, die besonderer Ma&szlig;nahmen bedarf. Ich unterstelle Jens Spahn nicht, dass sein Ministerium hier aktiv wirtschaftlichen Schaden bei Unternehmen wie dem Netzdoktor anrichten wollten.</p>
<h3>Falschinformationen vorbeugen</h3>
<p>Stattdessen ging es dem Minister darum, dass Falschinformationen m&ouml;glichst nicht von zu vielen Nutzern konsumiert werden. Denn auch, wenn NetDoktor Einbu&szlig;en bei den Nutzerzahlen hatte, gibt es ja auch &bdquo;echte&ldquo; Konkurrenz, die tats&auml;chlich seichte oder sogar unseri&ouml;se Informationen verbreiten und damit immer mal auf Seite 1 landen.</p>
<p>Wie ist Eure Meinung zu dem Thema? Hat das Ministerium hier den Wettbewerb verzerrt? Oder h&auml;tte der Burda-Verlag nicht angesichts der besonderen Umst&auml;nde auf eine Klage verzichten sollen?</p>
<p>Eine eindeutige Meinung dazu hat auch der Anbieter des SEO-Tools Sistrix, Johannes Beus. <a href="https://www.sistrix.de/news/gericht-untersagt-kooperation-von-google-und-gesundheitsministerium/">Der sprach in einem Newsletter und Blog</a> kurz nach Bekanntwerden der Entscheidung pro NetDoktor n&auml;mlich davon, dass dies eine &#8222;staatliche Manipulation von Suchergebnissen&#8220; sei. Mehr dazu im Podcast.</p>
<audio class="wp-audio-shortcode" id="audio-524061-1" preload="none" style="width: 100%;" controls="controls"><source type="audio/mpeg" src="https://macnotes.de/images/2021/02/sajonara023.m4a?_=1" /><a href="https://macnotes.de/images/2021/02/sajonara023.m4a">https://macnotes.de/images/2021/02/sajonara023.m4a</a></audio>
<p>In jedem Fall k&ouml;nnt Ihr Euch den Podcast sowohl <a href="https://podcasts.apple.com/de/podcast/sajonaras-7-minuten/id824164708?l=de&at=1l3vbAb" rel="nofollow">auf iTunes</a> als auch <a href="https://open.spotify.com/show/4qnHdmYLstodgK0j3fmqf1">auf Spotify</a> anh&ouml;ren.</p>
<div class="inlinebox"><h4 class="notification is-warning has-text-dark is-marginless is-radiusless" style="padding:5;">Damit zeichnen wir unseren Podcast auf:</h4><div class="notification has-text-dark is-radiusless">Wer Lust hat, selbst auch einen Podcast aufzuzeichnen, dem wollen wir einen Blick auf unser Zubeh&ouml;r geben. Neben Apples GarageBand nutzen wir noch ein wenig Hardware, um unseren Podcast aufzuzeichnen. Wer sich selbst f&uuml;r die Podcast-Produktion interessiert, f&uuml;r den ist wom&ouml;glich folgende &Uuml;bersicht interessant:</p>
<ul>
<li><a href="https://www.amazon.de/R%C3%98DE-Go-Compact-Mikrofonsystem-kabellos/dp/B07QGGBNMN?tag=sajonara0d-21" rel="nofollow">R&Oslash;DE Wireless Go Compact Mikrofonsystem kabellos</a> (ca. 180 Euro).</li>
<li><a href="https://www.amazon.de/R%C3%98DE-Lavalier-Professionelles-tragbares-Mikrofon/dp/B07WM65GTF?tag=sajonara0d-21" rel="nofollow">R&Oslash;DE Lavalier GO Professionelles tragbares Mikrofon</a> (ca. 65 Euro).</li>
<li><a href="https://www.amazon.de/Rode-Anschlusskabel-Klinkenstecker-VideoMic-Smartphone-Rot/dp/B00L6C8T22?tag=sajonara0d-21" rel="nofollow">Rode Anschlusskabel auf Handy</a> (ca. 11 Euro).</li>
<li><a href="https://www.amazon.de/Creative-Sound-Blaster-Play-USB-DAC-Verst%C3%A4rker/dp/B073KTPNDR?tag=sajonara0d-21" rel="nofollow">Creative Sound Blaster Play!3 &#8211; USB-DAC-Verst&auml;rker und externe Soundkarte</a> (ca. 25 Euro).</li>
</ul>
<p></div></div>
<h2>Update vom 21. Februar 2021 (19:40 Uhr):</h2>
<p>Wir wurden von Jens Richter von NetDoktor informiert, dass sowohl Google als auch das Bundesgesundheitsministerium in der m&uuml;ndlichen Verhandlung bestreiten, dass Gelder geflossen seien. Zudem erkl&auml;rte Richter, dass das Ministerium davon spricht, die Kooperation sei unabh&auml;ngig von der Pandemie bereits im Sommer 2019 in Angriff genommen worden. Das Portal gesund.bund.de stellt offenbar eine Schnittstelle f&uuml;r Informationen zur Verf&uuml;gung, die dar&uuml;ber hinaus auch Betreibern anderer Suchmaschinen zur Verf&uuml;gung st&uuml;nde.</p>
<p>In seiner Erkl&auml;rung f&uuml;r das Urteil schreibt das Gericht, dass die Aufgabe des Gesundheitsportals nicht &#8222;rein hoheitlich&#8220; sei, sondern &#8222;wirtschaftlich&#8220;. Noch gibt es aber kein Hauptsacheverfahren und die Parteien werden vermutlich &uuml;berlegen, wie es weitergehen soll. Welche &#8222;wirtschaftliche&#8220; T&auml;tigkeit das Gesundheitsportal aus&uuml;bt, erkl&auml;rte das Gericht nicht. Dies ist vielmehr dann noch zu kl&auml;ren. Pers&ouml;nlich finde ich diese Kategorisierung schief, um es euphemistisch auszudr&uuml;cken.</p>
<p><small>Dieser Artikel enthält Affiliate-Links.</small></p><p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2021/02/21/sajonaras-7-minuten-23-der-netzdoktor-gegen-jens-spahn/">Sajonaras 7 Minuten #23: der Netzdoktor gegen Jens Spahn</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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	</item>
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		<title>Von Windows zu macOS Big Sur: Apple aktualisiert Migrationsassistent</title>
		<link>https://macnotes.de/2020/11/21/von-windows-zu-macos-big-sur-apple-aktualisiert-migrationsassistent/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 21 Nov 2020 12:49:24 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://macnotes.de/?p=467667</guid>

					<description><![CDATA[<p>Wer gerne von seinem Windows-PC zu einem Mac wechseln möchte, für den stellt Apple den Migrationsassistent bereit. Der Konzern aus Cupertino aktualisierte die Software nun, damit sie auch ohne Umschweife mit dem Wechsel zu macOS Big Sur funktioniert. Wer sich als Windows-Nutzer mit dem Gedanken trägt, zu Apple-Computern zu wechseln, der kann dies nun auch [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2020/11/21/von-windows-zu-macos-big-sur-apple-aktualisiert-migrationsassistent/">Von Windows zu macOS Big Sur: Apple aktualisiert Migrationsassistent</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Wer gerne von seinem Windows-PC zu einem Mac wechseln möchte, für den stellt Apple den Migrationsassistent bereit. Der Konzern aus Cupertino aktualisierte die Software nun, damit sie auch ohne Umschweife mit dem Wechsel zu <a href="https://macnotes.de/2020/11/12/macos-1101-big-sur-von-apple-veroffentlicht/">macOS Big Sur</a> funktioniert.</p>
<p>Wer sich als Windows-Nutzer mit dem Gedanken trägt, zu Apple-Computern zu wechseln, der kann dies nun auch sorgenfrei tun, wenn der neue Mac mit macOS Big Sur läuft.</p>
<h2>Windows Migration Assistant aktualisiert</h2>
<p>Apple veröffentlichte zu diesem Zweck Version 2.3.0.0 seines „Windows Migration Assistant“. Man kann die Software von der Homepage Apples <a href="https://support.apple.com/kb/DL2063?locale=de_DE">herunterladen</a>.</p>
<p>Die Funktionsweise der App wurde nicht überarbeitet. Nach der Installation startet die Software. Man verwendet sie in Verbindung mit dem Migrationsassistenten am Mac und kann dann entscheiden, welche Daten man von einem Computer zum anderen migrieren möchte. Zwischendrin wird man aufgefordert sich zu autorisieren und muss entsprechend das Passwort für den Benutzeraccount eingeben.</p>
<p>Apple hält auch Migrationsassistenten für vorherige Versionen von macOS bereit. Dies sollte man beachten, wenn man beispielsweise einen älteren Mac nutzen möchte, auf dem noch macOS Catalina (10.15), Mojave (10.14), High Sierra (10.13) oder Sierra (10.12) läuft. Die hier vorgestellte Version der App kann man nicht zur Migration auf eines der Systeme nutzen, sondern muss stattdessen, die passende Version herunterladen. Apple <a href="https://support.apple.com/de-de/HT204087">erläutert das Prozedere auf seiner Webseite</a> und stellt dort auch die anderen Versionen der App zum Download bereit.</p>
<h2>Ist der Wechsel zu macOS Big Sur sinnvoll?</h2>
<p>Nicht nur als Windows-Nutzer fragt man sich, ob der Wechsel zu macOS Big Sur überhaupt lohnt. Doch das Betriebssystem, mit allen Kinderkrankheiten, die es noch haben mag – wir haben in der Redaktion selbst mehr als ein Dutzend davon gefunden – ist deutlich effizienter. Auf Intel-Macs gibt es zudem keine Schwierigkeiten mit vorhandener Software und auf Apples neuen Macs mit M1-Prozessor funktioniert bereits jetzt ein Großteil der Software mittels Apples Rosetta-2-Schnittstelle oder nativ. Falls Unklarheiten bestehen, haben wir eine <a href="https://macnotes.de/2020/11/16/welche-apps-sind-kompatibel-mit-macos-big-sur-und-apple-silicon/">Liste mit kompatiblen Apps angefertigt</a>, die wir ständig aktualisieren.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2020/11/21/von-windows-zu-macos-big-sur-apple-aktualisiert-migrationsassistent/">Von Windows zu macOS Big Sur: Apple aktualisiert Migrationsassistent</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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		<title>Wahrheit oder Pflicht: Macht Apples macOS Big Sur ältere Macs kaputt?</title>
		<link>https://macnotes.de/2020/11/18/wahrheit-oder-pflicht-macht-apples-macos-big-sur-altere-macs-kaputt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 18 Nov 2020 20:40:57 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kommentar]]></category>
		<category><![CDATA[Hardware]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>US-Medien berichteten zuerst über Probleme bei der Installation von mac OS Big Sur. Daraufhin machte unter anderem die österreichische Postille DerStandard ein Thema daraus, dass das Update ältere MacBook Pros „zerschießt“, und am Ende des Tages fragt niemand, ob der Aufruhr eigentlich berechtigt ist. Was ist dran an der Behauptung, macOS Big Sur würde ältere [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2020/11/18/wahrheit-oder-pflicht-macht-apples-macos-big-sur-altere-macs-kaputt/">Wahrheit oder Pflicht: Macht Apples macOS Big Sur ältere Macs kaputt?</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>US-Medien berichteten zuerst über Probleme bei der Installation von mac OS Big Sur. Daraufhin machte unter anderem die österreichische Postille DerStandard ein Thema daraus, dass das Update ältere MacBook Pros „zerschießt“, und am Ende des Tages fragt niemand, ob der Aufruhr eigentlich berechtigt ist. Was ist dran an der Behauptung, macOS Big Sur würde ältere Macs in Mitleidenschaft ziehen?</p>
<p>Wir leben in einer Zeit, die so schnell geworden ist, dass sich Geduld nicht mehr auszahlt. Das sorgt für viele Momente, in denen Behauptungen in die Welt gesetzt werden, für die man sich später entschuldigen müsste, aber selbst das nicht mehr geschieht.</p>
<h2>Zerschießt macOS Big Sur ältere Macs?</h2>
<p>Alleine die Frage suggeriert eine Tragweite, die dem Thema nicht gerecht wird. Schuld daran sind Webseiten und <a href="https://www.derstandard.at/story/2000121731054/macos-big-sur-update-zerschiesst-aeltere-macbook-pros">solche</a>, die von anderen blindlings abschreiben, ohne der Sache auf den Grund zu gehen.</p>
<p>Zunächst zum Sachverhalt: Ein paar Nutzer meldeten sich im Forum von Macrumors zu Wort, schrieben, sie hätten Probleme bei der Installation von macOS Big Sur, ein paar mehr Nutzer zeigten das auch in Apples Support-Forum an. Dazu gab es noch Meldungen auf Reddit.</p>
<p>Der erste Fehler, der an dieser Stelle begangen wird: Ein Sachverhalt wird nicht wahrer, je mehr darüber berichtet wird.</p>
<h2>Selbstdiagnose aus der Hölle</h2>
<p>In einem Reflex von Selbstdiagnose schrieben und schreiben zum Beispiel noch heute einige Nutzer, ihr Mac sei jetzt kaputt, nichts ginge mehr. Sie tun das, wie manche Leute bei sich selbst eine todbringende Krankheit diagnostizieren, nachdem sie Dr. Google konsultiert hatten, selbst aber keine medizinische Ausbildung genossen haben. Um jeden Zweifel auszuräumen betonen sie noch dazu, dass sie wirklich „alles“ versucht hätten, um die Probleme wieder zu beheben.</p>
<p>An dieser Stelle endet dann die Berichterstattung von Macrumors, dem Standard und anderen. Leser werden mit dem Eindruck zurückgelassen, dass die Installation von macOS Big Sur ein hochgradig riskantes Unterfangen ist, an dessen Ende sogar der eigene Mac kaputt sein könnte.</p>
<h2>Wie durch ein Wunder funktioniert es wieder …</h2>
<p>Ich habe nun an zwei Tagen (Sonntag und heute) mehrere Stunden damit zugebracht, das Thema aufzuarbeiten. Warum? Weil es mich interessiert, und weil ich natürlich auch eigene Erfahrung mit Big Sur gesammelt habe.</p>
<p>Es fällt auf, dass in manchen Fällen <a href="https://www.reddit.com/r/MacOS/comments/jue7n5/big_sur_update_bricked_mid2014_13_mbp/">dieselben Nutzer</a>, die vorher schrieben, ihr MacBook Pro sei „kaputt“ (engl. bricked), Stunden oder Tage später im gleichen Forum an anderer Stelle zu Protokoll geben, dass sie eine Lösung hinbekommen haben. Genau genommen bedeutet „bricked“ aber gar nicht, dass die Geräte „kaputt“ sind, sondern nur, dass „nichts mehr geht“.</p>
<p>Aber eigentlich muss man noch genauer hingucken. Denn ein Nutzer auf Reddit, auf den sich Macrumors bezog, schrieb, es könnte sein, dass es nicht mehr geht (engl. „it seems to have bricked“).</p>
<p>Dass der Nutzer in einem ersten Reflex ein Problem erkennt und sich damit an die Öffentlichkeit wendet, bedeutet nicht, dass daraus eine Posse gemacht werden muss.</p>
<h2>Den Maßstab verloren</h2>
<p>Schon lange ist es jedoch so, auch in ganz anderen Kontexten, dass Medien den Maßstab verloren haben. Eine Twitterblase in der einige hundert Accounts ein Thema kreieren, von denen manche von derselben Person bedient werden, wird zu einem Thema von nationaler oder sogar internationaler Tragweite aufgebläht.</p>
<p>Auch in diesem Fall wirkt es so. Denn der Beitrag auf Reddit verfügt über 51 Punkte (er wurde also 51 Mal mehr positiv gewertet als negativ). Aber was genau bedeutet das? In dem Subforum (Subreddit) zu macOS, in dem das Thema veröffentlicht wurde, gibt es 127.000 Abonnenten. Entsprechend kann man auch mal die Kirche im Dorf lassen.</p>
<p>Man kann aber daraus auch keine echten Schlüsse ziehen. Denn eine positive Stimme oder eine negative Wahl lässt sich nicht eindeutig zuordnen. Hasst da nun jemand Apple, weil jemand dieses Problem hat? Hat dort jemand vielleicht das gleiche Problem? Drückt er positive Zustimmung vielleicht mit einer negativen Wahl aus? All das kann man nicht ablesen anhand der mehr oder weniger anonymen, noch dazu verschwindend kleinen Zahl im Verhältnis zu der Zahl der Abonnenten. Ähnlich deplatziert wollen manche Nutzer mit einem Like auf Facebook ja ein Mitgefühl ausdrücken, weil jemand aus dem Freundeskreis berichtete, dass ein Familienmitglied oder Haustier starb. Aus diesem Grund fügte Facebook nach Jahren der Kritik mehrere Emoji zur Anteilnahme hinzu.</p>
<h3>Wie viele Nutzer sind eigentlich betroffen?</h3>
<p>Keiner, der bislang über dieses Thema berichtete, machte sich die Mühe, die Zahl derer festzustellen, die ein Problem berichteten. Es gibt in den Diskussionen bei Macrumors, Reddit und in Apples Foren zwar eine überschaubare Zahl an Wortbeiträgen, doch sind die nicht jedes Mal einem Fall eines „kaputten“ MacBooks zuzuordnen. Tatsächlich liegt die Zahl der gemeldeten Fälle um den Faktor 5 bis 6 unter derjenigen der Wortmeldungen, weil Nutzer ja diskutieren und sich eben nicht nur einmal zu Wort melden. Wenn es also 100 Wortmeldungen gab, gibt es nur 20 geschilderte Fälle mit einem Problem. Da es insgesamt mehrere hundert Meldungen auf den unterschiedlichen Plattformen gibt, kann man also von knapp 100 Betroffenen ausgehen.</p>
<p>Dazu kommt, dass viele derjenigen, die anfangs sagten, sie hatten ein Problem, später hinzufügten, dass sie „irgendwie“ in der Lage waren, das Problem zu bewältigen. Die Zahl derer, die entweder die Geduld verloren hatten, oder nicht mehr weiterwussten, oder sich wegen fehlender Kenntnisse direkt an den Support wandten, ist also nach wie vor überschaubar.</p>
<p>Das bedeutet aber nicht, dass macOS Big Sur diese Personen nicht vor Herausforderungen stellte und viel unnötige Zeit mit Fehlersuche und Fehlerbehebung kostete. Apple hat sich mit dem Update nicht mit Ruhm bekleckert. Nur man kann nicht ernsthaft behaupten, dass das Desktop-Betriebssystem eine Gefahr für die Rechner darstellt. Jedenfalls nicht zum jetzigen Zeitpunkt und sollte man es später können, oder eben nicht, könnte man dann den Sachverhalt genauso darstellen.</p>
<h2>Vorher und nachher</h2>
<p>Bei der jetzigen Berichterstattung wird aber weder Gründlichkeit noch Geduld an den Tag gelegt. Der Autor bei Macrumors veröffentlichte den Beitrag am Sonntag, dem 15. November, unter den <a href="https://forums.macrumors.com/threads/during-install-stuck-on-black-screen.2267620/">Eindrücken des eigenen Forums</a>. Doch schon dabei hätte er ein anderes Narrativ wählen „müssen“. Denn bereits auf der ersten Seite der Kommentare, die dort seit Freitag (also zwei Tage zuvor) vergangener Woche eingingen, gab es Hinweise darauf, dass Probleme aufgetreten seien, aber eben einige der Nutzer eine Lösung fanden. Es waren oftmals sogar dieselben Personen, die erst einstimmten, sie hätten das gleiche Problem und dann Stunden oder einen Tag später schrieben, es sei am Ende doch gut ausgegangen. Das hätte Hartley Charlton lesen können. <a href="https://hartleycharlton.com/">Charlton nennt sich selbst aber einen Journalisten</a>. Zur Aufgabe von Journalisten gehört es, Fragen zu stellen, und Dingen auf den Grund zu gehen.</p>
<h2>Aber XYZ hat gesagt</h2>
<p>Ein Nutzer berichtet, dass Apple ihn bat, das Gerät einzuschicken. Ein anderer schrieb, dass Apples Ingenieure Bescheid wüssten, und das Problem untersucht würde. In dieser Gemengelage Informationen herauszulesen fällt schwer. Bei Macrumors oder dem Standard jedenfalls werden die Angaben als Indiz für die Validität des Themas herangezogen.</p>
<p>Nur kann man nicht automatisch schließen, dass weil ein Nutzer gebeten wurde, einen Mac einzuschicken, macOS Big Sur diesen Mac zerstört hat, geschweige denn, dass der Computer wirklich kaputt ist. Es soll schon Mac-Nutzer gegeben haben, die mit hochrotem Gesicht vor einem Apple Genius oder einem Gravis-Mitarbeiter standen, weil sie schlicht einfachsten Anweisungen am Telefon nicht folgen konnten oder eben etwas anderes darunter verstanden und sich dann dafür schämten, dass am Ende doch alles funktionierte.</p>
<p>Deshalb ist es aber so immens wichtig, zu schauen, was am Ende dabei herauskommt. Die BILD-Zeitung allen voran <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Bundesdelegiertenkonferenz_von_B%C3%BCndnis_90/Die_Gr%C3%BCnen_1998_in_Magdeburg">zog 1998 die Regierungsfähigkeit der Partei Bündnis 90/Die Grünen in Zweifel</a>, weil diese seinerzeit beschloss, man wolle schrittweise den Preis für Benzin auf 5 DM anheben. Allerdings handelte es sich dabei nur um ein von der Partei gestecktes Ziel, das man verfolgen wollte. Hätte man Geduld und Verstand bewiesen, sich nicht künstlich echauffiert, hätte man wissen können, was daraus wird. Denn wir haben heute, viele Jahre später, in denen auch die Partei mitregierte, noch immer nicht den Preis von 5 Mark pro Liter Benzin erreicht. Ganz im Gegenteil behaupten Analysten, dass die Coronakrise gerade für Ölförderer zur Unzeit kam, weil sie die Nachfrage reduzierte <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Globales_%C3%96lf%C3%B6rdermaximum">und aber ein Höhepunkt</a> (engl. peak) wegen der Transformation zu Elektromobilität und erneuerbaren Energien für das Jahr 2030 vorhergesagt wird. Es war damals, 1998, sehr unrealistisch, dass die Partei so viel Zuspruch bekäme, um alleine zu regieren und damit die Beschlüsse umzusetzen. Also hätte man sich diese medial inszenierte Aufregung sparen können.</p>
<p>Das gleiche Problem gibt es nur leider in vielen gesellschaftlichen Diskussionen. Eine Behauptung wird in den Raum gestellt, ob berechtigt oder nicht. Anhand dieser zieht man voreilige Schlüsse, die womöglich schon bei genauerem Hinsehen entkräftet werden könnten.</p>
<h2>Was hilft bei Problemen mit der Installation von macOS Big Sur?</h2>
<p>Durchforstet man die Diskussion rund um diese Probleme mit der Installation von macOS Big Sur, dann gibt es ganz viele verschiedene Lösungen.</p>
<p>Manche Nutzer haben nach langer Wartezeit, in der der Fortschrittsbalken sich nicht fortbewegte, den Rechner neugestartet und hatten dann Glück. Andere mussten beim Neustart eine Taste (Shift) oder eine Tastenkombination drücken. Denkbar ist, dass alle Lösungen zum Ziel geführt hätten, je nachdem womit die Nutzer aber zuerst konfrontiert wurden, sie eben am Ende bei einem anderen Ergebnis landeten.</p>
<h3>Nein, Apple hat keine Support-Seite zu dem Problem veröffentlicht</h3>
<p>Nun gibt es Forennutzer, die darüber hinaus <a href="https://support.apple.com/de-de/HT210905">die Mähr in die Welt setzen</a>, dass Apple seinerseits „genau zu diesem Problem“ einen Support-Beitrag veröffentlicht habe. Das stimmt nicht. Man kann das glücklicherweise sehr gut mit der deutschen Übersetzung der gleichen Support-Seite überprüfen, da Apple immer ein wenig braucht, bis die Übersetzung von Support-Seiten vorliegt. <a href="https://support.apple.com/de-de/HT210905">Denn dort steht</a>, dass die Seite am „17. Oktober 2020“ veröffentlicht wurde, also deutlich vor dem Update auf macOS Big Sur. Die deutsche Fassung enthält bislang nur Hinweise zu Macs mit Intel-Prozessor. Die US-Seite wurde hingegen am 17. November 2020 noch einmal <a href="https://support.apple.com/en-us/HT210905">aktualisiert</a>. Sie enthält auch Informationen für Macs mit Apple M1-Chip.</p>
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<p><strong>Macht macOS Big Sur nun ältere MacBooks aus den Jahren 2013 und 2014 kaputt?</strong> Vermutlich nicht, aber in jedem Fall nicht in dem Maße, wie es die Medien suggerieren.</p>
<p>Dass Nutzer mit diesen Geräten jedoch bei der Installation Probleme bekommen können, ist nicht auszuschließen. Dass diese Probleme aber mitunter auch an <a href="https://macnotes.de/2020/11/12/apple-mit-problemen-downloadschwierigkeiten-bei-big-sur-langsame-app-starts-icloud-betroffen/">Schwierigkeiten mit Apples Infrastruktur</a> gelegen haben könnten, ist ebenfalls nicht auszuschließen.</p>
<p>Bleibt nur, Abwarten und Tee trinken.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2020/11/18/wahrheit-oder-pflicht-macht-apples-macos-big-sur-altere-macs-kaputt/">Wahrheit oder Pflicht: Macht Apples macOS Big Sur ältere Macs kaputt?</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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		<title>Apple Silicon: iMac soll A14T Prozessor bekommen</title>
		<link>https://macnotes.de/2020/10/28/apple-silicon-imac-soll-a14t-prozessor-bekommen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 28 Oct 2020 00:00:12 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Hardware]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Gerüchteweise bekommt Apples iMac Anfang 2021 das erste Mal einen eigenen Apple-Prozessor. Es handelt sich um den Apple A14T. Die Informationen gehen auf Zuliefererkreise zurück. Im iPhone 12 und im iPad Air der vierten Generation arbeitet bereits jetzt ein Apple A14. Der Prozessor, der im iMac untergebracht werden soll, lautet wohl auf die Bezeichnung A14T. [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2020/10/28/apple-silicon-imac-soll-a14t-prozessor-bekommen/">Apple Silicon: iMac soll A14T Prozessor bekommen</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Gerüchteweise bekommt Apples iMac Anfang 2021 das erste Mal einen eigenen Apple-Prozessor. Es handelt sich um den Apple A14T. Die Informationen gehen auf Zuliefererkreise zurück.</p>
<p>Im iPhone 12 und im iPad Air der vierten Generation arbeitet bereits jetzt ein Apple A14. Der Prozessor, der im iMac untergebracht werden soll, lautet wohl auf die Bezeichnung A14T.</p>
<h2>Apple Silicon iMac mit CPU + GPU</h2>
<p>Während der A14X für die ersten MacBooks mit <a href="https://macnotes.de/2020/09/09/apple-a14x-apple-silicon-noch-im-q4-in-serie/">Apple Silicon bald in Serie</a> gehen soll, gibt es neue Hinweise auf den ersten Apple-Prozessor für den iMac.</p>
<p>Apple designt für das Gerät den Apple A14T und außerdem einen eigenen Grafikchip. Beide Chips kommen aber erst 2021 mit dem iMac auf den Markt. Der A14 X hat den Codenamen „Tonga“, der A14T lautet auf den Projektnamen „Mt. Jade“ und die eigene GPU auf den Spitznamen „Lifuka“, wie man <a href="https://www.chinatimes.com/newspapers/20201026000140-260202?chdtv">Hinweisen von China Times entnehmen</a> kann.</p>
<p>Die Gerüchte aus Zuliefererkreisen besagen außerdem, dass Apple bereits die A15-Generation entwickle. Für diese Weissagung ist jedoch nicht wirklich viel Insiderwissen notwendig, sondern allerhöchsten gesunder Menschenverstand.</p>
<h2>Erstes Apple Silicon bekommen MacBooks</h2>
<p>Ende 2020 sollen vermutlich erste MacBooks mit Apple Silicon auf den Markt kommen. Diese bekommen den Apple A14X als SoC spendiert. Doch der iMac, der dann Anfang 2021 folgen soll, er bekommt vermutlich den A14T als Prozessoreinheit. Inwieweit dieser sich vom A14 unterscheidet ist unklar.</p>
<p>Sicher ist nur, dass alle genannten Prozessoren im 5-nm-Fertigungsprozess hergestellt werden, und zwar von TSMC.</p>
<h2>Noch kaufen, oder warten?</h2>
<p><a href="https://macnotes.de/2020/09/05/kommentar-soll-ich-auf-den-arm-mac-warten-oder-nicht/">Sollte man nun aber auf den ARM-Mac warten</a>, oder kann man jetzt noch einen Intel-Mac kaufen? Nutzer, die auf ein funktionierendes System angewiesen sind, sollten und können bedenkenlos zu Intel-Macs greifen. Die werden mindestens noch einige Jahre Support erhalten und es ist keinesfalls sicher, dass die ersten Macs mit Apple Silicon dagegen nicht auch an Kinderkrankheiten leiden werden.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2020/10/28/apple-silicon-imac-soll-a14t-prozessor-bekommen/">Apple Silicon: iMac soll A14T Prozessor bekommen</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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		<item>
		<title>Intel verkauft Speichergeschäft an SK Hynix</title>
		<link>https://macnotes.de/2020/10/21/intel-verkauft-speichergeschaft-an-sk-hynix/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 21 Oct 2020 00:43:02 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Business]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Intel ist weiter auf Schlankheitskur. Nachdem das Unternehmen vor einiger Zeit seine Modemsparte an Apple verkauft hatte, wird nun das Speichergeschäft für 9 Milliarden US-Dollar an SK Hynix abgegeben. Allerdings behält Intel das Geschäft mit Optane-Speicher. SK Hynix und Intel haben etwas gemeinsam: Beide beliefern Apple mit Bauteilen. Nun tritt Intel aber große Teile seines [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2020/10/21/intel-verkauft-speichergeschaft-an-sk-hynix/">Intel verkauft Speichergeschäft an SK Hynix</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Intel ist weiter auf Schlankheitskur. Nachdem das Unternehmen vor einiger Zeit seine Modemsparte an Apple verkauft hatte, wird nun das Speichergeschäft für 9 Milliarden US-Dollar an SK Hynix abgegeben. Allerdings behält Intel das Geschäft mit Optane-Speicher.</p>
<p>SK Hynix und Intel haben etwas gemeinsam: Beide beliefern Apple mit Bauteilen. Nun tritt Intel aber große Teile seines Speichergeschäfts an SK Hynix ab.</p>
<h2>SK Hynix kauft für 9 Milliarden bei Intel ein</h2>
<p>Intel verkauft für neun Milliarden US-Dollar sein Geschäft mit NAND SSD, seine NAND-Komponenten-Produktion samt Wafer-Geschäft und die Produktionsstätte für Dalian NAND Speicher in China.</p>
<p>Intel verkauft „nicht“ seinen Speicherzweig mit „Optane“-Produkten. Es handelt sich dabei um eine nichtflüchtige Speichertechnologie, die Intel und Micron Technology entwickelten. Optane ist auch bekannt als <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/3D_XPoint">„3D XPoint“-Technologie</a>.</p>
<h2>Intel will re-investieren</h2>
<p>Den Erlös aus dem Verkauf möchte Intel in andere Geschäftsbereiche investieren, die mehr Wachstum versprechen, darunter „Künstliche Intelligenz“ und „5G“.</p>
<p>SK Hynix hingegen verspricht sich durch den Zukauf der Technologie und der Produktionskapazitäten langfristige Wachstumsmöglichkeiten.</p>
<h2>Entscheidung frühestens Ende 2021</h2>
<p>Ob allerdings das Geschäft wie geplant über die Bühne gehen kann, dass müssen vor allem US-Regierungsbeauftragte entscheiden. Dies wird vermutlich erst Ende kommenden Jahres geschehen.</p>
<p><a href="https://newsroom.intel.com/news-releases/nand-memory-news/">Bis dahin</a> wird Intel die Produktionsstätte in China weiter einsetzen, um Flash-Speicher herzustellen. Auch behält Intel solange die eingetragenen Markenzeichen.</p>
<h2>2019 bereits Modemsparte verkauft</h2>
<p><a href="https://macnotes.de/2019/07/26/apple-uebernimmt-intels-5g-modemgeschaeft-bis-ende-2019/">Intel verkaufte 2019 bereits sein Modemgeschäft an Apple</a>. Der iPhone-Hersteller plante nach der Übernahme mittelfristig eigene Modemchips zu produzieren und die Abhängigkeit von Zulieferern weiter zu reduzieren. Noch trägt dieses Geschäft zumindest für Apple keine Früchte.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2020/10/21/intel-verkauft-speichergeschaft-an-sk-hynix/">Intel verkauft Speichergeschäft an SK Hynix</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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		<title>iPhone 12: Klappt 5G mit Apple-Smartphone nicht bei Dual-SIM-Nutzung?</title>
		<link>https://macnotes.de/2020/10/19/iphone-12-klappt-5g-nicht-bei-dual-sim-nutzung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 19 Oct 2020 11:43:20 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Hardware]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://macnotes.de/?p=428060</guid>

					<description><![CDATA[<p>Apple stellte vor Kurzem das neue iPhone 12 vor. Für zwei Modelle startete außerdem bereits die Vorbestellung. Ein wesentliches, neues Feature ist die Unterstützung von 5G. Doch nun scheint es als würde das nicht immer funktionieren, nämlich dann nicht, wenn Nutzer die Dual-SIM-Funktion des iPhones nutzen. Kein 5G bei Dual-SIM-Nutzung? Auf Reddit veröffentlichte ein Nutzer [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2020/10/19/iphone-12-klappt-5g-nicht-bei-dual-sim-nutzung/">iPhone 12: Klappt 5G mit Apple-Smartphone nicht bei Dual-SIM-Nutzung?</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Apple stellte vor Kurzem das neue iPhone 12 vor. Für zwei Modelle startete außerdem bereits die Vorbestellung. Ein wesentliches, neues Feature ist die Unterstützung von 5G. Doch nun scheint es als würde das nicht immer funktionieren, nämlich dann nicht, wenn Nutzer die Dual-SIM-Funktion des iPhones nutzen.</p>
<h2>Kein 5G bei Dual-SIM-Nutzung?</h2>
<p>Auf Reddit veröffentlichte ein Nutzer nun Hinweise, die aus einer FAQ Apples für Mobilfunkanbieter stammen soll. Darin wird explizit formuliert, dass das iPhone 12 keine 5G-Geschwindigkeit unterstützt, wenn Nutzer zwei SIM-Karten gleichzeitig verwenden. Beide, die physikalische und die eSIM, würden dann LTE-Geschwindigkeit nutzen.</p>
<h2>5G funktioniert mit eSIM</h2>
<p>Verwendet ein Nutzer allerdings nur eine eSIM, und ist diese bei einem Mobilfunkanbieter registriert, der 5G unterstützt, dann wird er auf diese Weise auch 5G-Geschwindigkeiten nutzen können. Das jedenfalls geht aus dem internen Dokument hervor. Der Nutzer stellt dazu einen <a href="https://imgur.com/a/IdP7fJX">Screenshot bereit</a>. Der zeigt den Browser auf Apples interner Plattform für Serviceprovider. Diese Dokumente können Partner im Einzelhandel und Mobilfunkanbieter verwenden.</p>
<h2>Ist dies nur ein temporäres Problem?</h2>
<p>Aus dem Dokument geht nur hervor, dass das Problem besteht, genauer gesagt wie es sich bei der Dual-SIM-Nutzung verhält. Ob Apple dies möglicherweise durch ein Softwareupdate beheben könnte, oder ob es sich um eine „Kinderkrankheit“ des iPhone 12 handelt, die manchen Nutzern nicht gefallen wird, ist nicht bekannt.</p>
<p>Gleichwie muss man noch ein wenig skeptisch sein. Apple hat bislang auf Anfragen unterschiedlicher Medien noch nicht reagiert. <a href="https://www.reddit.com/r/verizon/comments/jbmr8q/iphone_12_modem_and_verizon_esim/g8wzrk4/">In der Diskussion auf Reddit</a> regt ein Nutzer in jedem Fall an, dass diese Information wichtig genug sei, dass Apple sie explizit auch im Rahmen der technischen Spezifikationen offiziell machen sollte.</p>
<h2>iPhone 12 seit Freitag</h2>
<p>Apple präsentierte das neue Smartphone auf seinem Special Event am 13. Oktober in vier Ausführungen (<a href="https://macnotes.de/2020/10/13/apple-prasentiert-iphone-12-und-iphone-12-mini-preise-verfugbarkeit-und-details/">iPhone 12 und iPhone 12 mini</a>, sowie <a href="https://macnotes.de/2020/10/13/das-neue-iphone-12-pro-max-preise-verfugbarkeit-und-details/">iPhone 12 Pro und iPhone 12 Pro Max</a>). Seit vergangenen Freitag können Nutzer zumindest das iPhone 12 und das iPhone 12 Pro vorbestellen. Das geht natürlich auch über Mobilfunkanbieter wie <a href="https://macnotes.de/2020/10/16/das-iphone-12-bei-o2-jetzt-vorbestellen/">O2</a>, <a href="https://macnotes.de/2020/10/16/das-iphone-12-bei-der-telekom-jetzt-vorbestellen/">Telekom</a> oder <a href="https://macnotes.de/2020/10/15/das-iphone-12-jetzt-schon-vorbestellen-bei-preisboerse24-moglich/">andere</a>. Die „Mini“- und „Max“-Modelle bietet Apple noch nicht zur Vorbestellung an.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2020/10/19/iphone-12-klappt-5g-nicht-bei-dual-sim-nutzung/">iPhone 12: Klappt 5G mit Apple-Smartphone nicht bei Dual-SIM-Nutzung?</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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		<title>Wie funktioniert die Messung der Sauerstoffsättigung im Blut mit der Apple Watch Series 6?</title>
		<link>https://macnotes.de/2020/09/16/wie-funktioniert-die-messung-der-sauerstoffsattigung-im-blut-mit-der-apple-watch-series-6/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 16 Sep 2020 00:05:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Apple pr&#228;sentierte gestern Abend auf seinem Time-Flies-Event die neue Apple Watch Series 6. Die neue Smartwatch verf&#252;gt &#252;ber zus&#228;tzliche Sensoren, die sie in die Lage versetzen den Blutsauerstoffgehalt (SpO2) zu messen. Wie misst Apple die Sauerstoffs&#228;ttigung im Blut? Apple verwendet f&#252;r die Watch Series 6 zur Messung der Sauerstoffs&#228;ttigung im Blut das Verfahren der &#8222;Pulsoxymetrie&#8220;. [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2020/09/16/wie-funktioniert-die-messung-der-sauerstoffsattigung-im-blut-mit-der-apple-watch-series-6/">Wie funktioniert die Messung der Sauerstoffsättigung im Blut mit der Apple Watch Series 6?</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'><a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> <a href="https://macnotes.de/2020/09/15/apple-watch-series-6-und-apple-watch-se-vorgestellt/">pr&auml;sentierte gestern Abend</a> auf seinem Time-Flies-Event die neue <a href="https://macnotes.de/produkt/apple-watch-series-6/">Apple Watch Series 6</a>. Die neue Smartwatch verf&uuml;gt &uuml;ber zus&auml;tzliche Sensoren, die sie in die Lage versetzen den Blutsauerstoffgehalt (SpO2) zu messen.</p>
<h2>Wie misst Apple die Sauerstoffs&auml;ttigung im Blut?</h2>
</p>
<p>Apple verwendet f&uuml;r die Watch Series 6 zur Messung der Sauerstoffs&auml;ttigung im Blut das Verfahren der &bdquo;Pulsoxymetrie&ldquo;. Was sich komplex anh&ouml;rt, ist &ndash; einfach formuliert &ndash; eine Lichtmessung der Blutbahnen. Dazu sind auf der Unterseite der neuen <a href="https://macnotes.de/produkt/apple-watch/">Apple Watch</a> weitere Sensoren und LEDs vorhanden.</p>
<p>Apple setzt auf &bdquo;vier Cluster aus gr&uuml;nen, roten und infraroten LEDs sowie die vier Fotodioden im Glas des Geh&auml;usebodens der Apple Watch, um das vom Blut zur&uuml;ckreflektierte Licht zu messen.&ldquo; Dazu nutzt die Apple-Smartwatch dann einen &bdquo;Algorithmus, der den Sauerstoffgehalt im Blut in einem Bereich zwischen 70 und 100 Prozent misst&ldquo; (<a href="https://www.apple.com/de/newsroom/2020/09/apple-watch-series-6-delivers-breakthrough-wellness-and-fitness-capabilities/">Apple</a>).</p>
<h3>Pulsoxymetrie bereits seit 1935</h3>
<p>Wer jetzt denkt, dass Apple mit der Einf&uuml;hrung solcher Sensoren sehr fortschrittlich handelt, der sollte noch einen zweiten Blick wagen. Denn tats&auml;chlich wurde das &bdquo;optische Messprinzip der Sauerstoffs&auml;ttigung erstmals 1935 von Karl Matthes in Leipzig am menschlichen Ohrl&auml;ppchen beschrieben&ldquo; (<a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Pulsoxymetrie">Wikipedia</a>).</p>
<p>Nat&uuml;rlich hat sich das Verfahren seither weiterentwickelt und kann man bei Apple darauf vertrauen, dass die Auswertungen verl&auml;ssliche Ergebnisse erzielen. Die gr&ouml;&szlig;te H&uuml;rde bei der Integration stellen aber vermutlich einerseits die technischen Herausforderungen dar (Kosten-Nutzen in Bezug auf Batterielaufzeit) und die Anforderungen durch die US-Gesundheitsbeh&ouml;rde (FDA). Da es sich bei der Watch um ein Gesundheitsprodukt handelt, muss Apple derlei Funktionen n&auml;mlich im Vorfeld dokumentieren und zur &Uuml;berpr&uuml;fung einreichen. Erst wenn die Pr&uuml;fung bestanden wurde, kann das Feature dann auch tats&auml;chlich realisiert werden.</p>
<h2>SpO2 messen, wann man m&ouml;chte</h2>
<p>&Auml;hnlich wie beim EKG kann man mit der Watch Series 6 die Sauerstoffs&auml;ttigung des eigenen Bluts jederzeit messen. Daneben finden aber auch &bdquo;regelm&auml;&szlig;ige Messungen im Hintergrund statt, wenn der Nutzer inaktiv ist, Schlafphasen eingeschlossen&ldquo; (Apple). Die Messdaten findet man dann in der Health-App wieder. Dort kann man auch Entwicklungen ablesen, wie sich der Sauerstoffgehalt im eigenen Blut &uuml;ber die Zeit ver&auml;ndert.</p>
<h2>Wozu misst man SpO2?</h2>
<p>Dass man ein EKG mit der Watch anfertigen kann und die Smartwatch so in der Lage ist, Herzrhythmusst&ouml;rungen zu erkennen, wenn sie sich anbahnen, ist eine sinnvolle Funktion.</p>
<p>Doch wozu genau misst man &uuml;berhaupt den Sauerstoffgehalt im Blut? Man kann mit der &Uuml;berwachung des Sauerstoffgehalts im Blut unheimlich viele m&ouml;gliche <strong>Krankheiten fr&uuml;hzeitig erkennen</strong>. So wird bei Neugeborenen die Pulsoxymetrie genutzt, um etwaige <strong>Herzfehler</strong> zu erkennen. Pumpt das Herz nicht ordentlich, ist der Sauerstoffgehalt niedrig. Der SpO2 wirkt sich auch auf die <strong>geistige Leistungsf&auml;higkeit</strong> aus. Ist er zu niedrig, kann man sich oft nicht recht konzentrieren. Auch versucht die Schlafmedizin &uuml;ber den SpO2-Wert eine <strong>Schlafapnoe</strong> zu erkennen und kann man beim Bergsteigen fr&uuml;hzeitig eine <strong>H&ouml;henkrankheit</strong> erkennen.</p>
<h3>Nutzen bei Lungenkrankheiten?</h3>
<p>Tats&auml;chlich gibt es sogar Zusammenh&auml;nge zwischen aktuellen Infektionskrankheiten wie <strong>Covid-19</strong> und dem Sauerstoffgehalt im Blut. Sinkt der SpO2 versp&uuml;rt man normalerweise irgendwann Atemnot. Wenn aber die Lunge ihrerseits noch ausreichend Kohlendioxid abf&uuml;hrt, empfindet man dieses nat&uuml;rliche Zeichen f&uuml;r einen zu geringen Sauerstoffgehalt nicht als Beeintr&auml;chtigung. Wird aber &uuml;ber die Pulsoxymetrie ein niedriger SpO2-Wert festgestellt, sollte man sich in &auml;rztliche Behandlung begeben. So gewinnt man Zeit bei der Diagnose der Ursache.</p>
<p>Entsprechend hat Apple seine <a href="https://macnotes.de/produkt/apple-watch-series-6/">Watch Series 6</a> mit einem sinnvollen Feature erg&auml;nzt, von dem wir in Zukunft noch lesen werden, wenn es Menschen auf der ganzen Welt &uuml;ber ihren Gesundheitszustand informierte.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2020/09/16/wie-funktioniert-die-messung-der-sauerstoffsattigung-im-blut-mit-der-apple-watch-series-6/">Wie funktioniert die Messung der Sauerstoffsättigung im Blut mit der Apple Watch Series 6?</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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